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	<title>reiseberichte-ontario &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/reiseberichte-ontario/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "reiseberichte-ontario"</description>
	<pubDate>Thu, 24 Dec 2009 14:42:21 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Abschlussfahrt]]></title>
<link>http://pede13.wordpress.com/2007/04/18/abschlussfahrt/</link>
<pubDate>Wed, 18 Apr 2007 21:05:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>Pascal</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die letzten Tage in Kanada haben wir urlaubend verbracht. Wir haben Janas Eltern Toronto gezeigt, si]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>  <img src="http://pede13.files.wordpress.com/2007/04/niagara07-032.jpg" alt="niagara07-032.jpg" /></p>
<p class="MsoNormal">Die letzten Tage in Kanada haben wir urlaubend verbracht. Wir haben Janas Eltern Toronto gezeigt, sind an die Georgian Bay nach <a href="http://www.flickr.com/photos/53426149@N00/sets/72157600090886251/" target="blank">Honey Harbour</a> gefahren und von dort in den <a href="http://www.flickr.com/photos/53426149@N00/sets/72157600090944681/" target="blank">Algonquin-Nationalpark</a>. Das Wetter hätte besser sein können, die Landschaft war noch etwas farblos, aber dafür waren wir überall fast die einzigen. Nach 2 Wandertagen im Schnee und dem Besuch einer <a href="http://www.flickr.com/photos/53426149@N00/sets/72157600091331576/" target="blank">Ahornfarm</a> standen <a href="http://www.flickr.com/photos/53426149@N00/sets/72157600091360534/" target="blank">Ottawa</a> und <a href="http://www.flickr.com/photos/53426149@N00/sets/72157600093002718/" target="blank">Montréal</a> auf dem Programm. Und auf dem Rückweg hielten wir an den <a href="http://www.flickr.com/photos/53426149@N00/sets/72157600093337268//" target="blank">Thousand Islands</a> und den <a href="http://www.flickr.com/photos/53426149@N00/sets/72157600093255992/" target="blank">Niagarafällen</a>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Snowtubing]]></title>
<link>http://pede13.wordpress.com/2007/02/06/snowtubing/</link>
<pubDate>Tue, 06 Feb 2007 13:07:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>Pascal</dc:creator>
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<description><![CDATA[&nbsp; Zu den Fotos Rein in den Gummireifen und runter den Berg, viel mehr muss man nicht tun, um je]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p class="MsoNormal">&#160;</p>
<p class="MsoNormal"><img src="http://pede13.wordpress.com/files/2007/02/snowtubing-007.jpg" alt="snowtubing-007.jpg" /><br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/53426149@N00/sets/72157594520941631/" target="blank"><br />
Zu den Fotos</a></p>
<p>Rein in den Gummireifen und runter den Berg, viel mehr muss man nicht tun, um jede Menge Spaß zu haben. Im Snow Valley Barrie, eine gute Stunde nördlich von Toronto, haben wir dieses Wintervergnügen am Sonntag zum ersten Mal ausprobiert. Zuvor mussten wir noch einige Hindernisse beim Mieten des Autos überwinden, aber nach einigem Hin und Her konnten wir uns mit ein paar Kolleginnen aus der Handelskammer auf den Weg machen. Das Wetter war gar nicht so schlecht, nur etwas kalt. Kuschelige -15 Grad, die sich mit dem beißenden Wind wie -25 Grad anfühlten, konnten uns aber nicht den Spaß verderben. Schließlich hatten wir uns auch ohne richtige Winterkleidung ausreichend dick eingepackt. Drei Lagen an den Beinen, vier Lagen am Oberkörper und jeweils zwei Paar Socken und Handschuhe. Nur ein kleiner Teil des Gesichts blieb ungeschützt, was zwischendurch auch für gefrorene Wimpern sorgte. Alles in allem eine ganz witzige Alternative zum Ski- oder Snowboardfahren, eine Mischung aus Achterbahn und Riesenrutsche, die am meisten Spaß macht, wenn man zu viert oder fünft ineinander verknotet herunter gestoßen wird und sich dabei um die eigene Achse dreht.</p>
<p class="MsoNormal">&#160;</p>
<p class="MsoNormal">Abends haben wir uns in einer mit Fernsehern tapezierten Sportsbar den Superbowl angesehen – inmitten lauter Footballverrückter, mit ausreichend Bier und Burgern sowie lustigen Promotion-Aktionen der großen Bierhersteller.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Langes Wochenende in Montréal]]></title>
<link>http://pede13.wordpress.com/2006/10/11/langes-wochenende-in-montreal/</link>
<pubDate>Thu, 12 Oct 2006 01:33:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>Pascal</dc:creator>
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<description><![CDATA[Zu den Fotos Das wahrscheinlich letzte Ausflugswochenende mit unserem Auto war dank Thanksgiving ein]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p class="MsoNormal"><img src="http://pede13.wordpress.com/files/2006/10/herbstausflug3-067.jpg" alt="herbstausflug3-067.jpg" /></p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/53426149@N00/sets/72157594324322470/" target="blank">Z</a><a href="http://www.flickr.com/photos/53426149@N00/sets/72157594324322470/" target="blank">u den Fotos</a></p>
