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	<title>reproduktion &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/reproduktion/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "reproduktion"</description>
	<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 06:46:43 +0000</pubDate>

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<item>
<title><![CDATA[Faksimile in Museumsqualität]]></title>
<link>http://repliktografie.wordpress.de/2009/11/23/faksimile-in-museumsqualitat/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 18:19:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>rolandrafaelrepczuk</dc:creator>
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<description><![CDATA[Repliktografien von Meisterhand Ich heiße Roland Rafael Repczuk. Seit 1983 Künstler bin ich als frei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Repliktografien von Meisterhand</p>
<p>Ich heiße Roland Rafael Repczuk.<br />
Seit 1983 Künstler bin ich als freischaffender Künstler tätig.<br />
Mit hohem Aufwand fertige ich fantastische bis surrealistische Gemälde in bestechender Brillianz und handwerklicher Vollendung.<br />
Endlich kann ich diese einzigartigen Werke zu erschwingliche Preisen anbieten.</p>
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Faksimile in ausgezeichneter Museumsqualität für unter 500 € !</p>
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<p>Das aktuelle Angebot finden Sie unter:</p>
<p><a href="http://www.kunst-arte.eu">kunst-arte.eu</a></p>
<p><a href="http://www.kunst-arte.eu/kunst_repliktografie_astronom.html"><img style="border:0 solid;width:300px;" src="http://kunst-arte.eu/bilder/kunst_kopie/fineartprint_astronom.jpg" alt="Der Astronom - Repliktografie, fine art print, cruse scan, Kunst kaufen, faksimile, Kunstgemälde, reproduktion" /></a></p>
<p>Weitere Kunstwerke finden Sie auf meiner Non-Commercial Website<br /><a href="http://www.roland-rafael-repczuk.de/"> http://www.roland-rafael-repczuk.de</a></p>
<p>Bis Bald</p>
<p>Roland</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[kommunisten für sarrazin]]></title>
<link>http://bluthilde.wordpress.com/2009/10/19/kommunisten-fur-sarrazin/</link>
<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 21:32:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>harrytisch2009</dc:creator>
<guid>http://bluthilde.wordpress.com/2009/10/19/kommunisten-fur-sarrazin/</guid>
<description><![CDATA[es gab einst eine zeit, in der kaum ein wochenende ohne demonstrationen &#8220;gegen ausländerinnenf]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>es gab einst eine zeit, in der kaum ein wochenende ohne demonstrationen &#8220;gegen ausländerinnenfeindlichkeit und fremdenhass&#8221; unter reger beteiligung sich selbst als &#8220;fortschrittlich&#8221; bezeichnender gruppen bis hin in den k-bereich überhaupt denkbar war.  die idealerweise gleich kohortenweise einwanderung von ausländerinnen aus nichteuropäischen ländern galt &#8211; selbst wenn die klassenversöhnlerischen gewerkschaften ab und an mal zicken machten wegen des absehbaren lohndumpings und viele ihrer mitglieder schon mal faschoparteien wählten &#8211; als lohnenswertes ziel auf dem weg in eine sozialistische zukunft.</p>
<p>frau war leicht verstimmt ob der undankbarkeit der autochtonen deutschen elemente innerhalb der arbeiterklasse, die sich trotz angemessener anstrengungen ihrer intellektuellen vorhut in- und außerhalb der partei nicht immer als ausreichend aufklärungsoffen zeigen wollte, wenn es um die erkenntnis der wahren bedürfnisse, der entwicklung des klaren klassenstandpunktes und die einsicht in die notwendigkeit der infragestellung reaktionärer denkprozesse innerhalb der eigenen reihen ging. das einwandererpublikum aus der unterschicht würde nach erbringung der von den linkseliten druckvoll durchgesetzten sozialstaatlichenvorleistung im gegenzug eher empfänglich für die simple wahrheit sein, dass werktätige das denken doch am ende lieber ihrer intellektuellen avantgarde überlassen sollten.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-31" title="377040" src="http://bluthilde.wordpress.com/files/2009/10/china_53_stalin_dw__473154b.jpg" alt="377040" width="468" height="312" /></p>
<p>aber pustekuchen: kaum hatte es ein breites bündnis gesellschaftlicher kräfte geschafft, die faschistischen relikte der adenauer-ära in staat, wirtschaft und gesellschaft durch offensive wertkritik und klare direktiven in der gesellschaftlichen bewusstseinsbildung zurückzudrängen, erweisen sich ausgerechnet jene kümmelalis als nachhaltig belehrungsresistent, von denen man sich eigentlich erwartet hätte, dass sie nichts zu verlieren hätten außer den ketten ihrer vormodernen tradition. scheiße aber auch!<!--more--></p>
<p>aus diesem grunde zeigen nun auch gerade die schönwetter-humanisten von grünen, (1989 von kapitulanten in ihre gewalt gebrachter) partei und den partiell-fortschrittlichen gesellschaftlichen gruppen ihren absoluten mangel an durchblick, wenn sie gerade jetzt angesichts der sarrazin-debatte der unpolitischen gutmenschen-pose verfallen, die immer schon am ende nur zu dem zweck eingenommen wurde, dahinter den eigenen mangel an parteilichkeit zu verbergen.</p>
<p>jeder erfahrene klassenkämpfer und jedes auch nur ansatzweise gefestigte element der arbeiterklasse und der sozialistischen perspektive ihrer revolutionären marxistisch-leninistischen partei wird begreifen, dass die humanistische bewegung nicht all die opfer in ihrem fast 200 jahre währenden kampf erbracht hat, um jetzt die bislang erreichten emanzipatorischen errungenschaften einer aus einem zustand bürgerlicher voreingenommenheit transformierten gesellschaft von ein paar ziegenhirten und ihren kopftuchmädchen in frage stellen zu lassen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-32" title="margot_orden_gruss__614003g" src="http://bluthilde.wordpress.com/files/2009/10/margot_orden_gruss__614003g.jpg" alt="margot_orden_gruss__614003g" width="480" height="320" /></p>
<p>war es nicht stets gerade unser anliegen gewesen, unwissenschaftlichen aberglauben, falsches bewusstsein, von der herrschenden klasse gesteuerte fremdbestimmung und reproduktionszwang zu bekämpfen, um dem menschen verdeutlichen zu können, wo seine wahre bestimmung liegt?</p>
<p>und jetzt sollen wir uns etwa von der archaischen kultur der anatolischen kleinbourgeioisie majorisieren lassen?</p>
<p>thilo sarrazin hat im wesentlichen zwei entscheidende punkte angesprochen, die jeden aufrechten kämpfer für das wohl der werktätigen massen aufhorchen lassen müssen:</p>
<ol>
<li>die knietief im patriarchalischen sumpf versunkenen einwandererinnen aus dem islamischen kulturkreis sollen &#8211; und fortschrittliche exponentinnen wie <a href="http://www.welt.de/politik/article4802370/Wie-Muslime-den-Teufel-im-Bett-loswerden.html" target="_blank">seyran ares </a>oder <a href="http://www.pi-news.net/2008/06/ein-kopftuchverbot-fuer-schuelerinnen-ist-notwendig/" target="_blank">ayaan hirsi ali</a> geben uns da recht &#8211; erst mal alle errungenschaften der moderne von marx und engels über die psychoanalyse und die sexuelle revolution bis hin zur zeitgemäßen großstädtisch-urbanen lebenskultur verinnerlichen, bevor sie überhaupt irgendwelche forderungen zu stellen haben</li>
<li>wenn sich hier jemand vermehren soll, dann das aufgeklärte großstädtisch-intellektuelle publikum, das auf dem weg zum richtigen klassenstandpunkt und zum atmen der wissenschaftlichen weltanschauung zumindest schon mal ein paar entscheidende schritte vorangegangen ist</li>
</ol>
<p>sofern sich zweiteres mit dem erfordernis der reproduktionsverweigerung aus gründen der überwindung reaktionären bewusstseins schneiden sollte, könnte frau ja nach dem vorbild der vorausschauenden erziehungspolitik der genossin margot honecker durch umverteilung des kindersegens abhilfe schaffen: kinder aus familien, die beharrlich in ihren verstaubten vormodernen vorstellungen &#8211; egal ob christlich oder islamisch &#8211; haften bleiben, werden in ihrem eigenen interesse und im interesse des großen ganzen durch die fürsorgliche hand des staates eben in moderne, fortschrittliche lebensformen (zb selbst aus freiem entschluss zur nichtreproduktion kinderlos gebliebene oder gleichgeschlechtliche) überführt. und eine kopftuchdiskussion hätte es unter der genossin margot jedenfalls nicht gegeben!</p>
<p>so schlagen wir am ende gleich mehrere fliegen mit einer klappe! und selbige sollten unpolitische gutmenschen halten, die meinen, gegen blogs wie <a href="http://www.pi-news.net/2009/10/online-petition-fuer-dr-thilo-sarrazin/" target="_blank">pi</a> oder <a href="http://www.gegenstimme.net/2009/10/02/die-spd-waere-eine-suende-wert" target="_blank">gegenstimme</a> rumzicken zu müssen,</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Transgender day of REcognition 2009]]></title>
<link>http://genusforvirrad.wordpress.com/2009/10/05/recognition/</link>
<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 00:38:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>Arawn Repka</dc:creator>
<guid>http://genusforvirrad.wordpress.com/2009/10/05/recognition/</guid>
<description><![CDATA[I november 2009 (ofta någon gång mellan den 19:e och 22:a) uppmärksammas TGDOR, Transgender day of r]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em><img class="alignleft size-medium wp-image-596" title="transfabulous.jpg" src="http://genusforvirrad.wordpress.com/files/2009/10/6a00d8341c5e4053ef00e55395ab3e8833-800wi.jpg?w=216" alt="transfabulous.jpg" width="216" height="300" />I november 2009 (ofta någon gång mellan den 19:e och 22:a) uppmärksammas </em><a href="http://www.transgenderdor.org/" target="_blank"><em>TGDOR, Transgender day of remembrance</em></a><em>. Jag kan förstå det, men jag tycker att det är en dålig idé. </em></p>
<p>Jag tycker att det är för synd och för typiskt för en så depressionsdrabbad befolkningsgrupp att vår enda dag, dagen då bara vi i transrörelsen samlas är en dag som handlar om död, mord, våld och hat. Vår enda dag. Den andra gången vi aktivt gör oss synliga utåt som rörelse är väl under pridefestivalen som efter all politik för de flesta resulterar i att vara del av en glittrig prideparad.</p>
