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	<title>regentanze &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/regentanze/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "regentanze"</description>
	<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 11:27:03 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Einig im Pessimismus...]]></title>
<link>http://wolkenreich.wordpress.com/2008/11/24/einig-im-pessimismus/</link>
<pubDate>Mon, 24 Nov 2008 05:52:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>Schriftleiter</dc:creator>
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<description><![CDATA[&#8230;so ist die heutige Meldung bei unserer liebsten Propdagandaschleuder betitelt. Wie üblich wur]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#8230;so ist die <a href="http://www.tagesschau.de/wirtschaft/regierung102.html"><strong>heutige Meldung</strong> bei unserer liebsten <strong>Propdagandaschleuder</strong></a> betitelt. Wie üblich wurde das Wort <strong>&#8220;aufgeführt&#8221;</strong> zur <strong>Erklärung</strong> des <strong>politischen Theaters</strong> darin <strong>&#8220;vergessen&#8221;</strong>, denn <strong>dieser Pessimismus</strong> ist ein <strong>nützlicher Zweckpessimismus</strong>:</p>
<blockquote>
<p>Nach <strong>Kanzlerin Angela Merkel</strong> hat auch <strong>Bundesfinanzminister Peer Steinbrück</strong> die <strong>Deutschen</strong> auf <strong>harte wirtschaftliche Zeiten</strong> eingestimmt. &#8220;Wir sind in einer <strong>Rezession</strong>, und es liegt <strong>ein schweres Jahr 2009</strong> vor uns&#8221;, sagte er dem Berliner &#8220;Tagesspiegel&#8221;. Wann die <strong>schlimmsten Auswirkungen</strong> der <strong>weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise</strong> überstanden seien, <strong>könne &#8220;niemand sagen&#8221;</strong>.</p>
</blockquote>
<p><strong>Genau diese Art</strong> von <strong>Pessimismus</strong> brauchen <strong>wir</strong>! Und <strong>wir brauchen jeden Tag ein bisschen mehr davon</strong>, damit es <strong>aufwärts</strong> geht! <strong>Harte Reden</strong>, die <strong>Angst</strong> ausbreiten und <strong>harte, entbehrungsreiche Zeiten</strong> zum <strong>Naturgesetz</strong> erklären, <strong>das wollen wir hören</strong>! Am <strong>besten</strong> ists, wenn sich so viel <strong>Angst ausbreitet</strong>, dass <strong>niemand</strong> mehr <strong>an seine eigenen Interessen denken kann</strong>. Da bemerkt es dann auch <strong>keiner</strong> mehr, wenn den <strong>göttlichen Vertretern</strong> des <strong>Geldadels</strong> eine <strong>frische Portion staatliches Spielgeld</strong> zugesteckt wird, nachdem sie ein bisschen <strong>Pech beim Zocken</strong> hatten. Und dass das <strong>angebliche Ziel</strong> der <strong>Reduktion staatlicher Zahlungen</strong> an <strong>wirtschaftlich minder verwertbares Menschenmaterial</strong> einst einmal ein <strong>ausgeglichener Bundehaushalt</strong> war, das ist <strong>längst vergessen</strong>.</p>
<p>Bitte <strong>Angela</strong> und <strong>Peer</strong>, <strong>mehr</strong> von <strong>diesem Pessimismus</strong>. Da kann man ja <strong>gleich wieder optimistisch</strong> in eine <strong>goldene Zukunft</strong> billger <strong>Arbeitskraft</strong> und gewaltiger <strong>Gewinne</strong> blicken.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ein großes Lob der Kanzlerin]]></title>
<link>http://wolkenreich.wordpress.com/2008/03/01/ein-groses-lob-der-kanzlerin/</link>
