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	<title>reportagen &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/reportagen/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "reportagen"</description>
	<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 06:13:43 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Söhne Mannheims und Xavier Naidoo in der Color Line Arena]]></title>
<link>http://jungemedienhamburg.wordpress.com/2009/11/30/sohne-mannheims-und-xavier-naidoo-in-der-color-line-arena-0180/</link>
<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 07:10:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>Junge Medien Hamburg e.V.</dc:creator>
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<description><![CDATA[Söhne Mannheims und Xavier Naidoo solo im Doppelpack auf Tour Söhne Mannheims und Xavier Naidoo solo]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Söhne Mannheims und Xavier Naidoo solo im Doppelpack auf Tour Söhne Mannheims und Xavier Naidoo solo]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Charnell Taylor: „Der deutsche Rap hat schon immer in der Krise gesteckt“ - Interview]]></title>
<link>http://jungemedienhamburg.wordpress.com/2009/11/30/charnell-taylor-%e2%80%9eder-deutsche-rap-hat-schon-immer-in-der-krise-gesteckt%e2%80%9c-interview-0179/</link>
<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 06:52:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>Junge Medien Hamburg e.V.</dc:creator>
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<description><![CDATA[Der charismatische Rapper Charnell Taylor ist vor dreißig Jahren in Wedding Berlin geboren und hat d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Der charismatische Rapper Charnell Taylor ist vor dreißig Jahren in Wedding Berlin geboren und hat d]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Vitaminkombination aus A, C und D hilft bei Grippe und Schweinegrippe]]></title>
<link>http://jungemedienhamburg.wordpress.com/2009/11/28/vitaminkombination-aus-a-c-und-d-hilft-bei-grippe-und-schweinegrippe-0177/</link>
<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 21:57:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>Junge Medien Hamburg e.V.</dc:creator>
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<description><![CDATA[Vitamin A, C, D und Zink &#8211; Ihre Dosierung und Anwendung im Kampf gegen die Grippe Man ist, was]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Vitamin A, C, D und Zink &#8211; Ihre Dosierung und Anwendung im Kampf gegen die Grippe Man ist, was]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Der Urpsrung von AIDS und wie AIDS nach Afrika kam]]></title>
<link>http://jungemedienhamburg.wordpress.com/2009/11/28/der-urpsrung-von-aids-wie-aids-nach-afrika-kam-doku-0176/</link>
<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 03:31:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>Junge Medien Hamburg e.V.</dc:creator>
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<description><![CDATA[Polioimpfstoff und AIDS &#8211; Jedem Menschen, der die Diskussion um die AIDS-Erkrankungen mit eine]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Polioimpfstoff und AIDS &#8211; Jedem Menschen, der die Diskussion um die AIDS-Erkrankungen mit eine]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Aus Bobby Graf Kessers Tagebüchern]]></title>
