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	<title>rituale &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/rituale/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "rituale"</description>
	<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 03:26:52 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Weltherrschaft des Managements - Der Anfang des "gerechten" Wirtschaftskrieges ]]></title>
<link>http://nokturnaltimes.wordpress.com/2009/11/24/weltherrschaft-des-managements-der-anfang-des-gerechten-wirtschaftskrieges/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 11:09:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jazariel</dc:creator>
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<description><![CDATA[Mit der Globalisierung der Wirtschaft haben sich auch die Verwaltungsstrukturen der Unternehmen über]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Mit der Globalisierung der Wirtschaft haben sich auch die Verwaltungsstrukturen der Unternehmen über die Welt verbreitet. Management ist zu einem weltumspannenden Schlagwort geworden und bestimmt die Handlungsweise von Amerika bis Asien.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/MszVLKBCahQ&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/MszVLKBCahQ&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Organisieren, koordinieren, kommandieren, kontrollieren &#8211; die hölzerne, inzwischen weit verbreitete Sprache der Wirtschaftstechnokraten kündet von unfehlbarer Verwaltungseffizienz. Allerorten macht sich der neue Glaubenssatz von Industrialisierung und Verwestlichung breit. Von Stanford bis Tokio, von Madrid bis Dakar, von Athen bis zu den Pariser Vorstädten &#8211; überall befindet man sich im &#8220;Reich, in dem die Sonne nie untergeht&#8221;, im allmächtigen Managementimperium.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/DKwTn_AfrBI&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/DKwTn_AfrBI&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>„Management“ heißt der kommunikationswirksame Verkaufsschlager der westlichen Industrieländer. Hinter dem Zeitgeist-Konzept verbirgt sich ein uralter, der westlichen Tradition entsprungener Begriff, der sich ursprünglich auf Haus, Familie, Gerätschaften und Haushaltsführung bezog.<br />
Von Ökonomen aufbereitet und mit einer wissenschaftlich-technischen Aura versehen, wurde „Management“ zur Wirtschaftsdoktrin, zu einem Propagandainstrument der neuen Globalisierung eines Marktes ohne Grenzen.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/fSKn4MDiIi8&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/fSKn4MDiIi8&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Genau wie die großen religiösen und politischen Imperien ist auch das weltweite Management ein Teil der Geschichte. Wer den Versuch wagt, die Entwicklung der Gesellschaft über einen sehr langen Zeitraum nach dem Muster der Erdgeschichte zu analysieren, wird auf die „geologischen“ Schichten einer Zeitarchitektur stoßen, die den Ist-Zustand der Zivilisationen in sich tragen. Traditionen überlagern sich wie Sedimente, auf deren Oberfläche jeweils eine neue Epoche entsteht, die dessen harrt, was unausweichlich auf den Menschen zukommt.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/JQ2WcfyKTko&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/JQ2WcfyKTko&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Jede Form von Modernität ruht daher gewissermaßen auf einer verschütteten Vergangenheit, die sich der Mensch in Mythen oder wissenschaftlichen Deutungen zu erklären versucht. Doch um sich mit der Endlichkeit abzufinden, sie gewissermaßen zu bezähmen, bedarf eine menschliche Gesellschaft der Fähigkeit, die Schattenlinie zu erkennen, die jene Momente markiert, an denen Unumkehrbares geschieht. So gesehen, ist die lange Geschichte einer Zivilisation ein einziges, aus Schriftsedimenten bestehendes Textkompositum, durchzogen von eben dieser Schattenlinie, die eine nie endende Inszenierung der Zeit gestattet, eine Untiefe der Erinnerung, die ihr Spiel mit der Wirklichkeit treibt und dem Unsagbaren huldigt.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/k57FSk1xqXk&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/k57FSk1xqXk&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Der Film versteht sich als eine Reflexion über den globalisierenden Westen. Er will an der Oberfläche der Sedimentschicht unserer Epoche den Moment entschlüsseln, der eine neue Qualität gegenüber den Brüchen und Übergängen der Vergangenheit darstellt: Wir leben heute in einer Ideenwüste leben, die aus dem Irrglauben geboren wurde, dass die Menschheit &#8211; unter der Wirkung der wissenschaftlich-technischen Wirtschaftsallmacht &#8211; zu einer dem Glück geweihten und von allen Zwängen befreiten „Post-Menschheit“ mutiert.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/48RejSoHKAs&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/48RejSoHKAs&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Laut diesem neuen Glauben befinden sich die desaktivierten, zu bloßer Folklore verkommenden Zivilisationen auf dem Wege der Selbstvernichtung. Damit erübrigen sich die Analyse des Textkompositums der Gesellschaft und die Suche nach der Schattenlinie, auch ist es nicht mehr nötig, eine Gesellschaft mit ihren unfassbaren Geheimnissen, ihrer Verletzlichkeit begreifen und ihr schöpferisches Potenzial und ihren Umgang mit den ihr eigenen Todestrieben erkennen zu wollen.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/W8cdC0oxvpc&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/W8cdC0oxvpc&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Die Arbeitsthese dieses filmischen Essays ist ein Satz, den Jean Paulhan in einer Abhandlung über die kubistische Malerei verwendete: „Entfernt die Bäume, die mir den Blick auf den Wald verstellen.“ Diese Metapher aus dem Pflanzenreich habe ich mir zum Grundsatz gemacht, denn unserer Zeit fehlt es an Erklärungen; ein Defizit, das durch die Fragmentierung und Abschottung des Wissens weiter akzentuiert wird. Doch genau diese Erstarrung hindert uns daran, eine Welt zu begreifen, die aus den Fugen gerät, aber nach wie vor in tief wurzelnden, noch immer wirksamen Traditionen verankert ist. Manche dieser Traditionen sind im Untergang begriffen, andere aber trotzen der Gleichschaltung durch die westlichen Systeme.<br />
In dieser Partie mit unsicherem Ausgang ist das weltweite Management &#8211; vom Westen als reines Instrument der Vereinheitlichung mittels wissenschaftlich begründeten Verwaltens konzipiert &#8211; ein neuer Einsatz/Trumpf.</p>
<p>Wie bereits frühere Filme des Autors stellt auch „Dominium Mundi – Die Weltherrschaft des Managements“ von Wirtschafts- und Gesellschaftswissenschaftlern, Biologen und anderen zementierte Gewissheiten infrage. Die Methode des Films besteht nicht darin, sein Sujet – die Funktionsweise einer Zivilisation – zu zerpflücken und zu zerstückeln. Vielmehr seziert er es in der Manier des Kubismus: aus allen Perspektiven, von innen und von außen.</p>
<p>Grundansatz und Anliegen des Films ist es, die Fähigkeit zum Widerstand und die Fortdauer des „Materials Mensch“ sowie die immer währenden Widersprüche, die gewaltigen industriellen Umbrüche und die poetischen Rückzugsmöglichkeiten aufzuzeigen, die ein Film greifbar machen kann, wenn er mit der Gründlichkeit einer literarischen Erzählung vorgeht. Formal handelt es sich bei dem Film also nicht um ein Lehrstück, sondern um die Enthüllung miteinander verquickter Fragestellungen, die aus einem ganz einfachen Grunde undurchsichtig und schwer zu umreißen sind: Denn was der Westen vom Westen nicht wahrnimmt, kann auch in unsere Analysen nicht einfließen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zwei Schwestern, zwei Meinungen]]></title>
<link>http://mamamiez.wordpress.com/2009/11/23/zwei-schwestern-zwei-meinungen/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 17:39:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mama Miez</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die vergangene Woche verbrachte ich also, wie schon mehrfach erwähnt, mit dem Quietschbeu bei meiner]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Die vergangene Woche verbrachte ich also, wie schon mehrfach erwähnt, mit dem Quietschbeu bei meiner]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Countdown läuft ...]]></title>
<link>http://petraschuseil.wordpress.com/2009/11/23/der-countdown-lauft/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 10:43:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>petraschuseil</dc:creator>
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<description><![CDATA[Eine Sinnierfrage, mal ganz anders gestellt bzw. von mir ausgedacht: Was sind die 5 Dinge, die Sie u]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a title="Sinnieren" href="http://petraschuseil.wordpress.com/2009/11/16/neue-kartendecks-freche-fragen-interessante-impulse/" target="_blank">Eine Sinnierfrage</a>, mal ganz anders gestellt bzw. von mir ausgedacht:</p>
<p>Was sind die 5 Dinge, die Sie unbedingt noch in diesem Jahr erledigen sollten/wollten?</p>
<p>Was gilt es zu beenden? Endlich zu erledigen?</p>
<p>Oder von der To-do-Liste zu streichen (weil sie es sowieso nicht tun werden)?</p>
<p>Was wollten Sie schon immer mal tun &#8230; jetzt oder nie? Und noch in diesem Jahr?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mit Kopf, Bauch und Herz durch die Vorweihnachtszeit]]></title>
