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	<title>radierungen &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/radierungen/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "radierungen"</description>
	<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 23:09:27 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Hintergründig und geistreich im Witz: Paul Flora]]></title>
<link>http://artstage.wordpress.com/2008/11/22/paul-flora/</link>
<pubDate>Sat, 22 Nov 2008 10:25:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>artstage</dc:creator>
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<description><![CDATA[Paul Flora. Wenn ich seinen Namen höre oder lese, zieht ein inneres Schmunzeln auf und eine geballte]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Paul Flora. Wenn ich seinen Namen höre oder lese, zieht ein inneres Schmunzeln auf und eine geballte]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Greifenhagener Brücke]]></title>
<link>http://heiste08.wordpress.com/2008/03/14/greifenhagener-brucke/</link>
<pubDate>Fri, 14 Mar 2008 16:51:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>heiste08</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die Fußgängerbrücke an der Schwedter Straße ist noch nicht eröffnet, da wird sie schon von Fußgänger]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die Fußgängerbrücke an der Schwedter Straße ist noch nicht eröffnet, da wird sie schon von Fußgängern und Radfahrern genutzt. Denn die Bauzäune stehen derzeit nicht. Die Brücke überspannt die neue Bahntrasse, die ab Dezember 2000 den nördlichen S-Bahn-Ring zwischen Gesundbrunnen und Schönhauser Allee schließen soll. Das Bauwerk bekannt als Greifenhagener Brücke steht unter Denkmalschutz. Es wurde zwischen 1910 und 1911 nach den Entwürfen des Architekten Arno König errichtet. Nach der Wende begannen die Restaurierungsarbeiten. Die Brücke liegt an der Bezirksgrenze zwischen Wedding und Prenzlauer Berg. Ihre Restaurierung gehört zur Gestaltung des künftigen Mauerparks.</p>
<p><img src="http://www.sterzenbach.de/images-b/2112817.jpg" alt="Die Fußgängerbrücke an der Schwedter Straße ist noch nicht eröffnet, da wird sie schon von Fußgängern und Radfahrern genutzt. Denn die Bauzäune stehen derzeit nicht. Die Brücke überspannt die neue Bahntrasse, die ab Dezember 2000 den nördlichen S-Bahn-Ring zwischen Gesundbrunnen und Schönhauser Allee schließen soll. Das Bauwerk bekannt als Greifenhagener Brücke steht unter Denkmalschutz. Es wurde zwischen 1910 und 1911 nach den Entwürfen des Architekten Arno König errichtet. Nach der Wende begannen die Restaurierungsarbeiten. Die Brücke liegt an der Bezirksgrenze zwischen Wedding und Prenzlauer Berg. Ihre Restaurierung gehört zur Gestaltung des künftigen Mauerparks." align="left" /></p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[U-Bhf. Eberswalder Straße]]></title>
<link>http://heiste08.wordpress.com/2008/03/14/u-bhf-eberswalder-strase/</link>
<pubDate>Fri, 14 Mar 2008 16:50:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>heiste08</dc:creator>
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<description><![CDATA[Zwischen 1950 und 1991 hieß es hier noch &#8220;Dimitroffstraße&#8221;, aber im Folgenden ließ die F]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Zwischen 1950 und 1991 hieß es hier noch &#8220;Dimitroffstraße&#8221;, aber im Folgenden ließ die Faszination für bulgarische Marxisten als Namenspatron dermaßen nach, daß dieser Hochbahnhof nun wieder wie die Eckstrasse heißt.<br />
<img src="http://www.sterzenbach.de/images-b/2112885.jpg" alt="Zwischen 1950 und 1991 hieß es hier noch " align="left" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Jüdische Schule, Rykestr., Prenzlauer Berg]]></title>
<link>http://heiste08.wordpress.com/2008/03/14/judische-schule-rykestr-prenzlauer-berg/</link>
<pubDate>Fri, 14 Mar 2008 16:50:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>heiste08</dc:creator>
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<description><![CDATA[In dem roten Backsteingebäude rechts in der Rykestr.53 befindet sich die Synagoge Rykestraße und die]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>In dem roten Backsteingebäude rechts in der Rykestr.53 befindet sich die  Synagoge Rykestraße und die Jüdische Schule, als auch die Ronald S. Lauder Foundation, Lauder Jüdisches Lehrhaus. Die Synagoge in der Rykestraße wurde als liberale Synagoge mit 2.000 Sitzplätzen vom Gemeindearchitekten J. Höniger 1902 geplant und am 4. September 1904 eingeweiht. Die Synagoge wird somit am 4. September 2002 hundert Jahre alt. Wie bei zahlreichen Berliner Synagogen stand die Synagoge im Hinterhof mit einem mehrgeschossigen Vorderhaus. 1994 wurden die Architekten Golan &#38; Zareh von der Jüdischen Gemeinde zu Berlin beauftragt, die Außenhaut der Synagoge zu restaurieren. Die Fenster- und Türsanierung wurde im Jahr 2000-03 vorgenommen.<br />
Adresse: Synagoge Rykestr. Anschrift: Rykestr. 53 10405 Berlin (Prenzlauer Berg),<br />
Adresse: Ronald S. Lauder Foundation, Lauder Jüdisches Lehrhaus, Rykestr. 53, 10405 Berlin<br />
Tel.: 440 10-207/160, Fax: 44 0 10-162.<br />
www.lauder.de<br />