<link>http://blogozentriker.wordpress.com/2009/11/26/aus-bobby-graf-kessers-tagebuchern/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 08:53:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>blogozentriker</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die Baurs laden zum Fußballschauen. Da ich noch nie ein Spiel gesehen habe, wie ich Otteno Torbén, d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die Baurs laden zum Fußballschauen. Da ich noch nie ein Spiel gesehen habe, wie ich Otteno Torbén, dem spanischen Botschafter, nachmittags noch zutuschele, im &#8220;Café Stramm&#8221;, zwischen zwei Wiener Melangen (ich) resp. zwei dunkelstämmigen Damen (er), nehme ich die Einladung gerne an, auch wenn sie mit dem handschriftlichen Zusatz versehen ist: Die Dame des Hauses komme später, sie sei noch auf eine Vernissage verpflichtet.</p>
<p>Verpflichtungen lehne ich, als Kosmopolit und Weltenbummler, selbstverständlich ab, habe aber auch Verständnis dafür, wenn eine aufstrebende Künstlerin in ihrer peer group, nun ja, herumstrebern muss.</p>
<p>Er sei den Baurs doch sicherlich auch willkommen, lade ich Otteno Torbén ein, ob er nicht auch mitgucken wolle? Champions League?<!--more--> Das klinge doch schon mal nicht übel, die Klasse der Siegertypen? Das sei doch so recht, sage ich, &#8220;unser Revier&#8221;?<br />
Doch Otteno winkt ab. Fußball, na, das sei nix für ihn, da geb&#8217;s ja keine Weiber!<br />
Die zwei Grazien, links und rechts von ihm verteilt, lassen geziertes Gegiggel hören, und ich empfehle mich, denn es ist spät geworden, wie ein Blick aufs Display meines Handys mich belehrt.</p>
<p>Ich nehme ein Taxi, versteht sich. Soll das doch der Herausgeber dieses Tagebuches berappen! Die Fahrt ist lang, durch verschiedene Wälder weit hinaus aufs Land, wo man ruhig wohnt.</p>
<p>Der Hausherr, Georg Christoph, lässt mich eigenhändig ein ins Baur&#8217;sche Palais, kommt extra vor zum Tor, im Nieselregen. &#8220;PALAIS BAUR&#8221;, flackert riesig die Neon-Schrift neben der Haustür, und ich frage, ob das Flackern beabsichtigt sei?<br />
&#8220;Aber sicher!&#8221; ruft Georg Christoph, ein Original, wie es im Buche steht, eine Anspielung auf &#8220;Bates&#8217; Motel&#8221; sei das! Das kennte ich doch, &#8220;Bates&#8217; Motel&#8221;?<br />
Ich bin natürlich auf der Höhe der Anspielungen (davon lebe ich ja); ob ich duschen gehen solle, kichere ich darum im Scherz.<br />
&#8220;Na&#8221;, Georg Christoph nimmt den Scherz leider nicht gut auf. Ein Voyeur sei er nicht, grummelt er, und eine Dusche hätten sie auch nicht &#8212; &#8220;noch nicht&#8221;, wie hinzuzufügen der Hausherr des &#8220;Palais Baur&#8221; sich beeilt, und dann eilt er in die Küche, und ich wiesele ihm hinterher.</p>
<p>Hier zerhackt Georg Christoph mit einem Käsebeil einen massigen Käselaib in Häppchen. Es gebe heute Abend &#8220;Käseeckchen im Landhausstil&#8221;, lässt er mich wissen, schweißüberströmt von seiner herkulischen Dienstleistung aufschauend.<br />
&#8220;Hm, Käse&#8221;, sage ich vage.<br />
&#8220;Ja, den Käse&#8221;, sagt Georg Christoph, noch ganz außer Atem, &#8220;den stellen wir ja selbst her!&#8221;<br />
Oh? Wie man das anstelle?<br />
&#8220;Wir haben da halt so eine Käserei im Haus, unten, bei den Ställen&#8221;, sagt Georg Christoph, selbst etwas ratlos, &#8220;so eine Art Käsefabrik, nur in Klein, eben. In nuce&#8221;, latinisiert er noch.<br />
&#8220;Ah? Mit eigenen Kühen?&#8221;<br />
Das schreib ich mir rasch auf, fürs Tagebuch. Das sind die farbigen Details, die ein erfolgreiches Tagebuch ausmachen.<br />
&#8220;Ja, natürlich, eigene Kühe, sicher &#8230; es sind allerdings nur wenige, zwei oder drei, oder auch mal vier, wer weiß &#8230; Und ab und an wird von denen auch eine aufgegessen.&#8221;<br />
