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	<title>qualitatsmanagement &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/qualitatsmanagement/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "qualitatsmanagement"</description>
	<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 23:35:33 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Teamday 2009]]></title>
<link>http://wurzelspitze.wordpress.com/2009/11/30/teamday-2009/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 23:01:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>Hans - Willi Herrmann</dc:creator>
<guid>http://wurzelspitze.wordpress.com/2009/11/30/teamday-2009/</guid>
<description><![CDATA[von Hans &#8211; Willi Herrmann Am 27. und 28. November 2009 fand in München unser Teamday 2009 stat]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>von Hans &#8211; Willi Herrmann</p>
<div>
<p>Am 27. und 28. November 2009 fand in München unser Teamday 2009 statt.</p>
<p>21 Teilnehmer aus 5 Wurzelspitze &#8211; Praxen trafen sich zu einem Erfahrungsaustausch zum Thema QM in der Zahnmedizin. Praxisabläufe wurden synchronisiert, gemeinsame Arbeitsanweisungen und Checklisten  in Gruppenarbeit erstellt und abschließend im Kreise aller diskutiert und strategisch abgestimmt.</p>
</div>
<p>Unsere Resonanz: Ausgesprochen positiv und daher unbedingt empfehlenswert.</p>
<p>Und darüberhinaus sehr erfreulich (weil es zeigt, dass das Konzept stimmt) &#8211; ausnahmslos wurde von Mitarbeiterseite eine zeitnahe Fortsetzung gewünscht und am Ende der Veranstaltung sogleich festgelegt. Im Frühjahr 2010 wird unser nächster Teamday stattfinden.</p>
<p><a href="http://wurzelspitze.wordpress.com/files/2009/11/teamday2009-2.jpg"><span style="color:#000000;"><span style="text-decoration:none;"><img class="alignnone size-full wp-image-6431" title="Teamday2009-2" src="http://wurzelspitze.wordpress.com/files/2009/11/teamday2009-2.jpg" alt="" width="508" height="339" /></span></span></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Qualitätstestierung für Beratungsorganisationen]]></title>
<link>http://fobikom.wordpress.com/2009/11/23/qualitatstestierung-fur-beratungsorganisationen/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 06:00:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>ilonamunique</dc:creator>
<guid>http://fobikom.wordpress.com/2009/11/23/qualitatstestierung-fur-beratungsorganisationen/</guid>
<description><![CDATA[Aus aktuellem Anlass der heutigen Netzwerkkonferenz (wir kündigten an) stelle ich anhand eines ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Aus aktuellem Anlass der heutigen Netzwerkkonferenz (wir kündigten an) stelle ich anhand eines ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Stürmische Zeiten - Qualitätsmanagement in der Praxis]]></title>
<link>http://drgeldgier.wordpress.com/2009/11/20/sturmische-zeiten-qualitatsmanagement-in-der-praxis/</link>
<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 08:33:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>drgeldgier</dc:creator>
<guid>http://drgeldgier.wordpress.com/2009/11/20/sturmische-zeiten-qualitatsmanagement-in-der-praxis/</guid>
<description><![CDATA[Gerade eben in der Praxis: Ich: &#8220;Wann war das mit der Operation genau?&#8221; Patientin: ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Gerade eben in der Praxis: </strong></p>
<p>Ich: &#8220;Wann war das mit der Operation genau?&#8221;</p>
<p>Patientin: <em>&#8220;Ja da im Januar&#8221;</em></p>
<p>Ich: &#8220;Also heuer im Januar&#8221;</p>
<p>Patient: <em>&#8220;Nein da bei dem Sturm&#8221;</em></p>
<p>Ich: &#8220;Bei welchem Sturm&#8221;</p>
<p>Patient: <em>&#8220;Ja da, in dem Jahr, da wo der furchtbare Sturm im Januar war&#8221;</em></p>
<p style="text-align:justify;">Ich bin immer wieder für diese exakten Angaben dankbar und werde mein Defizit zu beheben versuchen, indem ich mir alle Stürme, Tsunamis, Erdbeben und sonstigen Naturkatastrophen in meinen Praxisterminkalender im PC eintrage. Hätt&#8217; ich aber auch früher dran denken können. Aber ob ich in dem &#8220;Jahr mit dem Januarsturm&#8221; überhaupt schon auf der Welt war?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Was professionellem Testen oft entgegensteht]]></title>
<link>http://softwarequalitaet.wordpress.com/2009/11/19/was-professionellem-testen-oft-entgegensteht/</link>
<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 17:47:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>Guido Strunck</dc:creator>
<guid>http://softwarequalitaet.wordpress.com/2009/11/19/was-professionellem-testen-oft-entgegensteht/</guid>
<description><![CDATA[Gute Softwarequalität erfordert entsprechende qualitätssichernde Maßnahmen. Das beginnt bei realisti]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Gute Softwarequalität erfordert entsprechende qualitätssichernde Maßnahmen. Das beginnt bei realistischer Projektplanung (Vermeiden des Unterschätzens von Aufwand und Arbeitsumfang), geht über ordentliche und gut dokumentierte Spezifikationen und hört beim Testen noch lange nicht auf. Doch gerade in vielen mittelständisch geprägten „Software-Manufakturen“ weisen die Entwicklungsprozesse noch viel Potential zur Anhebung des Qualitätsniveaus der Softwareprodukte auf. Diplomatisch ausgedrückt.</p>
<p>So ist es immer noch eher der Regelfall als die Ausnahme, dass ein kleines, personell unterbesetztes Entwicklerteam (teilweise freie Mitarbeiter) seinen eigenen Code testet und reviewt. Dabei sollten Entwickeln und Testen unabhängig voneinander nach dem Vier-Augenprinzip ablaufen. Kein Entwickler sollte seine eigene Arbeit prüfen oder testen. Die Gefahr unbewusster blinder Flecken ist psychologisch einfach zu präsent. Von anderen Mängeln aufgrund unsystematischer Vorgehensweise mal abgesehen.</p>
<p>Doch das führt in der Praxis rasch zu der Frage wer das alles testen soll? Man hat schlicht zu knapp kalkuliert oder will mit zu wenig zu viel erreichen. Eine weit verbreitete Problematik, die nicht nur in der Softwareentwicklung anzutreffen ist. Die Auslastung der Entwickler ist so kalkuliert, das sie entweder gar nichts oder doch ihre eigene Arbeit testen. Allenfalls in Ausnahmefällen oder bei offensichtlich aus dem Ruder laufenden Problemen wird auf Freelancer oder externe Testing-Dienstleister zurückgegriffen.</p>
<p>Aber auch Versuche die Qualität des Entwicklungsprozesses als solchen anzuheben, indem Coding-Styles vereinbart werden, bestimmte Dokumentationsnormen oder ein systematisches Spezifizieren und Reviews gefordert werden, trifft bei eher „handwerklich-künstlerisch“ orientierten Entwicklern oft auf hartnäckigen passiven Widerstand. Das fordert weniger Ressourcen als vielmehr die Fähigkeit zur Mitarbeiterführung der Projektverantwortlichen.</p>
<p>Währenddessen steigen die Anforderungen an die Softwarequalität langsam aber kontinuierlich. Insbesondere technischer Fortschritt, organisatorische Veränderungen in Kundenbranchen, Compliance- und Safety-Anforderungen sind da prägende Einflussfaktoren. Ebenso die Forderung komplexe Produkte, bestehend aus Hardware- und Softwarekomponenten (Systems oft systems) sauber getestet und reviewt in definierter Qualität termin- und budgetgerecht entwickeln zu können.</p>
<p>Insbesondere stark vertriebsgesteuerte Mittelständler leiden da unter zunehmenden Marktdruck. Professionalisierung wird von ihnen ebenso gefordert wie Standardisierung und Ausrichtung ihrer internen Abläufe an marktüblichen Branchenstandards. Selbst wenn sie wollten, können diese Unternehmen ihren Entwicklungsprozess oftmals nicht durch eigentlich notwendige Phasen verlängern. Auch wenn sie dadurch qualitativ eindeutig bessere Ware liefern könnten und selbst wenn dadurch das notorische Unterschätzen von Aufwand und Arbeitsumfang eingedämmt werden könnte. Denn nicht alles was vom Markt gefordert wird, bezahlt er auch. Oft müsse daher Konzessionen gemacht werden, deren finanzielle Auswirkungen man dann dort wieder zu korrigieren versucht, wo es der Kunde so schnell nicht bemerkt. Manches später (oder gar nicht) gepatchte Sicherheitsleck und so manche Unausgegorenheit in Softwareprodukten erblickte so das Licht der Welt. An Softwarefehlern hängen aber dennoch Reputation und in barer Münze berechenbare Folgekosten.</p>