<img src="http://www.sterzenbach.de/images-b/2112888.jpg" alt="In dem roten Backsteingebäude rechts in der Rykestr.53 befindet sich die  Synagoge Rykestraße und die Jüdische Schule, als auch die Ronald S. Lauder Foundation, Lauder Jüdisches Lehrhaus. Die Synagoge in der Rykestraße wurde als liberale Synagoge mit 2.000 Sitzplätzen vom Gemeindearchitekten J. Höniger 1902 geplant und am 4. September 1904 eingeweiht. Die Synagoge wird somit am 4. September 2002 hundert Jahre alt. Wie bei zahlreichen Berliner Synagogen stand die Synagoge im Hinterhof mit einem mehrgeschossigen Vorderhaus. 1994 wurden die Architekten Golan &#38; Zareh von der Jüdischen Gemeinde zu Berlin beauftragt, die Außenhaut der Synagoge zu restaurieren. Die Fenster- und Türsanierung wurde im Jahr 2000-03 vorgenommen. " align="left" /></p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Pfefferberg, Prenzlauer Berg]]></title>
<link>http://heiste08.wordpress.com/2008/03/14/pfefferberg-prenzlauer-berg/</link>
<pubDate>Fri, 14 Mar 2008 16:49:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>heiste08</dc:creator>
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<description><![CDATA[Pfefferberg, die ehem. Brauerei Pfeffer. Im 19. Jh. bevorzugter Standort für Brauereien (Bötzow, Gro]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Pfefferberg, die ehem. Brauerei Pfeffer. Im 19. Jh. bevorzugter Standort für Brauereien (Bötzow, Groterjahn, Königstadt und Pfeffer). 1841 hat der byrischer Baumeister Kalr Pfeffer die erste Brauerei vor dem Schönhauser Tor errichtet. Höfe, Verlade-, Fuhr-, Fabrikhof, Biergarten. Seit 1999 neuer Eigentümer: Pfefferwerk-Stadt-Kulturges. Die älteste Brauerei im Ortsteil Prenzlauer Berg kann auf eine wechselvolle Geschichte mit vielfältigen Nutzungen verweisen, die teilweise auf dem Gelände Spuren hinterlassen haben. Das weitläufige Areal wurde ab 1841 bebaut und verfügt neben typischen Industriebauten aus dem 19. Jahrhundert auch über ausgedehnte Kelleranlagen, die im Rahmen der Führungen besichtigt werden können. Um das Pfefferberg wirklich zu genießen, ist es handlich, irgendeine Art Anerkennung für alte Architektur zu haben. Es ist ein absolut sehr großer Platz und enthält zwei oder drei verschiedene Musikbereiche und viele anliegende Schauplätze. Eins ist das Subground, das in sich eine beträchtliche Verein ist, und wie der Name schon andeutet, ist auf subgroundniveau an der Unterseite des Pfefferberg. Auch gibt  es einen kleinen Imbisse, welcher eine große Auswahl an mit Hanf gegründeten Mahlzeiten (empfiehlt  sich in hohem Maße) für ca vier oder fünf Mark pro Platte. Sie bieten auch das neue Hanf-Bier &#8220;Umdrehung&#8221; an. In der Nacht, als ich dorthin ging, war ich  glücklich genug, gerade rechtzeig zu dem lang erwarteten roten Konzert Snapper anzukommen. Es ist solch ein cooler Platz, wie &#8220;Regal&#8221; mit einem großen &#8220;R&#8221;. Der Eingang zum Pfefferberg ist ein großes Steintreppenhaus, das sich in zwei (gerade so wie in den “drei Musketieren&#8221;) aufspaltet.<br />
Adresse: Pfefferberg, Schönhauser Allee 176, 10119 Berlin-Mitte.<br />
Pfefferberg geöffnet jede Nacht ausgenommen Montag AB 21h U-Bahn Senefelder Platz (U2); Bus N52; PH: 449 6534</p>
<p><img src="http://www.sterzenbach.de/images-b/2112887.jpg" alt="Pfefferberg, die ehem. Brauerei Pfeffer. Im 19. Jh. bevorzugter Standort für Brauereien (Bötzow, Groterjahn, Königstadt und Pfeffer). 1841 hat der byrischer Baumeister Kalr Pfeffer die erste Brauerei vor dem Schönhauser Tor errichtet. Höfe, Verlade-, Fuhr-, Fabrikhof, Biergarten. Seit 1999 neuer Eigentümer: Pfefferwerk-Stadt-Kulturges. Die älteste Brauerei im Ortsteil Prenzlauer Berg kann auf eine wechselvolle Geschichte mit vielfältigen Nutzungen verweisen, die teilweise auf dem Gelände Spuren hinterlassen haben. Das weitläufige Areal wurde ab 1841 bebaut und verfügt neben typischen Industriebauten aus dem 19. Jahrhundert auch über ausgedehnte Kelleranlagen, die im Rahmen der Führungen besichtigt werden können. Um das Pfefferberg wirklich zu genießen, ist es handlich, irgendeine Art Anerkennung für alte Architektur zu haben. Es ist ein absolut sehr großer Platz und enthält zwei oder drei verschiedene Musikbereiche und viele anliegende Schauplätze. Eins ist das Subground, das in sich eine beträchtliche Verein ist, und wie der Name schon andeutet, ist auf subgroundniveau an der Unterseite des Pfefferberg. Auch gibt  es einen kleinen Imbisse, welcher eine große Auswahl an mit Hanf gegründeten Mahlzeiten (empfiehlt  sich in hohem Maße) für ca vier oder fünf Mark pro Platte. Sie bieten auch das neue Hanf-Bier " align="left" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[KulturBrauerei Prenzlauer Berg]]></title>
<link>http://heiste08.wordpress.com/2008/03/14/kulturbrauerei-prenzlauer-berg/</link>
<pubDate>Fri, 14 Mar 2008 16:16:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>heiste08</dc:creator>
<guid>http://heiste08.wordpress.com/2008/03/14/kulturbrauerei-prenzlauer-berg/</guid>
