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	<title>psychisch-krank &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/psychisch-krank/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "psychisch-krank"</description>
	<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 04:49:58 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Depressionen - Ein Teufelskreis ohne Ausweg?]]></title>
<link>http://psychonews.wordpress.com/2009/11/18/depressionen-ein-teufelskreis-ohne-ausweg/</link>
<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 09:58:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>Christian</dc:creator>
<guid>http://psychonews.wordpress.com/2009/11/18/depressionen-ein-teufelskreis-ohne-ausweg/</guid>
<description><![CDATA[Letzte Woche waren wir alle sehr geschockt von dem Selbstmord unseres Nationaltorhüters Robert Enke.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Letzte Woche waren wir alle sehr geschockt von dem Selbstmord unseres Nationaltorhüters Robert Enke. Die erste Frage die einem bei so einer schlimmen Nachricht durch den Kopf geht ist das Warum. Warum sieht ein erfolgreicher, finanziell gesicherter Mensch wie Robert Enke keinen anderen Ausweg mehr als sich selbst das Leben zu nehmen?</p>
<p>Mein erster Gedanke war, dass er den Tod seiner kleinen Tochter nie überwunden hat. Doch wie wir aus den Medien erfahren mussten, war Enke bereits zuvor depressiv und in ärztlicher Behandlung. Dieser prominente Fall zeigt einmal wieder deutlich, in welchem Teufelskreis sich Menschen mit Depressionen befinden. Enke fürchtete durch das Bekanntwerden seiner Krankheit, dass er alles verlieren könnte was er sich aufgebaut hat. Seinen Platz im Tor der Nationalmannschaft und noch viel wichtiger, er fürchtete den Verlust des Sorgerechts für seine adoptierte Tochter.</p>
<p>So oder so ähnlich geht es vielen Betroffenen, da ihre Krankheit in unserer Gesellschaft immer noch ein Tabuthema darstellt. An Depressionen Leidende sollten Hilfe in ihrem Bekanntenkreis suchen und auch unbedingt ärztlichen Rat aufsuchen. Eine gute Möglichkeit bietet das Internet, wo man z.B. anonym <a title="Ärzte Erfurt" href="http://www.imedo.de/verzeichnis/alle/TH/Erfurt" target="_blank">Ärzte in Erfurt</a> suchen kann, ohne dass man Gefahr läuft, dass andere von seinen Problemen erfährt. Natürlich funktioniert diese Suche auch bundesweit. Ausserdem bietet das Internet eine Reihe von Communities und Foren an, in denen sich Betroffene untereinander austauschen können.</p>
<p>Es muss in unserer Gesellschaft also ein Umdenken stattfinden, damit Betroffene Hilfe suchen. Depressionen müssen enttabuisiert werden. Prominentes Beispiel ist der ehemalige Bayernspieler Sternkopf, der auch vor kurzem zugab, dass er während seiner Zeit bei Bayern unter Depressionen litt. Dieses öffentliche Bekenntnis zu seiner Krankheit hilft die Gesellschaft für dieses Thema zu sensibilisieren und damit auch die Betroffenen zu ermutigen offen damit umzugehen damit sie<a href="http://www.sorgenlos-leben.de"> sorgenlos leben </a>können.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[SCHÖPFUNGEN]]></title>
<link>http://schoepfungen.wordpress.com/2009/09/06/schopfungen/</link>
<pubDate>Sun, 06 Sep 2009 21:46:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>schoepfungen</dc:creator>
<guid>http://schoepfungen.wordpress.com/2009/09/06/schopfungen/</guid>
<description><![CDATA[August Natterer (Neter), &quot;Wunder-Hirthe&quot;, vor 1919 - derzeit zu sehen in der Ausstellung S]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_18" class="wp-caption aligncenter" style="width: 248px"><img class="size-medium wp-image-18 " title="Natterer,.Hirte.low" src="http://schoepfungen.wordpress.com/files/2009/09/natterer-hirte-low.jpg?w=238" alt="Natterer,.Hirte.low" width="238" height="300" /><p class="wp-caption-text">August Natterer (Neter), &#34;Wunder-Hirthe&#34;, vor 1919 - derzeit zu sehen in der Ausstellung SAMMLUNG PRINZHORN im Museum für Gegenwartskunst, Stift Admont, www.stiftadmont.at</p></div>
<p style="text-align:center;">INTERDISZIPLINÄRES SYMPOSION</p>
<p style="text-align:center;">anlässlich der Ausstellung „Sammlung Prinzhorn“ im Benediktinerstift Admont</p>
<p style="text-align:center;"><strong>SCHÖPFUNGEN</strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong><em>in der Feld-Dynamik von Kunst, Medizin, Therapie, Spiritualität und Gesellschaft</em></strong></p>
<p style="text-align:center;">9. und 10. Oktober 2009, Museum des Stiftes Admont</p>
<p>FREITAG, 9. Oktober 2009</p>
<p> </p>
<ul>
<li>Ab 14.00 Uhr Willkommen /Einschreibung </li>
<li>15.00 Uhr Begrüßung, Abt Bruno Hubl, Benediktinerstift Admont</li>
<li>Eröffnung, Frau Margit Fischer</li>
</ul>
<p> </p>
<p>Erstmals in Österreich zeigt das Benediktinerstift Stift Admont eine repräsentative Auswahl von 120 Werken aus der „Sammlung Prinzhorn“, Universitätsklinikum Heidelberg. Der deutsche Psychiater und Kunsthistoriker Hans Prinzhorn (1886-1933) sammelte Arbeiten von PatientInnen, die ab 1880 in psychiatrischen Anstalten entstanden. 1922 erschien sein Buch „Bildnerei der Geisteskranken“. Die wechselvolle Geschichte der Sammlung wirkt mit ihrem transformativen Potential bis in die heutige Zeit.</p>
<p>Das Symposion zielt auf eine Betrachtung der „Sammlung Prinzhorn“ in ihrer dichten Komplexität und ihren vielschichtigen Wirkungsbereichen aus heutiger Perspektive ab. Die Sammlung entfaltet Themenfelder für unterschiedliche Zugänge und fungiert als Reibungs- und Bezugsfläche zu aktuellen Diskussionen und Entwicklungen im Gesamtkontext von Kunst, Medizin und Therapie, Spiritualität und Gesellschaft, welche beim Symposion aus der Sicht der Wissenschaft und Praxis beleuchtet werden.</p>
<p>Im Rahmen dieses Symposions soll die produktive Spannung zwischen den einzelnen Zugängen entfaltet werden. Diesem Wirkungsfeld liegt das Potential zur Formung neuer Denkräume und Handlungsspielräume inne. Die in der Gesellschaft sich hartnäckig haltenden Klischees und Vorurteile, Mythen und Legenden zu Kunst, Psyche und Therapie können dadurch möglicherweise aufgeweicht werden.</p>
<p>Im Themenkomplex des Symposions liegt die immer wiederkehrende Frage nach dem Bewusstsein um die Realität individueller eigener Sichtweisen, Gefühle und Denkformen – und damit die Möglichkeit der Sensibilisierung dafür.</p>
<p>Internationale Recherchen und der Blick auf verschiedenste Arbeitsbereiche in Wissenschaft und Praxis zeigen den klaren Bedarf an einem erweiterten interdisziplinären Diskurs in Österreich.</p>
