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	<title>psychotherapeutin &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/psychotherapeutin/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "psychotherapeutin"</description>
	<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 20:37:03 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Macho oder Warmduscher - Der ultimative Psychotest für Männer]]></title>
<link>http://webjoker.wordpress.com/2008/02/12/macho-oder-warmduscher-der-ultimative-psychotest-fur-manner/</link>
<pubDate>Tue, 12 Feb 2008 04:54:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>crashtoastdummy</dc:creator>
<guid>http://webjoker.wordpress.com/2008/02/12/macho-oder-warmduscher-der-ultimative-psychotest-fur-manner/</guid>
<description><![CDATA[Achtung! Bitte unbedingt lesen! Diejenigen unter meinen Lesern die noch nicht volljährig sind die be]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Achtung! Bitte unbedingt lesen!</strong></p>
<p>Diejenigen unter meinen Lesern</p>
<ul>
<li>die noch nicht volljährig sind</li>
</ul>
<ul>
<li> die beim Lesen von unanständigen Wörtern ernsthaften und dauerhaften Schaden an ihrer Psyche nehmen könnten</li>
</ul>
<ul>
<li> deren Krankenkasse die Kosten eines mehrwöchigen Aufenthalts in einer psychiatrischen Anstalt nicht abdeckt</li>
</ul>
<ul>
<li> die gerade ein schweres Fahrzeug steuern</li>
</ul>
<ul>
<li> mit Sprengstoffen hantieren</li>
</ul>
<ul>
<li> diesen Beitrag mit einem webfähigen Handy auf dem Dach eines Hochhauses lesen</li>
</ul>
<p>sollten diese Website jetzt unverzüglich verlassen!<br />
.</p>
<p>.</p>
<p>.</p>
<p>.</p>
<p>.</p>
<p>Ein richtiger Macho hat es heutzutage schwer. Frauenquoten, Alice Schwarzer und die unereichbaren Idealvorstellungen von echten Männern wie Bruce Willis, Brett Pitbull,  Tom Cruise, Johnny Depp und andere Hollywoodstars knabbern unbarmherzig am Selbstwertgefühl des deutschen Mannes.</p>
<p>Die Folgen: Immer mehr Männer haben Probleme, sich so zu präsentieren, wie es ihrem Naturell eigentlich entspricht. Manche  flüchten in die Rolle des Frauenverstehers, einige melden sich zu einem VHS-Kurs in Seidenmalerei an oder entscheiden sich gleich für ein Leben im Zölibat.</p>
<p>Lassen Sie es nicht soweit kommen und achten Sie auf die Warnsignale!</p>
<p>Wenn wissen wirklich wollen, wie es um Ihre Männlichkeit steht, ob sie denn nun zu den bedauernswerten Warmduschern zählen oder ob in dem kleinen Macho in Ihnen noch ein Funken Leben steckt, dann machen sie doch einfach den nachfolgenden Test.</p>
<p>Die Auflösung erfolgt aus dramaturgischen Gründen erst in einem späteren Beitrag.</p>
<p>Achtung &#8211; hier geht es jetzt los:</p>
<p><strong>Frage 1: Was denken Sie, was Frauen von Ihnen halten, die sich einige Minuten mit Ihnen unterhalten haben?</strong></p>
<p>A) Sie finden mich ganz in Ordnung.</p>
<p>B)  Ich habe absolut keine Ahnung, was  diese Frau von mir denkt. Sie ist meine Psychotherapeutin und macht nur ihren Job.</p>
<p>C) Was Frauen von mir halten? Was für eine blöde Frage.. Ich mache alle Frauen so scharf dass sie schon nach 10 Sekunden meinen xxxxx in der Hand halten!</p>
