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	<title>ringcenter &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/ringcenter/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "ringcenter"</description>
	<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 07:49:24 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Kocksskandall - Übeltäter entkommen in Grobmaschiges Netz!!]]></title>
<link>http://degrafschafter.wordpress.com/2008/07/23/kocksskandall-ubeltater-entkommen-in-grobmaschiges-netz/</link>
<pubDate>Wed, 23 Jul 2008 00:00:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>degrafschafter</dc:creator>
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<description><![CDATA[dG, Nordhorn. Wie von bekannt worden ist, ist beie örtliche Polizei Anzeige von wegen des Koksens in]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"><a href="http://degrafschafter.files.wordpress.com/2008/07/koks.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-95" src="http://degrafschafter.wordpress.com/files/2008/07/koks.jpg?w=130" alt="" width="130" height="97" /></a></p>
<p><strong>dG, Nordhorn. </strong>Wie von bekannt worden ist, ist beie örtliche Polizei Anzeige von wegen des Koksens inne Kreisstadt getätigt worden. Ein unbekannter Anrufer soll in die letzte Nacht bei B. Köttens, der Revierwachtmeister in der Dienst, anrufungen getan haben.</p>
<p>&#8221; Ja da is was in Busch. Wenn ich einer von die Koksers wär, dann tät ich von die Pulvers nun abstand von nehemen. Ich sag dich mal folgendes: Da tun bald Köpfe rollen- dat is ein riesen Skandall ist das!&#8221;</p>
<p>Nach angaben von der anonymitäten Anrufers von 0:10 Uhr sollte sich in dieselbe Nacht die Übergabe vonne Drogens vor die Ringcenter ereignen tun. Doch leider sein Beamten vonne Sonderspezialeinheit von zu spät an die vermeineidliche Tatort gewesen sein. Anwohners hatten beobachtet wie die Täters quasi durch grobmaschiges Netz entwischt von sein. Jupp Mc Cortnew, auch bekannt als Mundschenck vonne Nestor Klein, hat aus sein Wohnung über das Hotel Bonke einiges von mitbekommen: &#8220;Die waren zu fünft oder zu zehnt, genau kann ich das nicht von sagen. Ich glaub dat sein Itajener gewesn.&#8221;</p>
<p>Diplom Biologe Jan Trotzen tut die von Illigalität anhaftende Ware aus der Ausland vermuten: &#8220;Koks? Dat tut hier nicht wachsen. Wir ham uns früher mit die Stechappel ausgeholfen. Dat hat hier nix gekostet und war deshalb sehr günstig von. Sowat mit die Koks, dat hat das noch nicht hier gegeben. Dat is ne Schande&#8221;</p>
<p>Der Grafschafter Schtarregisseur Nestor Klein sieht die Sache hingegen von die ganz andere Augenwinkel:<br />
&#8220;Ja sie wissen ja wie das damals war: Klassik, Humanismus und dann noch die Renaissangs. Eine Fortentwicklung der Epochen lässt sich weder leugnen noch be- oder entschleunigen. Wir leben im Zeitalter der Tautologie eines verkannten menschlichen Humanismus. Auch ich habe mich weiterentwickelt von den großen Bühnen dieser Welt hierher, das ist sozusagen die liebe zum Detail oder, na ja , sie wissen ja- der Sprung in der Schüssel wenn sie so wollen. Wenn sie immer on the top arbeiten wollen, dann heißt das Initiative-quasi- gleichbleibende Aufmerksamkeit der Ratio auf das spezielle Einfache.&#8221;</p>
<p>Was für Sicher scheint, ist das man in Sorge um die Wohl von das Grafschaft sein muss. Erste Riaktionen sein bereits für beispielhaft von die Schulen gekommen. So hat die Betreuungslehrer von die Schülersvertretung von die Gynasium an der Stadtring, der Herr Pocken, die Intiätive von ergriffen:<br />
&#8220;Nach die bereits vonne volle Erfolg gekröhnte einsetzung von die Streitschlichters tuts nun derselbe für die Kockssache geben tun. Koks ist fast so schlimm wie Streit, dat tut hier unsere Harmonia zerstören und das geht nicht an. Wir haben jetzt drei Koksschlichters an die Schule. Die sein für die schnellstmögliche Vernichtung von auftretendes Koks von selbst verantwortlich. Sie glauben gar nicht wie schnell die Jungs das Zeug verschwinden lassen. Das sehen wir hier nie wieder.&#8221;</p>
