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	<title>querkopf &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/querkopf/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "querkopf"</description>
	<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 09:52:47 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Hilfe ich bin Hochbegabt – Ist aber keine Krankheit!]]></title>
<link>http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/2008/09/08/hilfe-ich-bin-hochbegabt-%e2%80%93-ist-aber-keine-krankheit/</link>
<pubDate>Mon, 08 Sep 2008 16:50:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>Admin</dc:creator>
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<description><![CDATA[Naja, das Thema Hochbegabung und Legasthenie, kommt in unserer Gesellschaft sowieso zu kurz – denn w]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Naja, das Thema Hochbegabung und Legasthenie, kommt in unserer Gesellschaft sowieso zu kurz – denn wie kann denn jemand eine hochbegabter sein, der mit Fehlern schreibt, nicht fließend lesen kann. Diese Meinung haben noch vielleicht 98 Prozent unserer Gesellschaft, das dies nicht geht. Hochbegabt und gleich Legasthen zu sein. </strong></p>
<p>Ein Faktum ist aber: Ein nicht geringer Teil legasthener Menschen ist Hochbegabt, ich zähle dazu, einer von viele Hochbegabten  und legasthenen Menschen in unserem Land. Ich habe dies immer wieder verdrängt, denn wie können ehemalige Sonderschüler ne Hochbegabungen haben, dann noch legasthen zu sein, das kling eher in den deutschen Köpfen nach Kranksein, nach Paranoia, oder Wahnsinn.</p>
<p>Da wir in einer komischen Neid und Leistungsgesellschaft leben, die Menschen nach Automatismus und Gleichschaltung beurteilt, und andersein anderer völlig abwertet, sind wir in vielen Bereichen in unserer Gesellschaft eben als Kranke deformiert  worden, und werden es auch heute noch. Bei meinen Kämpfen um meinen Platz in dieser Gesellschaft, gabs so manchmal, Diskussionen das ich selber nicht mehr ganz gescheit bin im Kopf, weil ich eben nen eigenen Kopf zum Denken habe, eben kein Fließbandroboter bin, den man als Handlanger an eine Siedurckmaschine stecken kann, und mit einer Maler und Lackiererpinsel bestücken kann, eben nicht so einer. Eben ein Querkopf und Querdenker, ein eigensinniger, manchmal auch eigenbrötlersicher denkender Mensch. Eben nicht konform.  Wenn man so ist, dann noch vielleicht auch noch ganz spezielle Begabungen hat, nah dann, besonders wenn man auf Arbeitsamt kommt, und ein Armer Hund ist. Da ist man verraten und verkauft, weil man auf dem Amt ja nur etwas für die Massen bekommt,entspricht man nicht der Masse, nach der Fasson des Systems ist man dann Krank – klar, wer weiß was man da noch ist. Mir gings so, ich passte nicht in das Massenangebot, was man berufliche Ingetration nennt, es ist egal wie sich die Einrichtung nennen oder schimpfen: Bfw, IB, Kolping alles eine Soße, eben für die Masse, so ist aber auch unser Bildungssystem, zumindest das öffentliche. Es ist auch auf Massenbildungsproduktion eingestellt. &#8211; eben Masse statt Klasse, für die Masse..</p>
<p>Aber heute bin ich sehr froh, nicht zu Masse zu gehören. Gott sei Dank, habe ich viele Begabungen, viele Stärken trotz Legasthenie. Die Legasthenie ist nichts anderes als ein Potenzialgencocktail, was uns anders die Welt rund um, uns herum verstehen lässt, manchmal auch Buchstaben, Zahlen, Symbole, von Natur aus können wir uns mit diese Dingen nicht anfreunden, weil wir sie nicht anfassen, schmecken und riechen können. Nichtlegasthene brauchen nicht solche Assoziationen,   wir brauchen sie schon, und alles sind von uns extrem individuell. Darum entwickeln wir nicht selten anderen Gedankengänge, denken sehr komplex, Sprudeln vor Kreativität und Ideen, sind vielschichtig und nicht Einseitig, als schon etwas zu schade für das Fließband..</p>
<p>Keine Angst, bin auch nicht ansteckend, aber bleibe auch so wie ich bin. Ist doch schön so nicht zur Masse zu gehören, auch wenn man immer wieder aneckt. Es ist doch viel besser sich nicht verbiegen zu müssen, ob einen die Masse mag, na das steht auch auf einem anderen Blatt.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Das Ammenmärchen: Das die Legasthenie eine Behinderung ist]]></title>
