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	<title>querdenken &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/querdenken/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "querdenken"</description>
	<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 18:13:48 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[PR: "Beratung und Coaching mit dem 'Auszeiter' Carsten Alex"]]></title>
<link>http://bickmagazin.wordpress.com/2009/08/15/beratung-und-coaching-mit-dem-auszeiter-carsten-alex/</link>
<pubDate>Sat, 15 Aug 2009 09:42:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jan-Erik</dc:creator>
<guid>http://bickmagazin.wordpress.com/2009/08/15/beratung-und-coaching-mit-dem-auszeiter-carsten-alex/</guid>
<description><![CDATA[Unsere Gesellschaft befindet sich im Umbruch. Politisch, wirtschaftlich – und auch im Privaten – sin]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Unsere Gesellschaft befindet sich im Umbruch. Politisch, wirtschaftlich – und auch im Privaten – sind heute andere Fähigkeiten gefordert, als noch vor wenigen Jahren. Nur wenig bleibt wie es ist, nur wenig ist von Dauer. </strong></p>
<p>Das (Arbeits-)Leben wird von vielen Menschen als fremdbestimmt erlebt, ein Eigenleben führen nur noch die wenigsten. Die Anforderungen an jedes einzelne Mitglied unserer Gesellschaft sind dadurch spürbar gestiegen, Stress und “gefühlte” Überforderung gehören für viele Menschen zum Arbeitsalltag. Als Folge dessen nimmt bereits seit Jahren die Anzahl psychosomatischer Erkrankungen, wie zum Beispiel das Burnout Syndrom, deutlich zu. Eine gegenläufige Entwicklung ist nicht zu erwarten, uns wird in Zukunft eher mehr als weniger abverlangt.</p>
<p>Aktuell fühlen sich auffallend viele Menschen und Organisationen wie gelähmt. Angst geht um. Eine zunehmende Unsicherheit macht sich in unserer Gesellschaft breit. Perspektiven und konkrete Vorstellungen davon, wie die Zukunft persönlich wie beruflich alternativ (aus)gestaltet werden könnte, entwickeln die Wenigsten.</p>
<p>Menschen wie Organisationen stehen heute mehr denn je vor der Herausforderung, diese Entwicklungen wahrzunehmen und aktiv als Chance zu begreifen! Ergreifen Sie die Initiative und gestalten Sie Ihre persönliche wie berufliche Zukunft mit Unterstützung von Carsten Alex neu.</p>
<p><strong>Nutzen Sie die Gelegenheit und lernen Sie Carsten Alex im Rahmen der kostenfreien, unverbindlichen Info-Abende am 11. September oder 08. Oktober 2009 ab 19.30 Uhr persönlich kennen. Für eine erste Kontaktaufnahme steht er Ihnen auch vorab unter 030 88 497 821 zur Verfügung.</strong></p>
<p><strong><a class="aligncenter" href="http://www.menschenmitwirkung.de" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-534" title="CA-Anzeige" src="http://bickmagazin.wordpress.com/files/2009/08/ca-anzeige.jpg" alt="CA-Anzeige" width="450" height="638" /></a><br />
</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Austausch unter Querdenkern]]></title>
<link>http://sichtfelder.wordpress.com/2009/08/14/austausch-unter-querdenkern/</link>
<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 23:19:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>Inga</dc:creator>
<guid>http://sichtfelder.wordpress.com/2009/08/14/austausch-unter-querdenkern/</guid>
<description><![CDATA[Der  Anspruch des Sichtfelder-Projektes sollte es meiner Ansicht nach sein, Querdenkern mit den unte]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignnone size-full wp-image-44" title="Sichtfelder III" src="http://sichtfelder.wordpress.com/files/2009/08/sichtfelder-iii.jpg" alt="Sichtfelder III" width="450" height="144" /></p>
<p style="text-align:justify;">Der  Anspruch des Sichtfelder-Projektes sollte es meiner Ansicht nach sein, Querdenkern mit den unterschiedlichsten Wissenshorizonten die Möglichkeit eines Austausches zu bieten. So kann ein lebendiges Netzwerk unterschiedlicher Wissensräume entstehen. Von besonderem Interesse erscheint mir die kritische Durchdringung der Gegenwart im Hinblick auf Historisches genauso wie auf Möglichkeitsräume zu sein. Diese erweiterte Denkungsart ermöglicht es, starre Denkmuster zu lösen und dem Denken des Utopischen einen Raum zu schaffen.</p>
