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	<title>ro2069 &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
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	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "ro2069"</description>
	<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 18:58:14 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Blind date mit Harry oder designte Ausmaßlosigkeiten]]></title>
<link>http://1668cc.wordpress.com/2009/11/14/blind-date-harry/</link>
<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 10:40:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>Richard K. Breuer</dc:creator>
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<description><![CDATA[Eigentlich wollte ich noch gestern, weit nach Mitternacht, diesen Blog-Beitrag schreiben. Gehört sic]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;"><a href="http://1668cc.wordpress.com/files/2009/11/plakate_ausmasse.png"><img class="size-thumbnail wp-image-2182 alignleft" title="plakate_ausmasse" src="http://1668cc.wordpress.com/files/2009/11/plakate_ausmasse.png?w=150" alt="plakate_ausmasse" width="150" height="145" /></a>Eigentlich wollte ich noch gestern, weit nach Mitternacht, diesen Blog-Beitrag schreiben. Gehört sich so. Am Puls des Geschehen, sozusagen. Aber die Müdigkeit ließ mich wie einen vertrockneten preußischen Generalstabsoffizier klingen. Kein Witz. Keine Ironie. Staubtrockenes Abhandeln der letzten Tage. Derweil, es böte sich an, das Geschehene in amüsante Worte zu verpacken. Freilich, schenkelklopfenden Humor kann ich nicht bieten. Aber ich denke, das erwartet jetzt auch niemand. So viel zur Einleitung. Kommen wir zum Wesentlichen &#8211; denn alsbald sollte ich auf die BUCH Wien. Mich dort ein bisserl umsehen. Am frühen Nachmittag wird die Autorenstammtischrunde des TIEMPO die Messe unsicher machen. <strong>Claudia Toman</strong> und <strong>Vicotria Schlederer</strong> (wir besuchten am Mittwoch ihre erste Lesung im W3 Thalia) sind mal dabei. Um 17 Uhr Lesung im MQ von Köhlmeier. Um 20 Uhr die CD-Präsentation von <strong>Irmie Vesselsky</strong> im Haus der Musik. Edler Rahmen. Genau das Richtig für die Musik von Irmie, die mich schon vor einem Jahr dermaßen begeistert hat, dass ich sie und ihr Klavier zu einer Lesung ins Prückel einlud, wo sie für den passenden musikalischen Rahmen  sorgte. Mit ihrem vorzüglichen Lied &#8220;Run&#8221; unterlegte ich übrigens einen meiner Videoclips. Hoffe, sie hat nicht vergessen, mich auf die Gästeliste zu setzen.</p>
<p style="text-align:justify;">Von Donnerstag auf Freitag Nacht den Designer raushängen lassen. Gut. Designer kann sich jedermann, jedefrau schimpfen oder nennen oder auf seine/ihre Visitenkarte drucken. Verhält sich wohl so ähnlich wie mit der Bezeichnung Schriftsteller. Vermutlich wird es alsbald den Schriftsteller-Führerschein geben &#8211; samt den dazugehörigen Überprüfungen (&#8220;Haben Sie etwas getrunken?&#8221;, &#8220;Wo ist der Verbandskasten?&#8221;, &#8220;Haben Sie Tabletten genommen?&#8221;, &#8220;Wann haben Sie das letzte Mal etwas veröffentlicht?&#8221;). Jedenfalls, um nicht abzuschweifen, meinte TB., es wäre gut, wenn der Stand des Spielemagazins auf dem SPIELEFEST (20. &#8211; 22. 11. im Austria Center) einen Banner hätte. Vielleicht auch noch gleich so einen Rollup Banner zum aufziehen. Kostet ja heutzutage nicht mehr die Welt. Also habe ich mich hingesetzt (nein, gesessen bin ich ja schon) und habe mich mal schlau gemacht, was es denn da so zu beachten gilt, wenn man Plakate und Banner in solchen Ausmaßen bastelt. Die wichtigste Frage schlechthin: wie hoch müssen Grafiken und Bilder aufgelöst sein, damit sie nicht pixelig wirken. Da Banner und Plakate ja nicht mit der Nase gelesen werden, reichen üblicherweise geringer aufgelöste Bilder als für, sagen wir, den Fotodruck in einem Buch (300 dpi aufwärts). In einem der unzähligen Foren, die sich mit diesem Thema beschäftigen (&#8220;Hey, ich soll für eine Band ein Plakat machen, aber ich hab das noch nie gemacht. Muss ich da wirklich die Fotos mit 300 dpi nehmen &#8230; da wird die Datei so groß, oder reicht da weniger. Ich kenn mich da nicht so aus. Wäre um Unterstützung dankbar.&#8221;), konnte ich eine interessante Info finden (leider habe ich mir nicht mehr gemerkt, wer und wo es war):</p>
