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	<title>prozes &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/prozes/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "prozes"</description>
	<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 05:56:37 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Nur zu Recherchezwecke]]></title>
<link>http://karicartoons.wordpress.de/2009/11/05/nur-zu-recherchezwecke/</link>
<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 22:39:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>karicartoons</dc:creator>
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<description><![CDATA[Nur zu Recherchezwecke… Der Fall Tauss und die kinderpornografischen Bilder zu angeblichen Rechecher]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft size-full wp-image-27" title="Nur-zu-Recherchezwecke_web" src="http://karicartoons.wordpress.com/files/2009/11/nur-zu-recherchezwecke_web.jpg" alt="Nur-zu-Recherchezwecke_web" width="450" height="334" /></p>
<p><strong>Nur zu Recherchezwecke…</strong><br />
Der Fall Tauss und die kinderpornografischen Bilder zu angeblichen Rechecherchezwecke…Ha! Wer´s glaubt wird selig, oder würden Sie einem Selbstmordattentäter abkaufen, er trüge den Sprengstoffgürtel um den Bauch als Gewichte zu Trainingszwecken oder einem Cannabispflanzer, er hielte die Hanfpflänzchen zu privaten Forschungszwecken, um die Einsetzbarkeit des Rohstoffes Hanf zu erforschen? Würde man sich denn nicht auf irgendeine Art und Weise rückversichern, bevor man<br />
sich solch hochbrisantes Material beschafft, denn wer im Schweinestall misten geht zieht sich ja auch vorher Gummistiefel an. Wer also als hochrangiger Politiker auf eigene Faust, ohne Rückversicherung, womöglich illegal, ohne beruflicher Notwendigkeit und möglicherweise noch aus reiner Profilierungswut sich in dieses Milieu begibt, ist entweder hoffnungslos unprofessionell oder handelt aus privatem Interesse, denn welcher halbwegs normal empfindende Mensch belastet sich schon freiwillig mit den tiefsten und verachtungswürdigsten Niederungen menschlicher Existenz &#8211; dem Missbrauch und Vergewaltigung von Kindern!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Fundbüro: GeSpiegelte Ente? Mordaufruf von einem Unbekannten]]></title>
<link>http://meryemdeutschemuslima.wordpress.com/2009/11/03/fundburo-gespiegelte-ente-mordaufruf-von-einem-unbekannten/</link>
<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 21:24:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>meryemdeutschemuslima</dc:creator>
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<description><![CDATA[Sabine Schiffer vom Institut für Medienverantwortung hat mal wieder einen Fall von Medienmanipulatio]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Sabine Schiffer vom Institut für Medienverantwortung hat mal wieder einen Fall von Medienmanipulatio]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Prozeßbeginn in Rostock]]></title>
<link>http://ostseestadion.wordpress.com/2009/10/26/prozesbeginn-in-rostock/</link>
<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 12:29:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>ostseestadion</dc:creator>
<guid>http://ostseestadion.wordpress.com/2009/10/26/prozesbeginn-in-rostock/</guid>
<description><![CDATA[ADN/AK , Rostock , den 26.10.2009 In Rostock begann heute der Prozeß gegen Hans Schmidt . Ihm wirft ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>ADN/AK , Rostock , den 26.10.2009</p>
<p>In Rostock begann heute der Prozeß gegen Hans Schmidt . Ihm wirft die Staatsanwaltschaft vor , im März vergangenen Jahres bei einem Discounter 2 Flaschen a 250ml Klaren geklaut zu haben sowie in insgesamt 2 Fällen den Fahrschein für die öffentlichen Verkehrsmittel nicht gelöst zu haben.</p>
<p>Es sind insgesamt 1 Verhandlungstag angesetzt . Mit einer Urteilsverkündung rechnen , mit dem Fall sachkundige Prozeßbeobachter , morgen</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mind Map zum Qualitätsbegriff]]></title>
<link>http://bwlbote.wordpress.com/2009/08/08/mind-map-zum-qualitatsbegriff/</link>
<pubDate>Sat, 08 Aug 2009 18:40:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>Harry Zingel</dc:creator>
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<description><![CDATA[Vor einiger zeit haben wir an dieser Stelle erstmals eine Mind Map veröffentlicht. Das war ein volle]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Vor einiger zeit haben wir an dieser Stelle erstmals eine Mind Map veröffentlicht. Das war ein voller Erfolg. Inzwischen sind eine Vielzahl weiterer Mind Maps entstanden, die sich offenbar gut zum Lernen eignen. Während es im BWL-Boten und auf der BWL CD primär um Rechnungswesen und Controlling geht, werden aber auch Themen aus der betriebswirtschaftlichen Funktionenlehre und aus der Management-Theorie betrachtet. Heute zeigen wir daher eine Mind Map über den Qualitätsbegriff, die Teil der ebenfalls neuen Mind Map Sammlung über Qualitätsmanagement ist.</p>
