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	<title>reisepass &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/reisepass/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "reisepass"</description>
	<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 05:36:29 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Fluch oder Segen? Der Einsatz von RFID]]></title>
<link>http://joublo.wordpress.com/2010/01/23/fluch-oder-segen-der-einsatz-von-rfid/</link>
<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 19:31:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>merellan</dc:creator>
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<description><![CDATA[Auf dem Weg zum gläsernen Bürger © NormanBates | Photocase.com RFID ist die Abkürzung für “Radio Fre]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h1>Auf dem Weg zum gläsernen Bürger</h1>
<div id="attachment_200" class="wp-caption alignright" style="width: 190px"><img class="size-thumbnail wp-image-200" title="computerchip - Norman Bates" src="http://joublo.files.wordpress.com/2010/01/computerchip-norman-bates.jpg?w=180&#038;h=134" alt="" width="180" height="134" /><p class="wp-caption-text">© NormanBates &#124; Photocase.com</p></div>
<p style="text-align:justify;">RFID ist die Abkürzung für “Radio Frequency Identification“ und bedeutet  soviel wie Funkerkennung. Ein RFID-Chip ist folglich ein Chip, dessen Daten ohne direkten Kontakt zu einem Lesegerät über Funk abgerufen und verändert werden können. Damit die Daten von einem Lesegerät gelesen werden können, ist auf dem Chip  ein Transponder befestigt, der die Daten auf Anfrage eines Lesegeräts per Funk versendet. Dadurch dass es mit diesem Chip möglich ist, Daten über mehrere Meter hinweg  übertragen, gibt es viele, mögliche Einsatzbereiche für den RFID-Chip. Der Chip soll in Zukunft nicht nur die Arbeit in der Logistik, im Kaufhaus oder der Sicherheitstechnik erleichtern, sondern kann auch zur Datenerfassung  in Lagern eingesetzt werden. Mit Hilfe des Chips gibt es in Zukunft keine Warteschlangen an Kassen  mehr und auch Kaufhausbetreiber können von dem Chip  profitieren. So wird jedem Produkt ein winziger RFID-Chip implantiert, wodurch sofort alle Einkäufe eines Kunden erfasst werden können und der Kunde am Ende des Monats <!--more-->einfach die Rechnung über seine Einkäufe zugeschickt bekommt.Der Einsatz solcher Chips beugt desweiteren gegen Ladendiebstähle vor, da die Lesegeräte versteckte Waren bei einem Kunden sofort bemerken. Inventur und der Disponent gehören in allen Unternehmen ebenfalls der Vergangenheit an. Die Frage ist nur, ob man das wirklich will, denn Rationalisieren und Gewinne maximieren sollten nicht die einzigen Ziele für ein Unternehmen sein.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">
<div id="attachment_214" class="wp-caption alignleft" style="width: 187px"><img class="size-medium wp-image-214" title="Computerchip -  gordon bussiek" src="http://joublo.files.wordpress.com/2010/01/computerchip2-gordon-bussiek.jpg?w=177&#038;h=170" alt="" width="177" height="170" /><p class="wp-caption-text">© Gordon Bussiek &#124; Photocase.com</p></div>
<p style="text-align:justify;">Das Ganze hört sich natürlich schön an. Alle haben weniger Arbeit, warum sollten wir die Möglichkeit, die sich uns damit bietet nicht nutzen? Eine Möglichkeit, von der man bisher noch wenig gehört hat, aber dafür umso mehr Vorteile verspricht. Davon sollte man sich nicht blenden lassen, denn so schön wie es auf den ersten Blick aussieht, ist es nicht.Denn auch wenn durch die einfache Datenspeicherung Zeit eingespart wird, so entsteht dabei doch eine enorme Konzentration an sensiblen Daten. Zwar haben RFID-Chips einen Schutz, aber Software, die nicht gehackt werden kann, gibt es nicht. Um den Schutz der RFID-Chips zu knacken benötigten zwei Forscher gerade einmal zwei Stunden, während Gegner der Technologie den Einsatz ungeschützter RFID-Chips dazu nutzte in den Sicherheitsbereich eines Flughafens vorzudringen. Genau wie diese, könnte auch die Werbeagentur um die Ecke oder ein Einbrecher gespeicherte Daten abrufen und gezielt einsetzen. Von der Werbeagentur wird man nur lästige Werbung erhalten, während der Einbrecher einem zum Ausgleich die Sorge abnehmen wird, was man mit seinem Geld machen soll. Was viele Leute durch ihre Kundenkarte bei dem Discounter ihres Vertrauens schon sind, wird nun für jeden zur Tatsache: Man mutiert zum gläsernen Bürger.  Der nächste Schritt wäre die Ortung eines jeden Bürgers über seinen persönlichen Chip.</p>
<p style="text-align:justify;">
<div class="mceTemp" style="text-align:justify;">
<dl class="wp-caption alignright">
<dt class="wp-caption-dt"><img class="size-medium wp-image-219" title="Polzei SEK - S.Reuschel" src="http://joublo.files.wordpress.com/2010/01/polzei-sek-s-reuschel.jpg?w=209&#038;h=189" alt="" width="209" height="189" /></dt>
<dd class="wp-caption-dd">© S.Reuschel &#124; Photocase.com</dd>
</dl>
</div>
<p style="text-align:justify;">Natürlich könnte man das zur Verbrechensbekämpfung nutzen, das Problem ist nur: Die meisten Bürger sind weder kriminell, noch werden sie polizeilich gesucht. Ein weiteres Problem ist, dass auch Terroristen auf die Idee kommen werden, diese Technologie für sich zu nutzen. Wurden früher noch mechanische Sprengfallen gebaut, so wird man in Zukunft die Bombe mit einem RFID-Lesegerät verbinden und sobald dieses den RFID-Chip in einem Personalausweis einer feindlich gesinnten Nation erkennt, geht die Bombe hoch. Es mag zwar ein bisschen zu dramatisiert klingen, aber möglich ist es. Nicht nur, weil  die Bundesrepublik Deutschland in Reisepässen und Personalausweisen die RFID-Technologie bereits einsetzt, sondern auch weil RFID-Chips verhältnismäßig billig für jeden erhältlich sind. Sicher wird RFID auch Gutes bewirken, die Frage ist nur zu welchem Preis. Meiner Meinung nach sollten RFID-Chips solange die gespeicherten Daten nicht hundertprozentig geschützt werden können, in Bereichen, in denen sensible Daten über das Leben und Konsumverhalten von Menschen entstehen, nicht verwendet werden. Stattdessen sollte man auf altbewährte Methoden zurück greifen, auch wenn diese etwas mehr Zeit in Anspruch nehmen.</p>
<address>Wie steht ihr zu diesem Thema und wie sollte man mit dem Thema umgehen?<br />
</address>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Panik! Wo ist der Reisepass?]]></title>
<link>http://brittaontour.wordpress.com/2009/11/29/panik-wo-ist-der-reisepass/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 10:38:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>Britta</dc:creator>
<guid>http://brittaontour.wordpress.com/2009/11/29/panik-wo-ist-der-reisepass/</guid>
<description><![CDATA[Gestern morgen bin ich zu meinen Eltern gefahren, um von hier aus dann am 01.12. nach Berlin zum Ame]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://brittaontour.wordpress.com/files/2009/11/strand-boot.jpg" target="_blank"><img class="size-thumbnail wp-image-89 alignright" title="Strand von Zinnowitz" src="http://brittaontour.wordpress.com/files/2009/11/strand-boot.jpg?w=150" alt="" width="150" height="112" /></a>Gestern morgen bin ich zu meinen Eltern gefahren, um von hier aus dann am 01.12. nach Berlin zum Amerikanischen Konsulat zu fahren (muss mich ja persönlich vorstellen, um das Visum zu bekommen). Nun hatte ich gestern penibel geprüft, ob ich alle Dokumente dabei hatte &#8211; nur um meinen Reisepass musste ich mich nicht kümmern, denn der war schon bei meinen Eltern. Diesen hatte ich bereits vor ein paar Wochen nach Zinnowitz geschickt, da dieser auf Zinnowitz umgeschrieben werden musste.</p>
<p>Nun fragte ich dann gestern Abend nach meinem Reisepass und &#8211; er war nicht da! Hektik machte sich breit, jeder suchte meinen Pass. Im Kopf war ich schon dabei, einen neuen Pass zu beantragen &#8211; würde aber alles ganz schön knapp werden. Plötzlich der Gedankenblitz: der Pass lag unter einem schweren Gegenstand, um sich wieder platt zu liegen (nach dem Einscannen war der etwas aus der Form geraten). Glaubt man, wie glücklich ich war, dass der Pass wieder da war und ich nun doch am Dienstag nach Berlin kann.:-)</p>
<p>Allen einen schönen 1. Advent!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[<b>Reise-Vorbereitungen</b>]]></title>
<link>http://traveltricks.wordpress.com/2009/11/10/reise-vorbereitungen/</link>
<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 13:48:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>Phil</dc:creator>
<guid>http://traveltricks.wordpress.com/2009/11/10/reise-vorbereitungen/</guid>
<description><![CDATA[Chaos vor der Reise &#8220;Dieses mal wird alles anders&#8221;, habe ich mir vor dieser Reise gesagt]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_229" class="wp-caption alignright" style="width: 266px"><a href="http://traveltricks.wordpress.com/files/2009/11/cimg02821.jpg"><img class="size-full wp-image-229   " title="Chaos vor der Reise" src="http://traveltricks.wordpress.com/files/2009/11/cimg02821.jpg" alt="Chaos vor der Reise" width="256" height="192" /></a><p class="wp-caption-text">Chaos vor der Reise</p></div>
<p style="text-align:justify;">&#8220;Dieses mal wird alles anders&#8221;, habe ich mir vor dieser Reise gesagt. &#8220;Dieses mal werde ich keinen Stress haben, weil ich mich früh genug um alles kümmere&#8221;. Das war ein guter Vorsatz, leider hat er wieder nicht geklappt. Vor einer Reise gibt es in der Regel einen Haufen zu tun. Ich habe es bisher noch nicht geschafft, das alles entspannt ein paar Wochen vorher zu erledigen und es geht vielen, mit denen ich darüber gesprochen habe ähnlich.</p>
<p style="text-align:justify;">Wir möchten an dieser Stelle mal versuchen aufzulisten, was im allgemeinen vor einer Reise getan werden sollte. Es handelt sich dabei mehr um Dinge, die nur indirekt etwas mit der Reise zu tun haben, trotzdem aber von großer Wichtigkeit sind. Einige der Themen, die im Folgenden genannt werden werden eventuell bei gegebener Zeit in einem extra Artikel auch nochmal detaillierter behandelt. Ziel dieses Artikels ist es einen groben Überblick über die verschiedenen zu erledigenden Dinge zu geben.<!--more--></p>
<p style="text-align:justify;">Das man vor der Reise eventuell einen Flug buchen sollte, wollen wir hier nicht nochmal näher erwähnen. Zudem gibt es dafür auch schon einen eigenen Artikel, den ihr <a href="http://traveltricks.wordpress.com/2009/10/30/reisen-mit-dem-flugzeug/" target="_blank">hier</a> findet. Darüber hinaus ist es in manchen Ländern notwendig ein Visa für die Einreise zu haben. Man kann sich bei <a href="http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Startseite.html" target="_blank">auswärtigen Amt </a>darüber informieren, für welche Länder das gilt. Bereist man mehrere Länder und benötigt mehrere Visa, so sollte man, weiss man die ungefähre Einreisedaten, die ganzen Visa vorher besorgen. Da man aber immer nur ein Visa gleichzeitig beantragen kann (Der Reisepass muss ja dann in der jeweiligen Botschaft sein) sollte man sich hierum möglichst früh kümmern.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Ein kleiner Tipp noch für die Reiseplanung: Plant euren Trip nicht zu genau. Eine grobe Route reicht völlig aus, da ihr sowieso unterwegs von anderen Orten hören werdet, an die ihr dann fahren wollt. Unserer Erfahrung nach ändert sich die Reiseroute sehr oft während einer Reise.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p class="mceTemp">
<dl class="wp-caption alignleft">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://traveltricks.wordpress.com/files/2009/11/2680.jpg"><img class="size-full wp-image-227       " title="Finanziell Absichern. Egal ob Euro oder Dong" src="http://traveltricks.wordpress.com/files/2009/11/2680.jpg" alt="" width="259" height="194" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Finanziell Absichern. Egal ob Euro oder Dong</dd>
</dl>
<p style="text-align:justify;"><span style="text-decoration:underline;">Finanzielle Angelegenheiten:</span></p>
<p style="text-align:justify;">Während der Reise wird man in der Regel Geld benötigen. Alles Geld in Bar mitzunehmen empfiehlt sich bei Reisen, über drei Wochen jedoch eher weniger. Zu Groß ist das Risiko das Geld in irgendeiner Form zu verlieren. Davon mal abgesehen ist es auch ein weniger angenehmes Gefühl dauernd zu wissen, dass der Rucksack, den man mit sich rumträgt, mehr Wert ist, als der Bus auf dessen Dach er gerade liegt <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Es empfiehlt sich immer ein paar Doller dabei zu haben, jedoch sollte man das meiste Geld auf der Bank liegen haben. Vor der Reise sollte man sich bei seiner Bank nach den Möglichkeiten und Kosten erkundigen, Geld im Ausland abzuheben. Mir sind die Banken <a href="http://www.comdirect.de" target="_blank">comdirect Bank </a>und die <a href="http://www.dkb.de" target="_blank">Deutsche Kreditbank</a> bekannt, mit deren Visakarten man fast überall im Ausland kostenlos Geld abheben kann. Ansonsten bieten Travellerchecks vielleicht die sicherste Variante. Der Nachteil hierbei ist allerdings, dass man sie nur in Banken einlösen kann und somit auf Öffnungszeiten angewiesen ist und oft in längeren Warteschlangen stehen muss. Travellerchecks bekommt man allerdings auch in Deutschland nicht bei jeder Bank. Eine weitere gute Alternative ist sein Geld bei der <a href="http://www.citibank.de" target="_blank">Citibank</a> zu hamstern. Diese Bank ist so gut wie in jeder großen Stadt im Ausland vertreten (Ich habe noch keine Stadt ohne eine Citibank gesehen). Dementsprechend kann man hier dann auch gebührenfrei Geld abheben. Eine gute Übersicht von verschiedenen Zahlungsmittel könnt <a href="http://www.statravel.de/cps/rde/xchg/de_division_web_live/hs.xsl/zahlungsmittel-im-ausland.htm" target="_blank">hier</a> hier finden.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;"><span style="text-decoration:underline;">Versicherungen &#38; Gesundheit:</span></p>
