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	<title>reisemedizin &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/reisemedizin/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "reisemedizin"</description>
	<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 16:29:28 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Impfen - Die Gelddruck Maschine]]></title>
<link>http://bmss.wordpress.com/2010/01/18/impfen-die-gelddruck-maschine/</link>
<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 09:09:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>briscoh</dc:creator>
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<description><![CDATA[Vielleicht gibt es einige gute Gruende sich impfen zu lassen? Lesen sie folgenden Beitrag von Eva Sc]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://bmss.files.wordpress.com/2010/01/impfena.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-209" title="impfena" src="http://bmss.files.wordpress.com/2010/01/impfena.jpg?w=99&#038;h=150" alt="" width="99" height="150" />V</a>ielleicht gibt es einige gute Gruende sich impfen zu lassen?</p>
<p>Lesen sie folgenden Beitrag von Eva Schreuer (A)</p>
<p>Am Thema „Impfungen&#8221; kommen wir Eltern zwangsweise gar nicht mehr vorbei. Regelmäßige „Vorladungen&#8221; zu diversen Impfterminen flattern uns spätestens nach der Geburt des ersten Kindes ins Haus, welche jungen Müttern und Vätern in gerichtsähnlichem Stil unterschwellig suggerieren: Komm ja impfen &#8211; sonst machst du dich strafbar!<!--more--></p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/0VNLbkuPQWQ&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/0VNLbkuPQWQ&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Als Mutter von 3 Kindern habe ich die Gratwanderung „Impfen oder nicht?&#8221; mehr als einmal durchgespielt &#8211; mit Ärzten, Homöopathen, anderen Müttern darüber gesprochen, Ratschläge von allen Seiten eingeholt, um dann noch immer nicht hundertprozentig genau zu wissen, was nun wirklich das Richtige ist. Dabei sind all diese Impflisten und Aufstellungen, die uns von den Gesundheitsbehörden derart aggressiv als Pflicht dargestellt werden, lediglich EMPFEHLUNGEN! Trotzdem setzen die meisten Ärzte (aber auch Eltern) die Entscheidung, ein Kind nicht zu impfen, mit grober Fahrlässig- und Verantwortungslosigkeit gleich. Beim Besuch einer Mutterberatungsstelle mit meinem damals 2-jährigen Sohn Felix konnte ich das am eigenen Leib erfahren: Als die Ärztin die gähnende Leere in seinem Impfpass sah, beschimpfte sie mich mit verbissenem Gesichtsausdruck und behandelte mich vor den anderen anwesenden Müttern wie eine Verbrecherin. Meine Erklärung, dass ich gerade deshalb eine verantwortungsvolle Mutter sei, weil mein Kind nicht geimpft ist, stieß dort auf absolutes Unverständnis.</p>
<p>Dabei sind alle meine Kinder bis heute pumperlgesund! (meine Erstgeborene (15) bekam während der ersten beiden Lebensjahre noch alle „vorgeschriebenen&#8221; Impfungen &#8211; sie hatte bis zu ihrem 8. Geburtstag jährlich mindestens 4x Angina, auf sie trifft diese Aussage also erst ab dann zu) Alle drei hatten die Windpocken und die Masern, jede(r) von ihnen profitierte im Nachhinein enorm von diesen Kinderkrankheiten, sowohl körperlich als auch in der geistigen Entwicklung. Röteln hatten (glaube ich, weil nur latent und sehr kurz) zwei von ihnen, Mumps und Keuchhusten sind an uns vorüber gegangen. Ansonsten gab es hin und wieder kleine „Husten-Schnupfen-Fieber-Verkühlungen&#8221; (oder soll ich&#8217;s „Grippe&#8221; nennen &#8211; aber dann müsste man ja gleich dagegen impfen!?). Unterstützt (nicht behandelt) wurden alle Krankheiten ausschließlich mit Homöopathie und Hausmittelchen, wie Wickel, Tees, Aromaölen, Wärmflasche, etc.</p>
<p>Ach ja, und in Anbetracht unserer Wohnsituation zwischen Wiesen und Wäldern stellen sich natürlich auch hin und wieder die kleinen Zeckenviecher ein &#8211; die mit Öl erstickt und einer Pinzette entfernt werden. Punkt. Zeckenimpfung? Die Angst erweckenden Plakate, Artikel und Werbeslogans, die uns Österreicher jeden Frühsommer pünktlich und auf&#8217;s Neue mit den „verheeren-den Folgen eines Zeckenbisses&#8221; konfrontieren, helfen zwar der Pharma-industrie, nicht aber gesunden Menschen mit gesundem Hausverstand. Dazu ein Auszug aus einem Artikel über die Gefahren des Impfens, den ich vor vier Jahren im Schweizer Magazin „Zeitenschrift&#8221; (Ausg. 12/96) gelesen habe &#8211; und der mich zum Nachdenken angeregt und bestätigt hat:</p>
<p>„Auch in einem sogenannten „Epidemiegebiet&#8221; ist nur eine von 20.000 Zecken mit dem Virus infiziert. Sollte man das Pech haben, gerade von einer solchen gebissen zu werden, dann bricht die Krankheit (FSME &#8211; Anm. d. Red.) nur in 30-40% aller Fälle überhaupt aus &#8211; und äußert sich überwiegend in harmlosen, Grippe ähnlichen Symptomen. Nur bei weniger als 10% der Erkrankten kann das Virus ernste Schäden am Zentralnervensystem hervorrufen, deren Folgen bleibende Lähmungen sein können. Diese Wahrscheinlichkeit ist also selbst in einem „Epidemiegebiet&#8221; äußerst gering. Zudem kann einen die blutsaugende Zecke erst nach Stunden infizieren &#8211; solange sie beim Entfernen nicht größer als eine Linse ist, kommt es kaum zu einer Infektion.</p>
<p>Trotzdem wird die Zeckenimpfung FSME-Immun stark propagiert, selbst im Wissen, dass sie keinen vollständigen Schutz bieten kann: Man schätzt die neurologischen Nebenwirkungen dieser Impfung auf 1 zu 2300 &#8211; damit ist das Risiko, durch die Zeckenimpfung krank zu werden ungefähr 50mal größer, als jenes, von einer Zecke infiziert und schwer krank zu werden… Die bekannten Impfschäden von FSME sind Fieber, Kopfschmerzen, Schwindel, Sehstörungen, zerebrale Krampfanfälle und Lähmungen an Armen und Beinen. Das deutsche Paul-Ehrlich-Intitut gibt sogar zu, dass bei der Zeckenschutzimpfung entzündliche Reaktionen des Gehirns auftreten und gewisse Krank- heiten neue Schübe erhalten können.&#8221;</p>
<p>Den Rest gab mir folgende Aussage im selben Artikel, die ich hier zwar auch nur zitieren kann (ohne den Wahrheitsgehalt zu überprüfen, der Artikel ist auch schon 4 Jahre alt…), die für mich aber sinnbildlich für die vorwiegenden und tatsäch-lichen Hintergründe des ganzen Impf-Theaters steht:</p>
<p>„… Vor allem in Österreich, wo zwei Drittel der Bevölkerung gegen Zeckenbisse geimpft sind, wird noch immer voll auf FSME-Immun gesetzt. Dafür sorgt der Wiener Medizin-Professor Christian Kunz. Er ist nicht nur Erfinder und Lizenzgeber dieser Zeckenschutzimpfung, sondern er berät auch den Obersten Sanitätsrat Österreichs &#8211; jenes Gremium also, welches die Impfempfehlungen der Republik formuliert und Berichte über Impfschäden sammelt. Kontrolleure und Kontrollierte arbeiten also hier einträchtig zusammen!&#8221;</p>
<p>Kein weiterer Kommentar!</p>
<p>Dieses Beispiel der Zeckenimpfung lässt sich letztendlich auf die vielen anderen Impfungen, die in dem Beitrag behandelt werden, übertragen…</p>
<p>Fazit: Für mich als mündiger Mensch, der die Verantwortung für seine eigene und die Gesundheit seiner Kinder tragen will, ist die leidige Impf-Frage abgehakt. Eine klare Entscheidung nach Vergleich der Wahrscheinlichkeiten von „Schaden&#8221; und „Nutzen&#8221;. Meine Kinder danken&#8217;s mir mit ihrer robusten körperlichen Gesundheit &#8211; auch wenn sie in der Schule noch immer etwas schief (von den Mitschülern eher neidvoll) beäugt werden, wenn sie bei der nächsten Impfung schon wieder die Einzigen sind, die keine Spritze kriegen…</p>
