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	<title>riester &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/riester/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "riester"</description>
	<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 01:37:46 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Riester-Darlehen teurer als übliche Kredite ?]]></title>
<link>http://heikoplacht.wordpress.com/2009/11/30/riester-darlehen-teurer-als-ubliche-kredite/</link>
<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 19:40:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>Heiko Placht</dc:creator>
<guid>http://heikoplacht.wordpress.com/2009/11/30/riester-darlehen-teurer-als-ubliche-kredite/</guid>
<description><![CDATA[(Quelle: Richard Haimann) Banken bieten wegen bürokratischen Aufwands kaum Förderprodukte an &#8211;]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em>(Quelle: Richard Haimann)</em></p>
<p>Banken bieten wegen bürokratischen Aufwands kaum Förderprodukte an &#8211; Bausparkassen sind dagegen stark engagiert</p>
<p><em>Berlin</em> &#8211; Die meisten deutschen Banken und Versicherungen überlassen bei den Wohn-Riester-Darlehen bislang das Feld weitgehend kampflos den Bausparkassen. Geförderte Kredite bieten nach einer Erhebung der Stiftung-Warentest-Zeitschrift &#8220;Finanztest&#8221; bislang nur wenige Banken und Assekuranzen an. Deshalb verpufft ein Teil der staatlichen Förderung: &#8220;Wegen des geringen Wettbewerbs sind Riester-Darlehen im Schnitt teurer als ungeförderte Hypothekenkredite&#8221;, sagt Finanztest-Experte Jörg Sahr.</p>
<p>Nach Berechnungen von &#8220;Finanztest&#8221; lagen die Top-Zinssätze für Wohn-Riester-Darlehen Anfang März um 0,4 Prozentpunkte über den besten Konditionen herkömmlicher, ungeförderter Hypothekenkredite. Bei einem Darlehen über 200 000 Euro entspricht das einer zusätzlichen Zinslast von 800 Euro im ersten Jahr. Hingegen beträgt die Riester-Förderung bei einer Familie mit einem Kind maximal nur 608 Euro im Jahr. Erwachsene erhalten pro Jahr eine Riester-Förderung von 154 Euro, für jedes bis 2007 geborene Kind gibt es 185 Euro, für ab 2008 geborene Kinder 300 Euro.</p>
<p>Dass Wohn-Riester-Darlehen so teuer sind, liege vor allem daran, dass Banken mit traditionell günstigen Zinsangeboten sich bislang aus diesem Geschäft fernhalten, sagt Finanzexperte Sahr. &#8220;Es ist ärgerlich, dass ein Großteil der Förderung durch unnötig hohe Zinsen verloren geht.&#8221; Dennoch sollten die meisten Erwerber von Eigenheimen und Eigentumswohnungen nicht auf die staatlichen Zuschüsse verzichten, rät Sahr.</p>
<p>&#8220;Wegen der Zulagen und Steuervorteile sind Wohn-Riester-Darlehen für die meisten Käufer langfristig noch immer die günstigere Variante.&#8221; Wie hoch der Vorteil genau ausfällt, hänge von der Höhe des Einkommens, des Darlehensbetrags sowie der Zahl der Kinder ab. &#8220;Im besten Fall können Familien mehr als 50 000 Euro durch die Wohn-Riester-Darlehen sparen&#8221;, sagt der Experte.</p>
<p>Das Wohn-Riester-Gesetz wurde im August 2008 verabschiedet. Weil die Institute Vorlaufzeit für die Umsetzung der Vorgaben benötigten, gingen noch einige Monate ins Land, bis die ersten Produkte an den Markt kamen. Dennoch wurden nach groben Berechnungen des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales noch im Jahr 2008 bereits 40 000 Wohn-Riester-Verträge abgeschlossen.</p>
<p>Rund 90 Prozent der Verträge, so heißt es in Finanzkreisen, seien dabei auf die Bausparkassen entfallen. Diese bieten nicht nur Wohn-Riester-Darlehen an, mit denen Familien sofort den Immobilienerwerb mit staatlichen Zuschüssen finanzieren können, sondern auch Riester-Bausparverträge, bei denen bereits die Kapitalbildung von der Bundesregierung gefördert wird. &#8220;Die Bausparkassen befinden sich bei Wohn-Riester in der Poleposition&#8221;, sagt Alexander Nothaft, Leiter Kommunikation beim Verband der Privaten Bausparkassen (VPB).</p>
<p>Dass Banken und Versicherungen bislang kaum Wohn-Riester-Kredite anbieten, liege vor allem an den hohen bürokratischen Vorgaben, meint Stefan Jokl, Leiter des Instituts für Städtebau, Wohnungswirtschaft und Bausparwesen (ifs). &#8220;Aus Sicht der meisten Banken ist der Beratungs- und Verwaltungsaufwand viel zu hoch.&#8221; Das liege an der nachgelagerten Besteuerung. Die staatlich geförderten Beträge müssen nach dem Gesetz auf einem Wohnförderkonto verbucht und dort jährlich mit zwei Prozent verzinst werden.</p>
<p>Ab Rentenbeginn müssen die Riester-Kunden die fiktiv aufgelaufenen Beträge dann versteuern. Jokl: &#8220;Banken dürften erst dann verstärkt in das Geschäft einsteigen, wenn die Wohn-Riester-Förderung entbürokratisiert wird.&#8221;</p>
<p>&#160;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lesetipp: Wir riestern uns arm]]></title>
<link>http://heftklammer.wordpress.com/2009/11/19/lesetipp-wir-riestern-uns-arm/</link>
<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 20:23:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>heftklammer</dc:creator>
<guid>http://heftklammer.wordpress.com/2009/11/19/lesetipp-wir-riestern-uns-arm/</guid>
<description><![CDATA[Mein Lesetipp für alle Riester-Opfer! Heute in Spiegelfechter: Wir riestern uns arm Mit Ablauf der E]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Mein Lesetipp für alle Riester-Opfer!</p>
<p>Heute in Spiegelfechter: <a href="http://www.spiegelfechter.com/wordpress/1181/wir-riestern-uns-arm" target="_blank">Wir riestern uns arm </a></p>
<blockquote><p>
Mit Ablauf der Einzahlungen errechnet sich bei Riester-Produkten nämlich ein virtuelles Vertragsvermögen, das im Normalfall verrentet (also Monat für Monat) ausbezahlt wird. Verstirbt der Rentner, fällt dieses virtuelle Vermögen an den Anbieter. Bei der Höhe der monatlichen Auszahlung ist daher die Lebenserwartung der Rentner von ganz besonderer Bedeutung – für die Konzerne aber auch für die Rentner. Bei der Riester-Rente gehen die Anbieter jedoch von einer geradezu biblischen Lebenserwartung von stolzen 98 Jahren aus! Die versprochene Rendite bezieht sich also auf die kumulierte Auszahlung bis ins 98. Lebensjahr. Die horrende Differenz zu den Sterbetafeln des Statistischen Bundesamts erklärt die Versicherungswirtschaft übrigens mit dem Umstand, dass Riester-Renter gesünder, wohlhabender und damit langlebiger als „Normalbürger“ seien – was für ein Hohn. Jeder Riester-Rentner, der keine 98 Jahre alt wird, erhält somit weniger als die versprochene Rendite. Risikogruppen, wie Männer, Raucher oder Übergewichtige, die rein statistisch nur in den allerseltensten Fällen 98 Jahre alt werden, haben von vorn herein verloren. Sie können sich bereits darauf einstellen, dass sie bei einer Riester-Rente mehr einzahlen, als sie ausbezahlt bekommen.</p></blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Riester trotz Krise: Beitragsfreistellung statt Kündigung]]></title>
<link>http://vermoegensberatung.wordpress.com/2009/11/18/riester-trotz-krise-beitragsfreistellung-statt-kundigung/</link>
<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 14:45:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jan Klingelhöfer</dc:creator>
<guid>http://vermoegensberatung.wordpress.com/2009/11/18/riester-trotz-krise-beitragsfreistellung-statt-kundigung/</guid>
<description><![CDATA[Durch die Krise treten vermehrt finanzielle Engpässe bei den Bürgern auf. Sparen ist angesagt. Wer b]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Durch die Krise treten vermehrt finanzielle Engpässe bei den Bürgern auf. Sparen ist angesagt. Wer bspw. einen Riester-Vertrag zur Altersvorsorge abgeschlossen hat, muss diesen aber nicht gleich kündigen. Die Alternative lautet: Beitragsfreistellung.</p>
<p>Durch die Beitragsfreistellung bekommt man zwar weniger oder gar keine staatlichen Zulagen mehr, dafür wird aber das bereits Angesparte weiter verzinst. Wer den Vertrag komplett kündigt, muss nämlich auch die Förderbeiträge der vorangegangenen Jahre zurückzahlen. Bei einer Grundzulage von 154 Euro pro Jahr und zusätzlichen Kinderzulagen kann das schnell hohe Abzüge vom ausgewiesenen Guthaben bedeuten.</p>
<p>Eine Beitragsfreistellung ist somit die günstigere Alternative zur Kündigung. </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Riester-Rente vs. Umlageverfahren]]></title>
<link>http://rentemit35.wordpress.com/2009/11/18/riester-rente-vs-umlageverfahren/</link>
<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 14:04:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>anfortas08</dc:creator>
<guid>http://rentemit35.wordpress.com/2009/11/18/riester-rente-vs-umlageverfahren/</guid>