<p>Ingen av de där två extremerna fungerar för mig. Jag orkar inte jobba med hatvåld, det är för tungt för mig och jag mår inte bra av det. Och jag kan inte med att känna mig som ett objekt i en parad. Jag vill gärna ha ett mellanting mellan fest, yta, fackeltåg och mord.</p>
<p>Jag vill ha en dag där vi är konstruktiva och kraftfulla. Att inte göra en mer politisk ansats med en gemensam dag är att kasta bort stora mängder aktivistisk, handlingskraftig och intellektuell potential som vår(a) fantastiska rörelse(r) har. Jag vill skapa något bättre, vara aktiv tillsammans med er andra.</p>
<p>Därför har jag några förslag på vad vi kan samlas och göra varje år fram till 2014 då vi återigen kan ha transgender day of remembrance om ni vill och minnas dem av oss som dött på grund av transfobi:</p>
<p>2009 Transgender day of REcognition &#8211; <em>erkännande</em> eller <em>igenkännande</em>. Vi spenderar dagen med att visa våra förebilder, tala om dem, inspireras av varandra, erkänna varandra för det gångna årets vinster och kamper. Vi kan också tala om igenkännande, om våra likheter rörelser och identiteter emellan, internationellt och nationellt. Eller prata om hur vi ska gå tillväga för att få en svensk motsvarighet till Gender Recognition Act (där, i grova drag, ens identitet bestämmer ens juridiska kön utan krav på hur kroppen ska se ut).</p>
<p>2010 Transgender day of REproduction - <em>reproduktion, kopiering, återgivande, fortplantning</em> eller <em>avbildning</em>. Vi talar om eller hyllar våra familjer och olika familjebildningar, lyssnar på berättelser om möjligheter till fortplantning för transidentifierade personer eller så pratar vi om konst som återger transidentifierade personer på ett positivt sätt.</p>
<p>2011 Transgender day of REvolution &#8211; <em>revolution, rotation, omvälvning</em> eller <em>varv. </em>Vi träffas och pratar om vad som ska till för vår revolution, vad vi vill, hur vi ska komma dit. Vi diskuterar kring visioner, strategier och bygger nätverk för att realisera våra planer.</p>
<p>2012 Transgender day of REcording - <em>inspelning </em>eller <em>upptagning</em>. Vi samlar material under året på ljud och eller bild och sätter ihop ett scenprogram av det för att visa på våra verkligheter och våra vardagar.</p>
<p>2013 Transgender day of REwriting &#8211; <em>omskrivning</em>. Vi talar om vår historia, vad som synts och vad som inte synts. Vad vi behöver ta tillbaka för att finnas på den historiska kartan.</p>
<p>2014 Transgender day of REmembrance &#8211; <em>hågkomst, åtanke</em> eller <em>minne</em>.</p>
<p>Jag förstår så klart att det är viktigt att arbeta mot hatbrott och att även sorgen har sin plats. Att fina människor dör i onödan av antingen eget eller någon annans hat. Jag ser också att jag och mina bästa vänner finns i riskzonen för detta våld. Men jag tror inte att vi som rörelse behöver fokusera på sorgen nu. Jag tror också att om jag blir hatmördad nästa år, vill jag känna att jag har gjort något, att jag stod upp för mig och levde så länge jag fick. Att jag stod upp för någon annan och gav andra värme, styrka och glädje medan jag kunde.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[walter benjamin. teil eins]]></title>
<link>http://tobistadler.wordpress.com/2009/08/15/repr/</link>
<pubDate>Sat, 15 Aug 2009 15:32:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>stadlertobias</dc:creator>
<guid>http://tobistadler.wordpress.com/2009/08/15/repr/</guid>
<description><![CDATA[Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit. Im neunzehnten Jahrhundert wurde d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://tobistadler.wordpress.com/files/2009/08/2009-08-14-benjamin.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-669" title="mamiya again" src="http://tobistadler.wordpress.com/files/2009/08/2009-08-14-benjamin.jpg" alt="mamiya again" width="624" height="416" /></a></p>
<p><strong>Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit. </strong></p>
<p>Im neunzehnten Jahrhundert wurde die Frage, ob die Fotografie eine Kunst sei, heftig diskutiert. Heute mag sie uns abwegig erscheinen, denn die Fotografie hat sich ihren Stellenwert längst erkämpft, wird in allen Galerien ausgestellt und ist vollständig in der Hochkultur angekommen. Niemand hat gefragt, wie sehr sich die Kunst an sich durch die Fotografie verändert. Und das tat sie und tut sie immer noch, durch die Digitalisierung noch viel mehr. Doch wie? Und warum? Dieser Frage ist der Medientheoretiker, Philosoph und Kritiker <em><strong>Walter Benjamin</strong></em> nachgegangen, und er hat sich dabei allerdings nicht auf die Fotografie beschränkt, sondern dies auf alle Medien ausgeweitet. In seinem Werk „<em>Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit</em>“ schreibt er 1935 eine Analyse der sozialen Veränderungen der Kunst, die nicht allein auf dem Stadium der technischen Entwicklung basieren, sondern auch heute noch allgemein gültig sind. Und das Internet bestätigt Benjamin nur.</p>
<p><strong> Alles von Menschenhand Geschaffene konnte schon immer  nachgemacht werden. </strong><br />
Und das wurde es auch immer schon, um vom Meister zu lernen, eigene Arbeiten zu verbreiten oder aus ökonomischen Gründen. Doch diese Reproduktion konnte nie die <em>Aura</em> eines Kunstwerks herstellen, das Hier und Jetzt, seine traditionelle und historische Geschichte, sein Dasein an einem Ort. Das kann die technische Reproduktion auch nicht, doch während die manuelle Reproduktion neben dem Original immer nur als Fälschung dastand und das Original deswegen eine gewisse Autorität behielt, stellt die die technische Reproduktion diese Autorität aus zwei Gründen in Frage: Erstens ist die technische Reproduktion eigenständiger, sie kann durch bestimmte Verfahren wie Vergrößerung, Zeitlupe oder durch verstellbare Linsen neue Seiten hervorheben und Teile des Originals zeigen, die der normalen Optik und dem menschlichen Auge sonst nicht zugänglich wären.  Zweitens kann die technische Reproduktion das Original an Orte und in Situationen bringen, die mit dem Kunstwerk sonst nicht möglich wären. Wie stark diese Entwicklung durch moderne tragbare Geräte vorangetrieben wurde, konnte Walter Benjamin wahrscheinlich nicht einmal annähernd ahnen.  Doch es bleibt immer noch die Aura.</p>
<p><strong> Die Einzigkeit eines Kunstwerks ist identisch mit dem Eingebettetsein in die Tradition. </strong><br />
Die usprünglichste Art dieser Einbettung in die Tradition war die Herstellung von Objekten für den Kult. Die ersten Kunstwerke wurden für rituelle Zwecke geschaffen, erst für magische dann für religiöse. Natürlich ist die Tradition historisch gesehen etwas lebendiges und wandelbares, aber trotzdem hat sich das Kunstwerk nie aus diesem Zusammenhang gelöst. Erst durch die Weiterentwicklung der verschiedenen Kunstdisziplinen verschob sich der Fokus der Kunstrezeption vom Kultwert zum anderen Pol hin, nämlich hin zum Ausstellungswert. Der Ausstellungswert einer Messe mag zwar nicht automatisch geringer sein als der einer Symphonie, und trotzdem entstand die Symphonie als ihr Ausstellungswert größer als der der Messe zu werden schien.</p>
<p><strong> In der Fotografie beginnt der Ausstellungswert den Kunstwert auf der ganzen Linie zurückzudrängen.<br />
</strong>Diese quantitative Verschiebung ins andere Extrem durch das Auftreten der Fotografie, dem ersten wirklich revolutionären Reproduktionsmittel, bedeutet natürlich auch eine qualitative Veränderung. Der urzeitliche, reine Fokus auf den Kultwert machte das Kunstwerk zu einem Gebilde rein magischer Funktion, das erst später als Kunstwerk gesehen wurde.<br />
Genauso wird das Kunstwerk durch das absolute Gewicht, das auf dem Ausstellungswert liegt, heute zu einem Gebilde mit ganz neuen sozialen Funktionen, wobei die aktuell künstlerische vielleicht in Zukunft nur mehr als eine völlig beiläufige erscheinen mag.</p>
<p><strong>Als die Kunst das Nahen der Krise spürt, reagiert sie mit der Lehre vom l&#8217;art pour l&#8217;art</strong>.<br />
Diese Idee der „reinen“ <em>Kunst um der Kunst&#8217;</em> Willen bleibt aber ohne soziale Funktion oder gegenständlicher Grundlage, ist aber doch wichtig für die dialektische Entwicklung. Denn zum ersten Mal löst sie sich von ihrem parasitären Dasein am Ritual.<br />
Gleichzeitig darf sie aber auch nicht beim schnöden Schönheitsdienst bleiben, um nicht in den Kitsch zu verfallen, und außerdem richtet sich die Kunst auch nach dem Medium aus. Benjamin selbst beschreibt dies in dem schönen Satz: „Das reproduzierte Kunstwerk wird in steigendem Maße die Reproduktion eines auf Reproduzierbarkeit angelegten Kunstwerkes!“<br />
Er selbst zählt hier noch Fotografie und Film auf, um diese Erkenntnis brauchbar zu nützen, doch mit der Digitalisierung ist beinahe jedes Medium zum Inbegriff der technischen Reproduzierbarkeit geworden.</p>
<p><strong>Was im Zeitalter der technischen Reproduktion zertrümmert wird, das ist die Aura.</strong><br />
Die Aura war es, die für uns das Prinzip des Originals definierte. Wenn sich nun allerdings die Kunst an der technischen Reproduzierbarkeit ausrichtet, und dies eine Emanzipation vom Ritual bedeutet, so heißt das, dass wir uns in der Kunst vom Original, vom Einzigartigen und von der Aura verabschieden müssen.<br />
Dies geht einher mit der gestiegenen Bedeutung der Massen heutzutage, denn es ist heute ein elementares Bestreben der Massen, sich die Dinge räumlich und menschlich „näherzubringen“ und die Einmaligkeit zu überwinden.<br />
Benjamin kann die gesellschaftlichen Bedingungen für diesen Verfall der Aura aufzeigen:  „<em>Immerhalb großer geschichtlicher Zeiträume verändert sich mit der gesamten Daseinsweise der menschlichen Kollektiva auch die Art und Weise ihrer Sinneswahrnehmung.</em>“ Desweiteren schreibt er: „<em>Die Ausrichtung der Realität auf die Massen und der Massen auf sie ist ein Vorgang von unbegrenzter Tragweite sowohl für das Denken, als auch für die Anschauung.</em>“</p>
<p>Doch was bedeutet das? Benjamin schließt: „<strong><em>In dem Augenblick aber, da der Maßstab der Echtheit an der Kunstproduktion versagt, hat sich die gesamte soziale Funktion der Kunst umgewälzt. An die Stelle ihrer Fundierung aufs Ritual tritt ihre Fundierung auf eine andere Praxis: nämlich ihre Fundierung auf Politik.</em></strong>“</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit. Teil 1]]></title>
