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	<title>psychatrie &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/psychatrie/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "psychatrie"</description>
	<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 03:38:59 +0000</pubDate>

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<item>
<title><![CDATA[Krimi-Tipp: Open Shell]]></title>
<link>http://jagromedia.wordpress.com/2009/11/10/krimi-tipp-open-shell/</link>
<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 09:31:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>JaGro-Media</dc:creator>
<guid>http://jagromedia.wordpress.com/2009/11/10/krimi-tipp-open-shell/</guid>
<description><![CDATA[1LIVE 12. November 2009 23 Uhr Eine Geschichte aus einer nicht allzu fernen Zukunft, in der Medienko]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h3><strong></p>
<p style="text-align:center;">1LIVE<br />
12. November 2009<br />
23 Uhr</p>
<p></strong></h3>
<p id="wsBu1After">Eine Geschichte aus einer nicht allzu fernen Zukunft, in der Medienkonzerne mit der absoluten Informationskontrolle auch die absolute Macht besitzen. Vor zwei Jahren hat Shell mit einer Gruppe politischer Aktivisten den Datenspeicher der Informationszentrale Perlinger geknackt und hochbrisante Informationen gestohlen. Danach landete er in der Psychiatrie und konnte sich an nichts mehr erinnern.</p>
<div id="wsAudio5">// &#60;![CDATA[// &#60;![CDATA[
 </div>
<p>Jetzt ist er wieder draußen und will von seiner Vergangenheit nichts mehr wissen. Ganz im Gegensatz zu anderen Leuten, die großes Interesse daran haben. Alte Weggefährten und Freunde aus der Vergangenheit melden sich bei Shell. Sie alle wollen eins: Dass er sich erinnert. Aber wem kann er wirklich trauen?<em><br />
</em></p>
<div>
<div>
<p>von Josef Maria Schäfers<br />
und Stella Luncke<br />
<strong>Musik</strong>: Christian Conrad<br />
<strong>Realisation</strong>: die Autoren<br />
<strong>Produktion</strong>: WDR 2009<br />
<strong>Länge</strong>: 55 Minuten<br />
<strong>Redaktion</strong>: Natalie Szallies</p>
</div>
</div>
<p><em>Stella Luncke und Josef Maria Schäfers leben und arbeiten seit 2000 zusammen in Berlin. Sie schreiben und produzieren Hörspiele und Features für verschiedene Radiosender. Im März 2009 erhielt Stella Luncke den Kurt-Magnus-Preis.<br />
</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Neurologie und Psychatrie]]></title>
<link>http://fashiongarn.wordpress.com/2009/10/29/neurologie-und-psychatrie/</link>
<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 22:34:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>Heidrun</dc:creator>
<guid>http://fashiongarn.wordpress.com/2009/10/29/neurologie-und-psychatrie/</guid>
<description><![CDATA[Ist eigentlich mein liebstes Fach in der Schule. Wir haben einen wirklich coolen Lehrer in der Schul]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ist eigentlich mein liebstes Fach in der Schule. Wir haben einen wirklich coolen Lehrer in der Schule, der uns den Unterrichtsstoff anschaulich und verständlich erklärt. Bisher haben wir die Diagnostik psyischer Krankheiten und den Aufbau des Gehirnes durchgenommen.</p>
<p>Der Lehrplan von dem Buch von Udo G. Frank &#8211; <a href="http://www.amazon.de/Neurologie-Psychiatrie-Udo-G-Frank/dp/3930192713/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#38;qid=1256854025&#38;sr=8-1" target="_blank">Neurologie und Psychatrie</a> aufgebaut.</p>
<p>Ein wirklich tolles Buch, gut struktuiert aufgebaut und sehr verständlich, ich kann es nur empfehlen.</p>
<p>Zuerst werden in dem Buch die anatomisch-physiologische Grundlagen erklärt &#8211; wie das Gehirn aufgebaut, wie die Nervensysteme funktionieren, wie das Hirn mit Blut versorgt wird &#8230;</p>
<p>Im nächsten Kapitel handelt es um Neurologie, beginnend mit neurologische Untersuchungsmöglichkeiten, weiterführend mit:</p>
<ul>
<li>frühkindliche Hirnschäden und Missbildungen</li>
<li>Verletzungen des Hirns</li>
<li>Tumoren des Gehirns</li>
<li>gefäßbedingte Erkrankungen</li>
<li>entzündliche Erkrankungen des Nervensystems</li>
<li>Anfallleiden</li>
<li>degenerative Hirnleiden</li>
<li>Kopfschmerzerkrankungen</li>
<li>Erkrankungen des Rückenmarks</li>
<li>Erkrankungen des peripheren Nervensystems</li>
<li>Erkrankungen der Muskulatur</li>
</ul>
<p>Nun kommen wir zur Psychatrie, die auch sehr verständlich erklärt ist:</p>
<ul>
<li>psychatrische Anamese und Diagnostik</li>
