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	<title>publikationen &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/publikationen/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "publikationen"</description>
	<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 07:27:18 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Politische Verdummung unter Nazis]]></title>
<link>http://kritischeschriften.wordpress.com/2009/11/30/politische-verdummung-unter-nazis/</link>
<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 12:17:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>kritischeschriften</dc:creator>
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<description><![CDATA[Der neue Reader von P. Connor, der in Kooperation mit Anhängern der Antifaschistischen Aktion und Li]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der neue Reader von P. Connor, der in Kooperation mit Anhängern der Antifaschistischen Aktion und Linksjugend ['solid] entstanden ist, ist eine Analyse und Kritik eines &#8220;Bildungstextes&#8221; vom ‘Freies Netz Unna’. Der Nazi-Argumentation und -Agitation wird hier nun einmal auf theoretischer Grundlage geantwortet und dient zum Verständnis der leeren Phrasen des &#8220;nationalen Widerstands&#8221;.</p>
<p>Der Reader ist wie immer unter &#8220;Publikationen&#8221; zu finden!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Neue Ausgabe von Europa-aktiv ist online]]></title>
<link>http://europaunion.wordpress.com/2009/11/30/neue-ausgabe-von-europa-aktiv-ist-online/</link>
<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 09:34:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>Peter Sterl</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die neue Ausgabe der Verbandszeitschrift der Europa-Union Deutschland &#8211; Europa aktiv Heft 5-20]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Die neue Ausgabe der Verbandszeitschrift der Europa-Union Deutschland &#8211; Europa aktiv Heft 5-20]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[10 Jahre Pflegekinderdienst im Werra-Meißner-Kreis - Landrat würdigt fortschrittliche Entwicklung in der Jugendhilfe]]></title>
<link>http://pfad.wordpress.com/2009/11/27/10-jahre-pflegekinderdienst-im-werra-meisner-kreis-landrat-wurdigt-fortschrittliche-entwicklung-in-der-jugendhilfe/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 13:29:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>pfadbv</dc:creator>
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<description><![CDATA[Mit einer Jubiläumsveranstaltung würdigte der Werra-Meißner-Kreis die Entwicklung des Pflegekinderwe]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft" src="http://www.pfad-bv.de/dokumente/Logo.gif" alt="" width="39" height="51" />Mit einer Jubiläumsveranstaltung würdigte der Werra-Meißner-Kreis die Entwicklung des Pflegekinderwesens im Fachbereich Jugend, Familie, Senioren und Soziales, früher Jugendamt.</p>
<p>Der Aufbau und Ausbau der Pflegeelternwerbung, Schulung und Begleitung, hat in den vergangenen zehn Jahren dazu geführt, dass die Unterbringung eines Kindes in einer gut vorbereiteten Pflegefamilie, neben der Heimerziehung einen immer größeren Stellenwert einnehmen konnte.</p>
<p>Nach einem Amtsleiterwechsel in 1998 und einer qualitativ verbesserten Jugendhilfeplanung, ist in 1999 der Pflegekinderdienst und die Adoptionsvermittlung neu als Spezialdienst im Jugendamt des Kreises eingerichtet worden. Die politischen Gremien konnten damals von der Notwendigkeit überzeugt werden und zwei Stellen wurden mit erfahrenen Dipl. Sozialpädagoginnen besetzt.</p>
<p>Heute, nach zehn Jahren, so betonten in ihren Grußworten sowohl Frau Ilona Friedrich (Fachbereichsleiterin), Herr Landrat Reuß und Frau Buhle vom <a href="http://www.pfad-wmk-kassel.de/" target="_blank">Pflegeelternverein PFAD</a>, könne man feststellen, dass damals die richtige Entscheidung getroffen worden sei.</p>
<p>Mit Kontinuität, Engagement und dem entsprechenden Know How entwickelten die zwei Mitarbeiterinnen des Pflegekinderdienstes, diesen Spezialdienst zu einer festen Größe in der Jugendhilfe im Werra-Meißner-Kreis.</p>
<p>Frau Meissner-Erdt, eine der beiden Mitarbeiterinnen im Pflegekinderdienst, stellte zahlreichen interessierten Gästen, Pflegeeltern und Fachpublikum, die in den vergangenen zehn Jahren erarbeiteten Konzepte vor und belegte die bewährten Standards mit einer kleinen Photoserie. Sie bedankte sich bei allen Kooperationspartnern, voran den Pflegefamilien, die die oft schwierige Arbeit mit den Kindern 24 Stunden am Tag, jeden Tag, das ganze Jahr lang leisten.</p>
<p>Herr Klaus Ritter, Diplompsychologe und Gutachter referierte in seinem fachlichen Vortrag über das Thema Bindung, der kindlichen Bindung eines Pflegekindes, sowohl zu seinen leiblichen Eltern, als auch zu den Pflegeeltern.</p>
<p>Abgerundet wurde die Veranstaltung mit einer kleinen Improvisationsshow, die auf ihre  humorvolle Art das Thema Pflegekind, Familie und Behörden erlebbar machte.</p>
<p>Interessiert Elternpaare können sich nach wie vor bei den Mitarbeiterinnen des Pflegekinderdienstes Frau Schneider: Tel. 05651/302-1468 und Frau Meissner-Erdt: Tel. 05542/958-155 über das Bewerberverfahren und Vermittlung eines Pflegekindes informieren.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.nh24.de/index.php?option=com_content&#38;view=article&#38;id=27156:10-jahre-pflegekinderdienst-im-werra-meissner-kreis&#38;catid=22:allgemein&#38;Itemid=59" target="_blank">Artikel in nh24 vom 19.11.09</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lebensbuch des Eylarduswerkes für Pflege- oder Adoptivkinder]]></title>
<link>http://pfad.wordpress.com/2009/11/27/lebensbuch-des-eylarduswerkes-fur-pflege-oder-adoptivkinder/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 13:27:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>pfadbv</dc:creator>
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<description><![CDATA[Nach dem Erfolg ihres &#8220;Lebensbuches für Kinder in der stationären Jugendhilfe&#8221; im Jahr 2]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft" src="http://www.pfad-bv.de/dokumente/Logo.gif" alt="" width="39" height="51" /><img class="alignright" src="http://www.pfad-bv.de/images/stories/thumbs/Titel Mappe - Mein Lebensbuch (Pflege o. Adoptiv)_th300.jpg" alt="" width="210" height="253" />Nach dem Erfolg ihres &#8220;Lebensbuches für Kinder in der stationären Jugendhilfe&#8221; im Jahr 2004 hat das Autorenteam Klaus ter Horst und Karin Mohr im Frühjahr 2009 in Zusammenarbeit mit weiteren Praktikern nun eine neue Version speziell für Pflege- und Adoptivkinder herausgebracht.</p>