<p><a href="http://www.bwl-bote.de/20090809.htm" target="_blank">Mehr&#8230;</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Was geschah mit Rainer Besuch?-Protokoll einer Recherche Teil V ]]></title>
<link>http://jhobrecht.wordpress.com/2009/07/22/was-geschah-mit-rainer-besuch-protokoll-einer-recherche-teil-v/</link>
<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 12:02:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>Juergen  Hobrecht</dc:creator>
<guid>http://jhobrecht.wordpress.com/2009/07/22/was-geschah-mit-rainer-besuch-protokoll-einer-recherche-teil-v/</guid>
<description><![CDATA[Vaccileddi, Sardinien. 18. September 2008, gegen 22.30 Uhr. Eine junge Frau bahnt sich im Dunkeln de]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignnone size-medium wp-image-244" title="Bild mit Bürgermeister" src="http://jhobrecht.wordpress.com/files/2009/07/bild-mit-burgermeister3.jpg?w=300" alt="Bild mit Bürgermeister" width="300" height="167" /></p>
<p>Vaccileddi, Sardinien. 18. September 2008, gegen 22.30 Uhr. Eine junge Frau bahnt sich im Dunkeln den Weg durch das Dickicht zu einem verlassenen Grundstück. Sie übersteigt einen Zaun und gelangt zum  Haus von Rainer Besuch, das direkt  am Meer liegt.<br />
Christina Falchi ist die  Tochter von Rainer Besuch.<br />
Auf die Stunde genau 30 Jahre nach der Entführung zündet sie in Erinnerung an ihren Vater eine Kerze an. Sie hält inne, wendet sich dann   zum Gehen. Plötzlich wird sie  von Scheinwerfern geblendet. Ein Wagen der Carrabinieri steht vor dem Grundstück. Die Polizisten steigen aus und befragen sie. Schließlich kann sie unbehelligt gehen.<br />
Die Polizei war am Tatort. 30 Jahre zu spät.  <!--more--></p>
<p>Am nächsten morgen klingeln Federico Falchi und ich  bei Herrn G. Er betreibt den Alimentari am Fuße des &#8220;deutschen Hügels&#8221; in Lu Fraili und war der Eigentümer des umstrittenen Grundstücks in Lu Canali, das  wohl Anlass für die Entführung von Besuch gewesen ist.  Ghiaggeddu ist nicht da. Als wir zum Auto gehen, kommt er gerade. Falchi spricht ihn an. Als er versteht, was wir wollen, rennt er ziellos und panisch  weg und ruft:&#8221;Non so niente&#8221;. Ich weiß nichts.<br />
Bei der Gemeinde bestätigt man uns, dass das Land in Lu Canali heute D.  gehört.<br />
 <br />
Besuch beim Bürgermeister von San Teodoro. Marungio, Mitte vierzig untersetzt, hemdsärmelig, Berlusconi-Mann, jovial und sehr hilfsbereit.</p>
<p>Der Bürgermeister hat Beziehungen. Er  ist ein Verwandter der sardischen Banditenlegende Graziano Mesina (sozusagen der Al Capone Sardiniens) Den ruft er während unseres Besuches an und bittet sehr devot um eine Audienz für uns, die prinzipiell auch gewährt wird. Alles eine Termin- (und Geld) -frage.</p>
<p>Der Bürgermeister möchte einen Festakt in memoriam  Rainer Besuch veranstalten und im Rahmen dessen eine Schule nach ihm benennen.</p>
<p>Wir fahren zum Tribunale nach Tempio Pausania. Dort erwartet uns der Avvocato Gatto, ein Freund von  Federico Falchi. Wir sitzen im Büro des Gerichtsschreibers, der anonym bleiben möchte. Der  Mann ist seit 25 Jahren im Amt und hat auch im Verfahren gegen die Besuch-Entführer Protokoll geführt. Grundlage der Ermittlungen im Fall Besuch und über 38 anderen Fällen ist ein Dossier, das der Untersuchungsrichter Lombardini angefertigt hat. Das Dossier richtet sich gegen eine Banditen-Konspiration namens „Anonyma Gallurese“, die für die meisten Entführungen Ende der siebziger, Anfang der achtziger Jahre auf Sardinien verantwortlich gewesen sein soll. Nach Angaben des Gerichtsschreibers ist der Boss dieser Bande der Noureser  Notar und Rechtsanwalt Bruno B. gewesen.- Der Name fällt im Zusammenhang mit Entführungen und Geldwäsche immer wieder.    </p>
<p>Richter Lombardini hat sich nach Intrigen gegen ihn 1989 erschossen.</p>
<p>Wir erhalten aus den Akten das zweitinstanzliche Urteil gegen die Besuch-Entführer aus dem Jahr 1988. Die damals angeklagten sind freigesprochen worden.<br />
Wir erzählen von unserem Film-Projekt. Innerhalb einer Stunde sind zwei Kamerateams und zwei Print Journalisten anwesend. Wir geben Interviews. Wir bitten die Menschen, die sich an Besuch erinnern, uns bei der Spurensuche zu helfen. Federico:“Meine Frau, die Tochter von Rainer, möchte eine Blume an den Platz legen, an dem seine Leiche liegt.“<br />
 Am Abend  sind wir Thema in den Nachrichten. Am nächsten Tag erscheinen halbseitige Artikel in den Tageszeitungen.</p>
<p>Noch in der Nacht erhält Federico Falchi einen anonymen Anruf. Es meldet sich ein Mann, der emotional sehr aufgewühlt scheint. Er sagt, wir werden bald erfahren, was geschehen ist. Rainer Besuch liege jedenfalls auf einem Hügel bei Padru- Sotza. Der Mann legt auf.<br />
Am nächsten morgen gehen wir die Namen der Angeklagten im Besuch-Prozess durch.<br />
Wer lebt noch &#8211; und wo?</p>
<p>Wir entdecken, dass ein Mann namens Giovanni  M., tatsächlich in Padru- Sotza lebt. Padru ist eine Ortschaft in den Bergen, etwa 15 Kilometer  von der Küste entfernt, Sotza ein Flecken auf einem Hügel am Ortsrand.  Ein weiterer Angeklagter   lebt in Berchiddedu, wenige Kilometer weiter. Ein gewisser C. ist in Mamoiada ansässig, einem Zentrum des sardischen Banditentums</p>