<p><strong>Frage 2: Ihre Freundin möchte ohne Sie ausgehen. Wie reagieren Sie?</strong></p>
<p>(A) Super! Jetzt zieh ich mir das WM-Finale Frankreich-Italien noch mal  rein!</p>
<p>(B) Ich fühle mich zurückgewiesen und vereinbare sofort einen Termin bei meiner Psychotherapeutin.</p>
<p>(C) Ich stecke ihr einen Peilsender mit Minikamera und Mikrofon in die Handtasche</p>
<p>(D) Ich analysiere nüchtern die Situation&#8230;.vielleicht sollte ich doch einmal zum Friseur oder mich mal wieder duschen?</p>
<p>(E) Ich tarne mich mit einem geschmückten Weihnachtsbaum und folge ihr unauffällig</p>
<p><strong>Frage 3: Ihre Freundin will mit Ihnen in die angesagteste Disco der Stadt. Der Türsteher ist ein 2m  großer Bodybuilder, der Ihnen  den Zugang verweigert. Was tun Sie?</strong></p>
<p>(A) Ich sage laut und deutlich zu meiner Freundin: „Ich dachte, wir wollen in die Disco und nicht in den Zoo?“</p>
<p>(B) Ich stecke ihm erst eine Rolle 500€-Scheine in die Tasche und anschließend eine Davidoff in den offenen Mund.</p>
<p>(C) Ich fühle mich zurückgewiesen und vereinbare sofort einen Termin bei meiner Psychotherapeutin.</p>
<p>(D) Ich bohre ein bißchen mit dem Schalldämpfer meiner Smith&#38;Wesson in seiner Nase.</p>
<p>(E) Ich trete dich an ihn heran und hauche ihm ins Ohr: &#8220;Haaaiiii, na so ein süßer Bengel! Schon was vor nach Feierabend?&#8221;</p>
<p>(F) Ich pinkle mir in die Hose  und  fange an heulen: „Siehst Du was passiert, wenn man böse zu mir ist? Siehst Du das?“</p>
<p><strong>Frage 4:  Sie bitten Ihren Chef um eine Gehaltserhöhung und er lehnt ab. Wie tun Sie?</strong></p>
<p>(A) Er hält große Stücke von mir. Abgelehnt hat er sicher nur, damit ich lerne, selbstbewußter aufzutreten</p>
<p>(B) Ich muß mich einfach besser verkaufen. Also ziehe ich meine Pistole aus dem Strumpfbandhalter und demonstriere ihm meine fortgeschrittenen Kenntnisse im Projektilmanagement.</p>
<p>(C) Ich fühle mich zurückgewiesen und vereinbare sofort einen Termin bei meiner Psychotherapeutin.</p>
<p>(D) Wie hat dieser Mistkerl nur mitbekommen, daß ich eine Affäre mit seiner Frau habe?!?</p>
<p><strong>Frage 5: Sie sind in einem Lokal und sehen eine gut aussehende Frau. Was machen Sie?</strong></p>
<p>(A) Ich nehme eine Handgranate und blase damit das Dach des Lokals in die Luft. Ein echter Mann weiß eben, daß auch die schönste Frau „Oben ohne“ noch besser zur Geltung kommt.</p>
<p>(B) Sie erinnert mich an meine Mutti und ich vereinbare sofort einen Termin mit meiner Psychotherapeutin.</p>
<p>(C) Ich stelle mich neben Sie und flüstere: „Psst! Irgendwo in ihrer Unterwäsche befindet sich ein Peilsender! Verhalten Sie sich ganz natürlich&#8230; wir treffen uns dann in 3 Minuten auf der Damentoilette.“</p>
<p>(D) Ich erkläre ihr, daß ich ein ganz großes Ding plane und frage sie, ob sie sich mit Polizeifunk auskennt.</p>
<p><strong>Frage 6: Wie lange haben ihre wichtigsten Beziehungen gehalten?</strong></p>
<p>(A) 8 Jahre. Leider wurde mein Zellengenosse wegen guter Verführung dann vorzeitig entlassen.</p>
<p>(B) 4 bis 5 Stunden. Länger halten die Akkus an meinem Handy nicht durch.</p>
