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	<title>rabe &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/rabe/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "rabe"</description>
	<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 02:29:52 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[am Rande des Abgrunds]]></title>
<link>http://tonari.wordpress.com/2009/11/19/am-rande-des-abgrunds/</link>
<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 04:36:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>tonari</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wir haben gestern in Flagstaff ein Hotel gesucht und dort gleich für zwei Nächte eingecheckt. Und we]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Wir haben gestern in Flagstaff ein Hotel gesucht und dort gleich für zwei Nächte eingecheckt. Und wenn man sich nicht merkt, bis wann Breakfast zu haben ist und bummelt ohne Ende, dann muss man eben ohne Frühstück aus dem Haus <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align:justify;">Die knapp 80 Meilen (130km)  bis Grand Canyon Village schafften wir gemütlich in zwei Stunden. Schneller geht es leider wegen der Geschwindigkeitsbeschränkungen am Wegesrand nicht. Am Eingang zum Nationalpark wurde das erste Mal während der bisherigen Tour per Vergleich  mit meinem Reisepass geprüft, ob uns der Nationalparkpass auch gehört.  Diesen <em>&#8220;America the Beautiful – National Parks and Federal Recreational Lands Pass – Annual Pass&#8221; </em>haben wir gleich zum Anfang der Reise im Yosemite gekauft. Er kostet derzeit 80 $, gilt für alle Nationalparks der USA und ist ein Jahr gültig. Bei einer solchen Tour wie wir sie machen, rentiert sich die relativ hohe Summe ziemlich schnell. Die einzelnen Parks erheben pro privatem PKW Eintrittspreise zwischen 10 und 25 Dollar. Die gelten dann zwar für 7 Tage, aber nur für diesen einen Park. (Bei uns wären das bisher Yosemite=20$, Death Valley=20$, Zion=25$, Bryce=25$, Arches=10$ und Grand Canyon=25 $ bzw. in Summe 125$. ) <span style="color:#999999;">Das war ein Servicehinweis für diejenigen, die sich auch einmal auf einen Nationalparktrip begeben wollen.</span></p>
<p style="text-align:justify;">Zurück zum Canyon aller Canyons. Er ist nun mal der Größte, beeindruckend weit und tief und zugleich ein unheimlich divenhaftes Fotomotiv;-) Der Ausblick ist atemberaubend, kommt aber auf den Fotos in all seiner Unbeschreiblichkeit und Faszination nicht zur Wirkung. Übrigens auch kaum auf den Panorama-Postkarten, die ich gesehen und natürlich auch gekauft habe.</p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://tonari.wordpress.com/files/2009/11/grand_canyon_1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-6139" title="Grand_Canyon_1" src="http://tonari.wordpress.com/files/2009/11/grand_canyon_1.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
<p style="text-align:justify;">Wir waren am Südrand unterwegs, dem South Rim. Und dank des wunderbaren blauen Himmels und Sonne satt, konnten wir auf ca. 2.100m Höhe immerhin noch gute 13°C genießen.</p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://tonari.wordpress.com/files/2009/11/grand_canyon_2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-6140" title="Grand_Canyon_2" src="http://tonari.wordpress.com/files/2009/11/grand_canyon_2.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
<p style="text-align:justify;">Gelegentlich kreisten die <span style="text-decoration:line-through;">Geier</span> Raben über uns. Nachdem wir schon mutmaßten, dass man wohl demnächst den Weißkopfadler im Staatswappen durch Raben ersetzen muss, weil sie häufiger vorkommen, lernten wir im Visitor Center, dass diese tatsächlich hier hergehören.</p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://tonari.wordpress.com/files/2009/11/rabe-im-flug.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-6142" title="Rabe im Flug" src="http://tonari.wordpress.com/files/2009/11/rabe-im-flug.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
<p style="text-align:justify;">An der gut ausgeschilderten Strecke entlang der Route 64 gibt es mehrfach Möglichkeiten, von Viewpoints  in die Schlucht zu sehen. Manche wirklich hart am Rande des Abgrunds. Leider war der Grandview wegen Straßenbauarbeiten gesperrt. Am Desert View befindet sich ein  21m hoher Aussichtsturm, der von der amerikanischen Architektin <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mary_Colter">Mary Elizabeth Jane Colter</a> entworfen und 1932 eröffnet wurde. Man kann ihn besteigen, dann allerdings nur noch durch Glasscheiben fotografieren.</p>
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<div id="attachment_6143" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://tonari.wordpress.com/files/2009/11/watchtower.jpg"><img class="size-full wp-image-6143" title="Watchtower" src="http://tonari.wordpress.com/files/2009/11/watchtower.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a><p class="wp-caption-text">Watchtower am Desert View</p></div>
<p style="text-align:justify;">Das Innere des Turmes wurde mit vielfältigen Wandmalereien des Künstlers Fred Kabotie, einem Hopi-Indianer, verziert.</p>
<p>&#160;</p>
<div id="attachment_6144" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://tonari.wordpress.com/files/2009/11/im-watchtower.jpg"><img class="size-full wp-image-6144" title="im Watchtower" src="http://tonari.wordpress.com/files/2009/11/im-watchtower.jpg" alt="" width="500" height="750" /></a><p class="wp-caption-text">Wandmalerei im Desert View Watchtower</p></div>
<p style="text-align:justify;">Und so sieht er aus, der Blick in den Grand Canyon am Desert View. Hier ist auch der Colorado gut zu sehen und wenn nicht zu viel Dunst über der Schlucht liegt, kann man sogar einige Stromschnellen erkennen.</p>
<p>&#160;</p>
<div id="attachment_6141" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://tonari.wordpress.com/files/2009/11/grand_canyon_3.jpg"><img class="size-full wp-image-6141" title="Grand_Canyon_3" src="http://tonari.wordpress.com/files/2009/11/grand_canyon_3.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a><p class="wp-caption-text">Grand Canyon am Desert View</p></div>
<p style="text-align:justify;">Mir hat der Grand Canyon gut gefallen und ich bin auch nicht enttäuscht, muss aber gestehen, dass ich vom <a href="http://tonari.wordpress.com/2009/11/14/von-tiefhangenden-wolken-und-kreuzendem-hirsch/">Bryce Canyon</a> begeisterter bin.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Eine Schuhsohle löst sich und gibt ein Zeichen]]></title>
<link>http://rabenmagie.wordpress.com/2009/11/03/eine-schuhsohle-lost-sich-und-gibt-ein-zeichen/</link>
<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 20:16:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>rabenmagie</dc:creator>
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<description><![CDATA[&#8230;sie fallen wieder auf und sitzen jetzt oft auf den bäumen herum. große schöne rabenvögel sieh]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#8230;sie fallen wieder auf und sitzen jetzt oft auf den bäumen herum. große schöne rabenvögel sieht man jetzt. und ich möchte euch etwas erzählen, was mir heute zugetragen wurde.</p>
<p><strong>führung. i</strong>ch telefonierte mit einem freund, und er meinte, wir würden wunderbar geführt werden. tun wir nämlich etwas, was nicht unsere aufgabe ist, dann nimmt es uns regelrecht aus dem arbeitsprozess heraus.  jedenfalls erging es mir in den vergangenen tagen ähnlich. auch ich habe arbeiten ausgeführt, die nicht meine aufgabe sind, die kontraproduktiv zu meiner bestimmung stehen.</p>
<p><strong>ein profil löst sich. i</strong>ch half einem freund bei vermessungsarbeiten. die ersten beiden stunden gingen gut voran, und ich genoss die arbeit draußen an der frischen luft. die sonne schien. alles war bestens. nach einiger zeit begann ich nachzudenken: ist das meines? bin ich am richtigen platz im leben? hätte ich technik lernen sollen, statt soviel philosophisches? ich stapfte also mit diesen zweifeln im kopf hinauf zu einem waldrand, um dort die nächsten vermessungspunkte zu setzen. der freund stand gute 200 meter entfernt und bekam davon nichts mit. ich lief also an einem zaun am waldrand entlang und merkte, wie sich meine linke profilsohle vom schuh löste. so etwas hatte ich noch nie erlebt! die sohle löste sich ab, in meinem kopf kreisten weitere selbstzweifel, die sohle vom rechten schuh löste sich kurze zeit später ebenfalls ab. und meine rechte hüfte begann stark zu schmerzen!</p>
<p>wow! da zeigte mir doch meine innere führung, dass diese arbeit nicht mein &#8220;profil&#8221; ist! da zeigte mir doch meine innere führung mit den schmerzen in der hüfte, dass ich gerade dabei war, meine balance im leben zu verlieren!</p>
<p>mir zeigte dieses erlebnis ganz deutlich, dass es in dieser neuen zeitqualität, die jetzt anbricht, wichtig ist, eine reflektionsmöglichkeit auf die ereignisse im eigenen alltag zu haben. es ist wichtig darüber zu sprechen, um die botschaften für den eigenen weg zu verstehen. also sprecht über eure erlebnisse mit gleichgesinnten &#8211; ihr könnt dafür alle mittel zur kommunikation nützen. es ist nicht wichtig, wo ihr auf der welt seid, es ist wichtig, die mittel zur verständigung zu nützen! verständigt einander!</p>
<p><em>pilamaya -</em> rabenfrau</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[In eigener Sache.]]></title>
<link>http://puvoproductions.wordpress.com/2009/11/03/in-eigener-sache/</link>
<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 22:34:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>puvo</dc:creator>
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<description><![CDATA[Eigentlich ohne weitere Worte&#8230; Ein Entwurf für plakative Eigenwerbung.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"><img class="alignnone size-full wp-image-937" title="Puvoproductions" src="http://puvoproductions.wordpress.com/files/2009/11/werbeillustration_400_.jpg" alt="Puvoproductions" width="400" height="673" /></p>