<p style="text-align:justify;">Ebenfalls als eines der wichtigsten Dinge abzuklären ist die Art der Krankenversicherung. Es ist obligatorisch eine Krankenversicherung für das Ausland zu haben. Meist ist bietet die eigene Krankenversicherung günstige Erweiterungen für das Ausland an. Ist das nicht der Fall kommt man nicht drum herum eine eigene private Auslandskrankenversicherung abzuschließen. Für Reisen bis zu 45 Tagen bietet der ADAC sehr günstige Versicherungen an. Für längere Reise bekommt man bei <a href="http://www.reiseversicherung.com/vergleich-auslandskrankenversicherung.html" target="_blank">reiseversicherung.com</a> einen übersichtlichen Vergleich einiger Versicherungen. Mein Geheimtipp ist die Auslandskrankenversicherung von <a href="http://www.protrip.de/" target="_blank">Protrip</a>. Hat man sich für eine Versicherung entschieden sollte man sich ebenfalls noch nach Kundenrezessionen dieser Versicherung im Internet umschauen. Bei den Leistungen ist darauf zu achten, dass die Versicherung den Rücktransport auch mit beinhaltet. Ebenfalls von Vorteil ist es, wenn man einen Bevollmächtigten ernennt, der im Fall, dass man eventuell nicht zurechnungsfähig ist, Entscheidungen treffen kann.</p>
<p style="text-align:justify;">Weiter sollte man sich auch bei seiner Haftpflichtversicherung erkundigen, ob diese auch für in dem Land gilt, in das man gedenkt zu reisen. Gerade bei Haftpflicht fällen kann man sich übel verschulden.</p>
<p style="text-align:justify;">Die Gesundheit betreffend empfiehlt es sich vor und nach der Reise seine gesundheitliche Verfassung von einem Arzt zu überprüfen. Weiterhin sollte man eine Impfberatung vor der Reise durchführen oder sich bei anderen Reisenden oder im Internet darüber erkundigen, welche Impfungen man benötigt. Das <a href="http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Startseite.html" target="_blank">auswärtige Amt</a> gibt hier auch wieder wichtige Informationen, da in manchen Ländern einige Impfpflicht besteht.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;"><span style="text-decoration:underline;">Wichtige Dokumente kopieren und einscannen:</span></p>
<div id="attachment_239" class="wp-caption alignright" style="width: 290px"><a href="http://traveltricks.wordpress.com/files/2009/11/rimg01581.jpg"><img class="size-full wp-image-239   " title="Dokumente Ordnen" src="http://traveltricks.wordpress.com/files/2009/11/rimg01581.jpg" alt="Dokumente Ordnen" width="280" height="210" /></a><p class="wp-caption-text">Dokumente Ordnen</p></div>
<p style="text-align:justify;">wichtige Dokumente sind: Reisepass, Impfausweis, Tan-Nummern für online-Überweisungen und Versicherungsunterlagen. Diese Dokumente zu verlieren bedeutet unter Umständen viel Arbeit. Diese lässt sich jedoch eindämmen, wenn man Kopien bereithält. Ich trage beispielsweise selten meinen Reisepass mit mir rum. Stattdessen habe ich eine Kopie davon bei mir, die in fast allen Fällen ausreicht. Die Dokumente sollte man einerseits als Kopie dabei haben und an einem anderen Ort als das Original aufbewahren und andererseits online speichern. <a href="http://docs.google.com" target="_blank">Google Documents</a> bietet hier beispielsweise eine komfortable Möglichkeit. Dokument wie Tan-Nummern sollte man vielleicht nicht online stellen. Besser ist, sie zu Hause einer vertrauenswürdigen Person zu geben, die diese dann im Notfall per e-Mail schicken kann. Weitere Dokumente, die man online abspeichern könnte sind: Eine Liste mit wichtigen Telefonnummern (z.B. die Nummern, um die Kreditkarte zu sperren), einen Lebenslauf (für eventuelle Bewerbungen), Kopien von anderen Karten, sonstige Adressen.</p>
<p style="text-align:justify;">Empfehlenswert ist es darüber hinaus die wichtigen Dokumente, noch zusätzlich auf einem USB-Stick zu haben, den man mitnimmt. So ist man nicht auf Internet angewiesen.</p>
<p style="text-align:justify;">Nicht vergessen sollte man darüber hinaus, die Gültigkeit der Dokumente, besonders die des Reisepasses zu überprüfen. Es kann nämlich einige Wochen dauern, bis die Dokumente nachgemacht sind.</p>
<p style="text-align:justify;"><span style="text-decoration:underline;">Vorbereitungen zu Hause:</span></p>
<p style="text-align:justify;">Bei längeren Reisen sollte man wichtige Dokumente auch einer Vertrauensperson zu Hause zugänglich machen. Es empfiehlt sich einfach jemanden zu haben, der einem im Fall der Fälle immer helfen kann. Außerdem ist es wichtig, dass jemand eure Post erhält und auch aufmacht. Nach deutschem Recht ist ein &#8220;Ich war nicht da&#8221; nicht rechtskräftig ;) Ihr solltet diese Personen auch darüber auf dem laufenden halten, wo ihr ungefähr seit oder vorhabt hinzugehen.</p>
<p style="text-align:justify;">Ebenfalls sollte man die laufenden Kosten bei einer längeren Reise abschalten. Wohnung untervermieten, Auto abmelden, Abonnements abbestellen, Wasser abstellen, Strom abstellen, Telefon abmelden usw. Bei manchen Kosten gibt es auch die Möglichkeit zu pausieren.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">
<div id="attachment_228" class="wp-caption aligncenter" style="width: 234px"><a href="http://traveltricks.wordpress.com/files/2009/11/180.jpg"><img class="size-full wp-image-228 " title="Wasser abstelle, aber richtig!" src="http://traveltricks.wordpress.com/files/2009/11/180.jpg" alt="" width="224" height="298" /></a><p class="wp-caption-text">Wasser abstelle, aber richtig!</p></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Reisevorbereitungen I...]]></title>
<link>http://dnrip.wordpress.com/2009/09/24/reisevorbereitungen/</link>
<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 23:24:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>druedi</dc:creator>
<guid>http://dnrip.wordpress.com/2009/09/24/reisevorbereitungen/</guid>
<description><![CDATA[Wenn alles klappt will ich am 10. Dezember 2009 nach Australien fliegen. Das ist also in 76 Tagen. E]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Wenn alles klappt will ich am 10. Dezember 2009 nach Australien fliegen. Das ist also in 76 Tagen. Etwas mehr als 2 Monate.</p>
<p style="text-align:justify;">Im Grunde lasse ich alles auf mich zukommen, aber bislang haben sich folgende Notwendigkeiten ergeben, die ich schonmal abarbeiten muss, damit alles losgehen kann.</p>
<ul>
<li><span style="color:#00ff00;">Reisepass beantragen</span></li>
<li><span style="color:#00ff00;">Internationalen Führerschein beantragen</span></li>
<li><span style="color:#ff0000;">Visum beantragen</span></li>
<li><span style="color:#ff0000;">Flug buchen &#38; bezahlen</span></li>
<li><span style="color:#ff0000;">Ärztliche Untersuchungen</span></li>
<li><span style="color:#ff0000;">Geschenke für die Gastfamilie zusammenuchen(Oh ja, dass muss auch geplant werden</span> <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> <span style="color:#ff0000;">)</span></li>
</ul>
<p style="text-align:justify;">Das ist natürlich nicht die komplette Liste, aber nunmal das, was bislang anliegt. Dem aufmerksamen Leser ist jetzt bereits etwas aufgefallen: Die Liste hat bereits 2 Farben. Das ist richtig, denn heute morgen habe ich die beiden grün markierten Punkte schon abgearbeitet.</p>
<p style="text-align:justify;">Dabei war gar nicht alles so locker wie es den Anschein hat. Denn: Für den Reisepass brauche ich biometrische Passbilder, für die biom. Bilder muss ich zum Friseur und für den Friseur brauche ich Geld &#8211; Und das hat man bekanntlich als (Ex-)Student am wenigsten.</p>
<p style="text-align:justify;">Da der Betrag für den Friseur, in Höhe von wahnsinnigen <span style="text-decoration:line-through;">13€</span>, schnell beschafft war, ging es heute morgen gleich genau dorthin. Eine knappe dreiviertel Stunde später kam ich dann auch schon frisch frisiert wieder heraus. Danach ging es weiter zum Fotografen.</p>
<p style="text-align:justify;">Biometrische Bilder, da war ja was. Nicht lächeln, grade sitzen und möglichst hell beleuchtet. Naja, lächeln tue ich eh so gut wie nie auf Bildern, aber der Rest war übertrieben.  Schnell geknippst die Bilder, den Fotografen um <span style="text-decoration:line-through;">10€</span> reicher gemacht, ging es dann, mit den wohl häßlichsten Bildern der GEschichte, zum Amt.</p>
<p style="text-align:justify;">Aufm Amt angekommen hieß es: warten. Dann, endlich an der Reihe, schnell zur netten Sachbearbeiterin und den Reisepass geordert. <span style="text-decoration:line-through;">37, 50€</span> für ein Heft mit 32 Seiten, in der Alterklasse 18-25. Das nenn ich mal nen deftigen Preis. Aber was solls, man will ja schließlich hier raus &#8211; und dort reinkommen. Und wenn ich schon einmal beim Amt hocke, kann ich auch gleich meinen internationalen Führerschein beantragen, damit ich dort unten im Linksverkehr die Straßen unsicher machen darf.</p>
<p style="text-align:justify;">Da ich den Führerschein erst nächste Woche beim entsprechenden Amt bezahlen muss(15€), lasse ich die Summe erstmal noch raus. Somit komme ich heute auf Ausgaben in Höhe von knapp 65€, Sprit für PKW rechne ich mal mit <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p style="text-align:justify;">Jetzt muss ich mich die Tage mal um eine Geldquelle für meine Flugtickets kümmern, damit ich diese auch so früh und günstig wie möglich buchen und bezahlen kann. Denn Momentan liegen die Preise für den 10. Dezember noch bei <span style="text-decoration:line-through;">1300€</span> inkl. Steuern und Rückflug im August.</p>
<p style="text-align:justify;">Schaun wir mal wie ich vorran kommen werde.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Auf Nummer sicher!]]></title>
<link>http://yoice.wordpress.com/2009/09/24/auf-nummer-sicher/</link>
<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 21:24:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>yoice</dc:creator>
<guid>http://yoice.wordpress.com/2009/09/24/auf-nummer-sicher/</guid>
<description><![CDATA[[singlepic id=680 w=200 h=150 float=left]Die freischaffende Berliner Journalistin Sandra Harkow (Ann]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>[singlepic id=680 w=200 h=150 float=left]Die freischaffende Berliner Journalistin Sandra Harkow (Anne Ratte-Polle) arbeitet an einem Promotion-Video der Sicherheits-Industrie für eine neue Chip-Technologie, wird jedoch durch Begegnung mit einem Zeitreisenden (Bernhard Schütz) mit einem beängstigenden Zukunftsszenario konfrontiert. Sie beginnt zu recherchieren und stößt tatsächlich auf Mängel und Fragwürdigkeit bei dem Datenträger, den sie eigentlich bewerben soll.</p>
<p>Der Tonfall ist quasi dokumentarisch : Authentische Wortbeiträge aus der ePass-Debatte – von Schäuble und Merkel oder von bekannten Kritikern wie Professor Andreas Pfitzmann</p>
<p>&#8220;Die Politiker leben ganz gut damit, dass sie geschürte Ängste symbolisch bekämpfen&#8221;.</p>
<p><span style='text-align:center;display:block;'><object width='400' height='330' type='application/x-shockwave-flash' data='http://video.google.com/googleplayer.swf?docId=6332071704916531144'><param name='allowScriptAccess' value='never' /><param name='movie' value='http://video.google.com/googleplayer.swf?docId=6332071704916531144'/><param name='quality' value='best'/><param name='bgcolor' value='#ffffff' /><param name='scale' value='noScale' /><param name='wmode' value='window'/></object></span></p>
<p>Autor Henner Schulte-Holtey und Regisseur David Dietl, beide unverbrauchte 1970er-Jahrgänge, gelingt es, die Zweifel an der Technik der Radio Frequency Identification, also an der berührungslosen Lokalisierung von Menschen und Übermittlung von Daten, zu einem plausiblen Thriller zu verdichten: Was könnte passieren, wenn der Mensch bei seinen geschäftlichen, beruflichen und privaten Handlungen digital komplett durchleuchtet wird? So dient &#8220;Auf Nummer sicher?&#8221; als kluger Anstoß zur Ausbreitung einer Debatte, die hierzulande noch gar nicht ganz ins breite öffentliche Bewusstsein vorgedrungen ist.<!--more--></p>
<p>Beachtlich, wie viel technischer und gesellschaftspolitischer Stoff in knapp 75 Minuten filtriert wird, ohne dass die Geschichte auf der Stelle tritt.</p>
<p>Die allein erziehende Heldin bewegt sich, um sich und ihren Jungen durchzubringen, in der gefährlichen Grauzone zwischen Promotion und Journalismus. Ihr Vater indes rettet sich vor dem Hartz-IV-Status mit einem Job in einem Call-Center, wo er zwar 12 Stunden am Tag telefoniert, aber nicht angerufen werden darf.</p>
<p><strong>Sender unter der Haut</strong></p>
<p>Kommunikationsoverkill und Informationsdefizit – aus diesem Widerspruch entwickelt die Mixtur aus Pulp-Story und Zukunftsprognose eine kluge Dynamik. So muss die junge Journalistin die Botschaften in Frage stellen, an deren Verbreitung sie selbst beteiligt ist. Eine davon lautet: &#8220;Body Chip – the future in you&#8221;. Es handelt sich dabei um die Werbung eines Konzerns, der für einen in den menschlichen Körper implantierenden Datenträger wirbt, der per GPS überall auf der Welt lokalisierbar ist.</p>
<p>Was eigentlich für jeden mündigen Bürger die Manifestation des totalen Überwachungshorrors darstellen sollte, In einer edlen Hauptstadtdisco lassen sich die Stammgäste den Mini-Sender unter die Haut spritzen, um so vom Scanner des Türstehers in die In-Group sortiert werden zu können. In so einem Club möchte man dann lieber doch nicht Mitglied sein.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Grundwissen für Deutsche! ]]></title>
<link>http://insiderwissen.wordpress.com/2009/09/20/grundwissenfuer-deutsche/</link>
<pubDate>Sun, 20 Sep 2009 12:20:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>Stefan Heisel</dc:creator>
<guid>http://insiderwissen.wordpress.com/2009/09/20/grundwissenfuer-deutsche/</guid>
<description><![CDATA[Als &#8220;deutscher Staatsbürger&#8221; kennen Sie sicherlich die nun folgenden kleinen Details ihr]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Als &#8220;deutscher Staatsbürger&#8221; kennen Sie sicherlich die nun folgenden kleinen Details ihres &#8220;Daseins!?</p>
<p>Ich empfehle ihnen dringend, diese doch noch als allgemeines Grundwissen zu lesen und wette, dass Ihnen gar nicht bewusst ist, wer oder was Sie in diesem Land sind <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Staatsangehörigkeit &#8211; Grenzen &#8211; die deutsche Rechtschreibung &#8211; Einbürgerung &#8211; Definition Deutschland &#8211; Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland &#8211; Verfassung des deutschen Reiches &#8211; Bundespersonalausweis &#8211; Reisepass &#8211; EURO &#8211; Situation in Deutschland</p>
