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	<title>prof-friedrich-schneider &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/prof-friedrich-schneider/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "prof-friedrich-schneider"</description>
	<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 11:51:49 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Wie der Chef der Bundesagentur für Arbeit sich in der BILD auf Lügen und Propaganda von Friedrich Schneider stützt]]></title>
<link>http://insmwatchblog.wordpress.com/2008/02/28/wie-der-chef-der-bundesagentur-fur-arbeit-sich-in-der-bild-auf-lugen-und-propaganda-von-friedrich-schneider-stutzt/</link>
<pubDate>Thu, 28 Feb 2008 07:18:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>insmwatchblog</dc:creator>
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<description><![CDATA[Schon Florian Gerster war als Chef der Bundesagentur für Arbeit nicht wirklich fähig, sondern vor al]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Schon <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Florian_Gerster" title="Florian Gerster, INSM-Förderverein" target="_blank"><b>Florian Gerster</b></a> war als Chef der Bundesagentur für Arbeit nicht wirklich fähig, sondern vor allem auf seinen eigenen Vorteil bedacht:</p>
<blockquote><p><i>Gerster hatte den Job angenommen, nachdem <b>sein Gehalt und später auch das Spesenkonto des Vorstandes verdoppelt </b>wurde. Sein Ziel war der Totalumbau der Agentur. Insbesondere führte er eine effektivere Steuerung der Bildungsmaßnahmen der Bundesagentur ein, die im Ergebnis zu massiven Reduzierungen führte. Er war der erste Vorsitzende der BA, der keinen Beamtenstatus innehatte.</i></p>
<p><i>Im Mai 2002 berief er seinen späteren Amtsnachfolger <b>Frank-Jürgen Weise</b> in den Vorstand der BA.</i></p>
<p><i>Im November 2003 geriet er wegen eines <b>PR-Auftrags in Höhe von 1,3 Millionen Euro mit der WMP Eurocom</b>, der nicht ausgeschrieben worden war, in die Schlagzeilen. Mitte Januar 2004 wurden <b>Verträge mit fünf Beraterfirmen und einem Gesamtvolumen von 38 Millionen</b> bekannt. Am 20. Januar 2004 wurden die Vorwürfe laut, Gerster solle veranlasst haben, dass <b>interne Protokolle der Behörde verfälscht</b> wurden, um die Affäre zu vertuschen. Obwohl ihn ein interner Revisionsbericht am Vortag entlastete, entzog ihm am 24. Januar 2004 der Verwaltungsrat der Bundesagentur mit der Vorsitzenden Ursula Engelen-Kefer das Vertrauen mit 20 zu 1 Stimmen; eine halbe Stunde später wurde Florian Gerster vom Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit <b>Wolfgang Clement</b> entlassen.</i></p>
<p><i>Bereits vor seiner Entlassung bekam Gerster aufgrund seiner <b>„Attitüden eines Sonnenkönigs“</b> (Stern 14/2004) negative Schlagzeilen: Hierzu gehörten der <b>luxuriöse und großzügige Umbau der Vorstandsetage, unangemessene Regelungen in Bezug auf eigene Dienstwagen (Nutzung von drei Dienstwagen) sowie ein offenbar großspuriger und arroganter Umgang mit den Mitarbeitern, z.B. angebliches absolutes Vorrecht der Aufzugsnutzung.</b> Auch wurde moniert, dass Gerster nicht die Dienstwohnung der BA im Villenviertel Erlenstegens bezog, sondern sich in das <b>Hilton Hotel Nürnberg</b> einmietete. Ein weiterer Vorwurf war, dass Gerster sich ein Jahresgehalt von ca. EUR 250.000 zusichern ließ, das in etwa doppelt so hoch war wie die Besoldung Jagodas.</i></p>