<pubDate>Sat, 01 Mar 2008 00:34:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>Schriftleiter</dc:creator>
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<description><![CDATA[Auf jemanden wie Frau Merkel kann man sich immer verlassen. Menschen mit dieser großen und Systeme ü]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img align="right" alt="Die Kanzlerin, die unser aller Wohl sicherstellt: Angela Merkel" height="168" hspace="4" src="http://wolkenreich.files.wordpress.com/2008/03/angela-merkel-1.jpg?w=140&#038;h=168" vspace="4" width="140" />Auf jemanden wie <strong>Frau Merkel</strong> kann man sich <strong>immer verlassen</strong>. Menschen mit dieser <strong>großen</strong> und <strong>Systeme übergreifenden Erfahrung</strong> in <strong>Agitation und Propagada</strong> brauchen wir bei der <strong>Verbesserung</strong> der <strong>Zahlen</strong> und <strong>Gewinne</strong> noch <strong>viel mehr</strong>.</p>
<p>Wie <strong>geschickt</strong> und <strong>gerissen</strong> von unserer <strong>geliebten Nebelmaschine</strong>, sich <strong>medienwirksam</strong> mit <strong>Forderungen</strong> nach einer <strong>ominösen Ethik</strong> in einer ebenso <strong>ominösen &#8220;sozialen Marktwirtschaft&#8221;</strong> zu Wort zu <strong>melden</strong>. Man <strong>glaubte</strong> beinahe, die <strong>Ziehväter Kohl</strong> und <strong>Honnecker</strong> zu hören. Das <strong>klingt fast schon</strong>, als würde sie den <strong>Sozialneid</strong> der <strong>Hartz-IV-Schmarotzer</strong> füttern wollen, und es <strong>sagt</strong> dabei <strong>gar nichts</strong>. <strong>Ganz großes Kino, Frau Merkel!</strong> Denn sie <strong>verschweigen verschlagen</strong>, dass wir bereits eine <strong>ethische Verpflichtung</strong> gegenüber unseren <strong>Aktionären</strong> haben &#8212; und zwar eine, die dem <strong>einfachen Menschenmaterial</strong> nicht gefallen würde, wenn sie <strong>zu laut ausgesprochen</strong> würde.</p>
<p>So leisten <strong>sie</strong> mit ihren <strong>wohlplatzierten Nebelreden</strong> einen <strong>wichtigen Beitrag</strong> dazu, dass auch in <strong>Zukunft</strong> ein <strong>Deutschland</strong> nach den <strong>Erfordernissen des einzig wahren Zieles</strong>, nämlich stetig <strong>steigender wirtschaftlicher Kennziffern</strong>, geschaffen werden kann. <strong>Sie machen wahr</strong>, werte Frau <strong>Kanzlerin</strong>, was die <strong>Wiedervereinigung</strong> uns allen <strong>nur versprochen</strong> hat. Und wir <strong>Profiteure</strong> werden uns gewiss noch als <strong>sehr dankbar</strong> erweisen, wenn sie <strong>schon längst Geschichte</strong> geworden sind.</p>
<p>Denn <strong>so eine Leistung</strong> soll sich auch <strong>lohnen</strong>.</p>
<p><strong>Ihre Lobbyisten</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Digitalisierung der Ausbeutung ist eine Chance]]></title>
<link>http://wolkenreich.wordpress.com/2007/08/30/die-digitalisierung-der-ausbeutung-ist-eine-chance/</link>
<pubDate>Thu, 30 Aug 2007 20:47:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>Schriftleiter</dc:creator>
