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	<title>richter &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/richter/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "richter"</description>
	<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 06:55:52 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Energy]]></title>
<link>http://audienceclassical.wordpress.com/2009/12/14/energy/</link>
<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 04:43:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>ethanxiang</dc:creator>
<guid>http://audienceclassical.wordpress.com/2009/12/14/energy/</guid>
<description><![CDATA[To many listeners of modern dance or hip hop music, the biggest draw to a song is not its melody or ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>To many listeners of modern dance or hip hop music, the biggest draw to a song is not its melody or its harmony, but rather its rhythmic energy. This music is meant to rouse, not soothe&#8230; to create movement, not reflection.</p>
<p>In the Classical repertoire, such music exists as well. Granted, this music might lack the definitive bass or the tonal variety of an exciting dance song, but it nonetheless generates energy like a nuclear reactor. One of my favorite examples is the third movement to Saint-Saens&#8217; Fifth Piano Concerto.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/z7lnn6PwyVk&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/z7lnn6PwyVk&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Now, a newspaper critic might choose this above recording by Russian master pianist Sviatoslav Richter. Richter&#8217;s playing is very precise &#8211; he takes a slower tempo to emphasize the accuracy of all his notes (even virtuosos will frequently miss notes in their performances). He is an expert in contrast &#8212; from <a href="http://www.youtube.com/watch?v=z7lnn6PwyVk&#38;feature=related#t=4m45s">loud to soft dynamics</a>, for example, or from <a href="http://www.youtube.com/watch?v=z7lnn6PwyVk&#38;feature=related#t=3m05s">tender to coarse tonality</a>. In short, this is a great performance for the concert hall.</p>
<p>I prefer the following recording, however, by a pianist whom I have never heard of until now.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/o_LcU8rx-J8&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/o_LcU8rx-J8&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Fabio Bidini, an Italian pianist and former Van Cliburn competition finalist, performs this work with so much energy. He pushes ahead with his tempo and does not mind to sacrifice accuracy for speed, although his accuracy is nonetheless very precise. Listen to the way Bidini hammers his bass notes in the beginning of the piece, and how it resembles a large drum or gong. Or how he adds an <a href="http://www.youtube.com/watch?v=o_LcU8rx-J8#t=2m25s">extra ring to his trebles</a>, using his piano not as a melodic but as a percussive instrument.</p>
<p>I like this recording because I think it brings out what I enjoy most about this concerto: the darting movement, the driving rhythm, and the daring virtuosity. Richter might perform a tearful rendition of a Rachmaninoff prelude or a Chopin nocturne, but when it comes to a more youthful and athletic piece like this concerto, Fabio is the man.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Helmut König - Koks, Yachten &amp; Millionen]]></title>
<link>http://laufhausrachel.wordpress.com/2009/11/30/helmut-konig-koks-yachten-millionen/</link>
<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 15:29:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>LaufhausRachel</dc:creator>
<guid>http://laufhausrachel.wordpress.com/2009/11/30/helmut-konig-koks-yachten-millionen/</guid>
<description><![CDATA[Helmut Josef König &#8211; die Chronologie &#8211; oder wie ein Vorarlberger die Welt erobern wollte]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h2>Helmut Josef König &#8211; die Chronologie &#8211; oder wie ein Vorarlberger die Welt erobern wollte!</h2>
<div id="attachment_593" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a href="http://laufhausrachel.wordpress.com/files/2009/11/konig3.jpg"><img class="size-full wp-image-593" title="Helmut König vor Gericht" src="http://laufhausrachel.wordpress.com/files/2009/11/konig3.jpg" alt="Helmut König vor Gericht" width="450" height="263" /></a><p class="wp-caption-text">Helmut König vor Gericht</p></div>
<p>02.06.2008</p>
<p><strong>Angeklagter nicht vor Gericht erschienen</strong><br />
Jener 52-Jährige, der am Montag wegen gewerbsmäßigen Betruges und Veruntreuung vor dem Landesgericht Feldkirch stehen hätte sollen, ist nicht erschienen. Der Staatsanwalt hat die Ausschreibung eines EU-weiten Haftbefehls beantragt. Untersuchungshaft wegen Fluchtgefahr<br />
Für den Fall, dass der 52-jährige Vorarlberger mit Wohnsitz in der Schweiz gefasst werden kann, beantragte Staatsanwalt Reinhard Fitz zudem die Verhängung der Untersuchungshaft wegen Fluchtgefahr.</p>
<p>Richter Michael Ortner will noch am Montag entscheiden, ob der Haftbefehl ergeht. Die Chancen, dass man den 52-Jährigen bald fassen könnte, seien gut, so Ortner. Bei einem Fluchtversuch könnten den Fahndern die nun wegen der Fußball-Europameisterschaft wieder eingeführten strengeren Grenzkontrollen zugute kommen.</p>
<p>Der 52-Jährige hat noch die Möglichkeit, einen triftigen Grund für sein Fernbleiben nachzureichen, das könnte etwa ein ärztliches Attest wegen einer Krankheit sein. Dann könnte auch der Haftbefehl wieder aufgehoben werden. Fünf Millionen Euro Schadenshöhe<br />
Der Anlageberater soll zwölf Personen um rund fünf Millionen Euro gebracht haben. Alle bis auf einen leben im Ausland. Verdacht gegen den Schweizer nach Pleite<br />
Aufgeflogen sind die möglichen Betrügereien in Millionenhöhe während eines Konkursverfahrens in der Schweiz, als der Hotelier Pleite ging. Die zwölf Geschädigten kommen unter anderem aus den USA, England, der Schweiz, der Türkei und Deutschland.</p>
<p>Der Vorarlberger soll einem Amerikaner etwa eine Million Dollar angeboten haben um in Aktien zu investieren, das eingesetzte Geld bekam der Amerikaner aber nie zurück. Drei Deutschen wiederum soll der Anlageberater Genussscheine einer Yachtfirma in Aussicht gestellt haben, die sich letztendlich als wertlos erwiesen.</p>
<div id="attachment_590" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a href="http://laufhausrachel.wordpress.com/files/2009/11/konig4.jpg"><img class="size-full wp-image-590" title="Helmut König vor Gericht" src="http://laufhausrachel.wordpress.com/files/2009/11/konig4.jpg" alt="Helmut König vor Gericht" width="450" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Helmut König vor Gericht</p></div>
<p>03.06.2008</p>
<p><strong>Mutmaßlicher Betrüger: Haftbefehl ergangen</strong><br />
Gegen einen mutmaßlichen Betrüger, der am Montag nicht vor Gericht erschienen ist, ist am Montagabend ein europäischer Haftbefehl ergangen. Der 52-Jährige wird in der Schweiz vermutet. Summe von fünf Millionen Euro<br />
Der Anlageberater soll zwölf Personen um insgesamt rund fünf Millionen Euro geschädigt haben. Auslieferungsverfahren<br />
Der Aufenthaltsort des 52-Jährigen ist unklar, er soll auch in Cannes und auf Mallorca gelebt haben.</p>
<p>Sollte der Vorarlberger im Ausland gefasst werden, werde es ein Auslieferungsverfahren geben, so Richter Michael Ortner.<br />
Jener 52-Jährige, der am Montag wegen gewerbsmäßigen Betruges und Veruntreuung vor dem Landesgericht Feldkirch stehen hätte sollen, ist nicht erschienen. Der Staatsanwalt hat die Ausschreibung eines EU-weiten Haftbefehls beantragt.</p>
<p>20.08.2008</p>
<p><strong>Mutmaßlicher Millionen-Betrüger verhaftet</strong><br />
Seit Juli haben Beamte des Landeskriminalamtes nach einem mutmaßlichen Millionen-Betrüger aus Feldkirch gefahndet. Der 52-Jährige war nicht zum Betrugsprozess vor Gericht erschienen. Jetzt klickten die Handschellen in London.</p>
<p>&#8220;Mühevolle kriminalistische Kleinarbeit&#8221;<br />
Es sei eine mühevolle kriminalistische Kleinarbeit gewesen, die zur Verhaftung führte, sagt der Pressesprecher des Landesgerichtes Reinhard Flatz. Die Beamten hefteten sich dem Feldkircher, den man im Juni noch in der Schweiz vermutete, offenbar an die Fersen.</p>
<p>Gleich nachdem der 52-Jährige nicht zum Prozesstermin erschienen war, wurde er mit internationalem Haftbefehl gesucht. In der vergangenen Woche wurde der Verdächtige dann in der Millionenmetropole London festgenommen. Auslieferung könnte auf sich warten lassen<br />
Einem vereinfachten Auslieferungsverfahren hat der Feldkircher nicht zugestimmt. Das normale Verfahren in England könnte sich noch länger hinziehen, befürchtet Gerichtssprecher Flatz.</p>
<p>Dann könnte aber doch noch einer der größten Betrugsprozesse der Vorarlberger Rechtsgeschichte stattfinden. Dem Mann wird vorgeworfen, zwölf Personen in Europa und den USA um fünf Millionen Euro geprellt zu haben.</p>
<div id="attachment_591" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a href="http://laufhausrachel.wordpress.com/files/2009/11/konig5.jpg"><img class="size-full wp-image-591" title="Helmut König vor Gericht" src="http://laufhausrachel.wordpress.com/files/2009/11/konig5.jpg" alt="Helmut König vor Gericht" width="450" height="241" /></a><p class="wp-caption-text">Helmut König vor Gericht</p></div>
<p>09.12.2008</p>
<p><strong>Mutmaßlicher Betrüger gegen Kaution frei</strong><br />
Jener mutmaßliche Feldkircher Millionenbetrüger, der im August in London verhaftet wurde, ist gegen eine Kaution wieder auf freiem Fuß. Das Auslieferungsverfahren gegen den 52-Jährigen läuft noch. Kaution in Höhe von rund 8.500 Euro<br />
Der Feldkircher hat bei der britischen Polizei eine Kaution in umgerechneter Höhe von rund 8.500 Euro hinterlegt. Vorwurf: Personen um fünf Mio. Euro betrogen<br />
Die Beamten des Vorarlberger Landeskriminalamtes haben seit Juli nach dem Verdächtigen gefahndet, im August wurde er schließlich in London verhaftet. Der Mann war nicht zu einem Betrugsprozess vor Gericht erschienen.</p>
<p>Dem 52-jährigen Anlageberater wird vorgeworfen, zwölf Personen in Europa und den USA um fünf Millionen Euro betrogen zu haben.</p>
<p>06.03.2009</p>
<p><strong>Mutmaßlicher Betrüger sucht Geldgeber</strong><br />
Ein mutmaßlicher Millionenbetrüger aus Feldkirch sucht Geldgeber für neue Öko-Geschäfte. Laut Basler Zeitung will der 52-Jährige, der gegen Kaution auf freiem Fuß lebt, in England aus alten Plastikflaschen Benzin und Diesel gewinnen.</p>
<p>Gegen den mutmaßlichen Millionenbetrüger läuft weiterhin ein Auslieferungsverfahren, heißt es am Landesgericht Feldkirch.</p>
<p>200 Millionen Euro pro Anlage<br />
Dem Mann wird Betrug in Millionenhöhe vorgeworfen. Ein Prozess würde ihn nun um seine neuen Geschäfte in London bringen, befürchtet der Angeklagte.</p>
<p>Das neue Geschäft, um das es geht, ist laut Basler Zeitung ganz zeitgemäß ökologisch: Der Mann habe ein Patent, mit dem man aus alten Plastikflaschen Benzin und Diesel herstellen könne. Pro Erzeugungsanlage brauche es 200 Millionen Euro. Eine Musteranlage gebe es bereits in Bayern.</p>
<p>Der Feldkircher erhofft sich durch diese Treibstoffgewinnung einen Jahresgewinn von 30 bis 40 Millionen Euro. Erster Geldgeber sprang ab<br />
Noch fehlt es aber an Geldgebern. Eine englische Finanzgesellschaft ist laut der Zeitung abgesprungen, als sie von den Betrugsvorwürfen hörte. Bei einem Lokalaugenschein der Financiers enpuppte sich zudem die vermeintliche Musteranlage für die Flaschen-Diesel-Erzeugung als alte bayrische Fabrikshalle.</p>
<p>Das stört den Feldkircher nicht &#8211; jetzt seien Araber an seinen Ideen interessiert. Der mutmaßliche Betrüger muss sich aber mit den Geschäften beeilen, denn das Auslieferungsverfahren läuft. Vorwurf: Betrug um fünf Mio. Euro<br />
Der Geschäftsmann soll zwölf Personen in Europa und den USA um insgesamt fünf Millionen Euro betrogen haben.</p>
<p>Zu einem Prozesstermin am Landesgericht im vergangenen Sommer war der 52-jährige Geschäftsmann nicht erschienen. Nachdem man ihn mit internationalem Haftbefehl gesucht hatte, ging er der britischen Polizei ins Netz. Doch kurz darauf wurde er gegen eine Kaution auf freien Fuß gesetzt.</p>
<p>Der Feldkircher hält die Anklage der Staatsanwaltschaft Feldkirch aber für großteils falsch &#8211; sie stünde auf wackeligen Beinen, sagte er der Basler Zeitung. Er selbst sei Opfer von Betrügern geworden.</p>
<div id="attachment_592" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a href="http://laufhausrachel.wordpress.com/files/2009/11/konig6.jpg"><img class="size-full wp-image-592" title="Helmut König vor Gericht" src="http://laufhausrachel.wordpress.com/files/2009/11/konig6.jpg" alt="Helmut König vor Gericht" width="450" height="241" /></a><p class="wp-caption-text">Helmut König vor Gericht</p></div>
<p><strong>24.04.2009</strong></p>
<p>Mutmaßlicher Betrüger in Nizza verhaftet<br />
Ein mutmaßlicher Millionenbetrüger aus Vorarlberg ist am Donnerstag in Nizza verhaftet worden. Im August wurde er in London verhaftet, kam aber gegen eine Kaution frei. Der 53-Jährige soll zwölf Personen um fünf Millionen Euro betrogen haben. Aus London geflüchtet<br />
Der Verdächtige aus Feldkirch erschien im Juni 2008 nicht vor dem Landesgericht Feldkirch, er hätte sich wegen gewerbsmäßigen Betrugs und Veruntreuung verantworten müssen. Daraufhin beantragte die Staatsanwaltschaft Feldkirch einen EU-weiten Haftbefehl. Im August konnte der mutmaßliche Betrüger schließlich in London verhaftet werden. Im Dezember kam der Vorarlberger gegen eine Kaution in Höhe von rund 8.500 Euro frei.</p>
<p>Als der Verdächtige im März nicht zur Verhandlung in London erschien, wurde erneut nach ihm gesucht. Am Donnerstag wurde er in Nizza verhaftet. Betroffene in Europa und den USA<br />
Der Anlageberater soll zwölf Personen in Europa und den USA um rund fünf Millionen Euro gebracht haben. Aufgeflogen waren die mutmaßlichen Betrügereien während eines Konkursverfahrens in der Schweiz, als ein Hotelier Pleite ging. Auslieferungsverfahren beginnt<br />
Nun beginne wieder ein Auslieferungsverfahren, heißt es beim Landeskriminalamt in Bregenz. Wie lange das diesmal dauern wird, sei nicht absehbar.</p>
<div id="attachment_599" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a href="http://laufhausrachel.wordpress.com/files/2009/11/konig7.jpg"><img class="size-full wp-image-599" title="Helmut Josef König" src="http://laufhausrachel.wordpress.com/files/2009/11/konig7.jpg" alt="Helmut Josef König" width="450" height="241" /></a><p class="wp-caption-text">Helmut Josef König</p></div>
<p>20.05.2009</p>
<p><strong>Anklage gegen Millionenbetrüger erweitert</strong><br />
Die Staatsanwaltschaft Feldkirch dehnt die Anklage gegen den mutmaßlichen Millionenbetrüger aus Vorarlberg aus. Der 53-Jährige hat gegen ein beschleunigtes Auslieferungsverfahren kein Rechtsmittel erhoben. In Nizza verhaftet worden<br />
Der Verdächtige aus Feldkirch erschien im Juni 2008 nicht vor dem Landesgericht Feldkirch, er hätte sich wegen gewerbsmäßigen Betrugs und Veruntreuung verantworten müssen. Daraufhin beantragte die Staatsanwaltschaft Feldkirch einen EU-weiten Haftbefehl. Im August konnte der mutmaßliche Betrüger schließlich in London verhaftet werden. Im Dezember kam der Vorarlberger gegen eine Kaution in Höhe von rund 8.500 Euro frei.</p>
<p>Als der Verdächtige im März nicht zur Verhandlung in London erschien, wurde erneut nach ihm gesucht. Im April wurde er in Nizza verhaftet.</p>
<p>Der Anlageberater soll zwölf Personen in Europa und den USA um rund fünf Millionen Euro gebracht haben. Neuerlich Vorwurf des schweren Betrugs<br />
Der Vorwurf der Staatsanwaltschaft sei um ein weiteres Faktum, es handle sich neuerlich um schweren Betrug, ausgeweitet worden, so Gerichtspressesprecher Reinhard Flatz. Einzelheiten zum neuen Vorwurf sind nicht bekannt.</p>
<p>Nun müssen die französischen Behörden auch was das dieses Faktum betrifft über eine Auslieferung entscheiden. Die Auslieferung werde auf jeden Fall erfolgen, so Flatz.</p>
<p>09.11.2009</p>
<p><strong>Prozess um Millionenbetrug hat begonnen</strong><br />
Am Landesgericht Feldkirch muss sich ab Montag ein mutmaßlicher Großbetrüger verantworten. Der Feldkircher soll innerhalb von zehn Jahren ein Dutzend Partner durch fingierte Anlagegeschäfte um mindestens fünf Millionen Euro geprellt haben. Angeklagter bekennt sich nicht schuldig<br />
Der Angeklagte hat sich am Montag vor Gericht für nicht schuldig erklärt. Er sei das Opfer von Geschäftspartnern, die ihm anvertrautes Geld verspekuliert hätten.</p>
<p>Wie sich zu Prozessbeginn herausstellte, ist er dreifach vorbestraft, wegen schweren Betrugs ist er schon einmal drei Monate im Gefängnis gesessen. 1993 wurde er in einem Finanzstrafverfahren zu einer Geldstrafe verurteilt, außerdem einmal wegen Verleumdung und Körperverletzung.</p>
<p>Montagvormittag: Erster Fall aufgerollt<br />
Am Montagvormittag wurde der Fall des ersten Geschädigten aufgerollt, der dem Vorarlberger eine Million US-Dollar (770.000 Euro) zur Veranlagung anvertraut haben soll. Der Angeklagte soll ihm eine sichere Anlage zugesagt, der Geschädigte sein Geld jedoch nie wiedergesehen haben. Beim Geschäft soll es sich um eine konkursreife Segelyachtfirma gehandelt haben.</p>
<p>Danach soll der Angeklagte drei deutschen Anlegern insgesamt vier Millionen Euro abgenommen haben. Dafür sollen sie Genussscheine der Yachtfirma erhalten haben. Verteidiger: Mandant war Workaholic<br />
Verteidiger Christoph Rümmele sprach von seinem Mandanten als einem Workaholic, der sich für seine Kunden abgearbeitet habe.</p>
<p>Der 53-Jährige habe nie in betrügerischer Absicht gehandelt. Er habe es in der Immobilien- und Finanzwelt zu etwas gebracht und am Ende der 1990er-Jahre so viel gearbeitet, dass er psychisch ausgelaugt gewesen sei. Der 53-Jährige sei &#8220;kreativer Kopf&#8221; und nicht für die Verwaltung der Gelder zuständig gewesen. Die schief gelaufenen Geschäfte habe er geradebiegen wollen, das aber nicht mehr geschafft. Kaum einschlägige Ausbildung<br />
Der Angeklagte bezifferte sein monatliches Einkommen vor seiner Verhaftung mit 250.000 Euro.</p>
<p>Der zweifache Vater hat offenbar kaum finanztechnische Ausbildung genossen. Er besuchte eine Möbelfachschule, absolvierte einen Lehrgang in Farbpsychologie und machte auch einige Bankkurse. Staatsanwalt zeichnet Profil<br />
Staatsanwalt Reinhard Fitz begann seine Ausführungen mit einem generellen kriminalpsychologischen Profil von Großbetrügern: Sie seien smart, redegewandt, hätten hohe Sozialkompetenz und Überzeugungskraft &#8211; und sie hätten einen großen Geltungsdrang und bräuchten Anerkennung. Schuldeingeständnisse gebe es von solchen Tätern praktisch nie. In London gefunden, in Nizza gefasst<br />
Dem ersten Prozess hat sich der Angeklagte durch Untertauchen entzogen. Aufgespürt wurde der 53-Jährige später von einem Privatdetektiv in London, die Flucht von dort endete in Nizza, wo der Mann wegen zu schnellen Fahrens erwischt und ausgeliefert wurde. Vor allem Schweizer Geschädigte<br />
Der Angeklagte soll mit dubiosen Investmentgeschäften und substanzlosen Hotel- und Geschäftsprojekten Gutgläubigen fünf Millionen gekostet haben.</p>
<p>Vor allem Schweizer, Deutsche, aber auch US-Amerikaner befinden sich unter den Geschädigten.</p>
<p>Der Prozess ist auf acht Tage anberaumt.</p>
<p>18 Zeugen geladen<br />
Er sei Opfer einer Intrige, sagt der Angeklagte. Neue Recycling-Geschäfte in London seien ihm durch die Rufschädigung behindert worden.</p>
<p>Inzwischen hat sich ein Kanadier gemeldet, der laut Basler Zeitung alleine fünf Millionen Euro verloren habe.</p>
<p>Der Angeklagte muss sich nun vor dem Schöffengericht verantworten. Acht Prozesstage sind anberaumt, 18 Zeugen sind geladen.</p>
<p>10.11.2009</p>
<p><strong>Betrug: Angeklagter bekennt sich unschuldig</strong><br />
Der Prozess gegen den mutmaßlichen Großbetrüger aus Feldkirch ist am Dienstag fortgesetzt worden. Der Angeklagte bekennt sich weiterhin unschuldig und bestreitet jede Betrugsabsicht. Vorwurf: Schadenssumme von fünf Mio. Euro<br />
Der Angeklagte soll innerhalb von zehn Jahren zwölf Personen durch fingierte Anlagegeschäfte um mindestens fünf Millionen Euro geprellt haben. Beim ersten Prozesstag am Montag erklärte sich der Feldkircher für nicht schuldig.</p>
<p>Insgesamt sind acht Prozesstage anberaumt, 18 Zeugen sind geladen.</p>
<p>Flüge, Autos und Tankrechnung<br />
Die fünf mutmaßlichen Geschädigten vom ersten Prozesstag am Montag sollen um rund vier Millionen Euro betrogen worden sein.</p>
<p>Am zweiten Prozesstag muss sich der Angeklagte unter anderem wegen unbezahlter Charterflüge in Höhe von rund 62.000 Euro verantworten Dazu zählen unbezahlte Charterflüge um rund 62.000 Euro, der Verkauf zweier Leasingautos und eine unbezahlte Tankrechnung in Höhe von rund 660 Euro. Dabei handelt es sich um das einzige Delikt, dass der Angeklagte in Vorarlberg begangen haben soll.</p>