<p>&#8220;Mein Lebensbuch&#8221; für Pflege- oder Adoptivkinder ist eine strukturierte Anleitung, um Kinder und Jugendliche in der Auseinandersetzung mit ihrer Vergangenheit zu begleiten. Es umfasst zwei Teile, die sich auf unterschiedliche Schwerpunkte des Lebens eines Kindes beziehen. Es besteht aus einem Ringordner mit einem Du- und einem Ich-Teil.</p>
<p>Zu bestellen ist die Mappe über das Eylarduswerk zum Preis von 59 € zuzüglich 7,50 € für den Versand.</p>
<p><a href="http://www.das-lebensbuch.de" target="_blank">Nähere Informationen</a></p>
<p>&#160;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[FDP: Pflegekinderwesen in Mecklenburg-Vorpommern verbesserungswürdig]]></title>
<link>http://pfad.wordpress.com/2009/11/27/fdp-pflegekinderwesen-in-mecklenburg-vorpommern-verbesserungswurdig/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 03:45:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>pfadbv</dc:creator>
<guid>http://pfad.wordpress.com/2009/11/27/fdp-pflegekinderwesen-in-mecklenburg-vorpommern-verbesserungswurdig/</guid>
<description><![CDATA[Ralf Grabow, sozialpolitischer Sprecher der FDP-Landtagsfraktion M-V, erklärt zur gestrigen Beratung]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft" src="http://www.pfad-bv.de/dokumente/Logo.gif" alt="" width="39" height="51" />Ralf Grabow, sozialpolitischer Sprecher der FDP-Landtagsfraktion M-V, erklärt zur gestrigen Beratung des <a href="http://www.dokumentation.landtag-mv.de/parldok/tcl/PDDocView.tcl?mode=show&#38;dokid=28673&#38;page=0" target="_blank">FDP-Antrages „Kontinuitätssicherndes Lebens- und Familienumfeld für misshandelte und/ oder vernachlässigte Kinder schaffen“</a>:</p>
<p>„Noch immer leben zu viele Kleinkinder in Heimen. Das Pflegekinderwesen in Mecklenburg-Vorpommern muss daher verbessert werden. Wir brauchen mehr Pflegeeltern, die zudem größere Unterstützung bekommen müssen.</p>
<p>Die Jugendämter sind enger zu vernetzen und sollten nach einheitlichen Standards arbeiten. 2008 lebten 1568 Kinder in einem Heim und nur 1282 Kinder bei Pflegeeltern. Dabei ist eine intakte Pflegefamilie das beste Umfeld für die Entwicklung von Kindern.</p>
<p>Gerade Misshandelte Kinder brauchen schnell ein sicheres und auf Dauer angelegtes Familienumfeld. Die einzelnen Fraktionen und das Sozialministerium haben unser Anliegen grundsätzlich begrüßt.</p>
<p>Umso verwunderlicher ist die Tatsache, dass der FDP-Antrag im Landtag keine Mehrheit gefunden hat. Gerade die Regierungsfraktionen setzen mit ihrer Ablehnung ein falsches Signal.</p>
<p>Offenbar scheuen sie die Auseinandersetzung in den Ausschüssen, obwohl Pflegeeltern, Jugendämtern und Wissenschaftlern unsere Forderungen unterstützen.</p>
<p>Die FDP-Fraktion wird sich auch in Zukunft für die Interessen misshandelter Kinder, deren Pflegeeltern und die Fachkräfte in der staatlichen und freien Jugendhilfe stark machen.“</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.liberale-mv.de/index.php?kreisID=0&#38;topicID=1&#38;undertopicID=17&#38;fraktion=&#38;id=2392" target="_blank">Pressemitteilung 130/2009 der FDP-Landtagsfraktion Mecklenburg-Vorpommern vom 19.11.09</a></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p>Grundlage des Antrags war der am 13.10.09 veröffentlichte <a href="http://www.dokumentation.landtag-mv.de/parldok/Cache/1A004298E0B4CCF043C6912C.pdf" target="_blank">Zwischenbericht der Projektgruppe „Strukturanalyse Fremdunterbringung“ über die Situation von Pflegekindern in Mecklenburg-Vorpommern</a>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[24,6 Milliarden Euro für Kinder- und Jugendhilfe im Jahr 2008]]></title>
<link>http://pfad.wordpress.com/2009/11/26/246-milliarden-euro-fur-kinder-und-jugendhilfe-im-jahr-2008/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 11:52:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>pfadbv</dc:creator>
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<description><![CDATA[WIESBADEN – Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) haben Bund, Länder und Gemeinde]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft" src="http://www.pfad-bv.de/dokumente/Logo.gif" alt="" width="39" height="51" />WIESBADEN – Nach Mitteilung des <a href="http://www.destatis.de" target="_blank">Statistischen Bundesamtes</a> (Destatis) haben Bund, Länder und Gemeinden im Jahr 2008 insgesamt 24,6 Milliarden Euro für Leistungen und Aufgaben der Kinder- und Jugendhilfe ausgegeben. Das waren 7,9% mehr als im Vorjahr. Nach Abzug der Einnahmen in Höhe von 2,3 Milliarden Euro, unter anderem aus Gebühren und Teilnahmebeiträgen, wurden netto rund 22,3 Milliarden Euro für Kinder- und Jugendhilfe aufgewendet (+ 8,3% gegenüber 2007).</p>
<p>Mit 14,5 Milliarden Euro wurde deutlich mehr als die Hälfte der Bruttoausgaben (59%) für <strong>Kindertagesbetreuung </strong>ausgegeben. Nach Abzug der Einnahmen in Einrichtungen der Kindertagesbetreuung in Höhe von 1,5 Milliarden Euro verblieben für die öffentliche Hand netto 13 Milliarden Euro an reinen Ausgaben für Kindertagesbetreuung.</p>
<p>Mit insgesamt 6,4 Milliarden Euro wendeten die öffentlichen Träger der Kinder- und Jugendhilfe 2008 gut ein Viertel der Bruttoausgaben (26%) für <strong>Hilfen zur Erziehung</strong> auf. 3,7 Milliarden Euro dieser Ausgaben entfielen auf die Unterbringung junger Menschen außerhalb des Elternhauses in Vollzeitpflege, Heimerziehung oder in anderer betreuter Wohnform. Für sozialpädagogische Familienhilfe erhöhten sich die Ausgaben um 21,3% auf rund 542 Millionen Euro.</p>
<p>Für Maßnahmen und Einrichtungen der <strong>Jugendarbeit</strong>, zum Beispiel außerschulische Jugendbildung, Kinder- und Jugenderholung oder Jugendzentren, wurden 1,5 Milliarden Euro oder 6,3% der Gesamtausgaben aufgewendet. Die Ausgaben für vorläufige Schutzmaßnahmen, zu denen insbesondere die <strong>Inobhutnahme </strong>bei Gefährdung des Kindeswohls gehört, stiegen bundesweit von 96 Millionen Euro im Jahr 2007 auf 118 Millionen Euro 2008 (+ 23,1%).</p>
<p>Detaillierte Ergebnisse sind abrufbar im <a href="https://www-ec.destatis.de/csp/shop/sfg/bpm.html.cms.cBroker.cls?cmspath=struktur,sfgsuchergebnis.csp&#38;action=newsearch&#38;op_EVASNr=startswith&#38;search_EVASNr=2255" target="_blank">Publikationsservice des Statistischen Bundesamtes</a>.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Presse/pm/2009/11/PD09__451__225,templateId=renderPrint.psml" target="_blank">Pressemitteilung von Destatis vom 25.11.09</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wissenschaft soll Wissen schaffen]]></title>
