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	<title>referate &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/referate/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "referate"</description>
	<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 06:14:22 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[referat kunstgallerien und museen]]></title>
<link>http://buenosaires010.wordpress.com/2009/12/10/referat-kunst-und-museen/</link>
<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 01:36:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>museabsolution</dc:creator>
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<description><![CDATA[so als erster lade ich mal mein referat über kunstgallerien und museen in buenos aires hoch. ich hof]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>so als erster lade ich mal mein referat über kunstgallerien und museen in buenos aires hoch. ich hoffe eure folgen!</p>
<p><a href="http://buenosaires010.wordpress.com/files/2009/12/prasentation_10-12-092.pdf">PRÄSENTATION_10-12-09</a></p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Referate despre Mircea Geoana]]></title>
<link>http://referatele.wordpress.com/2009/11/29/referate-despre-mircea-geoana/</link>
<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 23:26:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>Tomas Oana</dc:creator>
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<description><![CDATA[Avem o cerere inedita de referat: De ce Mircea Geoana este un prostanac?. Asteptam ideile voastre.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Avem o cerere inedita de referat: <strong>De ce Mircea Geoana este un prostanac?</strong>.</p>
<p>Asteptam ideile voastre.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Entwickungstendenzen in der deutschen Syntax des 20. Jhs. ]]></title>
<link>http://njhp2.wordpress.com/2009/11/25/entwickungstendenzen-in-der-deutschen-syntax-des-20-jhs/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 18:51:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>njhp2</dc:creator>
<guid>http://njhp2.wordpress.com/2009/11/25/entwickungstendenzen-in-der-deutschen-syntax-des-20-jhs/</guid>
<description><![CDATA[Tendenz der Verkürzung Hier ist Tendenz Streben nach Ökonomie zu sehen. Das heiβt Ausdrucksweise, di]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:left;"><strong>Tendenz der Verkürzung</strong></p>
<p style="text-align:left;">Hier ist Tendenz Streben nach Ökonomie zu sehen. Das heiβt Ausdrucksweise, die mit geringem sprachlichem Aufwand ein Maximum an komunikativer Wirkung erreichen soll.<br />
Weil es viele Textarten gibt, wie ZB. Fachsprache, Gebrauchsprache, usw. , ist es schwirig eine Entwicklugstendenz festzuslegen.<br />
Man muss darum gleiche Textarten vergleichen. In den Zeitungen ist es eindeutig zu sehen, dass die Sätze standig kürzer werden. Dies gillt vor allem für die Boulevardpresse und für regionale Abonnementzeitung. Aber in der überregieonalen Zeitung kann man auch sehr lange Sätze finden.<br />
Nach der Untersuchung in der Literatursprache, wo man sich mit 4 Schriftstellern Geothe, Schliller, Herder und Lessing befasst hat, wurde festgestellt, dass die häufigste Satzlänge bei Geothe, Herder und Lessing von 17 bis 20 Wörter umfasst. Bei Schiller sind Satzlänge von 2 bis 28 Wörter am häufigsten zu lesen.<br />
Untersuchungen zu den Satzlängen in der Erzählprosa des 20. Jahrhunderts zeigen, dass die Sästze verkürzt werden. Es ging durschnittlich um 15 Wörter pro Satz.<br />
Aber andererseitz kann man nicht übersehen, dass es auch im 20. Jahrhundert eine ganze Reihe von Autoren gibt, die sehr lange Sätze benutzt haben. ZB. Thomas Mann oder Günter Grass.<br />
Was Filmdialogen betrifft, haben 84 % von Sätzen nicht mehr als 10 Wörter.</p>
<p style="text-align:left;"><strong>Satzstruktur: Veränderung von Satzmodellen</strong></p>
<p style="text-align:left;">Satzmodelle sind Muster nach denen Sätze gebildet werden.<br />
Zu ein und demselben Satzmodell lassen sich unendlich viele Sätze realisieren.<br />
ZB. Doris bindet Blumen. Uwe liest einen Roman. Kevin schieβt ein Tor, usw.<br />
Der Sprachwissenschafter P. Grebe behauptet, dass es 31 Grundformen deutscher Sätze gibt. Einzelne Satzmodelle haben unterschiedliche Häufigkeiten und Geläufigkeiten.<br />
Am meisten sind Sätze nach folgenden Modellen zu sehen:</p>
<p style="text-align:left;">1. Subjekt – Prädikat – Raumergänzung         <br />
