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	<title>reiseliteratur &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/reiseliteratur/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "reiseliteratur"</description>
	<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 06:21:42 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Auf der Suche nach dem verlorenen Paradies – Tagebuch einer Rucksackfamilienreise durch Malaysia im Jahre 1985 Teil 3]]></title>
<link>http://klheitmann.com/2009/11/24/auf-der-suche-nach-dem-verlorenen-paradies-%e2%80%93-tagebuch-einer-familienreise-durch-malaysia-im-jahre-1985-teil-3/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 23:23:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>heitmann</dc:creator>
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<description><![CDATA[                                    22.3.1985 Faulenzen am Strand. Die Kinder sind in ihrem Element.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[                                    22.3.1985 Faulenzen am Strand. Die Kinder sind in ihrem Element.]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Reiseliteratur – In die Ferne schmökern]]></title>
<link>http://blog.carat-hotel.de/2009/10/29/reiseliteratur-in-die-ferne-schmoekern-lesen-buchtipp/</link>
<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 12:17:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>carathotels</dc:creator>
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<description><![CDATA[Bevor es bei uns im Blog zu sehr nach Zimt und Tannennadeln duftet, gibt es ein paar Buchtipps. Dies]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Bevor es bei uns im Blog zu sehr nach Zimt und Tannennadeln duftet, gibt es ein paar <strong>Buchtipps</strong>. Diesmal <strong>zum Thema Reisen</strong>. Einfach im gemütlich Sessel sitzen bleiben und die Gedanken auf Reisen schicken. Mögliche Ziele finden Sie hier:</p>
<ul>
<li>Judith Schalansky <strong> &#8220;Atlas der abgelegenen Inseln&#8221;</strong> – 50 Inseln auf denen ich nie war und nie sein werde.</li>
<li>Steve Hely, Vali Chandrasekaran <strong>„Die Wette“</strong> &#8211; 42.000 km, 2 Männer, 1 Globus, Keine Flugzeuge.</li>
<li>Roger Willemsen „Die wundersamen Irrfahrten des William Lithgow“ – Eine Kostbarkeit der Reiseliteratur endlich ins Deutsche übersetzt.</li>
<li>Joachim Sartorius<strong> „Die Prinzeninseln“</strong> – Ein dichterischer Blick auf ein Archipel vor Istanbul.</li>
<li>Hape Kerkeling „Ich bin dann mal weg: meine Reise auf dem Jakobsweg“ – 800 Kilometer Wanderwege und Geschichten, eine Reiseführer und noch viel mehr.</li>
<li>Tony Hawks und Xaver Engelhard <strong>„Mit dem Kühlschrank durch Irland“</strong> &#8211; Wetten scheinen die lustigsten Reisen zu ergeben…</li>
<li>Patricia Schultz „1000 Places to see before you die: Die Lebensliste für den Weltreisenden“ – Stoff für Träume…</li>
<li>Wladimir Kaminer, Vitali P. Konstantinov „Ich bin kein Berliner: Ein Reiseführer für faule Touristen“ – witzige Anekdoten und viele Tipps für Berliner und die, die es gerne (wenn auch nur für ein paar Tage) wären.</li>
<li>Süddeutsche Zeitung Magazin <strong>„Das perfekte Wochenende: Der Ausflugkalender für die weltbesten Kurztrips“</strong> – Nur ein Wochenende Zeit? Dann gibt es hier die besten Tipps für Kurz-Mal-Weg-Reisende im Jahreskalender-Format. Wer sich schon für ein Ziel entschieden hat, dem seien die Einzelausgaben, wie zum Beispiel „Ein perfektes Wochenende in&#8230; München“ empfohlen.</li>
<li>Robert Louis Stevenson „Die Schatzinsel“ – ein Klassiker!</li>
<li>Jules Verne <strong>„Die Reise zum Mittelpunkt der Erde“</strong> – auch das ein Klassiker!</li>
<li>Frank Schätzing „Limit“ – Eine Reise zum Mond, nach China und in die Zukunft.</li>
</ul>
<p>Schöne Lesestunden wünscht die Leseratte der carathotels!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Auf der Suche nach dem verlorenen Paradies - Tagebuch einer Rucksackfamilienreise durch Malaysia - Teil 1]]></title>
<link>http://klheitmann.com/2009/10/21/auf-der-suche-nach-dem-verlorenen-paradies-tagebuch-einer-familienreise-durch-malaysia-teil-1/</link>
<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 22:15:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>heitmann</dc:creator>
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<description><![CDATA[ Singapur   20.3.1985 Was tun? Wir haben uns in Singapur getroffen. Judi und die Kinder sind aus Aus]]></description>
<content:encoded><![CDATA[ Singapur   20.3.1985 Was tun? Wir haben uns in Singapur getroffen. Judi und die Kinder sind aus Aus]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Südafrika ...?]]></title>
<link>http://plattfuss69.wordpress.com/2009/07/28/sudafrika/</link>
<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 11:17:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>Chris</dc:creator>
<guid>http://plattfuss69.wordpress.com/2009/07/28/sudafrika/</guid>
<description><![CDATA[Mein Entschluss reift so langsam vor sich hin: eine Reise nach Südafrika. Nachdem ich schon am Woche]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="size-full wp-image-16 alignleft" title="Südafrika Reise Know-How" src="http://plattfuss69.wordpress.com/files/2009/07/amazon_suedafrika.jpg" alt="Südafrika Reise Know-How" width="156" height="156" />Mein Entschluss reift so langsam vor sich hin: eine Reise nach <span style="color:#ff0000;">Südafrika</span>. Nachdem ich schon am Wochenende am Grabbeltisch bei Kaufhof einen Reiseführer für&#8217;s<span style="color:#ff0000;"> südliche Afrika</span> erstanden habe (5 €), starte ich jetzt durch:<span style="color:#ff0000;"> <a title="Südafrika Reise Know-How bei Amazon" href="http://www.amazon.de/S%C3%BCdafrika-Christine-Philipp/dp/389662394X/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#38;s=books&#38;qid=1248778894&#38;sr=8-1" target="_blank">Südafrika Reise Know-How</a></span> bei Amazon bestellt. Die Bücher dieser Reihe sind gut und sehr detailliert, auch wenn sie mitunter jede Milchkanne beschreiben und man schnell den Überblick verliert.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sommerlektüre]]></title>
<link>http://spirograf.wordpress.com/2009/07/16/sommerlekture/</link>
<pubDate>Thu, 16 Jul 2009 07:59:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>spirograf</dc:creator>
<guid>http://spirograf.wordpress.com/2009/07/16/sommerlekture/</guid>