<p>Aufgrund dieser Dynamik bietet das Symposion Begegnungsmöglichkeiten im diskussionsreichen Raum.</p>
<p><em>Mag. Barbara Eisner-Braunsteiner (Konzeption, Organisation, Moderation)</em></p>
<p> </p>
<p>VORANMELDUNG &#8211; aus organisatorischen Gründen erforderlich bis 7. Oktober 2009 &#8211; und Information bei Barbara Eisner-B.</p>
<p>+43 (0) 664 28 24 851, <a href="mailto:sinnovation@utanet.at">sinnovation@utanet.at</a></p>
<p> </p>
<p>Medienpartner ORF Ö1 Club, FURCHE, DIE PRESSE, FALTER, KORSO, fair &#8211; Zeitung für Kunst und Ästhetik Wien/Berlin</p>
<p> <a href="http://www.stiftadmont.at/">www.stiftadmont.at</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[PROGRAMM]]></title>
<link>http://schoepfungen.wordpress.com/2009/09/06/programm/</link>
<pubDate>Sun, 06 Sep 2009 21:41:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>schoepfungen</dc:creator>
<guid>http://schoepfungen.wordpress.com/2009/09/06/programm/</guid>
<description><![CDATA[SCHÖPFUNGEN in der Feld-Dynamik von Kunst, Medizin, Therapie, Spiritualität und Gesellschaft   Inter]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h1 style="text-align:center;"><strong>SCHÖPFUNGEN</strong></h1>
<p align="center"><strong>in der Feld-Dynamik von Kunst, Medizin, Therapie, Spiritualität und Gesellschaft</strong></p>
<p style="text-align:center;"> </p>
<h1 style="text-align:center;">Interdisziplinäres Symposion</h1>
<p style="text-align:center;"> anlässlich der Ausstellung „Sammlung Prinzhorn“ im Benediktinerstift Admont<strong> </strong></p>
<p align="center"><strong> </strong><strong>9. und 10. Oktober</strong> <strong>2009, Benediktinerstift Admont</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>FREITAG</strong>, 9. Oktober 2009</p>
<ul>
<li>Ab 14.00 Uhr   Willkommen / Einschreibung, Museum des Stiftes Admont</li>
<li><strong>15.00 Uhr</strong>       Begrüßung <strong>Abt Bruno Hubl</strong></li>
<li>Eröffnung <strong>Frau Margit Fischer</strong></li>
</ul>
<p> Vorstellen der Vortragenden    <strong>Mag. Barbara Eisner-B</strong>. ( Interdisziplinäre Projektmanagerin)</p>
<p> Begegnungen in der Ausstellung „Sammlung Prinzhorn“</p>
<p> </p>
<p><strong>17:00 – 19:30 </strong></p>
<h2><strong> </strong></h2>
<h2><strong>Dipl.-Theol. P. Winfried Schwab OSB</strong>, Admont ( Subprior Stift Admont )</h2>
<p>Spiritualität / Weltsicht / Werte</p>
<p>Benediktinische Geisteshaltung zwischen Gottes- und Menschendienst</p>
<h2> </h2>
<h2><strong>Dr. Peter Gorsen</strong>, Wien ( Kunst- und Mentalitätshistoriker )</h2>
<p>Von Bildnereien der Geisteskranken</p>
<p>zur „Art Brut“ und „Outsider-Art“</p>
<p>Karriere &#38; Krise</p>
<p>Eine epochale Nomenklatur</p>
<p> </p>
<p><strong>Emil Siemeister</strong>, Königsdorf ( Bildender Künstler)</p>
<p>Die kleine Stasia ( Echo in Stimmlagen )</p>
<p> </p>
<p><strong>21:00 – 21:45                         </strong></p>
<p> „Fadenorgel“ eine Licht- Raum-, Laut- und Aktionskomposition</p>
<p>von <strong>Manos Tsangaris</strong> mit Texten von Hyacinth Freiherr v. Wieser ( Tafel 1, Werdetraum )</p>
<p>Aufführende: <strong>Thomas Meixner</strong> / <strong>Achim Seyler</strong>, Köln ( Schlagquartett Köln ) </p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>SAMSTAG</strong>, 10. Oktober 2009</p>
<p> </p>
<h2><strong>09:00 – 12:30</strong></h2>
<h2> </h2>
<h2><strong>Dr. Gisela Steinlechner</strong>, Wien ( Literatur- und Kulturwissenschafterin )</h2>
<p>Existenzbeweise im freien Fall.</p>
<p>Künstlerische Produktivität in der „Sammlung Prinzhorn“</p>
<h2> </h2>
<h2><strong>Dr. Marc Nairz</strong>, Wien ( Psychiater )</h2>
<p>„Klischee – Stigma – Hilflosigkeit“</p>
<p>Über eine Begegnung der Psychiatrie mit der Kunst</p>
<h2> </h2>
<h2><strong>Dr. Christa Höller</strong>, Graz ( Lokalhistorikerin, Journalistin )</h2>
<p>Kunst als Rettungsversuch einer gefährdeten Persönlichkeit.</p>
<p>Anhand von Fallgeschichten dargestellt</p>
<p> </p>
<p><strong>Mittagspause</strong>  ­­­­­12:30 – 14:00</p>
<h2> </h2>
<h2><strong>14:00 – 18:00</strong></h2>
<h2> </h2>
<h1>Johannes Deutsch, Wien ( Medienkünstler )</h1>
<p>Synergie der Wahrnehmungen</p>
<h2> </h2>
<h2><strong>Dr.</strong> <strong>Ferenc Jadi</strong>, Berlin ( Kunsttherapeut, Psychiater, Kunsttheoretiker )</h2>
<p>Das Musikalische und der psychotische Hörraum</p>
<p> </p>
<p><strong>Edgar Lissel</strong>, Wien ( Bildender Künstler )</p>
<p>Die Verwandlung in kreative Prozesse.</p>
<p>Inspiration – eine Suche nach Orten und ein Versuch der Sichtbarmachung</p>
<p> </p>
<p><strong>Dr. Roland Girtler</strong>, Wien ( Soziologe, Kulturanthropologe)</p>
<p>Kulturen – Bauern, Noble Nichtstuer und Rebellen</p>
<p> </p>
<h4>Plenum: „In der Quelle“</h4>
<p> </p>
<p>Ende  ca. 18:00</p>
<p> </p>
<p>AUSKLANG &#8211; ÜBERGANG<strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Teilnahmegebühr</strong></p>
<p>EURO  60,-                                        </p>
<p><span style="text-decoration:underline;">Ermäßigungen</span>: 10 %     ORF Ö1 – Clubmitglieder</p>
<p> 50 %   Schüler, Studenten, Präsenz- und Zivildiener<strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>VOR-ANMELDUNG</strong> &#8211; aus organisatorischen Gründen erforderlich bis 7. Oktober 2009 &#8211; und Information bei Barbara Eisner-B. <strong>+43 (0) 664 28 24 851, <a href="mailto:sinnovation@utanet.at">sinnovation@utanet.at</a></strong></p>
<h1> </h1>
<h1>Nächtigungen &#8211; Zimmerreservierungen</h1>
<p>Tel.: +43 (0) 3613 – 211 60 10, info@gesaeuse.at</p>
<p>Tourismusverband Alpenregion Nationalpark Gesäuse, Admont</p>
<p> </p>
<h1>Medienpartner</h1>
<p>ORF Ö1 Club, FURCHE, DIE PRESSE, FALTER, KORSO, fair &#8211; Zeitung für Kunst und Ästhetik Wien/Berlin</p>
<p> <strong>Komitee</strong>:  Emil Siemeister, Dipl.-Theol. P. Winfried Schwab OSB, Karoline Stachl, Dr. Michael Braunsteiner, Dr. Marc Nairz </p>
<p> </p>
<p><strong>Konzeption, Organisation, Moderation</strong>: Mag. Barbara Eisner-Braunsteiner</p>
<p><a href="http://www.stiftadmont.at">www.stiftadmont.at</a></p>
<p>Frühling 2010 &#8211; <strong>PUBLIKATION</strong> mit den Symposion-Beiträgen sowie mit Interviews der Beteiligten aus dem Vor- und Nachfeld des Symposions.</p>
<p>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Falsches Spiel]]></title>
<link>http://sonofsons.wordpress.com/2009/07/27/falsches-spiel-2/</link>
<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 09:54:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>sonofsons</dc:creator>
<guid>http://sonofsons.wordpress.com/2009/07/27/falsches-spiel-2/</guid>