<link>http://petraschuseil.wordpress.com/2009/11/23/mit-kopf-bauch-und-herz-durch-die-vorweihnachtszeit/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 10:37:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>petraschuseil</dc:creator>
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<description><![CDATA[Kennen Sie eigentlich schon eines meiner Lieblings-Modelle, das ich in einem Coachinggespräch gerne ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Kennen Sie eigentlich schon eines meiner Lieblings-Modelle, das ich in einem Coachinggespräch gerne nutze? Eine Frage oder ein Anliegen wird mit der Brille aus Kopf, Bauch und Herz betrachtet. Eine Lösung ergibt sich dann fast wie von selbst. Alle drei &#8220;Instanzen&#8221; haben eine andere Aufgabe, sind zuständig für ganz bestimmte Gefühle und Gedanken.</p>
<p>Die Vorweihnachtszeit ist für viele anstrengend, stressig, emotional überladen und nervig. Sie ist schön und besinnlich für die wenigstens. Vielleicht geben die Sonntage die nötige Pause und den dringenden Abstand. Mit Kopf, Herz und Bauch entspannt durch die Vorweihnachtszeit, wie könnte das gehen?<!--more--></p>
<p>Der Kopf ist für die Fakten und die Zahlen zuständig. Er weiß am besten Bescheid (meint er). Wir kalkulieren unser Budget für Weihnachtseinkäufe, wir schreiben Listen, wir planen, wir verplanen, wir überlegen uns was wir wann kochen werden, wen wir einladen wollen. Wann nehmen Sie sich Zeit fürs Planen? Haben Sie schon darüber nachgedacht? Was gibt es noch zu überlegen? Müssen Sie Diät halten und Kalorien zählen? Was sagt der Cholesterinspiegel?</p>
<p>Unser Bauch ist für die Gefühle da. Er will, dass es uns gut geht, dass wir uns gut nähren, dass wir satt sind. Unsere Lust und Unlust sitzt hier im Bauch. Wut und Freude wollen ausgedrückt werden. Erwartungen wollen erfüllt werden. Das eigene Nein sitzt uns quer. Worauf freuen wir uns? Wovor haben wir Angst? Was überfordert uns? Wohin mit den Kalorien? Was würde den Bauch jetzt entspannen? Wann können wir tief Luft holen?</p>
<p>Das Herz verbindet Kopf und Bauch. Es schlägt ruhig oder rastlos. Wie können wir es unterstützen &#8230; das Fest der Liebe stellt alles auf den Kopf. Und das Herz? Wo bleibt es? Wollen Sie mal hinspüren? Jeden Tag ein bisschen? Tief durchatmen und bis Drei zählen. Was steht an? Was ist eigentlich wirklich wichtig? Wonach sehnt sich Ihr Herz? Wie können Sie es unterstützen? Es gibt eine kleine Übung dazu: Nehmen Sie sich einen Augenblick Zeit und atmen Sie tief ein und aus, wenn Sie mögen legen Sie die rechte Hand auf Ihr Herz. Wenn es ruhig schlägt und Sie sich durch das Atmen entspannen, entspannt sich der ganze Körper &#8230; Lassen Sie das eine Weile zu. Vielleicht gibt Ihr Herz Ihnen ein Signal &#8230; die Finger werden warm oder es zuckt im Knie, oder Sie spüren Ihr Ohrläppchen &#8230; Ihr Herz hat sicher die richtige Antwort auf Ihre Fragen. Ihr Herz weiß den richtigen Weg, den nächsten Schritt &#8230; Sie müssen nur hinlauschen &#8230; Dazu braucht es einen kurzen Moment der Entspannung &#8230; vielleicht morgens beim Wach-werden? Oder abends bevor Sie einschlafen? Was sind Herz-Werte oder Herz-Qualitäten? Liebe, Dankbarkeit, Zufriedenheit, Achtsamkeit &#8230; was fällt Ihnen ein?</p>
<p>In diesem Sinne wünsche ich Ihnen einen guten Start in die Woche. Kraftvoll. Mit Herz, Kopf und Bauch.</p>
<p>Lesen Sie hier über mein Angebot: <a title="Entspannt durch die Vorweihnachtszeit" href="http://petraschuseil.wordpress.com/2009/11/17/coaching-aktion-vom-1-bis-9-12/" target="_blank">Entspannt durch die Vorweihnachtszeit.</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Den Teufel mit dem Belzebub]]></title>
<link>http://aromula.wordpress.com/2009/11/20/den-teufel-mit-dem-belzebub/</link>
<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 11:43:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>aromula</dc:creator>
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<description><![CDATA[&#8230; austreiben: Ein probates Mittel seit der Inquisition. Eine ganz neue Herausforderung für die]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="aligncenter size-medium wp-image-101" title="P1050295" src="http://aromula.wordpress.com/files/2009/11/p1050295.jpg?w=300" alt="" width="300" height="225" />&#8230; austreiben: Ein probates Mittel seit der Inquisition. Eine ganz neue Herausforderung für diese quasi homöopathische Verfahrensweise (Gleiches mit Gleichem) ist die allseits zum Schüren weltlicher Vergänglichkeitsängste beliebte Schweinegrippe. Ach oweh &#8211; werden doch diese teuflischen Viren nicht im Weihwasser und auf gewandelten Hostien ihrer Wirte harren?? Lassen wir das verwässerte Ritual und das Abendmahl bleiben! Die Feier der Osternacht wird dadurch auf eine unserem schnelllebigen Zeitalter gemäße Länge eingedampft werden können. Überhaupt diese ganze Gefühlsduselei: Friedensgruß und andere Formen von Körperkontakt &#8211; igittigittiii! Der Herrgott hat uns diese Seuche als Strafe geschickt, weil wir unsere Hände nicht bei uns behalten können und immer wieder lüstern Berührung mit anderen Menschen suchen! Aber damit ist jetzt Schluss! Umarmungen, Küssen &#8211; von anderen Formen des unhygienischen Hautkontakts ganz zu schweigen &#8211; müssen unterbleiben&#8230; Die gute Nachricht zum Schluss: Wer&#8217;s<em> nicht</em> glaubt wird selig.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Freitag-Werte-Reihe]]></title>
<link>http://petraschuseil.wordpress.com/2009/11/20/die-freitag-werte-reihe/</link>
<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 10:26:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>petraschuseil</dc:creator>
<guid>http://petraschuseil.wordpress.com/2009/11/20/die-freitag-werte-reihe/</guid>
<description><![CDATA[Die Freitag-Werte-Reihe setze ich im neuen Jahr fort. Und zwar immer am 2. Freitag des Monats. Wie h]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die Freitag-Werte-Reihe setze ich im neuen Jahr fort. Und zwar immer am 2. Freitag des Monats.</p>
<p>Wie hat Ihnen die Freitag-Werte-Reihe bisher gefallen? Welche Werte möchten Sie unter die Lupe nehmen und darüber lesen? Mir hat es sehr viel Spaß gemacht, über jeden einzelnen Wert nachzudenken, zu recherchieren, Neues zu entdecken. Ging es Ihnen ähnlich beim Lesen?</p>
<p>Dies waren die Themen der letzten 20 Wochen.</p>
<p>Freitag über Werte sprechen: <a title="Mut" href="http://petraschuseil.wordpress.com/2009/06/05/freitag-uber-werte-sprechen/" target="_blank">Teil 1: Mut </a>, <a title="Lernen" href="http://petraschuseil.wordpress.com/2009/06/12/freitag-uber-werte-schreiben-folge-2-lernen/" target="_blank">Teil 2: Lernen</a>, <a title="Vertrauen" href="http://petraschuseil.wordpress.com/2009/06/19/freitag-uber-werte-sprechen-folge-3-vertrauen/" target="_blank">Teil 3: Vertrauen</a>, <a title="Entschlussfreude" href="http://petraschuseil.wordpress.com/2009/06/26/freitag-uber-werte-sprechen-teil-4-entschlussfreudigkeit/" target="_blank">Teil 4: Entschlussfreude</a>, <a title="Stabilität" href="http://petraschuseil.wordpress.com/2009/07/03/freitag-uber-werte-sprechen-teil-5-stabilitat/" target="_blank">Teil 5: Stabilität</a>, <a title="Zufriedenheit" href="http://petraschuseil.wordpress.com/2009/07/10/freitag-uber-werte-sprechen-teil-6-zufriedenheit/" target="_blank">Teil 6: Zufriedenheit</a>, <a title="Sensibilität" href="http://petraschuseil.wordpress.com/2009/07/17/freitag-uber-werte-sprechen-teil-7-sensibilitat/" target="_blank">Teil 7: Sensibilität</a>, <a title="Abschied nehmen" href="http://petraschuseil.wordpress.com/2009/07/24/freitags-uber-werte-sprechen-teil-8-abschied/" target="_blank">Teil 8: Abschied</a>, <a title="Seriosität" href="http://petraschuseil.wordpress.com/2009/08/07/freitag-uber-werte-sprechen-teil-9-seriositat/" target="_blank">Teil 9: Seriosität</a>, <a title="Individualität" href="http://petraschuseil.wordpress.com/2009/08/14/freitag-uber-werte-sprechen-teil-10-individualitat/" target="_blank">Teil 10: Individualität</a>, <a title="Zähigkeit" href="http://petraschuseil.wordpress.com/2009/08/21/freitag-uber-werte-sprechen-teil-11-zahigkeit/" target="_blank">Teil 11: Zähigkeit</a>, <a title="Balance" href="http://petraschuseil.wordpress.com/2009/08/28/freitag-uber-werte-sprechen-teil-12-balance/" target="_blank">Teil 12: Balance</a>, <a title="Herkunft" href="http://petraschuseil.wordpress.com/2009/09/04/freitag-uber-werte-sprechen-teil-13-herkunft/" target="_blank">Teil 13: Herkunft</a>, <a title="Beharrlichkeit" href="http://petraschuseil.wordpress.com/2009/09/11/freitag-uber-werte-sprechen-teil-14-beharrlichkeit/" target="_blank">Teil 14: Beharrlichkeit</a>, <a title="Wagemut" href="http://petraschuseil.wordpress.com/2009/09/18/freitag-uber-werte-sprechen-teil-15-wagemut/" target="_blank">Teil 15: Wagemut</a>, Teil 16: <a title="Gelassenheit" href="http://petraschuseil.wordpress.com/2009/09/25/freitag-uber-werte-sprechen-teil-16-gelassenheit/" target="_blank">Gelassenheit</a>, Teil 17: <a title="Bescheidenheit" href="http://petraschuseil.wordpress.com/2009/10/02/freitag-uber-werte-sprechen-teil-17-bescheidenheit/" target="_blank">Bescheidenheit</a>, <a title="Verantwortung" href="http://petraschuseil.wordpress.com/2009/10/09/freitag-uber-werte-sprechen-teil-18-verantwortung/" target="_blank">Teil 18: Verantwortung</a>, <a title="Zufall" href="http://petraschuseil.wordpress.com/2009/10/23/freitag-uber-werte-sprechen-teil-19-zufall/" target="_blank">Teil 19: Zufall</a>, Teil 20: <a title="Freiheit" href="http://petraschuseil.wordpress.com/2009/11/06/freitags-uber-werte-sprechen-teil-20-fortsetzung-von-freiheit/" target="_blank">Freiheit</a>, Teil 21: <a title="Stil" href="http://petraschuseil.wordpress.com/2009/11/12/heute-schreibe-ich-uber-stil-die-freitag-werte-reihe-in-der-blog-parade/" target="_blank">Stil</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Weiheritual für mag. Gegenstände]]></title>
