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	<title>regisseur &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/regisseur/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "regisseur"</description>
	<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 23:07:06 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Directed by... Teil 9: ROLAND EMMERICH]]></title>
<link>http://christiansfoyer.wordpress.com/2009/11/26/directed-by-teil-9-roland-emmerich/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 19:00:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>christiansfoyer</dc:creator>
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<description><![CDATA[In meiner Reihe Directed by&#8230; stelle ich Regisseure und ihre Arbeiten vor. Dabei soll es nicht ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Verdana;">In meiner Reihe <em>Directed by&#8230;</em> stelle ich Regisseure und ihre Arbeiten vor. Dabei soll es nicht jeweils speziell um einen bestimmten Film, sondern mehr um das Gesamtwerk&#8217; gehen. Im neunten Teil unter die Lupe genommen: <strong>Roland Emmerich</strong></span><br />
<a><img src="http://i461.photobucket.com/albums/qq335/CH82/wordpress/rolandemmerichhead2.jpg" border="0" alt="" /></a><br />
<span style="font-family:Verdana;">In einer frühen Folge der Kontroverssatire <strong>South Park</strong>, nämlich der Episode &#8220;An Elephant Makes Love To A Pig&#8221;, wütet ein außer Kontrolle geratener Klon des kleinen Stan March durch das beschauliche Bergdorf und nimmt es zu lauten Ausrufen wie »Öhhhhh&#8230;.rumms bumms&#8230;.rumsti dums&#8230;.« völlig auseinander. Irgendwie stellt man sich so ähnlich auch Roland Emmerich vor, wenn er sich an das Ersinnen seines jeweils nächsten Films begibt. Viel Gerummse und Gebummse (nicht sexueller Art) finden sich zumindest spätestens in den meisten Endergebnissen dieser Entstehungsprozesse wieder, die bei kaum jemandem so wenig mit Kreativität und so viel mit der Formel »Das selbe, was schon mal erfolgreich war, nur in noch größer« zu tun haben, wie bei dem Schwabenländer aus Sindelfingen-Maichingen. Auch wenn dieser Vorgehensweise vor allem die Zahlen Recht geben, die mit einem weltweiten Einspiel von fast 2,5 Milliarden seiner letzten sechs Filme deutliche Argumente liefern, ist es doch ein gewisser naiver Charme, den man der Emmerich&#8217;schen Vernichtung-statt-Verstand-Finesse nicht absprechen kann.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Verdana;">Film war dabei ursprünglich gar nicht das Ziel des in Stuttgart-Obertürkheim geborenen Roland Emmerich, der sich nach abgeschlossenem Abitur eher anderen schaffenden Künsten zuzuwenden gedachte: Malerei und Bildhauerei. Zumindest letzterem hat er wohl nie ganz abgeschworen. Ein dreimonatiges Volontariat beim Süddeutschen Rundfunk führte Emmerich schließlich im Jahr 1978 zum Beginn eines Studiums an der Münchner Hochschule für Film und Fernsehen. Nachdem es dort zunächst der Produktionsdesigner sein sollte, wechselte Emmerich nach Sichtung von <strong>Star Wars</strong> ins Regiefach. Mit <strong>Franzmann</strong>, der Geschichte des Schulabgängers Paul, der sich im Sommer &#8216;37 für eine Zukunft in Deutschland oder Frankreich entscheiden muss, entstand 1979 eine erste Filmarbeit, die er gemeinsam mit Oswald von Richthofen verwirklichte. Später ließ bereits sein Abschlussfilm Emmerichs Gigantomanie hervortreten. Während die Vorgabe &#8220;Kurzfilm&#8221; lautete und seine Kommilitonen ihre Projekte in der Preiskategorie 20.000 DM an- und umsetzten, drehte Emmerich mit <strong>Das Arche Noah Prinzip</strong> nicht nur einen Langfilm, sondern sammelte sich für den verhältnismäßig exorbitant aufwendigen und tricktechnisch anspruchsvollen Science Fiction-Film das 60fache Budget zusammen. 1984 wurde <strong>Das Arche Noah Prinzip</strong> auf der Berlinale gezeigt, von Kritk und Publikum gelobt und in zwanzig Länder verkauft.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Verdana;">1985 gründeten Roland Emmerich und seine Schwester Ute die Produktionsfirma Centropolis Entertainment. Sein formelles Spielfilmdebüt gab er mit dem SciFi-Horror <strong>Joey</strong> (1985), in dem ein Junge telekinetischen Kontakt zu seinem toten Vater aufnimmt. Hiermit, sowie den Folgeprojekten <strong>Hollywood Monster</strong> (1987) und <strong>Moon 44</strong> (1990) entfernte sich Emmerich weitestgehend optisch wie inhaltlich vom Stil des typisch deutschen Films, um sich Möglichkeiten auf den internationalen Märkten zu eröffnen. Wenngleich in englischer Sprache, teilweise in Amerika und mit international besetzter Crew gedreht, wurden <strong>Joey</strong> (unter dem Titel <strong>Making Contact</strong>) <strong>Hollywood Monster</strong> (unter dem Titel <strong>Ghost Chase</strong>) und <strong>Moon 44</strong> in den USA nur auf Video veröffentlicht. Für den Schritt nach Hollywood sollte dies dennoch reichen.</span><a><img class="alignleft" src="http://i461.photobucket.com/albums/qq335/CH82/wordpress/rolandemmerichpic3.jpg" border="0" alt="" /></a></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Verdana;">Mario Kassar, in den 1980ern und &#8216;90ern unter anderem Produzent von Knallern wie &#8220;Rambo&#8221; (1982), <strong>Total Recall</strong> (1990) oder <strong>Terminator 2</strong> (1991), lud Roland Emmerich in die Vereinigten Staaten ein, um für seine Firma Carolco den futuristischen Actionfilm <strong>Isobar</strong> zu inszenieren, für den Sylvester Stallone als Hauptdarsteller geplant war. Einer seiner <strong>Moon 44</strong>-Darsteller, Dean Devlin, überarbeitete das Script, welches jedoch von den Produzenten abgelehnt wurde, woraufhin auch Emmerich dem Projekt absagte, das in der Versenkung verschwand. Doch Solidarität sollte nicht zu Emmerichs Schaden sein und wiederum Kassar engagierte ihn als Ersatz für Andrew Davis für die Regie von <strong>Universal Soldier</strong> (1992). Besetzt mit den B-Actionhelden Jean-Claude van Damme und Dolph Lundgren als wieder zum Leben erweckte Soldaten, die sich gnadenlos die Klotzköpfe polieren, lieferte Emmerich ungewohnt harte Kost, die, und das nicht nur unter Fans des Brüssel-Brawlers und des Schweden-Schlägers, von einigen als seine bis heute beste Arbeit angesehen wird. Gemeinsam mit Devlin schrieb Emmerich anschließend das Script zu <strong>Stargate</strong>, der 1994 erschien und sowohl in den USA, als auch weltweit sehr solide Ergebnisse an den Kassen erzielte. Der Schwabe erwirtschaftete sich zudem den Ruf als Sparfuchs, da er aus den 55 Millionen, die ihm für die später anhand mehrerer Fernsehserien weitererzählten Sternentor-Saga bewilligt wurden, das Maximale an visuellem Ergebnis herausholte. Trotz eher plumper Story holte <strong>Stargate</strong> 1995 den Saturn Award als bester Science Fiction-Film.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Verdana;">Während man sich bei seinen vorherigen Filmen noch recht locker auf dem Hocker halten konnte, riss <strong>Independence Day</strong> 1996 die ganze Welt von selbigem. Mit einigen Anleihen am Genre des Katastrophenfilms und des klassischen Alien Invasions-Films, wurde der Kampf der Menschheit (bzw. der Amerikaner) gegen eine Übermacht from Outer Space zum Massenphänomen und DEM Spektakel des Jahres. Mit tollen und einmal mehr für vergleichsweise kleines Geld erstellten Special Effects wurden ganze Großstädte in Schutt und Asche gelegt. Zwar weltweit enorm erfolgreich, positionierte Emmerich <strong>Independence Day</strong> nicht nur hinsichtlch seines Titels am höchsten amerikanischen Feiertag und dessen Werten, der kalkulierten Portion Patriotismus verdankte der Film in der Hauptsache seinen kommerziellen Siegeszug. Das Image des Master of Disaster, welches Emmerich nun angeknüpft wurde, bestätigte er mit seiner Version der japanischen Kult-Echse <strong>Godzilla</strong> (1998). Begleitet vom großkotzigen Slogan Size does matter und einer ähnlich gigantischen Werbekampagne, wie sie <strong>Independence Day</strong> voraus gegangen war, wurde ein Hype erzwungen, dem der Film kommerziell wie künstlerisch nicht annähernd gerecht wurde. Das ordentliche, aber weit hinter den Erwartungen bleibende Ergebnis an den Kassen wurde von der höchst bescheidenen Qualität des Echsen-Terrors noch weit unterboten und nicht nur die Japaner wünschten Emmerichs CGI-Monster in die Fänge von Gigan, Destoroyah, King Ghidorah und Biollante. Doof bis um die Straßenecke und tricktechnisch durchwachsen, erntete <strong>Godzilla</strong> Hass und Spott von Fans und Kritikern.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Verdana;">Zum ersten Mal mit einem Megastar in der Hauptrolle, lenkte Roland Emmerich die Aufmerksamkeit bei <strong>Der Patriot</strong> auf das Zugpferd Mel Gibson. Das actionreiche Drama rund um den Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg erhielt von Kritikerseiten den größten Zuspruch aller bisherigen Emmerich-Werke und tatsächlich gelang es ihm hier wenigstens halbwegs, eine sehenswerte Geschichte nicht nur über Krawall und Effekte zu verkaufen. Möglicherweise bezeichnend: wie zuvor bei <strong>Universal Soldier</strong> arbeitete Emmerich bei <strong>Der Patriot</strong> nicht am Drehbuch mit&#8230; Darüberhinaus kam es nebenbei zu einer netten Randnotiz: Emmerich traf erstmals im direkten BoxOffice-Duell auf den zweiten erfolgreichen deutschen Regisseur in Hollywood, Wolfgang Petersen. Dessen <strong>Der Sturm</strong> ließ den Patrioten mit 328 zu 215 weltweit eingespielten Millionen ziemlich im Regen stehen. </span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Verdana;">Nach einer Auszeit vom Regiestuhl, während der er unter anderem Ellory Elkayems Spinnen-Horror <strong>Eight Legged Freaks</strong> (2002) produzierte, kehrte Roland Emmerich im Jahr 2004 zum Disaster im ganz großen Ausmaß zurück. Die Klima-Katastrophe <strong>The Day After Tomorrow</strong> versprach mit spekataklären Bildern im Trailer einiges, legte in den USA den besten Start eines Emmerich-Films hin und lockte rund um den Globus wieder in alter Form die Leute vor die Leinwände. Trotz gut gemeinter Öko-Botschaft krankte der Film aber an den mittlerweile typischen Storydurchhängern und Klischeecharakteren, eben jenen Schwächen, die der Schwabe in seiner Schreibe einfach nicht ausmerzen kann oder will. Zudem stieß vielen die mangelnde wissenschftliche Fundiertheit des Streifens sauer auf, wobei Emmerich immer wieder betont, ein »filmmaker and not a scentist« zu sein, dem die Popcorn-Unterhaltung näher liegt, als die nüchterne Betrachtung. Und die zweite Runde im BoxOffice-Duell ging diesmal mit 544 zu 497 Millionen gegenüber Petersens <strong>Troja</strong> an ihn.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Verdana;">Die historischen Unsauberkeiten bei <strong>10,000 B.C.</strong> (2008) wollte schließlich niemand mehr übersehen und mit seiner prähistorischen Abenteuergurke, die auf dem vorderen Platz einer von Yahoo! veröffentlichten Liste der 10 most historically inaccurate movies landete, ramponierte Roland Emmerich seinen Ruf ganz gehörig. Die Säbelzahntiger und Mammuts tappten zwar nicht in die völlige kommerzielle Flop-Falle, dennoch taugt <strong>10,000 B.C.</strong> aufgrund lächerlicher Dramaturgie und vogelwilder Tatsachenverdreherei höchtens für ein Fest unter Trash-Fans. Emmerich, gegen negative Kritik resistent bis zur Uneinsichtigkeit, ließ diesmal nicht viel Zeit verstreichen und präsentierte bereits 2009 sein nächstes Weltuntergangsszenario, <a title="Review 2012" href="http://christiansfoyer.wordpress.com/2009/11/26/review-2012/" target="_blank"><strong>2012</strong></a>. Damit kehrt Emmerich krachend an die Spitze der lärmenden Effekteschlachten zurück, versinkt auf der anderen Seite aber auch immer tiefer in seinen festgefahrenen Mechanismen, Standart-Charakteren und einer mehr als unausgewogenen Alibistory. Und die 225 Millionen, die <strong>2012</strong> am Startwochenende eingefahren hat, klopfen ihm dafür auch noch auf die Schulter&#8230;</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Verdana;">Master of Disaster, King of Krawall, das Spielbergle aus Sindelfingen, the Godfather of immer das Gleiche. Welche Spitznamen man Roland Emmerich auch hinterherwirft und ob man sie anerkennend oder spottend meint, die Gewissheit, dass der Mann sich auf seine Art und mit der Power einer Naturgewalt zu einem der erfolgreichsten Regisseure überhaupt entwckelt hat, schwingt darin gezwungenermaßen stets mit. Für irgendeine Summe zwischen 30 und 35 Millionen wird er demnächst die Buchvorlage <strong>Soul of the Age</strong> adaptieren, ein Drama im 16. Jahrhundert um die Urheberschaft der Werke William Shakespeares. Vielleicht wird er damit alle überraschen, aber dass ihm auch danach wieder eine Art einfallen wird, donnernde Destruktion und zermürbende</span></p>