<description><![CDATA[Die TLG KulturBrauerei GmbH &amp; Co. KG, ein Unternehmen der TLG Immobilien GmbH, ist Eigentümerin ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die TLG KulturBrauerei GmbH &#38; Co. KG, ein Unternehmen der TLG Immobilien GmbH, ist Eigentümerin des in historischer Industriearchitektur errichteten Gebäudeareals der ehemaligen Schultheiss-Brauerei im Prenzlauer Berg im Herzen von Berlin. Als gestalterisches Prinzip der Sanierung, durch die TLG Immobilien GmbH, galt es den ursprünglichen Charakter des denkmalgeschützten Gebäudeensembles soweit wie möglich zu erhalten und historische mit moderner Architektur zu verbinden. Die Geschichte des Areals ist buchstäblich an den Gebäuden ablesbar. Die ursprüngliche Beschriftung an der Fassade des jeweiligen Gebäudes gibt Auskunft über die historische Funktion. Dadurch wird der Zusammenhang des weitläufig verwinkelten Industriekomplexes deutlich. Hinter der eindrucksvollen Original-Fassade mit modernen Raumstrukturen gibt es viel zu entdecken &#8211; ein spannungsvolles Neben- und Miteinander von Unternehmungen, die das historische Gebäudeensemble mit ihrer Inspiration und Geschäftigkeit ausfüllen. Die hier ansässigen Unternehmen verfolgen kreative und kommunikative Ideen und Projekte und erzeugen damit an diesem Ort eine Atmosphäre deren besonders ausgeprägte Affinität zum einzigartigen Standort begründet. Auf dem 25.000 m∑ großen wunderschöne Bauensemble der KulturBrauerei mit seinen Höfen und seiner Architektur bietet sich dem anspruchs- und erwartungsvollen Besucher eine auffällige und konzentrierte Vielfalt, Verschiedenheit und Qualität der Angebote, wie da wären Konzerte (Rock, Pop, Jazz, Klassik und Weltmusik), Ausstellungen (bildende Kunst, genreübergreifende Veranstaltungen), Lesungen, Gespräche und Diskussionen, Theateraufführungen (Musik-, Tanz-, Sprech- und Figurentheater), Kinderkultur, Festivals und Partys, Gastronomie, Kino, Läden, Ateliers, Studios, Werkstätten, Büros, Parkhaus deren synergetische Effekt zeigt, dass sich dabei Kultur und Kommerz nicht ausschließen müssen. Im Sommer verzaubert der &#8220;Open Air Klassik Sommer&#8221; mit seinen Veranstaltungen in den Höfen die Besucher. Die diverse etablierte Veranstaltungsorte locken schon an normalen Wochenenden bis zu 20.000 Besucher an. Das Quartier der heutigen KulturBrauerei besteht aus sechs Höfen und über 20 Gebäuden. Im Viertel zwischen Schönhauser Allee, Knaack-, Sredzki- und Danziger Straße erstreckt sich die nach außen abgeschlossene Blockbebauung, die an den Ecken durch markante Türme und Schornsteine betont wird. Die reich verzierten und ornamentierten Gebäude aus rotem und gelbem Backsteinklinker mit ihren Guss-Stützen, Kappengewölben und Steindecken stehen für die Industriearchitektur des 19. Jahrhunderts. 1887 beauftragte die Schultheiss-Brauerei den renommierten Architekten Franz Heinrich Schwechten (Anhalter Bahnhof, Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche) ein ebenso repräsentatives wie funktionales Gebäudeensemble zu entwerfen. Der Bau sollte die Bedeutung des Brauereistandortes Schönhauser Allee unterstreichen und auch auf Jahrzehnte hinaus genügend Raum für die expandierende Produktion bieten. Schwechten schuf eine Anlage, die durch architektonisch nahezu einheitlich gegliederte Straßenfronten einen städtebaulichen Gesamteindruck vermittelt &#8211; eine Stadt in der Stadt. Die Gebäudefronten wurden zu repräsentativen Schauseiten entwickelt und umschließen einen burgartigen, mittelalterlich anmutenden Industriekomplex inmitten eines Wohngebietes. Stilistisch ordnet sich das Gebäudeensemble in die Rundbogen-Architektur der Berliner Bauschultradition ein und übersteigert diese durch schmuckbetonte, romanisierende Formelemente. Von einem gewissen architektonischen Reiz ist auch die in ihrer Länge imposant wirkende Gebäudefront nach der Knaackstraße (Tresckowstraße) mit dem sie flankierenden massigen Eckturm. Die neuromantische stilistische Entwicklung, die Schwechtens Werk von 1890 bis 1911 stark prägt, wird hier bereits sichtbar. Der Bau dokumentiert ein wichtiges Beispiel innerstädtischer Betriebe, die durch ihre Architektur und Funktion ganze Stadtviertel prägen. Die Brauerei gilt als Prototyp der geschlossenen innerstädtischen Industrieanlage, wie sie sich erst zum Ende des 19. Jahrhunderts verstärkt durchsetzte. Trotz diverser Erweiterungen und Veränderungen des Komplexes, durch verschiedene andere Baumeister, bis in die dreißiger Jahre des 20. Jahrhunderts gelang es, den Gesamtcharakter der Anlage zu bewahren. Nachdem der Betrieb ab 1967 nicht mehr als Brauerei genutzt und die gesamte Produktionseinrichtung demontiert worden war, wurde das Gelände sich selbst überlassen und verrottete Jahrzehnte bis zu seiner Sanierung 1998. Die Anlage wurde 1974 unter Denkmalschutz gestellt. Die denkmalgerechte Sanierung des 25.000 m∑ großen Areals mit 40.000 m∑ Nutzfläche stellte den Bauherren TLG vor große Aufgaben. Nach langem Tauziehen um die Konzeption innerhalb des Bezirkes wurde im September 1998 mit den umfangreichen Baumaßnahmen begonnen. In zweieinhalb Jahren Bauzeit wurde durch das Architekturbüro Weiß &#38; Faust bestehende Architektur bewahrt und behutsam Neues hinzugefügt. Der authentische Charakter des Baudenkmals blieb erhalten. Berliner Industrie- und Sozialgeschichte ist hier