<p>Das Lage scheint erschreckend und man kann nur Besserung von geloben.</p>
<p>De Grafschafter findet: Ob Koks oder andere Drogens- nicht mit die Grafschaft!</p>
<p><strong>von Dr. hc. Rudi Havelke</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ein Ring macht noch lange keine glückliche Ehe!]]></title>
<link>http://degrafschafter.wordpress.com/2008/05/12/ein-ring-macht-noch-lange-keine-gluckliche-ehe/</link>
<pubDate>Mon, 12 May 2008 12:41:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>degrafschafter</dc:creator>
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<description><![CDATA[dG, Nordhorn. Samstagabend, 21:45 Uhr! Im Ringcenter brennen noch alle Lichter! Am Kühlregal der dor]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:left;"><a href="http://degrafschafter.files.wordpress.com/2008/05/em1.jpg"></a></p>
<p style="text-align:center;"><img class="alignnone size-medium wp-image-7 aligncenter" src="http://degrafschafter.wordpress.com/files/2008/05/em1.jpg?w=300" alt="" width="300" height="252" /></p>
<p style="text-align:left;"><strong>dG, Nordhorn. </strong>Samstagabend, 21:45 Uhr! Im Ringcenter brennen noch alle Lichter! Am Kühlregal der dortigen Supermarktabteilung treffen wir Gesine K.-„ Ich wollt nur mal schnell nochn bissken Cervelatwurst aufholn“- bekommen wir gesagt und werden darauf hingewiesen, dass es &#8211; „praktikabel ist“ noch Einkäufe -„zu tun“-. Über den praktischen Nutzen dieser Handlung wollen wir nicht streiten und gehen weiter zur Kasse. Kurt W. sitzt dort auf seinem klapprigen Kassiererstuhl. Er ist 25 Jahre alt und hat eine Grafschafter Bilderbuchkarriere hinter sich. Nach seiner Ausbildung zum Milchwirt bei Hinnerk Harmkötter, der ihn aufgrund der steigenden Milchpreise nicht weiter beschäftigen konnte, hat Kurt nach mehreren- „Praktiken“- diese Stelle beim Marktkauf erhalten:<br />
-„Dat is hier nen schönen Job von wech, kannst nichts sagen, glaubste wa?“- Nur die langen Arbeitszeiten machen Kurt ziemlich zu schaffen.- „ Ja dat is hart, aber wat willst mache, kommst ja nicht von weg. Aber glaub man, da scheckt dat Feierabendbier auch millionenfach besser.“-<br />
Das Nordhorner Ringcenter hat sich als wahrhaftiges Innovationsmodell bewiesen. Der ehemalige Hausmeister der Frensdorfer Schule Willy S. kann davon ein Lied singen.<br />
Nachdem die Schule geschlossen wurde machte er eine Umschulung zum Key-Account-Manager. Mit Erfolg! Er fand im Ringcenter eine neue Arbeit, seine neue Arbeit, seine Herausforderung, seine Lebensaufgabe. -„So wies in den Wald hineinschallt, so ruft es auch hinaus, neee! Von nichts kommt nichts, das hat schon mein Urgroßvater gesagt.“-. Willys Großvater sollte auf ewig Recht behalten.<br />
Doch es gibt auch andere Stimmen, andere Menschen, andere Emotionen. Wir treffen Frau V.T., welche in der Nordhorner Innenstadt ein erfolgreiches Einzelunternehmen zu führen versteht. Sie sei durch die starke innerstädtische Fluktuation doch stark peripher tangiert und könne nicht von einer glücklichen Lage sprechen. Auch Pastor A. der im Marktkauf steht, hätte seine „Alien vs. Preditor“ DvD doch lieber in der Innenstadt gekauft. Der von vielen Trauungen gezeichnete A. weiß was es heißt, eine glückliche Ehe zu schmieden.<br />
„Manchmal führen zwei Ringe zu einer Kette- das war hier schon immer so“.<br />
Kurz vor Centerschluss kommt uns Renter Bernd X. hektisch entgegen. Doch an Kassierer Kurt W. ist schon der härteste Milchbauer gescheitert: -„ Hier ist jetzt Ende- Wir machen Schluss für heute“.  Bernd. X macht seinem Ärger Luft: „ Dat isn Schiet hier! Über Tag kannste hier ja nicht einkaufen! Da kommste ja hier gar nicht mehr von wech!“ Wir fragen genauer nach und machen ihn auf die doch recht großzügigen Öffnungszeiten aufmerksam. „ Was glauben sie denn?“ -schmettert Bernd X.- „ Wenn hier die ganze Tag bei nur die Emsköppen am einkaufen sind, dann geh ich hier nich bei!“</p>
<p><strong>von Heinz Leferink</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
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