<p style="text-align:justify;"><a><img src="http://i461.photobucket.com/albums/qq335/CH82/wordpress/relmehr-1.jpg" border="0" alt="" /></a><br />
<a href="http://christiansfoyer.wordpress.com/2009/11/26/review-2012/"><img src="http://i461.photobucket.com/albums/qq335/CH82/blog%20links/bl2012-1.jpg" border="0" alt="Review 2012" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Directed by... Teil 8: EDWARD ZWICK]]></title>
<link>http://christiansfoyer.wordpress.com/2009/11/26/directed-by-teil-8-edward-zwick/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 16:00:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>christiansfoyer</dc:creator>
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<description><![CDATA[In meiner Reihe Directed by&#8230; stelle ich Regisseure und ihre Arbeiten vor. Dabei soll es nicht ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Verdana;">In meiner Reihe Directed by&#8230; stelle ich Regisseure und ihre Arbeiten vor. Dabei soll es nicht jeweils speziell um einen bestimmten Film, sondern mehr um das Gesamtwerk&#8217; gehen. Im achten Teil unter die Lupe genommen: <strong>Edward Zwick</strong></span><br />
<a><img src="http://i461.photobucket.com/albums/qq335/CH82/wordpress/edwardzwickhead.jpg" border="0" alt="" /></a><br />
<span style="font-family:Verdana;">Es gibt Namen, mit denen man wirbt, solche, mit denen es man nicht tun sollte und jene, mit denen man es nicht tut. Aufmerksamkeitsheischende Sprüche wie ‚Steven Spielberg präsentiert‘, ‚Peter Jackson produziert‘ und ‚Quentin Tarantino empfiehlt‘ prangen manchmal schon auf Filmplakaten, wenn einer der Herren bloß beim Dreh zu Besuch war oder mit dem entsprechenden Regiekollegen per Du ist. Edward Zwick, der schon bei der Eingabe seines Vornamens ins Google-Formular bei den angezeigten Suchvorschlägen keine Chance gegen Namensvettern wie (immerhin) Edward Norton oder (oh Mann&#8230;) Edward Cullen hat, landet auf den Aushängeschildern zu seinen Filmen zumeist ganz klein am Ende der Credits. Bei ihm wird eher mit den Stars geworben, die sich vor seiner Kamera versammeln, wie <a title="Großer Star - kleiner Film Daniel Craig" href="http://christiansfoyer.wordpress.com/2009/11/26/groser-star-kleiner-film-teil-14-daniel-craig/" target="_blank">Daniel Craig</a>, Leonardo DiCaprio, Tom Cruise oder Denzel Washington. Dabei hätte sich der Mann etwas offensivere Werbung mit der eigenen Person durchaus verdient.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Verdana;">Unter anderem beeinflusst von seinem älteren Bruder Joel Zwick, der als Film-, Fernseh- und Theaterregisseur ebenfalls in der Brache tätig ist und seinen größten Erfolg mit <strong>My Big Fat Greek Wedding</strong> (2002; 368 Millionen weltweites Einspiel) feiern konnte, zog es auch den zehn Jahre jüngeren Edward nach Hollywood. Nach seinem Abschluss an der Harvard University absolvierte Zwick die AFI Conservatory in Los Angeles und graduierte dort 1975. Nach einem journalistischen Engagement beim Rolling Stone gelangte er als Produzent, Regisseur und Autor zum Fernsehen. So produzierte und inszenierte er Episoden der Serie <strong>Family</strong> (1976) und schrieb ab 1979 drei Episoden für spätere Staffeln. Dieser Dreigleisigkeit blieb Zwick treu, zunächst weiterhin für das Fernsehen (u. a. der Pilotfilm <strong>Paper Dolls</strong> und die Komödie <strong>Having It All</strong>, beide 1982), ehe er mit <strong>About Last Night&#8230;</strong> (1986) sein Kinodebüt gab. Die Dramödie, eine Adaption des Theaterstücks <strong>Sexual Perversity in Chicago</strong> von David Mamet, wurde mit Rob Lowe, Demi Moore und James Belushi in den Hauptrollen in den USA ein mäßiger Erfolg.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Verdana;">Nach weiteren TV-Produktionen und der Arbeit an der Serie <strong>thirtysomething</strong> (1987) entwickelte sich auch Edward Zwicks zweite Regiearbeit <strong>Glory</strong> (1989) bei einem Budget von etwa 18 Millionen und eingespielten 26,8 Millionen nicht gerade zum Überhit, wohl aber zu einem Kritikererfolg und wurde unter anderem mit drei Oscars gewürdigt, von denen einer an Denzel Washington als Bester Nebendarsteller ging. Das Bürgerkriegsdrama, in dem neben Washington Matthew Broderick, Cary Elwes und Morgan Freeman zu sehen sind, gilt bis heute als eines der akkuratesten und respektiertesten Werke, welches den Nord-Südstaaten-Konflikt zum Thema hat. Mit dem Road Movie <strong>Leaving Normal</strong> (1992), das sich stark an Ridley Scotts erfolgreichem <strong>Thelma &#38; Louise</strong> (1991) orientiert und Meg Tilly und Christine Lahti auf dem Weg nach Alaska zeigt, konnte Zwick nicht annähernd an <strong>Glory</strong> anknüpfen.<br />
<a><img class="alignleft" src="http://i461.photobucket.com/albums/qq335/CH82/wordpress/edwardzwickpics.jpg" border="0" alt="" /></a><br />
Seinen Ruf als Spezialist für bildgewaltige Epen festigte schließlich 1994 <strong>Legenden der Leidenschaft</strong> (dem allein der Originaltitel Legends of the Fall viel von seinem vermeindlichen Kitschfaktor nimmt). Mit dem aufstrebenden Jungstar <a title="Großer Star - kleiner Film Brad Pitt" href="http://christiansfoyer.wordpress.com/2009/11/25/groser-star-kleiner-film-teil-2-brad-pitt/" target="_blank">Brad Pitt</a>, Altmeister Anthony Hopkins und Aidan Quinn in den Hauptrollen schuf Zwick eine opulente Familiensaga mit sehenswertem Schauspiel und beeindruckenden Panoramen. In Form des Ersten Weltkrieges ist auch eines der großen historischen Ereignisse erneut ein Thema. In dem nach Meinung der Kritiker zu zahm und eindimensional geratenen <strong>Mut zur Wahrheit</strong> (1996) widmete sich Zwick dem Zweiten Golfkrieg, dem Konflikt der USA mit dem Nahen Osten in den Jahren 1990 bis ’91. Die zweite Zusammenarbeit mit Denzel Washington, in der außerdem Meg Ryan, Lou Diamond Phillips und Matt Damon zu sehen sind, stieß auch beim Publikum eher auf verhaltene Reaktionen.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Verdana;">Zwar schwankte die Qualität von Edward Zwicks Regiearbeiten zu dieser Zeit etwas zwischen den Extremen, als bildsprachlich einwandfreier Filmemacher, dessen Durchbruch zum absoluten Top-Regisseur bis dahin nur die wechselhafte erzählerische Qualität seiner Werke im Weg stand, hatte er sich jedoch bewiesen. Zweifelsfreie Gegenargumente hinsichtlich Storytellings konnte auch der kontrovers diskutierte <strong>Ausnahmezustand</strong> (1998) nicht unbedingt liefern, in dem Bruce Willis New York nach diversen Terroranschlägen zum Kriegsgebiet erklärt, während Denzel Washington den Kampf mit Vernunft zu führen versucht. Als durchaus gelungenen Action-Thriller mit politisch brisanter Handlung kann man <strong>Ausnahmezustand</strong> sehr wohl betrachten.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Verdana;">Seine bis dato größten persönlichen Erfolge feierte Edward Zwick in den folgenden Jahren nicht vom Regiestuhl aus, sondern als Produzent. Neben den Weinstein-Brüdern war er in dieser Funktion für den Oscar-Abräumer <strong>Shakespeare in Love</strong> (1998) zuständig, der mit insgesamt sieben Trophäen, darunter für den Besten Film, ausgezeichnet wurde. Zwar gilt John Maddens Film heutzutage als einer der unverdientesten Gewinner in der Academy Awards-Geschichte, woran Zwick sich allerdings kaum stören dürfte. Eine weitere Nominierung für den Goldjungen erntete er für Steven Soderberghs <strong>Traffic</strong> (2000), außerdem war Zwick Produzent von<strong> I Am Sam</strong> (2001) mit <a title="Großer Star - kleiner Film Sean Penn" href="http://christiansfoyer.wordpress.com/2009/11/25/groser-star-kleiner-film-teil-8-sean-penn/" target="_blank">Sean Penn</a>, Steven Gaghans <strong>Abandon </strong>(2002) und weiteren TV-Filmen und Serien. Bei der drei Staffeln umfassenden Serie <strong>Once and Again</strong> (1999-2002) übernahm er neben der Produktion auch gelegentlich die Regie und schrieb einige Episoden.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Verdana;">Den kommerziell größten Erfolg und einen auch künstlerisch sehr brauchbaren Film fuhr Edward Zwick mit <strong>The Last Samurai</strong> (2003) ein, dessen gutes Ergebnis an den Kassen zweifellos der damaligen Popularität seines Leading Man Tom Cruise zu verdanken ist, der aber dennoch weit über ein bloßes Star-Vehikel hinaus funktioniert. Seine Fähigkeiten, große Bilder über die volle Breite der Leinwand zu erstrecken und nebenbei eine gute Geschichte zu erzählen, hatte Zwick seit <strong>Glory</strong> nicht mehr so wirkungsvoll miteinander verbinden können und auch wenn dem Film die ganz großen Award-Ehren verwehrt blieben, so kann man ihn doch als eine der besten Arbeiten des Regisseures betrachten. Sogar toppen, zumindest auf künstlerischer Ebene, konnte er dies noch mit <strong>Blood Diamond</strong> (2006), der den Bürgerkrieg in Sierra Leone thematisiert, Anspruch und starke Actionmomente nahezu perfekt aneinander koppelt und tolles Schauspiel von Leonardo DiCaprio, Djimon Hounsou und Jennifer Connelly bietet. Nach der Serie <strong>Quarterlife</strong> erzählte Zwick in <strong>Defiance</strong> (beide 2008) die wahre Geschichte jüdischer Widerstandskämpfer während des Zweiten Weltkriegs. Der mit Daniel Craig, Liev Schreiber und Jamie Bell besetzte Film konnte finanziell und auch bei den Kritiken nicht an seine Vorläufer anknüpfen, bietet mit visueller Wucht und einer detailreichen Rekonstruktion seiner Epoche aber die typsichen Zwick-Zutaten.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Verdana;">Mit der Geschichte eines pharmazeutischen Vertreters in <strong>Love and Other Drugs</strong> widmet sich Edward Zwick in seinem nächsten und vorraussichtlich 2010 erscheinenden Projekt mal nicht der Moral und den Auswirkungen des Krieges in verschiedenster Form und Zeit. Dass dann sein Name auf dem Plakat prangen wird ist angesichts beteiligter Namen wie Jake Gyllenhaal und Anne Hathaway wieder einmal eher unwahrscheinlich, doch Zwick wird sich daran nicht stören. Zwar hat er mit seinen Projekten nicht ausschließlich und immer einhundertprozentige Treffsicherheit bewiesen, dennoch zählt Zwick ohne viel TamTam zu den überzeugendsten Lieferanten großen TamTams. Einer, bei dem großartige Schauwerte sicher sind, der aber stets darauf bedacht ist, Storys und Aussagen dahinter nicht zu erdrücken und sie wann immer möglich nicht nur mit Bildern vor, sondern auch mit Anspruch hinter die Augen seines Publikums zu bekommen. Weshalb man von Edward Zwick behaupten kann, dass er die Möglichkeiten des Mediums Film absolut verstanden hat.</span><br />
<a><img src="http://i461.photobucket.com/albums/qq335/CH82/wordpress/relmehr-1.jpg" border="0" alt="" /></a><br />
<a href="http://christiansfoyer.wordpress.com/2009/11/26/review-defiance/"><img src="http://i461.photobucket.com/albums/qq335/CH82/wordpress/bloglinksstart7-3.jpg" border="0" alt="Review DEFIANCE" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Directed by... Teil 7: MICHAEL MANN]]></title>
<link>http://christiansfoyer.wordpress.com/2009/11/26/directed-by-teil-7-michael-mann/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 05:00:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>christiansfoyer</dc:creator>