&#8220;Für zwei, drei Kühe&#8221;, bemerke ich, &#8220;ist das aber ein fetter Laib!&#8221;<br />
&#8220;Hm, nun ja&#8221;, Georg Christoph wird puterrot, wie eine Debütantin beim ersten Kuss, &#8220;ich war in letzter Zeit etwas naschhaft &#8230;&#8221;<br />
&#8220;Nein, nein!&#8221; ruf ich lachend, &#8220;Laib mit a! Ich mein doch den Käselaib da, mein Lieber!&#8221;<br />
Und ich zeig sogar auf den Käselaib mit a! Um der Peinlichkeit ein Ende zu bereiten &#8212; der Georg Christoph musste sich sogar hinsetzen vor Verlegenheit, der kippt gleich aus den Latschen &#8211;, schnapp ich mir zwei der Weißbrote aus dem Weißbrotkorb und krähe über die Schulter: &#8220;Ich trag&#8217;s schon mal in den Salon, ja?&#8221;</p>
<p>Gleich beim Eintritt in den Salon dann das nächste radikale Missverständnis.<br />
&#8220;Huch, wo sind denn die Fußballer?&#8221; rufe ich aus, weil ich, statt rechteckig-gestutzter Grünfläche, einen blankpolierten Parkettboden erblicke. Überdies scheint mir der Salon weitestgehend leer. Ganz hinten, auf einem Sofa, hockt Pelzi von Pelzenstein; ob er schon wieder angesoffen ist, womöglich schwer, vermag ich von meinem Standpunkte aus nicht zu erkennen. Er sitzt recht reglos.<br />
Nein, klärt mich Georg Christoph auf, der mit einem Käseteller hinter mir auftaucht, wieso denn Fußballer?<br />
Na, in seiner Einladung, ich pfriemele die Karte mit dem handschriftlichen Zusatz hervor (mit heraus fällt die Taxi-Quittung), da sei doch von einem &#8220;Live-Spiel&#8221; die Rede?<br />
Da guckt der Georg Christoph aber! Er ist ja oktogonal (über acht Ecken) mit dem englischen Königshause verwandt, und er scherzt: &#8220;Ja, dachtest du, wir lassen hier Haifa und Bayern spielen, und die Verlierermannschaft wird hinterher enthauptet?&#8221;<br />
Er werde lachen, versetze ich verdrießlich, aber bei den Azteken oder Inkas oder Mayas sei das so Brauch gewesen. Früher, setze ich hinzu, als Georg Christoph mich komisch von der Seite betrachtet.</p>
<p>Wenigstens ist der Fernseher ein Trumm. Ich hab nämlich meine Brille nicht dabei, weil ich, bei so archaisch-rüden Betätigungen wie Ballspielen, stets um ihre Unversehrtheit fürchtete.</p>
<p>Pelzi hebt müde die Hand, als wir uns ihm nähern. Er liegt mehr, als dass er sitzt, auf dem braunledernen Sofa. Er scheint ein Halstuch aus Pelz unter seinem Seidenhemd zu tragen, doch bei näherer Betrachtung erweist sich: das ist seine Brustbehaarung!<br />
&#8220;Servus&#8221;, sagt er, mir zwei Finger reichend. &#8220;Du, ich bin ganz matt, ich komm grad von der Jacht.&#8221;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Anruf von der Neuköllner Botschaft!]]></title>
<link>http://blogozentriker.wordpress.com/2009/11/22/anruf-von-der-neukollner-botschaft/</link>
<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 10:53:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>blogozentriker</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wir hatten, obwohl das ganze Botschaftsgebäude leer stand, uns für das Zimmer 212 entschieden. Einfa]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wir hatten, obwohl das ganze Botschaftsgebäude leer stand, uns für das Zimmer 212 entschieden. Einfach aus Nostalgie. Wir gingen immer ins Zimmer 212, allein schon, weil der Max sich damals in Wien im Zimmer 212 aufgehängt hat, im Bad, nach einer Riesensause mit Prostituierten aus aller Herren Länder. Gerade, als die Stimmung am besten war, haben sie ihn gefunden. Weiß der Himmel, was der Max sich damals dabei gedacht hat! Manchmal war er schon ein Schlawiner!<!--more--> Das ganze Wochenende hat er uns versaut, damals.</p>
