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	<title>rendite &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/rendite/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "rendite"</description>
	<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 09:42:18 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Geldanlage: Wohin mit den Ersparnissen?]]></title>
<link>http://585gold.wordpress.com/2009/11/18/geldanlage-wohin-mit-den-ersparnissen/</link>
<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 18:06:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>eschmann</dc:creator>
<guid>http://585gold.wordpress.com/2009/11/18/geldanlage-wohin-mit-den-ersparnissen/</guid>
<description><![CDATA[Noch vor einem Jahr gab es tolle Lockangebote von Banken mit fünf Prozent aufs Festgeld. Heute ist e]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Noch vor einem Jahr gab es tolle Lockangebote von Banken mit fünf Prozent aufs Festgeld. Heute ist es nicht so leicht, ähnlich hohe Zinsen zu kassieren. In der Folge ein paar Alternativen, die eine angenehme<strong> Rendite</strong> abwerfen:</p>
<h3>Tagesgeld</h3>
<p>Mit den Traumzinsen ist es vorbei, daran wird sich auch so schnell nichts mehr ändern. Denn die EZB macht keine Anstalten, den Leitzins zu erhöhen. Doch man muss nicht komplett verzweifeln. Es gibt noch einige Banken, die deutlich über 2 Prozent liegen. So zum Beispiel die ING Diba, mit 2,5 Prozent aufs Tagesgeld. Festgeld ist hingegen derzeit unattraktiv. Die Zinssätze liegen hier noch niedrige. Zusätzlich hat man den Makel, dass das Geld für 6 Monate nicht angetastet werden kann.</p>
<h3>Unternehmensanleihen</h3>
<p>Renditen von sieben bis neun Prozent waren Anfang des Jahres mit Daimler oder Siemens machbar. Noch immer sind &#8220;corporates&#8221; eine interessante Option für Anleger. Eine Vier vor dem Komma bei der Rendite ist mit defensiveren Titeln aber eben inzwischen kaum noch zu erzielen. Eine Alternative stellen Hybridanleihen dar. Bei Henkel gibt es z. B. satte sieben Prozent. Doch hier spielt auch das Risiko mit: Im Falle einer Firmenpleite werden die Anleihen nachrangig bedient, das Risiko liegt beim Anleger.</p>
<h3>Staatsanleihen</h3>
<p>Bei den Regierungsanleihen gibt es derzeit die höchsten Renditen. Obwohl so mancher auch hier Federn lassen musste, gibt es Regierungstitel außerhalb Deutschlands für um die vier Prozent. Euro-Anleihen von Litauen und Lettland beispielsweise bringen satte 6,7 bzw. 7,5 Prozent. Damit liegen sie sogar höher als so mancher Unternehmenstitel. Allerdings sollte man nicht vergessen, dass aufgrund der Finanzkrise fast alle Staaten ihre Verschuldung nach oben getrieben haben und ein Staatsbankrott nicht ausgeschlossen ist.</p>
<h3>Rentenpolicen</h3>
<p>Hundertprozentige Sicherheit versprechen Anbieter variabler Rentenpolicen. Canda Life spendiert so zum Beispiel einen Prozentsatz von 4,75 bis 6,25 Prozent &#8211; je nach Alter bei Abschluss.</p>
<p>&#160;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ich bitte einen Moment um Gehör, Frau Merkel]]></title>
<link>http://muskelkater.wordpress.com/2009/11/18/ich-bitte-einen-moment-um-gehor-frau-merkel/</link>
<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 18:03:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>Muskelkater</dc:creator>
<guid>http://muskelkater.wordpress.com/2009/11/18/ich-bitte-einen-moment-um-gehor-frau-merkel/</guid>
<description><![CDATA[Von Netzwerkpartner Eifelphilosoph Liebe Frau Merkel, auf der ganzen Welt sind sie ja richtig gut an]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em>Von Netzwerkpartner <a href="http://eifelphilosoph.blog.de/2009/11/16/liebe-frau-merkel-bitte-moment-gehoer-7385662/" target="_blank">Eifelphilosoph</a></em></p>
<h2><strong><span style="color:#339966;">Liebe Frau Merkel,</span></strong></h2>
<p>auf der ganzen Welt sind sie ja richtig gut angesehen. Gerüchteweise gibt es schon Heiligenfiguren von Ihnen, die in ärmeren Gegenden der Welt für die Gesundheit und das Wohlbefinden der ganzen Familie sorgen.<br />
Auch ich sorge mich, allerdings nicht um die Gesundheit meiner Familie, sondern darüber, ob sie eigentlich mal von jemandem aufgeklärt worden sind, wie Wirtschaft funktioniert.</p>
<p>Merke! Planwirtschaft, Volkswirtschaft und Marktwirtschaft sind unterschiedliche Dinge.</p>
<p>Zum Beispiel Volkswirtschaft. Das ist das, was uns alle angeht. Da spielen viele Dinge eine Rolle &#8211; vor allem der sogenannte kleine Mann, der die überwiegende Mehrheit des Volkes ausmacht und überwiegend weiblich ist.</p>
<p>Dieser kleine Mann will nur eins: überleben. Vielleicht Kinder kriegen (vor allem wenn es sich um einen weiblichen kleinen Mann handelt, die männlichen kleinen Männer möchten lieber einen Ball), ab und zu mal was von der Welt sehen, nicht hungern und frieren müssen &#8211; und wenn die Nachbarschaft zu blöd wird, ein eigenes Haus mit Zaun drumherum. Letzteres kommt immer mehr in Mode, was nichts Gutes bedeutet hinsichtlich der Qualität der Nachbarschaft, nebenbei bemerkt.</p>
<p>Merke! Planwirtschaft und Marktwirtschaft haben lange Zeit darum gekämpft, wer Volkswirtschaft besser leisten kann. Markt hat gegenüber Plan gewonnen, weshalb wir jetzt planlos vor uns hinwirtschaften &#8211; gelenkt von der unsichtbaren Hand des Marktes, die man als Atheistin nicht wirklich verstehen kann.</p>
<p><!--more--></p>
<p>Nun haben ja weise Menschen vor einiger Zeit das Geld erfunden, weil es ihnen zu lästig war, immer die ganze Ware zum Tauschen mit sich herumzuschleppen. Das war im Prinzip eine praktische Idee, die der Volkswirtschaft viel Nutzen und Freude brachte. Und vor allem Wohlstand.</p>
<p>Merke! Geld ist nicht an sich böse.</p>
<p>Jetzt gibt es aber ein paar Menschen, die finden soviel Gefallen an Geld, das sie gar nicht genug davon bekommen können. Noch nicht mal Münzen und Scheine reizen sie, sondern nur der theoretische Anspruch, eventuell ganz viel von dem Geld bekommen zu könnnen, wenn sie denn mal wirklich wollen würden. Dieser theoretische Anspruch wird von Banken registriert, denen man alles Geld, was man über hat, geben muß.<br />
Sonst wird das geklaut.</p>
<p>Merke! Von einem Überfluß an Geld haben vor allem die Banken was.</p>
<p>Wenn man nun manchen Leuten in der Volkswirtschaft wenig Geld gibt (so wie sie und ihre Vorgänger das die letzten Jahre getan haben) und anderen ganz viel davon (auch dieses hat seit vielen Jahren Tradition) so führt das erstmal zu ganz ganz reichen Banken. Die vielen Leute, die wenig haben, brauchen das wenige nämlich ganz dringend &#8211; Essen, Kleidung, Heizung, Wohnung &#8230; all das will bezahlt sein. Die wenigen, die viel zu viel haben, bringen das auf die Bank, weil es sich da von selbst vermehrt.<br />
Das erscheint wundersam, ist aber auch so.</p>
<p>Einfach mal den Ackermann fragen &#8211; der kommt je gelegentlich bei Ihnen zum Essen vorbei. Dieser Ackermann, so eine Art Jesus Christus der unsichtbaren Hand des Marktes, vermehrt Geld wie Christus Brot.<br />
Natürlich nicht echtes Geld, sondern theoretische Ansprüche auf echtes Geld.</p>
<p>Merke! Nicht alles Geld ist echt. Erst recht nicht, wenn man es nicht anfassen kann.</p>
<p>Der Ackermann verdoppelt Geld alle vier Jahre &#8230; leicht läßt sich ausrechnen, wie lange er braucht, um alles Geld der Welt, das es heute gibt, in seiner Bank zu haben. Das macht ihm Freude, weil anders als Christus hat ihn der Teufel nie gefragt, ob er denn die ganze Welt beherrschen möchte. Das wurmt den Ackermann noch heute. Darum will er die Welt einfach kaufen.</p>
<p>Nun besonders Merken!</p>
<p>Gibt man den Reichen ganz viel Geld, dann kriegt das alles der Ackermann und die Glaubensbrüder vom Orden der unsichtbaren Hand. Die können nämlich gar nicht soviel kaufen, wie die Geld haben.<br />
Die anderen aber &#8230; und hier, Frau Merkel, wird es wichtig &#8230; die anderen 90% haben viel zu wenig von dem Geld, was ganz schlecht ist für &#8230; die Volkswirtschaft. In der läuft da nämlich immer weniger.<br />
Es kann ja auch keiner bezahlen, weil das ganze Geld vom Ackermann in Aktien angelegt wird, die aber beim kleinsten Anzeichen von Krise wieder über Bord geschmissen werden, damit man noch viel mehr theoretisches Buchgeld hat.</p>
<p>Merke! Hungert der kleine Mann, ist auch der Bäcker arm dran. Metzger ebenso. Genau wie Schuster.</p>
<p>Alles geht den Bach ´runter, alle arbeiten immer mehr, bekommen immer weniger, damit irgendwo soviel Buchgeld herumgebucht wird, das es reicht, die Welt dreimal zu kaufen.</p>
<p>Merke! Wir haben nur eine Welt. (Ganz wichtig! Nicht vergessen! Garantie ist auch schon um!)</p>
<p>Es kommt jetzt aber noch schlimmer. Ich will ja gar nicht über unsinnige Umweltschäden reden, über verblödete Kinder oder zersiedelte Landschaften, die im Dienste des Ordens der unsichtbaren Hand geopfert werden. Viel schlimmer ist: die unsichtbare Hand kriegt auch keine Wirtschaft hin. Sehen wir gerade wieder &#8230; und da ich ja jetzt weiß, das auch Sie endlich wissen, das Krise ist auch wenn es Ackermann wieder gut geht, hoffe ich, das meine Worte auf offene Ohren treffen.</p>
<p>Auch das ist ja ganz einfach zu verstehen. Die haben ja alle kein echtes Geld. Nur Ansprüche darauf, das die Bank ihnen auf Wunsch echtes Geld auszahlt. Die Bank aber muß zur wundersamen Geldvermehrung ganz seltsame Dinge machen &#8230; und die gehen regelmäßig schief. Ist es so schon bedenklich, aus Geld das es nicht gibt noch mehr Geld zu machen, das es nicht gibt, so ist es erst recht bedenklich, es alle vier Jahre verdoppeln zu wollen. Das geht nur mit Schummeln. Und wenn die dann merken, das da einer schummelt: das nennt man dann Wirtschaftskrise. Dann verkaufen alle alles und merken: eigentlich kriege ich dafür nichts. Jedenfalls nicht das, was von Ackermann versprochen war.</p>
<p>Also: besonders Merkeln: gibt man Reichen zuviel Geld, macht das die Volkswirtschaft kaputt und den kleinen Mann hungrig, weil auch die Markwirtschaft kaputt geht.</p>
<p>So, ich hoffe, das war jetzt nicht zu kompliziert. Wenn doch, geht auch noch einfacher.</p>
<p>Banken schummeln. Gebt denen nix! Reiche schummeln auch! Wer ordentlich arbeitet, hat keine Zeit und keine Lust, auch noch sein Geld für sich arbeiten zu lassen. Das darf sich dann ausruhen &#8211; gerade bei den fleißigen Deutschen ist das so. Dafür gibt es den SPARSTRUMPF, die praktische Alternative zur Börse.</p>