<description><![CDATA[Wie viele Menschen in der Buchbranche gehöre ich zu den Suchtlesern. Ich lese Werbeaufschriften auf ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wie viele Menschen in der Buchbranche gehöre ich zu den Suchtlesern. Ich lese Werbeaufschriften auf vorbei fahrenden Lastern, die Vorder- und Rückseite von Pflanzetiketten und die Briefe an die Herausgeber in der FAZ. <img class="alignleft size-medium wp-image-634" title="Carlalesend" src="http://spirograf.wordpress.com/files/2009/07/carlalesend.jpg?w=300" alt="Carlalesend" width="300" height="218" />Die Vorstellung, vier Busstationen ohne Lektüre verbringen zu müssen, macht mich nervös, und ich würde tatsächlich nie das Haus ohne ein Taschenbuch verlassen, wenn ich umsteigen muss. Eine Zugreise trete ich mit mindestens zwei Büchern und verschiedenen Zeitungen an, nur für den Fall, dass eine Lektüre im Vorfeld falsch gewählt war oder sich während der Lektüre als falsch herausstellt. Süchte gehören nun nicht zu den gesellschaftlich erwünschten Erscheinungen und werden deshalb anonym kuriert.<br />
Aber die Zeiten der Scham sind vorbei, wie ich in einem französischen Blog las, der wiederum einen amerikanischen kommentierte und mich überhaupt erst auf das Thema Lesesucht brachte, denn ich  lese auch dauernd Texte im Internet. Die amerikanischen Lobbyverbände Booksellers Association and Publishers Association haben sich auf eine neuen Typus verständigt: den bekennenden bookaholic, der nun mit aparten Slogans ausgestattet wird und die Sucht salonfähig machen soll.</p>
<p>Im Internet habe ich neulich auch gelernt, dass es zu den avancierten Web 2.0-Unternehmensstrategien gehört, Themen in Content, White Papers, Blogs, Threads, Communities, Twitter und Facebook zu positionieren, ohne dass der &#8220;Einsatz auf den Abverkauf einzahlt&#8221;. Seitdem weiß ich, dass man aufs Impressum schauen muss, bevor man längere Strecken zu lesen beginnt. Ich suchte beispielsweise nach Informationen zu einer Krankheit (nichts Schlimmes). Ich gebe also das Stichwort im Suchmaschinenfenster ein, erhalte Ergebnisse und klicke auf eine Adresse, die vernünftig klingt. Und glaube mich gut bedient. Eine übersichtlich aufgebaute, aufwendige  Seite, viel Text, Information und Links. Erst als ich zwanghaft alles gelesen habe, sehe ich, dass die Seite von einer großen deutschen Pharmafirma betrieben wird &#8211; keine Werbung, kein Link, kein Medikamentenname. Das Ziel besteht lediglich darin, das Thema zu beatmen und in den Suchanfragen nach vorne zu bringen.</p>
<p>Die Fischer Verlage machen ja jetzt auch mit bei der Kundenbindung. Twittern 140 Zeichen-Sätze aus ihren Büchern. Und die Branchenblätter kommentieren, besprechen und beurteilen. Kein Feuilleton, das nicht täglich über die new social media schreibt.<br />
Die Nutzerzahlen erzählen von einer anderen Realität. Nach einer Harvard-Studie aus diesem Jahr generieren 10% der Twitterer 90% des Contents. 50% der Benutzer aktualisieren ihre Seite nur alle 74 (!)Tage, die andere Hälfte nach der Anmeldung nie wieder.<br />
Man mag auf den Gedanken kommen, dass der &#8220;white noise&#8221; (so nennt ein englischer Kulturkritiker diesen endlosen Sums über die falschen Themen), der von braven Buchblättern mangels eigener Inhalte produziert wird, eine recht klug lancierte Web.2.0-Twitter-Unternehmensstrategie zur Markenbildung ist. Kostenfrei.</p>
<p>Aber für Zynismus sind die Zeiten schlecht im Buchgeschäft, wie man lesen kann. Der Marketing Consultant Damien Horner, der die Bookaholics-Kampagne erfunden hat, ruft seinen Kritikern unter den Verlegern zu:<br />
&#8220;At this point all I would ask is that people suspend their cynicism and allow the next stage of the development process to happen.&#8221;<br />
Wenn Sie jetzt immer noch lesen, gehören Sie zur Gruppe derer,  die aus diesem development process beiseite treten möchten, Ihnen sei für die Sommerfrische eines der schönsten Reiseabenteuerbücher der Literatur empfohlen: &#8220;Die Argonauten auf der Kosmobahn&#8221;, das mir vor vielen Jahren ein bekennender Bookaholic ans Herz legte.<br />
Julio Cortázar und seine Frau Carol Dunlo reisten 1982 im VW-Bus von Paris nach Marseille. Die Forschungsreise unterlag einer einfachen Regel: Sie durften die Autobahn nicht verlassen und mussten auf allen 65 Parkplätzen der Autobahn Halt machen, und auf jedem zweiten, egal wie hässlich, übernachten, &#8220;Buchtenschippern in diesem Archipel der Parkplätze&#8221;. Das Logbuch dieser Reise erschließt eine fremde Welt in der bekannten, der Weg wird zum  Ziel, und die Erkundung ist &#8211; wie bei allen großen Expeditionen &#8211; auch Selbsterkundung.<br />
Das Buch ist bei Suhrkamp erschienen und nicht mehr lieferbar. Vielleicht eröffne ich für die Dauer der Sommerferien ein Twittergeschäft (sagt man so?) und funke das Buch in Abschnitten von 140 Zeichen an die Welt der Leser. Kostenfrei.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Trash-Literatur fürs Handgepäck: Moomlatz]]></title>
<link>http://kalzone.wordpress.com/2009/07/12/trash-literatur-furs-handgepack-moomlatz/</link>
<pubDate>Sun, 12 Jul 2009 17:00:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>kalzonepress</dc:creator>
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<description><![CDATA[oder Wie ich versuchte in Asien meine Unschuld zu verlieren Moomlatz ist hebräisch und steht für ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[oder Wie ich versuchte in Asien meine Unschuld zu verlieren Moomlatz ist hebräisch und steht für ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Reiseliteratur, die Zweite]]></title>
<link>http://wolkenfeeauftour.wordpress.com/2009/06/07/reiseliteratur-die-zweite/</link>
<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 02:39:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>Wolkenfee</dc:creator>
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<description><![CDATA[So, war gestern noch mal kurz in der örtlichen Buchhandlung und hab mir den KulturSchock gekauft, ha]]></description>
<content:encoded><![CDATA[So, war gestern noch mal kurz in der örtlichen Buchhandlung und hab mir den KulturSchock gekauft, ha]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Reiseliteratur]]></title>
<link>http://wolkenfeeauftour.wordpress.com/2009/06/04/reiseliteratur/</link>
<pubDate>Wed, 03 Jun 2009 22:55:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>Wolkenfee</dc:creator>
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<description><![CDATA[In meiner Euphorie vom Flug buchen und weil ich darauf warte, dass mein Liebingsmaschinenbauer anruf]]></description>
<content:encoded><![CDATA[In meiner Euphorie vom Flug buchen und weil ich darauf warte, dass mein Liebingsmaschinenbauer anruf]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Skizzen aus Wien - Nr. 30]]></title>
<link>http://thesandworm.wordpress.com/2009/05/31/skizzen-aus-wien-nr-30/</link>
<pubDate>Sun, 31 May 2009 10:46:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>thesandworm</dc:creator>
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<description><![CDATA[  Morgen beginnt der Juni, womit der Sommer naht und damit auch die Urlaubszeit. Urlaubszeit ist imm]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="aligncenter size-full wp-image-1154" title="the sandworm - artwork zoer" src="http://thesandworm.wordpress.com/files/2009/05/classic-sandworm1.jpg" alt="the sandworm - artwork zoer" width="150" height="170" /></p>