<p>(C) Bis jetzt 18 Jahre. Aber sie ist meine Therapeutin und sie macht es für Geld.</p>
<p><strong>Frage 7: Wo und wie machen Sie am liebsten Urlaub?</strong></p>
<p>(A) Auf den Bahamas mit Dynamitfischen.</p>
<p>(B) Auf dem Balkon mit einer Tüte Rotwein vom Discounter.</p>
<p>(C) Urlaub strengt mich zu sehr an.</p>
<p>(D) In einer Selbsterfahrungsgruppe zusammen mit meiner Psychotherapeutin und meinem Teddybär.</p>
<p><strong>Frage 8: Welche Filme schauen Sie sich am liebsten an?</strong></p>
<p>(A) Diese schrägen Zombiefilme mit Dieter Bohlen.</p>
<p>(B) ARD Nachtprogramm:  Die schönsten Bahnstrecken. Aber nur in Zeitlupe, damit ich nichts verpasse.</p>
<p>(C) Psycho – alle Teile.</p>
<p>(D) Tesafilm  (aber nur den Directors Cut)</p>
<p><strong>Frage 9: Zum Thema Stil und Geschmack. Was haben Sie im Kleiderschrank?</strong></p>
<p>(A) Ich habe da alles, was ein moderner und beruflich erfolgreicher Mann eben so braucht: meine Rolex, mein Maßanzug von Hugo Boss, mein MSG3 Scharfschützengewehr von Heckler &#38; Koch, eine Motorsäge mit geregeltem Katalysator  und eine Wandergitarre mit dem Autogramm von Michael Jackson.</p>
<p>(B) Meine ausrangierten PCs und 2 alte Nadeldrucker inclusive Farbbänder.</p>
<p>(C) Darf ich vorstellen? Von links nach rechts: Nadine von den Philippinen, Claudia aus Schweden, Marjena aus Polen und eine aufblasbare Plastikpuppe von Beate Uhse. Die ersten drei alle  FCKW-frei und die letzte sogar CO2-neutral!</p>
<p>(D) Den Eingang zum Tunnel, der direkt ins Gehirn von John Malkovich führt  (nächste Vorführung: siehe Impressum)</p>
<p><strong>Frage 10: Was ist für Sie  im Leben wirklich wichtig?</strong></p>
<p>(A) Die tägliche halbe Stunde Boxtraining, wo ich im Gefängnishof meinem Kumpel aus Zelle 67  eine Kiefermassage verpassen darf. Das macht echt Spaß!</p>
<p>(B) Nur die Liebe zählt.</p>
<p>(C) Meine Villa &#8211;  mein Porsche &#8211; meine Jacht – mein großer xxxxxx.</p>
<p>(D) Die inspirierenden Monologe mit meiner Psychotherapeutin.</p>
<p><strong>Frage 11: Auf was sind Sie besonders stolz?</strong></p>
<p>(A) Auf meine Gehirnprothese mit 128 MB Flesh Memory.</p>
<p>(B) Auf meine Psychotherapeutin.</p>
<p>(C) Darauf, daß ich seit letzten Oktober endlich ohne Windel und Schnuller einschlafen kann.</p>
<p>(D) Darauf, daß sich der Typ aus Zelle 67  dank meiner tatkräftigen Unterstützung nun nicht mehr wegen seiner schiefen Vorderzähne schämen muß.</p>
<p>(E) Auf mein Jodeldiplom.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Erfahrungsbericht Psychotherapeut/in IBW]]></title>
<link>http://erfahrungsberichte.wordpress.com/2007/02/08/erfahrungsbericht-psychotherapeutin-ibw/</link>
<pubDate>Thu, 08 Feb 2007 16:19:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>erfahrungsberichte</dc:creator>
<guid>http://erfahrungsberichte.wordpress.com/2007/02/08/erfahrungsbericht-psychotherapeutin-ibw/</guid>
<description><![CDATA[Petra Sandor Fachexpertin für Psychologie aus Kempten (Allgäu) &#8220;Jetzt bin ich Projekt-      Ma]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img border="0" src="http://ibw-institut.de/images/absolventen/SandorPetra1.jpg" /><font size="1"> </font><a target="_blank" href="http://www.ibw-institut.de/" class="postlink"><img border="0" src="http://ibw-institut.de/images/logo.gif" /></a><br />
