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	<title>revitalisierung &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/revitalisierung/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "revitalisierung"</description>
	<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 07:36:59 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Reformationstag 2009]]></title>
<link>http://evazahna.wordpress.com/2009/10/31/515/</link>
<pubDate>Sat, 31 Oct 2009 10:23:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>evazahna</dc:creator>
<guid>http://evazahna.wordpress.com/2009/10/31/515/</guid>
<description><![CDATA[Glücklich seid, wenn sie euch schmähen Folgt mir in die Zeit, als wir noch Kinder waren! Ganz versun]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Glücklich seid, wenn sie euch schmähen</strong><strong><br />
</strong><br />
Folgt mir in die Zeit, als wir noch Kinder waren! Ganz versunken spielten wir stundenlang im Sand. Wir buken Sandkuchen. Kleine Plastikförmchen mit feuchtem Sand zu füllen, o Glück! Umdrehen – und zack! Ein neuer Kuchen war fertig. Der Rausch der Vervielfältigung kam erst zum Ende, wenn die Umrandung des Sandkastens von Kuchen bedeckt war. manchmal haben wir vor Begeisterung auch so getan, als ob wir den Kuchen äßen.</p>
<p>Von der Kuchenform zum Reformhaus. In der Mitte des 19.Jahrhunderts beginnt und vollendet sich spätestens nach dem großen Krieg 1914-18 und der untergegangenen Kaiserzeit die große Suche ohne Scheu nach Ursachen und Wirkung falscher Lebens- und falscher Denkformen.<br />
Viele uns heute selbstverständlich, andere wieder seltsam, anmutenden Interessenverbände sind damals entstanden, welche zu eng gewordene Lebensformen sprengten. Wanderfreunde, Nudisten, Vegetarier, Christengemeinschaft usw. Man suchte aus den festen Formen auszusteigen und dir ursprüngliche Form zu finden – oder dieselbe sich erst einmal zu geben.<br />
Es sind sympathische Leute, die man in Reformhäusern trifft. Man führt mit ihnen lange – aber gute Gespräche. Sie neigen zu Kindergärten in freier Trägerschaft und Ersatzschulen. Und lesen die anderen Bücher.</p>
<p>Vom Reformhaus zur Reformation. Reformation nennt man jenen Prozeß in Europa, in dem sich einige Länder von der Bevormundung der Kirche losmachen konnten und infolgedessen der fragende und wagende Geist sich nicht nur in wenigen Einzelnen zu zeigen wagte, sondern nunmehr sozusagen die Massen ergriff und eine Großmutation im Bereich des religiös bisher Üblichen auslöste.<br />
Und man gab sich selbst die Zustimmung zu dem Zerschlagen der alten Form, indem man historisch zurückschaute und die Urformen des wirklich Religiösen (wie wir heute sagen würden) im Wort der Bibel erblicken wollte und – eben deshalb natürlich auch erblickte.<br />
Von der Reformation zur Revolution. Reformation und Revolution – diese beiden Worte beschreiben die große Grauzone einer stets fließenden Veränderung, in welcher sich das Soziale vollzieht. Während die Reformation gerade noch die Form zu wahren scheint, wird sie von der Revolution (meist sogar bewußt) zerschlagen.<br />
Reformatoren und Revolutionäre sind nötig – aber sie sind unruhige Geister. Sind unruhig, weil sie (oft stellvertretend für ihre lethargischen Zeitgenossen) die Enge der Form besonders stark spüren und darunter leiden.<br />
Wir müssen wissen, daß diese Leute sich mit der Form, in der sie stecken, identifizieren. Und wenn sie ihr Leid loswerden wollen, müssen sie natürlich diese Form sprengen. Sie können nicht einfach aussteigen, – so sehr sind sie mit der Form verwachsen! Es sind wirklich irgendwie tatsächlich Selbstbetroffene, es sind Leidende, es sind Verängstigte – die sich anders nicht mehr zu helfen wissen.<br />