<description><![CDATA[Vor nicht allzu langer Zeit traf ein Kommentar zu einer meiner Blog Einträge ein der mich zum Nachde]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Vor nicht allzu langer Zeit traf ein Kommentar zu einer meiner Blog Einträge ein der mich zum Nachde]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Spielesüchtig? Welche der Symptome treffen auch bei euch zu?]]></title>
<link>http://psychonews.wordpress.com/2009/04/21/spielesuchtig-welche-der-symptome-treffen-auch-bei-euch-zu/</link>
<pubDate>Tue, 21 Apr 2009 23:03:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>Christian</dc:creator>
<guid>http://psychonews.wordpress.com/2009/04/21/spielesuchtig-welche-der-symptome-treffen-auch-bei-euch-zu/</guid>
<description><![CDATA[Aufgrund der Aktualität dieses Themas, wird es weiter wissenschaftlich untersucht. Unter der Leitung]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div class="cboxtext">Aufgrund der Aktualität dieses Themas, wird es weiter wissenschaftlich untersucht. Unter der Leitung des amerikanischen Assistenzprofessors für Psychologie, Dr. Douglas Gentile von der Iowa State University, wurden 1178  amerikanische Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 8 und 18 Jahren befragt. Die Teilnehmer mussten hierfür einen Online Fragebogen ausfüllen, was natürlich auch heißt, dass man den Ergebnissen nicht allzuviel Glauben schenken sollte.<br />
Der Studie zu Folge seien 88 Prozent aller Teilnehmer Computerspieler und 8,5 Prozent wiesen mindestens 6 von 11 Symptomen einer Sucht auf und seien damit als abhängig einzustufen.</div>
<div class="cboxtext">Folgende Symptome zählen dazu:</p>
<p>- Man kann die nächste Videospielsession kaum noch abwarten.<br />
- Man muss mehr und mehr Zeit und/oder Geld investieren, um dieselbe Befriedigung aus Computerspielen zu ziehen wie zu früheren Zeiten.<br />
- Man scheitert damit, sich selbst beim Videospielkonsum zu beschränken.<br />
- Man reagiert leicht gereizt oder wird unruhig, wenn man nicht gerade ein Spiel spielt (Entzugserscheinungen).<br />
- Man spielt, um Problemen aus der Realität zu entkommen.<br />
- Man lügt sein Umfeld darüber an, wie lange man gespielt hat.<br />
- Man stiehlt ein Spiel oder Geld, um sich ein Spiel zu kaufen.<br />
- Man vernachlässigt Pflichten im Haushalt um in der Zeit spielen zu können.<br />
- Man vernachlässigt die Hausaufgaben um mehr spielen zu können.<br />
- Man schneidet schlecht in einer Prüfung ab, weil man zuvor zu lange gespielt hat.<br />
- Man muss Freunde oder die Eltern um Geld bitten, um sich davon weitere Computerspiele zu kaufen, weil der Videospielkonsum zu hoch ist.</p>
<p>- Wenn der Computer kaputt geht kauft man sich <a href="http://www.tb-computers.de">Gebrauchte Notebooks</a> weil man kein Geduld hat es abzuwarten bis der andere repariert wird.</p>
<p>In weiteren Studien soll erforscht werden, welche weiteren Faktoren eine Videospielsucht fördern, wie lange diese dauert und wie man sie am besten überwinden kann.<br />
Wer glaubt spielesüchtig zu sein und Hilfe benötigt, kann <a title="spielesüchtig" href="http://www.imedo.de/group/overview/index/1376-progamer-syndrom" target="_self">hier</a> Hilfe bekommen.</p>
</div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Neben der Spur - Psychische Erkrankungen im Job]]></title>
<link>http://freitexter.wordpress.com/2009/02/26/neben-der-spur-psychische-erkrankungen-im-job/</link>
<pubDate>Thu, 26 Feb 2009 17:09:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>freitexter</dc:creator>
<guid>http://freitexter.wordpress.com/2009/02/26/neben-der-spur-psychische-erkrankungen-im-job/</guid>
<description><![CDATA[Nach einer aktuellen Studie der Deutschen Angestellten-Krankenkassen (DAK) haben psychische Erkranku]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom:0;">Nach einer aktuellen Studie der Deutschen Angestellten-Krankenkassen (DAK) haben psychische Erkrankungen im vergangenen Jahr 10,6 Prozent des Gesamtkrankenstands ausgemacht. Damit stehen sie an vierter Stelle der wichtigsten Krankheitsarten. Ihr Anteil am Gesamtkrankenstand ist im Vergleich zu 2007 um rund vier Prozent gestiegen. Die Dauer einer Erkrankung beträgt durchschnittlich etwa 27,6 Tage. Nach Berechnungen des Betriebskrankenkassen (BKK) Bundesverbandes entstehen durch arbeitsbedingte psychische Belastungen jährliche volkswirtschaftliche Kosten in Höhe von 6,3 Milliarden Euro. Sie teilen sich auf in drei Milliarden Euro für die Krankheitsbehandlung und weitere 3,3 Milliarden in Produktionsausfallkosten.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Über das Thema lässt sich also nicht einfach hinweg gehen. Der <a title="BKK Bundesverband" href="http://www.bkk.de/" target="_blank">BKK Bundesverband</a> hat zusammen mit dem <a title="BApK" href="http://www.bapk.de/" target="_blank">Bundesverband der Angehörigen psychisch Kranker (BApK)</a> ein Informationsheft mit dem Titel <a title="Psychisch krank im Job" href="http://bkk.de/bkk/common/download/infomaterial/psychisch_krank_im_job.pdf" target="_blank">&#8220;Psychisch krank im Job&#8221;</a> zusammengestellt, das Betroffenen aber auch Familienangehörigen, Kollegen und Vorgesetzten einen guten Einstieg in das Thema bietet.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ein glückliches Mädchen in einer Zeitschrift]]></title>
<link>http://onlinepsychatrie.wordpress.com/2009/02/05/i-love-all-of-you/</link>
<pubDate>Thu, 05 Feb 2009 16:34:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>diplompsychopat</dc:creator>
<guid>http://onlinepsychatrie.wordpress.com/2009/02/05/i-love-all-of-you/</guid>
<description><![CDATA[Es war der letzte Tag in einem auf Zeit gelebten Leben. Das Gebäude schien meilenweit entfernt und m]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Es war der letzte Tag in einem auf Zeit gelebten Leben.</p>
<p>Das Gebäude schien meilenweit entfernt und meine Schritte wurden immer schwerer. Es war ein sonniger Nachmittag und meine Welt war voll von Fremden, die dort nicht hingehörten. Ich drehte mich zu meiner Rechten und sah sie, sie hatte ein neues Top, größtenteils weiß. Sie lachte. Im Laufschritt bewegte ich mich auf sie zu, während die Realität zu verschwinden schien. Ich war noch am Überlegen, ob ich sie erschrecken sollte, aber dann legte ich einfach nur den Arm um sie und sagte &#8220;Hi.&#8221;<br />
