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	<title>psychotherapie &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/psychotherapie/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "psychotherapie"</description>
	<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 07:17:27 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Couple : Expérimentation du Bracelet Electronique pour Conjoints Violents ]]></title>
<link>http://psychotherapeute.wordpress.com/2009/11/30/couple-experimentation-du-bracelet-electronique-pour-conjoints-violents/</link>
<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 15:26:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>Frédéric Duval-Levesque, psychothérapeute</dc:creator>
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<description><![CDATA[la veille de la journée internationale contre les violences faites aux femmes, qui a lieu tous les 2]]></description>
<content:encoded><![CDATA[la veille de la journée internationale contre les violences faites aux femmes, qui a lieu tous les 2]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Selbstmordkommando Österreich.]]></title>
<link>http://catcam.wordpress.com/2009/11/29/selbstmordkommando-osterreich/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 12:52:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>morath</dc:creator>
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<description><![CDATA[Berufsunfähigkeitspension &#8211; ein tickendes Geschenkpaket? Werden die Leiden, die einst zur Gewä]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Berufsunfähigkeitspension &#8211; ein tickendes Geschenkpaket? Werden die Leiden, die einst zur Gewä]]></content:encoded>
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<title><![CDATA["La réflexion alcoologique au quotidien", matinée d'échanges et de réflexion à Toulouse, ce 3 décembre]]></title>
<link>http://psychotherapeute.wordpress.com/2009/11/25/la-reflexion-alccologique-au-quotidien-matinee-dechanges-et-de-reflexion-a-toulouse-le-3-decembre/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 12:08:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>Frédéric Duval-Levesque, psychothérapeute</dc:creator>
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<description><![CDATA[Les associations de Recherche clinique et d&#8217;Entraide en Alcoologie 31, 32, 66 proposent cette ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Les associations de Recherche clinique et d&#8217;Entraide en Alcoologie 31, 32, 66 proposent cette ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das okulare Segment (Teil 2)]]></title>
<link>http://nachrichtenbrief.wordpress.com/2009/11/25/das-okulare-segment-teil-2/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 04:52:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>Peter Nasselstein</dc:creator>
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<description><![CDATA[Das Auge ist keine tote Kamera, wie wir im „Biologie“-Unterricht gelernt haben, sondern ein lebendig]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Das Auge ist keine tote Kamera, wie wir im „Biologie“-Unterricht gelernt haben, sondern ein lebendiges Organ, dessen Funktionieren in jeder Hinsicht von <em>Bewegung</em> abhängt.</p>
<p>In <a href="http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/279256.html"><strong>Nature</strong></a> berichtet der Neurologe Michele Rucci (University of Boston), daß die Augen beim „Fixieren“ eines Objekts keineswegs still stehen, sondern sich unwillkürlich hin und her bewegen. Werden diese Augenbewegungen in einer entsprechenden Versuchsanordnung kompensiert, kann der Proband feine Details schlechter wahrnehmen.</p>
<blockquote><p>Sehen funktioniere nicht wie bei einer Kamera, mit der ein Bild aufgenommen und anschließend analysiert wird, sondern der eigentliche Prozeß des Schauens beeinflusse, was man sehe, erklärt Michele Rucci.</p></blockquote>
<p>Leuten, die mit Pferden zu tun haben, wird Michael Geitners Methode der „Dual-Aktivierung“ ein Begriff sein. Mit ihr lassen sich Probleme wie Schreckhaftigkeit, Schwierigkeiten beim Verladen, Bewegungsschwächen und Taktfehler in den Griff bekommen. Geitner hat denkbar einfache Übungen entwickelt, die das Pferd dazu zwingen, Reize gleichzeitig mit beiden Augen zu verarbeiten und von beiden Seiten zu erfassen.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/Upo_cfyRD18&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/Upo_cfyRD18&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Diese neue Methode erinnert an EMDR (<em>Eye Movement Desensitization and Reprocessing</em>) zur Behandlung des posttraumatischen Streßsyndroms beim Menschen. Beim EMDR folgt, ähnlich wie in der klassischen Orgontherapie, der Blick des Patienten dem Finger des Arztes, der vor seinen Augen hin und her geführt wird, während der Patient die auslösende Situation seines Traumas innerlich visualisiert. In der Orgontherapie wird zur weiteren Stimulierung des Augensegments eine Penlight-Taschenlampe benutzt.</p>
<p>In einem ganz anderen Zusammenhang kann man Augenpanzerung bei Hunden beobachten. Hunde sind uns gewisserweise näher als unsere nahsten genetischen Verwandten, die Schimpansen. <a href="http://www.welt.de/wissenschaft/article1258600/Der_Hund_ist_viel_schlauer_als_gedacht.html">Hunde können nämlich unseren Gesichtsausdruck weit besser deuten als jeder Menschenaffe.</a></p>
<p>Seit geraumer Zeit ist der Golden Retriever „Modehund“. Um die ungeheure Nachfrage zu decken, nimmt man es mit der Zucht nicht so genau, so daß vermehrt die Produkte von Inzucht auf den Markt kommen. Ein Kennzeichen der Inzucht sind neben körperlicher Krankheitsanfälligkeit psychische Auffälligkeiten, insbesondere die sogenannte „Retriever-Wut“, die man auch als “Mental lapse syndrome“ bezeichnet. In einem entsprechenden <a href="http://www.retriever-forum.net/f184/gendefekt-oder-zuchterfolg-43549/">Forum</a> heißt es dazu:</p>
<blockquote><p>Die <em>Sudden Onset Aggression</em> äußert sich in plötzlicher und unvorhersehbarer anfallsartiger Aggression. Das Verhalten tritt völlig unprovoziert und unkontrollierbar auf. Die Hunde machen dabei einen abwesenden Eindruck und greifen Personen (…) an. Dabei erscheinen die Augen des Tieres häufig glasig und die Pupillen sind weit dilatiert.</p></blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Dr. Baker und der Mensch in der Falle]]></title>