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<description><![CDATA[Der Bundesbeauftragte für das weitere Wachstum der Zahlen hat am heutigen Abend die internationale F]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img src="http://wolkenreich.wordpress.com/files/2007/08/michael_glos.jpg" alt="Bundeswirtschaftsminister Michael Glos" align="right" hspace="4" />Der <strong>Bundesbeauftragte</strong> für das weitere <strong>Wachstum der Zahlen</strong> <a href="http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,,OID7384238_REF1,00.html" title="Zur Meldung bei der Deutschen Reichsfernsehanstalt">hat am heutigen Abend die <strong>internationale Funkausstellung</strong> in Berlin eröffnet</a>. Die IFA sei ein &#8220;globaler <strong>Innovationsplatz</strong>&#8221; der <strong>digitalen Vermittlung</strong> von <strong>wirtschaftlicher Propaganda</strong> und der <strong>Unterdrückung konsumfeindlicher Impulse</strong> durch schöne bunte <strong>Unterhaltung</strong> <a href="http://insmwatchblog.wordpress.com/2007/07/25/insm-spiegel-goes-marienhof/">im <strong>Auftrag</strong> des <strong>organisierten Vernunftmenschentums</strong> in Form der <strong>INSM</strong></a> und ihrer diversen Ableger. Deshalb kündigte er an, die <strong>Unterhaltungsindustrie</strong> in Zukunft mit <strong>staatlichem Geldregen</strong> auf <strong>Kosten der Allgemeinheit</strong> zu <strong>unterstützen</strong>, was auch nur <strong>gerechtfertigt</strong> sei, weil ja alle von <strike>der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sch%C3%B6ne_neue_Welt">schönen neuen Welt</a></strike> den <strong>schönen neuen Medien</strong> profitieren. Es komme in besonderer Weise darauf an, sich den <strong>enormen Herausforderungen</strong> zu stellen, die von irgendwelchen <strong>rückständigen Nörgelheinis</strong> mit Hilfe der modernen <strong>digitalen Netzwerke</strong>, insbesondere des <strong>Internet</strong>, allzuleicht <strong>verbreitet werden können</strong>. Er sehe jedoch <strong>Chancen</strong> für <strong>neue Entwicklungen</strong>, vor allem durch massive staatliche <strong>Zensur</strong> des <strong>kommunistischen Nörgeltons</strong> und durch das auch zukünftig <a href="http://www.mein-parteibuch.com/blog/2007/08/28/angela-merkel-macht-sich-mit-forderung-nach-mehr-meinungs-und-pressefreiheit-laecherlich/">ausgeweitete <strong>Abmahnwesen</strong></a>. Die <strong>Digitalisierung</strong> schaffe auch <strong>neue Arbeitsplätze</strong> in der <a href="http://www.tamagothi.de/2007/08/26/massenmanipulation-mit-wikipedia/">kreativen <strong>Kunst</strong> des <strong>Schönredens der Wirklichkeit</strong></a>.</p>
<p>Insgesamt präsentieren sich <strong>über 1200 Profiteure</strong> der <strong>inhaltsleeren</strong> <strike>Untenhaltung</strike> <strong>Unterhaltung</strong> aus der ganzen Welt. <a href="http://toxicapple.de/">Körnerfressende <strong>Alternativ-Ökos des Mediengeschäftes</strong></a> sind <strong>nicht dabei</strong>. Und das ist <strong>gut</strong> so.</p>
<p>Denn <strong>nur so</strong> geht es <strong>aufwärts</strong>!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Arbeit statt Eltern!]]></title>
<link>http://wolkenreich.wordpress.com/2006/10/14/arbeit-statt-eltern/</link>
<pubDate>Sat, 14 Oct 2006 13:59:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>Schriftleiter</dc:creator>
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<description><![CDATA[Der wirtschaftspolitische Sprecher der Unionsfraktion im Reichstag, Laurenz Meyer (CDU), hat in eine]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img align="left" alt="Laurenz Meyer, wirtschaftspolitischer Sprecher der Unionfraktion im Reichstag" height="143" hspace="4" src="http://wolkenreich.wordpress.com/files/2006/10/laurenz_meyer.jpg" vspace="4" width="174" />Der <strong>wirtschaftspolitische Sprecher</strong> der <strong>Unionsfraktion</strong> im <strong>Reichstag</strong>, <strong>Laurenz