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<p style="text-align:left;">Eigentlich ohne weitere Worte&#8230; Ein Entwurf für plakative Eigenwerbung.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Edgar.]]></title>
<link>http://puvoproductions.wordpress.com/2009/10/07/edgar/</link>
<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 12:09:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>puvo</dc:creator>
<guid>http://puvoproductions.wordpress.com/2009/10/07/edgar/</guid>
<description><![CDATA[Größe: ca. 15&#215;15cm  -  Status: unverkäuflich]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignnone size-full wp-image-857" title="Poe" src="http://puvoproductions.wordpress.com/files/2009/10/poe_450.jpg" alt="Poe" width="450" height="455" /></p>
<p><strong>Größe: </strong>ca. 15&#215;15cm  -  <strong>Status:</strong> unverkäuflich</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Taubendreck]]></title>
<link>http://bleilaeuschen.wordpress.com/2009/09/14/taubendreck/</link>
<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 06:51:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>bleilaeuschen</dc:creator>
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<description><![CDATA[Tauben mögen ja die Boten des Friedens und der Liebe sein &#8211; für mich sind sie gurrende Scheißm]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Tauben mögen ja die Boten des Friedens und der Liebe sein &#8211; für mich sind sie gurrende Scheißmaschinen. Innenstadtbewohner von großen Städten werden mir recht geben: Tauben nerven. Bei mir persönlich fängt das schon damit an, dass ich das Taubengurren mit dem morgendlichen Aufstehen verbinde &#8211; keine gute Assoziation. Morgens sitzen die Tauben von Rock City nämlich gerne versammelt auf dem Fensterbrett unseres Badezimmers und gurren mir die Ohren zu.</p>
<p>Tagsüber beschäftigen sich die Biester damit, unseren kleinen Balkon vollzukacken. Deswegen haben wir jetzt das Zeichen der Wehrhaften installiert: einen großen schwarzen Plastikraben. Wir waren dabei allerdings nicht so dezent wie die meisten Rock-Citier, die ein kleines, sitzendes Exemplar auf ihrem Balkon bevorzugen, nein, wir sind in die Vollen gegangen und haben einen großen Raben mit ausgebreiteten, pechschwarzen Schwingen installiert. Sieht auch besser aus!</p>
<p>Die erste Zeit waren wir auch recht überzeugt davon, dass es funktioniert. Da der Mann allerdings keine Lust hatte den Balkon zu putzen, und es auch recht trocken war, konnten wir nur vermuten, das keine neuen Taubenhinterlassenschaften hinzugekommen waren. Da es aber auch irgendwann mal regnet, und der Mann auch nicht immer auf einem schmutzigen Balkon rauchen wollte (Ja, er tut es immer noch!), hat der Balkon dann doch noch mal frischen Glanz bekommen.</p>
<p>Eine eindeutige Aussage, was die &#8220;Ratten der Lüfte&#8221; von unserem neuen Balkon-Mitbewohner halten, gab es dann auch schon am nächsten Tag: einen dicken Tauben-Flatschen wirklich mitten auf den Balkon-Fliesen unterstützt durch Protest-Gurren vor dem Badezimmerfenster. Ein eindeutiges Statement, wenn ihr mich fragt. Der Mann und ich machen uns nun Gedanken über eine Raben-Armee um unseren klinen Balkon zu beschützen &#8211; denn auf den Tag an dem eine Taube unserem Raben einfach auf den Kopf scheißt, wollen wir nicht warten.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Rache]]></title>
<link>http://diskretion.wordpress.com/2009/08/13/die-rache/</link>
<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 13:56:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>diskretion911</dc:creator>
<guid>http://diskretion.wordpress.com/2009/08/13/die-rache/</guid>
<description><![CDATA[Seht die Gasse. Seht hin. Dort unten ein Rinnsal. Feucht. Der Glanz der Nacht, im Spiegel sein Fell.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="margin-bottom:0;"><em><span style="font-weight:normal;">Seht die Gasse. Seht hin. Dort unten ein Rinnsal. Feucht. </span><span style="text-decoration:none;"><span style="font-weight:normal;">Der Glanz der Nacht, im Spiegel sein Fell.</span></span><span style="font-weight:normal;"> Doch seht. Ein Mensch. Dort unten. Sein Kopf. Er hängt. Der Rabe. Die Nacht.</span></em></p>
<p style="margin-bottom:0;">
<p style="margin-bottom:0;font-style:normal;font-weight:normal;">Jeder Muskel schreit, als ich mich daran mache, aufzustehen. Der Typ hat mich übel zugerichtet, aber ich habe mich gewehrt. Das ist die Hauptsache. Meine Schuhe drücken das Wasser beiseite, das sich in Fäden auf dem Boden vor mir gesammelt hat und mein gesamtes Körpergewicht scheint auf meinen Oberschenkeln zu liegen. Wohin ich gehen soll&#8230; Keine Ahnung. Die Menschen machen sich zu viele Sorgen.  Etwas Schreckliches fährt durch meinen Körper.</p>
<p style="margin-bottom:0;font-style:normal;font-weight:normal;">
<p style="margin-bottom:0;font-style:normal;font-weight:normal;">Ich muss mich wieder übergeben. Ein scheiss Tag. Ein scheiss Leben.  <span style="text-decoration:none;">Nun liege ich halbtot auf der Straße,</span> eines dieser Kapillargefäßen der modernen Welt. Die Menschen bewegen sich. Meine rechte Hand tastet die spröde Backsteinwand entlang. Irgendwo finde ich halt und hieve mich hoch. Mein rechtes Bein hatte den Sturz abgefedert, nachdem ihr neuer Freund mich rüde auf den kalten Asphalt geschmettert hat. Ein scheiss Tag. Ein scheiss Leben.</p>
<p style="margin-bottom:0;font-style:normal;font-weight:normal;">
<p style="margin-bottom:0;font-weight:normal;"><em>Riecht den Nebel. Den Urin. Etwas ist anders. Koriander? Es ist Schweiß. Die Angst, gebunden im Körper. Adrenalin? Der Rabe. Die Nacht.</em></p>
<p style="margin-bottom:0;font-style:normal;font-weight:normal;">
<p style="margin-bottom:0;font-style:normal;font-weight:normal;">Bei jedem meiner Schritte glimmen meine Wunden auf, wie die Glut einer Zigarette. Plötzlich ertönt der Vibrationsalarm meines Handys. Ich wische mir den Schweiß aus den Augen. „Ja.“ Eine einfache Antwort. „Nein&#8230; Gerade ist es schlecht Herr Schewe. Nein es tut mir Leid ich kann&#8230;“ Aufgelegt. Ich hasse meinen Job. Ich hinke weiter in Richtung Straße, die Menschen versuchen mich zu meiden. Kein Wunder, etwas Haut hat sich von meinem Gesicht gelöst. Es ist  schwer in dieser Stadt ein Taxi zu bekommen.</p>
<p style="margin-bottom:0;font-style:normal;font-weight:normal;">
<p style="margin-bottom:0;font-style:normal;font-weight:normal;">Der Arzt im Krankenhaus hat mir Bettruhe verordnet. Bettruhe? Dafür werde ich noch mehr als genug Zeit haben. Die Verbände schränken mein Bewegunsvermögen ein, aber im<span style="text-decoration:underline;"> </span><span style="text-decoration:none;">Großen und Ganzen</span> haben sie mich wieder hinbekommen. Ich weiß zwar nicht, was passiert, wenn die kleinen blauen und roten Pillen, die mir der Doktor <span style="text-decoration:none;">verschrieben</span> hat, aufhören zu wirken &#8211; aber so lange wird das Ganze nicht dauern.</p>
<p style="margin-bottom:0;font-style:normal;font-weight:normal;">
<p style="margin-bottom:0;font-style:normal;font-weight:normal;">Ich bin mit einem Stahlrohr bewaffnet. Gekonnt balanciere ich es ein letztes Mal auf der Hornhaut meiner Handflächen, bevor ich entschlossen meine Finger darum schließe. Die Klingel surrt. „Hofmann?“ ertönt es knacksend aus der lädierten Gegensprechanlage. „Ich komme meine Sachen holen.“ sage ich und versuche meinem Tonfall jegliche Emotion zu entziehen. „Hörmal Felix&#8230; Roland ist noch hier und da ihr beiden nicht so gut miteinander könnt&#8230;“ sagt sie schließlich, wobei Nervosität ein ständiger Begleiter ihrer Stimme ist. Nicht so gut miteinander könnt. Ein Blick auf das Stahlrohr. „Kein Problem. Gib mir einfach nur meine Sachen.“ <span style="text-decoration:none;">entgegne ich  und kurz darauf signalisiert ein Knacken das Öffnen der Tür. </span></p>
<p style="margin-bottom:0;font-style:normal;font-weight:normal;">
<p style="margin-bottom:0;font-weight:normal;text-decoration:none;"><em>Horcht auf &#8230; Hört ihr ihn krächzen? Hört hin.  Ein stummer Schrei. Der Pfeil. Beklemmende Stille. Der Rabe. Die Nacht.</em></p>
<p style="margin-bottom:0;font-style:normal;font-weight:normal;">
<p style="margin-bottom:0;font-style:normal;font-weight:normal;">Die Wunde an meinem Bein brennt bei jeder Stufe, doch wird der aufkommende Schmerz durch meiner Vorfreude erstickt. Roland. Ich hasse diesen Namen. Irgendwo zwei Stockwerke über mir geht eine Tür auf. Ich höre Stimmen. Mein Herz pumpt weiter frischen Sauerstoff durch meine Adern. Ich gehe weiter.</p>
<p style="margin-bottom:0;font-style:normal;font-weight:normal;">
<p style="margin-bottom:0;font-style:normal;font-weight:normal;">Der dritte Stock. Auf der letzten Stufe mache ich eine Pause. „Oh Felix es tut mir&#8230;.“ Worte der Empörung. Ich sehe Roland, wie er gespielt seine Hand vor den Mund hält. Ich stehe da wie ein getretener Hund, meine Kleidung voller Blut. Nur noch ein bisschen näher. „Hey, tut mir Leid dass ich euch gleich zweimal am selben Tag behellige.“ sage ich in einem devoten Tonfall. So ist es gut. Ich krieche noch ein letztes Mal vor ihm. „Aber du hast deinen Standpunkt ja schon vor ein paar Stunden deutlich klar gemacht.“ füge ich an. Roland ist Bodybuilder. Ich bin nur ein Anwalt. „Nimm mir das nicht übel Kollege. Bin da wohl ein bisschen zu heftig vorgegangen.“ sagt mein Gegenpart und in seiner Stimme schwingt eine Art Arroganz mit, die mir im Moment ganz und gar nicht gefällt. Der Druck auf das Stahlrohr erhöht sich. Ich komme näher. „Wie wäre es, wenn wir das ganze wie Erwachsene regeln, du nimmst deine Sachen und alles ist in Ordnung?“ fragt Roland, und seine Miene verzerrt sich zu einem hämischen Grinsen. Wir Regeln es wie Erwachsene. Aus meinen Augen sprüht der nackte Wahnsinn. Irgendetwas in meinem Inneren flüstert, aber ich kann es nicht genau hören. Ich bin fast da. Nadine will ihre Hand um meine Schulter legen. Der Moment der Entscheidung.</p>