<description><![CDATA[Die Riester Rente schadet der deutschen Wirtschaft. Dies geht jetzt aus einer neuen Studie des gewer]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img src="http://rentemit35.wordpress.com/files/2009/11/rente.jpg?w=150" alt="" title="rente" width="150" height="103" class="alignleft size-thumbnail wp-image-298" /></a><strong>Die Riester Rente schadet der deutschen Wirtschaft</strong>. Dies geht jetzt aus einer neuen Studie des gewerkschaftsnahen Forschungsinstituts IMK hervor. Dabei geht es um eine ganz einfache Rechnung: Arbeitnehmer die privat vorsorgen und sparen, haben weniger im Geldbeutel und so fließt auch weniger in den Wirtschaftskreislauf. Die Riester Rente soll laut der Studie zwischen 2002 und 2007 die Wirtschaftleistung um 1 Prozent und den Konsum um 1,5 Prozent geschwächt haben. </p>
<p><!--more-->Die so genannte kapitalgedeckte Altersvorsorge war zwischen 2002 und 2007 eingeführt worden, mit dem Ziel, den Beitragssatz zur gesetzlichen Rentenversicherung bei einer steigenden Zahl von Rentnern bis 2030 unter 22 Prozent zu halten. Dazu wurde das Renteneintrittsalter auf <a href="http://rentemit35.wordpress.com/2009/06/22/kippt-rente-mit-67/">67 Jahre</a> hochgesetzt und das Rentenniveau um 3 Prozentpunkte herabgesetzt. Mit der staatlich geförderten Riester-Rente sollen Arbeitnehmer diese Einbußen beim Rentensatz wieder ausgleichen können. </p>
<p>Doch die  Studie kommt zu dem Ergebnis, dass die kapitalgedeckte Altersvorsorge nicht besser sei als das zuvor geltende Umlageverfahren. </p>
<p>Deshalb fordern viele Politiker, das umlagefinanzierte Rentenverfahren wieder zu stärken. Das geht jedoch nur, wenn jeder, auch Beamte und Selbständige in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen und die Kosten gerecht auf Arbeitnehmer UND -geber aufgeteilt werden.</p>
<p>Ohne die gemachten Reformen und Riester-Rente würde der Beitragssatz auf etwa 25 Prozent ansteigen, so eine Prognose. Da die Kosten für den Rentenbeitrag jedoch hauptsächlich an den Beschäftigten hängen bleiben (von 22 Prozent Rentenbeitrag zahlen die Arbeitnehmer 15 Prozent, der sich aus 11 Prozent Beitrag zur gesetzlichen Rente und 4 Prozent Beitrag zur Riester-Rente zusammensetzt), würde ein Wechsel zum Umlageverfahren und eine gerechte Aufteilung der Beiträge zwischen Arbeitgeber und –nehmer jeweils 12,5 Prozent Beiträge für beide Parteien bedeuten. Weniger als bisher! Und damit bliebe mehr im Geldbeutel der Arbeitnehmer und damit mehr für Konsumausgaben. </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Riesterzulage" für mittelbar berechtigten Ehegatten nur bei eigenem Altersvorsorgevertrag]]></title>
<link>http://friedrichundpartner.wordpress.com/2009/09/16/riesterzulage-fur-mittelbar-berechtigten-ehegatten-nur-bei-eigenem-altersvorsorgevertrag/</link>
<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 05:11:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>friedrichundpartner</dc:creator>
<guid>http://friedrichundpartner.wordpress.com/2009/09/16/riesterzulage-fur-mittelbar-berechtigten-ehegatten-nur-bei-eigenem-altersvorsorgevertrag/</guid>
<description><![CDATA[Der nur mittelbar zulageberechtigte Ehegatte hat (nur) dann einen Anspruch auf eine Altersvorsorgezu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der nur mittelbar zulageberechtigte Ehegatte hat (nur) dann einen Anspruch auf eine Altersvorsorgezulage, wenn er einen Altersvorsorgevertrag abgeschlossen hat. Das Bestehen einer entsprechenden betrieblichen Altersversorgung reicht nicht aus.<br />
EStG § 79, § 82 Abs. 1 und 2<br />
Urteil vom 21. Juli 2009     X R 33/07<br />
Vorinstanz: FG Berlin-Brandenburg vom 13. Juni 2007  7 K 5216/05 B (EFG 2007, 1690)</p>
<p>Als Steuerberater beraten wir Sie gerne. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Internetseite <a href="http://www.steuerkanzlei-friedrich.de/">www.steuerkanzlei-friedrich.de</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vorsicht Riester (1)]]></title>
<link>http://ausgesorgt.wordpress.com/2009/08/25/vorsicht-riester-1-2/</link>
<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 00:30:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>Stefan Heisel</dc:creator>
<guid>http://ausgesorgt.wordpress.com/2009/08/25/vorsicht-riester-1-2/</guid>
<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/YadFbWism4c&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/YadFbWism4c&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vorsicht Riester (2)]]></title>
<link>http://ausgesorgt.wordpress.com/2009/08/20/vorsicht-riester-2/</link>
<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 23:25:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>Stefan Heisel</dc:creator>
<guid>http://ausgesorgt.wordpress.com/2009/08/20/vorsicht-riester-2/</guid>
<description><![CDATA[&#8220;Die Riester-Abzocke &#8211; Gebühren fressen Zulagen Viele Riester-Sparer füttern ein Monster]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h2>&#8220;Die Riester-Abzocke &#8211; Gebühren fressen Zulagen</h2>
<p>Viele Riester-Sparer füttern ein Monster namens Finanzindustrie: Ihre staatlichen Zulagen kommen nicht der Altersvorsorge zugute, sondern wandern in die Tasche der Anbieter.</p>
<p>Gerade hat das Bundessozialministerium stolz die jüngsten Zahlen zur Riester-Rente verkündet: Mehr als 11,5 Millionen Deutsche haben mittlerweile eine Rentenversicherung, einen Fonds- oder Banksparplan mit dem Namen des ehemaligen Arbeitsministers abgeschlossen. Dieses Jahr wird der Staat die Sparer mit mindestens 1,7 Milliarden Euro bezuschussen, geht man alleine von der Grundzulage in Höhe von 154 Euro pro Person aus &#8211; Kinderzulagen und Steuervorteile kommen hinzu.</p>
<p>Zulagen kommen nicht der Altersvorsorge zugute. Und nun kommt heraus, dass die Anbieter der beliebten Finanzprodukte einen Großteil der staatlichen Förderung in die eigenen Taschen wandern lassen. &#8220;Die Zulagen kommen in der Masse nicht der Altersvorsorge zugute&#8221;, sagt Niels Nauhauser, Finanzexperte der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg.</p>
<p>So manches Beispiel aus dem Alltag der Berater schockiert. Da ist zum Beispiel der 30-jährige Sparer, der monatlich 99 Euro in eine Rentenversicherung zahlt, im ersten Jahr aber 333 Euro Abschluss- und 186 Euro<br />
Verwaltungskosten entrichtet. Das ist fastdie Hälfte seiner Beiträge. Er müsste die Grundzulage sowie den Bonus für mindestens zwei Kinder (184 Euro je Nachkomme, beziehungsweise 300 Euro für nach 2007 Geborene) kassieren, um diese Ausgaben wenigstens zu kompensieren. Im einem besonders drastischen Fall verzehrten die Kosten sogar das Dreifache der gesamtem Förderung.</p>
<p>Anbieterwechsel ist teuer. Auch wer den Anbieter wechseln möchte, läuft Gefahr, einen Großteil seiner Einzahlungen zu verlieren. &#8220;Dass bei einem Anbieterwechsel 88 Prozent der eingezahlten Beiträge wegen Vertragskosten verschwinden, ist ein Skandal&#8221;, urteilt Nauhauser. Das gilt insbesondere für Sparer, die frühzeitig wechseln, denn die Gebühren, etwa bei Versicherungen, werden in der Regel auf die ersten fünf Jahre der Laufzeit gestreut.<br />
Trotz der Einbußen kann es sinnvoll sein zu wechseln, erläutert Nauhauser: &#8220;In jeder Kategorie gibt es gute und günstige Verträge, und gerade bei langen Laufzeiten reicht es, wenn die Gebühren nur einen Tick geringer ausfallen, um mit einem anderen Vertrag am Ende besser da zu stehen.&#8221;</p>
<p>Zwar kann man nicht alle Riester-Produkte in den jeweiligen Kategorien über einen Kamm scheren, im Großen und Ganzen gilt aber:<br />
Banksparpläne sind am transparentesten, was die Kosten angeht, Versicherungen am schwierigsten zu durchschauen und daher am ehesten anfällig für versteckte Gebühren.<br />
&#8220;Bei Banksparplänen gibt es meistens nur einen Zinssatz und eine jährliche Kontoführungsgebühr, das versteht jeder&#8221;, sagt Nauhauser. Nur, wenn die Zinsen variabel und nicht an Kennzahlen wie die Umlaufrendite gebunden seien, werde es etwas komplizierter. Bei Fonds-Sparplänen fallen neben einer jährlichen Depotgebühr von 15 bis 20 Euro vor allem die laufenden Fondskosten ins Gewicht.<br />
Nicht blindlings dem Hausbank-Berater vertrauen! &#8220;</p>
<p>______________________________________</p>
<p>weiterlesen:<br />
<a href="http://www.sueddeutsche.de/finanzen/891/30784  1/text" target="_blank">http://www.sueddeutsche.de/finanzen/891/30784<br />
1/text</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vorsicht Riester! (3)]]></title>
<link>http://ausgesorgt.wordpress.com/2009/08/20/vorsicht-riester-1/</link>
<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 23:17:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>Stefan Heisel</dc:creator>
<guid>http://ausgesorgt.wordpress.com/2009/08/20/vorsicht-riester-1/</guid>
<description><![CDATA[Der folgende Text stammt nicht von mir, ich habe ihn einem Forum entnommen und weiß, dass derjenige ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der folgende Text stammt nicht von mir, ich habe ihn einem Forum entnommen und weiß, dass derjenige im Finanzsektor sehr kompetent ist.</p>
<p>Viel Spaß beim Riestern&#8230;.:</p>