<link>http://reservoirschoenheit.wordpress.com/2009/08/15/reproduktion/</link>
<pubDate>Sat, 15 Aug 2009 15:23:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>stadlertobias</dc:creator>
<guid>http://reservoirschoenheit.wordpress.com/2009/08/15/reproduktion/</guid>
<description><![CDATA[Im neunzehnten Jahrhundert wurde die Frage, ob die Fotografie eine Kunst sei, heftig diskutiert. Heu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Im neunzehnten Jahrhundert wurde die Frage, ob die Fotografie eine Kunst sei, heftig diskutiert. Heute mag sie uns abwegig erscheinen, denn die Fotografie hat sich ihren Stellenwert längst erkämpft, wird in allen Galerien ausgestellt und ist vollständig in der Hochkultur angekommen. Niemand hat gefragt, wie sehr sich die Kunst an sich durch die Fotografie verändert. Und das tat sie und tut sie immer noch, durch die Digitalisierung noch viel mehr. Doch wie? Und warum? Dieser Frage ist der Medientheoretiker, Philosoph und Kritiker <em><strong>Walter Benjamin</strong></em> nachgegangen, und er hat sich dabei allerdings nicht auf die Fotografie beschränkt, sondern dies auf alle Medien ausgeweitet. In seinem Werk „<em>Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit</em>“ schreibt er 1935 eine Analyse der sozialen Veränderungen der Kunst, die nicht allein auf dem Stadium der technischen Entwicklung basieren, sondern auch heute noch allgemein gültig sind. Und das Internet bestätigt Benjamin nur.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-486" title="So steht es um die" src="http://reservoirschoenheit.wordpress.com/files/2009/08/repro1.jpg" alt="So steht es um die" width="700" height="116" /></p>
<p><strong> Alles von Menschenhand Geschaffene konnte schon immer  nachgemacht werden. </strong><br />
Und das wurde es auch immer schon, um vom Meister zu lernen, eigene Arbeiten zu verbreiten oder aus ökonomischen Gründen. Doch diese Reproduktion konnte nie die <em>Aura</em> eines Kunstwerks herstellen, das Hier und Jetzt, seine traditionelle und historische Geschichte, sein Dasein an einem Ort. Das kann die technische Reproduktion auch nicht, doch während die manuelle Reproduktion neben dem Original immer nur als Fälschung dastand und das Original deswegen eine gewisse Autorität behielt, stellt die die technische Reproduktion diese Autorität aus zwei Gründen in Frage: Erstens ist die technische Reproduktion eigenständiger, sie kann durch bestimmte Verfahren wie Vergrößerung, Zeitlupe oder durch verstellbare Linsen neue Seiten hervorheben und Teile des Originals zeigen, die der normalen Optik und dem menschlichen Auge sonst nicht zugänglich wären. Zweitens kann die technische Reproduktion das Original an Orte und in Situationen bringen, die mit dem Kunstwerk sonst nicht möglich wären. Wie stark diese Entwicklung durch moderne tragbare Geräte vorangetrieben wurde, konnte Walter Benjamin wahrscheinlich nicht einmal annähernd ahnen. Doch es bleibt immer noch die Aura.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-487" title="Ästhetisierung der Politik, welche der" src="http://reservoirschoenheit.wordpress.com/files/2009/08/repro2.jpg" alt="Ästhetisierung der Politik, welche der" width="700" height="117" /></p>
<p><strong>Die Einzigkeit eines Kunstwerks ist identisch mit dem Eingebettetsein in die Tradition. </strong><br />
Die usprünglichste Art dieser Einbettung in die Tradition war die Herstellung von Objekten für den Kult. Die ersten Kunstwerke wurden für rituelle Zwecke geschaffen, erst für magische dann für religiöse. Natürlich ist die Tradition historisch gesehen etwas lebendiges und wandelbares, aber trotzdem hat sich das Kunstwerk nie aus diesem Zusammenhang gelöst. Erst durch die Weiterentwicklung der verschiedenen Kunstdisziplinen verschob sich der Fokus der Kunstrezeption vom Kultwert zum anderen Pol hin, nämlich hin zum Ausstellungswert. Der Ausstellungswert einer Messe mag zwar nicht automatisch geringer sein als der einer Symphonie, und trotzdem entstand die Symphonie als ihr Ausstellungswert größer als der der Messe zu werden schien.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-488" title="Faschismus betreibt. Der Sozialismus" src="http://reservoirschoenheit.wordpress.com/files/2009/08/repro3.jpg" alt="Faschismus betreibt. Der Sozialismus" width="700" height="117" /></p>
<p><strong>In der Fotografie beginnt der Ausstellungswert den Kunstwert auf der ganzen Linie zurückzudrängen.<br />
</strong>Diese quantitative Verschiebung ins andere Extrem durch das Auftreten der Fotografie, dem ersten wirklich revolutionären Reproduktionsmittel, bedeutet natürlich auch eine qualitative Veränderung. Der urzeitliche, reine Fokus auf den Kultwert machte das Kunstwerk zu einem Gebilde rein magischer Funktion, das erst später als Kunstwerk gesehen wurde.<br />
Genauso wird das Kunstwerk durch das absolute Gewicht, das auf dem Ausstellungswert liegt, heute zu einem Gebilde mit ganz neuen sozialen Funktionen, wobei die aktuell künstlerische vielleicht in Zukunft nur mehr als eine völlig beiläufige erscheinen mag.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-489" title="antwortet ihm mit der" src="http://reservoirschoenheit.wordpress.com/files/2009/08/repro4.jpg" alt="antwortet ihm mit der" width="700" height="117" /></p>
<p><strong>Als die Kunst das Nahen der Krise spürt, reagiert sie mit der Lehre vom l&#8217;art pour l&#8217;art</strong><br />
Diese Idee der „reinen“ Kunst um der Kunst&#8217; Willen bleibt aber ohne soziale Funktion oder gegenständlicher Grundlage, ist aber doch wichtig für die dialektische Entwicklung. Denn zum ersten Mal löst sie sich von ihrem parasitären Dasein am Ritual.<br />
Gleichzeitig darf sie aber auch nicht beim schnöden Schönheitsdienst bleiben, um nicht in den Kitsch zu verfallen, und außerdem richtet sich die Kunst auch nach dem Medium aus. Benjamin selbst beschreibt dies in dem schönen Satz: „Das reproduzierte Kunstwerk wird in steigendem Maße die Reproduktion eines auf Reproduzierbarkeit angelegten Kunstwerkes!“<br />
Er selbst zählt hier noch Fotografie und Film auf, um diese Erkenntnis brauchbar zu nützen, doch mit der Digitalisierung ist beinahe jedes Medium zum Inbegriff der technischen Reproduzierbarkeit geworden.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-490" title="Politisierung der Kunst." src="http://reservoirschoenheit.wordpress.com/files/2009/08/repro5.jpg" alt="Politisierung der Kunst" width="700" height="117" /></p>
<p><strong>Was im Zeitalter der technischen Reproduktion zertrümmert wird, das ist die Aura.</strong><br />
Die Aura war es, die für uns das Prinzip des Originals definierte. Wenn sich nun allerdings die Kunst an der technischen Reproduzierbarkeit ausrichtet, und dies eine Emanzipation vom Ritual bedeutet, so heißt das, dass wir uns in der Kunst vom Original, vom Einzigartigen und von der Aura verabschieden müssen.<br />
Dies geht einher mit der gestiegenen Bedeutung der Massen heutzutage, denn es ist heute ein elementares Bestreben der Massen, sich die Dinge räumlich und menschlich „näherzubringen“ und die Einmaligkeit zu überwinden.<br />
Benjamin kann die gesellschaftlichen Bedingungen für diesen Verfall der Aura aufzeigen: „<em>Immerhalb großer geschichtlicher Zeiträume verändert sich mit der gesamten Daseinsweise der menschlichen Kollektiva auch die Art und Weise ihrer Sinneswahrnehmung.</em>“ Desweiteren schreibt er: „<em>Die Ausrichtung der Realität auf die Massen und der Massen auf sie ist ein Vorgang von unbegrenzter Tragweite sowohl für das Denken, als auch für die Anschauung.</em>“</p>
<p>Doch was bedeutet das? Benjamin schließt: <strong>„In dem Augenblick aber, da der Maßstab der Echtheit an der Kunstproduktion versagt, hat sich die gesamte soziale Funktion der Kunst umgewälzt. An die Stelle ihrer Fundierung aufs Ritual tritt ihre Fundierung auf eine andere Praxis: nämlich ihre Fundierung auf Politik.“</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zu Faul zum Ficken]]></title>
<link>http://secularprophet.wordpress.com/2009/07/15/zu-faul-zum-ficken/</link>
<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 10:28:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>secularprophet</dc:creator>
<guid>http://secularprophet.wordpress.com/2009/07/15/zu-faul-zum-ficken/</guid>
<description><![CDATA[Es kommt immer wieder die Zeit, irgendwann ab und zu, manchmal beim Frühstück und Müsli kauen, dann ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Es kommt immer wieder die Zeit, irgendwann ab und zu, manchmal beim Frühstück und Müsli kauen, dann wiederhin erwischt es mich beim lesen eines Buches, dass es mir plötzlich einfällt dass ich &#8220;Es&#8221; seit einiger Zeit nicht mehr getrieben hab. Einfach so, aus dem Nichts, trifft mich die Gedanke, meine Stirn runzelt und ich denke &#8220;Man! Es waren bestimmt schon sechs Monate..:&#8221; Oder noch länger. Und mir ist bewusst dass ich irgendwie, zwischen dem ganzen Kaos und Trübel, vergessen habe Sex zu haben. Hmmm. Die Problematik. Und jetzt dass die Gedanke sich in meinem Kopf verankert hat, lässt sie mich nicht mehr los -egal was ich so mache oder wo ich mich herumtreibe, alles errinert mich an die Tatsache das ich in letzter Zeit ziemlich sexuell inaktiv und abstinent geworden bin.</p>