<p style="margin-bottom:0;font-style:normal;font-weight:normal;">
<p style="margin-bottom:0;font-style:normal;font-weight:normal;">Was danach passiert ist? Ich weiß es nicht mehr. <span style="text-decoration:none;">Das habe ich jedenfalls den Ärzten erzählt, die irgendwann meinen Geisteszustand begutachtet haben. </span><span style="text-decoration:none;">Ich erwische mich manchmal dabei, dass ich sabbere. </span><span style="text-decoration:none;">Die Pillen haben ihre Farbe geändert. Ihr fragt mich, ob es das wert war? Jede einzelne Sekunde. Manchmal, wenn die anderen schon lange eingenickt sind und ich, wie so oft, auf meiner harten Pritsche schlaflos daliege, hole ich die Erinnerungen zurück, damit sie mir in meiner kalten Zelle Gesellschaft leisten. </span></p>
<p style="margin-bottom:0;font-style:normal;font-weight:normal;">
<p style="margin-bottom:0;font-weight:normal;"><em><span style="text-decoration:none;">Spürt ihr den Raben? Fühlt sein Fell. Die Federn sind Glatt. Haltet ihn fest. Lasst ihn nicht fliegen. Den Raben. Die Nacht.</span></em></p>
<p style="margin-bottom:0;font-style:normal;font-weight:normal;">
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sprach der Rabe...Nimmermehr...]]></title>
<link>http://wurmimacaroni.wordpress.com/2009/08/04/sprach-der-rabe-nimmermehr/</link>
<pubDate>Tue, 04 Aug 2009 07:27:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>Melanie Thompson</dc:creator>
<guid>http://wurmimacaroni.wordpress.com/2009/08/04/sprach-der-rabe-nimmermehr/</guid>
<description><![CDATA[Mein liebes Volk und geschätzte Leser meines Blogs! Heute Nacht hatte ich einen merkwürdigen Traum. ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Mein liebes Volk und geschätzte Leser meines Blogs!</p>
<p>Heute Nacht hatte ich einen merkwürdigen Traum.</p>
<p>Ich bin an einem Feld vorbeigegangen wo mehrere Raben saßen.</p>
<p>Einer dieser Raben schwung sich dann in die Lüfte empor und setzte sich auf meine Schulter.</p>
<p>Er blieb dort, und die Leute um mich herum an denen ich vorbei ging, schauten mich merkwürdig an.</p>
<p>Ich hatte keine Angst, es war mehr, als ob der Rabe Freundschaft mit mir schließen und mich etwas necken wollte.</p>
<p>Ich weiß noch, dass er sehr groß und schwer war, ich ihn aber nicht verscheuchen wollte&#8230;denn irgendwie war es ja eine Ehre, dass so ein wildes Tier sich einfach auf einem niederlässt und dich als Freund auserkürt.</p>
<p>Nun dar ich wach bin, habe ich einmal im Internet gestöbert, was das Symbol Rabe im Traum so bedeutet.</p>
<p>Ich interessiere mich sehr für alles, was in die spirituelle, im Volksmund als &#8220;übernatürlich&#8221; bezeichnete Richtung geht.</p>
<p>Dort fand ich folgendes:</p>
<p>&#8220;[Der Rabe] ist Vorbote von Unglück und Misserfolg.<br />
Erscheint ein Rabe im Traum, ist dies ein Zeichen für unglückliche Gedanken. Der schwarze Vogel fliegt durch Ihre Träume als der Unglücksrabe, als der dunkle Gedanke, der bohrend Ihr Ich bedroht.<br />
Er symbolisiert Unheil und Kämpfe, es droht Diebstahl oder Veruntreuung, Sie müssen mit einer Schicksalswende oder Unfrieden rechnen.<br />
Von ihnen umflattert werden oder wenn diese sich auf Ihnen niederlassen, bedeutet Lebensgefahr.&#8221;</p>
<p>(Quelle: www.deutung.com)</p>
<p>Joar&#8230;Lebensgefahr&#8230;interessant&#8230;</p>
<p>Ich muss sagen, ein klein wenig gruselt es mich schon&#8230;und darum auch dieser Blog-Post <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Sollte ich in der nächsten Zeit den Löffel abgeben, die Radieschen von unten anblicken oder die Gänseblümchen hochdrücken, dann seid ihr nun vorgewarnt <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich grüße euch ganz herzlich!</p>
<p>Eure über alles geliebte Königin Melanie von Melanien</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[quOrrrkg!]]></title>
<link>http://gagada.wordpress.com/2009/06/09/quorrrkg/</link>
<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 18:09:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>124c41</dc:creator>
<guid>http://gagada.wordpress.com/2009/06/09/quorrrkg/</guid>
<description><![CDATA[raaaabh!]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/Ok5jp3lfU78&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/Ok5jp3lfU78&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p style="text-align:center;"><strong>raaaabh!</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Haensgen/Rabe Reception 5/9/2009]]></title>
<link>http://soundsensations.wordpress.com/2009/05/10/haensgenrabe-reception-592009/</link>
<pubDate>Sun, 10 May 2009 14:19:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sound Sensations Entertainment</dc:creator>
<guid>http://soundsensations.wordpress.com/2009/05/10/haensgenrabe-reception-592009/</guid>
<description><![CDATA[Matt Peden kicked off the 2nd weekend of our wedding season, and swung it into high gear on Saturday]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Matt Peden kicked off the 2nd weekend of our wedding season, and swung it into high gear on Saturday]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Begegnungen mit der anderen Art]]></title>
<link>http://dasblogding.wordpress.com/2009/05/03/begegnungen-mit-der-anderen-art/</link>
<pubDate>Sun, 03 May 2009 12:22:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>timoria</dc:creator>
<guid>http://dasblogding.wordpress.com/2009/05/03/begegnungen-mit-der-anderen-art/</guid>
<description><![CDATA[Eigentlich sollte es wohl besser heißen: Begegnungen mit anderen Arten. Es geht um Begegnungen auf d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Eigentlich sollte es wohl besser heißen: Begegnungen mit anderen Arten. Es geht um Begegnungen auf dem Radwanderweg.</p>
<p>Während ich so vor mich hinradle und an nichts Besonderes denke, bemerke ich aus dem Augenwinkel eine Bewegung auf einem Seitenweg. &#8211; Beim Radeln &#8230; aus dem Augenwinkel &#8230; in ungefähr zwanzig Metern Entfernung! &#8211; Ich identifiziere das Wesen als Fuchs. Doch als ich mich vergewissern will, bin ich schon zu weit weg, um noch etwas erkennen zu können. Ich frage mich also, ob es nicht vielleicht ein Hund gewesen sein könnte, der seinem Herrchen vorangeprescht ist.</p>
<p>Mitten in diese Überlegung hinein fliegt ein schwarzer Vogel. Ein ziemlich großer schwarzer Vogel. So schwarz und so groß, dass ich sofort an einen Raben denke. Allerdings sind Raben doch recht selten, also will ich mich vergewissern, aber der Vogel verschwindet zwischen den Bäumen eines nahegelegenen Waldstückes.</p>
<p>Heute morgen, als ich wieder so vor mich hinradle und an nichts Besonderes denke, weckt mich das fröhliche Tuten des Regionalexpresses aus meinen Gedanken. Und weil ich gerade wach bin, schaue ich mich aufmerksam um und bemerke vor mir auf dem Radweg einen roten buschigen Schwanz. Zu diesem Schwanz gehört ein langbeiniger hübscher Fuchs. Oder vielleicht doch eine Füchsin?</p>
<p>Jedenfalls lief dieses Tier ein Weilchen vor mir her und verschwand dann im Gebüsch.</p>
<p>Den Fuchs gibt es also wirklich. Aber ob der Rabe ein Rabe ist, wird wohl im Dunkeln bleiben.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Our new favorite vegetable]]></title>
<link>http://yummyandfun.wordpress.com/2009/04/17/newfavoritevegetable/</link>
<pubDate>Fri, 17 Apr 2009 20:50:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>jenjoyner</dc:creator>
<guid>http://yummyandfun.wordpress.com/2009/04/17/newfavoritevegetable/</guid>
<description><![CDATA[I am married to a serious &#8220;meat and potatoes&#8221; man. His meal is incomplete if it doesn]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>I am married to a serious &#8220;meat and potatoes&#8221; man. His meal is incomplete if it doesn&#8217;t include protein and he <strong>will</strong> let me know about the error of my ways. I&#8217;ve stopped trying to sneak vegetarian meals to him (Why fight a losing battle, right?), and instead focus on finding vegetables that he will eat and creative ways to serve his favorites.</p>
<div id="attachment_17" class="wp-caption alignright" style="width: 324px"><img class="size-full wp-image-17" title="broccolirabe" src="http://yummyandfun.wordpress.com/files/2009/04/broccolirabe.jpg" alt="A bunch of broccoli rabe" width="314" height="229" /><p class="wp-caption-text">A bunch of broccoli rabe</p></div>
<p>Broccoli rabe (aka rapini, broccolini, or raab) is one veg that I&#8217;ve been dying to try for quite some time, lover of all things pasta that I am. It&#8217;s a relative of broccoli and turnips; it looks like a cross between broccoli and mustard greens. Since hubby will not eat broccoli, I was hesitant to try it, but he does like greens, so I thought it was worth a shot. Our bunch had edible flowers on it, as well, which was great for the kids&#8211;they needed no enticement.</p>
<p>Broccoli rabe has a very strong flavor, which tastes as you might expect: like broccoli. Only more pungent. Some people think it has a bitter taste, but I didn&#8217;t think so. Pungent? Yes. Bitter? No. It goes well with pasta or beans; I sauteed mine with garlic (a <strong>lot</strong> of garlic), red pepper flakes, and onion in olive oil before adding in some rotini and chicken stock. And for the meat lover? Sliced italian sausage. The dish came together beautifully; the girls really enjoyed it and cleaned their plates.</p>
<p>One note, however: when searching for recipe ideas, I found that most called for a blanching step prior to sauteeing the rabe. I took a chance and threw the raw rabe right into hot oil. My thought was that the stock would do the job the blanching would, and it would add another depth of flavor as well. Here&#8217;s the finished dish:</p>