<link>http://nachrichtenbrief.wordpress.com/2009/11/23/dr-baker-und-der-mensch-in-der-falle/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 04:29:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>Peter Nasselstein</dc:creator>
<guid>http://nachrichtenbrief.wordpress.com/2009/11/23/dr-baker-und-der-mensch-in-der-falle/</guid>
<description><![CDATA[Heiko Lassek hat in seinem Kommentar zum Blogeintrag vom letzten Freitag Reichs Schüler, den Psychia]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Heiko Lassek hat in <a href="http://nachrichtenbrief.wordpress.com/2009/11/20/die-lebensfeindlichkeit-der-chemie-teil-2/#comments">seinem Kommentar zum Blogeintrag vom letzten Freitag</a> Reichs Schüler, den Psychiater Dr. Elsworth F. Baker erwähnt und dessen Behauptung infrage gestellt, im Auftrag Reichs die Orgontherapie und damit weitgehend die Orgonomie vertreten zu haben. (Denn schließlich ist die Orgontherapie zwar nicht theoretisch aber bis auf weiteres doch praktisch der Kern der Orgonomie.) An gleicher Stelle habe ich das notwendige in meiner Antwort vom Samstag gesagt.</p>
<p>Nun möchte ich zwei Stimmen zu Wort kommen lassen, die dem ganzen etwas an zusätzlichem Relief schenken. Zunächst möchte ich aus dem Vorwort zur französischen Ausgabe von Bakers <strong>Man in the Trap</strong> (deutsch: <strong>Der Mensch in der Falle</strong>) zitieren. Hier beschreibt der italienische Orgontherapeut Giuseppe Cammarella (Rom und Nizza) seine Erfahrungen als Student von Dr. Baker:</p>
<blockquote><p>Ich kann sagen, daß Dr. Baker, als Therapeut und Lehrer, sehr fundiert, aufmerksam, scharfsichtig und verständnisvoll war; er pflegte sachdienliche, auf den Punkt gerichtete Fragen zu stellen. In unseren klinischen Seminaren, während wir, seine Studenten, uns mit einem Fall befaßten – und uns dabei häufig in einer Unzahl von Symptomen verloren – griff Dr. Baker gegen Ende der Debatte ein und sagte: „Ich wundere mich, warum Sie derartig viele irrelevante Fragen stellen.“ Und sofort reduzierte er den gesamten Fall auf den wesentlichen Kern: den Roten Faden des Charakters. Von da an waren wir imstande, eine Diagnose zu stellen und entsprechend richtig zu behandeln. Von Natur aus sehr bescheiden und aus Gewohnheit voller Zurückhaltung, pflegte Dr. Baker seine Seminare zu beenden, indem er sich bei seinen Studenten dafür bedankte, ihm erneut etwas gelehrt zu haben. Das war keine Heuchelei, weil nichts Falsches an ihm war, sondern Ausdruck seines natürlichen Respekts, den er für andere empfand, sowie seiner freundschaftlichen Verbundenheit mit seinen Studenten.</p></blockquote>
<p>Leider ist die deutsche Ausgabe von Bakers Buch über Orgontherapie (München 1980) nicht mehr im Handel erhältlich und eine Neuausgabe ist m.W. nicht geplant. <a href="http://s258080177.e-shop.info/shop/article_5/Man-in-the-Trap.html?shop_param=cid%3D2%26aid%3D5%26">Immerhin ist die amerikanische Ausgabe <strong>Man in the Trap</strong> leicht und unkompliziert beim ACO zu erhalten.</a> Baker schreibt ein sehr einfaches, gut verständliches Englisch. Die Sätze sind kurz und prägnant. Das Buch vermittelt auf seine Weise einen ähnlichen Eindruck wie Bakers Seminare in der Beschreibung von Dr. Cammarella.</p>
<p>Zum Abschluß eine kurze Rezension von Bakers <strong>Der Mensch in der Falle</strong> von <a href="http://www.orgonomie.net/hdocore.htm">Jerome Eden</a> aus dem <strong>EDEN Bulletin</strong> vom Juli 1980:</p>
<p><span style="color:#ee0000;">Dr. Elsworth F. Baker hat elf Jahre eng mit Wilhelm Reich zusammengearbeitet. Nach Reichs Tod nahm er die schwere Last auf sich, die Orgonomie nach jenen Richtlinien weiterzuführen, die Wilhelm Reich festgelegt hatte. Mit großem Mut, Hingabe und Entschlossenheit hat Dr. Baker den schweren und graden Pfad beschritten, den Reich vorgezeichnet hat – das Ausbilden von Ärzten in psychiatrischer Orgontherapie, die Gründung des American College of Orgonomy, das <strong>Journal of Orgonomy</strong>, die Leitung von Seminaren, das Verfassen unzähliger Artikel und das Aufrechterhalten einer Privatpraxis. Und dies trotz der ständigen Angriffe durch die Emotionelle Pest.</span></p>
<p><span style="color:#ee0000;">[…] Auf Wilhelm Reichs bahnbrechenden Entdeckungen fußend, präsentiert <strong>Der Mensch in der Falle</strong> Reichs klinische Konzepte in einer frischen und klaren Art und Weise. Das Buch ist reich an Fallgeschichten der verschiedenen Charaktertypen und was sie motiviert. Es zeigt, wie die Charakterstruktur zur Grundlage des menschlichen Handelns wird; daß die emotionale Gesundheit das Vermögen bestimmt, rational oder irrational zu handeln. Es verdeutlicht die Identität von sexueller Krankheit und psychopathischem sozialen und politischen Verhalten. Zum ersten Mal wird enthüllt, <em>warum</em> der Kommunismus heute eine Äußerungsform pathologischer Triebe ist, die als Emotionelle Pest organisiert ist.</span></p>
<p><span style="color:#ee0000;"><strong>Der Mensch in der Falle</strong> ist ein tiefer Strom wissenschaftlicher Weisheit und zwar nicht nur für den Medizinstudenten und praktizierenden medizinischen Orgonomen, sondern auch für den Laien. Es zeigt auf, wie Erwachsene ihre Kinder ruinieren, die später, nachdem sie selbst erwachsen geworden sind, das Elend verewigen, indem sie <em>wiederum ihre</em> Kinder ruinieren. Die Menschheit ist in eine Falle geraten – eine sich selbst verewigende Hölle, ein sich selbst beaufsichtigendes Gefängnis, in dem tatsächlich die Sträflinge ihre eigenen Aufseher sind.</span></p>
<p><span style="color:#ee0000;">Es gibt nur einen Weg, der Falle zu entkommen: Wir müssen ihre Existenz eingestehen und dann unsere Kinder so aufziehen, daß sie von vornherein gar nicht erst in die Falle geraten.</span></p>