 <em>München liegt an der Isar</em></p>
<p style="text-align:left;">2. Subjekt – Prädikat – Akkusativobjekt         <br />
<em>Der Gärtner bindet die Blumen</em></p>
<p style="text-align:left;">3. Subjekt – Prädikat                                               <br />
<em>Die Rosen blühen</em></p>
<p style="text-align:left;">4. Subjekt – Prädikat –Präpositionalobjekt   <br />
<em>Inge achtet auf ihre Schwester</em></p>
<p style="text-align:left;">5. Subjekt – Prädikat –Artergänzung              <em> <br />
Die Rose ist schön<br />
</em><br />
Diese Satzmodelle bilden mehr als 60 % aller Sätze. Aber ZB Kinder im Alter von 7 Jahren benutzen durchschnitllich nur Satzmodelle Subjekt – Prädikat –Akkusativobjekt oder Subjekt – Prädikat.<br />
Es ist schwer eine Veränderung oder Entwicklung zu beobachten, trotzdem kann man sagen, dass Satzmodell Subjekt – Prädikat –Genitivobjekt und Subjekt – Prädikat –Dativobjekt öffter verwendet werden.</p>
<p style="text-align:left;"><strong> Satzklammer</strong></p>
<p style="text-align:left;">Hier ist eindeutig Tendenz Ausklamerung zu sehen. Es wird darum gemacht, damit die Sätze verständlicher sind. Es gibt nämlich auch Sätze, die zB mehr als 60 Wörter enthalaten und das Subjekt ist von dem Prädikat getrennt. Aber es handelt sich nicht nur um die erwähnten zu langen Sätze. Probeme kommen auch in langen Wortverbingungen vor.</p>
<p style="text-align:left;"><em>„Eine merkwürdige, ziemlich alte, früher sehr gefeierte, später überall verspottete, heute längst vergessene &#8230; Tragedie.“</em></p>
<p style="text-align:left;">E. Drach formulierte vier Bedingungen, unter dennen keine Ausklamerung nötig ist.</p>
<p style="text-align:left;">1. Ausgangspol und Endpol müssen ein Mindestmaβ an Tragfähigkeit haben<br />
2. Der Ausganspol muss so beschaffen sein, dass er den Leser unmiβverständlich in Richtung auf den Inhalt des Endpols einstellt<br />
3. Die Pole dürfen nicht durch zu viele Innenstücke voneinander getrennt sein<br />
4. Von den Innenstücken darf keines leitungsunfähig sein.</p>
<p style="text-align:left;">Wenn diese Beingungen nicht erfüllt sind, ist es sinvoll eine Ausklammerung zu wenden. Laut Statistiken wird Ausklammerung immer häufiger verwendet.</p>
<p style="text-align:left;"><strong>Tempus </strong></p>
<p style="text-align:left;">(Oder besser Schwierigkeiten mit der Zeit) Hier besteht das Problem darin, dass die Tempusformen nicht mit den Inhlaten übereinstimmen. ZB. Mit dem Perfekt kann man sowohl Vergangenheit als auch Zukunft ausdrücken.<br />
Oder eine inhaltliche Analyse des heutigen Gebrauchs der Präsensformen macht deutlich, wie viele Bedeutungen eine Tempusform haben kann.</p>
<p style="text-align:left;"><em>Da kommt er zeitlich</em> <br />
- gegenwärtig</p>
<p><em>Er kommt jeden Tag nach Hause<br />
</em>- Wiederholung</p>
<p><em>Er kommt morgen Zukunft Wahrscheinlich kommt er morgen</em><br />
- Vermutung</p>
<p><em>Der Inn kommt aus den Bergen<br />
</em>- Dauer</p>
<p><em>Gedult kommt aus dem Glauben<br />
</em>- Allgemeingültigkeit</p>
<p><em>Du kommst jetzt mit<br />
</em>- Aufforderung</p>
<p>Caesar überschreitet den Rubikon<br />
- registrierendes Präsens</p>
<p style="text-align:left;">Also man kann nicht denken, dass wenn man eine Präsenzform sieht, wird es um eine Präsenzausdruck gehen. Es ist nötig folgende drei Punkte zu beachten: (nach Helbig/Buscha)</p>
<p style="text-align:left;">1. Die Tempusformen sind keine Indikatoren für objektive Zeit<br />
2. Den sechs grammatischen Tempusformen entsprechen nicht sechs einfache Tempusbedeutungen<br />
3. Die tempusformen kennzeichen nicht nur Zeitinhlate, sondern auch modale Inhalte</p>
<p style="text-align:left;">Derzeitige Tendenzen in Verwendung von Tempora sind folgende:<br />
Wenn man Zukünftiges ausdrücken will, verwendet man meistens Präsensformen.<br />
Futur II ist fast verschwunden. Dieses Tempus hat nämlich nie in der deutschen Sprache eine volle Ausprägung.<br />
Für die Vergangenheit werden meistens Perfekt oder Präteritum verwendet. Es gibt Trend Präteritum in der geschriebenen Sprache mehr zu verwenden, also einmal kann es passieren, dass Perfekt durch den zunehmenden Gebrauch des Präteritums verdrängt wird.</p>
<p style="text-align:left;"><strong>Aktiv und Passiv</strong></p>
<p style="text-align:left;">In gegenwärtigem Deutsch konkurrieren drei Genusarten einander und zwar:</p>
<p style="text-align:left;"> Das Aktiv                           <em> <br />
</em><em>Ingo öffnete die Tür Das<br />