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<description><![CDATA[In meiner Reihe Directed by&#8230; stelle ich Regisseure und ihre Arbeiten vor. Dabei soll es nicht ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Verdana;">In meiner Reihe Directed by&#8230; stelle ich Regisseure und ihre Arbeiten vor. Dabei soll es nicht jeweils speziell um einen bestimmten Film, sondern mehr um das Gesamtwerk&#8217; gehen. Im siebten Teil unter die Lupe genommen: <strong>Michael Mann</strong><br />
<a><img src="http://i461.photobucket.com/albums/qq335/CH82/wordpress/michaelmannhead.jpg" border="0" alt="" /></a><br />
<span style="font-family:Verdana;">Wenn ein Regisseur für seine letzten fünf Filme ein durchschnittliches Budget von 91,4 Millionen verbraucht hat, dabei aber nur auf verhältnismäßig  magere 143 Millionen an durchschnittlichem weltweiten Einspiel kommt, dann kann dieser Filmemacher kommerziell  nicht annähernd mit Kollegen wie Steven Spielberg oder <a title="Directed by... Michael Bay" href="http://christiansfoyer.wordpress.com/2009/11/26/directed-by-teil-6-michael-bay/" target="_blank">Michael Bay</a> mithalten, die es allein in den USA auf einen Schnitt von über 156 Millionen, beziehungsweise 184 Millionen pro Film bringen. Nun handelt es sich in diesem Beispiel jedoch nicht um einen größenwahnsinnigen Geldverschwender, dem es einfach nur nicht gelingt will, mit seinen Werken einen Massennerv zu treffen, vielmehr geht es um einen der aufregendsten und elektrisierendsten Regisseure der letzten Jahrzehnte: Michael Mann</span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Verdana;">Der aus windy city Chicago stammende Mann hat zweifellos viel Geld in die Hand genommen, um seinen einzigartigen künstlerischen Individualismus umzusetzen und auszukleiden, doch von kaum einer seiner Arbeiten lässt sich sagen, dass das finale Erlebnis es nicht wert wäre. In Zeiten von Auftrags- und Massenfilmern ist Mann einer der letzten Subjektivisten geblieben, der seine Visionen von der Idee, über die Skizze bis zur fertigen Szene haarklein seinen ganz eigenen Wünschen und Vorstellungen entsprechend durchkomponiert. Dennoch schafft er es dabei, das Talent um ihn herum, in Gestalt von Cast- und Crew-Mitgliedern, nicht etwa zu unterdrücken, sondern zu Bestleistungen zu dirigieren. Etwas, das zum Beispiel ein ähnlich patriarchisch arbeitender George Lucas nur sehr bedingt hinbekommt (wobei die beiden in ihrem Schaffen natürlich nicht wirklich vergleichbar sind).</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Verdana;">Michael Mann studierte an der University of Wisconsin-Madison und für nicht wenige Filmemacher seiner Generation markierte eine Arbeit des unvergessenen Stanley Kubrick die große Offenbarung. Mann sah <strong>Dr. Seltsam oder: Wie ich lernte, die Bombe zu lieben</strong> (1964) und bewunderte Kubricks inszenatorische Integrität und gleichzeitigen Erfolg des Werkes bei Kritik und Publikum. Nach seinem Abschluss zog Mann Mitte der 1960er nach London und studierte an der London Film School. In den sieben Jahren, die er in Großbritannien verbrachte, drehte Mann einige Werbespots und den Dokumentarfilm <strong>Insurrection</strong> (1968), sowie den Kurzfilm <strong>Juanpuri</strong> (1970), der seine Erfahrungen als Teil der 68er-Bewegung beschreibt und in Cannes den Preis der </span><span style="font-family:Verdana;">Jury gewann.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Verdana;">Nach d</span><span style="font-family:Verdana;"><a><img class="alignleft" src="http://i461.photobucket.com/albums/qq335/CH82/wordpress/michaelmannpics.jpg" border="0" alt="" /></a></span><span style="font-family:Verdana;">er Scheidung von seiner ersten Frau 1971 kehrte Mann in die USA zurück, drehte die Road Trip-Doku <strong>17 Days Down the Line</strong> (1972) und gelangte schließlich als Drehbuchschreiber zum Fernsehen. Er verfasste die ersten vier Episoden des populären Cop-Duos <strong>Starsky &#38; Hutch</strong> (1975), sowie  Bücher für einzelne oder mehrere Episoden der Serien <strong>Bronk</strong> mit Jack Palance, <strong>Gibbsville</strong>, <strong>Police Story</strong> (alle 1976) und <strong>Vega$</strong> (1978). Manns erster Fernsehfilm <strong>Ein Mann kämpft allein</strong> (1979), der in Europa sogar im Kino zu sehen war, brachte ihm neben dem Emmy auch eine Auszeichung der Directors Guild of America (DGA) als bester Regisseur. Mit dem Heist-Movie <strong>Der Einzelgänger</strong> (1981), der James Caan in der Hauptrolle zeigt, und dem prominent besetzten Horrorfilm <strong>Die unheimliche Macht</strong> (1983, u.a. mit Scott Glenn, Jürgen Prochnow, Ian McKellen und Gabriel Byrne) lieferte Mann seine ersten Arbeiten fürs Kino. Während erster gute und letzterer schlechte Kritken erntete, floppten beide Filme an den Kassen. Daraufhin ging Mann einen Schritt zurück und lieferte statt großer Leinwandkost zunächst einen Meilenstein der Fernsehgeschichte.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Verdana;">Als Ausführender Produzent war Michael Mann stark an Stilistik, Gestaltung und letztlich Erfolg von <strong>Miami Vice</strong> beteiligt, welches in den USA ab 1984 zu sehen war und mit als erste Serie überhaupt in ihrer Gestaltung die qualitativen Grenzen zwischen Fernseh- und Kinoproduktion verwischen ließ. Die Pastellmode löste Trends aus, Soundtrack, Kameraführung und Schnitt waren wegweisend. Mit diesem Erfolg im Rücken vertraute man Mann 1986 die Regie bei der ersten Adaption eines Romanes aus der Feder von Thomas Harris an. In <strong>Blutmond</strong> spielte Brian Cox die später durch Anthony Hopkins‘ Interpretation zur Ikone erhobene Figur des Hannibal Lecter (im Film unerklärlicherweise in Hannibal Lecktor geändert). Doch das Kinopublikum schien noch nicht bereit für den wohlgesitteten Kannibalen und <strong>Blutmond</strong> wurde erneut zu einem Flop, auch wenn er heute von einigen sogar höher eingeschätzt wird, als der spätere Nachfolger <strong>Das Schweigen der Lämmer</strong> (1991) und gegenüber Brett Ratners Remake „Roter Drache“ (2005) klar als der bessere Film gilt.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Verdana;">Nach diesem neuerlichen Misserfolg arbeitete Mann als Produzent und für einzelne Episoden als Autor und Regisseur an der Serie <strong>Crime Story</strong> (1986), schrieb und inszenierte das Krimi-Drama <strong>L. A. Takedown</strong> (1989) und lieferte die Story für den dritten Teil der Mini-Serie <strong>Drug Wars: The Camarena Story</strong> (1990). Mit der Romanverfilmung <strong>Der letzte Mohikaner</strong> (1992) war Mann endlich auch ein Kinoerfolg vergönnt, außerdem fuhr das historische Abenteuer mit Daniel Day-Lewis einiges an Auszeichnungen und Nominierungen ein. Der Erfolg des Films öffnete Mann schließlich auch die letzten Türen. In den Olymp der ganz großen Regisseure und hin zum Ruf als visuell-atmosphärischer Meisterkönner katapultierte ihn 1995 das Remake seines <strong>L. A. Takedown</strong>, <a title="Classic Heat" href="http://christiansfoyer.wordpress.com/2009/11/26/classic-heat/" target="_blank"><strong>Heat</strong></a>. Nicht nur das Aufeinandertreffen der Titanen <a title="Acting Legends Robert De Niro" href="http://christiansfoyer.wordpress.com/2009/11/26/acting-legends-teil-1-robert-de-niro/" target="_blank">Robert De Niro</a> und Al Pacino machte <strong>Heat</strong> zum Meilenstein, sondern auch Manns Umgang mit der komplexen Geschichte, seine in Zusammenarbeit mit Kameramann und Weggefährte <a title="Spot On Dante Spinotti" href="http://christiansfoyer.wordpress.com/2009/11/26/spot-on-teil-3-dante-spinotti/" target="_blank">Dante Spinotti</a> entstandenen kühlen und dennoch emotionsgeladenen Bilder mit dem heute charakteristischen Blaustich und Manns Fähigkeit durch das Zusammenspiel perfekt aufeinander abgestimmter Komponenten eine greifbare Stimmung zu erzeugen. Ähnliches, noch mehr auf die Charaktere fokussiert, gelang ihm anschließend mit dem 7fach Oscar-nominierten <strong>The Insider</strong> (1999) mit <a title="Großer Star - kleiner Film Russell Crowe" href="http://christiansfoyer.wordpress.com/2009/11/26/groser-star-kleiner-film-teil-11-russell-crowe/" target="_blank">Russell Crowe</a> und Al Pacino, der bei allem Lob aber auch nur zwei Drittel seiner Kosten erwirtschaftete und gemeinsam mit dem 2001 erschienen <strong>Ali</strong> untermauerte, dass Mann für Filmstudios nicht gerade eine rentable Investition darstellt. Zwar half die Boxerbiografie Will Smith zum Schritt vom Action-Clown ins Charakterfach, verbuchte jedoch ein gewaltiges Minus in der Gewinnkostenabrechnung.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Verdana;">Mit dem kostenreduzierten <strong>Collateral</strong> (2004), der im Gegensatz zum 130 Millionen-Budget von <strong>Ali</strong> mit ‚nur‘ 60 Millionen realisiert wurde, konnte Michael Mann diesen Makel ein wenig gerade rücken, denn wohl nicht zuletzt aufgrund der zu dieser Zeit reichlich vorhandenen Zugkraft seines Stars Tom Cruise wurde der Thriller zum verdienten weltweiten Hit. Überdies setzte Mann hier zum ersten Mal auf hochauflösende HD-Kameras zur visuellen Unterstützung seines Werkes, wodurch sich auch <strong>Collateral</strong> neben der spannenden Story durch eine bestechende Optik auszeichnet, in der eine weitere Stärke des Regisseurs voll zum tragen kommt: urbane Landschaften kann niemand mit derart vibrierendem Realismus füllen und die Umgebung so zu einem Teil der Handlung machen, wodurch das nächtliche Los Angeles in <strong>Collateral</strong> zum entscheidenden Protagonisten neben Cruise und Co-Star Jamie Foxx wurde.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Verdana;">Seine Vorliebe zur mehrmaligen Zusammenarbeit mit Kräften, die sich unter seine Führung bewiesen haben (u. a. Spinotti, der Editor Dov Hoenig, die Schauspieler Pacino und Dennis Farina), setzte Mann auch mit seiner Kinoadaption zu <a title="Review Miami Vice" href="http://christiansfoyer.wordpress.com/2009/11/26/review-miami-vice/" target="_blank"><strong>Miami Vice</strong></a> (2006) fort, in der er nach <strong>Ali</strong> und <strong>Collateral</strong> erneut Jamie Foxx besetzte. Im von Kritikern und Publikum gespalten aufgenommenen Szenario hielt nach den Urlaubspanoramen der Serie ebenfalls der durchgestylt-kühl-realistische Look Manns Einzug, mit welchem er im Jahr 2009 auch seinen jüngsten Film <a title="Review Public Enemies" href="http://christiansfoyer.wordpress.com/2009/11/26/review-public-enemies/" target="_blank"><strong>Public Enemies</strong></a>, dessen 30er Jahre Setting und die Stars <a title="Großer Star - kleiner Film Johnny Depp" href="http://christiansfoyer.wordpress.com/2009/11/25/groser-star-kleiner-film-teil-1-johnny-depp/" target="_blank">Johnny Depp</a> und <a title="Großer Star - kleiner Film Christian Bale" href="http://christiansfoyer.wordpress.com/2009/11/25/groser-star-kleiner-film-teil-4-christian-bale/" target="_blank">Christian Bale </a>versieht.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Verdana;">Michael Manns Filme sind ein rares Ereignis, was zu Beginn der Misserfolg bedingte, heute der Akribie geschuldet ist, mit der der Regisseur seine Stoffe vorbereitet und durchkonzipiert. Das enorme Spektrum an filmtechnischer Kompetenz, sein scheinbar untrüglicher Sinn für Bildgestaltung und die Auswahl von passgerechten Schauspielern, die Manns nicht immer unbedingt einfallsreiche Charaktere doch stets mit Tiefe versehen und seine audiovisuelle Unverkennbarkeit haben ihn zum wohl letzten großen Autorenfilmer Hollywoods gemacht. So viel künstlerisches Ideal und Qualität muss im gleichförmig-unoriginellen Hollywood dann zwischendurch auch mal 100 Millionen wert sein.</span><br />
<a><img src="http://i461.photobucket.com/albums/qq335/CH82/wordpress/relmehr-1.jpg" border="0" alt="" /></a><br />