nacherlebbar. Auf den reparierten historischen Fassaden wurden die Gebrauchsspuren und Patina konserviert. Der ehemalige Produktionsablauf ist anhand der Gebäudebeschriftung nachzuverfolgen, die sich stilistisch an die ursprüngliche, historische Beschriftung anlehnt. Hinter den alten Mauern verbirgt sich ein modernes Kultur- und Gewerbezentrum mit Tiefgarage, Aufzügen, Schallisolierung, Klimatechnik und behindertengerechten Sanitärbereichen. Die charakteristischen Konstruktionselemente des 19. Jahrhunderts sind in den modernen Räumen nach wie vor sichtbar. Das neu installierte Glockenspiel am alten Kesselhaus stellt neben der architektonischen und geschichtlichen nun auch eine akustische Verbindung zwischen dem städtebaulichen Umfeld und der KulturBrauerei her. Heute ist die KulturBrauerei ein Publikumsmagnet und Heimat für Kunst, Kultur, Dienstleistung und Gewerbe.</p>
<p><img src="http://www.sterzenbach.de/images-b/2112816.jpg" alt="Die TLG KulturBrauerei GmbH &#38; Co. KG, ein Unternehmen der TLG Immobilien GmbH, ist Eigentümerin des in historischer Industriearchitektur errichteten Gebäudeareals der ehemaligen Schultheiss-Brauerei im Prenzlauer Berg im Herzen von Berlin. Als gestalterisches Prinzip der Sanierung, durch die TLG Immobilien GmbH, galt es den ursprünglichen Charakter des denkmalgeschützten Gebäudeensembles soweit wie möglich zu erhalten und historische mit moderner Architektur zu verbinden. Die Geschichte des Areals ist buchstäblich an den Gebäuden ablesbar. Die ursprüngliche Beschriftung an der Fassade des jeweiligen Gebäudes gibt Auskunft über die historische Funktion. Dadurch wird der Zusammenhang des weitläufig verwinkelten Industriekomplexes deutlich. Hinter der eindrucksvollen Original-Fassade mit modernen Raumstrukturen gibt es viel zu entdecken - ein spannungsvolles Neben- und Miteinander von Unternehmungen, die das historische Gebäudeensemble mit ihrer Inspiration und Geschäftigkeit ausfüllen. Die hier ansässigen Unternehmen verfolgen kreative und kommunikative Ideen und Projekte und erzeugen damit an diesem Ort eine Atmosphäre deren besonders ausgeprägte Affinität zum einzigartigen Standort begründet. Auf dem 25.000 m∑ großen wunderschöne Bauensemble der KulturBrauerei mit seinen Höfen und seiner Architektur bietet sich dem anspruchs- und erwartungsvollen Besucher eine auffällige und konzentrierte Vielfalt, Verschiedenheit und Qualität der Angebote, wie da wären Konzerte (Rock, Pop, Jazz, Klassik und Weltmusik), Ausstellungen (bildende Kunst, genreübergreifende Veranstaltungen), Lesungen, Gespräche und Diskussionen, Theateraufführungen (Musik-, Tanz-, Sprech- und Figurentheater), Kinderkultur, Festivals und Partys, Gastronomie, Kino, Läden, Ateliers, Studios, Werkstätten, Büros, Parkhaus deren synergetische Effekt zeigt, dass sich dabei Kultur und Kommerz nicht ausschließen müssen. Im Sommer verzaubert der " align="left" /></p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Gethsemane Kirche]]></title>
<link>http://heiste08.wordpress.com/2008/03/14/gethsemane-kirche/</link>
<pubDate>Fri, 14 Mar 2008 16:14:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>heiste08</dc:creator>
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<description><![CDATA[Seit Mitte des 19. Jahrhunderts entwickelte sich Berlin zur größten Industriestadt in Deutschland. U]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Seit Mitte des 19. Jahrhunderts entwickelte sich Berlin zur größten Industriestadt in Deutschland. Um einen enormen Bevölkerungszustrom bewältigen zu können, mussten große Stadterweiterungsgebiete angelegt werden. Die Bebauung des Prenzlauer Berges, die seit der Reichsgründung mit enormer Geschwindigkeit vorangetrieben wurde, folgte dem 1862 aufgestellten Plan von James Hobrecht. Noch bevor das Häusermeer im Norden bis an die Stargarder Straße herangewachsen war, legte Kaiserin Auguste Viktoria den Grundstein zum Bau der Gethsemanekirche. Die Kirche stand also schon bevor die benachbarten Grundstücke bebaut waren. Sie gehört zu jenen 53 Kirchen, die im Verlauf von nur 15 Jahren (1890-1905) mit kaiserlicher Unterstützung in und um Berlin entstanden. Wilhelm II. hoffte, auf diese Weise ein &#8220;Bollwerk gegen die Sozialdemokratie&#8221; errichten zu können. Der Architekt der Gethsemanekirche August Orth war einer der bedeutendsten Architekten, Stadtplaner und Fachautoren der Kaiserzeit. Er war einer der bemerkenswertesten Kirchenarchitekten des 19. Jahrhunderts, hat aber auch auf dem Gebiet der Eisenbahnarchitektur hervorragendes geleistet. Orth schuf durch die Kombination eines gängigen Langhauses mit einem eingeschriebenen Oktogon einen weiten, hellen Einheitsraum mit Emporen. Aus künstlerischen Gründen reduzierte er die sehr schlanken und hohen Pfeiler auf die geringst notwendige Zahl, so dass er sogar Probleme mit der Bauaufsicht bekam, sich aber durchsetzen konnte. Dadurch erzeugte er einen eleganten, leichten Raumeindruck. Orth hielt am Rundbogenstil des protestantischen Kirchenbaus seiner Vorgänger Schinkel und Stüler fest, erweiterten diesen aber durch eine eigenständige Mischung aus romanischen und gotischen Formen. Er gab nicht der zeitgenössischen Mode nach, stilreine neugotische Kirchen zu schaffen. (Aus: Ev. Gethsemanekirche, 1890-93 von August Orth)<br />