<p style="text-align:justify;">Das auf seine Legitimität Unbefragte soll in seiner Fragwürdigkeit zum Vorschein gebracht werden.</p>
<p style="text-align:justify;">Die Undurchschaubarkeit von Entscheidungsprozessen, von Macht- und Ressourcenverteilung muss dem Versuch unterworfen werden, entwirrt zu werden, wie unmöglich dieser Versuch auch erscheinen mag. Alternative Gesellschaftsmodelle könnten dabei  in der Geschichte, in verschiedenen Kulturen, sowie im Literarischen ausgemacht und auf ihre Anwendbarkeit für heutige und zukünftige Gesellschaften hin befragt werden.</p>
<p style="text-align:justify;">Dabei ist Phantasie nicht nur im Inhaltlichen, sondern auch in der Schreibweise gefragt. Neben den diversen Formen des wissenschaftlichen Schreibens kann auf dem sprachlichen Experimentierfeld unserer Zeitschrift auch essayistisches, journalistisches und lyrisches Schreiben gewagt werden. So können Schreibräume eröffnet werden, die die Lebendigkeit des Denkprozesses widerspiegeln.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das Marsmännchen im Nachtbus...]]></title>
<link>http://vogal.wordpress.com/2009/08/07/das-marsmannchen-im-nachtbus/</link>
<pubDate>Fri, 07 Aug 2009 09:37:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>vogal</dc:creator>
<guid>http://vogal.wordpress.com/2009/08/07/das-marsmannchen-im-nachtbus/</guid>
<description><![CDATA[Ja, jetzt haben wir Gewissheit: Es gibt Männchen am Mars, und sie kommen auch zu uns auf die Erde. G]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ja, jetzt haben wir Gewissheit: Es gibt Männchen am Mars, und sie kommen auch zu uns auf die Erde. Gestern haben wir eines davon getroffen, im Nachtbus. Leider der Name zu kompliziert für uns zum nerken, irgendwas mit wikiwaki&#8230; sprach nur Englisch, das meinte er, hätte er sich dank seiner großen Intelligenz schnell angeeignet, ebenso wie einen menschlichen Körper&#8230; jajaa, es gibt nix, was es nicht gibt. Und im Nachtbus erlebt man halt immer wieder mal kleinere oder größere Überraschungen&#8230;</p>
<p>Tja, so ein toller inhaltsloser Beitrag nach so viel Abstinenz hier&#8230; was is der Grund? Sommerloch? Urlaub? Keine Ahnung&#8230; Müdigkeit, Erschöpfung und einfach nix neues im Westen&#8230;</p>
<p>übrigens waren wir gestern im Nachtbus, weil wir einer Hochzeit beiwohnten, von 2 ganz reizenden Personen, die sich exakt im März kennenlernten und seit kurz drauf eine Quasi-Fernbeziehung Wien-Bochum führten&#8230; Sachen gibts&#8230; irgendwie extrem verrückt, aber die beiden auch extrem glücklich&#8230; wünsch ihnen alles gute dieser Erde <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Täglich....]]></title>
<link>http://1klivinginternational.wordpress.com/2009/07/21/taglich/</link>
<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 20:56:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>Kzen</dc:creator>
<guid>http://1klivinginternational.wordpress.com/2009/07/21/taglich/</guid>
<description><![CDATA[Täglich begegnen mir Menschen mit besonderen Träumen. Träume die das Zeug haben die Welt zu veränder]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;">Täglich begegnen mir Menschen mit besonderen Träumen.</p>
<p style="text-align:center;">Träume die das Zeug haben die Welt zu verändern.</p>
<p style="text-align:center;">HALT hör ich Dich sagen &#8211; schon wieder so ein Weltveränderer.</p>
<p style="text-align:center;">Soll doch alles bleiben wie es ist.</p>
<p style="text-align:center;">JA. Ich gebe Dir Recht.</p>
<p style="text-align:center;">Die Dinge die uns wichtig sind und uns helfen das tägliche Leben traumhaft zu gestalten sollen bleiben.</p>
<p style="text-align:center;">Fairness + Handschlagqualität +Vertrauen + Respekt + nachhaltiges Denken &#8230;</p>
<p style="text-align:center;">Worauf ich aber gerne verzichte sind Dinge die wir einfach immer machen, weil es eben so ist.</p>