<link>http://robjoker.wordpress.com/2009/11/25/wissenschaft-soll-wissen-schaffen/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 19:20:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>STP1910</dc:creator>
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<description><![CDATA[Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass wissenschaftliche Publikationen, die aus öffentlich ge]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass wissenschaftliche Publikationen, die aus öffentlich geförderter Forschung hervorgehen, allen Bürgern kostenfrei zugänglich sein müssen. Institutionen, die staatliche Forschungsgelder autonom verwalten, soll der Bundestag auffordern, entsprechende Vorschriften zu erlassen und die technischen Voraussetzungen zu schaffen.</p>
<p>via <a href="https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=7922">oapetition.de</a>.</p>
<p>Es herrscht ja derzeit kein Mangel an Petitionen und <a href="https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=3860">Zensursula und die ZenDU </a>hat sich in der vergangenen Regierung <a href="http://news.google.de/news/url?sa=t&#38;ct2=de%2F0_0_s_3_0_t&#38;usg=AFQjCNEIo265UTNO5JwufMCtd9GMYRv8XQ&#38;cid=1333651804&#38;ei=QloNS-j3LtmIsAbZweOeAg&#38;rt=STORY&#38;vm=STANDARD&#38;url=http%3A%2F%2Ft3n.de%2Fnews%2Fnetzpolitik-zensursula-ursula-leyen-blick-261148%2F">auch wenig dran gestört</a>, aber dieses o.g. Anliegen muss ich unterstützen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Thema Pflegekinder in den „Tagesthemen“]]></title>
<link>http://pfad.wordpress.com/2009/11/25/thema-pflegekinder-in-den-%e2%80%9etagesthemen%e2%80%9c/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 12:15:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>pfadbv</dc:creator>
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<description><![CDATA[In den Tagesthemen vom 19.11.09 wurde anläßlich des 20-jährigen Jubiläums der UN-Kinderrechtskonvent]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft" src="http://www.pfad-bv.de/dokumente/Logo.gif" alt="" width="39" height="51" />In den Tagesthemen vom 19.11.09 wurde anläßlich des 20-jährigen Jubiläums der <a href="http://www.national-coalition.de/pdf/UN-Kinderrechtskonvention.pdf" target="_blank">UN-Kinderrechtskonvention</a> und der Initiative &#8220;<a href="http://www.kinderrechte-ins-grundgesetz.de/" target="_blank">Kinderrechte ins Grundgesetz</a>&#8221; hingewiesen auf das darin verankerte Grundrecht von Kindern auf elterliche Fürsorge und ein sicheres Zuhause.</p>
<p>Dazu wurde ein Filmbeitrag zum Thema Pflegekinder gesendet und der bundesweit große Bedarf an qualifizierten Pflegeeltern  benannt.  Für den Kurzfilm wurde eine Hamburger Pflegefamilie besucht sowie das Kinderschutzhaus und die Pflegeelternschule von PFIFF.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/apJTr1rodkc&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/apJTr1rodkc&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ekin Deligöz möchte mehr türkischstämmige Pflegeeltern gewinnen]]></title>
<link>http://pfad.wordpress.com/2009/11/24/ekin-deligoz-mochte-mehr-turkische-pflegeeltern/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 21:21:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>pfadbv</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die Europaausgaben der türkischen Zeitungen räumen der Pflegeelternschaft breiten Raum ein. Die ZAMA]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft" src="http://www.pfad-bv.de/dokumente/Logo.gif" alt="" width="39" height="51" /><img class="alignright" src="http://www.bundestag.de/bundestag/abgeordnete/mdbjpg/d/deligek0.jpg" alt="" width="177" height="265" />Die Europaausgaben der türkischen Zeitungen räumen der Pflegeelternschaft breiten Raum ein. Die ZAMAN veröffentlicht dazu ein Interview mit der Vorsitzenden der Kinderkommission des Deutschen Bundestages:</p>
<p><strong>Türkische Pflegekinder </strong></p>
<p>Die Vorsitzende der <a href="http://www.bundestag.de/bundestag/ausschuesse/a13/kiko/index.jsp" target="_blank">Kinderkommission des Deutschen Bundestages</a>, Ekin Deligöz (Grüne), empfiehlt den türkischstämmigen Bürgern in Deutschland Pflegekinder aufzunehmen. In einem Interview mit der ZAMAN sagte Deligöz, dass sich noch sehr wenige türkische Familien für ein Pflegekind entscheiden. Das sei bedauernswert. Deligöz rief die islamischen Religionsgemeinschaften ferner auf, sich für Frauenrechte stark zu machen und ihre Tätigkeitsfelder auszubauen. Die Grünen-Politikerin macht zudem deutlich, dass sie kein Kopftuchverbot fordert. Sie habe sich vor drei Jahren lediglich gegen den Zwang geäußert.</p>
<p>Die SABAH, HÜRRIYET und MILLIYET berichten außerdem, dass sich das türkische Außenministerium mit dem Thema „Türkische Pflegekinder“ befasst. Die deutschen Behörden hätten auf Anfrage mitgeteilt, dass die Zahl der türkischen Pflegekinder nicht erfasst wird. Einzig in Bayern und Berlin werde die Statistik nach der Staatsangehörigkeit differenziert. Im vergangenen Jahr seien demnach in Bayern 40 und in Berlin 93 türkische Kinder bei Pflegeeltern untergebracht worden. In einem Bericht des Ministeriums werde unter anderem bemängelt, dass es zu wenige türkische Pflegeeltern gibt.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.migazin.de/2009/11/19/turkische-presse-europa-18-11-2009-pflegekinder-islam-luders/" target="_blank">Presseschau in Migazin vom 18.11.09</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sieger des Jungautoren-Wettbewerbs 2009 der JUNGEN FREIHEIT]]></title>
<link>http://calito89.wordpress.com/2009/11/16/sieger-des-jungautoren-wettbewerbs-2009-der-jungen-freiheit/</link>
<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 18:04:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>calito89</dc:creator>
<guid>http://calito89.wordpress.com/2009/11/16/sieger-des-jungautoren-wettbewerbs-2009-der-jungen-freiheit/</guid>
<description><![CDATA[Sehr geehrte Teilnehmer des Jungautoren Wettbewerbs, herzlichen Dank für Ihre Beteiligung! Über 20 B]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><blockquote><p>Sehr geehrte Teilnehmer des Jungautoren Wettbewerbs,</p>
<p>herzlichen Dank für Ihre Beteiligung! Über 20 Beiträge sind eingegangen und die Wahl ist unserer Jury nicht leichtgefallen, da viele gute Texte dabei waren. Die Reportagen wurden anonymisiert den JF-Redakteuren zur Bewertung vorgelegt. Mit folgendem Ergebnis:</p>
<p>Die ersten drei Sieger:</p>
<p><strong>Platz 1: „Die Jugend systematisch stillgelegt“ von Carlo Clemens</strong></p>
<p>Platz 2: „Geschützt und beschützt, versteckt und erstickt“ von W.P.</p>
<p>Platz 3: „Freie Meinungsbildung steht nicht auf dem Lehrplan“ von I.B.</p>
