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	<title>raubkopien &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/raubkopien/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "raubkopien"</description>
	<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 23:26:46 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Lily Allen ist gegen Privatkopien, für kommerzielle Raubkopien]]></title>
<link>http://11k2.wordpress.com/2009/11/23/lily-allen-ist-gegen-privatkopien-fur-kommerzielle-raubkopien/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 19:00:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>Fritz</dc:creator>
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<description><![CDATA[Das selbsternannte Sprachrohr im Kampf gegen Piraten und Kopierer, das britische Popsternchen Lily A]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft" src="http://farm1.static.flickr.com/69/193298748_864788a7ea_m.jpg" alt="" width="160" height="240" />Das selbsternannte Sprachrohr im Kampf gegen Piraten und Kopierer, das britische Popsternchen Lily Allen, hat sich in der Vergangenheit schon verschiedentlich in Fettnäpfchen gesetzt, etwa durch das (Raub)-Kopieren von Blogartikeln ohne Autoren- und Quellenangabe. Jetzt setzt sie nach und äussert mondsüchtige Ansichten zum Thema Copyright, die sie für alle Zeit disqualifizieren sollten: &#8220;Wenn jemand dir eine selbstgebrannte Kopie meiner CD für 5 Euro verkaufen will, habe ich damit kein Problem. Solange der Käufer meiner Musik nur einen Wert beimisst&#8221;.<!--more--></p>
<p>Wow. Lily, das war aber extrem blöd: Private Kopien, die deine Fans zum Kaufen deiner CDs anregen, sind schlecht, aber kommerzielle Raubkopierer, die das Geld deiner Fans nehmen und dir nichts abgeben, sind gut? Ich finde, du solltest einfach gar nichts mehr sagen.</p>
<p>Gar nichts.</p>
<p>( via <a href="http://www.techdirt.com/articles/20091120/1151227026.shtml" target="_blank">techdirt</a>) (pic <a href="http://www.flickr.com/photos/musiclikedirt/193298748/sizes/s/" target="_blank">neil365</a> cc)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Sauger]]></title>
<link>http://blogsammlung.wordpress.com/2009/11/16/die-sauger/</link>
<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 20:43:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>blogsammlung</dc:creator>
<guid>http://blogsammlung.wordpress.com/2009/11/16/die-sauger/</guid>
<description><![CDATA[Diese &#8220;Sauger&#8221;, das sind die &#8220;Richtigen&#8221;  - die habe ich ebenfalls lange gen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Diese &#8220;Sauger&#8221;, das sind die &#8220;Richtigen&#8221;  - die habe ich ebenfalls lange gen]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Game Over" für 600.000 Xbox-Spieler]]></title>
<link>http://ifmprojekt.wordpress.com/2009/11/16/game-over-fur-600-000-xbox-spieler/</link>
<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 12:46:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>sschmidbif3a</dc:creator>
<guid>http://ifmprojekt.wordpress.com/2009/11/16/game-over-fur-600-000-xbox-spieler/</guid>
<description><![CDATA[Microsoft fährt eine harte Schiene gegen Raubkopierer, denn vor kurzem haben über 600.000 Xbox Live ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Microsoft fährt eine harte Schiene gegen Raubkopierer, denn vor kurzem haben über 600.000 Xbox Live User den Satz <em>„</em><em>Your console has been banned from Xbox“</em> auf ihren Bildschirmen vorfinden müssen, als sie sich in das Online Spiele Portal einloggen wollten, in dem weit über 20 Millionen Spieler die Möglichkeit haben miteinander zu spielen. Der Grund: Diese Nutzer sollen ihre Xbox dahingehend modifiziert haben um gebrannte Spiele, die meist aus dem Internet bezogen werden, abspielen zu können und so die Kosten auf ein Minimum reduziert haben. Da dies aber gegen die Nutzungsbestimmungen der Xbox verstößt, wurden die User ohne Vorwarnung gebannt. Hart trifft es diejenigen, die Abonnements abgeschlossen haben, die jährlich 60 Euro kosten. Fraglich ist noch, wie Microsoft es geschafft hat diese Konsolen zu untersuchen. Meldungen diesbezüglich existieren noch nicht.</p>
<p>Quelle: <a href="http://kurier.at/techno/1954198.php">http://kurier.at/techno/1954198.php</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Amazon patentiert Tippfehler]]></title>
<link>http://11k2.wordpress.com/2009/10/30/amazon-patentiert-tippfehler/</link>
<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 18:18:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>Fritz</dc:creator>
<guid>http://11k2.wordpress.com/2009/10/30/amazon-patentiert-tippfehler/</guid>
<description><![CDATA[Genauer: Amazon hat einen Patentantrag für eine Methode gestellt, wonach in einen vorhandenen Buchte]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://11k2.wordpress.com/files/2009/10/091030porntypos.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-12170" title="091030porntypos" src="http://11k2.wordpress.com/files/2009/10/091030porntypos.jpg" alt="091030porntypos" width="256" height="145" /></a>Genauer: Amazon hat einen Patentantrag für eine Methode gestellt, wonach in einen vorhandenen Buchtext künstliche Schreibfehler eingefügt oder Wörter durch Synonyme ersetzt werden, so dass man eventuelle &#8220;Raubkopien&#8221;<!--more--> leichter aufspüren kann. Abgesehen davon, dass das kalter Kaffee ist (ich hatte schon viel Spass beim googeln meiner eigenen Neologismen und der Emailkonversation mit Leuten, die meine Texte ohne Quellenangabe wiederveröffentlicht haben), will die Firma Amazon zur Abwehr von &#8220;Piraterie&#8221; die Rechtschreibung opfern, oder den Wortlaut klassischer Texte. Sucht euch aus, was schlimmer ist.</p>
<p>Das Pic? Regel 34. Und den Webservice gibt’s wirkllich.</p>
<p>(via <a href="http://yro.slashdot.org/story/09/10/28/2236235/Amazon-Patents-Changing-Authors-Words" target="_blank">slashdot</a>)</p>
<p>&#160;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Deutschland: Zwei mutmaßliche Raubkopierer in Erfurt verhaftet]]></title>
<link>http://wirsinddasnetz.wordpress.com/2009/10/28/deutschland-zwei-mutmasliche-raubkopierer-in-erfurt-verhaftet/</link>
<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 10:42:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ramona</dc:creator>