<p>Und da waren dann eben diese zwei Mädels, im Zimmer 212, die sich gerade beim Singen und Tanzen mit ihrem Handy filmten. Ich dachte: &#8220;Das darf doch jetzt wohl nicht wahr sein!&#8221; Immerhin erwarteten wir noch die Gesandten der USA, Thailands und Tunesiens. Gerade so eine Mischung von Delegationen ist mitunter nicht ohne, auch wenn da persönliche Bekanntschaften vorhanden sind, ist das knifflig. Mit den meisten von denen hatten wir nämlich die Schulbank gedrückt, in Eton, in dieser Eliteanstalt. Wir hatten gemeinsam Latein gelernt und Griechisch, und nicht zu knapp. War nicht gerade eine schöne Zeit, eher eine harte; aber im Rückblick werden Härten ja immer zu eingebildeten Schönheiten, ist ja so. Was bleibt, sind die Härten. An die erinnert man sich wenigstens.</p>
<p>Unser Bodyguard hat natürlich sofort die Sicherung rausgerissen, als er der Mädels ansichtig wurde. So sind sie, die Bodyguards. Immer gleich das Schlimmste annehmen. Anstatt dass man denkt: &#8220;Okay, Neuköllner Botschaft, junge Dinger, die sind sicher besoffen, die Girls, und haben sich in der Tür geirrt&#8221;, geht man als schön durchgedrehter Bodyguard von einem Haufen geschickt getarnter Terroristen aus.</p>
<p>Das machen die Muskelpräparate, wenn Sie mich fragen.</p>
<p>Es fielen in der Folge auch ein paar Schüsse, das will ich nicht beschönigen. Man sollte aufpassen, dass man sich keine Bodyguards zulegt, die ein Alkoholproblem haben. Manchmal, im Getümmel, wenn es ans Eingemachte geht, dann sind betrunkene Personenschützer schon klasse, weil sie eben keine Furcht kennen, die werfen sich frontal in gezückte Messer; aber in einer 08/15-Situation, mein lieber Mann! Da geht einem schon mal der Hut hoch, da eskaliert gleich alles ins Unüberschaubare.</p>
<p>Kein Wunder, also, dass die Neuköllner Botschaft uns jetzt für diesen feurigen Abend eine Rechnung präsentieren will. (Wir sind damals natürlich alle gleich raus, weg, haben uns auf Französisch verabschiedet, über die Feuerleiter.) Ich meine, Berlin, klar, die sind eh alle pleite. Alles Schriftsteller ohne Buch und Schauspieler ohne Bühne und Regierende Bürgermeister ohne alles. Da fühle ich ja auch mit, meine Güte, ich bin doch kein Unmensch! Aber ich kann andererseits auch nicht für jedes Hotelzimmer, das von meinen Jungs auseinander gelegt wird, die Zeche zahlen! Da sollen die sich doch bitte an meine Regierung wenden. Wozu bin ich denn Regierungsangestellter? Um die Rechnung selber zu zahlen?</p>
<p>Hahaha.</p>
<p>Nee. Eben nicht.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Legasthenie-Blog wird zum Wissenschaftsblog]]></title>
<link>http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/2009/11/21/wissenschaftsblog/</link>
<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 10:14:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>redaktion</dc:creator>
<guid>http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/2009/11/21/wissenschaftsblog/</guid>
<description><![CDATA[Die letzten 2 ½ Jahre schrieb ich viel über das eigene Erleben als Legastheniker in unserem Land und]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="text-align:left;"><strong><span style="font-size:small;">Die letzten 2 ½ Jahre schrieb ich viel über das eigene Erleben als Legastheniker in unserem Land und beleuchtete, auf vielfältige Weiße das legasthene Leben in Deutschland.</span></strong></p>