Meyer</strong> (CDU), hat in einem Focus-Interview <strong>wichtige Denkanstöße</strong> für die nächsten <strong>Regentänze</strong> zur <strong>Belebung</strong> des <strong>Konjunkturklimas</strong> gegeben. Seine Anregungen zeugen von <strong>tiefer Einsicht</strong> in <strong>wirtschaftliche Zusammenhänge</strong> und einem <strong>ungetrübten Sinn</strong> für das, worauf es <strong>in Deutschland ankommt</strong>. Mit solchen <strong>Staatsführern</strong> wird die <strong>Krise</strong> der <strong>deutschen Wirtschaft</strong> schon bald wieder <strong>überwunden</strong> sein. Auch gibt die <strong>Stellungnahme Meyers</strong> weitere wichtige <strong>Denkanstöße</strong> für die <strong>Sozialneid-Debatte</strong> der <strong>Besitzenden</strong>, <strong>Unternehmer</strong> und <strong>Vertreter der Großkapitals</strong>.</p>
<p><a href="http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,1185,OID6002738_TYP6_THE_NAV_REF1_BAB,00.html" title="Hier beim bundesdeutschen Staatsfernsehen nachzulesen">Seine <strong>Analyse</strong></a> ist <strong>messerscharf</strong> und gleichzeitig <strong>bestechend einfach</strong>. Es ist <strong>nicht</strong> etwa so, dass es <strong>zu wenig Arbeitsplätze</strong> in Deutschland gäbe, wie das einige <strong>Kommunisten</strong> und sonstige <strong>Sprachrohre der Volksschädlinge</strong> behaupten. Nein, es sind die <strong>Kinderzuschüsse</strong> eines <strong>Hartz-IV-Empfängers</strong>, die daran <strong>hindern</strong>, <strong>Arbeit</strong> aufzunehmen. Dieses <strong>arbeitsscheue Pack</strong> ist einfach <strong>nicht bereit</strong>, für <strong>bessere Wirtschaftszahlen</strong> anzupacken, wenn dabei kein <strong>Geld</strong> herausspringt. Schließlich bekommt so ein <strong>fauler Rammler</strong> fast <strong>doppelt</strong> so viel <strong>Zuschuss für seinen Nachwuchs</strong> wie ein abhängig Beschäftigter <strong>Kindergeld</strong> kriegt. Wenn diese <strong>Sozialvampire</strong> nicht <strong>freiwillig</strong> finanzielle <strong>Einbußen in Kauf nehmen</strong> wollen, um zu <strong>arbeiten</strong>, denn müssen sie eben mit der <strong>Peitsche</strong> der <strong>Not</strong> und <strong>Existenzangst</strong> zum Glück <strong>geprügelt</strong> werden! Schließlich ist <strong>Arbeit an sich</strong> das <strong>höchste Glück</strong> des <strong>Nutzmenschen</strong>. Deshalb: <strong>Weg</strong> mit diesen völlig <strong>überflüssigen Almosen</strong>, die noch der <strong>obsoleten Denke einer Zeit</strong> entsprechen, in der sozialistische <strong>Revolutionen verhindert</strong> werden mussten!</p>
<p>Leider werden die <strong>klaren Einsichten</strong> dieses <strong>weit blickenden Mannes</strong> noch in <strong>verhaltener Sprache</strong> ausgedrückt, wohl, weil die <strong>Öffentlichkeit</strong> noch <strong>nicht bereit</strong> für die neuesten <strong>Segnungen</strong> ist:</p>
<blockquote>
<p>Es gibt <strong>falsche Anreize</strong>, die wir <strong>korrigieren</strong> müssen.</p>
</blockquote>
<p>Aber auch diese <strong>Schwäche</strong> und <strong>bedauernswerte Feigheit</strong> ändert nur wenig an der <strong>erfrischenden</strong> und <strong>begrüßenswerten neuen Klarheit</strong>. Es bleibt allerdings <strong>unklar</strong>, mit welchen <strong>Gebäranreizen</strong> fortan die <strong>Nutzmenschen</strong> dazu gebracht werden sollen, das so dringend erforderliche <strong>Menschenmaterial</strong> für die <strong>Verwurstung</strong> im nächsten <strong>wirtschaftlichen Aufschwung</strong> zu erzeugen. Gerüchte, dass an verdiente <strong>Gebärarbeiterinnen</strong> statt des überkommenen finanziellen Anreizes demnächst ein <strong>Bundesmutterkreuz</strong> verliehen werde, haben sich noch <strong>nicht bestätigt</strong>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Danke, Herr Beck!]]></title>