Deshalb zerschmettern sie die hohlgewordenen Formen. Sie stürzen Denkmäler vom Sockel, sie lehnen sich auf gegen Fürsten, Kirche, Teufel und Gott – es sind Getriebene. Wer möchte in ihrer Haut stecken – nicht einen Tag und nicht eine Nacht lang, die sie sich mit den Formen herumschlagen, deren Gefangene sie wurden!</p>
<p>Solange Menschen an Formen bauen, in welchen das Leben laufen soll, solange es Menschen gibt, die Gesetze brauchen – solange wird es auch solche Menschen geben, die die auf diese Weise entstehenden Grenzen hinterfragen und ablehnen oder zerstören.<br />
Ihnen gehört selten unsere Sympathie, aber wir können versuchen, sie zu verstehen. Wir können sogar noch einen Schritt weitergehen: Wir können ihren Schmerz achten, der sie dazu treibt, den Hammer oder die Sprayflasche zu schwingen, – um ihrer Suche nach anderen Formen eine Form zu geben, die Beachtung findet, und dieses sozusagen vorwegnehmend zu feiern.</p>
<p>Vom Reformationstag zu mir selbst – und zu Euch! Am Reformationstag 2009 können wir natürlich nach Wittenberg, Eisenach oder Eisleben fahren und einmal mehr einer Lutherstätte unseren Besuch abstatten. Denn auch der arme Bruder Martin verdiente sich, ob er nun will oder nicht, mit seinen Hammerschlägen an der Thesentür unsere Aufmerksamkeit:<br />
„Armer katholischer Mönch, wie du leiden mußtest! Und welcher Wahnsinn zugleich ist mit der evangelischen Befreiung, die du gebracht haben wolltest, für diese eigentlich unschuldige Welt erneuert worden.<br />
Nicht nur das arme Hänschen, sondern auch alle nach deinem Sohn, welche deinen Katechismus lernen mußten – und die dieses Bekenntniswerk gerade nicht als Befreiung, sondern nur als neu verfugte Grundmauern eines geistig wenig komfortablen Kerkers empfinden mußten. Wie ironisch ist die Geschichte des Geistes und der religiösen Ideen nicht gerade den Reformern und Revolutionären gegenüber stets gewesen …<br />
Aber jeder von uns stelle sich die Frage, wann ist für mich Reform angesagt, meinetwegen auch Revolution. Und wo war dann dieses mein Re-Agieren doch nur Re-Gression? Und wann ist es wirklich Re-Aktion?</p>
<p>Viele wollen gern meinen, es bestünde heutigentags ein zunehmendes Interesse am Religiösen (z.B. Huber). Andere sagen (z.B. Sloterdijk) eine solche Beobachtung sei völlig aus der Luft gegriffen. Wie dem auch sei: Seit einiger Zeit kommen auch hier im Osten am Abend dieses Tages zumindest die kleinen verkleideten Geister an unsere Türen. All Hallow´s Even. Aller Heiligen Abend. Heiligendämmerung? Ja, wenn es so wäre! Sie kommen ja nicht als Gebende, sondern als Fordernde, – die Geister der Vergangenheit, die untoten Muster des von der Angst gesteuerten Quasieligiösen. Das alte Thema.<br />
Hinter der grausamen Maske verschleiert sich lustig das doch Grausame: „Dient uns“ sagen sie: „Gebt uns von der Süße eures Lebens! Oder – es gibt Saures.“ Und lachend kaufen wir uns frei – und sollten dabei merken, wie der Verdienstgedanke auch hier sein Spiel treibt, – der ist offenbar nicht so leicht auszurotten … Für ein Jahr lang haben wir nun Ruhe. Aber von Zeit zu Zeit kommen sie wieder: „Du mußt dem Toten dienen und bist ihm etwas schuldig!“ Das ist die ins Religiöse übersetzte Botschaft des säkularen Halloweenspektakels.<br />
Die Faszination der Zwänge, welche von dem Nichtsichtbaren und deshalb Nichtgreifbaren ausgeht (und sich schon seit eh und je im Totenkult sein überzeugendstes Szenario schuf), hat auch die kirchen-ausgetretenen oder -niegewesenen Zeitgenossen längst ergriffen und erfüllt sie mit überzeugendem Grausen.</p>