<a href="http://christiansfoyer.wordpress.com/2009/11/26/review-public-enemies/"><img src="http://i461.photobucket.com/albums/qq335/CH82/wordpress/bloglinksstart11-1.jpg" border="0" alt="Review PUBLIC ENEMIES" /></a> <a href="http://christiansfoyer.wordpress.com/2009/11/26/review-miami-vice/"><img src="http://i461.photobucket.com/albums/qq335/CH82/wordpress/bloglinksstart8-1.jpg" border="0" alt="Review MIAMI VICE" /></a> <a href="http://christiansfoyer.wordpress.com/2009/11/26/classic-heat/"><img src="http://i461.photobucket.com/albums/qq335/CH82/wordpress/bloglinksstart14-6.jpg" border="0" alt="Classic HEAT" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Directed by... Teil 6: MICHAEL BAY]]></title>
<link>http://christiansfoyer.wordpress.com/2009/11/26/directed-by-teil-6-michael-bay/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 00:30:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>christiansfoyer</dc:creator>
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<description><![CDATA[In meiner Reihe Directed by&#8230; stelle ich Regisseure und ihre Arbeiten vor. Dabei soll es nicht ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Verdana;">In meiner Reihe Directed by&#8230; stelle ich Regisseure und ihre Arbeiten vor. Dabei soll es nicht jeweils speziell um einen bestimmten Film, sondern mehr um das Gesamtwerk&#8217; gehen. Im sechsten Teil unter die Lupe genommen: <strong>Michael Bay</strong><br />
<a><img src="http://i461.photobucket.com/albums/qq335/CH82/wordpress/michaelbayhead.jpg" border="0" alt="" /></a><br />
<span style="font-family:Verdana;">Für den einen sind seine Filme DAS Mega-Event des Jahres – für den anderen stellt er das größte Ärgernis dar, das das moderne Hollywood-Kino zu bieten hat. Dass die Reaktionen gespalten ausfallen und nicht selten in Extreme ausschlagen, die besonders auf Seiten der negativen Kritik nicht mehr viel mit der objektiven Betrachtung eines Regissuers und seiner Arbeit zu tun haben, dessen kann man sich bei Michael Bay absolut sicher sein. Ob Hass oder Huldigung: die Wirkung einer Kernwaffe entfaltet sich schließlich auch erst duch Spaltung, woraus sich verheerende Folgen ergeben können, aber auch ein oberflächlich beeindruckender Anblick. Ein Vergleich, der Bay selbst gefallen dürfte&#8230;</span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Verdana;">Michael Bay gehört zu einer Generation von Filmemachern, die aus der Werbe- und/oder Musikvideoszene heraus „rekrutiert“ wurden (wie zum Beispiel auch die von der Kritik ungleich geschätzteren Spike Jonze und Michel Gondry). Nach einem Studium am Art Center College of Design in Pasadena inszenierte er ab 1984 Spots für verschiedenste Marken und Musik-Clips für Künstler und Bands wie Lionel Richie, Tina Turner oder Aerosmith. Besonderes Lob und Beachtung erhielten hierbei die visuell und erzählerisch sehr cineastisch aufgebauten Clips zu Meat Loafs <strong>I’d Do Anything for Love (but I Won&#8217;t Do That)</strong> (1993), sowie <strong>Objects in the Rear View Mirror May Appear Closer Than They Are</strong> (1994). Auch und besonders dürften es diese beiden Videos gewesen sein, die die Produzenten Don Simpson und Jerry Bruckheimer auf Bay aufmerksam machte.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Verdana;">Das erfolgsverwöhnte Duo vertraute dem Neuling 1995 die Regie des Action-Streifens <strong>Bad Boys</strong> an, dessen Drehbuch sich bereits seit 1986 in ihrem Besitz befand, einiges an Änderungen durchlaufen hatte und für dessen Umsetzung ein verhältnismäßig geringes Budget von knapp 19 Millionen zur Verfügung stand. Dies merkte man dem recht überschaubaren Maßstab des Films zwar an, dennoch wurde er mit den Sprüche reißenden Helden und soliden Baller- und Explosionsszenen zum Hit und begründete nebenbei die Filmkarriere des Will Smith.  Bereits vorhanden waren einige obligate Stilmittel Bays, wie die durchgestylte Hochglanzoptik, energetische Schnitte, pathetische Zeitlupen – und Schwächen in Storytelling und Charakterzeichnung, vor allem bei den zweckdienlich mittelheiligenden Nebenfiguren.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Verdana;">Simpson/Bruckheimer waren restlos überzeugt, aber auch Kritiker und Publikum waren letztlich mit <strong>Bad Boys</strong> sehr einverstanden und die eingangs erwähnte Spaltung innerhalb der genannten Parteien vollzog sich so erst mit dem Folgewerk <strong>The Rock</strong>. Hier störten sich die ersten entschieden an der hektischen Videoclipästhetik und Eindimensionalität und tatsächlich schwelgt der <strong>Fels der Entscheidung</strong> (dt. Untertitel) in einigen Momenten zu sehr in von Bombastmusik untermalten Heldenposen, lässt sich aber ohne weiteres zu den besten Actionproduktionen der 90er </span><span style="font-family:Verdana;"><a><img class="alignleft" src="http://i461.photobucket.com/albums/qq335/CH82/wordpress/michaelbaypics.jpg" border="0" alt="" /></a></span><span style="font-family:Verdana;">Jahre zählen. Bay bestätigte sein Talent für zwar oberflächliches, aber auf rein audio-visuell orientierter Ebene auch enorm unterhaltsames und ungezwungen-anspruchslo</span><span style="font-family:Verdana;">ses Blockbuster-Kino, dem man sich bedenkenlos zwei Stunden hingeben kann.</span></p>
<p><span style="font-family:Verdana;">Dies taten 1998 ganze Scharen, als Bruce Willis die Welt vor der Vernichtung durch einen Asteroideneinschlag rettete. <strong>Armageddon</strong> wurde zu Bays bis dahin größtem Erfolg und ist in seinem bisherigen Gesamtwerk wohl der Film, bei dem es am deutlichsten love it or hate it heißt. Einmal mehr optisch wie akustisch bombastisch, ersäuft das Spektakel aber auch in seinen kitschig-pathetischen Plattheiten, logischen Genikbrüchen, seinem schwülstigen Patriotismus und der abstrusen Gesamtkonstruktion um einen Haufen Ölbohrspezialisten, die per Crashkurs zu Astronauten ausgebildet werden. Den thematisch ähnlichen, weniger spektakelfixierten <strong>Deep Impact</strong>, der ein paar Monate früher startete, ließ <strong>Armageddon</strong> dennoch deutlich hinter sich und wurde zum weltweit erfolgreichsten Film des Jahres.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Verdana;">Den unrühmlichen Höhepunkt seiner zweifelhaften Inszenierungsattribute erreichte Bay schließlich 2001, als er unter Produzent Bruckheimers Vorgabe, einen Erfolg in <strong>Titanic</strong>-Regionen (mit 1,8 Milliarden an weltweitem Einspiel erfolgreichster Film aller Zeiten) zu landen, <strong>Pearl Harbor</strong> schuf. Zwar bringt der Kalifornier in der knapp ¾stündigen Angriffssequenz auch wieder alle seine Vorzüge zum Vorschein, trotzdem ist der Film (und da gibt es ausnahmsweise nur wenige zweite Meinungen) ein unsagbar dreistes Propagandawerk, das sich eines tragischen historischen Ereignisses nicht respekvoll annähert, sondern es bloß zu berechnet-komerziellen Zwecken ausschlachtet. Das ist in Bays Werk konsequent, wirkt hier aber völlig verfehlt und im Gegensatz zu seinen rein fiktiven Krawall-Produkten einfach unehrlich. Gerechterweise wurde <strong>Pearl Harbor</strong> nicht zu dem großen erhofften Überhit, sondern lief lediglich solide.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Verdana;">Zurück auf das Gelände reiner Unterhaltungsware ohne jeden zu erfüllenden Anspruch begab sich Michael Bay zwei Jahre später mit <strong>Bad Boys 2</strong>. Dieser wurde zum erwarteten Hit, spielte knapp das Doppelte des Vorgängers ein, kostete allerdings auch annähernd das 10fache. Mit hyperaktiver Kamera und wesentlich höher skaliertem Actionanteil überzeugte die Rückkehr der bösen Jungs wiederum als pflichtbewusster und –erfüllender Buddy-Actioner, oder enttäuschte als seelenloses Gewaltspektakel, mit dessen teils makaberer Note sich mancher nicht anfreunden konnte, obwohl der Film durch den Verzicht auf political correctness (auch als Remineszens an „klassisches“ Action-Kino) seine eigene Kommerzialisierung durchaus wirkungsvoll auskontert.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Verdana;">Außerdem gründete Bay 2003 gemeinsam mit Andrew Form und Brad Fuller die Produktionsfirma Platinum Dunes, die durch ihre Spezialisierung, der Neuverfilmung großer Horrorklassiker, zum weiteren großen Herd der (mehr und mehr persönlich/unsachlich werdenden) Kritik gegenüber Bay wurde. Bisher produzierte Platinum Dunes unter anderem Remakes zu <strong>Texas Chainsaw Massacre</strong> (2003), <strong>The Amityville Horror</strong> (2005) und <strong>Freitag der 13.</strong> (2009), die allesamt Lob und Verrisse im Gleichgewicht einfuhren, bei geringen Kosten aber teils überragende Einspielergebnisse erzielten.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Verdana;">Ungewohnten Zuspruch der Rezensenten und ironischerweise Ablehnung seitens des Publikums erntete Bay 2005, als er erstmals ohne Produzent Jerry Bruckheimer <strong>Die Insel</strong> verwirklichte, in den Hauptrollen <a title="Großer Star - kleiner Film Ewan McGregor" href="http://christiansfoyer.wordpress.com/2009/11/26/groser-star-kleiner-film-teil-15-ewan-mcgregor/" target="_blank">Ewan McGregor</a> und Scarlett Johansson. Interessante und zeitkritische Anklänge in der ersten, zurückgehaltenen Hälfte des Films opfert Bay später einem weiteren ausufernden Effekte-Spektakel, welches insgesamt dann doch zumindest ansatzweise über etwas Tiefgang verfügt und bei Kosten von 126 Millionen in den USA gewaltig floppte (knapp 36 Millionen Einspiel).</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Verdana;">Spielzeugroboter bewahrten Bay 2007 vor einer drohenden Krise: mit riesigem Erfolg hievte er gemeinsam mit Steven Spielberg die <a title="Review Transformers" href="http://christiansfoyer.wordpress.com/2009/11/25/review-transformers/" target="_blank"><strong>Transformers</strong></a> auf die große Leinwand und lieferte eine dröhnende CGI-Orgie, deren Qualität viele positiv überraschte, konnte man bei dem Grundgedanken, aus formwandelnden Riesenrobotern einen Film zu machen, kaum an ein wertvolles Ergebnis denken. Zwar ist auch der Maschinen-Clash von einer unangenehm aufdringlichen Militär-Verherrlichung durchzogen und verlässt sich über weite Strecken auf sein simples „wow“-Potenzial, ist neben seinem erstickenden Bombast aber sympatisch naiv und geht charmant mit seiner eigenen Belanglosigkeit um. Die Effekt- und Actionportionen in Sachen Anschauungswert und auch den Erfolg des Vorgängers toppte im Jahr 2009 noch das Sequel <a title="Review Transformers RotF" href="http://christiansfoyer.wordpress.com/2009/11/26/review-transformers-revenge-of-the-fallen/" target="_blank"><strong>Transformers: Revenge of the Fallen</strong></a>, bei den Kritikern fiel er allerdings komplett durch und kann mit grenzwertig dümmlichem Humor und diesmal kaum mehr zu irgnorierender übler Militärpropaganda tatsächlich nicht wirklich abseits der Hochglanzoptik überzeugen.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Verdana;">Michael Bay bietet unzweifelhaft mehrere Meter Angriffsfläche für harscheste Kritik an seinem Stil. Recht tut man ihm damit nur sehr bedingt. Zum einen weiß mittlerweile jeder, worauf er sich bei Bay einzulassen hat und da er in seinen Möglichkeiten kaum variiert und seine Werke niemals als mehr anpreist, als sie letztlich sind, nämlich sinnbetäubend-eskapistisches Entertainement, betrügt er niemandem um etwas anderes. Bay steht zu dem, was er tut und ist dabei nicht frei von Selbstironie. So gibt es eine Szene in <strong>Transformers</strong>, in der Bösewicht Megatron einen Passanten mit dem Kommentar »Disgusting!« gegen ein Fahrzeug schleudert. Dieser Passant ist der Regisseur selbst. Bay versucht nicht, mehr zu verkaufen, als er dem Publuikum zu bieten hat, und das ist zumindest (fast) immer beste Unterhaltung, die die Grenzen der Sinneswahrnehmung ausreizt, auf Kosten dessen, dass sie einen im Innern überwiegend kalt lässt. Das kann abstoßend sein – oder für den Moment zutiefst befriedigend, doch da werden die Meinungen wohl ewig gespalten bleiben&#8230;<br />
<a><img src="http://i461.photobucket.com/albums/qq335/CH82/wordpress/relmehr-1.jpg" border="0" alt="" /></a></span><br />