<li>psychatrische Symthome</li>
<li>organische psychische Störungen</li>
<li>schizophrene und affektive Störungen</li>
<li>neurotische Störungen und Persönlichkeitsstörungen</li>
<li>sexuelle Störungen</li>
<li>Intelligenzminderung</li>
<li>Suchterkrankungen</li>
<li>Theraphieformen in der Psychatrie</li>
<li>Rechtsfragen in der Psychatrie</li>
<li>Psychomatische Erkrankungen</li>
</ul>
<p>Was ich noch super an dem Buch finde, ist zum Schluss die Fragensammlung, die auch auf die Abschlussprüfung in dem Heilerziehungs-Schulfach Psychatrie vorbereitet</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Über nackte Tiere und deren Selbstbewusstsein]]></title>
<link>http://shorwath.wordpress.com/2009/10/24/uber-nackte-tiere-und-deren-selbstbewusstsein/</link>
<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 11:50:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>A. Kelius Horwath</dc:creator>
<guid>http://shorwath.wordpress.com/2009/10/24/uber-nackte-tiere-und-deren-selbstbewusstsein/</guid>
<description><![CDATA[Ich könnte natürlich jeden neuen Absatz mit einer neuen Frage beginnen. Das wäre wohl die einfachste]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich könnte natürlich jeden neuen Absatz mit einer neuen Frage beginnen.<br />
Das wäre wohl die einfachste Art klug zu wirken. Ich habe nämlich das Gefühl, mit jeder Frage, die ich dem Leser stelle, mich selbst aus der Verantwortung zu entziehen, sie beantworten zu müssen. Es ähnelt dem &#8220;Schuld-in-andere-Schuhe&#8221; stecken.</p>
<p>Wenn ich mir selbst Fragen stelle, geschiet es meistens, dass ich von dem Versuch eine Antwort darauf zu finden, in eine weitere Frage hineinrutsche. Man könnte mir vorwerfen, ich würde ständig Fragen stellen und sie jedoch niemals beantworten.<br />
Das trifft allerdings nicht zu. Ich beantworte sehr wohl meine Fragen, wenn auch auf eine andere Art, die nicht jeder gewohnt ist.<br />
Ich bin beispielsweise allein schon zufrieden wenn ich von einer Frage zur nächsten komme. Ich sehe es nicht als Sinnlos, da die gestellte Frage doch zu einem Ergebnis führte, wenn auch nicht zu einer Antwort.</p>
<p>Es stellt sich auch die Frage, ob man das &#8220;Fragen-stellen&#8221; als Beweis der Dummheit liefern könnte.<br />
Mit diesem Gedanken beschuldigte ich mich selbst, stempelte mich als Versager ab und geriet so in ein tiefes Loch der Verzweiflung. Ich scheiterte unaufhörlich in allen Situationen und sah mich an der untersten Stufe einer Leiter der Gesellschaft.<br />
Die Depression vertiefte sich innerhalb 5 Jahren bis zu Suizid-Gedanken, die mich nicht mehr losliesen und ich somit (freiwillig) in der Psychatrie landete.<br />
Ich war schon soweit, dass ich die Tat von Amokläufern zutiefst verstand. Mein Hass richtete sich gegen die Gesellschaft, welche mich zu einem Versager abstempelte. Mein Selbstbewusstsein war bis auf die Knochen abgefressen, wie ein nacktes Tier, dessen schützendes Fell von seinem Körper gezogen wurde. Ich erkannte das Hauptproblem der Amoktäter, denn ich verglich meinen Gedanken und Zustand mit deren. Das Selbstbewusstsein ist schuld an allem, mal davon abgesehen wer an dessen Fehlen Schuld hat.</p>
<p>Hiermit spreche ich natürlich mein herzlichstes Beileid für all die Betroffenen der Amokläufe aus.</p>
<p>Es grüßt euch herzlichst,</p>
<p>Horwath</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Krimi-Tipp: Tödliche Luftschlösser]]></title>
<link>http://jagromedia.wordpress.com/2009/10/06/krimi-tipp-todliche-luftschlosser/</link>
<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 05:34:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>JaGro-Media</dc:creator>
<guid>http://jagromedia.wordpress.com/2009/10/06/krimi-tipp-todliche-luftschlosser/</guid>
<description><![CDATA[1LIVE Donnerstag, 8. Oktober 2009 23 Uhr Julie ist gerade aus der Psychiatrie entlassen worden, als ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h2><strong> </strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong>1LIVE<br />
Donnerstag, 8. Oktober 2009<br />
23 Uhr</strong></p>
<p><strong> </strong></h2>
<p id="wsBu1After">Julie ist gerade aus der Psychiatrie entlassen worden, als sie von dem reichen Wohltäter Hartog als Kindermädchen angestellt wird. Sie soll sich um Hartogs Neffen kümmern, den eigentlichen Erben des Millionen-Vermögens, das Hartog nach dem Tod seines Bruders nur als Vormund verwaltet. Das Kind entpuppt sich als verzogener kleiner Tyrann. Aber das ist noch das geringste Problem.</p>