Adresse: Gethsemanekirche, Stargarder Straße 77, Berlin-Prenzl. Berg;</p>
<p><img src="http://www.sterzenbach.de/images-b/2112815.jpg" alt="Seit Mitte des 19. Jahrhunderts entwickelte sich Berlin zur größten Industriestadt in Deutschland. Um einen enormen Bevölkerungszustrom bewältigen zu können, mussten große Stadterweiterungsgebiete angelegt werden. Die Bebauung des Prenzlauer Berges, die seit der Reichsgründung mit enormer Geschwindigkeit vorangetrieben wurde, folgte dem 1862 aufgestellten Plan von James Hobrecht. Noch bevor das Häusermeer im Norden bis an die Stargarder Straße herangewachsen war, legte Kaiserin Auguste Viktoria den Grundstein zum Bau der Gethsemanekirche. Die Kirche stand also schon bevor die benachbarten Grundstücke bebaut waren. Sie gehört zu jenen 53 Kirchen, die im Verlauf von nur 15 Jahren (1890-1905) mit kaiserlicher Unterstützung in und um Berlin entstanden. Wilhelm II. hoffte, auf diese Weise ein " align="left" height="425" width="319" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Käthe Kollwitz Platz]]></title>
<link>http://heiste08.wordpress.com/2008/03/14/kathe-kollwitz-platz/</link>
<pubDate>Fri, 14 Mar 2008 16:10:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>heiste08</dc:creator>
<guid>http://heiste08.wordpress.com/2008/03/14/kathe-kollwitz-platz/</guid>
<description><![CDATA[Am Käthe-Kollwitz-Platz erreicht der Wanderweg 10 das kulturelle Herz des Prenzlauer Berg Bezirkes. ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Am Käthe-Kollwitz-Platz erreicht der Wanderweg 10 das kulturelle Herz des Prenzlauer Berg Bezirkes. Während der DDR-Zeiten war es der Treffpunkt von denjenigen, die in Opposition zu dem deutschen Ostregime standen. Autoren, Künstler und Intellektuelle des &#8220;Prenzlberg Böhmen&#8221; hatten sich in den verfallenen und preiswerten Wohnungen im Bezirk eingerichtet. Große Teile der &#8220;Kreuzberg Szene&#8221; zog zum Prenzlauer Berg um in den frühen 90er Jahren. Die Absicht war,  Opposition gegen die Verbürgerlichung von Kreuzberg zu demonstrieren, d.h. gegen die Modernisierung und Umwandlung der ehemals preiswerten Wohnung in Luxuxwohnungen. Der Bereich Prenzlauer Berg wurde zum Wiederentwicklungbereich ab Mitte der 90er Jahre erklärt. Schritte wurden unternommen, um Bewahrung des alten Gebäudegewebes und der bestehenden Sozialstrukturen sicherzustellen. Heute ist der Käthe-Kollwitz-Platz ein Lieblingsplatz der Nachfolger der alternativen Kultur. Unzählige Cafés, die Gaststätten und Kneipen liefern viel Gelegenheiten, den authentischen Charme des &#8220;alten, ehrlichen Berlins&#8221; zu genießen. Abends ist der Kollwitzplatz eine von Berlins gefragtesten Ausgehmeilen, tagsüber jedoch  ist er fest in der Hand der Kinder. Buddelkiste, Rutsche und Schaukel werden ihre Kinder auf dem  belebten Spielplatz beschäftigen. Erwachsene können sich inzwischen die schöne bronzene Plastik gleich daneben ansehen, welche die bedeutende Berliner Zeichnerin und Bildhauerin Käthe  Kollwitz zeigt. Die große Liegewiese hinter dem Spielplatz wird von Groß und Klein gerne zum  Sonnen und Ausruhen genutzt. Donnerstags und samstags jedoch ist es um den Kollwitzplatz gar nicht ruhig, denn dann bauen  viele Händler hier ihre Stände für den Wochenmarkt auf.</p>
<p><img src="http://www.sterzenbach.de/images-b/2112814.jpg" alt="Am Käthe-Kollwitz-Platz erreicht der Wanderweg 10 das kulturelle Herz des Prenzlauer Berg Bezirkes. Während der DDR-Zeiten war es der Treffpunkt von denjenigen, die in Opposition zu dem deutschen Ostregime standen. Autoren, Künstler und Intellektuelle des " align="left" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kalendarium von Transsylvanien, August]]></title>
<link>http://pieronymus.wordpress.com/2008/03/10/kalendarium-von-transsylvanien-august/</link>
<pubDate>Mon, 10 Mar 2008 10:37:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>pieronymus</dc:creator>
<guid>http://pieronymus.wordpress.com/2008/03/10/kalendarium-von-transsylvanien-august/</guid>
<description><![CDATA[&#8220;Kalendarium von Transsylvanien&#8221; ist eine Serie von 12 Kupferstichtafeln. Es ist eine Il]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://pieronymus.files.wordpress.com/2008/03/b3-kalendarium-von-transsylvanien-august-19882.jpg"><img style="border-right:0;border-top:0;border-left:0;border-bottom:0;" height="734" alt="b3-kalendarium-von-transsylvanien-august-1988" src="http://pieronymus.files.wordpress.com/2008/03/b3-kalendarium-von-transsylvanien-august-1988-thumb2.jpg?w=503&#038;h=734" width="503"/></a> </p>