<object id="12977092" name="12977092" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=9,0,0,0" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" align="middle" height="500" width="100%">
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<p>Mit freundlicher Empfehlung</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[20/8/09 ~ Kaffee in Sydney ]]></title>
<link>http://aotearoablog.wordpress.de/2009/08/20/20809-kaffee-in-sydney/</link>
<pubDate>Thu, 20 Aug 2009 05:24:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>sabrinadankel</dc:creator>
<guid>http://aotearoablog.wordpress.de/2009/08/20/20809-kaffee-in-sydney/</guid>
<description><![CDATA[~ 20 August 2009 ~ Ich sitze auf dem Flughafen in Sydney und muss noch irgendwie die nächsten zwei S]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="font:normal normal normal 12px/normal Helvetica;text-align:center;margin:0;">
<h4 style="text-align:center;">~ 20 August 2009 ~</h4>
<p style="font:normal normal normal 12px/normal Helvetica;min-height:14px;text-align:center;margin:0;"><span style="letter-spacing:0;"> </span></p>
<p style="font:12px Helvetica;margin:0;"><span style="letter-spacing:0;">Ich sitze auf dem <a href="http://www.sydneyairport.com.au/Sacl/" target="_blank"><strong><span style="color:#000000;">Flughafen in Sydney</span></strong></a> und muss noch irgendwie die nächsten zwei Stunden rumbringen, möglichst ohne einzuschlafen, umzukippen oder zu verdursten. </span></p>
<p style="font:12px Helvetica;margin:0;"><span style="letter-spacing:0;">Die lieben Aussies haben sich bei mir nämlich gleich wieder beliebt gemacht. Einen Kaffee wollte ich kaufen, doch an jedem der Verkaufsstände hier am Flughafen, kurz vor Gate 25, sagte man mir in hochnäsigstem Tonfall, man akzeptiere hier keine Neuseeland-Dollar. Und Kreditkarte sowieso nur ab einem Warenwert von 10 Dollar. Wenn ich aber für 10 Dollar Kaffee kaufe, kaufe ich soviel, dass ich es entweder nicht schaffe, alles zu trinken (und damit Kohle zum Fenster rausgeschmissen habe) oder, wenn ich alles trinke, garantiert umkippe, weil ich dann eine Koffein-Überdosis habe. Knurrr. Die Aussies wissen das genau. Aber sie werden mich nicht in die Knie zwingen, mich nicht. </span></p>
<p style="font:12px Helvetica;margin:0;"><span style="letter-spacing:0;">Also gibt es keinen Kaffee für mich. Stattdessen sitze ich hier einsam und allein im Wartebereich von Gate 25, von wo aus um Viertel vor neun mein Flieger nach Wellington geht. Das Erste, was ich gerade hier im Fernsehen gesehen habe, war die Vorschau für den Tarantino-Film &#8216;<a href="http://www.inglouriousbasterds-movie.com/" target="_blank">I<span style="color:#000000;"><strong>nglourious Basterds</strong></span></a>&#8216; &#8211; und damit also Til Schweiger. Da krieg ich gleich ein bisschen Heimweh. </span></p>
<p style="font:12px Helvetica;margin:0;"><span style="letter-spacing:0;">Gestern hab ich noch gedacht, dass die sieben Monate hier schnell herum gehen werden, zumal sich März recht nah anhört, weil es ja irgendwie noch im ersten Viertel des neuen Jahres ist &#8211; und bei uns in Deutschland neigt sich der Sommer bald dem Ende zu, dann werden Trauben geerntet, dann kommt der Weihnachtsstress und dann ist eh schon März. Naja. Mehr oder weniger. </span></p>
<p style="font:12px Helvetica;margin:0;"><span style="letter-spacing:0;">Aber jetzt, nach einem 11-stündigen und einem 17-stündigen Flug (was laut meinem Flugplan 21 Stunden, nach meiner Berechnung und der meines Taschenrechners aber irgendwie 28 Stunden ergibt) und mit der Erkältung (*aka Weideschwein-Grippe), die ich mir von meiner lieben Kollegin im gemütlichen Weinlokal letzte Woche noch eingefangen habe, komme ich mir hier gerade etwas einsam und verlassen und wie am anderen Ende der Welt vor. </span></p>
<p style="font:12px Helvetica;margin:0;"><span style="letter-spacing:0;">Na gut, ich gebe zu, das bin ich, am anderen Ende der Welt. Meilen und Abermeilen von meinen Lieben und gutem deutschen Essen und<span style="color:#000000;"><strong> </strong></span><a href="http://www.ritter-sport.de/#/de_DE/home/" target="_blank"><span style="color:#000000;"><strong>ordentlicher Schokolade</strong></span></a> entfernt. Sieben Monate. Und diesmal kann ich nicht einfach zurückfliegen, wann ich will, weil ich mich diesmal ganz hochoffiziell zum Studium angemeldet bin. Abgesehen davon, dass ich wegen der Studiengebühren ein mega-schlechtes Gewissen hätte, wenn ich abbrechen würde, würde ich mich hinterher grün und schwarz ärgern, weil ich mir die Chance vergeigt hatte. Also &#8211; diesmal sind es definitiv sieben Monate, es gibt kein zurück. Ich vermisse Deutschland jetzt schon. </span></p>
<p style="font:12px Helvetica;margin:0;"><span style="letter-spacing:0;">Und dann wollen mir diese doofen Aussies nicht mal nen Kaffee oder ein Wasser verkaufen. Die sind doch bloß sauer, weil ich nach Neuseeland gehe, wo die Menschen -ganz offensichtlich- doch eh viel netter und aufgeschlossenener sind. Tzzz. </span></p>
<p style="font:12px Helvetica;min-height:14px;margin:0;"><span style="letter-spacing:0;"> </span></p>
<p style="font:12px Helvetica;margin:0;"><span style="letter-spacing:0;">Langsam werde ich nervös wegen den ganzen Zollgeschichten, die da in Wellington noch auf</span></p>
<div id="attachment_22" class="wp-caption alignright" style="width: 224px"><img class="size-full wp-image-22  " title="IMG_0251" src="http://aotearoablog.wordpress.com/files/2009/09/img_02511.jpg" alt="Der neue Passport (pic: own) " width="214" height="143" /><p class="wp-caption-text">Der neue Passport (pic: own) </p></div>
<p>mich zukommen, einen Kaffee könnte ich jetzt wirklich gut gebrauchen. Und was zu essen, ich hab Hunger. Die ganze Zeit gab&#8217;s Essen im Flieger und ich hab kaum was zu mir genommen, weil ich kaum Apetitt hatte und lieber schlafen wollte, und dann, heut Morgen, als ich Hunger hatte, gab es nichts mehr. Da kann man doch nur den Kopf schütteln, oder?!</p>
<p style="font:12px Helvetica;margin:0;"><span style="letter-spacing:0;">Hoffentlich haben die neuseeländischen <a href="http://www.immigration.govt.nz" target="_blank"><span style="color:#000000;"><strong>Immigrationsbehörden</strong></span></a> mein Visum noch in ihrem System gespeichert. Ich habe einen neuen Reisepass, das Visum ist auf dem alten, und ich weiß nicht, ob ich trotzdem problemlos einreisen kann. Außerdem habe ich gelesen, dass wenn man einmal ausreist, dass man einen &#8216;waived&#8217;-Stempel im Pass benötigt, sofern man unter dem gleichen Visum nochmal einreisen will. So einen Stempel hab ich nie bekommen &#8211; und selbst wenn ich einen bekommen hätte, hätte ich ja trotzdem meinen neuen Pass und da wäre der Stempel ohnehin nicht drin&#8230; Alle haben mir gesagt, ich solle mich nicht stressen, aber ich stresse mich trotzdem. Da muss ich nur aus Versehen was Falsches sagen und schon könnte ich unter Umständen Stunden in so einem blöden, langweiligen Zollbüro verbringen&#8230; </span></p>
<p style="font:12px Helvetica;margin:0;"><span style="letter-spacing:0;">Naja, wenigsten schmuggle ich diesmal keine illegalen Lebensmittel ein. *grins* </span></p>
<p style="font:12px Helvetica;margin:0;"><span style="letter-spacing:0;">Mir haben auch alle gesagt, ich brauche mich wegen meiner Erkältung nicht zu stressen, aber ich tu&#8217;s trotzdem. Ich traue mich kaum, zu husten, aus Angst, in Quarantäne gesteckt zu werden. In Singapur war es nicht so schlimm, aber hier in Sydney scheinen sie strenger zu sein, was das angeht. Was mich eigentlich überrascht, denn normalerweise sind die Menschen am Flughafen in Singapur nicht gerade die Liberalsten&#8230; </span></p>
<p style="font:12px Helvetica;margin:0;"><span style="letter-spacing:0;">Oh Gott, hoffentlich klappt das mit dem Visum&#8230; Ich weiß, ich weiß, mein Verstand sagt mir: &#8220;Warum soll das denn nicht klappen, du hast doch nichts Böses gemacht!&#8221;, aber wohl ist mir bei der Sache trotzdem nicht ganz. So, gerade kommt eine laute Durchsage, da kann ich mal unauffällig husten&#8230; </span></p>
<p style="font:12px Helvetica;min-height:14px;margin:0;"><span style="letter-spacing:0;"> </span></p>
<p style="font:12px Helvetica;margin:0;"><span style="letter-spacing:0;">Okay, also gerade als ich fertiggehustet hatte, wurde für den Qantas-Flug 75 eine Mrs. Sarah Connor aufgerufen. Ganz ehrlich, jetzt sagt mir bloß nicht, dass die es Shania Twain nachgemacht hat, und auch ein Stück Strand in Neuseeland gekauft hat!</span></p>
<p style="font:12px Helvetica;margin:0;">
<p style="font:12px Helvetica;margin:0;"><span style="letter-spacing:0;"><br />
</span></p>
<p style="font:12px Helvetica;min-height:14px;margin:0;"><span style="letter-spacing:0;"> </span></p>
<p style="font:normal normal normal 12px/normal Helvetica;text-align:center;margin:0;">~              *           *          *           ~</p>
<p style="font:normal normal normal 12px/normal Helvetica;text-align:center;margin:0;">
<p style="font:normal normal normal 12px/normal Helvetica;text-align:center;margin:0;">
<p style="font:normal normal normal 12px/normal Helvetica;text-align:center;margin:0;">
<p style="font:12px Helvetica;min-height:14px;margin:0;"><span style="letter-spacing:0;"> </span></p>
<p style="font:12px Helvetica;margin:0;"><span style="letter-spacing:0;"><em>I am sitting on the I<a href="http://www.sydneyairport.com.au/Sacl/" target="_blank"><span style="color:#000000;"><strong>nternational Airport in Sydney</strong></span></a></em><em> and have two more hours to go. Two more hours of trying not to fall asleep, not to faint and not to die of thirst. Once more, the lovely Aussies have made friends with me. All I wanted was a cup of coffee, but every barrista here at the three coffeeshops in front of Gate 25 told me -with a very snobby tone- that NZ Dollar are unacceptable. And creditcard anyway &#8211; unless I spend more than 10 bucks. Given I buy coffee for 10 bucks, I would either have to buy so many coffees that it‘s too much to drink in two hours (which means I would waste money) or I could manage to drink everything, but afterwards I‘d faint because of a caffein-overdose. Grrr. Those Aussies know that for sure. But they won‘t bring me to my knees. Not me. </em></span></p>
<div id="attachment_50" class="wp-caption alignleft" style="width: 172px"><img class="size-full wp-image-50 " title="Divo_Til_Schweiger" src="http://aotearoablog.wordpress.com/files/2009/09/divo_til_schweiger.jpg" alt="Divo_Til_Schweiger" width="162" height="240" /><p class="wp-caption-text">Til Schweiger (pic:www.google.de)</p></div>
<p style="font:12px Helvetica;min-height:14px;margin:0;"><span style="letter-spacing:0;"><em> </em></span></p>
<p style="font:12px Helvetica;margin:0;"><span style="letter-spacing:0;"><em>Yesterday I thought, the seven months would pass quickly, especially since March sounds so close because it is still in the first quarter of the new year &#8211; and back in Germany, summer slowly comes to an end, the grapes are to be harvested, next thing will be Christmas chaos and then we have March anyway. </em></span></p>
<p style="font:12px Helvetica;margin:0;"><span style="letter-spacing:0;"><em>But now, after one 11-hour and another 17-hour flight (which was, according to my flight plan altogether 21 hours of flying, but according to my calculator it equals 28 hours) and with the cold I caught from my lovely colleague last week, I feel kind of alone and lonely and as if I was at the other end of the world. </em></span></p>
<p style="font:12px Helvetica;margin:0;"><span style="letter-spacing:0;"><em>Okay, technically I AM at the other end of the world. Miles and miles away from my loved ones and good German food and <a href="http://www.ritter-sport.de/#/de_DE/home/" target="_blank"><strong><span style="color:#000000;">proper chocolate</span></strong></a></em><em>. For seven months. And this time I cannot just fly back whenever I want, because this time, I am officially enrolled as a student. And apart from the fact that I‘d have a terribly bad conscience because of the study fees, if I‘d fail, I also would be sooo terribly angry with myself afterwards because I would have spoilt an amazing chance. So &#8211; this time, I am staying for seven months and there is no way back. I miss Germany already. </em></span></p>
<p style="font:12px Helvetica;margin:0;"><span style="letter-spacing:0;"><em>And then there are those bloody Aussies who refuse me my coffee or a water. Pretty sure they are just angry because I am going to NZ, where obviously the people are much more laid back and easy-going. Tzz. </em></span></p>
<p style="font:12px Helvetica;min-height:14px;margin:0;"><span style="letter-spacing:0;"><em> </em></span></p>
<p style="font:12px Helvetica;margin:0;"><span style="letter-spacing:0;"><em>I start getting nervous about all the customs-thingies I have to go through in Wellington, so I really need a coffee. And something to eat, I am hungry. All the time, I got food on the pane and I hardly ate anything because I just didn‘t feel like anything and wanted to sleep instead. And then, this morning, when I was really hungry, I didn‘t get anything anymore. You can just shake your head about that, can‘t you? </em></span></p>
<p style="font:12px Helvetica;min-height:14px;margin:0;"><span style="letter-spacing:0;"><em> </em></span></p>
<p style="font:12px Helvetica;margin:0;"><span style="letter-spacing:0;"><em>Hopefully, the <a href="http://www.immigration.govt.nz" target="_blank"><strong><span style="color:#000000;">NZ Immigration Service</span></strong></a></em><em> have still my old visa in their system‘s data base. I‘ve got a new passport, but the visa is still on the old one and I am not sure if I can still immigrate using the visa anyway. And I read that you need to have a stamp in your passport when you wish to come back to NZ after you left the country under your current visa. I never got such a stamp &#8211; but even if I would have gotten one, I‘d still had my new passport and the stamp would be in the old one&#8230; Everybody told me not to be distressed about this, but I am. Just imagine I say something wrong or don‘t explain it right and then I am going to spend hours in some customs officer‘s office&#8230; </em></span></p>