<p>Darum sei unsere deutsche Devise ab heute: Sparstrumpf statt Schummelsumpf!</p>
<p>In diesem Sinne: schönen Tag noch, Eifelphilosoph</p>
<p>PS: der Strumpf hat auch den Vorteil, das da nicht soviel hineinpaßt. Da geben die Leute dann wieder mehr aus, was wiederum zu höheren Steuereinnahmen führt. Na &#8230; interessiert?</p>
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</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[kn = k0 (1+p/100)n]]></title>
<link>http://greensocial.net/2009/11/15/kn-k0-1p100n/</link>
<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 11:56:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>greensocial</dc:creator>
<guid>http://greensocial.net/2009/11/15/kn-k0-1p100n/</guid>
<description><![CDATA[Der Kontoauszug meines Tagesgeldkontos hat mir noch vor (gefühlt) gar nicht so langer Zeit Zinsen in]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der Kontoauszug meines Tagesgeldkontos hat mir noch vor <span style="text-decoration:line-through;">(gefühlt)</span> gar nicht so langer Zeit Zinsen in Höhe von über drei Prozent versprochen. Aktienfonds warben zur gleichen Zeit mit einer langfristigen Rendite, die bisweilen im zweistelligen Bereich liegen sollte. <a href="http://greensocial.wordpress.com/files/2009/11/renditeversprechen.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-292" style="margin:20px;" title="renditeversprechen" src="http://greensocial.wordpress.com/files/2009/11/renditeversprechen.jpg?w=133" alt="Werbung für Investments mit hoher Rendite" width="133" height="300" /></a></p>
<p>Traumhaft! <em>Während man sich selbst auf einer Südseeinsel die Sonne auf den Bauch scheinen lässt, arbeitet das eigene Geld und vermehrt sich rasant, ohne dass der Besitzer einen Finger krümmt</em> &#8211; dieses Versprechen macht der Zins-Dämon. <strong>Hinterfragt wird das selten:</strong> Schon so landet bei den meisten zu wenig Geld auf dem Konto, da beschwert man sich nicht über die Centbeträge, die als &#8220;Zins&#8221; vom mageren Ersparten abfallen. Und wer viel Geld hat, beschwert sich ohnehin nicht.</p>
<p>Doch nimmt man sich einmal die Zeit, genauer auf dieses wirtschaftliche Phänomen zu blicken, scheint die nützliche Fassade abzubröckeln und einen selbstzerstörerisches Moment der Wirtschaft zu offenbaren.</p>
<p><strong>Die Wirtschaft ist dieser Tage &#8211; systembedingt und absolut gewollt &#8211; die treibende Kraft hinter allen Veränderungen, die Menschen vornehmen.</strong> Denn in den wenigsten Fällen tun wir irgendetwas, ohne anschließend kurz- oderlangfristig davon zu profitieren. Ökonomen bezeichnen das als &#8220;Sanktionssystem&#8221; der Wirtschaft, das mit für die Koordination des freien Marktes sorgt.</p>
<p><img class="alignright" style="margin:10px 20px;" title="Bankensystem" src="http://userpage.fu-berlin.de/roehrigw/creutz/geldsyndrom/C96.JPG" alt="" width="253" height="172" /></p>
<p>Damit sind wir wieder bei den Zinsen: Wer sein Geld nicht ausgibt, legt es in der Regel bei Banken an. Der Grund, warum man den Sparstrumpf nicht einfach unter der Matratze versteckt, ist einfach: Denn Banken zahlen in der Regel eine &#8220;Belohnung&#8221; für das ihnen überlassende Kapital &#8211; nämlich Zinsen.</p>
<p>Das so eingenommene Geld verleihen die Banken nun weiter &#8211; und kassieren dafür ihrerseits Zinsen.</p>
<p>Das Problem beginnt, sobald man einen Blick auf die langfristige Perspektive wirft. Werden nach einem Jahr dem angelegten Kapital die Zinsen zugeschlagen und mitverzinst, entsteht im darauf folgenden Jahr der Zinseszins.</p>
<blockquote><p>&#8220;Mit Zins und Zinseszins verdoppeln sich Geldvermögen in regelmäßigen Zeitabständen. Je höher der Zinssatz, umso schneller verdoppelt sich das verzinste Geld: bei 1 Prozent ca. alle 72 Jahre, bei 3 Prozent alle 24 Jahre, bei 6 Prozent alle 12 Jahre, bei 12 Prozent alle 6 Jahre. Diese Form des Wachstums findet sich in der Natur beim „Krebsgeschwür“. Es frisst den Wirt und tötet damit sich selbst.&#8221; (<a href="http://www.neuesgeld.com/page.php?id=25" target="_blank">Quelle: hier</a>)</p></blockquote>
<p><strong>Geld arbeitet nicht</strong>, es kann sich nicht vermehren. Zur Wertschöpfung gibt es bislang eigentlich nur zwei bekannte Methoden: Arbeitsleistung durch Menschen, und Ausbeutung der natürlichen Ressourcen.</p>
<p>Beides ist problematisch: Wertschöpfung durch Arbeit führt in der Regel zu einer Umverteilung von arm zu reich: Die Reichen können ihr Kapital anlegen und entspannen (Stichwort Südseeinsel), während die weniger Begünstigten quasi den Zins für die Reichen miterarbeiten müssen.<br />
Die Ausbeutung natürlicher Ressourcen kann ebenfalls kein dauerhafter Weg zur Wertschöpfung sein: Denn die Erde ist kein Warenhaus, das unendlich Güter zur Mehrung des menschlichen Wohlstands bereithält, im Gegenteil, unsere Ressourcen sind knapp bemessen.</p>
<blockquote><p>&#8220;Zins und Zinseszins lassen Geldvermögen wachsen und setzen die Wirtschaft unter einen Wachstumszwang. Das verleitet zu unmoralischen Geschäften&#8221;,</p></blockquote>
<p><a href="http://www.evangelisch.de/themen/wirtschaft/wozu-brauchen-wir-eigentlich-zinsen5622" target="_blank">sagen Kritiker</a> daher über das Zinssystem. Und sie haben noch einen weiteren wesentlichen Kritikpunkt:</p>
<blockquote><p>&#8220;Es gibt schon längst keinen physikalischen Gegenwert auf der Welt mehr für das Geld&#8221;,</p></blockquote>
<p>sagt <a href="http://www.rheinahrcampus.de/Prof-Dr-Juergen-Kremer.1499.0.html?&#38;L=0" target="_blank">Prof. Dr. Kremer</a>, ein süddeutscher Mathematikprofessor, der sich schon seit längerem mit der Thematik befasst. Bildhaft dargestellt wird das durch die Anekdote des &#8220;Josefspfennigs&#8221;: Legte man zur Zeit Jesu den Gegenwert von 1 Mark zu 1% Zins p.a. an, so wäre daraus durch Zins und Zinseszins bis heute ein so großer Wert erwachsen, dass man damit eine <strong>Goldmenge</strong> kaufen könnte, <strong>die größer als die Erdkugel ist</strong>.</p>
<p><img class="alignleft" style="margin:20px 30px;" src="http://www.neuesgeld.com/getfile.php?id=39" alt="" width="216" height="307" /></p>
<p>Spätestens hier wird deutlich: Das Zinssystem hat einen gewaltigen Haken, und <strong>eines der grundlegenden Paradigmen unseres Wirtschaftsmodells ist nicht zukunftsfest</strong>.</p>
<p>Was also tun?</p>
<p>Für fanatische Kapitalismus-Gegner gibt es nur eine Lösung: Revolution, Umsturz, Weg mit dem System.</p>
<p>Realistisch ist das nicht. Wir brauchen die Möglichkeit, uns auch mal Geld leihen zu können. Nur so können Innovationen entstehen und Täler überwunden werden. Hätte niemand Thomas Eddison Geld geliehen, hätte er nie die Erfindung der Glühbirne machen können. Auch heute sind wir Entrepreneure angewiesen, die Zukunfts-Technologie entwickeln. Aber <strong>die Finanzwirtschaft muss von einem der am wenigsten regulierten Sektoren zu einem hochgradig Kontrollierten werden</strong>. Volatile Schwankungen der Weltwirtschaft können durch eine fortentwickelte Tobin-Tax und eine Deckelung von Zinssätzen &#8211; z.B. auf 7% &#8211; erfolgen.</p>
<p>Dabei ist jede Festlegung willkürlich &#8211; aber je niedriger sie ist, desto besser. Es könnte uns einmal das Genick retten.</p>
<blockquote><p><span style="color:#888888;">Die Überschrift dieses Posts ist übrigens die</span><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zinseszins" target="_blank"><span style="color:#888888;"> Zinseszinsformel</span></a><span style="color:#888888;"> in Klarschrift.</span></p></blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Warum Kredite so teuer sind]]></title>
<link>http://kokedera.wordpress.com/2009/11/06/warum-kredite-so-teuer-sind/</link>
<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 10:04:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>kokedera</dc:creator>
<guid>http://kokedera.wordpress.com/2009/11/06/warum-kredite-so-teuer-sind/</guid>
<description><![CDATA[Die Zinsen sind niedrig wie noch nie &#8211; und die Kredite sind immer noch teuer? Warum ist das so]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;"><span style="color:#006699;">Die Zinsen sind niedrig wie noch nie &#8211; und die Kredite sind immer noch teuer? Warum ist das so? Wie errechnen sich eigentlich die Kosten für einen Kredit?</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#006699;">Der &#8220;Preis&#8221; für einen Kredit setzt sich aus vier Komponenten zusammen:</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#006699;"><span style="color:#ff0000;"><strong>1. </strong></span><span style="color:#ff0000;"><strong><span style="color:#ff0000;">D</span>er Einstandssatz:</strong></span> Die Bank verleiht ja nicht &#8220;ihr&#8221; Geld, sondern Geld, das sie sich selber geliehen hat: von den Guthaben ihrer Kunden, von anderen Banken oder &#8211; neuerdings &#8211; vom Staat. Dafür zahlt sie ja auch einen Zins. Dieser bewegt sich zwischen ca. 0,3% (<a href="http://www.bundesbank.de/download/statistik/stat_geldmarkts.pdf" target="_blank">für kurzfristiges Geld bis maximal 1 Jahr Laufzeit</a>) und ca. 4% (<a href="http://www.hypverband.de/d/internet.nsf/tindex/de_vdp_kurve_alt.htm?OpenDocument&#38;5AC504C0D36F8828C125754B005097CE" target="_blank">für langfristiges Geld: 1 &#8211; 10 Jahre</a>).</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#006699;"><strong><span style="color:#ff0000;">2. Die Risikokosten:</span></strong> Wenn nur ein Kredit von hundert Krediten ausfällt, also nicht zurückgezahlt werden kann, bedeutet dies bereits 1% Risikokosten. Diese Kosten müssen natürlich auch berücksichtigt werden.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#006699;">Die momentane Wirtschaftslage lässt diese Risikokosten zur Zeit stark steigen, da die Anzahl der Insolvenzen (und damit die ausgefallenen Kredite) voraussichtlich deutlich zunehmen wird.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#006699;">Trotzdem kann der einzelne Kreditnehmer diese Kosten in einem gewissen Rahmen beeinflussen: Je besser sein individuelles <a href="http://www.kokedera.de/Rating-ABC.php" target="_blank">Ratingergebnis</a>, also die <a href="http://www.kokedera.de/Rating.php" target="_blank">Beurteilung seiner Bonität</a>, desto geringer die von ihm anteilig zu zahlenden Risikokosten. Oder er stellt belastbare Sicherheiten.<br />