<guid>http://wirsinddasnetz.wordpress.com/2009/10/28/deutschland-zwei-mutmasliche-raubkopierer-in-erfurt-verhaftet/</guid>
<description><![CDATA[Es ist schon erstaunlich das es immer noch Trottel gibt die ihre Raubkopien von M$ oder Adobe über e]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Es ist schon erstaunlich das es immer noch Trottel gibt die ihre Raubkopien von M$ oder Adobe über eBay verkaufen. Und dann kennt man sie auch schon bei der StA. Die <a rel="external" href="http://www.thueringen.de/thgsta/ad-mueh.htm" target="_blank">Staatsanwaltschaft Mühlhausen</a> hat heute früh zwei Erfurter verhaftet, denen der gewerbsmäßige Handel mit Software-Raubkopien vorgeworfen wird. Zurzeit laufen an mehreren Stellen Durchsuchungen, um Beweismaterial sicherzustellen. Die beiden 33-jährigen Männer sollen einen Schaden in Millionenhöhe verursacht haben. Beide sind mehrfach vorbestraft.</p>
<p>via <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Zwei-mutmassliche-Raubkopierer-in-Erfurt-verhaftet-839397.html">Heise</a> (THX)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Internet-Sperre für Raubkopierer in Frankreich beschlossen]]></title>
<link>http://frankreichnews.wordpress.com/2009/10/22/internet-sperre-fur-raubkopierer-in-frankreich-beschlossen/</link>
<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 21:18:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>frankreichnews</dc:creator>
<guid>http://frankreichnews.wordpress.com/2009/10/22/internet-sperre-fur-raubkopierer-in-frankreich-beschlossen/</guid>
<description><![CDATA[Illegales Herunterladen kann in Frankreich künftig mit einer Internet-Sperre geahndet werden. Nach e]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Illegales Herunterladen kann in Frankreich künftig mit einer Internet-Sperre geahndet werden. Nach e]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Legal, illegal, sch***egal… – Die Geschichte der (Raub)Kopien, Teil II]]></title>
<link>http://stefanreinhardt.wordpress.com/2009/09/24/legal-illegal-schegal%e2%80%a6-%e2%80%93-die-geschichte-der-raubkopien-teil-ii/</link>
<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 05:47:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>fohlenfan77</dc:creator>
<guid>http://stefanreinhardt.wordpress.com/2009/09/24/legal-illegal-schegal%e2%80%a6-%e2%80%93-die-geschichte-der-raubkopien-teil-ii/</guid>
<description><![CDATA[In den Folgejahren tauschten Studenten untereinander ihre neusten Software- und Spielentwicklungen a]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">In den Folgejahren tauschten Studenten untereinander ihre neusten Software- und Spielentwicklungen aus. „Adventure“ machte so schnell die Runde unter den Zocker-Pionieren und wurde durch andere Programmierer stetig mit zusätzlichen Dungeons und Quests erweitert. Damals scherte sich niemand um die Verbreitung der Spiele – im Gegenteil: die Programmierer waren stolz auf ihre Arbeit und darauf, dass ihr Werk von anderen Usern genutzt wurde. Schließlich glaubte damals kein Mensch an den kommerziellen Erfolg solcher Spielereien.<br />
Das änderte sich erst Ende der siebziger, Anfang der achtziger Jahre, als Computer und Software für jedermann erschwinglich wurden und sich neu gegründete Publisher der kommerziellen Verbreitung der Spielsoftware annahmen.</p>
<p style="text-align:justify;">Die erste große Raubkopierwelle erreichte mit dem Höhepunkt des C64 ihren selbigen. Kaum ein C64-Spiel erschien, das nicht binnen weniger Tage von Hackern „gecrackt“ wurde. Inzwischen hatten sich ganze Hackergruppen zusammengetan, deren Ziel es war, den Kopierschutz von Originalspielen zu knacken und diese Spiele anschließend zu verbreiten. Die Hacker verewigten sich in einem kurzen „Demo“ genannten Vorspann im Spiel. Anfangs handelte es dabei nur um einzelne Textzeilen auf denen die Hacker Grüße oder ihre Credits hinterließen. Im Laufe der Zeit wurden die Textzeilen durch grafische und musikalische Spielereien ergänzt – ein regelrechter Wettbewerb in der Szene entstand. Dieser ging sogar so weit, dass aus dem internen Wetteifer heraus eine eigene Demo-Szene entstand, die sich einzig und allein auf das Erstellen möglichst professioneller Intros konzentrierte und teilweise noch heute Bestand hat.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Fortsetzung folgt…<br />
</strong></p>
<p>© Stefan Reinhardt, 2009.<br />
Verwendung oder Nachdruck des Artikels oder Auszüge sind nur mit der Erlaubnis des Autors gestattet!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Legal, illegal, sch***egal… - Die Geschichte der (Raub)Kopien, Teil I]]></title>
<link>http://stefanreinhardt.wordpress.com/2009/09/23/legal-illegal-schegal%e2%80%a6-die-geschichte-der-raubkopien-teil-i/</link>
<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 05:48:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>fohlenfan77</dc:creator>
<guid>http://stefanreinhardt.wordpress.com/2009/09/23/legal-illegal-schegal%e2%80%a6-die-geschichte-der-raubkopien-teil-i/</guid>
<description><![CDATA[Jeder kennt sie, doch keiner besitzt sie! Die Rede ist von den zumeist illegal erstellten Kopien alt]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Jeder kennt sie, doch keiner besitzt sie! Die Rede ist von den zumeist illegal erstellten Kopien alter wie neuer Computer- und Videospiele. Zweifelsohne ist jeder passionierte Videospieler in seinem Zockerleben schon einmal mit den, gerne als „Sicherheitskopien“ verharmlosten, Duplizierungen in Kontakt gekommen. Denn kaum ist ein Spiel heutzutage auf dem Markt, tauchen im Internet bereits die ersten Kopien auf. Allerdings sind Raubkopien längst kein Phänomen des modernen Internet. Die Wurzeln dieser legal oder illegal erstellten Vervielfältigungen reichen bis zu den Anfängen der Computer- und Videospiele, also in die 50er Jahre des letzten Jahrtausends, zurück.</p>