<div id="attachment_18" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-18" title="rabepasta" src="http://yummyandfun.wordpress.com/files/2009/04/p4140017.jpg?w=300" alt="Broccoli rabe with italian sausage and rotini" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Broccoli rabe with italian sausage and rotini</p></div>
<p>I&#8217;m a huge fan of chef Lidia Matticchio Bastianich. If you&#8217;re not familiar with her cookbooks or her PBS show, read about her <a href="http://www.createtv.com/CreateProgram.nsf/vProgramsByNola/LDFT?OpenDocument&#38;Index=#" target="_blank">here</a>. Her cooking style is all about quality and simplicity, and it was with this in mind that I purchased not just the rabe but also the most expensive pasta ever&#8230;DeCecco. I about peed my pants when I saw the price, but it was worth it. Best. Pasta. Ever. If it&#8217;s carried by your local grocery store, try it. It&#8217;s worth it.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Rabenschwarz]]></title>
<link>http://aufgemerkt.wordpress.com/2009/03/19/rabenschwarz/</link>
<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 21:24:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>aufgemerkt</dc:creator>
<guid>http://aufgemerkt.wordpress.com/2009/03/19/rabenschwarz/</guid>
<description><![CDATA[Rabenschwarz, ursprünglich hochgeladen von aufgemerkt!]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div style="text-align:left;padding:3px;"><a title="photo sharing" href="http://www.flickr.com/photos/im_augenblick/3368954600/"><img style="border:solid 2px #000000;" src="http://farm4.static.flickr.com/3649/3368954600_1b2181bb50.jpg" alt="" /></a></p>
<p><span style="font-size:.8em;margin-top:0;"><a href="http://www.flickr.com/photos/im_augenblick/3368954600/">Rabenschwarz</a>, ursprünglich hochgeladen von <a href="http://www.flickr.com/people/im_augenblick/">aufgemerkt!</a></span></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das listige Geldstück]]></title>
<link>http://burcado.wordpress.com/2009/03/12/das-listige-geldstuck/</link>
<pubDate>Wed, 11 Mar 2009 23:49:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>Burkhardt Ajad Nowak</dc:creator>
<guid>http://burcado.wordpress.com/2009/03/12/das-listige-geldstuck/</guid>
<description><![CDATA[Das listige Geldstück oder wie das goldene Einhorn seine Freiheit wieder bekam . Es war einmal vor l]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Das listige Geldstück<br />
oder wie das goldene Einhorn seine Freiheit wieder bekam</strong></p>
<p><strong><span style="color:#ffffff;">. </span></strong></p>
<p>Es war einmal vor langer langer Zeit ein Geldstück, das viel zu früh aufwachte. Da es noch sehr müde war, legte es sich wieder hin und schlief solange, bis der Wecker klingelte. Es stand auf, putzte sich die Zähne und wollte gerade zur Haustür rausgehen, als ein Sparschwein plötzlich hinter ihm stand und sagte: „Halt mein Taler. Wo willst du denn hin? Hier gehörst du rein.“</p>
<p>Der kleine Taler schüttelte den Kopf und lief die Straße hinunter zur Haltestelle, um dort auf den Bus zu warten, der zur Schule fuhr. Doch das Sparschwein lief ihm hinterher und versuchte, das Geldstück mit einem Lasso einzufangen. Der Taler verwandelte sich in einen Hoola-Hoop-Reifen, rollte schnell den Rest des Weges bis zur Hauptstraße, verwandelte sich in einen Negerkuss und wartete an der Bushaltestelle mit sieben anderen Kindern auf den Bus.</p>
<p>Als ein vorwitziger Junge in den schaumigen Leckerbissen beißen wollte, schüttelte Taler seinen Kopf und sagte: „Süßigkeiten, mein guter Freund, werden nicht früh morgens vor der Schule gegessen. Nachmittags, wenn das gute Essen gegessen ist, die Schularbeiten gemacht und das ganze Dorf zusammenspielt, dann darfst du mich verzehren.“ Kaum hatte der Taler zu Ende gesprochen, verwandelte er sich in einen Vogel und flog auf das Dach der nahe gelegenen Kirche und schaute sich das Land an.</p>
<p>Gerade, als er sich über ein paar hässliche Neubauten aufregte, sah er, wie ein Auto nach dem anderen startete. Die Luft an der Kirchturmspitze wurde schlecht und der Taler musste fürchterlich husten. Neben ihm saß auf einmal ein Rabe, der legte behutsam einen Flügel um ihn und sagte: „Na mein kleiner Dompfaff, du bist wohl noch nie hier oben gewesen. Komm öfter rauf und wenn du nicht gleich an der Abgasen der Flugzeuge krepierst, schau dir die giftigen Streifen der Chemtrailflieger an.Seit ein paar Jahren machen wir Raben das so. Verzage nicht, huste nicht so viel rum und härte dich ab, mein Freund.“</p>
<p>Gerade, als der Taler fragen wollte, wie man sich denn in diesen Zeiten abhärten könne, erschien das Sparschwein auf dem Dach. Als ein schwarzer Hubschrauber versuchte, den Raben vom Dach so stoßen, fiel das Sparschwein vor Schreck in die Tiefe und zersprang in tausend Teile. Eine große Schar Kinder kam vorbei und sie beschlossen, die vielen Geldstücke gerecht miteinander zu teilen. „Das war gerade rechtzeitig,“ sagte ein kleines Mädchen, dass seit zwei Tagen nichts zu essen bekommen hatte. Die anderen Kinder, denen es ebenso ergangen war, nickten. Nach einer Weile stellten sie fest, dass noch Geld übrig geblieben war.</p>
<p>Damit gingen sie zur Deutschen Bank, denn sie hatten beschlossen, das goldene Einhorn aus dem Zoo der Geldleute freizukaufen. Als die Kinder ihr Anliegen erläuterten, schüttelte der Banker seinen Kopf und sagte: „So ein Einhorn ist unbezahlbar, das weiß doch jedes Kind. Nicht für alles Geld in der Welt würde ich es euch verkaufen.“ Gesagt, geredet und er verwandelte sich wieder in einen grauen Geldtresor. Da flog der Dompfaff in das Geldinstitut, trällerte ein lustiges Liedchen und alle Tore öffneten sich.</p>
<p>Der Banker wachte aus seinem Geldtraum auf und fragte: „Sie wünschen, bitte?“ Der Dompfaff verwandelte sich wieder in einen Taler und sagte: „Wir – dabei zeigte er auf die Kinder und auf sich – wollen das goldene Einhorn kaufen. Ich biete dir dafür mich. Ich kann mich verdoppeln, so oft ich will.&#8221; Der Banker, der nicht dumm war, sah ein Schachbrett vor seinen Augen. „64“, sagte der Banker, „verdoppele dich 64 Mal, auf der Stelle, und das Einhorn ist deins.“ Angesichts der Weltwirtschaftskrise dachte er, dass es sich diesmal um ein angemessenes Geschäft handeln würde. Doch der Taler wollte nicht. „42 wäre auch nicht schlecht,“ brummte der Banker.</p>
<p>Doch der Taler blieb hart. „Die Hälfte aller Felder eines Schachbretts,“ sagte er, und wenn du nicht &#8220;Ja&#8221; sagst, wird es allen Sparschweinen deiner Bank so ergehen wie dem Sparschwein heute morgen.“ Der Banker fragte den Taler, was passiert sei. Nach dem er die Geschichte gehörte hatte, willigte er sofort in den Handel ein und schenkte jedem Kind ein Sparbuch, auf dem fünf Euro gut geschrieben war.</p>
<p>Zum Abschluß der Geschichte möchte ich dir erzählen, was der Taler dem Geldmann erzählt hat.</p>
<p>Höre, die Geschichte ging so: „Es war einmal vor langer, langer Zeit ein Geldstück, das viel zu früh aufwachte&#8230;“</p>
<p><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p><span style="color:#000000;">PS </span></p>
<p><em>Und weil die Geschichte so schön ist, darfst du sie so oft erzählen und kopieren, wie du willst. Für dich privat oder offiziell als Medienmensch. Ab sofort ist das Märchen vom &#8220;Listigen Geldstück&#8221; Common Sense. Die Spielregeln für Common Sense &#8211; Veröffentlichen unter Quellenangabe &#8211; kennst du. Jetzt </em><span style="color:#000000;"><em>sind die Geschichten des fleißigen Sparens und des gierigen Geldanlegens ein Volksmärchen für alle.</em></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[John Rabe]]></title>
<link>http://zille.wordpress.com/2009/03/02/john-rabe/</link>
<pubDate>Mon, 02 Mar 2009 16:28:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>zille</dc:creator>
<guid>http://zille.wordpress.com/2009/03/02/john-rabe/</guid>
<description><![CDATA[John Rabe Das öffentlich rechtliche Fernsehen, ZDF, hat einen Beitrag über einen Menschen mit den Na]]></description>
<content:encoded><![CDATA[John Rabe Das öffentlich rechtliche Fernsehen, ZDF, hat einen Beitrag über einen Menschen mit den Na]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Primarschule ist nicht gut für Hamburg"]]></title>
<link>http://bildunghh.wordpress.com/2009/02/27/primarschule-ist-nicht-gut-fur-hamburg/</link>
<pubDate>Fri, 27 Feb 2009 16:08:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>Tjalf  Nienaber</dc:creator>
<guid>http://bildunghh.wordpress.com/2009/02/27/primarschule-ist-nicht-gut-fur-hamburg/</guid>
<description><![CDATA[abendblatt.de SPD-Schulexperte Ties Rabe (48) unterrichtet Deutsch, Gemeinschaftskunde, Religion und]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>abendblatt.de</p>
<div id="attachment_256" class="wp-caption alignright" style="width: 230px"><img class="size-full wp-image-256" title="raabe1" src="http://bildunghh.wordpress.com/files/2009/02/raabe1.jpg" alt="SPD-Schulexperte Ties Rabe (48) unterrichtet Deutsch, Gemeinschaftskunde, Religion und Geschichte am Luisen-Gymnasium in Bergedorf. Foto: Astrid Ott" width="220" height="165" /><p class="wp-caption-text">SPD-Schulexperte Ties Rabe (48) unterrichtet Deutsch, Gemeinschaftskunde, Religion und Geschichte am Luisen-Gymnasium in Bergedorf. Foto: Astrid Ott</p></div>
<p>Interview: SPD-Schulexperte Ties Rabe im Abendblatt-Gespräch</p>
<p>Der schulpolitische Sprecher fürchtet, dass wegen der Goetsch-Reform bis zu 23 Gymnasien schließen werden.<br />
SPD-Schulexperte Ties Rabe (48) unterrichtet Deutsch, Gemeinschaftskunde, Religion und Geschichte am Luisen-Gymnasium in Bergedorf. Foto: Astrid Ott</p>
<p>Abendblatt:</p>
<p>Was will die Hamburger SPD in der Bildungspolitik?</p>
<p>Ties Rabe:</p>