<p><span style="color:#ee0000;"><strong>Der Mensch in der Falle</strong> ist ein Schatz, den man zu seinen Kostbarkeiten zählt, den man studiert und als Leitfaden an jeden weitergibt, der für die tiefsten Fragen des Lebens nach auf Tatsachen basierenden Antworten sucht. Es ist ein Geschenk der Weisheit, eine kostbare Perle. Es sollte von allen Eltern oder zukünftigen Eltern, von Erziehern und Ärzten studiert werden. Es gibt niemanden, der aus diesem Buch keinen Nutzen ziehen könnte, außer dem pestilenten Charakter (Emotionelle Pest), der es als tödliche Bloßstellung und Zumutung empfinden wird und der deshalb danach streben wird, es durch Todschweigen, unterminierende Verzerrung und Verleumdung oder durch den Verbrennungsofen zu vernichten.</span></p>
<p><span style="color:#ee0000;">Während die Menschheit Männer wie Wilhelm Reich unermeßlich viel schuldet, lebt heute die Orgonomie dank der Arbeit und der Opfer sehr weniger wie Dr. Elsworth Baker.</span></p>
<blockquote><p><span style="color:#ee5500;">Destruktives Wissen wird sofort angenommen. Der Mensch hat seine Fähigkeit, sich seiner Natur hinzugeben, verloren – diese Hingabe läßt Energie durch sein Becken strömen; bei dieser Hingabe wird Liebe wirklich gefühlt, und das Einssein mit der Natur ist Realität. Solche natürlichen Entdeckungen können also nicht akzeptiert werden, weil sie im Organismus nicht gefühlt oder ertragen werden können; wir wehren uns gegen sie oder wir nehmen sie nicht wahr oder wir erklären sie fort.</span></p>
<p><span style="color:#ee5500;">Unsere stärkste Waffe gegen solche Einschränkungen ist Wissen. Wir müssen hoffen, zu erfahren, was wirklich wahr ist und was natürlich ist und warum der Mensch sich so heftig dagegen wehrt. Reich hat uns über den Menschen viel Wahres gesagt, wenn wir nur zuhören und objektiv bleiben können, obwohl wir von dieser Wahrheit davonlaufen möchten. </span> </p>
<p style="text-align:right;"><span style="color:#ee5500;">Elsworth F. Baker: <strong>Der Mensch in der Falle</strong></span></p>
</blockquote>
<p><a href="http://nachrichtenbrief.wordpress.com/files/2009/11/baker01.jpg"><img src="http://nachrichtenbrief.wordpress.com/files/2009/11/baker01.jpg" alt="" title="Baker01" width="450" height="334" class="aligncenter size-full wp-image-5171" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Anorexie-Boulimie : Conférence Gratuite sur "Témoignages de Guérison"]]></title>
<link>http://psychotherapeute.wordpress.com/2009/11/21/anorexie-boulimie-conference-gratuite-sur-temoignages-de-guerison/</link>
<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 12:42:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>Frédéric Duval-Levesque, psychothérapeute</dc:creator>
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<description><![CDATA[Il s&#8217;agit d&#8217;une rencontre avec deux jeunes femmes ayant souffert d&#8217;anorexie et de ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Il s&#8217;agit d&#8217;une rencontre avec deux jeunes femmes ayant souffert d&#8217;anorexie et de ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mon Ex]]></title>
<link>http://bazookah5.wordpress.com/2009/11/20/mon-ex/</link>
<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 01:18:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>pandabox33</dc:creator>
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<description><![CDATA[Tout à l&#8217;heure, en revenant de souper au Quartier Chinois avec mon chum, j&#8217;ai croisé mon]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Tout à l&#8217;heure, en revenant de souper au Quartier Chinois avec mon chum, j&#8217;ai croisé mon ex&#8230;mon ex psy.</p>
<p>Ça faisait bizarre. Elle est tellement plus grande que dans mon souvenir ! Elle a les cheveux plus longs.</p>
<p>J&#8217;étais tellement surprise. Je savais qu&#8217;elle habite dans mon coin, mais je ne pensais pas qu&#8217;elle débarquait à la même station de métro que moi. J&#8217;étais surprise de la croiser. Comme si elle avait cessé d&#8217;exister après que j&#8217;ai cessé de la voir.</p>
<p>Elle m&#8217;a dit que je lui manque, qu&#8217;elle pense à moi. Elle a dit qu&#8217;elle ne peut plus partager ses lectures avec moi. Ce n&#8217;est pas la première fois que j&#8217;ai l&#8217;impression que la relation n&#8217;allait pas seulement de ma bouche à son oreille, mais le contraire aussi. Sauf que je n&#8217;ai jamais été capable de lui poser de questions. Il me semble que la vie d&#8217;un psy est encore plus privée, plus secrète, que celle de n&#8217;importe quel professionnel.</p>
<p>Ça ne me gêne pas de savoir que la blonde de mon gynécologue utilise le même lubrifiant que moi. Mais, ça me gêne en tabarouette de demander à mon ex psy si elle habite tout près, comment va son fils, si elle a un chum ou si elle est monoparentale.</p>
<p>Je peux tutoyer mon gynécologue mais je suis incapable de me brancher entre le tu et le vous avec la psy.</p>
<p>Quand elle est partie de son bord, je sentais qu&#8217;elle était émotive. C&#8217;est peut-être dans ma tête. À moi aussi elle me manque.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Maxime Roussy, un auteur jeunesse sans peurs]]></title>
<link>http://raymondviger.wordpress.com/2009/11/20/maxime-roussy-un-auteur-jeunesse-sans-peurs/</link>
<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 18:35:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>arianeaubin</dc:creator>
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<description><![CDATA[Dossier Santé mentale Maxime Roussy, un auteur jeunesse sans peurs  Luc Dupont On cherche souvent de]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Dossier Santé mentale Maxime Roussy, un auteur jeunesse sans peurs  Luc Dupont On cherche souvent de]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Dr. Joachim Glaubrecht: „Seelische Verwundungen ohne Psychopharmaka nachhaltig heilen“ ]]></title>
<link>http://houseofchi.wordpress.com/2009/11/18/dr-joachim-glaubrecht-%e2%80%9eseelische-verwundungen-ohne-psychopharmaka-nachhaltig-heilen%e2%80%9c/</link>
<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 17:11:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>oka</dc:creator>
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<description><![CDATA[Meine sehr verehrten Damen und Herren, Liebe Freunde, es ist mir heute eine ganz besondere Freude, I]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-2302" title="0001" src="http://houseofchi.wordpress.com/files/2009/11/000187.jpg?w=132" alt="" width="132" height="150" /></p>
<p>Meine sehr verehrten Damen und Herren,</p>