<blockquote><p>Bildgröße                    Bildauflösung    Dateigröße</p>
<p>DIN A4                         300 dpi min      min. 35 MB<br />
von 1 m² &#8211; 3m²          100 dpi min.    min. 61 MB/m²<br />
von 4 m² &#8211; 10 m²          72 dpi min.   min. 31 MB/m²<br />
von 11 m² &#8211; 25 m²        50 &#8211; 10 dpi     max. 15 MB/m²</p></blockquote>
<p style="text-align:justify;">Wie die Angaben zu den Dateigrößen zu verstehen sind, entzieht sich meiner Kenntnis, aber falls jemand etwas damit anfangen kann, hab ich es mal eingestellt. Wichtiger ist ja die Bildauflösung im Verhältnis zur Bildgröße. Damit ist klar, dass man für ein Riesenplakat sein Foto, das in 300 dpi vorliegt, vergrößern kann. Zwar stößt man auch hier bald an seine Grenzen und es bedarf wohl des einen oder anderen Tricks (Software zum Skalieren, ausgedrucktes Bild einscannen), aber es ist gut zu wissen, woran man ist bzw. woran man zu arbeiten hat. Tutorials (vulgo &#8220;Wie-mache-ich&#8221;) gibt es im Web ja genug. Eine Site hat ein paar nette Tutorials im Angebot: http://www.dma.ufg.ac.at Zwar hab ich diese nur überflogen, dürften aber eine gute Einführung in die Materie sein.</p>
<p style="text-align:justify;">Nachdem ich also die einfachste Lösung für die Riesendinger gefunden habe (bzw. stand es schon von vornherein fest), nämlich eine reine Schriftenlösung zu machen, ist das Herumdoktern natürlich um Vieles leichter. Schriften sind ja in Kombination mit Größe und Farbe eine probates Mittel, um aus wenig mehr zu machen. In einer Woche wissen wir, ob ich Recht behalten sollte. Wobei, das ist das Gute an der Sache: sollte die Chose in die Hose gehen, dann hätte ich nur ein paar hundert Euro versenkt (vielleicht kann man sich mit dem PVC-Banner einwickeln &#8230; hm?! Bitte mich zu erinnern, dass ich mir den Banner genau anschaue; eventuell wäre das etwas für die gute Miriam aus Mainz, die neuerdings TaschenBuchTaschen aus Kunststoff-Tischdecken schneidern lässt &#8230; ich sag ja, man muss nur blöd in der Gegend herumschreiben und schon stößt man auf eine Idee &#8211; während im Hintergrund &#8220;My Heart Asks Pleasure First&#8221;  von Michael Nyman läuft). Um die Ausmaße und Dimensionen einschätzen zu können, habe ich die verschiedenen Plakat- bzw. Bannergrößen gegenübergestellt. Ziemlich beeindruckend, oder?</p>
<p style="text-align:justify;">Weit nach Mitternacht habe ich also die beiden Banner in Auftrag gegeben (Lieferzeit etwa 5 Tage! Und in einer Woche brauchen wir die Dinger &#8211; da heißt es, machen und nicht trödeln). Und weil ich auf den Geschmack gekommen bin (es verhält sich mit dem Baden ähnlich: ist man einmal im (anfangs) kalten Wasser, fühlt man sich darin recht wohl und will gar nicht mehr raus), habe ich mir gedacht, mache ich gleich ein <strong>Plakat für &#8220;Schwarzkopf Black Edition&#8221;.</strong> Weil es sich ja förmlich aufdrängt. Wer als Hauptton bzw. Hintergrund Schwarz wählt, kann eigentlich nicht mehr viel falsch machen &#8211; es sieht im Normalfall stylish cool aus. Da auch hier die Schriftenlösung im Vordergrund stand, konnte ich natürlich aus dem Vollen schöpfen. Weil ich bereits am Buchrücken der neuen Auflage die Quotes (&#8220;Erinnert an die Werke von Wolf Haas!&#8221;, &#8220;Ja, fast schon Monty Python!&#8221;) in eine mir passende Form gebracht habe, konnte ich diese ohne weiteren Aufwand übernehmen, eine funktionierende Größe finden und auf dem Plakat arrangieren. Dazu garniere man mit dem einen oder anderen grafischen Detail (Wien-Silhouette, Schw-arz-koPf-Hintergrund vom Buch &#8230; jetzt fällt mir gerade ein, dass ich diesen über das ganze Plakat gehen hätte lassen können &#8230; hm?!), versehe es am Kopf und am Fuß mit einem amüsanten Schmankerl (&#8220;5 Tage, 4 Männer &#8230;&#8221; und &#8220;Hollywood kommt nach Wien &#8230;&#8221;) und biete den Interessierten noch die Gelegenheit, im Kleingedruckten zu lesen, was es mit dem Plakat auf sich hat (Titelei, ISBN und, ach ja, der Autor und &#8211; wichtig &#8211; die WebSite). Voilà. Fertig ist ein Plakat. Zwar kann ich nicht sagen, ob  die Farben versprechen, was sie am Bildschirm halten (RGB vs. CMYK), aber für einen ersten Wurf sollte es schon okay sein. Die Auflagenhöhe beträgt übrigens 500 Stück. Vielleicht gebe ich eines zu jedem Buch dazu. Oder verpacke es damit. Oder mach Confetti daraus, falls ich mich genieren sollte (&#8220;Was soll&#8217;n das für ein Plakat sein? Is ja super peinlich!