<p class="MsoNormal">Das wahrscheinlich letzte Ausflugswochenende mit unserem Auto war dank Thanksgiving einen Tag länger. Es lohnte sich also, gut 500 Kilometer Richtung Osten zu fahren, um dort Janas ehemaligen Mitbewohner zu treffen und den Indian Summer zu genießen. Genau diesen haben wir schließlich auch erwischt, man versteht hier unter dem Begriff nämlich nur drei überdurchschnittlich warme Tage im Oktober. Was wir Europäer darunter verstehen, heißt hier einfach (und unpoetisch) nur Laubverfärbung.</p>
<p class="MsoNormal">&#160;</p>
<p>Zunächst stand die Besteigung eines Skihangs ungefähr 50 Staukilometer nördlich von Montréal auf dem Programm. Das anstrengende Geklettere wurde mit einem schönen Blick über den Sankt Moritz-ähnlichen Ort und die leider nicht mehr ganz so intensiv verfärbten Wälder belohnt. Wieder unten angekommen genossen wir das „Après Ski“ und zum Abendessen gab es Burger in einer Sportsbar. Auf Dutzenden Fernsehern und zwei riesigen Leinwänden lief dort gerade das Eishockey-Spiel Montréal gegen Toronto – dank großer Lautsprecher und vieler Eishockey-Fans fast so laut wie im Stadion.</p>
<p class="MsoNormal">&#160;</p>
<p class="MsoNormal">Der Sonntag war Apfeltag; kreuz und quer durch das wichtigste Anbaugebiet südlich von Montréal und dicht an der Grenze zu den USA. Wir pflückten selbst, lagen zwischen den Apfelbäumen herum und durften später noch acht verschiedene Sorten Cidre probieren. Nachdem der Kurzzeitrausch überstanden war, ging es zurück in die Stadt, wo wir endlich unsere erste <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Poutine" target="blank">Poutine</a> essen konnten – dank unserer ortskundigen Begleitung die beste der Stadt. Nur die wenigsten Poutines sind nämlich wirklich gut. Das Entscheidende ist der Käse, der „Squeek“ machen muss, wenn man draufbeißt.</p>
<p class="MsoNormal">&#160;</p>
<p class="MsoNormal">Auf der Rückfahrt am Montag machten wir schließlich einen kleinen Umweg über die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Thousand_Islands" target="blank">Thousand Islands</a>. Mitgezählt haben wir nicht, aber es waren wirklich jede Menge Inseln, viele mit privaten Hütten, Häusern oder Villen. Mit mehr Sonne und weniger Verkehr wäre es wohl noch schöner gewesen. Der Highway Richtung Toronto war nämlich wieder mal völlig überfüllt.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zweiter Herbstausflug]]></title>
<link>http://pede13.wordpress.com/2006/10/02/zweiter-herbstausflug/</link>
<pubDate>Mon, 02 Oct 2006 12:18:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>Pascal</dc:creator>
<guid>http://pede13.wordpress.com/2006/10/02/zweiter-herbstausflug/</guid>
<description><![CDATA[Zu den Fotos Die Wochenenden sind inzwischen kostbar. Auch wenn das Wetter hätte besser sein können,]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p class="MsoNormal"><img src="http://pede13.wordpress.com/files/2006/10/herbstausflug2-106.jpg" alt="herbstausflug2-106.jpg" /><a href="http://www.flickr.com/photos/53426149@N00/sets/72157594309004368/" target="blank"></a></p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://www.flickr.com/photos/53426149@N00/sets/72157594309004368/" target="blank">Zu den Fotos</a></p>
<p>Die Wochenenden sind inzwischen kostbar. Auch wenn das Wetter hätte besser sein können, mussten wir also den Sonntag nutzen, um unseren zweiten Tagesausflug zu machen – drei Praktikantenkollegen von Jana waren dieses Mal mit von der Partie. Das Verlassen Torontos gestaltete sich wieder etwas schwierig. Einige Straßen waren wegen eines Wohltätigkeitslaufs gesperrt und die Hinweisschilder auf dem Highway mit den dazugehörigen Ausfahrten fliegen aber auch verdammt schnell vorbei. Endlich auf dem Land angekommen ging es wieder die meiste Zeit geradeaus Richtung Nordwesten. Unser Hauptziel war eine Hängebrücke, von der aus man einen tollen Blick über die verfärbten Wälder haben soll. Leider war ringsherum eine Art Freizeitpark gebaut, für den uns 18 Dollar Eintritt etwas zu viel waren.</p>
<p class="MsoNormal">&#160;</p>
<p class="MsoNormal">Also weiter durch einen der vielen Regenschauer zu einer Fischtreppe, die direkt auf unserer Route lag. Fische – wahrscheinlich Regenbogenforellen – beim Klettern beobachten, fotografieren und weiter auf der Suche nach den bunten Bäumen und Wolkenlücken, denn bei Sonne sieht das Ganze natürlich tausendmal besser aus. Ein paar lichte Momente hatten wir glücklicherweise. Wir hielten an einem Wasserfall inklusive Pommesbude, am offiziellen „Beaver Valley Lookout“ und natürlich zwischendurch immer wieder am Straßenrand, um die Kameras zu zücken. Allzu viel Verkehr war nicht, sodass wir sogar ein Selbstauslöserfoto quer über die Straße machen konnten, ohne ein durchfahrendes Auto zu erwischen – auch wenn es dann doch knapp war.</p>
<p class="MsoNormal">&#160;</p>