<p>Liebe Freunde,</p>
<p>es ist mir heute eine ganz besondere Freude, Ihnen zum genannten Thema ein erstes Ergebnis vorstellen zu können. Lassen Sie mich bitte gleich unvermittelt einsteigen:</p>
<p>Seelische Verwundungen fasse ich als die Ursache psychischer Erkrankungen auf. Meistens werden seelische Verwundungen in der frühen Kindheit erworben. Im späteren Leben versucht dann unser Organismus eine Selbstheilung dieser Verwundungen. Das geschieht in der Psychose. In der Psychiatrie wird die Psychose zwar mit Neuroleptika behandelt, eine Heilung der psychischen Erkrankung erfolgt jedoch nicht.</p>
<p>Aufgrund dieses Mangels ist es an der Zeit, gründlich über Alternativen nachzudenken: Gibt es prinzipielle Möglichkeiten, ohne die Einnahme von Neuroleptika, Psychosen mit positiven Resultaten zu überstehen und dabei seelische Verwundungen nachhaltig auszuheilen?</p>
<p>Ich will eine Erfahrung vorstellen, worin meines Erachtens die grundlegende Wirkungsweise einer solchen Selbstheilung liegt. In den Bereichen, in denen diese Erfahrung wirkt, gelingt die Heilung seelischer Verwundungen ohne den Einsatz von Neuroleptika. Dabei gilt als Grundsatz, dass die Subjektivität des Betroffenen in den Mittelpunkt gerückt wird. Jegliche Formen des Zwanges werden ausgeschlossen und der Vertrauensbildung wird oberste Priorität eingeräumt.</p>
<p>Das Ziel ist schließlich, ein aktives Leben ohne Traumatisierung durch psychiatrische Gewalt und ohne Angst vor neuerlichen Psychosen führen zu können.</p>
<p>Ich muß mich darauf beschränken, nur die Machbarkeit einer ersatzlosen Streichung von Neuroleptika in Betracht zu ziehen.</p>
<p>Anhand der Aufzählung von 7 verschiedenen Bereichen läßt sich zeigen, daß es prinzipiell möglich ist, ohne Neuroleptika aus einer Psychose gesünder oder geheilt hervorzugehen.</p>
<p><a href="http://www.bpe-online.de/infopool/therapie/pb/verwundungen.htm" target="_blank">Zum vollständigen Artikel =&#62;</a></p>
<p>Quelle: bpe-online.de</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Cancer et Détresse Psychologique : les Femmes plus Atteintes que les Hommes, dans le Couple]]></title>
<link>http://psychotherapeute.wordpress.com/2009/11/18/cancer-et-detresse-psychologique-les-femmes-plus-atteintes-que-les-hommes-dans-le-couple/</link>
<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 09:39:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>Frédéric Duval-Levesque, psychothérapeute</dc:creator>
<guid>http://psychotherapeute.wordpress.com/2009/11/18/cancer-et-detresse-psychologique-les-femmes-plus-atteintes-que-les-hommes-dans-le-couple/</guid>
<description><![CDATA[Dans un couple où un des partenaires a un diagnostic de cancer, les femmes vivent, en moyenne, plus ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Dans un couple où un des partenaires a un diagnostic de cancer, les femmes vivent, en moyenne, plus ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Résumé thèse de doctorat]]></title>
<link>http://spobianoi.wordpress.com/2009/11/16/3/</link>
<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 19:39:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>spobianoi</dc:creator>
<guid>http://spobianoi.wordpress.com/2009/11/16/3/</guid>
<description><![CDATA[Résumé de thèse « Contribution aux recherches sur l’origine du transsexualisme : traumas au stade du]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Résumé de thèse</p>
<p>« Contribution aux recherches sur l’origine du transsexualisme : traumas au stade du cocon »</p>
<p>Le genre est un ensemble d’attributs tant physiques que psychologiques qui induit une réalité référentielle d’appartenance sociale au genre masculin ou féminin. Or, il arrive que tous ces signes extérieurs soient en contradiction avec le sexe biologique. On est alors face à un-e transgenre, plus souvent appelé transsexuel-le.</p>
<p>L’objet de cette thèse porte sur la problématique de genre à partir du rapport de trois psychothérapies avec des transsexuels adultes qui révèlent l’inscription du transsexualisme dans un champ post-traumatique et éclaire la sexuation, processus à l’œuvre dans la formation du genre pour tout individu, homme ou femme, transsexuel ou non transsexuel.</p>
<p>La première partie s’attache à revisiter l’histoire et à définir le choix du cadre conceptuel. Dans l’Antiquité (mythopée grecque), métamorphoses et transformations s’opèrent quasi exclusivement du féminin vers le masculin, dans un contexte causal (c’est-à-dire faisant suite à une violence exercée par un tiers  à l’encontre d’un sujet). Puis de l’Antiquité jusqu’au XVIIIè siècle, dans un contexte religieux où le causal a disparu, toute transformation (il n’est toujours pas question de changement de sexe) est considérée comme contraire à la religion car contraire à la loi religieuse de la norme, la norme étant l’hétérosexualité, seule voie possible pour la procréation. Le XVIIIè siècle verra l’hégémonie du religieux supplanté par la médecine laïque qui met au jour l’incommensurabilité de la différence des sexes. La psychiatrie, dans le contexte médical, classe toute conduite s’écartant de la norme, notamment l’homosexualité, dans la catégorie « maladie mentale ». C’est le règne de la grande théorie de la dégénérescence du XIXè siècle. À la naissance de la psychanalyse, le contexte causal reprend sa place – choc fortuit dans la petite enfance, séduction – dans la dynamique de l’homosexualité avec Binet et Freud.</p>
<p>Pour le cadre conceptuel retenu, les outils simples et opérants des théoriciens anglo-saxons de la genralité (R. J. Stoller, C. Crépault) ont fonctionné comme références pour ma propre clinique, puisqu’à l’inverse de Freud, ils supposent une féminité primaire inhérente à tout individu du fait de la proximité des corps de la mère et du bébé, ce qui favorisera la fille dans le développement de sa féminité et mettra le garçon en plus grande difficulté dans l’acquisition de son identité sexuelle.</p>