Alles schien unecht, als ob es jeden Moment verschwinden könnte. Wir unterhielten uns über irgendetwas Belangloses und grinsten ein wenig, fühlten uns ein paar Sekunden lang richtig froh. Eher nebenbei sagte ich &#8220;Ich liebe dich&#8221; und während alles um uns weiß und leer wurde, konzentrierte ich mich auf etwas ganz anderes. &#8220;Ich liebe dich auch,&#8221; erreichte von irgendwo mein Ohr, nach einer kurzen Pause fuhr sie fort: &#8220;Aber wir können nicht zusammen sein.&#8221; Dann stand sie auf einmal vor mir und gab mir einen Kuss, der zu kurz war. Als sie schon wieder weg war, knabberte ich noch an ihrer Lippe.<br />
Ich lief ihr hinterher, drückte sie an die Wand und küsste sie noch einmal ganz sanft, als wäre sie ein Schmetterling, der jederzeit zerdrückt werden könnte. Sie küsste mich zurück und ging weg.<br />
Alles verschwand, die Realität wurde unscharf und ich starb in meinem Kopf.<br />
Alles verschwand, die Realität wurde unscharf und mein Kopf fiel runter.  Aus meinem Mund kam ein Schmetterling geflogen, leicht wie eine Feder.</p>
<p>Es macht keinen Unterschied, ob ich für immer weg bin oder tot. Ich glaube, mit der Lüge konnte sie besser leben. Ich habe entschlossen, dass an meinem Grab nicht geweint werden darf.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schmetterlinge in der Dunkelheit]]></title>
<link>http://onlinepsychatrie.wordpress.com/2009/01/31/schmetterlinge-in-der-dunkelheit/</link>
<pubDate>Sat, 31 Jan 2009 16:15:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>diplompsychopat</dc:creator>
<guid>http://onlinepsychatrie.wordpress.com/2009/01/31/schmetterlinge-in-der-dunkelheit/</guid>
<description><![CDATA[Nachdem wir die Kirche betreten hatten, schlossen sich die mächtigen Tore mit einem lauten, undefini]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nachdem wir die Kirche betreten hatten, schlossen sich die mächtigen Tore mit einem lauten, undefinierbaren Geräusch ganz von selbst und es ward stockdüster. Ebenso merkwürdig war auch das Innere des Gebäudes, welches im Wesentlichen aus einem langen Gang bestand. Ganz am Ende dieses Ganges befand sich ein weiteres Tor, identisch mit dem ersten. Links und rechts vom Gang stand von Zeit zu Zeit eine Säule, die mehr dekorativ als praktisch war. Außerdem befanden sich auf beiden Seiten des Ganges kleine Schwimmbecken, ungefähr 5 mal 5 Meter groß mit etwa 3 Meter Abstand voneinander. Hinter diesen Becken war dann nur noch die Wand, auf der ein mysteriöses Relief eingezeichnet war. Die Kirche war perfekt symmetrisch, einmal der Längs- und einmal der Querachse nach.<a rel="attachment wp-att-145" href="http://onlinepsychatrie.wordpress.com/2009/01/31/schmetterlinge-in-der-dunkelheit/attachment/0032/"><img class="alignright size-full wp-image-145" title="0032" src="http://onlinepsychatrie.wordpress.com/files/2009/01/0032.jpg" alt="0032" width="320" height="214" /></a><br />
Die Kirche schimmerte in einem merkwürdigem dunkelblau, wenn man sich konzentrierte, konnte man einen Grünton sehen, der aber nur eingebildet war. Ich dirigierte meine Schritte ein wenig abseits des Ganges um mir die Kunstwerke auf den Wänden anzusehen. Die beiden Freundinnen von mir, die dabei waren, tänzelten im Takt einer nicht existenten Musik. Mein Vater wollte zum anderen Ende gehen, um die Kirche wieder zu verlassen. Auch sah er nicht die Gefahr, die von den Schwimmbecken ausging. Er rief noch:<br />
&#8211; Komm! Schau dir das hier an!<br />
Oder<br />
&#8211; Beeil dich! Wir wollen hier raus.</p>
<p>Ich war noch nicht einmal auf der Höhe des dritten Beckens, die Mädchen spielten in der Nähe, ich hatte Angst. Mein Vater war schon halb durch die Kirche durch, obwohl ich ihn gewarnt hatte. Ich schaute noch kurz auf die Mädchen, bevor sich das Ungeheuer aus dem Becken erhob und sie verschluckte. Kurz danach erhob sich dasselbe Ungeheuer aus den anderen Becken, eins  nach dem anderen. Es hatte tausend Köpfe, doch konnte das Wasser nicht verlassen. Ich schreie, nicht aus Angst, sondern damit mein Vater mich einmal im Leben ernst nimmt. Er dreht sich um und kriegt einen Schreck, doch dafür ist es schon zu spät. Ich starre in die Dunkelheit. Was währt denn schon ewig? Leise flüster ich ihm zu, als ob die Kirche meine Worte unendlich weit tragen könnten, um doch noch sein Ohr zu erreichen:<br />
&#8211; Du hast es so gewollt&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Menschenrechtspreis für Zwangsmaßnahmen Betreiber]]></title>
<link>http://sonofsons.wordpress.com/2009/01/31/98/</link>
<pubDate>Sat, 31 Jan 2009 12:28:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>sonofsons</dc:creator>
<guid>http://sonofsons.wordpress.com/2009/01/31/98/</guid>
<description><![CDATA[Es ist schon erstaunlich wer, und vor allem wofür, heutzutage einen Menschenrechtspreis zuerkannt be]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Es ist schon erstaunlich wer, und vor allem wofür, heutzutage einen Menschenrechtspreis zuerkannt be]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Paranoide Träumer morgens um 3]]></title>
<link>http://onlinepsychatrie.wordpress.com/2009/01/29/paranoide-traumer-morgens-um-3/</link>
<pubDate>Thu, 29 Jan 2009 18:35:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>diplompsychopat</dc:creator>
<guid>http://onlinepsychatrie.wordpress.com/2009/01/29/paranoide-traumer-morgens-um-3/</guid>
<description><![CDATA[Ich wache auf, weil ich schlafend die Katze zur Seite geschoben habe. Sie gibt ein verärgertes Brumm]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a rel="attachment wp-att-112" href="http://onlinepsychatrie.wordpress.com/2009/01/29/paranoide-traumer-morgens-um-3/attachment/002/"><img class="alignleft size-full wp-image-112" title="002" src="http://onlinepsychatrie.wordpress.com/files/2009/01/002.jpg" alt="002" width="300" height="170" /></a> Ich wache auf, weil ich schlafend die Katze zur Seite geschoben habe. Sie gibt ein verärgertes Brummen von sich. Dass ich überhaupt gar keine Katze besitze, wundert mich nicht im Geringsten, es scheint eher das Normalste der Welt, dass eine schwarze Katze mit grün leuchtenden Augen neben mir liegt. Grün leuchtend, genau wie die Leuchtsticker für kleine Kinder. Sie öffnet ihr Maul, das mich, ebenso wie die Augen, leuchtend anzustarren scheint. Fasziniert sehe ich noch ein paar Sekunden zu, bevor sie auf einmal auf mich zuspringt. Ich halte die Hand schnell vors Gesicht, dann spüre ich ein Stechen in der Faust, die die Katze vollkommen im Mund hat.</p>
<p>Ich wache auf und sehe mich nach der Katze um. Es wundert mich nicht, dass ich gar keine Katze habe, und es dauert ein paar Sekunden, bevor ich realisiere, dass ich nur geträumt habe. Aus Angst vor einer Katze, die mich attackiert, kann ich die ganze Nacht nicht mehr schlafen.</p>