<p> </p>
<p style="text-align:justify;">Morgen beginnt der Juni, womit der Sommer naht und damit auch die Urlaubszeit. Urlaubszeit ist immer auch Lesezeit und selbst wenn ich generell viel lese, so ist die Wahl der Urlaubslektüre immer eine etwas heikle. Zunächst sollte sie in Abhängigkeit davon geschehen, was man für die Zeit, in der man vorgeblich nicht arbeitet, geplant hat. Verbringt man die freien Tage zu Hause, dann könnte das <em>die</em> Gelegenheit sein, sich endlich an den 1000+-seitigen Wälzer zu machen, den man schon seit Jahren lesen will (Krieg und Frieden, Der Mann ohne Eigenschaften, Der Zauberberg, etc.), hat man aber tatsächlich vor, eine Reise zu tun, dann empfiehlt es sich vermutlich auf die, auch im physischen Sinne, schweren Bücher zu verzichten. In diesem Fall bleibt bloß noch abzuwägen, wo man hinfahren möchte und was sich am besten mit dem gewählten Urlaubsort vereinbaren lässt. Hektische Städtereise vs. Urlaub am Strand. Natürlich kann man immer thematisch wählen, so könnte man die Gelegenheit nutzen und für den Urlaub im Ausland ein Buch wählen, das von einem prominenten Autor, einer berühmten Autorin dieses Landes stammt (z.B. Urlaub in der Türkei &#8211; Lektüre von Orhan Pamuk, Städtetrip nach New York &#8211; Lektüre von Edith Wharton, usw.). Oder aber man wählt thematisch je nach Urlaubsbedürfnis &#8211; will man das von der Arbeit gestresste Hirn kalmieren, könnte man sich einer ruhigen Erzählung z.B. von Marcel Proust widmen, sucht man hingegen Abenteuer und Aufregung, dann wäre ein vor Lebenslust überschäumender Roman z.B. von Jack Kerouac zu empfehlen.</p>
<p style="text-align:justify;">Ich möchte hier zum Beginn der Urlaubssaison, neben dem einen oder anderen Reisebericht &#8211; denn ich werde mich natürlich auch „on the road“ begeben &#8211; ein paar Leseempfehlungen abgeben, von denen ich meine, dass sie in jede der oben genannten Urlaubssituationen passen, Bücher, die sich meiner Meinung nach immer und überall gut lesen.</p>
<p style="text-align:justify;">In dieser Hinsicht sind wohl Krimis die optimale Wahl. Sie liefern die nötige Spannung, wenn sie gut gewählt sind, außergewöhnliche literarische Qualität (darauf legt der Sandwurm besonderen Wert) und im besten Falle auch hervorragende Unterhaltung. Für den geplanten Urlaub hätte ich diesbezüglich drei Empfehlungen, die ich allesamt, auch unabhängig von der Kategorie Krimi, als literarischen Hochgenuss einschätzen würde.</p>
<p> </p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Raymond Chandler (1888 &#8211; 1959)</strong> Chandler zählt zu den Mitbegründern des modernen Detektiv-Romans, der sogenannten „hardboiled detective fiction“, sein Protagonist Philip Marlow ist der Prototyp des hartgesottenen Privatdetektivs. Chandler besticht durch einen äußerst eleganten Stil, ausgefeilte Plots und brillante Dialoge der federführenden Figuren, allen voran Philip Marlow, der die Lektüre durch selbstironisch-abgeklärte Sager zum Genuss macht. Ein Beispiel gefällig? „<em>She drove beautifully. When a woman is a really good driver she is just about perfect</em>“ (Sie fuhr wunderbar. Wenn eine Frau wirklich gut Auto fährt, ist sie so gut wie perfekt). Von den leider nur 7 veröffentlichten Romanen kann ich alle empfehlen, es gibt wohl bessere und weniger gute, das bleibt aber mit Sicherheit eine Frage des Geschmacks, wer lange Urlaub macht, sollte gleich alle sieben lesen, wer weniger Zeit hat, dem empfehle ich meinen persönlichen Favoriten: &#8220;The Long Goodbye/Der lange Abschied&#8221;.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Patricia Highsmith (1921- 1995)</strong> Sie schrieb nicht nur „Strangers on a Train/Zwei Fremde im Zug“, sie erfand auch den Soziopathen Tom Ripley, dessen erstes Abenteuer im Klassiker „The talented Mr. Ripley/Der talentierte Mr. Ripley&#8221; nachzulesen ist. Darin findet man nicht nur einen hochspannenden Kriminalroman, der auch einige Male verfilmt wurde, Highsmith zeichnet die Figur des Ripley so überzeugend, dass man das weinerliche Selbstmitleid des pathologischen Lügners und Mörders nicht nur nachvollziehen kann, sondern auch tatsächlich selbst in den Bann des geschickten Manipulanten gezogen wird. Ich selbst habe erst zwei Teile der insgesamt 5 Ripley Romane gelesen, offen gesagt, ist der zweite zum vergessen, der erste Teil jedoch ist mit Sicherheit einer der spannendsten Kriminalromane, die ich kenne, besonders wegen seiner äußerst gelungenen Charakterstudie.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Henning Mankell (geb. 1948)</strong> Der schwedische Autor Henning Mankell wurde durch die Kreation des Kurt Wallander berühmt. Wallander ist Kriminalkommissar in einer schwedischen Kleinstadt, lässt sich gut als verschlossener Einzelgänger und grüblerischer Eigenbrötler beschreiben, der sich mit viel Verstand und Hartnäckigkeit in seine Fälle vertieft, dessen private Sorgen aber nicht verborgen bleiben und der gerade dadurch sympathisch wird. Ich habe erst drei seiner Fälle gelesen, als Einstieg würde ich persönlich „Wallanders erster Fall und andere Erzählungen“ empfehlen. Mankell schreibt schnörkellos und direkt, ausgefeilte Plots jedoch machen die Erzählungen äußerst spannend, darüber hinaus hat man auch Gelegenheit Kurt Wallander und dessen Werdegang kennen zu lernen.</p>
<p> </p>
<p style="text-align:justify;">Natürlich gibt es noch eine unüberschaubare Menge von Büchern außerhalb des Krimi-Genres, die sich bestens als Urlaubslektüre eignen, ich denke da zum Beispiel an Liebesgeschichten (Nr. 1 Empfehlung diesbezüglich: Gabriel Garcia Marquez &#8211; Liebe in Zeiten der Cholera), oder Gesellschaftsromane (brillant: Thomas Mann &#8211; Buddenbrooks), Unterhaltsames (ungeschlagen bis dato: Philip Roth &#8211; Portnoy’s Complaint/Portnoys Beschwerden) und vieles mehr. Ich denke, dass für die paar kurzen Monate, in denen man hierzulande wirklich von Sommer sprechen kann, diese Literaturtipps vollends ausreichen sollten, falls es das eine oder andere unschlagbare Sommerlesebuch gibt, auf das ich hier vergessen habe, oder welches mir bisher verborgen geblieben ist &#8211; Vorschläge sind hochwillkommen!</p>
<p> </p>
<p>Susanne, 31. Mai 2009</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Friedrich Gerstäcker: 5 Bände historischer Reise-Literatur]]></title>
<link>http://blogliteratur.wordpress.com/2009/05/06/friedrich-gerstacker-historischer-reise-literatur/</link>
<pubDate>Tue, 05 May 2009 19:05:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>blogliteratur</dc:creator>
<guid>http://blogliteratur.wordpress.com/2009/05/06/friedrich-gerstacker-historischer-reise-literatur/</guid>