<p>Denn gleich bei ihrem ersten Ausflug werden der Junge und sein Kindermädchen entführt. Dabei geht es dem Entführer jedoch nicht um Lösegeld. Er ist ein Killer mit dem Auftrag, den Jungen aus dem Weg zu räumen und dem &#8220;gestörten&#8221; Kindermädchen die Tat in die Schuhe zu schieben. Aber Julie kann mit ihrem Schützling entkommen. Es beginnt eine atemlose Hetzjagd durch Frankreich.</p>
<p>von Jean-Patrick Manchette<br />
aus dem Französischen von Stefan Linster<br />
<strong>Bearbeitung und Regie:</strong> Annette Berger<br />
<strong>Produktion:</strong> <acronym title="Südwestrundfunk">WDR</acronym> 2007<strong><br />
Länge:</strong> 55 Minuten<strong><br />
Redaktion:</strong> Isabel Platthaus/Natalie Szallies</p>
<p><em>Jean-Patrick Manchette (1942-1995) gilt als einer der Begründer des &#8220;néo-polar&#8221;, der europäischen Variante des amerikanischen Hard-boiled-Krimis. Er arbeitete als Drehbuchautor, Essayist und schrieb elf Kriminalromane, von denen viele verfilmt wurden.</em></p>
<p><em>©WDR<br />
</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ausnahmezustand]]></title>
<link>http://shorwath.wordpress.com/2009/09/30/ausnahmezustand/</link>
<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 17:43:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>A. Kelius Horwath</dc:creator>
<guid>http://shorwath.wordpress.com/2009/09/30/ausnahmezustand/</guid>
<description><![CDATA[Es ist sehr viel auf den Fluren los. Ich spüre die Aufregung, welche in der Luft liegt. Therapeuten ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Es ist sehr viel auf den Fluren los. Ich spüre die Aufregung, welche in der Luft liegt.<br />
Therapeuten preschen aus ihren Löchern wie Maulwürfe, die nie das Tageslicht erblicken, Hektik bricht auf und ich sitze abseits.<br />
Das sonst so stille Gebäude wird zu einem Schauspiel der Gemüter. Letzte Vorbereitungen werden getroffen, verzweifelt werden intakte Fotokameras gesucht. Das nenne ich einen frischen Wind der mir ein Lächeln ins Gesicht zeichnet und zugleich bestätigt, dass auch Ärzte nur Menschen sind, oder sein können.<br />
Neben mir tropft der Wasserhahn, dem Takt einer mechanischen Uhr gleichend. Ich schreie hinterher &#8220;Tschüss, ich wünsche viel Spaß!&#8221;. Die Sekretärin fragt nun ob wir es auch spüren, diesen Ausnahmezustand.<br />
&#8216;Aber sicher&#8217;, denke ich mir, &#8216;der Ausnahmezustand aufgrund dessen meine Therapie vernachlässigt wird, ich danke.&#8217; Und wieder einmal kann nur Gott uns helfen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Fehlende Krankheitseinsicht oder starke Psyche?]]></title>
<link>http://zebrastreifenblog.wordpress.com/2009/09/16/fehlende-krankheitseinsicht-oder-starke-psyche/</link>
<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 06:16:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>Kees Jaratz</dc:creator>
<guid>http://zebrastreifenblog.wordpress.com/2009/09/16/fehlende-krankheitseinsicht-oder-starke-psyche/</guid>
<description><![CDATA[&#8220;Bei wem die Psyche nach einem 5:1 in Ordnung ist, der hat ja nicht alle Tassen im Schrank.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#8220;Bei wem die Psyche nach einem 5:1 in Ordnung ist, der hat ja nicht alle Tassen im Schrank.&#8221; So zitiert die Süddeutsche Zeitung gestern &#8220;BVB-Trainer Klopp über den Sinn der Mannschaftsbesprechung am Mittelkreis unmittelbar nach dem Abpfiff&#8221;. Wir wissen, Jürgen Klopp gelingt es oft Wahrheiten prägnant auszusprechen. So bringt er mit diesem wunderbaren Satz doch ein Grundproblem von psychischen Erkrankungen auf den Punkt. Allerdings, und das ist eine nicht zu vernachlässigende Schwierigkeit, entpuppt sich manchmal die fehlende Krankheitseinsicht auch als Symptom besonderer psychischer Qualitäten. Solcher psychischer Qualiäten, für die es gerade in der Gesellschaft keinen Platz gibt. Hängt eben alles mit allem zusammen. Wer die Macht hat, erklärt, was normal ist. In Dortmund steht es zurzeit außer Frage, wer die Macht hat. Und dass Jürgen Klopp trotz seiner pointierten Wahrheit zur Normalität von Gefühlslagen bei Nachfrage die psychische Stabilität seiner Spieler etwas differenzierter beurteilen würde, steht für mich außer Frage.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Schlag ins Gesicht. Aber so richtig.]]></title>
<link>http://just4ikarus.wordpress.com/2009/08/16/der-schlag-ins-gesicht-aber-so-richtig/</link>