<p>17.11.2009</p>
<p><strong>Betrugsprozess: Erste Zeugen sagten aus</strong><br />
Beim Prozess gegen den mutmaßlichen Feldkircher Millionenbetrüger sind am Dienstag mehrere Zeugen gehört worden. Darunter war ein Deutscher, der einen Schaden von 1,4 Mio. Euro geltend macht. Außerdem ging es um Luxus-Yachten. Nicht alle Zeugen erschienen<br />
Bei den ersten beiden Prozesstagen am 9. und 10. November bekannte sich der Angeklagte unschuldig. Insgesamt sind acht Prozesstage anberaumt. Der 52-Jährige soll zwölf Personen aus Europa und den USA um rund fünf Millionen Euro betrogen haben.</p>
<p>Insgesamt waren 20 Zeugen geladen, doch nicht alle wollten aus dem Ausland extra nach Feldkirch anreisen. Weil der Angeklagte aber keine Verfahrensverzögerung wollte, erklärte er sich in diesen Fällen mit der Verlesung der schriftlich vorliegenden Zeugenaussagen einverstanden. Rechtsanwalt sagte als erster Zeuge aus<br />
Ein Rechtsanwalt aus der Schweiz sagte zu Beginn des dritten Prozesstages aus, der Angeklagte habe wohl dem Pächter eines Restaurants in der Schweiz ein Darlehen in Höhe von 56.000 Schweizer Franken herausgelockt. Deutscher erzählte von Familientragödie<br />
Danach wurde ein deutscher Pensionist befragt. Er sagte vor Gericht aus, dass die Rendite einer Versicherung, die der Ageklagte ihm in der Schweiz versprochen hatte, nie ausgeschüttet worden sei. Dabei sei ihm ein Schaden von 1,4 Millionen Euro entstanden.</p>
<p>Das Geld sei ihm von seiner Mutter anvertraut worden, sagte der Pensionist. Als sie kein Geld zurück bekomme habe, habe sie ihm das Vertrauen entzogen und ihm Veruntreuung vorgeworfen. Seine Mutter sei daraufhin psychisch krank geworden. Sie habe bewusst das restliche Geld verschwendet, damit für ihn als Alleinerben nicht mehr viel übrig bleibe.</p>
<p>Vom Tod seiner Mutter habe er wegen des Zerwürfnisses erst einen Monat danach erfahren, sagte der Deutsche. Dritter Zeuge: Summe von 225.000 Euro<br />
Als dritter Zeuge sagte ein weiterer Deutscher aus. Er gab an, vom Angeklagten um 225.000 Euro betrogen worden zu sein. Dabei sei um Geschäfte mit Lebensversicherungspolizzen gegangen. &#8220;Nur eine von vier Yachten bezahlt&#8221;<br />
Zum Abschluss des dritten Prozesstages ging es um angeblich nicht bezahlte Yachten. Die beiden ehemaligen Geschäfstführer einer deutschen Yachtwerft sagten, der Angeklagte habe sich als international agierender Unternehmer ausgegeben.</p>
<p>Bei vier unterschriebenen Kaufverträgen über Luxus-Yachten habe er nur eine Yacht bezahlt, so die Zeugen. Dabei habe es sich um eine Vorführjacht im Hafen von Mallorca gehandelt. Für eine weitere Bestellung zahlte der Angeklagte 400.000 US-Dollar an. Die Yachtfirma ging Konkurs, auch wenn der Angeklagte nicht ausschlaggebend dafür gewesen sei, sagte der Senior-Chef.</p>
<p>18.11.2009</p>
<p><strong>Betrugsprozess: Zeugen bleiben Gericht fern</strong><br />
Am vierten Prozesstag gegen den mutmaßlichen Millionenbetrüger aus Feldkirch sind Zeugen nicht erschienen. Insgesamt sind 20 Zeugen geladen. Der Angeklagte soll zwölf Personen aus Europa und den USA um rund fünf Millionen Euro betrogen haben. Keine Zwangsvorführung möglich<br />
Bereits am Dienstag waren Zeugen nicht am Landesgericht in Feldkirch erschienen. Auch am vierten Prozesstag, am Mittwoch, blieb ein Zeuge aus Liechtenstein einfach dem Gericht fern. Ein weiterer Zeuge aus Deutschland gab an, erkrankt zu sein und am Montag kommen zu wollen.</p>
<p>Das Gericht kann ausländische Zeugen nicht zwangsvorführen lassen. Möglich wäre eine sogenannte kontradiktorische Einvernahme durch die Hilfe der Gerichte im Ausland. In diesem Fall würde die Aussage auf Video aufgenommen und danach am Gericht in Feldkirch gezeigt werden.</p>
<p>Der Angeklagte bekennt sich unschuldig.</p>
<p>Zeugenaussagen werden verlesen<br />
Bisher waren sowohl der Staatsanwalt als auch der Verteidiger mit der Verlesung der Zeugenaussagen zufrieden. Diese Aussagen wurden bereits von der Polizei protokolliert. Auch der Angeklagte selbst ist damit einverstanden. Er wolle keine Verzögerung des Verfahrens. Zeuge aus Vorarlberg erschien ebenso nicht<br />
Ebenfalls fern blieb ein Zeuge aus Vorarlberg, ein Tankstellen-Eigentümer. Der Angeklagte soll zwei Monate lang bei der Tankstelle in Hörbranz getankt, aber die Rechnungen nicht bezahlt haben. Die angegebene Adresse soll nicht gestimmt haben. Restaurantbesitzer meldete Schaden an<br />
Am Mittwoch sagte vor Gericht der Besitzer einer Pizzeria in Basel aus. Er gab an, dass er vom Angeklagten um 60.000 Schweizer Franken betrogen worden sein soll. Danach sei seine Gesellschaft zu Grunde gegangen. Aussage der Lebensgefährtin<br />
Am Donnerstag soll die Lebensgefährtin des Angeklagten aussagen. Dies wird unter Ausschluss der Öffentlichkeit geschehen. Durch ein Attest ließ sich die Frau bescheinigen, dass sie einem größeren Druck gesundheitlich nicht gewachsen sein.</p>
<p>19.11.2009</p>
<p><strong>Betrugsprozess: Gutachten wird erstellt</strong><br />
Über den mutmaßlichen Millionenbetrüger aus Feldkirch wird ein psychologisches Gutachten erstellt. Das Gutachten soll am Montag vor Gericht präsentiert werden. Mit einem Urteil wird nächste Woche gerechnet. Gutachten von Psychiater Haller<br />
Am Donnerstag, am 5. Prozesstag gegen den mutmaßlichen Millionenbetrüger, beantragte die Richterin ein Gutachten über den Geisteszustand des Angeklagten bei Gerichtspsychiater Reinhard Haller.</p>
<p>Der Angeklagte soll zwölf Personen aus Europa und den USA um rund fünf Millionen Euro betrogen haben. Er bekennt sich unschuldig. Flugkosten sollen nicht bezahlt worden sein<br />
Am Donnerstag sagte vor Gericht der ehemalige Geschäftsführer eines Wiener Pharmaunternehmens aus. Der Angeklagte habe dem Pharmaunternehmen ein Darlehen in Höhe von zwei Millionen Euro zugesichert und habe sich mit mindestens 20 Millionen Euro am Unternehmen beteiligen wollen.</p>
<p>Um die Geschäfte abzuschließen, habe sich der Angeklagte mehrmals mit dem Privatjet des Wieners abholen lassen. Die Flugkosten in Höhe von 42.000 Euro sei er schuldig geblieben.</p>
<p>23.11.2009</p>
<p><strong>Zeuge spricht von 13 Millionen Dollar Schaden</strong><br />
Am Montag fand am Landesgericht Feldkirch der sechste Prozesstag gegen den mutmaßlichen Millionenbetrüger aus Feldkirch, Helmut König, statt. Ein Zeuge macht einen Schaden in Höhe von rund 13 Millionen US-Dollar geltend. US-Amerikaner sagte als Zeuge aus<br />
Der US-Amerikaner sagte aus, er habe eine Million US-Dollar beim Liechtensteinischen Unternehmen des Angeklagten investiert. Als keine Rendite geflossen seien, habe er sein Geld zurückverlangt. Er habe aber nur einen ungültigen Wechsel bekommen.</p>
<p>Der US-Amerikaner macht nun einen Schaden in Höhe von rund 13 Millionen US-Dollar geltend. Schließlich sei ihm ein Schaden entstanden, obendrein habe er Zinsverluste, Spesen und Anwaltskosten hinnehmen müssen. So beschäftigte der Amerikaner auch einen Schweizer Privatdetektiv, um König in London und später in Nizza aufzuspüren. Gutachten: Angeklagter zurechnungsfähig<br />
Gerichtspsychiater Reinhard Haller hat ein Gutachten über den Geisteszustand des Angeklagten erstellt. Demnach sei König zwar wegen seines jahrelangen Kokainkonsums in seiner Entscheidungsfähigkeit ein wenig eingeschränkt gewesen, aber insgesamt sei er sehr wohl zurechnungs- und haftfähig. Weiterer Zeuge entlastet Angeklagten<br />
Beim heutigen Prozess hat erstmals auch ein Zeuge, ein ehemaliger Wiener Banker, den Angeklagten entlastet. Der Zeuge war bei einer Liechtensteiner Firma des Angeklagten angestellt. Das eigentliche Sagen habe ein Engländer gehabt, der Angeklagte sei nur in der zweiten Reihe gestanden, so der Zeuge.</p>
<p>Von 20 geladenen Zeugen sind letztendlich zwölf erschienen. Der einzige Zeuge aus Vorarlberg, jener Tankstellenbesitzer, bei dem König zwei Monatsrechnungen schuldig geblieben sein soll, sprach am Landesgericht nicht vor. Schaden von rund fünf Millionen Euro<br />
Der Angeklagte soll zwölf Personen aus Europa und den USA um rund fünf Millionen Euro betrogen haben. Er bekennt sich unschuldig. Mit einem Urteil wird am Mittwoch gerechnet.</p>
<div id="attachment_594" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a href="http://laufhausrachel.wordpress.com/files/2009/11/konig61.jpg"><img class="size-full wp-image-594" title="Helmut König vor Gericht" src="http://laufhausrachel.wordpress.com/files/2009/11/konig61.jpg" alt="Helmut König vor Gericht" width="450" height="241" /></a><p class="wp-caption-text">Helmut König vor Gericht</p></div>
<p>25.11.2009</p>
<p><strong>Betrugsprozess: Sechseinhalb Jahre Haft</strong><br />
Im Betrugsprozess gegen den mutmaßlichen Millionenbetrüger aus Feldkirch ist am Landesgericht Feldkirch das Urteil gefallen. Der 53-Jährige wurde wegen gewerbsmäßigen schweren Betrugs zu sechseinhalb Jahren Haft verurteilt.</p>
<p>Das Urteil ist nicht rechtskräftig.</p>
<p>Schadenshöhe wirkte erschwerend<br />
Als mildernd wertete das Gericht in der über eine Stunde dauernden Begründung die aufgrund seines Kokainkonsums eingeschränkte Entscheidungsfähigkeit des Angeklagten sowie, dass die Taten einige Zeit zurück liegen. Zudem habe der Mann versucht, den Schaden zumindest teilweise wiedergutzumachen.</p>
<p>Erschwerend gewertet wurden der hohe Schaden, der lange Tatzeitraum und die drei Vorstrafen des 53-Jährigen, unter anderem wegen schweren Betrugs.</p>
<p>In der Haft will der Angeklagte seine Biographie schreiben.</p>
<p>Bei einem Strafrahmen bis zu zehn Jahren hielt der Schöffensenat sechseinhalb Jahre für angemessen.</p>
<p>Der Angeklagte erbat sich Bedenkzeit. Auch der Staatsanwalt hat noch keine Erklärung abgegeben. Zahlungen an Geschädigte<br />
Der Mann muss an mehrere Geschädigte 267.300 Euro bezahlen. Ein US-amerikanisches Opfer bekam außerdem 80.000 US-Dollar (53.040 Euro), ein Schweizer Geschädigter 56.000 Schweizer Franken (37.098 Euro) zugesprochen. Freispruch in einem Punkt<br />
In einem Punkt, der die Veruntreuung eines Autos betraf, wurde der Angeklagte freigesprochen. Es war für das Gericht nicht ersichtlich, ob der Angeklagte das Auto nicht in seinem umfangreichen Fuhrpark schlicht aus den Augen verloren hatte.</p>
<p>Angeklagter bestreitet Betrugsabsicht<br />
Der Angeklagte soll zwölf Personen um mindestens fünf Millionen Euro betrogen haben.</p>
<p>Nahezu alle am Landesgericht Feldkirch erschienen Zeugen haben den Angeklagten schwer belastet. Ein US-Amerikaner fordert 13 Millionen US-Dollar, ein deutscher Pensionist 1,4 Millionen Euro.</p>
<p>Der Angeklagte bestritt bis zuletzt jede Betrugsabsicht. Er sei selbst Opfer seiner Geschäftspartner geworden. Er habe vieles falsch eingeschätzt und auch verdrängt, aber er habe niemandem schaden wollen. Schlussplädoyers wurden gehalten<br />
Am Vormittag haben Staatsanwalt und Verteidiger ihre Schlussplädoyers gehalten. Der Angeklagte habe sich auf Kosten anderer schamlos bereichert, so Staatsanwalt Reinhard Fitz.</p>
<p>Verteidiger Christoph Rümmele hat einen Freispruch beantragt. Der Angeklagte lebe in einer anderen Welt und sei realitätsfremd. Daher könne man ihm keinen Vorsatz unterstellen.</p>
<p>Videolink &#8220;Urteil&#8221;  in <a href="//stream2.orf.at/filehandler/oesterreich/200948/test_99105.wmv">externem Player öffnen</a></p>
<p>Videolink &#8220;Erster Prozeßtag&#8221; In <a href="//stream2.orf.at/filehandler/oesterreich/200946/test_97555.wmv">externem Player öffnen</a></p>
<p><a title="Helmut König" href="http://www.salzburg24.at/news/vorarlberg/artikel/koenig-lebt-in-seiner-eigenen-welt/cn/news-20091125-11482815#" target="_blank"></a></p>
<div id="attachment_595" class="wp-caption aligncenter" style="width: 163px"><a href="http://laufhausrachel.wordpress.com/files/2009/11/konig21.jpg"><img class="size-full wp-image-595" title="Helmut König vor Gericht" src="http://laufhausrachel.wordpress.com/files/2009/11/konig21.jpg" alt="Helmut König vor Gericht" width="153" height="114" /></a><p class="wp-caption-text">Helmut König vor Gericht</p></div>
<p><a title="Helmut König" href="http://www.salzburg24.at/news/vorarlberg/artikel/koenig-lebt-in-seiner-eigenen-welt/cn/news-20091125-11482815#" target="_blank">Helmut Josef König, Bilder vor Gericht</a></p>
<table style="height:49px;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="354">
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td valign="top"></td>
</tr>
<tr>
<td height="3"></td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td valign="top"></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Earthquake measuring 4.4 degrees on Richter scale, felt in Dobrogea]]></title>
<link>http://mediaticaro.wordpress.com/2009/11/30/earthquake-measuring-4-4-degrees-on-richter-scale-felt-in-dobrogea/</link>
<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 14:18:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>mediaticaro</dc:creator>
<guid>http://mediaticaro.wordpress.com/2009/11/30/earthquake-measuring-4-4-degrees-on-richter-scale-felt-in-dobrogea/</guid>
<description><![CDATA[Earthquake measuring 4.4 degrees on Richter scale, felt in Dobrogea]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://news.mediatica.ro/content/view/2922/28/" target="_blank">Earthquake measuring 4.4 degrees on Richter scale, felt in Dobrogea</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Un cutremur de 4,4 grade]]></title>
<link>http://romuluscristea.wordpress.com/2009/11/30/un-cutremur-de-44-grade/</link>
<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 06:10:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>Romulus Cristea</dc:creator>
<guid>http://romuluscristea.wordpress.com/2009/11/30/un-cutremur-de-44-grade/</guid>
<description><![CDATA[Un cutremur cu magnitudinea de 4,4 grade pe scara Richter a avut loc în această dimineaţă în zona Mă]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Un cutremur cu magnitudinea de 4,4 grade pe scara Richter a avut loc în această dimineaţă în zona Mă]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Köln - Cologne]]></title>
<link>http://likhachova.wordpress.com/2009/11/27/koln-cologne/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 19:32:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>Olya</dc:creator>
<guid>http://likhachova.wordpress.com/2009/11/27/koln-cologne/</guid>
<description><![CDATA[Sooooo, Cologne. Or Köln. To clear this out from the very beginnig &#8211; it&#8217;s the same town.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://likhachova.wordpress.com/files/2009/11/img_1945.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-137" title="IMG_1945" src="http://likhachova.wordpress.com/files/2009/11/img_1945.jpg" alt="" width="600" height="400" /></a><!--more--><br />
Sooooo, Cologne. Or<em> </em>Köln. To clear this out from the very beginnig &#8211; it&#8217;s the same town. And officially it&#8217;s both &#8211; the French and the German names.</p>
<p>Actually, for those of you who know French it should have been obvious, because of this:</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://likhachova.wordpress.com/files/2009/11/img_18931.jpg"><img class="size-full wp-image-139 aligncenter" title="IMG_1893" src="http://likhachova.wordpress.com/files/2009/11/img_18931.jpg" alt="" width="600" height="900" /></a> Perfume, scented toilet water, Eau de Cologne (made me feel one of those &#8220;Ah-so-thaaaaaaaat&#8217;s-where-it&#8217;s-from&#8221; as well as &#8220;now-it-makes-sence&#8221;).</p>
<p>Once you get off the train (and here I assume you go by train, though there&#8217;s a huge airport, bus station, cars after all), you get out of the train station and you see the main sight.</p>
<p>It&#8217;s right there. The <a href="http://http://en.wikipedia.org/wiki/Cologne_Cathedral">Cologne cathedral</a>. And yes, it&#8217;s breathtaking, overwhelmingly big and all. Looking at it all way up makes you feel a little dizzy.</p>
<p>Right?</p>
<p><a href="http://likhachova.wordpress.com/files/2009/11/img_1943.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-140" title="IMG_1943" src="http://likhachova.wordpress.com/files/2009/11/img_1943.jpg" alt="" width="600" height="900" /></a></p>
<p>It&#8217;s beautiful. Get inside and enjoy the grandness (is there such a word?) and the atmosphere. And if you&#8217;re attentive to detail, you will probably spot Gerhard Richter&#8217;s practical joke of traditional stained-glass window:</p>
<p><a href="http://likhachova.wordpress.com/files/2009/11/img_1951.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-141" title="IMG_1951" src="http://likhachova.wordpress.com/files/2009/11/img_1951.jpg" alt="" width="600" height="900" /></a></p>
<p>I must confess, at first I thought it&#8217;s my not-so-perfect eyesight. But then I downloaded the pictures and thought my laptop broke. Then I posted it in my <a href="http://so-buggish.livejournal.com/">other blog</a> and people confirmed &#8211; it&#8217;s real.</p>
<p>Well, I beleive there&#8217;s much more in Cologne than the cathedral, but unfortunately we didn&#8217;t have a lot of time, so just wandered around. </p>
<p>Enjoy!</p>
<p><a href="http://likhachova.wordpress.com/files/2009/11/img_1911.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-142" title="IMG_1911" src="http://likhachova.wordpress.com/files/2009/11/img_1911.jpg" alt="" width="600" height="400" /></a></p>
<p><a href="http://likhachova.wordpress.com/files/2009/11/img_1921.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-143" title="IMG_1921" src="http://likhachova.wordpress.com/files/2009/11/img_1921.jpg" alt="" width="600" height="400" /></a></p>
<p><a href="http://likhachova.wordpress.com/files/2009/11/img_1922.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-147" title="IMG_1922" src="http://likhachova.wordpress.com/files/2009/11/img_1922.jpg" alt="" width="600" height="400" /></a></p>
<p><a href="http://likhachova.wordpress.com/files/2009/11/img_1938.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-148" title="IMG_1938" src="http://likhachova.wordpress.com/files/2009/11/img_1938.jpg" alt="" width="600" height="400" /></a></p>
<p><a href="http://likhachova.wordpress.com/files/2009/11/img_1932.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-145" title="IMG_1932" src="http://likhachova.wordpress.com/files/2009/11/img_1932.jpg" alt="" width="600" height="400" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Endlich Qualigespräche für Richter]]></title>
<link>http://dominiquestrebel.wordpress.com/2009/11/26/endlich-qualigesprache-fur-richter/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 08:43:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>dominiquestrebel</dc:creator>
<guid>http://dominiquestrebel.wordpress.com/2009/11/26/endlich-qualigesprache-fur-richter/</guid>
<description><![CDATA[Der Kanton Bern führt Anfang 2011 Mitarbeitergespräche für erstinstanzliche Richter ein. Das ist dri]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Der Kanton Bern führt Anfang 2011 Mitarbeitergespräche für erstinstanzliche Richter ein. Das ist dringend nötig wie das Beispiel eines Berner Strafurteils wegen Betruges zeigt, das auch ein Jahr nach mündlicher Eröffnung noch nicht begründet ist.</strong></p>
<p>Der Fall ist aus dem Leben gegriffen: Ein Rentner verliert fast sein gesamtes Vermögen an einen dubiosen Anlageberater. Deshalb bekommt er keine Ergänzungsleistungen und muss an den Wochenenden arbeiten, um über die Runden zu kommen. Erstinstanzlich wurde der Anlageberater zwar bereits vor einem Jahr wegen Betruges zu einer bedingten Geldstrafe von 360 Tagessätzen à 40 Franken verurteilt, doch weil das Urteil auch heute noch nicht schriftlich begründet ist, zieht sich das Verfahren übermässig in die Länge und der Rentner muss auf seine Ergänzungsleistungen noch jahrelang warten.</p>
<p>Dieser Missstand hat gleich mit drei Fehlern der Berner Justiz zu tun:</p>
<p>1. Fehler der Berner Justiz. Die Ausgleichskasse des Kantons Bern hat dem Rentner zu Unrecht Ergänzungsleistungen verweigert. Sie argumentierte, der Rentner habe ein hochriskantes Anlagegeschäft getätig und damit auf sein Vermögen verzichtet. 450&#8242;000 Franken auf 18 Monate zu einem Zins von 5,2% anlegen kann heute wie auch 2001 nicht als hoch riskantes Geschäft im Sinne der bundesgerichtlichen Rechtsprechung eingestuft werden. Das Bundesgericht hat etwa eine Vermögensanlage zu 12 % mit einer Vollmacht für hochriskante Geschäfte als Vermögensverzicht im Sinne des Gesetzes über Ergänzungsleistungen bezeichnet. Aber eine Anlage zu 5,2% ohne entsprechende Vollmacht fällt sicher nicht darunter.</p>