<p>M. betreibt, ausweislich des  Internet,  eine  Bar in einem Ortsteil von Padru.</p>
<p>Wir fahren nach Padru-Sotza, ein sardisches Bergdorf, wie aus dem Film Padre Padrone.  Hirten, Schirmmützen, misstrauische Blicke  Sprüche an der Wand „Sardegna non est Italia“. Hier soll man Rainer Besuch verscharrt haben?  Federico hält mich davon ab,  in einer Bar nach M. zu fragen. Wir ziehen uns zurück und kontaktieren Gianni Mossa, der damals  im Auftrag der Familie die Verhandlungen mit den Entführern führte.  Wir wollen  keinen Fehler machen und suchen den Rat eines einheimischen Insiders. Mossa warnt uns eindringlich nochmals nach Padru zu fahren. Die Verdächtigen von damals sind durch Presse und Fernsehen nervös. Rainer Besuch, sagt Mossa, sei Tagesgespräch in gewissen Kreisen. Mossa verrät uns die Namen der beiden Emissäre, die damals Kontakt zu den Entführern hergestellt haben. Beide betreiben jeweils einen Argriturismo vor den Toren Padrus, sind Konkurrenten und mögen sich nicht. Das hat dem einen, Antonio Mela, genannt Tonino, einen Bombenaschlag auf sein Restaurant eingebracht und den Verlust von 100 Schafen, die er kürzlich morgens tot auf der Wiese fand.</p>
<p>Dennoch gehen wir zu Mela ins Restaurant, essen und versuchen mit ihm ins Gespräch zu kommen. Mela steht vor uns, feuchte Augen, und sagt nur „difficile, molto difficile“  und geht.<br />
 Mossa berichtet, dass einer der Emissäre seriös war, nämlich Mela, ein anderer, sein heutiger Konkurrent, ein gewisser N., war nach seiner Wahrnehmung ein Komplize der Entführer. Wir sollen dort auf keinen Fall noch einmal auftauchen.</p>
<p>Die Tatverdächtigen sind heute zwischen 50-60 Jahre alt und in Erwartung einer lebenslangen Freiheitsstrafe schrecken die vor Nichts zurück, so Mossa.  </p>
<p>Wir konfrontieren den Ex- Mariciallo  mit unseren Erkenntnissen, einer Melange aus Fakten und Vermutungen. Er war damals einer der ermittelnden Polizisten.  Heute arbeitet er  als Ranger in einem Naturschutzgebiet bei Porto Taverna.</p>
<p>Melis bestätigt uns völlig gelassen alle Recherchen.  Die von uns benanten Personen seien wohl  die Haupttäter. Auch N. , der Emissär, wisse alles. Auch Sotza als  Ort, an dem die Leiche versteckt sei, wäre ihm nicht neu. Man habe gesucht und nichts gefunden. Aber er sei  sicher, dass Besuchs Leben dort oben beendet wurde.</p>
<p>Meine Italienischkenntnisse reichen nicht aus, um meinen Wutanfall auszudrücken. Ich bitte Falchi wörtlich zu übersetzen: &#8220;,Mir ist speiübel. Sie bestätigen unser Wissen über die mutmaßlichen Täter. Sie bestätigen, dass Rainer Besuch in Padru-Sotza verscharrt wurde. Sie bestätigen uns ferner, dass sie schon damals von seinem Versteck in Santa Guista wussten und auch von seinem Transport nach Padru-Sotza, in ein anderes Versteck. Warum wird der Mord an Rainer Besuch seit 30 Jahren  nicht aufgeklärt?<br />
Als Antwort bekomme ich nur einen schweigenden Blick zum Boden. </p>
<p>Melis gibt uns zum Abschied zwei Namen, zum einen, den der Frau, die gesehen, hat wie Männer  Ende Spetember 1978 einen Vermummten in einen Keller geschubst haben. Und wir bekommen  den Namen eines Polizei-Kollegen, der damals auch ermittelt hat.</p>
<p>Federico trifft sich mit dem ehemaligen Polizisten und stellt zu seiner Überraschung fest, dass es sich um den anonymen Anrufer handelt.</p>
<p>Der Informant bestätigt die Vermutung des Mariciallo über die Hauptäter . D. habe lediglich Besuchs direkte Entführung vor Ort organisiert. Mit dem Verstecken und auch mit dem Tod habe er nichts zu tun. Diese Ansicht deckt sich mit den Erkenntnissen aus dem  Gerichts-Urteil, wonach es zwei Gruppen gewesen sind, die die  Entführung ausgeführt habe, eine Gruppe vor Ort, die Besuch aus dem Haus geholt  hat und eine Gruppe aus   Mamoiada bzw. Padru, die Besuch versteckte, die Verhandlungen führte und ihn wohl auch tötete.</p>
<p>Im Urteil finden sich Hinweise auf einen Schafstall bei  Mamoiada, der einem der Angeklagten gehört. Als der anonyme Polizist den Schafstall Anfang  1979 durchsuchen lässt, rennt ein Wildschwein mit einem Arm im Maul davon.</p>
<p>Rainer Besuch ist von einer Gruppe, bestehend aus vier Personen verschleppt worden. Einer der Vier war ein Stotterer, ein anderer war über 1,90 m groß. Bei dem großen Mann handelt es sich mit großer Sicherheit  um  einen prominenten sardischen Banditen  Er sitzt eine lebenslange Freiheitsstrafe in einem Hochsicherheitsgefängnis in den Abruzzen ab.  Er ist  nie wegen der Besuch Entführung belangt worden. Mit seinen sardischen Banditenkollegen hat er eine offene Rechnung. Vor einigen Jahren hat man seine Tochter mit einem Schuss ins Gesicht getötet, aus Versehen. Treffen wollte man die Ehefrau.</p>
<p>Auf der Fähre nach Genua, eine Woche später,   überfällt mich eine tiefe Traurigkeit. Rainer Besuch ist tot. Daran kann es überhaupt keinen Zweifel geben. All jene, die behaupteten, sie hätten ihn nach 1979  noch lebend  gesehen,  sind arme Irrende.<br />