<p class="MsoNormal">Schließlich nahmen wir noch in einem überdimensionalen Stuhl aus der Fernsehwerbung platz und durchquerten das Gebiet der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Amish" target="blank">Amish</a>. Da heute Sonntag (also Kirchentag) war, herrschte auf den Kutschenspuren neben der Straße reger Verkehr; anders als im Juni, als wir Kutschen fast nur auf den Straßenschildern gesehen hatten.</p>
<p class="MsoNormal">&#160;</p>
<p class="MsoNormal">Irgendwann am späten Nachmittag waren dann kaum noch Wolken am Himmel und wir konnten die von der Abendsonne angestrahlte Skyline und den Sonnenuntergang am Ontariosee bestaunen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[On the road again]]></title>
<link>http://pede13.wordpress.com/2006/09/22/on-the-road-again/</link>
<pubDate>Fri, 22 Sep 2006 15:23:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>Pascal</dc:creator>
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<description><![CDATA[Zu den Fotos Das Wetter am Donnerstag war gut, Zeit haben wir sowieso noch mehr als genug (Montag be]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p class="MsoNormal"><img src="http://pede13.wordpress.com/files/2006/09/herbstausflug1-137.jpg" alt="herbstausflug1-137.jpg" /><a href="http://www.flickr.com/photos/53426149@N00/sets/72157594295096914/" target="blank"></a></p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://www.flickr.com/photos/53426149@N00/sets/72157594295096914/" target="blank">Zu den Fotos</a></p>
<p>Das Wetter am Donnerstag war gut, Zeit haben wir sowieso noch mehr als genug (Montag beginnt erst der Arbeitsalltag); also raus aus unserem kleinen Zimmer und ab Richtung Norden, wo laut <a href="http://theweathernetwork.com/features/fallcolour/pages/ON.htm#Central" target="blank">Fall Colour Report</a> schon 40 bis 60 Prozent der Bäume verfärbt sind. Schon die Fahrt durch die immer bunter werdenden Wälder, akustisch begleitet von Leela James und den Kings of Convenience, war toll.</p>
<p class="MsoNormal">&#160;</p>
<p class="MsoNormal">Das Highlight des Ausflugs aber war der Blick von einem alten Feuerwachturm, der heute ausschließlich Herbsttouristen wie uns als Aussichtsturm zur Verfügung steht. Nichts für Menschen mit Höhenangst, denn man kann durch die Gitterstufen nach unten sehen und noch dazu war es ziemlich windig. Wie fast immer sehen die bunten Bäume in Wirklichkeit aber noch viel besser aus als auf den Fotos.</p>
<p class="MsoNormal">&#160;</p>
<p>Auf dem Rückweg mussten wir zum allerersten Mal wegen eines kanadischen Zugs anhalten. Direkt vor uns gingen die Schranken runter und mit lautem Gehupe kamen die Loks herangeschlichen. Ein mehr als ein Kilometer langer Zug, der mit 10 km/h vorbeifuhr! Dabei waren auf den meisten Waggons glücklicherweise schon zwei Container übereinander gestapelt. Es dauerte ganze sieben Minuten, bis der 98. und damit letzte Waggon an uns vorbeifuhr. Wir scherzten gerade, wie oft die Gleise wohl noch die Straße kreuzen würden, als sich in der Ferne zum zweiten Mal die Schranken schlossen. Inzwischen hatte der Zug aber beschleunigt und es dauerte nur noch halb so lange, bis wir weiterfahren konnten.</p>
<p class="MsoNormal">&#160;</p>
<p class="MsoNormal">In Toronto herrschte dann mal wieder das übliche Verkehrschaos. Obwohl es in die Gegenrichtung noch viel schlimmer war und wir zwischenzeitlich auf der „Mindestens zwei Personen im Auto“-Spur am Stau vorbeifahren konnten, hatten wir schon wieder die Nase voll vom Autofahren in der Stadt. Wir wollen unser Gefährt ja auch bald verkaufen. Grundgereinigt und fotografiert ist es schon. Falls jemand einen Interessenten hat… <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zurück in Toronto]]></title>
<link>http://pede13.wordpress.com/2006/09/14/zuruck-in-toronto/</link>
<pubDate>Thu, 14 Sep 2006 23:32:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>Pascal</dc:creator>
<guid>http://pede13.wordpress.com/2006/09/14/zuruck-in-toronto/</guid>
<description><![CDATA[Nach exakt 70 Tagen und fast 13000 Kilometern sind wir also wieder hier. Wir hatten in der gleichen ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p class="MsoNormal"><img src="http://pede13.wordpress.com/files/2006/09/toronto2-003.jpg" alt="toronto2-003.jpg" />Nach exakt 70 Tagen und fast 13000 Kilometern sind wir also wieder hier. Wir hatten in der gleichen Straße wie im Juni, aber in einer anderen Jugendherberge reserviert. Dachten wir. Die junge Frau an der Rezeption konnte sich nämlich nicht an das Telefongespräch drei Tage zuvor erinnern. Später bekamen wir mit, dass wir bei weitem kein Einzelfall waren. Weil natürlich kein Privatzimmer mehr frei war, brachten wir unsere Sachen erstmal in einen Vierer-Schlafsaal, konnten aber wenig später doch in ein eigenes Zimmer einziehen, immerhin mit Schreibtisch, Telefon und Fernseher, dazu WLAN im Erdgeschoss; das war aber auch schon der Luxus.</p>
<p class="MsoNormal">&#160;</p>