<strong>Petra Sandor</strong><br />
Fachexpertin für Psychologie aus Kempten (Allgäu)</p>
<p><font size="5" color="#59a3c1">&#8220;Jetzt bin ich Projekt-<br />
     Managerin mit Menschenkenntnis“</font></p>
<p>Wenn ich in die Runde meiner Projektgruppe schaue, gratuliere ich mir jedes Mal wieder zu der Entscheidung, die Ausbildung zur „<strong>Fachexpertin für Psychologie</strong>“ gemacht zu haben. Zusätzlich zu meinem Beruf als Projektmanagerin habe ich das Studium abgeschlossen. Auf diese Leistung bin ich stolz. <!--more--></p>
<p>Denn damit habe ich mir nicht nur einen Lebenstraum erfüllt – nämlich Menschen in ihrem Innersten „sehen“ zu können – sondern auch eine Erleichterung und Erweiterung für meine Arbeit als Projektleiterin erreicht. Und nicht zuletzt habe ich dieser Ausbildung auch meinen „Karrieresprung“ zu verdanken.Ursprünglich komme ich aus einer ganz anderen Richtung. Ich habe Informatik studiert und habe mich viele Jahre lang mit meinen „Maschinen“ hervorragend verstanden, in unterschiedlichen Programmiersprachen mit ihnen kommuniziert und zufrieden zugesehen, wie diese den Menschen zur Seite standen und die Arbeit erleichterten.</p>
<p>Doch irgendwann war mein Drang, direkt mit Menschen zu arbeiten, größer als die Zufriedenheit mit meinem Job als „Computer-Flüsterin“. Also wechselte ich die Stelle und begann Projektmanagement zu studieren. Schon während des Studiums kristallisierte sich die Erkenntnis heraus, dass der Mensch der Schlüssel zum Erfolg ist. Da sich das Studium mit dem „Menschen“ im Projekt befasste, dachte ich, dieses Wissen würde ausreichen, um eine erfolgreiche Managerin werden zu können. Weit gefehlt. Die Realität zeigte, dass die Menschen in einer Projektgruppe mindestens so wichtig sind wie das Fachwissen: wirtschaftliches und analytisches Denken, Projektpläne und Risikoanalysen. Das Spezifische an einer Projektgruppe ist, dass die Menschen nur für eine begrenzte Zeit miteinander arbeiten. Sie entstammen unterschiedlichen Fachbereichen, je nach Projektgröße gar unterschiedlichen Firmen. Sie repräsentieren unterschiedliche Kulturen und haben wenig Zeit, um eine Einheit bilden zu können.</p>
<p>Nachdem mein erstes Projekt mir zeigte, dass kein Weg an der Tatsache „Mensch“ vorbeiführt und ich sowieso wieder „Geschmack“ am Studieren gefunden hatte, entschloss ich mich zu einem weiteren Studium, diesmal in Richtung Psychologie. Ich suchte und suchte.</p>
<p><font size="4" color="#59a3c1">„Ich legte Wert auf die Qualität der Ausbildung“</font></p>