<p style="text-align:center;">Als ob wir täglich Essen kochen und bereits bei der Zubereitung wissen:</p>
<p style="text-align:center;">ES SCHMECKT KEINEM ABER WIR HABEN ES SCHON IMMER SO GEMACHT!</p>
<p style="text-align:center;">Darum liefere ich Dir Anregungen aus aller Welt.</p>
<p style="text-align:center;">Running Sushi ist die Devise.</p>
<p style="text-align:center;">Fein säuberlich werden Dir Träume und Möglichkeiten Dein Leben zum Traumleben zu verändern auf kleinen Tellern serviert.</p>
<p style="text-align:center;">Du selbst entscheidest was Du nimmst.</p>
<p style="text-align:center;">Guten Appetit.</p>
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;">
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[abschiede...]]></title>
<link>http://vogal.wordpress.com/2009/06/26/abschiede/</link>
<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 22:12:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>vogal</dc:creator>
<guid>http://vogal.wordpress.com/2009/06/26/abschiede/</guid>
<description><![CDATA[aberschiede hat man täglich und ständg im Leben, von der Geburt an bis zum Lebensende&#8230; Heut ka]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>aberschiede hat man täglich und ständg im Leben, von der Geburt an bis zum Lebensende&#8230;</p>
<p>Heut kamen einige zusammen, was mir zunächst gar nicht so bewusst war. und mich jetzt trotzdem irgendwie mehr beschäftigt, als ich angenommen hätte.</p>
<p>Die letzte Seminarsitzung meines Studiums, die letzte Seminararbeit abgegeben, das Tutorium mit O.D. hat ein Ende nach 3 Semestern, ich hab meine abgestempelten Zeugnisse geholt&#8230;</p>
<p>Gerade das seminar heute, 3 Jahre lang, jeder donnerstag, 15 uhr,&#8230; Ein goßes Stück, viele Prägungen, Stabilität&#8230; Noch dazu hat der Prof das heut die ganze Zeit thematisiert&#8230;</p>
<p>Leute wie A., mit der ich seit dem ersten Semester zusammengearbeitet hab, jedes Semester haben wir &#8211; oft mehrere &#8211; gemeinsame LVs besucht. Jede Woche hat man sich automatisch gesehen, bei der Verabschiedung dann immer: &#8220;Baba, wir sehen uns eh am XXX&#8230;&#8221; und heute?</p>
<p>Klar, wir werden uns wohl wieder sehen, wir werden mal was trinken gehen, wir werden in kontakt bleiben bis das projekt, unsre Diplomarbeiten, die Diplomprüfungen abgeschlossen sind, wahrscheinlich auch darüber hinaus. Aber heut bei der Verabschiedung: Wir sehn uns &#8211; ja&#8230; wann eigentlich?</p>
<p>ein großes Stück struktur meiner letzten Jahre &#8211; die Lehrveranstaltungen auf der Uni, insbesondere die Seminare der letzten Jahre, hat heut ein Ende genommen.</p>
<p>Klar, ich bin froh, ich freu mich, wenn ich was geschafft habe, hinter mich gebracht. Es ist jetzt auch nicht soo ein großes Ding, weil ich ja trotzdem noch meine andere Tutorenfunktion auszuüben hab, kommendes Monat, und bereits am Montag wieder bei meinem Prof in der Sprechstunde sein werde. Ich bin ja noch nicht fertig&#8230; Aber ab jetzt quasi &#8220;auf mich gestellt&#8221;&#8230;</p>
<p><span style="color:#800080;"><em>&#8230;kleines Vogal wird flügge&#8230; </em>und grad heut ist wieder ein sehr unscheinbarer, und doch großer Flügelschlag dazu gekommen&#8230;</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Frische Ideen für die Apotheke von morgen]]></title>
<link>http://portafinancia.wordpress.com/2009/06/10/frische-ideen-fur-die-apotheke-von-morgen/</link>
<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 10:37:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>mmgelb</dc:creator>
<guid>http://portafinancia.wordpress.com/2009/06/10/frische-ideen-fur-die-apotheke-von-morgen/</guid>
<description><![CDATA[Die Krise des altehrwürdigen Berufsstandes des Apothekers wird allenthalben an die Wand gemalt, und ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Die Krise des altehrwürdigen Berufsstandes des Apothekers wird allenthalben an  die Wand gemalt, und die Schreckgespenster Apothekenketten und Versandhandel  treiben ihr Unwesen. Es zeigen sich allerdings verstärkt wegweisende Konzepte  für innovative Apotheken der Zukunft. Diese Ansätze gehen neue Wege durch  Querdenken und Lernen von anderen Geschäftsmodellen und Branchen.</p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://www.axel-liebetrau.de/PDF_ARTIKEL/090526%20ApoMan%20Liebetrau.pdf" target="_blank">Weiterlesen</a>.</p>