<p>&#8220;Kalendarium von Transsylvanien&#8221; ist eine Serie von 12 Kupferstichtafeln. Es ist eine Illustration-Reihe zu einem Gedicht von Sándor Kányádi.<br />Um das Buch mit den 12 Illustrationen/Radierungen und mit den Gedichten zu veröffentlichen, suche ich einen deutschen Verlag.<br />Sándor Kányádi (geb. 1929 in Nagygalambfalva, Porumbenii Mari) wuchs in der von szeklerischen Traditionen geprägten Umgebung seines siebenbürgischen Heimatdorfes auf. Seit 1950, dem Erscheinungsjahr seiner ersten Gedichte, lebt er in Klausenburg (Cluj, Kolozsvár), wo er kurzzeitig an der Theaterakademie studierte.<br />Kányádi, Verfasser zahlreicher Kindergedichtbände, machte sich auch als Vermittler von Werken aus anderen Literaturen einen Namen. 1977 veröffentlichte er seine Übersetzungen aus der siebenbürgisch-sächsischen Volksdichtung, 1989 einen Band seiner Übertragungen aus der siebenbürgisch-jiddischen Volksdichtung (beide zweisprachig). 1999 gab er eine Sammlung seiner Übersetzungen in „Csipkebokor az alkonyatban” (Wilder Rosenbusch im Abendlicht) heraus.<br />In deutscher Sprache sind Kányádis Gedichte in zweisprachiger Ausgabe erschienen: „Vae victis” (1993), „Kikapcsolódás – Entspannung” (1999). <br />Quelle: Wikipedia</p>
<p>Format: A 4</p>
<p>Jahr und Ort: 1988, Szigetszentmiklós, Ungarn</p>
<p>Material/Technik: Radierung</p>
<p>Preis: 200 EUR</p>
<div class="wlWriterSmartContent" style="display:inline;margin:0;padding:0;">Technorati-Tags: <a href="http://technorati.com/tags/pieronymus%20kalendarium%20transsylvania%20serie%20kupferstich%20gedicht%20k%c3%a1ny%c3%a1di%20s%c3%a1ndor%20verlag%20gesucht%20nagygalambfalva%20kunstnet%20siebenb%c3%bcrgen%20erd%c3%a9ly%20kolozsv%c3%a1r%20cluj%20napoca%20siebenb%c3%bcrgisch%20s%c3%a4chsischen%20volksdichtung%20talalat%20de" rel="tag">pieronymus kalendarium transsylvania serie kupferstich gedicht kányádi sándor verlag gesucht nagygalambfalva kunstnet siebenbürgen erdély kolozsvár cluj napoca siebenbürgisch sächsischen volksdichtung talalat de</a></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Ein schiefgelaufener Abend]]></title>
<link>http://pieronymus.wordpress.com/2007/10/20/schiefgelaufener-abend/</link>
<pubDate>Sat, 20 Oct 2007 20:46:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>pieronymus</dc:creator>
<guid>http://pieronymus.wordpress.com/2007/10/20/schiefgelaufener-abend/</guid>
<description><![CDATA[Für Samstag Abend eine schöne Frau&#8230; Die Radierung ist eine Illustration zu einem Gedicht von M]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://www.verocska.de/pieronymus/wp/SchiefgelaufenerAbend_13EEE/schiefgelaufenerabend.jpg"><img style="border-right:0;border-top:0;border-left:0;border-bottom:0;" height="772" alt="schiefgelaufener abend" src="http://www.verocska.de/pieronymus/wp/SchiefgelaufenerAbend_13EEE/schiefgelaufenerabend_thumb.jpg"/></a> </p>
<p>Für Samstag Abend eine schöne Frau&#8230;</p>
<p>Die Radierung ist eine Illustration zu einem Gedicht von Miklós Losonci: Törött este. &#8211; (Schiefgelaufener Abend)</p>
<p>Technik: Radierung</p>
<p>Format: ca. 10 x 20 cm</p>
<p>Jahr und Ort: 1982, Szigetszentmiklós</p>
<p>bis bald: Pieronymus</p>
<div class="wlWriterSmartContent" style="display:inline;margin:0;padding:0;">BuzzNet Tags: <a href="http://www.buzznet.com/tags/frau/" rel="tag">frau</a>, <a href="http://www.buzznet.com/tags/schiefgelaufener%20abend/" rel="tag">schiefgelaufener abend</a>, <a href="http://www.buzznet.com/tags/gedicht/" rel="tag">gedicht</a>, <a href="http://www.buzznet.com/tags/poetry/" rel="tag">poetry</a>, <a href="http://www.buzznet.com/tags/literature/" rel="tag">literature</a>, <a href="http://www.buzznet.com/tags/radierung/" rel="tag">radierung</a>, <a href="http://www.buzznet.com/tags/illustration/" rel="tag">illustration</a>, <a href="http://www.buzznet.com/tags/losonci/" rel="tag">losonci</a>, <a href="http://www.buzznet.com/tags/mikl%c3%b3s/" rel="tag">mikl&#243;s</a>, <a href="http://www.buzznet.com/tags/pieronymus/" rel="tag">pieronymus</a>, <a href="http://www.buzznet.com/tags/hungary/" rel="tag">hungary</a>, <a href="http://www.buzznet.com/tags/hungarian%20artist/" rel="tag">hungarian artist</a>, <a href="http://www.buzznet.com/tags/szigetszentmikl%c3%b3s/" rel="tag">szigetszentmikl&#243;s</a>, <a href="http://www.buzznet.com/tags/nackte%20frau/" rel="tag">nackte frau</a></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Kömüves Kelemen]]></title>
<link>http://pieronymus.wordpress.com/2007/06/08/komuves-kelemen/</link>
<pubDate>Fri, 08 Jun 2007 09:28:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>pieronymus</dc:creator>
<guid>http://pieronymus.wordpress.com/2007/06/08/komuves-kelemen/</guid>
<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://bp0.blogger.com/_drwSHmqP0Ow/RmkhtJGZHrI/AAAAAAAAAGo/ykrtRdK9ww4/s1600-h/komuves_kelemen_nyugdijas.jpg"><img style="display:block;text-align:center;cursor:pointer;margin:0 auto 10px;" src="http://bp0.blogger.com/_drwSHmqP0Ow/RmkhtJGZHrI/AAAAAAAAAGo/ykrtRdK9ww4/s400/komuves_kelemen_nyugdijas.jpg" alt="" border="0" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Andreas]]></title>
<link>http://pieronymus.wordpress.com/2007/01/29/andreas-2/</link>
<pubDate>Mon, 29 Jan 2007 23:47:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>pieronymus</dc:creator>
<guid>http://pieronymus.wordpress.com/2007/01/29/andreas-2/</guid>
<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://bp1.blogger.com/_drwSHmqP0Ow/Rly8Bpzpg6I/AAAAAAAAACE/ZrxeEDu6q84/s1600-h/andreas.jpg"><img style="display:block;text-align:center;cursor:pointer;margin:0 auto 10px;" src="http://bp1.blogger.com/_drwSHmqP0Ow/Rly8Bpzpg6I/AAAAAAAAACE/ZrxeEDu6q84/s400/andreas.jpg" alt="" border="0" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Ein Bursche wurde getötet...]]></title>