<p>Diese drei Gewinner werden zum Jungautoren Seminar 2009 nach Berlin eingeladen. Sie wurden bereits unterrichtet. Nochmals herzlichen Glückwunsch!</p>
<p>(&#8230;)</p>
<p>Allen anderen Teilnehmern danken wir ebenfalls für die Beteiligung am Jungautoren Wettbewerb 2009. Viele Texte waren gut und lagen daher von der Punktzahl fast auf gleicher Höhe mit den siegreichen.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
Dr. Bastian Behrens<br />
Presse und Öffentlichkeitsarbeit</p></blockquote>
<p>Dazu zu gegebener Zeit mehr. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  (Die Anonymisierungen der anderen Autoren wurden von mir vorgenommen.)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wegweiser durch den Lissabon-Vertrag]]></title>
<link>http://europaunion.wordpress.com/2009/11/12/wegweiser-durch-den-lissabon-vertrag/</link>
<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 07:46:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>Peter Sterl</dc:creator>
<guid>http://europaunion.wordpress.com/2009/11/12/wegweiser-durch-den-lissabon-vertrag/</guid>
<description><![CDATA[Der Weg bis zum Vertrag, die wichtigsten Bestimmungen knapp erläutert, die Einzelheiten der institut]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Der Weg bis zum Vertrag, die wichtigsten Bestimmungen knapp erläutert, die Einzelheiten der institut]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wettbewerb-in-der-Forschung vs. Research-for-the-Sake-of-Research]]></title>
<link>http://techinno.wordpress.com/2009/11/02/wettbewerb-in-der-forschung-vs-research-for-the-sake-of-research/</link>
<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 18:49:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>nigecus</dc:creator>
<guid>http://techinno.wordpress.com/2009/11/02/wettbewerb-in-der-forschung-vs-research-for-the-sake-of-research/</guid>
<description><![CDATA[Jon Klar fragt: Is Competition in Science a Good Thing? und stellt als &#8220;Disclaimer&#8221; glei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Jon Klar fragt: Is Competition in Science a Good Thing? und stellt als &#8220;Disclaimer&#8221; glei]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[In eigener Sache: Frankfurt/New York]]></title>
<link>http://internetundpolitik.wordpress.com/2009/11/02/in-eigener-sache-frankfurtnew-york/</link>
<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 10:17:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>internetundpolitik</dc:creator>
<guid>http://internetundpolitik.wordpress.com/2009/11/02/in-eigener-sache-frankfurtnew-york/</guid>
<description><![CDATA[Die Ortsangaben klingen vielleicht etwas weltläufiger als es der Anlass hergibt, aber laut Verlag is]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die Ortsangaben klingen vielleicht etwas weltläufiger als es der Anlass hergibt, aber laut Verlag ist das so korrekt: in diesen Tagen ist der Sammelband <strong>Soziale Netze in der digitalen Welt – Das Internet zwischen egalitärer Teilhabe und ökonomischer Macht</strong> erschienen, den ich gemeinsam mit <strong>Martin Eifert</strong>, <strong>Thomas Groß</strong> und <strong>Jörn Lamla </strong>herausgegeben habe.</p>
<p>Einen ersten visuellen Eindruck als <strong>Twitpic</strong> gibt´s<a href="http://twitpic.com/nzokp"> hier</a>.</p>
<p>Die Publikation geht auf die <a href="http://www.zmi.uni-giessen.de/veranstaltungen/event-dasinternet.html">(nahezu) gleichnamige Tagung</a> vom Herbst 2008 zurück, ich war dabei schwerpunktmäßig für die Organisation des &#8220;Politik-Kapitel&#8221; zuständig. Nach meiner kleinen Einleitung über <strong>Soziale Netze als neue Arena politischer Kommunikation</strong> befasst sich <strong>Axel Bruns</strong> mit der <strong>politischen Dimension seines Produsage-Konzeptes</strong>. Eine <strong>kritische Entgegnung</strong> dazu hält der Beitrag <strong>von Uwe Jun</strong> bereit. Darauf folgt <strong>Andreas Jungherr</strong> mit einer <strong>Bestandsaufnahme zur Twitter-Nutzung </strong>in der (deutschen) Politik.</p>
<p>Selbstverständlich sind auch die übrigen Kapitel mit Texten zu <strong>soziologischen</strong> und <strong>rechtlichen Aspekten sozialer Netzwerke </strong>lesenswert. Im Vordergrund stehen dabei Fragen der digitalen <strong>Consumer Democracy</strong>, die <strong>Diskussionen um das Urheberrecht</strong> sowie <strong>Fragen zu Persönlichkeitsrechten im Netz</strong>.</p>
<p>Weiterführende Informationen finden sich (in Kürze) auf der Seite des <a href="http://www.zmi.uni-giessen.de/publikationen/publikationen-sozialenetze.html">ZMI </a>sowie beim <a href="http://www.campus.de/wissenschaft/kulturwissenschaften/Kommunikation+und+Medien.40449.html/Soziale+Netze+in+der+digitalen+Welt.90558.html">Campus Verlag</a>.</p>
<div id="_mcePaste" style="overflow:hidden;position:absolute;left:-10000px;top:0;width:1px;height:1px;">
<h3 id="h1_Soziale-Netze-in-der-digitalen-Welt-----Das-Internet-zwischen-egalit--rer-Teilhabe-und---konomischer-Macht">Soziale Netze in der digitalen Welt – Das Internet zwischen egalitärer Teilhabe und ökonomischer Macht</h3>
<p>E</p>
</div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Erfahrungsbericht bei e-teaching.org]]></title>
<link>http://taragramm.wordpress.com/2009/10/28/erfahrungsbericht-bei-e-teaching-org/</link>
<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 11:46:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>taragramm</dc:creator>
<guid>http://taragramm.wordpress.com/2009/10/28/erfahrungsbericht-bei-e-teaching-org/</guid>
<description><![CDATA[Bei e-teaching.org läuft seit ein paar Wochen ein Special zum Thema &#8220;E-Learning &#8211; die Si]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="aligncenter size-full wp-image-369" title="themengrafik" src="http://taragramm.wordpress.com/files/2009/10/themengrafik.jpg" alt="themengrafik" width="495" height="140" /></p>
<p>Bei <a href="http://www.e-teaching.org/" target="_blank">e-teaching.org</a> läuft seit ein paar Wochen ein <a href="http://www.e-teaching.org/specials/elearningsicht" target="_blank">Special </a>zum Thema &#8220;E-Learning &#8211; die Sicht der Studierenden&#8221;. Gemeinsam mit <a href="http://www.imb-uni-augsburg.de/christian-jocher-wiltschka" target="_blank">Christian </a>habe ich einen Erfahrungsbericht zu unserem Projekt <a href="http://www.kaffeepod.de/">KaffeePod</a> geschrieben. Ziel war es, die verschiedenen Perspektiven, die wir im Projekt haben, d.h. die der Studierenden und die der Dozierenden, deutlich zu machen. Seit gestern ist der <a href="http://www.e-teaching.org/praxis/erfahrungsberichte/KaffeePod" target="_blank">Bericht </a>online und kann hier gelesen werden. Auch Gabi hat sich schon ihre Gedanken zum E-Learning-Special gemacht. Ihren Beitrag dazu gibt es <a href="http://gabi-reinmann.de/?p=1429" target="_blank">hier</a>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sophie und Paul entdecken Europa - EU für Kinder]]></title>