<p>Klar, Verantwortung heißt auch, sich dessen bewusst zu sein, dass diese oder jene gefährliche Krankheit eben gerade mein Kind dahinraffen kann &#8211; aber das ist erstens schon ein anderes Kapitel (mit der Überschrift „Den Tod als Teil des Lebens annehmen&#8230;etc.&#8221;) und zweitens steht diese Wahrscheinlichkeit für mich in keiner Relation mehr zum körperlichen (und ganzheitlichen) Einfluss einer Impfung.</p>
<p>Und ich bin erleichtert über meinen Mut, dies hier mal in aller Öffentlichkeit zu deklarieren und nieder zu schreiben. Denn die „medizinische Allerheiligkeit&#8221; einer Impfung ist in unserem Lande noch immer sehr übermächtig &#8211; weshalb sich auch niemand so richtig traut, dagegen die Stimme zu erheben. Und falls mich jetzt irgendwer klagen will ob meiner Dreistigkeit, dann kann ich nur sagen: Ich habe zitiert, und der Rest ist meine persönliche Meinungsäußerung! Punkt.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Messe A+A 2009 Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin]]></title>
<link>http://arbeitsschutz.wordpress.com/2009/05/13/messe-aa-2009-arbeitsschutz-und-arbeitsmedizin/</link>
<pubDate>Wed, 13 May 2009 17:50:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>errgee</dc:creator>
<guid>http://arbeitsschutz.wordpress.com/2009/05/13/messe-aa-2009-arbeitsschutz-und-arbeitsmedizin/</guid>
<description><![CDATA[MESSE A+A 2009 Persönlicher Schutz, betriebliche Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit Termin: 3.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>MESSE A+A 2009 </strong><br />
Persönlicher Schutz, betriebliche Sicherheit<br />
und Gesundheit bei der Arbeit</p>
<p><strong>Termin</strong>:<br />
<strong>3. bis 6. November 2009</strong><br />
Öffnungszeiten: 09.00 &#8211; 18.00 Uhr</p>
<p><strong>Veranstaltungsort</strong>:<br />
<strong>Messe Düsseldorf GmbH</strong><br />
Stockumer Kirchstraße 61<br />
D-40474 Düsseldorf<br />
(Navigationsystem: 40474 Düsseldorf, Stockumer Höfe)</p>
<p>http://www.aplusa-online.de</p>
<p><strong>Ausstellungsort</strong>:<br />
Düsseldorf, Messegelände<br />
Hallen: 3-7 und 9-10<br />
Freigelände und Congress Center Düsseldorf (CCD) </p>
<p><strong>Ticketpreise </strong><br />
A+A Messe<br />
Tageskarte (Online*) EUR 20,-<br />
Tageskarte (Kasse) EUR 25,-<br />
Tageskarte ermäßigt EUR 13,- </p>
<p>Kongress<br />
Tageskarte  EUR 100,-<br />
Halb-Tageskarte  EUR 60,-<br />
Dauerkarte (bis 31.08.2009) EUR 175,- </p>
<p>Dauerkarte (ab 01.09.2009) EUR 210,-<br />
Tageskarte ermäßigt EUR 30,- </p>
<p>Die international führende Veranstaltung für persönlichen Schutz, betriebliche Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit. (Betriebliches Sicherheitsmanagement) mit über 50.000 Quadratmetern gebuchter Fläche.</p>
<p><strong>Halleneinteilung</strong>:<br />
- Persönliche Schutzausrüstungen, Corporate Fashion, Sichere Geräte und Einrichtungen<br />
Hallen 3 bis 5</p>
<p>- Brandschutzes, betrieblicher Umweltschutz sowie Mess- und Regeltechnik<br />
Halle 6</p>
<p>- Gesundheit bei der Arbeit (z. B. Arbeits-, Umwelt- und Reisemedizin)<br />
Hallen 5, 6 und 7</p>
<p>- Arbeitsgestaltung und Ergonomie von Büroarbeit (Klima, Licht und Akustik)<br />
Halle 7a</p>
<p>- „Innovationspark Gefahrstoffe“<br />
Halle 7a</p>
<p>- Treffpunkt „Sicherheit + Gesundheit“ 120 nicht-kommerziellen Ausstellern (z. B. Verbände, Unfallversicherungen, Behörden)<br />
Halle 10</p>
<p><strong>31. Internationaler Kongress für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin</strong><br />
Leitthema 2009:  „Innovationen für sichere und gesunde Unternehmen“<br />
Die inhaltliche Bandbreite der  60 Vortragsreihen und mehr als 350 Referenten reicht von ökonomischen Fragestellungen, gesundheitsbezogenen Themen (z. B. Berufskrankheiten), Möglichkeiten der Arbeitsplatzgestaltung über Herausforderungen durch spezifische Gefährdungen und Belastungen (beispielsweise Umgang mit Gefahrstoffen) bis hin zu technischen Aspekten etwa in Bezug auf Anlagensicherheit oder Schutzausrüstungen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Malaria-Schutz]]></title>
<link>http://drzehnle.wordpress.com/2008/09/01/malaria-schutz/</link>
<pubDate>Mon, 01 Sep 2008 18:48:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>drzehnle</dc:creator>
<guid>http://drzehnle.wordpress.com/2008/09/01/malaria-schutz/</guid>
<description><![CDATA[Sie möchten in ein südliches Land verreisen und sich dort vor Malaria schützen. Wie ist das am beste]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Sie möchten in ein südliches Land verreisen und sich dort vor <a href="http://www.dtg.org/malaria.html" target="_blank">Malaria</a> schützen. Wie ist das am besten möglich?<br />
Am besten besorgen Sie sich vor der Reise sogenannte <a href="http://flexikon.doccheck.com/Repellent" target="_blank">Repellents</a> (Wirkstoffe: DEET, Icaridin, Nobite). Diese sollten eine halbe Stunde nach dem Auftragen eines Sonnenschutzmittels ebenfalls aufgetragen werden. Sie schützen sich auch durch das Tragen von hautbedeckender, heller Kleidung. Die Kombination von imprägnierter Kleidung mit einem Repellent bietet den höchstmöglichen Schutz gegen Moskitos und Zecken. Die zusätzliche Verwendung von <a href="http://www.drk.de/tops_2007/0927_malaria/bericht.html" target="_blank">Insektiziden</a> in Aerosolen, Verdampfern, Räucherspiralen u.ä. sowie zur Imprägnierung von Moskitonetzen und Kleidungsstücken bieten einen zusätzlichen Schutz.<br />
<strong><br />
Medikamentöse Vorbeugung (Chemoprophylaxe)</strong> ist bei Reisen in Malariagebiete mit hohem Übertragungspotential grundsätzlich empfehlenswert. Dazu gehören: <a href="http://www.focus.de/reisen/urlaubstipps/malaria_aid_116825.html" target="_blank">Westafrika</a> und das tropische <a href="http://www.outbackafrica.de/blog/?item=ostafrika-malaria-gefahr-auch-in-hoeheren-lagen" target="_blank">Ostafrika</a>; die <a href="http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/Salomonen/Sicherheitshinweise.html" target="_blank">Solomonen</a> (Salomonen) und <a href="http://www.reise-report.de/papua-neuguinea-crm.html" target="_blank">Papua-Neuguinea</a>. Wichtig ist der <strong>rechtzeitige</strong> Beginn der Einnahme. Wichtig ist auch: Fieber und andere Symptome als Ursache einer Malaria können auch <strong>noch nach</strong> <strong>Wochen bis Monaten</strong> nach der Rückkehr auftreten!<br />
<strong><br />
Gebräuchliche Medikamente</strong>:<br />
<strong>Malarone (Atovaquon / Proguanil):</strong> Beginn 1-2 Tage vor bis 7 Tage nach Aufenthalt im Malariagebiet. Geeignet für Last-Minute-Reisen sowie für<span>  </span>Stand-by-Prophylaxe. 2 Tabletten kosten ca. 58 Euro, keine andere Packungsgröße erhältlich. Keine Erfahrungen in der Schwangerschaft.<br />
<strong>Doxycyclin:</strong> In Deutschland als Malaria-Prophylaxemittel nicht zugelassen. Beginn 1-2 Tage vor bis 4 Wochen nach Aufenthalt im Malariagebiet; Einnahme während einer Mahlzeit wichtig. Nur als Prophylaxe, nicht zur Therapie (Standby) geeignet. Nicht in der Schwangerschaft. Billig! Vorsicht vor starker Sonnenbestrahlung. 50 Tabletten kosten ca. 18 Euro.<br />