<p>2. Fehler der Berner Justiz: Das Berner Verwaltungsgericht hat auf Beschwerde des Rentners hin die Verfügung der Ausgleichskasse zwar aufgehoben aber nicht geprüft, ob es ein hoch riskantes Geschäft ist, sondern einzig darauf hingewiesen, dass gegen den Anlageberater ein Strafverfahren wegen Betruges läuft. Die Ausgleichskasse müsse dieses abwarten und falls der Anlageberater rechtskräftig verurteilt werde, dem Rentner die Ergänzungsleistungen zusprechen. Damit hat das Verwaltungsgericht die Rechtsprechung des Bundesgerichts nicht umgesetzt, sondern den Rentner dem Anlageberater erneut ausgeliefert. Solange die Verurteilung wegen Betruges nicht rechtskräftig ist, erhält der Rentner nämlich keine Ergänzungsleistungen und muss weiter am Wochenende arbeiten, um über die Runden zu kommen.</p>
<p>3. Fehler der Berner Justiz: Die erstinstanzliche Verurteilung des Anlageberaters wegen Betruges durch das Kreisgericht VIII Bern-Laupen vom 5. Dezember 2008 ist auch fast ein Jahr nach der Fällung noch nicht schriftlich begründet. Das heisst: Die Beschwerdefrist für einen Weiterzug ans Obergerich beginnt nicht zu laufen, das heisst die Rechtskraft des Urteils verzögert sich, das heisst der bald 70-Jährige Rentner muss umso länger auf staatliche Unterstützung warten, also umso länger weiter am Wochenende krampfen.</p>
<p>Genau solche Fälle, wo Richter eine schriftliche Begründung ein Jahr lang verschlampen und damit Bürger um ihr Geld und ihren unbeschwerten Lebensabend bringen, sollten in einem Mitarbeitergespräch zur Sprache kommen.</p>
<p>Da erscheinen die Bedenken von Anastasia Falkner, Präsidentin des Verbands bernischer Richter, als blosse Schutzbehauputungen eines Berufsstandes: Solche Mitarbeitergespräche würden die richterliche Unabhängigkeit gefährden, meinte sie in der Berner Zeitung von gestern. Da verwechselt sie wohl richterliche Unabhängigkeit mit geschützter Werkstatt.</p>
<p>Der mutmassliche Betrüger erhält übrigens seit 6 Jahren Ergänzungsleistungen. Mehr dazu im aktuellen <a href="http://www.beobachter.ch/geld-sicherheit/anlage/artikel/geldanlage_doppelt-betrogen/">Beobachter</a>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[DG-Anlage: Alle Entscheider im Urlaub]]></title>
<link>http://bankgenosse.wordpress.com/2009/11/24/dg-anlage-alle-entscheider-im-urlaub/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 08:33:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>bankgenosse</dc:creator>
<guid>http://bankgenosse.wordpress.com/2009/11/24/dg-anlage-alle-entscheider-im-urlaub/</guid>
<description><![CDATA[Frankfurt. Auf einen Vergleichsvorschlag des Oberlandesgerichts (OLG) in Sachen DG-Fonds erbat sich ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://bankgenosse.wordpress.com/files/2009/11/urlaub_dz.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-91" title="DZ Bank im Urlaub" src="http://bankgenosse.wordpress.com/files/2009/11/urlaub_dz.jpg?w=150" alt="Auch für den Urlaub gilt: Zusammn geht mehr." width="150" height="107" /></a>Frankfurt. Auf einen Vergleichsvorschlag des Oberlandesgerichts (OLG) in Sachen DG-Fonds erbat sich die Anwältin der DG Anlage-Gesellschaft und der DZ Bank eine Bedenkzeit von vier Wochen. Begründung: Die Entscheider seien die nächsten drei Wochen im Urlaub. Dies wollte der vorsitzende Richter so nicht akzeptieren: &#8220;Wenn ich im Urlaub bin, gibt es immer jemanden, der mich vertritt&#8221;. Die Anwältin bekräftigte:<strong> &#8220;Es gibt keine Vertretung, die anwesend ist. ALLE Entscheider sind die nächsten drei Wochen im Urlaub&#8221;</strong>.</p>
<p>Wie aus Anwaltskreisen zu erfahren war, gab es eine ähnliche Aussage aus DG-/DZ-Kreisen schon in einer anderen Sache vier Wochen zuvor: Dort hieß es, in den nächsten vier Wochen sei kein Entscheidungsbefugter anwesend oder erreichbar. Nimmt man also die Aussagen der DG Anlage, bzw. der DZ Bank und ihrer Rechtsvertreter ernst, so sind <strong>alle </strong>Entscheider dieser Institute <strong>innerhalb von zwei Monaten sieben Wochen im Urlaub. </strong>Womöglich gemeinsam<strong> -</strong> getreu dem Slogan &#8220;Zusammen geht mehr&#8221;.<strong><br />
</strong></p>
<p><strong><!--more--></strong>Man kann nun die <strong>Frage nach der Glaubwürdigkeit von DZ-Bank und DG-Anlage</strong> stellen. Man könnte sich aber auch den Zustand der von diesen Instituten gemanagten DG-Immobilienfonds ansehen. Dann müsste man sich überhaupt keine Frage mehr stellen. Man müsste sich nicht einmal mehr wundern, warum zahlreiche DG-Fonds <strong>faktisch pleite sind</strong>, wenn sich die <strong>Gehaltsempfänger permanent im Urlaub </strong>befinden und nicht erreichbar sind. Ob den Entscheidern wohl bekannt ist, dass sie eine <strong>Verantwortung </strong>zu tragen haben? Oder dienen die &#8220;Treuhandgebühren&#8221; nur zur Finanzierung der Lustreisen des &#8220;abwesenden Managements&#8221;?</p>
<p>&#160;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Dann kann sich auch der Teufel christlich nennen"]]></title>
<link>http://harryandanimals1.wordpress.com/2009/11/21/dann-kann-sich-auch-der-teufel-christlich-nennen-2/</link>
<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 19:52:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>harryandanimals1</dc:creator>
<guid>http://harryandanimals1.wordpress.com/2009/11/21/dann-kann-sich-auch-der-teufel-christlich-nennen-2/</guid>
<description><![CDATA[Freie Christen für den Christus der Bergpredigt in allen Kulturen weltweit fordern die deutschen Sta]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="700">
<tbody>
<tr>
<td>
<h2><strong>Freie Christen für den Christus der Bergpredigt in allen Kulturen</strong></h2>
<h2><strong>weltweit fordern die deutschen Staatskirchenkonzerne auf, den</strong></h2>
<h2><strong> Jahrhunderte langen Etikettenschwindel durch den Missbrauch</strong></h2>
<h2><strong> des Namens des Jesus, des Christus, endlich zu beenden. Sie dürfen</strong></h2>
<h2><strong> sich gerne katholisch oder lutherisch nennen, aber nicht mehr</strong></h2>
<h2><strong> christlich. Denn ihre Lehre und ihr Tun haben mit Jesus, dem</strong></h2>
<h2><strong> Christus, nichts zu tun.</strong></h2>
<h2><strong>Aus diesem Grund haben die Freien Christen sowohl die </strong></h2>
<h2><strong>römisch-katholische Kirche als auch die evangelischen Kirchen </strong></h2>
<h2><strong>abgemahnt, innerhalb einer bestimmten Frist zu erklären, sich</strong></h2>
<h2><strong> nicht mehr „christlich“ zu nennen. Als die Kirchen die Frist</strong></h2>
<h2><strong> jedoch verstreichen ließen, erhoben die Freien Christen im </strong></h2>
<h2><strong>Herbst 2009 Klage:</strong></h2>
<h2><strong>Als Beklagten wählten sie auf katholischer Seite beispielhaft </strong></h2>
<h2><strong>das Bistum Freiburg aus, da dort der Vorsitzende der Deutschen </strong></h2>
<h2><strong>Bischofskonferenz, Bischof Robert Zollitsch, residiert. </strong></h2>
<h2><strong>Auf evangelischer Seite wurde Klage gegen die Evangelisch-</strong></h2>
<h2><strong>lutherische Landeskirche Hannovers erhoben mit der Landes-</strong></h2>
<h2><strong>bischöfin und EKD-Ratsvorsitzenden Dr. Margot Käßmann an </strong></h2>
<h2><strong>der Spitze.</strong></h2>
<h2><strong>Wählen Sie links „Seitenübersicht“ und Sie können alle Texte </strong></h2>
<h2><strong>lesen bzw. downloaden. Die Abmahnungen, die Dokumentationen, </strong></h2>
<h2><strong>welche das Anliegen begründen, die Klageschriften und die weiteren Schriften im Rahmen dieser Auseinandersetzung.</strong></h2>
<h2><strong>Auf dieser Seite lesen Sie jeweils das aktuellste Dokument.</strong></h2>
<h2><strong>Und: Helfen Sie mit, die Klage bekannt zu machen!<br />
</strong></h2>
</td>
</tr>
<tr>
<td><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/pl750.gif" border="0" alt="" width="750" height="1" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/pressemitteilungen/index.html"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/pmt1.gif" border="0" alt="" width="113" height="35" /></a></td>
<td><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/vatikankirche/index.php"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/pmt2.gif" border="0" alt="" width="83" height="35" /></a></td>
<td><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/ev-lutherkirche/index.php"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/pmt3.gif" border="0" alt="" width="119" height="35" /></a></td>
<td><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/christ-or-church/index.php"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/pmt4.gif" border="0" alt="" width="49" height="35" /></a></td>
<td><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/cristo-o-iglesia/index.php"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/pmt5.gif" border="0" alt="" width="53" height="35" /></a></td>
<td><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/cristo-o-chiesa/index.php"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/pmt6.gif" border="0" alt="" width="50" height="35" /></a></td>
<td><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/christ-ou-eglise/index.php"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/pmt7.gif" border="0" alt="" width="57" height="35" /></a></td>
<td><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/krist-ili-crkva/index.php"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/pmt8.gif" border="0" alt="" width="54" height="35" /></a></td>
<td><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/chrystus-albo-kosciol/index.php"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/pmt9.gif" border="0" alt="" width="42" height="35" /></a></td>
<td><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/kristus-alebo-cirkev/index.php"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/pmt10.gif" border="0" alt="" width="65" height="35" /></a></td>
<td><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/kristus-ali-cerkev/index.php"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/pmt11.gif" border="0" alt="" width="65" height="35" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="700">
<tbody>
<tr>
<td valign="top">
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="150">
<tbody>
<tr>
<td align="left">
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
<tr>
<td><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/pcp.gif" border="0" alt="" width="1" height="23" /></td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/pressemitteilungen/index.html"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/pt1.gif" border="0" alt="" width="160" height="20" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/vatikankirche/index.php"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/pt2.gif" border="0" alt="" width="160" height="20" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/ev-lutherkirche/index.php"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/pt3.gif" border="0" alt="" width="160" height="20" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/christ-or-church/index.php"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/pt4.gif" border="0" alt="" width="160" height="20" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/cristo-o-iglesia/index.php"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/pt5.gif" border="0" alt="" width="160" height="20" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/cristo-o-chiesa/index.php"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/pt6.gif" border="0" alt="" width="160" height="20" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/christ-ou-eglise/index.php"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/pt7.gif" border="0" alt="" width="160" height="20" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/krist-ili-crkva/index.php"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/pt8.gif" border="0" alt="" width="160" height="20" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/chrystus-albo-kosciol/index.php"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/pt9.gif" border="0" alt="" width="160" height="20" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/kristus-alebo-cirkev/index.php"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/pt10.gif" border="0" alt="" width="160" height="20" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/kristus-ali-cerkev/index.php"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/pt11.gif" border="0" alt="" width="160" height="20" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/pcp.gif" border="0" alt="" width="1" height="30" /></td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/impressum.html"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/pc1.gif" border="0" alt="" width="160" height="20" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/seitenuebersicht.html"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/pc2.gif" border="0" alt="" width="160" height="20" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
<td><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/pcp.gif" border="0" alt="" width="20" height="1" /></td>
<td valign="top">
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="570">
<tbody>
<tr>
<td colspan="3"><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/index.php">Startseite</a></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/pl570.gif" border="0" alt="" width="570" height="5" /></td>
</tr>
<tr>
<td><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/pcp.gif" border="0" alt="" width="350" height="4" /></td>
<td><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/pcp.gif" border="0" alt="" width="20" height="4" /></td>
<td><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/pcp.gif" border="0" alt="" width="200" height="4" /></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/ph00000000000000001.gif" border="0" alt="" width="570" height="50" /></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<h2><a name="0402109c901218603"></a>INTERNATIONAL</h2>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="4" width="570">
<tbody>
<tr>
<td width="11%" align="left" valign="top"><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/pressemitteilungen/index.html"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/deutschlandtable11.jpg" border="0" alt="" width="54" height="40" /></a></td>
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<td width="12%" align="left" valign="top"><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/kristus-ali-cerkev/index.php"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/slowenientable12.jpg" border="0" alt="" width="59" height="44" /></a></td>
</tr>
<tr bgcolor="#ffffff">
<td width="11%" align="left" valign="top"><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/pressemitteilungen/index.html">Presse</a></td>
<td width="11%" align="left" valign="top"><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/christ-or-church/index.php">English</a></td>
<td width="11%" align="left" valign="top"><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/cristo-o-iglesia/index.php">Español</a></td>
<td width="11%" align="left" valign="top"><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/cristo-o-chiesa/index.php">Italiano</a></td>
<td width="11%" align="left" valign="top"><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/christ-ou-eglise/index.php">Français</a></td>
<td width="11%" align="left" valign="top"><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/krist-ili-crkva/index.php">Hrvatski</a></td>
<td width="11%" align="left" valign="top"><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/chrystus-albo-kosciol/index.php">Polski</a></td>
<td width="11%" align="left" valign="top"><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/kristus-alebo-cirkev/index.php">Slovensky</a></td>
<td width="12%" align="left" valign="top"><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/kristus-ali-cerkev/index.php">Slovensko</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<h2><a name="0402109cc70f72e06"></a></h2>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3"></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<h2><a name="0402109cc70ffb00a"></a></h2>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="4" width="570">
<tbody>
<tr>
<td width="100%" align="left" valign="top"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/zwischenstrichtable100.jpg" border="0" alt="" width="561" height="1" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<h2><a name="0402109cc70ffc50b"></a></h2>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3"></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<h2><a name="0402109cc70f24604"></a></h2>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="4" width="570">
<tbody>
<tr>
<td width="100%" align="left" valign="top"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/teufeltable100.jpg" border="0" alt="" width="561" height="162" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<h2><a name="0402109c8e0cd6325"></a></h2>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">Freie Christen für den Christus der Bergpredigt in allen Kulturen weltweit fordern die Staatskirchenkonzerne auf, den jahrhundertelangen Etikettenschwindel durch den Missbrauch des Namens des Jesus, des Christus, endlich zu beenden. Sie sollen sich katholisch oder lutherisch nennen, aber nicht mehr christlich.</p>
<p><strong>Auf die Klage beim Verwaltungsgericht Freiburg erwiderte die beklagte römisch-katholische Kirche mit dem Antrag, die Klage abzuweisen.</strong></p>
<p>Den Klägern stünde das Recht, die Beklagte zu verklagen, nicht zu. Die Gerichte hätten keine Befugnis, darüber zu urteilen, ob die Beklagte sich christlich nennen darf oder nicht , das sei eine innere Angelegenheit der katholischen Kirche, für die das staatliche Gericht nicht zuständig sei.</p>
<p>Auf die von den Klägern vorgetragenen Tatsachen geht die Beklagte gar nicht ein und erklärt, sie werde &#8220;zu den religiösen und theologischen Fragestellungen, die von den Klägern aufgeworfen werden, keine Stellungnahme abgeben&#8221;. Die Beklagte verweist darauf, dass die Bezeichnung &#8220;römisch-katholisch&#8221; geschützt ist und betont: &#8220;Der Begriff &#8216;christlich&#8217; ist nicht geschützt&#8221;.</p>
<p><strong>Die Kläger haben daraufhin mit folgendem Schriftsatz an das Verwaltungsgericht Freiburg geantwortet: </strong></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<h2><a name="0402109cc7100050c"></a></h2>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="4" width="570">
<tbody>
<tr>
<td width="100%" align="left" valign="top"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/zwischenstrichtable100.jpg" border="0" alt="" width="561" height="1" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<h2><a name="0402109cc1148d202"></a></h2>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">Verwaltungsgericht Freiburg<br />
Habsburger Straße 103<br />
79104 Freiburg<br />
Per Telefax voraus: 0761/7080-888</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<h2><a name="0402109cc1148d803"></a></h2>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="4" width="570">
<tbody>
<tr>
<td width="33%" align="left" valign="top"></td>
<td width="37%" align="left" valign="top"></td>
<td width="30%" align="left" valign="top">10. November 2009<br />
h-h</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<h2><a name="0402109cc1148e604"></a>Dieter Potzel u.a. ./. Erzbistum/Diözese Freiburg</h2>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3"><strong>2 K 1700/09</p>
<p></strong>In seinem Schriftsatz vom 27.10.2009 gibt der Beklagtenvertreter zu erkennen, dass er die Klageschrift nicht verstanden hat. Die Kläger haben sowohl in der Abmahnung als auch in der Klage wiederholt klargestellt, dass sie der Beklagten weder ihre Lehre, noch ihre Taten, noch ihre Untaten streitig machen. Sie kann ihre &#8220;innerbetrieblichen&#8221; Angelegenheiten regeln wie sie will, und sie kann sich nennen, wie sie will, aber nicht christlich.</p>
<p>Die Kläger wenden sich dagegen, dass die Beklagte sich als &#8220;christlich&#8221; bezeichnet, obwohl weder das, was sie in die Öffentlichkeit verbreitet, noch das, was sie in der Gesellschaft tut, christlich ist. Sie begeht mit diesem Wort Etikettenschwindel zur Irreführung der Bürger und zur Erlangung von ungeheueren staatlichen Subventionen unter Missbrauch ihrer Eigenschaft als Körperschaft des öffentlichen Rechtes. Ihr gesamtes soziales Auftreten in Gesellschaft und Staat erfolgt unter diesem falschen Etikett. Mit dem innerkirchlichen Autonomiebereich hat all dies nichts zu tun, wie die Kläger bereits in der Klage dargelegt haben.</p>
<p>Auf Seite drei des Schriftsatzes vom 27.10.2009 erklärt der Beklagtenvertreter die Position der Beklagten mit erstaunlicher Offenheit, wenn er schreibt:</p>
<p><strong>„Der Begriff &#8220;christlich&#8221; ist nicht geschützt.“</p>
<p></strong>Die Beklagte bringt damit zum Ausdruck, dass jeder den Begriff &#8220;christlich&#8221; verwenden kann, ohne Rücksicht auf seine wahren Absichten und Verhaltensweisen. Die römisch-katholische Kirche will dem Gericht offenbar signalisieren, dass sie sich das Recht, den Namen des Jesus, des Christus, der für eine Hoheitslehre und ein Leben von höchster Ethik und Moral steht, zu missbrauchen, von Niemandem streitig machen lässt. Denn, wenn der Name &#8220;christlich&#8221; nicht geschützt ist, kann jeder mit dem Namen Christus Schindluder treiben, also auch die römisch-katholische Kirche.</p>