<link>http://europaunion.wordpress.com/2009/10/27/sophie-und-paul-entdecken-europa-eu-fur-kinder/</link>
<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 09:20:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>Peter Sterl</dc:creator>
<guid>http://europaunion.wordpress.com/2009/10/27/sophie-und-paul-entdecken-europa-eu-fur-kinder/</guid>
<description><![CDATA[An Kinder zwischen fünf und neun Jahren richtet sich eine neu erschienene Broschüre der &#8220;Aktio]]></description>
<content:encoded><![CDATA[An Kinder zwischen fünf und neun Jahren richtet sich eine neu erschienene Broschüre der &#8220;Aktio]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Leistungen der Kinder- und Jugendhilfe weiter stark gefragt]]></title>
<link>http://pfad.wordpress.com/2009/10/22/leistungen-der-kinder-und-jugendhilfe-weiter-stark-gefragt/</link>
<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 12:48:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>pfadbv</dc:creator>
<guid>http://pfad.wordpress.com/2009/10/22/leistungen-der-kinder-und-jugendhilfe-weiter-stark-gefragt/</guid>
<description><![CDATA[WIESBADEN – Im Jahr 2008 hat für mehr als eine halbe Million Kinder, Jugendliche und junge Erwachsen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft" src="http://www.pfad-bv.de/dokumente/Logo.gif" alt="" width="39" height="51" />WIESBADEN – Im Jahr 2008 hat für mehr als eine halbe Million Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene in Deutschland eine erzieherische Hilfe begonnen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, haben damit rund 3% der jungen Menschen unter 21 Jahren eine erzieherische Hilfe durch das Jugendamt oder in einer Erziehungsberatungsstelle neu in Anspruch genommen. Eine Eingliederungshilfe bei (drohender) seelischer Behinderung haben 16 000 junge Menschen begonnen.</p>
<p>Unter den erzieherischen Hilfen wurde im Jahr 2008 am häufigsten Erziehungsberatung mit 307 000 begonnenen Hilfen in Anspruch genommen. Dies entspricht gut zwei Dritteln aller begonnenen erzieherischen Hilfen. Familienorientierte Hilfen, darunter die Sozialpädagogische Familienhilfe, haben in 51 000 Familien begonnen. Mit diesen Hilfen wurden 99 000 Kinder und Jugendliche und damit durchschnittlich zwei Kinder pro Familie erreicht.</p>
<p>An dritter Stelle folgen die stationären Hilfen mit 47 000 im Jahr 2008 begonnenen Hilfen. Somit war für etwa jeden zehnten jungen Menschen die erzieherische Hilfe mit einer Unterbringung außerhalb des Elternhauses verbunden. Zu den stationären Hilfen zählen Vollzeitpflege in einer anderen Familie, Heimerziehung und sonstige betreute Wohnformen.</p>
<p>Bei nahezu einem Viertel aller neu gewährten Hilfen zur Erziehung und damit als häufigster Hauptgrund für die Hilfegewährung wurde die Belastung des jungen Menschen durch familiäre Konflikte genannt. Bei 15% der begonnenen Hilfen wurde als Hauptgrund die eingeschränkte Erziehungskompetenz der Eltern beziehungsweise der Personensorgeberechtigten angegeben.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Presse/pm/2009/10/PD09__401__225.psml" target="_blank">Pressemitteilung Nr.401 von Destatis vom 22.10.09</a></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p>In der Pressemitteilung finden Sie auch eine Graphik über: <strong>Begonnene Hilfen zur Erziehung und Eingliederungshilfen bei (drohender) seelischer Behinderung in Deutschland 2008 nach Hilfeart</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vorstand der AGJ beschließt Positionspapier zur Kinder- und Jugendpolitik ]]></title>
<link>http://pfad.wordpress.com/2009/10/21/vorstand-der-agj-beschliest-positionspapier-zur-kinder-und-jugendpolitik/</link>
<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 06:17:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>pfadbv</dc:creator>
<guid>http://pfad.wordpress.com/2009/10/21/vorstand-der-agj-beschliest-positionspapier-zur-kinder-und-jugendpolitik/</guid>
<description><![CDATA[Auf seiner Sitzung am 30. September/1. Oktober d. J. beschloss der Vorstand der Arbeitsgemeinschaft ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft" src="http://www.pfad-bv.de/dokumente/Logo.gif" alt="" width="39" height="51" />Auf seiner Sitzung am 30. September/1. Oktober d. J. beschloss der Vorstand der <a href="http://www.agj.de" target="_blank">Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe &#8211; AGJ</a> einstimmig das Positionspapier &#8220;<strong>Bildung &#8211; Integration &#8211; Teilhabe. Kinder- und Jugendpolitik gestalten</strong>&#8220;.</p>
<p>Ausgehend von zunehmenden politischen und gesellschaftlichen Debatten um Kinder und Jugendliche im Zusammenhang mit Schulfähigkeit, Employability oder dem im Rahmen von Ressourcendiskussionen auftretenden Begriff des sogenannten &#8220;Humankapitals&#8221; hat sich die AGJ in ihrem Positionspapier mit den Anforderungen an eine zeitgemäße Kinder- und Jugendhilfepolitik befasst. Die AGJ stellt darin fest, dass es die grundlegende Aufgabe von Kinder- und Jugendpolitik ist, allen jungen Menschen ein Recht auf Kindheit und Jugend unabhängig von gesellschaftlichen Verwertungszusammenhängen zu garantieren.</p>
<p>Im Sinne einer tragfähigen Zukunftspolitik ist es, aus Sicht der AGJ, die Aufgabe von Staat und Gesellschaft, Kindern und Jugendlichen für ihre gelingende Entwicklung notwendige Gestaltungsspielräume zur Verfügung zu stellen und sie an ihre Lebenswelt betreffenden Gestaltungsprozessen zu beteiligen.</p>
<p>zum <a href="http://www.agj.de/pdf/5/Positionspapier_Jugendpolitik.pdf" target="_blank">Positionspapier der AGJ &#8220;Bildung &#8211; Integration &#8211; Teilhabe. Kinder- und Jugendpolitik gestalten&#8221; </a></p>
<p>Quelle: Presseinformation der AGJ vom 20.10.09</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Publikationen über die Ukraine]]></title>
<link>http://deukrainians.wordpress.com/2009/10/18/publikationen-uber-die-ukraine/</link>
<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 16:13:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>Olha Samborska</dc:creator>
<guid>http://deukrainians.wordpress.com/2009/10/18/publikationen-uber-die-ukraine/</guid>
<description><![CDATA[gesammelt bei Peter Hilkes, forumNET.Ukraine Peter Hilkes, forumNET.Ukraine, Arbeitsforum Ukraine e.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div>