<p style="font:12px Helvetica;margin:0;"><span style="letter-spacing:0;"><em>Anyway, at least I don‘t smuggle any prohibited goods this time. *lol* Everybody also told me, not to be distressed about my cold, but I still do. I am scared someone might put me in quarantine as soon as I cough. It wasn‘t too bad in Singapore, but over here, in Sydney, they seem to be stricter, which is kind of surprising, because usually the airport staff in Singapore are not exactly quite liberal&#8230;</em></span></p>
<p style="font:12px Helvetica;margin:0;"><span style="letter-spacing:0;"><em>Oh Gosh, I just hope that there is no trouble with the visa&#8230; I don‘t know, my brain tells me: „Why should it not work? You haven‘t done anything wrong, you just have a new passport!“, but I‘m still not happy. Ah, there is a loud voice speaking through the speakerphones, that gives me opportunity to cough&#8230; </em></span></p>
<p style="font:12px Helvetica;min-height:14px;margin:0;"><span style="letter-spacing:0;"><em> </em></span></p>
<p style="font:12px Helvetica;margin:0;"><span style="letter-spacing:0;"><em>Okay, just when I stopped coughing, there was a voice on the speakerphone calling out a Mrs. Sarah Connor for the Qantas Flight 75. Seriously, don‘t tell me THAT lady imitated Shania Twain and bought some sandy beach in New Zealand as well!</em></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[War on Internet - Eine Polemik]]></title>
<link>http://byebyeapplecomputer.wordpress.com/2009/08/09/war-on-internet-eine-polemik/</link>
<pubDate>Sun, 09 Aug 2009 14:14:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>byebyeapplecomputer</dc:creator>
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<description><![CDATA[Auch der von mir sehr verehrte, altehrwürdige Computerclub äußert sich in den letzten Wochen immer m]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Auch der von mir sehr verehrte, altehrwürdige <a title="Computerclub 2" href="http://www.cczwei.de/">Computerclub</a> äußert sich in den letzten Wochen immer mal wieder zu netzpolitischen Themen. Zeit also, dass auch Bye-bye Apple Computer sich mal wieder Off-Topic meldet. Mein Thema heute: <strong>War on Internet</strong>. Ich meine damit den Kreuzzug einer offline sozialisierten Machtelite gegen das Internet. Ich hatte Lust mal ein bisschen rumzupoltern. Der Beitrag ist eher eine Aschermittwochsrede, als eine kühle Erörterung des Themas. Polemikalarm.</p>
<p>Begonnen hat der War on Internet in etwa mit dem Jahrtausendwechsel. Ende der 90er-Jahre wurde das Internet erwachsen. Der große Aufstieg von AOL, Amazon und eBay, die Verbreitung von DSL-Breitbandanschlüssen. Und 1998 dann die Entwicklung von Napster. Plötzlich war es möglich in den freigegebenen Ordnern anderer Nutzer weltweit nach Informationen (meistens MP3s) zu suchen. Auf diese Weise visualisierte Napster zum ersten Mal, wie ein demokratisches Internet aussehen könnte. Nicht mehr Server-to-Client, nicht mehr die Telekom und ich &#8211; sondern Peer-to-Peer, Du und ich. Mit den Prozessen der Musikindustrie gegen den Napster-Gründer <a title="Shawn Fanning" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Shawn_Fanning">Shawn Fanning</a> (Jahrgang 1980) begann der War on Internet.</p>
<p>Wie der Global War on Terror von Oberkreuzritter George W. Bush ist auch der War on Internet von Beginn an ein asymmetrischer Krieg. Große Konzerne und Regierungen gegen kleine Start-Up Unternehmen, gegen einzelne Bürger. Jüngstes erschreckendes Beispiel ist das Urteil gegen Jammie Thomas-Rasset. Die muss <a title="1,9 Millionen Dollar Schadenersatz für 24 Songs bei Kazaa" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,631382,00.html">1,9 Millionen Dollar Schadenersatz</a> zahlen, weil sie in der Tauschbörse Kazaa 24 Songs angeboten hatte.</p>
<div id="attachment_498" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><img class="size-full wp-image-498" title="Der War on Internet begann mit den Prozessen gegen Napster" src="http://byebyeapplecomputer.wordpress.com/files/2009/08/war_on_internet.png" alt="Der War on Internet begann mit den Prozessen gegen Napster" width="450" height="174" /><p class="wp-caption-text">Der War on Internet begann mit den Prozessen gegen Napster</p></div>
<p>Wie der War on Terror bringt auch der War on Internet weltweit unzählige Gesetze hervor, die als Kollateralschaden die Grundordnungen unserer freiheitlich-demokratischen Gesellschaften schwer beschädigen. Nach 9-11 wurden in den USA die PATRIOT-Act Gesetze verabschiedet. Ich war 2003 zwei Wochen in New York. Es herrschte gerade mal wieder Alarmstufe Orange. In den Straßen und auf den Bahnsteigen der U-Bahn patrouillierten Soldaten mit großkalibrigen M-16 Maschinengewehren. Der Staat betrachte plötzlich seine eigenen Bürger als potenzielle Gefahr. Ein Zustand, von dem ich annahm, es gäbe so etwas nur in Militärdiktaturen. Hallo Bananenrepublik!</p>
<p>Auch in Deutschland wurden im Rahmen des Anti-Terror-Kriegs ebenfalls die Sicherheitsgesetze verschärft. Der berüchtigte Otto-Katalog von Bundesinnenminister <a title="Otto Schily" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Otto_Schily">Otto Schily</a>. Heribert Prantl hat dieses Gesetzespaket <a title="Man nannte ihn Rechtsstaat" href="http://www.sueddeutsche.de/politik/522/402303/text/">in der Süddeutschen Zeitung</a> am 15. Dezember 2001 unter anderem wie folgt kommentiert:</p>
<blockquote><p>&#8220;[...] Neue, umfangreiche Kompetenzen für die Geheimdienste; noch mehr Überwachung auch von unbescholtenen Leuten, die davon in der Regel nichts erfahren; noch ein paar große Löcher mehr in der grundgesetzlich gewährleisteten Rechtsschutzgarantie, im Datenschutz, im Post- und Fernmeldegeheimnis; noch etliche Verschärfungen im Vereins-, im Ausländer- und Asylrecht, noch ein paar Zugaben zum Lausch- und Spähangriff; ungebundene Ermittlungskompetenzen für Geheimdienste und Bundeskriminalamt. Und nicht zuletzt: Ausweispapiere werden künftig Fingerabdrücke und „biometrische“ (zum Beispiel Gesichtsvermessungs-) Daten erhalten. Vielleicht haben die Grünen die „Biometrie“ ja deshalb für verträglich gehalten, weil darin das Wort „Bio“ vorkommt. [...] Der Geist des Präventionsstaates sieht so aus: Jeder Bürger ist potenziell gefährlich; es muss also erst einmal festgestellt werden, dass er konkret nicht gefährlich ist – er muss sich also entsprechende Überprüfungen gefallen lassen. Bisher war dies umgekehrt. Man nannte das: Rechtsstaat.&#8221;</p></blockquote>
<p>Die Unschuldsvermutung wird auf den Kopf gestellt. Wer schon mal einen Reisepass beantragt hat und in diesem Rahmen seine Fingerabdrücke abgeben musste, kennt das Gefühl: Warum werde ich hier quasi-erkennungsdienstlich behandelt?!</p>
<div id="attachment_499" class="wp-caption alignnone" style="width: 380px"><img class="size-full wp-image-499" title="Im War on Terror betrachtet der Staat seine Bürger als Gefahr. Im New York nach 9-11 patrouillierten Soldaten mit großkalibrigen M-16 Maschinengewehren." src="http://byebyeapplecomputer.wordpress.com/files/2009/08/m16a2-final.png" alt="Im War on Terror betrachtet der Staat seine Bürger als Gefahr. Im New York nach 9-11 patrouillierten Soldaten mit großkalibrigen M-16 Maschinengewehren." width="370" height="109" /><p class="wp-caption-text">Im War on Terror betrachtet der Staat seine Bürger als Gefahr. Im New York nach 9-11 patrouillierten Soldaten mit großkalibrigen M-16 Maschinengewehren.</p></div>
<p>Auch im Rahmen des War on Internet wurden in den letzten zehn Jahren etliche Gesetze verabschiedet, die das freiheitliche Internet und die damit einhergehende offene (digitale) Gesellschaftsordnung in ihrem Kern schwer beschädigen. All diese Internet-Gesetze &#8211; so unterschiedlich sie auch sein mögen &#8211; haben häufig zwei Gemeinsamkeiten: (1) Ihnen fehlt das Verständnis für die Besonderheiten digitaler Kultur, sowie dafür, worin sich die digitale Welt von der analogen Welt unterscheidet. (2) Sie gehen von einer umgekehrten Unschuldsvermutung aus, dem Generalverdacht.</p>
<p>Den Anfang einer ganzen Reihe von verkorksten Anti-Internet-Gesetzen machte in den USA der <a title="Digital Millennium Copyright Act (DMCA)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/DMCA">Digital Millennium Copyright Act (DMCA)</a>. Das Gesetz richtet sich explizit gegen Technologien, die einen Kopierschutz knacken oder helfen Digital Rights Management (DRM) zu umgehen. Das Gesetz zeugte von einem völligen Unverständnis für eine Haupteigenschaft von digitalen Informationen: Die Kopierbarkeit. Datenverarbeitung ist doch im Grunde ein ständiges Kopieren. Informationen werden von der Festplatte in den Arbeitsspeicher kopiert. Beim Betrachten einer Webseite wird im Cacheverzeichnis des Browsers eine Kopie erstellt. Auf dem iPod landet eine Kopie meiner Musik. Der DMCA ist ein Lobbygesetz, das sich gegen eine digital-immanente Funktion gestemmt hat: Das Kopieren. Genutzt hat es es nichts. 1999 knackte <a title="Jon Lech Johansen" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jon_Lech_Johansen">Jon Lech Johansen</a> die Verschlüsselungsalgorhytmen in der DVD &#8211; ein Jahr nach Verabschiedung des DMCA. Das setzte ein Zeichen. Seitdem wurde im Grunde genommen jeder relevante Kopierschutz von X-Box bis iPhone geknackt. Kopieren ist nun mal nicht abschaffbar. Was für eine absurde Idee auch. Der DVD-Hack ist jetzt zehn Jahre alt. Zehn ungenutzte Jahre. Die Musik- und Filmindustrie hat sich aber nicht davon abhalten lassen weiter mit DRM zu experimentieren &#8211; und nebenbei Hacker mit Abmahnungen und einstweiligen Verfügungen zu drangsalieren. Das ist dann schon as creative as it gets: Verbieten, Aussperren und Kriminalisieren. Ich weine der Urheberrechtsindustrie keine Träne nach.</p>
<p>In Deutschland lief es wenig anders. Auch hier gibt es im Rahmen des War on Internet ein Lobbygesetz der Urheberechtsindustrie. Im September 2003 trat der sogenannte &#8220;Erste Korb&#8221; der <a title="Urheberrechtsreform" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Deutsches_Urheberrecht#Urheberrechtsreform">Urheberrechtsreform</a> in Kraft. Auch in Deutschland wird Kopieren kriminalisiert. Das Umgehen von anachronistischen Kopierschutzsperren ist strafbar &#8211; ebenso die Privatkopie sogenannter rechtswidrig hergestellter Vorlagen. Einziges Ziel dieses Gesetzes: Die Generation Internet kriminalisieren. Mit etwas Abstand betrachtet ist es doch völlig absurd, das Kopieren verbieten zu wollen. Man stelle sich mal vor, zu Gutenbergs Zeiten hätten die großen Klöster versucht den Buchdruck verbieten zu lassen. Einziges Argument: Der Buchdruck würde das Geschäftsmodell &#8220;Handschriftkopie&#8221; zerstören &#8211; damals saßen in den klösterlichen Schreibstuben Mönche, die Bücher sehr aufwendig von Hand kopiert hatten. Genauso läuft es aber heute. Die Evangelisten des War on Internet verkennen das enorme gesellschaftliche Potenzial, das die Möglichkeit der unendlichen Kopie von Information innewohnt. Ihr Geschäftsmodell aus dem letzten Jahrhundert soll wichtiger sein, als die gesellschaftliche Fortentwicklung.</p>
<p>Die Urheberrechtsreform wäre ein zahnloser Tiger, gäbe es nicht dazu passend das Gesetz zur <a title="Vorratsdatenspeicherung" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vorratsdatenspeicherung">Vorratsdatenspeicherung</a>. Sechs Monate lang werden alle Verbindungsdaten von PC, und Telefon gespeichert, bei Mobiltelefonen sogar die Funkzellen. Das ermöglicht es komplette Kommunikations- und Bewegungsprofile von Personen zu erstellen. Das Internet ist ja im Grunde eine Erweiterung des öffentlichen Raums. Um zu verstehen, wie fatal die Speicherung von IP Adressen ist, hier eine etwas krumme Analogie: Zunächst muss man wissen, dass jede noch so kleine Transaktion im Internet eine IP-Spur hinterlässt. Das an sich ist schon nicht so schön. Die Analogie: Man stelle sich vor beim Spaziergang durch den Park würde jeder Bürger eine nicht löschbare farbige Spur hinter sich herziehen. Dank Vorratsdatenspeicherung würde in der Real World auf dieser Bewegungsspur dann auch noch dein Name stehen! Also nimm Dich in Acht. Bloß keinen Müll wegwerfen. Das kann man Dir nämlich auch sechs Monate später noch genau nachweisen. Über so eine staatlich organisierte Vollüberwachung freut sich die Urheberechtsindustrie natürlich. Das macht die Drangsalierung der Online-Community jetzt denkbar einfach. Achja: Eingeführt wurde das ganze natürlich nur um Terrorismus zu bekämpfen. Welchen Terrorismus mag man sich fragen? Und für dieses lächerlich geringe Bedrohungsszenario mal eben so die gesamte Bevölkerung in Generalverdacht nehmen. Na Danke.</p>
<div><a href="http://www.vorratsdatenspeicherung.de/" target="_top"><br />
<img title="Stoppt die Vorratsdatenspeicherung!" src="http://vds.wlankarow.de/banner.php" border="0" alt="Stoppt die Vorratsdatenspeicherung - www.vorratsdatenspeicherung.de" /><br />
</a></div>
<p>Da in Europa abstruse Schadenersatzforderungen wie die oben genannten 1,9 Millionen Dollar für 24 kopierte MP3s nicht gesellschaftsfähig sind, ist man hier auf der Suche nach Strafen, die harmloser daherkommen. In der CDU scheint man sich neuerdings für das sogenannte Three-Strikes-Modell zu interessieren. Kulturstaatsminister Bernd Neumann hat sich <a title="Kulturstaatsminister macht sich für Internetsperren bei Urheberrechtsverletzungen stark" href="http://www.heise.de/newsticker/Kulturstaatsminister-macht-sich-fuer-Internetsperren-bei-Urheberrechtsverletzungen-stark--/meldung/139414/">wiederholt</a> <a title="Staatsminister für Internetsperre bei Urheberrechtsverletzungen" href="http://www.heise.de/newsticker/Staatsminister-fuer-Internetsperre-bei-Urheberrechtsverletzungen--/meldung/107049">dafür</a> ausgesprochen. Fast hätte es diese irre Idee sogar ins <a title="Unions-Wahlprogramm: Ahnungslos im Netz" href="http://www.golem.de/0906/67939.html">Wahlprogramm der CDU</a> geschafft. Das Three-Strikes-Modell sieht vor Nutzern, die dreimal eine Urheberrechtsverletzung begehen, den Internetanschluss zu sperren. Ist das Sperren des Anschlusses eine angemessene Strafe? Wer beim Ladendiebstahl erwischt wird, bekommt in der Regel ein Hausverbot. Ist das vergleichbar? Nein. Denn die Sperre des Internetanschlusses schließt den &#8220;Täter&#8221; von einem wesentlichen Teil des gesellschaftlichen Lebens aus. Die Internetsperre ist für uns Digital Natives daher eher vergleichbar mit einer Zwangsabschiebung oder mit einer Haftstrafe. Aber das versteht die Politkergeneration &#8220;Bernd Neumann&#8221; leider nicht. Die Generäle im War on Internet kennen das Internet als gesellschaftlichen Raum nicht. Für sie ist das Netz ein unbekannter, finsterer Ort, dem man anscheinend nur mit dumpfen Ängsten und heftigen Strafen begegnen kann.</p>