<a href="http://christiansfoyer.wordpress.com/2009/11/25/review-transformers/"><img src="http://i461.photobucket.com/albums/qq335/CH82/wordpress/bloglinksstart8-5.jpg" border="0" alt="Review TRANSFORMERS" /></a> <a href="http://christiansfoyer.wordpress.com/2009/11/26/review-transformers-revenge-of-the-fallen/"><img src="http://i461.photobucket.com/albums/qq335/CH82/wordpress/bloglinksstart11-2.jpg" border="0" alt="Review TRANSFORMERS ROTF" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Michael Barnes]]></title>
<link>http://aframeofmind.wordpress.com/2009/11/24/michael-barnes/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 21:42:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>aframeofmind</dc:creator>
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<description><![CDATA[So, heute kommen wir dann wieder zum Thema &#8220;unerkannte Talente&#8221;. Diesmal mit dem Hobby-R]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>So, heute kommen wir dann wieder zum Thema &#8220;unerkannte Talente&#8221;. Diesmal mit dem Hobby-Regisseur Michael Barnes. Der dreht eigene Kurzfilme. Einige davon realisiert er als Realfilme mit seinen Freunde, doch die meisten dreht er mit Hilfe von Videospielen wie &#8220;Call of Duty&#8221;. Das Ergebnis kann sich aber in beiden Fällen durchaus sehen lassen. Auch wenn man den Realfilmen natürlich ansieht, dass sie absolut billig gemacht sind, wirken sie doch professioneller, als die Produkte der meisten anderen Hobbyfilmer. Aber macht euch lieber selbst ein Bild davon:</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/0SawrztWJD4&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/0SawrztWJD4&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Meine Vorlage der Woche - Brief]]></title>
<link>http://videoreisetagebuch.wordpress.com/2009/11/19/meine-vorlage-der-woche-brief/</link>
<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 08:38:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>videoreisetagebuch</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die Vorlage dieser Woche (verspätet am Donnerstag) ist „z koperta“ von kasia. Im Hintergrund ein ver]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://videoreisetagebuch.wordpress.com/files/2009/11/brief3.png"><img class="alignleft size-full wp-image-1127" title="Gratis Vorlage aus der DirectorZone - jetzt herunterladen" src="http://videoreisetagebuch.wordpress.com/files/2009/11/brief3.png" alt="" width="200" height="153" /></a>Die Vorlage dieser Woche (verspätet am Donnerstag) ist „<a href="http://directorzone.cyberlink.com/detail/29499">z koperta</a>“ von <a href="http://directorzone.cyberlink.com/profile/4411522">kasia</a>. Im Hintergrund ein vergilbter Briefumschlag, im Vordergrund ein weisses Blatt Papier, leer und frei für alles, das in diesem Brief stehen könnte. Es könnte natürlich auch ein Foto sein, schwarz-weiß mit Rahmen, wie sie unsere Großeltern besaßen.</p>
<p>Doch egal, ob es nun ein Foto oder ein Brief ist – beides auf eine ganz eigene Art eine Geste an den Gegenüber, den Adressaten und ein Vermächtnis für die Nachwelt. Mit dieser Vorlage lassen sich Videos, Fotos, aber auch ganze Briefe auf dem Bildschirm und in Videoform übermitteln. Briefe aus der Heimat, in die Heimat, Hochzeitsfotos, Babyfotos, Videos aller Art. Liebesbriefe, die man nicht in Worte fassen kann, Kochrezepte und neue Autos.</p>
<p>Bilder sagen mehr als tausend Worte, deshalb möchte ich heute diese Vorlage für sich sprechen lassen.</p>
<p>Sarah Conor, „From Sarah with Love“</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/bPGJ1QM_TSs&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/bPGJ1QM_TSs&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>The Box Tops, „The Letter”</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/-z8RCfnWPOo&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/-z8RCfnWPOo&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span><a href="http://www.youtube.com/watch?v=-z8RCfnWPOo"><br />
</a></p>
<p>Hoobastank featuring Vanessa Amorosi, „The Letter”</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/UCGRy5MFtH0&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/UCGRy5MFtH0&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Welch ein Weltuntergang...]]></title>
<link>http://lowestfrequency.wordpress.com/2009/11/18/welch-ein-weltuntergang/</link>
<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 09:21:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>lowestfrequency</dc:creator>
<guid>http://lowestfrequency.wordpress.com/2009/11/18/welch-ein-weltuntergang/</guid>
<description><![CDATA[Roland Emmerich lässt mal wieder die Welt untergehen. Nachdem, entspringend seiner Feder, halb Manha]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Roland Emmerich lässt mal wieder die Welt untergehen. Nachdem, entspringend seiner Feder, halb Manha]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Videoschnitt und Videoeffekte in den 80er Jahren – Bonnie Tylors „Total Eclipse of the Heart“ ]]></title>
<link>http://videoreisetagebuch.wordpress.com/2009/11/13/videoschnitt-und-videoeffekte-in-den-80er-jahren-%e2%80%93-bonnie-tylors-%e2%80%9etotal-eclipse-of-the-heart%e2%80%9c/</link>
<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 10:43:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>videoreisetagebuch</dc:creator>
<guid>http://videoreisetagebuch.wordpress.com/2009/11/13/videoschnitt-und-videoeffekte-in-den-80er-jahren-%e2%80%93-bonnie-tylors-%e2%80%9etotal-eclipse-of-the-heart%e2%80%9c/</guid>
<description><![CDATA[Heute ein praktisches Beispiel des Videoschnitts – das Musikvideo zu „Total Eclipse of the Heart“. A]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft size-full wp-image-1122" title="Videoschnitt und Videoeffekte in den 80er Jahren" src="http://videoreisetagebuch.wordpress.com/files/2009/11/bonnie.png" alt="Videoschnitt und Videoeffekte in den 80er Jahren" width="200" height="120" />Heute ein praktisches Beispiel des Videoschnitts – das Musikvideo zu <strong>„Total Eclipse of the Heart“</strong>. Als ich es durch Zufall heute auf YouTube gefunden habe, habe ich meinen Augen kaum getraut. So viele Effekte, und was für eine Geschichte (ich wage es nicht, laut zu lachen, aber vielleicht müsst ihr das ja, wenn ihr das Video seht).</p>
<p>Im Moment spiele ich bereits mit dem Gedanken, mindestens die Glühaugen auszuprobieren &#8230; eigentlich müsste das doch relativ einfach sein. Ein „Glühaugen“-Bild in PowerDirector als BiB-Objekt in PowerDirector importieren und dann den Bewegungspfad anpassen. Ein Projekt für das Wochenende!</p>
<p>Ich bin gespannt, was ihr von dem Video haltet, kommentiert fleissig zu diesem Meisterwerk des Videoschnitts!</p>
<p><em>Update vom 14. November: Anscheinend ist das Orginal Musikvideo, auf das ich unten verweise, von Deutschland nicht abspielbar. Versucht deshalb bitte dieses:</em><br />
<span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/lj-x9ygQEGA&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/lj-x9ygQEGA&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/840B27zYfOk&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/840B27zYfOk&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Videowettbewerb "Die Herausforderung" – Video einreichen und tolle Preise gewinnen!]]></title>
<link>http://videoreisetagebuch.wordpress.com/2009/11/11/videowettbewerb-die-herausforderung-%e2%80%93-video-einreichen-und-tolle-preise-gewinnen/</link>
<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 10:01:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>videoreisetagebuch</dc:creator>
<guid>http://videoreisetagebuch.wordpress.com/2009/11/11/videowettbewerb-die-herausforderung-%e2%80%93-video-einreichen-und-tolle-preise-gewinnen/</guid>
<description><![CDATA[CyberLink fordert die Videoschnittt-Gemeinde heraus: Wer ist in der Lage, Partikeleffekte noch besse]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://de.cyberlink.com/stat/events/deu/2009/Q3/pdr8-challenge/index.jsp"><img class="alignleft size-full wp-image-1117" title="Video-Wettbewerb &#34;Die Herausforderung&#34; - Video einreichen und tolle Preise gewinnen!" src="http://videoreisetagebuch.wordpress.com/files/2009/11/index_254x138_deu1.jpg" alt="Video-Wettbewerb &#34;Die Herausforderung&#34; - Video einreichen und tolle Preise gewinnen!" width="254" height="138" /></a>CyberLink fordert die Videoschnittt-Gemeinde heraus: Wer ist in der Lage, Partikeleffekte noch besser als im CyberLink Beispielvideo einzusetzen und spannende Special Effects zu erstellen?</p>
<p>Die Teilnahme ist denkbar einfach. Einfach ein Video mit Partikeleffekten mit der Voll- oder <a href="http://de.cyberlink.com/downloads/trials/powerdirector/download_de_DE.html">Testversion</a> von PowerDirector 8 erstellen, auf YouTube und in die DirectorZone laden – und einreichen.</p>
<p>Das Video mit den meisten Stimmen gewinnt!</p>
<p><a href="http://de.cyberlink.com/stat/events/deu/2009/Q3/pdr8-challenge/index.jsp">Hier geht’s direkt zum <strong>Videowettbewerb „Die Herausforderung“</strong></a></p>
<p><strong>Der Zeitraum des Wettbewerbs:</strong></p>
<ul type="disc">
<li>Beginn: 26. Oktober 2009</li>
<li>Einreichen von Videos: 26. Oktober 2009 – 10. Januar 2010</li>
<li>Abstimmungszeitraum: 26. Oktober 2009 – 17. Januar 2010</li>
<li>Bewertung durch die Jury: 18. Januar – 25. Januar 2010</li>
<li>Bekanntgabe der Gewinner: 26. Januar 2010</li>
</ul>
<p><strong>Die Preise</strong></p>
<p>1. Preis: NVIDIA GeForce GTX 295 Grafikkarte<br />
2. Preis: Western Digital My Book World Edition 1 TB externes Speichersystem<br />
3. Preis: Exklusives Software-Paket mit 4 verschiedenen Anwendungen (PowerDirector 8 Ultra, PowerDVD 9 Ultra, MediaShow 5, YouCam 3)</p>
<p>Auch wer selbst kein Video produzieren möchte, kann <a href="http://de.cyberlink.com/stat/events/deu/2009/Q3/pdr8-challenge/view.jsp">abstimmen</a> und hat die Chance, ein Software-Paket mit PowerDirector 8 Ultra, MediaShow 5 und YouCam 3 zu gewinnen!</p>
<p><strong>Stellt euch der Herausforderung!</strong></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=Pw3VEzHV0qs"><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/Pw3VEzHV0qs&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/Pw3VEzHV0qs&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></a></p>
<p><a href="http://de.cyberlink.com/downloads/trials/powerdirector/download_de_DE.html">PowerDirector 8 Testversion gratis herunterladen</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Meine Vorlage der Woche – Videoschnitt in der kalten Jahreszeit - Spottdrossel]]></title>
<link>http://videoreisetagebuch.wordpress.com/2009/11/09/meine-vorlage-der-woche-%e2%80%93-videoschnitt-in-der-kalten-jahreszeit-spottdrossel/</link>
<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 11:04:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>videoreisetagebuch</dc:creator>
<guid>http://videoreisetagebuch.wordpress.com/2009/11/09/meine-vorlage-der-woche-%e2%80%93-videoschnitt-in-der-kalten-jahreszeit-spottdrossel/</guid>
<description><![CDATA[Diese Woche ist meine Vorlage der Woche das DVD-Menü „Mockingbird“ von alanC. In frühlingshaftem Grü]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft size-full wp-image-1109" title="Gratis Vorlage zum Herunterladen aus der DirectorZone - Mockingbird" src="http://videoreisetagebuch.wordpress.com/files/2009/11/tree.png" alt="Gratis Vorlage zum Herunterladen aus der DirectorZone - Mockingbird" width="200" height="127" />Diese Woche ist meine Vorlage der Woche das DVD-Menü „<a href="http://directorzone.cyberlink.com/detail/2260">Mockingbird</a>“ von <a href="http://directorzone.cyberlink.com/profile/4075399">alanC</a>. In frühlingshaftem Grün gehalten, ist diese Vorlage wegen ihrer fliegenden Blätter dennoch eine Herbstvorlage. Der stilisierte Baum sieht aus, als hätte er keine Blätter mehr, der Vogel sieht aus, als warte er auf seinen Abflug in den Süden. Eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Spottdrossel">Spottdrossel</a>, verrät uns der Vorlagenname.</p>