<p style="text-align:justify;">
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[erstaunlich...]]></title>
<link>http://vogal.wordpress.com/2009/06/06/erstaunlich/</link>
<pubDate>Sat, 06 Jun 2009 19:30:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>vogal</dc:creator>
<guid>http://vogal.wordpress.com/2009/06/06/erstaunlich/</guid>
<description><![CDATA[da lässt man den blog so verwaisen, und dennoch vergeht kein Tag, an dem nicht zumindest irgendwer d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>da lässt man den blog so verwaisen, und dennoch vergeht kein Tag, an dem nicht zumindest irgendwer die seite aufruft&#8230; vllt auch alles nur Zufall&#8230;</p>
<p>dennoch weiß ich nicht, ob und wie ich es in nächster zeit schaffe, zu schreiben</p>
<p>ja, es gäb ganz viel</p>
<p>aber nein, irgendwie ergibt es sich nicht&#8230; auch jetzt nicht wirklich</p>
<p>zwischenstand der DA: langsam aber momentan doch stetig und größtenteils motiviert<br />
Balkonien: macht noch immer Freude, auch wenn momentan ned alles so gedeiht wie erwünscht<br />
Action im Leben: Hmm, gestern gabs Stichflammen in der Küche, (Und jetzt sind Wok und Kuscheldecke quasi hinüber)  zählt das?<br />
Heut abend noch:  DA, was denn sonst &#8211; halt, nein stop &#8211; Filmschaun und Zeit nehmen mit meinem Schatz. Verdammt wichtig, das nicht zu kurz kommen zu lassen&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Studenten leben Gefährlich...]]></title>
<link>http://vogal.wordpress.com/2009/05/07/studenten-leben-gefahrlich/</link>
<pubDate>Thu, 07 May 2009 19:54:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>vogal</dc:creator>
<guid>http://vogal.wordpress.com/2009/05/07/studenten-leben-gefahrlich/</guid>
<description><![CDATA[das muss man erstmal fertig bringen&#8230; (nein, probiert es lieber nicht) Sich während dem Seminar]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>das muss man erstmal fertig bringen&#8230; (nein, probiert es lieber nicht)</p>
<p>Sich während dem Seminar mit dem Papier, dass man gerade bearbeitet in die Nase zu schneiden.</p>
<p>Und das alles nur, weil sich E. gerade davor mit besagtem Papier in die feine Haut zwischen Daumen und Zeigefinger schneidet&#8230;</p>
<p>Man würd ja gar ned glauben, wie das blutet (also der Schnitt in der Nase)<br />
und wie viel man da drüber lachen kann&#8230;</p>
<p>von wegen: Muss ich denn immer alles toppen?</p>
<p>Und danach soll man dann konzentriert die Ergebnisse der 5-Minuten.Gruppenphase vorstellen&#8230;</p>
<p>Tja&#8230; so läuft das Studentenleben halt manchmal auch.<br />
Und dazu kamen heute endlich die lang lang lang erwarteten Seminarnoten vom letzten Juni. Endlich kann ich einreichen&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Internationales Gemüse]]></title>
<link>http://vogal.wordpress.com/2009/05/06/internationales-gemuse/</link>
<pubDate>Wed, 06 May 2009 18:18:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>vogal</dc:creator>
<guid>http://vogal.wordpress.com/2009/05/06/internationales-gemuse/</guid>
<description><![CDATA[Da geht das kleine vogal in den Supermarkt, weil keine Karotten mehr im Kühlschrank sind (und das so]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Da geht das kleine vogal in den Supermarkt, weil keine Karotten mehr im Kühlschrank sind (und das sollt nicht passieren)</p>
<p>steht groß angeschrieben am Regal: Karotten aus <em>Italien</em><br />
Hinten auf der Karottenpackung: Herkunftsland: <em>Israel</em><br />
Ein stück weit darunter: Region <em>Marchfeld </em>(meines Wissens bislang in NÖ und nicht in Israel)<br />
Vorne auf der Karottenpackung: Qualität aus <em>Österreich</em></p>
<p>Was sagt man dazu? Mahlzeit!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[wir frauen :)]]></title>