<p>La deuxième partie rapporte trois cas cliniques qui illustrent le processus de sexuation à l’œuvre chez les trois patients. Le premier cas clinique présenté est celui d’un homme qui se travestit en femme, Lilas/Safir. Le travestisme présentant des analogies avec le transsexualisme sans pour autant s’y confondre. Ainsi, Lilas sait qu’il est un homme même si c’est à son plus grand regret. Il fait une demande personnelle de thérapie du fait d’une souffrance massive dans sa relation avec les autres. Le foyer familial est composé de la mère et de deux hommes, avec lesquels elle aura onze enfants, et dont l’un est le père biologique de Lilas. Au sein de cette constellation familiale règne une grande violence (bagarres au couteau entre les deux hommes attisées par la mère). La mère dort dans la même pièce que les enfants, les hommes étant relégués dans deux chambres adjacentes à cet espace central. Cette figure maternelle représente la force, l’autorité face aux deux hommes dépourvus de virilité psychique.  La DDASS intervient et place les enfants dans des familles d’accueil, ce qui est vécu par Lilas comme un choc traumatique (il se sent arraché à sa mère). Il est placé dans une famille où les parents de substitution, également violents, y ajoutent des violences à caractère sexuel. Il date le début de son travestisme dès l’âge de 4 ans ; il enfilait les manteaux de sa mère et les blouses de la nourrice. Il parvient, à l’aide de rêves, à métaphoriser les violences qu’il a subies et s’approche des maltraitances commises par sa mère. Il évoque la mort d’une sœur avant sa naissance, puis le décès d’un frère, juste après. Il rapporte également un rêve dans lequel il se voit, dans le ventre de sa mère, en très grand danger de mort. Cependant, il n’arrivera jamais à se confronter à cette imago maternelle défaillante et préfèrera quitter l’espace thérapeutique. Les pères n’ont pu être investis en tant que modèles identificatoires. En revanche, il y a eu une identification massive à la mère du fait de sa puissance au sein du foyer. Lilas commente : « Lorsque je m’habille en femme, il se passe quelque chose. En robe, je prends toute mon ampleur. Mon côté féminin s’ouvre, mon dos se remet droit, je gagne en assurance ».</p>
<p>Le deuxième cas clinique rapporte l’histoire de Marina, ex. Eric, transsexuelle homme vers femme. Marina consulte suite à une séparation d’avec son ami très douloureuse. Au sein de la constellation familiale, la fratrie est composée de « 4 filles dont un garçon », le désir de la mère d’avoir une fille qu’elle aurait appelé Marina étant nettement signifié, le message étant lui-même bien reçu. Après le décès du père, la mère se remarie et le beau-père se montre violent, allant jusqu&#8217;à des violences à caractère sexuel. Dans cette famille, il y a un nombre important de décès de garçons ou d’hommes (deux fois plus que pour les filles). La mère, à travers un discours récurrent, dévoile sa peur mais aussi sa haine à l’encontre des hommes et imprègne dans l’esprit de Marina que le féminin vaut mieux que le masculin. Marina fera une identification massive à la mère car dans cette famille, il y a danger à être un homme. Elle se soumet à l’injonction non formulée mais néanmoins transmise par sa mère à être fille. Lorsque Marina aura subi son intervention chirurgicale de réassignation de sexe, sa mère lui déclare : « Tu as fait ta B.A. » Dans ce cas, le transsexualisme est bien une défense, c’est-à-dire un assujettissement, soumission à l’injonction de la mère de ne pas rester un garçon.</p>
<p>Enfin, le troisième et dernier cas clinique rapporté est celui de Benjamin, ex. Alex, ex. Sophie, transsexuel femme vers homme non encore opéré. Il consulte sur injonction judiciaire suite à des violences à l’encontre de son ex-amie. Il décrit une ambiance familiale faite de violences extrêmes, tant de la mère que du père, avec des menaces de mort émises par ce dernier. Or, la mère ne s’interpose jamais ni aux menaces, ni aux maltraitances, au contraire, elle les encourage, voire les stimule. Benjamin énonce très vite qu’il déteste sa mère depuis son plus jeune âge. Les souvenirs de la petite enfance nous le montrent fuyant le contact physique avec elle, se réfugiant dans les bras du père. Il a une haine de la mère, de son corps. Son père, qui le frappe au point de le laisser pour mort, trouve néanmoins grâce aux yeux de Benjamin, jusqu’à cette parole fondatrice où le père déclare : « C’est un vrai mec celui-là, ouais… ». Benjamin en éprouve satisfaction, réconfort et il mettra tout en œuvre pour mériter cette appréciation. Ecrasé par l’omniprésence de la violence de son père, Benjamin, par cette parole dont il se saisit, se donne droit à la vie via la masculinité. Des viols commis par des proches dans le noyau familial viendront renforcer le sentiment pour Benjamin qu’être une fille est très dangereux. La psychothérapie s’est déroulée à l’aide de dessins et de jeux de rôles. L’identification à la mère est impossible du fait de la haine qu’elle lui porte que lui-même lui retourne. Benjamin choisit (est-ce vraiment un choix ?) de s’identifier au père en adoptant le genre masculin, soit le genre contraire à son sexe biologique.</p>
<p>Ces anamnèses révèlent la façon dont le bébé, futur transsexuel, acquiert la conscience non réflexive de son identité sexuelle et nous éclaire sur cette conscience commune à tous, transsexuels ou non, de l’appartenance au sexe masculin ou féminin, acquisition toujours sous influence, la première étant celle des parents (ou substituts) dans le jeu des identifications primitives. Cette identité sexuelle participe d’une « manière d’être au monde » singulière, ainsi nommée parce qu’intrinsèquement dénuée de toute appréciation quant à la problématique et conservant à l’« être » transsexuel, son entière humanité. C’est pourquoi elle court tout au long de la thèse où la parole des patients, travestis ou transsexuels, dévoile peu à peu les processus d’acquisition à un âge précoce de l’appartenance à un sexe contraire à celui du genre biologique.</p>
<p>La troisième partie aborde une discussion à partir des cas cliniques présentés et confronte clinique et théorie à l’aide d’autres auteurs. Le travail psychothérapeutique avec les personnes présentées a fait émerger, à travers une nébuleuse de maltraitances, celles qui concernent le sexe de l’enfant qu’ils ont été et qui font traumas, au regard de schémas récurrents repérés dans les anamnèses, même si ces schémas s’inscrivent à chaque fois dans une histoire singulière. Le processus de sexuation dans un sexe opposé au sexe biologique s’y dévoile preuves à l’appui, au travers le récit des anamnèses.</p>