<p>Dumpfe Angst ist auch der Grund, aus dem das Unwort &#8220;<a title="Die Diskussion über &#34;Killerspiele&#34;" href="http://www.heise.de/ct/Die-Diskussion-ueber-Killerspiele--/artikel/89731">Killerspiel</a>&#8221; erfunden wurde. Dieses Genre von Computerspielen hatte zuvor einen wesentlich passenderen Namen: Ballerspiele. Ballerspiel ist eindeutig. Man versteht sofort, worum es geht: In diesem Spiel wird viel geschossen. Eventuell lohnt sich ein Joystick mit Dauerfeuer-Taste. Das Wort &#8220;Ballern&#8221; suggeriert aber gleichzeitig auch den unernsten Charakter der ganzen Sache. &#8220;Killerspiel&#8221; ist gleich doppelt verzerrend. &#8220;Killen&#8221; unterstellt Brutalität und Humorlosigkeit &#8211; diese Spiele sind gefährlich. Gleichzeitig kann man das &#8220;Killer&#8221; in &#8220;Killerspiel&#8221; nicht nur auf den Inhalt sondern auch auf den Spieler beziehen &#8211; das sind die Spiele, die von potenziellen Killern gespielt werden.</p>
<p>Die Hoheit über das sogenannte &#8220;Wording&#8221; eines Phänomens zu gewinnen war schon immer eine wichtige politische Strategie. Im Krieg den Terror hat das Weiße Haus die &#8220;Achse des Bösen&#8221; erfunden. Ein Begriff der nicht zufällig an die &#8220;Achsenmächte&#8221; im zweiten Weltkrieg erinnert. Der &#8220;Achse des Bösen&#8221; suggeriert eine weltumspannende Allianz, die sich wie die faschistischen Achsenmächte in den 1940er Jahren gemeinsam gegen die freie Welt verschworen haben. Und so ganz nebenbei wird der &#8220;War on Terror&#8221; auf eine Bedeutungsebene mit dem Zweiten Weltkrieg gesetzt.</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><span style='text-align:center;display:block;'><object width='400' height='330' type='application/x-shockwave-flash' data='http://video.google.com/googleplayer.swf?docId=-343934689018248257'><param name='allowScriptAccess' value='never' /><param name='movie' value='http://video.google.com/googleplayer.swf?docId=-343934689018248257'/><param name='quality' value='best'/><param name='bgcolor' value='#ffffff' /><param name='scale' value='noScale' /><param name='wmode' value='window'/></object></span><p class="wp-caption-text">Auf dem 25sten Chaos Communication Congress hat Martin Haase einen kurzweiligen Vortrag über Politiker-Rhetorik gehalten: Neusprech im Überwachungsstaat - Politikersprache zwischen Orwell und Online</p></div>
<p>Auch im War on Internet wird um Worte gekämpft. &#8220;Killerspiele&#8221; ist so ein diskriminierendes Wort. &#8220;Raubkopierer&#8221; ist ein weiteres Beispiel. Genauso: Der Slogan &#8220;Raubkopierer sind Verbrecher&#8221;. In beiden Fällen werden wir Digital Natives schwer verunglimpft, nämlich als Mörder und Räuber. Der verbale War on Internet ist im vollen Gange. Wie anders ist es zu erklären, dass ein Bundeswirtschaftminster ganz unverholen versucht, die <a title="Herr zu Guttenberg ist betroffen" href="http://www.spreeblick.com/2009/05/08/herr-zu-guttenberg-ist-betroffen/">Unterzeichner der Petition gegen Internetzensur als Unterstützer von Kindesmissbrauch</a> darzustellen?</p>
<p>Gezieltes Wording wird natürlich nicht nur zur Verunglimpfung genutzt, sondern auch zur Verschleierung. Im Krieg gegen den Terror war Folter auf einmal eine verschäfte Verhörmethode. Im War on Internet wird aus Totalüberwachung dann Vorratsdatenspeicherung. &#8220;Vorrat&#8221; das hört sich richtig gut an. Ein Staat, der Vorräte anlegt, erscheint fürsorglich.</p>
<p>Und dann unsere Bundesfamilienministerin, Zensursula, die Frau, die Wolfgang Back vom Computerclub 2 immer nur <a title="Computerclub 2" href="http://www.cczwei.de/index.php?id=blog&#38;blogid=582">Frau von den Laien</a> nennt. Die verkauft uns ein Gesetz zur Internetzensur als <a title="Zugangserschwerungsgesetz" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zugangserschwerungsgesetz">Zugangserschwerungsgesetz</a>. Ein vordergründig abstruses Vorhaben. Die Real World-Analogie: Im Nachbarhaus hat ein Laden für Kinderpornographie eröffnet und statt den Laden dicht zu machen nagelt Frau von den Laien das Schaufenster mit einem Brett und einem Stoppschild zu. Das ist derart schräg. Es verwundert daher auch nicht, dass sich Christian Bahls vom Blog <a title="MissbrauchsOpfer Gegen InternetSperren" href="http://mogis.wordpress.com/">MissbrauchsOpfer Gegen InternetSperren</a> schon im April 2009<a title="Offener Brief" href="http://mogis.wordpress.com/ein-offener-brief/"> mit einem offenen Brief an die Bundesfamilienministerin</a> gegen diese &#8220;gefährliche Symbolpolitik&#8221; ausgesprochen hat. Besonders zynisch wird die ganze Angelegenheit, wenn man bedenkt, dass Kindesmissbrauch als Vorwand genommen wird. Es geht hier nicht um Kinder, sondern um Internetzensur. Typisch: Noch bevor das Gesetz veranscheidet wurde, melden sich doch schon die üblichen Verdächtigen wie etwa Dieter Wiefelspütz von SPD zu Wort und fordern eine <a title="Wiefelspütz will Internet-Sperren ausweiten" href="http://www.heise.de/newsticker/Wiefelspuetz-will-Internet-Sperren-ausweiten--/meldung/140008">Ausweiterung der Internetsperren</a>.</p>
<p>Die im Rahmen des Zugangserschwerungsgesetzes geschaffene intransparete Sperrliste ist auch ein mächtiges Kontroll- und Steuerungswerkzeug. Denn auf dieser Weise können Politik und Polizei die Justiz umgehen. Schon wieder dieser Bananenrepublik-style. Unliebsame Inhalte, können auf die schwarze Liste gesetzt, werden und weg sind sie. Kein Richter muss das auf Rechtmäßigkeit prüfen. So mit dem Grundrecht auf Meinungsfreiheit umzugehen, zeugt von einem erschreckenden Mangel an Respekt vor unserem Grundgesetz.</p>
<p>Intransparenz scheint ein beliebtes Werkzeug zur Herstellung der inneren Sicherheit zu sein. Schon im Oktober 2001 (nur einen Monat nach 9-11) stellte der damalige Innenminister Otto Schily sein zweites Sicherheitspaket vor. In dem wurde neben vielen anderen Ungeheuerlichkeiten auch die Nutzung sogenannter <a title="IMSI-Catcher" href="http://de.wikipedia.org/wiki/IMSI-Catcher">IMSI-Catcher</a> in Strafverfahren geregelt wurde. IMSI-Catcher täuschen vor eine Handy-Basisstation zu sein. An diese Fakestation melden sich alle Mobiltelefone in einem bestimmten Radius automatisch an. Das ermöglich einerseits eine heimliche Positionsbestimmung eines Handybesitzers. Die gesammelten Anmeldedaten des IMSI-Catchers verraten auch die Telefonnummern aller Handys in der Umgebung. So lassen sich beispielsweise die Nummern anonymer Prepaid-Telefone rausfinden &#8211; in Verbindung mit Beschattung auch deren Besitzer. Das sind Geheimdienstmethoden. Ein ziemlicher Eingriff in die Privatssphäre.</p>
<p>Geheimdienstmethoden scheinen jetzt auch für den Strafprozess in Mode zu kommen. Das Prinzip Heimlichkeit. Natürlich soll mir auch der berüchtigte Bundestrojaner ohne mein Wissen auf die Festplatte gespielt werden. Ich finde die Vorstellung Spionage-Malware aus dem Innenministerium zu bekommen an sich schon ziemlich übel. Nun gut. Aber wenn man schon meinen Rechner durchsuchen will, dann bitteschön Old-School. Also mit nem Polizisten, der mir einen Durchsuchungsbefehl unter die Nase hält. Auch hier wieder kommt wieder &#8220;Wording&#8221; ins Spiel. &#8220;Online-Durchsuchung&#8221; suggeriert: Hier haben wir es mit einer ans digitale Zeitalter angepassten Hausdurchsuchung zu tun. Das stimmt so leider nicht. Denn dieser Eingriff ist heimlich. Tatsächlich wäre der vom Chaos Computer Club geprägte Ausdruck <a title="Belastet die Onlinedurchsuchung die Kreditwürdigkeit von Unternehmen?" href="https://privatsphaere.org/2007/12/#toc1">Computerwanze</a> wesentlich passender, als &#8220;Online-Durchsuchung&#8221;.  Aber auch der Vergleich mit der Telefonüberwachung hinkt. Einzig bei Gelegenheitsnutzern, die nur ab und an eine E-Mail schreiben, bleibt der Schaden an der Integrität der Privatsphäre begrenzt. Für die Generation Internet hingegen bedeutet die Computerwanze aber einen wesentlich massiveren Eingriff in die Privatssphäre, als die klassische Telefonüberwachung. Unsere Generation wickelt nun mal einen nicht unbedeutenden Teil des ihres Soziallebens online ab.</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 430px"><br />
<span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/wM1xs1jDcis&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/wM1xs1jDcis&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span><p class="wp-caption-text">Erschreckende Ahnungslosigkeit. Für das ARD Morgenmagazin befragen Kinder im Berliner Reichstag Politiker zum Thema Internet</p></div>
<p>In vielen Blogs wird ja gegen die <a title="Stopp-Schild für Internetausdrucker" href="http://www.spreeblick.com/2009/05/04/stopp-schild-fur-internetausdrucker/">Internetausdrucker</a> polemisiert. Das könnte ein Fehler sein. Die Jungs, die den War on Internet angezettelt haben, wissen schon recht genau, was sie da tun. Die Bundesjustizministerin sich fragt sich vielleicht tatsächlich <a title="&#34;Browser, was sind jetzt nochmal Browser?&#34; " href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,491415,00.html">&#8220;Was sind jetzt nochmal Browser?&#8221;</a> Die weiß nichtsdestotrotz ganz sicher, dass das Internet ein neuer gesellschaftlicher Raum ist. Und diesen Raum zu kontrollieren, ist das eigentlich Ziel des War on Internet. Es geht wie in jedem konventionellen Krieg um Macht und Territorium. Ich finde es erschütternd mit eigenen Augen ansehen zu müssen: Die neue digitale Öffentlichkeit ist schon jetzt besser überwacht und stärker kontrolliert, als es die alte Öffentlichkeit in den letzten 60 Jahren in Westdeutschland jemals war.</p>
<p>Ein relativ großer Teil der Bevölkerung ist noch zu wenig online. Das is ein Problem. Viele Zucken mit den Achseln, wenn man ihnen von Onlinedurchung, Vorratsdatenspeicherung und Internetsperren erzählt. Diese &#8220;Betrifft mich doch gar nicht&#8221;-Attitüde verschafft den Generälen des War on Internet den Spielraum, den sie brauchen um Fakten zu schaffen. Meine Befürchtung: Es vergehen noch zehn Jahre bis es als mehr Digital Natives als Offliners gibt. Bis dahin bleibt den Internetausdruckern noch viel Zeit den digitalen Raum dauerhaft zu vergiften. Den War on Internet werden wir bis dahin leider vermutlich verloren haben.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Checkliste]]></title>
<link>http://schuleinkanada.wordpress.com/2009/08/02/checkliste/</link>
<pubDate>Sun, 02 Aug 2009 11:17:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>streetmanfilm</dc:creator>
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<description><![CDATA[In diesem Artikel befasse ich mich mit allen Dingen, welche vor einem Aufenthalt zu beachten sind. W]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>In diesem Artikel befasse ich mich mit allen Dingen, welche vor einem Aufenthalt zu beachten sind.</p>
<p>Wenn ihr mit einer Organisation verreist, kann es sein, dass einige Punkte von dieser organisiert und gemanaged werden. Wenn ihr euch nicht sicher seid fragt auf jeden Fall nach!<br />
Ich gehe davon aus, dass ihr bereits eine Schule und eine Unterkunft habt.</p>
<ul>
<li><!--more--><strong>Hinflug</strong>: In den Sommermonaten fliegt <a title="Condor" href="http://condor.de" target="_blank">Condor</a> sehr billig direkt von Frankfurt aus zu mehrern großen Städten in Kanada.</li>
<li><strong>Rückflug</strong>: Der Rückflug ist, vorallem wenn man kein Visum hat sehr wichtig. Da die Leute bei der Einreise sehen wollen, das ihr das Land in absehbarer Zwei wieder
<div id="attachment_43" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-43" title="flugzeug by das_sabrinchen" src="http://schuleinkanada.wordpress.com/files/2009/08/flugzeug-by-das_sabrinchen.jpg?w=150" alt="flugzeug by das_sabrinchen" width="150" height="99" /><p class="wp-caption-text">flugzeug by das_sabrinchen</p></div>
<p>verlasst.Wenn man im Winter zurück fliegt, muss man sich nach einer anderen Fluglinie umsehen. Ich fliege mit <a href="http://icelandair.de" target="_blank">Icelandair</a> zurück. Das ist ebenfalls sehr billig, jedoch muss man mindestens einmal in Reykjavik (Island) umsteigen. Doch angesichts der hohen Preise der Lufthansa nimmt man das gerne in kauf.</li>
<li><strong>Visum</strong>: Wenn man länger als 6 Monate in Kanada oder den USA bleibt, benötigt man ein Visum. Dieses kann man bei der Kanadischen Botschaft, oder dem kanadischen Konsulat beantragen.   -&#62; <a title="Botschaft" href="http://www.international.gc.ca/missions/germany-allemagne/menu-deu.asp" target="_blank">Kanadische Botschaft, Berlin</a></li>
<li><strong>Reisepass</strong>: Ihr braucht in jedem Fall einen maschienenlesbaren Reisepass. Den könnt ihr am Bürgeramt eurer Stadt beantragen. Der Reisepass muss ein biometrisches Passbild und eure Fingerabdrücke beinhalten.  Wenn ihr euch nicht sicher seid, ob ihr einen maschienenlesbaren Reisepass besitzt, fragt beim Bürgeramt eurer Stadt nach.</li>
<li><strong>Auslands Krankenversicherung</strong>: Ist sehr wichtig, da die normalen (gesetzlichen) Versicherungen nicht oder nur teilweise im Ausland versichern. Diese Krankenversicherung sollte auf keinen Fall mehr als 50 Euro pro Monat kosten. Achtet darauf das ihr nicht für unwichtige Dinge wie z.B. Voruntersuchungen für Schwangerschaften bezahlt, und das wichtige Dinge wie z.B. Zahnersatz und Rücktransport abgesichert sind. Ich bin bei der <a title="HanseMerkur" href="http://www.hmrv.de/" target="_blank">HanseMerkur </a>versichert.</li>
<li><strong>Internationale Geburtsurkunde:</strong> Wird bei der Einreise von Minderjährigen gefordert. Ist für 12 Euro beim Standesamt erhältlich.</li>