<pubDate>Sun, 16 Aug 2009 11:13:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>Dominik</dc:creator>
<guid>http://just4ikarus.wordpress.com/2009/08/16/der-schlag-ins-gesicht-aber-so-richtig/</guid>
<description><![CDATA[Niemand wird sich mehr an diesen einen Eintrag erinnern: We used to be friends befasste sich mit ein]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Niemand wird sich mehr an diesen einen Eintrag erinnern: <a href="http://just4ikarus.wordpress.com/2007/02/21/vom-verlieren-eines-freundes/">We used to be friends</a> befasste sich mit einem Menschen, der in der ersten Klasse Gymnasium zu meinem besten Freund (zumindest was man zu dieser Zeit und in diesem Alter darunter bezeichnete) wurde, und dann wieder wegzog. Seine Geschichte ist schräg, brutal, hart. Mir wäre all das viel zu heftig, was ihm passiert ist. Und ihm war es das schlussendlich auch.</p>
<p>Vor &#8211; was weiß ich &#8211; zwei Wochen (oder so) warf er sich vor einen Zug oder legte sich auf die Schienen. Ich will keine genauen Einzelheiten haben, mir hat allein schon die Nachricht, dass er das war, zutiefst hinuntergerissen. Er lebte ja seit Jahren wieder hier, wir waren uns wieder einige Male begegnet. Er, immer mit seinem typischen Lächeln, welches er schon als 10 oder 11-Jähriger hatte, und welches mich ungeheim mitriss und mein Gemüt erhellte. Er sitzt nun im Krankenhaus, Bereich Psychiatrie. Der Zug hat ihm einen Arm zerstört, sodass er amputiert werden musste, sein Gesicht ist verletzt.</p>
<p>Es war hart, als diese Person, dieses unpersönliche Wesen, welches Selbstmord begehen wollte, kein Unbekannter mehr war. Sondern eine Person, die ich noch wenige Tage zuvor am See gegrüßt habe. Ein Mensch mit Namen, und mit einer Geschichte, in der auch ich kurz einmal vorkomme. Es war ein Schlag ins Gesicht, als ich diese Nachricht während meines Urlaubes erfuhr. Jeder kannte ihn übrigens irgendwie.</p>
<p>Und ich dachte mir immer nur, was gewesen wäre, wenn wir uns in diesen frühen Jahren nicht aus den Augen verloren hätten. Wenn wir jetzt noch Freunde wären, womöglich beste Freunde. Und besonders brutal wirken nun die Worte aus meinem alten Text: Ich hätte dich vielleicht davor bewahren können.</p>
<p>Ja, verdammt.<br />
Vielleicht hätte ich das.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Promis im Psychoknast]]></title>
<link>http://bubbele.wordpress.com/2009/07/21/promis-im-psychoknast/</link>
<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 11:28:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>bubbele</dc:creator>
<guid>http://bubbele.wordpress.com/2009/07/21/promis-im-psychoknast/</guid>
<description><![CDATA[Ja wer hätte es gedacht, nun ist neben anderen prominenten Persönlichkeiten wie Britney Spears oder ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ja wer hätte es gedacht, nun ist neben anderen prominenten Persönlichkeiten wie Britney Spears oder Lindsay Lohan eine weitere Promidame in eine psychatrische Einrichtugn eingewiesen worden. Es geht um, wer hätte das gedacht, den den O.C.- California Star Mischa Barton. Schaut man auf ihre Rolle als Marissa Cooper zurück, welche letztendlich im Laufe der ersten Staffel an ihrem starkem Alkoholkonsum litt, so hat Mischa ihrer Serienrolle (die sie von 2003-2007 spielte) alle Ehre gemacht.<br />
Ich wünsche dir trotzdem eine gute Genesung Mischa!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[The Sopranos]]></title>
<link>http://nohorse.wordpress.com/2009/07/11/the-sopranos/</link>
<pubDate>Sat, 11 Jul 2009 15:24:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>S</dc:creator>
<guid>http://nohorse.wordpress.com/2009/07/11/the-sopranos/</guid>
<description><![CDATA[Eine unbedingt empfehlenswerte Serie. Das allerschönste aber ist die Quintessenz nach gesehenen 12 F]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Eine unbedingt empfehlenswerte Serie. Das allerschönste aber ist die Quintessenz nach gesehenen 12 Folgen:</p>
<p><em>Cunnilingus und Psychiatrie sind an dem ganzen Mist schuld.</em></p>
<p>Wie wahr.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Krankhafte Angst]]></title>
<link>http://psychonews.wordpress.com/2009/05/12/krankhafte-angst/</link>
<pubDate>Tue, 12 May 2009 22:46:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>Christian</dc:creator>
<guid>http://psychonews.wordpress.com/2009/05/12/krankhafte-angst/</guid>