<link>http://vogal.wordpress.com/2009/04/28/wir-frauen/</link>
<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 14:44:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>vogal</dc:creator>
<guid>http://vogal.wordpress.com/2009/04/28/wir-frauen/</guid>
<description><![CDATA[Danke meine Liebe für die Mail Und für den gestrigen abend&#8230;]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="aligncenter size-full wp-image-513" title="borstenwurmer1" src="http://vogal.wordpress.com/files/2009/04/borstenwurmer1.jpg" alt="borstenwurmer1" width="416" height="800" />Danke meine Liebe für die Mail <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Und für den gestrigen abend&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schreibfrust?]]></title>
<link>http://paperfrust.wordpress.com/2009/03/25/schreibfrust/</link>
<pubDate>Wed, 25 Mar 2009 08:50:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>monimays</dc:creator>
<guid>http://paperfrust.wordpress.com/2009/03/25/schreibfrust/</guid>
<description><![CDATA[Nichts davon! Gestern erst angemeldet zum &#8220;Paperfrust&#8221;, heute war nichts davon zu spüren]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nichts davon! Gestern erst angemeldet zum &#8220;Paperfrust&#8221;, heute war nichts davon zu spüren. Das Schreiben ging locker flockig von der Hand &#8211; obwohl ich zu Beginn so ziemlich gar keine Lust hatte.<br />
Was ist also passiert, dass es trotzdem lief?<br />
Einige Dinge.<br />
Zum einen habe ich festgestellt, dass meine Diss viel vielseitiger ist, als mir bewusst war. Ich muss den Dingen nicht immer den gleichen Schwerpunkt geben. Die Ergebnisse lassen sich vielfältig interpretieren &#8211; und es gibt verschiedene theoretische Wege, wie man zu ihnen gelangen kann.<br />
Das ausschlaggebende war dieser kluge Vorschlag: warum drehst Du eigentlich nicht alles einfach mal um, und sattelst mal das Pferd von hinten auf? Warum fängst Du nicht mit dem Ende an und schaust, ob Du Deinen Anfang trotzdem noch hinbekommst?<br />
Das erinnerte mich an Problemlösevorschläge: wenn Du mit einem Problem nicht weiterkommst, dann öffne ein Wörterbuch _irgendwo_, und überleg, was ein bestimmtes Wort mit Deinem Problem zu tun hat.<br />
Manchmal ist es wichtig, einfach eine andere Sichtweise einzunehmen. Parallelen ziehen, Metafern erdenken. Querdenken eben.<br />
Deswegen hier mein Vorschlag: wenn es mal gar nicht geht: einfach umdrehen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[die gute alte Schule...]]></title>
<link>http://vogal.wordpress.com/2009/02/24/die-gute-alte-schule/</link>
<pubDate>Tue, 24 Feb 2009 19:26:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>vogal</dc:creator>
<guid>http://vogal.wordpress.com/2009/02/24/die-gute-alte-schule/</guid>
<description><![CDATA[Ja, ich gebs zu&#8230; manchmal hab ich was übrig, für Gentlemen&#8230; Wenn man in nem alteingesess]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ja, ich gebs zu&#8230; manchmal hab ich was übrig, für Gentlemen&#8230;</p>
<p>Wenn man in nem alteingesessenen, altehrwürdigen traditionellen Wiener Ringstraßencafé ist, wo die Kellner mit &#8220;Herr Ober&#8221; angeredet werden, die Decken mit Stuck verziert, es überall Zeitungshalter gibt&#8230; hat das schon Stil.</p>
<p>Wenn man dann ankommt, und der Herr, mit dem man verabredet ist, sofort aufsteht, einem die Jacke und den Schal abnimmt, aufhängt, danach die Rechnung übernimmt und wieder sofort aufsteht, einem in die Jacke hilft und dann die Türe aufhält&#8230;</p>
<p>Ja, das hat schon was. *lächel*</p>
<p>(Auch wenn der galante Herr kein Verehrer oder sonstwie ne spannende Gestalt ist, sondern *nur* der Prof, für den man im kommenden Semester Tutorin ist, und das ach so feine Treffen nur der Terminabsprache und Aufgabenverteilung diente)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[interssant...]]></title>
<link>http://vogal.wordpress.com/2009/02/19/interssant/</link>
<pubDate>Thu, 19 Feb 2009 11:36:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>vogal</dc:creator>