<p><i>Nach seiner Entlassung bezog Gerster immer noch Zahlungen aus seiner Tätigkeit bei der BA. Dies hatte er sich vorher vertraglich entsprechend zusichern lassen.</i></p></blockquote>
<p>Da erstaunt es nicht, dass Florian Gerster heute willig dem Großkapital und der Industrie das Maul redet. Denn heute bekleidet <b>Florian Gerster</b> folgende Posten bei marktradikalen Lobbys / Verbänden, Think Tanks und Unternehmen:</p>
<ul>
<li>Gründungsmitglied des Fördervereins der menschenfeindlichen <b>Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)</b></li>
<li><a href="http://www.iza.org/en/webcontent/personnel/photos/index_html?key=1929&#38;topSelect=publications&#38;subSelect=papers" title="Forian Gerster beim IZA Bonn, Propaganda, Lügen, Workfare, Zwangsarbeit" target="_blank">Policy Fellow beim <b>Institut zur Zukunft der Arbeit</b></a><b> (<a href="http://insmwatchblog.wordpress.com/?s=IZA+Bonn" title="IZA, Institut zur Zukunft der Arbeit, IZA Bonn, Workfare, Zwangsarbeit">IZA Bonn</a>)</b> , welches für die Einführung von Zwangsarbeit im deutschen Sozialsystem die Werbetrommel rührt.</li>
<li>Beiratsvorsitzender der Private-Equity-Heuschrecke <b>Fortress Investment Group</b>, die billig Immobilien des sozialen Wohnungsbaus aufkauft und dann für die Rendite die Mieter auspresst.</li>
<li>Präsident des <b>Arbeitgeberverbands Neue Brief- und Zustelldienste (AGV NBZ)</b></li>
</ul>
<p>Wenn man von den <b>Misserfolgen von Florian Gerster</b> bei der Bekämpfung der Arbeitslosigkeit absieht, welche u.a. darin gründen, dass er Weiterbildungsmaßnahmen für Erwerbslose radikal zusammenstrich, dann hat Florian Gerster in der Tat für Arbeit und Einkommen  gesorgt, allerdings nur für sich selbst.</p>
<p>Nun ist <b>Frank-Jürgen Weise</b> von Florian Gerster selbst zum Nachfolger berufen worden und es ist davon auszugehen, dass dieser eine ähnliche Laufbahn anstrebt. Wirkliche Konzepte gegen die Arbeitslosigkeit hat er nicht. Er setzt vorrangig die Gesetze des verurteilen <b>VW-Nuttenbarons Peter Hartz</b> um und dürfte auch nicht unbeteiligt daran sein, dass Erwerbslose heute mit vielen Schikanen entmenschlicht und entwürdigt werden.  Auch die zahlreichen Sperren bei jedem Anlass, die bereits zu Toten geführt haben, dürften initiativ von ihm vorgegeben werden. Aber das muss <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Frank-J%C3%BCrgen_Weise" title="Frank-Jürgen Weise" target="_blank">Frank-Jürgen Weise</a> tun, denn als CDU-Mitglied und Kuratoriumsmitglied von &#8220;Prochrist&#8221; denkt er offenbar in bekannt &#8220;christlicher&#8221; Art und Weise, dass das Ausbeuten, Entrechten, Entwürdigen und Herumtrampeln auf den Schwachen von Gott gewollt sei, weil ihnen ja das Himmelreich sei:</p>
<blockquote><p><i>Frank-Jürgen Weise ist CDU-Mitglied und Kuratoriumsmitglied des dem CVJM nahestehenden Vereins <b>ProChrist</b>, dem Organisator von Großevangelisationen. </i></p></blockquote>
<p>Über <b><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/ProChrist" title="ProChrist, evangelikal, radikal" target="_blank">ProChrist</a></b> ist folgendes zu erfahren:</p>
<blockquote><p><i>Die Veranstaltung ProChrist ist eine von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Evangelikal" title="Evangelikal" target="_blank"><b>evangelikalen Christen</b></a> unterstützte Großevangelisationsveranstaltung, die seit 1993 im zwei- bzw. dreijährigen Turnus per synchroner Satellitenübertragung in mehreren hundert Orten Europas stattfindet.</i></p></blockquote>