<description><![CDATA[Neueste Untersuchungen belegen: Jeder fünfte Bundesbürger kämpft nach Expertenschätzungen mit krankh]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Neueste Untersuchungen belegen: Jeder fünfte Bundesbürger kämpft nach Expertenschätzungen mit krankhaften Ängsten.<br />
Neben der häufigsten psychischen Störung, der Depression, gehören Angststörungen damit zu den zweithäufigsten psychischen Erkrankungen. Vor allem Frauen sind überdurchschnittlich betroffen. Dabei sind nicht etwa &#8220;allgemeine Ängste&#8221;, wie Zukunftsängste häufig, sondern ganz konkrete Ängste, wie z.B. eine Arachnophobie oder Höhenangst.</p>
<p>Als schwerwiegend bzw. krankhaft bezeichnet man die Störung dann, wenn sie das Leben gravierend beeinträchtig, wie z.B. bei Panikstörungen/-attacken.<br />
Dabei haben die Betroffenen in den plötzlichen Panikattacken Schweißausbrüchen, Todesangst und häufig auch einen Kreislaufkollaps.</p>
<p>Will man dem entgehen, so suchten sie die Angst auslösende Situation von vornherein zu vermeiden. Viele Betroffene sind deswegen nicht in der Lage zu arbeiten, werden erwerbsunfähig und geraten in die soziale Isolierung. Angststörungen sind mit Psychotherapie recht gut behandelbar &#8211; vor allem die Verhaltenstherapie hat sich dabei bewährt.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[schreibpädagogik und psychische erkrankungen]]></title>
<link>http://schreibschrift.wordpress.com/2009/03/06/schreibpadagogik-und-psychische-erkrankungen/</link>
<pubDate>Fri, 06 Mar 2009 15:30:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>christof</dc:creator>
<guid>http://schreibschrift.wordpress.com/2009/03/06/schreibpadagogik-und-psychische-erkrankungen/</guid>
<description><![CDATA[  zwei aspekte ergeben sich für die leitung von schreibgruppen im zusammenhang mit psychischen erkra]]></description>
<content:encoded><![CDATA[  zwei aspekte ergeben sich für die leitung von schreibgruppen im zusammenhang mit psychischen erkra]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zitat des Tages]]></title>
<link>http://kaltric.wordpress.com/2008/12/06/zitat-des-tages-10/</link>
<pubDate>Sat, 06 Dec 2008 17:46:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>kaltric</dc:creator>
<guid>http://kaltric.wordpress.com/2008/12/06/zitat-des-tages-10/</guid>
<description><![CDATA[&#8220;Die Fähigkeit, eine Pfeife vom Bild einer Pfeife zu unterscheiden ist weit verbreitet. Wer Cy]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#8220;Die Fähigkeit, eine Pfeife vom Bild einer Pfeife zu unterscheiden ist weit verbreitet.</p>
<p>Wer Cybersex mit Liebe verwechselt, ist reif für die Psychatrie.</p>
<p>[...]</p>
<p>Das Zahnweh ist nicht virtuell.</p>
<p>[...]</p>
<p>Doch doch, es gibt ein Leben diesseits der digitalen Welt: das einzige, das wir haben.&#8221;</p>
<p>- H.M. Enzensberger: Nomaden im Regal (2003)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Herrénhandtasche]]></title>
<link>http://wizorockzde.wordpress.com/2008/11/06/herrenhandtasche/</link>
<pubDate>Thu, 06 Nov 2008 20:09:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>wizorockzde</dc:creator>
<guid>http://wizorockzde.wordpress.com/2008/11/06/herrenhandtasche/</guid>
<description><![CDATA[Ich bin nichts zum essen Ich bin nur zu Besuch Du kannst mich gleich vergessen Ich bin das Postleiza]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich bin nichts zum essen<br />
Ich bin nur zu Besuch<br />
Du kannst mich gleich vergessen<br />
Ich bin das Postleizahlenbuch<br />
Ich war schon früher nicht wichtig<br />
Ich war mal schizuphren [!]<br />
Ich kenn mich selbst nur flüchtig<br />
Es tut mir leid ich muss jetzt geh&#8217;n<br />
Zuviel gesagt, zuwenig geschlafen<br />
Schlaf ist ungesund<br />
Zuviel gefragt, zuwenig getan<br />
und das ist ungesund &#8211; und macht doof!<br />
Ich bin nicht aufzuhalten<br />
Auch nicht mit dem Gewehr<br />
Geh&#8217; doch allein nachhause<br />
Ich sag&#8217; heut&#8217; gerantiert nix mehr<br />
Der Regen regt mich auf<br />
Der Regen regt mich auf<br />
Der Regen regt mich auf<br />
Ich hab&#8217; das schon einmal erlebt</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Meine Fresse]]></title>
<link>http://rettungsdienstzivi.wordpress.de/2008/01/30/meine-fresse/</link>
<pubDate>Wed, 30 Jan 2008 19:18:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>admin</dc:creator>
<guid>http://rettungsdienstzivi.wordpress.de/2008/01/30/meine-fresse/</guid>