<p>Die Beklagte macht nicht einmal den Versuch, zu rechtfertigen, inwieweit sie zu Recht das Etikett &#8220;christlich&#8221; beansprucht. Sie zieht sich auf die Position zurück, den Namen genauso missbrauchen zu dürfen, wie jeder Beliebige andere.</p>
<p>Wenn jeder sich christlich nennen kann, dann durfte sich Hitler christlich nennen, der ein Massenmörder war, Mussolini und Franco durften sich christlich nennen. Luther, auf den sich der Massenmörder Hitler bei seinem Vernichtungs-Feldzug gegen die Juden berief, und der selbst zum Morden, Stechen, Plündern, Anzünden und Totschlagen aufrief, durfte sich christlich nennen.</p>
<p>Jeder Kinderschänderverbrecher, perverse Mörder, Sadist, Schlächter, Sittenstrolch, Völkermörder, Kriegstreiber, Sklavenhalter, Ausbeuter, Lügner, Betrüger, Räuber, Umweltzerstörer, Heuchler, Tierquäler, Folterknecht, bis hinunter in die tiefsten Niederungen der Abartigkeiten, darf sich christlich nennen.</p>
<p>Wenn sich jeder christlich nennen kann, kann sich auch der Teufel christlich nennen. Wer kann dann beweisen, dass die römisch-katholische Kirche nicht der Teufel ist, wie es Luther vom Papst behauptete?</p>
<p>Jesus sagte: An ihren Früchten könnt ihr sie erkennen. Woran kann man die Beklagte erkennen? Wie heißen die Früchte der römisch-katholischen Kirche? Welche Früchte kann sie uns vorweisen? Vor allem dann, wenn man Autoren wie Karlheinz Deschner, Horst Hermann, Avro Manhattan, Hubertus Mynarek, Gert von Paczensky, Vladimir Dedijer und viele viele andere liest und die Tagesnachrichten aufmerksam verfolgt?</p>
<p>Niemand kann heute mehr bestreiten, dass die römisch-katholische Kirche unter Missbrauch des Namens &#8220;christlich&#8221; und des Kreuzes über Jahrtausende hinweg bis in die heutige Zeit gemordet, geplündert, geraubt und unsägliches Leid über ganze Kontinente gebracht hat. Millionen und Abermillionen Menschen wurden von der römisch-katholischen Kirche unter dem Namen &#8220;christlich&#8221; umgebracht in den Kreuzzügen, in der Inquisition, in den Hexenverfolgungen und den Judenmorden, bei der Ausrottung ganzer Völker in Mittelamerika, bei der Kolonialisierung Afrikas, in der Sklavenhaltung, um nur einige der historischen Barbareien der römisch-katholischen Kirche zu nennen.</p>
<p>Karlheinz Deschner schreibt teils wörtlich, teils sinngemäß:</p>
<p>„Die Machthaber der römisch-katholischen Kirche, die Päpste also, ließen weite Teile der Erde mit einer nie zuvor dagewesenen Blutspur unvorstellbaren Ausmaßes überziehen.</p>
<p>Die grausamsten Verbrechen, zu denen nur die allerperversesten Verbrecher überhaupt fähig sind, wurden von den Priestern der römisch-katholischen Kirche gebilligt, begangen, befohlen und von ihren der römisch-katholischen Kirche und den Päpsten hörigen Anhängern ausgeführt.</p>
<p>Über Jahrhunderte hinweg war es ein Morden, Brennen, Kreuzigen und Foltern; über die Jahrhunderte hinweg ein Verstümmeln, Erschlagen, Abstechen und Schlitzen, ein Abhacken von Händen und Füßen, ein Ausdärmen bei lebendigem Leib; über die Jahrhunderte hinweg ein Rädern und Krummschließen, ein Köpfe-Abschlagen und Aufspießen, ein Abschneiden von Ohren, Lippen und Brüsten, ein Ausstechen und Rausreißen von Augen und Zungen, bei Lebendigen und Toten, ein Vierteilen und Pfählen, ein Zersägen und Hängen, ein Quälen mit glühenden Eisen, und anderen allerschlimmsten Qualen, wie es nur kranken Gehirnen entspringen oder Teufel sich ausdenken können.</p>
<p>Über die Jahrhunderte hinweg ein Verhungernlassen, ein In-Verliese-Angekettet-Wegsperren, ein Auf-dem-Scheiterhaufen-lebendig-verbrennen-Lassen, ein Ersäufen und Erdrosseln, ein Versklaven, ein Aberkennen aller persönlichen Rechte – alles ohne Unterlass, millionenfach und viele Jahrhunderte lang.</p>
<p>Säuglinge, Kinder, Frauen, Männer, Greise, Kranke, Behinderte, alle ohne Erbarmen hingemordet zur angeblichen Ehre Gottes und Machtvergrößerung der römisch-katholischen Kirche.</p>
<p>Die Güter und der Besitz der Ermordeten wurden oft sogleich der Kirche einverleibt. Ganze Familien wurden wegen geringer Vergehen, oftmals nur durch bloße Verleumdungen, bis in die dritte, vierte Generation durch Sippenhaft versklavt und zugrunde gerichtet.“</p>
<p>Wer es nicht glaubt, der lese selbst nach, bei K.H. Deschner, &#8220;Kirche des Unheils&#8221;, „Opus Diaboli“, „Memento!“, bei Horst Hermann, und vielen anderen.</p>
<p>Nur einige ganz wenige Zahlen:</p>
<p>- <strong>Kreuzzüge</strong>: Der Aufruf Papst Urbans II. vom 27. November 1095 hatte mehr als eine Million Menschen auf entsetzliche Weise zu Tode gebracht. Urban wurde am 14.7.1881 &#8220;selig&#8221; gesprochen. Dies war nur einer von 7 Kreuzzügen, deren Opfer auf <strong>22 Millionen</strong> Menschen geschätzt werden.</p>
<p>- Die Zahl der Opfer des kirchlichen <strong>Hexenwahns</strong>, dessen Ausläufer bis ins 19. Jahrhundert reichten, wird auf mindestens <strong>40.000 bis 80.000</strong> Menschen geschätzt.</p>
<p>- Die Zahl der Opfer der <strong>Inquisition </strong>wird auf bis zu <strong>9 Millionen</strong> geschätzt.</p>
<p>- Die <strong>Eroberung Amerikas</strong> kostete in 150 Jahren überwiegend durch Katholiken rund <strong>100 Millionen </strong>Menschen das Leben. Der katholische Theologe Leonardo Boff nennt die Eroberung Amerikas den größten Völkermord aller Zeiten.</p>
<p>- <strong>Sklavenhandel</strong>, dem bis zum 19. Jahrhundert <strong>13 Millionen</strong> Afrikaner zum Opfer fielen, wurde von der römisch-katholischen Kirche befürwortet und selbst betrieben. Der Vatikan war einer der letzten europäischen Staaten, der erst 1838 die Sklaverei abschaffte.</p>
<p>- Besonders niederträchtig und rücksichtslos ist die römisch-katholische Kirche immer gegen <strong>Urchristen</strong> vorgegangen, die den Verbrechen des Priesterkultes ein Leben nach den Zehn Geboten und der Bergpredigt des Jesus, des Christus, entgegengesetzt haben. Diese wurden brutal verfolgt, gefoltert, gequält und ermordet , seien es die Markioniten, die Paulikianer, die Manichäer, die Katharer oder Albigenser, die Bogumilen, die Anhänger von Savonarola, die Waldenser, Hussiten und andere. An allen vollzog die römisch-katholische Kirche ihren dogmatischen Auftrag des <strong>Ausmerzens</strong>.</p>
<p>Wer jetzt sagt, das liegt alles lange zurück, der kennt die römisch-katholische Kirche nicht, denn dieser <strong>Ausmerzungsauftrag</strong> gilt heute noch und wird von der römisch-katholischen Kirche soweit ernst genommen, wie es die gegenwärtigen Verhältnisse in den einzelnen Staaten zulassen. Der Ausmerzungsauftrag steht eindeutig in den Lehrvorschriften der römisch-katholischen Kirche bei Neuner-Roos im offiziellen Lehrbuch „Der Glaube der Kirche“ unter Randnummer 382.</p>
<p>Auch die Inquisition ist lebendig wie eh und je. Für die perversen Verbrecher, die die Inquisition durchführten, und die <em>Der Spiegel</em> am 1.6.1998 als Vorläufer von Gestapo, Stasi und KGB bezeichnete, fand Josef Ratzinger kurz vor seiner Wahl zum Papst folgende lobende Worte: „Wir versuchen heute das, was nach damaligen Methoden, zum Teil kritisierbar, gemacht worden ist, jetzt aus unserem Rechtsbewusstsein zu machen. Aber man muss doch sagen, dass Inquisition der Fortschritt war, dass nichts mehr verurteilt werden durfte ohne Inquisitio, das heißt, dass Untersuchungen stattfinden mussten.“ (ARD-Magazin <em>Kontraste</em>, 3.3.2005) – Eine üblere Verhöhnung der Opfer der Verbrechen der römisch-katholischen Kirche kann man sich kaum vorstellen</p>
<p>Wer sagt, dies alles liege lange zurück, der hat auch schon wieder vergessen, dass die römisch-katholische Kirche bis in die letzten Jahrzehnte in den großen Weltkriegen und in vielen weiteren Kriegen Soldaten auf beiden Seiten in den Tod gesegnet hat, dass sie die Diktatoren Hitler, Franco, Mussolini und unzählige anderer Gewaltherrscher unterstützt hat.</p>
<p>Er verdrängt den Völkermord 1941-1943 in Kroatien unter Beteiligung von Franziskanermönchen und des Erzbischofs Stepinac, dem eine dreiviertel Million orthodoxer Serben zum Opfer fiel.</p>
<p>Er verschweigt, dass 1994 in Ruanda im Beisein römisch-katholischer Priester und Nonnen in 100 Tagen 800 000 Menschen ermordet wurden.</p>
<p>Und er weiß vielleicht gar nicht, auf welch abscheuliche Weise während der Diktatur in Argentinien bis 1983 im Beisein von Militärkaplänen der Rat von römisch-katholischen Kirchenvertretern befolgt wurde: &#8220;Die Ermordung in einem Militärgefecht ist nicht christlich. Besser machen Sie das so: Geben Sie eine Spritze mit Drogen den Gefangenen, und dann fliegen Sie übers Meer &#8211; Todesflug.&#8221; (Aus einer Sendung des SWR v. 14.6.2001)<br />
Die Liste dieser Früchte der Beklagten ließe sich beliebig verlängern, bis hin zu den erst vor kurzem aufgedeckten brutalen Kinderschänderverbrechen durch Priester und Vertreter der römisch-katholischen Kirche an tausenden und abertausenden von wehrlosen Kindern, die von Psychologen als Seelenmord bezeichnet werden. Und dass davon nicht nur Hunderttausende von Kindern in den USA, Kanada, Australien und Irland, sondern auch in Deutschland betroffen sind, konnte selbst die Beklagte jetzt nicht mehr länger vertuschen, wie aus einer Meldung der Deutschen Bischofskonferenz vom 2.11.2009 hervorgeht.<br />
In Gefängnissen stehen solche Verbrecher auf der untersten Stufe der Verkommenheit. Der Konzern der Beklagten hat sie jedoch jahrzehntelang in ihren Palästen und Klöstern gedeckt.</p>
<p>Die römisch-katholische Kirche vertuscht die Verbrechen systematisch auf höchste Anordnung hin. Die <em>Süddeutsche Zeitung</em> schreibt am 19.8.2003 unter Berufung auf einen britischen Zeitungsbericht, der Vatikan habe in den 60-iger Jahren offiziell angeordnet, sexuellen Missbrauch durch Priester nicht in die Öffentlichkeit dringen zu lassen. Die Opfer des Missbrauchs sollten unter Drohung der Exkommunizierung zum Stillschweigen verpflichtet werden. 2001 habe der deutsche Kardinal Ratzinger in einem Rundschreiben betont, dass das Dokument noch gültig sei.</p>
<p>Das alles sind Früchte der Beklagten unter dem Namen&#8221; christlich&#8221;. Und dabei ist dies nur ein kleiner Ausschnitt aus dem monströsen Verbrechenskatalog der römisch-katholischen Kirche. Der weltweit anerkannte und vielfach preisgekrönte Schriftsteller Karlheinz Deschner, der wie kein anderer in das Schreckenskabinett dieser Organisation geblickt hat, verbreitet seit 1986 unwidersprochen sein Fazit: <strong><em>„Nach intensiver Beschäftigung mit der Geschichte des Christentums kenne ich in Antike, Mittelalter und Neuzeit, einschließlich und besonders des 20. Jahrhunderts, keine Organisation der Welt, die zugleich so lange, so fortgesetzt und so scheußlich mit Verbrechen belastet ist wie die christliche Kirche, ganz besonders die römisch-katholische Kirche.“</em></strong> (Die beleidigte Kirche, S.42/43)</p>
<p>Dies sind keine innerkirchlichen Angelegenheiten. Millionen und Abermillionen von Menschen wären froh gewesen, wenn die römisch-katholische Kirche sich auf ihre innerkirchlichen Angelegenheiten beschränkt hätte, anstatt Verbrechen gegen die Menschlichkeit und gegen Menschen zu begehen.</p>
<p>Jetzt versteht man auch, was der Seher von Patmos schon vor zweitausend Jahren gemeint hat, wie in der Bibel der Beklagten zu lesen ist, als er die Menschen in Bezug auf die Beklagte aufgefordert hat:<br />
<strong><em>&#8220;Gehet aus von ihr, mein Volk, dass ihr nicht teilhabt an ihren Sünden und nichts empfangt von ihren Plagen!&#8221;</em></strong> (Bibel, Offenbarung des Johannes, 18, 4).</p>
<p>Man versteht auch, warum die Beklagte so darauf beharrt, dass der Begriff &#8220;christlich&#8221; nicht geschützt ist, sondern frei missbraucht werden kann, denn die Beklagte selbst will ihn auf „Teufel komm raus“ missbrauchen.</p>
<p>Und natürlich nicht im innerkirchlichen Bereich, denn der ist bekanntlich streng hierarchisch und totalitär strukturiert und dort bedarf es dieses Etikettenschwindels nicht. Wenn es nur um innerkirchliche Belange ginge und nicht um die Verteufelung Andersdenkender, dann bräuchte die Beklagte auch keine Sektenbeauftragten.</p>
<p>Die Kläger wollen mit diesem teuflischen Gebaren der römisch-katholischen Kirche auch nicht mehr durch das Taufregister verbunden sein, in welches ihre Eltern sie aufgrund des Etikettenschwindels haben eintragen lassen und wofür sie jahrelang an die Kirche Tribut in Form von Kirchensteuern haben zahlen müssen. Schon die Tatsache, dort einmal eingetragen gewesen zu sein, ist für einen aufrichtigen Christusnachfolger, der sich von dem kirchlichen Zwang befreit hat, eine schwere Schmach, die nur durch die vollständige Löschung getilgt werden kann.</p>
<p>Mit solch einer dogmatischen Kultreligion und ihren Verbrechen in Verbindung gebracht zu werden, ist niemandem zumutbar. Und jeder Bürger sollte davor geschützt werden, unter der Vorspiegelung falscher Tatsachen in solch eine Organisation hineingelockt oder gezwungen zu werden.</p>
<p>Vor dem Hintergrund der monströsen Verbrechen in Gegenwart und Vergangenheit kann man den Hinweis des Beklagtenvertreters, der Name römisch-katholisch sei geschützt, nur als Ausdruck völliger Hilflosigkeit werten. Wer will schon freiwillig mit dieser Institution in Verbindung gebracht werden, am allerwenigsten die Kläger!</p>
<p>Offenbar setzt sich diese Erkenntnis auch in der Justiz durch. In einem umstrittenen Verfahren in Würzburg setzte sich der kurz danach zum leitenden Oberstaatsanwalt beförderte Dr. Dietrich Geuder sowohl bei Amtsrichter Behl als auch bei der Vorsitzenden Richterin am Landgericht Müller mit seiner Auffassung durch, dass es eine Beleidigung ist, wenn man jemanden als Helfer einer römisch-katholischen Institution bezeichnet, deren Chef lange Jahre der jetzige Papst war. Das Wort &#8220;Inquisitionshelfer&#8221; war der Auslöser für eine saftige Geldstrafe wegen Beleidigung. Diese vom Oberlandesgericht Bamberg bestätigten Urteile sind deshalb so bahnbrechend, weil nach Ansicht der Würzburger Justiz schon die Erwähnung einer Person in Verbindung mit einer römisch-katholischen, lange Jahre vom Papst geleiteten Institution, für diese Person eine Beleidigung darstellt, die so schwerwiegend ist, dass sie weder durch das Grundrecht der freien Meinungsäußerung noch dadurch gerechtfertigt ist, dass die Aussage wahr ist. Die Würzburger Justiz hat die römisch-katholische Kirche damit fast noch negativer eingestuft als deren schärfste Kritiker.</p>
<p>Der gesamte übrige Vortrag der Beklagten beschränkt sich darauf, ihre Position zu verteidigen, sie hätte das Recht, den Namen &#8220;christlich &#8220;für ihre Zwecke missbrauchen zu dürfen. Offenbar vertraut sie darauf, dass ihre Multimilliarden und ihre Macht und ihr Einfluss ausreichen, um ihr diese Gelegenheit zum Missbrauch des Namens des Jesus, des Christus, auch weiterhin zu erhalten.</p>
<p>Sicherlich vertraut sie dabei auch auf ihre in ihrer Dogmatik angelegten Drohungen mit der ewigen Verdammnis gegenüber vom Säuglingsalter an indoktrinierte Kirchenmitglieder, wenn sie von ihnen in ihren verbindlichen Lehranweisungen verlangt, staatliches Recht nicht über die Anforderungen der Kirche zu stellen.</p>
<p>Die Kläger wissen, in welchen Gewissenskonflikt konfessionell gebundene Richter in so einem Fall geraten, und dass das Glaubensbekenntnis dann im Zweifel den Ausschlag geben kann.</p>
<p>Um dem erkennenden Gericht eine solche Zwangslage zu ersparen, die übrigens für einen Lutheraner, von dessen Kirche die Kläger ebenfalls den Verzicht auf die Bezeichnung &#8220;christlich&#8221; verlangen, genauso besteht, stellen wir deshalb offiziell die Frage an das erkennende Gericht, welches Glaubensbekenntnis die zur Entscheidung berufenen Richter haben. Denn dem Glauben, zu dem sie sich bekennen, müssen sie Folge leisten, sonst wäre ihr Bekenntnis ja gelogen.</p>
<p>Und nach dogmatisch kirchlicher Lehre würden sie unweigerlich der ewigen Verdammnis anheim fallen, wie es z.B. in Neuner-Roos, Der Glaube der Kirche, in Lehrsatz Nr. 85 bestimmt wird: „Wer nicht die ganze kirchliche Überlieferung annimmt, die geschriebene wie die ungeschriebene, der sei ausgeschlossen [= verdammt].“Und der Katechismus stellt in Tz.2242 unmissverständlich fest, dass die Gläubigen die &#8220;Gewissenspflicht&#8221; haben, &#8220;die Vorschriften der staatlichen Autoritäten nicht zu befolgen, wenn diese &#8230;.. den Weisungen des Evangeliums widersprechen.&#8221; Und dass das &#8220;entscheidende Wort bei der Interpretation der Schrift Sache der Kirche&#8221; sei, hat der Führer der römisch katholischen Kirche erst jetzt wieder klargestellt, wie <em>Radio Vatikan</em> am 26.10.2009 meldet.</p>
<p>Auch aus rechtlichen Gründen dürfte die Mitwirkung konfessioneller Richter im vorliegenden Verfahren ausgeschlossen sein. In dem erwähnten Urteil des Landgerichts Würzburg (3 Ns 101 Ds 701 Js 20116/2006) verweigerte die Richterin Müller dem Angeklagten unter anderem den Freispruch deshalb, weil dieser sich vor seiner Äußerung bei einem Rechtsanwalt über die Rechtslage informiert hatte, der das gleiche Glaubensbekenntnis hatte wie der Angeklagte. Ein solcher Jurist vertrete &#8220;einseitig die Interessen&#8221; dieses Glaubens. Diese Feststellung schließt grundsätzliche jede rechtlich verbindliche Beteiligung eines Juristen an einem Verfahren aus, an dem Glaubensgenossen von ihm beteiligt sind. Diese rechtliche Beurteilung wurde vom Oberlandesgericht Bamberg von den Richtern Schwarz, Dr. Bär und Titze bestätigt.</p>
<p>Abschließend weisen die Kläger nochmals darauf hin, dass niemand der Beklagten ihre geschützte Bezeichnung römisch-katholisch streitig machen will. Es wäre doch auch für die Beklagte von Vorteil, wenn sie die geschützte Bezeichnung römisch-katholisch in den Vordergrund stellt. Sie kann dann unter diesem Etikett beispielsweise einen Ablass gewähren, den es von Christus nicht gibt, und es wäre auch für ihre Gläubigen interessant, wenn sie eine geschützte Organisation haben.</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<h2><a name="0402109cc114a6205"></a></h2>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="4" width="570">
<tbody>
<tr>
<td width="33%" align="left" valign="top">Dr. Sailer<br />
Rechtsanwalt</td>
<td width="33%" align="left" valign="top"></td>
<td width="34%" align="left" valign="top">Dr. Hetzel<br />
Rechtsanwalt</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<h2><a name="0402109cc7100410d"></a></h2>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="4" width="570">
<tbody>
<tr>
<td width="100%" align="left" valign="top"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/zwischenstrichtable100.jpg" border="0" alt="" width="561" height="1" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<h2><a name="0402109cc114da507"></a></h2>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
Download: <a href="http://www.christus-oder-kirche.de/downloads/potzel-ua-erzbistum-freiburg-vg-freiburg-10110.pdf">Dieter Potzel u.a. ./. Erzbistum/Diözese Freiburg &#8211; 10.11.2009.pdf</a> [111 KB]</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<h2><a name="0402109c87082dc18"></a>Weiter zu Vatikankirche</h2>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="570">
<tbody>
<tr>
<td valign="top">
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td valign="top"><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/vatikankirche/klage/index.html">KLAGE</a></td>
<td valign="top"></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top"><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/vatikankirche/abmahnung/index.html">Abmahnung</a></td>
<td valign="top"></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top"><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/vatikankirche/dokumentation/index.html">Dokumentation</a></td>
<td valign="top"></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top"><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/vatikankirche/downloads/index.html">Downloads</a></td>
<td valign="top"></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="2"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/pcp.gif" border="0" alt="" width="570" height="1" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
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<tr>
<td colspan="3">
<h2><a name="0402109c87082e219"></a></h2>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3"><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/index.php">top</a></td>
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<tr>
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<h2><a name="0402109c880cc1d03"></a></h2>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3"></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3" align="right">