</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#006699;"><strong><span style="color:#ff0000;">3. Die Verwaltungskosten:</span></strong> Eine Bank zu führen, verursacht Kosten. Dazu gehören nicht nur die Personalkosten für den Kundenbetreuer und den Kreditsachbearbeiter, sondern auch für den Vorstand, die Stabsabteilungen, den Pförtner und den Twitter-Freak in der PR-Abteilung. Und natürlich die Aufwendungen für ein extrem komplexes IT-System, das es z.B. ermöglicht,  an jedem Ort auf der Welt zu jeder Tag- oder Nachtzeit Geld aus einem Automasten zu ziehen&#8230;</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#006699;">Der Anteil der Verwaltungskosten sollte nicht höher als 60% des Zinsüberschusses betragen, also nehmen wir mal etwa 2% (schafft in Deutschland keine Bank&#8230;).<br />
</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#006699;"><strong><span style="color:#ff0000;">4. Die Eigenkapitalkosten: </span></strong>auch die Rendite genannt. Ein &#8220;böses&#8221; Wort. Andererseits: Könnte man mit dem Betreiben einer Bank kein Geld verdienen, gäbe es keine. Wär irgendwie auch nicht gut. Ob es nun gleich 25% sein müssen&#8230;? Aber es sollte mehr sein, als im Sparstrumpf, sagen wir mal so etwa 15%.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#006699;">Da auch eine Bank bei der Herausgabe eines Kredites &#8220;Eigenkapital&#8221; einsetzen muss, und zwar gesetzlich vorgeschrieben mindestens 8% der Kreditsumme, machen 15% Rendite auf diese 8% Eigenanteil bereits 1,2%-Punkte bei dem Zinssatz aus.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#006699;">Und damit sind wir jetzt schon dabei, die Kreditkosten &#8211; als Daumenregel &#8211; kalkulieren zu können:</span></p>
<p style="text-align:justify;padding-left:30px;"><span style="color:#006699;">ca. 1,0% Risikokosten</span></p>
<p style="text-align:justify;padding-left:30px;"><span style="color:#006699;">+ 2,0% Verwaltungskosten</span></p>
<p style="text-align:justify;padding-left:30px;"><span style="color:#006699;"><span style="text-decoration:underline;">+ 1,2%</span> Eigenkapitalkosten</span></p>
<p style="text-align:justify;padding-left:30px;"><span style="color:#006699;">= 4,2% Aufschlag auf den Einstandssatz.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#006699;">Da Banken aber eine Mischkalkulation vornehmen und auch noch andere &#8220;weiche&#8221; Faktoren (Art des Kredites, Bearbeitungsaufwand) eine Rolle spielen, variieren die Zinssätze z.T. erheblich. </span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#006699;">Aber wenn man wei<span style="color:#006699;">ß, wie sie sich errechnen, kann man auch besser mit der Bank über die Kreditkosten verhandeln.</span></span><span style="color:#006699;"> Wer es ganz genau wissen möchte, findet hier auch eine <a href="http://www.kokedera.de/Kreditzinsen.php" target="_blank">Beispielrechnung</a>.</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[CEE/SEE Märkte: Sind wir gekommen um zu bleiben?]]></title>
<link>http://brnobusiness.wordpress.com/2009/10/30/ceesee-markte-sind-wir-gekommen-um-zu-bleiben/</link>
<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 15:30:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>zentraleuropa</dc:creator>
<guid>http://brnobusiness.wordpress.com/2009/10/30/ceesee-markte-sind-wir-gekommen-um-zu-bleiben/</guid>
<description><![CDATA[5. Expertenforum CEE/SEE Märkte: Sind wir gekommen um zu bleiben? Real Estate und Retail in CEE/SEE ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[5. Expertenforum CEE/SEE Märkte: Sind wir gekommen um zu bleiben? Real Estate und Retail in CEE/SEE ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Posto fisso o mobile? Dibattito surreale]]></title>
<link>http://fidest.wordpress.com/2009/10/21/posto-fisso-o-mobile-dibattito-surreale/</link>
<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 09:44:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>fidest</dc:creator>
<guid>http://fidest.wordpress.com/2009/10/21/posto-fisso-o-mobile-dibattito-surreale/</guid>
<description><![CDATA[Posto fisso o mobile. Il dibattito innescato dalle dichiarazioni del ministro all&#8217;Economia, Gi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;font-family:arial;font-size:15px;">Posto fisso o mobile. Il dibattito innescato dalle dichiarazioni del ministro all&#8217;Economia, Giulio Tremonti, ha del surreale. Della serie volete uno stipendio o due? Volete due pensioni o una? Bisognerebbe fare  queste domande al cittadino italiano: volete un posto fisso che vi accompagni nella vita dall&#8217;inizio dell&#8217;attività lavorativa fino alla pensione, consentendovi di mettere su, con tranquillità, una famiglia, acquistare casa, coltivare affetti e amicizie nel luogo in cui vivete o volete essere licenziati ogni 3 anni, cambiare lavoro, lasciare la vostra casa, trasferirvi con la famiglia in altra citta&#8217;? Ovviamente, ci sono modulazioni diverse tra le due proposte. In sintesi, si vuole essere stanziali e migranti? Ovvio che la maggioranza degli italiani opterà per il posto fisso e, se vogliamo fare retro pensiero, la proposta del ministro Tremonti sollecita le adesioni della maggioranza degli italiani. Una proposta e un dibattito che serve a creare consenso. Bisognerebbe chiedere al ministro Tremonti quali sono le iniziative messe in atto dal suo governo per rendere praticabile l&#8217;assunto del posto fisso. Ma questa è altra storia.(fonte aduc)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[TOP-Kapitalanlage mit 6,58% Rendite zum 15,1-fachen, 1a Mieter (Bund) 15 Jahres-Mietvertrag mit Verlänerungsoption]]></title>
<link>http://rheinsieggrund.wordpress.com/2009/10/12/top-kapitalanlage-mit-658-rendite-zum-151-fachen-1a-mieter-bund-15-jahres-mietvertrag-mit-verlanerungsoption/</link>
<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 16:14:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>RheinSiegGrund</dc:creator>
<guid>http://rheinsieggrund.wordpress.com/2009/10/12/top-kapitalanlage-mit-658-rendite-zum-151-fachen-1a-mieter-bund-15-jahres-mietvertrag-mit-verlanerungsoption/</guid>
<description><![CDATA[Die Rhein-Sieg-Grund GmbH bietet hiermit eine sichere Kapitalanlage mit 6,58% Rendite zum 15,1-fache]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="line-height:1.6em;margin:.7em 0;padding:0;"><strong>Die Rhein-Sieg-Grund GmbH bietet hiermit eine sichere Kapitalanlage mit 6,58% Rendite zum 15,1-fachen der Jahresmiete am Standort Bad Neuenahr-Ahrweiler an:</strong></p>
<p style="line-height:1.6em;margin:.7em 0;padding:0;"><img style="float:left;background-image:url('http://s2.wordpress.com/wp-content/themes/pub/mistylook/img/shadow.gif');background-repeat:no-repeat;background-attachment:initial;background-color:initial;display:inline;background-position:100% 100%;border-color:#eeeeee initial initial #eeeeee;border-style:solid none none solid;border-width:1px initial initial 1px;margin:0 7px 2px 0;padding:4px 10px 10px 4px;" title="7YGUKCAS0I6VFCABIYYZWCAPXK6O4CA0X213RCABB2CB3CA9BH9K8CA8ENHWFCA3VPPN7CA6CUT6ZCAK7OPEVCAK5KJ0VCAPY4OL1CAJUIP2ZCAICLP63CABPDW2BCAYP1HYHCAW3510ICACWFWFFCAVE3Q2H" src="http://rheinsieggrund.files.wordpress.com/2009/09/7ygukcas0i6vfcabiyyzwcapxk6o4ca0x213rcabb2cb3ca9bh9k8ca8enhwfca3vppn7ca6cut6zcak7opevcak5kj0vcapy4ol1cajuip2zcaiclp63cabpdw2bcayp1hyhcaw3510icacwfwffcave3q2h.jpg?w=131&#038;h=106#38;h=106" alt="7YGUKCAS0I6VFCABIYYZWCAPXK6O4CA0X213RCABB2CB3CA9BH9K8CA8ENHWFCA3VPPN7CA6CUT6ZCAK7OPEVCAK5KJ0VCAPY4OL1CAJUIP2ZCAICLP63CABPDW2BCAYP1HYHCAW3510ICACWFWFFCAVE3Q2H" width="131" height="106" /></p>
<p style="line-height:1.6em;margin:.7em 0;padding:0;">Büroflächen ca. 405 m² (Neubau), Fahrzeughalle von ca. 425 m² (Bestand), auf einem ca. 2.346 m² Grundstück (Bodenrichtwert 250,00 € / m²), Fahrzeughalle mit elektrischen Toren, Bürogebäude nach den neusten Richtlinien, Mieter ist die Bundesrepublik Deutschland für das THW, Mietvertrag mit 15 Jahren Laufzeit, 2 x 5 Jahre Verlängerungsoption, Indexvereinbarung, Kaltmiete 54.000,00 € p.a., <strong>Kaufpreis nur € 820.000,-</strong></p>
<p style="line-height:1.6em;margin:.7em 0;padding:0;"><img style="float:left;background-image:url('http://s2.wordpress.com/wp-content/themes/pub/mistylook/img/shadow.gif');background-repeat:no-repeat;background-attachment:initial;background-color:initial;display:inline;background-position:100% 100%;border-color:#eeeeee initial initial #eeeeee;border-style:solid none none solid;border-width:1px initial initial 1px;margin:0 7px 2px 0;padding:4px 10px 10px 4px;" title="Print" src="http://rheinsieggrund.files.wordpress.com/2009/09/rheinsieggrund_logoklein1.jpg?w=300&#038;h=93#38;h=93" alt="Print" width="300" height="93" /></p>
<p style="line-height:1.6em;margin:.7em 0;padding:0;">
<p style="line-height:1.6em;margin:.7em 0;padding:0;">
<p style="line-height:1.6em;margin:.7em 0;padding:0;">
<p style="line-height:1.6em;margin:.7em 0;padding:0;">
<p style="line-height:1.6em;margin:.7em 0;padding:0;">
<p style="line-height:1.6em;margin:.7em 0;padding:0;">
<p style="line-height:1.6em;margin:.7em 0;padding:0;">
<p style="line-height:1.6em;margin:.7em 0;padding:0;">Projektentwicklungsgesellschaft mbH, Sieglarer Straße 6, 53840 Troisdorf, <strong>Telefon 02241-9580925</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Win for life - 40 milioni di euro di vincite in una settimana]]></title>
<link>http://mignolapazza.wordpress.com/2009/10/06/win-for-life-40-milioni-di-euro-di-vincite-in-una-settimana/</link>
<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 17:17:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>Antonella</dc:creator>
<guid>http://mignolapazza.wordpress.com/2009/10/06/win-for-life-40-milioni-di-euro-di-vincite-in-una-settimana/</guid>
<description><![CDATA[Oltre 52 milioni di euro raccolti, quasi 33,9 milioni andati a montepremi e circa 12 milioni destina]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="aligncenter size-full wp-image-471" title="Win for life22" src="http://mignolapazza.wordpress.com/files/2009/10/win-for-life.jpg" alt="Win for life22" width="300" /></p>