<li><strong>Erlaubnis der Eltern bei Minderjährigen:</strong> Wenn ihr ohne Eltern oder Vormund nach Kanada einreist, braucht ihr eine notariell beglaubigte Erlaubnis von euren Eltern in Englisch oder Französisch. Einen Vordruck von der Kanadischen Botschaft gibt es hier: <a title="Vordruck" href="http://www.international.gc.ca/missions/germany-allemagne/visas/minors-mineurs-deu.asp" target="_blank">Vordruck</a></li>
<li><strong>Kreditkarte</strong>: Bei der Einreise soll außerdem sichergestellt werden, dass euer Aufenthalt in Kanada finanziell abgesichert ist, am besten ist, wenn ihr die Rechnung an die Schule
<div id="attachment_46" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.flickr.com/photos/imuttoo/2628589070/"><img class="size-thumbnail wp-image-46" title="canadaflagge by Ian Muttoo" src="http://schuleinkanada.wordpress.com/files/2009/08/canadaflagge-by-ian-muttoo.jpg?w=150" alt="canadaflagge by Ian Muttoo" width="150" height="112" /></a><p class="wp-caption-text">canadaflagge by Ian Muttoo</p></div>
<p>bzw. die Organisation mitbringt. Sinnvoll ist auch der Besitz einer Kreditkarte, da er die finanzielle Absicherung unterstreicht, und in Kanada und USA nahezu alles mit der Kreditkarte bezahlt wird. Bei der Volksbank gibt es eine &#8220;Prepaid Kreditkarte&#8221; für Jugendliche. Dort zahlt ihr nur so viel auf ein Kreditkarten-Konto ein, wie ihr auch wirklich benötigt. Der finanzielle Verlust wenn die Karte mal verloren geht hält sich also in Grenzen. -&#62; <a title="Kreditkarte" href="http://www.vrb-meinebank.de/privatkunden/konto___karten/generation2go_card.html" target="_blank">Kreditkarte Generation2Go</a></li>
<li><strong>Gastgeschenk</strong>: Am besten eignet sich eine typische Kleinigkeit aus der Region. Nicht geeignet sind Nahrungsmittel, da sie entweder schlecht werden, oder beim einchecken Abgenommen werden. Gerade bei Flügen in die USA und Kanada sind die Behörden sehr streng. Ich habe zum Beispiel ein Kochbuch mit typisch Schwäbischen Rezepten mit genommen.</li>
<li><strong>Giro Konto:</strong> Ein Girokonto sollte man sich, wenn man es nicht sowiso schon hat, auch zulegen. Außerdem benötigt man eine EC-Karte mit dem <em>Maestro </em>zeichen. Das Zeichen sieht so ähnlich aus wie das Mastercard-Zeichen (nur in rot-blau statt rot-gelb) und ist bei jeder neueren EC-Karte oben rechts zu finden. Mit einer solchen EC-Karte kann man auch in den USA und Kanada an fast jedem Geldautomaten Geld abheben, und das meist billiger als wenn man mit der Kreditkarte Geld abheben möchte. Größere Bargeldbeträge braucht man z. B. um die Gastfamilie zu bezahlen.</li>
<li><strong>Handy</strong>: Man sollte vor Reiseantritt sicherstellen das die SIM-Karte des Betreibers auch im bereisten Ausland funktioniert. Wenn man dann angekommen ist, ist es sinnvoll, sich eine Prepaid Karte eines nationalen Anbieters zu holen, damit man auch mit der Gastfamilie oder den neuen Schulkameraden günstig telefonieren kann. Beispiel Anbieter folgen.</li>
<li><strong>Wörterbuch</strong>: Auch sehr sinnvoll, benötigt man oft schon bei der Einreise, wenn man sich den Fragen des Immigration-Officers (Angestellter der Einreisebehörde)  stellen muss. Gut ist die kleine Ausgabe des Langenscheids English-Deutsch oder noch besser, wenn man ein iPhone oder iPodtouch besitzt ein Wörterbuch-Programm. Gibt es im Apple App-Store schon für 2,99 €. Sehr gut und umfangreich ist das Collins Pro Dictionary von Ultralingua für 19,99 €.</li>
<li><strong>Gepäck</strong>: Normalerweise darf man bei Reisen in die USA und nach Kanada 2 Gepäckstücke à 23 kg mitnehmen. Wenn man mit dem Hinflug auch gleichzeitig den Rückflug bucht,
<div id="attachment_51" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-51" title="Gepäck by The Exit" src="http://schuleinkanada.wordpress.com/files/2009/08/gepack-by-the-exit.jpg?w=150" alt="Gepäck by The Exit" width="150" height="112" /><p class="wp-caption-text">Gepäck by The Exit</p></div>
<p>darf man natürlich auch 2 mal 23 kg beim Rückflug mitführen.  Wenn man den Rückflug allerdings seperat bucht (z. B. mit IcelandAir)kann es sein, dass man deutlich weniger Gepäck mitnehmen darf. Bei Icelandair z.B. darf man nur 1 mal 20 kg mitnehmen.  Das restliche Gepäck schickt man am besten per normalem Paket (Schiff, keine Luftpost) ein bis zwei Wochen vor der Abreise los, es sollte dann ungefähr zeitgleich ankommen. Auf KEINEN FALL denken, das man das übrige Gepäck als Übergepäck mitnehmen. Denn dann kostet es pro Kilo meistens 1% des First-Class Preises. Angenommen der First-Class Preis beläuft sich auf 2000 €, zahlt ihr pro Kilo 20 Euro!!. Wenn ihr euch nicht sicher seid, wie viel Gepäck ihr mitnehmen dürft,  schaut auf der Internetseite eurer Airline nach und ruft im Zweifelsfall die Hotline an.</li>
</ul>
<p>Das waren nun alle wichtigen Punkte. Wenn euch noch einer einfällt, oder ihr Fragen zu einem Punkt habt, schreibt einen Kommentar, ich werde mich dann darum kümmern.<br />
Hier nochmals die Checkliste als Download:  -&#62; <a href="http://schuleinkanada.wordpress.com/files/2009/08/checkliste.pdf">Checkliste</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ruhm]]></title>
<link>http://neuesausgumtow.wordpress.com/2009/07/12/ruhm/</link>
<pubDate>Sun, 12 Jul 2009 20:47:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>Renate</dc:creator>
<guid>http://neuesausgumtow.wordpress.com/2009/07/12/ruhm/</guid>
<description><![CDATA[Meine Lieben, während meines Krankenhausaufenthaltes in der letzten Woche habe ich den Roman „Ruhm“ ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Meine Lieben,</p>
<p>während meines Krankenhausaufenthaltes in der letzten Woche habe ich den Roman „Ruhm“ von Daniel Kehlmann gelesen. Vor ca. 2 Jahren hat mich sein Buch „Die Vermessung der Welt“ geradezu begeistert, und ich war gespannt  auf dieses neue Werk – welch ein Unterschied!</p>
<p>Ich hatte vor einiger Zeit schon mal angefangen, es zu lesen, war aber nur ein, zwei Kapitel weit gekommen und fing nun noch mal von vorne an. Es ist ein Buch, das man am besten ganz schnell hintereinander weg liest, sonst behält man die Zusammenhänge nicht: jedes Kapitel handelt von einer anderen Person, aber alle sind irgendwie miteinander verbunden, es ist geradezu verwirrend und man muss aufmerksam bei der Sache sein.  Die Geschichten sind kurzweilig zu lesen, besonders lustig ist die Erzählung über den Internet-Freak, die ganz in der Sprache der Internet-Süchtigen geschrieben ist. Alle Geschichten lassen einen überlegen, ob sie sich in Wirklichkeit so zutragen könnten: Kann ein Schauspieler aus seinem Leben gedrängt werden, weil ein Imitator ihn so überzeugend nachahmt, dass selbst alte Getreue den Imitator für das Original halten? Kann eine Krimi-Autorin in Usbekistan oder irgendwo „dort hinten“ verloren gehen, weil sie von ihrer Reisegruppe getrennt wird, sich in der Landessprache nicht verständigen kann und zudem ihr Reisepass abgelaufen ist? Diese Geschichte hat mich geradezu geängstigt.</p>
<p>Auf jeden Fall ist Daniel Kehlmann sehr vielseitig!</p>
<p>Ich kann auch dieses neue ungewöhnliche Buch nur empfehlen!</p>
<p>Jetzt empfehle ich mich erst mal selber!</p>
<p>Macht´s gut, eure Renate</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Planung &amp; Zeit]]></title>
<link>http://usareisetagebuch.wordpress.com/2009/07/12/planung-zeit/</link>
<pubDate>Sun, 12 Jul 2009 17:40:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>USA Sprachreise</dc:creator>
<guid>http://usareisetagebuch.wordpress.com/2009/07/12/planung-zeit/</guid>
<description><![CDATA[Zeit, soviel sei schon einmal gesagt, sollte man sich reichlich nehmen. Bei einer Sprachreise handel]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Zeit, soviel sei schon einmal gesagt, sollte man sich reichlich nehmen. Bei einer Sprachreise handel]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nicht lächeln!]]></title>
<link>http://curioustraveller.wordpress.com/2009/06/06/nicht-lacheln/</link>
<pubDate>Sat, 06 Jun 2009 09:24:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>curioustraveller</dc:creator>
<guid>http://curioustraveller.wordpress.com/2009/06/06/nicht-lacheln/</guid>
<description><![CDATA[Ich war gestern in einem Fotogeschäft, um mir Passbilder für den neuen Personalausweis machen zu las]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich war gestern in einem Fotogeschäft, um mir Passbilder für den neuen Personalausweis machen zu lassen (mein alter läuft gerade ab). Nach Überprüfung der Frisur und des Sitzes des Hemdes setzte ich mich hin, schnitt ein paar Grimassen, um die Gesichtsmuskeln zu lockern und wartete auf das Kommando des Fotografen. Der fragte erst einmal:</p>
<p> &#8221;Wofür sind denn diese Passbilder?&#8221;</p>
<p>&#8220;Na, für&#8217;n Perso&#8221;, war meine etwas irritierte Antwort.</p>
<p>&#8220;Also nicht für den Reisepass?&#8221; hakte er nach, &#8220;da dürfen sie nämlich nicht lächeln!&#8221;</p>
<p>&#8220;Hä?&#8221;</p>
<p>&#8220;Echt nicht! Auf einem Passfoto für den Reisepass sollten sie ein möglichst neutrales Gesicht machen, damit das einfacher biometrisch erfassbar ist&#8221;.</p>
<p>Da vergeht einem glatt das Lachen&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Identitätenwechsel in Zahlen]]></title>
<link>http://vizekoenigin.wordpress.com/2009/05/29/identitatenwechsel-in-zahlen/</link>
<pubDate>Fri, 29 May 2009 08:13:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>vizekönigin</dc:creator>
<guid>http://vizekoenigin.wordpress.com/2009/05/29/identitatenwechsel-in-zahlen/</guid>
<description><![CDATA[5 Minuten lang die neue Unterschrift geübt. 3 DIN A4-Seiten vollgekritzelt. Eine ausgesucht. 5 Euro ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>5 Minuten lang die neue Unterschrift geübt. 3 DIN A4-Seiten vollgekritzelt. Eine ausgesucht. 5 Euro bezahlt. 7x neue Position im Fotoautomaten eingenommen. Einmal bestätigt. 60 Sekunden auf die Fotos gewartet. Beim Amt 2 Fotos abgegeben. 6 Minuten gewartet. Solange 20 mal auf einem Post it die Unterschrift gefestigt. 2 Zettel kontrolliert, 30 Sekunden überwunden, 2 Unterschriften und zwei Fingerabdrücke abgegeben. 2 neue Ausweisdokumente bestellt. 67 Euro bezahlt. Jetzt noch knapp 8 Wochen warten. Dann habe ich einen neuen Nachnamen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Reise zum Reisepass]]></title>
<link>http://shademoon.wordpress.com/2009/05/25/reise-zum-reisepass/</link>
<pubDate>Mon, 25 May 2009 15:48:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>shademoon</dc:creator>
<guid>http://shademoon.wordpress.com/2009/05/25/reise-zum-reisepass/</guid>
<description><![CDATA[So, am Freitag habe ich endlich meinen wunderschönen blauen japanischen Reisepass bekommen. Seitdem ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>So, am Freitag habe ich endlich meinen wunderschönen blauen japanischen Reisepass bekommen. Seitdem kann ich auch meinen Namen schreiben. Aber, fangen wir am Anfang an.</p>
<p>Wie bereits früher geschrieben, war mein Vater am 05.05.2009 in Berlin, um den Pass zu beantragen. Er kam mit ein paar Anträgen und Informationen zurück, konnte jedoch keinen Pass erhalten, da dazu meine Anwesenheit und Unterschrift erforderlich war.</p>
<p>Er dachte sich also, wir fahren am 22.05.2009, weil ich da sowieso frei habe. Aus finanziellen Gründen haben wir dann entschieden, dass ich allein fahre. Ich bin also um 06:00 Uhr aufgestanden, zum Bahnhof gefahren und habe den 07:16-Zug nach Berlin genommen. In Berlin Friedrichsstraße bin ich dann ausgestiegen, und mit der S-Bahn-Linie 25 zum Potsdamer Platz gefahren. Von dort aus bin ich ein kleines Stück gelaufen, bis zur Hiroshimastraße. Dort wurde ich von einem Sicherheitsmenschen auf metallische Gegenstände kontrolliert und dann in die Konsularabteilung weitergeleitet. Es hat einige Minuten gedauert, bis ich herausgefunden hatte, wo man dort klingeln muss.</p>
<p>Dann kam eine nette Frau an den Schalter. Wie zuvor schon dem Mann am Eingang erklärte ich ihr mein Anliegen und gab ihr – wie vorher von ihr verlangt – das Familienregister, welches mir meine Mutter geschickt hatte, eine Kopie der Geburtsurkunde und ein Passfoto. Sie fragte mich dann noch, ob ich Japanisch schreiben kann, was ich leider verneinen musste. Sie bot mir an, das Formular bis auf die Unterschrift auszufüllen. Ich nahm an, musste aber eine Weile warten.</p>
<p>Als sie fertig war, kamen gleich zwei Überraschungen: Ich musste nicht nur »normal« unterschreiben, sondern auch in Kanji (石井　俊樹). Und dann war doch noch die Unterschrift meines Vater erforderlich. Na toll! Der war am Abend zuvor noch mit seinem Büroumzug beschäftigt und lag erschöpft und schlafend im Bett.</p>
<p>Ich rief ihn also an. Wir kamen überein, dass ich nach Cottbus zurückkomme, weil er an dem Tag nicht mehr nach Berlin kommen würde. Ich setzte mich also wieder in die S-Bahn und wieder in den Zug. Als ich dann kurz nach 12:00 Uhr an Brand vorbeigefahren war, rief er nochmals an und meinte, ich solle umdrehen. Ich stieg also in Lübbenau auf Gleis 4 aus, ging zum Gleis 1 und nahm den Zug nach Berlin um 12:48 Uhr. Im Zug lernte ich dann noch meinen Namen schreiben. Die nette Beamte hatte mir nämlich noch meinen Namen ganz groß mit einem Computer auf ein Blatt geschrieben, damit ich ihn schreiben lernen konnte. In Berlin Friedrichsstraße stieg ich wieder in die S-Bahn und lief dann zum Hiroshimasteg. Mein Vater hatte indes angerufen, dass er den Zug um drei Minuten verpasst hatte. Also würde er eine Stunde später ankommen. Ich setzte mich also auf ein Geländer und las ein bisschen Orwells 1984, und erfuhr etwas über die Ziele des Newspeak (Neusprech soll das in der deutschen Ausgabe heißen). Etwa eine Stunde später kam mein Vater dann mit dem Bus.</p>
<p>Wir sind zur Botschaft zurück. Kurz nach 15:30 Uhr waren wir durch die Sicherheitskontrolle durch und trugen erneut unser Anliegen vor. Eine andere Angestellte nahm daraufhin das Formular nochmals entgegen, kontrollierte es, ebenso wie das Familienregister und gab uns dann das Blatt für die Unterschriften. Ich unterschrieb auf der Vorderseite in (stark vereinfachten) lateinischen Buchstaben und dann auf der Rückseite in Kanji. Mein Vater fand es lustig, mitanzusehen, wie ich überlegte, was ich als nächstes schreiben musste. Dann war er dran, natürlich nicht in Kanji.</p>
<p>Im Eilverfahren (normalerweise dauert es bei denen zwei Werktage) stellten die Angestellten dann den Pass aus. Eine Stunde später hielt ich ihn schon in den Händen und war weitere 77,00 € ärmer.</p>