<guid>http://vogal.wordpress.com/2009/02/19/interssant/</guid>
<description><![CDATA[momentan dient der Balkon als perfekter getränke-kühlschrank, vor allem da nachfeierlich noch ganz v]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>momentan dient der Balkon als perfekter getränke-kühlschrank, vor allem da nachfeierlich noch ganz viele verschiedene Sachen übrig sind&#8230;</p>
<p>erstaunlich dabei: Trotz teperaturen um und unter dem gefrierpunkt alles noch schön flüssig. Alles? Nein, mitten unter 5 flaschen limo/wasser/Zeugs steht eine Flasche komplett durchgeeist.</p>
<p>Coke Zero ist halt noch viel cooler als alles andre, oder?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[aus is...]]></title>
<link>http://vogal.wordpress.com/2009/01/26/aus-is/</link>
<pubDate>Mon, 26 Jan 2009 20:17:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>vogal</dc:creator>
<guid>http://vogal.wordpress.com/2009/01/26/aus-is/</guid>
<description><![CDATA[zumindest vorläufig. Mit meinem Flötenunterricht&#8230; Flötenschlumpf hat sich die letzte Zeit scho]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>zumindest vorläufig. Mit meinem Flötenunterricht&#8230;<br />
Flötenschlumpf hat sich die letzte Zeit schon immer mehr unter Druck gefühlt, keine Freude mehr dran, nicht mehr für sich, sondern für andre spielen müssen&#8230; An Weihnachten daheim, so ganz ungezwungen rumprobiern, ja. Das war fein. Aber im Unterricht, wenns heißt &#8220;Du spielst mir bis nächstes mal das und das&#8221;, da hat sich alles gesträubt. Da war nur ne Blokade.</p>
<p>Das is Dlödsinn, bei ner Tätigkeit, die man sich für sich, als Ausgleich sucht&#8230; zur Entspannung. Entspannung und Druck passen in dem Fall überhaupt nicht zusammen.</p>
<p>hat sich wohl schon abgezeichnet, dass in letzter Zeit immer gern ausreden für die Stunden gesucht wurden&#8230; zu leicht gefunden. Heute ganz klar und ehrlich mit ihr drüber geredet&#8230; hat sich eh schon abgezeichnet.</p>
<p>Flötenschlumpf will unbedingt weiter flöten. Aber für sich. nicht für andere. Zur Freude, nicht wegen dem Muss. Vielleicht ist die Freude morgen schon wieder da. Vielleicht erst in einem Monat.</p>
<p>so viel dazu.</p>
<p>zu andrem? Gibts momentan nichts und viel zu viel zu sagen. Also belassen wirs dabei&#8230; das vogal macht heut sinnlosabend auf der couch. ist mal dringend notwendig.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[irgendwie ists ja klar...]]></title>
<link>http://vogal.wordpress.com/2009/01/23/irgendwie-ists-ja-klar/</link>
<pubDate>Fri, 23 Jan 2009 12:09:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>vogal</dc:creator>
<guid>http://vogal.wordpress.com/2009/01/23/irgendwie-ists-ja-klar/</guid>
<description><![CDATA[Tage, die schon mit einem Anruf in aller früh beginnen, bei dem einen eine Todesnachricht übermittel]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Tage, die schon mit einem Anruf in aller früh beginnen, bei dem einen eine Todesnachricht übermittelt wird&#8230; die können einfach nicht wirklich gut verlaufen.</p>
<p>und übrigens: einkaufen mit latenter übelkeit macht gar keine Freude. Noch weniger, wenn die ach-so-nette-Dame, von der man eigentlich gerne frisches Faschiertes hätte, hustet, totale augenringe hat, sich nochmal die Nase hochzieht, nochmal in den Ärmel hustet und sich dann ans frische Fleisch macht&#8230; Ja, nein danke&#8230; dann lieber doch ne Gemüse-Lasagne&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[ich vermisse sie...]]></title>
<link>http://vogal.wordpress.com/2009/01/03/ich-vermisse-sie/</link>
<pubDate>Sat, 03 Jan 2009 19:24:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>vogal</dc:creator>
<guid>http://vogal.wordpress.com/2009/01/03/ich-vermisse-sie/</guid>
<description><![CDATA[meine kleinen Lieblinge&#8230; starren vor sich hin im kühlen, bewegen sich höchstens millimeterweis]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>meine kleinen Lieblinge&#8230;</p>
<p>starren vor sich hin im kühlen, bewegen sich höchstens millimeterweise, ganz starr.</p>