Ich hätte ihm gern die Hand gegeben, diesem Rainer Besuch, dessen Spur wir seit einem Jahr verfolgt haben. Wenn wir ihn lebend gefunden hätten,&#8230;was hätte ich ihm wohl gesagt?  “ Du bist ein Scheißkerl, dass du das deinen Leuten angetan hast. Aber du bist ein Kerl! &#8211; Und Deine Mischung aus Chauvinismus, Arroganz, Lebenswillen, Melancholi und  Träumerei, war es, die dich für mich interessant und faszinierend gemacht hat.&#8221;<br />
Aber nun ist diese Geschichte zu Ende.<br />
Ein allerletztes Kapitel wird hoffentlich noch folgen. Seine Mörder laufen frei herum. Wir  werden einen Staatsanwalt in Deutschland  suchen, der versucht, diese Männer vor ein deutsches Strafgericht zu bringen.</p>
<p align="left"> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ullrichs Befragung im Wortlaut]]></title>
<link>http://sportrecht.wordpress.com/2008/11/17/ullrichs-befragung-im-wortlaut/</link>
<pubDate>Mon, 17 Nov 2008 13:28:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>M. R. N.</dc:creator>
<guid>http://sportrecht.wordpress.com/2008/11/17/ullrichs-befragung-im-wortlaut/</guid>
<description><![CDATA[Hamburg &#8211; Der einstige Radsport-Star Jan Ullrich nahm am Mittwoch vor dem Oberlandesgericht (O]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="padding-left:30px;"><em>Hamburg &#8211; Der einstige Radsport-Star Jan Ullrich nahm am Mittwoch vor dem Oberlandesgericht (OLG) Düsseldorf erstmals überhaupt vor der Justiz Stellung zu Dopinganschuldigungen gegen seine Person. In den Prozessen zuvor in Bonn und Hamburg war er nicht persönlich erschienen. Nachfolgend eine Dokumentation von Ullrichs Antworten an den Vorsitzenden Richter des Zivilsenats, Bernhard-Rudolf Schüßler, sowie Rechtsanwalt Knut Marel als Vertreter von Günther Dahms. (&#8230;)</em></p>
<p style="padding-left:30px;"><em><strong></strong></em></p>
<p style="padding-left:30px;"><em><strong>Ullrich:</strong> &#8220;Ich habe mich in diesem Zeitraum keiner unerlaubten Mittel bedient und auch keiner Methoden, die in den Regeln der Verbände verboten sind. Ich habe damit nicht annähernd was im Sinn gehabt.&#8221;</em></p>
<p style="padding-left:30px;">Die Befragung des Gerichts im Wortlaut finden Sie auf <a href="Hamburg - Der einstige Radsport-Star Jan Ullrich nahm am Mittwoch vor dem Oberlandesgericht (OLG) Düsseldorf erstmals überhaupt vor der Justiz Stellung zu Dopinganschuldigungen gegen seine Person. In den Prozessen zuvor in Bonn und Hamburg war er nicht persönlich erschienen. Nachfolgend eine Dokumentation von Ullrichs Antworten an den Vorsitzenden Richter des Zivilsenats, Bernhard-Rudolf Schüßler, sowie Rechtsanwalt Knut Marel als Vertreter von Günther Dahms.">spiegel.de</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wie jetzt, "kreativ"?]]></title>
<link>http://druckkopfkino.wordpress.com/2008/08/28/wie-jetzt-kreativ/</link>
<pubDate>Thu, 28 Aug 2008 17:50:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sebastian Schuster</dc:creator>
<guid>http://druckkopfkino.wordpress.com/2008/08/28/wie-jetzt-kreativ/</guid>
<description><![CDATA[Ein weiterer Blog, der es nicht über drei Einträge hinaus schafft? Ganz im Gegenteil. Dieser Beitrag]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ein weiterer Blog, der es nicht über drei Einträge hinaus schafft? Ganz im Gegenteil. Dieser Beitrag ließ so lange auf sich warten, nicht weil mir der Stoff ausginge über den ich schreibe, sondern weil ich aus den Themen, die ich im Kopf hatte, kein auswählen konnte. Das Süßigkeiten-Dilemma, bekannt aus Terry Pratchetts &#8220;<a title="Konsum, Baby!" href="http://www.amazon.de/Wee-Free-Men-Story-Discworld/dp/0552551864/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#38;s=books-intl-de&#38;qid=1219925776&#38;sr=8-1" target="_self"><em>The wee free men</em></a>&#8220;: Gibt man einem Kind zu viele Süßigkeiten zugleich kann es passieren, dass es weinend zwischen all den Gaben sitzt, gefangen in einem Dilemma: Entscheidet es sich dafür eine bestimmte Süßigkeit zu essen, entscheidet es sich gleichzeitig so viele Süßigkeiten <em>nicht</em> zu essen.</p>
<p>Befreit aus dem Dilemma (nein, nicht Süßigkeiten, Themen!) hat mich ein Gespräch mit einem Freund, dessen <a title="insert random brain here" href="http://paranoia.de.tp/blog" target="_blank">Blog</a> ich heute in meinen Blogcheck aufgenommen habe. Er berichtete mir von einem Paper, das er gestern gelesen hatte mit dem litarisch wertvollsten Titel: &#8220;Artificial creativity: A synthetic approach to the study<br />
of creative behaviour&#8221; [<a title="Open Access, Baby!" href="http://mason.gmu.edu/~jgero//publications/2001/SaundersGeroHI01.pdf" target="_blank">pdf</a>]. Die Autoren sind <a title="Praise the Artificial Intelligence!" href="http://web.arch.usyd.edu.au/~rob/publications.html" target="_self">Rob Saunders</a> und <a title="the Tony Hawk of Artificial Kreativity" href="John S. Gero" target="_blank">John S. Gero</a>, damals Mitarbeiter der Universität Sydneys</p>