<p>gesammelt bei Peter Hilkes, forumNET.Ukraine</p>
<p>Peter Hilkes, forumNET.Ukraine, Arbeitsforum Ukraine e.V.<br />
Hinweise auf Publikationen Ukrainistik, Ukraineforschung in Deutschland seit 2005 (Auswahl)</p>
<p>2008</p>
<p>“Czernowitz Tomorrow.” Herausgegeben von Günter Zamp Kelp, Julia Lienemeyer und der Universität der Künste Berlin<br />
Münster: OWC Verlag für Außenwirtschaft 2008, 270 Seiten<br />
49 Euro</p>
<p>2007</p>
<p>Rainer Lindner: “Ukraine: Verzögerte Regierungsbildung. Nach der Parlamentswahl dominieren alte Machtkonflikte.”<br />
SWP-aktuell, Nr. A 57/November 2007</p>
<p>Natalka Sniadanko: “Sammlung der Leidenschaften”<br />
Deutsch von Anja Lutter<br />
München: dtv Verlag 2007 (dtv premium), 240 S.<br />
ISBN 978-3-423-24633-0, 14 Euro</p>
<p>Serhij Zhadan: “Anarchy in the UKR”<br />
Aus dem Ukrainischen von Claudia Dathe<br />
Frankfurt/Main: Suhrkamp 2007 (edition suhrkamp 2522), 216 S.<br />
ISBN 978-3-518-12522-9, 10 Euro<!--more--></p>
<p>Juri Andruchowytsch: “Engel und Dämonen der Peripherie. Essays”<br />
Aus dem Ukrainischen von Sabine Stöhr<br />
Frankfurt/Main: Suhrkamp 2007 (edition suhrkamp 2513), 217 S.<br />
ISBN 978-3-518-12513-7, 10 Euro</p>
<p>Andrej Kurkow: “Herbstfeuer. Erzählungen<br />
ZÜrich: Diogenes 2007, 240 S.<br />
ISBN 3-257-06606-6, Euro 18.90</p>
<p>Lesja Ukrajinka: “Kassandra. Dramatische Dichtung. Ukrainisch und Deutsch”<br />
Übersetzt von Irena Katschaniuk-Spiech, herausgegeben von Ludger Udolph<br />
Dresden: Thelem 2007 (Kleine Slavische Bibliothek, herausgegeben von Hans Rothe und Ludger Udolph)<br />
ISBN 978-3-937672-97-7, 19,80 Euro</p>
<p>Heiko Pleines: “Reformblockaden in der Wirtschaftspolitik. Die Rolle von Wirtschaftsakteuren in Polen, Russland und der Ukraine” Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften 2007<br />
ISBN-13: 978-3531154664</p>
<p>Annegret Wulf und Stephan Malerius: “Demokratiebildung in Belarus, Russland und der Ukraine. Rahmenbedingungen und Beispiele.” Berlin: Fonds Stiftung Erinnerung und Zukunft der Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft 2007<br />
ISBN-10: 3-9810631-5-5</p>
<p>Katrin Boeckh: “Stalinismus in der Ukraine: Die Rekonstruktion des sowjetischen Systems nach dem Zweiten Weltkrieg.” Wiesbaden: Harrassowitz-Verlag, 2007 (Veröffentlichungen des Osteuropa-Instituts München: Reihe Geschichte, Bd. 71). 605 S.<br />
ISBN: 978-3-447-05538-3, 98 Euro</p>
<p>Sebastian Gerhardt: Â„Polska Polityka Wschodnia. Die Außenpolitik der polnischen Regierung von 1989 bis 2004 gegenüber den östlichen Nachbarstaaten Polens (Russland, Litauen, Weißrussland, Ukraine). Marburg: Verlag Herder-Institut 2007 (Materialien und Studien zur Ostmitteleuropa-Forschung, Band 16)<br />
ISBN 13: 978-3-87969-334-4, ca. 46 Euro</p>
<p>Ingmar Bredies: “Institutionenwandel ohne Elitenwechsel: das ukrainische Parlament im Kontext des politischen Systemwechsels 1990 – 2006.” Hamburg [u.a.] LIT-Verlag 2007 (Reihe Osteuropa: Geschichte, Wirtschaft, Politik, Band 41)<br />
ISBN 3-8258-0009-3, 29.90 Euro</p>
<p>Rainer Lindner: “Konflikt in der Ukraine. Testfall fÜr die EuropÄische Nachbarschaftspolitik”<br />
SWP-aktuell, Nr. 28, April 2007<br />
zum Text</p>
<p>Wolfgang Templin: “Farbenspiele – die Ukraine nach der Revolution in Orange.” Osnabrück: fibre-Verlag 2007<br />
ISBN 978-3-938400-22-7, 19,50 Euro</p>
<p>Katrin Boeckh und Ekkehard Völkl: “Ukraine. Von der Roten zur Orangenen Revolution”<br />
Regensburg: Verlag Friedrich Pustet 2007 (Reihe Ost- und Südosteuropa)<br />
ISBN 978-3-7917-2050-0, 26,90 Euro</p>
<p>Gisela Gojczyk: “Übergang zur Demokratie? Transformationstheoretische und praktische Entwicklungsmöglichkeiten post-autoritärer Staaten im überregionalen Vergleich. Lateinamerika (Chile) und Osteuropa (Belarus und Ukraine). Gießen: Fokus Verlag 2007<br />
ISBN 978-388349-515-0</p>
<p>“Ukraine und Weißrussland.” Nr. 8-9/2007 “Aus Politik und Zeitgeschichte”, 19.2.2007<br />
Herausgeber: Bundeszentrale für politische Bildung</p>
<p>Juri Andruchowytsch: “Zwölf Ringe. Roman”<br />
Aus dem Ukrainischen von Sabine Stöhr<br />
Frankfurt/Main: Suhrkamp 2007 (suhrkamp taschenbuch 3840)<br />
ISBN 978-3-518-45840-2, 10 Euro</p>
<p>Serhij Zhadan: “Depeche Mode”. Aus dem Ukrainischen von Sabine Stöhr und Juri Durkot<br />
Frankfurt/Main: Suhrkamp 2007 (edition suhrkamp 2494)<br />
ISBN 978-3-518-12494-9, 10 Euro</p>
<p>“Das Comeback von Viktor Janukowitsch. Die innenpolitische Entwicklung in der Ukraine 2006.” Herausgegeben von Heiko Pleines.<br />
Arbeitspapier Nr. 81 der Forschungsstelle Osteuropa an der UniversitÄt Bremen. Bremen, Januar 2007, 41 S.<br />
Bezugspreis pro Heft: 4 EUR + Portokosten</p>
<p>2006</p>
<p>Roland Götz: Energietransit von Russland durch die Ukraine und Belarus: ein Risiko für die europäische Energiesicherheit?<br />
SWP-Studien, Nr. 38, Dezember 2006</p>
<p>Ljubko Deresch: “Die Anbetung der Eidechse oder Wie man Engel vernichtet. Roman”<br />
Aus dem Ukrainischen von Maria Weissenböck<br />
Frankfurt/Main: Suhrkamp 2006 (edition suhrkamp 2480)<br />
ISBN 978-3-518-12480-2, 10 Euro</p>
<p>Heiko Pleines: “Der politische Einfluss der Agrarlobbies in Polen, Russland und der Ukraine. Eine vergleichende Politikfeldanalyse.”<br />
Arbeitspapier Nr. 79 der Forschungsstelle Osteuropa an der Universität Bremen. Bremen, Dezember 2006, 57 S.<br />
Bezugspreis pro Heft: 4 EUR + Portokosten</p>
<p>Heiko Pleines: “Der politische Einfluss der Kohlelobbies in Polen, Russland und der Ukraine. Eine vergleichende Politikfeldanalyse”<br />
Arbeitspapier Nr. 80 der Forschungsstelle Osteuropa an der UniversitÄt Bremen. Bremen, Dezember 2006, 57 S.<br />
Bezugspreis pro Heft: 4 EUR + Portokosten</p>
<p>Mirco Günther: “Die Ukraine auf dem Weg nach Europa. Unterwegs zwischen Karpathen und Donbass.” Herausgegeben von der Friedrich-Eberth-Stiftung, Berlin 2006<br />
ISBN 10: 3-89892-554-4, ISBN 13: 978-3-89892-554-9, 693 S.</p>
<p>André Drewelowsky und Ralf Wachsmuth: “Führungslos – konzeptlos -ratlos. Ist die Volksunion Nascha Ukraina am Ende?” Politischer Kurzbericht der Außenstelle Kiew der Konrad-Adenauer-Stiftung, Kiew, 25. Oktober 2006</p>
<p>André Drewelowsky und Ralf Wachsmuth: “Präsident Juschtschenko kämpft um seine Macht – Nascha Ukraina geht in die Opposition.” Politischer Hintergrundbericht der Außenstelle Kiew der Konrad-Adenauer-Stiftung, Kiew, 9. Oktober 2006</p>
<p>Rainer Lindner: “Unternehmer und Stadt in der Ukraine, 1860-1914. Industrialisierung und soziale Kommunikation im südlichen Zarenreich”<br />
Konstanz: UVK Verlagsgesellschaft 2006 (Historische Kulturwissenschaft, hrsg. von Bernhard Giesen, Alois Hahn, Jürgen Osterhammel und Rudolf Schlögl, Bd. 10)<br />