<link>http://isismond.wordpress.com/2009/11/19/weiheritual-fur-magische-gegenstande/</link>
<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 22:21:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>IsisMond</dc:creator>
<guid>http://isismond.wordpress.com/2009/11/19/weiheritual-fur-magische-gegenstande/</guid>
<description><![CDATA[Kleines Weiheritual für magische Gegenstände wie z.B. Zauberstäbe, Athame, Amulette, etc. Magischer ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h3><span style="color:#800080;"><strong>Kleines Weiheritual für magische Gegenstände</strong> wie z.B. Zauberstäbe, Athame, Amulette, etc.</span></h3>
<div id="attachment_461" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://isismond.wordpress.com/files/2009/11/altar.gif"><img class="size-full wp-image-461" title="Altar" src="http://isismond.wordpress.com/files/2009/11/altar.gif" alt="" width="500" height="375" /></a><p class="wp-caption-text">Magischer Arbeitsplatz</p></div>
<p>Magische Gegenstände sollten vor ihrer Benutzung gereinigt und auf ihren Besitzer &#8220;gemünzt&#8221; werden. Fremdenergien könnten sonst die magische Arbeit negativ beeinflussen bzw. der Zauber gar nicht erst funktionieren. Es gibt sicherliche viele Varianten und Möglichkeiten dieses Ritual durchzuführen. Da ich gerne auch bei der Magie mit den Engeln arbeite hier nun ein Vorschlag für ein Weiheritual von mir! Natürlich könnt ihr den Text entsprechend abändern, es soll immer für den einzelnen absolut stimmig sein und man soll sich dabei wohl fühlen.</p>
<p><strong>Ich benötige für dieses Ritual folgende Dinge:<br />
</strong>- den zu weihenden Gegenstand (Athame, Kelch, Amulette, etc.)<br />
- reinigendes Räucherwerk<br />
- eine schwarze oder weiße Kerze<br />
- Quellwasser (ich hole es bei uns in den Bergen bei einer kleinen Quelle &#8211; solltest Du diese Mögichkeit nicht haben solltest Du das Leitungswasser in einem Ritual segnen lassen)<br />
- Salz</p>
<p>Ich führe Rituale dieser Art immer gern in Anwesenheit der Mondgötting (also an Vollmond) und im Lichte des Vollmondes (also draussen) durch.</p>
<p>****</p>
<p><strong>Zum Ablauf des kleinen Rituals:</strong><br />
Ich rufe die Engel des Lichtes um mir in diesem Ritual beizuwohnen. Ich bitte die Engel des Lichtes [Name des Gegenstandes] zu segnen. Ich bitte Die Engel des Lichtes um Schutz für dieses heilige Ritual.</p>
<p>Um diesen Raum/Platz/Ritual zu schützen rufe ich Erzengel Michael, ich rufe das Licht der göttlichen Ordnung. Blaues Licht umgibt mich und schenkt mir Schutz und Stärke.</p>
<p>Vor die Legionen des Lichtes bringe ich nun [Name des Gegenstandes], um es für meine magische Arbeit zu aktivieren, damit es mir in jeder Situation Segen bringt. Ich widme [Name des Gegenstandes] der göttlichen Quelle, dem göttlichen Licht, damit es sich durch mich entfalten kann.</p>
<p><em>Führe nun den Gegenstand dreimal durch den Rauch der reinigenden Räucherung.</em></p>
<p>Durch die Kraft der Elemente, durch die Kraft der Luft, durch den Willen der heiligen Engel seist du jetzt gereinigt. Alles wofür du verwendet wirst, wird nur zum Wohle aller dienen.</p>
<p><em>Jetzt führst Du das Werkzeug dreimal durch die Flamme der weißen oder schwarzen Kerze.</em></p>
<p>Durch die Kraft der Elemente, durch die Stärke des Feuers, durch den Willen der heiligen Engel seist du jetzt gereinigt. Alles wofür du verwendet wirst, wird nur zum Wohle aller dienen.</p>
<p><em>Jetzt nehme das Quellwasser und besprenkle mit ein paar Tropfen den Gegenstand.</em></p>
<p>Durch die Kraft der Elemente, durch die Kraft des Wassers, durch den Willen der heiligen Engel seist du jetzt gereinigt. Alles wofür du verwendet wirst, wird nur zum Wohle aller dienen.</p>
<p><em>Berühre nun den Gegenstand mit dem Salz oder wenn du draußen bist mit der Erde.</em></p>
<p>Durch die Kraft der Elemente, durch die Stärke der Erde, durch den Willen der heiligen Engel seist du jetzt gereinigt. Alles wofür du verwendet wirst, wird nur zum Wohle aller dienen.</p>
<p>Halte den Gegenstand vor Dir in die Luft (wenn Du draußen bist bei Vollmond gegen den Mond).</p>
<p>[Name des Gegenstandes] sei nun gesegnet, jetzt und für alle Zeit!</p>
<p>Ich danke den heiligen Legionen des Lichtes für Ihre Hilfe und Beistand und schließe nun dieses heilige Ritual.</p>
<p>****</p>
<p><strong>Ich wünsche Euch ein erfolgreiches Ritual! </strong></p>
<p>&#160;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ausblick auf Januar: Online-Workshop "Das eigene Lebenstempo entdecken"]]></title>
<link>http://petraschuseil.wordpress.com/2009/11/19/ausblick-auf-januar-online-workshop-das-eigene-lebenstempo-entdecken/</link>
<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 17:23:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>petraschuseil</dc:creator>
<guid>http://petraschuseil.wordpress.com/2009/11/19/ausblick-auf-januar-online-workshop-das-eigene-lebenstempo-entdecken/</guid>
<description><![CDATA[Am 11. Januar 2010 starte ich einen Online-Workshop rund um das eigene Lebenstempo. Ich schaffe eine]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="font-size:small;"><a href="http://petraschuseil.wordpress.com/files/2009/11/zeitmanagementd1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4407" title="ZeitmanagementD" src="http://petraschuseil.wordpress.com/files/2009/11/zeitmanagementd1.jpg?w=284" alt="" width="284" height="300" /></a>Am 11. Januar 2010 starte ich einen Online-Workshop rund um das eigene Lebenstempo. Ich schaffe einen virtuellen Raum zum Austausch, zum Lernen, für Persönlichkeitsentwicklung, Feedback und Inspiration. Gerade im Januar bietet es sich an, neue Ziele und Vorsätze zu formulieren. Was wollen Sie im neuen Jahr erreichen?<!--more--> Wie schnell soll Ihr Lebenstempo sein in den nächsten Jahren? Wie zufrieden sind Sie mit Ihrer Life-Balance? Sie beschäftigen sich 7 Wochen lang mit Ihrem eigenen Lebenstempo, setzen Prioritäten, beleuchten Ihre Werte, probieren Neues aus, schreiben Ihre Lebensvision oder vielleicht auch Ihre Lebensgeschichte im Rückblick. Sie interessieren sich für diesen besonderen Workshop? Mehr Informationen zu diesem neuen Workshop-Konzept erhalten Sie, wenn Sie mir eine </span><a href="mailto:info@petraschuseil.de"><span style="color:#ff8141;font-size:small;"><span style="text-decoration:underline;">E-mail</span></span></a><span style="font-size:small;"> schicken. Es gibt 3 Preis-Pakete: Basis-Version &#8220;Adagio&#8221;, die Medium-Version &#8220;Andante&#8221; sowie die Premium-Version &#8220;Allegro&#8221;.</span></p>
<p><span style="font-size:small;">Das Bild hat übrigens <a title="Walter Visuelle PR" href="http://www.pressearbeit.de/" target="_blank">Walter Visuelle PR, Wiesbaden, </a>für mich entwickelt. </span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["OCCHIO AL PURO" L'evento Cigar Club 06]]></title>
<link>http://poemasdepuros.wordpress.com/2009/11/18/occhio-al-puro-levento-cigar-club-06/</link>
<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 21:56:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>palolo74</dc:creator>
<guid>http://poemasdepuros.wordpress.com/2009/11/18/occhio-al-puro-levento-cigar-club-06/</guid>
<description><![CDATA[Lunedi 14 Dicembre 2009 alle 20.30, il Cigar Club 06, il club dei fumatori di sigaro cubano della Ca]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://poemasdepuros.wordpress.com/files/2009/11/fronte-invito2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-491" title="fronte invito" src="http://poemasdepuros.wordpress.com/files/2009/11/fronte-invito2.jpg" alt="" width="500" height="354" /></a>Lunedi 14 Dicembre 2009 alle 20.30, il <strong>Cigar Club 06</strong>, il club dei fumatori di sigaro cubano della Capitale, è lieto di invitarla a partecipare ad un evento unico nel suo genere: una serata di beneficenza per sostenere i progetti di ricerca dell’<em><strong>IRCCS Fondazione G.B.Bietti</strong></em> di Roma (www.fondazionebietti.it), ma con un “occhio particolare” alla degustazione di uno dei <em>puros</em> prodotti in edizione limitata per il 2009, l’<strong><em>H.Upmann magnum 48</em></strong>.<br />
Gli Oculisti della Fondazione G.B. Bietti, Ente <em>no profit</em> riconosciuto dalla Presidenza della Repubblica e proclamato “Istituto di Ricovero e Cura a Carattere Scientifico” per la disciplina “Oftalmologia”, durante la serata, avranno il piacere di illustrare le ricerche in atto per prevenire e curare le malattie dell’occhio, spesso causa di cecità, in particolare le complicanze oculari legate al diabete.<br />
L’incontro proseguirà, con il patrocinio del <strong>Cigar Club 06</strong>,  con un dibattito su una delle  leggende tanto care agli <em>aficionados</em>, &#8220;Il colore e l’aspetto dei <em>puros</em> quanto incide nella loro selezione&#8221;?<br />