</em><br />
Vorganspassiv                   <br />
<em>Die Tür wurde (von Ingo) geöffnet<br />
</em><br />
Das Zustandpassiv          <em><br />
Die Tür war geöffnet </em></p>
<p style="text-align:left;">Was Schriftsprache betrifft, wird Aktiv in etwa 93 % verwendent und Passiv nur in etwa 7 %. Aber natürlich kommt es darauf an, um welche Form des Textes es geht. ZB. In der Fachsprache ist Passiv häufiger vertreten.<br />
Die Wissenchlafter, die sich mit der Stilistik beschäftigen, warnen vor zu häufigem Passivgebrauch. Es könnten dann nämlich schwerfällige werden-Formen entstähen.</p>
<p style="text-align:left;"><strong>Konjunktiv </strong></p>
<p style="text-align:left;">Konjunktiv hat natürlich sein Sinn und Zweck und wird immer sehr häufig verwendet. Sprachwissenschlafter Jäger sagt, dass die Konjunktiv besonders hoch in der politschen Berichterstattung verwendet wird. Man kann also behaupten, dass Konjunktiv eine neue Aufgabe übernimmt. Konjunktiv in der Sprache der Politik wird vor allem in Staaten, in denen verschidene Parteien das politsche System repräsentieren.</p>
<p style="text-align:left;"><strong>Setzungen </strong></p>
<p style="text-align:left;">Und zum Schluss sage ich ihnen, dass auch nicht selten grammatikalisch unvollständige Sätze vorkommen. Man nennt sie „Setzungen“. Und zur Zeit sind sie auch in der Schriftsprache zu sehen.</p>
<p style="text-align:left;"><em>Quelle:</em></p>
<p style="text-align:left;">Braun, Peter: Tendenzen in der deutschen Gegenwartssprache, Stuttgart:Verlag W. ohlhammer, 1993, S.104 – 150.<br />
Masařík, Zdeněk; Kratochvílová, Iva: Die Entwicklungstendenzen in der deutschen Sprache des 20. Jhs., Opava: Slezská univerzita, 1998, S. 39 -57.</p>
<p style="text-align:left;">Michaela Neuvirtová</p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[ Nastere prin cezariana]]></title>
<link>http://brinzagheorghe.wordpress.com/2009/11/21/nastere-prin-cezariana/</link>
<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 22:39:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>brinzagheorghe</dc:creator>
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<description><![CDATA[http://www.trilulilu.ro/bogdanbobu/ea8967ba345043 Generalitati &#8230; &lt;object width=&#8221;425]]></description>
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<title><![CDATA[Hemoroizii]]></title>
<link>http://brinzagheorghe.wordpress.com/2009/11/20/hemoroizii/</link>
<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 21:30:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>brinzagheorghe</dc:creator>
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<description><![CDATA[Hemoroizii sunt dilatatiile venelor situate la nivelul canalului anal si rectului inferior, pachete ]]></description>
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<title><![CDATA[Infectiile tractului urinar ]]></title>
<link>http://brinzagheorghe.wordpress.com/2009/11/20/infectiile-tractului-urinar/</link>
<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 15:54:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>brinzagheorghe</dc:creator>
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<description><![CDATA[Infectiile tractului urinar (ITU) sunt cauzate de proliferarea anormala a agentilor patogeni in apar]]></description>
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<title><![CDATA[Obezitatea]]></title>
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<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 14:19:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>brinzagheorghe</dc:creator>
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<description><![CDATA[La majoritatea pacientilor obezi nu pot fi determinate anomalii specifice ale mecanismelor de contro]]></description>
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<title><![CDATA[Amigdalita - inflamatia amigdalelor]]></title>
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<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 22:15:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>brinzagheorghe</dc:creator>
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<description><![CDATA[Generalitati Amigdalita este o infectie sau inflamatie a amigdalelor palatine. Amigdalele sunt mase ]]></description>
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<title><![CDATA[Pancreatita acuta]]></title>
<link>http://brinzagheorghe.wordpress.com/2009/11/15/pancreatita-acuta/</link>