<a href="http://www.christus-oder-kirche.de/printable/index.php" target="_blank">Druckbare Version</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Dann kann sich auch der Teufel christlich nennen]]></title>
<link>http://christusoderkirche.wordpress.com/2009/11/21/dann-kann-sich-auch-der-teufel-christlich-nennen/</link>
<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 18:41:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>harryandanimals1</dc:creator>
<guid>http://christusoderkirche.wordpress.com/2009/11/21/dann-kann-sich-auch-der-teufel-christlich-nennen/</guid>
<description><![CDATA[Freie Christen für den Christus der Bergpredigt in allen Kulturen weltweit fordern die deutschen Sta]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><table style="height:589px;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="700">
<tbody>
<tr>
<td>
<h3><span style="color:#000000;"> </span></h3>
<h3><span style="color:#000000;"><strong><strong>Freie Christen f</strong>ür den Christus der Bergpredigt in allen Kulturen weltweit fordern die deutschen Staatskirchenkonzerne auf, den Jahrhunderte langen Etikettenschwindel durch den Missbrauch des Namens des Jesus, des Christus, endlich zu beenden. Sie dürfen sich gerne katholisch oder lutherisch nennen, aber nicht mehr christlich. Denn ihre Lehre und ihr Tun haben mit Jesus, dem Christus, nichts zu tun.</strong></span></h3>
<h3><span style="color:#000000;"><strong><br />
</strong><strong>Aus diesem Grund haben die Freien Christen sowohl die römisch-katholische Kirche als auch die evangelischen Kirchen abgemahnt, innerhalb einer bestimmten Frist zu erklären, sich nicht mehr „christlich“ zu nennen. Als die Kirchen die Frist jedoch verstreichen ließen, erhoben die Freien Christen im Herbst 2009 Klage:<br />
</strong></span></h3>
<h3>
<span style="color:#000000;"><strong>Als Beklagten wählten sie auf katholischer Seite beispielhaft das Bistum Freiburg aus, da dort der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Robert Zollitsch, residiert. Auf evangelischer Seite wurde Klage gegen die Evangelisch-lutherische Landeskirche Hannovers erhoben mit der Landesbischöfin und EKD-Ratsvorsitzenden Dr. Margot Käßmann an der Spitze.<br />
</strong></span></h3>
<h3><span style="color:#000000;"><strong>Wählen Sie links „S</strong></span><span style="color:#000000;"><strong>eitenübersicht“ und Sie können alle Texte lesen bzw. downloaden. Die Abmahnungen, die Dokumentationen, welche das Anliegen begründen, die Klageschriften und die weiteren Schriften im Rahmen dieser Auseinandersetzung.</strong></span></h3>
<h3><span style="color:#000000;"><strong><br />
</strong><strong>Auf dieser Seite lesen Sie jeweils das aktuellste Dokument.</p>
<p>Und: Helfen Sie mit, die Klage bekannt zu machen!</strong></span></h3>
<h3></h3>
<p><span style="color:#000000;"><strong><br />
</strong></span></p>
<h3></h3>
<p><span style="color:#000000;"><strong><br />
</strong></span></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/pressemitteilungen/index.html"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/pmt1.gif" border="0" alt="" width="113" height="35" /></a></td>
<td><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/vatikankirche/index.php"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/pmt2.gif" border="0" alt="" width="83" height="35" /></a></td>
<td><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/ev-lutherkirche/index.php"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/pmt3.gif" border="0" alt="" width="119" height="35" /></a></td>
<td><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/christ-or-church/index.php"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/pmt4.gif" border="0" alt="" width="49" height="35" /></a></td>
<td><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/cristo-o-iglesia/index.php"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/pmt5.gif" border="0" alt="" width="53" height="35" /></a></td>
<td><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/cristo-o-chiesa/index.php"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/pmt6.gif" border="0" alt="" width="50" height="35" /></a></td>
<td><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/christ-ou-eglise/index.php"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/pmt7.gif" border="0" alt="" width="57" height="35" /></a></td>
<td>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;</p>
</td>
<td>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;</p>
</td>
<td><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/kristus-alebo-cirkev/index.php"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/pmt10.gif" border="0" alt="" width="65" height="35" /></a></td>
<td><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/kristus-ali-cerkev/index.php"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/pmt11.gif" border="0" alt="" width="65" height="35" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="700">
<tbody>
<tr>
<td valign="top">
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="150">
<tbody>
<tr>
<td align="left">
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
<tr>
<td><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/pcp.gif" border="0" alt="" width="1" height="23" /></td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/pressemitteilungen/index.html"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/pt1.gif" border="0" alt="" width="160" height="20" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/vatikankirche/index.php"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/pt2.gif" border="0" alt="" width="160" height="20" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/ev-lutherkirche/index.php"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/pt3.gif" border="0" alt="" width="160" height="20" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/christ-or-church/index.php"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/pt4.gif" border="0" alt="" width="160" height="20" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/cristo-o-iglesia/index.php"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/pt5.gif" border="0" alt="" width="160" height="20" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/cristo-o-chiesa/index.php"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/pt6.gif" border="0" alt="" width="160" height="20" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/christ-ou-eglise/index.php"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/pt7.gif" border="0" alt="" width="160" height="20" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/krist-ili-crkva/index.php"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/pt8.gif" border="0" alt="" width="160" height="20" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/chrystus-albo-kosciol/index.php"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/pt9.gif" border="0" alt="" width="160" height="20" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/kristus-alebo-cirkev/index.php"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/pt10.gif" border="0" alt="" width="160" height="20" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/kristus-ali-cerkev/index.php"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/pt11.gif" border="0" alt="" width="160" height="20" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/pcp.gif" border="0" alt="" width="1" height="30" /></td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/impressum.html"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/pc1.gif" border="0" alt="" width="160" height="20" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/seitenuebersicht.html"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/pc2.gif" border="0" alt="" width="160" height="20" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
<td><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/pcp.gif" border="0" alt="" width="20" height="1" /></td>
<td valign="top">
<table style="height:5139px;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="430">
<tbody>
<tr>
<td colspan="3"><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/index.php">Startseite</a></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/pl570.gif" border="0" alt="" width="570" height="5" /></td>
</tr>
<tr>
<td><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/pcp.gif" border="0" alt="" width="350" height="4" /></td>
<td><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/pcp.gif" border="0" alt="" width="20" height="4" /></td>
<td><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/pcp.gif" border="0" alt="" width="200" height="4" /></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3"></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<h2><a name="0402109c901218603"></a>INTERNATIONAL</h2>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<table style="height:73px;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="4" width="437">
<tbody>
<tr>
<td width="11%" align="left" valign="top"><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/pressemitteilungen/index.html"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/deutschlandtable11.jpg" border="0" alt="" width="54" height="40" /></a></td>
<td width="11%" align="left" valign="top"><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/christ-or-church/index.php"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/erdkugeltable11.jpg" border="0" alt="" width="54" height="40" /></a></td>
<td width="11%" align="left" valign="top"><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/cristo-o-iglesia/index.php"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/spanientable11.jpg" border="0" alt="" width="54" height="40" /></a></td>
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<td width="11%" align="left" valign="top"><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/krist-ili-crkva/index.php"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/kroatientable11.jpg" border="0" alt="" width="54" height="40" /></a></p>
<p>&#160;</p>
</td>
<td width="11%" align="left" valign="top"><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/chrystus-albo-kosciol/index.php"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/polentable11.jpg" border="0" alt="" width="54" height="40" /></a></td>
<td width="11%" align="left" valign="top"><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/kristus-alebo-cirkev/index.php"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/slowakeitable11.jpg" border="0" alt="" width="54" height="40" /></a></td>
<td width="12%" align="left" valign="top"><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/kristus-ali-cerkev/index.php"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/slowenientable12.jpg" border="0" alt="" width="59" height="44" /></a></td>
</tr>
<tr bgcolor="#ffffff">
<td width="11%" align="left" valign="top"><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/pressemitteilungen/index.html">Presse</a></td>
<td width="11%" align="left" valign="top"><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/christ-or-church/index.php">English</a></td>
<td width="11%" align="left" valign="top"><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/cristo-o-iglesia/index.php">Español</a></td>
<td width="11%" align="left" valign="top"><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/cristo-o-chiesa/index.php">Italiano</a></td>
<td width="11%" align="left" valign="top"><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/christ-ou-eglise/index.php">Français</a></td>
<td width="11%" align="left" valign="top"><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/krist-ili-crkva/index.php">Hrvatski</a></td>
<td width="11%" align="left" valign="top"><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/chrystus-albo-kosciol/index.php">Polski</a></td>
<td width="11%" align="left" valign="top"><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/kristus-alebo-cirkev/index.php">Slovensky</a></td>
<td width="12%" align="left" valign="top"><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/kristus-ali-cerkev/index.php">Slovensko</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<h2><a name="0402109cc70f72e06"></a></h2>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">Freie Christen für den Christus der Bergpredigt in allen Kulturen weltweit fordern die deutschen Staatskirchenkonzerne auf, den Jahrhunderte langen Etikettenschwindel durch den Missbrauch des Namens des Jesus, des Christus, endlich zu beenden. Sie dürfen sich gerne katholisch oder lutherisch nennen, aber nicht mehr christlich. Denn ihre Lehre und ihr Tun haben mit Jesus, dem Christus, nichts zu tun.</p>
<p>Aus diesem Grund haben die Freien Christen sowohl die römisch-katholische Kirche als auch die evangelischen Kirchen abgemahnt, innerhalb einer bestimmten Frist zu erklären, sich nicht mehr „christlich“ zu nennen. Als die Kirchen die Frist jedoch verstreichen ließen, erhoben die Freien Christen im Herbst 2009 Klage:</p>
<p>Als Beklagten wählten sie auf katholischer Seite beispielhaft das Bistum Freiburg aus, da dort der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Robert Zollitsch, residiert. Auf evangelischer Seite wurde Klage gegen die Evangelisch-lutherische Landeskirche Hannovers erhoben mit der Landesbischöfin und EKD-Ratsvorsitzenden Dr. Margot Käßmann an der Spitze.</p>
<p>Wählen Sie links „Seitenübersicht“ und Sie können alle Texte lesen bzw. downloaden. Die Abmahnungen, die Dokumentationen, welche das Anliegen begründen, die Klageschriften und die weiteren Schriften im Rahmen dieser Auseinandersetzung.</p>
<p>Auf dieser Seite lesen Sie jeweils das aktuellste Dokument.</p>
<p>Und: Helfen Sie mit, die Klage bekannt zu machen!</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<h2><a name="0402109cc70ffb00a"></a></h2>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="4" width="570">
<tbody>
<tr>
<td width="100%" align="left" valign="top"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/zwischenstrichtable100.jpg" border="0" alt="" width="561" height="1" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<h2><a name="0402109cc70ffc50b"></a></h2>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3"></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<h2><a name="0402109cc70f24604"></a></h2>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="4" width="570">
<tbody>
<tr>
<td width="100%" align="left" valign="top"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/teufeltable100.jpg" border="0" alt="" width="561" height="162" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<h2><a name="0402109c8e0cd6325"></a></h2>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">Freie Christen für den Christus der Bergpredigt in allen Kulturen weltweit fordern die Staatskirchenkonzerne auf, den jahrhundertelangen Etikettenschwindel durch den Missbrauch des Namens des Jesus, des Christus, endlich zu beenden. Sie sollen sich katholisch oder lutherisch nennen, aber nicht mehr christlich.</p>
<p><strong>Auf die Klage beim Verwaltungsgericht Freiburg erwiderte die beklagte römisch-katholische Kirche mit dem Antrag, die Klage abzuweisen.</strong></p>
<p>Den Klägern stünde das Recht, die Beklagte zu verklagen, nicht zu. Die Gerichte hätten keine Befugnis, darüber zu urteilen, ob die Beklagte sich christlich nennen darf oder nicht , das sei eine innere Angelegenheit der katholischen Kirche, für die das staatliche Gericht nicht zuständig sei.</p>
<p>Auf die von den Klägern vorgetragenen Tatsachen geht die Beklagte gar nicht ein und erklärt, sie werde &#8220;zu den religiösen und theologischen Fragestellungen, die von den Klägern aufgeworfen werden, keine Stellungnahme abgeben&#8221;. Die Beklagte verweist darauf, dass die Bezeichnung &#8220;römisch-katholisch&#8221; geschützt ist und betont: &#8220;Der Begriff &#8216;christlich&#8217; ist nicht geschützt&#8221;.</p>
<p><strong>Die Kläger haben daraufhin mit folgendem Schriftsatz an das Verwaltungsgericht Freiburg geantwortet: </strong></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<h2><a name="0402109cc7100050c"></a></h2>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="4" width="570">
<tbody>
<tr>
<td width="100%" align="left" valign="top"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/zwischenstrichtable100.jpg" border="0" alt="" width="561" height="1" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<h2><a name="0402109cc1148d202"></a></h2>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">Verwaltungsgericht Freiburg<br />
Habsburger Straße 103<br />
79104 Freiburg<br />
Per Telefax voraus: 0761/7080-888</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<h2><a name="0402109cc1148d803"></a></h2>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="4" width="570">
<tbody>
<tr>
<td width="33%" align="left" valign="top"></td>
<td width="37%" align="left" valign="top"></td>
<td width="30%" align="left" valign="top">10. November 2009<br />
h-h</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<h2><a name="0402109cc1148e604"></a>Dieter Potzel u.a. ./. Erzbistum/Diözese Freiburg</h2>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3"><strong>2 K 1700/09</p>
<p></strong>In seinem Schriftsatz vom 27.10.2009 gibt der Beklagtenvertreter zu erkennen, dass er die Klageschrift nicht verstanden hat. Die Kläger haben sowohl in der Abmahnung als auch in der Klage wiederholt klargestellt, dass sie der Beklagten weder ihre Lehre, noch ihre Taten, noch ihre Untaten streitig machen. Sie kann ihre &#8220;innerbetrieblichen&#8221; Angelegenheiten regeln wie sie will, und sie kann sich nennen, wie sie will, aber nicht christlich.</p>
<p>Die Kläger wenden sich dagegen, dass die Beklagte sich als &#8220;christlich&#8221; bezeichnet, obwohl weder das, was sie in die Öffentlichkeit verbreitet, noch das, was sie in der Gesellschaft tut, christlich ist. Sie begeht mit diesem Wort Etikettenschwindel zur Irreführung der Bürger und zur Erlangung von ungeheueren staatlichen Subventionen unter Missbrauch ihrer Eigenschaft als Körperschaft des öffentlichen Rechtes. Ihr gesamtes soziales Auftreten in Gesellschaft und Staat erfolgt unter diesem falschen Etikett. Mit dem innerkirchlichen Autonomiebereich hat all dies nichts zu tun, wie die Kläger bereits in der Klage dargelegt haben.</p>
<p>Auf Seite drei des Schriftsatzes vom 27.10.2009 erklärt der Beklagtenvertreter die Position der Beklagten mit erstaunlicher Offenheit, wenn er schreibt:</p>
<p><strong>„Der Begriff &#8220;christlich&#8221; ist nicht geschützt.“</p>
<p></strong>Die Beklagte bringt damit zum Ausdruck, dass jeder den Begriff &#8220;christlich&#8221; verwenden kann, ohne Rücksicht auf seine wahren Absichten und Verhaltensweisen. Die römisch-katholische Kirche will dem Gericht offenbar signalisieren, dass sie sich das Recht, den Namen des Jesus, des Christus, der für eine Hoheitslehre und ein Leben von höchster Ethik und Moral steht, zu missbrauchen, von Niemandem streitig machen lässt. Denn, wenn der Name &#8220;christlich&#8221; nicht geschützt ist, kann jeder mit dem Namen Christus Schindluder treiben, also auch die römisch-katholische Kirche.</p>
<p>Die Beklagte macht nicht einmal den Versuch, zu rechtfertigen, inwieweit sie zu Recht das Etikett &#8220;christlich&#8221; beansprucht. Sie zieht sich auf die Position zurück, den Namen genauso missbrauchen zu dürfen, wie jeder Beliebige andere.</p>
<p>Wenn jeder sich christlich nennen kann, dann durfte sich Hitler christlich nennen, der ein Massenmörder war, Mussolini und Franco durften sich christlich nennen. Luther, auf den sich der Massenmörder Hitler bei seinem Vernichtungs-Feldzug gegen die Juden berief, und der selbst zum Morden, Stechen, Plündern, Anzünden und Totschlagen aufrief, durfte sich christlich nennen.</p>
<p>Jeder Kinderschänderverbrecher, perverse Mörder, Sadist, Schlächter, Sittenstrolch, Völkermörder, Kriegstreiber, Sklavenhalter, Ausbeuter, Lügner, Betrüger, Räuber, Umweltzerstörer, Heuchler, Tierquäler, Folterknecht, bis hinunter in die tiefsten Niederungen der Abartigkeiten, darf sich christlich nennen.</p>
<p>Wenn sich jeder christlich nennen kann, kann sich auch der Teufel christlich nennen. Wer kann dann beweisen, dass die römisch-katholische Kirche nicht der Teufel ist, wie es Luther vom Papst behauptete?</p>
<p>Jesus sagte: An ihren Früchten könnt ihr sie erkennen. Woran kann man die Beklagte erkennen? Wie heißen die Früchte der römisch-katholischen Kirche? Welche Früchte kann sie uns vorweisen? Vor allem dann, wenn man Autoren wie Karlheinz Deschner, Horst Hermann, Avro Manhattan, Hubertus Mynarek, Gert von Paczensky, Vladimir Dedijer und viele viele andere liest und die Tagesnachrichten aufmerksam verfolgt?</p>