Parte del ricavato della serata verrà devoluto all’IRCCS  G.B.Bietti per l&#8217;acquisto di innovativa strumentazione oftalmologica.<br />
La serata è rivolta a tutti coloro che vorranno sostenere la ricerca sulle malattie<br />
degli occhi in modo vivace e senza rinunciare al “<em>sabor de la vida</em>”.</p>
<p>Partecipiamo in massa all&#8217;evento, uniamoci agli amici del Cigar Club 06, ai ricercatori della Fondazione e a tanti illustri ospiti per una serata indimenticabile.</p>
<p>Costo serata <strong>60Euro</strong> (di cui 30Euro andranno a sostegno della ricerca)<br />
Sigaro<em> H Upmann ed.lim 2009 </em><br />
Cena<br />
<em></em></p>
<p><em>Caffè Emporio Roma Piazza Dell&#8217;Emporio 2 (00153) www.caffemporio.com </em><br />
Per partecipare effettuare<strong> bonifico</strong> bancario sul conto del Club entro il 9 Dicembre:<br />
<strong>IT14d0558403225000000002048</strong> intestato a Cigar Club 06<br />
Effettuato il bonifico inviare email per comunicare l`avvenuto pagamento<br />
Sede Club 06 Viale Giulio Cesare 181<br />
Tel. 06 39737134 info@cigarclub06.it www.cigarclub06.it</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ganz besondere Adventskalender]]></title>
<link>http://petraschuseil.wordpress.com/2009/11/16/ganz-besondere-adventskalender/</link>
<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 10:47:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>petraschuseil</dc:creator>
<guid>http://petraschuseil.wordpress.com/2009/11/16/ganz-besondere-adventskalender/</guid>
<description><![CDATA[Ich werde diesen Artikel immer wieder fortsetzen oder ergänzen. Ich stelle Adventskalender vor, die ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich werde diesen Artikel immer wieder fortsetzen oder ergänzen. Ich stelle Adventskalender vor, die ich ganz besonders finde &#8230;</p>
<p>Zuerst möchte ich Ihnen den Adventskalender von der Sinnier GmbH vorstellen. Ein Kreativ-Set lädt ein, 24 außergewöhnliche Fragen zu stellen &#8230; Macht auf jeden Fall nicht dick! <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  <a title="Kreativ-Set" href="http://www.sinnieren.de/shop/privat/kreativ-set.html" target="_blank">Klicken Sie hier.</a> Fragen Sie mich nach einem Aktionscode. Sie erhalten auf Ihre Bestellung einen Nachlass von 5 Euro.</p>
<p>Immer wieder gerne lese ich den Adventskalender  &#8221;Der andere Advent&#8221; vom &#8220;Verein Andere Zeiten e.V.&#8221;. Interessante Geschichte, Gedichte, Nachdenkliches, Bilder &#8230; Lassen Sie sich auch dieses Jahr wieder inspirieren. Und das nicht nur bis zum 24. Dezember &#8230; sonders bis 6. Januar. Informationen zu dieser besonderen Idee <a title="Der andere Advent" href="http://www.anderezeiten.de/unsere-aktionen/der-andere-advent/" target="_blank">hier.</a></p>
<p>Welche außergewöhnlichen Adventskalender kennen Sie? Welche basteln Sie? Was tun Sie rein in die Türchen?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wir müssen reden!]]></title>
<link>http://cassybouffier.wordpress.com/2009/11/16/wir-mussen-reden/</link>
<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 01:03:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cassy</dc:creator>
<guid>http://cassybouffier.wordpress.com/2009/11/16/wir-mussen-reden/</guid>
<description><![CDATA[Nachdem ich in meinem Freundeskreis von meinem neuen Projekt erzähle, erhalte ich auch entsprechende]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nachdem ich in meinem Freundeskreis von meinem neuen Projekt erzähle, erhalte ich auch entsprechendes Feedback. Womit wir auch schon mitten im Thema wären. Kommunikation! Die kommt nämlich im Lauf der Zeit viel zu kurz.</p>
<p>Ich gehe jetzt nicht näher auf die Probleme ein, die in den Partnerschaften auftauchen können. Das wissen die Betreffenden selbst, woran es hapert. Sie will reden; er nicht. Er redet nur vom Geschäft und lässt sie kaum zu Wort kommen. Beide sind viel zu platt, um zu reden. Sie quasselt los, sobald er die Schwelle überschreitet. Und so weiter. Oft endet es mit Streit oder Rückzug eines Partners.</p>
<p>Auch ich habe die eine oder andere Konstellation erlebt. Inklusive der üblichen Anschuldigungen:</p>
<p>&#8220;Nie hörst du mir zu!&#8221;<br />
&#8220;Du verstehst mich nicht!&#8221;<br />
&#8220;Kannst du mich nicht erst mal in Ruhe lassen!&#8221;<br />
Bla bla bla</p>
<p>Sicherlich kommt das einigen sehr bekannt vor.</p>
<p>Mittlerweile sollte es sich auch bis in die letzte Hütte herumgesprochen haben, dass solche Prozesse schleichend und von niemand gewollt sind. Nichtsdestotrotz  schleifen sie sich oft über die Jahre ein. Aber dem kann man entgegenwirken.</p>
<p>Nehmt euch jeden Tag ein paar Minuten Zeit für euren Partner. Legen wir als Beispiel für den Anfang 10 Minuten fest. Jetzt müsst ihr noch die Tageszeit bestimmen. Sagen wir in unserem Beispiel &#8220;vor der Tagesschau&#8221;. So weit &#8211; so gut. Jetzt brauchen wir noch eine Uhr. Am besten eine, die nicht vor sich hin tickt; das irritiert nur. Habt ihr? Fein! Falls nicht: Nehmt die an der Mikrowelle oder dem Ofen. Es ist nur wichtig, dass am Anfang tatsächlich nach der Hälfte der Zeit gewechselt wird. Verlängern könnt ihr immer noch.</p>
<p>Schafft eine entspannte Atmosphäre. Die Kinder &#8211; falls vorhanden &#8211; sind im Bett. Der Fernseher ist aus. Vielleicht hat einer von euch das Radio oder den CD-Player eingeschaltet und es klingt leise Musik durch den Raum. Ein Glas Bier, Wein, Wasser, Cola steht auf dem Tisch. Ihr setzt euch auf die Couch, den Sessel oder wo auch immer; macht es euch bequem. Dann fängt einer von euch an zu erzählen. Über seinen Tag. Was ihn bewegt oder geärgert hat. Oder einfach nur, was im Laufe des Tages passiert ist. Und seht euch dabei an. Ich weiß, das fällt oft den Männern ein wenig schwer. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wer anfängt? Keine Ahnung! Werft eine Münze. Ach ja! Vorher natürlich die Uhr stellen.</p>
<p>Der andere hört nur zu und stellt höchstens die eine oder andere Frage, falls er etwas nicht verstanden. Sonst nichts! Nach 5 Minuten wird gewechselt.</p>
<p>Auch wenn es unwichtig erscheint, was der Partner erzählt (Windeln sind teurer geworden, Kollege Meier ist ins Fettnäpfchen getreten, Freundin Uschi hat mal wieder &#8216;nen Neuen), hört trotzdem zu.</p>
<p>Es fällt schwer, über das zu reden, was einen tief innen bewegt? Dann redet erst einmal über Banalitären. Im Lauf der Zeit wird es einfacher, sich zu öffnen und über die Dinge zu reden, die einem wirklich wichtig sind. Rom ist auch nicht an einem Tag gebaut worden.</p>
<p>Noch ein Tipp an meine Geschlechtsgenossinnen: Auch wenn er nach einem Monat immer noch nicht über seine Gefühle redet &#8211; das kommt noch. Er hat sie unter Umständen jahrelang unterdrückt; aus welche Gründen auch immer. Also lasst ihn seinen eigenen Zeitplan folgen. Drängeln nutzt gar nix! <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Tabu ist folgendes:<br />
Unterbrechungen, Kommentare jeder Art, genervtes Augenrollen, auf die Uhr gucken … ihr merkt, worauf ich hinaus will.</p>
<p>Nehmt eurem Partner in diesen Minuten ernst und das, was er sagt, wichtig.</p>
<p>Mein letzter Partner und ich haben das immer bei der Zubereitung des Abendessens gemacht. Meist ging es beim Essen weiter und an vielen Tagen blieb auch der Fernseher ganz aus. Themen gab es bei uns immer genug.</p>
<p>Probiert es einfach mal aus und lasst euch nicht entmutigen, wenn die Situation am Anfang etwas verkrampft ist. Das wird mit jedem Tag besser.</p>
<p>Viel Erfolg!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Tod Robert Enkes wird vermarktet]]></title>
<link>http://theolounge.wordpress.com/2009/11/14/der-tod-robert-enkes-wird-vermarktet/</link>
<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 17:24:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>donralfo</dc:creator>
<guid>http://theolounge.wordpress.com/2009/11/14/der-tod-robert-enkes-wird-vermarktet/</guid>
<description><![CDATA[Vielleicht hätte ich den &#8220;Nachtwächter&#8221; ernster nehmen sollen, der über die &#8220;HAZ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Vielleicht hätte ich den &#8220;Nachtwächter&#8221; ernster nehmen sollen, der über die &#8220;HAZ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Twituale ]]></title>
<link>http://cultureagency.wordpress.com/2009/11/12/twituale/</link>
<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 13:11:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>cultureagency</dc:creator>
<guid>http://cultureagency.wordpress.com/2009/11/12/twituale/</guid>
<description><![CDATA[Auf der Suche nach den allgemeinen und individuellen Twitualen! Morgens die Tasse Kaffee &#8211; vor]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Auf der Suche nach den allgemeinen und individuellen Twitualen!</strong></p>
<p>Morgens die Tasse Kaffee &#8211; vor dem Duschen oder danach?<br />
Und der Computer &#8211; Schon hochgefahren und online?<br />
Und dann irgendwann der erste Blick auf Twitter.<br />
Replies und Follower checken, die Timeline der Nacht durchscrollen und interessante Tweets favouritisieren&#8230;</p>
<p>&#8230;so oder so ähnlich beginnt mein Tag auf Twitter.<br />
Die Rituale beginnen hier aber erst wirklich.</p>
<blockquote><p>ich denke hier gleich an:<br />
Tweets als Guten-Morgen-Meldungen zu Beginn und<br />
Gute-Nacht-Tweets zum Ende des Tages.</p></blockquote>