<p>In einem <a href="http://www.bild.de/BILD/news/standards/kommentar/2008/02/24/gast-kommentar,geo=3846148.html" title="Schwarzarbeit kostet Millionen Jobs" target="_blank">Gast-Kommentar bei der BILD</a> stellt sich Frank-Jürgen Weise in bekannt &#8220;christlicher&#8221; Manier vor die gutbetuchten Verbrecher wie <b>Klaus Zumwinkel</b>, welche im Rahmen der Liechtenstein-Affäre entlarvt wurden. Dazu verwendet er die Lügenmärchen des INSM-Mietmauls <a href="http://insmwatchblog.wordpress.com/2008/02/21/insm-mietmaul-prof-friedrich-schneider-und-die-realitatsverzerrung-im-fall-klaus-zumwinkel/" title="INSM-Mietmaul Prof. Friedrich Schneider und die Realitätsverzerrung im Fall Klaus Zumwinkel"><b>Prof. Friedrich Schneider</b></a> von der Universität Linz (Österreich), der in regelmäßigem Turnus seine zweifelhaften Zahlen über Schattenwirtschaft / Schwarzarbeit in den Raum wirft, wenn eine Arbeitgeber-Lobby oder ein neoliberaler Think Tank danach ruft, um damit <a href="http://insmwatchblog.wordpress.com/2007/05/11/die-insm-hetzt-weiter-gegen-den-mindestlohn-mit-akademischer-hilfe/" title="Die INSM hetzt weiter gegen den Mindestlohn - mit akademischer Hilfe">Mindestlöhne anzugreifen</a>, eine Absenkung des ALG2 zu fordern oder weitere Schikanen gegen Hartz IV-Empfänger zu ermöglichen.</p>
<p>Vor allem stellt sich <b>Frank-Jürgen Weise</b> wohl gegen den Begriff der &#8220;neuen Asozialen&#8221;, welcher in der jüngeren Vergangenheit für raffgierige Manager kursiert. Kein Wunder, kommt Weise doch selbst aus der Wirtschaft und will nach seinem  luxuriösen Absahnposten auf Kosten der Steuerzahler sicher auch wieder dorthin zurück. Florian Gerster hat ihm ja gezeigt, wie das geht. Deshalb muss er sich natürlich schützend vor die Raffkes stellen und dafür kämpfen, dass einzig die unfreiwilligen Kunden seiner <b>Bundesagentur für Arbeit</b> von Leuten wie ihm als <i>Asoziale</i> beschimpft werden können. Ganz nebenbei klopft sich Weise in dem BILD-Kommentar noch für die Absenkung des Beitrags zur Arbeitslosenversicherung von 6,5 auf 3,3 Prozent auf die Schulter, welche vor allem von der CDU forciert wurde. Dass er damit der Bundesagentur wichtigen finanziellen Spielraum raubt und das Tor für weitere Absenkungen des ALG2 und Schikanen gegen Hilfsbedürftige aufstößt, nimmt er als &#8220;ProChrist&#8221; offenbar gerne in Kauf. Man könnte meinen, der Gast-Kommentar sei eine öffentliche Bewerbung von <b>Frank-Jürgen Weise</b> um lukrative Pöstchen bei den Bonzen und Bossen aus der Wirtschaft.</p>
<p><a href="http://www.egon-w-kreutzer.de/Newsletter%20extra/WeiseSchwarzarbeit.html" title="Egon W. Kreutzer: Weise schreibt in BILD" target="_blank">Egon W. Kreutzer</a> demonstriert, wie Frank-Jürgen Weise die Zahlen des Lügenmauls Prof. Friedrich Schneider in keinster Weise hinterfragt und noch nicht einmal durch simples Kopfrechnen überprüft:</p>
<blockquote><p><i>Man sollte meinen, wenigstens der Chef der Bundesanstalt für Arbeit hätte eine ungefähre Vorstellung davon, was eine Schwarzarbeiterstunde heutzutage kostet. Aber er meint, 300 bis 350 Milliarden Euro entsprächen der Arbeitsleistung von 2 bis 3 Millionen regulären Arbeitsplätzen.</p>
<p><b>Kopfrechnen, Herr Weise!</b></p>
<p>300 Milliarden, das sind <b>dreihunderttausend Millionen</b> und wenn man dreihunderttausend Millionen Euro auf zwei Millionen Arbeitsplätze verteilt,dann sind das 150.000 Euro pro Arbeitsplatz.<br />
(&#8230;)<br />