<p>Wie aus dem Titel hervorgeht setzen sich die beiden Autoren mit den Grundlagen <em>künstlicher Kreativität</em> auseinander, also dem Versuch von einer künstlichen Intelligenz ein kreatives Werk schaffen zu lassen (übrigens nicht nur in diesem Paper). Bevor man sich den Komplikationen nähert einen Algorithmus zur Bewältigung dieser Aufgabe zu erstellen, sind Vorgedanken darüber anzustellen, was Kreativität <em>ist</em> und wie sie <em>funktioniert</em>. Als Gestalter (unter die ich mich übrigens zähle) stellt die Sicht informatisch denkender Menschen eine interressante Ergänzung eigener Erfahrungen dar.</p>
<p>Saunders und Gero überfliegen kurz einige Theorien dazu, was Kreativität ist und welchen Prozeß sie durchläuft und sehen am Ende das <a title="nope, hab ich nicht gelesen, aber wenn's jemanden wirklich interessieren sollte...." href="http://www.sciencedirect.com/science?_ob=ArticleURL&#38;_udi=B6V2K-40087KG-3&#38;_user=10&#38;_rdoc=1&#38;_fmt=&#38;_orig=search&#38;_sort=d&#38;view=c&#38;_acct=C000050221&#38;_version=1&#38;_urlVersion=0&#38;_userid=10&#38;md5=6ae5fe06b4b30fb065cdca6041520678" target="_blank">Modell von Yu-Tung Liu</a> als das aussagekräftigste an. Nach diesem Modell läuft der kreative Prozess in einem doppelten Kreislauf ab. Ein Individuum das eine vermeintlich kreative Idee hat, wird als erstes in einem inneren Kreislauf überprüfen, ob es vor sich selbst verantworten kann diese Idee als kreativ wertvolles Gut zu betrachten. Dies geschieht natürlich unter Einbeziehung und unter Inspiration der bekannten kreativen Ideen. Erst wenn diese Frage verifizieren werden kann, wird das individuum die Idee in einer angemessenen Form einer angemessenen Öffentlichkeit präsentieren. Dort beginnt der &#8220;äußere Kreislauf&#8221;, in der <em>die Öffentlichkeit</em>, i.e. die Menschen, die sich der Idee nähern, diese bewerten und wiederum über den Status als legitime neue kreative Idee entscheiden. Dies geschieht wiederrum durch Einbeziehung aller bekannten öffentlichen kreativen Ideen/Konzepte/Produkte. Nur wenn die Öffentlichkeit zu dem Schluß kommt die neue Idee zu akkzeptieren, wird diese in den Pool der öffentlichen kreativen Ideen/Konzepte/Produkte aufgenommen.</p>
<p>&#8220;W&#8230;wait a second!&#8221;, werdet ihr fragen, &#8220;Where does this new creative idea come from in the first place?&#8221; eine gute Frage, die Saunders und Gero in ihrem Paper zwar offensichtlich in einen Kontext packen allerdings nicht letztendlich beantworten können. An dieser Stelle möchte ich mich auch auf den oben vorgestellten Prozeß konzentrieren und die Frage nach dem <em>Zündfunken</em> außen vor lassen. Denn da wo die beiden Informatiker anfangen einen Algorithmus zu bauen, der künstliche Kreativität hervorbringen soll, interessiert mich der Vergleich zu aktuellem Prozeßen kreativer Ideen/Produkte in der <em>echten </em>Welt.</p>
<p>Nachdem die Theorie Lius auf einer Beobachtung des IST-Zustandes der Welt auf empirischen Beobachtungen beruhen, hält sie einen Vergleich mit dem tatsächlichen Ablauf der kreativen Prozesse stand. Allerdings &#8211; und hier wirs interessant &#8211; hat sich meiner Meinung nach in letzter Zeit im Ablauf des äußeren Kreislaufs etwas geändert hat. Zum einen ist heutzutage <em>jeder</em> kreativ, zumindest meint jeder er wäre es. Eine Bewertung dieses Umstandes will ich hier außen vor lassen (reiche sich aber auf euren Wunsch gerne nach). Bedingt ist das dadurch, dass es durch die veränderten technischen Bedingungen einfacher geworden ist Ideen/Konzepte/Produkte zu veröffentlichen und somit aus dem Stadium des inneren Kreislaufs in den äußeren zu gehen. Das gibt uns heute die Möglichkeit Zugang zu weitaus mehr vermeintlich innovativen Ideen Zugang zu haben, die wir überprüfen und bewilligen oder ablehnen können. Das hat zur Folge, das die Öffentlichkeit mit einer ungeheuren Masse an neuen Ideen überschwemmt wird, da viele Ideen, die früher nicht mal den inneren Qualiltätsfilter passiert hätten, direkt an die Öffentlichkeit getragen werden. Der Effekt davon ist, dass sich die Öffentlickeit mehr offensichtlichen kreativen Rohrkrepieren aussetzen muss, auf der anderen Seite weniger geniale Ideen im Keller verschimmeln, weil der Autor keinen Weg findet sie zu veröffentlichen.</p>
<p>Ich greife an dieser Stelle ein Beispiel auf, an dem sich die Entwicklung ganz gut erklären läßt: Musik. Die <em>kreative Idee</em> von der wir sprechen wäre in dem Fall ein Lied oder vielleicht eine Pallette an Liedern, vielleicht ein bestimmter <em>Sound</em>, den eine Band (/Musiker/Songwriter) kreiert hat. Das was ich <em>eine Idee der Öffentlichkeit zugänglich machen</em> betitelt habe, entspricht dem Vorspielen dieses Sounds einer bestimmten Gruppe Menschen (,die nicht Bandmitglieder sind). Vor 15 Jahren noch kämpften Musiker hart darum auf örtliche Bühnen zu gelangen und vor zehn Leuten schweißtreibende Shows zu spielen nur um sich von einem besoffenen Tontechniker den Sound zerstören zu lassen. Wer das Glück/Geld hatte, ein paar Tage Tonstudio für Aufnahmen besetzen, hatte zwar einen produzierten Tonträger in der Hand, allerdings in der eigenen &#8211; und wo man sie haben wollte, war in der Hand von anderen. Also wurden die Dinger auf den eigenen Konzerten verkauft, Freunden in die Hand gedrückt und an Plattenlabels geschickt. Alles in der Hoffnung, das entweder ein Label den Sound für gut befindet oder eine Fanbasis entsteht, die groß genug ist um ein Label auf die Band aufmerksam zu machen.</p>