<strong>Lariam (Mefloquin):</strong> Hohe Wirksamkeit, außer in Thailand; in 90 % gut verträglich, in 10 % zentralnervöse Nebenwirkungen. Darf nicht genommen werden bei Psychosen, Epilepsieneigung, Schwangerschaft. Beginn: 2-3 Wochen vor der Reise bis 4 Wochen nach Aufenthalt im Malariagebiet. Kosten ca.: 30 Euro pro Packung. Als Stand-by-Therapie geeignet.</span></p>
<p><span style="font-size:9pt;font-family:Arial;"><strong>View:</strong> <a href="http://www.fit-for-travel.de/reisemedizin/malaria/index.html">Die Malaria ist eine ernst zu nehmende Infektionskrankheit! (fit-for-travel)</a><br />
<a href="http://www.travelmed.de/transform.asp?Domain=TravelMED&#38;Sprache=de&#38;Bereich=krankheiten&#38;Klientel=laie&#38;Auspraegung=kurz&#38;HTMLfragmente=no&#38;krankheit=malaria">Malaria (Kurzinfo)</a><br />
<a href="http://www.netdoktor.de/reisemedizin/gesundheitstoerung/fakta/malariamedikamente.htm">Malaria &#8211; Vorbeugung und Behandlung (netdoktor)</a></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schwindel]]></title>
<link>http://drzehnle.wordpress.com/2008/07/22/schwindel/</link>
<pubDate>Tue, 22 Jul 2008 06:26:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>drzehnle</dc:creator>
<guid>http://drzehnle.wordpress.com/2008/07/22/schwindel/</guid>
<description><![CDATA[Unterschieden wird zwischen Schwankschwindel (so ähnlich wie auf einem Schiff), Drehschwindel und un]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Unterschieden wird zwischen <strong>Schwankschwindel</strong> (so ähnlich wie auf einem Schiff), <strong>Drehschwindel</strong> und <strong>ungerichtetem Schwindel</strong>.</span></p>
<p><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Für einen Schwindel gibt es <a href="http://www.medizin-forum.de/index.php?option=com_content&#38;task=view&#38;id=53&#38;Itemid=141" target="_blank">verschiedene <strong>Ursachen</strong></a>:<br />
<strong><br />
Niedriger Blutdruck</strong>: Liegt der obere <a href="http://drzehnle.wordpress.com/2008/06/17/blutdruck-bluthochdruck/" target="_blank">Blutdruckwert</a> unter 100, tritt häufig bereits beim Aufstehen morgens ein Schwindelgefühl auf, verbunden mit einem „Schwarzwerden“ vor den Augen.<br />
Behandlung: Langsam aufstehen, ein großes Glas kaltes Wasser trinken / oder Saft gleich morgens; das stimuliert den Kreislauf; Morgengymnastik.<br />
<strong><br />
Gutartiger Lagerungsschwindel:</strong> Bereits bei jungen Personen tritt dieser recht häufig auf. Die Betroffenen klagen über ein Schwindelgefühl bei Lagerungswechsel, z.B. vom Liegen zum Sitzen. Dieser Schwindel ist sehr störend, hat aber eine gute Prognose.<br />
Behandlung: Provokation der schwindelauslösenden Bewegungen soll eine Gewöhnung des Gleichgewichtsorgans und der übergeordneten Hirnstrukturen auslösen. Das funktioniert teilweise. Der <a href="http://www.neurologie.uni-goettingen.de/index.php?inhalt=PPLS" target="_blank">Lagerungsschwindel</a> kann mehrere Wochen anhalten und auch wieder einmal auftreten. Eine Vorstellung beim Hals-Nasen-Ohrenarzt ist ratsam und kann über den Hausarzt, der die Grunduntersuchungen vorher durchführt, veranlasst werden.<br />
<strong><br />
Schwindel aufgrund von neurologischen Erkrankungen:</strong> Dieser Schwindel ist meist auf eine Seite gerichtet, z.B. zieht es die Patienten beim Gehen nach links; Ursachen: z.B. irnveränderungen gut- und bösartiger Natur (Tumoren, Multiple Sklerose). Häufig ist damit auch ein Erbrechen verbunden oder sonstige neurologischen Ausfälle (Sehstörungen etc.).<br />
Behandlung: je nach Ursache.<br />
<strong><br />
Schwindel aufgrund von Veränderungen der Gefäße:</strong> In fortgeschrittenem Alter kann zum Beispiel die hintere Halsarterie (A. vertebralis) abgeknickt oder abgeklemmt oder verstopft sein. Dadurch entsteht ein Schwindel beim Blick nach oben.<br />
Behandlung: meist nur eingeschränkt möglich. Die auslösende Bewegung am besten vermeiden.<br />
<strong><br />
Schwindel aufgrund von Augenerkrankungen:</strong> Aufgrund von Sehstörungen kann es zum erschwerten räumlichen Sehen und dadurch zum Gefühl eines Schwindels kommen. Bei Verdacht erfolgt die Abklärung durch den Augenarzt.<br />
<strong><br />
Schwindel aufgrund von Veränderungen an der Halswirbelsäule</strong>: Falls beim Hals-Nasen-Ohren-Arzt und bei den anderen Fachärzten keine Ursache des Schwindels gefunden werden kann, wird meist eine anatomische Veränderung im Bereich der Halswirbelsäule vermutet. Diese sind jedoch recht häufig und bei genauem Hinsehen bei fast jedem zu finden. Eine zu ausgiebige oder allein auf die Halswirbelsäule fixierte Behandlung bringt dem Betroffenen oft nicht die erhoffte Linderung. Für die <a href="http://www.hno-loss.de/KrankOhr/SchwindelHals.htm" target="_blank">Halswirbelsäule</a> sind Entspannungsübungen, Schwimmen (Kraulen) und regelmäßige Gymnastik hilfreich. Eine Massage kann – zur Einsparung bei beschränktem Budget der Kassen – auch einmal durch den Partner bzw. die Partnerin erfolgen und so auch ohne Termindruck durchgeführt werden. Eine Massage als Dauerbehandlung ist leider auf Kassenkosten nicht vorgesehen und möglich.</span><br />
<span style="font-size:9pt;font-family:Arial;"><strong><br />
View:</strong> <a href="http://www.mdr.de/hier-ab-vier/natuerlich-gesund/171299.html">&#8220;Schwindel, was tun?&#8221; (MDR)</a><br />
<a href="http://www.onmeda.de/krankheiten/schwindel.html">Schwindel (Vertigo) (www.onmeda.de)</a><br />
<a href="http://www.netdoktor.de/niedriger-blutdruck/symptome.htm">Niedriger Blutdruck &#8211; Von Schwindel bis Ohnmacht (www.netdoktor.de)</a></span></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die akute Bergkrankheit - Höhenkrankheit]]></title>
<link>http://drzehnle.wordpress.com/2008/07/14/akute-bergkrankheit-hoehenkrankheit/</link>
<pubDate>Mon, 14 Jul 2008 09:45:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>drzehnle</dc:creator>
<guid>http://drzehnle.wordpress.com/2008/07/14/akute-bergkrankheit-hoehenkrankheit/</guid>
<description><![CDATA[Der Begriff „Höhenkrankheit“ (acute mountain sickness) stellt die gemeinsame Bezeichnung für Symptom]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Der Begriff „Höhenkrankheit“ (<a href="http://www.mountainsickness.org/" target="_blank">acute mountain sickness</a>) stellt die gemeinsame Bezeichnung für Symptome dar, welche bei Reisenden beim Aufstieg über 2.500 m auftreten können.<br />
Manche Personen bekommen eine Höhenkrankheit, andere nicht. Das heißt: Es gibt eine gewisse Veranlagung oder Sensibilität dafür. Weiter ist die Gefahr abhängig von der Schnelligkeit des Aufstiegs. Bei einem Aufstieg von 300 m pro Tag erleiden 25 % die akute Bergkrankheit, bei einem Aufstieg von 500 m pro Tag 75 %.<br />
Wenn Reisende ohne Übergang auf 3.500 m ü.d.M. ankommen, liegt die Häufigkeit der akuten Bergkrankheit bei nahezu 85 %.<br />
Besonders gefährdet sind Menschen, die bereits eine Höhenkrankheit durchgemacht haben; insbesondere ein früheres Höhenlungenödem stellt ein hohes Risiko für eine Höhenkrankheit dar.</span><br />
<span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><br />