<h4><em><span style="color:#333399;">&#8221; Der Beschiss des Staates mit der &#8220;Förderung&#8221; &#8211; die den Namen nicht verdient bis auf wenige Ausnahmen (die trotzdem aufgrund des vorhergesagten wieder belanglos werden&#8230;)</span></em></h4>
<p><em><span style="color:#333399;"> </span></em></p>
<h4><em><span style="color:#333399;">Worin liegt nun der Beschiss am Volk?</span></em></h4>
<p><em><span style="color:#333399;"> </span></em></p>
<h4><em><span style="color:#333399;">Nehmen wir mal folgendes Beispiel: Ein Familienvater mit einem gut durchschnittlichem Einkommen erhält mit seiner jährlichen Steuererklärung regelmäßig eine Steuerrückerstattung von 700,- € vom </span></em><em><span style="color:#333399;">Finanzamt überwiesen.</span></em><em><span style="color:#333399;"><br />
</span></em></h4>
<h4><em><span style="color:#333399;"> Im Januar 2007 nun schließt jener Vater einen Riestersparplan ab und erhält eine staatliche </span></em><em><span style="color:#333399;">&#8220;Förderung&#8221; von monatlich z.B. 50,- € (fiktiv).</span></em><em><span style="color:#333399;"><br />
</span></em><em><span style="color:#333399;"> Das wäre eine Gesamtförderung im Jahre 2007 von 12 x 50,-€ = 600,- €</span></em></h4>
<p><em><span style="color:#333399;"> </span></em></p>
<h4><em><span style="color:#333399;">Im Jahre 2008 macht er nun wie gewohnt seine Steuererklärung für 2007&#8230;und siehe da, das </span></em><em><span style="color:#333399;">FA überweist ihm nun nur noch 100,- € Rückerstattung!</span></em><em><span style="color:#333399;"><br />
</span></em><em><span style="color:#333399;"> Im Normalfall schluckt das der Bürger, weil er ja sowieso ständig hört, das die Steuerbelastung höher wird, er wird das eben einfach bedauern und nicht weiter darüber nachdenken, weil alles mit Steuern viel zu kompliziert ist.</span></em></h4>
<p><em><span style="color:#333399;"> </span></em></p>
<h4><em><span style="color:#333399;">Was ist nun geschehen?</span></em></h4>
<p><em><span style="color:#333399;"> </span></em></p>
<h4><em><span style="color:#333399;">Dazu muß man wissen: Die &#8220;Förderung&#8221; bei Riesterprodukten ist eine &#8220;vorgezogene Steuerrückerstattung auf die zu erwartende Steuerrückzahlung!&#8221;</span></em></h4>
<p><em><span style="color:#333399;"> </span></em></p>
<h4><em><span style="color:#333399;">Das haben sich die OK`s des Reichstages fein ausgedacht.</span></em><em><span style="color:#333399;"><br />
</span></em></h4>
<h4><em><span style="color:#333399;"> In der Öffentlichkeit prahlen sie mit der Förderung, die sie dem Bürger demonstrativ generös in die rechte Tasche stopfen, um aus der linken Tasche die Kohle wieder herauszuziehen!</span></em></h4>
<p><em><span style="color:#333399;"> </span></em></p>
<h4><em><span style="color:#333399;">Clever unsere Volksver(räter)treter, nicht wahr?</span></em></h4>
<p><em><span style="color:#333399;"> </span></em></p>
<h4><em><span style="color:#0000ff;"><strong>Es lohnt sich effektiv nur für zwei Bevölkerungsgruppen</strong> am extremen Ende der sozialen Stufenleiter: Einem Sozialhilfeempfänger mit vielen Kindern, der ohne Steuern zu zahlen, die entsprechende Förderung zum Nulltarif erhält&#8230;.wenn &#8211; ja WENN da nicht die vorher beschriebene Zwickmühle wäre und die Riesterrente nicht mit der Grundversorgung verrechnet würde&#8230;.&#8221;riestern&#8221; für das Sozialamt &#8211; ein feiner Zug vom Bürger! Respekt!</span></em></h4>
<p><em><span style="color:#0000ff;"> </span></em></p>
<h4><em><span style="color:#0000ff;">Der zweite Fall, der tatsächlich etwas davon hat, ist die zeitlebens nichtarbeitende Ehefrau eines Höchstverdieners&#8230;.sie zahlt fast NUll ein, zahlt keine Steuern und bekommt die Förderung als Rente ausbezahlt und da sie keine Grundversorgung durch die staatliche Rente erhält, kann auch nichts </span></em><em><span style="color:#0000ff;">damit verrechnet werden!</span></em></h4>
<p><em><span style="color:#333399;"> </span></em></p>
<h4><span style="color:#333399;"><em>Die sind nicht unbedingt dumm im Reichstag von CDUCSUSPDGRÜNEDIELINKEFDP&#8230;wenns um den</em></span><span style="color:#333399;"><em>Beschiss geht, sind sich ALLE grün!&#8221;</em></span></h4>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[WiWO: Die Riester Lüge]]></title>
<link>http://heftklammer.wordpress.com/2009/07/29/wiwo-die-riester-luge/</link>
<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 20:08:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>heftklammer</dc:creator>
<guid>http://heftklammer.wordpress.com/2009/07/29/wiwo-die-riester-luge/</guid>
<description><![CDATA[Bitte auch lesen: Studie: “Riester” lohnt sich erst ab 90 Wer weiter  mit der Riesterrente Verlust m]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Bitte auch lesen: <a href="http://heftklammer.wordpress.com/2009/07/25/studie-riester-lohnt-sich-erst-ab-90/" target="_blank">Studie: “Riester” lohnt sich erst ab 90</a></p>
<p>Wer weiter  mit der Riesterrente Verlust machen will, soll es machen. Die einzigen die daran verdienen sind die Banken und die Versicherungen. Die arbeiten fleissig mit dem Geld, kassieren die Abschlussprämien und verlangen überhohe Gebühren.  In der Zeit als Riester neu war, sprachen viele in meinem Umfeld drüber als wäre es eine staatlich geförderte Trend-Sportart und hielten mich für bescheuert, weil ich nicht geriestert habe. Hiermit Grüsse ich alle die mich für bescheuert gehalten haben. Ich habe mein Geld lieber auf dem Bankkonto gelassen ( ist ja schon gefährlich genug). Heute würde ich es noch nicht einmal auf dem Bankkonto lassen.</p>
<p>In WiWo: <a href="http://www.wiwo.de/finanzen/die-riester-luege-403903/" target="_blank">Die Riester Lüge</a></p>
<blockquote><p><strong>Minusgeschäft nicht ausgeschlossen</strong> Doch die pauschale Werbebotschaft, riestern rechne sich für jeden, ist falsch. Denn in vielen Fällen ist die Riester-Rente am Ende ein Minusgeschäft. Das belegen Musterrechnungen, die Klaus Jaeger, Riester-Experte und Professor für Wirtschaftstheorie an der Freien Universität Berlin, exklusiv für die WirtschaftsWoche erstellt hat.  So muss ein 30-jähriger Riester-Fondssparer mit einem jährlichen Bruttoeinkommen von 52.500 Euro 92 Jahre alt werden, um seine eigenen Beiträge samt Zinsen als Rente ausgezahlt zu bekommen. Tatsächlich hat ein derzeit 30-jähriger Mann nach aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes aber eine Lebenserwartung von nur 78 Jahren, Frauen sterben im Durchschnitt mit 83 Jahren. Es sei besonders für Männer „sehr schwierig, so alt zu werden, dass sich die Riester-Rente lohnt“, sagt Jaeger. <strong>Persönliche Lebenssituation ist wichtig</strong> Wer früh stirbt, hat mit Riester häufig sogar draufgezahlt. Dieses Risiko besteht vor allem bei Riester-Rentenversicherungen, wenn keine garantierte Mindestleistungsdauer, also eine im Todesfall vererbbare Rente, oder ein anderer Hinterbliebenenschutz vereinbart worden ist. Erben gehen dann leer aus, selbst wenn nur ein kleiner Teil der über Jahrzehnte eingezahlten Beiträge ausgezahlt worden ist. „Ob Riester Vorteile bietet, hängt von der persönlichen Lebenssituation ab“, sagt der Berliner Finanzmathematiker Axel Kleinlein.  Die Finanzbranche stört das nicht, sie preist Riester als die einzig selig machende Altersvorsorge an. Die hauseigene Riester-Rentenversicherung lohne sich „für jeden“, trommelt beispielsweise der Ostdeutsche Sparkassenverband in einer großangelegten Werbekampagne. Konkrete Beispiele sollen den Kunden verführen: Tommy, fiktive 19 Jahre alt und angehender Kfz-Mechatroniker, bekomme bei Abschluss einer Riester-Rente 10.600 Euro „geschenkt“. Die erdachte Callcenter-Agentin Lena, 29, und ihre fünf Jahre alte Tochter Leonie dürften sich über 11.800 Euro freuen.</p></blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Riester-Lüge, nachgerechnet]]></title>
<link>http://11k2.wordpress.com/2009/07/29/die-riester-luge-nachgerechnet/</link>
<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 14:31:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>Fritz</dc:creator>
<guid>http://11k2.wordpress.com/2009/07/29/die-riester-luge-nachgerechnet/</guid>
<description><![CDATA[Schöner Artikel in der Krawattentäter-Zeitung Wirtschaftswoche über die Riester-Rente, und dass sie ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://11k2.wordpress.com/files/2009/07/090729riester.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-9620" title="090729riester" src="http://11k2.wordpress.com/files/2009/07/090729riester.jpg?w=109" alt="090729riester" width="109" height="150" /></a>Schöner Artikel in der Krawattentäter-Zeitung Wirtschaftswoche über die Riester-Rente, und dass sie sich nicht rentiert, ausser man wird 100 Jahre alt.</p>