<p>L’hypothèse d’une origine traumatique du transsexualisme au stade du « cocon » est fondée sur un trauma originel, le déni du sexe de l’enfant, orchestré par les parents notamment la mère et qui s’inscrit dans son histoire à partir de la peur, transformée en haine à cette génération, à l’encontre d’un sexe dont est porteur l’enfant, futur transsexuel. Ce qui est exigé de cet enfant est que s’il veut maintenir un lien avec sa mère (c’est-à-dire vivre), c’est à la condition que ne subsiste plus aucune trace de son sexe biologique.</p>
<p>La confrontation avec d’autres auteurs s’est appuyée sur R. J. Stoller qui est le seul à s’être interrogé sur les origines du transsexualisme sans le ranger ni dans la névrose, ni dans la psychose, ni dans la perversion. Un point de désaccord est apparu sur la question des origines. Pour lui, le transsexualisme est la conséquence d’une « <em>symbiose merveilleuse et aconflictuelle</em> » avec la mère parce qu’il a conceptualisé le transsexualisme à partir du point de vue des mères et non de celui des enfants. La relation fusionnelle du tout petit avec la mère installe à un stade très précoce, dans ce qu’il nomme noyau de l’identité de genre, de la féminité primaire, ou protoféminité. La construction de la genralité, ou comment une fille devient féminine et comment un garçon devient masculin, est sous l’influence des rôles de la mère et du père, <em>« les conspirateurs associés »</em>. À l’inverse, la thèse met en avant un trauma suivi d’une défense sous la forme d’un déni du sexe biologique. Une vue d’ensemble sur les anamnèses de tous les sujets rencontrés montre que les transsexuels présentent des troubles du narcissisme (troubles dans l’investissement libidinal du soi, les troubles du narcissisme sont déjà des troubles identitaires) avec des symptômes relevant d’un champ post-traumatique. Les troubles du narcissisme sont transgénérationnels, sur au moins trois générations (parents, grands-parents, arrière-grands-parents, en référence au cas « Marina »). Ce constat ouvre la voie d’une recherche du ou des traumas originels ayant présidé à cette construction et permet d’émettre l’hypothèse sur l’origine du transsexualisme d’un trauma au « stade du cocon », stade précoce où le bébé, en symbiose avec sa mère, doit progressivement s’en séparer pour acquérir sa propre identité. Ce trauma, c’est le déni des parents, de la mère en particulier, de l’enfant, focalisé sur le déni de son sexe, et la demande latente du parent qui l’accompagne que l’enfant soit autre que ce qu’il est. Ce déni provoque une coupure corporelle chez l’enfant d’avec sa réalité anatomique. Il fait « <em>l’expérience d’un sexe contrarié</em> » (C. Chiland). Il est au bord de la mort corporelle. Cette coupure est entérinée psychiquement et à l’origine de la demande d’une coupure dans le réel, mais cette fois, au nom d’une « erreur de la nature ».</p>
<p>Dans le même temps que s’opère l’assujettissement-soumission (J. Butler) se mettent en route les identifications premières. L’enfant futur transsexuel s’identifie (identification à l’agresseur, A. Freud et S. Ferenczi) au parent porteur de cette parole menaçante. Il est essentiel de se soumettre à sa parole, de la reprendre à son compte (de s’assujettir), puis de devenir son propre agresseur, ce qui permet à l’enfant de croire qu’il est l’agresseur et non le parent qui, du même coup, reste un bon parent. À l’âge adulte, le patient a refoulé l’agression primitive et n’a plus besoin de la parole parentale pour dénier sa mâlité ou sa femellité, il reproduit l’agression contre lui-même.</p>
<p>Le transsexualisme a ouvert le champ à de nombreux discours, révélant le caractère hautement polémique de la problématique. C’est dans le champ des hypothèses structurelles que la polémique est manifeste. Certains ont rapporté des traits apparentés à l’organisation perverse, d’autres ont rangé le transsexualisme entre psychose et perversion. Enfin, la classification dans la psychose est essentiellement le fait des tenants de la bisexualité psychique (les Freudiens) et des tenants du phallus symbolique-castration, nommément le courant lacanien. Les propos de ces auteurs, péremptoires et dogmatiques (essentiellement théoriques, s’appuyant sur peu ou pas de clinique), sont peu opérants au regard de ma propre pratique. La notion de « déclin du phallus symbolique » est, pour les Lacaniens, un phénomène qui est à déplorer alors que pour nous, il est une réalité dans nos sociétés contemporaines dont il faut tenir compte. De façon plus nuancée, Alby tire le transsexualisme vers la psychose alors que Chiland et Oppenheimer le tirent vers une pathologie états-limites (entre névrose et psychose), avec des troubles du narcissisme. La thèse laisse délibérément ouverte la question de l’inscription de ce syndrome dans la psychose.</p>
<p>La quatrième partie est consacrée à la thérapie. La relation patient/thérapeute se résume à deux positions possibles pour un thérapeute face à un patient travesti ou transsexuel. La première est le refus de la parole du patient qui consiste à ne le considérer que dans son sexe biologique et lui faire entendre raison, à tout prix. Le questionnement de certains psychiatres et psychanalystes s’attaquant directement au symptôme, est orienté et intrusif, et relève plus du juge d’instruction que d’une réelle relation psychothérapeutique. L’acceptation de la parole du patient, position jugée par certains de « compassionnelle », de « complice », en un mot d’anti-thérapeutique, est pourtant la seule qui permet une entrée en relation. Elle ne se situe ni dans le refus de la parole du patient, ni dans l’adhésion à cette parole. Il s’agit d’écouter dans le sens de prêter son attention à ce que dit le patient et, dans le meilleur des cas, entendre et peut-être comprendre, saisir le sens de ce qui est dit. Les auteurs français montrent une absence notoire d’empathie, portent des jugements qui n’ont pas leur place au sein de l’espace thérapeutique, les faisant déserter du même coup le champ qui est le leur, à savoir la psychanalyse. Ils deviennent ainsi la cible privilégiée des mouvements « trans » et « queer » et font l’objet d’attaques virulentes et violentes, dont la radicalité des propos est une réponse à la leur. Face à ce type de patients, il est recommandé de proposer une prise en charge psychothérapeutique spécifique et soutenante qui laisse se déployer leur discours pour tenter de remonter au trauma originel. Il faut cesser de vouloir les confronter à leur symptôme, ainsi qu’il est souvent pratiqué, de façon à ce qu’ils parviennent à une mise en sens de leur histoire. Cette mise en sens n’est pas synonyme de « normalisation » au sens sociétal mais elle ouvre la voie à un questionnement par le patient sur sa manière d’« être au monde » et place le passage à l’acte (l’intervention chirurgicale sur les organes génitaux) entre parenthèses. Les thérapies révèlent les traumas et mettent au jour l’héritage transgénérationnel du trouble identitaire.</p>