<p>„Müßtest auch du nicht ein bisschen den Toten dienen?“ ist die leide Frage des Halloweenevent – und die Nacht, in der sich das alles vollzieht ist ja bekanntlich der Verbündete einer unordentlichen Mystik. Die hält sich gut versteckt im spaßigen Ritual, welchem mittlerweile auch AWO-Kindergärten folgen müssen, – weil die Eltern es fordern! Aber das nur nebenbei – und man muß es auch nicht zu ernst nehmen, wenn man weniger sensibel ist …</p>
<p>Jedenfalls: Alle Gestalten des Religiösen bedürfen von Zeit zu Zeit eines Hammers, der auf die Form schlägt. Klingt sie noch hell? Oder ist sie nur noch ein dumpfes Relikt, das einfach ehrfurchtsvoll zum letzten Mal getragen werden muß – hin zum Grabe. Und brauchen wir wirklich das, was man Form nennt – und wie sähe es aus?</p>
<p>Zurück in den Sandkasten! Was durch Formen entsteht sind immer: Kopien. Die Kopie der Kopie der Kopie der Kopie …<br />
Kopien sind sich alle gleich. Es gibt aber Menschenkinder, die ohne Formen neue Figuren gestalten. Sie sitzen am Rand des Sandkastens und haben keine Förmchen mehr abgekriegt. Und sie wollten auch nicht darum kriegen. Sie formen mit bloßen Händen – neue Figuren ohne alte Formen. Die wollen wir beobachten! Denen gilt unsere Aufmerksamkeit. Die sind – wenn es denn so etwas überhaupt geben darf – Vorbilder!</p>
<p>Amen.</p>
<p><em>(Matthias Schollmeyer Pfarrer in Zahna</em></p>
<p><em>Gottesdienst Bülzig 31.10.2009 / 10.00 Uhr)</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Samba]]></title>
<link>http://architekturblog.wordpress.com/2009/06/02/samba/</link>
<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 21:13:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>ArchitekturBlog</dc:creator>
<guid>http://architekturblog.wordpress.com/2009/06/02/samba/</guid>
<description><![CDATA[Operation gelungen: Patient lebt! So könnte der Titel für dieses Wohnprojekts im zweiten Wiener Bezi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Operation gelungen: Patient lebt!</strong> So könnte der Titel für dieses Wohnprojekts im zweiten Wiener Bezirk ebenfalls lauten&#8230;</p>
<p><strong>Die ehemalige Bundesanstalt für Pflanzenschutz und Samenkunde</strong> im zweiten Wiener Bezirk wurde von <a href="http://www.bkk-3.com/">BKK-3</a> (Johnny Winter), <a href="http://deu.archinform.net/arch/6598.htm">Cordula Loidl-Reisch</a>, <a href="http://www.raum-komm.at/index.php">raum &#38; kommunikation</a> (Robert Korab) für den Wohnbauträger <a href="http://www.gewog-wohnen.at/aktuell.asp">GEWOG</a> revitalisiert, aufgestockt und mit einem Neubau verbunden.</p>
<p><img class="alignnone" title="samba1" src="http://www.raum-komm.at/userfiles/images/SAMBA/WAL_Baustelle-vor-Fertigstellung_2009-04-20.jpg" alt="" width="500" height="375" /><br />
Foto: <a href="http://www.raum-komm.at/projekt_detail.php?id=4&#38;img=1">raum&#38;kommunikation</a></p>
<p><strong>Die Ausschreibung sah zunächst einen kompletten Abriss vor</strong>, da das Gebäude bereits erhebliche Feuchtigkeitsschäden und einige „Schönheitsfehler“ vorwies. Die Architekten entschieden sich allerdings dagegen und sahen im Rahmen einer Teilsanierung die Möglichkeit den Altbau zu erhalten.</p>
<p><strong>Das Wohnprojekt Samba bietet nach Fertigstellung</strong> 28 Wohnungen, zwei Lokalen, Gemeinschaftsräumen und einer Tiefgarage mit 17 Stellplätzen Platz.</p>