<p>Oltre 52 milioni di euro raccolti, quasi 33,9 milioni andati a montepremi e circa 12 milioni destinati all&#8217;Erario e che verranno tutti devoluti per la ricostruzione delle zone colpite dal terremoto in Abruzzo.</p>
<p>Questa è la rendita della prima settimana di &#8220;win for life&#8221; vinci per la vita, il nuovo gioco della sisal. Il giorno più ricco è stato sabato 3 ottobre mentre quello con una rendita ridotta è stata domenica, giorno in cui le ricevitorie erano chiuse.</p>
<p>Seguite qui i numeri che escono ogni ora <a href="http://mignolapazza.wordpress.com/category/estrazioni-win-for-life/">Grazie!</a></p>
<p>Fonte: loccidentale.it</p>
<p>AntoNella</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[PIRATENPARTEI: Fast 1.000 % RENDITE !]]></title>
<link>http://amaij.wordpress.com/2009/09/28/piratenpartei-1000-rendite/</link>
<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 09:46:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>amaij</dc:creator>
<guid>http://amaij.wordpress.com/2009/09/28/piratenpartei-1000-rendite/</guid>
<description><![CDATA[PIRATENPARTEI erwirtschaftet durch BT-WAHLKAMPF Anspruch auf 708.228,50 Euro aus der PARTEIFINANZIER]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h5><img class="alignnone" title="piratenpartei_news" src="http://www.piratenpartei.de/tmp/images/newsletter200x70.png" alt="" width="148" height="51" /></h5>
<h5>PIRATENPARTEI erwirtschaftet durch BT-WAHLKAMPF Anspruch auf 708.228,50 Euro<br />
aus der PARTEIFINANZIERUNG (= 833.210 Stimmen mal 0,85 Cent) °</h5>
<h5>FAST 1.000% RENDITE !!! r e s p e k t ! <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </h5>
<h5><a href="http://www.freitag.de/community/blogs/christianberlin/piraten-partei-der-haken-beim-entern-der-staatskasse" target="_blank">Der Haken beim Entern der Staatskasse</a> @ Blog von ChristianBerlin</h5>
<h5><a href="http://www.piratenpartei.de/node/945" target="_blank">Piratenpartei: Stark bei Erstwählern, bereit für den Wahlkampf 2010 in NRW<span class="submitted"><br />
So, 27/09/2009 &#8211; Fabio Reinhardt</span> <em>Pressemitteilung, 22.40 Uhr</em></a></h5>
<div id="_mcePaste" style="overflow:hidden;position:absolute;left:-10000px;top:0;width:1px;height:1px;"><img src="http://www.freitag.de/freitag_profile_header.jpg" alt="christianberlin" /></p>
<h1 class="blogtitle">SchwammDrüber-unerhört+ubersehen</h1>
</div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[TOP-Kapitalanlage mit 6,58 % Rendite und 1a Mieter für mindestens 15 Jahre]]></title>
<link>http://rheinsieggrund.wordpress.com/2009/09/22/top-kapitalanlage-mit-6-rendite-und-1a-mieter-fur-mindestens-15-jahre/</link>
<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 10:42:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>RheinSiegGrund</dc:creator>
<guid>http://rheinsieggrund.wordpress.com/2009/09/22/top-kapitalanlage-mit-6-rendite-und-1a-mieter-fur-mindestens-15-jahre/</guid>
<description><![CDATA[Die Rhein-Sieg-Grund GmbH bietet hiermit eine sichere Kapitalanlage mit 6,58% Rendite zum 15,1-fache]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Die Rhein-Sieg-Grund GmbH bietet hiermit eine sichere Kapitalanlage mit 6,58% Rendite zum 15,1-fachen der Jahresmiete am Standort Bad Neuenahr-Ahrweiler an:</strong></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-67" title="7YGUKCAS0I6VFCABIYYZWCAPXK6O4CA0X213RCABB2CB3CA9BH9K8CA8ENHWFCA3VPPN7CA6CUT6ZCAK7OPEVCAK5KJ0VCAPY4OL1CAJUIP2ZCAICLP63CABPDW2BCAYP1HYHCAW3510ICACWFWFFCAVE3Q2H" src="http://rheinsieggrund.wordpress.com/files/2009/09/7ygukcas0i6vfcabiyyzwcapxk6o4ca0x213rcabb2cb3ca9bh9k8ca8enhwfca3vppn7ca6cut6zcak7opevcak5kj0vcapy4ol1cajuip2zcaiclp63cabpdw2bcayp1hyhcaw3510icacwfwffcave3q2h.jpg" alt="7YGUKCAS0I6VFCABIYYZWCAPXK6O4CA0X213RCABB2CB3CA9BH9K8CA8ENHWFCA3VPPN7CA6CUT6ZCAK7OPEVCAK5KJ0VCAPY4OL1CAJUIP2ZCAICLP63CABPDW2BCAYP1HYHCAW3510ICACWFWFFCAVE3Q2H" width="131" height="106" /></p>
<p>Büroflächen ca. 405 m² (Neubau), Fahrzeughalle von ca. 425 m² (Bestand), auf einem ca. 2.346 m² Grundstück (Bodenrichtwert 250,00 € / m²), Fahrzeughalle mit elektrischen Toren, Bürogebäude nach den neusten Richtlinien, Mieter ist die Bundesrepublik Deutschland für das THW, Mietvertrag mit 15 Jahren Laufzeit, 2 x 5 Jahre Verlängerungsoption, Indexvereinbarung, Kaltmiete 54.000,00 € p.a., <strong>Kaufpreis nur € 820.000,-</strong></p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-7" title="Print" src="http://rheinsieggrund.wordpress.com/files/2009/09/rheinsieggrund_logoklein1.jpg?w=300" alt="Print" width="300" height="93" /></p>
<p>Rhein-Sieg-Grund-Projektentwicklungsgesellschaft mbH, Sieglarer Straße 6, 53840 Troisdorf, <strong>Telefon 02241-9580925</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Feierabend]]></title>
<link>http://ostblog.wordpress.com/2009/09/17/feierabend-2/</link>
<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 10:40:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ferdinand Bardamu</dc:creator>
<guid>http://ostblog.wordpress.com/2009/09/17/feierabend-2/</guid>
<description><![CDATA[Sehr betrübt, weil mein Drogeriemarkt nun bald schließt. Kaufe da seit 100 Jahren Duschbad, Klopapie]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Sehr betrübt, weil mein Drogeriemarkt nun bald schließt. Kaufe da seit 100 Jahren Duschbad, Klopapier und Kondome (ersteres häufiger). Muss mir nun auf meine alten Tage eine neue Verkaufsstelle suchen. Unerträgliche Zumutungen des Alltages. Die Mädels im Laden werden mir fehlen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[100.000 Besucher auf dem Mingablog - Ihr seid doch alle verrückt]]></title>
<link>http://mingarot.wordpress.com/2009/09/10/100-000-besucher-auf-dem-mingablog-ihr-seid-doch-alle-verruckt/</link>
<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 22:26:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>mingarot</dc:creator>
<guid>http://mingarot.wordpress.com/2009/09/10/100-000-besucher-auf-dem-mingablog-ihr-seid-doch-alle-verruckt/</guid>
<description><![CDATA[Doa legst di nieda! Bild: BodogGirl used under CC License Oh mein Gott, wie ich mich freue! Heute Na]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignnone" title="Doa legst di nieda" src="http://farm4.static.flickr.com/3408/3599334516_7ac027211d.jpg" alt="" width="500" height="333" /></p>
<p><em>Doa legst di nieda! Bild: <a href="http://www.flickr.com/photos/bodoggirl/" target="_blank">BodogGirl</a> used under <a href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.de" target="_blank">CC License</a></em></p>
<p>Oh mein Gott, wie ich mich freue! Heute Nacht ist es passiert, der 100.000. Besucher hat den Weg hierher gefunden. Schon seit mindestens einer Woche fieber ich dieser magischen Zahl entgegen. Das ist völlig verrückt, Web 2.0, ich lieben du!</p>
<p>Das Schöne ist, in den letzten Monaten sind die Besucherzahlen für meine Verhältnisse förmlich explodiert. Nehmt die Dax-Kurse seit letzten Herbst und dreht die Grafik einmal um, dann wisst ihr wie das ungefähr aussieht. Also ich rufe allen Bonzen zu: Wollt ihr in diesen schwierigen Zeiten noch echte Rendite haben, solltet ihr eure Kohle dem Typen vom Mingablog in den Arsch blasen. Ich verspreche euch auch, hier gibt´s keine 50+1 Regel, sondern eine ganz einfach zu merkende 100:0-Regel zu meinen Gunsten, die offizielle I-don´t-give-a-fuck-I-keep-it-real-ya´ll-Regel. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Außer zu zahlen müsst ihr euch also um nichts kümmern. Wenn das nicht das verlockenste Angebot seit &#8220;Kostolanys Börsenseminar&#8221; ist, dann weiß ich auch nicht.</p>
<p>Naja, lassen wir das und schreiben lieber weiterhin nur für Ruhm und Ehre. Lange Zeit dümpelte das hier wie gesagt so vor sich hin, weil ich nur sehr unregelmäßig geschrieben hatte. Aber in den letzten Monaten ging das alles ganz schnell. Mal gucken, wie kurz die nächsten 100.000 brauchen werden. Ich hab ja schon seit längerem richtig Spaß an der Geschichte.</p>
<p>Das Bild spiegelt übrigens einen Schönheitsquerschnitt durch meine gesamte Leserschaft wieder. Mixt man alle meine Leser vom Erscheinungsbild zusammen, so kommt das dabei raus. Sagen wir so: Ich war nicht überrascht, als mir das Ergebnis dieser von mir in Auftrag gegebenen Studie vorgelegt wurde. Mingablog reader are the sexiest! <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Aber ganz im Ernst: Danke an alle! Ich freu mich wie Bolle über die Zahl.</p>
<p>Die 100.000 Besucher wurden übrigens mit insgesamt 270 Artikeln erreicht. 5.354 ist der bisherige Rekord für Besucher an einem Tag. Die 270 Artikel werden dabei von insgesamt 1.570 Kommentaren bereichert. Wunderbare Zahlenspiele.</p>
<p><span style="font-size:78%;">© 2009 Traumtorschuetze</span></p>
<p><a href="http://www.mingashop.de" target="_blank"><img src="http://image.spreadshirt.net/image-server/image/product/10852818/view/2/type/png/width/280/height/280" border="0" alt="Mia san mia Pullover FC Bayern München Fanartikel" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Goldpreis steigt dieses Jahr auf 1100 $ pro Unze"]]></title>
<link>http://astrologieklassisch.wordpress.com/2009/09/08/goldpreis-steigt-dieses-jahr-auf-1100-pro-unze/</link>
<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 08:20:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>Holger Roehlig</dc:creator>
<guid>http://astrologieklassisch.wordpress.com/2009/09/08/goldpreis-steigt-dieses-jahr-auf-1100-pro-unze/</guid>
<description><![CDATA[Bloomberg heute (fett durch mich): Hwang Il Doo, head of trading with KEB Futures Co., said today fr]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://www.bloomberg.com/apps/news?pid=20601087&#38;sid=aBqQ94d8QIuc"><em>Bloomberg</em> heute</a> (fett durch mich):</p>
<blockquote><p><a href="http://search.bloomberg.com/search?q=Hwang+Il+Doo&#38;site=wnews&#38;client=wnews&#38;proxystylesheet=wnews&#38;output=xml_no_dtd&#38;ie=UTF-8&#38;oe=UTF-8&#38;filter=p&#38;getfields=wnnis&#38;sort=date:D:S:d1">Hwang Il Doo</a>, head of trading with KEB Futures Co., said today from Seoul. “<strong>Gold will rise to $1,100 an ounce by the end of the year</strong>, once physical demand from China and India adds fuel to the rally.”</p></blockquote>