<p>Vielleicht gibt es auch ganz spezielle, skurrile Rituale im Bezug auf Twitter? Mal ganz ehrlich: Wer twittert beim Autofahren? Wer twittert danach &#8211; als Ersatz für die &#8211; oder in Verbindung mit der &#8211; Zigarette danach?</p>
<p>Und welche weiteren Rituale kennzeichnen auch die Interaktion und die Kommunikationsstrategien innerhalb des Microblogs?</p>
<blockquote><p>Retweet the retweets?<br />
Jeden neuen Folger durch (automatische) DM willkommen heißen?<br />
Oder öffentlich neue Gefolgschaft begrüßen?<br />
Wie sehen die Rituale der Twitter-Nutzer aus?</p></blockquote>
<p>Wie verhalten sich Nutzer bei twitter-eigenen Schöpfungen wie</p>
<blockquote><p>#followfriday oder #musicmonday&#8230; how do you do?</p></blockquote>
<p>Wie sind die Rituale des Folgens und des Listens? Jedem folgen der mir folgt oder nur jedem Zehnten? Jeden listen der auch mich gelistet hat?</p>
<p>Gibt es unterschiedliche <strong><em>Twitter-Typen</em></strong>, die sich (auch) anhand ihrer Rituale kennzeichnen?</p>
<p>Das und mehr zu Ritualen in und um Twitter würde ich gern näher erfahren.<br />
Dabei soll es nicht representativ zugehen, ich bin nämlich kein Statistik-Fan.</p>
<p>Vielmehr suche ich qualitativ und individuell interessante Aspekte, die entweder die Heterogenität des Microblogs Twitter, dessen  Nutzer und Nutzungsformen aufzeigen &#8211; oder gerade solche, innerhalb dieses sehr heterogenen Phänomens tendenziell homogene Verhaltensweisen aufzeigen.</p>
<blockquote><p>Ich bin auf der Suche nach allgemeinen und individuellen Twitualen!<br />
Wer Lust hat, dazu etwas beizutragen, ist herzlich eingeladen.</p></blockquote>
<p>Ich bin für Tips, Links, Kommentare und Anregungen hier und auf twitter immer offen und werde diese dann verarbeiten und einfließen lassen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sigillenmagie]]></title>
<link>http://isismond.wordpress.com/2009/11/12/sigillenmagie/</link>
<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 07:17:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>IsisMond</dc:creator>
<guid>http://isismond.wordpress.com/2009/11/12/sigillenmagie/</guid>
<description><![CDATA[Eine kleine Anleitung zur Sigillenmagie (Wortsigillen)&#8230; lass Deine Wünsche wahr werden! Nehme ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"><img class="alignnone size-full wp-image-189" title="Sig_Isis_vio" src="http://isismond.wordpress.com/files/2009/11/sig_isis_vio.gif" alt="Sig_Isis_vio" width="277" height="369" /></p>
<h3 style="text-align:center;"><span style="color:#800080;"><strong>Eine kleine Anleitung zur Sigillenmagie (Wortsigillen)&#8230; lass Deine Wünsche wahr werden!</strong></span></h3>
<p style="text-align:left;">Nehme Dir zuerst ein Blatt Papier (Schmierpapier)  und einen Stift (mit dem Du auch malen kannst) und schreibe Deinen Herzenswunsch kurz und knapp darauf. Verwende keine negativ Sätze/Wörter, sondern formuliere den Wunsch positiv.</p>
<p style="text-align:left;"><strong><span style="color:#800080;">Beispiel:</span></strong> &#8220;Keine schlechten Noten&#8221; = <strong>FALSCH</strong> / &#8220;Gute Noten&#8221; = <strong>RICHTIG</strong></p>
<p style="text-align:left;">Nun streichst Du alle Buchstaben, die mehrfach in dem Wort des Wunsches vorkommen heraus.</p>
<p style="text-align:left;"><span style="color:#800080;"><strong>Beispiel:</strong></span> &#8220;Gute Noten&#8221; wird dann zu &#8220;Guo&#8221;</p>
<p style="text-align:left;">Natürlich kannst Du den ersten Schritt auch in Deinen Gedanken machen und die kurze Version dann gleich auf den vorbereiteten Zettel schreiben. Nehme ein nicht allzu großes Papier dafür, weil dieser Wunsch irgendwann verbrannt werden soll.</p>
<p style="text-align:left;">Nun zum künstlerischen Teil. Nehme Dir Zeit und fertige aus den verbleibenden Buchstaben ein Bild. Die Buchstaben sollen später nicht mehr zu erkennen sein, Dein Wunsch also auf keinen Fall mehr lesbar. Du kannst natürlich auch magische Symbole mit ins Bild bringen.</p>
<p style="text-align:left;">Nun kommen wir zum schwierigsten Teil des Ganzen! Präge Dir das entstandene Bild gut ein. Versuche komplett zu vergessen welcher Wunsch dahinter stand, NUR das Bild soll in Deinem Kopf sein. Schicke das Bild nun ins Universum bitte um Erfüllung und vergesse anschließend die Sigille und den Wunsch. Versuche gar nicht mehr daran zu denken&#8230;</p>
<p style="text-align:left;">Dieser Teil ist der schwierigste hat mit <strong>starkem Glauben</strong> und <strong>Vertrauen</strong> zu tun und das fällt den meisten Menschen sehr schwer. Sigillenmagie hört sich easy an, verlangt aber auch eine unheimliche <strong>Willensstärke</strong> und <strong>Visualisationskraft</strong>.</p>
<p style="text-align:left;">Nach einiger Zeit kannst Du Deine Sigillen in einem kleinen Ritual verbrennen und die Asche einem fließenden Gewässer übergeben.</p>
<p style="text-align:left;"><span style="color:#800080;"><strong>Mögen alle Deine Herzenswünsche in Erfüllung gehen!</strong></span></p>
<p style="text-align:left;">P.S. zum Üben empfiehlt es sich mit kleinen, unwichtigen Dingen zu beginnen, da man die leichter wieder aus seinem Kopf bekommt! <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sankt Martin am 11.11. ... die Martinsgans]]></title>
<link>http://petraschuseil.wordpress.com/2009/11/11/sankt-martin-am-11-11-die-martinsgans/</link>
<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 15:59:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>petraschuseil</dc:creator>
<guid>http://petraschuseil.wordpress.com/2009/11/11/sankt-martin-am-11-11-die-martinsgans/</guid>
<description><![CDATA[Heute beginnt nicht nur die Faschingszeit. Ich habe vor einigen Tagen gelesen, dass mit dem heutigen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft size-full wp-image-4340" title="martinsgans" src="http://petraschuseil.wordpress.com/files/2009/11/martinsgans.jpg" alt="martinsgans" width="270" height="382" />Heute beginnt nicht nur die Faschingszeit. Ich habe vor einigen Tagen gelesen, dass mit dem heutigen Tag eine 40-tägige Fastenzeit beginnt bis zum Weihnachtsfest. Früher als es noch Mägde und Knechte gab, war der 11.11. der Zahltag. Die Ernte war eingeholt, die Arbeit auf dem Feld damit beendet. Der Bauer gab seinen Mitarbeitern dann oftmals eine Gans mit. Deshalb kennen wir die Martinsgans.</p>
<p><a title="Martinsgans" href="http://www.kath.de/Kirchenjahr/martinsgans.php" target="_blank">HIer</a> noch einmal anders zu lesen: An Martin sind die Gänse reif zum Schlachten. Dass sie aber genau am <a href="http://www.kath.de/Kirchenjahr/martinstag.php">11. November</a> in die Bratröhre wandern, hängt mit der besonderen Bedeutung des 11. Novembers zusammen. Mit ihm beginnen die 40 Tage vorweihnachtlicher Fastenzeit. Damit wurde der Martinstag zum Termin für Pachtzahlungen, auch in Form einer Gans. Zugleich war der Martinstag einem heutigen Kündigungstermin vergleichbar, Gesinde wurde entlassen und mit einer Gans beschenkt sowie Mägde und Knechte neu eingestellt. Der Martinstag fällt noch in die Erntezeit, das bäuerliche Jahr wird abgeschlossen und die Zeit des Spinnens beginnt. Man arbeitet bei Licht bis Mariä Lichtmeß am 2. Februar, dann endet die winterliche Zeit.</p>
<p>Bildquelle: http://www.lecker-backen.de/image/hefeteig/martinsgans.jpg</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Was nimmst Du mit auf die letzte Reise?]]></title>
<link>http://petraschuseil.wordpress.com/2009/11/11/was-nimmst-du-mit-auf-die-letzte-reise/</link>
<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 12:04:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>petraschuseil</dc:creator>
<guid>http://petraschuseil.wordpress.com/2009/11/11/was-nimmst-du-mit-auf-die-letzte-reise/</guid>
<description><![CDATA[Ich möchte hiermit den November ehren. Auch das ganz eigene Tempo das sich damit verbindet. Im Novem]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich möchte hiermit den November ehren. Auch das ganz eigene Tempo das sich damit verbindet. Im November gedenken wir den Verstorbenen &#8230; Allerheiligen und Allerseelen. Volkstrauertag. Totensonntag. Ich stelle eine Kerze ins Fenster &#8230;  denke an meine Großeltern, meine Tante &#8230; ein Spaziergang auf dem Friedhof steht an.</p>
<p>In der Frankfurter Rundschau las ich vorgestern über eine Ausstellung in der St. Katharinen-Kirche: Dort sind 101 Koffer zu besichtigen mit der Frage verbunden: Was nimmst Du mit in Deinem Koffer auf die letzte Reise? &#8220;Sie sind eine Ode an das Leben&#8221; &#8230; gepackt <!--more-->von Jungen und Alten, Prominenten und Unbekannten &#8230; Es geht wie immer um die Frage: Was ist wirklich wichtig im Leben? Und was, wenn wir könnten, würden wir in unseren Koffer packen &#8220;auf die letzte Reise&#8221;.</p>
<p>Da las ich von einer Trauerberaterin, die das Thema auch in der Schule vorstellte und wie Kinder ihre Koffer packen für die letzte Reise. Kinder seien unbefangender dem Thema &#8220;Tod&#8221; gegenüber als Erwachsene, stand da geschrieben.</p>
<p>Ich zitiere Psalm 90, der in der Rundschau zu lesen war: Lehre uns bedenken, dass wir sterben &#8211; auf das wir klug werden&#8221;. Was packen Sie in Ihren Koffer für die letzte Reise? Eine Fotografie? Ihre Freunde? Ein Erbstück? Eine Taschenlampe? Schokolade? Ich werde auch mal überlegen &#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gutschein für 60 Minuten geschenkte Zeit]]></title>