<p>Wo es Mittelständlern demnach an Ressourcen und Prozessreife mangelt, kämpfen die großen Unternehmen mit anderen Problemen. Bei ihnen sind es die Instabilität ihrer eigenen Organisation (häufige Umstrukturierungen, oftmals rein zu Profilierungszwecken neuer Vorstände) oder deren Gegenteil in Form starrer bürokratischer Vorgaben, die dazu führen können, dass das Qualitätsmanagement ein kaum beachtetes oder gar ignoriertes Eigenleben neben den produzierenden Kollegen in der Softwareentwicklung führt.</p>
<p>Auf Berater und Experten im Bereich Softwarequalität kommt daher eine Doppelaufgabe zu:</p>
<p>Zum einen Kunden und einkaufende Betriebe davon zu überzeugen, dass der Anspruch an immer mehr und besserer Software unausweichlich mit umfangreicheren Testprozeduren und anderen qualitätssichernden Maßnahmen einhergeht.</p>
<p>Zum anderen werden sich Entscheider in den Unternehmen Gedanken machen müssen, wie sie die Anforderung von besserem und effektiverem Testen mit schmaler werdenden Budgets vereinbaren können.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Qualitätskanban für die kleinen Dinge]]></title>
<link>http://produktionswelt.wordpress.com/2009/10/25/qualitatskanban-fur-die-kleinen-dinge/</link>
<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 12:48:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>towesche</dc:creator>
<guid>http://produktionswelt.wordpress.com/2009/10/25/qualitatskanban-fur-die-kleinen-dinge/</guid>
<description><![CDATA[Foto: Marvin Siefke (via pixelio.de) Nachdem das Kanban-System als Element der Produktionssteuerung ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><img title="by pixelio.de" src="http://produktionswelt.wordpress.com/files/2009/10/343594_r_k_b_by_marvin-siefke_pixelio-de.jpg?w=300" alt="by pixelio.de" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Foto: Marvin Siefke (via pixelio.de)</p></div>
<p>Nachdem das Kanban-System als Element der Produktionssteuerung zum Großteil bereits mittelständige Unternehmen überzeugt hat, erweitert sich dessen Anwendungsbereich auf die Qualitätssteurung.<br />
Die grundlegende Idee dahinter ist, die Vorteile der Kanbansteuerung auf das Qualitätswesen zu übertragen.<br />
Das Prinzip ist das folgende: An jedem Arbeitsplatz werden jeweils ein Ein- und Ausgangsbriefkasten gehängt, in welchen Kanban-Qualitätskarten passen. Fällt an einem Arbeitsplatz ein Material- bzw. Verarbeitungsfehler auf, erstellt der Mitarbeiter anstelle einer Qualitätsmeldung lediglich eine Notiz auf der Kanbankarte und steckt sie an seiner Station in den Briefkasten „Ausgang“. Dieser wird zyklisch geleert. Die Karte wird an den vorgelagerten Arbeitsplatz in den Eingangsbriefkasten gelagert. Der Mitarbeiter dort prüft, ob die notierten Qualitätsmängel seinem Arbeitsplatz zuzuordnen sind. Ist dies der Fall, versucht er diese abzustellen. Gelingt ihm das nicht, muss in diesem Fall eine Qualitätsmeldung erstellt werden. Liegt der Fehler vor ihm in der Wertschöpfungskette, steckt er die Karte in seinen Ausgangsbriefkasten. Auf diese Weise wandert die Qualitätskarte rückwärts zum Verursacher. Liegt dieser außerhalb (z.B. fehlerhaftes Material), endet die Karte am Büro des Meisters, der ebenfalls durch zwei Briefkästen an das System angeschlossen ist.<br />
Die Vorteile dieser Idee liegen klar auf der Hand:</p>
<ul>
<li>Qualitätsmängel können schnell, unbürokratisch und schichtübergreifend behandelt und abgestellt werden. Dadurch reduzieren sich Fehlerkosten drastisch.</li>
<li>Qualitätsmeldungen werden reduziert, dadurch werden die Meister, Steuerer und Planer der Produktion entlastet und können sich (wieder) verstärkt Kernaufgaben widmen.</li>
<li>Die Kommunikation unter den Mitarbeitern auf Produktionsebene wird erhöht und gefördert.</li>
</ul>
<p>Insgesamt eignet sich die Einführung eines solchen Systems, wenn man die bestehende Produktion nach Lean-Gesichtspunkten anpasst bzw. optimiert. Das Übertragen der Qualitätsverantwortung auf Produktionsebene könnte sich dort auch motivationssteigernd auswirken  und das Qualitätsbewusstsein der Angestellten vor Ort erhöhen. Durch das System fallen außerdem nach kurzer Zeit „schwarze Schafe“ auf, dass heißt Arbeitsplätze, an denen sich besonders viele Karten häufen. Ohne aufwändige Analysen werden dadurch auch grundsätzliche Probleme signalisiert (Fehleinstellungen an Maschinen, etc.).<br />
Kritische Punkte an dem System sind zum einen der oft ungeklärte Transport zwischen den Arbeitsstationen (Zyklus, Zuständigkeit), da die Mitarbeiter an den Arbeitsplätzen nicht dafür in Frage kommen. Außerdem könnte ein Kontrollverlust für die Steuerung drohen, da sie mit Implementierung dieses Systems nur noch gravierende Probleme durch die Qualitätsmeldungen erhalten. Über Lösungen würde ich daher gern mit Ihnen diskutieren.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ein Blick auf den neuen ISTQB Certified Tester Advanced Level]]></title>
<link>http://softwarequalitaet.wordpress.com/2009/10/22/ein-blick-auf-den-neuen-istqb-certified-tester-advanced-level/</link>
<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 16:45:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>Guido Strunck</dc:creator>
<guid>http://softwarequalitaet.wordpress.com/2009/10/22/ein-blick-auf-den-neuen-istqb-certified-tester-advanced-level/</guid>
<description><![CDATA[Der ISTQB Certified Tester hat sich im Laufe der Jahre zum „Goldstandard“ der zertifizierten fachlic]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der <a href="http://www.isqi.org/zertifizierung/istqbR-certified-tester/">ISTQB Certified Tester</a> hat sich im Laufe der Jahre zum „Goldstandard“ der zertifizierten fachlichen Fortbildung für Softwaretester entwickelt. Weltweit gibt es etwa 100.000 zertifizierte Tester, davon ca. 15.000 in Deutschland. Die international abgestimmten Curricula für die Testerzertifizierung werden in Deutschland vom <a href="http://german-testing-board.info/">German Testing Board (GTB)</a> weiterentwickelt. Und für die Aufbauzertifizierung ISTQB Certified Tester Advanced Level stand nun nach längerer Vorbereitung eine grundlegende Überarbeitung der zertifizierungsrelevanten Inhalte an.</p>
<p>Die Neuerungen im Bereich der Testerzertifizierung stellte kürzlich Arne Becher von der <a href="http://www.imbus.de/akademie/ueber-imbus-akademie/">imbus Akademie</a> auf den <a href="http://www.asqf.de/fachgruppen/software-test/">ASQF-Fachgruppentreffen</a> in München vor.</p>
<p>Den ISTQB Certified Tester Advanced Level (CT-AL) kann man – wie bisher auch – in drei Varianten ablegen: Test Analyst Test Manager und Technical Tester). Sie entsprechen inhaltlich in etwa der sich allmählich immer mehr herausbildenden fachlichen Differenzierung in Tester, Testmanager und Testautomatisierer in der Praxis.</p>
<p>Der offizielle Lehrplan für den CT-AL hat deutlich zugenommen. Umfasste er in der alten Fassung nur etwa 38 Seiten, so sind es jetzt 114. So wurde u.a. ein verstärkter Fokus auf Themen wie das Testen von Multisystemen (systems of systems) und sicherheitskritische Systeme gelegt. Relevante Normen und Standards wie z.B. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Software_Test_Documentation">IEEE 829 (Testdokumentation)</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Review_%28Softwaretest%29">IEEE 1028 (Review-Prozess)</a>, IEEE 1044 (Klassifizierung von Softwareanomalien) und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/ISO/IEC_9126">ISO 9126 (Prüfkriterien für Software)</a> werden dargestellt. (Projekt)managementwissen und konzeptionelles Know-how sind verstärkt Gegenstand der Zertifizierung.  Wichtige Dinge wie Testprozesse, Testmethoden, verteiltes Testen, Metriken zur Testerfolgsmessung, betriebswirtschaftliche Darstellung des Testnutzens, Testwerkzeuge und testrelevante allgemeine Methoden aus dem Qualitätsmanagement wurden inhaltlich aktualisiert.</p>
<p>Alle drei Varianten des Certified Tester wurden inhaltlich aufgewertet, Übungen und Praxisanteile bekamen im verpflichtenden Lehrplan mehr Gewicht. Für ihre Vermittlung und Zertifizierung kann  man mit etwa 5-6 Tagen Schulungszeit pro Variante rechnen.</p>