<p>Und nächstes Jahr und Jahrzehnt? Gold sollte mitnichten zum Zocken gekauft werden. Gold ist der jahrtausendelang bewährte Vermögensschutz. Gold schützt vor Inflation. Jetzt beginnen sachte und allmählich  mehr und mehr zu begreifen:</p>
<ul>
<li>Dollar hat <em>fertich</em>. Dollar wird Hyperinflation erleben. Siehe öffentliche gestrige Ansage von dem Hauptverantwortlichen dafür, dem ehemaligen Boss der FED, Alan Greenspan: <a title="Permanent-Link zu Alan Greenspan warnt vor zweistelliger Inflation in USA" rel="bookmark" href="../2009/09/07/alan-greenspan-warnt-vor-zweistelliger-inflation-in-usa/">Alan Greenspan warnt vor zweistelliger Inflation in USA</a>.<br />
Sie haben einfach zuviel Geld aus dem Nichts geschaffen &#8211; fiat money. Die Staatsverschuldung kann nur mit Währungsreform, der Hyperinflation vorangeht, &#8220;beglichen&#8221; werden.</li>
<li>Englisches Pfund hat <em>fertich</em>.</li>
</ul>
<p>In dieser Dekade ist Gold im Durchschnitt jährlich um 15 % gestiegen. Vergleichen Sie mit der Investition in Aktien.</p>
<p>James Turk in &#8220;<a href="http://gata.org/node/7767">Gold is always the safest heaven</a>&#8220;</p>
<blockquote><p>precious metal has been one of this decade&#8217;s best performing assets, rising on average by 15 per cent per year.</p></blockquote>
<p>DAS klassische Mittel eines Landes, das fertich hat, ist es mindestens einen Krieg anzufangen. Um die werte Einwohnerschaft abzulenken. Was wird wohl mit dem Preis für Gold im Falle eines weiteren Krieges geschehen? Richtig. Sie haben es erraten. Er steigt.</p>
<p>Schon im Jahre 2006 klärte öffentlich der aus der Wallstreet ausgestiegene Ex-Trader Max Keiser auf, daß und wie der Dollar sterben wird, das Video ist humorvoll und lehrreich, seine Website ist <a href="http://maxkeiser.com/">http://maxkeiser.com</a>.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/Iloh5jL-ujE&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/Iloh5jL-ujE&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vorsicht Riester (2)]]></title>
<link>http://ausgesorgt.wordpress.com/2009/08/20/vorsicht-riester-2/</link>
<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 23:25:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>Stefan Heisel</dc:creator>
<guid>http://ausgesorgt.wordpress.com/2009/08/20/vorsicht-riester-2/</guid>
<description><![CDATA[&#8220;Die Riester-Abzocke &#8211; Gebühren fressen Zulagen Viele Riester-Sparer füttern ein Monster]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h2>&#8220;Die Riester-Abzocke &#8211; Gebühren fressen Zulagen</h2>
<p>Viele Riester-Sparer füttern ein Monster namens Finanzindustrie: Ihre staatlichen Zulagen kommen nicht der Altersvorsorge zugute, sondern wandern in die Tasche der Anbieter.</p>
<p>Gerade hat das Bundessozialministerium stolz die jüngsten Zahlen zur Riester-Rente verkündet: Mehr als 11,5 Millionen Deutsche haben mittlerweile eine Rentenversicherung, einen Fonds- oder Banksparplan mit dem Namen des ehemaligen Arbeitsministers abgeschlossen. Dieses Jahr wird der Staat die Sparer mit mindestens 1,7 Milliarden Euro bezuschussen, geht man alleine von der Grundzulage in Höhe von 154 Euro pro Person aus &#8211; Kinderzulagen und Steuervorteile kommen hinzu.</p>
<p>Zulagen kommen nicht der Altersvorsorge zugute. Und nun kommt heraus, dass die Anbieter der beliebten Finanzprodukte einen Großteil der staatlichen Förderung in die eigenen Taschen wandern lassen. &#8220;Die Zulagen kommen in der Masse nicht der Altersvorsorge zugute&#8221;, sagt Niels Nauhauser, Finanzexperte der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg.</p>
<p>So manches Beispiel aus dem Alltag der Berater schockiert. Da ist zum Beispiel der 30-jährige Sparer, der monatlich 99 Euro in eine Rentenversicherung zahlt, im ersten Jahr aber 333 Euro Abschluss- und 186 Euro<br />
Verwaltungskosten entrichtet. Das ist fastdie Hälfte seiner Beiträge. Er müsste die Grundzulage sowie den Bonus für mindestens zwei Kinder (184 Euro je Nachkomme, beziehungsweise 300 Euro für nach 2007 Geborene) kassieren, um diese Ausgaben wenigstens zu kompensieren. Im einem besonders drastischen Fall verzehrten die Kosten sogar das Dreifache der gesamtem Förderung.</p>
<p>Anbieterwechsel ist teuer. Auch wer den Anbieter wechseln möchte, läuft Gefahr, einen Großteil seiner Einzahlungen zu verlieren. &#8220;Dass bei einem Anbieterwechsel 88 Prozent der eingezahlten Beiträge wegen Vertragskosten verschwinden, ist ein Skandal&#8221;, urteilt Nauhauser. Das gilt insbesondere für Sparer, die frühzeitig wechseln, denn die Gebühren, etwa bei Versicherungen, werden in der Regel auf die ersten fünf Jahre der Laufzeit gestreut.<br />
Trotz der Einbußen kann es sinnvoll sein zu wechseln, erläutert Nauhauser: &#8220;In jeder Kategorie gibt es gute und günstige Verträge, und gerade bei langen Laufzeiten reicht es, wenn die Gebühren nur einen Tick geringer ausfallen, um mit einem anderen Vertrag am Ende besser da zu stehen.&#8221;</p>
<p>Zwar kann man nicht alle Riester-Produkte in den jeweiligen Kategorien über einen Kamm scheren, im Großen und Ganzen gilt aber:<br />
Banksparpläne sind am transparentesten, was die Kosten angeht, Versicherungen am schwierigsten zu durchschauen und daher am ehesten anfällig für versteckte Gebühren.<br />
&#8220;Bei Banksparplänen gibt es meistens nur einen Zinssatz und eine jährliche Kontoführungsgebühr, das versteht jeder&#8221;, sagt Nauhauser. Nur, wenn die Zinsen variabel und nicht an Kennzahlen wie die Umlaufrendite gebunden seien, werde es etwas komplizierter. Bei Fonds-Sparplänen fallen neben einer jährlichen Depotgebühr von 15 bis 20 Euro vor allem die laufenden Fondskosten ins Gewicht.<br />
Nicht blindlings dem Hausbank-Berater vertrauen! &#8220;</p>
<p>______________________________________</p>
<p>weiterlesen:<br />
<a href="http://www.sueddeutsche.de/finanzen/891/30784  1/text" target="_blank">http://www.sueddeutsche.de/finanzen/891/30784<br />
1/text</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[ NAI apollo: Exklusive Frankfurter Büroimmobilien erzielen im zweiten Halbjahr 2009 mit 5,5 Prozent die höchste Rendite seit dem Jahr 2000]]></title>
<link>http://frankfurtbueroflaechen.wordpress.com/2009/08/19/nai-apollo-exklusive-frankfurter-buroimmobilien-erzielen-im-zweiten-halbjahr-2009-mit-55-prozent-die-hochste-rendite-seit-dem-jahr-2000/</link>
<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 16:46:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>caragonesc</dc:creator>
<guid>http://frankfurtbueroflaechen.wordpress.com/2009/08/19/nai-apollo-exklusive-frankfurter-buroimmobilien-erzielen-im-zweiten-halbjahr-2009-mit-55-prozent-die-hochste-rendite-seit-dem-jahr-2000/</guid>
<description><![CDATA[Nach der aktuellen Büromarktanalyse von NAI apollo für das erste Halbjahr 2009 ist der Investmentmar]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;"><span style="font-weight:bold;">Nach der aktuellen Büromarktanalyse von NAI apollo für das erste Halbjahr 2009 ist der Investmentmarkt Frankfurt so attraktiv wie in den letzten acht Jahren nicht mehr. Die Rendite für Top Objekte hat sich aktuell auf einem Niveau von ca. 5,5 Prozent eingependelt. Andreas Krone, CEO NAI apollo: „Das ist die höchste Rendite innerhalb der letzten acht Jahre, die wir in Frankfurt am Main im Core Segment gesehen haben. Mit dem Anstieg von 4,6 Prozent in 2008 auf 5,5 Prozent haben die Renditen auf die Krise reagiert – innerhalb der letzten 12 Monaten sind die Preise für Top Objekte bereits um rund 17 Prozent gefallen.“ </span></p>
<p>Silke Hoffmann für NAI apollo</p>
<p style="text-align:justify;">
<div id="attachment_488" class="wp-caption aligncenter" style="width: 116px"><a href="http://www.immopro24.eu/marktbericht/zahlen-fakten-bueromarkt-frankfurtm_839.html"><img class="size-thumbnail wp-image-488" title="Zahlen &#38; Fakten, Büromarkt Frankfurt/M. 1. HJ 2009. Quelle: NAI Apollo" src="http://frankfurtbueroflaechen.wordpress.com/files/2009/08/naiberfrank.gif?w=106" alt="Zahlen &#38; Fakten, Büromarkt Frankfurt/M. 1. HJ 2009. Quelle: NAI Apollo" width="106" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Zahlen &#38; Fakten, Büromarkt Frankfurt/M. 1. HJ 2009. Quelle: NAI Apollo</p></div>
<p>Damit liegen die Werte für diese Objekte in der langfristigen Betrachtung des Frankfurter Marktes um 3,7 % über der langfristigen durchschnittlichen Rendite für Top Objekte (rund 5,3 Prozent). Da es allerdings wenige Objektangebote gibt, welche für diese Preise verkauft werden, ist ein größeres Abrutschen der Preise in diesem Segment nicht zu erwarten“, so Krone.</p>
<p><a title="Weitern lesen" href="http://www.immopro24.eu/pressemitteilungen/nai-apollo-exklusive-frankfurter-bueroimmobilien-erzielen-im-zweiten-halbjahr-2009-mit-55-prozent-die-hoechste-rendite-seit-dem-jahr-2000_19542.html" target="_blank">Weiter lesen</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Goldman gewinnt immer ]]></title>
<link>http://jesusworker.wordpress.com/2009/08/05/goldman-gewinnt-immer/</link>
<pubDate>Wed, 05 Aug 2009 20:43:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>sacky</dc:creator>
<guid>http://jesusworker.wordpress.com/2009/08/05/goldman-gewinnt-immer/</guid>
<description><![CDATA[Goldman Sachs erzielt Glücksserie von 46 Gewinn-Tagen im zweiten Quartal. Insgesamt 100 Millionen Do]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong><span style="font-family:verdana,geneva;">Goldman Sachs erzielt Glücksserie von 46 Gewinn-Tagen im zweiten Quartal. Insgesamt 100 Millionen Dollar erzockt. In 3 Monaten nur 2 Verlusttage. Wall Street schmunzelt&#8230;</span></strong></p>
<div><span style="font-family:verdana,geneva;">Der Traum eines jeden Traders wird bei Goldman Sachs wahr:  Die überwiegende Zahl der Trades  wurde in dem Geldhaus mit Gewinn abgeschlossen. An 46 Handelstagen erzielte das Bankhaus durch Eigenhandel einen Gewinn. Verlust-Tage gab es im 2. Quartal nur wenige: Nämlich nur 2. Das grenzt fast an Zauberei, spottet man an der Wall Street.</p>
<p>Insgesamt erspekulierte Goldman Sachs  im zweiten Quartal die Rekordsumme von 100 Millionen Dollar Gewinn. Nie zuvor in der Geschichte des Bankhauses war der Eigenhandel erfolgreicher.</p>