Die akute Bergkrankheit ähnelt einem Migräneanfall. Es kommt zu Kopfschmerzen, Appetitlosigkeit, Übelkeit, Schwindel und Erbrechen. Im schlimmsten Fall kann ein <a href="http://alpin-info.homepage.t-online.de/hoehenmedizin.htm" target="_blank">Höhenhirnödem</a> entstehen. Dabei kommt es zu Gleichgewichtsstörungen (Schwanken), schwersten Kopfschmerzen, Bewusstseinsstörungen, Halluzinationen bis hin zum Koma. Diese Stadien werden übrigens detailliert geschildert im zweiten Band von Corinne Hofmanns „Die weiße Massai“, in der die Autorin mit Mitstreitern den Kilimandscharo erklimmt, offensichtlich zu rasch. Bei ihrem Begleiter beschreibt sie deutliche Symptome einer schweren akuten Bergkrankheit bzw. eines beginnenden Höhenhirnödems. Er kann dann durch einen raschen Abstieg gerettet werden.</span><br />
<span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><br />
Entscheidend für die Vermeidung der o.g. Höhenkrankheit ist eine <strong>ausreichende und langsame Akklimatisation</strong> an die Höhe, also <a href="http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/atemwegskrankheiten/?sid=502264" target="_blank">ein langsamer Aufstieg</a>. Die tägliche Schlafhöhe sollte um nicht mehr als 300 m pro Tag gesteigert werden. Weiterhin sollten nach jeweils 1000 m Höhe ein weiterer <strong>Ruhetag</strong> eingelegt werden.</span><br />
<span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><br />
Aufgrund des Konflikts zwischen zeitlich beschränkter Aufenthaltsmöglichkeit (Urlaub) und notwendiger Akklimatisation wird häufig auf <strong>Medikamente</strong> zurückgegriffen: Für die akute Höhenkrankheit ist <a href="http://medikamente.onmeda.de/Medikament/Diamox.html" target="_blank">Diamox</a> im Handel, welches in Dosierungen zwischen 125-500 mg 2 x täglich eingenommen wird, mindestens einen Tag vor Beginn des Aufstiegs &#62; 2.500 m. Es sollte dann während des gesamten Aufenthaltes eingenommen werden.</span><br />
<span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><br />
Bei Unverträglichkeit von Diamox (unangenehmer Geschmack) kommt auch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dexamethason" target="_blank">Dexamethason</a> in einer Dosierung von 2 x 4 mg in Frage; dieses Mittel hat jedoch die Nebenwirkungen einer Kortison-Therapie und sollte daher nicht routinemäßig eingenommen werden, sondern nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt. Dasselbe gilt für Prednisolon. Manche Reisenden erzählen auch von positiven Wirkungen von Coca (Südamerika).</span><br />
<span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><br />
8 % aller Bergsteiger, vor allem Personen zwischen 20 und 50 Jahren, bekommen das <a href="http://www.uni-protokolle.de/nachrichten/id/122354/" target="_blank">Höhenlungenödem</a>. Dies entsteht, weil der Luftdruck sinkt und die Luft daher weniger Sauerstoff enthält. Am besten ist der sofortige Abstieg um mindestens 1.000 m. Bei Bergsteigern, die bereits ein Höhenlungenödem hatten, kann Nifedipin eingesetzt werden, z.B. 10 mg akut, gefolgt von 20-30 mg retardiertem Nifedipin. Nifedipin wirkt nicht auf die akute Bergkrankheit.</span><br />
<span style="font-size:9pt;font-family:Arial;"><strong><br />
View: </strong><a href="http://www.tk-online.de/centaurus/generator/tk-online.de/07__urlaub__reise/04__vor__ort/06__bergtrekking/02__hoehenkrankheit/hoehenkrankheit,templateId=renderPrintPage.html">Akute Bergkrankheit (TK)</a><br />
<a href="http://www.alpinisten.info/sicherheit.erstehilfe.hoehenkrankheit.html">Erste Hilfe &#8211; Die Höhenkrankheit (Informationsseite von Bergsteigern für Bergsteiger)</a><br />
<a href="http://gin.uibk.ac.at/thema/hoehenkrankheit/index.html">Akute Höhenkrankheit, Höhenlungenödem, Höhenhirnödem (Dr. Thomas Hochholzer, Facharzt für Orthopädie und orthopädische Chirurgie)</a></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Reisedurchfall - wie vorbeugen und behandeln?]]></title>
<link>http://drzehnle.wordpress.com/2008/04/09/reisedurchfall-vorbeugen-und-behandeln/</link>
<pubDate>Wed, 09 Apr 2008 08:00:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>drzehnle</dc:creator>
<guid>http://drzehnle.wordpress.com/2008/04/09/reisedurchfall-vorbeugen-und-behandeln/</guid>
<description><![CDATA[Reisedurchfall ist fast immer bakteriell bedingt, z.B. durch Coli-Bakterien. Liegt kein fieberhafter]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Reisedurchfall ist fast immer bakteriell bedingt, z.B. durch <a href="http://www.umweltdatenbank.de/lexikon/coli-bakterien.htm" target="_blank">Coli-Bakterien</a>. Liegt kein fieberhafter Durchfall vor und ist auch kein Blut im Stuhl, so kann der Reisende den <a href="http://www.gesundes-reisen.de/redaktion/reiseabc/durchfall.htm" target="_blank">Durchfall</a> zunächst selbst behandeln.<br />
Auf dem diesjährigen Internistenkongress in Wiesbaden wies der Reisemediziner PD Dr. Thomas Jelinek auf die gute Wirksamkeit von <strong>Tanninalbuminat-Präparaten</strong> hin (z.B. Tannacomp). Diese wirken gut bei akutem Reisedurchfall, in der Dosierung von 3 x 2 Tabletten. Die Tabletten werden bei Erwachsenen 4 x täglich 1-2 Tabletten eingenommen, am besten vor oder zu den Mahlzeiten, mit genügend Flüssigkeit.<br />
Tanninalbuminat-Präparate haben gegenüber <strong>Loperamid,</strong> das ebenfalls beim Durchfall auf Reisen häufig verwendet wird, den Vorteil, dass sie den Darm nicht lähmen (was wiederum das Eindringen von Bakterien durch die Darmschleimhaut in den Organismus begünstigen kann).<br />
Auch zur Vorbeugung können Tanninalbuminat-Präparate eingenommen werden. In der Regel kann damit bei Reiseantritt begonnen werden mit je einer Tablette morgens und abends. Die Schutzrate liegt etwa bei 50 Prozent.<br />
Häufig werden Probiotika, etwa <a href="http://www.adac.de/ReiseService/tourset_reisefuehrer/Reisemedizin/Tipps/ADAC_Tipps_fuer_die_Reiseapotheke/default.asp?ComponentID=3585&#38;SourcePageID=43852">Saccharomyces-Präparate</a>, zur Reisedurchfall-Vorbeugung verwendet. Die Schutzrate liege hier aber nur bei ungefähr acht Prozent.<br />
Ansonsten gilt in vielen Reiseländern, wie in den Tropen, Indien oder Ägypten der alte Rat: <strong>Cook it, boil it or forget it.<br />
</strong>Bei Fieber oder blutigem Stuhl sollte ein Tropenreisender eventuell auch ein Antibiotikum, z.B. <strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Azithromycin" target="_blank">Azithromycin</a>,</strong> bei sich haben, falls in den nächsten 24 Stunden kein Arzt erreichbar ist. Damit kann eine Anbehandlung von Reisedurchfall bereits begonnen werden.</span></p>
<p><span style="font-size:9pt;font-family:Arial;">View: <a href="http://www.fit-for-travel.de/reisemedizin/krankheiten/reisedurchfall.htm">Reisedurchfall</a><br />
<a href="http://www.netdoktor.de/krankheiten/reisemedizin/durchfallerkrankungen_reisen.htm">Durchfall auf Reisen</a></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Reiseapotheke Nepal und Indien]]></title>
<link>http://trekkingnepal2008.wordpress.com/2008/04/05/reiseapotheke-nepal-und-indien/</link>
<pubDate>Sat, 05 Apr 2008 10:43:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>trekkingnepal2008</dc:creator>
<guid>http://trekkingnepal2008.wordpress.com/2008/04/05/reiseapotheke-nepal-und-indien/</guid>