<p><strong>Aufgrund der Kombination Alt- und Neubau variieren die Ebenen</strong> und ergeben dadurch unterschiedliche Wohnungsgrößen und Raumsituationen, die einer Vielzahl von Wohnkonzepten entsprechen. Ebenso die Raumhöhen: der Altbau ist zwischen drei und vier Meter und der Neubau und das Dachgeschoss zweieinhalb Meter hoch.</p>
<p><strong>Die straßenseitige Fassade des erhaltenen Altbaus blieb originalgetreu erhalten</strong>. An den beiden Seitenflanken vergrößerte man die ursprünglichen Fensterflächen und errichtete Minibalkone und im Zuge des Umbaus wurde für diesen Teil des Projektes Niedrigenergiehausstandard erreicht.</p>
<p><strong>Der fünfgeschossige Neubau steht vor allem durch die langen Fensterbänder</strong>, den offenen Grundrissen und den split-levelartigen Wohnungen und Maisonetten mit Loggia im Kontrast zum Altbau.</p>
<p><strong>Dass die Farbe hier ebenfalls eine entscheidende Rolle spielt</strong>, mag auf den ersten Blick nicht so ganz einleuchten, allerdings leistet vor allem das weiße Blechdach einen wichtigen Beitrag gegen die Erwärmung der Stadt, indem es das Sonnenlicht reflektiert.</p>
<p>Ich hoffe, dass in Zukunft dieses Gebäude als Vorzeigebeispiel einigen sanierungsbedürftigen Gebäuden das „Leben retten“ wird&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Golden Nugget]]></title>
<link>http://architekturblog.wordpress.com/2009/05/30/golden-nuggets/</link>
<pubDate>Sat, 30 May 2009 17:21:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>ArchitekturBlog</dc:creator>
<guid>http://architekturblog.wordpress.com/2009/05/30/golden-nuggets/</guid>
<description><![CDATA[Dass Innocad es geschafft hat, die Baulücke in der Grazbachgasse in Graz mit zeitgemäßer Architektur]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Dass <a href="http://www.innocad.at/">Innocad</a> es geschafft hat, die Baulücke in der Grazbachgasse in Graz mit zeitgemäßer Architektur im historischen Kontext grenzgenial zu lösen</strong>, hat mich immer schon fasziniert&#8230;als ich vor kurzem am Lendplatz das<strong> alte Schuhhaus</strong> in völlig neuem Glanz erblickte, staunte ich ebenfalls nicht schlecht, bin aber ein wenig enttäuscht &#8211; weder die Homepage der jungen Architekten, noch andere Quellen haben bisher die schwarze <a href="http://php.innocad.at/subsite/roseAmLend/index.php">Rose am Lend</a> ausreichend dokumentiert, aber sobald es News gibt, werde ich auf alle Fälle auf diese Herren zurückkommen <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Die &#8220;&#8221;Innocads&#8221; sind längst &#8211; vor allem in Graz &#8211; ein Begriff. </strong>Das Büro, dessen Logo aus sieben goldenen Quadraten besteht, die sich zu immer neuen Formen zusammenfügen, hat mit dem bereits 2005 fertiggestellten Wohn- und Bürohaus <a href="http://www.innocad.at/subsite/golden_nugget/index.html">Golden Nugget</a> eine dreidimensionale Visitenkarte geschaffen.</p>
<p><img class="alignnone" title="goldennugget2" src="http://wwx.baunetz.de/sixcms_4/sixcms_upload/media/1087/31.jpg" alt="" width="429" height="558" /><br />
Foto: <a href="http://wwx.baunetz.de/">baunetz</a></p>
<p><strong>Die trapezförmige Baulücke in der historischen Altstadt wurde mit einem fünfstöckigen Sichtbetonbau mit Mansardendach geschlossen</strong>, dessen Dach und Fassaden mit goldfarbenem Blech mit einer Rautenstruktur bekleidet und mit raumhohen, unregelmäßig angeordneten Fenstern gegliedert sind.</p>
<p><strong>Wichtige Achsen wie Traufkanten und starke Gesimse der Nebengebäude übertrugen sie in die Fassade ihres Gebäudes</strong> und auch Gold findet sich in der Farbpalette der angrenzenden Gründerzeitbauten wieder und verbindet die verschiedenen Baustile zu einem Ensemble.</p>