<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 20:53:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>brinzagheorghe</dc:creator>
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<description><![CDATA[Introducere Pancereatita acuta este o inflamatie acuta a pancreasului intilnita cel mai adesea peste]]></description>
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<title><![CDATA[NUTRIŢIA ENTERALĂ ŞI PARENTERALĂ]]></title>
<link>http://brinzagheorghe.wordpress.com/2009/11/15/nutritia-enterala-si-parenterala/</link>
<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 10:01:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>brinzagheorghe</dc:creator>
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<description><![CDATA[Menţinerea stării adecvate de nutriţe a pacientului este unul din cele mai importante scopuri ale me]]></description>
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<title><![CDATA[Boala Cushing ]]></title>
<link>http://brinzagheorghe.wordpress.com/2009/11/15/boala-cushing/</link>
<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 09:42:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>brinzagheorghe</dc:creator>
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<description><![CDATA[Boala Cushing se datoreaza hiperactivitatii glandelor suprarenale, care secreta cantitati excesive d]]></description>
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<title><![CDATA[Boala Addison ]]></title>
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<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 09:30:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>brinzagheorghe</dc:creator>
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<description><![CDATA[Boala Addison apare in toate grupurile de virsta si afecteaza in mod egal barbati si femei. Este o b]]></description>
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<title><![CDATA[Maladiile sistemului hematopoetic ]]></title>
<link>http://brinzagheorghe.wordpress.com/2009/11/15/maladiile-sistemului-hematopoetic/</link>
<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 09:04:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>brinzagheorghe</dc:creator>
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<description><![CDATA[&nbsp; Maladiile sistemului hematopoetic se clasifică în  următoarele sindroame clinice: &nbsp; anem]]></description>
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<title><![CDATA[Iodul in alimente]]></title>
<link>http://brinzagheorghe.wordpress.com/2009/11/15/iodul-in-alimente/</link>
<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 09:00:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>brinzagheorghe</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ce este iodul? Iodul este unul dintre mineralele esentiale, precum calciul sau magneziul. In organis]]></description>
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<title><![CDATA[Fisha la terapie]]></title>
<link>http://brinzagheorghe.wordpress.com/2009/11/15/fisha-la-terapie/</link>
<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 08:35:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>brinzagheorghe</dc:creator>
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<description><![CDATA[ANAMNEZA &nbsp; &nbsp; 1. Date generale   Numele şi prenumele                Vista                  ]]></description>
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<title><![CDATA[PANDEMIA (H1N1)]]></title>
<link>http://brinzagheorghe.wordpress.com/2009/11/15/pandemia-h1n1/</link>
<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 22:26:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>brinzagheorghe</dc:creator>
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<description><![CDATA[Numărul cazurilor umane de pandemie (H1N1) 2009 este încă în creştere considerabilă în multe ţări, c]]></description>
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<title><![CDATA[Mastita]]></title>
<link>http://brinzagheorghe.wordpress.com/2009/11/14/mastita/</link>
<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 18:40:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>brinzagheorghe</dc:creator>
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<description><![CDATA[Mastita este o inflamatie a sanului cel mai adesea relationata cu alaptarea. Aceasta inflamatie poat]]></description>
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<title><![CDATA[Fumatul - o deprindere nociva!!!]]></title>