<p class="MsoNormal">Insgesamt war alles ziemlich heruntergekommen und dreckig, vor allem die Örtlichkeiten und die Küche. Es gab beispielsweise für ungefähr 50 Gäste genau zwei Tassen und ein Glas. Zum Glück konnten wir mit unseren eigenen Töpfen kochen und mussten nicht jene nehmen, bei denen es die Chinesen (natürlich auch Japaner, Italiener,…) mit dem Abwaschen nicht so genau genommen hatten. Auch die Atmosphäre war längst nicht so angenehm wie in dem ersten Hostel, wo wir gern wieder eingezogen wären, wenn es dort auch einen kostenlosen Parkplatz für unser Auto und ein freies Zimmer gegeben hätte.</p>
<p class="MsoNormal">&#160;</p>
<p class="MsoNormal">Zu guter Letzt hatten wir jede Nacht Live-Musik direkt unter dem Fenster und am Ende auch noch eine Maus im Zimmer, die im Morgengrauen so laut an unserem Brot geknabbert hat, dass ich davon aufgewacht bin. Jedes Mal, wenn Neuankömmlinge fragten, ob es nachts Lärm geben würde, und ihnen vom chinesischen Angestellten entgegnet wurde: „No noise, no noise!“ mussten wir uns ziemlich das Lachen verkneifen.</p>
<p class="MsoNormal">&#160;</p>
<p class="MsoNormal">Aber damit muss man in einem der hipsten Viertel der Stadt wohl leben. So viele crazy people laufen hier rum, dass wir uns etwas normal vorkommen. Und auch die Straßenkunst ist verrückt. (siehe Foto)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Letzter kleiner Abstecher (800km)]]></title>
<link>http://pede13.wordpress.com/2006/09/11/letzter-kleiner-abstecher-800km/</link>
<pubDate>Mon, 11 Sep 2006 19:34:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>Pascal</dc:creator>
<guid>http://pede13.wordpress.com/2006/09/11/letzter-kleiner-abstecher-800km/</guid>
<description><![CDATA[Nach dem Kanucamping wollten wir nicht direkt nach Toronto fahren, also wählten wir eine landschaftl]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p class="MsoNormal"><img src="http://pede13.wordpress.com/files/2006/09/unterwegs-781.jpg" alt="unterwegs-781.jpg" />Nach dem Kanucamping wollten wir nicht direkt nach Toronto fahren, also wählten wir eine landschaftlich schöne Strecke, die uns zunächst durch ein Tierreservat führte – vorbei an unzähligen Seen und immer weniger Häusern. Mehrere Stunden fuhren wir also bei schönstem Wetter auf der einzigen Straße nach Norden, genossen die Landschaft, vor allem die immer zahlreicheren hellgelben bis dunkellila verfärbten Bäume und konnten ganz gut den Wechsel der Vegetationszonen beobachten (auch wenn wir sie nicht mehr exakt benennen können <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> ). Nach Hunderten von Kilometern kamen wir nach Val d’Or (Tal des Goldes), eine ziemlich große Stadt mitten in der Pampa, die ihre Existenz wohl allein diesem Edelmetall verdankt. Das Tagebauloch direkt am Stadtrand war jedenfalls riesig. Die Nacht verbrachten wir wiederum in der Kupferhauptstadt Kanadas, von wo aus wir uns am nächsten Morgen Richtung Süden und zurück nach Ontario aufmachten.</p>
<p class="MsoNormal">&#160;</p>
<p class="MsoNormal">Die letzte Station vor Toronto war Wasaga Beach: der größte Süßwasserstrand der Welt mit weißem Pulversand und glasklarem Wasser und im Sommer das beliebteste Ausflugsziel der Großstädter – unschwer zu erkennen an den mehrspurigen Strandpromenaden, den vielen Fast Food-Restaurants und kostenpflichtigen Parkplätzen. Wir waren aber eine Woche nach Ende der Hauptsaison dort und somit fast allein.</p>
<p class="MsoNormal">&#160;</p>
<p class="MsoNormal">Bis nach Toronto brauchten wir schließlich doppelt so lang wie normal. Wir sind hier also wirklich ohne Auto besser unterwegs.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ottawa]]></title>
<link>http://pede13.wordpress.com/2006/09/05/ottawa/</link>
<pubDate>Tue, 05 Sep 2006 03:39:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>Pascal</dc:creator>
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<description><![CDATA[Zu den Fotos Das Currency Museum sowie eine nächtliche Lichtshow, bei der in 30 Minuten die Geschich]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span class="imagelink"><img src="http://pede13.wordpress.com/files/2006/09/ottawa-060.jpg" alt="ottawa-060.jpg" /></span><a href="http://www.flickr.com/photos/53426149@N00/sets/72157594269547112/" target="blank"></a></p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/53426149@N00/sets/72157594269547112/" target="blank">Zu den Fotos</a></p>
<p class="MsoNormal">Das Currency Museum sowie eine nächtliche Lichtshow, bei der in 30 Minuten die Geschichte Kanadas auf das Parlamentsgebäude projiziert und erzählt wurde, gab es gratis in der Hauptstadt. Die ebenfalls kostenlose Führung durchs Parlamentsgebäude und den dazugehörigen Peace Tower haben wir leider nicht mehr geschafft, dafür aber die wichtigsten Teile der Stadt erkundet und einen Nachmittag im „Canadian Museum of Civilization“, Kanadas meistbesuchtem Museum, verbracht. Selbst dieses wäre kostenlos gewesen, allerdings nur donnerstags von 4 bis 9, was wir leider erst am Freitag im Museum selbst entdeckt haben. Das Geld hat sich aber auf jeden Fall gelohnt. So viele Informationen über die Kultur der Ureinwohner und die Geschichte des Landes sowie beeindruckende Ausstellungsräume, dass man mindestens zwei volle Tage benötigt, wenn man alles lesen, hören, sehen und fühlen möchte. Das Ganze in einem architektonisch besonders spektakulären Gebäude.</p>