<link>http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/2008/04/07/das-ammenmarchen-das-die-legasthenie-eine-behinderung-ist/</link>
<pubDate>Mon, 07 Apr 2008 10:40:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>Admin</dc:creator>
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<description><![CDATA[Das die Legasthenie heute noch als eine Behinderung angesehen wird, ist wirklich manchmal ein sehr b]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Das die Legasthenie heute noch als eine Behinderung angesehen wird, ist wirklich manchmal ein sehr böses Ammenmärchen &#8211; unserer Gesellschaft ist nicht möglich über diese ganze Thematik aufgeklärt, darum Geistern die dubiosesten Ammenmärchen der Gesellschaft herum, natürlich zum Leid der Betroffenen.<br />
<img class="alignleft size-full wp-image-284" src="http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/files/2008/04/111892565_0c08da1ddd.jpg" alt="" width="339" height="500" /><br />
Bis heute werden Legastheniker ausgegrenzt und stigmatisiert, wenn es darum geht wenn sie Fehler beim Lesen und Schreiben machen. Dies kann man natürlich in der Regel den unwissenden nicht vorwerfen, es ist ein gesellschaftliches Problem.</p>
<p>Und man jemanden kennt, kuscht man: „ du kennst, du den, der macht immer soviel Fehler beim Schreiben, und kann nur ganz langsam lesen &#8211; er ist ein bisschen blöd nicht wahr“. Dass meine nicht nur die Klassenkameraden, die überforderten Lehrer, von dem Schulpsychologen noch zu schweigen, die Eltern verstehen dies auch nicht, die Gesellschaft noch weniger.</p>
<p>Was ist denn los mit diesen Leuten, die es nicht auf die Reihe kriegen, fehlerlos die Kulturtechniken zu erlernen, sind sie alle dämlich, krank, behindert, und vielleicht doch etwas gestört. Ja, das Murmeln alle Bereiche in unserer Gesellschaft, das Bildungssystem, vielleicht manchmal sogar das soziale Umfeld, obwohl sie nicht selten davon betroffen sind, weil man ja in der Regel die Legasthenie von irgend einen Elternteil erbt, oder in der Arbeitswelt, die uns immer wieder in irgendwelche Handlangerjobs stecken wollen, weil man ja meint er dämlich ist,  eben wir „ Legastheniker“, können wir keine höher qualifizierten Arbeiten machen.</p>
<p>Und das Ammenmärchen setzt sich fort, am Ende glauben es viele von uns, wir haben uns damit abgefunden, dass die Gesellschaft von uns denkt dass wir irgendwie behindert sind. Aber irgendwie hat alles nicht ganz so funktioniert, einen Platz in unserer Gesellschaft zu ergattern durch dieses Märchen was wir selber glaubt haben, was Andere uns aufsetzten.</p>
<p>Was nun? Glaubst du, aber den Ammenmärchen. Ich würde es nicht tun, denn dadurch lebst du ein Leben ohne freier Bestimmung, ohne Freiheit, ohne Integration, ohne Bildung – Schrecklich.</p>
<p>Aber wollen wir mal ehrlich sein, viele von uns legasthene Menschen, haben sich doch gemütlich eingerichtet, und sind ganz froh als Behinderte zu gelten, zur Wehr zu setzen, ist  ja auch nicht einfach, und dann auch noch gegen den Strom zu schwimmen, und sich zu weigern, entgegen diesen Ammenmärchen.</p>
<p>Was willst du in der Zukunft tun, dich vergraben,Depressis schieben, dem alten Märchen glauben, oder willst du dich doch frei entfalten, dein Leben bestimmen, aufrecht durchleben gehen &#8211; ohne Kompromisse, egal was die anderen von der meinen?</p>
<p>Oder doch, lieber still sein, und schweigen &#8211; aber dann jammern.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Legasthenie in der Teeniezeit]]></title>
<link>http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/2008/04/04/legasthenie-in-der-teeniezeit/</link>
<pubDate>Fri, 04 Apr 2008 15:44:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>Admin</dc:creator>
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<description><![CDATA[Das war ich einmal mit 17 Jahren, als Depeche Mode-Fan, ich gehörte einmal defintiv zu Dark-Wave-Sze]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a title="Lars-Michael Lehmann im alter von 17 Jahre" href="http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/files/2008/04/lars_demo_fan.jpg"><img src="http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/files/2008/04/lars_demo_fan.jpg" alt="Lars-Michael Lehmann im alter von 17 Jahre" /></a></p>