<link>http://pieronymus.wordpress.com/2007/01/28/ein-bursche-wurde-getotet/</link>
<pubDate>Sun, 28 Jan 2007 23:50:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>pieronymus</dc:creator>
<guid>http://pieronymus.wordpress.com/2007/01/28/ein-bursche-wurde-getotet/</guid>
<description><![CDATA[Illustration zu einer ungarischen Volksballade. (Megöltek egy legényt) Format: 10 x 10 cm Jahr und O]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://bp0.blogger.com/_drwSHmqP0Ow/Rly8eZzpg7I/AAAAAAAAACM/tJJtQ7ezAjU/s1600-h/bursche.jpg"><img src="http://bp0.blogger.com/_drwSHmqP0Ow/Rly8eZzpg7I/AAAAAAAAACM/tJJtQ7ezAjU/s400/bursche.jpg" style="display:block;text-align:center;cursor:pointer;margin:0 auto 10px;" border="0" /></a><font color="#993300"><span style="font-size:130%;"></span><span style="font-family:arial;">Illustration zu einer ungarischen Volksballade. (Megöltek egy legényt)</span></font></p>
<p>Format: 10 x 10 cm</p>
<p>Jahr und Ort: ca. 1980, Szigetszentmiklós</p>
<p>Material/Technik: Radierung</p>
<p><a href="http://kunstnet.de/Kunstwerk-35826.html" title="Kunstnet" target="_blank">Kommentare bei kunstnet abgeben. </a></p>
<p><span style="font-size:130%;"><a href="http://kunstnet.de/Kunstwerk-35826.html"></a></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kalendarium Transylvania 4]]></title>
<link>http://pieronymus.wordpress.com/2007/06/08/kalendarium-transylvania-4/</link>
<pubDate>Fri, 08 Jun 2007 09:27:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>pieronymus</dc:creator>
<guid>http://pieronymus.wordpress.com/2007/06/08/kalendarium-transylvania-4/</guid>
<description><![CDATA[Kalendarium Trannsylvania ist eine Serie von 12 Kupferstichtafeln. Es ist eine Illustration zu einem]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://bp0.blogger.com/_drwSHmqP0Ow/RmkhLJGZHpI/AAAAAAAAAGY/KTmhFz_-rUE/s1600-h/kalnov.jpg"><img style="display:block;text-align:center;cursor:pointer;margin:0 auto 10px;" src="http://bp0.blogger.com/_drwSHmqP0Ow/RmkhLJGZHpI/AAAAAAAAAGY/KTmhFz_-rUE/s400/kalnov.jpg" alt="" border="0" /></a></p>
<p>Kalendarium Trannsylvania ist eine Serie von 12 Kupferstichtafeln. Es ist eine Illustration zu einem Gedicht von Sándor Kányádi.</p>
<p>Sándor Kányádi (geb. 1929 in Nagygalambfalva, Porumbenii Mari) wuchs in der von szeklerischen Traditionen geprägten Umgebung seines siebenbürgischen Heimatdorfes auf. Seit 1950, dem Erscheinungsjahr seiner ersten Gedichte, lebt er in Klausenburg (Cluj, Kolozsvár), wo er kurzzeitig an der Theaterakademie studierte. Sein Studium der ungarischen Literatur an der Klausenburger Bolyai-Universität schloß er 1954 mit der Lehramtsprüfung für Gymnasien ab. Zeitgleich arbeitete er als Redakteur literarischer Zeitschriften. Von 1960 bis zu seiner Pensionierung 1990 war er Mitarbeiter der Klausenburger Kinderzeitung ,Napsugár‘ (Sonnenstrahl). Sein erster Gedichtband „Virágzik a cseresznyefa&#8221; (Der Kirschbaum blüht) erschien 1955 in Bukarest. In seinen weiteren Gedichtbänden ist eine Wandlung von der Direktheit der Subjektivität zur symbolischen Aufarbeitung des Erlebnisstoffes bemerkbar, so unter anderem in „Kikapcsolódás&#8221; (Entspannung, 1966), „Fától fáig&#8221; (Von Baum zu Baum, 1970), „Valaki jár a fák hegyén&#8221;(Es geht da wer die Wipfel hin, 1997). Seine gesammelten Gedichte erschienen 2000 („Kányádi Sándor válogatott versei&#8221;).</p>
<p>Kányádi, Verfasser zahlreicher Kindergedichtbände, machte sich auch als Vermittler von Werken aus anderen Literaturen einen Namen. 1977 veröffentlichte er seine Übersetzungen aus der siebenbürgisch-sächsischen Volksdichtung, 1989 einen Band seiner Übertragungen aus der siebenbürgisch-jiddischen Volksdichtung (beide zweisprachig). 1999 gab er eine Sammlung seiner Übersetzungen in „Csipkebokor az alkonyatban&#8221; (Wilder Rosenbusch im Abendlicht) heraus.</p>
<p>In deutscher Sprache sind Kányádis Gedichte in zweisprachiger Ausgabe erschienen: „Vae victis&#8221; (1993), „Kikapcsolódás – Entspannung&#8221; (1999).</p>
<p>Auszeichnungen: Literaturpreis des Rumänischen Schriftstellerverbandes (Bukarest 1978), Kossuth-Preis (Budapest 1993), Herder-Preis (Wien 1995).<br />
www.ungarisches-institut.de/programme/2000/buk-e2000-12.htm </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kalendarium Transylvania 3]]></title>
<link>http://pieronymus.wordpress.com/2007/06/08/kalendarium-transylvania-3/</link>
<pubDate>Fri, 08 Jun 2007 09:26:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>pieronymus</dc:creator>
<guid>http://pieronymus.wordpress.com/2007/06/08/kalendarium-transylvania-3/</guid>
<description><![CDATA[Kalendarium Trannsylvania ist eine Serie von 12 Kupferstichtafeln. Es ist eine Illustration zu einem]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://bp1.blogger.com/_drwSHmqP0Ow/Rmkg_ZGZHoI/AAAAAAAAAGQ/YPlWXOtbaZQ/s1600-h/kaljuni.jpg"><img style="display:block;text-align:center;cursor:pointer;margin:0 auto 10px;" src="http://bp1.blogger.com/_drwSHmqP0Ow/Rmkg_ZGZHoI/AAAAAAAAAGQ/YPlWXOtbaZQ/s400/kaljuni.jpg" alt="" border="0" /></a></p>