<link>http://wolkenreich.wordpress.com/2006/10/12/danke-herr-beck/</link>
<pubDate>Thu, 12 Oct 2006 16:03:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>Schriftleiter</dc:creator>
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<description><![CDATA[Nur wer altmodisch ist, könnte glauben, dass die Sozen nicht rechnen können, Brutto und Netto mitein]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nur wer <strong>altmodisch</strong> ist, könnte glauben, dass die <strong>Sozen nicht rechnen</strong> können, <strong>Brutto</strong> und <strong>Netto</strong> miteinander <strong>verwechseln</strong> und an <strong>wirtschaftlichen Zusammenhängen uninteressiert</strong> sind. Inzwischen hat <strong>Deutschland</strong> längst eine <strong>inkompetente CDU-Bundeskanzerin</strong>, die <strong>Brutto</strong> und <strong>Netto</strong> mal eben <strong>durcheinander bringt</strong>, während führende Vertreter der <strong>SPD</strong> die <strong>richtigen Regentänze</strong> zur <strong>Belebung des Konjukturklimas</strong> aufführen.</p>
<p>So etwa der <strong>SPD-Vorsitzende Kurt Beck</strong>, der <a href="http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,1185,OID5985520_TYP6_THE_NAV_REF1_BAB,00.html" title="Hier nachzulesen bei der Online-Ausgabe der staatlichen Nachrichten der BRD">in seiner <strong>jüngsten Ermahnung</strong></a> die richtigen <strong>Worte</strong> an das ganze <strong>arbeitsscheue Pack</strong> gefunden hat. Er hat völlig <strong>recht</strong>! Es fehlt diesem <strong>Abschaum</strong> nicht etwa an <strong>Arbeitsplätzen</strong> und <strong>Aussichten</strong> für ein <strong>von Arbeit erfülltes, glückliches Leben</strong>, sondern nur am &#8220;<strong>sozialen Aufstiegswillen</strong>&#8220;. Mit einem bisschen <strong>mehr Willen</strong> würden die ganzen <strong>Volksschädlinge</strong> schließlich auch <strong>unbezahlte Arbeit</strong> annehmen, die man ihnen gewiss gern <strong>gewähren</strong> wird; und wenn <strong>China</strong> erst einmal im großen Maßstab <strong>im unschlagbaren Billiglohnland Deutschland investiert</strong>, denn hat auch wieder jeder <strong>Arbeit</strong> und eine <strong>neue Ära</strong> des <strong>Wachstums</strong>, der <strong>Vollbeschäftigung</strong> und des <strong>glorreichen Manchester-Kapitalismus</strong> bricht über uns alle herein. Nur ein <strong>realitätsferner Dummkopf</strong> könnte etwas anderes wollen.</p>
<p>Endlich hat die <strong>SPD</strong> nach so vielen <strong>notwendigen Reformen</strong> auch ihre eigenes <strong>Verständnis</strong> als <strong>Partei der abhängig Beschäftigten</strong> neu definiert. Mit dieser <strong>neuen SPD</strong> wird es <strong>aufwärts</strong> gehen! Mit den <strong>Zahlen</strong>, mit den <strong>Kursen</strong>, mit den <strong>Gewinnen der Unternehmer</strong>; mit allem, was <strong>wichtig</strong> ist.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kein Ladenhüter]]></title>
<link>http://wolkenreich.wordpress.com/2006/09/24/kein-ladenhuter/</link>
<pubDate>Sun, 24 Sep 2006 14:50:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>Schriftleiter</dc:creator>