Wenn man nämlich aus dem BIP die Gewinne und die Zinsen und die Mieten und die Mehrwertsteuer und die Investitionen herausrechnet und den Rest betrachtet, den sich die abhängig Beschäftigten teilen, dann merkt man plötzlich, dass man man <b>10 bis 15 Millionen Vollzeit-Schwarzarbeiter</b> bräuchte, um mit <b>Schwarzarbeiterlöhnen auf 300 bis 350 Milliarden</b> zu kommen. Und die sollten im Straßenbild wirklich selbst den blindesten Schwarzarbeitsfahndern auffallen. </i></p></blockquote>
<p>Schon peinlich für <b>Frank-Jürgen Weise</b>, wenn man so vorgeführt wird, weil man denkt, dass die dumpfe Propaganda eines Herrn <b>Friedrich Schneider</b> mit Prof. vor dem Namen schon alleine wegen des akademischem Titels seriös oder gar realistisch sein müßten. Solange die Erwerbslosen in der Chefetage der Bundesagentur für Arbeit aber nicht kompetente Profis haben, die sich wahrhaftig und engagiert um die Menschen kümmern, anstatt so geldgeile Karrieristen wie Florian Gerster oder Frank-Jürgen Weise, ist eine Verbesserung der Situation nicht in Sicht. Kein Wunder, wenn da alleine Rechentricks in der Statistik und andere Winkelzüge übrig bleiben, um überhaupt so etwas wie &#8220;Erfolge&#8221; vorweisen zu können. Oder wie es <a href="http://www.flegel-g.de/weise-zu-schwarzarbeit.html" title="Weise zu Schwarzarbeit, Frank-Jürgen Weise" target="_blank"><b>Gert Flegelskamp</b></a> bereits schrieb:</p>
<blockquote><p><i>Hier einen Vergleich zu den Steuerhinterziehern a la Zumwinkel zu ziehen, ist einfach billig. Von BILD ist man das gewohnt, nun ja, von Ihnen oder Herrn Clever ja auch, wenn ich an die Hetzkampagne eines Herrn Clement denke. <b>Traurig, dass Leute wie Sie in solche Ämter gehievt werden.</b></i></p></blockquote>
<p>Dem haben wir fast nichts mehr hinzuzufügen. Im Familienministerium macht eine hauptberuflich &#8220;christliche &#8220;Frisurträgerin namens <b>Ursula von der Leyen (CDU)</b> <i>Familienpolitik</i> ausschließlich für Besserverdiener, während gleichzeitig am anderen Ende der sozialen Skala bundesweit immer wieder Kinder verwahrlost oder von den Eltern getötet aufgefunden werden, wogegen aber nichts mit Substanz unternommen wird. Und in der Bundesagentur befindet es ein inkompetenter Manager-Verschnitt vom Schlage eines <b>Frank-Jürgen Weise (CDU)</b> für wichtiger, sich vor kriminelle, raffgierige Bonzen und Bosse zu stellen, anstatt endlich für die Erwerbslosen tragfähige Lösungen zu finden, welche sie wieder in eine Anstellung im ersten Arbeitsmarkt mit einem Gehalt führt, das nicht mit ALG2 aufgestockt werden muss, während deren ausbeuterischen Arbeitgeber sich das fünfte SUV kaufen, mit dem sie den Kindern der ALG2-Empfänger auch noch die Luft verpesten und das Klima versauen.</p>
<p>Wer sich dann noch mit dem dreckigen Springer-Pack von der <b>BILD</b> ins Bett legt,  hat jegliche Glaubwürdigkeit verspielt und sollte seinen Posten, den er sich von den Steuerzahlern mit luxuriösen Bezügen und Privilegien versüssen läßt, schleunigst Räumen.</p>
<p><b>Treten Sie ab, Herr Weise!</b></p>
<p><b>PS:</b> Schon interessant, dass zuerst der SPIEGEL <b>Prof. Friedrich Schneider</b> in einem Interview direkt zu Wort kommen läßt und bei der BILD Frank-Jürgen Weise, gestützt auf Schneiders falschen und manipulativen Daten, ins gleiche Horn stößt. Wie man sieht, funktioniert die deutsche <b>Millionärs- und Milliardärspresse</b>&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zur Person Prof. Friedrich Schneider]]></title>