<link>http://petraschuseil.wordpress.com/2009/11/09/gutschein-fur-90-minuten-geschenkte-zeit/</link>
<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 15:46:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>petraschuseil</dc:creator>
<guid>http://petraschuseil.wordpress.com/2009/11/09/gutschein-fur-90-minuten-geschenkte-zeit/</guid>
<description><![CDATA[Leise rieselt der Schnee auf meiner Homepage. Klicken Sie doch mal hin. Die Idee für einen Geschenkg]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Leise rieselt der Schnee auf meiner Homepage. <a title="Leise rieselt" href="http://www.petraschuseil.de/index.php/gutscheine.html" target="_blank">Klicken Sie doch mal hin. </a></p>
<p>Die Idee für einen Geschenkgutschein für 60 Minuten geschenkte Zeit kommt von der Sinnier GmbH. Da gibt es die Impulse-Karte &#8220;Gutschein für 1 Stunde geschenkte Zeit&#8221;. Was machen Sie mit einer Stunde Zeitgeschenk? Spazierengehen? Kino? Badewanne? Bei mir gibt es einen Gutschein für ein Coachinggespräch &#8230;  Lesen Sie <a title="Gutschein" href="http://www.petraschuseil.de/index.php/gutscheine.html" target="_blank">hier </a>weiter &#8230; und lassen sich inspirieren &#8230; Wie gefallen Ihnen die Schneeflocken?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Provatelo!]]></title>
<link>http://poemasdepuros.wordpress.com/2009/11/08/provatelo/</link>
<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 17:41:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>vinzever</dc:creator>
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<description><![CDATA[La preparata platea di due dei tre autori di Poemas de Puros oggi ha avuto il piacere di degustare u]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>La preparata platea di due dei tre autori di Poemas de Puros oggi ha avuto il piacere di degustare un sigaro poco reclamizzato: <em>Juan Lopez Seleccion n°1</em>, <em>vitola corona gorda, anno di produzione Marzo 2008 ring 46, lunghezza 143</em>.</p>
<p>Il vero nome completo della marca sarebbe <em>Flor de Juan Lopez</em>, così come fu lanciata dal fondatore Juan Lopez Diaz nel 1892, ma oggi tutti conoscono Juan Lopez per la regolarità delle sue sei vitolas, tra le quali spiccano due cabinet di<em> robustos</em> e <em>coronas gorda</em> che tradiscono l&#8217;origine della manifattura: la Corona, la stessa della gamma Hoyo.</p>
<p>Per prima cosa ringraziamo il vice presidente del cigar club 06 Gianluca Sansone, titolare della tabaccheria “Sansone”<img class="alignright size-full wp-image-478" title="Sansone" src="http://poemasdepuros.wordpress.com/files/2009/11/559_sa1.jpg" alt="Sansone" width="200" height="200" />di Roma per il perfetto stato di conservazione di questi due esemplari.</p>
<p>Un formato ideale per un dopopranzo domenicale dopo un primitivo di manduria da 15,5°.</p>
<p>Una fumata medio-lunga che non diventa noiosa. Il sigaro è speziato, forte e complesso, il suo marcato sapore di noce inevitabilmente ci ha soddisfatto. Prima di accenderlo abbiamo ammirato il suo aspetto, il suo colore perfetto (<em>colorado claro</em>) e la sua ottima fattura. <img class="alignleft size-full wp-image-479" title="Juan Lopez Seleccion n°1" src="http://poemasdepuros.wordpress.com/files/2009/11/pt_3557.jpeg" alt="Juan Lopez Seleccion n°1" width="311" height="207" /><br />
La prima parte della fumata è estremamente legnosa, a cui si aggiunge poi un pizzico di miele. Con il secondo terzo si passa a note floreali e di cuoio, nell’ultimo terzo si aggiunge un pizzico di pepe e spezie. Il tiraggio è a dir poco perfetto.<br />
Un sigaro sorprendente, poco conosciuto, ma conservato egregiamente e invecchiato sapientemente. Rotondo, aromatico, equilibrato, di medio/buon peso e con un ottimo posizionamento di prezzo, un grande successo.</p>
<p>La prossima degustazione sarà il <em>Seleccion n°2</em> <em>“Robusto” di Juan Lopez</em>…..caro Gianluca anche questa volta non dovrai deluderci!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Herrscher, Stadt und Privilegien 2]]></title>
<link>http://geschichtsunterricht.wordpress.com/2009/11/06/herrscher-stadt-und-privilegien-2/</link>
<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 12:53:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>Daniel Eisenmenger</dc:creator>
<guid>http://geschichtsunterricht.wordpress.com/2009/11/06/herrscher-stadt-und-privilegien-2/</guid>
<description><![CDATA[Zur Vertiefung aber auch losgelöst vom vorangehenden Eintrag lässt sich folgender Text zum Thema der]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Zur Vertiefung aber auch losgelöst vom vorangehenden Eintrag lässt sich folgender Text zum Thema der symbolischen Kommunikation und der Bedeutung von und Umgang mit Schrift (Urkunden) zu Beginn der Neuzeit im Unterricht einsetzen: <a rel="attachment wp-att-894" href="http://geschichtsunterricht.wordpress.com/2009/11/06/herrscher-stadt-und-privilegien-2/genter-aufstand-schule-3/">Genter Aufstand 1539-1540</a></p>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="text-align:justify;">An dem frühen Beispiel der Stadt Gent lässt sich der Übergang vieler Städte von ihrer mittelalterlichen (Teil-)Autonomie zur Integration in das Landesterritorium in der Neuzeit exemplarisch studieren. Vor oder während der Arbeit mit dem Text können die Kenntnisse zur mittelalterlichen, städtischen Ratsverfassung aus vorangehenden Stunden reaktiviert werden.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Die Maßnahmen, wie z.B. der <a href="http://www4.gent.be/gent/historis/keizerkarel/fotos/gent_f5.jpg" target="_blank">Zitadellenbau</a>, die die alten Freiheiten der Stadt einschränken bzw. aufheben, finden sich in ähnlicher Form auch in anderen Städten: so z.B. in Münster nach der Rückeroberung der Stadt durch den Fürstbischof. An der Stelle der alten Zitadelle zur Kontrolle der Stadt steht heute das Schloss als Hauptgebäude der Universität. In Trier wird der Konflikt um den Status der Stadt am Ende vor dem Reichsgericht entschieden. Auch hier inszeniert der Fürstbischof seine Macht anschließend durch einen sehr wohl überlegten, der seine bestätigte Herrschaft über die Stadt sichtbar macht. Auf diese Weise kann vertiefend z.B. durch eine Recherche und einen Vergleich als Hausaufgabe auch ein regionaler Bezug hergestellt werden.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Zentrale Arbeitsaufträge und Fragen in der Auseinandersetzung mit dem Text zur Genter Geschichte können sein:</p>
<ul style="text-align:justify;">
<li>Arbeite die Ursachen und den 	Anlass für den Konflikt heraus.</li>
<li>Nenne die Maßnahmen der Concessio 	Carolina und erkläre, was ihr Ziel war.</li>
<li>Liste die einzelnen Elemente der 	öffentlichen Abbitte vom 3. Mai 1540 auf und analysiere ihre 	Aussage/Bedeutung im Gesamtzusammenhang (z.B. das Niederknieen als 	Geste der Unterwerfung, aber auch die Kleidung, Gegenstände, Personengruppen etc.).</li>
<li>Weise nach, dass es sich hierbei 	um eine Inszenierung handelt.</li>
<li>Überlege, ob Karl im Anschluss an 	die öffentliche  Abbitte der Stadt Gnade gewährt hat.</li>
</ul>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Es gibt verschiedene, zeitgenössische Darstellungen der Deditio einer Stadt, so auch der Genter von 1540 durch Vermeyen bzw. die Kopie von Pinchart, die zur Veranschaulichung hinzugezogen werden können. Das <a href="http://www4.gent.be/gent/historis/keizerkarel/fotos/knieval.JPG" target="_blank">genannte Gemälde</a> zeigt den Kniefall der Genter und die Verlesung der <a href="http://nl.wikipedia.org/wiki/Concessio_Carolina" target="_blank"><em>Concessio Carolina</em></a>. Für jüngere Schüler, für die der Text sicher gekürzt und in Teilen umformuliert werden muss, könnte es auch interessant sein, ausgehend von dem Text das Bild in den Verlauf des Konflikts einzuordnen.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Für einen kreativeren Zugang wären z.B. folgende Arbeitsaufträge aus unterschiedlicher Perspektive der Konfliktparteien denkbar:</p>
<ul style="text-align:justify;">
<li>Verfasse für die 	Stadtgemeinschaft einen Brief an Maria, die Vertreterin Karls in 	dessen Abwesenheit, indem du eure Beschwerden und Forderungen 	darstellst.</li>
<li>Versetze dich in die Rolle des 	kaiserlichen Gesandten und formuliere aus seiner Sicht eine Rede an 	die Genter Bürger.</li>
</ul>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Zur Vertiefung kann folgendes Zitat aus einem Buch zur Geschichte der Stadt Gent an die Wand projiziert werden: „Einer der grotesk volkstümlichen Tiefpunkte dieser Revolution war die Zerschneidung des <em>Calfvel</em>.“ In einer Transferleistung aus der vorangehenden Besprechung der Deditio als inszenierter Abbitte können die Schüler nun auch den Höhepunkt der Revolution als Inszenierung deuten und damit selbstständig eine wichtige Umbewertung der Ereignisse vornehmen, die keineswegs „grotesk“ oder „volkstümlich“ sind, sondern in höchstem Maße koordiniert und aussagekräftig. Das lässt sich an der wohl bedachten, repräsentativen Beteiligung der Räte und Zünfte aufzeigen. Man überlege zudem einmal, was auf ganz natürliche Weise mit den verspeisten Urkundenteilen anschließend passiert.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Weitere Aspekte, die an dem Text beispielhaft behandelt werden können, sind die Bedeutung der geschriebenen Urkunde in einer Zeit weitgehender Illiteralität und der städtischen Forderung nach Übersetzung und Druck der alten Privilegien in der Landessprache. Je nach Vorkenntnissen kann hier ein Bezug zur Entwicklung des Buchdrucks, zu Renaissance, Reformation und/oder den Forderungen der Bauern von 1525 hergestellt werden und damit das Geschehen in einen weiten historischen Kontext eingebettet werden.</p>