<description><![CDATA[Friedrich Gerstäcker ist vor allem wegen seiner Werke über Nordamerika bekannt und gehört zu den bed]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Gerst%C3%A4cker">Friedrich Gerstäcker</a> ist vor allem wegen seiner Werke über Nordamerika bekannt und gehört zu den bedeutendsten Vertretern der deutschen ethnographischen Abenteuerliteratur. Seine bekanntesten Bücher waren <a href="http://www.lexikus.de/Regulatoren-von-Arkansas">Die Regulatoren von Arkansas</a> (1846) und <a href="http://www.lexikus.de/Die-Flusspiraten-des-Mississippi">Die Flußpiraten des Mississippi</a> (1847).</p>
<p>Bei <a href="http://gutenberg.spiegel.de/?id=19&#38;autor=Gerst%E4cker,%20%20Friedrich&#38;autor_vorname=%20Friedrich&#38;autor_nachname=Gerst%E4cker">Gutenberg.Spiegel.de</a> findet sich eine Vielzahl seiner Bücher in Volltext.<br />
Besonders interessant und unterhaltsam sind diese <strong>Reisebeschreibungen</strong>:<br />
<a href="http://www.lexikus.de/Reisen-1-Band-Suedamerika">http://www.lexikus.de/Reisen-1-Band-Suedamerika</a><br />
<a href="http://www.lexikus.de/Reisen-3-Band-Die-Suedsee-Inseln">http://www.lexikus.de/Reisen-3-Band-Die-Suedsee-Inseln</a><br />
<a href="http://www.lexikus.de/Reisen-2-Band-Californien">http://www.lexikus.de/Reisen-2-Band-Californien</a><br />
<a href="http://www.lexikus.de/Reisen-4-Band-Australien">http://www.lexikus.de/Reisen-4-Band-Australien </a><br />
<a href="http://www.lexikus.de/Reisen-5-Band-Java">http://www.lexikus.de/Reisen-5-Band-Java</a></p>
<p>In der Literaturwissenschaft wurde <a title="Friedrich Gerstäcker" href="http://www.lexikus.de/Seiten/Friedrich-Gerstaecker-ein-grosser-Erzaehler.htm">Friedrich Gerstäcker</a> häufig vernachlässigt, dafür aber umso mehr von Historikern und Ethnographen wegen seiner authentischen Milieuschilderungen beachtet.<br />
Karl Heinz Remi hat dem Autor gleich eine ganze Website gewidmet: <a href="http://www.friedrich-gerstaecker.de/">http://www.friedrich-gerstaecker.de/</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Arbeitsnomaden im ICE]]></title>
<link>http://spaceflaneur.wordpress.com/2009/01/29/arbeitsnomaden-im-ice/</link>
<pubDate>Thu, 29 Jan 2009 21:10:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>mawerner</dc:creator>
<guid>http://spaceflaneur.wordpress.com/2009/01/29/arbeitsnomaden-im-ice/</guid>
<description><![CDATA[Wochentags transportiert der ICE die Arbeitsnomaden. Streckenweise fährt er zu diesem Zweck sogar re]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p class="MsoNormal">Wochentags transportiert der ICE die Arbeitsnomaden. Streckenweise fährt er zu diesem Zweck sogar recht schnell. Das geschieht bevorzugt auf den spezifischen ICE-Trassen mit den vielen Tunnels und Brücken. Wenn nicht, diskreditieren die Nomaden diesen modernen Zug schnell als Bummelbahn. Das Innere des ICE ähnelt auf eine gewisse Weise einem Flugzeug. Man hat den Eindruck, den Passagieren geht es meist nur um Distanzüberwindung. Was sonst? Um das Unterwegs-sein an sich? Vielleicht ist nicht einmal die Überwindung der Distanz das bestimmende Moment einer Fahrt im ICE. Die Fahrt wird häufig schon als Arbeitszeit benutzt, die Laptops stehen aufgeklappt auf den ausklappbaren Tischen, Internet-Zugang und damit Zugriff auf die E-Mails inklusive. Das Draußen, die Umgebung außerhalb der durchnummerierten Wagen, die Szenerie, die wir Durchreisende so gerne als Landschaft bezeichnen, scheint keine Rolle zu spielen. Sie funktioniert sogar kaum als Kulisse für die Fahrt. Da draußen scheint gar nicht mehr Welt zu sein, höchstens noch ein cartesischer Raum. Wenn die Umwelt ständig nur vorbeifliegt, dann lässt sie sich ja auch keines Blickes würdigen oder bewerten. Die Kulisse der Fahrt ist eher eine akustische, die Durchsagen des Service-Personals, die Handy-Gespräche anderer Passagiere.<!--more--></p>
<p class="MsoNormal">Wir könnten ja nun annehmen, dass die zunehmende Mobilität der ‚<em>regional-</em>‚ und ‚<em>subnational-players</em>’ im ICE die Fluidität, die Hybridität, die Mulitplizität und Optionalität ihrer Umwelt widerspiegeln.</p>
<p class="MsoNormal">Also, wo ist die hier Landschaft geblieben? In den Köpfen, in der Ferne, zu Hause? Der Spaziergangswissenschaft geht es um Anwendbarkeit und sie hat einen pädagogischen Anspruch. Wir sollen die Augen öffnen und wieder bewusst die uns umgebende Welt wahrnehmen, reflektieren und bewerten. Man soll wieder lernen während des Unterwegs-Seins, die Dinge genauer anzusehen. Dann hätte der moderne Wanderer, der Arbeitsnomade im ICE, das Wandern verlernt. Wir denken nicht nach über unser alltäglich gewordenes Unterwegs-Sein, wir wundern uns nicht über den groß gewachsenen Raum zur Arbeit und zurück nach Hause. Nur in besonderen atmosphärischen Momenten, bei Nebeltagen, wenn die Welt dort draußen von Reif bedeckt ist oder während eines besonders farbintensiven Sonnenaufgangs lassen wir uns kurz verzaubern. Ansonsten widmen wir uns den wichtigen Tätigkeiten während des Unterwegs-Seins. Wir amüsieren uns z.B. köstlich über einen sowohl überfälligen, als auch zu erwartenden Zeitungsartikel über das Angebot im Bordrestaurant, über die Redundanz der Durchsagen des Servicepersonals, über die zu vielen Trolley-Rollkoffer, das Gedränge im schmalen Gang, die schmale Gepäckablage, orientierungslose Trödler auf der Suche nach ihrem Platz, über diverse Utensilien, bevorzugt Arbeitsmaterialien, die ausgelegt werden, um einen eigentlich freien Platz zu besetzen, über die These der Verkümmerung sozialer Instinkte durch Platzreservierungen und schließlich über die Absurdität des Fahrkartensystems (siehe Bahners &#38; Reents 2008). Oh ja, abgesehnen von den Durchsagen und dem Zugbegleitpersonal („In Aschaffenburgt noch zugestiegen?) ist recht ruhig im ICE. Kommt man mit seinem Sitznachbarn spontan ins Gespräch, macht man sich sehr verdächtig, mindestens erregt man die Aufmerksamkeit der anderen benachbarten Passagiere. Erlaubt sich jener Passagier, der aus dem Fenster schaut, eine unerhörte Phase des Träumens, ist er ein auffälliger Grenzüberschreiter. Oder denkt er nach, arbeitet er in Gedanken?</p>
<p class="MsoNormal">All das sind Phänomene, die zu den Gegebenheiten unseres alltäglichen Unterwegs-Seins geworden sind, und mit dem herkömmlichen Reisen nicht mehr in Verbindung zu bringen sind. Was waren das doch für Zeiten, als wir mit dem Fahrrad zur Arbeit gefahren sind. Fördert das Unterwegs-Sein im ICE eine eigene Kultur des Reisens, die nur noch verkehrsökonomisch zu erklären ist. Der Wert der Zeit im ICE bestimmt sich durch die Möglichkeit arbeiten zu können. So ist das Unterwegs-Sein primär bestimmt durch die Zeitkosten. Diese ergeben sich durch die Reisezeit, und sie sind bei den Arbeitsnomaden höher als die Zeitkosten, derjenigen, die in der Freizeit unterwegs sind (siehe Thomson 1978, S. 71 ff.). Diese Zeitkosten werden dadurch kompensiert, dass die Reisezeit als Arbeitszeit genutzt wird. Der ICE fungiert also als ein Transformator, der aus dem Zeitaufwand des Unterwegs-Seins einen ökonomisch messbaren Wert der Zeit schafft, einen Nettonutzen, indem er die Möglichkeit der ephemeren Installation eines Arbeitsplatzes schafft. (Diese Ausführungen über Zeitkosten basieren auf. Wir sitzen an einem Arbeitsplatz der sich entlang einer Strecke bewegt. Ein Strich im Raum, eine Pipeline für Arbeitskräfte? Sind die Arbeitsnomaden deshalb hybrid, fluid oder multiple Identitäten?</p>