<description><![CDATA[Kennt ihr das Gefühl, dass in euren Ohren ist, wenn ihr von 0 bis 5 Uhr in der Disse neben der Box g]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Kennt ihr das Gefühl, dass in euren Ohren ist, wenn ihr von 0 bis 5 Uhr in der Disse neben der Box g]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Rainald Goetz "Irre"]]></title>
<link>http://jonas234.wordpress.com/2008/01/18/rainald-goetz-irre/</link>
<pubDate>Fri, 18 Jan 2008 12:22:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>jonas234</dc:creator>
<guid>http://jonas234.wordpress.com/2008/01/18/rainald-goetz-irre/</guid>
<description><![CDATA[Dieses ist ein Referat, welches für den Deutsch GK Unterricht der 13. Klasse verwendet wurde. Dazu w]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Dieses ist ein Referat, welches für den Deutsch GK Unterricht der 13. Klasse verwendet wurde. Dazu wurde noch ein Video der Lesung und der anschließenden Diskussion des Ingeborg Bachmann Preises von 1983 gezeigt.</p>
<p>Rainald Goetz</p>
<p>Rainald Goetz wurde 1954 in München geworden.</p>
<p>Studium<br />
Er studierte Geschichte, Theaterwissenschaft und Medizin  in München und in Paris.In Geschichte und Medizin hat er promoviertl. Im Jahre 1977 schrieb er in seiner Geschichtsdoktorarbeit über Freunde und Feinde des Kaisers Domitian. In seinen Roman Kontrolliert nimmt er auf die Entstehung dieser althistorischen Doktorarbeit bezug und erwähnt auch, dass ihm eine Stelle als Assistenzprofessor angeboten wurde. 1982 folgte dann seine Promotion in Medizin. Hierbei schrieb er über Jugendpsychatrie. Auch sein literarischer Stil wird schon erkennbar, so kommentiert er zum Beispiel das Verhalten von Kindern mit:  „Punk Anarchie Okay.“<br />
Ausserdem studierte er noch Soziologie brach dieses Studium jedoch schnell wieder ab</p>
<p>Arbeit<br />
Ab 1976 fing er an zu arbeiten, zunächst rezensierte er Kinder und Jugenbücher für die Süddeutsche Zeitung, bald jedoch veröffentlichte er eine dreiteillige Artikelserie mit dem Namen &#8220;Aus dem Tagebuch eines Medizinstudenten&#8221;. Ein Jahr später veröffentlichte er den Verlauf seines Studiums und seiner Isolation in einem Werk namens &#8220;Der macht seinen Weg&#8221;.</p>
<p>1983 erlangte er dann Berühmheit, indem er sich bei seiner Lesung beim Ingeborg Bachmann Preis, wo er aus seinen Debütroman &#8220;Irre&#8221; vorgelesen hatte, die Stirn mit einen Rasiermesser aufschnitt und seine Lesung blutüberströmt beendete. Laut libri.de tat er dieses um gegen die Jury des Preises zu protestieren, jedoch war dieses auch eine für damalige Verhältnisse einzigartige Schaueinlage. Auf Grund dieses Auftrittes und seiner Bücher hat er den Titel &#8220;Genie der Selbstvernichtung&#8221; erhalten.</p>
<p>Kurz darauf gewann er jedoch auch durch seine Literatur, hauptsächlich Bücher und Theaterstücke, den Respekt der Kritiker. Er veröffentliche auch in der Musikzeitschrift Spex diverse Artikel diese wurden später in Bände zusammengefasst so entstand zum Beispiel das Buch &#8220;Hirn&#8221;. Götz veröffentliche außerdem in dieser Zeitschrift seine Erzählung Rave, in der er auf seine Abneigung gegenüber Merkur, einer Kulturzeitschrift deren Artikel häufig auf akademischen Niveau liegen. 1998 wird er eingeladen die Frankfurter Poetik-Vorlesungen zu halten. Diese Vorlesung ist seit 1960 Tradition an der Johann Wolfgang Goethe-Universität, und wurde als erstes von Ingeborg Bachmann gehalten. Weitere Dozenten waren Günter Grass, Christa Wolf, Hans Magnus Enzensberger und Heinrich Böll. Im selben Jahr fing Götz an seine Tagebucheinträge unter dem Namen &#8220;Abfall für Alle&#8221; im Internet zu veröffentlichen. Ein Jahr später dann wurde dieses in Buchform gedruckt. Ausserdem beteiligte er sich in diesem Jahr auch an dem Internet-Literaturprojekt Pool.</p>
<p>Seine Themen für seine Romane waren &#8220;der deutsche Herbst&#8221; (Buch: Kontrolliert), seine Erfahrung bei der Arbeit in der Psychatrie (Buch: Irre) und die Techno Bewegung. Alle Schriften vereint jedoch eins und zwar, dass der Erzähler meistens ein Einzelgänger, der hauptsächlich geistige Arbeit zu tun hat, ist und das sein Eintreten in die jeweiligen Musikszenen in &#8220;Irre&#8221; der Punk und in &#8220;Rave&#8221; der Techno als Einschnitt für den Erzähler wirkt.</p>