<p>Aktuell stellen alle Schulungsanbieter im Bereich der Testerqualifizierung auf das neuer Curriculum um oder haben das bereits getan. Spätestens zum Jahreswechsel wird dann nur noch nach den neuen erweiterten Anforderungen zertifiziert werden.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wehrhafte Kängurus]]></title>
<link>http://softwarequalitaet.wordpress.com/2009/10/19/wehrhafte-kangurus/</link>
<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 12:05:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>Guido Strunck</dc:creator>
<guid>http://softwarequalitaet.wordpress.com/2009/10/19/wehrhafte-kangurus/</guid>
<description><![CDATA[Wenn man beim Testen von neuentwickelter Software zu sparsam vorgeht, können kuriose Dinge passieren]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wenn man beim Testen von neuentwickelter Software zu sparsam vorgeht, können kuriose Dinge passieren, sobald man das Produkt dem Kunden vorführt. Dies ist folgender Geschichte zu entnehmen, die ich (in wechselnden Varianten) bereits mehrmals im Internet fand. Zuletzt in der <a href="https://www.xing.com/net/qmsoftware">XING-Gruppe „Qualitätsmanagement für Software-Projekte“</a>.</p>
<p>Auch wenn es wohl eher eine kettenbriefartiger Hoax sein dürfte, ist sie doch ein gutes Beispiel wohin Mängel beim Thema Testen führen können…</p>
<blockquote><p>Don&#8217;t mess with the Aussie wildlife</p>
<p>From a recent Defence Science Lectures Series, as related by the head of   the Australian DSTO&#8217;s Land Operations/Simulation division.</p>
<p>They&#8217;ve been working on some really nifty virtual reality simulators, the case in point being to incorporate Armed Reconnaissance Helicopters into exercises (from the data fusion point of view).  Most of the people they employ on this sort of thing are ex- (or future) computer game programmers.</p>
<p>Anyway, as part of the reality parameters, they include things like trees and animals.  And for the Australian simulation, they included some kangaroos. In particular, they had to model kangaroo movements and reactions to helicopters (since hordes of disturbed kangaroos might well give away a helicopter&#8217;s position).</p>
<p>Being good programmers, they just stole some code (which was originally used to model infantry detachments reactions under the same stimuli), and changed the mapped icon, the speed parameters, etc.  The first time they&#8217;ve gone to demonstrate this to some visiting Americans, the hotshot pilots have decided to get „down and dirty“ with the virtual kangaroos.  So, they buzz them, and watch them scatter.</p>
<p>The visiting Americans nod appreciatively &#8230; then gape as the kangaroos duck around a hill and launch about two dozen Stinger missiles at the hapless helicopter.</p>
<p>The programmers look rather embarrassed &#8211; they forgot to remove *that* part of infantry coding, didn&#8217;t they?  Nevertheless, the Americans leave muttering comments about „&#8230; don&#8217;t mess with the Aussie wildlife &#8230;“</p></blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kulturaustausch]]></title>
<link>http://bitterernst.wordpress.com/2009/10/14/kulturaustausch/</link>
<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 11:03:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>nikkolofeuermacher</dc:creator>
<guid>http://bitterernst.wordpress.com/2009/10/14/kulturaustausch/</guid>
<description><![CDATA[Kulturaustausch kann mehr sein als Import- Export von Kulturgütern, das Versenden von KünstlerINNEn,]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Kulturaustausch kann mehr sein als Import- Export von Kulturgütern, das Versenden von KünstlerINNEn, Produktionen, Bildern und Skulpturen. Kulturaustausch kann auch bedeuten, dass Kunstschaffende aus unterschiedlichen Ländern, unterschiedlichen Kulturen, unterschiedlichen Kunstbereichen SICH austauschen. Auf Augenhöhe zusammenarbeiten, etwas im Kontakt mit dem &#8216;Fremden&#8217; entstehen lassen.</p>
<p>bitterernst begleitet nicht nur Kunst im &#8216;Versand&#8217; (Beratung, Coaching, Back-office, &#8230;) sondern auch Projekte, wo es um den Austausch auf Augenhöhe geht. Unsere Referenzen finden Sie hier oben.</p>
<p>Im Kulturaustausch ist es nach unserer Erfahrung wichtig KünstlerINNEN zu begleiten. <br />Wir bieten in der Projektbegleitung einen zusätzlichen Raum, eine META-Ebene, die KünstlerINNEn unterstützt arbeitsfähig zu bleiben, sich nicht in der Reibung zu verlieren, die Kunst nicht aus den Augen zu verlieren, &#8216;nur&#8217; weil die menschliche Dynamik des Projektes Fokus verlangt. Nicht wenige Projekte von &#8216;Kulturaustausches&#8217; enden mit einem guten Produkt, aber mit dem Gefühl &#8216;mit dieser Kultur, diesem Land, diesen Leuten, habe ich abgeschlossen&#8217;. </p>
<p>Um Türen offen zu lassen, sie vielleicht sogar weiter zu öffnen, um gar neue Türen zu finden, &#8230; braucht es Prozessberatung und Prozessbegleitung. Unternehmungsberatung mit Erfahrung, Kenntnis der unterschiedlichen Perspektiven und Einfühlungsvermögen (Empathie).<br />
Probieren Sie uns <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> <br />
<img src="http://bitterernst.wordpress.com/files/2009/10/bitterernst_abild2.jpg?w=300" alt="bitterernst_abild" title="bitterernst_abild" width="300" height="52" class="alignleft size-medium wp-image-143" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Warum gutes Testmanagement immer wichtiger wird]]></title>
<link>http://softwarequalitaet.wordpress.com/2009/10/13/warum-gutes-testmanagement-immer-wichtiger-wird/</link>
<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 16:50:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>Guido Strunck</dc:creator>
<guid>http://softwarequalitaet.wordpress.com/2009/10/13/warum-gutes-testmanagement-immer-wichtiger-wird/</guid>
<description><![CDATA[Softwarequalität ist in vielen Softwarehäusern immer noch ein „ungeliebtes Kind“. Denn Softwarequali]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Softwarequalität ist in vielen Softwarehäusern immer noch ein „ungeliebtes Kind“. Denn Softwarequalität kostet Geld und ist kompliziert. Man will im Grunde genommen das Geld für die benötige Spezialisten, Werkzeuge und Prozesse nicht ausgeben. Bisher ging es ja auch oft ohne. Oder man beschränkte sich auf die Umsetzung grundlegender Tests durch die Entwickler selbst.</p>
<p>Und tatsächlich befinden sich Softwarehäuser im Vergleich zur produzierenden Industrie in einer komfortablen Lage. Denn es gibt kaum verbindlich vorgeschriebene Gesetze und Normen zur Umsetzung qualitativer Standards. Autos, Maschinen, Medikamente usw. müssen bestimmte Zulassungsnormen erfüllen, bevor sie auf dem Markt angeboten werden dürfen. Die Einrichtungen und Prozesse zu ihrer Herstellung werden regelmäßig auditiert, geprüft und zertifiziert. In der Softwareentwicklung ist das heute noch eher die Ausnahme als die Regel.</p>
<p>Weil Softwarequalität eben Geld kostet und Spezialwissen erfordert, versuchen Unternehmen das Thema oftmals auszulagern, abzugeben, durch billige Kräfte (Praktikanten, Werkstudenten) abdecken zu lassen oder es ganz einzusparen. Das funktioniert vielleicht vorübergehend, wird sich aber schon mittelfristig negativ und kostentreibend bemerkbar machen. Werkstudenten und Praktikanten als billige operative Tester erfordern stringentes Testmanagement, da das fehlende Know-how durch bessere Prozesse und Tools zu ersetzen ist. Und das erfordert bessere Tools und systematische Testmanagement.</p>
<p>So entstanden in den letzten Jahren zum Teil große Beratungshäuser, die sich auf Probleme und Projekte rund ums entwicklerunabhängige Testen von Software spezialisiert haben. Um sie herum zahlreiche Mittelständler, die ebenfalls ihre Marktnische suchen. Sowie Prüfgesellschaften die Softwareprodukte sowie die Prozesse ihre Entstehung auf Normkonformität und Stabilität zertifizieren.</p>