<p>Kalendarium Trannsylvania ist eine Serie von 12 Kupferstichtafeln. Es ist eine Illustration zu einem Gedicht von Sándor Kányádi.</p>
<p>Sándor Kányádi (geb. 1929 in Nagygalambfalva, Porumbenii Mari) wuchs in der von szeklerischen Traditionen geprägten Umgebung seines siebenbürgischen Heimatdorfes auf. Seit 1950, dem Erscheinungsjahr seiner ersten Gedichte, lebt er in Klausenburg (Cluj, Kolozsvár), wo er kurzzeitig an der Theaterakademie studierte. Sein Studium der ungarischen Literatur an der Klausenburger Bolyai-Universität schloß er 1954 mit der Lehramtsprüfung für Gymnasien ab. Zeitgleich arbeitete er als Redakteur literarischer Zeitschriften. Von 1960 bis zu seiner Pensionierung 1990 war er Mitarbeiter der Klausenburger Kinderzeitung ,Napsugár‘ (Sonnenstrahl). Sein erster Gedichtband „Virágzik a cseresznyefa&#8221; (Der Kirschbaum blüht) erschien 1955 in Bukarest. In seinen weiteren Gedichtbänden ist eine Wandlung von der Direktheit der Subjektivität zur symbolischen Aufarbeitung des Erlebnisstoffes bemerkbar, so unter anderem in „Kikapcsolódás&#8221; (Entspannung, 1966), „Fától fáig&#8221; (Von Baum zu Baum, 1970), „Valaki jár a fák hegyén&#8221;(Es geht da wer die Wipfel hin, 1997). Seine gesammelten Gedichte erschienen 2000 („Kányádi Sándor válogatott versei&#8221;).</p>
<p>Kányádi, Verfasser zahlreicher Kindergedichtbände, machte sich auch als Vermittler von Werken aus anderen Literaturen einen Namen. 1977 veröffentlichte er seine Übersetzungen aus der siebenbürgisch-sächsischen Volksdichtung, 1989 einen Band seiner Übertragungen aus der siebenbürgisch-jiddischen Volksdichtung (beide zweisprachig). 1999 gab er eine Sammlung seiner Übersetzungen in „Csipkebokor az alkonyatban&#8221; (Wilder Rosenbusch im Abendlicht) heraus.</p>
<p>In deutscher Sprache sind Kányádis Gedichte in zweisprachiger Ausgabe erschienen: „Vae victis&#8221; (1993), „Kikapcsolódás – Entspannung&#8221; (1999).</p>
<p>Auszeichnungen: Literaturpreis des Rumänischen Schriftstellerverbandes (Bukarest 1978), Kossuth-Preis (Budapest 1993), Herder-Preis (Wien 1995).<br />
www.ungarisches-institut.de/programme/2000/buk-e2000-12.htm </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kalendarium Transylvania 2]]></title>
<link>http://pieronymus.wordpress.com/2007/06/08/kalendarium-transylvania-2/</link>
<pubDate>Fri, 08 Jun 2007 09:26:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>pieronymus</dc:creator>
<guid>http://pieronymus.wordpress.com/2007/06/08/kalendarium-transylvania-2/</guid>
<description><![CDATA[Kalendarium Trannsylvania ist eine Serie von 12 Kupferstichtafeln. Es ist eine Illustration zu einem]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://bp2.blogger.com/_drwSHmqP0Ow/RmkgypGZHnI/AAAAAAAAAGI/oVtCeXQSLh8/s1600-h/kalfebr.jpg"><img style="display:block;text-align:center;cursor:pointer;margin:0 auto 10px;" src="http://bp2.blogger.com/_drwSHmqP0Ow/RmkgypGZHnI/AAAAAAAAAGI/oVtCeXQSLh8/s400/kalfebr.jpg" alt="" border="0" /></a></p>
<p>Kalendarium Trannsylvania ist eine Serie von 12 Kupferstichtafeln. Es ist eine Illustration zu einem Gedicht von Sándor Kányádi.</p>
<p>Sándor Kányádi (geb. 1929 in Nagygalambfalva, Porumbenii Mari) wuchs in der von szeklerischen Traditionen geprägten Umgebung seines siebenbürgischen Heimatdorfes auf. Seit 1950, dem Erscheinungsjahr seiner ersten Gedichte, lebt er in Klausenburg (Cluj, Kolozsvár), wo er kurzzeitig an der Theaterakademie studierte. Sein Studium der ungarischen Literatur an der Klausenburger Bolyai-Universität schloß er 1954 mit der Lehramtsprüfung für Gymnasien ab. Zeitgleich arbeitete er als Redakteur literarischer Zeitschriften. Von 1960 bis zu seiner Pensionierung 1990 war er Mitarbeiter der Klausenburger Kinderzeitung ,Napsugár‘ (Sonnenstrahl). Sein erster Gedichtband „Virágzik a cseresznyefa&#8221; (Der Kirschbaum blüht) erschien 1955 in Bukarest. In seinen weiteren Gedichtbänden ist eine Wandlung von der Direktheit der Subjektivität zur symbolischen Aufarbeitung des Erlebnisstoffes bemerkbar, so unter anderem in „Kikapcsolódás&#8221; (Entspannung, 1966), „Fától fáig&#8221; (Von Baum zu Baum, 1970), „Valaki jár a fák hegyén&#8221;(Es geht da wer die Wipfel hin, 1997). Seine gesammelten Gedichte erschienen 2000 („Kányádi Sándor válogatott versei&#8221;).</p>
<p>Kányádi, Verfasser zahlreicher Kindergedichtbände, machte sich auch als Vermittler von Werken aus anderen Literaturen einen Namen. 1977 veröffentlichte er seine Übersetzungen aus der siebenbürgisch-sächsischen Volksdichtung, 1989 einen Band seiner Übertragungen aus der siebenbürgisch-jiddischen Volksdichtung (beide zweisprachig). 1999 gab er eine Sammlung seiner Übersetzungen in „Csipkebokor az alkonyatban&#8221; (Wilder Rosenbusch im Abendlicht) heraus.</p>
<p>In deutscher Sprache sind Kányádis Gedichte in zweisprachiger Ausgabe erschienen: „Vae victis&#8221; (1993), „Kikapcsolódás – Entspannung&#8221; (1999).</p>
<p>Auszeichnungen: Literaturpreis des Rumänischen Schriftstellerverbandes (Bukarest 1978), Kossuth-Preis (Budapest 1993), Herder-Preis (Wien 1995).<br />
www.ungarisches-institut.de/programme/2000/buk-e2000-12.htm </p>
</div>]]></content:encoded>
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