<p>Der Herbst &#8230; zusammen mit dem Winter eigentlich die Videoschnitt-Saison überhaupt. Das Wetter wird kälter, zu kalt, um draussen etwas zu unternehmen – und die Videos aus dem Sommer stapeln sich auf den Festplatten. Wochenenden oder Abende, die man normalerweise auf Grillabenden oder im Freien verbracht hätte, kann man nun ohne schlechtes Gewissen im warmen Zimmer vor dem PC verbringen.</p>
<p>Falls sich dennoch jemand beschweren sollte, dass man zuviel Zeit vor dem PC verbringt, kann man immer das Allgemeinwohl als Rechtfertigung für die „Zeitverschwendung“ anführen. Wer wir Videoschneider jedoch wissen, werden wir spätestens Weihnachten dann nach Videos gefragt. „Hast Du nicht im Urlaub so viel aufgenommen?! Wo sind denn jetzt Deine Videos? Wir haben über die Feiertage so viel Zeit zum Ansehen, aber Du hast ja mal wieder nichts fertig&#8230;“ Kennen wir sie nicht alle diese Sprüche?</p>
<p>Deshalb, Videoschnitt-Begeisterte und Leidensgenossen: Ran an die Videos, damit wir sie bis Weihnachten fertig haben! Weihnachten kommt ja dann neues Material &#8230;  </p>
<p>Fröhlichen Videoschnitt!</p>
<p>Spottdrossel<br />
<span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/779OWVW4G6o&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/779OWVW4G6o&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>——————————————————————————————————–</p>
<p>In dieser Kategorie möchte ich meine persönlichen Lieblingsvorlagen vorstellen – was nicht immer die in der jeweiligen Woche am meisten heruntergeladene Vorlage der DirectorZone sein muss.</p>
<p>Habt ihr persönliche Favoriten? Schickt mir eine <a href="http://videoreisetagebuch.wordpress.com/wp-admin/videoreisetagebuch@gmail.com">E-Mail</a>, vielleicht wird eure (Lieblings-)vorlage dann meine „Lieblingsvorlage der Woche“.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Le site web d'olivier Schober régisseur de spectacle vivant]]></title>
<link>http://regielumiere.wordpress.com/2009/11/05/le-site-web-dolivier-schober-regisseur-de-spectacle-vivant/</link>
<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 08:34:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>omierelu</dc:creator>
<guid>http://regielumiere.wordpress.com/2009/11/05/le-site-web-dolivier-schober-regisseur-de-spectacle-vivant/</guid>
<description><![CDATA[Je vous invite à visiter le site web http://www.os-regisseur-lumiere.com]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Je vous invite à visiter le site web http://www.os-regisseur-lumiere.com</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Meine Vorlage der Woche - Musik liegt in der Luft, oder nein, im Video]]></title>
<link>http://videoreisetagebuch.wordpress.com/2009/11/03/meine-vorlage-der-woche-musik-liegt-in-der-luft-oder-nein-im-video/</link>
<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 10:03:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>videoreisetagebuch</dc:creator>
<guid>http://videoreisetagebuch.wordpress.com/2009/11/03/meine-vorlage-der-woche-musik-liegt-in-der-luft-oder-nein-im-video/</guid>
<description><![CDATA[Die heutige Vorlage der Woche ist an alle Musikfans gerichtet, die ihre Lieblingsmusik auch gerne in]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft size-full wp-image-1105" title="Gratis Musik-Vorlage herunterladen" src="http://videoreisetagebuch.wordpress.com/files/2009/11/noten1.png" alt="Gratis Musik-Vorlage herunterladen" width="200" height="122" />Die heutige Vorlage der Woche ist an alle Musikfans gerichtet, die ihre Lieblingsmusik auch gerne in Videos umsetzen. „<a href="http://directorzone.cyberlink.com/detail/24554">Noten die fallen</a>“ von <a href="http://directorzone.cyberlink.com/profile/4356347">Snullie72</a> eignet sich perfekt für Videos, in denen die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Musik">Musik</a> nicht im Hintergrund spielt, sondern im Vordergrund stehen soll. Durch die Universalität der hier gewählten Symbole lässt sich diese Vorlage für alle möglichen Musikstile einsetzen: Klassische Musik, Jazz, Rock, Pop, Techno, Turbofolk, Electro, Walzer, Salsa, Samba, Hip Hop, Enka, Swing &#8230; und tausende andere.</p>
<p>Auch für (Konzert-)Mitschnitte eignet sich diese Vorlage natürlich perfekt – so könnte zum Beispiel <a href="http://www.nomnomnom.de/">Blogger Herm (Markus Herrmann)</a> von ihm kommentierte <a href="http://www.stefan-niggemeier.de/blog/stadlzeit/">Musikantenstadl-Sendungen</a> zu „Best-Of-Videos“ schneiden und mit dieser Vorlage beginnen lassen.</p>
<p>Musik liegt immer in der Luft. Deshalb mein Tipp: Rechts, links, eine Note fallen lassen &#8230; und diese Vorlage benutzen.</p>
<p>Für alle, die sich seit langem mal wieder einen wilden Mix aus Musikstilen und Musikvideos gewünscht haben:</p>
<p>Yiruma, „Kiss the Rain“ (Koreanische, moderne Klaviermusik)<br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=jCSe66pWNmc"><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/jCSe66pWNmc&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/jCSe66pWNmc&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></a></p>
<p>Paolo Nutini „Last Request“ (Englischer Pop)<br />
<span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/ffJ8xcfqOX0&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/ffJ8xcfqOX0&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Eric Moo „Ich werde auf Dich warten bis mein Herz schmerzt“ (allein schon ein toller Titel, doch auch der 80er Jahre Popsong aus China ist ein Geheimtipp)<br />
<span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/SeNRaG2cVcA&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/SeNRaG2cVcA&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Miss Platnum „The Long Goodbye“ (Electronic/Dance Music aus Deutschland)<br />
<span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/_0l2zFBeRUw&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/_0l2zFBeRUw&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>SoulJa featuring Thelma „Ich werde genau hier auf Dich warten” (Japanischer R&#38;B)<br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=V4pL6MdReQw"><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/V4pL6MdReQw&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/V4pL6MdReQw&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></a></p>
<p>Madera Limpia „Mas de 4 Cosas“ (Hip Hop aus Guantanamo)<br />
<span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/DWfSuIgi9Q4&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/DWfSuIgi9Q4&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Für alle, die auf der Suche nach gratis Musik-Downloads sind: ComputerBild bietet zusammen mit Tonspion.de <a href="http://www.computerbild.de/avf-News-MP3-Downloads-3979525.html?order=1&#38;page=1">pro Tag einen Song zum gratis Herunterladen</a> an (natürlich nicht GEMA-frei, aber immerhin kostenlos.)</p>
<p>——————————————————————————————————–</p>
<p>In dieser Kategorie möchte ich meine persönlichen Lieblingsvorlagen vorstellen – was nicht immer die in der jeweiligen Woche am meisten heruntergeladene Vorlage der DirectorZone sein muss.</p>
<p>Habt ihr persönliche Favoriten? Schickt mir eine <a href="http://videoreisetagebuch.wordpress.com/wp-admin/videoreisetagebuch@gmail.com">E-Mail</a>, vielleicht wird eure (Lieblings-)vorlage dann meine „Lieblingsvorlage der Woche“.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Beachten Sie die Packungsbeilage]]></title>
<link>http://martinjost.wordpress.com/2009/10/31/beachten-sie-die-packungsbeilage-3/</link>
<pubDate>Sat, 31 Oct 2009 05:00:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>Martin Jost</dc:creator>
<guid>http://martinjost.wordpress.com/2009/10/31/beachten-sie-die-packungsbeilage-3/</guid>
<description><![CDATA[Das «Infinite Jest»-Logbuch (8) Heute keine Zeit. 0063&lt;|&gt;1016. Kapitel 7. Sonniges Herbstwette]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Das «Infinite Jest»-Logbuch (8) Heute keine Zeit. 0063&lt;|&gt;1016. Kapitel 7. Sonniges Herbstwette]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kritik]]></title>
<link>http://hollarius.wordpress.com/2009/10/27/kritik/</link>
<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 12:07:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>hollarius</dc:creator>
<guid>http://hollarius.wordpress.com/2009/10/27/kritik/</guid>
<description><![CDATA[Ich hasse Kritik, wie alle Regisseure hasse ich Kritik. Beschwert sich jemand, halte ich mir die Ohr]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich hasse Kritik, wie alle Regisseure hasse ich Kritik. Beschwert sich jemand, halte ich mir die Ohren zu. Hat jemand bessere Ideen als ich, dann bin ich demjenigen persönlich auf Monate hin sauer. Ich bin Regisseur, ich bin Chef &#8230;</p>
<p>So, einmal den Quatsch hingeschrieben, ich befürchte, solche Regisseure gab es mal, gibt es hier und da vielleicht noch, aber ich jetzt persönlich, bin nicht so. Ich finde Kritik richtig gut. Ich finde alles gut, was dem Stück hilft. Und wenn andere bessere Ideen haben als ich, dann setze ich diese Ideen um.</p>
<p>Aber eine Sache ist doof, wenn Kritik schwammig und unkonstruktiv kommt. „Finde ich nicht gut“, ist immer ein Totschlagargument, jedes „Nein“ ohne Begründung ist der Tod aller Kreativität – schon ein „Nein“ mit Begründung kann im falschen Moment furchtbar sein, aber ohne Begründung &#8230;</p>
<p>Das Problem ist natürlich auf der einen Seite, dass die unkonstruktive Kritik nicht weiterhilft, schlimm ist das, klar, aber noch viel schlimmer ist das Gefühl, das dabei rumkommt. Man hat ein Gefühl für sein Stück, vielleicht sogar ein kleines bisschen Euphorie, will mit Freude weitermachen, und dann schlägt diese Art von Kritik so richtig in die Magengrube. Denn die transportiert eine Sache: Negative Energie. Und die ist im Allgemeinen immer ein Problem – ich setze sie nur in einem Fall künstlich ein, wenn ein Ensemble zu euphorisch vor einer Vorstellung ist – dann nämlich braucht es ein bisschen negative Energie, um zurück zur Konzentration zu kommen. Im Probenprozess brauch ich negative Energie ungefähr so dringend wie einen Tritt in den Unterleib.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Meine Vorlage der Woche - Ich bin in tausend Winden]]></title>
<link>http://videoreisetagebuch.wordpress.com/2009/10/26/meine-vorlage-der-woche-ich-bin-in-tausend-winden/</link>
<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 11:58:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>videoreisetagebuch</dc:creator>
<guid>http://videoreisetagebuch.wordpress.com/2009/10/26/meine-vorlage-der-woche-ich-bin-in-tausend-winden/</guid>
<description><![CDATA[Diese Woche möchte ich „I dream with you“ von Limone zur Vorlage der Woche wählen. Eine weisse Wolke]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft size-full wp-image-1087" title="I dreamed with you, gratis Vorlagen aus der DirectorZone herunterladen" src="http://videoreisetagebuch.wordpress.com/files/2009/10/wolke21.png" alt="I dreamed with you, gratis Vorlagen aus der DirectorZone herunterladen" width="200" height="125" />Diese Woche möchte ich „<a href="http://directorzone.cyberlink.com/detail/24958">I dream with you</a>“ von <a href="http://directorzone.cyberlink.com/profile/4345568">Limone</a> zur Vorlage der Woche wählen.</p>
<p>Eine weisse Wolke schmiegt sich an den blauen Äther hinter ihr, beleuchtet durch die Sonne. Die Bildunterschrift „I Dream with you“ (ich träume mit Dir) passt meiner Meinung nach sehr gut zu dieser Vorlage und verleiht ihr eine tiefere Bedeutung.</p>
<p>Ich gebe zu, die Vorlage dieser Woche habe ich aus Sentimentalität gewählt. Wie einige von euch per E-Mail angemerkt haben, habe ich letzte Woche keinen einzigen Artikel veröffentlicht. Ich war unterwegs und musste Abschied von jemanden nehmen, den ich seit einiger Zeti nicht gesehen hatte. Lange hatte sie auf meinen Besuch gewartet, eine halbe Stunde, nachdem ich sie verlassen hatte, ging auch sie. Für immer.</p>
<p>Vielleicht hat mich deshalb diese Vorlage so gerührt. Ich träume zwar nicht mit ihr, aber von ihr. Ich hoffe, dass sie dort oben auf einer weissen Wolke sitzt und auf alle hinabblickt, die sie liebten und die ihr etwas bedeuteten. Es ist einsam ohne sie.</p>