<link>http://brinzagheorghe.wordpress.com/2009/11/14/deprinderi-nocive/</link>
<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 18:15:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>brinzagheorghe</dc:creator>
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<description><![CDATA[Tutunul şi sănătatea Efectele consumului de tutun asupra sănătăţii sunt semnificative, depinzând de ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Tutunul şi sănătatea Efectele consumului de tutun asupra sănătăţii sunt semnificative, depinzând de ]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Islam - credinţă si ritual]]></title>
<link>http://resurseislamice.wordpress.com/2009/11/14/islam-credinta-si-ritual/</link>
<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 16:06:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>responder777</dc:creator>
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<description><![CDATA[de catre: Dan Istrate Nivel: Facultate Termenul „islam” desemnează religia monoteistă care-şi revend]]></description>
<content:encoded><![CDATA[de catre: Dan Istrate Nivel: Facultate Termenul „islam” desemnează religia monoteistă care-şi revend]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Islamismul]]></title>
<link>http://resurseislamice.wordpress.com/2009/11/14/islamismul/</link>
<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 15:57:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>responder777</dc:creator>
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<description><![CDATA[Preview referat Islamismul Nivel: Liceu Islamul este un cuvânt arab şi înseamnă a se supune, a ascul]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Preview referat Islamismul Nivel: Liceu Islamul este un cuvânt arab şi înseamnă a se supune, a ascul]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Mahomed si bazele teologice ale islamului]]></title>
<link>http://resurseislamice.wordpress.com/2009/11/14/mahomed-si-bazele-teologice-ale-islamului/</link>
<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 15:39:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>responder777</dc:creator>
<guid>http://resurseislamice.wordpress.com/2009/11/14/mahomed-si-bazele-teologice-ale-islamului/</guid>
<description><![CDATA[Preview referat Mahomed si bazele teologice ale islamului Aderarea la islamism se reduce la mărturia]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Preview referat Mahomed si bazele teologice ale islamului Aderarea la islamism se reduce la mărturia]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Expansiunea islamismului - referat]]></title>
<link>http://resurseislamice.wordpress.com/2009/11/13/expansiunea-islamismului-referat/</link>
<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 16:19:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>responder777</dc:creator>
<guid>http://resurseislamice.wordpress.com/2009/11/13/expansiunea-islamismului-referat/</guid>
<description><![CDATA[trimis la data: 0000-00-00 de catre: minea alinu Nivel: Gimnaziu Arabia era in mare parte alcatuita ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[trimis la data: 0000-00-00 de catre: minea alinu Nivel: Gimnaziu Arabia era in mare parte alcatuita ]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Islamul - referat]]></title>
<link>http://resurseislamice.wordpress.com/2009/11/13/islamul-referat/</link>
<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 16:15:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>responder777</dc:creator>
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<description><![CDATA[trimis la data: 2002-06-16 de catre: Eliza Olteanu Nivel: Liceu In secolul al VII-lea, pe vremea bun]]></description>
<content:encoded><![CDATA[trimis la data: 2002-06-16 de catre: Eliza Olteanu Nivel: Liceu In secolul al VII-lea, pe vremea bun]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Komplexe Sätze]]></title>
<link>http://njhp2.wordpress.com/2009/11/11/komplexe-satze/</link>
<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 18:25:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>njhp2</dc:creator>
<guid>http://njhp2.wordpress.com/2009/11/11/komplexe-satze/</guid>
<description><![CDATA[Komplexe Sätze (Soukupová Zdeňka) Ich habe mit dem Buch Deutsche Syntax von Karin Pittner und Judith]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Komplexe Sätze</strong></p>
<p><strong>(Soukupová Zdeňka)<br />