<p>Psychisch Krank: Paranoia</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Epilepsie]]></title>
<link>http://psychonews.wordpress.com/2008/12/16/epilepsie/</link>
<pubDate>Tue, 16 Dec 2008 12:58:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>Christian</dc:creator>
<guid>http://psychonews.wordpress.com/2008/12/16/epilepsie/</guid>
<description><![CDATA[Wer jemals Zeuge geworden ist,wie ein Epilepsieanfall einen Menschen plötzlich zu Boden wirft,wirt e]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!--[if gte mso 9]&#62;  Normal 0   false false false        MicrosoftInternetExplorer4  &#60;![endif]--><!--[if gte mso 9]&#62;   &#60;![endif]--></p>
<p class="MsoNormal"><img class="alignleft size-medium wp-image-1666" title="thinking_think_telaviv_1422426_l" src="http://psychonews.wordpress.com/files/2008/12/thinking_think_telaviv_1422426_l.jpg?w=300" alt="thinking_think_telaviv_1422426_l" width="300" height="300" /></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE">Wer jemals Zeuge geworden ist,wie ein Epilepsieanfall einen Menschen plötzlich zu Boden wirft,wirt es mit Sicherheit nicht so schnell vergessen.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE">Ich habe es einmal erlebt,war ziemlich hilflos,weil auch der Anfall so ueberraschend und ohne Vorankündigung kam.Was kann man in einem solchen Augenblick tun?</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE">Unsicherheit stieg als erstes in mir auf,ich wusste nicht so recht was ich als erstes machen sollte.Schliesslich hatte ich es bis dato auch noch nicht miterlebt.Mir fiel ein,dass Epeleptiker während des Anfalls eine unheimlich starke Kraft entwickeln können.Ruhe zu bewahren schien mir am sinnvollsten und Gegenstände aus dem Weg zu räumen,so dass sich derjenige nicht verletzt.Danach hielt ich seine Extremitäten fest um die Zuckungen zu lindern-so zumindest dachte ich,dies aber stellte sich als Fehler hinterher heraus,da dadurch der Anfall verlängert werden kann. Gott sei Dank war dann der Anfall auch nach wenigen Minuten vorbei.Ich war jedenfalls heilfroh,dass es so glimpflich abgelaufen ist.Ich fragte noch den Betroffenen später,was in einen solchen Moment zu tun sei und ob er sich während des Anfall an irgendetwas erinnere,er verneinte.Soweit meine persönlichen Erfahrungen mit der Epilepsie.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE">Was aber passiert mit einem Menschen der plötzlich ein solchen Anfall erleidet?</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE">Beim epileptischen Anfall handelt es sich um einen einzelnen vom Gehirn ausgehenden Krampfanfall, der sich plötzlich ereignet und meist nach Sekunden oder Minuten wieder aufhört. Ursache sind heftige elektrische Entladungen von Nervenzellen in der Hirnrinde. Dabei gibt es verschiedene Formen der Epilepsie,die wichtigsten:</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE">1.Kleiner Anfall-häufig bei Kindern vorkommend,sie starren vor sich hin,apathisch,so eine Art Tagträumerei</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE">2. Rolando-Epilepsie-die Anfälle mit Gesichtszuckungen und Sprechschwierigkeiten treten bei Schulkindern vor der Pubertät und oft während der Nacht auf.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE">3.Grosser Anfall-der Betroffene fällt plötzlich zu Boden,wie in meinen oben geschilderten Fall geschehen,die Atmung ist unregelmässig,der Patient wacht Minuten später wie benommen auf.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE">4.Örtlich begrenzter Anfall-hier kommt es zu Zuckungen, die in einer Gesichtshälfte oder einer Hand beginnen und sich dann langsam über eine Körperhälfte ausbreiten. Drehbewegungen von Augen, Lichtblitze,wie Disco-oder Strobelight (schnell aufblitzendes Licht), der Umgebung sind typisch. Laute Disco-Music kann auch ein Auslöser sein.Ihr Bewusstsein verlieren die Betroffenen zumeist nicht, allerdings benehmen sie sich häufig einige Minuten lang seltsam, sie schmatzen oder lachen.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE">Epileptiker sollten ständig einen Notfallausweis bei sich zu tragen,am besten in Verbindung mit einer so genannten SOS-Kapsel, die man an einer Kette um den Hals tragen kann.Ersthelfern fällt dies zuerst auf,als in Taschen oder Geldbörsen nach verborgene Ausweise zu suchen.</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Internationaler Tag der "Behinderten" am 03. Dezember 2008]]></title>
<link>http://leo16.wordpress.com/2008/12/02/internationaler-tag-der-behinderten-am-03-dezember-2008/</link>
<pubDate>Mon, 01 Dec 2008 22:44:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>leo16</dc:creator>
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<description><![CDATA[Am Mittwoch, den 03. Dezember 2008 jährt sich der Internationle Tag der &#8220;Behinderten&#8221; zu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Am <b>Mittwoch, den 03. Dezember 2008</b> jährt sich der <i><a href="http://www.un.org/disabilities/default.asp?id=109">Internationle Tag der &#8220;Behinderten&#8221;</i></a> zum elften Mal. 1993 von der <a href="http://www.who.int/en/">WHO</a> ins Leben gerufen, hat dieser Tag zum Ziel, internationale Aktionen für die Akzeptanz und den Umgang mit &#8220;Behinderungen&#8221; zu fördern und zu koordinieren, sowie sich für eine flächendeckende Barrierefreiheit einzusetzen.<br />
Erstmals findet ebenfalls an diesem Tag ebenfalls ein <i>Aktionstag im Berliner Einzelhandel zum Internationalen Behindertentag</i> statt. Iniziert wurde dieser Tag mit Unterstützung der Berliner <a href="http://www.berlin.de/sen/ias/">Seantsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales</a> und der <a href="http://www.berlin.de/sen/wtf/">Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen</a>.<br />
An diesem Tag ist der Berliner Einzelhandel dazu aufgerufen, eigene Aktivitäten für Menschen mit &#8220;Behinderungen&#8221; hervorzubringen. Was daraus wird, weiß keiner so richtig, aber seien wir zuversichtlich&#8230;<br />
Die <i>Hauptschwerbehindertenvertretung Berlin</i> (ein toller Name, nicht wahr??) läd am <b>Mittwoch, den 03. Dezember in der Zeit von 11:00- 16:00</b>zu einer Veranstaltung in die <b>Klosterstraße 47</b> ein. <a href="http://www.berlin.de/hvp/veranstaltungen-und-events/3.dezember.html">Hier</a> gibt es nähere Informationen, sowie die offizielle Einladung zu der Veranstaltung. Findet jemand noch weitere Veranstaltungen, so soll er diese via Kommentar bitte hinzufügen!<br />