<p>Natürlich fällt das ganz klar in die Kategorie &#8220;Haben wir uns doch schon immer gedacht!&#8221;. Das staatliche, solidarische Rentensystem wird zersägt, der namensgebende Herr Riester (siehe pic)<!--more--> erhält kräftig Bakschisch von den Finanzkonzernen, und die Rentensparer werden übers Ohr gehauen, weil ein Teil ihrer Einlagen direkt in die Geldspeicher der Heuschrecken fliesst.</p>
<p>Mal ganz deutlich gesagt. ( <a href="http://www.wiwo.de/finanzen/die-riester-luege-403903/" target="_blank">wiwo</a>)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Studie: "Riester" lohnt sich erst ab 90]]></title>
<link>http://heftklammer.wordpress.com/2009/07/25/studie-riester-lohnt-sich-erst-ab-90/</link>
<pubDate>Sat, 25 Jul 2009 09:25:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>heftklammer</dc:creator>
<guid>http://heftklammer.wordpress.com/2009/07/25/studie-riester-lohnt-sich-erst-ab-90/</guid>
<description><![CDATA[Ist ja mein Reden. Die Riester-Rente ist der größte Beschiss. Heute in der WiWO: Riester-Rente lohnt]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ist ja mein Reden. Die Riester-Rente ist der größte Beschiss.</p>
<p>Heute in der WiWO: <a href="http://www.wiwo.de/finanzen/riester-rente-lohnt-sich-meist-erst-ab-90-403989/" target="_blank">Riester-Rente lohnt sich meist erst ab 90</a></p>
<blockquote><p>Viele Bürger mit Riester-Rente müssten mindestens 90 Jahre alt werden, um wenigstens ihre selbst gezahlten Riester-Beiträge verzinst wieder zurück zu erhalten.</p>
<p>Damit lohnt sich der Abschluss einer Riester-Versicherung für zahlreiche Beschäftigte nicht, ergaben Musterrechnungen, die Klaus Jaeger, Riester-Experte und Professor für Wirtschaftstheorie an der Freien Universität Berlin, exklusiv für die WirtschaftsWoche erstellt hat. So muss ein 30-jähriger Riester-Fondssparer mit einem jährlichen Bruttoeinkommen von 52.500 Euro 92 Jahre alt werden, um seine eigenen Beiträge samt Zinsen als Rente ausgezahlt zu bekommen. Tatsächlich hat ein derzeit 30-jähriger Mann nach aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes aber eine Lebenserwartung von nur 78 Jahren, Frauen sterben im Durchschnitt mit 83 Jahren. Es sei besonders für Männer „sehr schwierig, so alt zu werden, dass sich die Riester-Rente lohnt“, sagt Jaeger.</p></blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Videos zur Rente]]></title>
<link>http://bmpgroup.wordpress.com/2009/06/03/videos-zur-rente/</link>
<pubDate>Wed, 03 Jun 2009 16:02:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>ollicajon</dc:creator>
<guid>http://bmpgroup.wordpress.com/2009/06/03/videos-zur-rente/</guid>
<description><![CDATA[Medien: Immer mit Vorsicht zu genießen und mit schwer nachvollziehbaren Quellen &#8211; aber immerhi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Medien: Immer mit Vorsicht zu genießen und mit schwer nachvollziehbaren Quellen &#8211; aber immerhin mit großer Reichweite und Glaubwürdigkeit beim Zuschauer. Darum auch einmal recht interessant, diese Videos &#8220;wirken&#8221; zu lassen:</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/j8btcr0euYc&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/j8btcr0euYc&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/9053EpZQq1g&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/9053EpZQq1g&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/m61nM4wjmm8&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/m61nM4wjmm8&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kleine Anfrage Linksfraktion: Riester-Rente ]]></title>
<link>http://heftklammer.wordpress.com/2009/05/04/kleine-anfrage-linksfraktion-riester-rente/</link>
<pubDate>Mon, 04 May 2009 17:48:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>heftklammer</dc:creator>
<guid>http://heftklammer.wordpress.com/2009/05/04/kleine-anfrage-linksfraktion-riester-rente/</guid>
<description><![CDATA[Eine kleine Anfrage zum legalen Riester-Beschiss-Betrug. In HiB: Riester-Rente Finanzen/Kleine Anfra]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Eine kleine Anfrage zum legalen Riester-Beschiss-Betrug.</p>
<p>In HiB: <a href="http://www.bundestag.de/aktuell/hib/2009/2009_125/06.html" target="_blank">Riester-Rente</a></p>
<blockquote><p>Finanzen/Kleine Anfrage</p>
<p>Berlin: (hib/HLE) Welche Konsequenzen die Bundesregierung aus der Studie des Berliner Wirtschaftswissenschaftlers Klaus Jaeger zur Riester-Rente zieht, will die Linksfraktion in einer Kleinen Anfrage (<a href="http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/16/127/1612774.pdf" target="_blank">16/12774</a>) wissen. Die Bundesregierung soll zu dem Ergebnis der Studie Stellung nehmen, wonach Riester-Sparende im Durchschnitt 90 Jahre alt werden müssen, wenn sich die Riester-Rente für sie lohnen soll. In einem Vorwort zur Anfrage verweist die Linksfraktion darauf, dass die Sparer erst ab Erreichen des 90. Lebensjahre die selbst eingezahlten Beiträge in Form von Netto-Renten zurückerhalten würden. Die Regierung soll auch die Frage beantworten, ob die staatliche Förderung in Wirklichkeit eine Subvention der Versicherungsunternehmen darstellt.</p></blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Quand Hadopi enterre les institutions]]></title>
<link>http://donjipez.wordpress.com/2009/04/30/quand-hadopi-enterre-les-institutions/</link>
<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 13:31:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>donjipez</dc:creator>
<guid>http://donjipez.wordpress.com/2009/04/30/quand-hadopi-enterre-les-institutions/</guid>
<description><![CDATA[Normalement là je devrais rien foutre. Quand je me suis lancé à moi-même l&#8217;idée d&#8217;un bil]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Normalement là je devrais rien foutre. Quand je me suis lancé à moi-même l&#8217;idée d&#8217;un billet quotidien c&#8217;était en pensant en faire un tout les jours&#8230; sauf ceux où je n&#8217;en ferais pas. Genre me reposer, glander et plus si affinités . Et aujourd&#8217;hui je me voyais bien en terrasse avec un Mad Movies ou à rassembler quelques éléments sur fond musical pour un billet sur mon blog &#8220;Rapido&#8221;.</p>
<p>Seulement j&#8217;ai eu droit à un début de nuit hadopesque. Très bien ce flux &#8211; quand il lag pas &#8211; qui permet de suivre les débats à l&#8217;Assemblée. Il devrait fonctionner en permanence sous forme de premier pas vers la future organisation politique. Parce que la première journée du deuxième examen d&#8217;un texte recalé par une opposition majoritaire grâce à une majorité absente &#8211; on pourrait donc tenir pour valable l&#8217;idée qu&#8217;il a été rejeté &#8211; a permis quelques enseignements. En plus du fond d&#8217;un texte inique (en tout cas y veut niquer les internautes).  En gros l&#8217;Assemblée est morte. Et donc avec toute légitimité des institutions. Embêtant (ou pas) car cela autorise par avance toute action en période de crise qui ne sera qu&#8217;une résistance à un ordre injuste.</p>
<p>Je m&#8217;explique. On a d&#8217;abord eu droit à une majorité godillot qui regardait ses sabots mais n&#8217;en pensait pas moins pendant que quelques missionnés montaient au créneau. Copé lâché tel un roquet le cul encore rougi de sa fessée élyséenne du premier rejet, Gosselin, grassouillet dont la droite fait ses haineux Raoult depuis la Cagoule, et même, obligation de faire les fonds de tiroir, une Panafieu, c&#8217;est dire qu&#8217;ils avaient pas grand monde en stock pour porter la voix de leur maître.</p>
<p>Puis Riester, rapporteur paltoquet qui assènait très vite qu&#8217;aucun amendement ne serait retenu. A ce moment-là, une chose restait à faire : plier et enterrer le Parlement. Mais il fallait bien faire semblant. La gauche tenta de se battre entre rappels au réglement, suspensions de séances et autres manoeuvres comme un appel au quorum pour le vote du renvoi en commission finalement refusé mais qui valut aux sarko-sbires d&#8217;aller se coucher une heure plus tard. Tiens pour une fois épargnons un instant Albanaze et regardons plutôt, grâce à <a title="bakchich/piretopire" href="http://www.bakchich.info/Hadopi-le-pire-du-pire-de-l,07562.html" target="_blank">Bakchich</a>, comment le pire to pire nous menace :</p>