<p style="text-align:justify;">Die aufkommende Verbreitung von Kopien ist dabei eng mit dem Auftauchen der ersten „Hacker“ in der Computerszene verbunden. Dabei handelte es sich anfangs aber nicht um Softwarepiraten, denn Software im heutigen Sinne gab es in den 50er Jahren nicht, geschweige denn kommerzielle Computerspiele oder bezahlbare Heimcomputer. Vielmehr versuchten die Technikfreaks der Nachkriegsjahre mit eigenen Schaltkreiskreationen technische Abläufe in bestehenden Systemen zu vereinfachen. So fanden sich am Bostoner Massachusetts Institute of Technology (MIT) findige Studenten in dem Tech Model Railroad Club zusammen und entwarfen eigene Schaltkreise, um ihre Modellbahnanlage(!) einfacher steuern zu können. Diese Jungs waren nicht nur die ersten Geeks, sie gaben sich Ende der 50er Jahre auch selbst den Titel „Hacker“, also Tüftler.</p>
<p style="text-align:justify;">Mit dem Einzug der ersten Computer an die Universitäten begann eine neue Technik-Ära. Studenten lernten die Rechenmaschinen zu programmieren und experimentierten vielfach auch in ihrer Freizeit an den hochmodernen Geräten herum, deren Rechenleistung weit unter der eines heutigen Billig-Taschenrechners lag. So erstand 1961 das erste Computerspiel mit dem markanten Titel „Spacewar“, aus der Feder des „Hackers“ Steve Russell, an einem Universitätsrechner. Da sich die Programmierer damals rege untereinander austauschten und jeden Programmiererfolg diskutierten, dauert es nicht lange, bis „Spacewar“ seinen Weg an andere U.S.-amerikanische Hochschulen fand. Das erste Computerspiel überhaupt, war damit auch das erste seiner Art, welches kopiert wurde.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Fortsetzung folgt&#8230;<br />
</strong></p>
<p>© Stefan Reinhardt, 2009.<br />
Verwendung oder Nachdruck des Artikels oder Auszüge sind nur mit der Erlaubnis des Autors gestattet!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ein Grund zum Raubkopieren]]></title>
<link>http://11k2.wordpress.com/2009/09/13/ein-grund-grund-zum-raubkopieren/</link>
<pubDate>Sun, 13 Sep 2009 09:36:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>Fritz</dc:creator>
<guid>http://11k2.wordpress.com/2009/09/13/ein-grund-grund-zum-raubkopieren/</guid>
<description><![CDATA[Copy that Floppy 2, mit einem Old-Old-Old-School-Rap-Song darunter und der Botschaft: &#8220;It]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="margin-bottom:0;" align="LEFT"><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/hUCyvw4w_yk&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/hUCyvw4w_yk&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="LEFT">
<p style="margin-bottom:0;" align="LEFT">Copy that Floppy 2, mit einem Old-Old-Old-School-Rap-Song darunter und der Botschaft: &#8220;It&#8217;s not just a copy, its a crime&#8221;. Liebe Rechteverwertungsindustrie: Solange ihr euren Kunden<!--more--> solche Rechtfertigungen für das Anfertigen von Kopien gebt, tun sie&#8217;s auch.</p>
<p style="margin-bottom:0;" align="LEFT">Nur der Vollständigkeit halber: Das Wort &#8220;Raubkopien&#8221; ist ein Witz. Warum? Weil es ursprünglich kommerziell vertriebene Kopien (aus China und anderswo) bezeichnete, die  liebe Rechteverwertungsindustrie es aber aus lauter Panik auf die privaten Kopien ausweiten musste (Die Künstler fragt sowieso keiner). ( via <a href="http://blog.newsweek.com/blogs/techtonicshifts/archive/2009/09/10/need-to-appeal-to-teens-here-s-a-hint.aspx" target="_blank">newsweek</a>)</p>
<p style="margin-bottom:0;" align="LEFT">
<p style="margin-bottom:0;" align="LEFT">
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kulturflatrate: So wirds gemacht]]></title>
<link>http://11k2.wordpress.com/2009/08/28/kulturflatrate-so-wirds-gemacht/</link>
<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 19:41:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>Fritz</dc:creator>
<guid>http://11k2.wordpress.com/2009/08/28/kulturflatrate-so-wirds-gemacht/</guid>
<description><![CDATA[Am vorgestrigen Mittwoch trafen sich in den Räumen des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels in Be]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://11k2.wordpress.com/files/2009/08/090828home_taping_is_killing_music.png"><img class="alignleft size-full wp-image-10545" title="090828Home_taping_is_killing_music" src="http://11k2.wordpress.com/files/2009/08/090828home_taping_is_killing_music.png" alt="090828Home_taping_is_killing_music" width="280" height="231" /></a>Am vorgestrigen Mittwoch trafen sich in den Räumen des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels in Berlin namhafte Vertreter unterschiedlichster Standpunkte, um über die Kulturflatrate zu diskutieren. Natürlich wurde keine Einigung erzielt. Wie auch? Der Begriff &#8220;Kulturflatrate&#8221; ist selbst bereits eine Worthülse, die nicht auszufüllen ist. Aber glücklicherweise gibt es ja Leute, die seit Jahren in dieser Richtung vorausdenken.<!--more--></p>
<p>Und damit meine ich jetzt nicht nur mich. Ganz und gar nicht. Aber weil ich seit Jahren über dieses Thema schreibe, bin ich in der Lage, zu erklären, worum es hier wirklich geht, und wo die Missverständnisse lauern.</p>
<p><strong>Kulturflatrate, ein Missverständnis</strong></p>
<p>Zuerst einmal: Die Lösung, die wir hier verzweifelt suchen, heisst nicht &#8220;Kulturflatrate&#8221;, sondern &#8220;Pauschalabgabe&#8221;, und muss eingeführt werden, weil im Internet eine weder technisch noch juristisch verhinderbare private Nutzung erfolgt, von welcher die Anbieter von Hardware, Software und vor allem Dienstleistungen profitieren. Zur Erklärung: Die seit langem existierende Pauschalabgabe auf CD-Rohlinge (und andere Kopiermedien) wird nicht deshalb erhoben, weil der Fan &#8220;umsonst kopiert&#8221; (das darf er nämlich), sondern weil die Hersteller von CD-Brennern und Leermedien (und Vergleichbarem) damit Geld verdienen, also mittelbar mit der kreativen Leistung des Urhebers.</p>
<p>An diesem Punkt geht die öffentliche Diskussion zielstrebig in die Irre; immer wieder wird von einer &#8220;Schuld&#8221; des Verbrauchers durch &#8220;illegale Kopien&#8221; (&#8220;Internetpiraterie&#8221;, &#8220;Raubkopien&#8221;) gesprochen, welche aber nach dem Geist und Buchstaben der europäischen Urheberrechtsgesetze gar nicht existiert: Die Privatkopie ist grundsätzlich legal. Ignoriert wird im Fall Internet dagegen das Gebot einer Vergütung für die Urheber bei indirekter kommerzieller Nutzung. Nicht der Verbraucher ist nämlich grundsätzlich vergütungspflichtig, sondern der kommerzielle, direkte oder indirekte Verwerter.</p>