<description><![CDATA[Ich glaube ca. 90 Prozent unseres Gewichtes geht für Medikamente drauf. Für den 6 Wochen Trip haben ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich glaube ca. 90 Prozent unseres Gewichtes geht für Medikamente drauf. Für den 6 Wochen Trip haben wir alles mögliche eingepackt. Anbei ein kleiner Blick auf unsere Medikamentenliste. Wir haben beim packen darauf geachtet, von allem ein bisschen was an Board zu haben von Höhenkrankheit, über Malaria bis zur Desinfektion haben wir alles an Board. Vielleicht hilft ja jdm. die Liste bei weiteren Reisen.</p>
<p><strong>Malaria:</strong></p>
<ul>
<li>Riamet</li>
<li>Wirkstoff: 20mg Artemether, 120mg Lumefantrin Einnahme: Bei Fiber (+38), 6&#215;4Tabellen: 1. Dosis à 4 Tabletten, danach 5 weitere Dosen à 4 Tabletten innerhalb 60 Stunden: 8,24, 36, 48 und 60.</li>
</ul>
<p><strong>Halsweh</strong></p>
<ul>
<li>Tonsipret</li>
<li>Anwendung: Bei akuter Erkrankung: Je 1 Tablette alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 12 mal täglich.</li>
</ul>
<p><strong>Gereizte Augen:</strong></p>
<ul>
<li>WALA Euphrasia</li>
<li>Anwendung: 1- bis 2x täglich 1 Tropfen in den Bindehautsack einträufeln.</li>
</ul>
<p><strong>Kotzerei+Übelkeit:</strong></p>
<ul>
<li>MCP-ratiopharm Tropfen</li>
<li>Wirkstoff: 4mg Metoclopramid, 5,2mg Metoclopramiddihydrochlorid Anwendung: 3&#215;20 (Tante) 3&#215;45 (Packungsbeilage) Tropfen, 20 Minuten vor Mahlzeit mit ausreichend Flüssigkeit (1 Glas Wasser).</li>
</ul>
<p><strong>Schwindel, Übelkeit und Erbrechen: </strong></p>
<ul>
<li>Reisetabletten Ratiopharm</li>
<li>Wirkstoff: 50mg Dimenhydrinat Anwendung: alle 4 Stunden 1-2 Tabletten, höchstens 6</li>
</ul>
<p><strong>Schürf- und Schnittwunden</strong></p>
<ul>
<li>Betaisodona und Lomatuell-Pflaster</li>
</ul>
<p><strong><br />
Antibiotika bei Infektionen (der Atemwege, Harnwege, Geschlechtsorgane, Haut, Knochen, Gelenke, Blutvergiftungen, Bauchfellentzündung):<br />
</strong></p>
<ul>
<li>Keciflox 500</li>
<li>Wirkstoff: 583mg Ciprofloxacinhydrochlorid 1H2O Anwendung: siehe Zettel, 2xtäglich ½-1 Tablett, 7-14 Tage</li>
<li>Zu beachten: viel Trinken</li>
<li>Bei hartnäckigem Durchfall abbrechen</li>
<li>Sonneneinstrahlung vermeiden</li>
<li>Bei hartnäckigem Durchfall abbrechen</li>
<li>1-2h vor und 4 h nach Einnahme, keine Milchprodukte, Magnesium und Calcium</li>
<li>Siehe Beipackzettel bei gleichzeitiger Einnahme von Metoclopramid (Kotzerei)</li>
</ul>
<p><strong>Allgemeine leichte-mittlere Schmerzen (Kopf-Zahn-Regelschmerzen, Entzündungen, Fieber, Erkältungskrankheiten) (~Aspirin):</strong></p>
<ul>
<li>ASS+C ratiopharm</li>
<li>Wirkstoff: Acetylsalinsäure Anwendung: 1 Brausetablette, bis zu 5 am Tag, in Wasser auflösen</li>
</ul>
<p><strong>Durchfall</strong></p>
<ul>
<li>Loperamid ratiopharm akut</li>
<li>Wirkstoff: 2mg Loperamidhydrochlrid Anwendung: Zu Beginn 2 Filmtabletten, dann bei jedem ungeformten Stuhl jeweils 1 Filmtablette Nicht mehr als 6 Tabletten pro Tag</li>
<li>Zu beachten:</li>
<li>Nicht einnehmen bei Durchfall mit Fieber / blutiger Stuhl, während oder nach Einnahme von Antibiotika,</li>
<li>Flüssigkeit und Elektrolyte zu sich nehmen</li>
<li>Anwendungsdauer nicht mehr als 2 Tage: sonst Verstopfung</li>
<li>Immodium akut lingual</li>
<li>Wirkstoff: 2mg Loperamidhydrochlrid</li>
</ul>
<p><strong>Allergien</strong></p>
<ul>
<li>Cetirizin Hexal</li>
<li>Wirkstoff: 10mg Cetirizindihydrochlorid Anwendung: 1 Tabletten täglich (vorzüglich Abends), in Ausnahmen 2 Tabletten</li>
</ul>
<p><strong>Schmerzen und Fieber</strong></p>
<ul>
<li>Ibuhexal akut 400</li>
<li>Wirkstoff: 400mg Ibuprofen Anwendung: 1-3 Tabletten pro Tag (nicht mehr wie 3 pro Tag)</li>
</ul>
<p><strong>Höhenkrankheit<br />
</strong></p>
<ul>
<li>NifeHexal (Höhenlungenödem)</li>
<li>Wirkstoff: 5mg NifedipinAnwendung: 3x Täglich eine Kapsel (15mg pro Tag). Nach den Mahlzeiten (immer gleiche Uhrzeit), mit einem Glas Wasser, nicht zerkauen</li>
<li>Diamox (Ödeme) (Höhenhirnödem)</li>
<li>Wirkstoff: 250mg Acetazolamid Anwendung: 1-1,5 Täglich (250-375mg pro Tag). Bei Atemnot (500-750mg). Nach 2 Tagen 1 Tag Pause (unzerkaut einnehmen)</li>
<li> HerzASS ratiopharm 100mg</li>
<li> Wirkstoff: Acetylsalincylsäure Anwendung: 1 Tablette pro Tag (250-375mg pro Tag)(unzerkaut einnehmen)</li>
</ul>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Reisemedizin für Senioren: Tipps für gutes Reisen (3)]]></title>
<link>http://drzehnle.wordpress.com/2008/03/03/reisemedizin-senioren-tipps-reisen-3/</link>
<pubDate>Mon, 03 Mar 2008 09:38:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>drzehnle</dc:creator>
<guid>http://drzehnle.wordpress.com/2008/03/03/reisemedizin-senioren-tipps-reisen-3/</guid>
<description><![CDATA[Reisen und Diabetes Vorher: Diät bestellen! Mitnehmen: - Blutzuckertabletten bzw. Insulin und Pen; E]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><strong>Reisen und Diabetes<br />
</strong>Vorher: Diät bestellen!<br />
<strong>Mitnehmen:<br />
</strong>- Blutzuckertabletten bzw. Insulin und Pen; Ersatzpen<br />
- Blutzuckermessgerät<br />
- Insulin und Spritzen immer in das Handgepäck<br />
- Vom Pen die Nadel entfernen (Kabinendruck)<br />
- Angebrochenes Insulin ist bei 18-20 Grad haltbar; sonst bei 2-8 Grad: Thermokanne, Styroporbehälter<br />
- Blutzuckerteststreifen sind hitze-, kälte- und feuchtigkeitsempfindlich und müssen in der Dose belassen werden.<br />
<strong>Während der Reise:<br />
</strong>- Blutzucker um 140 anstreben; keine Unterzuckerung riskieren!<br />
- Ost-West-Richtung: Zeitverschiebung. Am besten alle 4 Stunden den Blutzucker messen und bei Bedarf Altinsulin nachspritzen.<br />
<strong>Am Urlaubsort:<br />
- </strong>Alkohol in Maßen (2-Gläser-Regel)!<br />
- Genügend Flüssigkeit trinken<br />
- Bei diabetischer Neuropathie: Barfußlaufen vermeiden<br />
- Reisdurchfall: blutzuckersenkende Tabletten weiter einnehmen<br />
- Insulindosis anpassen.<br />
<strong>Flug nach Westen:<br />
</strong>- Vor dem Flug wie gewohnt spritzen<br />
- Tagesverlängerung ergibt einen zusätzlichen Insulinbedarf<br />
- Alle 3-4 Stunden den Blutzucker checken<br />
- Abdeckung mit Normalinsulin<br />
<strong>Flug nach Osten:<br />
</strong>- Morgens eine halbe Dosis des Depot-Insulins spritzen<br />
- Geringerer Insulinbedarf<br />
- 3-4 mal stündlich Blutzuckerkontrolle<br />
<strong><br />
Was tun bei Reisedurchfall?<br />
</strong>In der Mehrzahl der Fälle infektiös bedingt (bakteriell). Ursachen: u.a. ETEC, EIEC, Shigellen, Campylobacter.<br />
Beginn: nach 3-4 Tagen bzw. innerhalb der ersten Woche nach der Rückkehr (&#62; 1 Woche = protrahierter Verlauf)<br />
Def: &#62; 3 ungeformte Stühle/Tag<br />
Therapie:<br />
symptomatisch:<br />
- Tannacomp (Verhältnis 2 : 1 mit Loperamid),<br />
- Probiotika (besser noch vorbeugend)<br />
- Rehydratation<br />
- ungern Loperamid: Lähmung der Peristaltik – Blockade der Abwehrreaktionen! (Nicht bei Fieber/blutiger Diarrhoe)<br />
Prophylaxe:<br />
- Probiotika<br />
- Alkohol – stimuliert die Magensäure bzw. Chlorproduktion – Keimabwehr<br />
<strong><br />
Kleine Checkliste – mitnehmen auf die Reise:</strong><br />
Medikamentenplan<br />
- Genügend Medikamente (Reisemedikamente keine Kassenleistung!)<br />
- Diabetiker: Blutzucker-Messgerät, Thermoskanne<br />
- Mittel gegen Übelkeit<br />
- Durchfall (Loperamid, Perenterol)<br />
- Aspirin<br />
- Jodsalbe, Cortisoncreme<br />
- Versichertenkarte (Auslandsversicherung?)</span></div>
<div><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><strong><br />