</strong></p>
<p>Ich habe mit dem Buch Deutsche Syntax von Karin Pittner<strong> </strong>und Judith Bermann gearbietet und konkret mit dem Kapitel Komplexe Sätze. In doesem Kapitel habe ich etwas von der Einleitung der Nebensätze, von Formen der Nebensätze, von den syntaktischen Funktionen der Nebensätze erfahren.</p>
<p>Sätze können einfach sein oder können mehrere Teile haben und diese nennt man komplexe Sätze. Komplexe Sätze teilen wir <span style="color:#000000;">in </span>Parataxe – die Satzverbindung und Hypotaxe – das Satzgefüge.</p>
<p><strong>1. Aufbau <span style="color:#000000;">komplexer Sätze</span><br />
</strong></p>
<p>- Parataxe – die Sätze sind auf gleicher Ebene. Die Sätze können mit dem Ausdruck (und, oder, denn) verbunden sein, das heißt die syndetische Verbindung. Oder ohne <span style="color:#000000;">den einleitenden Ausdruck</span><span style="color:#ff0000;"><span style="color:#000000;">de<span style="color:#000000;">n</span></span><span style="color:#000000;"> </span></span><span style="color:#000000;">, </span> das heißt mit dem Komma. Diese Verbindung nennt man asydentisch.</p>
<p>- Hypotaxe – in der Hypotaxe sind 2 Typen von Sätzen – ein untergeordneter = subordinierter Satz und ein übergeordneter Satz = Hauptsatz. z. B. <span style="color:#000000;"><em>Er weiss, dass sie kommt.</em><sup><em>S97</em> </sup></span>– in diesem Beispiel steht der Hauptsatz vor dem Nebensatz, aber es ist möglich, dass ein Nebensatz vor dem Hauptsatz steht.<span style="color:#000000;"> </span><span style="color:#ff0000;"><span style="color:#000000;">Zum Beispiel: <em>Weil er krank ist, kommt er in der Schule nicht.</em></span><br />
</span></p>
<p><strong>2. Einteilung der Nebensätze</strong></p>
<p><strong></strong>a) nach formalen Kriterien</p>
<p>Es gibt in der deutschen Sprache untergeordnete Sätze, die durch ein einleitendes Wort angezeigt werden. Und einige Nebensätze haben kein einleitendes Wort. Die eingeleiteten Sätze teilt man durch Element<span style="color:#000000;"> in dem Konjunktionalsatz, Relativsatz und Interrogativsatz, das heißt Fragesatz.</span> z.  B. subordinierende Konjunktion sind:</p>
<p>„<em>Er weiss nicht, dass der Hund schon wieder bellt.</em> &#8211; Konjunktionalsatz</p>
<p><em>Der Hund macht, was er will. </em>- Relativsatz</p>
<p><em>Er kennt einen Hund, der dauernd bellt.</em> &#8211; Relativsatz</p>
<p><em>Er weiss nicht, warum der Hund schon wieder bellt. </em>– eingebettete Fragesatz</p>
<p><em>Er weiss nicht, ob der Hund schon wieder bellt.</em> – eingebettete Fragesatz“<sup>S98</sup></p>
<p><span style="color:#000000;">Die typischen Konjunktionen für</span> Konjunktionalsatz sind <em>dass, wenn, sobald, während, obwohl</em> und <em>ob.</em> <em>Ob</em> und <em>was für ein</em> gehören zum Interrogativsatz. Zwischen Interrogativ- und Relativsatz stehen <em>wer, was, welche/r/s, wann, wie, warum, wo, wo + Präposition.</em> Für die Relativsätze sind typisch <em>der, die, das.</em> Uneingeleitete Nebensätze sind entweder Verbzweitsätze, Verberstsätze oder infinite Sätze. Die Sätze mit Verberst- und Verbzweitstellung sind immer finite Nebensätze, das heißt  diese Sätze enthalten immer ein finites Verb.<span style="color:#ff0000;"><br />
</span></p>
<p>b) nach funktionalen Kriterien</p>
<p><span style="color:#000000;">Sie haben entweder Satzgliedfunktion (Gliedsätze) oder sind selbst Teil eines Satzglieds (Attributsätze). </span></p>
<p><span style="color:#000000;">was, wer</span></p>
<ul>
<li>· Nebensätze mit Satzgliedfunktion sind erfragbar und pronominalisierbar</li>
</ul>
<p>- „Subjektsatz: <em>Dass sie gewonnen hat, freut ihn.</em></p>
<p>- Akkusativobjektsatz: <em>Er sagt, das sie gewonnen hat.</em></p>
<p>- Präpositionalobjektsatz: <em>Er freut sich, das sie gewonnen hat.</em></p>
<p>- Genitivobjektsatz: <em>Er vergewissert sich, dass sie gewonnen hat.</em></p>
<p>- Dativobjektsatz: <em>Sie hilft, wem sie will.</em></p>
<p>- Prädikativsatz: <em>Sie bleibt, wie sie ist.</em></p>
<p>- Adverbialsatz: <em>Sie hat sich gefreut, weil sie gewonnen hat.</em>“ <sup>S100</sup></p>
<ul>
<li>· Nebensatz als Teil eines Satzglieds ( Attributsatz)</li>
</ul>
<p>Attributsätze beziehen sich auf ein Nomen und spezifizieren dieses Nomen näher.</p>
<p>z. B. „<em>Die Frage, die er gestellt hat, ist interessant.</em>“<sup>S100</sup></p>
<ul>
<li>· Nebensätze ohne syntaktische Funktion im übergeordneten Satz.</li>
</ul>
<p>„Diese Sätze sind nicht erfragbar und pronominalisierbar.“<sup>S100</sup></p>