<p>Ein direkter Verwerter wären etwa ein Verlag, oder ein Filmstudio, die dem Künstler für die kommerzielle Nutzung seiner Kreation eine Vergütung bezahlen (Zumindest in der Theorie). Indirekte Verwerter wären der CD-Anbieter Verbatim, der Brenner-Hersteller Teac. Oder eben der Internetprovider Vodafone (und andere), der Einnahmen damit erzielt, dass er einen Internetzugang mit Flatrate zum Herunterladen (&#8220;Kopieren&#8221;) von urheberrechtlich geschützten Werken bereitstellt.</p>
<p>Dass der &#8220;Download aus einer offensichtlich rechtswidrigen Quelle&#8221;, wie das im gewohnt schwammigen Behördendeutsch formuliert ist, heute als illegal gilt, ist das Ergebnis von einseitigen Lobbyanstrengungen, und keine Frucht der Rechtspflege.</p>
<p><strong>Einfach das Urheberrecht beachten</strong></p>
<p>Um den im vorgestrigen Kulturflatrate-Konvent und anderswo viel beschworenen gordischen Knoten zu lösen, ist es einzig und allein nötig, das Urheberrecht in seiner usprünglichen Form zu beachten: Vergütung bei kommerzieller Nutzung gleich welcher Form.</p>
<p><strong>Verteilen der Milliardenpauschale</strong></p>
<p>Möchte noch jemand wissen, wie mit den beträchtlichen Einnahmen aus einer solchen Pauschalabgabe ( schon ein Euro Abgabe pro Internetzugang und Monat erzeugt in Deutschland ein jährliches Volumen von etwa einer halben Milliarde) zu verfahren ist? Ganz einfach: Schon heute bieten Marktforschungs-Agenturen (wie BigChampagne in Los Angeles) detaillierte P2P-Download-Statistiken, die von Medienkonzernen als wertvolles Werkzeug der Marktanalyse genutzt werden. Dieselbe Vorgehensweise in einer neu zu schaffenden EU-Behörde (die vor allem aus Computern besteht) liefert genaue Aussagen darüber, welches Werk wie oft herunter geladen wurde. Da ein Buch, ein DVD-Film oder ein Musik-CD-Album in der selben Preisdimension liegen, fällt eine finanzielle Differenzierung weg. Software (auch Spielesoftware) ist anders abzurechnen, weil sie weniger den Charakter eines kreativen Werks als den einer Dienstleistung hat. Die oben angenäherte halbe Milliarde kann so sehr leicht auf die einzelnen Urheber verteilt werden. Natürlich würde das den derzeit so mächtigen Verwertungskonzernen nicht passen; aber dafür gibt es ja Verträge zwischen Kreativen und Verwertern, um letztere an der Einnahmen der ersteren partizipieren zu lassen.</p>
<p><strong>Hometaping is killing&#8230; garnichts</strong></p>
<p>Das Märchen vom Umsatzverlust durch Tausch und Kopie hatte schon im Analogzeitalter kein Faktenfundament, ebenso wenig in der Digitalära: Ein negativer Zusammenhang zwischen Kopie (P2P) und Umsatz mit Kulturdatenträgern und vergleichbaren Produkten wurde nie nachgewiesen. Hometaping hat die Musik nicht gekillt, können wir mit der preisgünstigen Schadenfreude einer Folgegeneration resümieren. Und P2P auch nicht.</p>
<p>Trotzdem müssen Kreative für die Nutzung ihrer Werke im Internet entlohnt werden. Nicht per &#8220;Kulturflatrate&#8221;, sondern durch die Pauschalabgabe auf kommerzielle Internetangebote. Dann, (und nicht vorher) wird alles gut. Versprochen.</p>
<p>(quellen, aber keine erklärungen: <a href="http://www.faz.net/s/Rub475F682E3FC24868A8A5276D4FB916D7/Doc~E8440FAE6E56943E0B1AD2E570E3F763C~ATpl~Ecommon~Scontent.html?rss_feuilleton" target="_blank">faz</a>,  <a href="http://www.heise.de/newsticker/Diskussion-Pro-und-Contra-einer-Kulturflatrate--/meldung/144394" target="_blank">heise</a>,  <a href="http://www.tagesspiegel.de/medien-news/Kultur-Flatrate-Sascha-Lobo-Thomas-Brussig-Hans-Joachim-Otto;art15532,2884800" target="_blank">tagesspiegel</a>, <a href="http://www.welt.de/die-welt/kultur/article4413806/Wenn-alle-umsonst-kopieren-verdient-keiner-mehr-Geld.html" target="_blank">welt</a>,  <a href="http://www.boersenblatt.net/sixcms/detail.php?id=336430" target="_blank">boersenblatt</a>)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Transmission failed!!!]]></title>
<link>http://allelachen.wordpress.com/2009/08/25/transmission-failed/</link>
<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 06:27:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>xenoon</dc:creator>
<guid>http://allelachen.wordpress.com/2009/08/25/transmission-failed/</guid>
<description><![CDATA[Ich bin seit gestern auch mal auf demonoid.. und seit dem failed transmission nur noch&#8230; egal w]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich bin seit gestern auch mal auf demonoid.. und seit dem failed transmission nur noch&#8230; egal was is&#8230; fail programm stürzt dauernd halb ab!!!! Ich könnte mich so aufregen!</p>
<p>&#8212;</p>
<p>UPDATE: Ich hab mal geupdatet auf die 1.74, hatte noch die 1.74b1 jetzt gehts wieder besser!!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Raubkopien? Will doch keiner!]]></title>
<link>http://11k2.wordpress.com/2009/08/23/raubkopien-will-doch-keiner/</link>
<pubDate>Sun, 23 Aug 2009 12:07:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>Fritz</dc:creator>
<guid>http://11k2.wordpress.com/2009/08/23/raubkopien-will-doch-keiner/</guid>
<description><![CDATA[Aus Vietnam: The Terminators. Duilt to Prdtbct Mankind, nor produlawwied to destroy. (via engrishfun]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://11k2.wordpress.com/files/2009/08/090823duilt-prdtbct.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-10402" title="090823duilt-prdtbct" src="http://11k2.wordpress.com/files/2009/08/090823duilt-prdtbct.jpg?w=224" alt="090823duilt-prdtbct" width="224" height="300" /></a>Aus Vietnam:</p>
<blockquote><p>The Terminators.<br />
Duilt to Prdtbct Mankind, nor produlawwied to destroy.</p></blockquote>
<p>(via <a href="http://engrishfunny.com/2009/08/19/engrish-duilt-prdtbct/" target="_blank">engrishfunny</a>)<br />
(klick &#62; grösser)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Statt besserer Games: Ubisoft arbeitet lieber am Anti-Piraten-Tool]]></title>
<link>http://11tech.wordpress.com/2009/07/28/statt-besserer-games-ubisoft-arbeitet-lieber-am-anti-piraten-tool/</link>