<link>http://netzsammler.wordpress.com/2008/02/22/zur-person-prof-friedrich-schneider/</link>
<pubDate>Fri, 22 Feb 2008 20:46:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>netzsammler</dc:creator>
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<description><![CDATA[Prof. Friedrich Schneider ist &#8220;ordentlicher&#8221; Professor an der Johannes-Kepler-Universitä]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Prof. Friedrich Schneider ist &#8220;ordentlicher&#8221; Professor an der Johannes-Kepler-Universität Linz in Österreich. Sein Spezialgebiet ist <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Schneider_%28%C3%96konom%29" target="_blank">laut Wikipedia</a> die sogenannte Schattenwirtschaft. Damit meint Prof. Friedrich Schneider selbstverständlich zu aller erst die kleinen Nebenverdienste der kleinen Leute. Denn Prof. Friedrich Schneiders eigentliches Fachgebiet ist die Verbreitung neoliberaler Ansichten. Das tut er sowohl im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) als auch für seinen Freund Klaus Zumwinkel beim  <a href="http://insmwatchblog.wordpress.com/category/iza-bonn/" title="IZA Bonn, Institut zur Zukunft der Arbeit, Bonn, Uni Bonn, Think Tank, Arbeitgeber" target="_blank">Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA)</a></p>
<p>Denn Geld in kleine Fürstentümer verschieben und Steuern im großen Maßstab hinterziehen zählt schließlich nicht zur Schattenwirtschaft. Das ist nur die ganz normale Leistungsträgerschaft. <a href="http://insmwatchblog.wordpress.com/2008/02/21/insm-mietmaul-prof-friedrich-schneider-und-die-realitatsverzerrung-im-fall-klaus-zumwinkel/" title="Prof. Friedrich Schreiber bei INSM Watchblog" target="_blank">Für die macht sich Prof. Friedrich Schneider gerne und auch laut stark</a>. Wie soll man aber nun die Verbrechen der eigenen Räuberbande noch schön reden, wenn sie so offen und mit diesem Ausmaß ans Licht gekommen sind? Unser ökonomischer Schttenwirtschaftsprof. versucht es mit der alten Hundebesitzermethode. Nach dem Motto &#8220;Wenn die anderen Dreck machen, dann darf ich das auch.&#8221;</p>
<p>Doch offensichtlich kann der ordentliche Professor  nicht richtig rechnen. Es mag sein, dass die vielen kleinen Steuerhinterziehungen der kleinen Leute in der Summe ziemlich groß sind. Doch die riesigen Scheißhaufen seiner Busenfreunde stinken um so mehr.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[INSM-Mietmaul Prof. Friedrich Schneider und die Realitätsverzerrung im Fall Klaus Zumwinkel]]></title>
<link>http://insmwatchblog.wordpress.com/2008/02/21/insm-mietmaul-prof-friedrich-schneider-und-die-realitatsverzerrung-im-fall-klaus-zumwinkel/</link>
<pubDate>Thu, 21 Feb 2008 13:01:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>insmwatchblog</dc:creator>
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<description><![CDATA[Prof. Friedrich Schneider von der Universität Linz (Österreich) ist schon als INSM-Mietmaul bekannt.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://insmwatchblog.wordpress.com/?s=Prof.