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<description><![CDATA[Während viele Politiker in der Bundesrepublik noch nichts besseres zu tun haben, als sich medienwirk]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Während viele <strong>Politiker</strong> in der Bundesrepublik noch nichts besseres zu tun haben, als sich <strong>medienwirksam neben die Angehörigen</strong> der Opfer des jüngsten <strong>Transrapid-Unglückes</strong> zu stellen und den <strong>gut geübten, betroffenen Blick</strong> in die <strong>Kameras</strong> hinein aufzusetzen, hat der niedersächsische Verkehrsminister <strong>Walter Hirche</strong> bereits in <strong>vorbildlicher Weise</strong> damit begonnen, seine <strong>Regentänze</strong> zur <strong>Belebung des Wirtschaftswetters</strong> in aller Öffentlichkeit aufzuführen:</p>
<blockquote><p><a href="http://www.dieneueepoche.com/articles/2006/09/23/54009.html">Der Unfall <strong>erschwere zwar die Diskussion</strong> über den <strong>Einsatz</strong> der <strong>Magnetschwebebahn</strong>, sagte der FDP-Politiker im rbb-Inforadio. Doch er <strong>glaube nicht</strong>, dass der <strong>Transrapid ein Ladenhüter</strong> werde.</a></p></blockquote>
<p>Hier hat einer <strong>verstanden, worauf es ankommt</strong>! Die größte <strong>Bedrohung</strong> für das <strong>wirtschaftliche Wetter</strong> sind nicht ein paar <strong>Unfälle</strong> und ein paar <strong>Menschenopfer</strong>, sonst wäre <strong>China</strong> schon längst <strong>den Bach herunter</strong> gegangen. Die größte Bedrohung</strong> ist es, wenn die <strong>Produkte</strong> nicht mehr <strong>verkauft</strong> werden. Und im <strong>wirtschaftlichen Krieg</strong> ist nun einmal <strong>keine Zeit für Pietät</strong>, zumal, wenn diese auch noch <strong>geheuchelt</strong> ist. </p>
<p>Herr <strong>Hirche</strong> hat mit seiner <strong>weise gesprochenen Zauberformel</strong> genau den <strong>richtigen Zeitpunkt</strong> getroffen, um die <strong>Gefahr</strong> einer teuren <strong>Investitionsruine</strong> abzuwenden. Mit solchen <strong>Männern</strong> wird es bald wieder <strong>bessere Zahlen in Deutschland</strong> geben, und <strong>nur darauf kommt es uns allen an</strong>.</p>
<p><strong>Machen Sie weiter so, Herr Hirche!</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Weise Einsicht]]></title>
<link>http://wolkenreich.wordpress.com/2006/09/06/weise-einsicht/</link>
<pubDate>Wed, 06 Sep 2006 12:57:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>Schriftleiter</dc:creator>
<guid>http://wolkenreich.wordpress.com/2006/09/06/weise-einsicht/</guid>
<description><![CDATA[Auch bei den Wirtschaftsweisen, die das Handeln der Bundesregierung mit der überquellenden Gnade ihr]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Auch bei den <strong>Wirtschaftsweisen</strong>, die das Handeln der <strong>Bundesregierung</strong> mit der überquellenden <strong>Gnade</strong> ihrer angesammelten <strong>Weisheit</strong> begleiten, ist die <strong>göttliche Einsicht</strong> in die <strong>unabdingbare Notwendigkeit</strong> neuerlichen <strong>Wetterzaubers</strong> zur Belebung des <strong>Konjunkturklimas</strong> eingekehrt und in einer <strong>mutigen</strong> und <strong>richtungsweisenden Studie</strong> zusammengeflossen: <a href="http://www.bild.t-online.de/BTO/news/aktuell/2006/09/06/hartz-IV-kuerzung/hartz-IV-kuerzung.html">Damit auch der <strong>letzte Fortschrittsfeind</strong> den <strong>Segen der Arbeit</strong> erfahren kann, muss der <strong>Widerstand</strong> der