<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 12:44:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ralf</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wer hat Schuld an der Halbierung der Games-Verkäufe? Langweilige Titel? Ewige Verspätungen? Einfalls]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://11tech.wordpress.com/files/2009/07/11tech_ubisoft.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-4039" title="11tech_Ubisoft" src="http://11tech.wordpress.com/files/2009/07/11tech_ubisoft.jpg?w=300" alt="11tech_Ubisoft" width="300" height="150" /></a>Wer hat Schuld an der Halbierung der Games-Verkäufe? Langweilige Titel? Ewige Verspätungen? Einfallslose Fortsetzungen? Schlampige fehlerhafte Programmierarbeit? Verbocktes Marketing? Neiiin, nicht doch. Schuld sind natürlich nur die Raubkopierer.</p>
<p><!--more--></p>
<p>Die gerade veröffentlichten Geschäftszahlen beim Game-Publisher Ubisoft sind hundsmiserabel: Im abgelaufenen Quartal brach der Absatz um 50 Prozent ein. Die Ursachen sucht man mit keinem Wort im eigenen Haus, sondern beschuldigt die Marktsituation/Wirtschaftskrise sowie die angeblich wieder hochaktiven Raubkopierer. Vor allem bei Titeln für Nintendo DS sehen sie viele Piraten am Werk (komisch, mir als DS-Besitzer ist noch nie eine Raubkopie untergekommen&#8230;).<br />
Die selbstgemachten Verspätungen von Titeln seien natürlich gaaar nicht Schuld am Dilemma. Ach ja, Ubisoft gab bei der Gelegenheit zu, dass sich Splinter Cell: Conviction, Red Steel 2, Ghost Recon 4 und I Am Alive auf mindestens 2010 verschieben.</p>
<p>Die ganze Aufmerksamkeit des Hauses gelte nun einem neuen Anti-Piraten-Tool, welches Raubkopien ab Ende des Jahres zuverlässig verhindern soll, kündigte CEO Yves Guillemot an. Wie das funktioniere und auf welchen Plattformen, wurde nicht verraten. Mein Tipp: Künftig zickt wieder das Original herum und will nicht laufen, während nur die Raubkopie tadellos arbeitet. [rm]</p>
<p>[<a href="http://www.vg247.com/2009/07/27/ubisoft-delay-splinter-cell-conviction-and-red-steel-2-until-2010/" target="_blank">VG247</a>]</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Konsolen auf der Überholspur]]></title>
<link>http://dreige.wordpress.com/2009/07/18/pc-gaming-auf-dem-absteigenden-ast/</link>
<pubDate>Sat, 18 Jul 2009 09:22:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>dreige</dc:creator>
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<description><![CDATA[Der Kampf zwischen Konsole und PC als Spielgerät läuft noch, jedoch kann man einen ganz klaren Trend]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft size-medium wp-image-24" title="PC vs Konsolen" src="http://dreige.wordpress.com/files/2009/07/detail.jpg?w=300" alt="PC vs Konsolen" width="270" height="203" />Der Kampf zwischen Konsole und PC als Spielgerät läuft noch, jedoch kann man einen ganz klaren Trend zur Konsole feststellen. Vor allem in Deutschland ist der PC als Alternative zur Konsole immer noch sehr beliebt. Warum aber viele Spieler dem PC den Rücken zudrehen und auf eine der Spielkonsolen umsteigen ist nicht ganz einfach zu erklären aber es gibt doch einige Gründe wieso dies der Fall sein könnte.</p>
<p><strong>Raubkopien</strong></p>
<p>Schon beim Crash auf dem Videospielmarkt Mitte der 80er Jahren waren die Raubkopien ein Grund für die Krise und auch heute ist das Thema sehr aktuell.<br />
Sobald ein Computerspiel auf dem Markt erhältlich ist kann es auch schon in Tauschbörsen und auf einschlägigen Seiten heruntergeladen werden, nicht selten kann man von dort aus das Spiel auch schon vor der eigentlichen Veröffentlichung herunterladen. Das dies nicht unbedingt förderlich ist für die Computerspielindustrie ist, brauche ich nicht zu erklären. Denn wer investiert schon zig Millionen in ein Produkt, dass dann Später ohnehin von vielen illegal heruntergeladen wird und der Gewinn somit flöten geht? Man darf nicht vergessen, dass die Developer und Publisher wirtschaftliche Unternehmen sind und, dass sie keine Frondienste leisten damit die Spieler zuhause ein tolles Produkt im Regal haben. Da überlegen sich die Firmen halt ernsthaft bevor sie ein solch grosses Risiko eingehen ob sie nicht besser das Spiel nur für die Konsole Produzieren sollten, denn dort ist das Problem der Raubkopierer ein weitaus kleineres Problem. Man muss sich dann auch nicht wundern wenn sich die Firmen einen schärferen Kopierschutz ausdenken, Stichwort Electronic Arts. Das Problem des Raubkopierens ist auch nicht nur im Beriech der Videospiele ein grosses Problem, sondern auch im Musik- und Videogeschäft.</p>
<p><strong>Finanzieller Punkt</strong></p>
<p>Die neuste Grafikkarte, der neuste Prozessor und ein grösserer Arbeitspeicher und schon hat man wieder hunderte Euro ausgegeben um die nötigen Ressourcen zu haben um die neusten Spiele zu spielen. Das muss nach einem Jahr wiederholt werden. Die PS3 ist ja auch nicht unbedingt billig, man kann sich jedoch sicher sein, dass man ein Jahr später nicht wieder aufrüsten muss und bei einer Lebensdauer von einigen Jahren kann man sehr viel Geld sparen wenn man die Hardware nicht in regelmässigen Abständen aufrüsten muss.</p>
<p><strong>Spieleauswahl</strong></p>
<p>Die Spieleauswahl hängt natürlich direkt mit den zwei oben erwähnten Punkten zusammen. Denn wenn die Spieleentwickler nicht den gewünschten Erfolg erzielen können werden sie das nächste Spiel vielleicht doch lieber nur für die Konsolen entwickeln, denn da können sie sicher sein, dass die Spieler das Spiel auch kaufen und es sich nicht einfach aus dem Internet ziehen. Und weil genau das bei den Spielen für den PC geschieht, dass heisst dass sie illegal heruntergeladen werden, werden immer weniger gute Spiele für den PC veröffentlicht und noch weniger Exklusiv Titel entwickelt. Das Risiko, wegen den Raubkopien leer auszugehen, wird von vielen Entwicklern einfach als zu hoch eingestuft.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Der PC als Spielgerät ist noch lange nicht gestorben, er ist jedoch am schwächeln und die Konsolenhersteller schlafen nicht. Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache, die Konsolenhersteller haben in den letzten Jahren riesige Gewinne gemacht, leider auch auf Kosten des Spiele-PC&#8217;s. Und Raubkopierer schmälern weiterhin das Interesse der Spieleentwickler neue Spiele für den PC zu entwickeln. Aber wenn es gelingt einen Weg zu finden und der Raubkopiererei ein Ende zu machen wird uns der PC als Spielgerät mit Sicherheit auch weiterhin erhalten bleiben.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ich habe gehört, die Piraten wollen Raubkopien aus dem Internet legalisieren. Stimmt das?]]></title>