<p>Ich wollte keine beliebige Ausbildung. Ich legte Wert auf Qualität, Professionalität, viel und gutes Wissen. Außerdem suchte ich nach einem Fernstudium, damit ich weiterhin meine Arbeit machen konnte. Meine Ansprüche waren hoch. Entsprechend lang suchte ich, bis ich über einen Hinweis auf das IBW stieß. Das Telefongespräch verlief sehr angenehm, meine spätere Tutorin, Fr. Schilling, gab mir alle notwendigen Informationen und das Gefühl &#8211; das ist es!Fachexpertin für Psychologie mit Diplom! Das war´s, was ich wollte. Mit diesem Wissen kann ich mich in jede Richtung spezialisieren. Doch von Anfang an setzte ich meinen Schwerpunkt auf Unternehmensberatung, vor allem auf die Unterstützung der Mitarbeiter in Veränderungsprozessen.Ich arbeite in einem fusionierten Unternehmen und ich wusste ganz genau, wie schwierig so ein Prozess einer Vereinheitlichung mehrerer Kulturen ist. Vor allem aber wusste ich, wie viele Ängste mit Veränderungen verbunden sind.</p>
<p><img border="0" src="http://ibw-institut.de/images/absolventen/SandorPetra2.jpg" /></p>
<p>Im Frühherbst 2004 fing ich mein Studium an, Frau Schilling an meiner Seite. Viele Ordner Wissen habe ich seitdem gewälzt, etliche Seminare wie Personal Identity, Aufbau und Praxis der psychologischen Gesprächsführung, Methoden effektiver Verhaltensänderung besucht. Ich habe dort viele Kommilitonen getroffen und mit ihnen Erfahrungen ausgetauscht. Im Dezember 2005 habe ich mein Studium beendet. Jetzt schreibe ich an meiner Diplomarbeit.</p>
<p><font size="4" color="#59a3c1">„Heute bin ich Abteilungsleiterin“</font></p>
<p>Und heute? Heute bin ich Abteilungsleiterin des IT- Bereichs in meiner Firma. Ich führe 20 Mitarbeiter, berate den Vorstand und gebe anderen Führungskräften Unterstützung, falls sich in ihren Abteilungen große Veränderungen ankündigen. Und ich leite Projekte.Zur Zeit fusionieren gerade zwei große Rechenzentren, unsere Firma ist davon betroffen. Für die Mitarbeiter ändert sich die Technik und die Ablaufprozesse. Mit dem Wissen aus dem Studium habe ich einen neuen Blickwinkel auf die Struktur einer Projektgruppe bekommen. Heute schaue ich nicht nur darauf, ob die Teilnehmer das notwendige Fachwissen mitbringen, ich achte auch darauf, dass in der Projektgruppe ein paar „Strategen“ zu finden sind, damit die Planung stimmt. Ein paar „Aktionsmenschen“, damit die Umsetzung zügig über die Bühne geht. Und ein paar „Beziehungsmenschen“, damit die Kommunikation im Unternehmen klappt. Ich kümmere mich um das Informationsmanagement und bringe dabei meine Erfahrungen aus der psychologischen Gesprächsführung mit ein. Meine Mannschaft soll in jeder zwischenmenschlichen Interaktion die Bereitschaft zur Verhaltensänderung spüren, die von uns Mitarbeitern gewünscht ist. Dadurch haben sie keine Angst mehr vor der Veränderung. Ich denke oft zurück, vor allem dann, wenn ich mich selbst im Spiegel anschaue und mehr sehe als ich früher sehen konnte. Das Studium hat mich verändert. Ich habe mich selbst besser kennen gelernt, weiß jetzt, wo meine Grenzen liegen und ich habe gelernt, sie zu akzeptieren. Ich habe ein Stück „Weisheit“ gelernt und das ist die Quelle meines Glücks, sowohl privat als auch beruflich. Ich habe gelernt, dass dieses Glück machbar ist!</p>
<p><strong>Petra Sandor</strong></p>
<p>Weitere Informationen unter: <a target="_blank" href="http://www.ibw-institut.de/lehrgaenge/psychotherapie/index.php">IBW Institut -&#62; Lehrgänge -&#62; Psychotherapie (staatlich zugelassen)</a></p>
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