Anlässlich des <i>Internationalen Tags der &#8220;Behinderten&#8221;</i> plant der Radiosender <a href="http://fritz.de/programm/schema/sendungen/blue_moon.html">Fritz</a> vom RBB in der Reihe <i>Bluemoon</i> am <b>Montag, den 08. Dezember 2008</b> eine Sendung mit dem Thema <i>&#8220;Behinderung&#8221;</i>. Gesendet wird von <b>22:00 &#8211; 00:00 Uhr</b> gesendet. An dieser Sendung können alle Hörer per Telefon unter der Nummer 0331/7097110 teilnehmen!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[KDS-wenn sich Menschen nur noch hässlich finden.]]></title>
<link>http://psychonews.wordpress.com/2008/11/03/kds-wenn-sich-menschen-nur-noch-hasslich-finden/</link>
<pubDate>Mon, 03 Nov 2008 09:17:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>Christian</dc:creator>
<guid>http://psychonews.wordpress.com/2008/11/03/kds-wenn-sich-menschen-nur-noch-hasslich-finden/</guid>
<description><![CDATA[Jeder Blick in den Spiegel erscheint wie eine Qual: Nase ist schief, Busen ist zu klein, Beine sind ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span lang="DE"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Times New Roman;"><a href="http://psychonews.wordpress.com/files/2008/11/woman_photography_nude_9113_l.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1218" title="woman_photography_nude_9113_l" src="http://psychonews.wordpress.com/files/2008/11/woman_photography_nude_9113_l.jpg" alt="" width="500" height="390" /></a></span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span lang="DE"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Times New Roman;">Jeder Blick in den Spiegel erscheint wie eine Qual: Nase ist schief, Busen ist zu klein, Beine sind zu dick. Die so genannten Dysmorphophobiker leiden an Makeln, die die Außenstehenden kaum bemerken. Die Leidenden setzen sie auf Schönheitschirurgen statt auf Psychologen. Doch ob Rhinoplastie oder Brust-OP –sie sind mit dem Resulat nicht zufrieden. </span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span lang="DE"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Times New Roman;">Das Schönheisgeschäft hat seinen Höhepunkt erreicht. Nach Angaben der Gesellschaft für Ästhetische Chirurgie Deutschland legen sich die Deutschen zu Hunderttausenden auf die OP-Tische, um Lider, Busen, Nase korrigieren zu lassen. 400.000 Schönheitsoperationen exklusive Fettabsaugungen gab es im Jahr 2006. Doch manche Patienten werden  auch mit einem perfekten Ergebnis nicht glücklich. Sie leiden an einer verstörten Wahrnehmung ihrer Erscheinung: eine körperdysmorphe Störung (KDS). Bei 80 Prozent der Betroffenen verschlechtert sich der Zustand nach einer Operation sogar, berichtet die Christoph-Dornier-Klinik für Psychotherapie in Münster. Nach Angaben der Psychologin Ulrike Buhlmann von der Humboldt-Universität Berlin beschäftigen sich die Patienten fast ständig mit einem nicht oder nur leicht vorhandenen Makel oder Defekt im Aussehen, was ihren Alltag stark beeinträchtigt. „Viele Betroffene sind suizidgefährdet oder haben schon mehrere Selbstmordversuche hinter sich“, sagt Buhlmann. Oder sie verletzten sich selbst: Ein Patient hat so oft an der als unschön empfundenen Haut am Hals gezupft, bis er die Halsschlagader verletzt hat. </span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span lang="DE"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Times New Roman;">Die Störung belastet die Betroffenen sehr und flößt ihnen Angst ein. Sie denken oft stundenlang über ihre Erscheinung nach oder leiden unter zwanghaften Gedanken über ihr Aussehen. Sie vergleichen sich mit anderen Personen, pflegen sich exzessiv oder vertuschen vermeintliche Defekte. Immer wieder überprüfen sie ihr Aussehen in Spiegeln oder anderen reflektierenden Oberflächen. Sieben bis 15 Prozent der Klienten von Schönheitschirurgen gelten als betroffen. Man kann Betroffene nicht zufriedenstellen, wenn man sie behandelt. Die ästhetisch-plastischen Chirurgen müssen sich bei dem Versuch, Betroffene rechtzeitig zu erkennen und ihnen zu einem Besuch beim Psychiater zu raten, auf ihre Erfahrung verlassen. Bei der Arztsuche kann ein online <a href="http://www.imedo.de/arztsuche-arztverzeichnis">Ärzteverzeichnis</a> helfen. Die Betroffenen nähmen ihr Aussehen wichtiger als andere Aspekte ihres Lebens. In der Pubertät sind sie oft gehänselt worden und haben sich das sehr zu Herzen genommen. Die Eltern hatten hohe Erwartungen an die Perfektion ihrer Kinder gestellt. Die Forscher will der Krankheit noch genauer auf die Spur kommen. </span></span></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Den Rollstuhl wählen]]></title>
<link>http://psychonews.wordpress.com/2008/09/22/den-rollstuhl-wahlen/</link>
<pubDate>Mon, 22 Sep 2008 14:10:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>Christian</dc:creator>
<guid>http://psychonews.wordpress.com/2008/09/22/den-rollstuhl-wahlen/</guid>
<description><![CDATA[Stell dir vor du schaust in den Spiegel und siehst dich selbst in einem Rollstuhl liegen. Ja, ein Al]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p class="MsoNormal"><!--[if gte mso 9]&#62;  Normal 0   false false false        MicrosoftInternetExplorer4  &#60;![endif]--><!--[if gte mso 9]&#62;   &#60;![endif]--> <span lang="DE">Stell dir vor du schaust in den Spiegel und siehst dich selbst in einem Rollstuhl liegen. Ja, ein Alptraum. Aber <a title="hier" href="http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,578361,00.html" target="_blank">hier</a> wird ueber Leute berichtet, die das fuer einen wunderschoenen Gedanken halten. Kerngesunde Menschen die sich wuenschen Gelehmt zu sein! Body Identity Integrity Disorder (<a title="BIID" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Body_Integrity_Identity_Disorder" target="_blank">BIID</a>) wird seit neustem dieses psychische Problem genannt. Mehrere Tausende Leute sind davon betroffen. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE">Manche leben das nur als Phantasie aus, andere kaufen sich einen Rollstuhl und fahren damit in anonymen Plaetzen. Aber es gibt auch solche die sich selbst ein Bein amputieren oder die in exotischen Laendern einen Artzt dafuer bezahlen. Seit den ersten Faellen von solchen OPs in Schottland, sind sie in Europa verboten.</span></p>
<p class="MsoNormal">