<p>Niemand kann heute mehr bestreiten, dass die römisch-katholische Kirche unter Missbrauch des Namens &#8220;christlich&#8221; und des Kreuzes über Jahrtausende hinweg bis in die heutige Zeit gemordet, geplündert, geraubt und unsägliches Leid über ganze Kontinente gebracht hat. Millionen und Abermillionen Menschen wurden von der römisch-katholischen Kirche unter dem Namen &#8220;christlich&#8221; umgebracht in den Kreuzzügen, in der Inquisition, in den Hexenverfolgungen und den Judenmorden, bei der Ausrottung ganzer Völker in Mittelamerika, bei der Kolonialisierung Afrikas, in der Sklavenhaltung, um nur einige der historischen Barbareien der römisch-katholischen Kirche zu nennen.</p>
<p>Karlheinz Deschner schreibt teils wörtlich, teils sinngemäß:</p>
<p>„Die Machthaber der römisch-katholischen Kirche, die Päpste also, ließen weite Teile der Erde mit einer nie zuvor dagewesenen Blutspur unvorstellbaren Ausmaßes überziehen.</p>
<p>Die grausamsten Verbrechen, zu denen nur die allerperversesten Verbrecher überhaupt fähig sind, wurden von den Priestern der römisch-katholischen Kirche gebilligt, begangen, befohlen und von ihren der römisch-katholischen Kirche und den Päpsten hörigen Anhängern ausgeführt.</p>
<p>Über Jahrhunderte hinweg war es ein Morden, Brennen, Kreuzigen und Foltern; über die Jahrhunderte hinweg ein Verstümmeln, Erschlagen, Abstechen und Schlitzen, ein Abhacken von Händen und Füßen, ein Ausdärmen bei lebendigem Leib; über die Jahrhunderte hinweg ein Rädern und Krummschließen, ein Köpfe-Abschlagen und Aufspießen, ein Abschneiden von Ohren, Lippen und Brüsten, ein Ausstechen und Rausreißen von Augen und Zungen, bei Lebendigen und Toten, ein Vierteilen und Pfählen, ein Zersägen und Hängen, ein Quälen mit glühenden Eisen, und anderen allerschlimmsten Qualen, wie es nur kranken Gehirnen entspringen oder Teufel sich ausdenken können.</p>
<p>Über die Jahrhunderte hinweg ein Verhungernlassen, ein In-Verliese-Angekettet-Wegsperren, ein Auf-dem-Scheiterhaufen-lebendig-verbrennen-Lassen, ein Ersäufen und Erdrosseln, ein Versklaven, ein Aberkennen aller persönlichen Rechte – alles ohne Unterlass, millionenfach und viele Jahrhunderte lang.</p>
<p>Säuglinge, Kinder, Frauen, Männer, Greise, Kranke, Behinderte, alle ohne Erbarmen hingemordet zur angeblichen Ehre Gottes und Machtvergrößerung der römisch-katholischen Kirche.</p>
<p>Die Güter und der Besitz der Ermordeten wurden oft sogleich der Kirche einverleibt. Ganze Familien wurden wegen geringer Vergehen, oftmals nur durch bloße Verleumdungen, bis in die dritte, vierte Generation durch Sippenhaft versklavt und zugrunde gerichtet.“</p>
<p>Wer es nicht glaubt, der lese selbst nach, bei K.H. Deschner, &#8220;Kirche des Unheils&#8221;, „Opus Diaboli“, „Memento!“, bei Horst Hermann, und vielen anderen.</p>
<p>Nur einige ganz wenige Zahlen:</p>
<p>- <strong>Kreuzzüge</strong>: Der Aufruf Papst Urbans II. vom 27. November 1095 hatte mehr als eine Million Menschen auf entsetzliche Weise zu Tode gebracht. Urban wurde am 14.7.1881 &#8220;selig&#8221; gesprochen. Dies war nur einer von 7 Kreuzzügen, deren Opfer auf <strong>22 Millionen</strong> Menschen geschätzt werden.</p>
<p>- Die Zahl der Opfer des kirchlichen <strong>Hexenwahns</strong>, dessen Ausläufer bis ins 19. Jahrhundert reichten, wird auf mindestens <strong>40.000 bis 80.000</strong> Menschen geschätzt.</p>
<p>- Die Zahl der Opfer der <strong>Inquisition </strong>wird auf bis zu <strong>9 Millionen</strong> geschätzt.</p>
<p>- Die <strong>Eroberung Amerikas</strong> kostete in 150 Jahren überwiegend durch Katholiken rund <strong>100 Millionen </strong>Menschen das Leben. Der katholische Theologe Leonardo Boff nennt die Eroberung Amerikas den größten Völkermord aller Zeiten.</p>
<p>- <strong>Sklavenhandel</strong>, dem bis zum 19. Jahrhundert <strong>13 Millionen</strong> Afrikaner zum Opfer fielen, wurde von der römisch-katholischen Kirche befürwortet und selbst betrieben. Der Vatikan war einer der letzten europäischen Staaten, der erst 1838 die Sklaverei abschaffte.</p>
<p>- Besonders niederträchtig und rücksichtslos ist die römisch-katholische Kirche immer gegen <strong>Urchristen</strong> vorgegangen, die den Verbrechen des Priesterkultes ein Leben nach den Zehn Geboten und der Bergpredigt des Jesus, des Christus, entgegengesetzt haben. Diese wurden brutal verfolgt, gefoltert, gequält und ermordet , seien es die Markioniten, die Paulikianer, die Manichäer, die Katharer oder Albigenser, die Bogumilen, die Anhänger von Savonarola, die Waldenser, Hussiten und andere. An allen vollzog die römisch-katholische Kirche ihren dogmatischen Auftrag des <strong>Ausmerzens</strong>.</p>
<p>Wer jetzt sagt, das liegt alles lange zurück, der kennt die römisch-katholische Kirche nicht, denn dieser <strong>Ausmerzungsauftrag</strong> gilt heute noch und wird von der römisch-katholischen Kirche soweit ernst genommen, wie es die gegenwärtigen Verhältnisse in den einzelnen Staaten zulassen. Der Ausmerzungsauftrag steht eindeutig in den Lehrvorschriften der römisch-katholischen Kirche bei Neuner-Roos im offiziellen Lehrbuch „Der Glaube der Kirche“ unter Randnummer 382.</p>
<p>Auch die Inquisition ist lebendig wie eh und je. Für die perversen Verbrecher, die die Inquisition durchführten, und die <em>Der Spiegel</em> am 1.6.1998 als Vorläufer von Gestapo, Stasi und KGB bezeichnete, fand Josef Ratzinger kurz vor seiner Wahl zum Papst folgende lobende Worte: „Wir versuchen heute das, was nach damaligen Methoden, zum Teil kritisierbar, gemacht worden ist, jetzt aus unserem Rechtsbewusstsein zu machen. Aber man muss doch sagen, dass Inquisition der Fortschritt war, dass nichts mehr verurteilt werden durfte ohne Inquisitio, das heißt, dass Untersuchungen stattfinden mussten.“ (ARD-Magazin <em>Kontraste</em>, 3.3.2005) – Eine üblere Verhöhnung der Opfer der Verbrechen der römisch-katholischen Kirche kann man sich kaum vorstellen</p>
<p>Wer sagt, dies alles liege lange zurück, der hat auch schon wieder vergessen, dass die römisch-katholische Kirche bis in die letzten Jahrzehnte in den großen Weltkriegen und in vielen weiteren Kriegen Soldaten auf beiden Seiten in den Tod gesegnet hat, dass sie die Diktatoren Hitler, Franco, Mussolini und unzählige anderer Gewaltherrscher unterstützt hat.</p>
<p>Er verdrängt den Völkermord 1941-1943 in Kroatien unter Beteiligung von Franziskanermönchen und des Erzbischofs Stepinac, dem eine dreiviertel Million orthodoxer Serben zum Opfer fiel.</p>
<p>Er verschweigt, dass 1994 in Ruanda im Beisein römisch-katholischer Priester und Nonnen in 100 Tagen 800 000 Menschen ermordet wurden.</p>
<p>Und er weiß vielleicht gar nicht, auf welch abscheuliche Weise während der Diktatur in Argentinien bis 1983 im Beisein von Militärkaplänen der Rat von römisch-katholischen Kirchenvertretern befolgt wurde: &#8220;Die Ermordung in einem Militärgefecht ist nicht christlich. Besser machen Sie das so: Geben Sie eine Spritze mit Drogen den Gefangenen, und dann fliegen Sie übers Meer &#8211; Todesflug.&#8221; (Aus einer Sendung des SWR v. 14.6.2001)<br />
Die Liste dieser Früchte der Beklagten ließe sich beliebig verlängern, bis hin zu den erst vor kurzem aufgedeckten brutalen Kinderschänderverbrechen durch Priester und Vertreter der römisch-katholischen Kirche an tausenden und abertausenden von wehrlosen Kindern, die von Psychologen als Seelenmord bezeichnet werden. Und dass davon nicht nur Hunderttausende von Kindern in den USA, Kanada, Australien und Irland, sondern auch in Deutschland betroffen sind, konnte selbst die Beklagte jetzt nicht mehr länger vertuschen, wie aus einer Meldung der Deutschen Bischofskonferenz vom 2.11.2009 hervorgeht.<br />
In Gefängnissen stehen solche Verbrecher auf der untersten Stufe der Verkommenheit. Der Konzern der Beklagten hat sie jedoch jahrzehntelang in ihren Palästen und Klöstern gedeckt.</p>
<p>Die römisch-katholische Kirche vertuscht die Verbrechen systematisch auf höchste Anordnung hin. Die <em>Süddeutsche Zeitung</em> schreibt am 19.8.2003 unter Berufung auf einen britischen Zeitungsbericht, der Vatikan habe in den 60-iger Jahren offiziell angeordnet, sexuellen Missbrauch durch Priester nicht in die Öffentlichkeit dringen zu lassen. Die Opfer des Missbrauchs sollten unter Drohung der Exkommunizierung zum Stillschweigen verpflichtet werden. 2001 habe der deutsche Kardinal Ratzinger in einem Rundschreiben betont, dass das Dokument noch gültig sei.</p>
<p>Das alles sind Früchte der Beklagten unter dem Namen&#8221; christlich&#8221;. Und dabei ist dies nur ein kleiner Ausschnitt aus dem monströsen Verbrechenskatalog der römisch-katholischen Kirche. Der weltweit anerkannte und vielfach preisgekrönte Schriftsteller Karlheinz Deschner, der wie kein anderer in das Schreckenskabinett dieser Organisation geblickt hat, verbreitet seit 1986 unwidersprochen sein Fazit: <strong><em>„Nach intensiver Beschäftigung mit der Geschichte des Christentums kenne ich in Antike, Mittelalter und Neuzeit, einschließlich und besonders des 20. Jahrhunderts, keine Organisation der Welt, die zugleich so lange, so fortgesetzt und so scheußlich mit Verbrechen belastet ist wie die christliche Kirche, ganz besonders die römisch-katholische Kirche.“</em></strong> (Die beleidigte Kirche, S.42/43)</p>
<p>Dies sind keine innerkirchlichen Angelegenheiten. Millionen und Abermillionen von Menschen wären froh gewesen, wenn die römisch-katholische Kirche sich auf ihre innerkirchlichen Angelegenheiten beschränkt hätte, anstatt Verbrechen gegen die Menschlichkeit und gegen Menschen zu begehen.</p>
<p>Jetzt versteht man auch, was der Seher von Patmos schon vor zweitausend Jahren gemeint hat, wie in der Bibel der Beklagten zu lesen ist, als er die Menschen in Bezug auf die Beklagte aufgefordert hat:<br />
<strong><em>&#8220;Gehet aus von ihr, mein Volk, dass ihr nicht teilhabt an ihren Sünden und nichts empfangt von ihren Plagen!&#8221;</em></strong> (Bibel, Offenbarung des Johannes, 18, 4).</p>
<p>Man versteht auch, warum die Beklagte so darauf beharrt, dass der Begriff &#8220;christlich&#8221; nicht geschützt ist, sondern frei missbraucht werden kann, denn die Beklagte selbst will ihn auf „Teufel komm raus“ missbrauchen.</p>
<p>Und natürlich nicht im innerkirchlichen Bereich, denn der ist bekanntlich streng hierarchisch und totalitär strukturiert und dort bedarf es dieses Etikettenschwindels nicht. Wenn es nur um innerkirchliche Belange ginge und nicht um die Verteufelung Andersdenkender, dann bräuchte die Beklagte auch keine Sektenbeauftragten.</p>
<p>Die Kläger wollen mit diesem teuflischen Gebaren der römisch-katholischen Kirche auch nicht mehr durch das Taufregister verbunden sein, in welches ihre Eltern sie aufgrund des Etikettenschwindels haben eintragen lassen und wofür sie jahrelang an die Kirche Tribut in Form von Kirchensteuern haben zahlen müssen. Schon die Tatsache, dort einmal eingetragen gewesen zu sein, ist für einen aufrichtigen Christusnachfolger, der sich von dem kirchlichen Zwang befreit hat, eine schwere Schmach, die nur durch die vollständige Löschung getilgt werden kann.</p>
<p>Mit solch einer dogmatischen Kultreligion und ihren Verbrechen in Verbindung gebracht zu werden, ist niemandem zumutbar. Und jeder Bürger sollte davor geschützt werden, unter der Vorspiegelung falscher Tatsachen in solch eine Organisation hineingelockt oder gezwungen zu werden.</p>
<p>Vor dem Hintergrund der monströsen Verbrechen in Gegenwart und Vergangenheit kann man den Hinweis des Beklagtenvertreters, der Name römisch-katholisch sei geschützt, nur als Ausdruck völliger Hilflosigkeit werten. Wer will schon freiwillig mit dieser Institution in Verbindung gebracht werden, am allerwenigsten die Kläger!</p>
<p>Offenbar setzt sich diese Erkenntnis auch in der Justiz durch. In einem umstrittenen Verfahren in Würzburg setzte sich der kurz danach zum leitenden Oberstaatsanwalt beförderte Dr. Dietrich Geuder sowohl bei Amtsrichter Behl als auch bei der Vorsitzenden Richterin am Landgericht Müller mit seiner Auffassung durch, dass es eine Beleidigung ist, wenn man jemanden als Helfer einer römisch-katholischen Institution bezeichnet, deren Chef lange Jahre der jetzige Papst war. Das Wort &#8220;Inquisitionshelfer&#8221; war der Auslöser für eine saftige Geldstrafe wegen Beleidigung. Diese vom Oberlandesgericht Bamberg bestätigten Urteile sind deshalb so bahnbrechend, weil nach Ansicht der Würzburger Justiz schon die Erwähnung einer Person in Verbindung mit einer römisch-katholischen, lange Jahre vom Papst geleiteten Institution, für diese Person eine Beleidigung darstellt, die so schwerwiegend ist, dass sie weder durch das Grundrecht der freien Meinungsäußerung noch dadurch gerechtfertigt ist, dass die Aussage wahr ist. Die Würzburger Justiz hat die römisch-katholische Kirche damit fast noch negativer eingestuft als deren schärfste Kritiker.</p>
<p>Der gesamte übrige Vortrag der Beklagten beschränkt sich darauf, ihre Position zu verteidigen, sie hätte das Recht, den Namen &#8220;christlich &#8220;für ihre Zwecke missbrauchen zu dürfen. Offenbar vertraut sie darauf, dass ihre Multimilliarden und ihre Macht und ihr Einfluss ausreichen, um ihr diese Gelegenheit zum Missbrauch des Namens des Jesus, des Christus, auch weiterhin zu erhalten.</p>
<p>Sicherlich vertraut sie dabei auch auf ihre in ihrer Dogmatik angelegten Drohungen mit der ewigen Verdammnis gegenüber vom Säuglingsalter an indoktrinierte Kirchenmitglieder, wenn sie von ihnen in ihren verbindlichen Lehranweisungen verlangt, staatliches Recht nicht über die Anforderungen der Kirche zu stellen.</p>
<p>Die Kläger wissen, in welchen Gewissenskonflikt konfessionell gebundene Richter in so einem Fall geraten, und dass das Glaubensbekenntnis dann im Zweifel den Ausschlag geben kann.</p>
<p>Um dem erkennenden Gericht eine solche Zwangslage zu ersparen, die übrigens für einen Lutheraner, von dessen Kirche die Kläger ebenfalls den Verzicht auf die Bezeichnung &#8220;christlich&#8221; verlangen, genauso besteht, stellen wir deshalb offiziell die Frage an das erkennende Gericht, welches Glaubensbekenntnis die zur Entscheidung berufenen Richter haben. Denn dem Glauben, zu dem sie sich bekennen, müssen sie Folge leisten, sonst wäre ihr Bekenntnis ja gelogen.</p>
<p>Und nach dogmatisch kirchlicher Lehre würden sie unweigerlich der ewigen Verdammnis anheim fallen, wie es z.B. in Neuner-Roos, Der Glaube der Kirche, in Lehrsatz Nr. 85 bestimmt wird: „Wer nicht die ganze kirchliche Überlieferung annimmt, die geschriebene wie die ungeschriebene, der sei ausgeschlossen [= verdammt].“Und der Katechismus stellt in Tz.2242 unmissverständlich fest, dass die Gläubigen die &#8220;Gewissenspflicht&#8221; haben, &#8220;die Vorschriften der staatlichen Autoritäten nicht zu befolgen, wenn diese &#8230;.. den Weisungen des Evangeliums widersprechen.&#8221; Und dass das &#8220;entscheidende Wort bei der Interpretation der Schrift Sache der Kirche&#8221; sei, hat der Führer der römisch katholischen Kirche erst jetzt wieder klargestellt, wie <em>Radio Vatikan</em> am 26.10.2009 meldet.</p>
<p>Auch aus rechtlichen Gründen dürfte die Mitwirkung konfessioneller Richter im vorliegenden Verfahren ausgeschlossen sein. In dem erwähnten Urteil des Landgerichts Würzburg (3 Ns 101 Ds 701 Js 20116/2006) verweigerte die Richterin Müller dem Angeklagten unter anderem den Freispruch deshalb, weil dieser sich vor seiner Äußerung bei einem Rechtsanwalt über die Rechtslage informiert hatte, der das gleiche Glaubensbekenntnis hatte wie der Angeklagte. Ein solcher Jurist vertrete &#8220;einseitig die Interessen&#8221; dieses Glaubens. Diese Feststellung schließt grundsätzliche jede rechtlich verbindliche Beteiligung eines Juristen an einem Verfahren aus, an dem Glaubensgenossen von ihm beteiligt sind. Diese rechtliche Beurteilung wurde vom Oberlandesgericht Bamberg von den Richtern Schwarz, Dr. Bär und Titze bestätigt.</p>
<p>Abschließend weisen die Kläger nochmals darauf hin, dass niemand der Beklagten ihre geschützte Bezeichnung römisch-katholisch streitig machen will. Es wäre doch auch für die Beklagte von Vorteil, wenn sie die geschützte Bezeichnung römisch-katholisch in den Vordergrund stellt. Sie kann dann unter diesem Etikett beispielsweise einen Ablass gewähren, den es von Christus nicht gibt, und es wäre auch für ihre Gläubigen interessant, wenn sie eine geschützte Organisation haben.</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<h2><a name="0402109cc114a6205"></a></h2>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="4" width="570">
<tbody>
<tr>
<td width="33%" align="left" valign="top">Dr. Sailer<br />
Rechtsanwalt</td>
<td width="33%" align="left" valign="top"></td>
<td width="34%" align="left" valign="top">Dr. Hetzel<br />
Rechtsanwalt</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<h2><a name="0402109cc7100410d"></a></h2>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="4" width="570">
<tbody>
<tr>
<td width="100%" align="left" valign="top"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/zwischenstrichtable100.jpg" border="0" alt="" width="561" height="1" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<h2><a name="0402109cc114da507"></a></h2>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
Download: <a href="http://www.christus-oder-kirche.de/downloads/potzel-ua-erzbistum-freiburg-vg-freiburg-10110.pdf">Dieter Potzel u.a. ./. Erzbistum/Diözese Freiburg &#8211; 10.11.2009.pdf</a> [111 KB]</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<h2><a name="0402109c87082dc18"></a>Weiter zu Vatikankirche</h2>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="570">
<tbody>
<tr>
<td valign="top">
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td valign="top"><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/vatikankirche/klage/index.html">KLAGE</a></td>
<td valign="top"></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top"><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/vatikankirche/abmahnung/index.html">Abmahnung</a></td>
<td valign="top"></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top"><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/vatikankirche/dokumentation/index.html">Dokumentation</a></td>
<td valign="top"></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top"><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/vatikankirche/downloads/index.html">Downloads</a></td>
<td valign="top"></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="2"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/pcp.gif" border="0" alt="" width="570" height="1" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<h2><a name="0402109c87082e219"></a></h2>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3"><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/index.php">top</a></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<h2><a name="0402109c880cc1d03"></a></h2>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3"></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3" align="right">
<h2><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/printable/index.php" target="_blank">Druckbare Version</a></h2>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[New Media Art]]></title>
<link>http://lloydblog.wordpress.com/2009/11/20/new-media-art/</link>
<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 09:18:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>lloydblog</dc:creator>
<guid>http://lloydblog.wordpress.com/2009/11/20/new-media-art/</guid>
<description><![CDATA[I am doing an essay on new media art- sound &amp; video- while researching i found this interesting ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>I am doing an essay on new media art- sound &#38; video- while researching i found this interesting video.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/uhv2KpQGMqY&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/uhv2KpQGMqY&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>I will be looking at early video artists like Hans Richter and Stan Brakhage &#38; more recent ones.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[The music guy: Serghei Prokofiev]]></title>
<link>http://glasuri.wordpress.com/2009/11/18/the-music-guy-serghei-prokofiev/</link>
<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 09:59:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>Tiberiu</dc:creator>
<guid>http://glasuri.wordpress.com/2009/11/18/the-music-guy-serghei-prokofiev/</guid>
<description><![CDATA[Eh, uite ca am ajuns la unul dintre primii compozitori rusi de care m-am indragostit. Totusi este o ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Eh, uite ca am ajuns la unul dintre primii compozitori rusi de care m-am indragostit. Totusi este o problema &#8211; daca vrei sa-i intelegi muzica, trebuie sa fii un pic scrantit, dar din fericire eu posed aceasta calitate.</p>
<p>Prokofiev a activat ca pianist, compozitor si dirijor, fiind recunoscut drept unul dintre cei mai mari compozitori ai sec XX.</p>