<p>Eine solche Gewinn-Serie ist selbst für das erfolgsverwöhnte Bankhaus außergewöhnlich. Bisher lag die Rekord-Gewinn-Serie bei 34 Tagen in 3 Monaten, so war es jedenfalls im 1.Quartal dieses Jahres. Selbst diese Gewinnquote war bereits ein Rekord für Goldman. Doch die Glückssträne wurde nun im 2. Quartal mit 46 Gewinn-Tagen noch einmal übertroffen – zum Erstaunen vieler Markteilnehmer.</p>
<p>An der Wall Street reibt man sich verwundert die Augen und staunt über dieses Rekordergebnis: An 46 Handelstagen 100 Millionen Dollar? Und nur 2  Verlust-Tage in 3 Monaten? Das grenzt fast an Zauberei..Wenn man die Tage mit Plusminus Null einberechnet kommt man auf eine Gewinnquote von gut 71%. Lässt man die Null-Tage weg, wird das Ergebnis noch sensationeller: Dann stehen nämlich 46 „Plus-Tagen“ nur 2 „Verlust-Tage“ gegenüber. Gewinnquote fast 97%.</p>
<p>Jeder Trader weiss, dass dies praktisch unmmöglich ist. Goldman muss nun der SEC von der Glückssträne berichten. Nach Angaben des Bankhauses kamen die hohen Gewinne vor allem durch riskante Spekulationen im großen Stil zustande.</p>
<p>Aber auch das erste Quartal war bei Goldman in Sachen Gewinn- und Verlusttage schon ein Rekord: In den ersten 3 Monaten verzeichnete das Bankhaus nur an 8 Tagen Verluste. Demgegenüber standen 34 Gewinn-Tage im Zeitraum von Januar bis März.</p>
<p></span></div>
<div><span style="font-family:verdana,geneva;">Quelle: mmnews.de</span></div>
<div><span style="font-family:verdana,geneva;"><br />
</span></div>
<div><span style="color:#808080;"><span style="font-family:verdana,geneva;">was kann man daraus schließen ?   Nichts gelernt aus der Krise, die Dummen sind ja nicht die Banker, sondern das gemeine Fußvolk.</span></span></div>
<div><span style="color:#808080;"><span style="font-family:verdana,geneva;">Gott hat einen anderen Plan, was wir mit unserem Geld anfangen sollen:</span></span></div>
<div><span style="color:#808080;"><span style="font-family:verdana,geneva;"><br />
</span></span></div>
<div><span style="color:#808080;"><span style="font-family:verdana,geneva;">Psalm 15,5:</span><strong> </strong></span></div>
<div><span style="color:#808080;"><strong>Jeder, der keine Wucherzinsen nimmt, wenn er Geld ausleiht, der sich nicht bestechen lässt, gegen Unschuldige falsch auszusagen. Wer so handelt, den wird nichts mehr zu Fall bringen!</strong></span></div>
<div><span style="color:#808080;"><strong>Sprüche 15,27: </strong></span></div>
<p><span style="color:#808080;"><strong>Wer sich auf unehrliche Weise Gewinn verschafft, stürzt seine ganze Familie ins Unglück; wer keine Bestechungsgelder annimmt, führt ein gutes Leben.</strong></span></p>
<p><span style="color:#808080;"><strong>Sprüche 11,28:</strong></span></p>
<p><span style="color:#808080;"><strong>Wenn du auf dein Geld vertraust, wirst du fallen wie ein welkes Blatt im Herbst. Lebe so, wie Gott es will, dann wirst du aufblühen wie die Pflanzen im Frühling.</strong></span></p>
<p><span style="color:#808080;"><strong>Psalm 49,7:</strong></span></p>
<p><span style="color:#808080;"><strong>Sie verlassen sich auf ihren Reichtum, mit Geld und Luxus protzen sie.</strong><strong>8</strong> Doch niemand kann für das Leben seines Freundes bezahlen, niemand kann ihn bei Gott vom Tod freikaufen. <strong>9</strong> Denn ein Menschenleben kann man nicht mit Gold aufwiegen &#8211; aller Reichtum dieser Welt wäre noch zu wenig! <strong>10</strong><strong>11</strong> Jeder kann es sehen: Auch einsichtige und vernünftige Menschen werden vom Tod ereilt, genauso wie Tagträumer und Dummköpfe. Ihren Besitz müssen sie zurücklassen &#8211; für andere! <strong>12</strong> Sie bilden sich ein, dass ihre Häuser für alle Ewigkeit gebaut sind und alle Generationen überdauern. Aber es hilft ihnen nichts, selbst wenn sie ganze Länder besessen haben.<strong>2</strong> <strong>13</strong> Reichtum und Ansehen erhalten keinen Menschen am Leben; er verendet wie das Vieh. <strong>14</strong><strong>15</strong> Ahnungslos wie Schafe trotten sie in die Totenwelt; ihr Hirte dort ist der Tod. Ihr Körper verwest im Grab und ihre Villen zerfallen. Aufrichtige Menschen werden an ihre Stelle treten &#8211; und das schon am nächsten Tag.<strong>3</strong> <strong>16</strong> Ich aber bin gewiss: Gott wird mich erlösen, er wird mich den Klauen des Todes entreißen. <strong>17</strong> Lass dich nicht einschüchtern, wenn einer steinreich wird und sein Haus immer prachtvoller ausstattet! <strong>18</strong><strong>19</strong> Er preist sich selbst: &#8220;Ich bin meines Glückes Schmied!&#8221;, und man schmeichelt ihm, weil er so erfolgreich ist. <strong>20</strong> Und doch kommt auch er dorthin, wo seine Vorfahren sind, die nie mehr das Licht sehen. <strong>21</strong> Ein Mensch mag zu Reichtum und Ansehen kommen; aber wenn er keine Einsicht erlangt, verendet er wie das Vieh.</span> Keiner lebt hier ewig, niemand kann dem Grab entrinnen.  Dieses Schicksal trifft alle, die auf sich selbst vertrauen und sich in ihrem überheblichen Gerede gefallen:  Nichts kann er davon mitnehmen, wenn er stirbt; was er angehäuft hat, folgt ihm nicht ins Grab.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sicherheit und Garantieversprechen]]></title>
<link>http://gosattler.wordpress.com/2009/07/28/sicherheit-und-garantieversprechen/</link>
<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 10:31:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>gosattler</dc:creator>
<guid>http://gosattler.wordpress.com/2009/07/28/sicherheit-und-garantieversprechen/</guid>
<description><![CDATA[&#8220;Bei der Sparkasse oder Hausbank erhält man garantiert sein Geld mit Zinsen zurück!&#8221; Sti]]></description>
<content:encoded><![CDATA[&#8220;Bei der Sparkasse oder Hausbank erhält man garantiert sein Geld mit Zinsen zurück!&#8221; Sti]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Pensioni]]></title>
<link>http://fidest.wordpress.com/2009/07/15/pensioni-3/</link>
<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 11:59:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>fidest</dc:creator>
<guid>http://fidest.wordpress.com/2009/07/15/pensioni-3/</guid>
<description><![CDATA[“Finita la campagna elettorale per le Europee, ecco che il Governo ritorna alla carica e decide di a]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;font-family:arial;font-size:15px;">“Finita la campagna elettorale per le Europee, ecco che il Governo ritorna alla carica e decide di aumentare l’età pensionabile delle lavoratrici pubbliche dopo aver incassato il benestare di Confindustria, l’esortazione del Governatore della Banca d’Italia, la disponibilità, quanto meno a parlarne, di una buona parte dell’opposizione”, dichiara Paola Palmieri, della Direzione nazionale RdB-CUB P.I. . “Non solo, ma ha pensato bene di escludere dall’incontro di questo pomeriggio la RdB-CUB, nonostante sia Confederazione rappresentativa sul piano nazionale e presente al CNEL”. “Il Governo Berlusconi, non smentendo mai se stesso, attacca pesantemente le donne – prosegue Palmieri &#8211; prima attraverso il Ministro della Funzione Pubblica, che con il suo piano di ristrutturazione della P.A. ha avviato un processo di espulsione delle donne dal mondo del lavoro, oggi con l’aumento dell’età pensionabile i cui risparmi, in realtà molto pochi, serviranno ad alimentare  il  tesoretto con cui foraggiare le imprese con la scusa della crisi”. “Noi non avevamo dubbi che questo attacco sarebbe proseguito – prosegue Palmieri &#8211; tanto che il 26 maggio scorso abbiamo organizzato un presidio davanti Montecitorio. Inoltre le migliaia di firme di lavoratrici pubbliche contro l’aumento dell’età pensionabile, che la RdB P.I. ha già raccolto, a settembre saranno lievitate e saranno sicuramente oggetto di una grande iniziativa di lotta”, conclude la dirigente RdB-CUB P.I..</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Kunstmarkt wird um eine neue Messe bereichert: Die Cutlog]]></title>
<link>http://artinvestbs.wordpress.com/2009/07/03/der-kunstmarkt-wird-um-eine-neue-messe-bereichert-die-cutlog/</link>
<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 22:40:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>Bianka Schüssler</dc:creator>
<guid>http://artinvestbs.wordpress.com/2009/07/03/der-kunstmarkt-wird-um-eine-neue-messe-bereichert-die-cutlog/</guid>
<description><![CDATA[2008 und 2009 wurden einige bekannte Messen und Ausstellungen abgesagt. Eine notwendige Folge der Wi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://www.andyhoppe.com/" title="Counter"><img src="http://www.andyhoppe.com/count/?id=1248432868" style="border:none;" alt="Counter" /></a></p>
<p style="text-align:left;">2008 und 2009 wurden einige bekannte Messen und Ausstellungen abgesagt. Eine notwendige Folge der Wirtschaftskrise hieß es. Meines Erachtens ein Aufspringen auf einen Zug, das nicht notwendig gewesen wäre, dient es doch lediglich dazu, die Kaufmotivation zu drücken und Kunstsammler zu verunsichern.</p>
<p style="text-align:left;">Ich sehe immer noch und gerade in diesen Zeiten hohes Rendite-Potenzial in der Kunst. Umso schöner, wenn eine Gegenstömung stattfindet und neue Messen ins Leben gerufen werden. So wird dieses Jahr im Oktober erstmalig die Cutlog in Paris stattfinden. Eine Messe für zeitgenössische Kunst. Etablierte Galerien können sich noch bis zum 15.7.2009 bewerben.</p>
<p style="text-align:left;">Informieren Sie sich in der nachfolgenden Pressemitteilung von Ulrike Reinhardt, verantwortliche Projektleiterin Deutschland für die Cutlog.</p>
<p style="text-align:left;">
<p align="center"><span style="text-decoration:underline;">PRESSEMITTEILUNG</span></p>
<p><a href="http://artinvestbs.wordpress.com/files/2009/07/communiqueen.pdf">english version ( click to open )<br />
</a></p>
<div id="result_box" dir="ltr"><a href="http://artinvestbs.wordpress.com/files/2009/07/communiquef.pdf" target="_blank">version française ( cliquez pour ouvrir )</a></div>
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;"><strong><em>Information </em></strong><strong><em>zur cutlog, contemporary art fair, first edition</em></strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong><em>Paris &#8211; 22.-25. Oktober 2009 </em></strong></p>