<p>Externe Dienstleister für das Testen von Software erfordern jedoch wiederum interne Steuerung und Überwachung durch eigene Projekt- und Servicemanager. Zunehmende Compliance-Anforderungen (u.a. Risikobewertung, Safety-Anforderungen und revisionssicheres Testen von Anwendungen für die Finanz-, Luftfahrt- und Gesundheitsbranche) erfordern ebenfalls mittelfristig zunehmend qualifizierteres Testing der Softwareprodukte. Dabei sind neben nationalen Gesetzen zunehmend internationale Normen, Auflagen und technische Regulierungen zu berücksichtigen.</p>
<p>Darin kommt der Trend hin zur Industrialisierung der Softwareentwicklung zum Ausdruck. Microsoft setzt z.B. pro Entwickler in etwa einen Tester ein und hat umfangreiche Qualitätssicherungsprozesse implementiert. Auch gewinnen Vorgehens- und Reifegradmodelle sowie Standards zum Prozessmanagement zunehmen an Bedeutung in der Softwareentwicklung.</p>
<p>Das Kernproblem ist also ein fachlich und betriebswirtschaftlich effektives Softwarequalitätsmanagement. Und dort gibt es in vielen Firmen noch beträchtlichen Nachholbedarf.</p>
<p>So brachte es Rex Black, ehem. Präsident des <a href="http://www.istqb.org/">International Software Testing Qualifications Board (ISTQB)</a>,  vor kurzem auf einer Branchenveranstaltung auf den Punkt: <em>„Thanks to outsourcing / crowd-sourcing, we have hundreds of millions of entry-lebel testers available … Test managers who must use amateuer testers must put structure in place through good test processes  … The true test professional &#8211; experienced, seasoned, trained and certified &#8211; will remain like palladium: rare and precious … “.</em></p>
<p>(im Rest seines Vortrags gab er Testern Empfehlungen für ihre weitere Qualifizierung im Bezug auf absehbare Trends und Entwicklungen).</p>
<p>Gutes Testmanagement wird also wichtiger werden. Denn die zunehmende firmenübergreifende Zusammenarbeit mit internen und externen Spezialisten, die Anforderungen der Projektwirtschaft und der langsam aber sicher zunehmende Compliance-Druck sowie Qualitätsanforderungen von Kunden und Zertifizierern werden eine Professionalisierung vorantreiben. Und Investitionen in Softwarequalität erforderlich machen, um im Wettbewerb weiter bestehen zu können.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Durch Softwareprobleme mit Aids infiziert?]]></title>
<link>http://softwarequalitaet.wordpress.com/2009/10/06/durch-softwareprobleme-mit-aids-infiziert/</link>
<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 16:09:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>Guido Strunck</dc:creator>
<guid>http://softwarequalitaet.wordpress.com/2009/10/06/durch-softwareprobleme-mit-aids-infiziert/</guid>
<description><![CDATA[Der neu geschaffene Gesundheitsfonds ermöglicht es Ärzten durch Tricksen bei der sog. „Codierung“, d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der neu geschaffene Gesundheitsfonds ermöglicht es Ärzten durch Tricksen bei der sog. „Codierung“, d.h. beim Umsetzen einer medizinischen Diagnose in Abrechnungskennzahlen sich und den Krankenkassen Abrechnungsvorteile zu verschaffen. Darüber berichtet der Spiegel online und in der Printausgabe.</p>
<p>Die Recherchen für diesen Artikel brachte jedoch auch eine weitere Skurrilität zutage, <a href="http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,653048-3,00.html">wie Alexander Neubacher auf Spiegel online berichtet</a>:</p>
<blockquote><p>Einigen Kassen war auf ihrer Abrechnung mit dem Gesundheitsfonds aufgefallen, dass sich eine überraschend große Zahl ihrer Versicherten mit dem Aids-Virus HIV infiziert hatte.</p>
<p>Noch ungewöhnlicher war das Alter der Betroffenen. Fast alle Neuinfizierten waren deutlich älter als 65 Jahre. Sogar einige Greise von über 80 Jahren hatten sich noch mit dem Immunschwächevirus angesteckt, darunter auch die Mutter eines Krankenkassenmanagers. […]</p>
<p>Diskret angestellte Nachforschungen ergaben, dass sich die mysteriösen HIV-Fälle ausnahmslos auf Diagnosen von Augenärzten zurückführen ließen. Und noch ein weiteres Muster wurde deutlich. Alle Augenärzte benutzten auf ihren Computern die in der Branche weitverbreitete Praxis-Software der Firma Ifa Systems.</p>
<p>Das Programm aber produzierte einen fatalen Fehler: Gleichsam automatisch hängte es vielen Augenarztpatienten die Codierziffer „B23.8“ an. In der Geheimsprache des Gesundheitsfonds steht das Kürzel für „Sonstige näher bezeichnete Krankheitszustände infolge HIV-Krankheit“. Anschließend wurde diese Diagnose, ebenfalls vollautomatisch, an die Kassenärztlichen Vereinigungen übertragen. Dort wiederum reichte man den Code an das Bundesversicherungsamt und den Gesundheitsfonds weiter.</p></blockquote>
<p>Der Hersteller der Software weist in einer <a href="http://www.ifasystems.com/pdf/stellungnahme.pdf">Stellungnahme</a> darauf hin, dass nicht die Software sondern Menschen Diagnosen erstellen. Menschen die auch fehlbar sind und in der Hektik des Praxisalltags einen falschen Zahlencode zuordnen. Folgt man dieser, so war wohl eine Kombination aus Anwenderfehlern und Probleme bei der Datenqualität der, auf internationalen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Internationale_statistische_Klassifikation_der_Krankheiten_und_verwandter_Gesundheitsprobleme">ICD-Normen</a> basierenden, Diagnosedatenbank der Software für die Zunahme der HIV-Rentner ursächlich.</p>
<p>Den Krankenkassen, die für jeden HIV-Patienten etwa 10.000 € extra aus dem Gesundheitsfonds erhalten, fiel die zunehmende Anzahl von augenärztlich behandelten Rentnern mit HIV-Diagnose erst nach einiger Zeit bei Revisionsprüfungen auf.</p>
<p>Zumal Rentner bislang eher weniger dafür bekannt waren, sich durch ausgiebigen Kontakt mit dem Fixer- und Strichermilieu einem höheren Ansteckungsrisiko mit Aids auszusetzen als der Durchschnitt der Kassenpatienten.</p>
<p>Es zeigt sich einmal mehr, wie wichtig es ist, sich bei der Entwicklung von Software auch hinreichend mit der Qualitätssicherung zu befassen. Denn nur weil ein Programm sich ohne Fehler compilieren lässt und anschließend über längere Zeiten absturzfrei arbeitet, ist das noch kein Beweis für dessen einwandfreies Funktionieren. Und oftmals sind Fehler und Probleme auf das Zusammenspiel des Systems Benutzer – Software – Daten zurückführbar, ohne das klar ersichtlich wäre, ob die Software, ihr Benutzer oder die Datenbestände letztlich ausschlaggebend für das Problem waren. Was insbesondere für die Wartung bereits länger bestehender Systeme und Datenbestände oftmals eine Herausforderung darstellt.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Qualitätsmanagement! Wann, wenn nicht jetzt?]]></title>
<link>http://centrumcordis.wordpress.com/2009/10/01/qualitatsmanagement-wann-wenn-nicht-jetzt/</link>
<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 15:10:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>centrumcordis</dc:creator>
<guid>http://centrumcordis.wordpress.com/2009/10/01/qualitatsmanagement-wann-wenn-nicht-jetzt/</guid>
<description><![CDATA[Qualität in der (Arzt) Praxis! &#8230;.ungewolltes oder geliebtes Kind? Qualität beginnt mit der Ide]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Qualität in der (Arzt) Praxis!</strong></p>
<p>&#8230;.ungewolltes oder geliebtes Kind?</p>
<p>Qualität beginnt mit der Idee und ist ein permanenter Prozess auf dem Weg zum Optimum.</p>
<blockquote>
<p style="text-align:center;"><em><a href="http://www.centrum-cordis.at/cc/qualitaetsmanagement">Qualitätsmanagement:</a> <strong>DIE </strong>Chance um in Zukunft businessFIT zu sein</em>!</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://www.dmtf.at/zeitung/zeitung-frame.htm">Artikel DMTF News</a>/ Rubrik &#8220;HERZlichkeiten&#8221;</p>
</blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Vorteile eines Test-Centers]]></title>
<link>http://softwarequalitaet.wordpress.com/2009/09/14/die-vorteile-eines-test-centers/</link>
<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 11:46:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>Guido Strunck</dc:creator>
<guid>http://softwarequalitaet.wordpress.com/2009/09/14/die-vorteile-eines-test-centers/</guid>