<p>meine Haustiere im Kühlschrank&#8230; </p>
<p>am Anfang hab ich immer geträumt von ihnen, ganz viele Befürchtungen, ich mache was falsch, oder sie überlebens nicht oder gar sonst was.</p>
<p>Jetzt bin ich schon etwas ruhiger, gestern wieder kontrolliert, es scheint ihnen gut zu gehn, sie sind ruhig, schön, und ohne Gewichtsverlust&#8230;</p>
<p>2 Monate stehen ihnen wohl minimum noch bevor.<br />
und mir<br />
bevor sich wie erwecken kann, und mich wieder täglich um sie kümmern muss, und mich an ihnen freuen.</p>
<p>jaja&#8230; sooo klein waren sie damals, als ich sie bekommen hab.<img class="alignnone size-full wp-image-380" title="dsc05332" src="http://vogal.wordpress.com/files/2009/01/dsc05332.jpg" alt="dsc05332" width="495" height="371" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Herausforderungen...]]></title>
<link>http://vogal.wordpress.com/2008/12/11/herausforderungen/</link>
<pubDate>Wed, 10 Dec 2008 22:20:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>vogal</dc:creator>
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<description><![CDATA[Heut war das Vogal wieder Crash-Test-Dummie&#8230; den ganzen Tag in der Klinik, unter ständiger Beo]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Heut war das Vogal wieder Crash-Test-Dummie&#8230; den ganzen Tag in der Klinik, unter ständiger Beobachtung und hunderten Untersuchungen, teils ganz bösen bösen Schmerzen. Aber im Endeffekt wars dann doch ganz gut&#8230; vor allem der Teil mit der Geldübergabe <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
und zu einer nächsten Studie bin ich auch schon eingeladen worden. Aber das wird wohl nix. Meinen Hormonhaushalt über fast ein Monat durcheinander bringen lassen? Lieber nicht.</p>
<p>Aber es stehen auch abseits davon Herausforderungen bevor. Zum einen die Dip. Um die ich mich morgen wieder kümmern werde. Die mittlerweile noch immer keinen ersten Satz hat, aber immerhin für zwischendurch schon einige tolle Absätze.</p>
<p>Und der morgige Vormittag. Wo ich im Proseminar alleine bin. Ich vor der ganzen Gruppe, um Rede und Antwort zu stehen. Leider nicht einfach ein Vortrag. Das hätt man ja vorbereiten können. Nein. Feedbackstunde, Fragestunde und &#8220;Vorbereitungshilfe&#8221; für die Arbeiten, die sie nächste Woche zum Abgeben haben. Hab ich schon erwähnt, dass ich echt ein mulmiges Gefühl dabei hab?  </p>
<p>(Also, wer zufällig Zeit hat, ein paar positive Gedanken rüberzuschicken, oder gar Daumen zu drücken, wär ne gute möglichkeit!)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Berühmte erste Sätze...]]></title>
<link>http://vogal.wordpress.com/2008/12/09/beruhmte-erste-satze/</link>
<pubDate>Tue, 09 Dec 2008 13:45:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>vogal</dc:creator>
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<description><![CDATA[In meiner Tageszeitung gibt es jeden Freitag in der Beilage die Kolumne &#8220;Berühmte erste Sätze]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>In meiner Tageszeitung gibt es jeden Freitag in der Beilage die Kolumne &#8220;Berühmte erste Sätze&#8221;&#8230;</p>
<p>Ich bin heute auf der Suche nach einem ersten Satz. Dem ersten Satz meiner Diplomarbeit. Ja, ich weiß, ich könnte den Anfang einfach auslassen und irgendwo mitten drin anfangen. Wär sicher um vieles einfacher. Aber nein, blöd wie ich bin, häng ich ewig hier rum, und such nach dem perfekten Einstieg. Gibt es den überhaupt? Wie oft werd ich ihn noch ändern? Und warum muss gerade der erste Satz so gut sein?</p>
<p>Fragen über Fragen, mit denen man sich jetzt den ganzen Nachmittag über beschäftigen könnte. Wär aber nicht klug.</p>
<p>Drum &#8211; verzichte auf den ersten Satz, oder den ersten Absatz.<br />
Fang lieber beim Resümee an. Ist einfacher.</p>
<p>Is euch überhaupt bewusst, wie traumhaft schön das Wetter heut ist?<br />
Im Prinzip ne Schande, wenn man an so nem super Tag hinterm PC versauert&#8230;.<br />
Aber&#8230; kleinVogal is ja brav.</p>