<p>Ich schalte den Ferseher an, will mir einen Thriller ansehen&#8230; eine halbe Stunde nach Film Anfang, trotz drei ungeklärte Morde und ein noch frei laufenden Mörder, begeben sich die Hauptkaraktere ins Schlafzimmer und haben Sex. Ich versuche ein Buch zu lesen über Bergsteigen&#8230;.. stell dir vor: Mount Everest Basis Lager, über 6000 Meter höhe &#8211; es sind 20 Minus Grad drausen aber hey! zwei Journalisten treiben&#8217;s gerade im Zelt. Ein Kumpel von mir kommt zu Besuch. Rat mal was er gestern Nacht gemacht hat?<br style="font-size:1em;margin:0;padding:0;" />Yep, er hat gef*ckt.<br style="font-size:1em;margin:0;padding:0;" />Ich komm ins grübeln, überlege mir ob ich nicht vielleicht besser aufgehoben wäre im Kloster&#8230; oder vielleicht könnte ich ja meine eigene kleine Kolonie gründen. Ja, das wärs &#8211; ich als Guru einer Sekte für New Age Asexualität! Ich würde der ganzen Welt bekannt machen dass ich meine gesamte primitive sexuelle Praxise abgelegt habe. Ab jetzt werde ich nur noch Sex mit meinem Zeige Finger machen. Ich würde zu meinen Anhängern prädigen über die Wunder des &#8220;Finger Sex&#8221; &#8211; &#8220;Sex mit Geschlechts Organen ist so dreckig!&#8221; würde ich der Masse zu rufen. &#8220;In einer idealen Welt können wir uns fortpflanzen mit unseren Fingern! Keine schmierige, auslaufende Wixe mehr, weg mit der unpraktischen Menstruation! Unsere Fingern wären ausgestattet mit den nötigen Fortpflanzungsorgane um die schmerzfreie und saubere Vermehrung zu ermöglichen &#8211; nie wieder muss jemand durch eine eklige Geburt leiden oder eine Kugel neun Monate mit sich durch die Gegend schleppen! Unsere Finger werden kleine Eier legen die wir daheim lassen können bis sie schlüpfen! Lebende geburte als evolutionären Forschritt? Schwachsinn! Menstruierende Finger brauchen keine Tampons oder grosse, unangenehme Binden &#8211; man braucht nur ein kleines Pflaster!&#8221; Finger sex ist einfach und direkt. Die Zeiten der verpatzten Versuche ein BH aufzukriegen sind vorbei! Man muss nur seine Fingerspitze an die seines Partners drücken &#8211; überall, jederzeit. Partnersuche wird zum Kinderspiel, denn sogar Freunde können sich schnell den Finger geben. Nach dem Essen, beim Fernsehen, im Kino - ist doch nichts dabei! Die Angst entdeckt zu werden, hemliche sexualität &#8211; alles Staub von Gestern!</p>
<p><br style="font-size:1em;margin:0;padding:0;" />&#8220;Finger Orgasmen,&#8221; werde ich der Menge erklären, &#8221; sind viel intensiver als die jenigen die man durch seine Genitalien erlebt.&#8221;</p>
<p>Ich werde einer meiner Anhänger zu mir ans Podium ziehen und ihm mein Finger entgegen strecken. &#8220;Komm,&#8221; werden ich ihn auffördern. &#8220;Lass uns es treiben!&#8221;</p>
<p>Er wird, natürlich, zuerst zögern, denn er hat ja schliesslich Angst vor dieser neuen Welt der moderne Sexualität. Aber sein Finger wird dann doch sich erheben. Langsam und zärtlich werden unsere Fingerspitzen verschmelzen mit einander und auf meinem Gesicht zeichnet sich deutlich die Ecstase und Befriedungung ab. Er wird mich warscheinlich etwas erstaunt anschauen, sein Gesicht eine Miene der totalen Verwirrung.</p>
<p>&#8220;Hast du an deinem Körper nicht die Wellen der Lust gespürt?&#8221; werde ich ihn fragen als ich mein Finger zurück ziehe.</p>
<p>&#8220;Uh,&#8221; wird er stottern. &#8220;Uh, nein&#8230;. Ich hab nichts..um entschuldigung..uh.&#8221;</p>
<p>&#8220;Hast du etwa nicht teil genommen an meinem Seminar?&#8221; herrsche ich ihn an.<br style="font-size:1em;margin:0;padding:0;" />&#8220;Uh, um, nein&#8230;.&#8221;<br style="font-size:1em;margin:0;padding:0;" />&#8220;Kein Wunder! Wie kannst du es erwarten die Wunder des vortgeschrittenem Sexes zu spüren wenn du nicht daran glaubst? In meinem Seminar kannst du die ganzen Techiniken des Finger Sexes lernen um sie später zu beherrschen,&#8221;</p>
<p>Ich dreh mich zur Menge und erhebe meine Arme. &#8220;Ja! Für nur 1000 Euro könnt ihr auch in die Welt der modernen Sexualität eintauchen und eure primitive Wege ablegen!&#8221;</p>
<p>Und die Menge wird voller Begeisterung jubeln&#8230;.<br style="font-size:1em;margin:0;padding:0;" /><br style="font-size:1em;margin:0;padding:0;" />Ach ja. In einer idealen Welt&#8230;..Aber zurück zu dieser - hier, in der Dimension des primitiven Geschlechtverkehrs bleiben mir nur wenig Optionen übrig. Also werde ich resignieren. Ja, ich bin, irgendwie, ein Sklave meiner Instinkte, versuche ich mich noch so sehr mit geistigen Einfällen dagegen zu wehren. Ich könnte stur bleiben, mich in meinen Spinnereien versenken und nie wieder den Reich meiner Träume verlassen. Aber dann wäre ich doch&#8230;.. ich glaube man nennt es&#8230;. verrückt? Irgendwann muss man doch den faulen Arsch bewegen um etwas in dieser Realität zu erreichen. Verdammt!  Also gebe ich mir ein Ruck und nehme mir vor im nächsten Urlaub meine Augen offen zu halten in den Kneipen und Discos. Mit wenigen Ausnahmen läuft es immer aufs gleiche hinaus. ARBEIT. Jagen. Lauern und im richtigen Moment auf die Beute zu springen. Das ewige Spiel von Katze und Maus. Protestiere mein Verstand wie er will &#8211; die Mühe, die Anstrengung, gebe ich mir immer wieder. Sollte ich es bis 80 schaffen, kann man mich bestimmt im nächsten Friedhof begutachten wie ich, bewaffnet mit Giesskanne, zwischen den Gräbern Ausschau nach attraktive Witwern halte.</p>
<p>Wenn sie dann nicht schon den Finger Sex erfundenhaben.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ein netter Brief aus Chemnitz]]></title>
<link>http://northbohemian.wordpress.com/2009/07/08/ein-netter-brief-aus-chemnitz/</link>
<pubDate>Wed, 08 Jul 2009 15:40:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>northbohemian</dc:creator>
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<description><![CDATA[Vorausgegangen waren dem Brief aus Chemnitz abenteuerliche Experimente mit einer CMYK-verschlingende]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Vorausgegangen waren dem Brief aus Chemnitz abenteuerliche Experimente mit einer CMYK-verschlingenden Tagesleuchtfarbe bei der Reproduktion des Ausstellungskataloges der Künstlerin <a href="http://www.anija-seedler.de/">Anija Seedler</a>.</p>
<p><img src="http://northbohemian.wordpress.com/files/2009/07/nette_post.jpg" alt="nette_post" title="nette_post" width="426" height="607" class="aligncenter size-full wp-image-389" /></p>
<p><img src="http://northbohemian.wordpress.com/files/2009/07/as_01.jpg" alt="as_01" title="as_01" width="426" height="319" class="aligncenter size-full wp-image-390" /></p>
<p><img src="http://northbohemian.wordpress.com/files/2009/07/as_02.jpg" alt="as_02" title="as_02" width="426" height="319" class="aligncenter size-full wp-image-391" /></p>
<p><img src="http://northbohemian.wordpress.com/files/2009/07/as_03.jpg" alt="as_03" title="as_03" width="426" height="319" class="aligncenter size-full wp-image-393" /></p>
<p><img src="http://northbohemian.wordpress.com/files/2009/07/as_04.jpg" alt="as_04" title="as_04" width="426" height="319" class="aligncenter size-full wp-image-394" /></p>
<p><img src="http://northbohemian.wordpress.com/files/2009/07/as_05.jpg" alt="as_05" title="as_05" width="426" height="319" class="aligncenter size-full wp-image-395" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mig, Cameron Diaz, Polly Vernon og alle homo-dyrene]]></title>
<link>http://annemette.wordpress.com/2009/06/20/mig-cameron-diaz-polly-vernon-og-alle-homo-dyrene/</link>
<pubDate>Sat, 20 Jun 2009 09:27:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>Anne-Mette</dc:creator>
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<description><![CDATA[Jeg hedder Anne-Mette, jeg er 32 år og vil ikke have børn. Det er ikke en sygdom eller noget, der sk]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Jeg hedder Anne-Mette, jeg er 32 år og vil ikke have børn. Det er ikke en sygdom eller noget, der skal behandles. Det er bare sådan, det er. Og det er helt ok.  Cameron Diaz vil i i øvrigt heller ikke have børn. Det skriver Polly Vernon i <a href="http://www.guardian.co.uk/commentisfree/2009/jun/14/polly-vernon-childlessness-cameron-diaz-babies" target="_blank">&#8220;It takes guts to say &#8216;I don&#8217;t want children&#8217;&#8221;. </a></p>
<p>Vernon citerer også Cameron Diaz: &#8220;I think women are afraid to say that they don&#8217;t want children because they&#8217;re going to get shunned&#8221;. Og Vernon svarer selv: &#8220;Yes, Cameron Diaz, I can tell you from experience that you are right. Admit that you don&#8217;t ache for children with every fibre of your being and you will be shunned. Shunning&#8217;s the tip of the iceberg. I wish I&#8217;d been shunned. Shunning would have been blissful, relatively.&#8221;</p>
<p>Now well. Jeg har befundet mig i mangen et online forum, hvor der er blevet battlet mellem dem, der ikke ville have børn, og dem, der bare ikke kunne forestille sig at leve uden børn. Begge hold er blevet kaldt egoistiske og det, der er værre. Men i bund og grund og ude i den virkelige verden møder jeg altså sjældent nogen, der reagerer særlig stærkt på dét, at jeg ikke vil have børn. Folk &#8211; og især dem, der faktisk har børn, har oftest fuld forståelse for det. Der er ikke nogen forældre, der ville være foruden deres børn, men det betyder ikke, at de ikke forstår rationalet ved ikke at vælge børn til.</p>
<p>Men nu er det jo ikke bare om et rationale. Det handler jo i bund og grund om, at jeg bare ikke har noget ur, der tikker, og at der ikke er noget, der rykker i mig for at få børn. Måske er det også nøglen til, at der er så mange &#8220;homo-dyr&#8221;. I denne uge var der igen en artikel i Metro Express, der gjorde rede for, at der var langt flere homo-forbindelser i dyreverdenen, end man før havde antaget. Homo-delfiner, homo-hunde, homo-aber etc. Det giver ikke mening rent biologisk, at man ikke har en evig stræben efter at reproducere sig, men ikke desto mindre er det et helt normalt fænomen &#8211; ikke kun blandt homo-dyr og -mennesker, men også blandt heteroseksuelle som undertegnede, der bare ikke rigtig har en krop, der skriger på at få børn.</p>
<p>Men tilbage til Diaz og &#8220;baby-hating journalist Polly Vernon&#8221;. Om det drejer sig om kulturforskelle &#8211; altså at Diaz og Vernon befinder sig i lande med mindre tolerance overfor avigelser fra normen &#8211; eller om det bare er fordi, at jeg ikke er kendt og at folk så grundlæggende er ligeglade, ved jeg ikke. Men jeg oplever vitterligt ikke den store modstand mod mig og min person pga. fraværet af ønsker om børn. Og det er da egentlig ganske behageligt.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[En dag på stranden]]></title>
<link>http://joun.wordpress.com/2009/03/27/en-dag-pa-stranden/</link>
<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 05:43:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>Joun</dc:creator>
<guid>http://joun.wordpress.com/2009/03/27/en-dag-pa-stranden/</guid>
<description><![CDATA[Ja, jag säger som i den gamla bankkortsreklamen: Bus ticket: 32,30 NIS Sun bed: 12 NIS A day on the ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ja, jag säger som i den gamla bankkortsreklamen:<br />