<div id="attachment_729" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://psychonews.files.wordpress.com/2008/09/88797988_0532036909_o.jpg"><img class="size-medium wp-image-729" title="88797988_0532036909_o" src="http://psychonews.wordpress.com/files/2008/09/88797988_0532036909_o.jpg?w=300" alt="Die Wahl Rollstuhl" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Die Wahl Rollstuhl</p></div>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><span lang="DE">Das Thema OPs fuer Leute die sich ein Glied amputieren wollen, weil sie meinen, dass sie das brauchen um sich ganz zu fuehlen, ist sehr umstritten. Manche meinen, dass sie verboten sein sollten, weil man vielleicht ein Mittel gegen diese psychische Krankheit findet. Was bisher fest steht ist, dass sie mit Gehirnschaeden in den Bereichen, die die jeweiligen Glieder steuern und abbilden, zusammenhaengt.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE">Hilfe ist da noch nicht in Sicht, und dann muss man sich wirklich fragen, worauf legen wir mehr Wert: the pursuit of happyness oder kleinere Behindertenzahlen? </span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Essen: Psychisch Kranker jahrelang wie ein Tier eingesperrt.]]></title>
<link>http://psychonews.wordpress.com/2008/07/26/essen-psychisch-kranker-jahrelang-wie-ein-tier-eingesperrt/</link>
<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 07:57:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>Christian</dc:creator>
<guid>http://psychonews.wordpress.com/2008/07/26/essen-psychisch-kranker-jahrelang-wie-ein-tier-eingesperrt/</guid>
<description><![CDATA[Verhältnisse wie im tiefsten Urwald, mitten in Deutschland. Anders kann man es nicht, muss man es so]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!--[if gte mso 9]&#62;  Normal 0 21   false false false        MicrosoftInternetExplorer4  &#60;![endif]--><!--[if gte mso 9]&#62;   &#60;![endif]--></p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://psychonews.files.wordpress.com/2008/07/stevedeger_mull_isleofmull_461287_o.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-370" src="http://psychonews.wordpress.com/files/2008/07/stevedeger_mull_isleofmull_461287_o.jpg?w=225" alt="" width="225" height="300" /></a>Verhältnisse wie im tiefsten Urwald, mitten in Deutschland. Anders kann man es nicht, muss man es sogar sagen.</p>
<p class="MsoNormal">Ein 24 jähriger psychisch gestörter Schwarzafrikaner aus Essen wurde von seiner Familie offenbare jahrelang unter unwürdigsten Lebensbedingungen „gehalten“.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Der junge Mann wurde anscheinend in einer Gartenlaube oder einem selbst gegrabenen Erdloch eingesperrt. Das Haus der Familie, die aus Zaire nach Deutschland gezogen ist, durfte er nicht betreten. Waschen konnte er sich nur bei Regen, draußen im Garten, wo er ebenso seine Notdurft verrichtete. Ständig eingesperrt und geschlagen, schien er in den wenigen Momenten seiner Freiheit wohl nicht mehr mit der Situation umgehen zu können und floh von „zu Hause“ wobei er sich fremden Menschen gegenüber aggressiv verhielt. Als er versuchte einer alten Frau die Handtasche zu stehlen, kam es zu einer Anzeige, die aber bald in eine Anhörung vor Gericht umgewandelt wurde, um zu Prüfen inwieweit der offensichtlich kranke Mann, eine psychologische Betreuung notwendig hat. Während der Anhörung machte ein Nachbar dann aber die unerwartete Aussage, die die unmögliche Lebenssituation des jungen, kranken Mannes beschrieb.</p>
<p class="MsoNormal">Anscheinend, und hier beginnt der Skandal, hatten Nachbarn schon länger auf diese unerträglichen Zustände hingewiesen, ohne dass die Autoritäten in irgendeiner Weise reagiert hätten.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Anscheinend hatte dessen Familie aus Afrika gewisse Einstellungen gegenüber psychisch Kranken mitgebracht, die sich mit den christlich-humanistischen Wertvorstellungen Westeuropas schwer vereinbaren lassen. Oftmals werden Geisteskrankheit und Geisteskranke mit Sünde oder Schande in Verbindung gebracht. Der Kranke wird ausgestoßen und ist kein echtes Familienmitglied mehr. Solche Verhaltensweisen und Einstellungen, in Afrika aufgrund geringer Bildung wenigstens erklärbar, sind aber in westlichen Gesellschaften auf keinen Fall hinnehmbar. Sollte sich zudem herausstellen, dass die Behörden tatsächlich entsprechende Hinweise ignoriert haben, dann ist das ein Skandal erster Güte und darf auf keinen Fall auf sich belassen werden.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gute Laune mit dem Schaffner, der keiner ist ]]></title>
<link>http://gutenachrichtenreporter.wordpress.com/2008/04/15/gute-laune-mit-dem-schaffner-der-keiner-ist/</link>
<pubDate>Tue, 15 Apr 2008 15:32:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>Kerstin</dc:creator>
<guid>http://gutenachrichtenreporter.wordpress.com/2008/04/15/gute-laune-mit-dem-schaffner-der-keiner-ist/</guid>
<description><![CDATA[Kerstin findet die Nachricht: Wir haben bislang nur wenige ganz persönliche schöne Geschichten hier.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Kerstin findet die Nachricht: Wir haben bislang nur wenige ganz persönliche schöne Geschichten hier.]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das AMS und der Verrat der SPÖ]]></title>
<link>http://hadzabe.wordpress.com/2007/10/14/das-ams-und-der-verrat/</link>
<pubDate>Sun, 14 Oct 2007 06:26:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>hadzabe</dc:creator>
<guid>http://hadzabe.wordpress.com/2007/10/14/das-ams-und-der-verrat/</guid>
<description><![CDATA[Erschreckend was so von der SPÖ zu hören und zu lesen ist. Gerade habe ich ein entsprechendes Mail g]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="font-size:8.5pt;color:black;font-family:Verdana;">Erschreckend was so von der SPÖ zu hören und zu lesen ist. Gerade habe ich ein entsprechendes Mail gelesen, was mir sehr zu denken gibt. Die SPÖ und ÖVP verändern jetzt die Gesetze dahingehend, dass Arbeitslose dem AMS und den Zwangsmassnahmen ohne jeglichen Rechte ausgeliefert sind. Dabei soll es nicht um Hilfe zur Arbeit, sondern um die Möglichkeit, Arbeitslose die den neoliberalen Vorgaben<br />
nicht nachkommen zu zerstören/persönlich zu brechen! Alles was jetzt rechtswidrig umgesetzt wurde und wovor man sich mit VwGH-Erkenntnissen schützen konnte wird bald legal. Entrechtung der Arbeitslosen um sie als Arbeitnehmer auszubeuten!<br />
Langzeitarbeitslose die von Firmen nicht genommen werden, werden den Sozialarbeitern von Zwangsmassnahmen, mit ihren Psychomethoden, ausgeliefert. In diesem Zusammenhang ist die Mindestsicherung eine Farce, da die Personen die diese in Anspruch nehmen dem AMS und seiner Willkür zugeteilt werden. Wie wir wissen, und auch Gusenbauer weiß, ist die Mindestsicherung gekoppelt an<br />
Deppenkurse und Zwangsmassnahmenbesuche, ansonsten droht eine Sperre wegen<br />
Arbeitsunwilligkeit.<br />