<p><strong><em>cutlog</em></strong> wurde als neues internationales Kunstforum für den weltweiten Austausch zwischen Künstlern, Sammlern, Galeristen, Museumsdirektoren sowie Kuratoren gegründet.<!--more--></p>
<p><strong><em>cutlog</em></strong> sieht sich als Alternative, Ergänzung und Bereicherung zu den aktuellen internationalen und Pariser Kunstmessen: Gezeigt wird  vor allem junge, unabhängige Kunst in den Medien Malerei, Zeichnung, Installation, Skulptur, Fotografie, Video sowie digitale Kunst. Zur Bewerbung für die <strong><em>cutlog</em></strong> werden ambitionierte Newcomer-Galerien eingeladen &#8211; sowie etablierte Galerien, welche junge Positionen vertreten.</p>
<p><strong><em>cutlog</em></strong> wird einen Kunstpreis verleihen, um die vielversprechendste &#38; innovativste Künstlerposition der <strong><em>cutlog first edition 2009</em></strong> zu ehren. Weiterhin wird der Gewinner / die Gewinnerin dieses Preises eingeladen, sein / ihr Werk in einer Einzelausstellung auf der <strong><em>cutlog</em> </strong>2010 zu präsentieren.</p>
<p><strong><em>cutlog</em></strong> wird unter den Bewerbern 30 &#8211; 40 Ausstellungsplätze vergeben, welche sich in dem 1000 qm<sup>2</sup> großen Kuppelsaal der Bourse du Commerce befinden. Die Kulisse des Kuppelsaals der Pariser Börse bietet ein besonderes und einmaliges Ambiente für die Kunstmesse.</p>
<p><strong><em>cutlog</em></strong> wird einen Shuttle Service zwischen der <strong>FIAC</strong> und der <strong><em>cutlog</em></strong> anbieten. Somit wird dem internationalen Kunstpublikum der Besuch beider Messeausstellungen erleichtert. Durch die zeitgleiche Eröffnung der <strong>FIAC</strong> wird die Weltstadt Paris viele globale Sammler, internationale Museumsdirektoren und bedeutende Kuratoren anziehen. Die auf der <strong><em>cutlog</em></strong> ausstellenden Galerien werden von den Besuchern der <strong>FIAC</strong> profitieren.</p>
<p><strong><em> </em></strong></p>
<p><strong><em>cutlog</em></strong> findet in der Pariser Börse statt, welche im Herzen von Paris gelegen ist – in direkter Nähe zum <em>Cour Carrée du Louvre</em>, zwischen Beaubourg <em>(Centre Pompidou)</em>, der Place de la Concorde <em>(Galerie National du Jeu de Paume)</em> und dem <em>Grand Palais</em>.</p>
<p><strong><em> </em></strong></p>
<p><strong><em>cutlog</em></strong> hat mit u.a. Mercedes, Sky Net Wordwide Express, dem Institut de Conciergerie Internationale und dem Bürgermeister von Paris (Mairie de Paris) starke Partner als Sponsoren und Förderer an seiner Seite, welcher von der Wichtigkeit unseres Projektes überzeugt sind &#8211; und welche uns großzügig unterstützten.</p>
<p>Detaillierte Informationen über die Messe (Presseinformationen, Programm, Lageplan, Sponsoren etc.) finden Sie unter <a href="http://www.cutlog.org/">www.cutlog.org</a> in englischer und französischer Sprache.</p>
<p>Interessierte Galerien können sich noch bis zum <strong>15.07.2009</strong> zur Teilnahme an der <strong><em>cutlog</em></strong> anmelden. Das Anmeldeformular für die Bewerbung an der <strong><em>cutlog</em></strong> kann auf unserer Webseite ( <a href="http://www.cutlog.org/">www.cutlog.org</a>.) runtergeladen werden und in 2-facher Ausfertigung geschickt werden an: <strong><em>cutlog / </em></strong>11 rue Lavieuville / 75018 Paris / France</p>
<p><a href="http://artinvestbs.wordpress.com/files/2009/07/untitled7.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-126" title="untitled" src="http://artinvestbs.wordpress.com/files/2009/07/untitled7.jpg" alt="untitled" width="425" height="319" /></a></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Die Kulisse des großen Kuppelsaals der Pariser Börse bietet ein besonderes und einmaliges Ambiente für die Messe.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-110" title="untitled2" src="http://artinvestbs.wordpress.com/files/2009/07/untitled21.jpg" alt="untitled2" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-111" title="untitled3" src="http://artinvestbs.wordpress.com/files/2009/07/untitled31.jpg" alt="untitled3" width="346" height="232" /></p>
<p><strong> </strong><strong></strong></p>
<p>Außenansicht der Pariser Börse</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-112" title="untitled4" src="http://artinvestbs.wordpress.com/files/2009/07/untitled41.jpg" alt="untitled4" width="363" height="244" /></p>
<p>Foto vom historischen Fußboden der Börse</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-113" title="untitled5" src="http://artinvestbs.wordpress.com/files/2009/07/untitled51.jpg" alt="untitled5" width="363" height="244" /></p>
<p>Foto vom Eingang der Pariser Börse: Die Bourse de Commerce ist ein ganz besonderer Ort &#8211; sie bietet einen reizvollen Kontrast zur Präsentation von zeitgenössischer Kunst.</p>
<p>Für weitere Informationen steht Ihnen Ulrike Reinhardt gerne zur Verfügung:</p>
<p>Ulrike Reinhardt</p>
<p>info@kunstberatung-ulrike-reinhardt.de</p>
<p>T:  +49-421-65 93 722</p>
<p>M: +49-175-37 47 948</p>
<p><a href="http://www.xing.com/">www.xing.com</a></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-107" title="ulrike reinhardt, kunstberatung" src="http://artinvestbs.wordpress.com/files/2009/07/ulrike-reinhardt-kunstberatung1.jpg" alt="ulrike reinhardt, kunstberatung" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Pensioni]]></title>
<link>http://fidest.wordpress.com/2009/07/02/pensioni-2/</link>
<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 22:25:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>fidest</dc:creator>
<guid>http://fidest.wordpress.com/2009/07/02/pensioni-2/</guid>
<description><![CDATA[Giuliano Cazzola e Benedetto della Vedova, deputati del PDL, dichiarano in una nota congiunta che “M]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;font-family:arial;font-size:15px;">Giuliano Cazzola e Benedetto della Vedova, deputati del PDL, dichiarano in una nota congiunta che “Massimo D’Alema ha sottolineato l’esigenza di una riforma del welfare e delle pensioni. Il suo è , in ordine di tempo, l’ultimo dei segnali, provenienti dal PD, di disponibilità ad affrontare questo delicato tema. Il Governo dovrebbe prendere in parola l’opposizione, nel tentativo di far evolvere al suo interno le posizioni più innovative. Non si tratta soltanto di adottare misure in grado di innalzare l’età media effettiva di pensionamento, ma anche di prefigurare un ordinamento meglio in grado di tutelare i pensionati di domani e di rimettere in equilibrio il sistema”.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Banken weiterhin völlig außer Kontrolle ]]></title>
<link>http://nokturnaltimes.wordpress.com/2009/06/26/banken-weiterhin-vollig-auser-kontrolle/</link>
<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 16:01:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jazariel</dc:creator>
<guid>http://nokturnaltimes.wordpress.com/2009/06/26/banken-weiterhin-vollig-auser-kontrolle/</guid>
<description><![CDATA[Banken raten ihren Kunden offenbar weiterhin zu undurchschaubaren und riskanten Geldanlagen, trotz d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/PDnTgeCwGBI&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/PDnTgeCwGBI&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p><span>Banken raten ihren Kunden offenbar weiterhin zu undurchschaubaren und riskanten Geldanlagen, trotz der Erfahrungen aus der Finanzkrise. Die Bundesregierung habe zwar mehr Kontrolle versprochen, doch bisher sei nichts passiert, kritisiert Manfred Westphal von der Verbraucherzentrale Bundesverband. Und bei den Banken wachse der Verkaufsdruck auf die Mitarbeiter.</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Rendite garantiert]]></title>
<link>http://mt1820today.wordpress.com/2009/06/22/rendite-garantiert/</link>
<pubDate>Sun, 21 Jun 2009 22:01:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>JNj.</dc:creator>
<guid>http://mt1820today.wordpress.com/2009/06/22/rendite-garantiert/</guid>
<description><![CDATA[Translation here. Text als PDF downloaden Vor einigen Tagen las ich (wieder einmal) einen Artikel üb]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:right;"><span style="color:#000000;"><span style="font-size:9pt;"> Translation <a title="&#34;Website-Translation&#34;" href="http://babelfish.yahoo.com/" target="_blank">here</a>.<br />
<a href="http://mt1820today.wordpress.com/files/2009/06/rendite-garantiert.pdf">Text als PDF downloaden</a></span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000080;"><span style="font-size:13pt;"><span style="color:#0000ff;"><span style="color:#000080;">Vor einigen Tagen las ich (wieder einmal) einen Artikel über eine Bank, die dringend Geld vom Staat (und damit vom Steuerzahler, also von Ihnen und mir) benötigt. In diesem Artikel wurde detailliert beschrieben, wie es zum Zusammenbruch dieser Bank gekommen war: Die Bank hatte Geschäft mit so genannten &#8220;Schrottimmobilien&#8221; gemacht. Den Kunden wurden diese &#8220;Schrottimmobilien&#8221; zu überteuerten Preisen angeboten und der notwendige (und überhöhte) Kredit gleich mit vermittelt. Viele Kunden sitzen heute auf Wohnungen oder Häusern, die keinen Gewinn abwerfen und müssen dennoch hohe Kredite bezahlen. Manchen wird die Pfändung ihres Eigentums angedroht. Das, was als &#8220;Altersversicherung&#8221; angedacht war, erweist sich heute als Albtraum.</span></span></span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000080;"><span style="font-size:13pt;"><span style="color:#0000ff;"><span style="color:#000080;">Als ich diesen Artikel las, wurde ich an P. erinnert. <a title="&#34;Für kein Geld der Welt&#34;" href="http://mt1820today.wordpress.com/2008/06/08/fur-kein-geld-der-welt/" target="_blank">Bereits an anderer Stelle auf diesem Blog  habe ich über ihn geschrieben.</a> P. war fast 22 Jahre ein treuer Begleiter meines Lebens. Seine wissenschaftliche Arbeit faszinierte, ermutigte mich, baute meinen Glauben auf. In seinem Einsatz für Gott und die Menschen, der weit über das Normalmaß hinaus ging, war (und ist) er mir Vorbild und Herausforderung. Am zweiten Weihnachtsfeiertag 2004 erreichte mich dann die Nachricht: P. war, gerade einmal 52 Jahre alt, zusammengebrochen und hatte nie mehr das Bewusstsein zurückerlangt.</span></span></span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000080;"><span style="font-size:13pt;">Es sind nun schon fast 5 Jahre, seit dem P. verstorben ist und trotzdem lese ich immer wieder über ihn. Seine  noch zu Lebzeiten  begonnen (und von ihm selbst nicht mehr beendeten)  Arbeiten  werden von seinen Schülern und &#8220;Mentis&#8221; fortgeführt. Ich stoße auf begeisterte Menschen, die seine Vorträge &#8211; sei es live oder als Mitschnitt &#8211; hörten, Menschen, die seine Bücher gelesen haben und  dadurch &#8211; wie ich  &#8211; inspiriert und motiviert wurden. Es ist ganz offensichtlich: sein Leben und Dienst für Gott trägt noch immer Früchte. Und das wird auch weiterhin der Fall sein &#8211; durch seine Bücher, durch Audio-Mitschnitte seiner Seminare, durch seine Studenten.<br />