<p>Das war ich einmal mit 17 Jahren, als Depeche Mode-Fan, ich gehörte einmal defintiv zu Dark-Wave-Szene. Nicht weil ich ein Grufti war, sondern es spiegelte mein Seelenleben über viele Jahre wieder, und diese Szene war eine gegenbewegung, wo ich mich damals wiederfand.</p>
<p>Diese Phase fing bei mir schon mit 13 oder 14 Jahren an, in mitten der DDR-Zeit, diese finstere Musik spiegelete alles wieder was ich so fühlte, es waren auch Gesellschaftskiritische Impulse, diese waren nicht in der Schule gern gesehen, weil diese Band ja aus England kam auch vom Klassenfeind. Mir gefielen die Querköpfe, das anderssein, sie von der Masse abzuheben, zu dieser Zeit war auch schon meine Welt nicht mehr in  Ordnung, ich erlebte den kalten Krieg hautnah, die Lügen die uns die Kommunisten in der Schule erzählen, mein Versagen in der Schule, und dann mußte man noch zum spott der Kleinstatt gehören, nach erhellender Musik war mir da nicht zu Mute, die Phase dauerte etwas bis 1997 an. Zu Tinken gegann ich recht früh, ich war glaube 16/17 Jahre, ja ich war gerade in der Durckerrei in Neugersdorf, und ich ging da regelmäßig ins Stadl, in die Disko, da kam noch der Eindritt 50Pfennig (DDR Alu), und das Bier war auch billig. Freunde hatte ich keine, und in dieser Szene wurde ich angenommen, dies Steigerte sich, später auch mit Teueren Docmartens, und Szeneklammoten, da man im Osten sowieso auf der Looserseite war, in Punkto Arbeitslosikeit, fühlte man sich angezogen, in dieser Szene. Das schöne war, es waren keine uninteligenten Leute, sondern sie hatten sehr oft ABI, sie waren gegen den Staat, ich auch.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/IOSl-TJDdqU&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/IOSl-TJDdqU&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Legasthene Teenis haben es nicht leicht, wenn Sie nicht gerade einen gutes Umfeld haben, was sie so nimmt so wie sie sind, in dieser Zeit werden oft die Bahnen für eine Ausseiterstellung vertieft, und auch kriminelle Karrieren können sich verfestigen, denn diese Menschen sind ja genauso wie alle Teens, sie wollen sich auch von den Eltern abgrenzen, sich endecken, sich finden. In dieser Dunkeln Szne war ich eben damals kein Aussenseiter, das waren Denker, leute die gegen den Strom wamen, die Drogen nahmen, ich nam sie nur in Aklohlform, aber Hassisch habe ich auch versucht, war nicht mein Ding weil ich nicht geraucht habe.</p>
<p>Aber Gott sei Dank, kam ich aus dieser Szene raus, und machte mich aber dann auf die Suche nach den Sinn des Lebens auch schon zu dieser Zeit, die Kirche damls zu Wende war interssant, wir hatten einen guten Pfarrer der gegen das Regime wetterte &#8211; das war immer klasse. Aber nach der Wende flaute das alles ab, die Leute wurden auch Satter wie der Rest der Republik, und Kirche machte keinen Spass mehr, weil sie kein Gegenpol mehr zum System war. Darum ging ich auf Suche, meine Eltern hatten genug Probleme, es war einfach hat, und ich fühlte mich wirklich unverstanden, immer als Looser zu Exsitieren.</p>
<p>Diese Szene brachte mich eher auf die Suche nach dem Sinn im Leben, auch wenn man sie oft mit dem Okkultismus in verbindung bringt. Aber ich wußte das es diese Gott der Bibel gibt, der Kirche glaubte ich auch den Zölibat etc., das konnte ich nicht verstehen, und warum es sowiele Kirchen gab auch nicht. Mich brachte diese Zeit wirklich zu diesen Gott den ich suchte. Aber viele von uns sind eher in den Okkultismus abgetriftet, Nach meiner Werkstattzeit kam ich ja nach Bautzen ins Berufgrundbildungsjahr das wahren die Jahre 92-94, zu dieser Zeit erkannte ich auch durch befreundete Pädagogen das ich Legastheniker bin, und ich machte meine erste Erfahrungen mit den Gott der Bibel, in einer Evangelischen Jugendgruppe in Bautzen auf der Schloßstraße. Ab dieser Zeit änderte sich etwas gravierend in meinem Leben, den ich erkannte das es einen Gott gibt der mich so liebt so wie ich bin, und ich lernte auch immer mehr Widerstand zu leisten, in dieser Zeit beeindruckten mich auch die Widerstandkäpfer wie Dietrich Bohnoefer, ich beschäftigte mich mit vielen Dingen, es wurd nicht leichter für mich aber ich war auf einen guten Weg &#8211; ich hatte viel Glück.</p>
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