<p>Ich glaube an dem Prinzip hat sich nichts geändert. Einen Plattenvertrag bekommt, wer von einem Talentscout entdeckt wird oder eine ausreichende Fanbasis hat. Und das ist der Punkt, der sich verändert hat: Fans lassen sich heute schneller, besser erreichen. Statt Tonträger nur auf Konzerten zu verkaufen, werden mp3s auf Websites hochgeladen und von potentiellen Fans angehört. Die Produktion gestaltet sich dank Homerecordingstudios auch um einiges einfacher. Um in der Theorie Lius zu bleiben: Die Bereitstellung einer kreativen Idee für die Öffentlichkeit ist heute einfacher geworden. Natürlich darf man nicht erwarten, dass jedes kreative Kleinod sofort von sechseinhalb Milliarden Menschen betrachtet wird, aber wer seine Kanäle kennt, kann schnell viele Menschen erreichen &#8211; auf jeden Fall mehr als zehn Konzertbesucher und einen besoffenen Totechniker. Und in dem Punkt läßt sich Liu wieder anwenden: Wenn eine Idee gut ist, wird sie Fahrt aufnehmen und mehr und mehr Menschen tatsächlich erreichen. (&#8220;Hey Duuude, I found this Band on the net and, yeah they&#8217;re kinda german, but they kick ass!&#8221;) An diesem Punkt zitiere ich gerne einen meiner Kommentatoren:</p>
<blockquote><p>&#8220;Insofern muss die Revolution warten. Die wird erst eintreten, wenn nicht mehr Plattenlabel Geschmäcker diktieren, sondern vielmehr die Künstler sich organisieren und den Vertrieb auf eigene Beine stellen.&#8221;</p>
<p><a title="Habe ich gerade meinen EIGENEN Blog verlinkt? Ouu!" href="http://druckkopfkino.wordpress.com/2008/08/21/vive-la-whatever/#comment-8" target="_blank"><em>lieinthesound</em></a></p></blockquote>
<p>Das ist nämlich genau der Punkt: Musiker sind längst nicht mehr gefangen in der Opferrolle, in der sie sich noch vor 15 Jahren befanden. Jeder hat heute die Möglichkeit seine Musik zu verbreiten, wenn er die entsprechenden Kanäle kennt. Wichtiger als mit der eigenen Musik Geld zu verdienen in den ersten Schritten einer musikalischen Karriere (als Hobby oder professionell) ist doch das Menschen die eigene Musik <em>anhören</em> &#8211; und lieben lernen. Deswegen ist es für Kreative jeder Art heute wichtiger denn je, zu wissen, wie man seine Werke publik machen kann. In dem Kontext wirkt es skuril, dass mir die <a title="I don't wanna be alone!" href="http://www.creativecommons.org/" target="_blank">creative commons </a>(inklusiver ihrer der Hintergründe) unter Kreativen schrecklich unbekannt vorkommen.</p>
<p>Lang genug ist der Beitrag damit erstmal um für heute einen Punkt zu machen. Das werde ich auch tun, nachdem ich noch ein einziges weiteres Puzzlestück hinzugefügt habe: Die Möglichkeit, Ideen (in einem weiteren Sinne: Musik, Texte, Bilder, wissenschaftliche Konzepte) unkompliziert im Internet veröffentlichen zu können, schafft in einem frühen Stadium Zugang zu einem wichtigen Element des kreativen Prozesses: Rückmeldung, Kritk und Lob für die eigene Arbeit. Das fügt dem Konzept des doppelten Kreislaufs von Liu einen wichtigen Punkt hinzu: Der äußere Kreislauf kann ein Feedback erzeugen, der einen erneuten inneren Kreislauf anstößt. Dadurch entsteht quasi ein dritter Kreislauf, der den ersten mit dem zweiten verbindet. (Seht ihr auch ds <em>Flowchart </em>vor eurem inneren Auge?) Der Effekt im Zusammenhang mit dem Internet wurde relativ früh an prominenter Stelle für die Entwicklung von Open Source Projekten festgestellt, bzw. postuliert:</p>
<blockquote><p>&#8220;7. Release early.  Release often.  And listen to your customers.&#8221;</p>
<p>aus &#8220;<a title="go shopping!" href="http://www.catb.org/~esr/writings/cathedral-bazaar/cathedral-bazaar/ar01s04.html">The Cathedral and the Bazaar</a>&#8221; von Eric S. Raymond</p></blockquote>
<p>Eine der Fragen, die ich mir zur Zeit am meisten im Kopf rumschwirren, ist, wie sich dieser Effekt für andere kreative Produkte als Source Code sinnvoll verwenden lässt. Denn das es möglich ist und einen Teil der Zukunft kreativer Prozesse darstellt steht außer Frage. Oder nicht?</p>
<p>Wie seht ihr die Entwicklung von kreativen Prozessen? Spiegelt Saunders/Gero wirklich die Realität wieder? Was haben die beiden vergessen? Wo lohnt es sich weiter zu stöbern? Sollte man acht Semester Gestaltung studieren dürfen ohne eine Theorie darüber gehört zu haben wie Kreativität funktioniert?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Prozeßkostenrechnung: Beispiel einer Rechnung mit Zusammenfassung von Hauptprozessen]]></title>
<link>http://bwlbote.wordpress.com/2008/07/27/prozeskostenrechnung-beispiel-einer-rechnung-mit-zusammenfassung-von-hauptprozessen/</link>
<pubDate>Sun, 27 Jul 2008 17:59:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>Harry Zingel</dc:creator>