<p><strong>3. Formen der Nebensätze</strong></p>
<p>a) Relativsätze</p>
<p><span style="color:#000000;">Wir teilen </span>attributive und freie Relativsätze ein.  Ein attributiver Relativsatz wird durch ein Relativpronomen – <em>der, die, das und welche/r/s oder wo, wie, wann</em> eingeleitet und diese Nominalpronomen beziehen auf ein Satzglied und bilden zusammen ein Satzglied.</p>
<p>z. B. „<em>Der Wassermann, der im Mühlenweiher lebt, hat einen kleinen Sohn.“</em><sup>S103</sup></p>
<p>Freie Relativsätze sind meistens durch wer- oder der-Relativum eingeleitet.</p>
<p>z. B. „<em>Wer/Der lachen kann, hat mehr vom Leben.</em>“<sup>S104</sup></p>
<p>Ein Relativsatz mit einleitendem Wort ist ein Attributivsatz, das heißt er ist Teil eines Satzglieds, der freie Relativsatz ist selbst ein Satzglied. Das Relativum im Relativsatz hat dieselbe syntaktische Funktion<span style="color:#000000;">,</span> wie der Relativsatz selbst im übergeordneten Satz. Das gilt für das Subjekt des Relativsatzes. <span style="color:#ff0000;"><span style="color:#000000;">Aber im Satz:</span> </span>„<em>Wo er wohnt, ist es schön.</em>“<sup>S104</sup> ist <span style="color:#000000;">die Funktion des Relativadverbs ein Lokaladverbials. Und im Satz:</span> „<em>Er macht, was ihm gefällt hat.</em>“<sup>S104</sup> Der Relativsatz hat die <span style="color:#000000;">Funktion des Akkusativobjekts, das Relativpronomen „was“ ist das Subjekt des Relativsatzes.</span></p>
<p>b) eingebettete Interrogativsätze</p>
<p>sind durch Interrogativpronomen/- adverb oder durch subordinierende Konjunktion <em>ob</em> eingeleitet. Mit <em>ob</em> eingeleitete Sätze nennt man eingebettete Entscheidungsfragesätze, mit wer/warum/was eingeleitete Sätze sind Ergänzungsfragsätze. z. B. „<em>Sie fragt ihn, warum/ob er lügt.“<sup>S105</sup></em></p>
<p>c) Konjunktionalsätze</p>
<p>erkennt man, weil diese Sätze mit der Konjunktion <em>dass</em> eingeleitet sind. Sie können auch mit <em>ob</em> eingeleitet werden, aber im diesen Fall handelt <span style="color:#ff0000;"> </span>es sich um einen Fragesatz. Für Adverbialsätze hat man mehrere Möglichkeiten von Konjunktionen, z. B.: <em>als, falls, inde,. obwohl, so dass, soweit, während, wenn</em> usw.</p>
<p>d) Zur Unterscheidung von Relativ-, Interrogativ – und Konjunktionalsätzen</p>
<p>Konjunktionen haben <span style="color:#000000;">keine Satzgliedfunktion im eingebetteten Satz, aber in Relativum oder Interrogativum haben diese Funktion. </span></p>
<p>z. B. „Er wusste nicht mehr, ob er die ganze Nacht geschlafen hatte. – <em>ob</em> hat keine Satzgliedfunktion</p>
<p>Er wusste nicht mehr, wann er geschlafen hatte. – <em>wann</em> hat die Funktion eines Temporaladverbials</p>
<p>Das Rätsel, das man ihm gestellt hatte, war einfach. – das Relativpronomen <em>das</em> ist das Akkusativobjekt des Relativsatzes.</p>
<p>Die Tatsache, dass man ihm ein Rätsel gestellt hat, ist erstaunlich. – <em>dass</em> hat keine Satzgliedfunktion.“<sup>S106</sup></p>
<p>e) Infinite Sätze</p>
<p>sind entweder ungeleitet oder sie werden durch die Infinitivkonjunktionen <em>(an)statt, ohne, um</em> eingeleitet. Im Satz: „Er versprach ihr, bald zu kommen.“<sup>S108</sup> ist das Subjekt im Hauptsatz gleich wie im Nebensatz. Diese Erscheinung nennt man <span style="text-decoration:underline;">Kontrolle.</span> Man unterscheidet 2 Typen von Kontrollen – Subjekt- und Objektkontrolle, <span style="color:#000000;">je nachdem </span>welche Ergänzung des Hauptsatzes das Subjekt des infiniten Verbs kontrolliert.</p>
<p>z. B. „Er versprach ihr, zu kommen – Subjektkontrolle</p>
<p>Er überredete sie, zu kommen – Objektkontrolle“<sup>S108</sup></p>
<p>Das Verb legt fest, ob es sich um die Subjekt- oder Objektkontrolle handelt, <span style="color:#000000;">weil das Verb festlegt,</span> wie das Subjekt des infiniten Satzes zu interpretieren ist.</p>
<p><strong>4. Syntaktische Funktionen der Nebensätze</strong></p>
<p>Die Haupteigenschaften der Nebensätze, auf die wir sich konzentrieren, sind Formen, <span style="color:#ff0000;"><span style="color:#000000;">die Benutzung eines Korrelats und die Distribution des Satzes. </span><br />
</span></p>
<p>a) Subjektsatz</p>
<ul>
<li>· Formen</li>
</ul>
<p>die Sätze, die die Funktion des Subjekts haben, treten entweder als Konjunktionalsätze, als Interrogativsätze, als freie Relativsätze oder als infinite Sätze auf.</p>
<ul>
<li>· Distribution</li>
</ul>