<p>In Japan gibt es ein Volkslied namens <a href="http://www.youtube.com/watch?v=qWcfzS6LsZo&#38;hl=de">千の風になって</a> (Sen no Kaze ni Natte), das ich sehr tröstlich finde und mich gleichzeitig an diese Vorlage erinnert. Der Text lautet übersetzt:</p>
<p><strong>Ich bin in tausend Winden </strong></p>
<p>Stehe nicht an meinem Grab und weine,<br />
ich bin nicht dort, ich schlafe nicht.<br />
Ich bin in all den Winden, den tausend Winden,<br />
die über den ewigen Himmel wehn.<br />
Im Herbst bin ich die Sonne auf reifendem Weizen,<br />
Im Winter bin ich der wie tausend Diamanten funkelnde Schnee.<br />
Am Morgen bin ich der Vogel, zu dessen Gesang Du erwachst,<br />
In der Nacht bin ich die Sterne, die über dich wachen.<br />
Stehe nicht an meinem Grab und weine,<br />
Ich bin nicht dort, ich bin nicht tot.<br />
Ich bin in all den Winden, den tausend Winden,<br />
die über den ewigen Himmel wehn.<br />
Ich wehe über den ewigen Himmel.</p>
<p>„Sen no Kaze ni Natte“, hier gesungen von Akikawa Masafumi</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/qWcfzS6LsZo&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/qWcfzS6LsZo&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>——————————————————————————————————–</p>
<p>In dieser Kategorie möchte ich meine persönlichen Lieblingsvorlagen vorstellen – was nicht immer die in der jeweiligen Woche am meisten heruntergeladene Vorlage der DirectorZone sein muss.</p>
<p>Habt ihr persönliche Favoriten? Schickt mir eine <a href="http://videoreisetagebuch.wordpress.com/wp-admin/videoreisetagebuch@gmail.com">E-Mail</a>, vielleicht wird eure (Lieblings-)vorlage dann meine „Lieblingsvorlage der Woche“.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[‘De wereld van de Tweede Maasvlakte is niet zwart-wit’ ]]></title>
<link>http://tweedemaasvlakte.wordpress.com/2009/10/19/%e2%80%98de-wereld-van-de-tweede-maasvlakte-is-niet-zwart-wit%e2%80%99/</link>
<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 14:32:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>Zwervende Zwitser</dc:creator>
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<description><![CDATA[Regisseur Piet-Harm Sterk zijn nieuwe documentaire ‘Op z’n Hollands’ maakt één ding duidelijk: een m]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Regisseur Piet-Harm Sterk zijn nieuwe documentaire ‘Op z’n Hollands’ maakt één ding duidelijk: een megahaven komt niet zomaar boven het water uitdrijven. Honderden mensen met honderd verschillende belangen bemoeien zich met het ontstaansproces. Irritant wellicht, maar vooral ook boeiend volgens de regisseur die de ontwikkelingen verfilmde.    </strong><!--more--></p>
<p><strong><img class="alignnone size-medium wp-image-11" title="Piet-Harm Sterk" src="http://tweedemaasvlakte.wordpress.com/files/2009/10/piet-harm20sterk20-20stetz_12.jpg?w=199" alt="Piet-Harm Sterk" width="199" height="300" /></strong></p>
<p><strong>Hoe ben je op het idee gekomen voor deze documentaire over de Tweede Maasvlakte? </strong></p>
<p>“Het begon twee jaar geleden toen het Rotterdamse Havenbedrijf me uitnodigde voor een filmwedstrijd over de Maasvlakte. Samen met andere filmmakers kreeg ik de opdracht om een documentaire over het havengebied te maken. In die tijd werd ik geraakt door de besluitvorming rondom de Tweede Maasvlakte; ik stoorde me aan de zwart-wit argumenten die toen heerste in de discussie rond het nieuwe havengebied. Het waren de bekende geluiden: ‘de haven is slecht voor het milieu’ versus ‘de haven is goed voor de economie’. Maar er speelt naar mijn mening zoveel meer in Nederland bij de besluitvorming in megaprojecten als die van de Tweede Maasvlakte. Daarom besloot ik deze documentaire te maken om dit aan de mensen te laten zien.”</p>
<p><strong>En denk je dat mensen na het zien van ‘Op z’n Hollands’ de complexiteit van de Tweede Maasvlakte begrijpen?</strong></p>
<p>“Ik hoop het, maar dat is natuurlijk maar de vraag. Mijn bedoeling is vooral om de mensen in verwarring te brengen met deze documentaire. Het draait niet alleen om het milieu en de economie bij de Tweede Maasvlakte, de recreatie speelt bijvoorbeeld ook een grote rol in het oude Maasvlakte-gebied. In mijn documentaire wil ik dit totaalbeeld schetsen. Vandaar dat er ook zoveel betrokkenen aan het woord komen. Mijn hoop is vervolgens dat de kijker door deze veelvoud aan indrukken gaat twijfelen aan zijn eigen, vaak zwartwitte argumenten, om daarna nog eens kritisch na te denken over de eigen mening rondom de Tweede Maasvlakte.”      </p>
<p> <strong>Kan dat niet averechts werken: mensen haken juist af door de grootsheid van de documentaire?</strong></p>
<p>“Dat zou kunnen. Voor deze film geldt wel dat je ervoor moet werken om de bedoelingen te begrijpen. Er worden veel thema’s aangesneden waarbij de achterliggende boodschap in details is verstopt. In de film zit bijvoorbeeld een verkapte verhaallijn over een Nederlandse projectleider die bezig is met een havenproject in Oman. De achterliggende gedachte van dit verhaal is dat het in het buitenland veel makkelijker is geworden om havens te bouwen dan in Nederland. Deze boodschap komt in de totale film eigenlijk maar door één zinnetje naar boven. De projectleider rijdt door de woestijn en vertelt luchtig dat er <em>even </em>rekening moet worden gehouden met een paar dorpen bij de bouw van de haven.”</p>
<p> <strong>Door je te focussen op het totaalbeeld geef je de mensen zelf de vrijheid om een mening over de Tweede Maasvlakte te vormen. Vielen bepaalde meningen van het publiek je gisteren nog op bij de vertoning van de documentaire in het informatiecentrum van de Maasvlakte?  </strong></p>
<p>“Wat me vooral opviel was het verschil in reactie tussen het publiek in Utrecht bij het Nederlands Film Festival en het publiek hier op de Maasvlakte. Je zag dat mensen in Utrecht weer om andere scènes moesten lachen dan kijkers hier. De filmfestivalbezoekers waren bijvoorbeeld verrast door de vogelaars die temidden van alle industrie vogels spotten, terwijl de mensen in deze regio weten dat er veel vogelkijkers op de Maasvlakte zijn.Daarnaast waren de bezoekers in Utrecht onder de indruk van de voor hun onbekende Maasvlakte. Ze vonden het erg bijzonder dat in dit gebied industrie, natuur en recreatie zo goed samengaan.”</p>
<p><strong>Een</strong> r<strong>eden om nog een film over de Maasvlakte te maken?</strong></p>
<p>“Ha, nee ik ben wel even klaar met de Maasvlakte. Er twee jaar filmen is toch lang. Ik moet wel zeggen dat ik nog plannen heb om de besluitvorming rondom andere Nederlandse megaprojecten in beeld te brengen.”</p>
<p>&#160;</p>
<p>De trailer van de documentaire &#8216;Op z&#8217;n Hollands&#8217; : </p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/gpcL_FErpWU&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/gpcL_FErpWU&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Einzigartiger Sound eines Strahlemanns - Jack Johnson "En Concert"]]></title>
<link>http://musicblog4you.wordpress.com/2009/10/17/einzigartiger-sound-eines-strahlemanns-jack-johnson-en-concert/</link>
<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 23:59:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>Laila</dc:creator>
<guid>http://musicblog4you.wordpress.com/2009/10/17/einzigartiger-sound-eines-strahlemanns-jack-johnson-en-concert/</guid>
<description><![CDATA[Spätestens seit seinem weltweiten Durchbruch im Jahr 2005 ist Jack Johnson den meisten Musikfans ein]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Spätestens seit seinem weltweiten Durchbruch im Jahr 2005 ist <a href="http://www.jack-johnson.de/">Jack Johnson</a> den meisten Musikfans ein Begriff. <strong>Das Ausnahme-Talent verzaubert mit einer unvergleichlichen Stimme, sehnsüchtigen Lyrics, lockerem Gitarrensound, lebensbejahenden Messages und einem charmanten Lächeln.</strong> Jack Johnson gilt als der Inbegriff von Freude, Sonne, Sommer, Strand und unbekümmerten Surferfeeling. Nach fünf Alben folgt nun eine vielversprechende Live-CD/DVD – „En Concert“!</p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter" title="jack johnson" src="http://farm4.static.flickr.com/3132/2847126884_26ff296242_o.jpg" alt="" width="446" height="314" />Foto: <a href="http://www.flickr.com/photos/30362866@N05/">balokenhaa ²</a></p>
<p style="text-align:left;"><!--more--></p>
<p><strong>Die zahlreichen und vor allem unvergesslichen Live-Momente seiner Konzerte rund um den Globus wurden vom bekannten Filmemacher Emmett Malloy festgehalten</strong>, welcher übrigens schon für Stars wie „The White Stripes“ oder auch „Metallica“ gefilmt hat. Jack Johnson wurde auf seiner Welttour außerdem von namenhaften Gästen wie <a href="http://mutzurwahrheit.wordpress.com/2009/08/05/with-my-own-two-hands/">Ben Harper</a>, G.Love, Mason Jennings, Matt Costa und Neil Halstead unterstützt &#8211; das folgende Video bietet einen Vorgeschmack auf <a href="http://musik-magazin.blog.de/2009/09/20/jack-johnson-en-concert-dvd-cd-7000702/">„En Concert“</a>.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/B75_AWzvH_s&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/B75_AWzvH_s&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p><strong>Die „En Concert“ Doppel-CD (Limited Edition) erscheint am 23.Oktober und bietet insgesamt 38 Tracks</strong> – also, Live-Aufnahmen seiner größten Hits, wie zum Beispiel meines absoluten Lieblingssongs „Flake“. Gleichzeitig erscheint auch die beeindruckende Deluxe Edition mit <a href="http://www.naanoo.com/live/jack-johnson-neues-live-album-dvd-jack-johnson-en-concert-gnimpr">CD&#38;DVD</a> sowie einem 60-seitigem Buch zur Tour. Einen Teil der Einnahmen der DVD/CD wird Jack Johnson übrigens an zwei wohltätige Umwelt-Organisationen auf Hawaii spenden.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/jAWPVZ7A16o&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/jAWPVZ7A16o&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Für alle die den sympathischen Ex-Profi-Surfer noch nie <a href="http://tineinsydney.wordpress.com/2008/03/17/jack-johnson-konzert/">auf der Bühne</a> erlebt haben ist die DVD, sowie die CD, also die perfekte Möglichkeit die Wartezeit bis zu den nächsten Konzert-Terminen oder dem nächsten Studioalbum zu überbrücken. <a href="http://www.laut.de/wortlaut/artists/j/johnson_jack/biographie/index.htm">Jack Johnson</a> hat in den letzten Jahren zwar schon viel erreicht, aber ich habe das Gefühl, dass da noch einiges folgen wird – <strong>hopefully!</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[2012 - Foto von Roland Emmerich &amp; John Cusack]]></title>
<link>http://goldenesonne.wordpress.com/2009/10/14/2012-foto-von-roland-emmerich-john-cusack/</link>
<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 13:17:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sunny</dc:creator>
<guid>http://goldenesonne.wordpress.com/2009/10/14/2012-foto-von-roland-emmerich-john-cusack/</guid>
<description><![CDATA[Ergänzung zu :: 2012 bei Gottschalks Filmkolumne Gut, ok, ich gebs zu, ich hab das nur gemacht, weil]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Ergänzung zu :: <a href="http://goldenesonne.wordpress.com/2009/10/07/2012-bei-gottschalks-filmkolumne/">2012 bei Gottschalks Filmkolumne</a></strong></p>
<a href="http://view.picapp.com/default.aspx?" target="_blank"><img src="http://cdn.picapp.com/ftp/Images/0/9/c/6/2012_Photocall_180e.jpg?adImageId=5533875&amp;imageId=6640791" width="500" height="366" border=0  /></a><script type="text/javascript" src="http://cdn.pis.picapp.com/IamProd/PicAppPIS/JavaScript/PisV4.js"></script>
<p><em>Gut, ok, ich gebs zu, ich hab das nur gemacht, weil mir zum Testen vom neuen <a href="http://en.blog.wordpress.com/2009/10/06/premium-images-picapp/" target="_blank">WordPress-Shortcode für PicApp</a> nichts Anderes auf die Schnelle einfiel =)</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Neuer Spielfilm von Bond-Regisseur Roger Spottiswoode]]></title>
<link>http://mondblitz.wordpress.com/2009/10/08/neuer-spielfilm-von-bond-regisseur-roger-spottiswoode/</link>