<link>http://pirateninfo.wordpress.de/2009/06/30/ich-habe-gehort-die-piraten-wollen-raubkopien-aus-dem-internet-legalisieren-stimmt-das/</link>
<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 19:02:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>pirateninfos</dc:creator>
<guid>http://pirateninfo.wordpress.de/2009/06/30/ich-habe-gehort-die-piraten-wollen-raubkopien-aus-dem-internet-legalisieren-stimmt-das/</guid>
<description><![CDATA[Nein, die Piraten setzen sich nicht für das illegale Herunterladen von Dateien aus dem Internet oder]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nein, die Piraten setzen sich <strong><span style="text-decoration:underline;">nicht</span></strong> für das illegale Herunterladen von Dateien aus dem Internet oder Raubkopien ein. Jedoch hat jeder Bürger laut Gesetz das Recht, eine Privatkopie von allem anzufertigen, was er erwirbt. Wenn man von einem Buch, das man kauft, eine private Kopie macht, ist das erlaut. Wenn man eine CD oder DVD kauft und davon eine private Kopie macht, ist das ebenfalls erlaubt &#8211; aber dies ist heute oft nicht möglich. Denn die Unterhaltungsindustrie hat in den vergangenen Jahren immer schärfere Kopierschutzsysteme eingeführt, die die Erstellung einer Privatkopie faktisch nicht ermöglichen, auch wenn dies gesetzlich das Recht eines jeden Bürgers ist.</p>
<p>Es gibt natürlich technische Wege, diese Kopierschutzmechanismen zu umgehen. Jedoch: wer dies macht, macht sich strafbar. Das Umgehen eines Kopierschutzes und die Weitergabe einer privaten Kopie kann in der Bundesrepublik mit einer Freiheitsstrafe bis zu 5 Jahren bestraft werden.</p>
<p>Das Verbot der Umgehung von Kopierschutz muss rückgängig gemacht werden. Es hat sich gezeigt, dass diese Technologie eine Fehlinvestition der Verwertungsindustrie war und nicht funktionierte, da die <em>legale</em> Möglichkeit besteht, kopiergeschützte digitale Inhalte einfach analog zu kopieren (die sogenannte &#8220;analoge Lücke&#8221;). Eine Kriminalisierung der eigenen Kundschaft kann sich die Verwertungsindustrie jedoch nicht leisten, deshalb sich die entsprechenden Gesetze mehr als überflüssig geworden.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[WEB CLEAN!! was isn das?]]></title>
<link>http://webclean.wordpress.com/2009/06/24/web-clean-was-isn-das/</link>
<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 11:36:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>webclean</dc:creator>
<guid>http://webclean.wordpress.com/2009/06/24/web-clean-was-isn-das/</guid>
<description><![CDATA[Web Clean  Was ist Web Clean? Web Clean ist eine Bewegung bzw. Anlaufstelle für Internetnutzer die f]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Web Clean</strong></p>
<p> <strong>Was ist Web Clean?</strong></p>
<p>Web Clean ist eine Bewegung bzw. Anlaufstelle für Internetnutzer die für ein sauberes und legales Internet kämpfen.<br />
Web Clean ist sozusagen eine Art Greenpeace nur kämpfen wir nicht gegen Luftverschmutzung, sondern gegen den Datenmüll im Internet.</p>
<p> <strong>Warum wurde  Web Clean gegründet?</strong></p>
<p>Web Clean entstand aus mehreren Beweggründen heraus!<br />
Nach der Europawahl im Jahr 2009 sorgt eine Partei, die sich für ein freies Internet, Killerspiele, Raubkopien und gegen das Zensurgesetz von Frau von der Lyen stark macht für ein wenig aufsehen.<br />
Wir sahen uns daher gezwungen eine Gegenbewegung zu gründen, welche die Meinung vertritt, dass wir unsere Kinder und Mitbürger vor Gewaltverherrlichenden, illegalen Materialien und Perversen schützen müssen.<br />
Des Weiteren sehen wir mit Schrecken die massive Ausbreitung von falschen und moralisch anstößigen  Informationen, die unserer demokratischen Gesellschaft auf Dauer nur Schaden können.<br />
Leider greift hier der Staat noch immer nicht vehement gegen diese Missstände ein, was uns dazu veranlasste uns zu gruppieren, um uns Gehör bei unseren gewählten Parlamentariern zu verschaffen.</p>
<p> <strong>Was sind eure Ziele!</strong></p>
<p> Wir wollen ein sauberes und demokratisches Internet für alle Menschen!<br />
 Das heißt im Einzelnen:<br />
Zensur von Internetseiten die:  </p>
<ul>
<li>Gewalt verherrlichen<br />
die Würde von Personen verletzten<br />
antisemitistischen und<br />
ausländerfeindliches Gedankegut verbreiten<br />
 illegale Downloads anbieten und auf diese verlinken<br />
 Volksaufhetzende Internetseiten<br />
 Illegale Informationen verbreiten (Bombenbau,    <br />
Viren/Trojaner/Dialer, Hacken, Drogen, &#8230;)</li>
</ul>
<p><strong> Wie will Web Clean diese Ziele erreichen?</strong></p>
<p> Zuerst einmal in dem wir uns gruppieren und uns Gehör in der Politik, bei den Providern und Suchmaschinen verschaffen.<br />
Die Politik hat mir Ihrem Zensur Gesetzt erste Schritte in die Wege geleitet auf die wir aufbauen können!<br />
Warum sollte es nicht möglich sein weitere Seiten zu sperren! Welcher Grund spricht dagegen! Das Netz ist kein Rechtsfreier Raum daher darf man keine Entscheidung zwischen mehr Verboten und weniger Verboten treffen.<br />
Weiterhin werden wir auch den Kontakt zu Suchmaschinen nicht scheuen. Denn was nicht gefunden wird, kann nicht geklickt werden.<br />
Wir werden aktiv Listen von Internetseiten erstellen die das deutsche Recht und die Würde des Menschen verletzten und Petitionen für eine Sperrung dieser Seiten starten. Unsere bisherigen Recherchen ergaben jetzt schon weit über 300 Seiten, die wir als sehr Besorgnisse erregend einstuften.<br />
Dies wird aber nur der erste Schritt sein.<br />
Wir wollen noch weiter gehen und nicht nur Seiten sperren sondern den Upload kontrollieren, dass &#8220;schmutzige&#8221; Inhalte nicht mehr ins Internet gelangen&#8221;.</p>
<p>Technisch gesehen ist das heute kein Problem mehr Texte automatisch zu filtern oder Inhalte von Bildern automatisch auszuwerten.</p>
<p> <strong>Werden dadurch nicht die Grundrechte verletzt!</strong></p>
<p> Nein! Sie werden doch wohl eher Geschützt! Sehe Sie einmal im Internet um, wer schützt Sie im Internet davor, das plötzlich Bilder von Ihnen im Internet landen und diese womöglich noch &#8220;nachbearbeitet&#8221; sind.<br />