<p><object width="425" height="254"><param name="movie" value="http://www.dailymotion.com/swf/k3cuKyBG0X6zhu12mVn"></param><param name="allowfullscreen" value="true"></param><embed src="http://www.dailymotion.com/swf/k3cuKyBG0X6zhu12mVn" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="334" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Ils maîtrisent peut être mieux la compta publique au moment de voter sur une loi de finances <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Le problème pour ces soi-disant représentants est que, pendant que le pouvoir du nain leur vend une soupe, les choses évoluent. Albanunuche leur servit hier le couplet du texte soutenu par toute la profession du disque et pas que les majors. Manque de bol ! Les indépendants avaient le même jour poussé un coup de gueule et les petits labels apporté une contribution à lire absolument (<a title="telerama/hadopi/labels" href="http://www.telerama.fr/musique/le-coup-de-gueule-des-labels-independants-francais,42300.php" target="_blank">ici sur le site de Telerama</a>). Inquiets, ils n&#8217;en soutiennent pas pour autant Hadopi et établissent des contre-propositions, dont certaines ont des allures de licence globale, dans l&#8217;objectif de sauver la création notamment en assurant une distribution plus équitable que celle confisquée par les majors que sert la politique du tout-petit-président. La veille, le cinéma indépendant avait pris une position identique (lire <a title="ecrans.fr/cinémaindep" href="http://www.ecrans.fr/Les-cinemas-independants-prennent,7048.html" target="_blank">Ecrans.fr</a>).</p>
<p>Un communiqué du SNJ, syndicat majoritaire en France chez les journalistes, pourtant plus enclin à être réformateur que contestataire, venait enfoncer le clou. Là où on met en avant la défense du droit des auteurs, comme par hasard on fait entrer le ver (le trojan <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  ) qui servira les intérêts du patronat, des éditeurs de presse et des groupes financiers qui sont derrière. Instructif  (<a title="snj/hadopi" href="http://www.snj.fr/article.php3?id_article=809" target="_blank">c&#8217;est par là pour le texte</a>).</p>
<p>Pendant ce temps, un pouvoir en pleine dérive dangereuse introduit la Loppsi (loi pour la performance de la sécurité intérieure). Et ni une ni deux, ce nouveau pas nous entraîne tout bonnement vers la fin de la neutralité du net. Risquant de ne pas être aussi clair, je vous renvoie vers<a title="Loppsi" href="http://www.jmp.net/index.php/internet/dangers/257-apres-lhadopi-la-loppsi-lan-i-de-linternet-sans-majuscule" target="_blank"> l&#8217;analyse d&#8217;un spécialiste</a> sur le nouveau scandale de l&#8217;Etat Sarko.</p>
<p>Au passage rappelons que l&#8217;Hadopi prétend inspecter nos mails et que circule déjà u<a title="mails/cryptage" href="http://openpgp.vie-privee.org/" target="_blank">ne solution pour les crypter</a> car toute répression appelle réaction.</p>
<p>Ce débat tronqué et vicié par avance fait ressortir une fois de plus la faillite d&#8217;institutions qui ne représentent plus qu&#8217;elles-mêmes et d&#8217;une organisation des pouvoirs qui n&#8217;est plus en adéquation avec les réalités actuelles: celles d&#8217;une démocratie plus directe et référendaire, d&#8217;initiatives participatives et numériques et de mandats qui si ils existent encore ne pourront qu&#8217;être plus impératifs ou sous contôle constant. C&#8217;est le moment de prononcer la faillite de la Ve République que le quinquennat et l&#8217;inversion du calendrier avec des législatives &#8220;soumises&#8221; au résultat de la Prsidentielle ont fini d&#8217;enterrer. Un système où la seule opposition peut venir d&#8217;une fronde interne dans le parti majoritaire est un régime de parti unique. L&#8217;UMP s&#8217;est fait mettre au pas sur Hadopi comme sur d&#8217;autres choses par nabotleon. Il est plus que temps de rappeler que le pouvoir n&#8217;appartient pas à ce qui n&#8217;est que des délégataires qui n&#8217;ont plus vraiment représentativité ni légitimité.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Besser nicht "riestern"!!!]]></title>
<link>http://hombergerstoerenfried.wordpress.com/2009/04/06/besser-nicht-riestern/</link>
<pubDate>Mon, 06 Apr 2009 17:39:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>rai30</dc:creator>
<guid>http://hombergerstoerenfried.wordpress.com/2009/04/06/besser-nicht-riestern/</guid>
<description><![CDATA[Irgendwie haben wir es wohl angesichts der weltweiten schweren Finanzkrise alle schon geahnt: auch d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"><img class="aligncenter" title="Haltet den EURO fest!" src="http://www.hbn-forum.de/img00/kleingeld.jpg" alt="" width="276" height="278" /></p>
<p><big><strong>Irgendwie haben wir es wohl angesichts der weltweiten schweren Finanzkrise alle schon geahnt: auch die &#8220;Riester&#8221;-Rente ist alles andere als sicher! Da kann die Kapitalpropaganda von Bundesregierung und Massenmedien noch so sehr das Blaue vom Himmel versprechen!</strong></big></p>
<p>Auf den <a title="NachDenkSeiten" href="http://www.nachdenkseiten.de/?p=3875" target="_blank">NachDenkSeiten</a> fand ich einen interessanten Artikel, der die Probleme beim &#8220;riestern&#8221; näher erklärt:</p>
<blockquote>
<p class="entry_date">6. April 2009 um 14:16 Uhr</p>
<h3>Probleme bei der Riester-Rente und beim „Wohn-Riester“</h3>
<p> Verantwortlich: <a title="Beiträge von Wolfgang Lieb" href="http://www.nachdenkseiten.de/?author=3">Wolfgang Lieb</a> &#124; 				  					<a title="Zur Druckversion von &#34;Probleme bei der Riester-Rente und beim „Wohn-Riester“&#34;" href="http://www.nachdenkseiten.de/wp-print.php?p=3875">Druckversion</a> &#124; 										 					<a title="Beitrag versenden" rel="nofollow" href="http://www.nachdenkseiten.de/?p=3875&#38;email=1">Beitrag versenden</a> &#124; 					<a href="history.go(-1);">&#60; zurück</a> <span class="preview">Eberhard Stopp, Fachwirt für Finanzberatung, hat für die NachDenkSeiten nach bestem Wissen und Gewissen Fakten zur Riester-Rente und zum „Wohn-Riester“-Modell zusammengetragen. Als Versicherungsmakler, der – wie andere Vermittler auch – nur an dem Verkauf von solchen Produkten verdient und nicht damit, dass er davon abrät, gerät Stopp wohl kaum in den Verdacht, mit seinen kritischen Einschätzungen eigene Interessen zu verfolgen.<br />
Sein Fazit: Die Riester-Rente und der sog. „Wohn-Riester“ lösen das Problem der Altersvorsorge nicht, und diese „Produkte“ sind zudem mit vielen Risiken verbunden.<br />
Die Redaktion der NachDenkSeiten kann nicht garantieren, dass die Darstellung der Probleme in allen Punkten zutrifft; doch wir raten allen, die die Absicht haben, solche Verträge einzugehen, die nachfolgend angesprochenen Fragen mit ihrem Versicherungsagenten zu klären. Wolfgang Lieb<br />
</span><br />
Vor allem seit dem Jahr 2001 wurden zahlreiche Reformen bezüglich der gesetzlichen Rentenversicherung in Angriff genommen. Als Ausgleich für die Kürzungen bei der gesetzlichen Rente schuf man die Riester-Rente.<br />
(Schon der Name ist falsch, denn diese Rente wurde vom damaligen Vorsitzenden des Sachverständigenrates und heutigen „Chefökonomen“ des Finanzdienstleisters AWD Bert Rürup „erfunden“.)<br />
Es wurden das Altersvermögensgesetz (AVmG) und das Alterseinkünftegesetz (AltEinkG) verabschiedet.<br />
(Das Alterseinkünftegesetz aus dem Jahr 2004 war ursprünglich gar nicht geplant. In einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 06.03.2002 wurde die Bundesregierung aufgefordert, bis zum 01.01.2005 eine Gleichbehandlung der Besteuerung von Pensionen und Renten herbeizuführen. Das fatale Ergebnis war das Alterseinkünftegesetz. Für dieses Gesetz steht die abschließende Prüfung der Verfassungsmäßigkeit beim Bundesverfassungsgericht noch aus.)<br />
(Noch ein Hinweis: Bei der EU ist ein Verfahren gegen die BRD anhängig, weil nicht alle Bürger Zugang zur „Riester-Rente“ haben und diese im Rentenalter nicht im Ausland, auch nicht im europäischen Ausland, bezogen werden darf.)</p>
<p>Die kapitalbildende Lebensversicherung wurde ab dem Jahr 2005 der Besteuerung unterworfen, bei Einhaltung der 12-Jahresfrist (Mindestlaufzeit) und Verfügung erst nach dem 60. Lebensjahr wird sie nach dem „Halbeinkünfteverfahren“ versteuert.</p>
<p>Die Riester–Rente sollte eine Rentenlücke schließen, nicht aber das Rentenproblem in seiner Gesamtheit.</p>
<p>Das Drei–Schichten-Model entstand:<br />
Schicht 1: Basisversorgung mit der Basisrente durch die gesetzliche Rente.<br />
Schicht 2: Zusatzversorgung mit der Riester-Rente und der betrieblichen Altersvorsorge (BAV)<br />
Schicht 3: Kapitalanlageprodukte, Kapitallebensversicherungen, Rentenversicherungen, Fondssparpläne, Banksparpläne</p>
<p><strong>I. Probleme beim Riester-„Produkt“: (Stand: März 2009)</strong></p>
<ol>
<li>Das <strong>Berufs-Wechsel-Problem</strong> – (der Wechsel ist vom Gesetzgeber nicht vorgesehen). Im Falle des Wechsels vom Angestellten zum Selbständigen oder umgekehrt können Sie Ihre „Förderung“ (also Ihre abgeschlossenen Verträge) nicht mehr fortführen bzw. verlieren die Förderung.</li>
<li>Das <strong>Rendite-Problem</strong> (allgemeiner Inhalt der Bedingungen bei privaten Rentenversicherungen (siehe Sterbetafel)). Die Rendite können Sie nur dann berechnen, wenn Sie den Todeszeitpunkt kennen, also die Anzahl der Jahre, in denen Sie die Rente erhalten haben, bekannt ist. Wenn Sie nicht älter als 85 Jahre werden, ist Ihre Rendite in der Regel negativ.</li>