<description><![CDATA[Qualitätsmängel bei Software können im späteren Betrieb sehr teuer werden – egal ob es um bloße Effi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Qualitätsmängel bei Software können im späteren Betrieb sehr teuer werden – egal ob es um bloße Effizienzmängel und Umständlichkeiten bei der Programmhandhabung geht. Oder um echte Defekte mit zum Teil auch rechtlichen Auswirkungen. Allerdings koste auch die Qualitätssicherung in Form von Softwaretests Geld.</p>
<p>Das lässt es naheliegend erscheinen, über die rationellere und effizientere Abwicklung von Softwaretests nachzudenken. Gerade in größeren, projektorientiert arbeitenden Unternehmen werden Softwaretests oft in jedem Projekt „irgendwie“ auch mitgemacht.</p>
<p>Ein unternehmensweit arbeitendes Test-Center, das für Fragen rund um Softwarequalität, Integration und Usability sowie Tests gegen Standards zur Verfügung steht, wäre da eine Möglichkeit, die Kosten der Softwarequalität deutlich zu reduzieren und dabei sogar noch bessere Ergebnisse zu erhalten als bisher.</p>
<p>Ein zentrales Test-Center kann die Projektleitung von Entwicklungsprojekten durch nachvollziehbare Darstellungen zur Produktqualität unterstützen, Systeme unabhängig von den Entwicklern testen (4-Augen-Prinzip), Test-Know-how sammeln und ausbauen sowie bei der Einführung und Zertifizierung von Qualitätsmanagementprozessen (z.B. nach ISO 9000) mitwirken.</p>
<p>Wichtige Erfolgsfaktoren für die Einrichtung und den Betrieb eines Test-Centers sind dabei die Entwicklung und Bündelung relevanter fachlicher und methodischer Kompetenzen, die Besetzung mit Testspezialisten sowie die Beteiligung der Stakeholder (Projektleitung, Auftraggeber, Kunden etc.) eines Projektes sowie die Möglichkeit zur Integration des Themas Softwarequalität sowohl in unternehmensweit angewandte Vorgehensmodelle zur Softwareentwicklung als auch der Unternehmensorganisation.</p>
<p>Das Test-Center kann u.a. in ITIL-konforme Prozesse wie Anforderungsanalyse, Konfigurations-, Change- und Fehlermanagement mit einbezogen und an entsprechende IT-Infrastrukturen angebunden werden. Aktivitäten und Ergebnisse des Test-Centers können für alle Beteiligten nachvollziehbar gestaltet werden. Anstrengungen zur Verbesserung der Softwarequalität werden so deutlich transparenter als bisher.</p>
<p>Der Nutzen eines eigenen Test-Centers für ein softwareentwickelndes Unternehmen besteht daher in erster Linie aus Dingen wie:<br />
•    Der einfacheren Planung von Testprojekten sowie deren nachvollziehbaren Verlauf.<br />
•    Mit Hilfe projektübergreifender Methoden systematisch erarbeiteter Testergebnisse.<br />
•    Kostengünstigeres Testen, da auf vorhandene, einheitliche Tools, Infrastrukturen und personellen Ressourcen zurückgegriffen werden kann und die Testinfrastruktur nicht für jedes Projekt erneut budgetiert, organisiert und aufgebaut werden muss.<br />
•    Es können sicherere, stabilere und zuverlässigere Systeme ausgerollt und in den Regelbetrieb übergeben werden.<br />
•    Key-User, Projektleiter und Fachbereiche werden frühzeitig in die Entwicklung mit einbezogen und erhalten Produkte, die alle benötigten Funktionalitäten enthalten, nutzbar und sauber durchgetestet sind.<br />
•    Key-User, die Teil des Testteams waren, kennen neue Systeme bereits lange vor der Einführung und konnten sich mit ihnen vertraut machen.<br />
•    Auch Kaufsoftware und Upgrades können vorab systematisch auf Integrationskonflikte in der unternehmensinternen IT-Umgebung getestet werden.</p>
<p>Das alles lässt die Einrichtung eines unternehmenseigenen oder extern betriebenen Test-Centers für viele Unternehmen mit eigener Softwareentwicklung sowie System- und Anwendungsintegration interessant erscheinen. Insbesondere das Streben nach effektivere und effizientere Leistungserbringung in der IT des Unternehmens kann so unterstützt werden.</p>
<p>Insbesondere dort, wo über den Trend zur Industrialisierung der IT nachgedacht wird, sollte man bedenken, dass es in der Fertigung neben der integrierten Qualitätssicherung (IT: Entwicklertests) meist auch eine separate Qualitätssicherung (IT: Test-Center) gibt.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Geld - Fristen &amp; Anträge]]></title>
<link>http://erikwegener.wordpress.com/2009/09/11/geld-fristen-antrage/</link>
<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 05:15:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>Erik Wegener</dc:creator>
<guid>http://erikwegener.wordpress.com/2009/09/11/geld-fristen-antrage/</guid>
<description><![CDATA[- Foren - Behörden - Gänge &amp; Briefe - Projektmanagement - Award-Marketing - Wettbewerb - Dynamis]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>- Foren</p>
<p>- Behörden</p>
<p>- Gänge &#38; Briefe</p>
<p>- Projektmanagement</p>
<p>- Award-Marketing</p>
<p>- Wettbewerb</p>
<p>- Dynamisch innovativer Prozess im bürokratischen und durch Wettbewerb geprägten Rahmen</p>
<p>Die Idee eine Agentur oder e.V. für &#8220;Wirtschaftskommunikation als Kulturvermittlung&#8221;  zu gründen . . .</p>
<p>- GmbH</p>
<p>- GbR</p>
<p>- e.V.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Auszongne" und Qualitätsbrezeln - zwei Welten treffen aufeinander]]></title>
<link>http://drgeldgier.wordpress.com/2009/08/15/auszongne-und-qualitatsbrezeln-zwei-welten-treffen-aufeinander/</link>
<pubDate>Sat, 15 Aug 2009 10:08:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>drgeldgier</dc:creator>
<guid>http://drgeldgier.wordpress.com/2009/08/15/auszongne-und-qualitatsbrezeln-zwei-welten-treffen-aufeinander/</guid>
<description><![CDATA[Neulich in der Praxis: Eine treue Schmerzpatientin, die schon fast fünf Jahre immer wieder in die Be]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Neulich in der Praxis:</p>
<p style="text-align:justify;">Eine treue Schmerzpatientin, die schon fast fünf Jahre immer wieder in die Behandlung kommt, rettete unseren Tag:<br />
Sie ließ durch ihre Tochter ein Tablett voller &#8220;Auszogner&#8221; bringen. Im Hochdeutschen wären das &#8220;Augezogene&#8221;. Wer Schlimmes dabei denkt, wird bei seiner Google-Suche enttäuschender Weise nicht auf &#8220;Schweineseiten&#8221; gelangen, sondern auf Kochrezepte zu &#8220;Bauernkrapfen&#8221;, einem Schmalzgebäck aus Hefeteig.</p>
<p style="text-align:justify;">Und wenn die so frisch von Frau K* (Name von der Redaktion geändert) gefertigten Auszongnen in die Praxis kommen, dann entsteht ein ganz anderes Arbeitklima. Der Duft der frisch mit Puderzucker bestreuten Kalorienbomben füllt die Zimmer und ich freue mich ständig auf meine leckere Zwischenmahlzeit.</p>
<p style="text-align:justify;">Frau K. ist chronisch krank, ihre Gelenke sind verschlissen und zur Zeit liegen aufgrund privater Sorgen auch noch die Nerven blank, so dass sie zuletzt tief depressiv und verzweifelt war. Die Behandung ist schwierig, ich kann nicht heilen, nur lindern, aber vor allem begleiten.</p>
<p style="text-align:justify;">Sie wird natürlich nach allen Regeln (&#8220;Leitlinien&#8221;) der Kunst behandelt, aber das wichtigste für Frau K. ist, dass sie sich hier als Mensch, als Individuum wahr und ernst genommen fühlt. Sie schätzt schon die persönliche Begrüßung durch die Praxisassistentin am Telefon, freut sich auf die kleinen Plaudereien am Empfang und ich denke auch, dass sie sich &#8221; richtig gut aufgehoben&#8221; fühlt. Denn das äußert sie auch schon mal.</p>
<p style="text-align:justify;">Und sie möchte mit Ihren Naschereien etwas von diesem erhaltenen Glück zurückgeben. Das gelingt ihr auch vortrefflich.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Warum ich Euch das erzähle?</strong><br />
Natürlich auch, damit Ihr seht, was ich für ein toller Arzt bin <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  , aber vor allem deshalb, weil man daran sieht, dass der <strong>Faktor Menschlichkeit</strong>, den entscheidenden Unterschied macht. <strong>Den entscheidenden Unterschied zu allen anderen Bereichen des Wirtschaftslebens.</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Alle Versuche das Gesundheitssystem zu &#8220;optimieren&#8221; und tausdenfach um zu strukturieren, v.a. nach ökonomischen Gesichtspunkten, werden scheitern, weil dieser &#8220;Faktor Menschlichkeit&#8221; unberücksichtigt bleibt. Er ist nämlich auch nicht zu messen und in Qualitätsschablonen zu pressen.</p>