<p class="MsoNormal">&#160;</p>
<p class="MsoNormal">Abends ging es dann zum Kanucamping. Bericht und Fotos folgen…</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Freitag und Samstag]]></title>
<link>http://pede13.wordpress.com/2006/07/02/freitag-und-samstag/</link>
<pubDate>Sun, 02 Jul 2006 22:43:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>Pascal</dc:creator>
<guid>http://pede13.wordpress.com/2006/07/02/freitag-und-samstag/</guid>
<description><![CDATA[Nach drei Tagen haben wir endlich wieder Internet. Deswegen erstmal eine kurze Zusammenfassung. Der ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p class="MsoNormal">Nach drei Tagen haben wir endlich wieder Internet. Deswegen erstmal eine kurze Zusammenfassung.</p>
<p class="MsoNormal">Der Freitag begann mit unserem ersten typisch amerikanischen Bed &#38; Breakfast-Frühstück in Kitchener. Um das Spiel gegen Argentinien zu sehen, hatten wir uns den urig deutschen Schwabenclub ausgesucht. Dort saßen wir also, umgeben von lauter alten Haudegen, alle irgendwann mal aus Deutschland ausgewandert. Ein sehr lustiges Erlebnis, vor allem wegen des hervorragenden Denglischs, dass wir dort zu hören bekamen. Und dann noch dieser Penalty Shootout…</p>
<p class="MsoNormal">&#160;</p>
<p class="MsoNormal">Danach machten wir uns auf die Suche nach den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Amische" target="blank">Amish</a> um Kitchener herum. Ein paar haben wir immerhin gesehen, aber man möchte ja auch nicht so gaffen und sich schon gar nicht als allzu fotografierwütiger Tourist outen, bloß weil diese Menschen anders leben als wir. Der Weg zu den Niagara-Fällen erwies sich mangels genauer Straßenkarten als etwas komplizierter und zeitaufwändiger und so sind wir nun in Vineland untergekommen, fast schon in Hörweite der Fälle. Nach fast zwei Stunden hatten wir endlich ein freies Zimmer gefunden, dass unser Budget immerhin nicht um 100% übersteigt. Morgen ist nämlich Canada Day und halb Kanada angeblich unterwegs. Dazu kommt, dass wir hier in einer sehr teuren Gegend gelandet zu sein scheinen. Also schnell das Niagara-Pflichtprogramm abspulen und dann weiter in die USA.</p>
<p class="MsoNormal">&#160;</p>
<p class="MsoNormal">Der Samstag begann mit unserem zweiten typisch amerikanischen Bed &#38; Breakfast-Frühstück. Kassler mit Spiegelei und Marmeladentoast war aber doch eine etwas komische Mischung. Die erste Station im Niagara-Programm war Niagara on the Lake, eine kleine (laut Reiseführer viktorianische) Stadt an der Mündung des Niagara-Flusses. Was gab’s zu sehen? Golfplätze, eine touristenoptimierte Fußgängerpromenade, verschiedene Forts aus dem 19. Jahrhundert und jede Menge kanadische Nationalfeiertagsausflügler. Der Weg zu den Fällen selbst war der ebenfalls im Reiseführer empfohlene Niagara Parkway, vorbei an unzähligen Kirschplantagen und Weingütern.</p>
<p class="MsoNormal">&#160;</p>
<p class="MsoNormal">Rund um die Fälle herrschte, wer hätte das gedacht, Chaos. Unser Weg vom Parkplatz war dementsprechend lang, aber so konnte ich schon mal meine Kamera warmknipsen. Der Anblick war beeindruckend schön. Das Getose hatte ich mir aber lauter vorgestellt. Das Drumherum-Programm (Journey behind the falls, Maid of the Mist,…) haben wir uns gespart. Ziemlich teuer und viel zu lange Wartezeiten.</p>
<p class="MsoNormal">&#160;</p>
<p>Diese hatten wir später sowieso noch. An der Grenze zu den USA haben wir fast 4 Stunden im Stau und im Grenzbüro verbracht. Wir wurden rausgezogen, ausgefragt und mussten Fingerabdrücke und ein Foto machen lassen, damit unsere Reisepässe abgestempelt werden und wir endlich weiterfahren konnten. Untergekommen sind wir schließlich in einem typisch amerikanischen Motel am Südufer des Ontariosees irgendwo in der Provinz – ohne Internet und sogar ohne Handynetz. Das Zimmer war so kalt klimatisiert, dass wir erstmal die Fenster aufmachen mussten. Draußen war es nämlich schön warm. Auf unserer Weiterfahrt morgen suchen wir dann erstmal das Internet. 3 Tage ohne halte ich nicht aus. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Reise beginnt]]></title>
<link>http://pede13.wordpress.com/2006/06/30/die-reise-beginnt/</link>
<pubDate>Fri, 30 Jun 2006 02:29:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>Pascal</dc:creator>
<guid>http://pede13.wordpress.com/2006/06/30/die-reise-beginnt/</guid>