<p style="text-align:left;"><span style="font-size:small;">Diese Weblog ist bisher die größte Textsammlung zum Thema Legasthenie überhaupt, dass auch noch von meinem Legastheniker geschrieben <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> .Bald sind es 800 Artikel, bisher habe ich keine Online-Sammlung im Internet gefunden die sich so intensiv sich dem Thema Legasthenie und deren Komplexität sich widmet.</span></p>
<p style="text-align:left;"><span style="font-size:small;">Ich habe keine Lust mehr allgemeine Dinge über das Thema zu schreiben, sondern werde hier „exklusive“ wissenschaftliche Beiträge über mein Fachwissen als Legasthenieexperte veröffentlichen. Natürlich werden meine Leser, Fachrezension, Testberichte,Interviews, Reportagen über dieses Thema Lesen.</span></p>
<p style="text-align:left;"><span style="font-size:small;">Ich werde also bemüht sein, die wissenschaftliche Qualität meiner Beiträge zu erhöhen. Diese kann man aber nicht tagtäglich Produzieren, da es um intensive Recherche und gedankliche Auseinandersetzung sowie manche nachhaltigen Gedankenblitze braucht man, diese kann man nicht Produzieren.</span></p>
<p style="text-align:left;"><span style="font-size:small;">Darum weiß ich nicht wie groß oder klein, die Abstände meiner Veröffentlichungen sein werden. </span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[„The Prodigy“ - Aftershow-Party im H1 Club Hamburg]]></title>
<link>http://jungemedienhamburg.wordpress.com/2009/11/19/%e2%80%9ethe-prodigy%e2%80%9c-aftershowparty-im-h1-club-hamburg-0175/</link>
<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 17:48:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>Junge Medien Hamburg e.V.</dc:creator>
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<description><![CDATA[Um 20 Uhr startet am 19.11. ihr Konzert in der  Alsterdorfer Sporthalle (U Lattenkamp). Und als abso]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Um 20 Uhr startet am 19.11. ihr Konzert in der  Alsterdorfer Sporthalle (U Lattenkamp). Und als abso]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Totgeburt nach Schweinegrippe-Impfung]]></title>
<link>http://jungemedienhamburg.wordpress.com/2009/11/18/impf-schock-in-schweden-totgeburt-nach-schweinegrippe-impfung-0174/</link>
<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 19:19:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>Junge Medien Hamburg e.V.</dc:creator>
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<description><![CDATA[In der Schweiz kommt es vermehrt zu Meldungen von Nebenwirkungen nach der Schweinegrippe-Impfung. Je]]></description>
<content:encoded><![CDATA[In der Schweiz kommt es vermehrt zu Meldungen von Nebenwirkungen nach der Schweinegrippe-Impfung. Je]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[So qualvoll starb ihr Baby nach der Schweinegrippe-Impfung]]></title>
<link>http://jungemedienhamburg.wordpress.com/2009/11/18/so-qualvoll-starb-ihr-baby-nach-der-schweinegrippe-impfung-0173/</link>
<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 23:37:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>Junge Medien Hamburg e.V.</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die BILD-Zeitung bleibt ein Massenphänomen. Nachdem das Auflagenstarke Massenblatt (BILD erreicht 12]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Die BILD-Zeitung bleibt ein Massenphänomen. Nachdem das Auflagenstarke Massenblatt (BILD erreicht 12]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Frankreich: Nervenkrank nach Schweinegrippe-Impfung]]></title>