<p>Dann fuhren wir zurück nach Cottbus und kamen überein, dass wir das nächste Mal vor dem Handeln ein wenig mehr Denken sollten.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bestandsaufnahme]]></title>
<link>http://binscha.wordpress.com/2009/05/09/bestandsaufnahme/</link>
<pubDate>Sat, 09 May 2009 16:04:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>binscha</dc:creator>
<guid>http://binscha.wordpress.com/2009/05/09/bestandsaufnahme/</guid>
<description><![CDATA[Also das wichtigste ist das Visum, was ich schon habe. Dann ntürlich einen Reisepasse. Musste ich au]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft size-medium wp-image-38" style="border:1px solid #000000;margin:3px;" title="checkliste" src="http://binscha.wordpress.com/files/2009/05/checkliste.jpg?w=153" alt="checkliste" width="153" height="300" /><br />
Also das wichtigste ist das Visum, was ich schon habe.</p>
<p>Dann ntürlich einen Reisepasse. Musste ich auch beantragen für 60 EUR beim Amt zu haben. Ist aber auch schon da.</p>
<p>Als drittwichtigstes sehe ich die Krankenversicherung.  Die ist auch schon beantragt. Gibt&#8217;s für 347 EUR bei der ISA. Für diejenigen, die unter 25 Jahre sind, gibt es günstigere Alternativen.</p>
<p>Das Liebe Geld wird möglichst bei einer Bank gehortet, die keine Kontogebühren möchte und bei der man kostenlos Geld in Australien abheben kann. Die gibt es auch.  Warte zurzeit noch auf die Unterlagen der DKB. Dort kann man international kostenlos Geld abheben. Zur Sicherheit habe ich noch ein zweites Konto bei einer anderen Bank, falls mal irgendwas mit den Karten sein sollte. In Australien werde ich dann das 3. Konto eröffnen. Dort wird mein schwer erarbeiteter Lohn reinfließen.</p>
<p>Was mir jetzt noch fehlt ist der Internationale Führerschein. Da ich meinen verloren habe muss alles neu gemacht werden.  Muss mich sputen. Kann bis zu 6 Wochen dauern. Der neue EU Führerschein kostet 45 EUR.   Der Internationale kostet 15 EUR und wird sofort ausgestellt.</p>
<p>Ich denke das sind so die wichtigsten Sachen, die man benötigt. Zum Schluss sollte man sich noch bei der Stadt abmelden, um aus Handyverträgen oder sonstiges raus zu kommen.</p>
<p>Für Planungsfragen ist die Website der Reisbine total hilfreich. Dort findet man eigentlich alles.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Taschen-Filz-Kommando]]></title>
<link>http://goldenesonne.wordpress.com/2009/05/02/taschen-filz-kommando/</link>
<pubDate>Sat, 02 May 2009 04:56:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sunny</dc:creator>
<guid>http://goldenesonne.wordpress.com/2009/05/02/taschen-filz-kommando/</guid>
<description><![CDATA[Foto 1 - Rucksack komplettDie liebe Luiza vom Lenormand-Cafe hat mit einem Taschen-Stock geworfen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><div id="attachment_1175" class="wp-caption alignright" style="width: 170px"><a href="http://goldenesonne.wordpress.com/files/2009/05/taschenstock_1_rucksackkomplettzu.jpg"><img src="http://goldenesonne.wordpress.com/files/2009/05/taschenstock_1_rucksackkomplettzu.jpg?w=160" alt="Foto 1 - Rucksack komplett" title="Foto 1 - Rucksack komplett" width="160" height="120" class="size-thumbnail wp-image-1175" /></a><p class="wp-caption-text">Foto 1 - Rucksack komplett</p></div>Die liebe Luiza vom <a href="http://lenormand-cafe.de/" target="_blank">Lenormand-Cafe</a> hat mit einem <a href="http://lenormand-cafe.de/2009/04/taschenstockchen/" target="_blank">Taschen-Stock</a> geworfen&#8230; Dankeschön =)</p>
<p><em>Ich bin zwar schon etwas spät dran, weil in diesem jetzigen Lebensabschnitt bei mir Zeit leider&#8230; hm&#8230; n bissel Mangelware zu sein scheint&#8230;</em></p>
<p>Aber klar gewähre ich Einblick in das Krims und Krams, das ich tägtäglich mit mir rumschleppe&#8230; allerdings sagt bitte hinterher nicht, dass ich Zimmer, Küche und Kabinett mit eingepackt habe&#8230; <s>auch wenns vielleicht stimmt</s>.<br />
<div id="attachment_1178" class="wp-caption alignright" style="width: 170px"><a href="http://goldenesonne.wordpress.com/files/2009/05/taschenstock_2_einblickgrfach.jpg"><img src="http://goldenesonne.wordpress.com/files/2009/05/taschenstock_2_einblickgrfach.jpg?w=160" alt="Foto 2 - Einblick ins große Fach" title="Foto 2 - Einblick ins große Fach" width="160" height="120" class="size-thumbnail wp-image-1178" /></a><p class="wp-caption-text">Foto 2 - Einblick ins große Fach</p></div><em>So und hier rechts ist der Einblick&#8230;</em><br />
Wie ihr seht, benutze ich einen Rucksack,<br />
1. weil man das viele Zeugs niemals nie in ne &#8220;normale&#8221; Handtasche reinkriegt,<br />
2. weil ich leichte <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Skoliose" target="_blank">Skoliose</a> hab und deshalb nicht einseitig tragen sollte.<br />
Ne Handtasche hab ich schon auch, aber die verwend ich nur, wenn der Rucksack unpassend wäre (wenn man &#8220;schön&#8221; aussehen soll, wenn zuwenig Platz ist zB in manchen Kinos, wenn ich mir sicher bin, dass ich das meiste Zeugs vom Rucksack nicht brauche).</p>
<p style="margin-top:10px;"><em>Dass das Teil bis obenhin vollgestopft ist, das ist ja wohl gut zu erkennen.<br />
Denne wollen wa mal ans Eingemachte gehen&#8230; äh&#8230; ans Eingepackte&#8230;</em></p>
<p><!--more--></p>
<p><strong>Der Inhalt aus dem kleinen Fach:</strong><br />
<div id="attachment_1183" class="wp-caption alignright" style="width: 170px"><a href="http://goldenesonne.wordpress.com/files/2009/05/taschenstock_3_inhaltklfach.jpg"><img src="http://goldenesonne.wordpress.com/files/2009/05/taschenstock_3_inhaltklfach.jpg?w=160" alt="Foto 3 - Der Inhalt des kleinen Fachs" title="Foto 3 - Der Inhalt des kleinen Fachs" width="160" height="120" class="size-thumbnail wp-image-1183" /></a><p class="wp-caption-text">Foto 3 - Der Inhalt des kleinen Fachs</p></div>
<ol>
<li>Ein Handytäschchen (von Hama, mit Schmuckanhänger &#8211; siehe <a href="http://www.amazon.de/Hama-Rubby-Telefontasche-Schmuckanhänger-Vanille/dp/B000PHH7JA/ref=pd_ys_iyr103" target="_blank">Amazon</a>)</li>
<li>Ein Packerl Zigaretten (rote excite &#8211; Ja, ich rauche noch&#8230; aber weniger)</li>
<li>Ein Feuerzeug (von dm &#8211; Billigsdorfer-Feuerspeier &#8211; gibts als 3er Pack für ganz wenige <a href="http://www.dict.cc/deutsch-englisch/Fl%F6he+%5Bugs+Geld%5D.html" target="_blank">Flöhe</a> &#8211; sind günstig, aber gut)</li>
<li>Ein Nagelzwicker (sollte man ja immer dabei haben)</li>
<li>Ein <a href="http://www.willhaben.at/iad/kaufen-und-verkaufen/alle-anzeigen/anzeige/?adId=12197693" target="_blank">Letterman</a> (Multifunktions-Werkzeug für unterwegs, ähnlich einem Taschenmesser)</li>
<li>Ein Kugelschreiber</li>
<li>Ein Mundspray (von Odol &#8211; falls ich mal was Miefendes gegessen habe zB Knoblauch etc und nicht Zähne putzen kann, weil ich unterwegs bin)</li>
<li>Ein Packerl Taschentücher (von clever &#8211; <a href="http://www.ostarrichi.org/wort-4337-at-Schneuzquadrat.html" target="_blank">Schneuzquadrate</a> Marke Billigsdorfer)</li>
<li>Drei Reserve-Feuerzeuge (Nichts ist bescheuerter als Eine rauchen zu wollen, Tschick zu haben, aber keinen Feuerspeier &#8211; und meistens trifft man ausgerechnet dann stundenlang Niemanden, der einem Feuer geben könnte &#8211; 1 gelbes Kleines, 1 pinkes Großes, 1 gelbes Großes)</li>
<li>Meine Wohnungsschlüssel (die sind nicht auf dem Foto, weil ich sie immer an der Wohnungstür stecken und baumeln lass, wenn ich heimgekommen bin und die Tür zugemacht hab &#8211; aber wenn ich unterwegs bin, hab ich sie selbstverständlich dabei, in dem kleinen Fach)</li>
</ol>
<p><strong>Der Inhalt aus dem großen Fach:</strong><br />
<div id="attachment_1187" class="wp-caption alignright" style="width: 170px"><a href="http://goldenesonne.wordpress.com/files/2009/05/taschenstock_4_inhaltgrfach.jpg"><img src="http://goldenesonne.wordpress.com/files/2009/05/taschenstock_4_inhaltgrfach.jpg?w=160" alt="Foto 4 - Der Inhalt des großen Fachs" title="Foto 4 - Der Inhalt des großen Fachs" width="160" height="120" class="size-thumbnail wp-image-1187" /></a><p class="wp-caption-text">Foto 4 - Der Inhalt des großen Fachs</p></div>
<ol>
<li>Ein dunkelblaues Band (eigentlich das Band von einer kleinen Umhängetasche, die längst den Geist aufgegeben hat &#8211; ich benutze das Band, um Sackerl an meinem Trolly zu befestigen, wenns beim Einkaufen mal mehr geworden ist und wenn ich keine Lust hab, die Sackerl so zu tragen &#8211; weil ich dann keine Hand frei hätte zB um zu trinken, etc)</li>
<li>Ein Collegeblock (es fallen ja immer wieder Kleinigkeiten an, die man sich notieren sollte &#8211; außerdem mach ich kleine Kritzeleien, wenn ich wo auf Besuch bin und es ist irgendwie langweilig)</li>
<li>Eine Mappe (darin hab ich die &#8220;Zettelwirtschaft&#8221; die ich unterwegs brauche zB Rechnungen mit so nem Abschnitt zum Überweisen, die Einkaufsliste, etc)</li>
<li>Eine Handcreme (von Balea &#8211; mhm Kokosduft)</li>
<li>Ein Digicam-Etui (inkl, 2 Paar Akkus drinne &#8211; die Digicam war zum Zeitpunkt der Aufnahme nicht drin, eh klar)</li>
<li>Ein Geldbörserl (neu &#8211; bei Tchibo gefunden &#8211; mein Altes hat vor kurzem den Dienst quittiert &#8211; darin sind Kundenkarten, Visitenkarten, <s>Arschkarten</s>, Ausweise, die ich ständig griffbereit haben muss und natürlich ein paar <a href="http://www.dict.cc/deutsch-englisch/Fl%F6he+%5Bugs+Geld%5D.html" target="_blank">Flöhe</a> *g*)</li>
<li>Ein Deo-Roller (Nivea Deodorant Energy Fresh Zitronengras)</li>
<li>Eine rote Box (dazu später mehr)</li>
<li>Eine gelbe Box (dazu später mehr)</li>
<li>Zwei Packerl Taschentücher (2 verschiedene Sorten *hatschi* zreißn solls mi auf lauta Fünfhunderter *g*)</li>
<li>Ein Knirps (Mini-Regenschirm &#8211; unauffällig grau)</li>
<li>Eine Haarbürste (je länger meine Haare werden, desto lieber verfilzen sie sich)</li>
<li>Ein Plastiksackerl (ein <a href="http://www.ostarrichi.org/wort-2735-reise-at-Jugokoffer.html" target="_blank">Jugokoffer</a> als Reserve, wenns beim Einkaufen mal mehr wurde)</li>
<li>Eine Stoff-Schultertasche (auch als Reserve fürs Einkaufen &#8211; verwend ich aber auch beim Taxifahren für Kleinigkeiten wie Geldbörserl, Handy, etc, damit ich nicht lange kramen muss &#8211; also Rucksack auf die Rückbank, Sackerl mit Kleinkram zum Beifahrersitz)</li>
</ol>
<p><em>Wow, zusammengezählt sind das schon ohne den Inhalt der beiden Boxen über 20 Stück Krimskrams&#8230; Wundert mich, dass der Rucksack noch nicht an Altersschwäche leidet (er hat noch keine schlimmen Abnützungserscheinungen) und das bei soviel Zeugs und über 5 Jahre Dienst&#8230; Hut ab!</em></p>
<p>By the way: Wenn ich den Park gehe, fliegen der Collegeblock und die Mappe raus, dafür kommen ein Buch, eine Trinkflasche und ein Sackerl mit meiner Jause rein.</p>
<p><em>Sodale, wir sind zwar nicht beim Boxen, aber werfen wir dennoch mal ein Auge in die Boxen&#8230; Nah, lasst die <a href="http://www.ostarrichi.org/wort-2186-at-Glupscher.html" target="_blank">Glupscher</a> drin, das geht auch so&#8230;</em></p>
<p><strong>Der Inhalt aus der roten Box:</strong><br />
<div id="attachment_1198" class="wp-caption alignright" style="width: 170px"><a href="http://goldenesonne.wordpress.com/files/2009/05/taschenstock_5_rotebox.jpg"><img src="http://goldenesonne.wordpress.com/files/2009/05/taschenstock_5_rotebox.jpg?w=160" alt="Foto 5 - Die rote Box" title="Foto 5 - Die rote Box" width="160" height="120" class="size-thumbnail wp-image-1198" /></a><p class="wp-caption-text">Foto 5 - Die rote Box</p></div>
<ol>
<li>Ein Ladegerät (fürs Handy &#8211; wenn ich irgendwo auf Besuch etc bin und telefonieren möchte und mein Quietschifon leidet spontan unter <a href="http://www.ostarrichi.org/wort-14302-at-Saft.html" target="_blank">Saftmangel</a>, dann kann ich um Steckdosen-Nutzung bitten und mein Quietschi bekommt wieder <a href="http://www.ostarrichi.org/wort-5369-at-Sprudel.html" target="_blank">Sprudel</a>)</li>
<li>Stöpsel-Ohrhörer (mein Quietschi ist gleichzeitig ein MP3-Plärer &#8211; also ein <a href="http://www.sonyericsson.com/cws/products/mobilephones/overview/t303?lc=de&#38;cc=at" target="_blank">MP3-Quietschi</a> &#8211; mit den Stöpseln kann ich meinen Playlists oder diversen Radiosendern lauschen)</li>
</ol>
<p><em>Zwischendrin sei mal gesagt, dass der Eindruck nicht täuscht, das sind Jausenboxen. Bekannte von mir haben bei den Angeboten bzgl. &#8220;Pasteten + Box&#8221; und &#8220;Käse + Box&#8221; mächtig zugelangt und als sich die Boxen bei ihnen zuhause dann schon stalpelten, gaben sie Welche ab.<br />
Ich tu bestimmtes Zeugs deshalb in diese Boxen rein, weil es darin sicher ist, wenn mein Getränk mal ausläuft und meinen Rucksack tauft. Eine Einkaufsliste wie sie meist in der Mappe im großen Fach vorhanden ist, lässt sich leichter wieder besorgen, als Kabel oder Dokumente.</em></p>
<p><strong>Der Inhalt aus der gelben Box:</strong><br />
<div id="attachment_1201" class="wp-caption alignright" style="width: 170px"><a href="http://goldenesonne.wordpress.com/files/2009/05/taschenstock_6_gelbebox.jpg"><img src="http://goldenesonne.wordpress.com/files/2009/05/taschenstock_6_gelbebox.jpg?w=160" alt="Foto 6 - Die gelbe Box" title="Foto 6 - Die gelbe Box" width="160" height="120" class="size-thumbnail wp-image-1201" /></a><p class="wp-caption-text">Foto 6 - Die gelbe Box</p></div>
<ol>
<li>Mein Reisepass (zum Glück noch mit dem alten Foto &#8211; die neuen Richtlinien für Reisepass-Fotos machen es einem unmöglich einigermaßen &#8220;harmlos&#8221; auszusehen, selbst tonnenweise Schminke könnte da nichts ausrichten)</li>
<li>Eine Bestätigung von der Gebietskrankenkasse, dass ich von den Rezeptgebühren befreit bin</li>
<li>Ein Busfahrplan &#8211; man will ja nicht den letzten Bus verpassen und dann des nachts 2 km heimwärts latschen</li>
<li>Lagepläne (brauch ich, wegen meiner verminderten Fähigkeit zur Orientierung &#8211; die hatte ich früher im Geldbörserl, aber im Neuen ist kein Platz dafür und in der Mappe im großen Fach sind sie auch nicht gut aufgehoben, weil ich die ja nicht immer dabei hab)</li>
<li>Mein Ersatzschlüssel (in einem selbstgebasteltem Umschlag &#8211; falls ich meine eigentlichen Schlüssel wiedermal verbommel)</li>
<li>Ein Sackerl mit Tabletten (transportable Mini-Apotheke oder so)</li>