<p style="text-align:justify;">Dr. A. Munte, Chef der Kassenärztlichen Vereinigung in Bayern, sagte auf einem Symposium im November 2008 in Hamburg wörtlich:<br />
&#8220;Wir haben 200 Jungakademiker eingestellt, um <strong>Qualitätsprogramme zu entwickeln, die wir jetzt wie Brezenbacken machen können</strong>.  &#8230;  wer besser (unter den Ärzten &#8211; Anm. d. Redaktion) ist kriegt mehr und derjenige der schlechter ist zahlt den anderen das Geld, die mehr bekommen. Das heißt für die Kasse ist das kostenneutral <strong>wir nehmen bloß den Schlechten das Geld weg und gebens den Guten</strong>.&#8221;<br />
(Quelle: <a href="http://www.iv-hh.de/iv-2008/video.php?VideoName=selektivvertraege">http://www.iv-hh.de/iv-2008/video.php?VideoName=selektivvertraege</a>)</p>
<p style="text-align:justify;">Während ich genüßlich meine dritte Auszogne an jenem Tag verzehrte, wollte ich dem lieben Kollegen Munte am liebsten zurufen: <strong>Wie möchtest Du denn die Qualität meiner Arbeit bei Frau K. messen?</strong> Meinetwegen kann man Blutdurckwerte, Blutzuckerwerte, etc. &#8230; messen. Aber wie möchtest Du messen, wie gut  Frau K. wirklich versorgt wird? <strong>Kein Fragebogen der Welt wird dies wirklich abbilden können.</strong> Aber die Aussage von Herrn Dr. Munte zeigt letztlich, dass es auch darum nicht geht. <strong>Es geht nicht um den Patienten als Menschen.</strong> Es geht darum, enorme Geldmengen zu verschieben, hin zu denjenigen, die sich TÜV-Zertifikate in die Praxis hängen, weil in einem verstaubten Ordner hinter der Anmeldung genau geschrieben steht, wie oft die Eingangstür poliert wird, wo die Feuerlöscher stehen, und wie oft im Jahr &#8220;Strategiesitzungen&#8221; stattzufinden haben. Denn das sind die Inhalte der &#8220;Qualitätsbrezeln&#8221;. Aber was glaubt Ihr wie egal das Frau K. ist?</p>
<p style="text-align:justify;">Also mir schmeckt die Auszongne von Frau K. tausend mal besser als die Qualitätsbrezeln von Herrn Dr. M., denn DIE ist echte Qualitätsarbeit. Aber, vielleicht sollte ich ein paar davon einfrieren, denn die Qualitätsbrezel-Bäcker scheinen in der Übermacht.</p>
<p style="text-align:justify;">P.S.: die &#8220;200 Jungakademiker&#8221; der KV Bayerns werden übrigens vom Ärztehonorartopf bezahlt. Wir Ärzte zahlen damit unsere eigenen Henker.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mind Map zum Qualitätsbegriff]]></title>
<link>http://bwlbote.wordpress.com/2009/08/08/mind-map-zum-qualitatsbegriff/</link>
<pubDate>Sat, 08 Aug 2009 18:40:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>Harry Zingel</dc:creator>
<guid>http://bwlbote.wordpress.com/2009/08/08/mind-map-zum-qualitatsbegriff/</guid>
<description><![CDATA[Vor einiger zeit haben wir an dieser Stelle erstmals eine Mind Map veröffentlicht. Das war ein volle]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Vor einiger zeit haben wir an dieser Stelle erstmals eine Mind Map veröffentlicht. Das war ein voller Erfolg. Inzwischen sind eine Vielzahl weiterer Mind Maps entstanden, die sich offenbar gut zum Lernen eignen. Während es im BWL-Boten und auf der BWL CD primär um Rechnungswesen und Controlling geht, werden aber auch Themen aus der betriebswirtschaftlichen Funktionenlehre und aus der Management-Theorie betrachtet. Heute zeigen wir daher eine Mind Map über den Qualitätsbegriff, die Teil der ebenfalls neuen Mind Map Sammlung über Qualitätsmanagement ist.</p>
<p><a href="http://www.bwl-bote.de/20090809.htm" target="_blank">Mehr&#8230;</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[QM-Irrwege: von der Qualität zur Herrschaft]]></title>
<link>http://bwlbote.wordpress.com/2009/08/04/qm-irrwege-von-der-qualitat-zur-herrschaft/</link>
<pubDate>Tue, 04 Aug 2009 18:37:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>Harry Zingel</dc:creator>
<guid>http://bwlbote.wordpress.com/2009/08/04/qm-irrwege-von-der-qualitat-zur-herrschaft/</guid>
<description><![CDATA[Vor einigen Tagen haben wir an dieser Stelle einige vorsichtige Kritiken am System der ISO-Zertifizi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Vor einigen Tagen haben wir an dieser Stelle einige <a href="http://www.bwl-bote.de/20090729.htm" target="_blank">vorsichtige Kritiken</a> am System der <a href="http://www.zingel.de/pdf/08iso.pdf" target="_blank">ISO-Zertifizierungen</a> versucht. Wie kaum anderes zu erwarten, hat uns das eine Menge verbale Prügel eingebracht. Ein Grund, die dort umrissenen Gedanken ein wenig zu vertiefen.</p>
<p><a href="http://www.bwl-bote.de/20090805.htm" target="_blank">Mehr&#8230;</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kritische Anmerkungen über ISO 9000]]></title>
<link>http://bwlbote.wordpress.com/2009/07/28/kritische-anmerkungen-uber-iso-9000/</link>
<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 17:47:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>Harry Zingel</dc:creator>
<guid>http://bwlbote.wordpress.com/2009/07/28/kritische-anmerkungen-uber-iso-9000/</guid>
<description><![CDATA[Nachdem vor zehn Jahren die ISO-Welle über die Unternehmen rollte, und überall für viel Geld Qualitä]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nachdem vor zehn Jahren die ISO-Welle über die Unternehmen rollte, und überall für viel Geld <a href="http://www.zingel.de/pdf/08iso.pdf" target="_blank">Qualitätsmanagementsysteme</a> zertifiziert wurden, ist Ernüchterung eingekehrt. Unter den Mitarbeitern, und auch unter einigen Führungskräften, regt sich inzwischen leise Kritik. Außer hohen Kosten habe die Qualitätszertifizierung vielen Unternehmen nichts gebracht. Insbesondere keine Qualität.</p>
<p><a href="http://www.bwl-bote.de/20090729.htm" target="_blank">Mehr&#8230;</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[ISO 9000: was hat sich in der ISO 9000:2000 rev2008 geändert?]]></title>
<link>http://bwlbote.wordpress.com/2009/07/27/iso-9000-was-hat-sich-in-der-iso-90002000-rev2008-geandert/</link>
<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 16:25:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>Harry Zingel</dc:creator>
<guid>http://bwlbote.wordpress.com/2009/07/27/iso-9000-was-hat-sich-in-der-iso-90002000-rev2008-geandert/</guid>
<description><![CDATA[Ein Leser wies uns darauf hin, daß am 14. November 2008 eine neue Revision der ISO 9000:2000 erschie]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ein Leser wies uns darauf hin, daß am 14. November 2008 eine neue Revision der ISO 9000:2000 erschienen ist. Dieser Leser behauptete, daß eine vollkommen neue ISO-Norm erschienen sei und mein <a href="http://www.zingel.de/pdf/08iso.pdf" target="_blank">Lehrmaterial hierzu</a> völlig veraltet sei. Dies ist indes nicht wahr: es sind nur geringfügige Änderungen am Wortlaut des Regelwerkes vorgenommen worden (eine minor revision). Wir stellen die Änderungen zusammen und überlegen, was das für die kaufmännischen Aus- und Fortbildungsprüfungen bedeuten dürfte.</p>
<p><a href="http://www.bwl-bote.de/20090728.htm" target="_blank">Mehr&#8230;</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bildungspolitik: warum die Kammer-Kurse so drastisch verfallen]]></title>
<link>http://bwlbote.wordpress.com/2009/07/19/bildungspolitik-warum-die-kammer-kurse-so-drastisch-verfallen/</link>
<pubDate>Sun, 19 Jul 2009 18:43:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>Harry Zingel</dc:creator>
<guid>http://bwlbote.wordpress.com/2009/07/19/bildungspolitik-warum-die-kammer-kurse-so-drastisch-verfallen/</guid>
<description><![CDATA[Im Forum für Betriebswirtschaft tauchen immer wieder ärgerliche Postings mit zum Teil harschen Kriti]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Im <a href="http://forum.zingel.de" target="_blank">Forum für Betriebswirtschaft</a> tauchen immer wieder ärgerliche Postings mit zum Teil harschen Kritiken der Fortbildungsteilnehmer an den Industrie- und Handelskammern auf. Daß die Kammern diese Kritiken lesen, ist wohlbekannt, denn sie stehen mit Zehntausenden von Zugriffen Monat für Monat im Server-Log. Daß sich nichts ändert, ist indes leider auch bestens bekannt. Warum aber verfällt die Qualität der Kämmerlinge so massiv? Der BWL-Bote auf der Suche nach Gründen für teils unterirdische Kammer-Verhältnisse.</p>