<p>In den letzten Jahren schrieb Götz kaum noch Bücher. Sein letztes Buch veröffentlichte er 2001 mit den Namen: &#8220;Jahrzehnt der schönen Frauen&#8221;. Desweiteren wurde 2001 das von Goetz entworfene Fernsehformat „nothing special“, welches er in einem Buch beschrieb, vom ZDF realisiert. Hierbei handelte es sich um eine Gesprächsrunde mit drei festen und einem stets wechselnden Diskussionsteilnehmer, die über Fernsehsendungen sprachen. Unter anderem waren &#8220;Der große IQ-Test&#8221;, &#8220;Herrchen gesucht&#8221;, &#8220;Sabine Christiansen&#8221; Gesprächsthemen des ZDF-nachtstudios. Die festen Diskussionsteilnehmer waren Volker Panzer, Moritz von Uslar und Rainald Goetz. Seit 2007 nun schreibt Rainald Goetz einen Blog mit dem Namen &#8220;Klage&#8221; auf den Seiten von Vanity Fair. In diesen Essays schreibt er hauptsächlich über die &#8220;Bösheit der neuen Bürger&#8221;. So ist zum Beispiel sein Artikel vom 10.01.2008 mit &#8220;Aufklärung als Massenbetrug 2&#8243; überschrieben. Sein Blog ist nachzulesen unter folgende Adresse :<a TITLE="http://www.vanityfair.de/extras/rainaldgoetz/" HREF="http://www.vanityfair.de/extras/rainaldgoetz/"> http://www.vanityfair.de/extras/rainaldgoetz/</a>.</p>
<p>Er veröffentliche bisher folgende Werke:<br />
- Irre (Roman, 1983)<br />
- Krieg (Theaterstück, 1986)<br />
- Hirn (Essays, 1986)<br />
- Kontrolliert (Roman, 1988)<br />
- Festung (Theaterstücke und Materialien, 1993)<br />
- Word I (12&#8243;, 1994, zusammen mit Oliver Lieb)<br />
- Word (Doppel-CD, 1994, zusammen mit Oliver Lieb und Stevie B-Zet)<br />
- Mix, Cuts &#38; Scratches (1997, zusammen mit Westbam)<br />
- Rave (Erzählung, 1998)<br />
- Jeff Koons (Theaterstück, 1998)<br />
- Abfall für Alle (Online-Tagebuch, 1998/99. In Buchform erschienen 1999)<br />
- Celebration. Texte und Bilder zur Nacht (1999)<br />
- Dekonspiratione (Erzählungen, 2000)<br />
- Jahrzehnt der schönen Frauen (Texte, 2001)<br />
- Heute Morgen (Hörspiel, 2001, zusammen mit Westbam)<br />
- Heute Morgen (Zusammenstellung aus Rave, Jeff Koons, Dekonspiratione, Celebration,<br />
Abfall für alle; 2004)</p>
<p>Ausserdem erhielt er während seiner Karriere diverse Auszeichnungen unter anderem dreimal den Mülheimer Dramatikerpreis, den Heinrich-Böll-Preis den  Else-Lasker-Schüler-Dramatikerpreis und den Wilhelm-Raabe-Literaturpreis.</p>
<p>Überleitung:<br />
Das seine Bücher sehr auf einen  inszenatorische Charakter sieht man schon an seinem ersten Buch, namentlich &#8220;Irre&#8221;. In diesem Buch spaltetete er die klassische Erzählerrolle &#8220;in eine multiper-spektivische Vielzahl von Figuren auf: Rainald, Raspe, Goetz, ich, der Dichter etc.&#8221;. Das behauptet zumindest  Dr. Petra Gropp, eine Autorin, die Momentan als Lektor für den Fischerverlag arbeitet.</p>
<p>Irre<br />
Da das Thema meines Referats das Buch &#8220;Irre&#8221; ist, welches 1983 erschien, werde ich nun das Buch versuchen zusammenzufassen. Dieses ist jedoch nicht allzuleicht, da Rainald Goetz seinen Erzähler verschiede Rollen zuweist und dieser über verschieden Patienten berichtet und der Zusammenhang nicht sehr klar ist.</p>
<p>Wie gesagt schreibt Rainald Goetz also über die Psychatrie und einem &#8220;Helden unsere Tage&#8221; wie er selbst seinen Erzähler nennt. Er schreibt auch über die blinde Vernunftglaubigkeit der sechsziger und siebziger Jahre. Während des Buches lernt der Erzähler, der Arzt in der Psychatrischen Klinik ist kennen, dass der Realismus in einer solchen Klinik anders ist, als das was man glaubt. Außerdem verwandelt sich während des Buches der Erzähler vom Arzt zum Irren, also praktisch zu seinem eigenen Patienten. Mit den Eintritt in die Punkmusikszene, erholt er sich jedoch von seinem Schock über die Patienten.<br />
Das besondere an diesem Arzt namens Raspe ist, dass er sehr idealistisch ist und versucht was zu bewirken, so arbeitet er zum Beispiel die meiste Zeit während seine Kollegen Caffee trinken und darauf warten das was passiert.</p>
<p>Er konnte wohl nur deshalb die Psychatrie und das Nachtleben so genau wiedergeben, weil das Buch teilweise Autobiographisch ist, denn Rainald Goetz hat sowohl in einer Psychatrie gearbeitet, als auch das Nachtleben von Berlin intensiv genossen.</p>