<li>Das <strong>Kosten-Problem</strong> (VVG-InfoV, § 2 Abs. 1). Die Kosten des Produktes sollen Ihnen zwar nach der Informationspflichtverordnung mitgeteilt werden, aber dabei es geht nur um die „kalkulatorischen Kosten“; dies sind nicht feststehend und können sich ändern.</li>
<li>Das <strong>Grundversorgungs-Problem</strong> ( SGB XII). Im Alter kann die Riester-Rente deshalb zur Falle werden, weil Sie bei Bezug von staatlichen Sozialleistungen (Grundsicherung) die Riesterrente angerechnet bekommen.</li>
<li>Das <strong>Garantie-Problem</strong>. Die angebliche Garantie der eingezahlten Beiträge steht zwar im Vertragstext, aber wie sieht die Garantie bei einer Insolvenz des Anbieters aus?</li>
<li>Das <strong>Steuer-Problem</strong> (AVmG Artikel 6). Alle Renten werden bei Bezug zum zu versteuernden Einkommen gerechnet und versteuert. Da Sie die Riester-Beiträge aber schon aus versteuertem Einkommen bezahlt haben, kommt dies einer Doppelbesteuerung gleich.</li>
<li>Das <strong>Verfügbarkeits-Problem</strong>. Vor dem 60. Lebensjahr können Sie nicht auf das angesparte Kapital oder Teile des Kapitals zugreifen und nach dem 60. Lebensjahr nur 30 % entnehmen.</li>
<li>Das <strong>Daten-Problem</strong>. Alle Daten werden an folgende Behörden weitergeleitet (siehe AVmG §§ 81, 91- 92): Anbieter, Finanzamt, Zertifizierungsstellen, Familienkasse, Rentenversicherungsträger, Arbeitgeber, Meldebehörde; Zentralstelle Bundesversicherungsanstalt… Sie können eigentlich Ihren Gehaltszettel auch gleich veröffentlichen. Mit der elektronischen Steuernummer sind Sie nun der gläserne Bürger!</li>
<li>Das <strong>Zulagen-Inflations–Problem</strong> (AvmG § 84 u. 85). Die Zulagen werden nicht dynamisch erhöht, etwa um einen Inflationsausgleich zu erreichen, sie bleiben festgeschrieben auf 154 € Grundzulage und 185 € Kindergeldzulage (so lange Kindergeld gezahlt wird). Die Kinderzulage für Kinder, die ab 2008 geboren wurden, ist auf 300 € erhöht worden.</li>
<li>Das <strong>Beitrags-Steigerungs-Problem</strong> (AVmG § 86). Da Sie ab 2008 immer 4 % von Ihrem Bruttogehalt zahlen müssen, um die volle Förderung zu erhalten, aber sich die Förderung nicht erhöht, zahlen Sie bei steigendem Brutto immer mehr Beiträge für eine (durch Inflation) immer weiter sinkende Förderung. Der Wegfall der Kinderzulage erhöht den von Ihnen zu zahlenden Beitrag noch weiter.</li>
<li>Das <strong>Auslands-Auszahlungs–Problem</strong>. Wenn Sie Ihre Rente nicht mit Wohnsitz in der BRD beziehen, gilt dies als schädliche Verwendung. Bei endgültigem Wegzug aus Deutschland besteht kein Anspruch auf Riester-Förderung mehr. Grund: Die unbeschränkte Steuerpflicht in Deutschland ist entfallen. Die EU-Kommission sieht in den gegenwärtigen Riester-Bestimmungen einen Verstoß gegen das europäische Recht. Hauptkritikpunkt ist die Voraussetzung einer unbeschränkten Einkommensteuerpflicht in Deutschland. Beispiel: Wer als Rentner und Bezieher von einer Riesterrente aus Deutschland nach Spanien zieht, muss die erhaltenen Förderzulagen zurückzahlen.</li>
<li>Das <strong>Todesfall-Problem</strong> (AVmG Artikel 7 § 1 (6)). Nur der Ehepartner, der mit dem der Sparer bis zu seinem Tod verheiratet war, kann das eingesparte Riester-Kapital ohne Rückzahlungsverpflichtung erben.</li>
<li>Das <strong>Insolvenz–Problem</strong> des Kunden. Bei eigener Insolvenz in der Ansparphase ist der Riester–Vertrag zwar geschützt, aber nicht bei Rentenbezug.</li>
<li>Das <strong>Musterrechnungs–Problem</strong>. Es entsteht, weil die Musterrechnung nur auf Annahmen basiert: Die Höhe des Bruttogehalts des Vertragsinhabers im Zeitverlauf und die Dauer der Zahlung der Kinderzulage (an Kindergeldzahlung gekoppelt) sind bei Antragstellung nicht bekannt. Der Eigenanteil wird somit in den meisten Fällen höher ausfallen, als in der Musterrechnung vorgesehen, ebenso wird sich die Garantierente in der Regel während der Vertragslaufzeit ändern.</li>
</ol>
<p><strong>Hinweis 1:</strong> Bei Hartz-IV-Leistungen muss der Riester–Vertrag (im Gegensatz zu anderen Sparformen) nicht aufgelöst werden.</p>
<p><strong>Hinweis 2:</strong> Berufseinsteiger dürfen sich freuen. Denn ihnen wird ein einmaliger Bonus von 200 Euro zur Riester-Grundzulage gewährt. Voraussetzung: Der Berufseinsteiger ist noch keine 21 Jahre alt. Auch Personen, die bereits eine Erwerbsminderungsrente beziehen, werden in den Kreis der Förderberechtigten aufgenommen.</p>
<p><strong>Hinweis 3:</strong> Selbst der oft vertretenen Meinung, dass sich die Riester–Rente bei Familien mit vielen Kindern, z.B. Familien ab 3 Kindern rechnet, kann ich nur bedingt zustimmen. Denn gerade die Mütter aus diesen Familien laufen im Rentenbezugsalter Gefahr, auf Grund Ihrer geringen Beiträge in die gesetzliche Rentenversicherung eine so geringe Rente zu erhalten, dass Sie die Grundversorgung im Alter als zusätzliche soziale Leistung des Staates beantragen müssen. Und dabei wird die Riester–Rente abgezogen &#8211; der Kunde hat für die Entlastung der Sozialkassen gespart, aber nicht für seine zusätzliche Rente.</p>
<p><strong>Hinweis 4:</strong> Der Staat lässt nach Abschluss der „geförderten Verträge“ wie Rürup– und Riester Rente den Kunden im Regen stehen. Bei Auseinandersetzungen und Streitigkeiten über Kosten oder Rentenhöhe bzw. Renditen steht der Kunde auf verlorenem Posten. Denn nur die Bafin könnte Aussagen über die Rendite, die Entwicklung und die Höhe der Rente sowie die gesetzlich vorgeschriebene Weitergabe von Gewinnen machen, aber diese Behörde ist dafür weder geschaffen noch personell für diese Leistung ausgestattet.</p>
<p>Ein Streitfall ist dann ein zivilrechtliches Problem zwischen Kunden und Versicherungsgesellschaften. Der Kunde müsste nachweisen, dass etwa die Vertragsabrechnung des Versicherers falsch ist! Kann er das? Nein! Jedenfalls nicht ohne fachliche, kostenpflichtige Hilfe von Anwälten oder Sachverständigen.</p>
<p>Eine „sichere“ Altersvorsorge auf dem Prinzip Hoffnung aufzubauen halte ich für ein unlauteres Versprechen&#8230;.</p>
<p>&#8230;&#8230;&#8230;..</p>
<p>Der ganze Artikel unter</p>
<p>http://www.nachdenkseiten.de/?p=3875</p></blockquote>
<p><strong>Ich bin froh, dass ich mein Erspartes und das meiner Familie bei der Sparkasse angelegt habe!!!</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hadopi, encore une couche]]></title>
<link>http://edgydog.wordpress.com/2009/04/02/hadopi-encore-une-couche/</link>
<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 09:20:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>edgydog</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ça m&#8217;exaspère tellement cette loi que je vous laisse en lire le compte-rendu comme d&#8217;hab]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Ça m&#8217;exaspère tellement cette loi que je vous laisse en lire le compte-rendu comme d&#8217;hab]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hadopi, la suite des débats]]></title>
<link>http://edgydog.wordpress.com/2009/04/01/hadopi-la-suite-des-debats/</link>
<pubDate>Wed, 01 Apr 2009 05:44:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>edgydog</dc:creator>
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<description><![CDATA[C&#8217;est hier qu&#8217;ont repris les débats concernant le projet de loi Création et Internet. Je]]></description>
<content:encoded><![CDATA[C&#8217;est hier qu&#8217;ont repris les débats concernant le projet de loi Création et Internet. Je]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Riester-Rente diskriminiert Ausländer]]></title>
<link>http://heftklammer.wordpress.com/2009/03/31/riester-rente-diskriminiert-auslander/</link>
<pubDate>Tue, 31 Mar 2009 15:13:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>heftklammer</dc:creator>
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<description><![CDATA[Bin kein Freund der Riesterrente, weil ich die für legalen Betrug halte. Da kann ich mein Geld auch ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Bin kein Freund der Riesterrente, weil ich die für legalen Betrug halte. Da kann ich mein Geld auch unter mein Kopfkisssen legen. Daran verdienen werden nur die Versicherungsgesellschaften.</p>
<p>Hier die Schlussanträge des Generalanwalts: <a href="http://curia.europa.eu/jurisp/cgi-bin/form.pl?lang=DE&#38;Submit=Rechercher$docrequire=alldocs&#38;numaff=C-269/07&#38;datefs=&#38;datefe=&#38;nomusuel=&#38;domaine=&#38;mots=&#38;resmax=100" target="_blank"> C-269/07</a></p>
<blockquote><p>2.        Mit ihrer Klage rügt die Kommission drei Aspekte der Vorschriften zur Riester-Rente, die in den §§ 79 bis 99 des Einkommensteuergesetzes (im Folgenden: EStG) enthalten sind(3). Sie beantragt dementsprechend, festzustellen, dass „[d]ie Bundesrepublik Deutschland … durch Einführung und Beibehaltung der Vorschriften zur ergänzenden Altersvorsorge in den §§ 79 bis 99 [EStG] gegen ihre Verpflichtungen aus Art. 39 EG, Art. 7 der Verordnung (EWG) Nr. 1612/68 des Rates vom 15. Oktober 1968 über die Freizügigkeit der Arbeitnehmer innerhalb der Gemeinschaft[(4)], Art. 18 [EG] und Art. 12 EG verstoßen [hat], soweit diese Vorschriften</p>