ISBN 3-89669-609-2 , 555 S., 49 Euro</p>
<p>Marina Lewycka: „Kurze Geschichte des Traktors auf Ukrainisch.” Roman. Aus dem Englischen übersetzt von Elfi Hartenstein. München: dtv 2006<br />
ISBN 3-423-24557-3, 360 S., 14 Euro</p>
<p>Juri Andruchowytsch: „Moscoviada.” Roman. Aus dem Ukrainischen von Sabine Stöhr. Mit einem Nachwort des Autors. Frankfurt/Main: Suhrkamp 2006<br />
ISBN 3-518-41826-2), 224 S. 22,80 Euro</p>
<p>„Die Ukraine unter Präsident Juschtschenko. Auf der Suche nach politischer Stabilität“<br />
Herausgegeben von Heiko Pleines. Arbeitspapiere und Materialien der Forschungsstelle Osteuropa Nr. 75, 2006.<br />
Bezugspreis pro Heft: 4 Euro + Portokosten</p>
<p>Evelyn Scheer und Irina Serdyuk: „Kulturschock Ukraine“. Bielefeld: Reise Know-How Verlag Peter Rump 2006. 240 S., ISBN 3-8317-1497-5, 14,90 Euro</p>
<p>Ralf Wachsmuth, André Drewelowsky und Michael Ludwig: “Totgesagte leben länger. Viktor Janukowytsch ist wieder an der Macht.” Politischer Kurzbericht der Außenstelle Kiew der Konrad-Adenauer-Stiftung vom 10.8.2006</p>
<p>Nicole Gallina: “Staat, institutioneller Wandel und staatliche Leistungsfähigkeit in der Ukraine. Eine Studie zum ukrainischen State Building von 1991 bis 2004. Bern-Berlin-Bruxelles-Frankfurt am Main: Peter Lang Verlag 2006 (Europäische Hochschulschriften: Reihe 31, Politikwissenschaften. Vol. 526). 437 S.<br />
ISBN 3-03910-887-5, Euro 59,90</p>
<p>Ralf Wachsmuth: “Aus – Schluss – Vorbei. Das traurige Ende der ‘orangenen Revolution’.”<br />
Politischer Kommentar der Außenstelle Kiew der Konrad-Adenauer-Stiftung vom 19.7.2006</p>
<p>Ralf Wachsmuth und André Drewelowsky: “Chaos in Kiew. Der Koalitionspoker geht weiter.”<br />
3. Politischer Krisenbericht der Außenstelle Kiew der Konrad-Adenauer-Stiftung vom 17.7.2006</p>
<p>Ralf Wachsmuth: ‘Orange’ gedemütigt und am Ende. Kommt die ‘blaue’ Gegenrevolution? Sind Neuwahlen die Lösung?<br />
2. Politischer Krisenbericht der Außenstelle Kiew der Konrad-Adenauer-Stiftung vom 11.7.2006</p>
<p>Ralf Wachsmuth und André Drewelowsky: ‘Orange’ am Ende?<br />
1. Politischer Krisenbericht der Außenstelle Kiew der Konrad-Adenauer-Stiftung vom 7.7.2006</p>
<p>Ralf Wachsmuth und André Drewelowsky: “Orangenes Déjà-vu – Timoschenko soll erneut ukrainische Regierungschefin werden”<br />
Politischer Kurzbericht der Außenstelle Kiew der Konrad-Adenauer-Stiftung vom 26.6.2006</p>
<p>Jana Bürgers: “Kosakenmythos und Nationsbildung in der postsowjetischen Ukraine”<br />
Konstanz: Hartung-Gorre 2006 (Konstanzer Schriften zur Sozialwissenschaft, Band 71), 356 Seiten<br />
ISBN 3-86628-085-8, 24,80 Euro</p>
<p>Ralf Wachsmuth und André Drewelowsky: “Dunkle Wolken Über der Ukraine – Steht die ‚orangene Koalition’ vor dem politischen Bankrott?”<br />
Politischer Kurzbericht der Außenstelle Kiew der Konrad-Adenauer-Stiftung vom 19.6.2006</p>
<p>Rainer Lindner und Tobias Meyer: “Nach der Wahl: Koalitionspoker in der Ukraine.” Reihe “SWP-aktuell”, Nr. 23, Mai 2006</p>
<p>Alexander Rahr: “Konturen einer neuen Ostpolitik. EU im postsowjetischen Raum.” In: GUSbarometer, Nr. 41, Mai 2006</p>
<p>Florian Strasser: “Zivilgesellschaftliche Einflüsse auf die Orange Revolution. Die gewaltlose Massenbewegung und die ukrainische Wahlkrise 2004.” Mit einem Vorwort von Egbert Jahn<br />
Stuttgart: ibidem Verlag 2006 (Soviet and Post-Soviet Politics and Society, herausgegeben von Andreas Umland)<br />
ISBN 3-89821-648-9, 206 Seiten, 24,90 Euro</p>
<p>Martin Pavlik: „Das schlummernde Ungeheuer und seine toten Helden. Das Ukrainische Nationale Čornobyl’-Museum Kyΐv“. Osteuropa-Institut München. Kurzanalysen und Informationen, Nr. 25, April 2006</p>
<p>“Tschernobyl. Vermächtnis und Verpflichtung.” Sonderheft der Zeitschrift “Osteuropa”, 56( 2006) 4:<br />
Herausgegeben von Astrid Sahm, Manfred Sapper und Volker Weichsel<br />
272 Seiten, 15 Farbkarten, 30 Abbildungen<br />
Berlin 2006, 15.00 Euro. ISBN 3-8305-1122-1</p>
<p>Igor Plaschkin und André Drewelowsky: “Machtpoker in Kiew.” Politischer Informationsbericht der KAS-Außenstelle Kiew, 31. März 2006</p>
<p>Konstantin Romanjuk: „Besonderheiten der sozialpolitischen Lage in der Region Donezk“. Politischer Informationsbericht der KAS-Außenstelle Kiew, März 2006</p>
<p>Ralf Wachsmuth und André Drewelowsky: “Die Ukraine vor der Wahl – Koalitionsspekulationen und Wahlprogramme. Wahlkampfbericht Nr. 2.” Veröffentlichung der Außenstelle Kiew der Konrad-Adenauer-Stiftung, Reihe “Länderberichte”, 13. März 2006</p>
<p>Wilfried Jilge: „Nationale Geschichtspolitik während der Zeit der Perestroika in der Ukraine“. In: „GegenErinnerung. Geschichte als politisches Argument im Transformationsprozess Ost-, Ostmittel- und Südosteuropas.“ Herausgegeben von Helmut Altrichter unter Mitarbeit von Elisabeth Müller-Luckner. München: R. Oldenbourg Verlag 2006 (=Schriften des Historischen Kollegs, 61), S. 99-128).<br />
326 S.; ISBN 3-486-57873-1; 49.80 Euro</p>
<p>Peter Koller: „Das touristische Potenzial von Kam”janec’-Podil’s’kyj – Eine fremdenverkehrsgeographische Untersuchung und Maßnahmenplanung zur Destinationsentwicklung des ‚Ukrainischen Rothenburg’.“ Stuttgart: Ibidemverlag 2006 (“Soviet and Postsoviet Politics and Society,” herausgegeben von Andreas Umland)<br />
162 Seiten, mit zahlreichen SW-Fotos; ISBN 3-89821-640-3; 19,50 Euro</p>
<p>Wilfried Jilge/Stefan Troebst (Hrsg.): “Gespaltene Geschichtskulturen? Zweiter Weltkrieg und kollektive Erinnerungskulturen in der Ukraine.” Stuttgart: Franz Steiner Verlag 2006 (=Themenheft der Jahrbücher für Geschichte Osteuropas 55 (2006) Heft 1).<br />
ISSN 0021-4019, 56 EURO</p>
<p>Mykola Rjabtschuk: “Die reale und die imaginierte Ukraine. Essay”<br />
Aus dem Ukrainischen von Juri Durkot. Mit einem Nachwort von Wilfried Jilge<br />
Frankfurt am Main: Suhrkamp 2005 (edition suhrkamp 2418)<br />
ISBN 3-518-12418-8, 176 S., 9 Euro</p>
<p>“Versperrte Tore. Ukrainische Autoren und Wien.”<br />
Herausgegeben von Stefan Simonek, Passau: Karl Stutz 2006<br />
ISBN 3-88849-092-8, 14,90 Euro</p>
<p>André Drewelowsky und Igor Plaschkin: “Zwei Monate vor den ukrainischen Parlamentswahlen. Wahlkampfbericht Nr. 1. Veöffentlichung der Außenstelle Kiew der Konrad-Adenauer-Stiftung, Reihe “Länderberichte”, 7. Februar 2006.</p>
<p>Philipp Ther: “In der Mitte der Gesellschaft. Operntheater in Zentraleuropa 1815-1914, München: Oldenbourg Verlag 2006 [Gegenstand der Untersuchung unter anderem: polnisches Theater in Lemberg]<br />
ISBN 3-486-57941-X, 465 S. , 39,80 Euro</p>
<p>“Ukraine-Analysen”. Herausgegeben von der Forschungsstelle Osteuropa an der UniversitÄt Bremen und der Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde.<br />