<p style="text-align:justify;">
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Freitags über Werte sprechen. Teil 20: Fortsetzung von Freiheit]]></title>
<link>http://petraschuseil.wordpress.com/2009/11/06/freitags-uber-werte-sprechen-teil-20-fortsetzung-von-freiheit/</link>
<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 12:25:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>petraschuseil</dc:creator>
<guid>http://petraschuseil.wordpress.com/2009/11/06/freitags-uber-werte-sprechen-teil-20-fortsetzung-von-freiheit/</guid>
<description><![CDATA[Welche Werte braucht es, um in der globalen Welt bestehen zu können, um Krisen und Änderungen zuvers]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Welche Werte braucht es, um in der globalen Welt bestehen zu können, um Krisen und Änderungen zuversichtlich zu meistern? Welche Werte unterstützen uns beim Experimentieren und Durchhalten? Letzten Freitag habe ich bereits den Wert &#8220;Freiheit&#8221; angekündigt, um den es heute gehen soll. Auf der <a href="http://www.logotherapie-augsburg.de/seite_6a.shtml">Lebenswerte-Karte von Perspektivenwechsel GmbH</a> lese ich zu diesem Wert: Es entspricht mir (derzeit) sehr, mich in einem Rahmen mit von mir akzeptierten Bedingungen zu bewegen.</p>
<p>Wie immer suche ich nach Wortspielen, Synonymen, Interessantem und ich entdecke &#8230; bei <a title="Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Freiheit" target="_blank">Wikipedia</a> folgende Definition: <strong>Fr</strong><strong>eiheit</strong> (lateinisch <em>libertas</em>) wird in der Regel verstanden <!--more-->als die Möglichkeit, ohne Zwang zwischen verschiedenen Alternativen auswählen und entscheiden zu können. Der Begriff benennt allgemein einen Zustand der Autonomie eines handelnden Subjekts.</p>
<p>Wir kennen die freie Marktwirtschaft, die Freiheitsstatue, wir haben Handlungs-, Presse- und Bewegungsfreiheit. Entscheidungsfreiheit. Es gibt die künstlerische Freiheit und die Gedankenfreiheit  &#8230; die drei Worte der französischen Revolution: Liberté, Egalité und Fraternité (Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit) und &#8230;. Für die griechisch-römische <a title="Antike" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Antike">Antike</a> war Freiheit kein Gut für alle Menschen, sondern ein Privileg der Gebildeten und der Oberschichten, denen die unfreien Sklaven und unterworfenen fremden Völker gegenüber standen. Der Freiheitsbegriff, der dem heutigen Verständnis zugrunde liegt, wurde im <strong>Zeitalter der Aufklärung</strong> entwickelt.</p>
<p>Freiheit steht auch für Unabhängigkeit, Selbständigkeit, Selbstbestimmung, Liberalität, Eigenverantwortlichkeit und Souveränität. Wir entwickeln Freiheitsdurst, Freiheitsliebe, Freiheitsverlangen. Freiheit im Sinne von Erlösung, Errettung, Entlassung, Lossprechung und Absolution. Oder wir sind frei im Sinne von Freimütigkeit, Ungezwungenheit, Zwanglosigkeit, Leichtigkeit, Unbekümmertheit, Unbefangenheit und Natürlichkeit. Ich lese auch von Freiheitsentzug und Freiheitsberaubung, Freiheitsstrafe.</p>
<p>Bin ich frei? Welche Dinge kann ich&#8221;auf eigene Faust&#8221; tun? Wann erlebe ich mich als &#8220;eigener Herr&#8221;, unbelastet, unbegrenzt? Was passiert, wenn ich mich unbeaufsichtigt fühle? Ohne Scheu, frei von der Leber weg &#8230;. frank und frei.</p>
<p>Die Freiheit ist das höchste Gut. Was heißt, den Wert &#8220;Freiheit&#8221; im Alltag zu leben? Antworten können sein: Ich entscheide über meinen Terminkalender. Ich entscheide über das, was ich tue und wann ich es tue. Ich kann frei entscheiden über eine Haltung, die ich einnehme. Ich kann auch immer anders. Wenn mir dieser Wert wichtig ist, welche Voraussetzungen muss ich schaffen, um Freiheit ausleben zu können? Selbständig werden? Einen Beruf oder eine Position wählen, die mir viel Freiheit lässt? &#8220;Individuelle Freiheit als <a title="Werte" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Werte">Wert</a> der Selbstbestimmung steht in einem natürlichen Zusammenhang und Spannungsverhältnis zu anderen <a title="Werte" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Werte">Werten</a>&#8220;.</p>
<p>Mit dem Wert Freiheit sind wir schnell drin im Wertekonflikt, denn wir müssen uns in verschiedenen Kontexten und Systemen anpassen, unterordnen &#8230; wer zuviel Freiheit fordert, wird schräg angeschaut .. es macht uns Angst. Wir haben die Freiheit, Herzen zu erobern. Wir haben die Freiheit, Ja oder Nein zu sagen. Wir haben die Freiheit, das Gefühl des anderen wertzuschätzen. In einem Text von Fulbert Steffensky im &#8220;Der andere Advent 2007&#8243; steht ein schöner Satz: &#8220;Nicht Recht haben müssen, das ist das Zeichen einer großen Freiheit&#8221;. Und ich schreibe weiter: Und entlastet das Herz wesentlich.</p>
<p>In der <a title="Weisheiten" href="http://www.sevillana.de/weisheiten/freiheit.htm" target="_blank">Sammlung der Weisheite</a>n über innere und äußere Freiheiten habe ich dieses chinesische Zitat gefunden: &#8220;Wenn Du loslässt, hast du zwei Hände frei&#8221;. Stellen Sie sich das mal vor! &#8230;&#8230;. Was passiert dann? <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Freitag über Werte sprechen: <a title="Mut" href="http://petraschuseil.wordpress.com/2009/06/05/freitag-uber-werte-sprechen/" target="_blank">Teil 1: Mut </a>, <a title="Lernen" href="http://petraschuseil.wordpress.com/2009/06/12/freitag-uber-werte-schreiben-folge-2-lernen/" target="_blank">Teil 2: Lernen</a>, <a title="Vertrauen" href="http://petraschuseil.wordpress.com/2009/06/19/freitag-uber-werte-sprechen-folge-3-vertrauen/" target="_blank">Teil 3: Vertrauen</a>, <a title="Entschlussfreude" href="http://petraschuseil.wordpress.com/2009/06/26/freitag-uber-werte-sprechen-teil-4-entschlussfreudigkeit/" target="_blank">Teil 4: Entschlussfreude</a>, <a title="Stabilität" href="http://petraschuseil.wordpress.com/2009/07/03/freitag-uber-werte-sprechen-teil-5-stabilitat/" target="_blank">Teil 5: Stabilität</a>, <a title="Zufriedenheit" href="http://petraschuseil.wordpress.com/2009/07/10/freitag-uber-werte-sprechen-teil-6-zufriedenheit/" target="_blank">Teil 6: Zufriedenheit</a>, <a title="Sensibilität" href="http://petraschuseil.wordpress.com/2009/07/17/freitag-uber-werte-sprechen-teil-7-sensibilitat/" target="_blank">Teil 7: Sensibilität</a>, <a title="Abschied nehmen" href="http://petraschuseil.wordpress.com/2009/07/24/freitags-uber-werte-sprechen-teil-8-abschied/" target="_blank">Teil 8: Abschied</a>, <a title="Seriosität" href="http://petraschuseil.wordpress.com/2009/08/07/freitag-uber-werte-sprechen-teil-9-seriositat/" target="_blank">Teil 9: Seriosität</a>, <a title="Individualität" href="http://petraschuseil.wordpress.com/2009/08/14/freitag-uber-werte-sprechen-teil-10-individualitat/" target="_blank">Teil 10: Individualität</a>, <a title="Zähigkeit" href="http://petraschuseil.wordpress.com/2009/08/21/freitag-uber-werte-sprechen-teil-11-zahigkeit/" target="_blank">Teil 11: Zähigkeit</a>, <a title="Balance" href="http://petraschuseil.wordpress.com/2009/08/28/freitag-uber-werte-sprechen-teil-12-balance/" target="_blank">Teil 12: Balance</a>, <a title="Herkunft" href="http://petraschuseil.wordpress.com/2009/09/04/freitag-uber-werte-sprechen-teil-13-herkunft/" target="_blank">Teil 13: Herkunft</a>, <a title="Beharrlichkeit" href="http://petraschuseil.wordpress.com/2009/09/11/freitag-uber-werte-sprechen-teil-14-beharrlichkeit/" target="_blank">Teil 14: Beharrlichkeit</a>, <a title="Wagemut" href="http://petraschuseil.wordpress.com/2009/09/18/freitag-uber-werte-sprechen-teil-15-wagemut/" target="_blank">Teil 15: Wagemut</a>, Teil 16: <a title="Gelassenheit" href="http://petraschuseil.wordpress.com/2009/09/25/freitag-uber-werte-sprechen-teil-16-gelassenheit/" target="_blank">Gelassenheit</a>, Teil 17: <a title="Bescheidenheit" href="http://petraschuseil.wordpress.com/2009/10/02/freitag-uber-werte-sprechen-teil-17-bescheidenheit/" target="_blank">Bescheidenheit</a>, <a title="Verantwortung" href="http://petraschuseil.wordpress.com/2009/10/09/freitag-uber-werte-sprechen-teil-18-verantwortung/" target="_blank">Teil 18: Verantwortung</a>, <a title="Zufall" href="http://petraschuseil.wordpress.com/2009/10/23/freitag-uber-werte-sprechen-teil-19-zufall/" target="_blank">Teil 19: Zufall</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Silenzio]]></title>
<link>http://pensierinelletere.wordpress.com/2009/11/05/silenzio/</link>
<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 21:41:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>pensierinelletere</dc:creator>
<guid>http://pensierinelletere.wordpress.com/2009/11/05/silenzio/</guid>
<description><![CDATA[Ascolto il silenzio. Sola, la tv spenta, le finestre chiuse, il telefono che non squilla, nessuna vo]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ascolto il silenzio.</p>
<p>Sola, la tv spenta, le finestre chiuse, il telefono che non squilla, nessuna voce dagli appartamenti accanto, solo il silenzio. E lo ascolto. In realtà mi rendo conto che non è perfetto silenzio, ma c&#8217;è pur sempre silenzio. Sono così pochi i veri momenti di silenzio.</p>