<p>Prima piesa compusa fost la varsta de 5 ani, dar avea un lucru deosebit, pentru ca lui Prokofiev ii era frica de tastele negre ale pianului, melodia, desi compusa in Fa Major Lidian, in loc sa aiba Si b avea Si natural (for the music geeks <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> ). De la varsta de 11 ani, a inceput sa ia lectii de pian de la Reinhold Gliere timp de 1 an intreg, insa desi Serghei il aprecia pe Gliere pentru calitatile sale academice, i-a reprosat faptul ca l-a invatat o muzica neinteresanta si teapana. Motiv pentru care a trebuit sa se dezvete de cele deprinse de-a lungul unui an intreg si a inceput sa compuna melodii cu multe disonante, semnaturi de timp variate si ciudate, creandu-si propriul stil.</p>
<p>Intotdeauna a fost privit ca un excentric si un rebel pentru muzica moderna, pe care o flutura in fata conservatorilor cu nonsalanta. Muzica sa avand numeroase aspecte moderniste si ermetice, a cauzat multe scandaluri, continand in principal structuri disonante si cromatice (n.r. &#8211; succesiunea notelor din semiton in semiton: Fa-Fa#-Sol-Sol#). De altminteri, la un concert de-al sau, sala s-a golit dupa primele 2 piese, spectatorii plangandu-se de &#8220;muzica futurista &#8211; oricine poate crea asa ceva&#8221;.</p>
<p>Prima compozitie pentru balet, numita &#8220;Chout&#8221;, a avut un succes rasunator, fiind foarte apreciata de Jean Cocteau, Igor Stravinsky si Maurice Ravel, ultimul spunand ca &#8220;aceasta este singura compozitie modernista pe care o pot asculta cu placere&#8221;.</p>
<p>Pentru ca se simtea limitat in Rusia si era de parerea ca oamenii nu pot intelege cu adevarat muzica experimentala, s-a hotarat sa plece in America. Ajuns in San Francisco, a avut parte de un succes rasunator ca pianist si compozitor, dar dupa fiasco-ul legat de opera &#8220;Iubirea pentru Trei Portocale&#8221; si lipsa banilor, s-a simtit nevoit sa plece la Paris, nevrand sa se intoarca cu esecul deasupra capului inapoi in Rusia. Stabilit in Franta, oamenii l-au primit cu bratele deschise, iar cu cat trecea timpul, cu atat crestea si apetitul spectatorilor pentru muzica modernista, trecand pragul neoclasicismului. </p>
<p>Succesul sau a fost intr-atat de mare, incat s-a reintors in America si a inceput un turneu, dar dupa atata vreme, dorul de casa il apasa din ce in ce mai mult, astfel s-a reintors in Rusia, unde alaturi de Serghei Eisenstein, a compus muzica pentru filmul &#8220;Alexander Nevsky&#8221; (epic win!)</p>
<p>Fiind reintors in tara natala, i-a fost ceruta compunerea unor piese pentru slavirea lui Stalin, piese cunoscute sub numele de &#8220;Sonatele razboiului&#8221;. Acestea au fost interpretate atat de el, cat si de Svatioslav Richter si Emil Gilels in jurul anului 1943 (n.r. &#8211; pentru continuare vezi sectiunea Trivia din articol). Datorita regimului asupritor, multe dintre operele sale au fost cenzurate, iar directorii de teatre si opere i-au refuzat ofertele, temandu-se de posibilele consecinte.</p>
<p>Prokofiev a murit la varsta de 61 de ani, in aceeasi zi cu Iosif Stalin.</p>
<p>Acesta a ramas unul dintre cei mai mari compozitori si pianisti ai secolului XX, compozitiile sale fiind interpretate mai des decat oricare alt compozitor din ultimul secol.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/-LSxpxjMQ9c&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/-LSxpxjMQ9c&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Trivia:</p>
<p>- pentru ca moartea lui Prokofiev a survenit in aceeasi zi cu cea a lui Stalin, la inmormantarea sa au fost folosite flori de hartie, toate florile naturale fiind rezervate pentru inmormantarea dictatorului; de asemenea, corpul neinsufletist al artistului nu a putut fi dus la cimitir, datorita marii de oamenii ce impanzeau strazile, jelind moartea lui Stalin</p>
<p>- desi Sonata Nr. 7 a primit Premiul Stalin Gradul 2 si Sonata Nr. 8 a primit Premiul Stalin Gradul 1, aceste &#8220;Sonate ale razboiului&#8221; erau indreptate impotriva regimului stalinist (ironic, nu?)</p>
<p>- ultima interpretare publica a artistului a fost Simfonia a Saptea in 1952, dar muzica din spatele acestei opere fusese scrisa pentru o emisiune de copii</p>
<p>- tema principala din &#8220;Romeo si Julieta&#8221; se regaseste in melodia &#8220;Only Ash Remains&#8221; a formatiei de technical death metal Necrophagist (de la minutul 3:38) <a href="http://www.youtube.com/watch?v=1DND8S_CF_g">http://www.youtube.com/watch?v=1DND8S_CF_g</a></p>
<p>Va multumesc pentru ca ati fost atenti. Pana pe data aviatoare,</p>
<p>I am the music guy,</p>
<p>Tiberiu</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mike Richter: My Hero]]></title>
<link>http://americannationaluniversity.wordpress.com/2009/11/16/mike-richter-my-hero/</link>
<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 01:55:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>harry5599</dc:creator>
<guid>http://americannationaluniversity.wordpress.com/2009/11/16/mike-richter-my-hero/</guid>
<description><![CDATA[Michael Thomas Richter (born 22 September 1966 in Abington, Pennsylvania) is a former National Hocke]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Michael Thomas Richter (born 22 September 1966 in Abington, Pennsylvania) is a former National Hocke]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Volksbank Tailfingen muss für Lehmann-Schaden aufkommen]]></title>
<link>http://bankgenosse.wordpress.com/2009/11/14/volksbank-tailfingen-muss-fur-lehmann-schaden-aufkommen/</link>
<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 17:36:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>bankgenosse</dc:creator>
<guid>http://bankgenosse.wordpress.com/2009/11/14/volksbank-tailfingen-muss-fur-lehmann-schaden-aufkommen/</guid>
<description><![CDATA[Nach Informationen des SWR hat das Landgericht Hechingen einem Lehman-Geschädigten Recht gegeben. We]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:left;">Nach Informationen des SWR hat das Landgericht Hechingen einem Lehman-Geschädigten Recht gegeben. Wegen unzureichender Beratung verurteilte der Richter die Volksbank Albstadt-Tailfingen, dem Kläger 100 000 Euro Einlage zu erstatten. Der Kläger habe 2007 nach einer sicheren Anlage verlangt. Die Bank habe dem Tailfinger daraufhin eine sogenannte &#8220;Cobold-Anleihe&#8221; verkauft.</p>
<p style="text-align:left;"><!--more-->In dieser bündelt eine Genossenschaftsbank Kredite an Unternehmen und verkauft sie an Privatanleger weiter. Das bietet hohe Zinsen. Der Privatkunde verliert allerdings seine Einlage, wenn nur einer der Kreditnehmer in die Insolvenz geht. Im verhandelten Fall ging die US-Bank Lehman Brothers pleite. Über dieses &#8220;Totalausfall-Risiko&#8221; sei der Tailfinger nicht informiert worden, stellte der Richter fest. Der Anwalt des Klägers ist sich sicher, dass höhere Instanzen das Urteil bestätigen würden. Die Volksbank erwägt eine Revision, wartet aber noch das schriftlicher Urteil ab.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Whistleblower: schlecht begründeter Freispruch]]></title>
<link>http://dominiquestrebel.wordpress.com/2009/11/10/whistleblower-freispruch-2/</link>
<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 15:53:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>dominiquestrebel</dc:creator>
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<description><![CDATA[Einzelrichterin Claudia Bühler hat leider schlechte Arbeit abgeliefert: Sie spricht zwei Beamte vom ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Einzelrichterin Claudia Bühler hat leider schlechte Arbeit abgeliefert: Sie spricht zwei Beamte vom Vorwurf der Amtsgeheimnisverletzung frei, ohne sich mit der einschlägigen bundesgerichtlichen Rechtsprechung auseinanderzusetzen.</strong></p>
<p>Man reibt sich die Augen: Da will eine Zürcher Bezirksrichterin löblicherweise die höchstrichterliche Praxis zur Amtsgeheimnisverletzung umstossen, setzt sich dabei aber mit keinem Wort mit den einschlägigen Bundesgerichtsentscheiden auseinander.</p>
<p>Seit dem Entscheid in Sachen Meier 19 fordern die Lausanner Richter, dass sich Beamte zuerst an alle internen Instanzen wenden müssen &#8211; vom Departementsvorsteher über andere Regierungsmitglieder bis hin zur Geschäftsprüfungskommission des Parlaments &#8211; bevor sie sich ungestraft an die Medien wenden dürfen.</p>
<p>Esther Wyler und Margrit Zopfi, die Missstände im Zürcher Sozialamt publik gemacht haben, haben sich gemäss schriftlicher Begründung, welche Justizblog vorliegt, bloss an ihre direkten Vorgesetzten gewendet. Sie meldeten die Missstände weder an Departementsvorsteherin Monika Stocker, noch an den Stadtpräsidenten, noch an die Geschäftsprüfungskommission des Gemeinderates, bevor sie an die &#8220;Weltwoche&#8221; gelangt sind.</p>
<p>Das sei unerheblich, meint nun Einzelrichterin <a href="http://dominiquestrebel.wordpress.com/2009/09/24/karriere-chancen/">Claudia Bühler</a>. Eine Meldung an Stocker hätte eh nichts gebracht, und das mangelnde Vertrauen in die GPK sei &#8220;nachvollziehbar, war doch zu befürchten, dass die GPK sich kein vollständiges Bild über die Zustände machen kann.&#8221;</p>
<p>Statt diese neue juristische Meinung eingehend zu begründen, urteilt Richterin Bühler in rechtlichen Erwägungen von knappen fünf Seiten weiter: Straflos bleibe ein Täter im übrigen auch, «wenn der Täter unter den gegebenen Umständen das von  ihm gewählte Vorgehen als den einzig möglichen Weg angesehen hat und in guten Treuen ansehen durfte.»</p>
<p>In andern Worten: Wenn Wyler und Zopfi in guten Treuen meinten, der Gang an die Medien sei der einzig mögliche Weg, dann durften sie das Amtsgeheimnis verletzen. Damit dankt die Justiz bei Amtsgeheimnisverletzungen ziemlich radikal ab.</p>
<p>Statt juristisch sauber zu arbeiten, belehrt die von der SVP portierte Richterin die damaligen politischen Behörden auf einer ganzseitigen Abhandlung über den korrekten Umgang mit Sozialmissbrauch im Sozialstaat: &#8220;Wer die Möglichkeit des Sozialhilfemissbrauchs prinzipiell negiert und konkreten Hinweisen darauf nicht nachgehen will, macht sich letzten Endes zum Komplizen derjenigen, die den Sozialstaat prellen, und schadet sowohl dem Institut der Sozialhilfe als auch dem Ansehen des Amtes.&#8221;</p>
<p>Das mag grundsätzlich richtig sein, gehört aber in eine politische Debatte und nicht in eine Urteilsbegründung, die eine höchstrichterliche Rechtsprechung ändern und neue Massstäbe setzen will. Vielleicht hätte dieser Fall doch nicht der SVP-Richterin zugeteilt werden dürfen (vgl. <a href="http://dominiquestrebel.wordpress.com/2009/09/18/whistleblower-freispruch/">Justizblogeintrag</a>).</p>
<p>Nach der Lektüre bleibt Bedauern. Esther Wyler und Margrit Zopfi sowie allen zukünftigen Whistleblowerinnen hätte Justizblog eine bessere Urteilsbegründung gewünscht. Nun wird der Anwalt der beiden Frauen die juristische Arbeit nachholen müssen, um den Freispruch auch vor Obergericht durchbringen zu können, denn Stadt Zürich und Staatsanwaltschaft haben gegen das Urteil des Bezirksgerichts Berufung eingelegt.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Richter Manfred Götzl und seine einfältigen Urteile. Notwehrfall Sven wird neu aufgerollt]]></title>
<link>http://deutschelobby.wordpress.com/2009/11/07/richter-manfred-gotzl-und-seine-einfaltigen-urteile-notwehrfall-sven-wird-neu-aufgerollt/</link>
<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 16:54:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>deutschelobby</dc:creator>
<guid>http://deutschelobby.wordpress.com/2009/11/07/richter-manfred-gotzl-und-seine-einfaltigen-urteile-notwehrfall-sven-wird-neu-aufgerollt/</guid>
<description><![CDATA[Richter Manfred Götzl und seine einfältigen Urteile. Notwehrfall Sven wird neu aufgerollt In der bay]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h2>Richter Manfred Götzl und seine einfältigen Urteile. <strong>Notwehrfall Sven wird neu aufgerollt</strong></h2>
<p><strong><br />
</strong></p>
<h2><span style="color:#ff0000;">In der bayerischen Landeshauptstadt scheinen Notwehr und Nothilfe mit relativ großen Risiken verbunden zu sein</span></h2>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Anfang 2009 verurteilte der Richter den 30-jährigen Informatikstudenten Sven G., der sich mit einem Messer gegen fünf Albaner zur Wehr gesetzt hatte, zu einer Haftstrafe von 3 Jahren und 9 Monaten. Auch in diesem Fall musste der Verurteilte, der sich in seinem Leben noch nichts zuschulden hatte kommen lassen, die Haftstrafe ohne Bewährungschance antreten. Götzl erkannte zwar auf eine klare Notwehrsituation, empfand aber die Reaktion des Studenten als unverhältnismäßig &#8211; eine Sicht, die dieser anfangs nur bedingt teilen wollte, womit er sich offenbar den besonderen Zorn des Richters zuzog, der darauf hin &#8211; so die <a href="http://www.sueddeutsche.de/muenchen/225/453912/text/print.html">Süddeutsche Zeitung</a> &#8211; &#8220;sichtlich verärgert&#8221; meinte: &#8220;Dass man sich vom Täter zum Opfer macht, haben wir hier noch nicht erlebt&#8221;.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Zitat</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31167/1.html">http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31167/1.html</a></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<h2><span style="color:#ff0000;"><strong>Hier weitere Schandurteile</strong></span></h2>
<p><strong><a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31167/1.html">http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31167/1.html</a></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Richter Manfred Götzl , auch „Der Einfältige<em>“</em> genannt. Seit 01.09.1999 Vorsitzender Richter am Landgericht München I. Prielmayerstraße 7 D-80097 München</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3426" title="migrantengewalturteilnotwehrexzess" src="http://deutschelobby.wordpress.com/files/2009/11/migrantengewalturteilnotwehrexzess.jpg" alt="migrantengewalturteilnotwehrexzess" width="468" height="330" /></p>
<p><strong>© 2009 Götz Wiedenroth. </strong></p>
<p><strong><a href="http://www.wiedenroth-karikatur.de/">www.wiedenroth-karikatur.de</a></strong></p>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<p><strong><br />
</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Are you following me?]]></title>
<link>http://thestudioinburleson.wordpress.com/2009/11/06/are-you-following-me/</link>
<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 17:16:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>Chuck</dc:creator>
<guid>http://thestudioinburleson.wordpress.com/2009/11/06/are-you-following-me/</guid>
<description><![CDATA[We&#8217;ve been photographing this little guy since he was born. And now look at him at nine months]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-298" title="richter_014" src="http://thestudioinburleson.wordpress.com/files/2009/11/richter_014.jpg" alt="richter_014" width="400" height="267" />We&#8217;ve been photographing this little guy since he was born. And now look at him at nine months old. The time just seems to fly by so fast!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nur zu Recherchezwecke]]></title>
<link>http://karicartoons.wordpress.de/2009/11/05/nur-zu-recherchezwecke/</link>
<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 22:39:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>karicartoons</dc:creator>
<guid>http://karicartoons.wordpress.de/2009/11/05/nur-zu-recherchezwecke/</guid>
<description><![CDATA[Nur zu Recherchezwecke… Der Fall Tauss und die kinderpornografischen Bilder zu angeblichen Rechecher]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft size-full wp-image-27" title="Nur-zu-Recherchezwecke_web" src="http://karicartoons.wordpress.com/files/2009/11/nur-zu-recherchezwecke_web.jpg" alt="Nur-zu-Recherchezwecke_web" width="450" height="334" /></p>
<p><strong>Nur zu Recherchezwecke…</strong><br />
Der Fall Tauss und die kinderpornografischen Bilder zu angeblichen Rechecherchezwecke…Ha! Wer´s glaubt wird selig, oder würden Sie einem Selbstmordattentäter abkaufen, er trüge den Sprengstoffgürtel um den Bauch als Gewichte zu Trainingszwecken oder einem Cannabispflanzer, er hielte die Hanfpflänzchen zu privaten Forschungszwecken, um die Einsetzbarkeit des Rohstoffes Hanf zu erforschen? Würde man sich denn nicht auf irgendeine Art und Weise rückversichern, bevor man<br />
sich solch hochbrisantes Material beschafft, denn wer im Schweinestall misten geht zieht sich ja auch vorher Gummistiefel an. Wer also als hochrangiger Politiker auf eigene Faust, ohne Rückversicherung, womöglich illegal, ohne beruflicher Notwendigkeit und möglicherweise noch aus reiner Profilierungswut sich in dieses Milieu begibt, ist entweder hoffnungslos unprofessionell oder handelt aus privatem Interesse, denn welcher halbwegs normal empfindende Mensch belastet sich schon freiwillig mit den tiefsten und verachtungswürdigsten Niederungen menschlicher Existenz &#8211; dem Missbrauch und Vergewaltigung von Kindern!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Colloquium #9]]></title>
<link>http://patrickdudas.wordpress.com/2009/11/02/colloquium-9/</link>
<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 03:09:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>dudaspm</dc:creator>
<guid>http://patrickdudas.wordpress.com/2009/11/02/colloquium-9/</guid>
<description><![CDATA[Cognitively Ergonomic Assistance in Navigation Kai-Florian Richter Oct 30, 2009 11:00 AM &#8211; 12:]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Cognitively Ergonomic Assistance in Navigation<br />
Kai-Florian Richter<br />
Oct 30, 2009 11:00 AM &#8211; 12:00 PM</p>
<p>This past Friday I was able to see a presentation by Kai-Florian Richter, Dr. Hirtle’s new post-doctorial student from Germany (he also did some various research work in Australia as well).  He presented some of the topics he is currently doing research in or has done research on to allow the rest of the department the opportunity to see his current researching interests. Most of his work centered on his cognitive science interests and how it can be implemented into routing, way finding, and other navigations. He and I seem to share a common motivation when it comes to disabusing people of their GPS-only approaches to navigation. That is, if we rely too heavily on the technology, we never gain any new knowledge on navigation and the area we trying to navigate. To quote my mom on this topic “Now with my GPS, everything looks familiar!”  </p>
<p>He also talked about his interests in the schematization of map construction. He stated,“Schematization produces task-specific visualizations of spatial information that highlight those bits that are relevant for the task at hand while ignoring others.” He highlighted this by specifically looking at subway transit and how it can diagramed to be more encompassing and more informative to those riding and learning the subway system.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Beethoven na Casa da Música]]></title>
<link>http://artimanha.org/2009/10/26/beethoven-na-casa-da-musica/</link>
<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 11:27:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>c.c.</dc:creator>
<guid>http://artimanha.org/2009/10/26/beethoven-na-casa-da-musica/</guid>
<description><![CDATA[Maria João Pires vem no próximo dia 28 tocar Beethoven à Casa da Música; entre outras coisas  toca, ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Maria João Pires vem no próximo dia 28 tocar Beethoven à Casa da Música; entre outras coisas  toca,  a sonata nº17 &#8220;A Tempestade&#8221;.</p>
<p>Pensei em Brendel .</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/JMHE80H-a78&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/JMHE80H-a78&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>e em Richter</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/bzfjammsOuE&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/bzfjammsOuE&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Fernández Albor per Rita Martorell al Bundestag]]></title>
<link>http://bonartactualitat.wordpress.com/2009/10/22/fernandez-albor-per-rita-martorell-al-bundestag/</link>
<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 10:00:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>bonartactualitat</dc:creator>
<guid>http://bonartactualitat.wordpress.com/2009/10/22/fernandez-albor-per-rita-martorell-al-bundestag/</guid>