<p>a)      Grenzarbeitnehmern (und ihren Ehegatten) die Zulageberechtigung verweigern, soweit diese nicht unbeschränkt steuerpflichtig sind;</p>
<p>b)      nicht zulassen, dass das geförderte Kapital für eine eigenen Wohnzwecken dienende Wohnung im eigenen Haus verwendet wird, sofern diese nicht in Deutschland belegen ist;</p>
<p>c)      vorsehen, dass die Förderung bei Beendigung der unbeschränkten Steuerpflicht zurückzuzahlen ist“.</p></blockquote>
<p>Heute im Focus: <a href="http://www.focus.de/finanzen/altersvorsorge/altersvorsorge-riester-rente-diskriminiert-auslaender_aid_385787.html" target="_blank">Riester-Rente diskriminiert Ausländer</a></p>
<blockquote><p>Die EU-Kommission hatte gegen die deutschen Vorschriften geklagt. Der Generalanwalt teilte im Wesentlichen die Auffassung der Kommission (Rechtssache C-269/07). Es handele sich bei der Riester-Rente nicht um eine steuerliche, sondern um eine soziale Vergünstigung. Diese dürfe nicht dem Recht auf Freizügigkeit der Arbeitnehmer widersprechen. Deswegen dürfe die Riester-Rente Grenzarbeitnehmern nicht verweigert werden, weil diese in Deutschland nicht unbeschränkt steuerpflichtig seien.</p></blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Riester-Rente Huckepack]]></title>
<link>http://freitexter.wordpress.com/2009/03/25/riester-rente-huckepack/</link>
<pubDate>Wed, 25 Mar 2009 16:04:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>freitexter</dc:creator>
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<description><![CDATA[Gemeinsam alt werden (Foto: ftx) Man mag sich ja gar nicht so gerne vorstellen, dass man irgendwann ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_255" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><img class="size-full wp-image-255" title="alter-in-japan-klein" src="http://freitexter.wordpress.com/files/2009/03/alter-in-japan-klein.jpg" alt="Foto: Freitexter" width="200" height="360" /><p class="wp-caption-text">Gemeinsam alt werden (Foto: ftx)</p></div>
<p>Man mag sich ja gar nicht so gerne vorstellen, dass man irgendwann einmal alt ist und sich eventuell seinen Lebensunterhalt nicht mehr durch die eigene Arbeit verdient, sondern von den Rücklagen der Vergangenheit lebt. Lohnt sich aber trotzdem manchmal. Gerade für Selbstständige, die ja schon aus der Natur der Sache ihre Angelegenheiten selbst regeln müssen.</p>
<p>Mal Künstler, Publizisten, selbstständige Handwerker, Lehrer und Hebammen ausgenommen, dürfen die wenigsten Selbstständigen riestern. Obwohl dies wegen der staatlichen Zulagen eigentlich gegenüber der ebenfalls staatlich geförderten Rürup-Rente die deutlich attraktivere Anlageform ist. Gerade Kleinverdiener profitieren von der Riester-Förderung überdurchschnittlich.</p>
<p>Nun wurde ich von einem Experten der <a title="Deutsche Rentenversicherung Bund" href="http://www.deutsche-rentenversicherung-bund.de/" target="_blank">Deutschen Rentenversicherung Bund </a>darauf hingewiesen, dass Ehepartner ihre Gefährten sozusagen &#8220;Huckepack&#8221; Riestern lassen können. Voraussetzung: Die Ehefrau/der Ehemann ist versicherungspflichtig und hat selbst schon eine Riesterrente abgeschlossen. Dann kann sich der selbstständige Ehemann/die selbstständige Ehefrau mit einem eigenen Vertrag hinten dran hängen.</p>
<p>Der Clou: Wenn der selbstständige Part seine Gattin/seinen Gatten bei sich in der Firma einstellt, haben plötzlich beide die Möglichkeit zu riestern. Das könnte für viele Paare tatsächlich eine interessante Kombination sein. (ftx)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Lügen der Banken]]></title>
<link>http://nokturnaltimes.wordpress.com/2009/03/23/die-lugen-der-banken/</link>
<pubDate>Mon, 23 Mar 2009 09:13:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jazariel</dc:creator>
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<description><![CDATA[Profit ist alles was zählt.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/8Sw-Pl8Bhuc&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/8Sw-Pl8Bhuc&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Profit ist alles was zählt.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Die Kirmes der Privatisierung"]]></title>
<link>http://hombergerstoerenfried.wordpress.com/2009/03/09/die-kirmes-der-privatisierung/</link>
<pubDate>Mon, 09 Mar 2009 22:30:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>rai30</dc:creator>
<guid>http://hombergerstoerenfried.wordpress.com/2009/03/09/die-kirmes-der-privatisierung/</guid>
<description><![CDATA[Ich hätte ja nie gedacht, dass ich mal einem Artikel von Norbert Blüm zustimmen würde. Aber die Fina]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"><img class="aligncenter" title="Wo ist unser Geld?!" src="http://www.hbn-forum.de/img00/kleingeld.jpg" alt="" width="276" height="278" /></p>
<p><big><strong>Ich hätte ja nie gedacht, dass ich mal einem Artikel von Norbert Blüm zustimmen würde. Aber die Finanzkrise hat nun überdeutlich gezeigt, dass selbst die gute alte gesetzliche Rente doch sicherer ist als die kapitalfinanzierte Privatrente a la Riester!</strong></big></p>
<p>Da haben Massenmedien und Kapitaldiener aus Politik und Wissenschaft uns jahrelang dazu gebracht unser Geld den Spekulanten in den Banken und Versicherungen hinterherzuwerfen um das große globale Finanzkasino zu bezahlen und nun sind viele hunderte von Milliarden im Nirvana des Kapitalismus verschwunden!</p>
<p>Hier die Analyse von Norbert Blüm dazu:</p>
<blockquote><p>aus den <a title="NachDenkSeiten" href="http://www.nachdenkseiten.de/" target="_blank">NachDenkSeiten</a></p>
<p class="entry_date">9. März 2009 um 9:08 Uhr</p>
<h3>„Die Rente ist noch immer sicher!“ von Norbert Blüm</h3>
<p> Verantwortlich: <a title="Beiträge von Albrecht Müller" href="http://www.nachdenkseiten.de/?author=2">Albrecht Müller</a> &#124; 				  					<a title="Zur Druckversion von &#34;„Die Rente ist noch immer sicher!“ von Norbert Blüm&#34;" href="http://www.nachdenkseiten.de/wp-print.php?p=3813">Druckversion</a> &#124; 										 					<a title="Beitrag versenden" rel="nofollow" href="http://www.nachdenkseiten.de/?p=3813&#38;email=1">Beitrag versenden</a> &#124; 					<a href="history.go(-1);">&#60; zurück</a> <span class="preview">Die kapitalgedeckte Privatvorsorge ist erwartungsgemäß in der Krise. Norbert Blüm bietet eine gut verwertbare Zusammenfassung der Auseinandersetzung. Albrecht Müller<br />
</span><br />
„Die Zeit heilt Wunden“ weiß der kluge Volksmund. Aber die Zeit bringt auch verdrängte Wahrheiten ans Licht, wie viele schon erfahren haben.</p>
<p>„Die Rente ist sicher“. Über diesen Satz wurde kübelweise der Spott ausgegossen, und wer immer das Wort „Rente“ buchstabieren konnte, meinte, es gehöre sich, Blüm ans Bein pinkeln zu müssen.</p>
<p><strong>Als vermeintlicher Retter in höchster Not wurde rund um die Welt und die Uhr die kapitalgedeckte Privatvorsorge angepriesen. Die Versicherungskonzerne rieben sich die Hände. Das Geld klingelte in der Kasse.</strong></p>
<p><strong>Die Kirmes der Privatisierung</strong></p>
<p>So ging es einige Jahre &#8211; aber eine kürzere Zeit, als ich selbst erwartet hatte. Auf der Kirmes der Privatisierung ist plötzlich der globale Kater ausgebrochen. Die kapitalgedeckte Privatversicherung ist an allen Ecken der Welt ins Schleudern geraten. Massenweise haben Pensionsfonds ihr Leben ausgehaucht.<strong> (Das sind jene Kapitalsammelstellen, die das Geld der Arbeitnehmer einsammelten, mit denen sie die Hedgefonds fütterten, um anschließend die Arbeitsplätze der Arbeitnehmer zu zertrampeln. Ein Perpetuum mobile der Destruktion.)</strong></p>
<p>Aber auch an anderer Stelle war die Kapitaldeckung kein Hit. Das chilenische, von der Weltbank initiierte Alterssicherungssystem, das auf Kapitaldeckung basiert, steht vor der Zahlungsunfähigkeit. In den Niederlanden sieht es nicht viel besser aus. Der größte amerikanische Versicherungskonzern AIG konnte nur mit staatlicher Hilfe gerettet werden, nachdem diese Firma einen Rekordverlust von über 100 Milliarden Dollar zustande gebracht hatte. Hierzulande konnte sich Allianz nur durch Flucht dem Desaster entziehen. In einem Allmachtsanfall kaufte Allianz vor ein paar Jahren für 24 Milliarden Euro die Dresdner Bank, drehte diese, als das Geschäft der Übernahme sich als Flop erwies, der Commerzbank an und machte sich dann – nachdem sie noch 6,4 Milliarden Euro verloren hatte – fluchtartig aus dem Staub. Den Letzten beißen die Hunde.</p>
<p><strong>Der Staat rettet jetzt mit 18 Milliarden Euro Steuergeldern die Commerzbank. Die 30 Milliarden Euro, welche Allianz bei dem „Coup Dresdner Bank“ aus dem Fenster geworfen hatte, waren auch Geld, das aus den Beiträgen der staatlich geförderten Riester-Rente stammten. So ist das, wenn man bei der Alterssicherung auf das Spekulationspferd gesetzt hat.</strong></p>