<p class="MsoNormal">Zweifellos ist es notwendig, dass wir verbreitete „personale Bewegungsmetaphern“, wie den Nomaden, den Vagabunden, den Flaneur, welche als „zentrale Metaphern aus dem Repertoire sozial- und kulturwissenschaftlicher Gegenwartsbeschreibungen“ verbreitet werden, auf ihre Aussagekraft und Tragfähigkeit hin zu überprüfen (siehe Gebhardt et al. 2006, S. 10). Gebhardt et al. geht es in erster Linie um die Hypothese einer Lockerung der Denkstrukturen und Veränderung der Denkstile (ebd., S. 12) Allerdings räumen sie auch ein, dass diese neuen mobilen Kulturfiguren nicht nur zu „Symbolfiguren ökonomischen Erfolgs“, sondern zu „Prototypen einer ‚neuen’, neoliberal verbrämten Weltordnung“ entwickeln. Neoliberale Logik? Also keine genussvolle Mobilität und Fluidität, sondern riskante Dehnung und Flexibilisierung?</p>
<p class="MsoNormal">Als Geographen müssten uns eigentlich die räumlichen Verhältnisse dieser Form des Unterwegs-Seins interessieren, weniger die zurückgelegten Distanzen, als die dadurch gewonnen oder beeinflussten imaginativen Geographien, die Raumbilder und Raumvorstellungen. Wissen wir überhaupt etwas über die alltäglichen Geographien der Geschäftsreisenden, der Arbeitsnomaden. Ich denke, dass die Bearbeitung dieser Frage nicht fokussiert werden soll auf die bereits durchgewringte Hypothese, dass die Bedeutung des Raumes im Sinne einer zunehmenden Bedeutungslosigkeit im Zuge sich verstärkender Mobilität. Neben der universalen Verflüssigung aller Bestände ist die Bedeutungslosigkeit des Raumes, sein Verschwinden, ein weiterer (post-)moderner Mythos, der sich bereits seit gewisser Zeit auf dem Prüfstand befindet.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Literatur:</p>
<p class="MsoNormal">Bahners, P. &#38; E. Reents (2008): „Hier sind wir bedient“: In Frankfurter Allgemeine Zeitung, Nr. 300 vom 23.12.2008, S. 31.</p>
<p class="MsoNormal">Gebhardt, W; R. Hitzler &#38; B. Schnettler (2006): Unterwegs-Sein &#8211; zur Einleitung, S. 9-20. In: Gebhardt, W. &#38; R. Hitzler (Hrsg.): Nomaden, Flaneure, Vagabunden. Wissensformen und Denkstile der Gegenwart. &#8211; VS VErlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden (= Erlebniswelten Band 10).</p>
<p class="MsoNormal">Thomson, J. M. (1978): Grundlagen der Verkehrspolitik. Verlag Paul Haupt, Bern &#38; Stuttgart.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bruce Chatwin: Traumpfade]]></title>
<link>http://radiergummi.wordpress.com/2008/12/15/bruce-chatwin-traumpfade/</link>
<pubDate>Mon, 15 Dec 2008 20:34:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>flattersatz</dc:creator>
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<description><![CDATA[Das Buch steht schon eine ganze Weile bei mir im Regal, immerhin solange, daß diese Covergestaltung ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Das Buch steht schon eine ganze Weile bei mir im Regal, immerhin solange, daß diese Covergestaltung ]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Pjöng &amp; Jang]]></title>
<link>http://spirograf.wordpress.com/2008/12/05/pjong-jang/</link>
<pubDate>Fri, 05 Dec 2008 16:50:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>spirograf</dc:creator>
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<description><![CDATA[Guy Deslisle ist Frankokanadier und ein weit gereister Mensch &#8211; Vorarbeiter in der Trickfilmin]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!--[if gte mso 9]&#62;     &#60;![endif]--><!--[if gte mso 9]&#62;  Normal 0 21   false false false         &#60;![endif]--><!--[if gte mso 9]&#62;   &#60;![endif]-->Guy Deslisle ist Frankokanadier und ein weit gereister Mensch &#8211; Vorarbeiter in der Trickfilmindustrie, wo inzwischen längst in den abgelegensten, sprich Niedriglohn-Regionen der Welt produziert wird. Das erste gezeichnete Reisetagebuch <em>Shenzhen</em> berichtete von einem Aufenthalt in der chinesischen Sonderwirtschaftszone, <em>Pjöngjang</em> von der nordkoreanischen Hauptstadt, die auch nicht eben zu den weltoffenen Städten dieser Welt zählt. Im Januar 2009 wird der dritte Titel dieser Serie erscheinen: <em>Aufzeichnungen aus Birma</em>.  <a href="http://www.reprodukt.com"><img class="alignleft size-full wp-image-317" title="delisle" src="http://spirograf.wordpress.com/files/2008/12/delisle.jpg" alt="delisle" width="140" height="210" /></a>Schwarz-weiß, grau, Grauschattierungen, klare Flächen, starke Linienführung: Wir sehen Pjöngjang, eine am Reißbrett entworfenen Stadt, die ohne Strom ständig im Halbdunkel zu liegen scheint. Autoscheinwerfer erhellen eine stockdunke Straße, die Kegel schneiden einzelne  Silhouetten kleiner Menschen aus. Eine leere Stadt: kaum Autos, kein Dreck, keine Straßenbahnen, ein AUsländer muss sich immer in der Gesellschaft seines Dolmetschers und seines <em>guides</em> bewegen. Die Seitenarchitektur ist von strengem Zuschnitt, die Szenen wie in einem Tagebuch gereiht, manchmal sprunghaft,  sehr genau beobachtet. Die Bedrückung geht in die Bilder hinein. Der monotone Alltag der Westler spielt sich weitgehend in den drei Hotels ab, in denen Ausländer wohnen dürfen, die verschiedenen Kasten (Spezialisten, NGOler, UNO, Journalisten) in ihren zugewiesenen Arealen &#8211; streng abgeschottet von der Bevölkerung.  Deslisle nimmt die Zeichen dieser zwanghaften politischen Inszenieurng ins Visier und löst in seinem Spaziergang durch die Kulissen der Lügenhaftigkeit und des Terrors die Signifikanten vom Signifikat.  Ich las, die Kritik vergliche seine Arbeiten mit denen von Marjane Satrapis. Jein. Satrapis arbeitet viel mehr mit klassischen narrativen Elementen. Ihre Geschichten sind in hohem Maße autobiographisch motiviert. Ich meine, Deslisle hat einen starken politischen, ja aufklärerischen Impetus, ästhetisch und sprachlich ausdrucksstark. Text und Bild laufen zuweilen voneinander weg. Er scheut auch nicht den erklärenden Exkurs ins Geschichtliche. Zugleich witzig und detailverliebt. Lustige Nebenfiguren.  Obendrein erfährt man auch einiges über die Arbeitsprozesse und Outsourcing in der Comicindustrie. Meine Lieblingsseite: 144 / 145  Was die Jury des Mara-Cassens-Preises über den diesjährigen Gewinner Lukas Bärfuss sagt, der diese Woche für seinen Roman<em> Hundert Tage </em>ausgezeichnet wurde, gilt ebenso für Guy Delisle:  &#8220;<span class="zitat">Die schnörkellose, direkte Sprache und die zwingende Dramaturgie des Romans führen den Leser direkt ins Dilemma: Machen wir uns schuldig, wenn wir nur zuschauen, aber nicht eingreifen – oder sind es vielmehr gerade unsere Eingriffe, die das Elend verlängern und befeuern? Die Stärke des Romans besteht darin, keine Antwort zu formulieren, sondern allein die Frage zu stellen.“ </span></p>