<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 13:22:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>Wortgeflecht.de</dc:creator>
<guid>http://mondblitz.wordpress.com/2009/10/08/neuer-spielfilm-von-bond-regisseur-roger-spottiswoode/</guid>
<description><![CDATA[Heute läuft in den deutschen Kinos der australische Spielfilm &#8220;Kinder der Seidenstraße&#8221; ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Heute läuft in den deutschen Kinos der australische Spielfilm &#8220;Kinder der Seidenstraße&#8221; an. Regie führte dabei Roger Spottiswoode, der bereits 1997 beim <a href="http://ilmberger.wordpress.com/2008/11/11/zitat-der-woche-kw46-2008-–-zum-88sten-geburtstag-von-james-bond/" target="_blank"><strong><span style="color:#0000ff;">James-Bond</span></strong></a>-Film &#8220;Der Morgen stirbt nie&#8221; die Leitung inne hatte. In der Hauptrolle seines neuen Filmes spielt unter anderem Jonathan Rhys Meyers (&#8220;Tudors&#8221;, &#8220;Mission Impossible 3&#8243;) und Radha Mitchell (&#8220;Nicht auflegen!&#8221;, &#8220;Wenn Träume fliegen lernen&#8221;) mit.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[2012 bei Gottschalks Filmkolumne]]></title>
<link>http://goldenesonne.wordpress.com/2009/10/07/2012-bei-gottschalks-filmkolumne/</link>
<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 19:28:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sunny</dc:creator>
<guid>http://goldenesonne.wordpress.com/2009/10/07/2012-bei-gottschalks-filmkolumne/</guid>
<description><![CDATA[Heute auf Tele5 hat Thomas Gottschalk in seiner Filmkolumne über Roland Emmerichs Film &#8220;2012]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em>Heute auf Tele5 hat Thomas Gottschalk in seiner Filmkolumne über Roland Emmerichs Film &#8220;2012&#8243; gesprochen und schon mal erste Einblicke gegeben in einen sicher sehr spannenden Film.</em></p>
<p>Wie Gottschalk sagte, ist es typisch für Roland Emmerich, dass Alles vor die Hunde geht. Ich kann das aus meiner Erfahrung mit Roland Emmerich Filmen nur bestätigen.</p>
<p>Ich glaube, wem so klassische Erfolgs-Filme wie &#8220;Independence Day&#8221; oder &#8220;The Day after Tomorrow&#8221; gefallen haben, der wird &#8220;2012&#8243; sicher auch gefallen.</p>
<p>Bei allem, was schon über 2012 gesagt wurde, wirds sicher sehr spannend derlei Apokalypse-Befürchtungen in einem Roland Emmerich Film zu sehen.</p>
<p>Wie sagte Gottschalk das&#8230; Ich kann mich an den genauen Wortlaut nicht mehr erinnern &#8211; Ich glaube ungefähr so&#8230;</p>
<blockquote><p>Roland Emmerich ist Einer, der mit wenig Geld viel Zerstörung anrichten kann.</p></blockquote>
<p>Über John Cusack, der die Hauptrolle in 2012 spielt, ist sich Gottschalk anscheinend nicht so sicher, ich hingegen schon. Ich glaube nämlich, dass er aus einem guten Grund die Hauptrolle hat, schließlich wissen wir schon von anderen Roland Emmerich Filmen, dass die Hauptrollen immer klasse besetzt sind.</p>
<p>Ich hab John Cusack in &#8220;Con Air&#8221; zusammen mit Nicolas Cage als großartigen Schauspieler kennengelernt. Mag sein, dass Andere mir da nicht zustimmen würden, aber egal, Geschmäcker sind halt verschieden.</p>
<p>Zurück zu 2012:<br />
Vielleicht erinnert ihr euch, ich hab nämlich schon mal über den <a href="http://goldenesonne.wordpress.com/2009/05/18/kino-highlights/">Film &#8220;2012&#8243;</a> geschrieben.</p>
<p>Eins steht jetzt mal fest: Der Kult-Regisseur hat wieder zugeschlagen!<br />
Und das zu einem Thema, das heutzutage sehr viele Menschen bewegt&#8230;<br />
denn es dauert nicht mehr lange bis 2012!</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/gjzi8uvl3bY&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/gjzi8uvl3bY&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>In Deutschland, so heißt es, soll der Film am 19. November 2009 in den Kinos starten.<br />
Und ich hoffe, Österreich hinkt nicht weit hinterher&#8230;<br />
weil&#8230; ich bin schon so gespannt und halt die Vorfreude kaum mehr aus!</p>
<p><em>Andererseits stell ich mir die Frage, wie es uns nach dem Film geht. Wir werden uns zweifelsohne fragen, wieviel Wahrheit in dem Film steckt und wir werden uns mehr denn je fragen, was wirklich am 21. Dezember 2012 passieren wird &#8211; Aufstieg? &#8211; Apokalypse? &#8211; Außerirdische?</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Meine Vorlage der Woche - Vom Vorleser zum Videogenießer]]></title>
<link>http://videoreisetagebuch.wordpress.com/2009/10/05/meine-vorlage-der-woche-vom-vorleser-zum-videogenieser/</link>
<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 09:53:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>videoreisetagebuch</dc:creator>
<guid>http://videoreisetagebuch.wordpress.com/2009/10/05/meine-vorlage-der-woche-vom-vorleser-zum-videogenieser/</guid>
<description><![CDATA[Diese Woche ist meine Vorlage der Woche „soulcadre17“ von Studio-S aus Frankreich. Ein Foto-oder Not]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft size-full wp-image-1065" title="Gratis Vorlage aus der DirectorZone - Kreativerer Videoschnitt mit Vorlage &#34;soulscadre&#34;" src="http://videoreisetagebuch.wordpress.com/files/2009/10/buch.png" alt="Gratis Vorlage aus der DirectorZone - Kreativerer Videoschnitt mit Vorlage &#34;soulscadre&#34;" width="200" height="117" />Diese Woche ist meine Vorlage der Woche „<a href="http://directorzone.cyberlink.com/detail/22321">soulcadre17</a>“ von <a href="http://directorzone.cyberlink.com/profile/4107778">Studio-S</a> aus Frankreich. Ein Foto-oder Notizalbum mit weissen Seiten liegt aufgeschlagen auf einem Holztisch. Beide Seiten des Buches lassen sich perfekt als Rahmen für sowohl Fotos, Titel als auch Videos  benutzen. Ein unbeschriebenes Buch für all eure Geschichten.</p>
<p>Mit dieser Vorlage können Buchfans, die gleichzeitig Videoschnitt-Fans sind – oder Videoschnitt-Fans, die gleichzeitig Bücher lieben – beiden Hobbies und Vorlieben frönen, ohne jeweils eine Leidenschaft zu vernachlässigen.  </p>
<p>Welche Art von Video eignet sich deshalb perfekt für diese Vorlage? Buchverfilmungen! Als Beispiele fallen mir spontan Theodor Storms „<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Der_Schimmelreiter">Der Schimmelreiter</a>“ (in der Fassung von 1978), Martin Walsers „<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schlafes_Bruder_(Film)">Schlafes Bruder</a>“ (1995), Michael Endes „<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Die_unendliche_Geschichte_(Film)">Die unendliche Geschichte</a> (1984) und Bernhard Schlinks „<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Der_Vorleser">Der Vorleser</a>“ (2008) ein.</p>
<p>Da Literaturverfilmungen allerdings von vielen Lesern als eine Verunglimpfung des Originaltextes gsehen werden, bieten sich natürlich auch andere Einsatzgebiete für diese Vorlage. Interessant sind natürlich auch Verfilmungen des eigenen Lebens oder detailgetreue Abbildungen von Familienfesten, Treffen mit Freunden – oder eben andere Hobbies. Auf diesen weissen Seiten sieht jedes Video gut aus.</p>
<p>Habt ihr Lieblings-Buchverfilmungen oder Ideen, wofür sich diese Vorlage sonst noch einsetzen lässt? Diskutiert hier oder schreibt mir eine E-Mail!</p>
<p><strong>Filmtrailer/-ausschnitte:</strong></p>
<p>Der Vorleser</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/JuZWPpVuVYY&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/JuZWPpVuVYY&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Schlafes Bruder</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/Px23vIoMVRk&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/Px23vIoMVRk&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Die unendliche Geschichte</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=U2cfCGcHN_A"><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/U2cfCGcHN_A&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/U2cfCGcHN_A&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></a></p>
<p>Der Schimmelreiter (Fassung von 1938, Teil 1)</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/qVFv8MsDbBk&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/qVFv8MsDbBk&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span><br />
——————————————————————————————————–</p>
<p>In dieser Kategorie möchte ich meine persönlichen Lieblingsvorlagen vorstellen – was nicht immer die in der jeweiligen Woche am meisten heruntergeladene Vorlage der DirectorZone sein muss.</p>
<p>Habt ihr persönliche Favoriten? Schickt mir eine <a href="http://videoreisetagebuch.wordpress.com/wp-admin/videoreisetagebuch@gmail.com">E-Mail</a>, vielleicht wird eure (Lieblings-)vorlage dann meine „Lieblingsvorlage der Woche“.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Burton is weer lekker bezig]]></title>
<link>http://skrivadur.wordpress.com/2009/10/02/burton-is-weer-lekker-bezig/</link>
<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 07:00:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>skrivadur</dc:creator>
<guid>http://skrivadur.wordpress.com/2009/10/02/burton-is-weer-lekker-bezig/</guid>
<description><![CDATA[Übercreatief regisseur Tim Burton is weer lekker bezig. In de bioscopen kunnen we met volle teugen g]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Übercreatief regisseur Tim Burton is weer lekker bezig. In de bioscopen kunnen we met volle teugen genieten van zijn nieuwste creatie &#8216;9&#8242;. En op het internet kun je al veel materiaal vinden van de Burton van 2010: Alice in Wonderland. Helaas zijn er nog geen beelden voorhanden van de remake van Frankenweenie (uit 1984). Die film kunnen we in 2011/2012 aanschouwen. Binnenkort gaan we &#8216;9&#8242; maar een checken. Tot en na die tijd kunnen we &#8211; als de herfstregen tegen onze ramen striemt &#8211; genieten van onze uitgebreide dvd-collectie met cinematografische parels. Allemaal &#8216;So Burton&#8217;!</p>
<div id="attachment_2462" class="wp-caption aligncenter" style="width: 412px"><a href="http://skrivadur.wordpress.com/files/2009/10/burton.jpg"><img class="size-full wp-image-2462" title="Tim Burton maakt supereigenzinnige films met een duidelijk stempel." src="http://skrivadur.wordpress.com/files/2009/10/burton.jpg" alt="Tim Burton maakt supereigenzinnige films met een duidelijk stempel." width="402" height="115" /></a><p class="wp-caption-text">Tim Burton maakt supereigenzinnige films met een duidelijk stempel.</p></div>
<p style="text-align:center;"><strong>De trailer van 9:</strong></p>
<p style="text-align:center;"><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/OnoJecu9e7c&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/OnoJecu9e7c&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p style="text-align:center;"><strong>De trailer van Alice in Wonderland:</strong></p>
<p style="text-align:center;"><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/LjMkNrX60mA&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/LjMkNrX60mA&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p style="text-align:center;"><strong>Frankenweenie &#8211; deel 1 van de originele versie uit 1984:</strong></p>
<p style="text-align:center;"><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/r34yz-xC4xQ&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/r34yz-xC4xQ&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p style="text-align:center;"><strong>Frankenweenie &#8211; deel 2 van de originele versie uit 1984:</strong></p>
<p style="text-align:center;"><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/xVAixkBXYMg&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/xVAixkBXYMg&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p style="text-align:center;"><strong>Frankenweenie &#8211; deel 3 van de originele versie uit 1984:</strong></p>
<p style="text-align:center;"><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/ODB4_TBYzXI&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/ODB4_TBYzXI&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
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