<p>Wir möchten drei Krisen bewältigen. Erstens: Es gibt zu viele Bildungsverlierer in den Hamburger Schulen. Zwischen 25 und 30 Prozent der 15-Jährigen können kaum besser lesen und schreiben als die meisten Viertklässler. Zweitens: Die Leistungsspitze muss besser werden. Und drittens: Das staatliche Schulsystem ist in einer Vertrauenskrise. Wir müssen Wege finden, auch diese Krise in den Griff zu bekommen. Wir wollen handwerklich sorgfältige Schulreformen mit drei Schwerpunkten: die Stadtteilschule entwickeln, den Unterricht verbessern und ein Programm für mehr Chancengleichheit benachteiligter Schüler starten. <a href="http://www.abendblatt.de/daten/2009/02/27/1065488.html" target="_blank">Mehr</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Movie About China's Schindler Tells Story of Unlikely German Hero]]></title>
<link>http://abluteau.wordpress.com/2009/02/09/3510/</link>
<pubDate>Tue, 10 Feb 2009 00:24:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>ab</dc:creator>
<guid>http://abluteau.wordpress.com/2009/02/09/3510/</guid>
<description><![CDATA[As a Nazi loyalist, Rabe was an unlikely World War II hero John Rabe was a member of the Nazi party ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:left;"><em><a href="http://abluteau.wordpress.com/files/2009/02/rabe-photo.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-36922" title="rabe photo" src="http://abluteau.wordpress.com/files/2009/02/rabe-photo.jpg" alt="" width="330" height="244" /></a>As a Nazi loyalist, Rabe was an unlikely World War II hero</em></p>
<h4 class="detailContentTeasertext">John Rabe was a member of the Nazi party and the German electronics giant Siemens&#8217; man in China during the build-up to WWII. But he also helped save about 250,000 Chinese from the clutches of Japan&#8217;s military machine.</h4>
<p>&#8220;Ten years ago it was not possible to conceive that there was such thing as a good Nazi,&#8221; said Ulrich Tukur, who plays Rabe in a film about his life that had its world premiere at this year&#8217;s Berlin Film Festival.</p>
<p>&#8220;The Third Reich is indeed typical of the depths that humans can sink to and which are in each of us,&#8221; Tukur said in an interview with DPA news service.</p>
<p>But he went on to a say &#8220;that every part of the history is built by a never-ending number of pieces of a mosaic.&#8221;</p>
<p><strong>A mini-boom</strong></p>
<p><!-- width= Bildbreite +2--><a href="http://www.dw-world.de/popups/popup_lupe/0,,4012121_ind_1,00.html" target="_blank"><img class="alignright" src="http://www.dw-world.de/image/0,,2998619_1,00.jpg" border="0" alt="Ulrich Tukur as John Rabe in a scene from the movie" width="194" height="143" /></a><em>Tukur plays the title role in Gallenberger&#8217;s &#8220;John Rabe&#8221;</em></p>
<p>Based on Rabe&#8217;s published dairies, Munich-born director Florian Gallenberger&#8217;s movie &#8220;John Rabe&#8221; comes amid a mini-boom in movies about Hitler&#8217;s Germany.</p>
<p>This includes British director Stephen Daldry&#8217;s &#8220;The Reader,&#8221; about a teenager living in 1950s Germany who has a passionate affair with an older woman he later discovers was a Nazi concentration guard, and &#8220;Valkyrie,&#8221; starring Tom Cruise, which tells of a plot to assassinate Hitler.</p>
<p>Starring British-born Kate Winslet, &#8220;The Reader&#8221; was also screened at this year&#8217;s Berlinale.</p>
<p>But the events surrounding Rabe&#8217;s story and his efforts to protect the people of a country that he had developed a deep affection for date back to 1937, two years before Hitler&#8217;s troops marched into Poland igniting World War II.</p>
<p><strong>The Good German of Nanking</strong></p>
<p style="text-align:center;"><!-- width= Bildbreite +2--><em><a href="http://abluteau.wordpress.com/files/2009/02/nanking-photo1.jpg"><img class="size-full wp-image-36927  aligncenter" title="nanking photo" src="http://abluteau.wordpress.com/files/2009/02/nanking-photo1.jpg" alt="" width="330" height="244" /></a></em></p>
<p><em>The Japanese occupation of China during World War Two was marked by vicious brutality</em></p>
<p>The movie shows how Rabe helped Chinese civilians escape the horrors of what is known as the rape of Nanking by helping set up and take over the running of a special security zone.</p>
<p>But it also shows that Rabe ran into opposition in the local foreign community in Nanking, among them American physician Robert Wilson, played by US actor Steve Buscemi.</p>
<p>Dismissing Rabe as &#8220;the Nazi,&#8221; Wilson rejects at first the idea of the Siemens&#8217; man taking charge of the security zone housing the Chinese. Wilson, however, later becomes Rabe&#8217;s deputy.</p>
<p>Rabe is also assisted by a German Jewish diplomat called Georg Rosen, who is played by leading German actor Daniel Bruhl.</p>
<p>As the Japanese move to tighten their grip on Nanking, Rabe comes up with the idea of hoisting a Nazi flag over the Siemens compound, where the Chinese citizens are held up so to keep the Japanese bombers at bay.</p>
<div><strong>Low-key heroism</strong></div>
<p><!-- width= Bildbreite +2--><a href="http://www.dw-world.de/popups/popup_lupe/0,,4012121_ind_3,00.html" target="_blank"><img class="alignright" src="http://www.dw-world.de/image/0,,3408498_1,00.jpg" border="0" alt="florian gallenberger" width="120" height="160" /></a><em>Director Florian Gallenberger</em></p>
<p>Remarkably, Gallenberger, 37, uses the elements of danger and horror as well humor to tell his story about Rabe&#8217;s calm and low-key heroism during a dramatic and fearful time in history.</p>
<p>Relations between China and Japan are still shaped by the brutality of the imperial Japan&#8217;s military&#8217;s barbarous crackdown on the Chinese population during 1937.</p>
<p>A convincing portrayal of Rabe&#8217;s life, Gallenberger&#8217;s movie is also another sign of German filmmakers attempting to regain control of their nation&#8217;s history and wrestle it away from the movie industry in Hollywood and London.</p>
<p>Moreover, the Nazi wartime movies that have emerged from Germany in recent years also demonstrate that German filmmakers have new stories to tell about the war.</p>
<p>&#8220;I have the feeling that the long shadow of National Socialism is being lifted,&#8221; said Tukur. &#8220;You notice that this country&#8217;s young directors see the culture and the people differently, also with more affection.&#8221;</p>
<p> __________</p>
<p>Full article and photos: <a href="http://www.dw-world.de/dw/article/0,,4012121,00.html">http://www.dw-world.de/dw/article/0,,4012121,00.html</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hugin und Munin als Plüschraben]]></title>
<link>http://altesitte.wordpress.com/2009/01/30/hugin-und-munin-als-pluschraben/</link>
<pubDate>Fri, 30 Jan 2009 10:47:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>langerheide</dc:creator>
<guid>http://altesitte.wordpress.com/2009/01/30/hugin-und-munin-als-pluschraben/</guid>
<description><![CDATA[Gestern las der Kinderbuchautor &#8220;ThiLO&#8221; im Historischen Museum der Pfalz aus seinem Buch]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Gestern las der Kinderbuchautor &#8220;<a title="Wikipedia über ThiLO" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Thilo_Petry-Lassak" target="_blank">ThiLO</a>&#8221; im <a title="Homepage des Historischen Museums der Pfalz in Speyer" href="http://museum.speyer.de/de/histmus/" target="_blank">Historischen Museum der Pfalz</a> aus seinem Buch &#8220;<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3785543387?ie=UTF8&#38;tag=altesitte-21&#38;linkCode=as2&#38;camp=1638&#38;creative=6742&#38;creativeASIN=3785543387">Die magische Insel 01. Verrat bei den Wikingern</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=altesitte-21&#38;l=as2&#38;o=3&#38;a=3785543387" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none!important;margin:0!important;" />&#8220;.<!--more--></p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a title="Verrat bei den Wikingern bei Amazon" href="http://www.amazon.de/gp/product/3785543387?ie=UTF8&#38;tag=heidenspass-21&#38;linkCode=as2&#38;camp=1638&#38;creative=6742&#38;creativeASIN=3785543387" target="_blank"><img title="Verkleinertes Titelbild von Verrat bei den Wikingern mit Link zur Amazon-Produktseite" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/51rfhw14QVL._SL500_AA240_.jpg" alt="Verkleinertes Titelbild von Verrat bei den Wikingern" width="240" height="240" /></a><img style="border:none!important;margin:0!important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=heidenspass-21&#38;l=as2&#38;o=3&#38;a=3785543387" border="0" alt="" width="1" height="1" /><p class="wp-caption-text">Verkleinertes Titelbild von Verrat bei den Wikingern</p></div>
<p>&#8220;Unterstützt&#8221; haben ihn dabei, so die <a title="Artikel 'Plüschraben sind mit dabei' auf morgenweb.de" href="http://www.morgenweb.de/region/schwetzingen/speyer/20090126_srv0000003717320.html" target="_blank">Onlineausgabe der Schwetzinger Zeitung</a>, die beiden Plüschraben Hugin und Munin. Aufmerksam auf diese Veranstaltung wurde ich durch den Satz <em>&#8220;Spielerisch lernen die Zuhörer dabei auch die geheimnisvollen Runen der Wikinger kennen&#8221;</em> im Zeitungsartikel &#8211; ich hatte nämlich bei Google-News nach Meldungen über &#8220;<a title="Wikipedia über Runen" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Runen" target="_blank">Runen</a>&#8221; gesucht.</p>
<p>Ich fand die Meldung nett und deswegen gibt es jetzt diesen Artikel, der eigentlich mit Runen nichts zu tun hat.</p>