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<description><![CDATA[In unserem ersten Beitrag zur Prozeßkostenrechnung haben wir angemerkt, daß die Prozeßkostenrechner ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>In unserem ersten Beitrag zur Prozeßkostenrechnung haben wir angemerkt, daß die Prozeßkostenrechner oft aus einem scheinbar einfachen Verfahren ein außerordentlich kompliziertes System machen, das vielfach kaum mehr praktisch zu handhaben ist. Einem Leser hat dies nicht gefallen. Wir demonstrieren daher die potentielle Komplexität der Prozeßkostenrechnung mit einer Übungsaufgabe, die sich in der Prozeßkosten-Aufgabensammlung im Übungsordner der BWL CD befindet. Auch wenn dies noch per Taschenrechner zu handhaben ist so zeigt es doch, welches Potential an Bürokratie und Unübersichtlichkeit in dem Verfahren steckt – wenn man nicht permanent auf ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen Komplexität und Präzision Wert legt.</p>
<p><a href="http://www.bwl-bote.de/20080728.htm" target="_blank">Mehr&#8230;</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Prüfungsrelevant: so funktioniert die Prozeßkostenrechnung]]></title>
<link>http://bwlbote.wordpress.com/2008/07/23/prufungsrelevant-so-funktioniert-die-prozeskostenrechnung/</link>
<pubDate>Wed, 23 Jul 2008 17:31:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>Harry Zingel</dc:creator>
<guid>http://bwlbote.wordpress.com/2008/07/23/prufungsrelevant-so-funktioniert-die-prozeskostenrechnung/</guid>
<description><![CDATA[Spätestens seit den neuen Prüfungsverordnungen müssen auch Teilnehmer von Kammerlehrgängen die Proze]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Spätestens seit den neuen Prüfungsverordnungen müssen auch Teilnehmer von Kammerlehrgängen die Prozeßkostenrechnung beherrschen. Im Studium und in Controlleraus- und Fortbildungen sind sie schon lange relevant. Dieser kleine Artikel demonstriert das grundsätzliche Modell, und stellt einige grundsätzliche Fragen.</p>
<p><a href="http://www.bwl-bote.de/20080724.htm" target="_blank">Mehr&#8230;</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Mediation mißverstanden]]></title>
<link>http://mediationsolutions.wordpress.com/2008/06/17/mediation-misverstanden/</link>
<pubDate>Tue, 17 Jun 2008 09:58:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>aXel Brodehl</dc:creator>
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<description><![CDATA[Der Begriff Mediation taucht immer häufiger in der Presse auf. Doch nicht immer, wenn der Begriff be]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der Begriff Mediation taucht immer häufiger in der Presse auf. Doch nicht immer, wenn der Begriff benutzt wird, geht es auch tatsächlich um Mediation. So sprach zuletzt gestern eine Berliner Rechtsanwältin gegenüber der Deutsche-Presse-Agentur dpa, sie strebe &#8220;eine gerichtliche Mediation, also einen Gütetermin&#8221; an.</p>
<p>Mediation und Güteverhandlung sind aber etwas völlig Verschiedenes.</p>
<p>Im Idealfall wird in einer <strong>Güteverhandlung</strong> verhandelt, d.h. jede Seite gibt kund, inwieweit sie zu Zugeständnissen bereit ist. In der Praxis macht meist der Richter einen aus seiner Sicht fairen Vorschlag, der entweder von beiden Parteien abgenickt oder von mindestens einer Seite abgelehnt wird. Nach einer  gescheiterten Güteverhandlung beginnt die gerichtliche Hauptverhandlung, also der &#8220;normale&#8221; Gerichtsprozeß.</p>
<p>In einer <strong>Mediation</strong> wird nicht nur verhandelt. Zuvor werden die einzelnen Positionen der Beteiligten gesammelt und danach die dahinter liegenden Interessen herausgearbeitet. (Wieso legt die Person X so viel Wert darauf, daß &#8230;?) Des weiteren wird in der Mediation kein Vorschlag von Seiten des Mediators (oder bei der gerichtlichen Mediation von Seiten des Richters) gemacht. Statt dessen finden die sogenannten Medianten (Parteien) selbst zu einer gemeinsamen Lösung.</p>
<p>Für das Verständnis von Mediation und für eine größere Akzeptanz wäre es wichtig, daß der Begriff Mediation nicht so inflationär benutzt wird.</p>
<p>Quellen:</p>
<p><span style="text-decoration:underline;"><a href="http://www.ftd.de/sport/wintersport/wintermix/:Steuer%20Einigung%20DEU%20Bezahlung/373392.html">Financial Times Deutschland</a></span></p>
<p><span style="text-decoration:underline;"><a href="http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/55876">Süddeutsche Zeitung</a></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[DNA-Vergleich bestätigt !]]></title>
<link>http://aachennet.wordpress.com/2008/05/06/dna-vergleich-bestatigt/</link>
<pubDate>Tue, 06 May 2008 12:34:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>°°Tiffy°°</dc:creator>
<guid>http://aachennet.wordpress.com/2008/05/06/dna-vergleich-bestatigt/</guid>
<description><![CDATA[Aachen / Anhalterinnen-Mörder-Prozeß Der DNA-Vergleich wurde von einem Gutachter vor dem Landgericht]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Aachen / Anhalterinnen-Mörder-Prozeß Der DNA-Vergleich wurde von einem Gutachter vor dem Landgericht]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sie sterben zum zweiten Mal!]]></title>