Was kann man tun, wenn Fernreisen nicht mehr möglich sind, z.B. vor der Haustür?<br />
</strong>Beim Radfahren: Sturzgefahr nicht unterschätzen! Balance sollte gut sein. Test: Können Sie auf einem Bein stehen?<br />
Walking: mit Stöcken noch meistens möglich.<br />
Körperliche Aktivität in der Freizeit beugt Herzerkrankungen, Stoffwechselstörungen wie Diabetes und insbesondere auch Krebs vor, v.a. der Entstehung von Brust- und Darmkrebs. Auch während und nach Krebserkrankungen ist ein moderater Ausdauersport sehr sinnvoll; dazu gehören u.a. Gehen/Walking, Wandern (Joggen), Radfahren, Schwimmen und Training an Geräten (im medizinisch betreuten Fitness-Center).<br />
Trainiert wird bei normaler Atmung, ohne aus der Puste zu geraten. Das entspricht etwa einer Herzfrequenz für die Dauer der Belastung von etwa 180 Schlägen pro Minute minus Lebensalter.<br />
Trainingseinheiten unter 20 Minuten sind nicht effektiv. Sie sollten mindestens 35 Minuten trainieren!</span></div>
<p><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:9pt;font-family:Arial;"><br />
<strong>View:</strong> <a href="http://www.tropenmedizin.de/info/diabetes.htm">Reisen mit Diabetes mellitus</a><br />
<a href="http://www.diabetes.uni-duesseldorf.de/wasistdiabetes/index.html?TextID=1812">Reisen mit Diabetes</a><br />
<a href="http://www.netdoktor.de/ratschlaege/fakten/diabetes_reisen.htm">Diabetes &#38; Reisen</a><br />
<a href="http://www.netdoktor.de/krankheiten/reisemedizin/durchfallerkrankungen_reisen.htm">Durchfall auf Reisen</a><br />
<a href="http://www.fit-for-travel.de/reisemedizin/krankheiten/reisedurchfall.htm">Reisedurchfall</a><br />
</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Reisemedizin für Senioren: Tipps für gutes Reisen (2)]]></title>
<link>http://drzehnle.wordpress.com/2008/02/29/reisemedizin-senioren-tipps-reisen-2/</link>
<pubDate>Fri, 29 Feb 2008 07:44:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>drzehnle</dc:creator>
<guid>http://drzehnle.wordpress.com/2008/02/29/reisemedizin-senioren-tipps-reisen-2/</guid>
<description><![CDATA[Reisen mit Lungenerkrankungen Alle akuten Erkrankungen der Lunge führen zu Flugreiseuntauglichkeit, ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><strong>Reisen mit Lungenerkrankungen<br />
</strong><br />
Alle akuten Erkrankungen der Lunge führen zu Flugreiseuntauglichkeit, z.B. Bronchitis, auch Sinusitis.<br />
<strong>● </strong>Lungenkranke: können fliegen, wenn die Lungenfunktion stabil ist (eine Treppe steigen)<br />
<strong>● </strong>Asthma: trockene Luft und Enge des Raumes begünstigen Asthmaverschlechterung; vorher am besten die Dauermedikation erhöhen; im Handgepäck: Notfallspray zur Atemwegserweiterung. Im Notfall steht medizinischer Sauerstoff an Bord bereit, aber Achtung: nur beschränkter Vorrat! Auch sonst sind die meisten medizinischen Notfallmedikamente an Bord.<br />
<strong>● </strong>Lungenemphysem: Vitalkapazität = 3 l. Achtung: Emphysemblasen können platzen – Gefahr des Pneumothorax; z.B. bei langjährigen Rauchern.<br />
<strong><br />
Flugreisen nach Operationen<br />
</strong><strong>● </strong>Bauchoperationen: feste Narbenverhältnisse sind wichtig.<br />
<strong>● </strong>Mindestens zwei Wochen sollten z.B. nach einer Leistenbruchoperation vergehen.<br />
<strong>● </strong>Gallenblase-OP: nach sechs Wochen. Beim Aufsteigen in der Luft kommt es zur Ausdehnung der Darmgase, die Narbe kann platzen!<br />
<strong>● </strong>Bauchspiegelung: mindestens zehn Tage abwarten bis zum Flug.<br />
<strong>● </strong>Stomaträger: unmittelbar vor Antritt der Flugreise für Entleerung sorgen.<br />
<strong><br />
Was ist bei Kreuzfahrten zu beachten?</strong><br />
<strong>● </strong>Sonnenschutz an Deck<br />
<strong>● </strong>Mittel gegen Reiseübelkeit<br />
<strong>● </strong>Durchfallmittel mitnehmen<br />
<strong><br />
Flugreisen für Senioren – Voraussetzungen</strong><br />
<strong>● </strong>Der Druck in der Flugkabine entspricht dem Druck in 1800-2500 m über Meereshöhe. D.h. verringerter Sauerstoffanteil der Luft (Sauerstoffmangel – Schläfrigkeit der Passagiere). Umluft im Flugzeug: 40 %. Trockene Luft: 0.9% NaCl-Lösung.<br />
<strong>● </strong>Mangelnde körperliche Bewegung – die Thrombosegefahr steigt. Gegenmaßnahmen: häufiges Aufstehen und Gehen im Gang sowie ausreichend Flüssigkeitszufuhr; Kompressionsstrümpfe (Kl.1-2).<br />
<strong>● </strong>Bei starken Krampfadern, früher aufgetretenen Thrombosen oder sogar Lungenembolien sollte unbedingt eine Heparin-Gabe erfolgen (auf grünes Rezept, keine Kassenleistung).<br />
<strong><br />
Reisen in die Berge</strong><br />
<strong>● </strong>Sonnenschutz (Faktor 30)<br />
<strong>● </strong>Höhenkrankheit: tritt auf nach 12 Stunden über 2500 m; Symptome: Kopfschmerzen, Appetitlosigkeit, Übelkeit, Schwindel<br />
<strong>● </strong>Vorsicht bei Herz-Lungen-Erkrankungen schon bei 2000 m<br />
<strong>● </strong>Vorsicht bei Diabetes: Unterzucker/Metformin<br />
<strong>● </strong>Seilbahnfahren?<br />
<strong><br />
Reisen und Erkältungen</strong><br />
<strong>● </strong>Hilft ein Antibiotikum gegen alles?<br />
<strong>● </strong>Schonen z.B. beim Schifahren – lange Besichtigungen auslassen<br />
<strong>● </strong>Pralle Sonne meiden bei Erkältungen.<br />
<strong>Tauchen</strong> ist nicht möglich bei<br />
- allen akuten Atemwegsinfekten wie Schnupfen, Bronchitis (Trommelfell, Nasennebenhöhlen)<br />
- allen chronischen Lungenerkrankungen (außer wenn normale Lungenfunktion)<br />
- Asthma/COPD (außer symptomfrei mit normaler Lufu)<br />
- Diabetes mellitus<br />
- Loch im Trommelfell, Tubenkatarrh<br />
- Kyphoskoliose<br />
- Pneumothorax in der Vorgeschichte<br />
- Lungenzysten (Cave Spannungs-Pneu)<br />
- Synkopen jeglicher Ursache<br />
- Epilepsie<br />
<strong><br />
Erkältungen</strong> (Schnupfen, Tubenkatarrh)<br />
Das Flugzeug steigt – der Druck sinkt, die Gase dehnen sich aus. Bei Sinkflug: Durch den gestörten Druckausgleich entsteht ein zunehmendes Taubheitsgefühl, Ohrdruck bis hin zu heftigen Ohrenschmerzen (blutige Mittelohrentzündung).<br />
Vorbeugung: Möglichst bei Erkältung nicht fliegen; sonst eine Stunde vor dem Sinkflug Druckausgleich durch Nasenspray, Schlucken, Kaugummis, Valsalvamanöver.<br />
Sinusitis: stechende Schmerzen.Grundsätzlich sind Reisemedikamente keine Kassenleistung.</span><br />
<span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><br />
In <a href="http://drzehnle.wordpress.com/2008/03/03/reisemedizin-senioren-tipps-reisen-3/" target="_blank">Teil 3</a> folgt: Reisen mit Diabetes, Was tun bei Reise-Durchfall?, Checkliste: Was soll man auf eine Reise mitnehmen (Medikamente etc.)? usw. </span><br />
<span style="font-size:9pt;font-family:Arial;"><br />
<strong>View:</strong> <a href="http://mednews.blogg.de/eintrag.php?id=23">Vorsicht bei Reisen mit Lungenerkrankungen</a><br />
<a href="http://www.die-reisemedizin.de/data/tipps/flug_n_operation.xml">Flugreisen nach Operationen und Knochenbrüchen</a><br />
<a href="http://www.fwiegleb.de/flug.htm">Fliegen und Gesundheit</a><br />
<a href="http://www.gesundheit-heute.de/gh/ebene3.html?id=1167#05b01">Probleme bei Flugreisen</a><br />
<a href="http://www.gesundheit.de/fitness-wellness/reisen/gesund-auf-reisen/hoehenkrankheit/index.html">Atem beraubend &#8211; Die Höhenkrankheit fordert Jahr für Jahr Opfer</a><br />