Bus ticket: 32,30 NIS<br />
Sun bed: 12 NIS<br />
A day on the beach: Priceless</p>
<p>Det finns ett talesätt här att ”I Hafia jobbar man, i Jerusalem ber man och i Tel Aviv festar man”. Det är tydligen ganska träffande säger de som vet. Själv har jag varken festat i Tel Aviv eller jobbat i Haifa, men jag märker åtminstone en tydlig skillnad i sinnesstämning mellan Tel Aviv och Jerusalem. Betydligt mer avslappnat i Tel Aviv, mer easy going. Jag undrar om det är närheten till stranden som gör det?</p>
<p>Hur som helst var det riktigt skönt att få sola magen en smula igår, snacka skit med vinddrivna existenser och röka för många cigaretter.</p>
<p>”Four hundred years ago you were Vikings”, sa en Ronny, om immigrationsproblemet. ”Now you are pussycats.”<br />
Jaha.<br />
”I&#8217;m proud to be Swedish and I don&#8217;t have a problem sharing my country with other people” sa jag.<br />
”Nähä” sa han.</p>
<p>Hemma, och i Jerusalem för den delen också, hade jag antagligen blivit lite mer&#8230; ska vi säga, agiterad. Men på stranden i Tel Aviv var den här karln så långt utanför min verkliga värld att jag inte behövde bry mig och det var skönt.</p>
<p>”You only have to think of one thing” sa Ronny (han var full av visdomar). ”Reproduce.”</p>
<p>Jaha, igen. Och det var fortfarande skönt att slippa bry sig.</p>
<p>Idag är det fredag och vi ska eventuellt åka till Betlehem på eftermiddagen. Säger eventuellt eftersom min följeslagare och ciceron, den väna Claudia, är rörig och lite överentustiastisk, på gränsen till ett spån, och vi får se hur det blir. </p>
<p>Sen blev jag erbjuden att följa med på en utflykt till Sderot på torsdag också, med EAPPI, men det verkar skita sig – de kanske inte har plats (”Det blev ett missförstånd, jag trodde Alice menade en annan person”&#8230; jaha? Skulle jag ta mer plats än nån annan eller? Fast jag tror hon menade en annan EAPPI-person. Vi får se.). Det vore i alla fall skitintressant, och suveränt bra för mina studier, så jag hoppas det löser sig.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ägarlägenheter i fokus]]></title>
<link>http://clausewitz.wordpress.com/2009/03/13/agarlagenheter-i-fokus/</link>
<pubDate>Fri, 13 Mar 2009 14:33:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>clausewitz</dc:creator>
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<description><![CDATA[Alliansen fortsätter sin galna politik med ett grepp hämtat från kontinenten. Det kallas ägarlägenhe]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Alliansen fortsätter sin galna politik med ett grepp hämtat från kontinenten. Det kallas ägarlägenheter. För dig som inte vet handlar det om att lägenheter ska kunna ägas på samma sätt som en villa. Vad det får för följer i ett större perspektiv handlar Theos artikel på <a href="http://www.dagenskonflikt.se/theo/egen-hard-ar-guld-vard/">Dagens Konflikt</a> om. I en sneak preview kan jag avslöja att det förgör den gemensamma boendemiljön eftersom ingen tar ansvar för helheten. Illa, men har vi något annat att vänta av sittande regering?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Funktionssocialismens blinda fläck]]></title>
<link>http://tankarfranroten.wordpress.com/2009/03/05/funktionssocialismens-blinda-flack/</link>
<pubDate>Thu, 05 Mar 2009 14:40:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>fredrik</dc:creator>
<guid>http://tankarfranroten.wordpress.com/2009/03/05/funktionssocialismens-blinda-flack/</guid>
<description><![CDATA[Följande text har även publicerats som krönika på Tvärdrags hemsida. Passa på att teckna en prenumer]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em>Följande text har även publicerats som krönika på <a title="funktionssocialismens blinda fläck i tvärdrag" href="http://www.tvardrag.se/index.php?te_id=384" target="_blank">Tvärdrags hemsida</a>. Passa på att teckna en <a title="prenumeration på tvärdrag" href="http://www.tvardrag.se/index.php?subscribe=1" target="_blank">prenumeration</a> (6 nummer för 100 kr).</em></p>
<p class="MsoNormal">Den svenska socialdemokratin har präglats ideologiskt av en vänsterreformistisk modell som den då socialdemokratiske nationalekonomen Gunnar Adler-Karlsson 1967 döpte till funktionssocialism i en intressant pamflett med samma namn. Tankesättet är dock betydligt äldre, både partiideologen Nils Karleby och statsrådet Östen Undén utvecklade dessa idéer redan under mellankrigstiden. Också något så ursvenskt som allemansrätten är en del i en liknande tradition.</p>
<p class="MsoNormal">Med en kort sammanfattning kan man beskriva modellen som att ägande, till skillnad från gängse synsätt, inte är något absolut och enhetligt. Istället är ägandet uppdelat i funktioner som kan kontrolleras av olika aktörer.</p>
<p class="MsoNormal">Som exempel kan man ta just allemansrätten. Även om det finns en privat markägare så innebär det inte att denne kontrollerar ägandets alla funktioner. Denne kan avverka skog, jaga och sälja marken. Naturvännen kan vandra fritt i markerna, övernatta och plocka blommor och bär. Staten kan lagstifta om nyplantering, vilka växter och djur som är fridlysta och beskatta vinster. Den äganderätt som vid första ögonkastet verkar solid och enhetlig blir genom funktionssocialismens raster fragmenterad och mångfacetterad.<span> </span></p>
<p class="MsoNormal">Det här synsättet har satt sin prägel på det socialdemokratiska folkhemsbygget då socialiseringen av produktionsmedlen sattes på undantag till förmån för skapandet av en modern välfärdsstat med socialistiska fördelningsprinciper, ”av var och en efter förmåga, åt var och en efter behov”. Med industrins hjul gående på högvarv och Saltsjöbadsandans samförstånd var det möjligt för arbetarrörelsen att skapa en alltmer omfattande välfärdssektor i gemensam ägo samtidigt som man avstod från att ta i nässlan, partiprogrammets proklamationer om att ”bestämmanderätten över produktionen och dess fördelning läggs i hela folkets händer”. Man nöjde sig i praktiken med att reglera bort kapitalismens värsta avigsidor genom att socialisera delar av dess funktioner.</p>
<p class="MsoNormal">Den här maktbalansen i samhället var möjlig så länge staten och kapitalet lade fokus på olika saker, det som av den tidens marxister kallades reproduktion respektive produktion. Från 1970-talet har balansen rubbats. Och även om det från vänster gjordes framstötar, framförallt när LO antog Rudolf Meidners förslag till löntagarfonder, så är det framförallt högern som tagit mark under de senaste decennierna. Kapitalet har expanderat in på nya samhällsarenor. När man börjar se den bortre gränsen på sina klassiska områden har man börjat sträcka sig efter det som tidigare var självklara delar av den gemensamma sektorns domäner. Skola, vård och omsorg, såväl som kollektivtrafik, pensioner och el är nu varor på marknader där privatkapitalistiska intressen har tagit för sig.</p>
<p class="MsoNormal">Trots att Sverige fortfarande betraktas som socialdemokratins kärnland har det varit här som privatiseringarna har rullat fram utan allt för högljudda protester. I andra länder som annars präglats av en hårdför nyliberalism har motsvarande reformer stött på betydligt kraftigare motstånd. När skribenten Naomi Klein ville chockstarta sin exposé över nyliberalismens segertåg över världen plockade hon fram den nyliberala nestorn Milton Friedmans sista framträdande, ett förslag att göra om skolväsendet i det orkandrabbade New Orleans i samma stil som det svenska friskolesystem som infördes 1992. I skrivande stund pågår en hård strid om att privatisera den brittiska posten och dess kontor, flera år efter att den svenska posten bolagiserats och många av dess funktioner har lagts ut på entreprenad eller privatiserats. Men att lämna över skattefinansierade nyttigheter till privata aktörer är av någon anledning lättare i det av socialdemokrati präglade Sverige än i de betydligt mer högerorienterade anglosaxiska länderna. Och lösningen på gåtan finns i det funktionssocialistiska tankemönstret.</p>
<p class="MsoNormal">Funktionssocialismen växte fram i en tid då olika maktcentra balanserade varandra och gav möjlighet att bygga en omfattande och progressiv social demokrati i symbios med ett nationellt industrikapital. Men det som var en styrka i industrisamhället har blivit en svaghet i tjänstesamhället. Funktionssocialismens mantra om att det inte spelar någon roll vem som äger en verksamhet om vi bara har makten över funktioner som lagstiftning och finansiering har gjort Sverige till ett land där gränsen mellan en reellt existerande socialdemokrati och en nyliberalism med mänskligt ansikte har blivit alltmer otydlig. Här finner vi funktionssocialismens blinda fläck, en i grunden progressiv strategi har berett väg för en samhällsutveckling där privata vinstintressen har flyttat fram sina positioner på det gemensammas bekostnad.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Darwin-Jahr 2009 - wer forscht an meiner Sippschaft mit? Habe eine biologische Sondergattung: wir sind ein asexualistisches Menschheitsvolk!]]></title>
<link>http://gegenwaertig.wordpress.com/2009/02/18/darwin/</link>
<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 18:52:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>mister33</dc:creator>
<guid>http://gegenwaertig.wordpress.com/2009/02/18/darwin/</guid>
<description><![CDATA[Suche dringend Forscherinnen für meine unter evolutionswissenschaftlichen, erbgenetischen und medizi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Suche dringend Forscherinnen für meine unter evolutionswissenschaftlichen, erbgenetischen und medizinischen Gesichtspunkten äußerst reizvolle Menschenvolkssippschaft!!!</p>
<p> </p>
<p>Einige Punkte:</p>
<p> </p>
<p>a) es interessiert die Öffentlichkeit bestimmt, wieviele Vor- und Nachteile bei:</p>
<p>1) kontinuierlicher Vater-Tochter-Inzucht auftreten!</p>
<p>2) Halbgeschwister-Nachkommen, insbesondere wenn zum Beispiel folgende Konstellationen vorliegen: Ehemann ist Dreifach-Inzeßt-Kind und Ehefrau ist Fünffach-Inzeßt-Kind! was sind nun die Nachkommen?</p>
<p> </p>
<p>b) es dürfte von allgemeinem Interesse sein, zumindest einige der gewonnenen Daten, nicht nur durch die Manager dieser Menschenzucht (Familie Moghadam, Moghaddam &#38; Co.), sondern auch von unabhängigen Wissenschaftlern zu nutzen.</p>