<li>Die Zweitschlüssel für G.K.&#8217;s Wohnung (wenn er im Krankenhaus ist und ich ihm was holen soll, damit ich alleine in die Wohnung komme oder wenn er mal wieder kaum gehen kann, damit ich mir selbst die Tür aufmachen kann, wenn ich auf Besuch komme &#8211; auf dem orangen Schild seht, welcher von den 2 Schlüsseln für die Haustür und welcher für die Wohnungstür ist)</li>
</ol>
<p><em>*uff* Das war ja jetzt ma wieder ne lange Latte, mir klappt fast die <a href="http://www.ostarrichi.org/wort-10760-de-Kinnlade%2C+Unterkiefer+(ugs.+ev....html" target="_blank">Kinnlade</a> runter beim Anblick dieses vielen Geschreibsels&#8230; Naja, ich werd mich zamreißen, sonst ziehts *g*</em></p>
<p><strong>Stöckchen-Weitergabe</strong></p>
<p>Wer will nochmal,<br />
wer hat noch nicht?<br />
Bei wenig Inhalt ists auch keine Qual,<br />
trotzdem ists n Murks-Gedicht&#8230;</p>
<p>Aber vergesst nicht, liebe Leute,<br />
schließt sie dann wieder, eure Taschen,<br />
denn vielleicht kommt ne hungrige Meute,<br />
die könnt euren Inhalt wegnaschen&#8230; *lol*</p>
<p>Ich mach jetzt Schluß,<br />
sonst krieg ich noch ne Taschen-Verfolgungs-Symptomatik,<br />
das wär doch ein zu großer Verdruß,<br />
deshalb schalt ich die Stöckchen-Weitergabe auf Automatik&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Doppelte Staatsbürgerschafts USA Deutschland Babys]]></title>
<link>http://kinderbloghamburg.wordpress.com/2009/04/19/doppelte-staatsburgerschafts-usa-deutschland-babys/</link>
<pubDate>Sun, 19 Apr 2009 20:30:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>kinderbloghamburg</dc:creator>
<guid>http://kinderbloghamburg.wordpress.com/2009/04/19/doppelte-staatsburgerschafts-usa-deutschland-babys/</guid>
<description><![CDATA[Als in Deutschland geborenes Kind mit amerikanischer Mutter und deutschem Vater hat Noah die Möglich]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Als in Deutschland geborenes Kind mit amerikanischer Mutter und deutschem Vater hat Noah die Möglich]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zum Jahr in Japan]]></title>
<link>http://shademoon.wordpress.com/2009/04/14/zum-jahr-in-japan/</link>
<pubDate>Tue, 14 Apr 2009 10:10:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>shademoon</dc:creator>
<guid>http://shademoon.wordpress.com/2009/04/14/zum-jahr-in-japan/</guid>
<description><![CDATA[Ich habe gerade meiner Mutter eine E-Mail geschrieben, in der ich gefragt habe, ob sie inzwischen ei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich habe gerade meiner Mutter eine E-Mail geschrieben, in der ich gefragt habe, ob sie inzwischen eine Schule in Japan gefunden hat, die bereit ist, mich für ein Jahr aufzunehmen.</p>
<p>Sie möchte Zeugnisse von mir in englischer Sprache haben. Mein Direktor hat gesagt, ich solle mich an einen Englischlehrer wenden. Blöd ist nur, dass meine Mutter mir bisher nicht sagen konnte, welche Zeugnisse genau. Ich glaube nicht, dass ich alle übersetzen lassen kann. Mal sehen…</p>
<p>Wenn alles gut geht, habe ich in ein paar Wochen einen japanischen Pass. Ich werde mich gleich noch mit der Botschaft in Verbindung setzen, da ich immer noch nicht genau weiß, wie ein Passbild für einen Reisepass aussehen soll. Und dann warte ich nur noch auf das Familienregister von meiner Mutter.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[oesterreich: ab 30. maerz reisepaesse mit fingerabdruck]]></title>
<link>http://murdeltas.wordpress.com/2009/03/20/oesterreich-ab-30-maerz-reisepaesse-mit-fingerabdruck/</link>
<pubDate>Fri, 20 Mar 2009 16:24:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>marc</dc:creator>
<guid>http://murdeltas.wordpress.com/2009/03/20/oesterreich-ab-30-maerz-reisepaesse-mit-fingerabdruck/</guid>
<description><![CDATA[also wenn ich oesterreicher waere, wuerde ich mir schnellstmoeglichst einen neuen reispass besorgen.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft" title="reisepass_at" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/thumb/f/fb/Reisepass_%C3%96sterreich.png/413px-Reisepass_%C3%96sterreich.png" alt="" hspace="5" width="115" height="150" /><br />
also wenn ich oesterreicher waere, wuerde ich mir schnellstmoeglichst einen neuen reispass besorgen.<br />
<a href="http://futurezone.orf.at/stories/1503423/">ab 30. maerz gibts reisepaesse nur noch mit fingerabdruecken</a>!</p>
<p><span style="font-size:xx-small;"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Reisepass_%C3%96sterreich.png">das bild</a> ist von hier und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gemeinfreiheit">gemeinfrei</a></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[So der erste Schritt ist getan, mit viel Fantasie :)]]></title>
<link>http://japanreisender.wordpress.com/2009/03/16/so-der-erste-schritt-ist-getan-mit-viel-fantasie/</link>
<pubDate>Mon, 16 Mar 2009 02:36:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>japanreisender</dc:creator>
<guid>http://japanreisender.wordpress.com/2009/03/16/so-der-erste-schritt-ist-getan-mit-viel-fantasie/</guid>
<description><![CDATA[Ich dachte ja das es bei mir ein wenig schneller geht, aber da ich kurzzeitig doch wieder einen Job ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich dachte ja das es bei mir ein wenig schneller geht, aber da ich kurzzeitig doch wieder einen Job hatte (5Monate)<br />
hat sich das Abenteuer ein wenig verzögert.</p>
<p>Bis auf weiteres bin ich wieder &#8220;frei&#8221; in meiner Planung.<br />
Hab zwar schon wieder was in der Warteschleife, aber davon soll man sich ja bekanntlich nicht abhalten lassen.</p>
<p>Heute oder morgen, mal schaun wie es sich zeitlich ausgeht, werde ich mir endlich meinen neuen Reisepass austellen lassen.</p>
<p>Der alte ist nämlich verlustigt (Verlust) gegangen.<br />
Wenn ich ihn dann beantragt und bezahlt habe, ist der Schritt in Richtung Japan wieder ein kleines Stück größer geworden.</p>
<p>Manch einer sagt jetzt sicher WOW, der ist ja schon fast in Japan ^^</p>
<p>Aber es gibt noch einige Hindernisse zu überwinden, da zählt jede noch so kleine Zieletappe.</p>
<p>Voraussichtlicher Abreisetermin dieses Jahr 2009</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Papeles... No termino mas...]]></title>
<link>http://arlemania.wordpress.com/2009/03/10/papeles-no-termino-mas/</link>
<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 01:15:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>arlemania</dc:creator>
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<description><![CDATA[Mi viejo perdió la carta de ciudadania, en la embajada alemana dicen que no tienen registro de quien]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Mi viejo perdió la carta de ciudadania, en la embajada alemana dicen que no tienen registro de quien la obtiene asique hay que tramitarla nuevamente, junto con la mia y de paso mi pasaporte tambien, el unico detalle es que hay que llevar miles de papeles (en aleman) si no lo estan los tengo que traducir y el tramite demora solo&#8230; 2 AÑOS!!!!</p>
<p>Me quiero morir, pero todavia tengo una esperanza, dicen que depende de la voluntad del funcionario me pueden dar el pasaporte por lo menos, que eso tarda 8 semanas.  Supongo que con eso podre vivir temporalmente allá!?</p>
<p>Mañana voy a llevar todos los papeles que tengo, deberian estar las traducciones porque alguna vez mi viejo la sacó, pero falta la mitad, voy a llevar la carta de ciudadania de mi tio a ver si me sirve de algo, igualmente voy a tener que traducir varias cosas seguramente.</p>
<p>Me acabo de enterar que mi viejo no tiene ni su partida de nacimiento asique voy a tener que ir a tramitarla en la calle Uruguay y segun lo que lei demora 10 dias habiles.. Que estrés!</p>
<p>Espero tener buenas novedades mañana</p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><img title="Reisepass" src="http://www.wdr.de/themen/politik/europaeische_union/reisepass/_img/reisepass_400q.jpg" alt="Pasaporte aleman reisepass" width="400" height="300" /><p class="wp-caption-text">Pasaporte aleman reisepass</p></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Mein Leben wurde geklaut!]]></title>
<link>http://nepidd.wordpress.com/2009/02/19/mein-leben-wurde-geklaut/</link>
<pubDate>Thu, 19 Feb 2009 16:26:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>nepi</dc:creator>
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<description><![CDATA[Komischer Titel, ich weiß. Aber so fühle ich mich heute. Immerhin wurde mir gestern meine Geldbörse ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-633" title="portmonaie" src="http://nepidd.wordpress.com/files/2009/02/portmonaie.jpg?w=128" alt="portmonaie" width="128" height="76" />Komischer Titel, ich weiß. Aber so fühle ich mich heute. Immerhin wurde mir gestern meine Geldbörse gestohlen, mit allem drum und dran. Und nun hab ich die Rennerei, Stress und Ärger &#8211; vor allem ein paar Tage vor dem Urlaub.  Klasse! <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' /> </p>
<p><!--more--></p>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-642" title="ausweis" src="http://nepidd.wordpress.com/files/2009/02/ausweis1.jpg?w=300" alt="ausweis" width="300" height="213" />Auf die 35 gemausten Euro kann ich verzichten, auch wenn sie mich ärgern. Blöder ist, dass sämtliche Ausweise, Dokumente und Karten mit weg sind. Also hab ich schon mal gestern Abend mit dem Sperren angefangen. Blöd: Weder Diba noch Postbank nehmen am zentralen Sperrsystem teil. Die konnte ich nur über ihre eigenen Service-Nummer erreichen. Aber dann war es immer noch ein weiter Weg, bis zur Sperrung. Denn ich musste mich erstmal per Telefonpin legetimieren. Die durfte ich erstmal aus meinen Schränken herauswühlen. Und danach brav alle Zahlen und auch die Kartennummern aufsagen. Da frage ich mich, was macht man, wenn man gerade mal unterwegs ist? Die Karten erst sperren, wenn man wieder in DD ist? Zur Krönung wurde mir mitgeteilt, dass die neuen Karten gewiss nicht bis zu meinem Urlaub da sind! Toll!!!</p>
<p>Heute morgen war ich dann bei der Polizei. Eine ganz liebe Polizistin nahm meine Anzeige auf, machte mir leider auch keine Hoffnung, dass die Geldbörse wieder auftaucht. Also bin ich mit dem Polizei-Schriebs losgefahren zum Sperren und Neubeantragen: Landtag, Presseausweis, Krankenkasse, ADAC&#8230; Mittags schaffte ich es dann sogar schon zur Zulassungsstelle, die im entferntesten Winkel der Stadt liegt. Dort kam ich nach nur 20 Minuten Wartezeit auch dran. Meinen Führerschein konnte ich schnell beantragen, hatte ja zum Glück Kopien vom alten dabei. Nur mein Passbild wollte die Dame nicht: Zu klein! Also düse ich quer durch die Stadt heim und hole zwei neue. Eine Stunde später will die Dame mein Wunschbild nicht haben, ich würde zu sehr lachen. Also nimmt sie das Psycho-Bild vom Reisepass &#8211; auch &#8220;biometrisch&#8221; genannt. Toll, jetzt hab ich lebenslang ein Fahndungsbild von mir in der Geldbörse!</p>
<p>Meinen Fahrzeugschein hab ich nicht bekommen, da mein Auto kein &#8220;DD&#8221; im Nummerschild hat. Und im zeitalter der modernen Technik ist es nicht möglich, ein anderes Nummerschild auf Papier zu durcken. Also muss ich demnächst nach HoyWoy fahren, um dort die Papiere zu bekommen. Klasse!</p>
<p>Inzwischen bin ich hochgradig angepisst und hab keine Lust mehr. Meinen &#8220;Persi&#8221; werd ich morgen früh beantragen, bis dahin tut es ja auch der Reisepass. Hoffentlich nehmen die mein Grinse-Bild, nicht dass da auch noch der Psycho reinkommt&#8230; Ach ja, ein neues Portmonaie brauch ich ja auch noch. *grummel*</p>
<p>Scheiß-Tag!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[2004/2005 (D) So fährt das BM drüber, wenn es an Daten will]]></title>
<link>http://troublescanner.wordpress.com/2005/06/17/20042005-so-fahrt-das-bm-druber-wenn-es-an-daten-will/</link>
<pubDate>Fri, 17 Jun 2005 08:53:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>troublescanner</dc:creator>
<guid>http://troublescanner.wordpress.com/2005/06/17/20042005-so-fahrt-das-bm-druber-wenn-es-an-daten-will/</guid>
<description><![CDATA[Nachdem der Chaos Computer Club (CCC) nicht nur warnt, dass Fingerabdrücke im Reisepass die Sicherhe]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nachdem der Chaos Computer Club (CCC) nicht nur warnt, dass Fingerabdrücke im Reisepass die Sicherheit nicht erhöhen, sonder auch noch vorführt, wie man kinderleich einen Fingerabdruck fälscht, kommt folgende Antwort vom deutschen Bundesministerium: &#8220;&#8221;<em>Der Chaos Computer Club soll bei seinen Leisten bleiben und sich mit Hackern beschäftigen und nicht mit dem Thema Sicherheit&#8221;</em>.</p>
<p>Ob der gute Herr Dirk Inger sich immer völlig bewusst ist, was er so von sich gibt? Hacker beschäftigen sich stets mit dem Thema Sicherheit, sonst würden sie Sicherheitssperren nicht durchbrechen können. Kann Herr Inger da mithalten?</p>
<p><!--more-->Quelle: <a title="2004/2005 So fährt das BM drüber, wenn es an Daten will" href="http://www.heise.de/newsticker/Chaos-Computer-Club-Fingerabdruck-im-Pass-erhoeht-Sicherheit-nicht-Update--/meldung/52379" target="_blank">Heise Online</a><br />
und: <a title="2004/2005 So fährt das BM drüber, wenn es an Daten will" href="http://www.ccc.de/biometrie/reaktion?language=en" target="_blank">Chaos Computer Club</a></p>
<p>Eine ähnliche Reaktion &#8220;provozierte&#8221; der Bundesbeauftragte für Datenschutz Peter Schaar, der neben datenschutzrechtlichen auch verfassungsrechtliche Bedenken geäussert hat. Dieser bekam von deutschen Innenminister Otto Schily nämlich zu hören: <em>&#8220;Es sei nicht seine Sache, darüber zu befinden oder auch dazu irgendwelche Meinungen kund zu tun in amtlicher Eigenschaft, ob es sinnvoll ist, biometrische Merkmale in den Pass einzuführen und welcher Zeitpunkt dafür geeignet ist.  Man muss ihm das immer wieder sagen. Ich empfehle Herrn Schaar wirklich mehr Zurückhaltung. Er missbraucht an der Stelle sein Amt.&#8221;</em></p>
<p>Quelle: <a title="2004/2005 So fährt das BM drüber, wenn es an Daten will" href="http://www.heise.de/newsticker/Schily-wirft-Datenschutzbeauftragtem-Amtsmissbrauch-vor--/meldung/60744" target="_blank">Heise Online</a></p>
<p>Kann man dazu noch irgendwas sagen?</p>
</div>]]></content:encoded>
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