<description><![CDATA[Nach fast 2 Wochen haben wir Toronto heute verlassen. Als kleines Andenken haben wir uns in der erst]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p class="MsoNormal">Nach fast 2 Wochen haben wir Toronto heute verlassen. Als kleines Andenken haben wir uns in der ersten Nacht mit Auto gleich ein 30-Dollar-Ticket eingefangen. Von nun an werden wir immer gut aufpassen, ob wir beim Parken den Mindestabstand von 3 Metern zu einem auf dem Gehweg stehenden Hydranten einhalten. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' /> </p>
<p class="MsoNormal">&#160;</p>
<p class="MsoNormal">Da wir mit unserem Autohändler noch ein Garantie-Detail klären mussten und das vormittags nicht tun konnten, haben wir unseren Plan etwas geändert. Für die Niagara-Fälle wäre es zu spät geworden, deswegen sind wir erstmal in die deutsche Ecke Ontarios gefahren, haben uns Guelph angesehen (war nach einer knappen Stunde erledigt) und sind dann weiter nach Kitchener gefahren, wo angeblich jedes Jahr das weltweit einzige Oktoberfest außerhalb Deutschlands stattfindet. Hier haben wir uns in einem sehr komfortablen und leider auch nicht allzu günstigen Bed &#38; Breakfast eingemietet. Glücklicherweise gibt es auch hier ein ungesichertes WLAN, das wird wohl in den nächsten Wochen nicht immer der Fall sein.</p>
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<p class="MsoNormal">Die deutschen Spuren, die wir auf unserem Abendrundgang gefunden haben, hätte ich mir etwas zahlreicher vorgestellt. Mal sehen, wie es morgen beim Spiel der deutschen Mannschaft wird. Eine Kneipe haben wir uns schon ausgesucht.</p>
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<title><![CDATA[Toronto Islands und Autokauf]]></title>
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<pubDate>Thu, 29 Jun 2006 01:01:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>Pascal</dc:creator>
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<description><![CDATA[An unserem vorerst letzten Tag in Toronto haben wir uns noch die Inseln vor der Stadt angesehen – un]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p class="MsoNormal">An unserem vorerst letzten Tag in Toronto haben wir uns noch die Inseln vor der Stadt angesehen – und mit uns einige Tausend andere Erholungsbedürftige. Die Inseln sind nämlich das beliebteste Naherholungsgebiet der Stadt. Kein Wunder, dass die meisten Fähren mehr als gut gefüllt waren. Ich möchte nicht wissen, wie es am Wochenende ist. Heute waren hauptsächlich Rentnergruppen und Schulklassen unterwegs. Zum Kaffeekranz im Pavillon am See beziehungsweise zum Baden und riesige Pizzas kaufen, um sie an die Möwen zu verfüttern.</p>
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<p class="MsoNormal">Das Insel-Fazit: viel Grün, genug Platz zum Fahrradfahren, Inline skaten und Picknicken sowie jede Menge andere Freizeitaktivitäten. Natürlich alles zu einem stolzen Preis.</p>
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<p class="MsoNormal">Der Nachmittag war für den Autokauf reserviert. Alles hat ganz gut geklappt, jetzt hoffen wir, dass unser Subaru ein zuverlässiger Reisebegleiter ist. Fotos gibt es später jede Menge – oder im Wochenrückblick weiter unten.</p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Toronto-Fazit]]></title>
<link>http://pede13.wordpress.com/2006/06/27/toronto-fazit/</link>
<pubDate>Tue, 27 Jun 2006 21:02:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>Pascal</dc:creator>
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<description><![CDATA[Inzwischen haben wir alle finanziellen Sachen geklärt und können morgen hoffentlich unser Auto in Em]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p class="MsoNormal">Inzwischen haben wir alle finanziellen Sachen geklärt und können morgen hoffentlich unser Auto in Empfang nehmen. Dann kann es endlich losgehen. Die letzten Tage haben wir etwas ruhiger verbracht: WM verfolgen, kleinere Ausflüge machen, Zimmer tauschen, lesen, Wäsche waschen, Weblog aktualisieren, usw. Hier also eine kleine Zusammenfassung der letzten Tage. Die Fotos dazu sind an gewohnter Stelle.</p>
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<p class="MsoNormal">Am Sonntag haben wir uns den High Park und seine Tierwelt angesehen. Ein ständiges Rascheln im Unterholz! Streifenhörnchen, Eichhörnchen, Vögel, Waschbären… Leider waren die meisten Tiere so flink, dass die Fotos nichts geworden sind. Und leider verabschiedete sich mein Kamera-Akku nach wenigen Fotos. Nachmittags war in unserer Gegend ein großes Straßenfest. Fotos konnte ich ja dort leider nicht mehr machen, dafür die letzten Minuten des Portugal-Spiels im portugiesischen Restaurant verfolgen. Auch sehr interessant. Gestern waren wir dann noch mal in der Stadt unterwegs, um die noch nicht fotografierten Gebäude zu fotografieren. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Leider war es ziemlich grau und diesig.</p>