Niemand!<br />
Heute müssen z.Bsp. etliche Frauen fürchten das private Bilder von Ihnen im Internet auftauchen, weil Ihr Ex Freund Rache nehmen will.<br />
Sie müssen auf eigene kosten diese Löschung beantragen!<br />
Wir wollen mit unserer Aktion die Würde und Grundrechte des Menschen im Internet schützen.</p>
<p> <strong>Wie geht es nun weiter!</strong></p>
<p>Dies hier ist nur der Anfang wir hoffen, dass sich ein ganzen Netzwerk ausbreitet, und gleichgesinnte ebenfalls Blogs eröffnen, um die Gesellschaft vor den Gefahren des Internets zu warnen und diese zu mobilisieren.</p>
<p><strong>Deshalb hier ein Aufruf an alle! Bloggt mit uns!</strong></p>
<p>Und verlinkt euch mit uns! </p>
<p><em><strong>&#8220;Because&#8230;</strong></em><br />
<em><strong>The Pirates set sail, we have to save our Ports and childs&#8221;</strong> <br />
</em><em>(</em> Web Clean)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zahl des Monats]]></title>
<link>http://besserwixer.wordpress.com/2009/06/24/zahl-des-monats/</link>
<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 11:34:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>Frankster</dc:creator>
<guid>http://besserwixer.wordpress.com/2009/06/24/zahl-des-monats/</guid>
<description><![CDATA[In der aktuellen Ausgabe der Computerfachzeitschrift PC Welt wird in der Rubrik &#8220;Zahl des Mona]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>In der aktuellen Ausgabe der Computerfachzeitschrift <a href="http://www.pcwelt.de/" target="_blank">PC Welt</a> wird in der Rubrik &#8220;Zahl des Monats&#8221; interessantes berichtet:</strong></p>
<p>&#8220;<em>27 Prozent aller in Deutschland eingesetzten Programme sind Raubkopien. Laut einer Studie der Business Software Alliance, der amerikanischen Branchenlobby, gehört Deutschland damit zu den Musterländern (Platz 11 weltweit): Im internationalen Durchschnitt werden 41 Prozent aller Programme illegal eingesetzt.&#8221;</em></p>
<p>Es scheint so, als würde man in Zeiten von kostenloser Bürosoftware (&#8220;<em>Open Office&#8221;</em>) und Betriebssystemen (&#8220;<em>Linux&#8221;</em>) nachwievor auf Microsoft vertrauen &#8211; wenn auch unbezahlt! <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kurznachrichten]]></title>
<link>http://saschap.wordpress.com/2009/06/19/kurznachrichten/</link>
<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 06:45:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>saschap</dc:creator>
<guid>http://saschap.wordpress.com/2009/06/19/kurznachrichten/</guid>
<description><![CDATA[Kaum ist das Internetsperrengesetz beschlossen, schon kommen die ersten und wollen es erweitern: Tho]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Kaum ist das Internetsperrengesetz beschlossen, schon kommen die ersten und wollen es erweitern: Tho]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schutz vor Raubkopien]]></title>
<link>http://digitaleleinwand.wordpress.com/2009/05/07/schutz-vor-raubkopien/</link>
<pubDate>Thu, 07 May 2009 06:13:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>Gerold Marks</dc:creator>
<guid>http://digitaleleinwand.wordpress.com/2009/05/07/schutz-vor-raubkopien/</guid>
<description><![CDATA[Der Vorteil digitaler Medien besteht in der Möglichkeit in der verlustfreien digitalen Kopie und der]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Der Vorteil digitaler Medien besteht in der Möglichkeit in der verlustfreien digitalen Kopie und der]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ich bin ein Raup'kopierer!]]></title>
<link>http://daronn.wordpress.com/2009/05/04/ich-bin-ein-raubkopierer/</link>
<pubDate>Mon, 04 May 2009 11:02:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>daRONN</dc:creator>
<guid>http://daronn.wordpress.com/2009/05/04/ich-bin-ein-raubkopierer/</guid>
<description><![CDATA[Raup&#8217;kopien finde ich ganz und gar nicht schlimm. Eher niedlich. Guckst du:   Eigentlich wollt]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Raup&#8217;kopien finde ich ganz und gar nicht schlimm. Eher niedlich. Guckst du:</p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-2769" style="border:0 initial initial;" title="raup-kopien" src="http://daronn.wordpress.com/files/2009/05/raup-kopien.jpg" alt="raup-kopien" width="405" height="303" /></p>
<p style="text-align:center;"> </p>
<p style="text-align:justify;">Eigentlich wollte ich aber zu diesem Thema das hier mitteilen:</p>
<p style="text-align:justify;">Der Comedian Vince Ebert geht mit dem Mitschnitt seines Live-Programms &#8220;Denken Sie selbst, sonst tun es andere für Sie&#8221; ganz unkonventionelle Wege. Als Zugabe zum Tonträger gibt es eine zweite <span style="color:#000000;"><em>schwarze</em></span> Scheibe, die (legal) kopiert und an Freunde weitergegeben werden darf &#8211; <a href="http://www.vince-ebert.de/docs/programm/cd.php" target="_blank">und sogar soll</a>. </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sind Filesharer wirklich Verbrecher?]]></title>
<link>http://cogitati.wordpress.com/2009/04/27/sind-filesharer-wirkliche-verbrecher/</link>
<pubDate>Mon, 27 Apr 2009 14:41:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>kepfle</dc:creator>
<guid>http://cogitati.wordpress.com/2009/04/27/sind-filesharer-wirkliche-verbrecher/</guid>
<description><![CDATA[Es steht in den Zeitungen, es geht in den Schulen herum, man liest es im Internet: Filesharer sind, ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Es steht in den Zeitungen, es geht in den Schulen herum, man liest es im Internet: Filesharer sind, ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Pirate Bay bei Lichte betrachtet: ökonomische statt juristische Lösung]]></title>
<link>http://ftthstattdsl.wordpress.com/2009/04/18/pirate-bay-bei-lichte-betrachtet-okonomische-statt-juristische-losung/</link>
<pubDate>Sat, 18 Apr 2009 08:21:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>hitechtelecommunications</dc:creator>
<guid>http://ftthstattdsl.wordpress.com/2009/04/18/pirate-bay-bei-lichte-betrachtet-okonomische-statt-juristische-losung/</guid>