<p><!--Product Description END-->Guy Delisle: <a href="0px !important;&#34; /&#62;">Pjöngjang</a>, 184 Seiten, s/w,  24.5 x 16,5 cm, Klappenbroschur ISBN 978-3-938511-31-2, 18 Euro</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Rom - Latium aus dem Michael Müller Verlag neu erschienen:]]></title>
<link>http://reisewelt.wordpress.com/2008/11/02/rom-latium-aus-dem-michael-muller-verlag-neu-erschienen/</link>
<pubDate>Sun, 02 Nov 2008 22:45:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>toebi</dc:creator>
<guid>http://reisewelt.wordpress.com/2008/11/02/rom-latium-aus-dem-michael-muller-verlag-neu-erschienen/</guid>
<description><![CDATA[Rom &#8211; Latium (8. Auflage 2008): Während in Rom pulsierendes Leben zwischen Kunst und Kultur zu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://www.michael-mueller-verlag.de/italien/rom_latium/homepage.html" target="_blank">Rom &#8211; Latium (8. Auflage 2008)</a>: Während in Rom pulsierendes Leben zwischen Kunst und<br />
Kultur zu finden ist und sich die Stadt der &#8220;sieben Hügel&#8221; mit ihren unzähligen Brunnen,<br />
historisch hochinteressante Kirchen und bunten Märkten vorstellt, finden sich in Latium<br />
kleine Orte, in denen es beschaulich zugeht. Die Region ist noch immer eine der<br />
reizvollsten und vielfältigsten Italiens. Die Landschaft reicht von flachen, fruchtbaren<br />
Zonen am Meer und sanften Hügeln im Norden bis zu hohen Gebirgen mit malerischen, engen<br />
Tälern. In Hagen Hemmies detaillierten Titel bleibt nahezu keine Sehenswürdigkeit<br />
unerwähnt, eine Vielzahl von reisepraktischen Infos runden das derzeit umfangreichste<br />
Reisehandbuch (864 Seiten!) zur italienischen Hauptstadt und dem Land in ihrem Schatten<br />
ab.</p>
<p><a href="http://www.michael-mueller-verlag.de/xtras/pdf/rom_latium_leseprobe_1.pdf" target="_blank">http://www.<span class="nfakPe">michael</span>-<span class="nfakPe">mueller</span>-<span class="nfakPe">verlag</span>.de/xtras/pdf/rom_latium_leseprobe_1.pdf</a><br />
<a href="http://www.michael-mueller-verlag.de/xtras/pdf/rom_latium_leseprobe_2.pdf" target="_blank">http://www.<span class="nfakPe">michael</span>-<span class="nfakPe">mueller</span>-<span class="nfakPe">verlag</span>.de/xtras/pdf/rom_latium_leseprobe_2.pdf</a></p>
<p>Außerdem erscheinen am 21. August 2 weitere Neuauflagen. Sie können sich diese Bücher auf<br />
unseren Seiten unverbindlich reservieren lassen &#8211; und werden automatisch benachrichtigt,<br />
sobald Ihr Reisebuch lieferbar ist!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gelesen: Faserland - Christian Kracht]]></title>
<link>http://restlessnomad.wordpress.com/2008/09/16/gelesen-faserland-christian-kracht/</link>
<pubDate>Tue, 16 Sep 2008 22:21:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>restlessnomad</dc:creator>
<guid>http://restlessnomad.wordpress.com/2008/09/16/gelesen-faserland-christian-kracht/</guid>
<description><![CDATA[Der 1995 erschienene Debütroman von Christian Kracht gilt als Auslöser einer ganzen Welle popliterar]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignright" title="Christian Kracht - Faserland" src="http://www.lyrikwelt.de/bilder/faserland.jpg" alt="" width="122" height="196" />Der 1995 erschienene Debütroman von Christian Kracht gilt als Auslöser einer ganzen Welle popliterarischer Veröffentlichungen. Kracht rechnet in Faserland schonungslos mit den kulturellen, sozialen und sexuellen Verhältnissen der Generation der 80er ab. Dies gelingt ihm spielend durch den Plot einer Reise durch Deutschland von Norden (Sylt) nach Süden (München) bis in die Schweiz.</p>
<p>Der namenlose Ich-Erzähler nähert sich der magischen Grenze von 30 Jahren und ist der Sohn einer wohlhabenden Familie. Während dieser Reise wird er immer wieder in mehr oder weniger skurrile Ereignisse verwickelt, die er zumeist distanziert über sich ergehen lässt. Dazu zählen Drogen- und sexuelle Exzesse, für die sich der Ich-Erzähler aber nicht erwärmen kann. Sie scheinen nur dazu zu dienen, die Hoffnunglosigkeit des Ich-Erzählers zu bündeln. Seine Beobachtungen stehen für den moralischen und physischen Verfall seiner Generation, was durch die Schilderung negativer persönlicher Erinnerungen.</p>
<p>Insgesamt kann die Reise wohl als eine Art Sinnsuche interpretiert werden. Sie endet in der Schweiz, am Zürichsee: Der Ich-Erzähler bittet einen Schiffer mit ihm für 200 Schweizer Franken aufs andere Ufer überzusetzen. An dieser Stelle häufen sich Hinweise auf die griechische Mythologie (Obulus, Charon, Hades), die dem Leser einen Freitod auf See suggerieren sollen. Die Überfahrt ans andere Ufer lässt sich aber auch als Hinweis auf die bisher nicht offenbarte Homosexualität des Protagonisten deuten. Diese Unklarheit wird jedoch nicht beseitigt und das Ende bleibt offen.</p>
<p>Der Leser profitiert von der ausgeprägten optischen Auffassungsgabe des Ich-Erzählers, der bekannte Sachverhalte und Phänomene in revolutionär neue Zusammenhänge bringt. Persönlich muss ich zugeben, habe ich seit Douglas Adams&#8217; &#8220;Per Anhalter durch die Galaxis&#8221; nicht mehr bei der Lektüre eines Romans so gelacht.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Als Gottes Botschafter zum Star]]></title>
<link>http://secondlitart.wordpress.com/2008/05/22/als-gottes-botschafter-zum-star/</link>
<pubDate>Thu, 22 May 2008 14:55:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>regulaerni</dc:creator>
<guid>http://secondlitart.wordpress.com/2008/05/22/als-gottes-botschafter-zum-star/</guid>
<description><![CDATA[Matthias Heine fragt nach den Gründen für den Erfolg von Hape Kerkelings Buch &#8220;Ich bin dann ma]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Matthias Heine <a href="http://www.welt.de/welt_print/article2021589/Auf_den_Spuren_Gottes_zum_Bestseller.html">fragt</a> nach den Gründen für den Erfolg von Hape Kerkelings Buch <a href="http://www.amazon.de/Ich-bin-dann-mal-weg/dp/3890293123/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#38;s=books&#38;qid=1211467759&#38;sr=1-1">&#8220;Ich bin dann mal weg&#8221;</a>, das seit  zwei Jahren an der Spitze der Bestsellerliste steht.<br />
Kerkeling, meint, Heine, knüpfe an der Jakobsweg-Methode, die die wiedergeburtsgläubige Esoterikerin Shirley McLaine mit ihrem im Jahr 2000 veröffentlichten Buch <a href="http://www.amazon.de/Camino-Journey-Spirit-Shirley-MacLaine/dp/0743400739/ref=sr_1_4?ie=UTF8&#38;s=boo">&#8220;The Camino&#8221;</a> angefangen habe. </p>