<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-323" title="InvitoAlSilenzio" src="http://pensierinelletere.wordpress.com/files/2009/11/invitoalsilenzio1.jpg?w=123" alt="InvitoAlSilenzio" width="123" height="150" />Associo l&#8217; ascolto del silenzio ad uno dei miei momenti preferiti, il rituale della domenica mattina, ma solo quando sono sola. La domenica mattina la città è davvero assopita e c&#8217;è più silenzio di quanto non ce ne sia ora, è come se fosse un silenzio &#8220;superiore&#8221;. Dopo essermi svegliata, rimango un po&#8217; a letto, assaporando ancora un po&#8217; il tepore che accompagna il mio corpo avvolto dal piumone. Poi mi alzo e, solo dopo essermi preparata una bella tazza di latte e caffè, mi siedo, avvolgo le mie mani intorno alla tazza fumante e lo ascolto. Apprezzo ogni singolo momento senza rumore, apprezzo ogni singolo istante in cui tutto tace, e rimango lì in attesa che qualche rumore mi desti dal torpore dell&#8217;ascolto. Pian piano il caffè comincia il suo effetto e mi rendo conto che non sto più ascoltando il silenzio, ma sto ascoltando me stessa.Riesco a mettere a fuoco pensieri sfuocati che hanno caratterizzato la mia settimana, riesco pian piano a fare dei ragionamenti, delle connessioni logiche. Poi accade che, per un qualche motivo, comincio a sentire qualche rumore, i miei pensieri si interrompono e, stop, finito il rituale ascolto del silenzio.</p>
<p>Nonostante ora non sia domenica mattina, assaporo questo istante e lo ascolto, ascolto il silenzio.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Herrscher, Stadt und Privilegien]]></title>
<link>http://geschichtsunterricht.wordpress.com/2009/11/03/schriftlichkeit/</link>
<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 15:14:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>Daniel Eisenmenger</dc:creator>
<guid>http://geschichtsunterricht.wordpress.com/2009/11/03/schriftlichkeit/</guid>
<description><![CDATA[Eine sehr schöne Bildquelle zur Beschäftigung mit dem Thema Schriftlichkeit  und Herrschaft im Überg]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Eine sehr schöne Bildquelle zur Beschäftigung mit dem Thema Schriftlichkeit  und Herrschaft im Übergang von Mittelalter zur Frühen Neuzeit findet sich  in dem Festbuch des <a href="http://special-1.bl.uk/treasures/festivalbooks/pageview.aspx?strFest=0074&#38;strPage=21" target="_blank">Einzugs des späteren Karl V.</a> als neuer Graf von Flandern 1515 in Brügge, das von der British Library zusammen mit anderen Festbüchern in einem ebenso informativen wie sehenswerten <a href="http://www.bl.uk/treasures/festivalbooks/homepage.html" target="_blank">Internetauftritt</a> veröffentlicht wurde.</p>
<p style="text-align:justify;">Beim Herrschaftsantritt zogen die neuen Fürsten festlich in die Städte des Landes ein. Dieser Einzug wird als Adventus, Joyeuse Entrée oder Blijde Inkomst bezeichnet und stellte eine aufwändige Inszenierung der Verhältnisses der Stadt zu ihrem neuen Landesherrn dar. Intensiv erforscht werden diese Formen symbolischer Kommunikation u.a. seit 10 Jahren in dem <a href="http://www.uni-muenster.de/SFB496/" target="_blank">Sonderforschungsbereich 496</a> an der Universität Münster.</p>
<p style="text-align:justify;">Die Stadt wurde für den Ersteinritt des neuen Herrn mit umfangreichen, ephemeren Kunstwerken an verschiedenen Stationen geschmückt, die u.a. politische Botschaften transportierten. Zentral in den Inszenierungen waren Festbögen in den Straßen, durch die der Herrscher einzog. In der Renaissance wurden diese Einzüge in Büchern schriftlich und bildlich festgehalten. Ein besonders schönes Exemplar bietet die Joyeuse Entrée jungen Karl 1515 in Brügge.</p>
<p style="text-align:justify;"><a rel="attachment wp-att-844" href="http://geschichtsunterricht.wordpress.com/2009/11/03/schriftlichkeit/british-library-c-44-g-11_-c2781_06_0074_021-2/"><img class="aligncenter size-full wp-image-844" title="British Library-c.44.g.11_ c2781_06_0074_021" src="http://geschichtsunterricht.wordpress.com/files/2009/11/karl-v-1515-brugge1.jpg" alt="British Library-c.44.g.11_ c2781_06_0074_021" width="306" height="400" /></a></p>
<p style="text-align:justify;">In einem der dokumentierten Bögen (siehe oben) wurden Karl zwei Szenen dargeboten, die ihn an seine Verpflichtungen als Herrscher erinnern sollten. Im Mittelpunkt der Herrschaftsübernahme stand die Zusicherung der urkundlich belegten Privilegien der Stadt. Im rechten Bogen ist eben jene Szene von einem von Karls Vorgängern zu sehen: Ludwig von Nevers (1322-46, Graf von Flandern) übergibt  an Vertreter der Stadt die Urkunde mit den städtischen Privilegien. Er hatte die Privilegien der Stadt 1327 erneuert. Im linken Bogen ist Moses mit den beiden Tafeln der 10 Gebote zu sehen.</p>
<p style="text-align:justify;">Was lässt sich an diesem Bild im Unterricht lernen?</p>
<p style="text-align:justify;">Zum einen lässt sich ansatzweise das komplexe Verhältnis von Landesherrn und Stadt in Mittelalter und Früher Neuzeit thematisieren. Interessant erscheint mir aber insbesondere die Annäherung an die Bedeutung städtischer Privilegien und das zeitgenössische Verhältnis zu Schrift und Urkunden, die durch das Nebeneinanderstellen der 10 Gebote mit den städtischen Privilegien angedeutet wird. Wieder aufgreifen lassen sich die Ergebnisse wieder später im Unterricht, z.B. bei der Menschen- und Bürgerrechtserkärung die in der Präambel bekanntermaßen die nachfolgenden Recht als &#8220;unveräußerlich und heilig&#8221; definiert.</p>
<p style="text-align:justify;">Das Bild kann im Zusammenhang mit dem Thema Stadt im Mittelalter eingesetzt werden. Als Einstieg scheint es mir zu komplex, aber zur Vertiefung scheint es mir durchaus geeignet, da es einen wichtigen Aspekt bezüglich der Vielfalt der komplexen Herrschaftsverhältnisse aufzeigt, der in der vereinfachenden Gegenüberstellung freie Reichsstädte gegenüber &#8220;unfreien&#8221; Städten vieler Geschichtsbücher zu kurz kommt.</p>
<p style="text-align:justify;">Update1: Zum Thema Joyeuse Entrée/Blijde Inkomst besteht übrigens noch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Brabanter_Revolution" target="_blank">Arbeitsbedarf in der deutschen Wikipedia</a>, wie ich gerade gesehen habe.  In der englischen, <a href="http://fr.wikipedia.org/wiki/Joyeuse_Entr%C3%A9e" target="_blank">französischen</a> und niederländischen Wikipedia ist das Thema  Zudem behandeln die englische und portugiesische Wikipedia das <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Royal_entry" target="_blank">Thema des königlichen Einzugs</a>.</p>
<p style="text-align:justify;">Update2: Zur Einführung in das Thema Rituale und symbolische Kommunikation im alten (d.h. mittelalterlichen und frühneuzeitlichen) Europa eignen sich neben dem hervorragenden Band zur Ausstellung &#8220;Spektakel der Macht&#8221;, die bis Anfang Januar 2009 in Magdeburg gezeigt wurde, auch die kurzen Artikel auf der <a href="http://www.spektakeldermacht.de/" target="_blank">Webseite der Ausstellung</a>.</p>
<p style="text-align:justify;">
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sonntag im Herbst]]></title>
<link>http://katjabuellmann.wordpress.com/2009/11/02/sonntag-im-herbst/</link>
<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 08:55:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>katjabuellmann</dc:creator>
<guid>http://katjabuellmann.wordpress.com/2009/11/02/sonntag-im-herbst/</guid>
<description><![CDATA[Erstmal ein ausgiebiges Frühstück, dann raus, ans Meer, irgendwo spazierengehen, die Strände rund um]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Erstmal ein ausgiebiges Frühstück, dann raus, ans Meer, irgendwo spazierengehen, die Strände rund um <strong>Monopoli</strong> sind schön windgeschützt. Oder runter Richtung Quarto del Monte, in <strong>Ostuni</strong> einen zweiten Kaffee trinken, irgendwo auf der Terrasse, die Sonne wird immer wertvoller, je näher der Winter rückt. Zwei Grad in München gaben einen Vorgeschmack auf das, was man wenig vermisst, mit ein bisschen Glück und ein, zwei Pullovern drüber kann man den Herbst bis Januar ziehen.<br />
Was <strong>Weihnachten</strong> ist und Silvester, wollen plötzlich alle wissen, nicht genug, dass die Regale seit Wochen voller Spekulatius liegen. Die Familie feiert im <strong>Spessart</strong>, Kind- und Kegel-Weihnachten, wirklich stimmungsvoll, im vergangenen Jahr, inklusive Kirchgang und Ice-Skating auf dem <strong>Dürnhof</strong>-See. Feiertage. Sonst klassisch&#8230; diffizil. Allerseelen heute ohnehin. Warum nicht einfach so tun, als wenn nichts wäre, ohne jeden Stress. Morgens aufstehen, schön frühstücken, und in den Tag treiben lassen, erwartungsfrei und ergebnisoffen, dass <strong>Heiligabend</strong> ist, erfährt man früh genug, spätestens am ersten Feiertag aus der Tageszeitung. Geschenke? Wer will und was Schönes hat, wer nicht, lässt es bleiben. In <strong>Apulien</strong> wird mit Familie gefeiert, ohne groß drüber nachzudenken, einfach aus Tradition. <strong>Rituale</strong> können das Leben auch erleichtern. </p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-1223" title="IMG_6026" src="http://katjabuellmann.wordpress.com/files/2009/11/img_6026.jpg?w=300" alt="IMG_6026" width="300" height="225" /></p>
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