<p> </p>
<p>c) es ist im Zuge der maximalen Kommerzialisierung meiner Person und meines Spermas, sowie meiner Nachkommen, zu, bis zu 16-fachem &#8220;therapeutischem&#8221; Inzeßt gekommen.</p>
<p>Beispiel:</p>
<p>Null) w 1964 + ich = (u.a. Birol &#8211; mein ältester Sohn &#8211; mir vorenthaltend-entwendet, war im Sommerhalbjahr mein Kumpel &#8211; perverser geht nun wirklich nicht! u.a. die leibliche Mutter von Birgla)</p>
<p>1) w 1971 + ich = (zum Teil (erst) E.Mai1972)</p>
<p>2) w 1971 + ich =</p>
<p>3) w 1972 + ich =</p>
<p>4) w 1973 + ich = (Ilona Kamoo)</p>
<p>5) w 1973 + ich = (Nürten Bahar)</p>
<p>6) w 1974 + ich =</p>
<p>7) w 1975 + ich =</p>
<p> <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_cool.gif' alt='8)' class='wp-smiley' /> w 1976 + ich =</p>
<p>9) w 1976 + ich =</p>
<p>10) w 1978 + ich =</p>
<p>11) w 1978 + ich =</p>
<p>12) w 1979 + ich = </p>
<p>13) w 1980 + ich = (Nina Moghaddam)</p>
<p>14) w 1981 + ich =</p>
<p>15) w 1982 + ich =</p>
<p>16) w 1985 + ich =</p>
<p>17) w 1987 + ich =</p>
<p>18) w 1988 + ich = (Kinder von Nina Moghaddam)</p>
<p>19) w 1989 + ich =</p>
<p>20) w 1990 + ich =</p>
<p>21) w 1991 + ich =</p>
<p>22) w 1992 + ich =</p>
<p>23) w 1993 + ich =</p>
<p>24) w 1995 + ich = {meine Enkelin Lena, wird geboren &#8211; Ausnahmen bestätigen die Regel: sie ist mal keine Tochter von mir)</p>
<p>25) w 1997 + ich =</p>
<p>26) w 1998 + ich =</p>
<p>27) w 1999 + ich =</p>
<p>28) w 2000 + ich =</p>
<p>29) w 2003 + ich =</p>
<p>30) w 2004 + ich = </p>
<p>31) w 2007 + ich = (ab 10.März 2008, wenn Kaiserschnitt; Anfang bzw Ende Mai 2008 &#8211; standard; einen ganz besonderen Dank richte ich hier an Jette Unterweger geborene Henriette Richter-Röhl -gezeugt in Wernstein/Bayern {Stasi-Akte &#8211; Gauckbehörde?}- geboren in Ost-Berlin, denn sie hilft enorm mit, bei der Aufklärung dieses gewaltigen Spektakels: da sie erstens, selbst schwanger wurde und zweitens, ihre erst dreimonatige Tochter Luise im Rausche ihres Glückes {endlich mit mir dem einzigen Mann, auf den man sich verlassen kann, das erste Mal und freiwillig, vereint zu sein} schwängerte; mit nur einer Unterstützerin: der p52, der väterlicherseits Oma von Lena)</p>
<p>Aber es wird keine 31-fache Inzeßt-Serie geben, denn Kinderficker sind Schisser!</p>
<p> </p>
<p>d) es wird interessant durch die internationale Start-Frauen-Aufstellung:</p>
<p>Iran, Syrien, Türkei, Aserbaidschan, Georgien, Afghanistan, Pakistan, Indien, Russland, Rumänien, Bulgarien, Griechenland, Polen, Cechland, Ungarn, Albanien, Italien, Frankreich, USA, Japan, Austria, Schweiz, Ghana, BRD und DDR, Island, Norwegen, Niederlande, Mexiko, &#8230;</p>
<p>e) es wird daher deutlich, dass es sich um eine wissenschaftlich interessante Mafia-Organisation handelt!!!</p>
<p>f) es sollte zügig begonnen werden diesen Wissensschatz aus-zu-graben &#8211; oder wollen alle (Deutschen) Wissenschaftler dieses Planeten förmlich sagen: &#8220;ist uns doch egal, war illegal, weil nicht angemeldet&#8221; &#8211; dann brauche ich eben die wissenschaftlichen Kollegen aus dem Bereich: Kriminalistik!!!</p>
<p> </p>
<p>g) es handelt sich förmlich um ein asexuelles Menschheitsvolk, da die gerade Geborenen, möglichst noch an der Nabelschnur hängend (durch ihren ihnen unbekannten Zeuger und vorallem auch ihm unbekannte Nachkommen) geschwängert werden.</p>
<p>So kommt es dazu, dass die Mehrheit weiblich ist und dieses Menschheitsvolk sehrviel schneller wächst, als andere Rassen/Völker/Stämme/Sippschaften!!!</p>
<p> </p>
<p>Kleiner Lesetipp: &#8220;bild der wissenschaft <em>plus</em>&#8220;!!!</p>
<p> </p>
<p>&#8220;Details&#8221;: </p>
<p><a class="alignright" title="ausführlicherer Ablauf!" href="http://mister33.wordpress.com/zukunft/" target="_blank">#mce_temp_url#</a></p>
<p> </p>
<p>viel Spaß!</p>
<p>wenn es doch noch Interessierte gibt, melden sie sich unter:</p>
<p>myserf@live.de</p>
<p>diese Email-Adresse checke ich häufiger -</p>
<p> </p>
<p>Bitte ordentlichen Briefkopf! &#8211; - &#8211;&#62; _ _ <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p> </p>
<p>für Spam- und Scam-Fuzzies sei angemerkt: ich habe zuviel Mails, als dass ich euern Dreck noch beachten könnte &#8211; es wird ausreichend gut aussortiert und/bzw. (dann) gelöscht. es lohnt nicht &#8211; es ärgert und ärgern ist nicht verkaufsfördernd!!!</p>
<p> </p>
<p>Es dürfen durchaus Kommentare hinterlassen werden!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mes-gener]]></title>
<link>http://kristinaosophia.wordpress.com/2009/02/15/mesgener/</link>
<pubDate>Sun, 15 Feb 2009 08:38:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>Livet runt 30...5</dc:creator>
<guid>http://kristinaosophia.wordpress.com/2009/02/15/mesgener/</guid>
<description><![CDATA[(Kristina) Vi har fått nya grannar. Eller nya och nya&#8230;de har bott här i ett halvår minst. Att ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>(Kristina) Vi har fått nya grannar. Eller nya och nya&#8230;de har bott här i ett halvår minst. Att de har varit så gott som osynliga kan ha berott på att de tillhör apelsinskalarsläktet eftersom deras garageplats härbergerar allt från terrängcyklar och kajaker till skidvalla och långfärdsskridskor. Men nu är jag snarare övertygad om att deras frånvaro beror på folkskygghet.</p>
<p>När jag skulle gå ut med Tiger imorse stötte jag på herr Apelsinskalare i garaget där han höll på att stuva in diverse attiraljer för en dag i friska luften i bilen. Så jag spänner ögonen i honom och säger ett ljudligt &#8220;Godmorgon&#8221;. Han, som gjort allt för att undvika ögonkontakt och möta sin trevliga granne som dessutom sitter i bostadsrättsstyrelsen, piper fram något otydbart till svar. Det är något högst omanligt och fruktansvärt irriterande &#8211; för att inte tala om mesigt &#8211; över en man i femtioårsåldern som inte kan hälsa ordentligt. Vi har fått in mesgener i radhuslängan.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-1452" title="mesgener" src="http://kristinaosophia.wordpress.com/files/2009/02/mesgener.jpg" alt="mesgener" width="438" height="422" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vad är arbete?]]></title>
<link>http://peakeverything.wordpress.com/2009/02/12/vad-ar-arbete/</link>
<pubDate>Thu, 12 Feb 2009 22:00:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>peakeverything</dc:creator>
<guid>http://peakeverything.wordpress.com/2009/02/12/vad-ar-arbete/</guid>
<description><![CDATA[Vad är arbete? Hur vi definierar arbete påverkar hur vi definierar oss själva. Om någon frågar mig v]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div></div>
<p><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"></p>
<div id="attachment_53" class="wp-caption alignright" style="width: 190px"><img class="size-medium wp-image-53 " title="under_arbete" src="http://peakeverything.wordpress.com/files/2009/02/under_arbete3.gif?w=300" alt="Vad är arbete?" width="180" height="162" /><p class="wp-caption-text">Vad är arbete?</p></div>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;">Hur vi definierar arbete påverkar hur vi definierar oss själva. Om någon frågar mig vem jag är berättar jag vad jag gör. Ju högre status mitt arbete har, ju högre lön och status har jag. Frågan om vad arbete är säger därför mycket om vårt samhälle och dess hierarki.</p>
<p></span><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Om vi följer resonemanget med lön och status för att rangordna olika arbeten och de människor som utför dem kan vi konstatera att ledande befattningar i företag som producerar varor och tjänster är de absolut viktigaste. Att vara chef inom den privata sektorn har hög status och människor på sådana poster har hög lön. På andra sidan skalan finns människor som tar hand om andra människor. Undersköterskor, barnskötare och städare (alternativt sanitetstekniker) har låga löner och låg status. </span><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Vi kan definiera olika arbeten i termer av produktion och reproduktion. <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Reproduction_(economics)">Reproduktion</a> trodde jag var detsamma som att föda barn, men jag har fått lära mig att det även kan vara att ta hand om andra människor, laga trasiga saker, att städa med mera (det känns hårt att referera till en marxistisk definition, men jag har inget val om jag vill ro hem poängen i den här tankekedjan). En undersköterska har ofta högre utbildning och arbetar minst lika hårda pass på obekväma tider som en industriarbetare. Trots detta är det ingen ovanlighet att undersköterskan tjänar hälften så mycken som industriarbetaren. Jag tar det som ett tydligt bevis för att vi värderar produktion högt, medan reproduktion inte faller inom ramarna för vår definition av arbete.</span></p>
<div></div>
<p><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Frågan är hur vårt sätt att definiera arbete kommer att förändras efter peak everything och vad det kommer att få för konsekvenser. Det första vi kan konstatera är att produktion kräver mycket resurser, medan reproduktion inte gör det. Med mindre resurser att producera av kommer det att bli allt vanligare att reproducera (laga) än att producera (tillverka nytt). Jag kan se flera möjliga sätt på vilket detta skulle kunna påverka vårt sätt att se på arbete. Den rationella sidan i mig säger att det vore positivt att höja statusen för reproduktivt arbete, eftersom varje arbetstimme vi flyttar från produktion till reproduktion är bra för vår miljö och för oss själva. Den positivt syniska sidan säger att ju fler män som inte längre kan försörja sig på produktion och tvingas börja reproducera, desto högre status kommer reproduktion att få. Resultatet blir fortfarande positivt, även om orsaken till den positiva förändringen säger något trist om vårt samhälle. Den negativa sidan i mig säger att produktion även i framtiden kommer att ses som finare och bättre än reproduktion. Ju mindre råmaterial vi har för att producera av, desto exklusivare kommer produkterna som tillverkas att vara (relativt utbudet). Det skulle i så fall uppmuntra oss att fortsätta producera så länge det finns några resurser kvar på jorden och att produktion fortsätter att vara &#8220;finare&#8221; än reproduktion.</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Vad skulle hända om vi redan nu likställer reproduktion med riktigt arbete? Tänk om en undersköterska tjänade dubbelt så mycket som en industriarbetare, samtidigt som det kostade 100 kr att laga en t-shirt och 1000 kr att köpa en ny.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Ausdruck"]]></title>