<p>Dann stolperte ich über die &#8220;Plüschraben&#8221;, fand aber auf die Schnelle im Netz nur einen, nämlich als Zugabe zu dem Buch &#8220;<a title="Der Zauberrabe oder Richtig gut sprechen lernen macht Spaß bei Amazon" href="http://www.amazon.de/gp/product/3865590438?ie=UTF8&#38;tag=altesitte-21&#38;linkCode=as2&#38;camp=1638&#38;creative=6742&#38;creativeASIN=3865590438" target="_blank">Der Zauberrabe oder Richtig gut sprechen lernen macht Spaß</a><img style="border:none!important;margin:0!important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=altesitte-21&#38;l=as2&#38;o=3&#38;a=3865590438" border="0" alt="" width="1" height="1" />&#8220;.</p>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 190px"><a title="Der Zauberrabe oder Richtig gut sprechen lernen macht Spaß bei Amazon" href="http://www.amazon.de/gp/product/3865590438?ie=UTF8&#38;tag=heidenspass-21&#38;linkCode=as2&#38;camp=1638&#38;creative=6742&#38;creativeASIN=3865590438" target="_blank"><img title="Verkleinertes Titelbild von Der Zauberrabe oder Richtig gut sprechen lernen macht Spaß" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/31IJaGcUOBL._SL500_AA180_.jpg" alt="Verkleinertes Titelbild von Der Zauberrabe oder Richtig gut sprechen lernen macht Spaß" width="180" height="180" /></a><img style="border:none!important;margin:0!important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=heidenspass-21&#38;l=as2&#38;o=3&#38;a=3865590438" border="0" alt="" width="1" height="1" /><p class="wp-caption-text">Verkleinertes Titelbild von Der Zauberrabe oder Richtig gut sprechen lernen macht Spaß</p></div>
<p>Und dann stolperte ich über noch etwas, nämlich daß es im Anschluß an die Lesung mit ThiLO im Museum in Speyer einen Vortrag von <a title="Wikipedia über Rudolf Simek" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rudolf_Simek" target="_blank">Professor Dr. Rudolf Simek</a> zum Thema &#8220;Die Wikinger zwischen Mythos und Wirklichkeit&#8221; gab.</p>
<p>Interessant, was sich so alles aus zwei Plüschraben entwickeln kann. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>PS: Jetzt habe ich doch noch einen weiteren Plüschraben gefunden, nämlich die <a title="Plüschrabe Socke im Shop des Esslinger-Verlags" href="http://www.esslinger-verlag.de/katalog/produkte.php?kbereich=rabe_pluesch&#38;verwendung=de_prod" target="_blank">Kuschelversion</a> des <a title="Wikipedia über den Kleinen Raben Socke" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kleiner_Rabe_Socke" target="_blank">Kleinen Raben Socke</a>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Legende von Hollókő]]></title>
<link>http://joekiko.wordpress.com/2009/01/30/die-legende-von-holloko/</link>
<pubDate>Fri, 30 Jan 2009 09:05:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>joekiko</dc:creator>
<guid>http://joekiko.wordpress.com/2009/01/30/die-legende-von-holloko/</guid>
<description><![CDATA[In der Zeit nach dem Mongolenfeldzug wurde die auf dem Berg Szár stehende Burg gebaut. Der Name (hol]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>In der Zeit nach dem Mongolenfeldzug wurde die auf dem Berg Szár stehende Burg gebaut. Der Name (holló: Rabe, kô: Stein) stammt vielleicht aus der Legende, nach der ein Burgherr ein schönes Mädchen geraubt hatte, deren Amme eine Hexe war. Die Amme verband sich mit dem Teufel, um das Mädchen befreien zu können. Die Söhne des Teufels nahmen die Gestalt von Raben an und trugen die Steine der Burg ab und auf dem hier befindlichen Felsen wurde die Burg Hollókô (Rabenstein) errichtet.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Fensterblick]]></title>
<link>http://wortbilder.wordpress.com/2009/01/21/27/</link>
<pubDate>Wed, 21 Jan 2009 14:34:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>aufgemerkt</dc:creator>
<guid>http://wortbilder.wordpress.com/2009/01/21/27/</guid>
<description><![CDATA[                                               Ich schau aus dem Fenster.                           ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>                                              </p>
<p><span style="font-family:Book Antiqua;">Ich schau aus dem Fenster.</span></p>
<p>                                                   bewegtes grün im wind,<br />
                                                   schwarzes fliegt geschwind,<br />
                                                   gelbes singt kraftvoll.<br />
                                                   weißes rast wie toll<br />
                                                   durch nur wenig blau,<br />
                                                   wird zum dunklen grau.<br />
                                                   klares fällt herunter,<br />
                                                   rotes wird nun munter,<br />
                                                   violettes streckt das köpfchen,<br />
                                                   braunes saugt die tröpfchen.</p>
<p><span style="font-family:Book Antiqua;">Ich lächle.<br />
Der Regen wäscht mein Auto.</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Happy Birthday Edgar Allan Poe]]></title>
<link>http://redaktion42.wordpress.com/2009/01/19/happy-birthday-edgar-allan-poe/</link>
<pubDate>Mon, 19 Jan 2009 06:22:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>redaktion42</dc:creator>
<guid>http://redaktion42.wordpress.com/2009/01/19/happy-birthday-edgar-allan-poe/</guid>
<description><![CDATA[Heute vor genau 200 Jahren wurde Edgar Allan Poe in Boston, Massachusetts, geboren. Bereits knapp 40]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!--StartFragment--></p>
<p class="MsoNormal"><img class="aligncenter size-full wp-image-563" title="edgar_allan_poe" src="http://redaktion42.wordpress.com/files/2009/01/edgar_allan_poe.jpg" alt="edgar_allan_poe" width="450" height="563" /></p>
<p class="MsoNormal">Heute vor genau 200 Jahren wurde Edgar Allan Poe in Boston, Massachusetts, geboren. Bereits knapp 40 Jahre später war er tot und hinterließ ein Meisterwerk an Kurzgeschichten von Krimis, Horror und SF. Er legte den Grundstein zum Symbolismus und gilt als Urvater der modernen Dichtung, war persönlich wohl aber eine richtig arme Sau.</p>
<p class="MsoNormal">Mir ist AEPs Werk immer wieder begegnet. Mein erster Kontakt war auf musikalischer Weise. Ich hörte die Schallplatte „Tales of Mystery and Imagination“ von Alan Parsons Project. Noch heute ist die Scheibe in ihren verschiedenen Abmischungen wichtig und hatte einen enormen Einfluss auf meine musikalische Entwicklung. An das grüne Abklapp-Cover mit den Texten und ungewöhnlichen S/W-Bildern erinnere ich mich heute gerne. Heute habe ich die Musik auf einen Server digital gespeichert, doch damals lag ich im Bett in meinen Kinderzimmer und hörte mit meiner Universum-Anlage von Quelle die erste Alan Parsons. Sie eröffnete mir den Zugang zur fantastischen und kranken Welt von Poe.</p>
<p class="MsoNormal">Meine erste Kurzgeschichte war wohl „Das verräterische Herz.“ So etwas hatte ich bis dato nicht gelesen. Der Stil war fesselnd, sprachlich war es gewaltig und der Irrsinn greifbar. Geschichten aus der Ich-Perspektive habe ich bis dahin nicht so gelesen: Ich durchlebte die Ängste und Sorgen der handelnden Personen, die sicherlich auch die Ängste und Sorgen von Poe waren. Später in der Schule wurde Poe immer wieder behandelt. Ich glaube in Englisch und in Deutsch. Hier war es eine Analyse seiner Detektivgeschichten im Vergleich zu E.T.A. Hoffmanns „Das Fräulein von Scuderi“ Nix gegen Hoffmann, aber Poe fand ich besser.</p>
<p class="MsoNormal">Dann stieß ich wieder im Film auf Poe. Inzwischen interessierte mich der fantastische Film sehr und so kam man um die AEP-Verfilmungen aus dem Hause Roger Corman nicht herum. Die in wenigen Tagen heruntergekurbelten Billigprodukte machten zunächst keinen besonderen Eindruck auf mich. Kein Horror. Erst im Zeitalter des Videorekorders erkannte ich den Kult dieser Filme. Mein absoluter Liebling ist bis heute „Lebendig begraben“ mit Ray Milland. Roger Corman und sein Haus-Autor Richard Matheson haben Großes geleistet und die Kulissenbauer taten ihr übriges. Die Filme bestanden aus wackelnden Kulissen, blassen Farben und viel, viel Studionebel. Ein Gothic Horror Meisterwerk des Genies der B-Pictures. Oft blieb die Geschichte von Poe auf der Strecke, doch brachte Corman einem jungen Publikum das Genie von Edgar Allan Poe näher. Und diese Filme brachten mir das theatralische Spiel von Vincent Price näher. Liebe Filmindustrie, es wird Zeit, dass ihr die Rogar Corman Sachen auf Blu ray herausgebt.</p>
<p class="MsoNormal">In der Zwischenzeit habe ich mich auf mich der Lyrik von Poe befasst. Meine Lieblingsgedichte waren „Annabel Lee“ und der „Rabe“. Zum Auswendiglernen schrieb ich die Geschichte hab und trug sie in meinen Geldbeutel, um sie dann und wann zu wiederholen. Noch heute bin ich auf der Suche nach einer Übersetzung des Usher-Gedichtes. Ich habe zwar einige Poe-Ausgaben im Keller, aber ich finde meine Version der Schulzeit nicht mehr. „Im schönsten aller Täler &#8230;“</p>
<p class="MsoNormal">Ich habe immer wieder nach einer Gesamtausgabe von Poe gesucht und mir billige Versionen zusammengekauft. Der Insel-Verlag hat meines Erachtens die beste Ausgabe in vier Bänden herausgebracht. Allerdings kostet der Spaß 200 Euro. In einer schwachen Minute werde ich sie mir bei Amazon bestellen. Oder kennt jemand ein kostenloses PDF auf Deutsch? Ich würde gerne meinen Sony Reader befüttern und Poe am digitalen Lesegerät genießen. Die englische Werkausgabe ist im Web, die deutsche suche ich noch. </p>
<p><!--EndFragment--></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Rabe und der Fuchs]]></title>
<link>http://hibibloggt.wordpress.com/2009/01/16/der-rabe-und-der-fuchs/</link>
<pubDate>Fri, 16 Jan 2009 13:29:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>Hibiskus</dc:creator>
<guid>http://hibibloggt.wordpress.com/2009/01/16/der-rabe-und-der-fuchs/</guid>
<description><![CDATA[Ein Rabe trug ein Stück vergiftetes Fleisch, das der erzürnte Gärtner für die Katzen seines Nachbars]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div class="mceTemp">
<dl class="wp-caption alignleft">
<dt class="wp-caption-dt"><img title="Rabe" src="http://img299.imageshack.us/img299/8275/trabe3tu9.gif" alt="Rabe" width="50" height="50" /></dt>