<p>La thèse, dans le rapport des anamnèses, a montré la difficulté à remonter sur ces traumas originels, si précoces qu’ils ont nécessité des défenses extrêmes, jouant comme autant de résistances pour la mise en sens. Il faut cesser de vouloir confronter les transsexuels à leur symptôme ainsi qu’il est souvent pratiqué, approche frontale qui vise à faire admettre par le patient sa réalité anatomique.</p>
<p>La conclusion aborde les changements observés quant aux représentations du masculin et du féminin héritées de la pastorale chrétienne dans un rapport d’opposition hiérarchisée (spirituel/charnel) où le masculin est toujours en position de domination, et dévoilent les problèmes de la modernité. Le « déclin du phallus symbolique » amène un changement dans les règles du jeu de la société. Des traits habituellement réservés aux femmes, revendiqués par les hommes et inversement, émergent et le rapport homme/femme en est bouleversé. La thèse ouvre comme piste de recherche une réflexion sur la féminité qui se situerait du côté de l’« être » (être reconnu, accueilli, porté, parlé) tandis que la masculinité serait du côté du « faire » (agir, individuation au stade précoce), étant entendu qu’il faut « être » avant de « faire » (Winnicott). La thèse est inscrite dans un courant psychosocial actuel et promeut le droit à la multiplicité des identités sexuelles. Elle contribue à sortir les transsexuels de l’anormalité dans laquelle ils sont bien trop souvent enfermés, au profit d’une subjectivation qu’ils pourraient s’approprier.</p>
<p>À partir du constat selon lequel le transsexualisme est une pathologie grave du narcissisme (hypothèse vérifiée par le rapport clinique), transgénérationnelle sur au moins trois générations, la thèse laisse délibérément ouverte la question de l’inscription de ce syndrome quant à une structure précise, psychose ou états limites.</p>
<p>La méthodologie de cette recherche se situe entre clinique et théorie et comporte intrinsèquement une part d’inachevé. Part d’inachevé que révèle l’espace thérapeutique. Ainsi, lorsque le temps thérapeutique s’allonge (meilleure expérience du thérapeute), comme c’est le cas aujourd’hui avec des thérapies en cours (sujets bien insérés socialement), les traumas sont rapportés sous forme de métaphores, voie de l’élaboration : coupure, cisaillement, déchirure, « la mâchoire du requin » (propos d’une de mes patientes). La mise en mots des traumas permet aux patients de s’approcher de la mise en sens de leur histoire, mais ne présume pas de sa suite. Cette suite, je ne pourrai la révéler que si l’alliance thérapeutique se poursuit, de concert, entre moi-même et les patients.</p>
<p>//</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Les clientèles récalcitrantes : Comment réussir l'alliance thérapeutique]]></title>
<link>http://documentationhlhl.wordpress.com/2009/11/16/les-clienteles-recalcitrantes-comment-reussir-lalliance-therapeutique/</link>
<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 16:36:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>documentationhlhl</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ce nouveau livre, écrit par Jérôme Guay et publié aux Presses de l&#8217;Université de Montréal trai]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft size-full wp-image-567" title="Clienteles_recalcitrantes" src="http://documentationhlhl.wordpress.com/files/2009/11/clienteles_recalcitrantes.jpg" alt="Clienteles_recalcitrantes" width="167" height="250" />Ce nouveau livre, écrit par Jérôme Guay et publié aux Presses de l&#8217;Université de Montréal traite de l&#8217;alliance thérapeutique qui peut être problématique avec un certain type de clientèle, souvent rebelle à toute collaboration.</p>
<p>L&#8217;auteur présente ici un éventail de solutions pratiques pour les thérapeutes et intervenants pour arriver à une meilleure alliance thérapeutique qui est la clé du succès d&#8217;une thérapie.</p>
<p>Pour plus d&#8217;information : <a href="http://www.pum.umontreal.ca/ca/fiches/978-2-7606-2150-3.html" target="_blank">http://www.pum.umontreal.ca/ca/fiches/978-2-7606-2150-3.html</a></p>
<p>Ce livre est maintenant disponible au <a href="http://www.hlhl.qc.ca/centre-de-documentation/qui-sommes-nous.html" target="_blank">Centre de documentation de l&#8217;Hôpital Louis-H. Lafontaine</a> (WM 420 G919c 2009).</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Dépression et Cancer : Sortez de l’Impuissance !]]></title>
<link>http://psychotherapeute.wordpress.com/2009/11/15/depression-et-cancer-sortez-de-l%e2%80%99impuissance/</link>
<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 06:00:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>Frédéric Duval-Levesque, psychothérapeute</dc:creator>
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<description><![CDATA[Découvrez le nouveau éditorial de David Servan-Schreiber, allez sur son site : guerir.fr ! &#8220;La]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Découvrez le nouveau éditorial de David Servan-Schreiber, allez sur son site : guerir.fr ! &#8220;La]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Olmis und Bulimie.]]></title>
<link>http://catcam.wordpress.com/2009/11/13/olmis-und-bulimie/</link>