<blockquote><p>&#8220;Inwieweit sich hinter Kerkelings Erfolg tatsächlich eine neu erwachte Sehnsucht nach alteuropäischer Spiritualität verbirgt, ist viel diskutiert worden. Beim Autor selbst ist sie durchaus vorhanden. Kerkeling und seine Wandergefährtinnen fragen sich bei einer weinseligen Pilgerrunde: &#8220;Hat Gott eigentlich auf dem Weg mit euch gesprochen?&#8221; Es dauert, bis jemand antwortet: &#8220;Sure he did!&#8221;, sagt Sheelagh. Klar, hat er. Dann gestehen es alle. Und die Fragestellerin, Evi aus Schweden, strahlt: &#8220;Ja, wenn er zu einem spricht, dann ist man zunächst so voller Freude &#8230; aber dann kommen einem die Zweifel. Bin ich verrückt, bilde ich mir das ein, halte ich mich für was Besonderes? Aber dann, wenn man es weiter zulässt, geschehen unglaublich Dinge! Wunder!&#8221;</p></blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zitschilia, Zitschilia]]></title>
<link>http://rossignols.wordpress.com/2008/04/21/zitschilia-zitschilia/</link>
<pubDate>Mon, 21 Apr 2008 15:38:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>rossignol</dc:creator>
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<description><![CDATA[An Reiselektüre zur Überbrückung von Wartezeiten oder Vertreibung etwaiger Langeweile hatte ich auch]]></description>
<content:encoded><![CDATA[An Reiselektüre zur Überbrückung von Wartezeiten oder Vertreibung etwaiger Langeweile hatte ich auch]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Endlich übersetzt: Nachtzug nach Lissabon]]></title>
<link>http://tfmonline.wordpress.com/2008/04/07/endlich-ubersetzt-nachtzug-nach-lissabon/</link>
<pubDate>Mon, 07 Apr 2008 08:02:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>tfmonline</dc:creator>
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<description><![CDATA[Lange erwartet, oft verschoben und nun endlich erschienen ist die portugiesische Übersetzung von Pas]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a title="Comboio nocturno para Lisboa" href="http://www.tfmonline.de/tfm/htm/item.php?id=13279" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-112" style="float:left;" src="http://tfmonline.wordpress.com/files/2008/04/9789722029834.jpg" alt="Comboio nocturno para Lisboa" width="63" height="95" /></a>Lange erwartet, oft verschoben und nun endlich erschienen ist die portugiesische Übersetzung von Pascal Merciers Erfolgsroman <em><a title="Nachtzug nach Lissabon" href="http://www.tfmonline.de/tfm/htm/item.php?id=11210" target="_blank">Nachtzug nach Lissabon</a>. </em>Die portugiesische Übersetzung trägt den Titel <a title="Comboio nocturno para Lisboa" href="http://www.tfmonline.de/tfm/htm/item.php?id=13279" target="_blank"><em>Comboio nocturno para Lisboa </em></a>und ist im Verlag Dom Quixote veröffentlicht worden.</p>
<p>Bei dem derzeitigen winterlichen Temperaturen hierzulande sehnen sich sicher viele danach, es der Hauptfigur des Romans, Raimund Gregorius, gleich zu tun, und nach Lissabon, in wärmere Gefilde zu reisen.</p>
<p>Gregorius lässt plötzlich sein wohlgeordnetes Leben hinter sich und setzt sich in den Nachtzug nach Lissabon. Im Gepäck hat er das Buch des Portugiesen Amadeu de Prado, dessen Einsichten in die Erfahrungen des menschlichen Lebens ihn nicht mehr loslassen. Eine rastlose Suche durch Lissabon beginnt, die sicher auch schon der eine oder andere Leser des Buches versucht hat nachzuvollziehen.</p>
<p>Eine Rezension zum Titel in portugiesischer Sprache findet sich <a title="Comboio nocturno para Lisboa" href="http://bibliotecariodebabel.com/geral/lisbon-story/" target="_blank">hier</a> im Blog des <em>Bibliotecário de Babel</em>, ebenso wie ein <a title="Porträt Pascal Mercier" href="http://bibliotecariodebabel.com/geral/lisbon-story/" target="_blank">interessantes Porträt</a> über Pascal Mercier und die Entstehungsgeschichte des Romans.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Zwischen Lido di Classe und Lido di Dante  ]]></title>
<link>http://klheitmann.com/2008/02/19/zwischen-lido-di-classe-und-lido-di-dante/</link>
<pubDate>Tue, 19 Feb 2008 16:46:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>heitmann</dc:creator>
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<description><![CDATA[  Südlich von Ravenna, Dante&#8217;s einstigem Asyl, beginnt eine Reihe von Strandorten, die sich, k]]></description>
<content:encoded><![CDATA[  Südlich von Ravenna, Dante&#8217;s einstigem Asyl, beginnt eine Reihe von Strandorten, die sich, k]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Zweck des Literaturundbuch Weblog]]></title>
<link>http://literaturundbuch.wordpress.com/2008/02/11/zweck-des-literaturundbuch-weblog/</link>
<pubDate>Mon, 11 Feb 2008 11:07:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>literaturundbuchblog</dc:creator>
<guid>http://literaturundbuch.wordpress.com/2008/02/11/zweck-des-literaturundbuch-weblog/</guid>
<description><![CDATA[Dieses Blog richtet sich an alle Autoren und Literaturinteressierten, die sich mit Themen rund ums S]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Dieses Blog richtet sich an alle Autoren und Literaturinteressierten, die sich mit Themen rund ums Schreiben befassen. Egal ob zum Bereich: <em>Krimi, Sachtext, Lyrik, Reiseliteratur, Beschreibungen, Lesungen, Slam Poetry, Veröffentlichungen, Tagebücher, Kreatives Schreiben, Zeitschriftenarktikel, Journalismus, aktuelles Literaturgeschehen, Lesen, Bücher, Erfahrungsaustausch oder verwandte Themen</em>,  jeder Beitrag ist willkommen.</p>
<p>Es gibt zahlreiche Einrichtungen, Literaturvereine und Schreibwerkstätten, sich regional und überregional für die Schreibkultur und das Lesen engagieren. Bitte die Links auf dieser Seite als Anregung nutzen!</p>
<p>Also an die Stifte und an die Tastatur und los!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lust auf Reisegeschichten]]></title>
<link>http://spaceflaneur.wordpress.com/2008/01/26/lust-auf-reisegeschichten/</link>
<pubDate>Sat, 26 Jan 2008 17:01:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>mawerner</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die SCHIRN Kunsthalle Frankfurt präsentiert anlässlich der Ausstellung All-Inklusive. Die Welt des T]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p class="MsoNormal">Die <a href="http://www.schirn-kunsthalle.de/">SCHIRN Kunsthalle</a> Frankfurt präsentiert anlässlich der Ausstellung <em>All-Inklusive. Die Welt des Tourismus</em> (30.01.2008-04.05.2008) eine Sammlung von Reisegeschichten (<a href="http://www.schirn-kunsthalle.de/all-inclusive/">hier</a>).</p>
<p class="MsoNormal">Die 15 Reisegeschichten sind von einer Jury aus über 300 Einsendungen eines öffentlichen Literatur-Wettbewerbes zum Thema Tourismus ausgewählt worden.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Literaturtipps Reiseliteratur]]></title>
<link>http://spaceflaneur.wordpress.com/2008/01/17/literaturtipps-reiseliteratur/</link>
<pubDate>Thu, 17 Jan 2008 09:01:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>mawerner</dc:creator>
<guid>http://spaceflaneur.wordpress.com/2008/01/17/literaturtipps-reiseliteratur/</guid>