<p><strong>Das Erdgeschoss sowie das einstöckige, schmale, historische Hofhaus mit Satteldach werden als Büro genutzt.</strong> Zur Straße hin öffnet sich die Fassade fast über die gesamte Länge und definiert die Bürofläche als einen Arbeitsbereich, der Einblicke von außen gewährt und Offenheit nach außen kommuniziert.</p>
<p><strong>Über der Büroetage liegen drei Etagen</strong> mit je zwei Appartements und eine Maisonettewohnung mit Dachterrasse, erschlossen durch eine rückseitige Außentreppe. Die offenen Grundrisse sind mit Schiebetüren oder Vorhängen abteilbar.</p>
<p><strong>Innen sind alle Oberflächen weiß</strong>, weiße Netze dienen als Geländer. Wände, Decken und Stützen aus Sichtbeton und goldene Wand-, Decken-, Tür- und Möbelflächen, ergänzt durch Weiß und Schwarz, prägen die Büro- und Wohnräume des Neubaus.</p>
<p><strong>Aus Sicht des <a href="http://www.velux.at/%C3%9Cber+VELUX/Presse/Architekturwettbewerb+06.htm">VELUX Architekturwettbewerbs</a></strong>, den sie bereits 2006 für sich entschieden haben,  ist vor allem der alte Trakt im Innenhof des Gebäudekomplexes – der Rückzugs- und Besprechungsort des Teams &#8211; interessant. Bei diesem Hofhaus aus dem 18. Jahrhundert wurden VELUX Dachflächenfenster in der Revitalisierung eingesetzt und schufen dadurch großzügige, lichtdurchflutete weiße Räume und ein ideales Arbeitsumfeld.<br />
<img class="alignnone" title="goldennugget1" src="http://wwx.baunetz.de/sixcms_4/sixcms_upload/media/1087/32_5.jpg" alt="" width="429" height="378" /><br />
Fotos: <a href="http://wwx.baunetz.de/">baunetz</a></p>
<p><strong>In Graz lässt&#8217;s sich bekanntlich mit der Altstadtkommission nicht scherzen</strong>, umso erfreulicher ist es, dass das Projekt von der Stadt Graz beim Kongress des internationalen Städteforums als hervorragendes Beispiel für neue Architektur im historischen Stadtbereich präsentiert wurde&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[FLOATEN, viel mehr als nur Entspannung!]]></title>
<link>http://kinderhotelzeno.wordpress.com/2009/05/01/floaten-viel-mehr-als-nur-entspannung/</link>
<pubDate>Fri, 01 May 2009 19:52:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>kinderhotelzeno</dc:creator>
<guid>http://kinderhotelzeno.wordpress.com/2009/05/01/floaten-viel-mehr-als-nur-entspannung/</guid>
<description><![CDATA[Es ist schon einige Zeit her, da besuchte ich das Kinderhotel St. Zeno und stand staunend vor einer ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Es ist schon einige Zeit her, da besuchte ich das Kinderhotel St. Zeno und stand staunend vor einer ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[DE | DD | Alte Fabrik, heute Washroom]]></title>
<link>http://schlotforum.wordpress.com/2009/04/16/de-dd-alte-fabrik-heute-washroom/</link>
<pubDate>Thu, 16 Apr 2009 21:51:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>vinyl79</dc:creator>
<guid>http://schlotforum.wordpress.com/2009/04/16/de-dd-alte-fabrik-heute-washroom/</guid>
<description><![CDATA[Schönes altes Fabriksensemble &#8220;An der Eisenbahn 1&#8243;, Ecke H.-Mende-Straße, Albertstadt. F]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Schönes altes Fabriksensemble &#8220;An der Eisenbahn 1&#8243;, Ecke H.-Mende-Straße, Albertstadt. F]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Kapelle in Pielach feiert ihr hundertjähriges Bestehen]]></title>
<link>http://dunkelsteinerwald.wordpress.com/2008/05/09/die-kapelle-in-pielach-feiert-ihr-hundertjahriges-bestehen/</link>
<pubDate>Fri, 09 May 2008 22:30:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>dunkelsteinerwald</dc:creator>