<p>und sucht weiter nach dem ersten Satz&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[E-Books der letzten Wochen]]></title>
<link>http://paul.herwarth-von-bittenfeld.de/2008/09/30/e-books-der-letzten-wochen/</link>
<pubDate>Tue, 30 Sep 2008 13:11:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>Paul Herwarth von Bittenfeld</dc:creator>
<guid>http://paul.herwarth-von-bittenfeld.de/2008/09/30/e-books-der-letzten-wochen/</guid>
<description><![CDATA[In den vergangenen Wochen sind wieder zahlreiche nützliche E-Books kostenlos im Web bereitgestellt w]]></description>
<content:encoded><![CDATA[In den vergangenen Wochen sind wieder zahlreiche nützliche E-Books kostenlos im Web bereitgestellt w]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Backe Backe Kuchen...]]></title>
<link>http://vogal.wordpress.com/2008/09/19/backe-backe-kuchen/</link>
<pubDate>Fri, 19 Sep 2008 09:04:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>vogal</dc:creator>
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<description><![CDATA[oder doch eine Torte? oder sogar Schnitten? schwierig schwierig, wie hier gestern festgestellt wurde]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>oder doch eine Torte? oder sogar Schnitten?</p>
<p>schwierig schwierig, wie hier gestern festgestellt wurde&#8230;</p>
<p>wenn ich ein Kuchenrezept hab, aber in Tortenform backe und verziere und Kerzen drauf,<br />
habe ich dann ne Geburtstagstorte oder einen Geburtstagskuchen&#8230;<br />
Wenn ich auf einem Blech backe, habe ich einen Kuchen oder Schnitten?<br />
und Überhaupt gibts ja auch noch Muffins und Gugelhupf und Kastenkuchen, Tartes, Tarteletts und Roulladen und und und&#8230; verwirrend.</p>
<p>und so erstaunlich es ist, ja, ich habe wirklich einen Freund, wo es darüber ernsthafte Diskussionen gibt&#8230; Ich bin nach wie vor der Meinung, ich hätte von ihm damals eine Geburtstagstorte bekommen, auch wenn er meint, er könne keine Torten backen, es sei nur Fantakuchen gewesen&#8230;</p>
<p>und Anlass des ganzen: Ich sag einfach &#8220;Den Kuchen backe ich eh morgen schon&#8221; obwohl ich doch Lambadaschnitten mache&#8230; das hat ihn ganz schön verwirrt&#8230;</p>
<p>so, und weil nun eh alle Klarheiten beseitigt wurde,<br />
freu ich mich auf die Lambadaschnitten<br />
und wünsch allen noch nen schönen kuchigen versüßten Tag&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[die Vielschichtigkeit der Zeit...]]></title>
<link>http://vogal.wordpress.com/2008/08/25/die-vielschichtigkeit-der-zeit/</link>
<pubDate>Mon, 25 Aug 2008 08:07:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>vogal</dc:creator>
<guid>http://vogal.wordpress.com/2008/08/25/die-vielschichtigkeit-der-zeit/</guid>
<description><![CDATA[es ist schon irgendwie erstaunlich, wie Zeit verläuft, welch verschiedensten Dinge sich zur gleichen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>es ist schon irgendwie erstaunlich, wie Zeit verläuft, welch verschiedensten Dinge sich zur gleichen Zeit abspielen&#8230; für den einen ist die eine Minute kaum vorhanden, er verschläft sie, oder arbeitet gerade&#8230; für den anderen dauert sie ewig, er wartet vielleicht gerade auf etwas&#8230; wieder andere lieben sich vielleicht gerade in dem Moment und sich dadurch quasi in einer Zeitfreien Zone, andere kämpfen vielleicht gerade um ihr leben&#8230; all das in ein und der selben Minute&#8230; eine Stadt, viele Wirklichkeiten&#8230;</p>
<p>Wie ich auf das komme?<br />
<a href="http://wien.orf.at/stories/302497/">http://wien.orf.at/stories/302497/</a></p>
<p>der Rettungshubschrauber quasi direkt vor unsrem Fenster.<br />
Man schaut ihm noch beim Landen zu, wundert sich, dass wohl was schlimmes passiert ist, aber wohl kein Unfall, die Autos fahren normal weiter&#8230;<br />
dann schließt man die Jalousien, und erfreut sich der verliebtheit, der zweisamkeit&#8230;<br />
während keine 100 Meter von hier jemand mit dem Tod kämpft&#8230;und dann verliert&#8230;</p>
<p>seltsam irgendwie&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
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