<p>Die Sprache in dem Buch sagt viel über die Personen aus, so beschreibt er den Geisteszustand und das empfinden der Personen auch durch den Satzbau. Teilweise bestehen die Sätze aus einer aneinanderreihung von Halbsätzen bzw. aus einer aneinander von kurzen Sätzen und teilweise aus relativ klar strukturierten aber längeren Sätzen. Der Beginn des Irrewerdens in dem Buch wird durch die Sprache gekennzeichnet, denn diese wird dann selbsreflektiv, so hängt zum Beispiel wenn Dr. Röder was sagt &#8220;&#8230;sagt Dr.Röder&#8221; am ende des Satzes herangehangen. Götz greift auch hier die Gesellschaft an, so griff er das Motto des Sozialistischen Patienten-Kollektivs auf, welches lautete &#8220;Nicht der Kranke sei krank, sondern die Gesellschaft sei es, die ihn krank mache.&#8221; Jedoch möchte er nicht die Psychatrien öffnen, wie es viele Vertreter Anti-psychatrie Bewegung wollen, denn dieses ist ihm  zu extrem. An dem Text erkennt man schon die ersten Zuneigungen zur Systemtheorie nach Luhmann, der er sich kurz danach zuwendet. Denn die Praxis ist ein geschlossenes System und so kann diese Theorie angewendet werden, in dieser Theorie wird das System nicht als von Personen, sondern von Ereignissen abhängig beschrieben.</p>
<p>Das Buch selbst wurde unter anderem von der FAZ sehr gut rezensiert, so titelten sie &#8220;Das Buch denkt und bleibt im Hirn wie ein Popsong&#8221;.<br />
(DVD zur Lesung)</p>
<p>&#8220;Über das Stück, beziehungsweise den Auftritt gab es verschiedene Meinungen, so schrieb zum Beispiel der Spiegel: &#8220;Wie weiland Peter Handke in Princeton mit seiner Beschimpfung der Gruppe 47, so war Rainald Goetz nun mit seinem Klagenfurter Blutauftritt bekannt geworden.<br />
Seinen ersten Roman kann eine Literaturredaktion jetzt nur noch vorsätzlich ignorieren.&#8221;<br />
(Christian Schultz-Gerstein im Spiegel vom 26.09.1983)</p>
<p>&#8220;Jedoch stand im gleichen Artikel auch, dass Rainald Goetz &#8220;ohne einen Preis bekommen zu haben, der mediale Sieger von Klagenfurt&#8221;.<br />
(Christian Schultz-Gerstein im Spiegel vom 26.09.1983)  ist.</p>
<p>Der Roman wurde inzwischen auch versucht im Theater aufzuführen, nämlich in Hannover. Jedoch begeisterte diese Aufführung keinen Rezensenten, so schrieb die Wochenzeitung &#8220;Jungle World&#8221; , dass das Stück zwar für 1983 modern ist, aber heute nicht die 80er Jahre mehr sind und Punk auch nicht mehr aktuell ist. Die Zeit schrieb sogar :&#8221;All das ist grauenhaft, aber es langweilt. Rainald Goetz&#8217; Irre sterben in Hannover einen weißen, kalten Schneetod.&#8221;</p>
<p>Anhang:</p>
<p><a HREF="http://www.single-generation.de/pop/rainald_goetz.htm" TITLE="Spiegel">Rezension aus dem Spiegel (Irre)</a></p>
<p><a HREF="http://www.faz.net/s/Rub5A6DAB001EA2420BAC082C25414D2760/Doc~E4B97D771F43849AC86709A1AB6AA19FB~ATpl~Ecommon~Scontent.html" TITLE="Blog">Faz zum Blog von Rainald Goetz</a></p>
<p><a TITLE="http://www.vanityfair.de/extras/rainaldgoetz/" HREF="http://www.vanityfair.de/extras/rainaldgoetz/"> Blog von Rainald Goetz</a></p>
<p><a TITLE="http://www.vanityfair.de/extras/rainaldgoetz/" HREF="http://www.vanityfair.de/extras/rainaldgoetz/"></a><a HREF="http://www.faz.net/s/Rub79A33397BE834406A5D2BFA87FD13913/Doc~ECF7F2580C9C3477CA11AD8F35DE6CE71~ATpl~Ecommon~Scontent.html" TITLE="Irre">Rainald Goetz &#8221;Irre&#8221; (FAZ Rezension)</a></p>
<p><a HREF="http://www.faz.net/s/Rub79A33397BE834406A5D2BFA87FD13913/Doc~E0E48A08B06A14F7EAA99146EA8B64BC2~ATpl~Ecommon~Scontent.html" TITLE="Abfallfüralle">Rainald Goetz &#8221;Abfall für Alle&#8221; (FAZ Rezension) </a></p>
<p><a HREF="http://www.faz.net/s/Rub79A33397BE834406A5D2BFA87FD13913/Doc~E0E48A08B06A14F7EAA99146EA8B64BC2~ATpl~Ecommon~Scontent.html" TITLE="Abfallfüralle">Rainald Goetz &#8221;Abfall für Alle&#8221; (FAZ Rezension2)</a></p>
<p><a HREF="http://www.nmz.de/nmz/nmz2000/nmz06/rumpf/rezi-goetz.shtml" TITLE="NMZ">NMZ über Goetz </a></p>
<p><a HREF="http://de.wikipedia.org/wiki/Rainald_Goetz" TITLE="Wiki">Wikipediaartikel über Rainald Goetz </a></p>
<p><a HREF="http://de.wikipedia.org/wiki/Systemtheorie_(Luhmann)" TITLE="Systemtheorie">Systemtheorie nach Luhmann</a></p>
<p><a HREF="http://www.nadir.org/nadir/periodika/jungle_world/_2000/43/25b.htm" TITLE="Jungle">Rainald Goetz &#8220;Irre&#8221; (JungleWorld Rezension)</a></p>
<p><a HREF="http://www.goethe.de/kue/the/nds/nds/aut/goe/deindex.htm" TITLE="Goetz">Goethe.de über Rainald Goetz</a></p>
<p><a HREF="http://www.goethezeitportal.de/index.php?id=2626" TITLE="goetz">Petra Gropp über Rainald Goetz (Goethezeitportal) </a></p>
<p><a HREF="http://www.zeit.de/2000/42/Grosse_weisse_Welt" TITLE="Theater">Rezension Theaterstück &#8220;Irre&#8221; (DIE ZEIT)</a></p>
<p><a HREF="http://www.single-generation.de/pop/rainald_goetz.htm" TITLE="SZ">Rezension Rainald Goetz &#8221;Irre&#8221; (Sueddeutsche Zeitung)</a></p>
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