Es ist schon klar, dass die SPÖ voll auf die neo liberale Linie einer ÖVP eingeschwenkt ist. Und nicht nur auf diese, sondern auch auf die Linie eine FPÖ und BZÖ, auch wenn diese versuchen ihr wahres Gesicht zu verdecken. Deshalb auch meine Frage an die SPÖ &#8211; quo vadis SPÖ?</span><span style="font-size:8.5pt;color:black;font-family:Verdana;"> </span><span style="font-size:8.5pt;color:black;font-family:Verdana;"> </span><span style="font-size:8.5pt;color:black;font-family:Verdana;"> </span></p>
<p><span style="font-size:8.5pt;color:black;font-family:Verdana;"></span></p>
<p><span style="font-size:8.5pt;color:black;font-family:Verdana;"></span><span style="font-size:8.5pt;color:black;font-family:Verdana;">Vielen Dank für Ihre E-Mail an die SPÖ.<br />
Selbstverständlich nehmen wir Ihre Kritik sehr ernst, können aber nicht nachvollziehen, weshalb Sie der Meinung sind, die SPÖ verfolge einen neoliberalen Kurs. Wir versichern Ihnen, dass wir es als Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten als gemeinsame Aufgabe sehen Verbesserungen und soziale<br />
Gerechtigkeit für die arbeitende Bevölkerung herbeizuführen. Vor allem die Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit hat sich die SPÖ als Ziel gesetzt; zu diesem Zwecke wurden 100 Millionen Euro im Kampf gegen diese investiert. Der Blum-Bonus wurde verlängert und auch auf seine Treffsicherheit hin evaluiert. Weiters wurde auch die Zahl der Ausbildungsplätze deutlich erhöht.<br />
Da Sie die AMS- Kurse angesprochen haben, möchten wir auch darauf eingehen. Uns geht es nicht darum, dass möglichst viele Menschen in irgendwelchen Kursen sind, die ihnen aber keine neue Qualifikation bringen, wo viele dann den Eindruck haben, es handelt sich nur um eine Arbeitslosenaufbewahrung.<br />
Sondern wir haben gesagt, wir brauchen mehr Kurse, bei denen die Menschen etwas lernen. Und genau jene Umstellung, haben wir im Arbeitsmarksservice vorgenommen, weshalb wir Ihre Kritik nicht nachvollziehen können.<br />
Wir haben auch dafür gesorgt, dass in Zukunft die Forschungs- und Entwicklungsausgaben in Österreich auf 3 % des Bruttoinlandsproduktes ansteigen, das heißt, dass in die Zukunft unserer Wirtschaft und damit in die Zukunft der Arbeitsplätze investiert wird. 11 Milliarden Euro, eine Rekordinvestitionssumme wird zur<br />
Verfügung gestellt für den Ausbau der Infrastruktur, nämlich der Straße und der Schiene.<br />
Wir hoffen, wir konnten Sie mit dieser ausführlichen E-Mail davon überzeugen, dass wir uns für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit voller Kraft einsetzen und dies auch weiterhin tun werden.<br />
Sollten Sie noch weitere Fragen haben, stehen Ihnen die MitarbeiterInnen von SPÖ.Direkt von Montag bis Freitag zwischen 9.00 und 17.00 Uhr unter der Telefonnummer 0810 810 211 gerne zur Verfügung.<br />
Mit freundlichen Grüßen<br />
SPÖ.Direkt</span><span style="font-size:8.5pt;color:black;font-family:Verdana;"> </span><span style="font-size:8.5pt;color:black;font-family:Verdana;"><span style="font-size:8.5pt;color:black;font-family:Verdana;"> </span><span style="font-size:8.5pt;color:black;font-family:Verdana;">Liebe SPÖ.Direkt!<br />
Sie schreiben mir von AMS Kursen: Uns geht es nicht darum, dass möglichst viele Menschen in irgendwelchen Kursen sind, die ihnen aber keine neue Qualifikation bringen, wo viele dann<br />
den Eindruck haben, es handelt sich nur um eine Arbeitslosenaufbewahrung. Sondern wir haben gesagt, wir brauchen mehr Kurse, bei denen die Menschen etwas lernen. Und genau jene Umstellung, haben wir im Arbeitsmarksservice vorgenommen, weshalb wir Ihre Kritik nicht nachvollziehen können.<br />
Aber genau in einem solchen Kurs bin ich jetzt. Geschehen ist gar nichts. Das was Sie mir schreiben sind leere Worte. Nur zur Verdeutlichung was in einem solchen Kurs oder wie ihn das AMS nennt – Maßnahme – vor sich geht. Gender, ein „Fachvortrag“. Der Vortragende hat weder einen Bezug noch hat<br />
er sich auf diesen Vortrag vorbereitet, noch hat er eine Idee um was es sich wirklich handelt. Er quält sich durch seinen „Vortrag“, den er durch Handouts abkürzt und zu vereinfachen sucht. Der Erfolg? Nach einer halben Stunde schickt er uns nach Hause, er hat nichts mehr zu sagen. Das ist ihm hoch anzurechnen, wäre doch der Vortrag auf 2 Stunden angesetzt gewesen, so hat er die Reißleine gezogen. Ein anderer „Fachvortrag“ – Pensionsrecht. Der Vortragende weiß nicht so wirklich was er erzählen soll, so erzählt er etwas. Nach einer Stunde kennt sich überhaupt niemand mehr aus und die „Schüler“ müssen sich gegenseitig das Erzählte erklären und Aufklären, da der Vortragende nicht genügend Kompetenz hat und Wissen. Das Standardmodul, ein Vortragender, er redet 3 Stunden lang, irgendwann in der Mitte seines Vortrages, meint er doch ganz ernsthaft – ich höre mich gerne reden – was hat er Vorgetragen? Ich weiß es nicht mehr. E-learning, wohl der größte Schwindel und ein Vergehen an den Arbeitslosen. Da sitzt wirklich einer im Saal, der die Funktion eines Aufpassers, eines Wärters hat. Abgesehen davon kann von e-learning niemand etwas wirklich profitieren. Und da kommen Sie und wollen mir erklären und behaupten, dass irgendetwas sich verbessert hätte, weil die gute SPÖ sich so eingesetzt hat? Das glauben Sie doch wirklich nicht! Es ist alles beim gleichen geblieben, eher noch schlechter und noch unmenschlicher geworden<br />
als es schon war. Der Arbeitslose muss heute noch mehr dazu dienen um die Profite der Unternehmer zu steigern und die Politik, nicht nur die SPÖ, sieht zu, ja, unterstützt das auch noch.<br />
Sie wollen doch nicht wirklich behaupten, dass die Unterstützung der Lehrlinge mit 100 Mio. Euro etwas besser macht. Ganz im Gegenteil. Wie schon Bartenstein gefordert hat, müssen jetzt Fachkräfte aus dem Ausland nach Österreich geholt werden. Was soll das? Auf der einen Seite gibt es keine Lehrstellen für unsere Lehrlinge, auf der anderen Seite müssen wir Fachkräfte aus dem Ausland holen? Und die Masse der Arbeitslosen? Gibt es da wirklich niemanden dabei der eine Fachkraft wäre? Auch das können Sie<br />
nicht behaupten ernstlich zu glauben.</span><span style="font-size:8.5pt;color:black;font-family:Verdana;"> </span></p>
<p></span><span style="font-size:8.5pt;color:black;font-family:Verdana;"></span><span style="font-size:8.5pt;color:black;font-family:Verdana;">Die AIVG-Novelle ist bis 19.10. in Begutachtung.<br />
Wenn die beschlossen wird, dann werden ab 1.1.2008 Menschen ohne arbeit total entrechtet.</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
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