<description><![CDATA[El passat dia 3 de Septembre va tenir lloc l’inauguració de l’ubicació del retrat de Gerardo Fernánd]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1250" title="Rita  Martorell1" src="http://bonartactualitat.wordpress.com/files/2009/10/minister-counselor-director-foundation-galicia-europa-rita-martorell.jpg?w=285" alt="Rita  Martorell1" width="285" height="300" />El passat dia 3 de Septembre va tenir lloc l’inauguració de l’ubicació del retrat de Gerardo Fernández Albor,  ex–president de la Xunta de Galicia, a la sala II de protocol de la planta de presidència del Reichstag. El retrat permaneixerà mirant cap a la Porta de Branderburg en el edifici restaurat per Sir Norman Foster. El retrat creat per Rita Martorell l’any 1995 en el Parlament Europeu d’ Estrasburg i que ara els germans han rescatat per a rememorar les importants realitzacions materialitzades en pro d’Alemanya i davant de tot, de l’Europa comuna­­ i unida. Aquest retrat realitzat per Rita Martorell perdurarà als murs del Parlament Alemà  formant part de la seva col.lecció d’art juntament amb obres d’altres artistes que s’han pronunciat en el Bundestag per a l’història d’Alemanya com G.Baselitz, J.Beuys , G.Richter o C.Boltanski.</p>
<p style="text-align:justify;">L’acte d’inauguració amb la col.laboració de l’Ambaixada d’Espanya a Berlin i el Gabinet de presidència del Bundestag, fou presenciat pel vice–president del Parlament Alemany Dr. Wolfgang Thierse, la directora general de relacions exteriors i Coa Unió Europea de la Fundació Galicia Europa Sra. Belén Hevia i el Ministre Conseller de l’Ambaixada d’Espanya a Berlín Sr.Enric Sardà.</p>
<p style="text-align:justify;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1251" title=" Rita Martorell2" src="http://bonartactualitat.wordpress.com/files/2009/10/vice-president-bundestag-mr-wolfgang-thierse-rita-martorell.jpg?w=300" alt=" Rita Martorell2" width="300" height="239" />Norbert Lammert, president del Bundestag comunicà el seu desitg de que “aquest retrat ocupi un lloc destacat en la col.lecció d’art del Parlament Alemà” en homenatge a Fernández Albor doncs aquesta és la segona ocasió que les autoritats germanes mostren l’agraïment que Alemanya li honra després de la caiguda del mur de Berlín el 3 d’octubre de 1990, per la seva compromesa activitat durant el procés d’unificació de les dues meitats del país en la seva etapa d’eurodiputat (1989-1999). La primera vegada que van destacar les seves meritòries gestions com a president de la Comissió del Parlament Europeu, va rebre la màxima condecoració del Govern Alemà, la Gran Creu de l’Ordre al Mèrit amb Estrella.</p>
<p style="text-align:justify;">Rita Martorell prepara en aquests moments tres exposicions itinerants per a tres ciutats la Fundació Mudima de Milà, l&#8217;Institut Cervantes de Palerm i l&#8217;Institut Cervantes d&#8217;Atenes, on presntarà dues sèries dedicades al cos. “Tècnicament busca refugi en el neoexpressionisme i el neofauvisme. El gest i el color…i, al darrere de tot plegat, la persona, l’individu amb nom i cognoms. Cada ànima aflora i transmet una personalitat concreta i determinant que de vegades conté  arravatament, però d’altres moments expressa una tendresa quasi poètica. Ha desitjat establir aquest diàleg entre el creador i l’ésser humà per mitjà de personalitats no només conegudes, sinó reconegudes, i ha intentat en tot moment narrar allò de més potent i més propi que li suggereix la persona que intenta immortalitzar. El resultat ha estat una àmplia galeria de diferents personalitats presentades sota la seva particular lectura del que són en realitat.” <strong>Arcadi Calzada</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Apakan Daya...]]></title>
<link>http://myistimewa.wordpress.com/2009/10/18/apakan-daya/</link>
<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 04:37:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>sensitro9</dc:creator>
<guid>http://myistimewa.wordpress.com/2009/10/18/apakan-daya/</guid>
<description><![CDATA[Baru2 ini, Indonesia telah diserang gempa bumi yang dasyat. Ramai yang telah terkorban dan tercedera]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Baru2 ini, Indonesia telah diserang gempa bumi yang dasyat. Ramai yang telah terkorban dan tercedera dalam kejadian ini. Diharapkan mereka dapat bersabar menghadapi segala cabaran&#8230;<br />
<img class="aligncenter" title="h" src="http://t3.gstatic.com/images?q=tbn%3AKXo7cpAK3LNfsM%3Ahttp%3A%2F%2Fbintangsatria.files.wordpress.com%2F2007%2F09%2Fgampo6.jpg&#038;w=135&#038;h=90" alt="" width="135" height="90" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[J.S.Bach y no más palabras]]></title>
<link>http://elsonambulo.wordpress.com/2009/10/12/jsbach/</link>
<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 09:43:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>adrianaddesso</dc:creator>
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<description><![CDATA[Te guste o no la música académica, erroneamente llamada clásica aunque no pertenezca al período clás]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Te guste o no la música académica, erroneamente llamada clásica aunque no pertenezca al período clás]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Wer sind Anwender der Spracherkennung Dragon Naturally Speaking Legal?]]></title>
<link>http://abitzdragonnaturallyspeaking.wordpress.com/2009/10/11/wer-sind-anwender-der-spracherkennung-dragon-naturally-speaking-legal/</link>
<pubDate>Sun, 11 Oct 2009 20:28:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>Dieu Hao Abitz</dc:creator>
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<description><![CDATA[Juristen, Rechtsanwälte, Kanzleien, Richter Sozialgericht, Richter Finanzgericht, Richter Verwaltung]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Juristen, Rechtsanwälte, Kanzleien, Richter Sozialgericht, Richter Finanzgericht, Richter Verwaltungsgericht, Richter Familiengericht, Richter, Jurastudenten, Rechtspfleger, Rechtsberater, Anwender aus Rechtsabteilungen sind typische Anwender der <a title="Spracherkennung Dragon Naturally Speaking Legal" href="http://www.abitz.com/Spracherkennung/Dragon_NaturallySpeaking_10_Legal&#38;XTCsid=2cdb769d9ec28c65caa8fd6725b27cff" target="_blank">Spracherkennung Dragon NaturallySpeaking Legal</a>. Häufig werden <a title="zusätzliche Vokabulare für Dragon NaturallySpeaking Legal" href="http://www.abitz.com/Vokabulare&#38;XTCsid=2cdb769d9ec28c65caa8fd6725b27cff" target="_blank">zusätzliche Vokabulare</a> wegen der weitreichenden Spezialisierung der Arbeitsgebiete benötigt. <a title="Individuelle Fachvokabulare - Service für die Spracherkennung mit Dragon Naturally Speaking" href="http://www.abitz.com/Service%3A_Spracherkennung" target="_blank">Ihre individuellen Fachvokabulare</a> kann ABITZ.COM auch erstellen. Für Behörden in Berlin gibt es bei <a title="Fragen nach Alamax Berliner Verwaltung Fachvokabular für Dragon NaturallySpeaking" href="http://www.abitz.com/shop_content.php?coID=9&#38;XTCsid=2cdb769d9ec28c65caa8fd6725b27cff">ABITZ.COM das Fachvokabular Alamax Berliner Verwaltung</a>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Ein Abgrund staatlicher Willkühr]]></title>
<link>http://harryandanimals1.wordpress.com/2009/10/11/ein-abgrund-staatlicher-willkuhr/</link>
<pubDate>Sun, 11 Oct 2009 16:37:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>harryandanimals1</dc:creator>
<guid>http://harryandanimals1.wordpress.com/2009/10/11/ein-abgrund-staatlicher-willkuhr/</guid>
<description><![CDATA[&#8220;Ein Abgrund staatlicher Willkür&#8221; Wie unser Staat versucht, eine religiöse Minderheit zu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h1><strong>&#8220;Ein Abgrund staatlicher Willkür&#8221; </strong></h1>
<h2><strong>Wie unser Staat versucht, eine religiöse Minderheit zu ruinieren</strong></h2>
<p><strong> Laut Verfassung müssten staatliche Behörden und Justiz alle Religionsgemeinschaften gleich behandeln. Wie weit wir in Deutschland davon entfernt sind, zeigt exemplarisch der Fall der Urchristen im Universellen Leben:</strong> <strong> </strong> <strong></strong></p>
<p><strong>Der Staat räumt nicht nur den großen Kirchen erhebliche finanzielle Privilegien (z.B. Subventionen in Milliardenhöhe) ein, er versucht darüber hinaus, kleinere Religionsgemeinschaften, die den Großkirchen missfallen, finanziell zu ruinieren.</strong> <strong> Im Fall des Universellen Lebens, von Gerichten als &#8220;Glaubensgemeinschaft im Sinne der Verfassung&#8221; anerkannt, begann dies im Jahr 1992 mit dem Vorstoß eines Kirchenfunktionärs im Bayerischen Finanzministerium.</strong></p>
<p><strong> Der damalige Bürgermeister von Hettstadt (Landkreis Würzburg) und langjähriger Kolpingfunktionär Waldemar Zorn griff zum Telefonhörer und behauptete dreist, die von ihm als &#8220;Sekte&#8221; verketzerte Gemeinschaft, die aufgrund ihrer religiösen Ziele seit langem als gemeinnützig anerkannt war, baue &#8220;unter dem Deckmantel der religiösen Betätigung ein Wirtschaftsunternehmen von immensen Ausmaßen&#8221; auf. </strong></p>
<p><strong>Zwar war dies frei erfunden; aber sofort wurde der Staatssekretär informiert und eine Steuerprüfung angeordnet. Dummerweise stellte sich heraus, dass alles in bester Ordnung war. Die Steuerprüfung bescheinigte der Glaubensgemeinschaft, ihre Spenden ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zu verwenden, sodass, so wörtlich, &#8220;keine Einwände gegen die Gemeinnützigkeit des Universellen Lebens bestehen.&#8221;</strong></p>
<p><strong> Normalerweise wäre damit die Angelegenheit erledigt gewesen. Doch jetzt passierte folgendes: Das Finanzministerium ordnete 1993 par ordre de mufti an, dem Universellen Leben die Gemeinnützigkeit zu entziehen, mit der Folge, dass alle Spenden rückwirkend für acht Jahre versteuert werden mussten. Zwar behauptet auch das Ministerium nicht, dass Spenden satzungswidrig verwendet worden seien. Aber: Weil einige Anhänger der Glaubensgemeinschaft selbständige Betriebe gegründet hätten, sei davon auszugehen, dass der Trägerverein der Glaubensgemeinschaft seine eigenen Mitglieder fördere. Das Gegenteil war von der Betriebsprüfung festgestellt worden. </strong></p>
<p><strong>Aber dem Ministerium ging es um etwas ganz anderes: Die &#8220;gemeinnützigkeitsrechtliche Sektenproblematik&#8221; müsse geklärt werden, indem man durch die Aberkennung der Gemeinnützigkeit einen Finanzgerichtsprozess auslöse.</strong></p>
<p><strong> Den Drahtziehern dieser behördlichen  Intrige war klar, dass die Spenden der vergangenen Jahre längst &#8211; satzungsgemäß und damit gemeinnützig &#8211; ausgegeben waren. Es handelte sich um einen Millionenbetrag &#8211; und um diesen Betrag rückwirkend aufzubringen, musste die Glaubensgemeinschaft wiederum um Spenden bitten &#8211; die dann ihrerseits ebenfalls durch Schenkungssteuern geschmälert wurden.   Ein wahrhaft katholisch inspirierter Plan zum Nachteil von &#8220;Ketzern&#8221; &#8211; der allerdings nicht aufging.</strong></p>
<p><strong> </strong> <strong>Die Urchristen beglichen in einem solidarischen Kraftakt die finanziellen Forderungen der Behörden &#8211; und erklärten im gleichen Atemzug, sie wollten sich in Zukunft nicht weiter auf die finanziellen Erleichterungen eines Staates verlassen, der sich in so skandalöser Weise zum Büttel der Amtskirchen machen lässt. Gleichzeitig zogen sie 1994 jedoch vor Gericht, um die zu Unrecht eingeforderten Steuergelder zurückzuerhalten. Und dieses Gerichtsverfahren mit mehreren Folgeprozessen ging erst 2009 &#8211; 15 Jahre später! &#8211; zu Ende.</strong> <strong> </strong> <strong></strong></p>
<p><strong>Doch der Reihe nach.</strong></p>
<p><strong><img class="alignright size-thumbnail wp-image-107" title="DSCN0030" src="http://harryandanimals1.wordpress.com/files/2009/10/dscn0030.jpg?w=150" alt="DSCN0030" width="150" height="112" /> </strong> <strong> </strong><strong> </strong> <strong>In einem ersten Prozess entschied das Finanzgericht Nürnberg 1998, dass der Entzug der Gemeinnützigkeit zu Recht erfolgt sei. Allerdings nicht aufgrund irgendwelcher steuerrechtlichen Unregelmäßigkeiten (die waren ja nicht vorhanden), nein: Man zauberte einen Formfehler bei der Erstellung bzw. Änderung der Satzung des Trägervereins der Glaubensgemeinschaft aus dem Hut, der jahrelang von keiner Behörde oder Prüfstelle beanstandet worden war. Doch nun sollte dieser Fehler den ungeliebten Urchristen plötzlich zum Verhängnis werden. Als Begleitmusik intonierte das Gericht in seiner Urteilsbegründung immer wieder auch die üblichen Themen kirchlicher Verleumdungen, um sie dann großzügig &#8220;dahingestellt&#8221; sein zu lassen. Denn entscheidend war ja nur ein Formfehler. Sollte diese Methode Unvoreingenommenheit beweisen? </strong><strong> </strong><strong> </strong><strong>Die Folge waren Schenkungssteuerbescheide in Millionenhöhe.</strong></p>
<p><strong> </strong> <strong>Die Urchristen zogen wieder vor Gericht, um sich dagegen zu wehren. Am 20. Dezember 2005 standen sich vor dem Finanzgericht Nürnberg die Parteien erneut gegenüber: der Staat, der durch seinen Unrechtsakt aus dem Jahre 1993 zum verlängerten Arm kirchlicher Inquisition geworden war, und das Universelle Leben, das nun auf ruinöse Weise zur Kasse gebeten wurde. </strong><strong> </strong><strong> </strong><strong></strong></p>
<p><strong>Bereits vor dem Gerichtstermin war es zum Eklat gekommen. Einer der Richter hatte in einem anderen Verfahren das Universelle Leben wegwerfend als &#8220;Sekte im landläufigen Sinne&#8221; bezeichnet. Der Anwalt des Universellen Lebens lehnte den Richter wegen Besorgnis der Befangenheit ab, da es sich um die skandalöse Übernahme eines kirchlichen Hetzwortes durch die Justiz handelte. Doch das Gericht wies den Antrag zurück. Richter G., der die Urchristen wie ein Sektenbeauftragter verunglimpfte, nahm wieder am Richtertisch Platz. </strong><strong> </strong><strong> </strong><strong>Die anwesenden Vertreter der Glaubensgemeinschaft verließen daraufhin den Gerichtssaal, nicht ohne vorher den Richtern einen Brief übergeben zu haben, in dem sie auf die unsägliche Konfliktlage hinwiesen, in der sie kirchlich gebundene Richter gegenüber dem Rechtsanliegen Andersgläubiger befinden.**</strong> <strong> </strong></p>
<p><strong>Nach katholischer Kirchenlehre ist alles, was gegen den katholischen Glauben ist, &#8220;auszumerzen&#8221;; und Luther rief gegenüber kirchlichen Abweichlern bekanntlich nach dem Henker. Wie wollen katholische oder lutherische Richter diesen Zwängen entgehen?! Nach ihrer Kirchenlehre setzen sie ihr Seelenheil auf’s Spiel, wenn sie den Verdammungsurteilen gegen Andersgläubige nicht folgen. So mancher Richter konnte diesem Druck nicht standhalten und hat den Konflikt zugunsten &#8220;seiner&#8221; Kirche gelöst. Derartiges war nach der Verunglimpfung durch einen der hier amtierenden Richter auch hier zu erwarten. </strong><strong> </strong><strong> </strong><strong>Die Reaktion, die solch klare Worte auslösten, belegt genau deren Berechtigung: Richter R. ließ sich im Verlauf der nun folgenden Verhandlung zu der Aussage hinreißen, ein solcher Brief sei &#8220;möglicherweise als Verstoß gegen das Toleranzgebot&#8221; anzusehen, was den Entzug der Gemeinnützigkeit nachträglich rechtfertigen würde. Anwalt Christian Sailer musste ihn darauf aufmerksam machen, dass die im Grundgesetz garantierte Gleichbehandlung aller Bürger nicht an ein &#8220;Wohlverhalten gegenüber den Kirchen&#8221; geknüpft sei. Meinungsäußerungen im Rahmen der Gesetze seien jedermann zuzubilligen.</strong></p>
<p><strong> </strong><strong> </strong><strong> </strong><strong>Genau darauf berufen sich übrigens immer die Kirchenvertreter, wenn sie religiöse Minderheiten diskriminieren und verleumden. Aber wehe, man kritisiert sie dafür. Wer &#8220;Haltet den Dieb!&#8221; ruft, ist natürlich ein Unruhestifter, der umgehend auf die Grenzen der Toleranz hingewiesen werden muss.</strong> <strong> </strong><strong> </strong><strong> </strong><strong></strong></p>
<p><strong>Auch der zuvor abgelehnte Richter G. ließ durchblicken, dass er die Dinge ähnlich sieht wie sein Kollege. Er äußerte Zweifel, ob die Kritik der Urchristen an den Kirchen den Satzungszweck erfülle, wonach das Universelle Leben die urchristliche Lehre verbreiten wolle. Als ob nicht genau zu dieser Lehre gehörte, die ursprüngliche Lehre des Nazareners wieder zum Leben zu erwecken und dadurch Seinen Namen zu rehabilitieren, der im Laufe der Geschichte immer wieder brutal missbraucht wurde. Gerade die Kirchen waren es, die in vielfacher Hinsicht das genaue Gegenteil von dem lehren und praktizieren, was Jesus von Nazareth lehrte und vorlebte.*** Solange sie dies nicht ändern und sich dennoch als „christlich“ bezeichnen, müssen sie in Kauf nehmen, deshalb kritisiert zu werden. </strong><strong> </strong><strong> </strong> <strong>Und der dritte im Bunde, Richter H., zuckte nur hilflos mit den Achseln und meinte, die Religionszugehörigkeit der Richter tue doch nichts zur Sache. Genau das Gegenteil haben die Urchristen in zahlreichen Verfahren erlebt &#8230; **** </strong><strong> </strong><strong> </strong> <strong>In einem Erörterungstermin einigten sich die Parteien Anfang Februar 2006 dann doch noch darauf, dass das Universelle Leben wenigstens einen Teil der nachgeforderten und nachgezahlten Steuern zurückerhält. Doch noch bei diesem Treffen versuchte die bayerische Finanzverwaltung, Druck auf die religiöse Minderheit auszuüben, die hier um ihre finanzielle Basis kämpfte: Der Vertreter des Bayerischen Landesamts für Steuern erklärte, die Finanzverwaltung könne großzügiger sein, wenn der Verein Universelles Leben ein für alle Mal auf seine Gemeinnützigkeit verzichte. Dieser Verzicht solle in den Vergleich mit aufgenommen werden. Die Vertreter des Universellen Lebens lehnten dieses an Erpressung grenzende Ansinnen jedoch ab &#8211; zumal da ein solcher Verzicht rechtswidrig gewesen wäre und den Vergleich vermutlich nichtig gemacht hätte. </strong><strong> </strong><strong> </strong><strong>Doch die Vertreter des Universellen Lebens konnten &#8211; Ironie der bitteren Geschichte &#8211; am Ende noch froh sein, dass die Behörden mit diesem wahrhaft unverschämten Vorschlag über das Ziel hinausgeschossen waren. Denn das war dann plötzlich auch dem Richter zuviel, der nun auf einen Vergleich drängte. </strong><strong> </strong><strong> </strong><strong>Weil sie aus ihrer Sicht zu Unrecht zur Kasse gebeten worden waren, wenn auch in etwas geringerem Maße, verklagten die Christusfreunde nun das Bayerische Finanzministerium auf Schadenersatz, denn von dort war das Unrecht ja ausgegangen. </strong><strong> </strong><strong> </strong> <strong></strong></p>
<p><strong>Wieder gingen drei Jahre ins bayerische Land. Doch das Oberlandesgericht München verspürte am Ende, ebenso wenig wie zuvor das Landgericht, irgendwelche Lust, sich näher mit finanzrechtlichen Problemen zu befassen (geschweige denn, sich mit Staat und Kirche anzulegen). Man könne kein Verschulden erkennen, hieß es lapidar. Zuvor hatte das Ministerium noch durch gerichtliches Taktieren dafür gesorgt, dass der Streitwert des Prozesses besonders teuer wurde. Eine Art &#8220;Ketzersteuer&#8221; sozusagen? </strong><strong> </strong><strong> </strong><strong>Der Bundesgerichtshof lehnte eine Revision ohne nähere Begründung ab, und auch das Bundesverfassungsgericht nahm Ende März 2009 den Fall nicht an. </strong><strong> </strong><strong> </strong><strong>So kam es, dass man die &#8220;Ketzer&#8221; zwar nicht, wie geplant, finanziell strangulieren konnte. Aber man hat sie erheblich geschröpft und behindert. Die Justiz in unserem Land hat dabei zugeschaut, ohne einer diskriminierten Minderheit zu ihrem Recht zu verhelfen.<img class="alignright size-thumbnail wp-image-100" title="buch_steinadler" src="http://harryandanimals1.wordpress.com/files/2009/10/buch_steinadler.jpg?w=105" alt="buch_steinadler" width="105" height="150" /></strong> <strong> </strong><strong> </strong><strong> </strong><strong>Insgesamt bleibt am Ende als bitteres Fazit zu ziehen, was Anwalt Sailer in seinem Schriftsatz vom 19.12.05 zu Papier brachte: </strong><strong> </strong><strong> </strong><strong>&#8220;Wer sich die Vorgeschichte des vorliegenden Steuerfalls vergegenwärtigt, blickt in einen Abgrund von staatlicher Willkür.&#8221; </strong><strong> </strong><strong> </strong><strong>Der Auslöser dieser teilweise beklemmend, ja gespenstisch ablaufenden Komplotts von Staat und Kirche gegen eine religiöse Minderheit, der Dorfbürgermeister Waldemar Zorn, wurde übrigens später zum Landrat &#8220;befördert&#8221; und wegen seiner &#8220;Verdienste&#8221; kurz vor seinem Tod im Jahr 2008 auch noch mit dem päpstlichen Silvesterorden ausgezeichnet.</strong><strong> </strong><strong> </strong><strong>* zur Vorgeschichte des Prozesses vergleiche Matthias Holzbauer, &#8220;Der Steinadler und sein Schwefelgeruch&#8221;, Verlag Das Weiße Pferd Marktheidenfeld 2002, S. 395 ff.</strong><strong> </strong><strong>** der volle Wortlaut des Briefes kann unter www.denk-mit.info nachgelesen werden.</strong><strong> </strong><strong>*** Näheres zu diesem Thema in: &#8220;Wer sitzt auf dem Stuhl Petri?&#8221;, Verlag Das Wort Marktheidenfeld 2005, nachzulesen unter www.stuhl-petri.de</strong><strong> </strong><strong>****</strong><strong> </strong></p>
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