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<p class="MsoNormal">Ach ja, das Toronto-Fazit: So viel Multi-Kulti haben wir noch nie gesehen. Das fängt hier in unserer Unterkunft an, geht in unserer Straße und unserem Viertel weiter und endet bei etlichen Stadtteilen, die fast ausschließlich von einer bestimmten Bevölkerungsgruppe bewohnt werden: Chinatown, Greektown, Little Italy,… Fährt man mit dem Streetcar (Straßenbahn) durch die Stadt, verpasst man da ganz schnell den einen oder anderen Übergang zwischen den Vierteln. Eben noch thailändisch, jetzt schon vietnamesisch und manchmal auch alles vermischt.</p>
<p class="MsoNormal">&#160;</p>
<p class="MsoNormal">Wir meinen, uns hier inzwischen ganz gut auszukennen. Falls wir also im Herbst wieder hierher kommen sollten, müssten wir immerhin nicht bei Null anfangen. Wir werden sehen…</p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Bus and Boat und Abendrot]]></title>
<link>http://pede13.wordpress.com/2006/06/25/bus-and-boat-und-abendrot/</link>
<pubDate>Sun, 25 Jun 2006 15:02:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>Pascal</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ok, ok, noch so ein billiger Kalauer kommt hier nicht rein. Versprochen. Mit dieser Überschrift ist ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img src="http://pede13.wordpress.com/files/2006/08/sonnenuntergangsfahrt-034.jpg" alt="sonnenuntergangsfahrt-034.jpg" /></p>
<p>Ok, ok, noch so ein billiger Kalauer kommt hier nicht rein. Versprochen. Mit dieser Überschrift ist jedoch das zweite Highlight der Woche ganz gut beschrieben.</p>
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<p class="MsoNormal">Als wir Donnerstagabend gegen 7 total geschafft von unserem erfolgreichen Tag (siehe unten) nach Hause kamen, hing am Eingang ein Zettel, auf dem stand, dass 20 Minuten später, ein Bus vor der Tür stehen sollte, der uns zum Hafen bringen würde. Notdürftig erfrischt stiegen wir dann gegen halb 8 in einen bunt bemalten Schulbus mit Hip-Hop-Musik aus Extra-Lautsprechern. Es dauerte ein wenig, bis wir Backpacker aus einem anderen Hostel eingesammelt hatten und unser Busfahrer die richtige Anlegestelle des Boots gefunden hatte. Um kurz nach 8 startete dann aber unsere Bootstour quer durch die Toronto Islands. Es gab Begrüßungsdrinks, leckere Snacks, und eine Bar auf dem Boot. Ein DJ beschallte uns die ganze Fahrt über mit Disco-Klassikern. 2 IPods waren das Mischpult, die Boxen übersteuerten gnadenlos und die Lieder gingen – vorsichtig ausgedrückt – ziemlich abrupt ineinander über.</p>
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<p class="MsoNormal">Genug gemeckert, wir waren sehr froh, spontan mitgefahren zu sein. Der Blick auf die Stadt war nicht nur neu für uns, sondern während eines herrlichen Sonnenuntergangs auch sehr spektakulär. Und schon wieder glühte der Kamera-Auslöser. Herausgekommen sind immerhin einige postkartenreife <a href="http://www.flickr.com/photos/53426149@N00/sets/72157594176832245/">Fotos</a>. 3 Stunden lang fuhren wir so herum. Es gab einen kleinen Dance Contest und ab und zu ein paar unangenehme Gerüche von Fischfabriken, etc.</p>
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<p class="MsoNormal">Mit einem völlig überklimatisierten Taxi ging es schließlich zurück und unser erfolgreicher Tag war vorbei.</p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[„It’s only the CN Tower“]]></title>
<link>http://pede13.wordpress.com/2006/06/24/%e2%80%9eit%e2%80%99s-only-the-cn-tower%e2%80%9c/</link>
<pubDate>Sat, 24 Jun 2006 14:50:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>Pascal</dc:creator>
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<description><![CDATA[Das bekommt man schon mal von Einheimischen zu hören, wenn man zum wiederholten Mal die Kamera zückt]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p class="MsoNormal"><img src="http://pede13.wordpress.com/files/2006/08/toronto-038.jpg" alt="toronto-038.jpg" /></p>
<p class="MsoNormal">Das bekommt man schon mal von Einheimischen zu hören, wenn man zum wiederholten Mal die Kamera zückt, um zum wiederholten Mal ganz steil nach oben zu fotografieren. Es ist aber auch komisch mit diesem Turm. Wenn man durch die Stadt geht, ergibt sich an jeder Ecke eine neue interessante Perspektive, die man natürlich unbedingt festhalten möchte. Wenn nicht direkt, dann als Spiegelung in einer der vielen Glasfassaden der Hochhäuser. Keine Ahnung, auf wie viel Tausend Fotos dieses „höchste freistehende Gebäude der Welt“ tagtäglich gebannt wird. Ich kann schon verstehen, dass man von den unzähligen knipsenden Touristen genervt ist, zumal man das Ding wahrscheinlich überhaupt nicht mehr wahrnimmt, wenn man es sein Leben lang jeden Tag vor der Nase hat. Für uns Touristen ist und bleibt der Turm aber ein Blickfang, und je näher man ihm kommt, desto stärker zuckt der Finger am Auslöser der Kamera.</p>
<p class="MsoNormal">&#160;</p>