<link>http://tiffy1609.wordpress.com/2008/04/21/sie-sterben-zum-zweiten-mal/</link>
<pubDate>Mon, 21 Apr 2008 15:10:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>°°Tiffy°°</dc:creator>
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<description><![CDATA[Aachen Immer geht es bei dem Prozeß um den mutmaßlichen Anhalterinnenmörder aus Aachen um den Täter.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Aachen</strong></p>
<p>Immer geht es bei dem Prozeß um den mutmaßlichen Anhalterinnenmörder aus Aachen um den Täter.</p>
<p>Was aber machen die Angehörigen durch? Eltern und Geschwister hatten es doch so gut wie verarbeitet. Vergessen kann man nie, aber man lernt damit umzugehen.</p>
<p>Familien wurden zerstört, aber niemand der es selbst durchlebt hat kann da richtig mitreden. Jetzt wird alles wieder aufgewühlt. Manch einer denkt vielleicht hin und wieder hätte man ihn nie gefunden, wir hatte uns doch mit dem Schicksal “arrangiert”. Eventuell erfahren sie jetzt Dinge über den Tod ihres Kindes von denen sie nun gar nichts mehr wissen wollten? Wie weit fallen einzelne Mütter, Väter oder Geschwister wieder in den Alptraum zurück? Wieder mit ärztlicher Hilfe alles aufarbeiten was doch im hintersten Winkel des Gedächnisses gut “aufgehoben” war.</p>
<p><strong><span style="color:#800080;">Mein Mitgefühl gehört den Hinterbliebenen für die die Opfer ein zweites Mal sterben. Ich bin der Meinung man sollte den Mörder für immer wegsperren, eine gerechte Strafe gibt es leider nicht. Da müssten wir die Todesstrafe wieder einführen!</span></strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sie sterben das zweite Mal]]></title>
<link>http://aachennet.wordpress.com/2008/04/21/sie-sterben-das-zweite-mal/</link>
<pubDate>Mon, 21 Apr 2008 15:05:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>°°Tiffy°°</dc:creator>
<guid>http://aachennet.wordpress.com/2008/04/21/sie-sterben-das-zweite-mal/</guid>
<description><![CDATA[Aachen Immer geht es bei dem Prozeß um den mutmaßlichen Anhalterinnenmörder aus Aachen um den Täter.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Aachen Immer geht es bei dem Prozeß um den mutmaßlichen Anhalterinnenmörder aus Aachen um den Täter.]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Marco Materazzi erwirkt gerichtlich eine öffentliche Entschuldigung]]></title>
<link>http://sportrecht.wordpress.com/2008/04/08/marco-materazzi-erwirkt-gerichtliche-eine-offentliche-entschuldigung/</link>
<pubDate>Tue, 08 Apr 2008 14:11:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>M. R. N.</dc:creator>
<guid>http://sportrecht.wordpress.com/2008/04/08/marco-materazzi-erwirkt-gerichtliche-eine-offentliche-entschuldigung/</guid>
<description><![CDATA[Der italienische National- und Inter Mailand-Spieler Marco Materazzi erwirkte vor Gericht von der br]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der italienische National- und Inter Mailand-Spieler Marco Materazzi erwirkte vor Gericht von der britischen Zeitung <em>Daily Star </em>für deren Berichterstattung nach dem WM-Finale gegen Frankreich vor zwei Jahren eine öffentliche Entschuldigung. Die Entscheidungen in zwei weiteren Klagen des 34-jährigen Profis gegen Zeitungen stehen noch aus.</p>
<p>Die Zeitung hatte nach Zinedine Zidanes Kopfstoß gegen Materazzi in Endspiel Italien gegen Frankreich geschrieben, Materazzi habe Zidanes Reaktion mit rassistischen Äußerungen provoziert und die Mutter des französichen Fußballstars u.a. als &#8220;terroristische Hure&#8221; bezeichnet.</p>
<p>In seiner 2007 veröffentlichten Auotbiografie hatte der italienischer Nationalspieler gestanden, im WM-Finale 2006 eine beleidigende &#8211; allerdings nicht rassistische &#8211;  Bemerkung über Zinedine Zidanes Schwester geäußert zu haben.</p>
<p>Nun wurde durch die Herausgeber der Zeitung <em>Express Newspaper </em>der Abdruck einer öffentlichen Entschuldigung in der aktuellen Ausgabe veranlasst. Außerdem werde Materazzi laut seinem Rechtsanwalt Steve Heffer in der Folge umfangreicher Schadensersatz geleistet, sowie die ihm entstandenen Gerichtskosten übernommen.</p>
<p>In einer folgenden Pressekonferenz sagte Marco Materazzi:</p>
<p style="padding-left:30px;"><em>&#8220;Jetzt kommt die Wahrheit endlich ans Tageslicht. Ich werde aber erst dann wirklich befriedigt sein, wenn alle Klagen gegen Zeitungen, die diese Lügen über mich verbreitet haben, zu einem positiven Ende gebracht werden.&#8221;</em></p>
<p>Weiter erklärte er:</p>
<p style="padding-left:30px;"><em>&#8220;Es war eine sehr anstrengende Zeit für mich und meine Familie. Als Vater musste ich meinen Kindern erklären, was da vor sich geht&#8221;. Ich musste ihnen vor allem erklären, dass die Leute nur alles falsch verstanden haben. Jetzt bin ich natürlich sehr froh über den positiven Abschluss des Falles.&#8221; </em></p>
<p>Quelle: <a href="http://sport.orf.at/?href=http%3A%2F%2Fsport.orf.at%2Fticker%2F285584.html">sport.ORF.at</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

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