</dl>
</div>
<p>Ein Rabe trug ein Stück vergiftetes Fleisch, das der erzürnte Gärtner für die Katzen seines Nachbars hingeworfen hatte, in seinen Klauen fort.<br />
Und eben wollte er es auf einer alten Eiche verzehren, als sich ein Fuchs herbeischlich und ihm zurief: &#8220;Sei mir gesegnet, Vogel des Jupiter!&#8221; &#8211; &#8220;Für wen siehst du mich an?&#8221; fragte der Rabe. &#8211; &#8220;Für wen ich dich ansehe?&#8221; erwiderte der Fuchs. &#8220;Bist du nicht der rüstige Adler, der täglich von der Rechte des Zeus auf diese Eiche herabkömmt, mich Armen zu speisen? Warum verstellst du dich? Sehe ich denn nicht in der siegreichen Klaue die erflehte Gabe, die mir dein Gott durch dich zu schicken noch fortfährt?&#8221;<br />
Der Rabe erstaunte und freuete sich innig, für einen Adler gehalten zu werden. ,Ich muß&#8217; dachte er, ,den Fuchs aus diesem Irrtume nicht bringen.&#8217; &#8211; Großmütig dumm ließ er ihm also seinen Raub herabfallen und flog stolz davon.<br />
Der Fuchs fing das Fleisch lachend auf und fraß es mit boshafter Freude. Doch bald verkehrte sich die Freude in ein schmerzhaftes Gefühl; das Gift fing an zu wirken und er verreckte.<br />
Möchtet ihr euch nie etwas anders als Gift erloben, verdammte Schmeichler!<br />
<em>Gotthold Ephraim Lessing</em></p>
<hr />
Der stolze Rabe, der sich siet der Begegnung mit dem nun toten Fuchs für einen prächtigen Göttervogel, einem Adler hielt, wollte nun die Bestätigung seiner Rabenfreunde.<br />
Er fragte sie: &#8220;Bin ich nicht ein göttlicher Vogel? Seht mein Gefieder an, es gleicht der unendlichen Pracht des Göttervaters Zeus!&#8221;<br />
Lachend nickten sie und verspotteten ihn, sie riefen: &#8220;Was für ein Narr, was haben wir Raben mit Göttern zu tun? Du redest von Zeus? Eher wärst du ein großer schuppiger Fisch im Wasser, als dass du etwas besseres seist als wir alle es sind.&#8221;<br />
Doch ihren Spott hörte der stolze Rabe nicht an, zuschnell wollte er weg von ihnen. Er war zu stolz um zu erkennen, dass sie Recht hatten. Sie sind nur neidisch, dachte er.<br />
Er wollte nun den König der Tiere aufsuchen, um dort seine Bestätigung zu bekommen.<br />
Der Rabe rief laut vor der Höhle des Löwen: &#8220;Kommt herraus, hier ist der Vogel des Zeus, welcher zu seiner Rechten Platz weiß.&#8221;<br />
Langsam kam der Löwe aus seiner Höhle, erhaben und elegant. &#8220;Was willst du kleiner Vogel?&#8221; brummte er wütend. &#8220;Was erlaubt sich ein unwürdiger meinen Schlaf zu stören?&#8221;<br />
&#8220;Ich bin nicht unwürdig!&#8221; Keifte nun der erzürrnte Rabe und erhob sich in die Luft. &#8220;Seht ihr nicht meine Göttlichkeit? Gebt mir eure Krone, ich bin mir sicher, ein solcher Vogel wie ich ist fähiger der Herrscher aller Tiere zu sein, als ihr. Ihr seid ein gewöhnliches Tier!&#8221;<br />
&#8220;Nun gut!&#8221; seufzte der Löwe, &#8220;komm nieder zu mir, um meine Krone dir zu geben.&#8221;<br />
Eitel glitt der Rabe herab und freute sich darüber nun der Herrscher aller Tiere zu werden. Der Löwe aber holte mit seiner Pranke aus und zeriss den Raben.<br />
&#8220;So ein Narr!&#8221; brummte der Löwe und ging gemächlich in seine Höhle.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Rabe]]></title>
<link>http://cardascraft.wordpress.com/2009/01/14/der-rabe/</link>
<pubDate>Wed, 14 Jan 2009 04:31:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>cardascraft</dc:creator>
<guid>http://cardascraft.wordpress.com/2009/01/14/der-rabe/</guid>
<description><![CDATA[Der Rabe von Wilhelm Hey Was ist das für ein Bettelmann? Er hat ein kohlschwarz Röcklein an und läuf]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"><strong>Der Rabe</strong></p>
<p style="text-align:center;"><em>von Wilhelm Hey</em></p>
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;">Was ist das für ein Bettelmann?<br />
Er hat ein kohlschwarz Röcklein an<br />
und läuft in dieser Winterszeit<br />
vor alle Türen weit und breit,<br />
ruft mit betrübtem Ton: Rab! Rab!<br />
gebt mir doch auch einen Knochen ab.</p>
<p style="text-align:center;">Da kam der liebe Frühling an,<br />
gar wohl gefiels dem Bettelmann;<br />
er breitete seine Flügel aus<br />
und flog dahin weit übers Haus.<br />
Hoch aus der Luft so frisch und munter:<br />
Hab Dank! hab Dank! rief er herunter.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vorweihnachtsstress...]]></title>
<link>http://bichvierlinge.wordpress.com/2008/12/16/vorweihnachtsstress/</link>
<pubDate>Tue, 16 Dec 2008 17:23:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>schnurzeletti</dc:creator>
<guid>http://bichvierlinge.wordpress.com/2008/12/16/vorweihnachtsstress/</guid>
<description><![CDATA[Wer kennt es nicht aus eigener Erfahrung? Der heilige Abend nähert sich unaufhaltsam, die Stimmung u]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wer kennt es nicht aus eigener Erfahrung? Der heilige Abend nähert sich unaufhaltsam, die Stimmung um einen herum wird immer besinnlicher, dicke rote Kerzen und Tannenzweigenduft betören Sinne, was liegt da näher als ein romantisches Wochenende voller Fußball? Selbstverständlich nichts, also machten sich die beiden vollschlanken Bichs am vergangenen Freitag bereits am frühen Nachmittag auf in die Bierhauptstadt, wo unsere Borussia heute den sogenannten Mythos aus der Nähe von Rheydt empfangen sollte. Versiert quetschten sich Herwig und Kai-Uwe zwischen die spießigen Frühfeierabendmacher, die ackernden Hafendirnen und die kecken Weihnachtsmarktbesucher. Aufgrund der frühen Abfahrtszeit blieb man glücklicherweise vom üblichen Kuttenterror verschont, lediglich ein Gladbacher gesellte sich in unserer Eliteabteil, außer ein paar misstrauischen Blicken wurden aber keine weiteren Nettigkeiten ausgetauscht. Apropos nett: der liebende ältere Bruder hatte extra für den vergesslichen Kai-Uwe einen zusätzlichen Schal mitgebracht, damit dieser am unkommerziellen Schal-lalala Tag nicht frieren musste. Dementsprechend zierte der Name des weltbesten Sportdirektors, Kapitäns und Elfmeterschützen den Hals des allseits bewunderten Vieraugenjunges.</p>
<p>Direkt nach der Ankunft in Dortmund eilten wir zur ultrigsten Kneipe statt, wo wir die liebevoll gezapften Getränke des Steineschmeißers entgegennahmen. Nach kurzem Aufenthalt ging es dann mit Zwischenstopp im Kreuzviertel zügig gen Stadion, wollte man doch nicht die einzigartige Werbeshow vor dem Anpfiff verpassen. Das Spiel ist schnell erzählt. Trotz einer frühen rote Karte konnte der BVB das Spiel dominieren und gewann verdient mit 2:1, wobei die falsche Borussia das Spiel nach dem Anschlusstreffer noch einmal spannend machen konnte. Leider zeigte sich die Südtribüne heute mal wieder von ihrer lethargischen Seite, statt die Mannschaft nach vorne zu peitschen und ihr als &#8220;elfter Mann&#8221; beizustehen, zeichnete sich die gelbe Wand eher durch Schweigen oder unsinnigem Gepöbel gegenüber den Unaussprechlichen aus. Schade &#8211; eine engagierte Tribüne hätte es heute für die Mannschaft sicherlich leichter gemacht. Immerhin wissen wir nun, welche Vorsätze wir für das neue Jahr fassen müssen, nämlich zuhause eine ähnliche Ekstase zu erzeugen wie es häufig auswärts der Fall. Vielleicht sollte sich der ein oder andere Fan auchmal überlegen, ob er nicht auf der Tribüne zum Gelingen des Spiels beitragen möchte, anstatt passiv unter der Süd vor dem TV sein Bier zu trinken. Dieses kriegt man bestimmt in jeder Kneipe günstiger und leckerer&#8230;</p>
<p>Nach dem Spiel trafen sich die sogenannten Fans in Anführungszeichen noch wie früher in unserer ehemaligen Stammkneipe, wo leider aufgrund von Platzmangel nie ganz die Stimmung vergangener Tage entstand. Trotzdem ein geselliger Abend im Kreise seiner Freunde, können wir gerne bei Gelegenheit wiederholen!</p>
<p>Vernünftig wie immer machten sich die Bichs dann auch zeitnah auf den Heimweg, schließlich lud der Vieraugenbich am nächsten Morgen um 11.00 Uhr zum Frühstück. Diese Gelegenheit wollte sich auch der bullige Nichtraucher aus Oberhausen nicht entgehen lassen und entschied sich dafür nach Bier rein im GT und Bier raus vor dem GT sofort bei Kai-Uwe zu nächtigen.</p>
<p>Auch Herwig traf überpünktlich 45 Minuten nach der vereinbarten Zeit ein und so konnten sich die anwesenden Rennfahrer endlich dem rohem Fleischkonsum widmen und das obligatorische Konterbier zu sich nehmen. Viel zu spät machte sich dann die illustre Reisegruppe auf zum Georg Melches Stadion, um dem Spitzenspiel der vierten Liga zwischen Essen und den Amateuren vom BVB beizuwohnen.. Nach einem Fußmarsch, dessen enorme Länge weder Worte noch Bilder beschreiben können, betraten wir pünktlich zum Anpfiff das Stadion, wo wir Zeuge des spannendsten Spiel der Hinrunde wurden, zumindest in der vierten Liga, das Derby und das Spiel in Udine weiß ich noch immer nicht richtig einzuschätzen. Ein 2:0 Vorsprung der Guten zur Halbzeit, egalisierten die Essener nach der Pause und konnten sogar in Führung gehen. In der 88. Minute, als es schon so aussah, das die wichtigen Punkte im Aufstiegsrennen in der Kulturhauptstadt bleiben würden, setzten unsere Amas mit zwei Sonntagsschüssen für die Entscheidung und versetzten den gut gefüllten Gästeblock in Ekstase.</p>
<p>Überhaupt hatten wir das Stadion gesanglich fest im Griff, über 90 Minuten kreative, lautstarke Unterstüzung der Mannschaft. Einziger Kritikpunkt, wenn überhaupt, dass zumindest meinem Empfinden nach, manche Lieder einfach zu lange gesungen werden. Highlight sicherlich nach dem Schlusspfiff die gemeinsame Feier mit unseren Jungs. Diese Emotionen und diese Freude der Spieler kommen einfach von Herzen &#8211; eine Wohltat für jede Fanseele in Zeiten des modernen Fußballs. Essen wie immer in letzter Zeit, eine Söldnermannschaft und oberultrige Supercasuals, die immerhin eins gemeinsam haben (also Team und Ultras) nämlich keine Mentalität, anders kann ich mir die völlig uninspirierende Nachmacherei in der Ostkurve nicht erklären. Warum will man nicht  unbedingt auch in der vierten Liga seine eigenen Lieder singen, statt die Hoffenheim/S05 Einheitsbrei nachzuahmen. *gähn* Die Hafenstraße ist wirklich tot und stellt sich nicht bald sportlicher Erfolg ein, wird das wohl auch nicht mehr zu ändern sein.</p>