<description><![CDATA[Der erstinstanzliche Theaterdonner legt sich und nicht nur die Frage steht im Raum, ob der Betrieb v]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der erstinstanzliche Theaterdonner legt sich und nicht nur die Frage steht im Raum, ob der Betrieb von so genannten Bittorrent Seiten rechtmässig ist, über die private Nutzer urheberrechtlich geschützte Inhalte tauschen. Eine systematische Überlegung dazu findet sich bei den &#8220;<a href="http://www.bissige-liberale.net/2009/04/17/avast-ye-scurvy-scum/">Bissigen Liberalen ohne Gnade</a>&#8220;. Die lässt aber ausser Acht, wie die Musik- und Filmindustrie die Aktzeptanz solch illegaler Kopierens einschränken könnte: Durch Preissenkungen. Dafür gibt es auch schon einen empirischen Test: I-Tunes. <!--more-->&#8220;Raubkopien&#8221; gibt es spätestens seit der Erfindung der Musik- und Video-Cassette. Seit frühester Kindheit wurden die Platten von Freunden und Geschwistern auch Cassette kopiert und als ich als Bundeswehrsoldat 1983 im Zuge des NATO-Doppelbeschlusses dank einiger &#8220;Friedensbewegten&#8221; genötigt war, ein Wochenende im Bundesministerium der Verteidigung zu verbringen, hatte die dort versammelte Unteroffiziersschaft eien Armada von VHS-Recordern versammelt, mit denen sie ihr nicht jugendfreies heimisches Material gegenseitig kopierten. Da stellt sich doch die Frage, ob die Bundeswehr sich durch die Bereitstellung der Räume und des elektrischen Stroms nicht strafbar gemacht hat?</p>
<p>Wohl kaum. Denn zunächst war das ja nicht der eigentliche Geschäftszweck, der diente der Landesverteidigung. Und zum zweiten stellt sich die Frage nach dem Schaden, der der Unterhaltungsindustrie entstanden sein mag. Hier wird üblicherweise der Kaufpreis der Raubkopien addiert und so entstehen im Internet-Zeitalter horrende Milliardenbeträge. Es ist allerdings zweifelhaft, ob alle Raubkopierer den Content, den sie stehlen, auch bezahlen würden oder gar könnten. Ersteres tun sie nicht, wenn ihnen der Kaufpreis unangemessen hoch erscheint und zweiteres dürfte bei den ungeheuren Mengen, die über solche virtuellen Tauschbörsen verteilt werden, unwahrscheinlich sein. </p>
<p>Der tatsächliche Schaden für Film- und Musikindustrie dürfte also weitaus geringer liegen als vermutet, aber ein Schaden und eine Enschränkung der eigenen Verfügungsrechte ist es schon. Auch wenn mir bei der alltäglichen Bouelvard-Berichterstattung etwa über Madonnas neuen Stadtpalais in Manhattan mit 26 Zimmern nicht gleich die Tränen kommen. </p>
<p>Immerhin ist die Musikindustrie in den vergangenen zehn Jahren in die Krise geraten. Und Apple verdient wohl auch kein Geld mit dem Verkauf im I-Tunes-Store, sondern mit dem Verkauf von I-Pods. Als ich mich vor zwei Jahren für die Auflegung enes legalen Stores interessierte, stellte sich schnell heraus, dass das auf Geldtauschen heraus gekommen wäre: Von den 99 Cent pro Song mt denen man konkurrenzfähig gewesen wäre, gingen über 70 für die Lizenzkosten und fast der ganze Rest für die Software und Server drauf. Für Vertrieb, Marketing und Gewinn wäre am Ende exakt ein Cent übrig geblieben. Das lässt man dann lieber. </p>
<p>Mit juristischen Mitteln lässt sich das Problem nicht lösen. Aber mit niedrigeren Preisen ließe sich der Schaden mehr als nur begrenzen. So lassen sich bei zugegebenermassen sinkenden Margen auch in Zukunft ausreichend Inhalte produzieren.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Geldverdienen auf mexikanisch. Ohne Worte.]]></title>
<link>http://elmejicano.wordpress.com/2009/03/25/geldverdienen-auf-mexikanisch-ohne-worte/</link>
<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 00:19:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>jamue</dc:creator>
<guid>http://elmejicano.wordpress.com/2009/03/25/geldverdienen-auf-mexikanisch-ohne-worte/</guid>
<description><![CDATA[&#8220;Sag JA zur Piraterie &#8211; NEIN zum Raub meiner Ware!&#8221;]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="aligncenter size-medium wp-image-837" title="Rammstein und Hakenkreuz - T-Shirts in Puebla" src="http://elmejicano.wordpress.com/files/2009/03/dsc00053.jpg?w=300" alt="Rammstein und Hakenkreuz - T-Shirts in Puebla" width="300" height="224" /></p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-838" title="&#34;Sag JA zur Piraterie - NEIN zum Raub meiner Ware!&#34;" src="http://elmejicano.wordpress.com/files/2009/03/dsc00057.jpg?w=224" alt="&#34;Sag JA zur Piraterie - NEIN zur Zerstörung meines Geschäfts!&#34;" width="224" height="300" />&#8220;Sag JA zur Piraterie &#8211; NEIN zum Raub meiner Ware!&#8221;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Urheberrecht "ausradieren"?]]></title>
<link>http://rothfranz.wordpress.com/2009/03/19/urheberrecht-ausradieren/</link>
<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 05:55:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>rothfranz</dc:creator>
<guid>http://rothfranz.wordpress.com/2009/03/19/urheberrecht-ausradieren/</guid>
<description><![CDATA[Zwei Meldungen, die üblicherweise unbemerkt untergehen und die Anlaß zu Besorgnis geben für alle Kle]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Zwei Meldungen, die üblicherweise unbemerkt untergehen und die Anlaß zu Besorgnis geben für alle Kleinunternehmer im Medienbereich.</p>
<p>Da ist zum Einen die Forderung von &#8220;Wissenschaftlern&#8221; nach &#8220;totalem Ausradieren&#8221; von Patenten und <a href="http://www.readers-edition.de/2009/03/11/das-ende-des-geistigen-eigentums-ein-lesetipp/" target="_blank">Copyrights</a>!</p>
<p>Und zum Andern, daß immer mehr Profis &#8220;<a href="http://blogs.photopreneur.com/professional-photographers-turn-to-microstock" target="_blank">microstocken</a>&#8220;.</p>
<p>Die Forderung nach der Abschaffung geistigen Eigentums ist in meinen Augen geistiger Dünnsch&#8230; !</p>
<p>Dazu sage ich nur:</p>
<p><a href="http://www.bvpa.org"><img class="alignnone" src="http://www.franz-roth-presse.de/copyright.gif" alt="" width="117" height="65" /></a></p>
<p>Profis bei Microstock-Agenturen werde ich nie begreifen! Und wenn es banale &#8220;Wald- und Wiesen-Bilder&#8221; sind, die so vertrieben werden, es treibt die Honorare und damit die Existenzgrundlage in den Keller.</p>
<p>Aber vielleicht bin ich auch nur zu blöd, dieses &#8220;Geschäftsmodell&#8221; zu begreifen &#8230;</p>
<p>Es soll ja auch welche geben, die vom Flaschenpfand leben.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