<a href="http://www.ukraine-analysen.de/" target="_blank">www.ukraine-analysen.de</a></p>
<p>Roland Götz: “Nach dem Gaskonflikt. Wirtschaftliche Konsequenzen für Russland, die Ukraine und die EU.” In: SWP-aktuell, Nr. 3, Januar 2006</p>
<p>“Business Guide Deutschland – Ukraine. Jahrbuch der deutsch-ukrainischen Wirtschaftsbeziehungen. 1. Jahrgang.” [Zweisprachige Ausgabe in Deutsch und Ukrainisch] Herausgegeben von der Wegweiser GmbH Berlin, Wirtschaftsinformation und Marketing, Berlin 2006 15 Euro</p>
<p>2005</p>
<p>Ricarda Vulpius: „Nationalisierung der Religion. Russifizierungspolitik und ukrainische Nationsbildung 1860-1920“<br />
Wiesbaden: Harrassowitz Verlag 2005, 98 Euro<br />
ISBN 3-447-05275-9, 98 Euro</p>
<p>“Czernowitz. Die Geschichte einer untergegangenen Kulturmetropole.” Herausgegeben von Helmut Braun. Berlin: Ch. Links 2005<br />
ISBN 3-86153-374-X, 184 S., 29,90 Euro</p>
<p>“Nikifor… Nikifor Epifanii Drowniak.” Herausgeben von Ukraine e.V., Düren. Dokumentation auf 134 Seiten mit 100 farbigen Abbildungen unveröffentlichter Werke des Künstlers aus der Sammlung Markowicz. 1. Auflage 2005, 1.500 Sammlerexemplare. Text: Oles’ Noha, L’wiw/Ukraine, deutsche Übersetzung: Dr. Anna Halja Horbatsch. Gestaltung Christian Bauer<br />
ISBN 3-00-010331-7, 29.90 Euro zzgl. Porto</p>
<p>Ralf Wachsmuth: “Die Ukraine ein Jahr nach der orangenen Revolution. Enttäuschung statt Aufbruchstimmung.” Länderbericht der Außenstelle Kiew der Konrad-Adenauer-Stiftung vom 7.12.2005<br />
zum Text</p>
<p>“Nach der ‘Orangenen Revolution’.” Herausgegeben von der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (Der Bürger im Staat, 55 (2005) 4.</p>
<p>Christian Ganzer: “Sowjetisches Erbe und ukrainische Nation. Das<br />
Museum der Geschichte des Zaporoger Kosakentums auf der Insel<br />
Chortycja.” Mit einem Vorwort von Frank Golczewski. Stuttgart: ibidem-<br />
Verlag, 2005 (Soviet and Post-Soviet Politics and Society, Bd. 19).<br />
332 S. ISBN 3-89821-504-0; 34,90 Euro</p>
<p>Wilfried Trillenberg: “Die Ukraine heute. Ihre Geldwesen in den weltwirtschaftlichen und weltpolitischen UmbrÜchen des letzten Saekulums, Berlin: Forschungsinstitut der Internationalen Wissenschaftlichen Vereinigung Weltwirtschaft und Weltpolitik 2005; 26 Euro + Versand.</p>
<p>Ljubko Deresch: “Kult”. Roman. Aus dem Ukrainischen Übersetzt von Juri Durkot und Sabine Stöhr, Frankfurt/Main: Suhrkamp 2005<br />
262 S. 10 Euro</p>
<p>Ania Klijanienko: Lemberg entdecken: Streifzüge durch das kulturelle Zentrum der Westukraine. Aufgezeichnet von Ania Klijanienko, Berlin: Trescher 2005 (Trescher-Reihe Reisen)<br />
ISBN 3-89794-062-0, 16,95 Euro</p>
<p>Natalia Sniadanko: “Fragmente eines ungeschriebenen Drehbuchs für einen mehrteiligen Liebesfilm” (Schöner Lesen Nummer 43, SuKuLTuR-Lesehefte aus Automaten)<br />
ISBN 3-937737-47-2, 1 Euro<br />
Information</p>
<p>Andrej Kurkow: “Die letzte Liebe des Präsidenten. Roman<br />
Zürich: Diogenes Verlag 2005,<br />
ISBN 3-257-06486-1, 704 S., 22.90 Euro</p>
<p>Titel zum Thema “CZERNOWITZ”:</p>
<p>Sergij Osatschuk und Raimund Lang: Czernowitz in neuen Ansichten: mit Bildern der “orangenen Revolution”. Eine Fotosammlung, Innsbruck 2005 (Czernowitzer kleine Schriften, Band 16)<br />
ISBN 3-902368-08-x</p>
<p>Julius Wolfenhaut: “Nach Sibirien verbannt. Als Jude von Czernowitz nach Stalinka, 1941-1994,” Frankfurt/Main: Fischer-Taschenbuch-Verlag 2005<br />
ISBN 3-596-16439-7, 186 S., 9,90 Euro</p>
<p>Margit Bartfeld-Feller: Unverloren. Weitere Geschichten aus Czernowitz und aus der sibirischen Verbannung, Konstanz: Hartung-Gorre-Verlag 2005<br />
ISBN 3-89649-926-2,  102 S., 14,80 Euro</p>
<p>“Die Sprache der Opfer. Briefzeugnisse aus Russland und der Ukraine zur Zwangsarbeit als Quelle der Geschichtsschreibung. Kommentiert und herausgegeben von Gisela Schwarze, Essen: Klartext Verlag 2005<br />
ISBN 3-89861-484-0б 332 S. 18.90 Euro</p>
<p>Eberhard Schneider: “Das politische System der Ukraine. Eine Einführung”, Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften 2005, 210 S.<br />
ISBN 3-531-13847-2 19,90 Euro</p>
<p>Doris A. Karner: Lachen unter Tränen. Jüdisches Theater in Ostgalizien und der Bukowina, Wien: Edition Steinbauer 2005<br />
ISBN: 3-902494-06-9, Preis: 25,00 €</p>
<p>Nadja Helling und Brigitte Schulze: Einladung nach Odessa. Ukraine – Ein Wegweiser.” Odessa 2005, 145 S., ISBN Deutschland: 3-9810467-0-6; ISBN Ukraine: 966-8169-10-7, 14,80 Euro</p>
<p>Oleh Turiy: “Wie Religion ins Spiel kam. Die Kirchen und die ‘Orangene Revolution’ in der Ukraine, in: Herder Korrespondenz, 5/2005</p>
<p>Kai-Olaf Lang: “Polen und der Osten. Polens Beziehungen zu Russland, Belarus und der Ukraine im Kontext europäischer ‘Ostpolitik’ “. Stiftung Wissenschaft und Politik, Reihe “swp-aktuell”, Nr. 22, Mai 2005</p>
<p>“Deutsch-ukrainische private Initiativen.” Ergänzungsband im Rahmen der Kooperation deutsch-ukrainischer Nichtregierungsorganisationen, herausgegeben von der Friedrich-Ebert-Stiftung, Regionalbüro Ukraine, Belarus und Moldau, Kiew: Zapovit 2005, 152 S., in deutscher und<br />
ukrainischer Sprache.</p>
<p>Heiko Pleines: Ukrainische Seilschaften. Informelle Einflussnahme in der ukrainischen Wirtschaftspolitik 1992-2004 (Reihe: Analysen zur Kultur und Gesellschaft im östlichen Europa, Bd. 19), Münster: LIT Verlag 2005, 198 S., ISBN 3-8258-8283-7, Euro 19,90</p>
<p>Ralf Wachsmuth und Juri Durkot: “Die neue Regierung in Kiew steht vor schwierigen Aufgaben.” Politischer Kurzbericht der Außenstelle Kiew der Konrad-Adenauer-Stiftung, März 2005</p>
<p>Eberhard Schneider und Christoph Saurenbach: “Kiews EU-Ambitionen”&#8221;. SWP-aktuell Nr. 14, März 2005</p>
<p>“Na krylach nauky”. Valerij M. Mokienko zum 65. Geburtstag. Herausgegeben von Alexander Kratochvil und Rolf Göbner, Aachen: Shaker Verlag 2005, 250<br />
S., 39,80 EUR, ISBN 3-8322-3659-7</p>
<p>Ivan M. Shynkarjov: “Polnische Außenpolitik als Ansatzpunkt für eine Ostpolitik der Europäischen Union: Das Beispiel der polnisch-ukrainischen Beziehungen von 1989-2002″, Aachen: Shaker Verlag 2005 (Studien zur europäischen Integration, Band 4), 230 S., 20,80 EUR, ISBN 3-8322-3711-9</p>
<p>Juri Andruchowytsch: “Zwölf Ringe.” Aus dem Ukrainischen übersetzt von Sabine Stöhr, Frankfurt/Main: Suhrkamp 2005, 299 S. geb., 22,90 €</p>
<p>Ernst Piehl, Peter W. Schulze und Heinz Timmermann: “Die offene Flanke der Europäischen Union: Russische Föderation, Belarus, Ukraine und Moldau”, Berlin: Berliner Wissenschaftsverlag 2005<br />
557 S., geb., 59,€, ISBN 3-8305-0898-0</p>
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