+Friedrich+Schneider" title="Prof. Friedrich Schneider, Universitöt Linz, Österreich"><b>Prof. Friedrich Schneider</b></a> von der Universität Linz (Österreich) ist schon als <a href="http://insmwatchblog.wordpress.com/2007/05/11/die-insm-hetzt-weiter-gegen-den-mindestlohn-mit-akademischer-hilfe/" title="Die INSM hetzt weiter gegen den Mindestlohn - mit akademischer Hilfe">INSM-Mietmaul</a> bekannt. Sonst hetzt er gegen den Mindestlohn und malt dazu den Teufel von der Schwarzarbeit an die Wand. Nun stellt er sich bei SPIEGEL Online schützend vor Ex-Postchef und Steuerhinterzieher <b>Klaus Zumwinkel</b>, indem er meint, dass <a href="http://anonym.to/?http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,536522,00.html" title="Normalbürger hinterziehen mehr Steuern als Reiche" target="_blank">Normalbürger mehr Steuern hinterziehen als Reiche</a>. Er relativiert Klaus Zumwinkels kriminelles Verhalten, indem er es mit Schwarzarbeit, Tanken im Ausland und geschmuggelten Zigaretten bei den Normalbürgern vergleicht.</p>
<p>Natürlich macht <b>Friedrich Schneider</b> &#8211; wie kann es bei einem akademischen Mietmaul der neoliberalen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kleptokratie" title="Kleptokratie" target="_blank">Kleptokratie</a> anders sein &#8211; das Steuersystem für das kriminelle Verhalten von <b>Klaus Zumwinkel</b> verantwortlich und fordert eine radikale Reform:</p>
<blockquote><p><i>Für den Normalbürger würde es reichen, wenn die <b>Absetzbeträge für haushaltsnahe Dienstleistungen</b> auf 2000 Euro erhöht und die <b>Minijobs</b> von 400 Euro auf 500 Euro angehoben würden. Außerdem könnte man für arbeitsintensive Dienstleistungen &#8211; etwa bei der Sanierung von Altbauten &#8211; die Mehrwertsteuer aussetzen. Das wäre ein Anreiz, solche Arbeiten offiziell zu machen. Insgesamt bräuchte es eine radikale Steuerreform mit einfachen, aber dafür tiefen Sätzen.</i></p></blockquote>
<p>Natürlich, Prof. Schneider! Man merkt, von welcher Klientel Sie gekauft wurden und für wen Sie sprechen, Sie schmutziges Mietmaul! Er spricht für diejenigen, die heute nicht bereit sind, anständige Löhne <b>und</b> Steuern / Sozialabgaben für gute Arbeit zu zahlen, also konkret für die Arbeitgeber, auch für die Arbeitgeber der Schwarzarbeit, welche in unseren Augen die wirklichen Kriminellen sind.</p>
<p>Besonders pikant ist folgendes Ablenkungsmanöver von <b>Prof. Friedrich Schneider</b>, was die <b>Strafen für Steuerhinterzieher</b> vom Schlage eines Klaus Zumwinkels betrifft:</p>
<blockquote><p><i>Ich halte gar nichts von den Überlegungen, die Strafe für Steuerhinterziehung jetzt von 10 auf 15 Jahre heraufzusetzen &#8211; denn eine Strafe in dieser Höhe wird sowieso nicht verhängt. Viel einfacher wäre es, wenn jeder, der mehr als zwei Millionen Euro Steuern hinterzieht, für mindestens ein halbes Jahr ins Gefängnis muss. Die Stigmatisierung gerade bei Managern wäre dermaßen groß, das wirkt besser als wenn man eine Millionen Euro Strafe zahlen muss.</i></p></blockquote>
<p>Halten wir fest:</p>
<ol>
<li>Keine Erhöhung der Strafe für Steuerhinterziehung von 10 auf 15 Jahre, weil sie angeblich eh nicht verhängt würde.</li>
<li>Fixierung einer Grenze von über 2 Millionen Euro hinterzogenen Steuern (dem stehen mindestens 4-6 Millionen Euro Einkommen gegenüber, von denen die Steuern zu zahlen gewesen wären) und Vorschlag einer Strafe von lächerlichen 6 Monaten Gefängnis &#8211; teilweise gibt es für wiederholtes Schwarzfahren mehr.</li>
<li>Keine hohen Geldstrafen in solchen Fällen, für kleinere Fälle wahrscheinlich Straffreiheit oder geringe Geldstrafen.</li>
</ol>