<p class="MsoNormal">Am Dienstag rückten wir dem Turm dann ganz nah auf die Pelle. Wir hatten uns den Tag mit der bislang klarsten Sicht ausgesucht, um hinauf zu fahren und Toronto von oben zu sehen. Nach einer sehr merkwürdigen Sicherheitskontrolle ging es mit einem der gläsernen Außenaufzüge zur Aussichtsplattform in 340m Höhe. Dass es an diesem Tag ziemlich windig war, merkten wir gleich nach der Ankunft. Das Schwanken ließ aber bald nach – oder wir hatten uns daran gewöhnt – und es hieß mal wieder: Knipsen was das Zeug hält. Alle Richtungen, alle Einstellungen, alle Zoomstufen. Der krönende Abschluss war dann der berühmte Glasboden, an dem sich geradezu abenteuerliche Szenen abspielten. Menschen, die sich vorsichtig an die Mutprobe herantasteten, andere, die unbedingt auf dem Plexiglas herumstampfen mussten (Haha) und solche, die auf der Suche nach dem perfekten Motiv auf dem Boden herumlagen, um sich mit dem Abgrund im Hintergrund fotografieren zu lassen. Das Gejohle und Gedränge wollten wir uns aber nicht länger als nötig antun und so fuhren wir wieder nach unten. Heraus kamen wir natürlich nur durch den Souvenirshop – einen der besseren immerhin.</p>
<p class="MsoNormal">&#160;</p>
<p>Wieder auf dem Vorplatz angekommen nahm ich wie ferngesteuert gleich wieder die Kamera aus der Tasche, denn SO hatte ich den Turm noch nicht fotografiert. Oder doch? Egal! Knips.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Bluffer’s Park]]></title>
<link>http://pede13.wordpress.com/2006/06/22/bluffer%e2%80%99s-park/</link>
<pubDate>Thu, 22 Jun 2006 12:32:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>Pascal</dc:creator>
<guid>http://pede13.wordpress.com/2006/06/22/bluffer%e2%80%99s-park/</guid>
<description><![CDATA[Unser Sonntagsausflug zum Bluffer’s Park soll natürlich nicht einfach so unter den Teppich gekehrt w]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p class="MsoNormal"><img src="https://pede13.wordpress.com/wp-includes/js/tinymce/plugins/inlinepopups/images/spacer.gif" alt="Bluffer's Park" /><br />
<img src="http://pede13.wordpress.com/files/2006/08/toronto-071.jpg" alt="toronto-071.jpg" /></p>
<p class="MsoNormal">Unser Sonntagsausflug zum Bluffer’s Park soll natürlich nicht einfach so unter den Teppich gekehrt werden. Schließlich kann man ja sonst auch kaum etwas mit den Fotos anfangen.</p>
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<p class="MsoNormal">Um erstmal zur U-Bahn zu kommen, die uns dann in den Osten der Stadt bringen sollte, machten wir einen kleinen Umweg durch das riesige Universitätsviertel, ungelogen fast ein eigener Stadtteil, dann am Parlamentsgebäude vorbei und schließlich durch den Queen’s Park.</p>
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<p class="MsoNormal">Nach einer knappen Stunde U-Bahn, Bus und Fußmarsch standen wir dann auf den Klippen über dem Bluffer’s Park und genossen die Aussicht und den Seewind. Leider führte von dort kein direkter Weg nach unten, da wir aber unbedingt an den Strand wollten, nahmen wir eine weitere Stunde Fußmarsch in Kauf (wir wussten natürlich vorher nicht, dass es so weit sein würde). Dabei war es so heiß, dass wir und alle anderen U-Bahn-Gäste zuvor auf den Infoscreens am Bahnsteig davor gewarnt wurden, sich länger in der Sonne aufzuhalten und daran erinnert wurden, bloß genug Wasser zu trinken. Sehr fürsorglich, oder?</p>
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<p class="MsoNormal">Endlich am Ontario-See angekommen, mussten wir erstmal imbissen und ich kam in den Genuss meines ersten original-amerikanischen Hot Dogs. Leider hatte ich das Prinzip mit den „Toppings“ noch nicht so richtig verstanden, und so blieb der heiße Hund etwas spärlicher belegt als normal. War trotzdem lecker. Ein paar Tausend andere Sonntagsausflügler machten sich ihre Hot Dogs währenddessen selbst, auf einem riesigen, künstlich aufgeschütteten Barbecue-Park, ähnlich der Uffschütti (für alle Luzern-Insider). Weiter als bis zu den Knien konnten wir dann doch nicht ins Wasser, weil dieses so kalt war, dass uns nach wenigen Sekunden fast die Füße abgefallen sind. Dagegen ist unser Pool ein Kochtopf. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p class="MsoNormal">&#160;</p>
<p class="MsoNormal">Was bleibt zu sagen?</p>
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<li class="MsoNormal">Bei      der Sommerhitze hier kann man es eigentlich nur am See aushalten, wo immer      ein kühles Lüftchen weht. In der Stadt, vor allem aber in unserem Zimmer,      ist es unerträglich.</li>
<li class="MsoNormal">Es      ist schon bemerkenswert wie sehr die Einwanderer aus aller Welt (vor allem      Asien) die amerikanische Barbecue-Kultur verinnerlicht haben. Eine      eigenartige Duftmischung aus Curry und Steak.</li>
<li class="MsoNormal">Wir brauchen unbedingt ein Auto. Solche Ausflugsziele sind hier ausschließlich für Autobesitzer ausgelegt. Keine Busse, nicht mal Fußwege gibt es. Ich weiß nicht, wie viele Autos an uns vorbeigefahren sind, als wir an der Straße entlang gegangen sind.</li>
</ol>
</div>]]></content:encoded>
</item>

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