<p>Subjektsätze können vor dem Hauptsatz, nach dem Hauptsatz oder zwischen zwei Teilen des Hauptsatzes stehen.</p>
<ul>
<li>· Korrelat</li>
</ul>
<p>Korrelat „es“ kann am Anfang des Satzes oder irgendwo in dem Satz stehen. Aber „es“ muss immer dem Subjektsatz vorangehen.</p>
<p>b) Akkusativobjektsatz</p>
<ul>
<li>· Formen</li>
</ul>
<p>können als Konjunktional-, als Interrogativ-, als freie Relativsätze auftreten.</p>
<ul>
<li>·Distribution</li>
</ul>
<p>Subjektsätze können vor dem Hauptsatz, nach dem Hauptsatz oder zwischen zwei Teilen des Hauptsatzes stehen.</p>
<ul>
<li>·Korrelat</li>
</ul>
<p>kann am Anfang nicht stehen.</p>
<p>c) Präpositionalobjektsatz</p>
<ul>
<li>·Formen</li>
</ul>
<p>kann als Konjunktionalsatz, als Interrogativsatz, infiniter Satz oder freier Relativsatz auftreten.</p>
<ul>
<li>·Distribution</li>
</ul>
<p>Kann nur nach dem Hauptsatz stehen, aber zwischen zwei Teilen des Hauptsatzes oder vor dem Hauptsatz kann nicht stehen, das ist ungrammatisch.</p>
<ul>
<li>·Korrelat</li>
</ul>
<p>Im Präpositionalobjektsatz benutzt man das Korrelat von der Kategorie Pronominaladverb und das Korrelat hat andere syntaktische Eigenschaften als „es“ bei Subjekt- oder Akkusativobjektsätzen. Ich beschreibe es auf dem Beispiel: „<em><span style="text-decoration:underline;">Darüber</span>, dass sie gewonnen hat, freut sie sich.</em>“<sup>S111</sup> &#8211; grammatisch, darüber ist Pronominaladverb. Aber der Satz: „<span style="color:#000000;"><em>Es, dass er gewonnen hat, freut ihn.</em>“<sup>S111*</sup> </span>Also, dieses Pronominaladverb kann vor dem Nebensatz und Hauptsatz selbst stehen.</p>
<p>d) Adverbialsatz</p>
<p>unterscheidet man häufig nach semantischen Kriterien:</p>
<p>- Termporalsätze – eingeleitet <em>durch als, wenn, bevor, ehe, nachdem</em> u. a.</p>
<p>- kausale Relationen</p>
<p>- Kausalsätze – <em>weil, da</em></p>
<p>- Konditionalsätze &#8211; <em>wenn, falls, insofern</em> u. a.</p>
<p>- Irrelavanzkonditionalsätze – <em>ob…oder nicht, wie (wer, was)…auch immer</em> u. a.</p>
<p>- Konzessivsätze- <em>obwohl, obgleich, wenngleich</em> u. a.</p>
<p>- Konsekutivsätze – <em>so dass</em> u. a.</p>
<p>- Finalsätze – <em>damit, um</em> u. a.</p>
<p>- Modalsätze – <em>indem, ohne dass</em> u. a.</p>
<p>- Lokalsätze – <em>wo, wohin</em> u. a.</p>
<p>·Formen</p>
<p>Adverbialsätze werden durch Konjunktionalsätze, infinite Sätze, freie Relativsätze und Verberstsätze realisiert. Verberstsätze sind von den Subtypen konditionale und konzessive Adverbiale abhängig. Infinite Sätze erkennt man nach den eingeleitenden Elementen wie <em>um, ohne, (an)statt.</em></p>
<ul>
<li>·Distribution</li>
</ul>
<p>Finite Adverbialsätze können vor/nach dem Hauptsatz stehen und auch zwischen zwei Teilen des Hauptsatzes. Aber Konsekutivsätze mit „so dass“ können nur nachgestellt sein.</p>
<ul>
<li>·Korrelat</li>
</ul>
<p>Die meisten der Adverbialsatztypen kann  Korrelat enthalten, aber zu einigen Adverbialtypen gibt es kein passendes Korrelat. z. B. „<em>Sie hat sich nur deshalb so gefreut, weil er auch eingeladen war.</em></p>
<p>x <em>Er arbeitete zu viel, so dass er krank wurde.“</em><sup>S113</sup></p>
<p>e) Attributsatz</p>
<ul>
<li>·Formen</li>
</ul>
<p>Attributsätze können als Relativ-, Konjunktional-, Interrogativ-, Verbzweitsätze oder infinite Sätze realisiert werden. Sie spezifizieren näher eine Nominalphrase oder Adverbphrase.</p>
<p>z. B. „<em>Die Frage, die er gestellt hat, ist interessant.</em>“<sup>S113</sup></p>
<ul>
<li>·Distribution</li>
</ul>
<p>Attributivsätze müssen vor dem Hauptsatz, oder zwischen zwei Teilen des Hauptsatzes stehen.</p>
<p>f) Weiterführender Nebensatz</p>
<p>hat keine syntaktische Funktion im übergeordneten Satz. Unter dem Begriff „weiterführende Nebensatz“ verstehen wir ein Übergang zwischen der Unterordnung und der Nebenordnung. Formal sind diese Sätze untergeordnet, aber inhaltlich sind eher nebengeordnet bzw. weiterführend. Der weiterführende Nebensatz steht meist nach dem Hauptsatz, seine Stellung vor dem Hauptsatz ist ungrammatisch.</p>
<p><span style="text-decoration:underline;">Quelle:</span> Pittner, Karin/Berman, Judith<em>: In der deutschen Syntax: Komplexe Sätze.</em> 2. Auflage. Tübingen: Gunter Narr Verlag, 2007</p>
<p>die Erläuterung:</p>
<p>S97, das heißt die Seite Nummer 97 im Buch: Pittner, Karin/Berman, Judith<em>: In der deutschen Syntax: Komplexe Sätze.</em> 2. Auflage. Tübingen: Gunter Narr Verlag, 2007</p>
</div>]]></content:encoded>
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