<guid>http://dunkelsteinerwald.wordpress.com/2008/05/09/die-kapelle-in-pielach-feiert-ihr-hundertjahriges-bestehen/</guid>
<description><![CDATA[Bis in die frühen neunziger Jahre erklang sie noch &#8211; die Glocke der Ortskapelle in Pielach und]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><dl class="wp-caption alignnone">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.dunkelsteinerwald.net/"><img class="size-full wp-image-200" src="http://dunkelsteinerwald.wordpress.com/files/2008/08/dereferer-visual.gif" alt="www.dunkelsteinerwald.net" width="450" height="200" /></a></dt>
</dl>
<p>Bis in die frühen neunziger Jahre erklang sie noch &#8211; die Glocke der Ortskapelle in Pielach und gemahnte die Bewohner zum Gebet oder zumindest zum Gedenken. Geläutet wurde sie dreimal täglich vom &#8220;Weißenböck-Vater&#8221;, wie Alois Weißenböck respektvoll genannt wurde. Als seine Kraft nach über 60 Jahren erlosch, wurde es nicht nur in den Ohren der Menschen sondern auch um die Kapelle in Pielach stiller.  Die Menschen in Pielach wollten zumindest auf das Geläut der Kapellenglocke nicht für immer verzichten und daher ersetzte in Folge ein elektrisches Läutwerk die unermüdliche Hand des Weißenböck-Vaters. Dies war aber zugleich auch der Beginn der engagierten Revitalisierung der Pielacher Kapelle durch die Gemeinschaft, die vom damaligen Ortsvorsteher Manfred Nestelberger mit der unermüdlichen Unterstützung vieler freiwilliger Helfer Wirklichkeit wurde.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/GJsu5IbWXmU&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/GJsu5IbWXmU&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Im Vergleich zu anderen Kapellen ist die Pielacher Kapelle eine relativ &#8220;junge&#8221; und  &#8211; wie wir uns an Ort und Stelle überzeugen konnten &#8211; ein mustergültiges Beispiel einer erfolgreichen Renovierung. Wir haben uns für Sie die Kapelle von innen angesehen und wollen die Erlebnisse dieses kurzen Rundgangs in Form eines Videoreports mit Ihnen teilen.</p>
<p>Trotz ihrer &#8220;kurzen&#8221; Geschichte, die Sie übrigens im Melker Stadtbuch bzw. in Auszügen auch im <a href="http://dunkelsteinerwald.files.wordpress.com/2008/05/100_jahre_kapelle_spielpiel_132.pdf">Artikel von Ing. Markus Ledl</a> in der aktuellen Ausgabe des <a href="http://www.hlaysper.ac.at/fc_hubertus/seiten/zeitung.htm" target="_blank">&#8220;Spielberger-Pielacher&#8221;, dem Informationsblatt der Vereine sowie der Dorfgemeinschaft aus Spielberg, Pielach und Pielachberg</a> (sie finden dort ältere Ausgaben) nachlesen können, feiert die Ortskapelle diesen Mai ihr hundertjähriges Bestehen in vollem Glanz. Am Samstag, den 24. Mai 2008 findet um 9 Uhr eine Johannesmesse statt um diesen Geburtstag auch gebührlich zu feiern.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ausprägung von Corporate Entrepreneurship (CE)]]></title>
<link>http://departmentinformation.wordpress.com/2007/08/12/auspragung-von-corporate-entrepreneurship-ce/</link>
<pubDate>Sun, 12 Aug 2007 07:02:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>LosAlamos</dc:creator>
<guid>http://departmentinformation.wordpress.com/2007/08/12/auspragung-von-corporate-entrepreneurship-ce/</guid>
<description><![CDATA[Sofern sich autonomes strategisches Verhalten in einem Unternehmen herausbildet, dann in der Regel a]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Sofern sich autonomes strategisches Verhalten in einem Unternehmen herausbildet, dann in der Regel a]]></content:encoded>
</item>

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