<description><![CDATA[Biernat, Ulla (2004): &#8220;Ich bin nicht der erste Fremde hier&#8221;. Zur deutschsprachigen Reise]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><ul>
<li>Biernat, Ulla (2004): &#8220;Ich bin nicht der erste Fremde hier&#8221;. Zur deutschsprachigen Reiseliteratur nach 1945. &#8211; Königshausen &#38; Neumann, Würzburg.</li>
<li>Bourquin, Christophe (2006): Schreiben über Reisen. Zur ars itineraria von Urs Widmer im Kontext der europäischen Reiseliteratur. &#8211; Königshausen &#38; Neumann, Würzburg.</li>
<li>Wemhöner, Karin (2004): Paradiese und Sehnsuchtsorte. Studien zur Reiseliteratur des 20. Jahrhunderts. &#8211; Tectum Verlag, Marburg.</li>
</ul>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vulkantochter Madeira - Buchpräsentation/Lesung mit der Autorin Rita Henß]]></title>
<link>http://tfmonline.wordpress.com/2007/11/06/vulkantochter-madeira-buchprasentationlesung-mit-der-autorin-rita-hens/</link>
<pubDate>Tue, 06 Nov 2007 15:17:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>tfmonline</dc:creator>
<guid>http://tfmonline.wordpress.com/2007/11/06/vulkantochter-madeira-buchprasentationlesung-mit-der-autorin-rita-hens/</guid>
<description><![CDATA[Wer denkt angesichts der grauen Novembertage nicht schon wieder sehnsüchtig an den nächsten Urlaub u]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wer denkt angesichts der grauen Novembertage nicht schon wieder sehnsüchtig an den nächsten Urlaub unter südlicher Sonne? Wir möchten Sie herzlich zur Präsentation des Buches <em>Blütenwolken, Wein und ewig Frühling &#8211; Vulkantochter Madeira</em> (<a href="http://www.picus.at/" title="Picus Verlag Wien" target="_blank">Picus Verlag</a> 2007) von Rita Henß einladen.<br />
<strong><br />
Termine: </strong><br />
Freitag, 30. November 19.00 Uhr<br />
Samstag 01. Dezember 17.00 Uhr</p>
<p>Beide Lesungen in deutscher Sprache finden bei uns in der <a href="http://www.tfmonline.de" title="TFM - Centro do Livro - Webseite" target="_blank">Buchhandlung</a>, Große Seestraße 47, 60486 Frankfurt-Bockenheim statt. Der Eintritt ist frei. Wegen des begrenzten Platzangebots bitten wir um Reservierung bis zum 25.11. (mail: info <em>at </em>tfmonline<em> dot </em>de).<br />
<em>Über das Buch: </em><br />
<a href="http://www.tfmonline.de/tfm/htm/item.php?id=12828" target="_blank" title="Rita Henß: Blütenwolken, Wein und ewig Frühling - Vulkantochter Madeira"><img src="http://tfmonline.wordpress.com/files/2007/11/9783854529347.thumbnail.jpg" alt="Rita Henß: Blütenwolken, Wein und ewig Frühling - Vulkantochter Madeira" align="left" /></a> Nicht spektakuläre Bauten und Kulturschätze, sondern die Natur stellt die größte Attraktion Madeiras dar: üppig, abwechslungsreich, zum Teil noch ungezähmt. Zwar hat auch hier die Moderne mit Schnellstraßen und neuen Felstunnels Einzug gehalten, aber es gibt noch die schmalen, kurvigen Sträßchen von einst, längs der Nordküste etwa oder im Inselherzen, an den von uralten Lorbeerwäldern bedeckten Flanken der bizarren Vulkangipfel, die fast zweitausend Meter in den Himmel ragen. Vor allem außerhalb der geschäftigen Hauptstadt Funchal lässt sich der ursprüngliche Pulsschlag des Garten-Eilandes noch gut erspüren. Rita Henß führt, oft mit einem Schmunzeln, nicht nur durch die geografischen Höhen und Tiefen ihrer zweiten Heimat.</p>
<p>Die Journalistin und Buchautorin <a href="http://www.ritahenss.de/" title="Webseite von Rita Henß" target="_blank">Rita Henß</a> lebt in Frankfurt. Das Reisen liefert der 1956 geborenen Romanistin immer wieder Stoff für zahlreiche Reportagen, die in fast allen großen deutschsprachigen Zeitungen erscheinen. Darüberhinaus hat sie Reiseführer und kulinarische Bände für renommierte Verlage veröffentlicht.</p>
<p>Wir bedanken uns bei <a href="http://www.visitportugal.com" target="_blank" title="Logo Turismo de Portugal"><img src="http://tfmonline.wordpress.com/files/2007/11/logoturismodeportugal_jpg.thumbnail.jpg" alt="Logo Turismo de Portugal" align="middle" /></a> für die freundliche Unterstützung und freuen uns auf Ihr Kommen.</p>
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<title><![CDATA[Ted Simon]]></title>
<link>http://spaceflaneur.wordpress.com/2007/03/27/ted-simon/</link>
<pubDate>Tue, 27 Mar 2007 08:38:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>mawerner</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ted Simon is now 75 years old. When he was 41, he went on his first journey round the world &#8211; ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><font size="2" face="Times New Roman"><a href="http://www.jupitalia.com/">Ted Simon </a>is now 75 years old. When he was 41, he went on his first journey round the world &#8211; on motorbike. His second motorbike-journey around the world he took on with 70 years. His motivation for the second journey: nostalgia (<em>&#8216;Sehnsucht nach Vergangenem</em>&#8216;).  He didn&#8217;t try to escape the engagements of the occupational everyday life. He aspired toward personal, immediate perception of places and conditions, which are represented oftentimes so contradictorily in the mass media. Hence cognition, awareness, knowledge about places, locations and the actualities there, but also self-awareness and personal advancement. And, to be sure, curiosity. What has happened to the places, he visited during his first journey, what are the merits or the quality of the personal remembrances. What happens, if you try to update them, to balance them with the ever-changing reality? This seems to be attractive, but furthermore it reminds us on such situations, when you have made an appointment with an good old friend, a friend you met the last time nearly decades ago. </font><font size="2" face="Times New Roman">Ted Simon&#8217;s motivations for his second journey evidence stimulate me to think about place. Regrettably I am not able to reply quickly, rather I feel encouraged to ask questions: <em>Could places be treated as persons by some means or an another? Is it possible to assert, that places share or store memories, that places motivate practices. What about people, when we try to imagine them as placeless? Are there any people without place? It&#8217;s possible to be homeless, but is it possible to be placeless?</em> </p>
<p>Finally some statements of Ted about the mode of travelling: To travel by air didn&#8217;t caome into question.  He has experienced, that you have to be en-route slowly, in order to get to know people and places and to see life. You should obtain a sentiment for the distances you cover. I have learned from the interview with Ted Simon, that there should be a contemporary mode of strolling, that flaneurism is not necessarily independent of motorized modes of coming around</p>
<p>Source: Ted Simon, Interview in DIE Zeit, Nr. 13 vom 22.03.2007, p 83 f.</p>
<p></font></p>
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