</span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000080;"><span style="font-size:13pt;"><span style="color:#0000ff;"><span style="color:#000080;">Als ich über P.&#8217;s Leben nachdachte, kam mit ein Vers aus dem 2. Timotheusbrief in den Sinn. Dort schreibt der Apostel Paulus gegen Ende seines Lebens an seinen Mitarbeiter Timotheus:</span></span></span></span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#993300;"><span style="font-size:13pt;">&#8220;Und was du von mir gehört hast vor vielen Zeugen, das vertraue treuen Menschen an, welche fähig sein werden, auch andere zu lehren.&#8221;</span></span></p>
<p style="text-align:center;"><a title="&#34;2. Timotheus 2, 2&#34;" href="http://www.bibel-online.net/buch/55.2-timotheus/2.html#2,2" target="_blank"><span style="color:#993300;"><span style="font-size:13pt;">(2. Timotheus 2, 2)</span></span></a></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000080;"><span style="font-size:13pt;">P.&#8217;s Leben hatte und hat solche Auswirkungen: Er gab das, was er gehört (gelernt und selbst erforscht) hatte gern an andere Menschen weiter. Er behielt es nicht für sich, er war freigiebig, teilte sein Wissen und seine Erfahrungen als Wissenschaftler und gläubiger Christ gern mit jedem, der daran Interesse hatte. Und er tat das in einer Art und Weise, die ihn nicht in einen Elfenbeintum der Wissenschaft erhob, sondern so, dass jeder Interessierte, ob mit hohem oder niedrigem Bildungsniveau, seine Antworten verstand. Ein Journalist beschrieb P. in einem Nachruf als jemandem, &#8220;von dem man sehr viel lernen konnte und der dir dennoch nicht als ein der Realität entrückter Wissenschaftler, sondern als Mensch und Freund begegnete&#8221;.</span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000080;"><span style="font-size:13pt;">P.  ist nur ein Beispiel. Man muss kein Wissenschaftler oder  Theologe sein, um für Gott ein so fruchtbares Leben führen zu können. Unzählige Männer und Frauen aller sozialen Schichten haben in fast 2000 Jahren Kirchengeschichte mit großer Treue, Hingabe und <a title="&#34;Wiktionary: integer&#34;" href="http://de.wiktionary.org/wiki/integer" target="_blank">Integrität</a> die Botschaft des Evangeliums gelebt und an andere treue Menschen weitergegeben. Bedenken wir: es waren (nur!) die verbliebenen 11 Jünger, die am Pfingsttag in Jerusalem die Botschaft des Evangeliums verkündeten. 3000 Menschen kamen dadurch zum lebendigen Glauben an Jesus Christus. Einige Kapitel später berichtet uns die Apostelgeschichte <a title="&#34;Apostelgeschichte 4,4&#34;" href="http://www.bibel-online.net/buch/44.apostel/4.html#4,4" target="_blank">(Apg. 4, 4)</a> davon, dass diese Gruppe der Gläubigen auf 5.000 Personen angewachsen war und in <a title="&#34;Apostelgeschichte 4, 32&#34;" href="http://www.bibel-online.net/buch/44.apostel/4.html#4,32" target="_blank">Apostelgeschichte  4, 32 </a>und <a title="&#34;Apostelgeschichte 5, 14&#34;" href="http://www.bibel-online.net/buch/44.apostel/5.html#5,14" target="_blank">5, 14</a> heißt es, dass die Gläubigen nunmehr eine Menge, (also eine zahlenmäßig  nicht genau bestimmbar große Gruppe) darstellten. Es ist der Treue dieser elf Jünger (und all der Menschen, die nach ihnen die Botschaft des Evangeliums an nachfolgende Generationen weitergaben) zu verdanken, dass wir heute um die frohe Botschaft der Erlösung wissen dürfen, Gott erleben konnten und können, gläubig sind. Scharen von Gläubigen durch die Jahrtausende der Kirchengeschichte bis zum heutigen Tag hindurch sind die Frucht ihrer Treue und Hingabe. Den Samen, der der Herr Jesus Christus mit seinem erlösenden Evangelium in die Herzen der ersten Jünger gesät hatte, fiel auf fruchtbaren Boden (vgl. <a title="&#34;Matthäus 13, 3 - 8&#34;" href="http://www.bibel-online.net/buch/40.matthaeus/13.html#13,3-8" target="_blank">Matthäus 13, 3 &#8211; 8</a>) und erbrachte &#8211; wollte man diesen Vorgang wirtschaftlich gesprochen ausdrücken &#8211; eine erstklassige <a title="&#34;Wiktionary: Rendite&#34;" href="http://de.wiktionary.org/wiki/Rendite" target="_blank">Rendite</a>. Jesus Christus, seine Jünger und die vielen Gläubigen, die nach ihnen kamen, setzten nicht auf vergänglichen Reichtum, da sie wussten, dass alles Materielle keinen dauerhaften Bestand haben konnte. Der Apostel Paulus drückte dieses Wissen im 2. Korintherbrief so aus:</span></span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#993300;"><span style="font-size:13pt;">&#8220;Darum werden wir nicht entmutigt; sondern wenn auch unser äußerer Mensch zugrunde geht, so wird doch der innere Tag für Tag erneuert. Denn unsere Trübsal, die zeitlich und leicht ist, verschafft uns eine ewige und über alle Maßen gewichtige Herrlichkeit,</span><span style="font-size:13pt;"> uns,<span style="text-decoration:underline;"> die wir nicht sehen auf das Sichtbare, sondern auf das Unsichtbare; denn was sichtbar ist, das ist zeitlich; was aber unsichtbar ist, das ist ewig</span>.&#8221;</span></span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="font-size:13pt;"><a title="&#34;2. Korinther 4, 16 - 18&#34;" href="http://www.bibel-online.net/buch/47.2-korinther/4.html#4,16-18" target="_blank">(2. Korinther 4, 16 &#8211; 18)</a></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000080;"><span style="font-size:13pt;">Sie können  sich heute für eine Lebensanlage mit Ewigkeitsredite entscheiden. Eine gute Altersvorsorge ist sicher nicht unangebracht, aber niemand kann Ihnen wirklich versichern, was diese in 30 Jahren noch wert ist. Wenn Sie Ihr Leben treu in das Evangelium Jesu Christi investieren und es mit Hingabe an andere, treue Menschen weitergeben, dann sammeln Sie sich jedoch garantiert einen Schatz, der weit über Ihr irdisches Leben hinaus Bestand haben wird. Im Gegensatz zu vergänglichen Menschen,  die nicht wissen, was Morgen sein wird, kann Jesus Christus, der Herr über Leben und Tod, Seine Verheißungen vollumfänglich garantieren:</span></span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#000080;"><span style="font-size:13pt;"><span style="color:#993300;">&#8220;Gott aber ist treu, daß unser Wort an euch nicht Ja und Nein ist! Denn der Sohn Gottes, Jesus Christus, der unter euch durch uns gepredigt worden ist, durch mich und Silvanus und Timotheus, der war nicht Ja und Nein, <span style="text-decoration:underline;">sondern in ihm ist das Ja geworden; denn soviele Gottesverheißungen es gibt, in ihm ist das Ja, und deshalb durch ihn auch das Amen</span>, Gott zum Lobe durch uns!&#8221;</span></span></span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#000080;"><span style="font-size:13pt;"><a title="&#34;2. Korinther 1, 18 - 20&#34;" href="http://www.bibel-online.net/buch/47.2-korinther/1.html#1,18-20" target="_blank">(2. Korinther 1, 18 &#8211; 20)</a><span style="color:#000080;"><span style="font-size:13pt;"><br />
</span></span></span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000080;"><span style="font-size:13pt;"><span style="color:#000080;"><span style="font-size:13pt;"><br />
Wenn Sie erkannt haben, dass Sie Ihr Leben bis heute in Dinge und Sachen investiert haben, die keinen dauerhaften Bestand und auch keinen wirklichen Sinn haben, weil Sie Ihr Leben losgelöst von Gott gelebt haben, dann können Sie dies heute noch ändern. Der Weg zu einem Leben mit Gott, zu einem Leben mit Ewigkeitswert, führt über die Buße. Das Wort &#8220;Buße&#8221; (griech. &#8220;metanoia&#8221;) im biblischen Sinn bedeutet: &#8220;Sinnesänderung&#8221; oder &#8220;umdenken&#8221; &#8211; weg von einem Leben ohne Gott zu einem Leben, in dem Gott der Mittelpunkt ist. Sie können heute, ja jetzt gleich, damit beginnen. Fahren Sie Ihren PC herunter, suchen Sie sich einen Raum oder Ort, an dem Sie Ruhe haben und sprechen Sie in Ihren eigenen Worten ganz einfach zu Gott. Die Bibel nennt das &#8220;beten&#8221;. Es ist so einfach, wie das vertrauensvolle Gespräch mit einem Freund. Wenn Sie eine Bibel zur Hand haben, beginnen Sie, das Neue Testament, die Evangelien, zu lesen. (Wenn Sie keine Bibel besitzen, besuchen Sie die nächste Buchhandlung, um dort ein Neues Testament zu erwerben. Sollten Sie dazu finanziell nicht in der Lage sein, so können Sie <a title="&#34;VdHS: Kostenloses NT bestellen&#34;" href="http://www.vdhs.com/index.php?shop.cat.71" target="_blank">hier</a> kostenlos und unverbindlich ein Neues Testament bestellen oder <a title="&#34;VdHS: Online Bibel lesen&#34;" href="http://www.vdhs.com/index.php?bible.nt" target="_blank">hier die Bibel kostenlos online lesen</a>.)<br />
</span></span></span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000080;"><span style="font-size:13pt;">Durch das Gebet zu Gott und durch das Lesen Seines Wortes werden Sie Ihn immer besser kennen lernen, Seinen Willen verstehen und Seinen Plan für Ihr Leben entdecken. Suchen Sie Gemeinschaft mit Christen, die ihr Leben ebenfalls eindeutig auf Gott ausgerichtet haben und beginnen Sie, Ihr Leben dort für Gott zu investieren, wo Er es Ihnen zeigt. Beginnen Sie ein Leben mit Ewigkeitsperspektive. Jetzt.<span style="color:#000080;"><span style="font-size:13pt;"><span style="color:#0000ff;"><span style="color:#000080;"><br />
</span></span></span></span></span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000080;"><span style="font-size:13pt;"><span style="color:#0000ff;"><span style="color:#000080;"> </span></span></span></span></p>
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