<p><a href="http://www.bwl-bote.de/20090720.htm" target="_blank">Mehr&#8230;</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Möbel für Analphabeten, oder vermeidbare Fehler]]></title>
<link>http://harryzingel.wordpress.com/2009/06/18/mobel-fur-analphabeten-oder-vermeidbare-fehler/</link>
<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 09:57:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>Harry Zingel</dc:creator>
<guid>http://harryzingel.wordpress.com/2009/06/18/mobel-fur-analphabeten-oder-vermeidbare-fehler/</guid>
<description><![CDATA[Produktionsbetriebe sind oft sehr qualitätsorientiert, denn die Konkurrenz macht ebenso gute Produkt]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em>Produktionsbetriebe sind oft sehr qualitätsorientiert, denn die Konkurrenz macht ebenso gute Produkte. Man kann sich also nur im Bereich des formalen und des erweiterten Produktes vom Mitbewerber abheben. Dort findet der Wettbewerb statt – meistens. Einige Fehler wurden nämlich noch immer nicht eingesehen. Dabei genügt, wie so oft, ein wenig gesunder Menschenverstand.<br />
</em></p>
<p>So ärgere ich mich seit Jahren über Bedienungsanleitungen, die ausschließlich aus kryptischen Skizzen bestehen und kein einziges Wort beschreibenden Text enthalten. Anstatt daß die Montage der Teile, aus denen ein zerlegt geliefertes Möbelstück besteht, Schritt für Schritt erklärt wird, muß man sich mit Zeichnungen auseinandersetzen, aus denen nicht hervorgeht, welche Schrauben wohin gehören, oder wie herum man ein Brett halten muß, wenn man es befestigt. Anscheinend hält man alle Möbelkäufer für Analphabeten IKEA ist angeblich die Übersetzung für &#8220;<strong>i</strong>ch <strong>k</strong>riege <strong>e</strong>inen <strong>A</strong>nfall&#8221;.</p>
<p>Während unsere zahlreichen Bücherregale längst von einer übrigens sehr empfehlenswerten Tischlerei gebaut werden, haben wir letzzte Woche doch einen Gartentisch in einem Möbelmarkt gekauft. Die zugehörige Aufbauanleitung zeigt das folgende, wenig optimale Bild:</p>
<div id="attachment_312" class="wp-caption alignnone" style="width: 490px"><img class="size-full wp-image-312" title="Aufbauanleitung für einen Gartentisch" src="http://harryzingel.wordpress.com/files/2009/06/tisch_1.jpg" alt="Aufbauanleitung für einen Gartentisch" width="480" height="360" /><p class="wp-caption-text">Aufbauanleitung für einen Gartentisch</p></div>
<p>Was also sagt uns das über die vielen gebogenen Metallteile, aus denen man den Fuß zusammensetzen muß? Wozu sind die vielen mitgelieferten Schrauben, und was soll man mit den komischen kleinen Plasteteilen machen?</p>
<p>Immerhin hat der Hersteller dazugelernt. Diese Anleitung ist nicht mehr für Analphabeten. Jaaa, sie enthält sogar ein wenig beschreibenden Text:</p>
<div id="attachment_313" class="wp-caption alignnone" style="width: 490px"><img class="size-full wp-image-313" title="Eine gut lesbare Teileliste" src="http://harryzingel.wordpress.com/files/2009/06/tisch_2.jpg" alt="Eine gut lesbare Teileliste" width="480" height="360" /><p class="wp-caption-text">Eine gut lesbare Teileliste</p></div>
<p>Immerhin, das hier ist nicht mehr für Analphabeten: man muß Sinologe sein, oder gleich selbst aus China stammen, um das hier zu verstehen. Haben die Hersteller uns also früher alle für des Lesens unkundig gehalten, werden jetzt die Anforderungen an kognitive Grundfertigkeiten des Kunden doch deutlich gesteigert <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Insgesamt war der Tisch wieder erneut ein Grund für einen Anfall – und zwar auch für meine Frau, die es aber letztendlich doch geschafft hat: für meine breiten Bärentatzen ist das ohnehin nix. Wenn es nicht mit der Tastatur geht, versuche ich es mit der Maus. Wenn das auch nicht geht, lasse ich es verächtlich liegen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das StS.PLM Gateway - durchgängiges Informationsmanagement über Abteilungs- und Standortgrenzen hinweg]]></title>
<link>http://asopafilderstadt.wordpress.com/2009/05/28/das-sts-plm-gateway-durchgangiges-informationsmanagement-uber-abteilungs-und-standortgrenzen-hinweg/</link>
<pubDate>Thu, 28 May 2009 12:21:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>asopafilderstadt</dc:creator>
<guid>http://asopafilderstadt.wordpress.com/2009/05/28/das-sts-plm-gateway-durchgangiges-informationsmanagement-uber-abteilungs-und-standortgrenzen-hinweg/</guid>
<description><![CDATA[das StS.PLM Gateway Eine Integration der IT-Anwendungen aus technischen (CAD/PDM) und kommerziellen ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;"><strong><img class="alignright size-medium wp-image-96" style="margin-left:6px;margin-right:6px;" title="plm" src="http://asopafilderstadt.wordpress.com/files/2009/07/plm.jpg?w=300" alt="plm" width="200" height="170" />das StS.PLM Gateway</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Eine Integration der IT-Anwendungen aus technischen (CAD/PDM) und kommerziellen Geschäftsbereichen (ERP/PPS) bietet Fertigungsunternehmen ein signifikantes Potential. Durch Verkürzung der Prozesszeiten und Erhöhung der Qualitätsmerkmale steigert sich die Produktivität vom Start eines Entwicklungsprozesses bis hin zur Auslieferung eines fertigen Produktes.</p>
<p style="text-align:justify;">Die heute noch häufig vorzufindene Trennung der IT-Bereiche führt zu Mehrfacherfassung von Daten und Dokumenten mit gravierenden Auswirkungen auf die Produktivität und das Qualitätsmanagement des betreffenden Unternehmens. Inkonsistenzen sowie hohe Kosten und Zeitaufwendungen für die Datenpflege stehen dabei an erster Stelle. Durch das StS.PLM Gateway, zur Integration von PDM und ERP, erzielen Sie ein durchgängiges Informationsmanagement über Abteilungs- und Standortgrenzen hinweg und verschaffen sich messbare Produktivitätsvorteile.</p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://semiramis-asopa.de/presseservice/aktuell" target="_blank"><strong>WEITERLESEN&#8230;</strong></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Charakter und Ökonomie (Teil 2)]]></title>
<link>http://nachrichtenbrief.wordpress.com/2009/05/09/charakter-und-okonomie-teil-2/</link>
<pubDate>Sat, 09 May 2009 04:49:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>Peter Nasselstein</dc:creator>
<guid>http://nachrichtenbrief.wordpress.com/2009/05/09/charakter-und-okonomie-teil-2/</guid>
<description><![CDATA[Einer Studie der Tufts University in Medford zufolge, läßt sich am Aussehen von Führungskräften die ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img src="http://nachrichtenbrief.wordpress.com/files/2009/04/wr15.jpg" alt="wr15" title="wr15" width="200" height="346" class="alignright size-full wp-image-2071" /><a href="http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/287215.html">Einer Studie der Tufts University in Medford zufolge</a>, läßt sich am Aussehen von Führungskräften die finanzielle Lage der Unternehmen erkennen.</p>
<blockquote><p>Der finanzielle Erfolg eines Unternehmens spiegelt sich auch in dem Eindruck wider, den das Aussehen des Vorstandsvorsitzenden auf Außenstehende macht. Die Chefs erfolgreicher Firmen strahlen mehr Kompetenz, Dominanz, Reife, Sympathie und Vertrauenswürdigkeit aus als die Leiter weniger gut florierender Unternehmen. Das schließen Forscher aus einer Studie mit Studenten, die Fotos von 50 amerikanischen Firmenchefs beurteilen mußten, ohne zu wissen, um wen es sich dabei handelte. Dabei ergab sich ein signifikanter Zusammenhang zwischen den Gesichtszügen der Firmenchefs und dem Erfolg des Unternehmens.</p></blockquote>
<p>In <a href="http://www.orgonomie.net/hdomath.htm"><strong>Hans Hass und der energetische Funktionalismus</strong></a> wird die Theorie von der funktionellen Identität von Charakterstruktur von Firmenchef und Firma diskutiert.</p>
<p>Angesichts der aktuellen Lage, in der die Wirtschaftselite in Amerika und Europa am pranger steht, möchte ich in diesem Zusammenhang folgenden <strong>Nachrichtenbrief</strong> von 2004 zitieren:</p>