<a href="http://www.fitnesswelt.de/index.php?trend_id=72&#38;_B=trends">Tauchen &#8211; Faszination Unterwasserwelt</a><br />
<a href="http://www.fit-for-travel.de/reisemedizin/empfehlungen/tauchsport.htm">Tauchsport &#8211; Aufklärung schützt vor Krankheit</a></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Reisemedizin für Senioren: Tipps für gutes Reisen (1)]]></title>
<link>http://drzehnle.wordpress.com/2008/02/27/reisemedizin-senioren-tipps-reisen-1/</link>
<pubDate>Wed, 27 Feb 2008 07:39:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>drzehnle</dc:creator>
<guid>http://drzehnle.wordpress.com/2008/02/27/reisemedizin-senioren-tipps-reisen-1/</guid>
<description><![CDATA[Eine Reise, die ist lustig &#8230; &#8230; aber wie kommen wir wieder gesund nach Hause? Manchmal sc]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><strong>Eine Reise, die ist lustig &#8230;</strong><br />
&#8230; aber wie kommen wir wieder gesund nach Hause? Manchmal scheut man mit zunehmendem Alter eine Reise in der Sorge um die eigene Gesundheit. Doch wenn man einige Regeln beherzigt, kann man noch viel unternehmen. </span><br />
<span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Die Deutschen reisen immer lieber. Auch Senioren sind immer mehr unterwegs. Jeder fünfte Reisende ist bereits über 65 – Tendenz steigend. Auch in höherem Lebensalter sind Reisen z.B. nach Mallorca, nach Bayern oder Kärnten, ja gar Fernreisen immer beliebter. Dazu kommen die &#8220;Pendler&#8221;, die einen Teil des Jahres in Deutschland, den anderen Teil in ihrem Heimatland, z.B. Kroatien, Türkei oder Griechenland verbringen. So mancher träumt jahrelang davon, zu Beginn der Rente seine Wunschreisen zu verwirklichen.<br />
Reiselust – Reisefrust? Damit die Reise Spaß macht – auch im Alter – hier ein paar medizinische Tipps. Einzelheiten klären Sie bitte mit Ihrem Arzt ab.<br />
<a href="http://drzehnle.wordpress.com/2008/01/18/reise-impfungen-uebersicht/" target="_blank"><strong><br />
Impfungen, an die Sie denken sollten</strong></a><br />
● Tetanus-Diphtherie (alle zehn Jahre)<br />
● Zeckenimpfung (drei Jahre)<br />
● Hepatitis A (zehne Jahre)<br />
● Grippe-Impfung<br />
● Pneumokokken-Impfung<br />
● Zeckenimpfungen (Österreich, Kärnten)<br />
Vorsicht: Die Antwort des Immunsystems erfolgt bei älteren Reisenden verzögert. Daher sollten diese Impfungen möglichst vier Wochen vor der Reise durchgeführt werden!<br />
<strong><br />
Reisen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen</strong><br />
● Fliegen mit Bluthochdruck: erlaubt; geringer Anstieg des unteren Blutdruckwertes<br />
● Herzinfarkt: flugtauglich nach sechs Wochen<br />
● Bypass-OP: flugtauglich nach zwei bis drei Wochen<br />
● PTCA: flugtauglich nach drei Tagen<br />
● KHK, symptomfrei (keine Angina): kann fliegen<br />
● Herzschrittmacher: keine Einschränkungen; weder die Bordelektronik noch die Torbogensonden der Flughäfen beeinflussen die Funktion der Schrittmacher.<br />
● Herzklappenfehler: keine Einschränkung der Flugreisetauglichkeit, wenn keine Herzschwäche vorliegt. Ebensowenig künstliche Herzklappen.<br />
● Marcumar: flugtauglich<br />
<span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><br />
In <a href="http://drzehnle.wordpress.com/2008/02/29/reisemedizin-senioren-tipps-reisen-2/" target="_blank">Teil 2</a> lesen Sie u.a.: Reisen mit Lungenerkrankungen, Flugreisen nach Operationen, Was ist bei Kreuzfahrten zu beachten?, Reisen in die Berge usw.<br />
</span></span><span style="font-size:9pt;font-family:Arial;"><strong><br />
View:</strong> <a href="http://www.swr.de/buffet/teledoktor/-/id=257114/nid=257114/did=2079272/1u1r9uh/index.html">Reisemedizin für Senioren (ARD-Buffet)</a><br />
<a href="http://www.aerztewoche.at/viewArticleDetails.do?articleId=1740">Umfassende Prophylaxe für reiselustige Senioren (ÄrzteWoche)</a><br />
<a href="http://reisemedizin.wetteronline.de/Risikogruppen/senioren.html">Senioren bei den Senioritas &#8211; Fernreisen im Alter</a><br />
<a href="http://www.naturfreunde-koeln.de/Material/texte/senioren_reisen.htm">Senioren reisen (Tipps der Naturfreunde Köln)</a><br />
<a href="http://www.reise-hero.at/Tipps-fuer-Senioren.205.0.html">Tipps für Senioren</a></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Was ist bei der Gelbfieber-Impfung zu beachten?]]></title>
<link>http://drzehnle.wordpress.com/2008/02/20/bei-der-gelbfieber-impfung-beachten/</link>
<pubDate>Wed, 20 Feb 2008 19:20:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>drzehnle</dc:creator>
<guid>http://drzehnle.wordpress.com/2008/02/20/bei-der-gelbfieber-impfung-beachten/</guid>
<description><![CDATA[Die Gelbfieber-Impfung kann für die Einreise in ein südliches Land vorgeschrieben sein. Das Gelbfieb]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Die Gelbfieber-Impfung kann für die Einreise in ein südliches Land vorgeschrieben sein. Das Gelbfieber-Virus wird übertragen durch den Stich der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gelbfieberm%C3%BCcke" target="_blank">Aedes-Mücke</a>, die tag- und nachtaktiv ist.</span><br />
<span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><br />
● Die Impfung ist in der Regel gut verträglich. Sie wird subkutan in den Oberarm durchgeführt. Selten gibt es grippale Erscheinungen 3-6 Tage nach der Impfung, wie Kopfweh, Gliederschmerzen, Abgeschlagenheit und Fieber. Gelegentlich werden unmittelbar nach der Impfung Kreislaufreaktionen beobachtet. Nach einer Impfung sollte der Patient deshalb noch eine halbe Stunde im Wartezimmer bleiben.</span><br />
<span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><br />
● Es handelt sich um einen Lebendimpfstoff. Die amtliche Gültigkeit beginnt in der Regel 10 Tage nach der Impfung. Antikörper finden sich 10-14 Tage nach der Impfung im Blut.<br />
Personen mit einer Hühnereiweiß-Allergie, mit akuten Krankheiten, mit einer beginnenden Grippe oder ähnlichem Infekt, mit Immundefekten sollten nicht geimpft werden. Weiter darf nicht geimpft werden, wer mit Kortison behandelt wird oder bei wem eine erniedrigte Zahl von Blutplättchen bekannt ist.</span><br />
<span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><br />
● Die Gelbfieber-Impfung sollte alle 10 Jahre aufgefrischt werden, damit sie ihre Gültigkeit behält.</span><br />
<span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><br />
● Die Impfung kann kombiniert werden mit allen Totimpfstoffen, wie Tetanus, Polio, Hepatitis A und B, Typhus, Cholera, Tollwut.</span><br />
<span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><br />
Ansonsten kann man sich am besten schützen gegen Mückenstiche durch entsprechende Kleidung und Moskitonetze. Duftkerzen, Duftöle, Mückenbänder, Ultraschallgeräte (Mückenpiepser) und UV-Lichtgeräte haben keine nachgewiesene Wirksamkeit.</span><br />
<span style="font-size:9pt;font-family:Arial;"><strong><br />
View:</strong> <a href="http://www.netdoktor.de/reisemedizin/impfungen/fakta/impf_gelbfieber.htm">Gelbfieber-Impfung (netdoktor.de)</a><br />
<a href="http://www.dtg.org/uploads/media/Aufklaerung_Gelbfieber_01.pdf">Aufklärungsblatt Gelbfieber-Impfung (PDF) der Deutschen Gesellschaft für Tropenmedizin und Internationale Gesundheit e.V.</a></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Reisemedizinisch vorsorgen]]></title>