<link>http://aestheticanova.wordpress.com/2008/12/31/ausdruck/</link>
<pubDate>Wed, 31 Dec 2008 07:58:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>Johann Ohneland</dc:creator>
<guid>http://aestheticanova.wordpress.com/2008/12/31/ausdruck/</guid>
<description><![CDATA[a) Das Mehr, das das Bild ‚zeigt’, heißt [bei B. Croce] Ausdruck; nämlich sofern das ‚Bild’ auf sein]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p class="MsoNormal"><img class="alignnone size-full wp-image-201" title="Carl Blechen, Galgen im Sturm" src="http://aestheticanova.wordpress.com/files/2008/12/blechen_karl_scaffold_in_storm-ca-1833.jpg" alt="Carl Blechen, Galgen im Sturm" width="460" height="287" /></p>
<p class="MsoNormal"><span style="color:#666699;"><strong><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">a)</span></strong></span><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;"><span style="color:#666699;"> </span>Das Mehr, das das Bild ‚zeigt’, heißt [bei B. Croce] <span style="color:#666699;"><em>Ausdruck</em></span>; nämlich sofern das ‚Bild’ auf seinen ‚überschießenden’ Bedeutungsgehalt nicht ‚verweist’ wie ein Zeichen, das für ein Anderes einsteht; sondern „es stellt ihn selber dar“. Er ist „auf unsichtbare Art sichtbar“. Aber nur so ist es überhaupt sichtbar, als „Rätsel“. [Was auf verschiedene Weisen, d. h. wiederholbar dargestellt wurde, ist ipso facto bestimmt. Das ‚Zeichen’ ist darum ein solches, weil es mehrere Individuis be/zeichnen kann. Das ästhetische ‚Bild’ (welches „mehr zeigt“) ist aber nicht <span style="color:#666699;"><em>ein</em></span> Bild ('von...'), sondern <span style="color:#666699;"><em>dieses</em></span> Bild.]</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">[<span style="color:#666699;"><em>Nota</em></span>. Adolf Portmann formuliert in der Biologie einen Gegensatz von Ausdrucks- und Erhaltungsprinzip.]</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="color:#666699;"><strong><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;"> b)</span></strong></span><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;"> Die sogenannte Ausdruckskunst steht dazu im Gegensatz. Dort ist das ‚Gemeinte’ tatsächlich ein anderes als das Bild, das für es einsteht, und könnte, wenn man wollte, auch in einem andern Medium „gezeigt“ werden; welches Medium gewählt wird, ist willkürlich &#8211; und darum ist Ausdruckskunst Kitsch<span style="color:#666699;">*</span>: sie könnte auch unterbleiben, aber sie wurde bezweckt: Man merkt die Absicht und man ist verstimmt; die Ausdruckskunst drückt hauptsächlich die Absicht aus, <span style="color:#666699;"><em>Eindruck</em></span> zu machen. <img class="alignnone size-full wp-image-200" title="Laokoon-Gruppe, Vatikan" src="http://aestheticanova.wordpress.com/files/2008/12/laokoon.jpg" alt="Laokoon" width="459" height="483" /></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">[Bei B. Croce ist ‚Schönheit’ der („gelungene“) ‚Ausdruck’ einer ‚Intuition’... Sprache ist darum eo ipso „Kunst“; wenn auch in minderer oder größerer „Quantität“...]</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;"><span style="color:#666699;">*</span>) in aller Regel; es sei denn, es kommt noch was hinzu, was unbezweckt „mit unterlaufen“ ist und ihm darum eine originäre ästhetische Qualität gibt. &#8211; Ob Kitsch oder nicht, ist darum „auch“ eine Bildungsfrage, weil der ästhetisch Erfahrene eher merkt, ob ein Ausdrucksmittel willkürlich gewählt wurde &#8211; weil er es schon anderswo gesehen hat, oder weil er denselben ‚Gehalt’ schon in anderer Darstellung (womöglich in diskursiver) kennen gelernt hat. Was er als faulen Trick durchschaut, kommt dem ästhetisch Unerfahrenen authentisch vor. Der Autor wußte vielleicht selber nicht, daß es ein fauler Trick war. Das nennt man dann nicht Kitsch, sondern „naive Kunst“. (Die industriell gefertigte „naive“ Kunst aus Kroatien ist (war) darum Kitsch; denn sie tun&#8217;s &#8211; taten&#8217;s &#8211; ja, <span style="color:#666699;"><em>weil</em></span> sie&#8217;s wußten.)</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;"> <span style="color:#990000;"> <span style="color:#666699;">c)</span></span></span></strong><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:#990000;"> </span><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">„Reproduktion ist Kitsch“&#8230; Das wäre, wenn die Reproduktion die Sache wiederholte, welche im Bild „gemeint“ ist. Dann wäre sie ‚Zeichen’. (Dazu eignet sich aber nicht jedes Bild; z. B. Heiligenbildchen). Der Kunstdruck usw. wiederholt aber das Bild selbst. D. h. <span style="color:#666699;"><em>dieses</em></span> Bild ‚gibt es’ nun mehrmals.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;"><img class="alignright size-full wp-image-205" title="Abendmahl" src="http://aestheticanova.wordpress.com/files/2008/12/heiligenbildchen.jpg" alt="Abendmahl" width="400" height="238" /><br />
</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Island - krisens offerö]]></title>
<link>http://clausewitz.wordpress.com/2008/12/12/island-krisens-offero/</link>
<pubDate>Fri, 12 Dec 2008 13:03:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>clausewitz</dc:creator>
<guid>http://clausewitz.wordpress.com/2008/12/12/island-krisens-offero/</guid>
<description><![CDATA[Hört talas om att islänningar stormat rikbanken och krävt avgångar och nyval? Du har isåfall hört rä]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Hört talas om att islänningar stormat rikbanken och krävt avgångar och nyval? Du har isåfall hört rätt, men kanske saknas en riktig inblick i de revolterande nordsjöbornas agenda. Dagens Konflikt bistår dig som vill veta mer med en för dagen publicerad <a href="http://www.dagenskonflikt.se/theo/intervju-trubaduren-som-gor-revolution-pa-island/">intervju med Hörður Torfa</a>, trubaduren som satt sig i spetsen för det folkliga missnöjet.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p>Konflikt: <a href="http://antigon.wordpress.com/2008/12/11/stora-bloggpriset-och-krisen/">Petter</a> får sitta i bloggjury.</p>
<p>Missa heller inte <a href="http://www.aftonbladet.se/kultur/article3972872.ab">Åsa Linderborgs artikel</a> på Aftonbladet Kultur om etablissemangets förhållande till nazisternas nyväckta aktivism.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kollektivtrafik som byggsten]]></title>
<link>http://clausewitz.wordpress.com/2008/11/25/kollektivtrafik-som-byggsten/</link>
<pubDate>Tue, 25 Nov 2008 23:32:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>clausewitz</dc:creator>
<guid>http://clausewitz.wordpress.com/2008/11/25/kollektivtrafik-som-byggsten/</guid>
<description><![CDATA[Det finns ett par institutioner i samhället som ligger oss socialister extra varmt om hjärtat, en av]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Det finns ett par institutioner i samhället som ligger oss socialister extra varmt om hjärtat, en av dessa är kollektivtrafiken. Trafikformen som en dag, mark my words, kommer vara gratis och därmed omintetgöra all onödig privattrafik. För vem vill betala när alternativet är free for all?</p>
<p>Tyvärr är vi långt därifrån, borgerliga majoriteter har i en rad landsting höjt avgifterna ännu mer och därmed lagt ut en ännu större del av finansieringen på individen, av en tjänst som i högsta grad borde vara kollektivt finansierad hela vägen.</p>
<p>Ett gäng som kämpat (in style) för att det jag rantar om ska bli verklighet är Planka.nu. <a href="http://planka.nu/nyheter/2008/11/25/ny-rapport-att-resa-ska-inte-kosta-hela-varlden">Läs deras rapport</a> som släpps i ljuset av utmaningarna från det framtida Köpenhamnsmötet om klimatet, kom till morgondagens bubbel på Cafe Edenborg i Gamla stan eller läs deras resonemang i kortfattad form på <a href="http://www.dagenskonflikt.se/alex/att-resa-ska-inte-kosta-hela-varlden/">Dagens Konflikt</a>. It´s all good.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p>Läs också <a href="http://redundans.motkraftblogg.net/2008/11/26/att-resa-ska-inte-kosta-hela-varlden/">redu</a> på temat.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kemikalie i plast kan medfre fertilitetsproblemer ]]></title>
<link>http://healthhh.wordpress.com/2008/11/17/kemikalie-i-plast-kan-medfre-fertilitetsproblemer/</link>
<pubDate>Mon, 17 Nov 2008 15:50:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>gerenksizinsan</dc:creator>
<guid>http://healthhh.wordpress.com/2008/11/17/kemikalie-i-plast-kan-medfre-fertilitetsproblemer/</guid>
<description><![CDATA[Bisphenol A, et kontroversielt kemiske bruges til at Harden plastemballage for mange fdevarer og dri]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Bisphenol A, et kontroversielt kemiske bruges til at Harden plastemballage for mange fdevarer og drikkevarer, kan pvirke den menneskelige forplantning, forskere rapport.</p>
<p>Bisphenol A (BPA) kunne skade chancerne for succes in vitro befrugtning, eller muligheden af embryoner kan knytte til livmoderen, i henhold til prsentationer p American Society for Reproductive Medicine s rsmde, som blev afsluttet onsdag i San Francisco.</p>
<p>The udstedelse af miljmssige giftstoffer p det menneskelige reproduktion er meget vigtigt, sagde Dr. Richard J. Paulsen, chef for afdelingen for Reproductive Endokrinologi og Infertilitet p University of Southern California Keck School of Medicine, som ikke var involveret i den undersgelser.</p>
<p>Sidste mned, en US Food and Drug Administration rdgivende panel sagde agenturet havde begik en fejl, nr det siges, at BPA, som er meget udbredt i baby flasker og andre plastemballage til fdevarer og drikkevarer, ikke udgjorde nogen sundhedsrisiko. Agenturet sagde, at det ville sandsynligvis starte forskning i begyndelsen af 2009 til at bestemme de toksiske virkninger af BPA om babyer mindre end 1 mned gammel.</p>