<p>Nachdem Spiel kutschierten uns die bereitgestellten Busse über fantasievolle Wege zur Baustelle HBF, wo man von der &#8220;Polizei&#8221; gewohnt zuvorkommend behandelt wurde und nach kurzer Diskussion auch tatsächlich den HBF gen Heimat verlassen durfte.</p>
<p>Das Wochenende ließen dreiviertel der Bichs dann auf gewohnte Weise ausklingen, etwas Bier, etwas Musik, ein kleiner Döner mit Snör Bertram waren die einzigen erwähnenswerten Dinge, keinesfalls hat ein Rabe nur durch sein Gewicht einen Stuhl zerstört und dieser Rabe würde auch niemals vor eine unserer Lieblingskneipen kotzen. Zum Glück, so musste niemand nach einem Schuldigen suchen&#8230;</p>
<p><strong>Super BVB!<br />
</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der finsterste Ort Europas]]></title>
<link>http://buchstaeblich.wordpress.com/2008/12/15/der-finsterste-ort-europas/</link>
<pubDate>Sun, 14 Dec 2008 23:27:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>buchstaeblich</dc:creator>
<guid>http://buchstaeblich.wordpress.com/2008/12/15/der-finsterste-ort-europas/</guid>
<description><![CDATA[Zu früh gefreut hat sich, wer denkt, ich würde jetzt spannende Geschichten über sizilianische Mafias]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Zu früh gefreut hat sich, wer denkt, ich würde jetzt spannende Geschichten über sizilianische Mafiaspelunken erzählen.</p>
<p>Am dunkelsten Ort Europas, der geografisch aber ohnehin eher Afrika zuzuordnen ist, scheint obendrein dauernd die Sonne &#8211; zumindest tagsüber. Er liegt nämlich erstens auf dem kanarischen La Palma, zweitens über den Wolken. In fast zweieinhalb Kilometern Höhe über dem Meeresspiegel ist zwar die Freiheit nicht völlig grenzenlos, aber die Freiheit von Lichtverschmutzung hat dafür gesorgt, dass da oben ein paar äußerst wichtige <a href="http://www.ing.iac.es/">wissenschaftliche Einrichtungen </a>residieren. Natürlich haben die Menschen auf La Palma abends auch das Licht an, aber die wohnen alle ziemlich weit weg und durch die zwischen 1000 und 2000 Metern oft vorkommenden Wolkenschichten wird das Licht, dass die Observatorien stören könnte, im Zaum gehalten. Dort oben am Roque de los Muchachos allerdings ist es meist klar, die Luft schneidend scharf.</p>
<p>Weil ich so gerne auf <a href="http://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/">Astrodicticum Simplex</a> lese, wo Florian Freistetter immer Spannendes aus der Welt der Wissenschaft berichtet, habe ich natürlich die Gelegenheit beim Schopfe ergriffen, wenn ich schon einmal auf dieser Insel war, dort oben nicht nur eine kleine Wanderung mit atemberaubenden Ausblicken zu machen, sondern obendrein ein Auge auf die Himmelsbeobachter zu werfen und extra für den Florian ein paar Bilder mitzubringen:</p>
<div id="attachment_1355" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><img class="size-full wp-image-1355" title="dscf2921" src="http://buchstaeblich.wordpress.com/files/2008/12/dscf2921.jpg" alt="schön links halten ..." width="450" height="337" /><p class="wp-caption-text">schön links halten ...</p></div>
<p>Auf der (schmalen) Strecke da hinauf ächzte sich unser treues Mietgefährt ab dem Ort Mirca 34 km weit aufwärts durch 433 Kurven, und ein paar Mal war ich kurz davor, die Reisetabletten zu zücken. Im Nebel, bzw. den  Wolken, immer vorbei an imposanten Kiefern, landet man irgendwann doch dort oben:</p>
<div id="attachment_1356" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><img class="size-full wp-image-1356" title="dscf2925" src="http://buchstaeblich.wordpress.com/files/2008/12/dscf2925.jpg" alt="Den Topf voller Gold fanden wir aber nicht." width="450" height="337" /><p class="wp-caption-text">Den Topf voller Gold fanden wir aber nicht.</p></div>
<p>Da oben ist es so schön, dass es einem die Tränen in die Augen treiben kann:</p>
<div id="attachment_1357" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><img class="size-full wp-image-1357" title="dscf2945" src="http://buchstaeblich.wordpress.com/files/2008/12/dscf2945.jpg" alt="Ist das toll?" width="450" height="600" /><p class="wp-caption-text">Ist das toll?</p></div>
<div class="mceTemp mceIEcenter" style="text-align:left;">Und wenn man sich wieder eingekriegt hat von dem unweigerlichen Begeisterungsanfall, dann wandert man immer schön an einem mächtig steilen Abhang entlang und fragt sich, wie die Damen und Herren Weltallinspizienten es hinkriegen, in einer solchen Umgebung brav in ihren Obervatorien zu sitzen und das Universum abzuklopfen &#8211; das nenne ich Disziplin!</div>
<div class="mceTemp mceIEcenter" style="text-align:left;">Andererseits ist das Gelände, auf dem die diversen Sternenguckmaschinen stehen, aber auch eine Augenweide. Man kommt sich dort nämlich vor wie in einem Science-Fiction-Film:</div>
<div class="mceTemp mceIEcenter" style="text-align:left;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1358" title="dscf2999" src="http://buchstaeblich.wordpress.com/files/2008/12/dscf2999.jpg" alt="dscf2999" width="450" height="337" /></div>
<div class="mceTemp mceIEcenter" style="text-align:left;">Wie es sich für einen finsteren Ort gehört, trieben sich dort oben aber auch finstere Gestalten herum, die ein wenig zutraulicher waren, als man es als Touri, der von Hause aus jetzt nicht sooo das Naturkind ist, geheuer findet. Denn das Gelände schien fest im Griff zweier Gesellen, die die Gestänge der Observatorien als ihren persönlichen Spielplatz auserkoren hatten, aber aufgrund von naturgegebener Neugier auch gern auf Tuchfühlung mit uns wollten:</div>
<div class="mceTemp mceIEcenter" style="text-align:left;">
<div id="attachment_1359" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><img class="size-full wp-image-1359" title="dscf2993" src="http://buchstaeblich.wordpress.com/files/2008/12/dscf2993.jpg" alt="Ups." width="450" height="337" /><p class="wp-caption-text">Ups.</p></div>
</div>
<div class="mceTemp mceIEcenter" style="text-align:left;">Der da hopste in typischer Rabenvogelmanier zwischen unseren Füßen herum, und war ein wenig unheimlich, zudem er bewaffnete Füße hat:</div>
<div class="mceTemp mceIEcenter" style="text-align:left;">
<div id="attachment_1360" class="wp-caption aligncenter" style="width: 138px"><img class="size-thumbnail wp-image-1360" title="dscf2995" src="http://buchstaeblich.wordpress.com/files/2008/12/dscf2995.jpg?w=128" alt="Respekt!" width="128" height="96" /><p class="wp-caption-text">Respekt!</p></div>
<div class="mceTemp mceIEcenter">So, wie dieser Vogel sich aufgeführt hat, stellten wir uns die Frage, ob er für die Menschen, die hier oben arbeiten eine Plage oder ein Maskottchen ist. Leider lief dort niemand herum, den ich hätte fragen können. Aber vielleicht liest hier jemand mit, der das weiß? Wenn nicht ,werde ich wohl mal ganz frech eine Mail an die Leute da oben schicken &#8211; Sternengucker sind ja nur Sternengucker, wenn sie Sterne gucken, ansonsten ganz normale Leute, wie ich finde.</div>
</div>
<div class="mceTemp mceIEcenter" style="text-align:left;">So richtig beeindruckend mit der Tendenz &#8220;das haut mich um&#8221; fanden wir dann das <a href="http://wwwmagic.mppmu.mpg.de/">Magic II</a>, das u. a. auch von der Bundesrepublik Deutschland unterstützt wird und (habe ich das richtig verstanden?) das Weltall auf Gammastrahlung</div>
<div class="mceTemp mceIEcenter" style="text-align:left;">untersucht.</div>
<div class="mceTemp mceIEcenter" style="text-align:left;">Aktualisierung 18.12.2008:</div>
<div class="mceTemp mceIEcenter" style="text-align:left;">Näheres zu den Teleskopen erzählt Dr. Wagner von den Scienceblogs <a href="http://www.scienceblogs.de/deutsches-museum/2008/12/augen-fur-das-unsichtbare-universum.php">hier</a>.</div>
<div class="mceTemp mceIEcenter" style="text-align:left;"> Falls jemand sich fragt, warum jemand, der überhaupt keine Ahnung von oder Verwendung für Astronomie hat, sich trotzdem hin und wieder an das Thema hängt: Die Bilder von Spiralnebeln, Galaxien und Gaswolken sind so wahnsinnig schön &#8211; die schaue ich mir immer wieder gern an. Wahrscheinlich ist das der schlechteste Grund, den man haben kann, aber ich genieße es!</div>
<div class="mceTemp mceIEcenter" style="text-align:left;">Und hier Bildchen vom Magic II:</div>
<div class="mceTemp mceIEcenter" style="text-align:left;"><img class="alignleft size-medium wp-image-1361" title="dscf3069" src="http://buchstaeblich.wordpress.com/files/2008/12/dscf3069.jpg?w=300" alt="dscf3069" width="300" height="225" /></div>
<div id="attachment_1362" class="wp-caption alignright" style="width: 460px"><img class="size-full wp-image-1362" title="dscf3070" src="http://buchstaeblich.wordpress.com/files/2008/12/dscf3070.jpg" alt="Wie in einem Film, gell?" width="450" height="600" /><p class="wp-caption-text">Wie in einem Film, gell?</p></div>
<div class="mceTemp">Das ist das Verrückte dort oben:</div>
<div class="mceTemp">Man steht auf Lavabergen, die aus dem Inneren der Erde gespuckt wurden, aber über den Wolken, also im Himmel, und guckt sich diese Mordsdinger an, die in die Tiefen des Weltalls lauschen um zu gucken, was es da noch alles gibt und wie es da zugeht: So ganz normal fühlt sich das nicht an. Vielleicht für die Leute, die da oben arbeiten und deren Alltag es ist. Aber für so einen unkundigen Touri wie mich?</div>
<div class="mceTemp">Ich weiß nicht, wie oft ich an diesem Tage &#8220;Boah, ist das irre!&#8221; gesagt habe. Wahrscheinlich ungefähr so oft wie: &#8220;Scheiß die Wand an, das ist ja unglaublich!&#8221;</div>
</div>]]></content:encoded>
</item>

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