<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 11:24:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>morath</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die moderne Antidepressiva-Lüge. Manche Leute, angeblich vom Fach, weisen immer wieder darauf hin, d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Die moderne Antidepressiva-Lüge. Manche Leute, angeblich vom Fach, weisen immer wieder darauf hin, d]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Depressionen sind völlig überbewertet!]]></title>
<link>http://ungenannter.wordpress.com/2009/11/11/depressionen-sind-vollig-uberbewertet/</link>
<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 22:37:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>ungenannter</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wer meint, Depressionen ließen sich mit Psychopharmaka und dem weiteren Arsenal des Grauens der ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Wer meint, Depressionen ließen sich mit Psychopharmaka und dem weiteren Arsenal des Grauens der ]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Der Onkel aus Santa Fu.]]></title>
<link>http://catcam.wordpress.com/2009/11/11/der-onkel-aus-santa-fu/</link>
<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 12:10:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>morath</dc:creator>
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<description><![CDATA[&#8220;Hören Sie zu, Euer Ehren.     Dieser Streber wollte mich in einer Weise für dämlich verkaufen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[&#8220;Hören Sie zu, Euer Ehren.     Dieser Streber wollte mich in einer Weise für dämlich verkaufen]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Cancer de la Prostate et Impuissance : Etes-Vous Concerné ?]]></title>
<link>http://psychotherapeute.wordpress.com/2009/11/10/cancer-de-la-prostate-et-impuissance-etes-vous-concerne/</link>
<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 12:08:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>Frédéric Duval-Levesque, psychothérapeute</dc:creator>
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<description><![CDATA[1. Comment limiter vos risques&nbsp;? &#8220;Dans le traitement du cancer de la prostate, ce qui com]]></description>
<content:encoded><![CDATA[1. Comment limiter vos risques&nbsp;? &#8220;Dans le traitement du cancer de la prostate, ce qui com]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Popcorn Planet]]></title>
<link>http://catcam.wordpress.com/2009/11/10/popcorn-planet/</link>
<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 10:23:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>morath</dc:creator>
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<description><![CDATA[Typus bipolare Störung: Aufgaben des Menschen. Die Welt des erweiterten Bewußtseins ist eine virtuel]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Typus bipolare Störung: Aufgaben des Menschen. Die Welt des erweiterten Bewußtseins ist eine virtuel]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Maudit boomerang]]></title>
<link>http://pandabox33.wordpress.com/2007/11/26/26-novembre-2007-maudit-boomerang/</link>
<pubDate>Mon, 26 Nov 2007 20:29:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>pandabox33</dc:creator>
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<description><![CDATA[Yesterday I did something that I am not quite sure is okay. I went at his place again even if I had ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Yesterday I did something that I am not quite sure is okay. I went at his place again even if I had ]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[C'est moi qui décide]]></title>
<link>http://bazookah5.wordpress.com/2009/04/22/cest-moi-qui-decide/</link>
<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 10:40:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>pandabox33</dc:creator>
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<description><![CDATA[22 avril 2009 I went to therapy and told her it wasn&#8217;t going to be that way ! Fist on the chai]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>22 avril 2009</strong></p>
<p>I went to therapy and told her it wasn&#8217;t going to be that way ! Fist on the chair&#8217;s wooden arm. I&#8217;m going to quit when I think it&#8217;s time.</p>
<p>So that&#8217;s that and I still have to think about it which means I have to reflect on what has changed, what I&#8217;ve gained by going etc.</p>
<p>I don&#8217;t think things are bad but they definitely aren&#8217;t 100% okay and that&#8217;s what I have to get a grip on, nothing&#8217;s going to be 100% okay. Oh well.Bring on the tequila and chips.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Laisser aller]]></title>
<link>http://bazookah5.wordpress.com/2009/04/20/laisser-aller/</link>
<pubDate>Mon, 20 Apr 2009 10:35:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>pandabox33</dc:creator>
<guid>http://bazookah5.wordpress.com/2009/04/20/laisser-aller/</guid>
<description><![CDATA[20 avril 2009 Therapy has helped me to just close the door and walk away&#8230;on old jobs, old rela]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>20 avril 2009</strong></p>
<p>Therapy has helped me to just close the door and walk away&#8230;on old jobs, old relationships, and now therapy. After crying, feeling rejected, wondering what I had done wrong, I&#8217;m ready to just walk away.</p>
<p>I understand perfectly that I did nothing wrong and that she&#8217;s not rejecting me and I view this little exercise as very interesting. Now I&#8217;m ready to do more with the money I spend every month.</p>
<p>Like :</p>
<ul>
<li>Getting a massage twice a month (at least 60$ each)</li>
<li>Getting a pedicure and a manicure every month (40$ pedicure, 15$ manicure)</li>
<li>Saving for vacations</li>
<li>Putting some aside so I can buy a house someday</li>
<li>Hire a cleaning lady once a month to do the big stuff</li>
<li>Going to the hairsalon more often than twice a year (at least 30$)</li>
<li>Buy expensive shoes (between 50$ for a pair of Crocs and 200$ for leather shoes)</li>
<li>Buy Lululemon athletic wear (mucho casho)</li>
<li>Getting a special self-defense class (costs 350 $ for two days)</li>
<li>Going to the vet with my cat (at least 200$)</li>
<li>Seeing my other therapist more often</li>
</ul>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