<link>http://jungemedienhamburg.wordpress.com/2009/11/17/frankreich-nervenkrank-nach-schweinegrippe-impfung-017/</link>
<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 02:32:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>Junge Medien Hamburg e.V.</dc:creator>
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<description><![CDATA[Eine 37-jährige französische Mitarbeiterin des Gesundheitswesen hat nach der Schweinegrippe-Impfung ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Eine 37-jährige französische Mitarbeiterin des Gesundheitswesen hat nach der Schweinegrippe-Impfung ]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[7 Tote nach Schweinegrippe-Impfung - auch ein Kleinkind starb!]]></title>
<link>http://jungemedienhamburg.wordpress.com/2009/11/17/7-tote-nach-schweinegrippe-impfung-auch-ein-kleinkind-starb-0171/</link>
<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 23:38:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>Junge Medien Hamburg e.V.</dc:creator>
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<description><![CDATA[Nach BILD-Informationen sind bereits 7 Menschen in Deutschland nach der Schweinegrippe-Impfung mit ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Nach BILD-Informationen sind bereits 7 Menschen in Deutschland nach der Schweinegrippe-Impfung mit ]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Vier Todesfälle nach Schweinegrippe-Impfung]]></title>
<link>http://jungemedienhamburg.wordpress.com/2009/11/16/vier-todesfalle-nach-schweinegrippe-impfung-0170/</link>
<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 22:02:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>Junge Medien Hamburg e.V.</dc:creator>
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<description><![CDATA[Das Todeskarussell fängt an sich schneller zu drehen. Mittlerweile gibt es täglich Meldungen über To]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Das Todeskarussell fängt an sich schneller zu drehen. Mittlerweile gibt es täglich Meldungen über To]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Die neue Mauer]]></title>
<link>http://lehermayr.com/2009/11/16/roma/</link>
<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 20:02:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>lehermayr</dc:creator>
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<description><![CDATA[AN DER TOLERANZGRENZE. In Osteuropa wachsen wieder Mauern. Dort, wo Zusammenleben scheitert, Vorurte]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>AN DER TOLERANZGRENZE. In Osteuropa wachsen wieder Mauern. Dort, wo Zusammenleben scheitert, Vorurteile wahr werden und Lösungen Mangelware sind.</strong></p>
<p><a href="http://lehermayr.wordpress.com/files/2009/11/roma-screen.jpg"></a><a href="http://lehermayr.wordpress.com/files/2009/11/roma-screen2.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-325" title="Diesseits und jenseits der Mauer von Ostrovany (Foto: Stephan Kochevnikqualia)" src="http://lehermayr.wordpress.com/files/2009/11/roma-screen2.jpg?w=300" alt="Diesseits und jenseits der Mauer von Ostrovany (Foto: Stephan Kochevnikqualia)" width="300" height="190" /></a>Es gibt Tage, an denen es Miroslav Blíchar vor der Fahrt zu seiner Mutter graut. Besonders zur Monatsmitte hin befällt den kräftigen 57-Jährigen meist eine Mischung aus banger Befürchtung und Zorn, sobald er in den Wagen steigt und die paar Kilometer zur alten Frau zurücklegt. „Sie haben dann schon die Sozialhilfe erhalten, bereits Alkohol, vielleicht auch Drogen zum Schnüffeln gekauft und wieder weiß Gott was angestellt“, erzählt Blíchar, als er das Auto vor dem kleinen, leicht rosa getünchten Haus der Mutter abstellt: „Aber heute ist zum Glück erst der 6., heute ist es noch ruhig hier.“</p>