<link>http://drzehnle.wordpress.com/2008/02/11/reisemedizinisch-vorsorgen/</link>
<pubDate>Mon, 11 Feb 2008 07:10:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>drzehnle</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wer eine Reise plant, sollte reisemedizinische Aspekte nicht vergessen. Das gilt insbesondere für Fe]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="font-size:10pt;font-family:'Arial';">Wer eine Reise plant, sollte <a href="http://drzehnle.wordpress.com/2008/01/18/reise-impfungen-uebersicht/" target="_blank">reisemedizinische Aspekte </a>nicht vergessen. Das gilt insbesondere für Fernreisen in tropische Regionen Afrikas, Südamerikas oder Asiens. Durch einen rechtzeitigen Besuch bei einem reisemedizinisch geschulten Arzt lassen sich Infektions- und Tropenkrankheiten meiden bzw. lindern. Man sollte zum Beispiel an die nötige medizinische Vorsorge im Blick auf zeitgerechte Impfungen denken. Sonst geht man eventuell gesundheitliche Risiken ein, die man sich leicht ersparen könnte.<br />
Infektionen nach Fernreisen können schwere Erkrankungen oder gar Todesfälle zur Folge haben. Meist ist mangelnde oder fehlende Vorsorge die Ursache. Deshalb sollten sich Urlauber rechtzeitig vor jeder Fernreise vom Arzt beraten und impfen lassen. Im Reisebüro kann man sich über die Gesundheitsrisiken im Urlaubsland informieren. Im Internet erfährt man, welche Infektionskrankheiten in welchen Ländern drohen und wie man sich schützen kann.<br />
Ein Termin beim Arzt sollte spätestens vier Wochen – aber besser ca. fünf Wochen – vor dem Antritt der Reise eingeplant werden. Denn bei bestimmten Impfungen gilt es, bestimmte Zeitabstände einzuhalten, damit sie wirken. Der Hausarzt stellt einen Impfplan auf.<br />
Eine sehr informative Website zum Thema &#8220;Reisevorsorge&#8221; mit aktuellen Informationen, Länder- und Reiseinfos, Checklisten, weiterführenden Links und vielem mehr bietet das <a href="http://www.reisevorsorge.de/" target="_blank">Institut für medizinische Information</a> (Freiburg).</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Reise-Impfungen – eine Übersicht]]></title>
<link>http://drzehnle.wordpress.com/2008/01/18/reise-impfungen-uebersicht/</link>
<pubDate>Fri, 18 Jan 2008 20:58:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>drzehnle</dc:creator>
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<description><![CDATA[Um den Urlaub bzw. den Aufenthalt in fernen Ländern (v.a. Tropen, Subtropen und Länder mit geringem ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Um den Urlaub bzw. den Aufenthalt in fernen Ländern (v.a. Tropen, Subtropen und Länder mit geringem Hygienestandard) so angenehm wie möglich zu gestalten, sollte man unnötige gesundheitliche Risiken meiden und bei den Reisevorbereitungen eine reisemedizinische Beratung bei einem Arzt mindestens 4, besser 6 bis 8 Wochen vor der Abreise einplanen.<br />
Dabei ist abzuklären: Wie groß ist das Risiko, sich während des geplanten Aufenthaltes zu infizieren? Wie gut ist eine schon bestehende Immunität des Reisenden (frühere Impfungen? früher durchgemachte Infektionen?)? Welches sind die gesetzlichen Einreisebestimmungen der Zielländer? Besteht eine individuelle besondere Gefährdung im Falle einer Erkrankung, z.B. wegen bestehender Krankheiten?<br />
Je nach Reiseziel und -stil ist das Risiko für eine Erkrankung unterschiedlich. Eine genaue Kenntnis der Reiseroute ist unerlässlich, weshalb Sie dem Arzt Ihren genauen Reiseplan und Ihren Impfpass vorlegen sollten.<br />
<strong><br />
Welche <a href="http://drzehnle.wordpress.com/2008/02/27/reisemedizin-senioren-tipps-reisen-1/" target="_blank">Schutzimpfungen</a> sind zu empfehlen?</strong><br />
<strong><br />
Für alle Reisenden:</strong><br />
• Td-Impfung (Wundstarrkrampf / Diphtherie)<br />
• Poliomyelitis (Kinderlähmung)<br />
• <a href="http://drzehnle.wordpress.com/2008/04/07/masern/">Masern</a>, Mumps, Röteln<br />
<strong><br />
Für Reisen in tropische Länder:</strong><br />
• Infektiöse Gelbsucht – Hepatitis A (+ B)<br />
<strong><br />
Für gewisse Länder obligatorisch:</strong><br />
• <a href="http://drzehnle.wordpress.com/2008/02/20/bei-der-gelbfieber-impfung-beachten/" target="_blank">Gelbfieber</a>: Vorkommen nur in Afrika und Südamerika, nicht in Asien<br />
• Cholera: nur impfen, wenn obligatorisch oder empfohlen. Vorkommen: Afrika, Asien, Südamerika.<br />
<strong><br />
Für gewisse Länder empfohlen:</strong><br />
• Zeckenimpfung (Österreich, Ungarn, etc.)<br />
<strong><br />
Je nach Reiseroute/-art und -dauer (mit dem Arzt abklären):</strong><br />
• Typhus<br />
• Meningitis A + C + W +Y<br />
• Tollwut<br />
• Japanische Enzephalitis<br />
• Grippeimpfung<br />
<strong><br />
Cholera-Impfung:</strong> Der Impfschutz ist ungenügend. Sie ist nur empfehlenswert, wenn Sie mehrere Länder bereisen, in denen Cholera vorkommt. Bei Grenzübertritt kann ein Choleranachweis verlangt werden (z.B. Einreise nach Tansania von Kenia aus).<br />
</span></p>
<p><span style="font-size:9pt;font-family:Arial;"><strong><br />
View:</strong> <a href="http://www.fit-for-travel.de/reisemedizin/impfungen/index.html">Reise-Impfungen &#8211; Infos von <em>fit for travel</em></a><br />
<a href="http://www.medknowledge.de/fach/reise-tropenmedizin.htm">Hilfreiche Linksammlung &#8220;Reisemedizin und Tropenmedizin&#8221;</a><br />
<a href="http://www.aok.de/bund/rd/154568.htm">Tipps von der AOK</span></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sie wollen verreisen?]]></title>
<link>http://drzehnle.wordpress.com/2008/01/01/sie-wollen-verreisen/</link>
<pubDate>Tue, 01 Jan 2008 10:17:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>drzehnle</dc:creator>
<guid>http://drzehnle.wordpress.com/2008/01/01/sie-wollen-verreisen/</guid>
<description><![CDATA[Wer sehnt sich nicht nach wärmeren Gefilden und plant schon seine nächste Reise? Je nach Reiseziel w]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="font-size:11pt;"><font face="Arial"><a href="http://drzehnle.wordpress.com/files/2008/01/saeulen.jpg" title="saeulen.jpg"><img src="http://drzehnle.wordpress.com/files/2008/01/saeulen.jpg" alt="saeulen.jpg" /></a></font></span></p>
<p><span style="font-size:11pt;font-family:Arial;">Wer sehnt sich nicht nach wärmeren Gefilden und plant schon seine nächste Reise? Je nach Reiseziel werden verschiedene <a target="_blank" href="http://drzehnle.wordpress.com/2008/01/18/reise-impfungen-uebersicht/">Schutzimpfungen</a> empfohlen. Dies gilt natürlich besonders für Reisen in tropische Gebiete und in Länder mit geringem Hygienestandard.<br />
<span style="font-size:11pt;font-family:Arial;">Wir beraten Sie gerne bezüglich der Reise-Impfungen.<br />
<span style="font-size:11pt;font-family:Arial;">Bitte vereinbaren Sie einen Termin und bringen Sie dazu Ihren Impfpass mit.</span></span></span><span style="font-size:9pt;font-family:Arial;"></p>
<p>View: <a href="http://www.netdoktor.de/reisemedizin/"><font color="#800080">NETDOKTOR TRAVEL &#8211; Infos rund um die Reisemedizin</font></a><br />
<a href="http://drzehnle.wordpress.com/2008/01/18/reise-impfungen-eine-ubersicht/">Reise-Impfungen &#8211; eine Übersicht</a></span></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

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