immer noch beharrenden <strong>Staatsschmarotzer</strong> eben durch <strong>Verelendung</strong> und <strong>Aushungern</strong> gebrochen werden</a>. Dies kann am <strong>besten</strong> durch eine <strong>Kürzung</strong> des staatlich ausgezahlten Geldes auf den immer noch zu <strong>üppigen Betrag</strong> von <a href="http://www.deutsch.baseface.com/?p=553">rund 240 Euro</a> geschehen, die sicherlich nur <strong>ein erster Schritt in die richtige Richtung</strong> ist. Selbst in diesem <strong>kleinen Schritt</strong> zeigt sich der <strong>gesellschaftliche Weitblick</strong> dieser <strong>nicht zu Unrecht</strong> als <strong>weise</strong> bezeichneten <strong>Experten</strong> für die <strong>Öffnung der Massen</strong> für das aus dem unerschöpflichen <strong>Füllhorn der Arbeit</strong> fließende <strong>Glück</strong> &#8212; schon diese <strong>unzureichende Verbesserung</strong> der <strong>Motivation zur Arbeit</strong> stößt bei einigen <strong>notorischen Pessimisten</strong> und anderen <strong>Untergrundkommunisten</strong> auf <a href="http://www.derdwarsloeper.de/2006/09/06/friede-den-hutten-krieg-den-palasten/">polemisch geäußertes <strong>Unverständnis</strong></a>. Zur <strong>Brechung dieses Widerstandes</strong> muss die <strong>Kürzung der unverdienten Gnade</strong> für das <strong>arbeits- und segensscheue Pack</strong> um <strong>hundert Prozent</strong> eben in <strong>mehreren Schritten</strong> durchgeführt werden. Hier zeigt sich die volle <strong>Wucht der Weisheit</strong> und die <strong>tiefe Vernunft</strong> unserer <strong>wirtschaftlichen Wetterpriester</strong>.</p>
<p>Sehr <strong>feinsinnig</strong> wurde in dieser Studie auch <strong>erkannt</strong>, dass sich der <strong>Zwang zur Arbeit</strong> nicht mehr durch die allgemeine <strong>Lebensnot</strong> begründen lässt. Deshalb wurde für die <strong>Almosen-Empfänger</strong> die Schaffung neuer <strong>Möglichkeiten zum Hinzuverdienst</strong> angeregt. Der auf diese Weise entstehende <strong>neue Arbeitsmarkt</strong> mit staatlich subventionierten <strong>Elendsarbeitern</strong> lenkt die Aufmerksamkeit nicht mehr auf die <strong>Existenzsicherung durch einen angemessenen Lohn</strong>, sondern auf die <strong>Arbeit als Selbstzweck</strong>. So wird die <strong>ganze Republik</strong> in eine <strong>Einrichtung zur Gewöhnung an Arbeit</strong> umgestaltet, auf dass sich auch das <strong>härteste Herz</strong> für das <strong>Glücksgefühl</strong> an der <strong>Arbeit an sich</strong> öffnet. Mit <strong>so erzogenen Menschen</strong> wird ein neuerliches, <strong>großartiges Wirtschaftswachstum</strong> möglich, das zu einer <strong>allgemeinen Verbesserung</strong> der <strong>Zahlen</strong> und damit der <strong>Gewinne für das in Aktien investierte Großkapital</strong> führt. </p>
<p>Hier wird wahrlich <strong>mutige Zukunftspolitk</strong> propagiert und <strong>offen ausgesprochen</strong>, was unter <strong>falscher, heuchlerischer Rücksichtnahme</strong> bislang nur <strong>im Dunkel und Dünkel</strong> der <strong>Ausschüsse und Thinktanks</strong> geäußert wurde. Auch diese <strong>tapfere Offenheit</strong> ist ein <strong>wirksames Mittel</strong> zur <strong>Erziehung des gesamten Volkskörpers</strong> zum <strong>wirtschaftlichen Kampf</strong>. Mit solchen <strong>Führern</strong> wird bald schon jeder <strong>dritte reich</strong> sein. </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

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