<p>Unter dem Strich fordert <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Schneider_%28%C3%96konom%29" title="Friedrich Schneider, Ökonom, Österreich, DIW, Schwarzarbeit, Experte, Schattenwirtschaft" target="_blank">Prof. Friedrich Schneider</a> also einer <b>Absenkung des Strafrahmens für Steuerhinterziehung</b> im großen Maßstab, während der sogenannte &#8220;Schattenwirtschaftsexperte&#8221; auf der anderen Seite wahrscheinlich selbst für den kleinen Schwarzarbeiter auf dem Bau eine höhere Strafe fordern würde.</p>
<p>Wie kommt der werte Professor denn auf das schmale Brett, dass <b>6 Monate Knast für Manager</b> zu einer Stigmatisierung führen würden? In solchen Kreisen gilt so etwas doch als Kompetenz- und Qualitätsmerkmal, nicht als Makel. Denn nur, wer im Namen der <b>Profitmaximierung</b> keine Grenzen kennt, auch keine gesetzlichen Grenzen, ist für das jeweilige Unternehmen gerade gut genug. Der einzige Makel wäre vielleicht, dass sie dumm genug gewesen wären, sich erwischen zu lassen. Aber das kann man beim zweiten oder dritten Mal ja etwas geschickter anstellen, nicht wahr?</p>
<p>Für den <b>SPIEGEL</b> ist es natürlich eine weitere Schande, solch einem plumpen Lobbyisten  aus dem neoliberalen Lager erneut Verhör zu verschaffen, aber das macht ohnehin nichts mehr. Denn der SPIEGEL beweist inzwischen jeden Tag mehr mit beeindruckender Geschwindigkeit und Penetranz, dass der genauso zu einem <b>neoliberalen Kampfblatt</b> verkommen ist wie zahlreiche <i>&#8220;Wirtschaftsforschungsinstitute&#8221;</i> heute auch nur noch Sprachrohre der Wirtschaft und Arbeitgeberverbände sind, wie z.B.  das von der Deutsche Post-Stiftung finanzierte <b><a href="http://insmwatchblog.wordpress.com/?s=Institut+zur+Zukunft+der+Arbeit" title="Institut zur Zukunft der Arbeit, IZA Bonn, Deutsche Post-Stiftung, Uni Bonn">Institut zur Zukunft der Arbeit</a> (<a href="http://insmwatchblog.wordpress.com/?s=IZA+Bonn" title="IZA Bonn, Institut zur Zukunft der Arbeit, Bonn">IZA Bonn</a>)</b>, wo <b>Klaus Zumwinkel</b> als Präsident tätig ist und <a href="http://www.iza.org/en/webcontent/personnel/photos/index_html?key=206" title="Prof. Friedrich Schneider, Research Fellow" target="_blank"><b>Prof. Friedrich Schneider</b></a> &#8211; rein zufällig, versteht sich &#8211; unter den Research Fellows zu finden ist.</p>
<p>Man muss <b>Friedrich Schneider</b> halt verstehen, dass er seinem gefallenen Kollegen Klaus Zumwinkel doch gerne mit unsäglichen Verdrehungen der Realität zu Hilfe eilt. So ist das im <b>neoliberalen Wirtschaftsfaschismus</b>: man kennt sich, eine Hand wäscht die andere und jeder hat zugleich seine Finger in den Taschen einiger Kollegen, die durch Täuschung der Öffentlichkeit für einen weichen Fall sorgen.</p>
<p>Wir sind der Meinung, dass die <b>Universität Linz</b> Prof. Friedrich Schneider wegen Korruption und Beschädigung des Ansehens der Hochschule mit sofortiger Wirkung vom Dienst suspendieren sollte. Dass die <b>Universität Bonn</b> ebenso umgehend die Kooperation mit dem <a href="http://insmwatchblog.wordpress.com/category/iza-bonn/" title="IZA Bonn, Institut zur Zukunft der Arbeit, Bonn, Uni Bonn, Think Tank, Arbeitgeber"><b>Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA)</b></a> einstellen sollte, welches nicht mehr als ein weiterer <b>Think Tank der Arbeitgeber</b> ist, hat <a href="http://www.perspektive2010.org/blog/2008/02/18/ueber-klaus-zumwinkel-das-iza-bonn-und-den-richtigen-zeitpunkt/" title="Über Klaus Zumwinkel, das IZA Bonn und den richtigen Zeitpunkt" target="_blank">Perspektive2010</a> bereits sehr schön zusammengefasst.</p>
</div>]]></content:encoded>
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