<p>Die einzige Alterssicherungsform, die von den Turbulenzen des Weltfinanzmarktes nicht berührt wird, ist das umlagefinanzierte, von der Arbeit gespeiste, gute, alte, viel gescholtene Rentenversicherungssystem.</p>
<p><strong>Die Rache der Realität</strong></p>
<p>Die Krise der Weltwirtschaft ist bei Licht betrachtet die Rache der ökonomischen Realität am virtuellen finanzwirtschaftlichen Wolkenkuckucksheim, in dem die Finanzkapitalisten ihre hochstaplerischen Geschäfte betrieben. Alles passé. Es wird nicht mehr so werden, wie es war. Der Wohlstand der Völker, das wusste schon Adam Smith, hängt von der Arbeit ab. <strong>Die neue Wahrheit ist die alte: Geld arbeitet nicht &#8211; entgegen den Legenden, welche die Finanzwissenschaft unters Volk brachte.</strong></p>
<p>Die Feinde der Rentenversicherung haben sich wechselseitig überboten, um die Rente madig zu machen. Die Crème de la Crème der deutschen Volks- und Betriebswirtschaftslehre war sich nicht zu schade, sich an der Kampagne gegen die Rentenversicherung zu beteiligen. Einer ihrer Leuchten, Herr Professor Oberender, rechnete für BILD sogar aus, wie viel Euro ein heute Geborener in 70 Jahren in die Rentenversicherung eingezahlt hat und wie viel er im Gegenzug aus dieser im Alter erhält. Der Mann muss entweder einen Draht zum lieben Gott gehabt haben oder ein begnadeter Hellseher sein, dass er offenbar alle Fakten des nächsten Jahrhunderts im Kopf hat. An der Börse wissen sie nicht den Aktienkurs der nächsten 14 Tage vorauszusagen, aber die Gurus der Kapitaldeckung rechnen die Renditen der Alterssicherungssysteme für die nächsten Generationen aus. BILD verglich zudem noch den realen Wert der gesetzlichen Rente mit den Zusagen der Privatversicherung, unterschlug bei Berechnung der realen Wertentwicklung bei der Privatrente allerdings kurzerhand die Wirkung der Preissteigerung. Diese aber trifft die Privatrente härter als die gesetzliche Rente, weil die Privatrenten in der Regel nicht dynamisiert sind.</p>
<p><strong>Die Blamage der ökonomischen Gelehrten</strong></p>
<p>Mehr Täuschung durch Hochstapelei war nie unterwegs. Kräftiger hat sich die ökonomische Wissenschaft nie blamiert als im letzten Jahr. Die Hof-Astrologen an den mittelalterlichen Fürstenhöfen, die noch behauptet hatten, die Sonne drehe sich um die Erde, haben die Bewegungen der Sterne genauer vorausgesagt als die modernen Koryphäen der Volkswirtschaftslehre die Bewegungen am Finanzmarkt. Von deren Urteil soll das Vertrauen zur privaten Alterssicherung abhängen? Noch im Herbst vergangenen Jahres hatten diese Professoren der Volkswirtschaft nicht kapiert, was die Stunde geschlagen hatte. Sie säuselten über die Probleme der Wirtschaft, als handele es sich um die Reparatur eines tropfenden Wasserhahns, während das Haus schon brannte&#8230;</p></blockquote>
<p>Der ganze Artikel ist unter <a title="&#34;Die Rente...&#34;" href="http://www.nachdenkseiten.de/?p=3813" target="_blank">http://www.nachdenkseiten.de/?p=3813</a> nachzulesen!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Push made to give Phoenix Mayor Gordon 2-year extension to term]]></title>
<link>http://downtownvoices.org/2009/01/22/push-made-to-give-phoenix-mayor-gordon-2-year-extension-to-term/</link>
<pubDate>Fri, 23 Jan 2009 04:56:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>dvcwebsite2008</dc:creator>
<guid>http://downtownvoices.org/2009/01/22/push-made-to-give-phoenix-mayor-gordon-2-year-extension-to-term/</guid>
<description><![CDATA[Mayor Phil Gordon (Photo: Nick Oza, Arizona Republic) [Source: Scott Wong, Arizona Republic] &#8212;]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div class="wp-caption alignright" style="width: 162px"><img class=" " style="margin:8px;" src="http://graphics8.nytimes.com/images/2007/12/04/us/04immig.2-190.jpg" alt="" width="152" height="200" /><p class="wp-caption-text">Mayor Phil Gordon (Photo: Nick Oza, Arizona Republic)</p></div>
<p><em>[Source: Scott Wong, Arizona Republic]</em> &#8212; A proposed ballot initiative in Phoenix would hand Mayor Phil Gordon and four City Council members an extra two years in office, extending their current terms to January 2014.  It&#8217;s a plan that backers say would save the city money but one that some City Hall observers believe is designed to buy time for the two-term mayor as he contemplates his next political move.  Term limits will force Gordon out of office in January 2012.</p>
<p>With little fanfare, the Phoenix Election Consolidation Committee, a political group led by Gordon supporters, filed initial paperwork this week to put the initiative on the city&#8217;s September ballot.  The proposal would eliminate staggered council terms by delaying the 2011 election for the mayor and odd-numbered council districts until 2013.  Supporters said the initiative would put all city races on the same election cycle, boost voter turnout and save the city $1 million every four years, a savings estimate the City Clerk&#8217;s Office confirmed.</p>
<p>&#8220;The very basic motivation is really the budget issues that the city of Phoenix is looking at,&#8221; said Tom Milton, committee chairman and a former council member who served with Gordon and worked on his first mayoral campaign.  &#8220;It&#8217;s a cost saving for the city at a time when the alternatives are looking for cuts in areas that would really hurt.&#8221;  Milton heads the committee with his sister, Pamala Doan.  Milton, who served on the council from 1998 to 2001, said that he worked on Gordon&#8217;s first mayoral campaign in 2003 while employed with Riester, a Phoenix marketing and public-relations firm.  Doan, the committee treasurer who filed the initiative application Tuesday, worked on Gordon&#8217;s re-election campaign in 2007 while also employed with Riester.</p>
<p>Gordon said he would have no comment about the initiative until he reviews it on Friday, and he declined to answer questions about the campaign supporters who filed the paperwork.  &#8220;The budget is my top priority,&#8221; Gordon told The Republic on Wednesday.  &#8220;My suggestion is that everyone in public and private focus on that.&#8221;</p>
<p>The proposal has drawn criticism from some community members who argue that staggered terms, passed by voters in 1991, ensure that the entire nine-member council is not replaced by political &#8220;neophytes&#8221; in a single election.  &#8220;We believe that staggered terms are appropriate,&#8221; said Paul Barnes, president of the Neighborhood Coalition of Greater Phoenix, a community-preservation group.  &#8220;This is mostly a move by Mayor Gordon to extend his term, and there is no rationale and no good reason for it.&#8221;  <em>[Note: To read the full article, <a href="http://www.azcentral.com/news/articles/2009/01/22/20090122gordon0122.html#comments" target="_blank">click here</a>.]</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nüchtern gerechnet]]></title>
<link>http://erichsieht.wordpress.com/2009/01/22/nuchtern-gerechnet/</link>
<pubDate>Thu, 22 Jan 2009 20:13:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sven Türpe</dc:creator>
<guid>http://erichsieht.wordpress.com/2009/01/22/nuchtern-gerechnet/</guid>
<description><![CDATA[Wer rational über Risiken urteilen möchte, der muss auch in den sauren Apfel beißen und über seine L]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wer rational über Risiken urteilen möchte, der muss auch in den sauren Apfel beißen und über seine Lebenserwartung nachdenken. Das fällt nicht leicht, kann aber Fehlinvestitionen vermeiden:</p>
<blockquote><p>»Außerdem sei Riester für Menschen, die wegen gesundheitlicher Probleme von einer niedrigen Lebenserwartung ausgehen müssen, nicht unbedingt eine Empfehlung. Denn aufgrund der Kalkulation der Anbieter lohne sich ein Vertrag häufig erst, wenn monatliche Auszahlungen bis ins hohe Alter erfolgen, hat Nauhauser ausgerechnet.«</p>
<p style="text-align:right;">(Frankfurter Rundschau:<br />
<a href="http://www.fr-online.de/in_und_ausland/ratgeber/top_themen/1663674_Die-sechs-groessten-Finanzirrtuemer.html">Kapitalanlage: Die sechs größten Finanzirrtümer</a>)</p>
</blockquote>
<p>Kompliziert wird die Sache, wenn man dabei nicht nur vorgegebene Faktoren – genetische Disposition, Verhalten in der Vergangenheit, etc. – berücksichtigt, sondern auch solche, die man selbst noch beeinflussen kann. Wo liegt, zunächst nur wirtschaftlich betrachtet, das Optimum, wenn man einen Geldbetrag auf die eine oder andere Weise investieren kann und man damit zum einen seine Lebenserwartung beeinflusst, zum anderen seine wirtschaftliche Lage bis zum Lebensende? Einfacher gefragt, steht man wirklich schlechter da, wenn man sein Vorsorge-Budget komplett in Zigaretten, Schnaps und Risikosport investiert? Was sagt die Wirtschaftswissenschaft dazu?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