<p>Hier, das ist Ostrovany, ein 1.700 Einwohner-Dorf im Osten der Slowakei, knapp 400 Kilometer hinter Wien. Und „sie“, sie sind „die Zigeuner“, wie Blíchar sagt, „die Zigeuner, unsere Nachbarn.“ Der gelernte Maurer zieht die weißen Gardinen zur Seite und deutet aus dem Fenster in den Garten: „Bitte, das ist unser Ausblick.“ Einige dutzend Meter entfernt, in einer leichten Senke gelegen, stehen etliche Holzverschläge. An die zwanzig Hütten, zusammengezimmert aus ein paar Brettern und Lehm, aus denen dichter Rauch weht. Es ist wie ein Blick zurück ins Mittelalter, unwirklich und doch so real.</p>
<p><strong>„Die weiße Minderheit“</strong> Der Blick fällt auch auf Betonblöcke: Weiß, massiv und übereinandergelagert, ergeben sie eine mehr als zwei Meter hohe und 200 Meter lange Barriere, eine Absperrung, eine Mauer – die Mauer von Ostrovany. Während sich dieser Tage tausend Kilometer entfernt Berlin darauf vorbereitete, dem Fall der Mauer vor 20 Jahren zu gedenken, fuhren in Ostrovany Bagger auf, um eine neue zu errichten. Was einst Ost und West trennte, soll hier, die zur Minderheit gewordenen „Weißen“ vor den, die Mehrheit stellenden „Schwarzen“, schützen.</p>
<p>Schwarz und weiß – in einer Gegend, wo der Ausdruck „Humanist aus dem Westen“ meist ein schlimmeres Schimpfwort darstellt als „Zigeuner“, sind dies auf beiden Seiten gebräuchliche Begriffe und noch das geringste Problem. Die wahren Probleme lassen sich zuerst in Zahlen ausdrücken. Im Osten Europas leben geschätzte acht Millionen Roma – allein in der Slowakei sind es mehr als 400.000. Die meisten von ihnen sind arm, arbeitslos und am Rand der Gesellschaft.</p>
<p>Doch die Zahlen geben kein Gefühl für die wahren Probleme. Aus ihnen lässt sich kein Zusammenhang ziehen zwischen Bettlerbanden auf Österreichs Einkaufsstraßen und dem, was Menschen wie Miroslav Blíchar in Ostrovany und anderswo berichten. „Rassisten schimpfen sie uns jetzt“, klagt er, „die feinen Herrn Minister aus Bratislava, die herkommen, vom Brücken bauen statt Mauern errichten sprechen und dann rasch wieder einsteigen in ihre abgedunkelten Dienstlimousinen, zurückkehren in ihre Villen hoch über der Hauptstadt.“</p>
<p>Blíchar ist sauer, steht trotzig hinter dem Haus der Mutter im Garten und deutet über die Mauer nach drüben: „Jahr für Jahr haben sie uns die Ernte gestohlen – Äpfel, Kartoffel, Tomaten, alles. Auch den Zaun haben sie abmontiert und beim Schrotthändler zu Geld gemacht – in drei Etappen, damit ich sie nicht anzeigen kann, denn alles unter 50 Euro gilt als Bagatelldelikt und wird von der Polizei nicht verfolgt.“ Was banal klingt, wird in Gegenden, wo eine Verkäuferin 300 Euro im Monat verdient und daher froh über die Ernte aus dem eigenen Garten ist, rasch zum Massenärgernis.</p>
<p><strong> Aufmarsch der Glatzen.</strong> Stille Wut über die wachsende Kleinkriminalität paart sich mit dem dumpfen Gefühl, von der großen Politik dafür bloß belächelt zu werden: Egal, ob in Tschechien, Ungarn oder eben der Slowakei – halb vermummte Männer in faschistisch anmutenden Uniformen wissen dergleichen gut für sich zu nützen. Als im Frühjahr ein jugendlicher Rom im Nachbardorf von Ostrovany eine Verkäuferin erstach und zwei andere einen Pensionisten halb tottraten, rief die rechtsextreme „Slowakische Gemeinschaft“ zum „Marsch gegen den Zigeunerterror“.</p>