<p>Für Reich war Hitler „der Generalpsychopath“ (siehe Die <a href="http://www.amazon.de/Die-Massenpsychologie-Faschismus-Wilhelm-Reich/dp/3865390285"><strong>Massenpsychologie des Faschismus</strong></a>). Als Resultat des Zerfallsprozesses des „Kasinokapitalismus“ (vgl. <a href="http://www.orgonomie.net/hdoekonom.htm"><strong>Ökonomie und Sexualökonomie</strong></a>) und des kulturellen Einflusses des modern liberal (vgl. <a href="http://www.orgonomie.net/hdosozio.htm"><strong>Der politische Irrationalismus aus Sicht der Orgonomie</strong></a>) beobachten wir heute wieder, daß die Führer („Führungskräfte“) die gleiche „rebellische“ Charakterstruktur haben wie asoziale Stadtstreicher:</p>
<p>25.8.2004: den US-Wirtschaftspsychologen Paul Babiak und Robert Hare zufolge, erobern gegenwärtig „skrupellose Irre“ die Chefetagen. Teilweise werden sie bewußt eingestellt, da sie vor harten, schnellen Entscheidungen nicht zurückschrecken. Sie sind energisch, zupackend, selbstbewußt und weil sie sich gut ausdrücken können, denkt jeder, sie hätten „Visionen“. Nach außen hin liebenswürdig, sind sie in Wirklichkeit unaufrichtig, arrogant und ohne jeden Skrupel oder mitmenschliches Gefühl. Dauernd „erfinden sie sich neu“, spielen ständig <em>va banque</em>, wobei sie ihre Position durch Manipulationen und politische Netzwerkbildung sichern.</p>
<p>Es geht immer um Charakterologie, d.h. <em>Sexualökonomie</em>, nie um bloße Ökonomie:</p>
<p>26.8.2004: Stephen Petrill und sein Forscherteam von der Pennsylvania State University haben durch Studien an Zwillingen gezeigt, daß nicht nur unabhängig von den „Genen“ des Kindes, sondern auch vom sozio-ökonomischen Status seiner Eltern, ein unordentliches, chaotisches, „anti-autoritäres“ Elternhaus sich negativ auf die kognitiven Fähigkeiten des Kindes auswirkt.</p>
<p>23.8.2004: die BBC berichtet, daß sich, nach einer Erhebung der britischen Drogenberatungs-Organisation „Frank“, Heranwachsende gedrängt fühlen, so zu tun, als würden sie Drogen konsumieren. Nur so wirken sie „cool“ und finden Anerkennung bei Gleichaltrigen. – Offenbar stempelt einen <em>straightness</em> zum Außenseiter. Der durchgeknallte Psychopath wird zur gesellschaftlichen Norm. Die Psychopathen an der Spitze der Konzerne machen Milliarden mit dem Propagieren und Vermarkten der „Jugendkultur“.</p>
<p>10.9.2004: der Wirtschaft kosten falsche Planung der Manager, schlechtes Anleiten und generell Chaos jährlich 74 Arbeitstage pro Mitarbeiter. Zu diesem Ergebnis kommt eine internationale Studie der amerikanischen Unternehmensberatung Proudfoot, die auf fast 1700 Einzeluntersuchungen in acht Ländern basiert. In Großbritannien sind es 87 Arbeitstage, in den USA 96 und in Frankreich 127. Hinzu kommt von Seiten der Arbeitnehmer mangelhafte Qualifikation. Entsprechend läßt sich die Produktivität weniger durch immer neue Anlagen steigern, sondern durch einen klügeren Einsatz und eine bessere Schulung der vorhandenen Mitarbeiter.</p>
<p>Aber zurück zum Beginn dieses Eintrags, d.h. zum Erscheinungsbild der Führungskräfte: Ein ähnlicher Zusammenhang findet sich auch auf der „Mikroebene“. <a href="http://www.livescience.com/culture/090414-smile-marriage.html">Wie Matthew Hertenstein und seine Kollegen von der DePauw University in Indiana herausgefunden haben</a>, gibt es eine enge Korrelation zwischen der Häufigkeit und Intensität, mit der Betroffene auf Photos aus Kindheits- und Jugendtagen gelächelt hat und der Wahrscheinlichkeit einer späteren Ehescheidung. Bei Leuten, die auf den alten Photos griesgrämig aussehen, ist es fünfmal wahrscheinlicher, daß ihre spätere Ehe in die Brüche geht.</p>
<p>Hier ist <a href="http://nachrichtenbrief.wordpress.com/2009/04/06/charakter-und-okonomie/">Teil 1</a>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Arbeitssicherheit – Touchscreen Unterweisungssystem]]></title>
<link>http://arbeitsschutz.wordpress.com/2009/05/08/arbeitssicherheit-%e2%80%93-touchscreen-unterweisungssystem/</link>
<pubDate>Fri, 08 May 2009 15:49:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>errgee</dc:creator>
<guid>http://arbeitsschutz.wordpress.com/2009/05/08/arbeitssicherheit-%e2%80%93-touchscreen-unterweisungssystem/</guid>
<description><![CDATA[Die korrekte Unterweisung von Arbeitssicherheit ist in vielen Unternehmen zum Problem für Verantwort]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die korrekte Unterweisung von Arbeitssicherheit ist in vielen Unternehmen zum Problem für Verantwortliche und Mitarbeiter geworden. Die rasanten Veränderungen, verschärfte gesetzliche Anforderungen und hohe Fluktuation in der Belegschaft machen es kaum möglich eine lückenlose und fachgerechte Unterweisung aller Mitarbeiter zu gewährleisten. </p>
<p>Traditionelle Gruppenunterweisungen im jährlichen Rhytmus werden den Anforderungen nicht gerecht, deshalb nimmt die Forderung nach neuen Konzepten und Ansätzen stark zu.</p>
<p>Um den beschriebenen Brennpunkt aufzulösen kommen immer öfter elektronische Selbst-Unterweisungs-Systeme zum Einsatz. Folgende Kriterien machen sie zum idealen Werkzeug zur Unterweisung für Arbeitssicherheit:<br />
·	Jederzeit verfügbar – 24h /7 Tage die Woche<br />
·	Einfache Bedienung &#8211; selbsterklärend<br />
·	Wissenskontrolle – Nachweis, Thematik wurde verstanden<br />
·	Überwachungsfunktion – Wer hat welche Schulungen abgelegt<br />
·	Individuelle Schulungen – Individuellen Lernbedürfnisse<br />
·	Hohe Rechtssicherheit – eindeutige Dokumentation<br />
·	Entlastung Führungskräften – Konzentration auf Kernaufgaben<br />
·	Aktualität und Vollständigkeit &#8211; fachgerechte Unterweisung<br />
·	Moderne Lernmethode – verbesserte Lernumgebung</p>
<p>Genau an dieser Stelle setzt das neue System der esferatec GmbH an. Mitarbeiter, Besucher und Fremdfirmen erhalten die Möglichkeit Unterweisungen an einem Touchscreen selbstständig durchzuführen. Dabei ermöglicht die touchscreenfähige Unterweisungsoftware eine einfache und intuitive Bedienung. Der Anwender kann in einer geeigneten Lernumgebung – fern vom eigenen Arbeitsplatz – konzentriert und in Ruhe die Unterweisungsinhalte bearbeiten und so effektiv und nachhaltig lernen.</p>
<p>Die Anwendungsgebiete sind:<br />
·	Arbeitssicherheit<br />
·	Arbeitsanweisung<br />
·	Qualitätsmanagement<br />
·	Produktionssystem<br />
·	Umweltschutz<br />
·	Gesundheit und Soziales<br />
·	Tor-/Pfortenlösung mit Werksausweis</p>
<p>Die Vorteile sind:<br />
·	Rechtssicherheit<br />
·	Kein Arbeits- / Resourcenausfall<br />
·	Mehr als 140 Themen<br />
·	Motivation / hoher Lernerfolg<br />
·	Aktualität und Vollständigkeit<br />
·	Ohne PC Kenntnisse<br />
·	Kosteneinsparung</p>
<p>Die esferatec GmbH bietet damit einen neuen und innovativen Systemansatz für die Weiterbildung und Schulung im Unternehmen. Die Systemlösung orientiert sich an den<br />
Anforderungen und Bedürfnissen der Anwender, ist höchst innovativ und setzen neue Maßstäbe.</p>
<p>(esferatec GmbH 89040 Ulm www.esferatec.com)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Qualitätsprobleme bei Lehrgangsträgern: vorläufige Auswertung unseres Qualitätsexperiments]]></title>
<link>http://bwlbote.wordpress.com/2009/04/25/qualitatsprobleme-bei-lehrgangstragern-vorlaufige-auswertung-unseres-qualitatsexperiments/</link>
<pubDate>Sat, 25 Apr 2009 18:22:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>Harry Zingel</dc:creator>
<guid>http://bwlbote.wordpress.com/2009/04/25/qualitatsprobleme-bei-lehrgangstragern-vorlaufige-auswertung-unseres-qualitatsexperiments/</guid>
<description><![CDATA[Seit einiger Zeit kann man auf der Zingelseite Lehrgangsträger beurteilen, und seit das Qualitätsfor]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Seit einiger Zeit kann man auf der Zingelseite Lehrgangsträger beurteilen, und seit das <a href="http://www.zingel.de/qm.htm" target="_blank">Qualitätsformular</a> auf der Frontseite steht, tun das auch täglich viele Leute. Was man da so mitgeteilt bekommt, läßt tiefe Einblicke zu. Auch wenn dies natürlich keine irgendwie repräsentative Erhebung ist macht es doch Sinn, die am häufigsten berichteten Probleme anzuschauen. Teilnehmer wie Bildungsveranstalter könnten hieraus etwas lernen.</p>
<p><a href="http://www.bwl-bote.de/20090426.htm" target="_blank">Mehr&#8230;</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
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