<p>I den frste rapport, et hold under ledelse af Dr. Julie Lamb, fra University of California, San Francisco, mlte niveauer af BPA i mennesker oplever deres frste etape af in vitro-befrugtning (IVF). Ninety-tre procent af de 41 kvinder havde mlbare BPA niveauer; blandt de 31 mnd, 81 procent havde kvantificerbare niveauer af kemikaliet.</p>
<p>Forskerne fandt ogs, der var en lille tendens blandt kvinder med mlbare BPA niveauer ikke at blive gravid.</p>
<p>Paulsen doesn   t synes, at dette fund er et bevis p, at BPA kan pvirke chancerne for succes in vitro befrugtning.</p>
<p>Most af kvinderne havde pviselige mngder af BPA, hvilket indikerer, at BPA er afgjort i omstning af kvinder i fertilitetsbehandling, sagde han. However, betydningen af dette fund er endnu uncertain.</p>
<p>I en anden prsentation, Dr. Shelley Ehrlich af Harvard School of Public Health og kolleger fandt, at eksponering for BPA ikke pvirke sdkvalitet. Forskerne kigget p BPA niveauer i sd af 71 mnd og vurderet kvaliteten af sd.</p>
<p>Paulsen sagde dette fund var reassuring, selv om forfatterne gre forsigtighed, at undersgelsen var lille, og resultaterne br overvejes preliminary.</p>
<p>Kommentere disse to undersgelser, Dr. Hugh S. Taylor, direktr for afdelingen for Reproductive Endokrinologi og Infertilitet p Yale University School of Medicine, bemrkes, at resultaterne didn t n til den grad af statistisk signifikans.</p>
<p>This er ikke, hvor jeg mistnkes for at finde fejl i forbindelse med BPA, Taylor sagde. BPA virker mere kraftfuld som en udviklingstoksisk, sagde han med henvisning til fostrets og den tidlige barndom udvikling.</p>
<p>I den tredje undersgelse, Dr. Lusine Aghajanova, en ph.d.-stipendiat ved University of California, San Francisco, som er udsat livmoderen celler stammer fra raske kvinder til at BPA i en rkke doser findes i den amerikanske befolkning.</p>
<p>We observeret, at selv kortvarig eksponering af disse livmoderen celler til BPA betydeligt fald deling af celler, Aghajanova sagt. Moreover, vores data tyder p, at BPA kan forstyrre den videre udvikling af livmoderen celler og den mde de ndringer i forberedelse til en eventuel pregnancy.</p>
<p>Eksponering for BPA kan forhindre foster fra knyttet til livmoderen, Aghajanova sagt.</p>
<p>Forrige dyreforsg har antydet, at BPA mai efterligne det kvindelige knshormon strogen. Bekymringen har vret, at eksponering for de kemiske kan forrsage fosterskader og udviklingsmssige problemer hos brn.</p>
<p>Eksponering for BPA har ogs vret mistnkt for at forrsage en lang rkke andre sundhedsproblemer, herunder krft, diabetes, fedme og opmrksomheds-underskud lidelse. BPA eksponering kan forekomme ved direkte kontakt med kemiske eller ved udsttelse for mad eller drikke, der har vret i kontakt med materiale indeholdende BPA.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Chemische in Kunststoffen kann dazu fhren, dass die Fruchtbarkeit Probleme ]]></title>
<link>http://healthhh.wordpress.com/2008/11/17/chemische-in-kunststoffen-kann-dazu-fhren-dass-die-fruchtbarkeit-probleme/</link>
<pubDate>Mon, 17 Nov 2008 15:32:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>gerenksizinsan</dc:creator>
<guid>http://healthhh.wordpress.com/2008/11/17/chemische-in-kunststoffen-kann-dazu-fhren-dass-die-fruchtbarkeit-probleme/</guid>
<description><![CDATA[Bisphenol A, eine umstrittene chemische verwendet, um die Systeme Kunststoff-Verpackungen fr viele L]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Bisphenol A, eine umstrittene chemische verwendet, um die Systeme Kunststoff-Verpackungen fr viele Lebensmittel und Getrnke, Mai Auswirkungen auf die menschliche Reproduktion, Forscher Bericht.</p>
<p>Bisphenol A (BPA) schaden knnte die Chancen fr eine erfolgreiche In-vitro-Befruchtung, oder die Fhigkeit von Embryonen zu legen, um die Gebrmutter, nach Prsentationen an der American Society for Reproductive Medicine s jhrlichen Sitzung, die der Schluss gezogen, Mittwoch in San Francisco.</p>
<p>The Frage der Umwelt-Schadstoffen auf die menschliche Fortpflanzung ist sehr wichtig, sagte Dr. Richard J. Paulson, Chef der Abteilung fr Reproduktive Endokrinologie und Unfruchtbarkeit an der University of Southern California Keck School of Medicine, der nicht an der Studien.</p>
<p>Im vergangenen Monat, eine US-amerikanische Food and Drug Administration Advisory Panel, sagte der Agentur hatte Unrecht, wenn er sagte, dass BPA, die ist weit verbreitet in Baby-Flaschen und anderen Kunststoff-Verpackungen fr Lebensmittel und Getrnke, die sich keine gesundheitlichen Risiken. Die Agentur erklrte, sie wrde wahrscheinlich beginnen in der frhen Forschung 2009 zur Bestimmung der toxischen Wirkungen von BPA auf Babys weniger als 1 Monat alt.</p>
<p>In dem ersten Bericht, ein Team unter der Leitung von Dr. Julie Lamb, der University of California, San Francisco, gemessen Ebenen von BPA in die Menschen sich in ihrer ersten Phase der In-vitro-Befruchtung (IVF). Ninety-drei Prozent der 41 Frauen hatten messbare BPA Ebenen; unter den 31 Mnnern, 81 Prozent hatten quantifizierbare Ebenen der chemischen.</p>
<p>Die Forscher auch festgestellt, gab es einen kleinen Trend bei den Frauen mit messbaren BPA Ebenen nicht, schwanger zu werden.</p>
<p>Paulson doesn t denke, das Ergebnis ist Beweis dafr, dass BPA die sich auf die Chancen fr eine erfolgreiche In-vitro-Befruchtung.</p>
<p>Most der Frauen hatte nachweisbar Ebenen der BPA weist darauf hin, dass BPA ist definitiv in den freien Verkehr von Frauen in der Fruchtbarkeit Behandlung, sagte er. However, die Bedeutung dieses Befundes ist noch uncertain.</p>
<p>In einer anderen Prsentation, Dr. Shelley Ehrlich von der Harvard School of Public Health und Kollegen festgestellt, dass die Exposition gegenber BPA hatte keinen Einfluss auf Sperma-Qualitt. Die Forscher befasste sich mit BPA in den Sperma von 71 Mnnern und bewertet die Qualitt des Spermas.</p>
<p>Paulson sagte dieser Feststellung wurde reassuring, obwohl die Autoren tun, Vorsicht, dass die Studie war klein, und die Ergebnisse sollten als preliminary.</p>
<p>Kommentar zu diesen beiden Studien, Dr. Hugh S. Taylor, Direktor der Abteilung fr Reproduktive Endokrinologie und Unfruchtbarkeit an der Yale University School of Medicine, stellte fest, dass die Ergebnisse didn t erreichen das Niveau der statistischen Signifikanz.</p>
<p>This ist nicht, wo ich vermutete, um die Mngel im Zusammenhang mit BPA, Taylor sagte. BPA scheint mchtiger als Entwicklungstoxizitt des Stoffes, sagte er unter Bezugnahme auf fetale und frhkindliche Entwicklung.</p>
<p>In der dritten Studie, Dr. Lusine Aghajanova, ein Postdoctoral Fellow an der University of California, San Francisco, belichtet, Gebrmutter-Zellen aus gesunden Frauen zu BPA in einer Reihe von Dosen in der US-Bevlkerung.</p>
<p>We beobachtet, dass auch kurzfristige Exposition der Gebrmutter-Zellen, BPA deutlich verringert die Teilung von Zellen, Aghajanova sagte. Moreover, unsere Daten deuten darauf hin, dass BPA knnen die weitere Entwicklung der Gebrmutter-Zellen und die Art, wie sie sich verndern, in Vorbereitung fr eine mgliche pregnancy.</p>
<p>Die Exposition gegenber BPA kann es sein, dass der Embryo aus, die mit der Gebrmutter, Aghajanova sagte.</p>
<p>Zurck Tierversuche haben darauf hingewiesen, dass BPA Mai imitieren das weibliche Sexualhormon strogen. Die Sorge war, dass die Exposition gegenber chemischen knnen Geburtsfehler verursachen Probleme und Entwicklungsstrungen bei Kindern.</p>
<p>Die Exposition gegenber BPA wurde auch der Verdacht besteht, dass eine Vielzahl von anderen Gesundheitsproblemen, einschlielich Krebs, Diabetes, Fettleibigkeit und Aufmerksamkeit Defizit-Strung. BPA-Exposition kann durch direkten Kontakt mit der chemischen oder durch die Exposition gegenber essen oder zu trinken, das in Kontakt mit Material mit BPA.</p>
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<title><![CDATA[Alltagsrealität]]></title>
<link>http://ueltzhoeffer.wordpress.com/2008/09/04/alltagsrealitat/</link>
<pubDate>Thu, 04 Sep 2008 07:44:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>Maren Oppermann</dc:creator>
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<description><![CDATA[Sie legt sogar den Rückschluß nahe, daß auch unsere geläufige Alltagsrealität nur ein durch Gewohnhe]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Sie legt sogar den Rückschluß nahe, daß auch unsere geläufige Alltagsrealität nur ein durch Gewohnheit und Konsens gesichertes Konstrukt ist, eine praktisch etablierte Möglichkeit unter anderen Möglichkeiten. Wäre es nicht so, <!--more-->dann gäbe es keine Geschichte des Sehens, nur eine automatische, halbblinde Reproduktion des Immergleichen.</p>
<p><a href="http://www.ueltzhoeffer.de"><img src="http://www.ueltzhoeffer.de/bilder/sarah-connor-foto.jpg" alt="Sarah Connor" width="473" height="534" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Landschaftsbild]]></title>
<link>http://ueltzhoeffer.wordpress.com/2008/09/04/landschaftsbild/</link>
<pubDate>Thu, 04 Sep 2008 07:33:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>Maren Oppermann</dc:creator>
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<description><![CDATA[Sie kann auch auf entgegengesetztem Wege erzeugt werden, nicht nur durch Veränderung und Verfremdung]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Sie kann auch auf entgegengesetztem Wege erzeugt werden, nicht nur durch Veränderung und Verfremdung, sondern auch durch mimetische Annäherung wie beispielsweise im Fotorealismus, der versucht hat, die Unterschiede von Bild und Gegenstand bis zu dessen nahezu identischer Reproduktion zu minimieren. Was ein unerreichbarer Grenzwert ist.<br />
Aus simplen Gründen. Es findet ja immer eine Übersetzung materieller Welt in die Bedingungen und das Material des darstellenden Mediums statt. <!--more-->Beispielsweise ist im Unterschied zur realen Landschaft ein Landschaftsbild zweidimensional. Es kann die Raumtiefe nur als optische Illusion erzeugen.</p>
<p><a href="http://www.ueltzhoeffer.de"><img src="http://www.ueltzhoeffer.de/bilder/andreas-slominski-foto.jpg" alt="Andreas Slominski" width="473" height="534" /></a></p>
<p>Ende der siebziger Jahre haben Sie unter dem Titel</p>
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