<p>400 Glatzen kamen, freuten sich über reichlich Zuspruch der Bewohner und konnten nur durch ein massives Polizeiaufgebot daran gehindert werden, die Roma- Siedlung zu stürmen. Diese Siedlungen, sie sind eigentümliche Orte, versteckt, verstohlen, an den Rand gedrängt. Orte mit eigenen Regeln, Riten und Rythmen, fast unsichtbar, undurchschaubar und doch existieren in der Slowakei mehr als 800 davon.</p>
<p>Der Weg dorthin führt über matschige Pfade, schmutzige Wege, Trassen, gesäumt mit Müll. Abstieg in das Herz von Ostrovany, dorthin, wo zwei Drittel seiner Bewohner hausen. Der Regen wird nun stärker, das Gebell der Hunde lauter, der Rauch aus den Hütten dichter. Kleine Kinder, oft bloß Lumpen am Leib tragend, laufen umher. Sie lachen. Sie lachen inmitten der Apokalypse, spielen inmitten von Müllbergen, an einem Ort, der auf uns wie ein Vorhof zur Hölle wirkt. Aus den Bretterverschlägen dröhnt Musik, durch die Fenster schimmern Fernsehschirme. Der Strom, der sie betreibt, wird abgezweigt. Fließend Wasser gibt es erst weiter hinten, wo die Häuser gemauert sind und jene Alten leben, die im Kommunismus noch arbeiteten.</p>
<p>Einst zogen sie als Musikanten, Hufschmiede und Erntehelfer durchs Land, galten als „Kinder des Windes“, waren mal hier, mal dort. „Doch das ist Jahrzehnte her“, sagt Roman Conka, der eine monatliche Roma-Zeitung leitet, „mittlerweile haben ganze Generationen die Hoffnung auf Arbeit aufgegeben und sich an den Bezug der Sozialhilfe gewöhnt.“ Es sind unangenehme Wahrheiten, die er ausspricht und die jeder sehen kann, der aufhört, die Lage in den Roma- Slums zu idealisieren.</p>
<p>Wer die Augen öffnet, sieht Kinder, die bloß Lumpen tragen, während die Eltern in der Hütte teils vor Plasmafernsehern lungern. Er sieht Kinder, die kaum zur Schule geschickt werden, damit der „Vajda“, der Patriarch einer Sippe, später nicht die Macht über sie verliert. Und er sieht auch Paläste inmitten des Elends, gelb verputzt, mit einem BMW in der Auffahrt – das Domizil des „Wucherers“, jenes Menschen also, der Geld zu horrenden Konditionen verleiht und die Schuldner dann zum Betteln und Stehlen in die Hauptstädte Westeuropas karren lässt. Von „Rassismus“, „Diskriminierung“ und einer „neuen Berliner Mauer“ sprechen die Menschen hier und geben dem Bürgermeister die Schuld daran.</p>
<p>Der sitzt vor ausgebreiteten Plänen im Gemeindeamt und berichtet von seinem Scheitern. Von der „Aktivierungsarbeit“, mit der sich die Roma die Sozialhilfe aufbessern können, wenn sie dafür etwa ihre Siedlung säubern. Der Schmutz blieb, das Geld floss trotzdem – „denn ich habe auch ein Herz.“ Als Cyril Revák nach der Wende gewählt wurde, lebten 500 Roma in Ostrovany. „Heute sind es 1.200 und fast alle sind arbeitslos – wo soll das nur enden?“</p>
<p>Die Mauer ist sein Sieg und seine Niederlage zugleich. Er ließ sie errichten, „um die Diebstähle zu stoppen“ und wohl auch um jene Mitbürger zu besänftigen, „die mir jeden Tag vorrechnen, dass ein Rom mit sechs Kindern allein durch Sozialhilfe doppelt so viel ,verdient‘ wie ein gewöhnlicher Arbeiter.“ „So manches Vorurteil stimmt“, gesteht Journalist Conka ein, „aber dennoch sind Rassismus und Diskriminierung weit verbreitet. Die Beziehungen zwischen Weißen und Schwarzen sind derart angespannt, dass mittlerweile ein Tropfen reicht, um das Fass zum Überlaufen zu bringen – und dann hilft auch keine Mauer mehr&#8230;“</p>
<p><em>(Erschienen in NEWS 46/09)</em></p>
<p><a href="http://lehermayr.wordpress.com/files/2009/11/roma-slowakei.pdf">Die ganze Story als PDF zum Download</a></p>
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