&#8221;). Die gute <strong>Elli</strong>, mit der ich gestern noch in facebook zwitscherte, und die mich auf dem Spielefest besuchen kommt, zeigte sich sehr begeistert davon, dass ich ihr zum Buch ein Poster dazugebe (okay, sie hat es noch nicht gesehen). Falls alle Welt so reagieren würde, ich wäre ein gemachter und zufriedener Mann. Ja, ja. Ich werde vielleicht auch noch <strong>Buttons</strong> machen (gleich notieren, sonst vergess ich!). Diese Buttons (<strong>Marijke </strong>traf fast der Schlag, weil sie so groß waren, derweil sind es die 08/15-Buttons) erfreuen sich ja bei <strong>Literaturkritikerinnen der Leipziger Volkszeitung </strong>großer Beliebtheit (&#8220;Anstecker nun am Rucksack&#8221;). Und am Josefstädter Straßenfest waren sie der Renner bei den Buben (&#8220;Wie viel kostet der?&#8221; &#8211; worauf ich mit einer generösen Geste ihm bedeutete, er könne sich einen nehmen, wenn er ihn gleich ansteckte &#8211; was er auch tat).</p>
<p style="text-align:justify;">Als ich mit dem Schwarzkopf-Plakat zu einem Ende gekommen bin, dachte ich an meine anderen beiden Bücher. Und weil man als Vater keines seiner Kinder allzu sehr hervorheben sollte, entschloss ich mich, weiter zu machen. Gegen 2 Uhr früh fing ich also an, eine Lösung für &#8220;Rotkäppchen 2069&#8243; zu finden. Auch das ist keine Hexerei. Cartoons von Gunther Ecki gibt&#8217;s ja genug (die Auflösung war ausreichend, noch mehr, wo ich eigentlich sogar eine pixeligen Effekt  erzielen wollte, da die Figuren ja in der Virtuality stecken &#8230; aber ich habe davon dann doch Abstand genommen, weil ich ja befürchten muss, dass man mich belächelt). Der &#8220;binäre&#8221; Hintergrund hat bereits im Folder seine gute Wirkung gezeigt (überhaupt ist anzuraten, zuerst im Kleinen die Ideen zu überprüfen; da ich den Folder und die Postkarten immer bei mir am Tisch herumliegen habe, kann ich einen kurzen Blick darauf werfen und weiß, wie grafische Elemente und Farben zueinander wirken &#8211; Mikro-Design, sozusagen, das dann aufgeblasen wird; das muss nicht funktionieren, ist aber ein guter Anhaltspunkt und besser, als vor einem leeren Plakat zu sitzen und sich das Hirn zermartern). Da ich ja mein eigener Verlag bin (psst!), muss ich natürlich ein corporate design einfügen. Also habe ich die &#8220;Fußnote&#8221; mit den Informationen einfach aus dem Plakat von &#8220;Schwarzkopf&#8221; kopiert und bei Rotkäppchen eingefügt (natürlich die Daten soweit korrigiert &#8211; der Autor und die WebSite sind gleich geblieben, ja?). Das Ganze dann natürlich auch bei &#8220;Tiret&#8221;. Da wären wir auch schon beim Stichwort. Rotkäppchen war recht schnell fertig. Bei &#8220;Tiret&#8221; musste ich kurz inne halten. Es gab ja nicht nur ein Buch, sondern derer vier (wir erinnern uns: Kheira Linder illustrierte die nächsten 3 Bände für mich: &#8220;Brouillé&#8221;, &#8220;Madeleine&#8221;, &#8220;Penly&#8221;). Jetzt war guter Rat teuer. Der einfachste und zugleich schlechteste Weg wäre gewesen, alle vier Illustrationen zu verwurschten. Geht nicht. Weil es plötzlich vier gleichwertige Illustrationen gegeben hätte, die sich gegenseitig konkurrieren. Wohin soll der Betrachter dann gucken? Es würde ihn ablenken (die Grafik soll ihn nur hinführen, soll eine positive Stimmung vermitteln &#8211; so dann soll er die Information wahr nehmen und nicht auf den Grafiken verbleiben). Also entschied ich mich für die erste Illustration aus &#8220;Tiret&#8221;. Leider nur in einer kleinen Auflösung. Ich habe sie ein wenig vergrößert. Hoffe, dass sie nicht zu sehr pixelt. Wäre jammerschade. Danach die Titelei der drei Folgebände mittels der passenden Schriftart und den dazugehörigen Farben (blau, braun, rot) am Plakat arrangiert. Wesentlich natürlich auch hier die Quotes. Ohne diesen geht gar nix. Warum sollte einer mein Buch kaufen? Eben! Man muss dem potenziellen Käufer einen guten Grund geben (&#8220;Hey, das Buch wird mit Terry Pratchett verglichen &#8230; und das andere mit Wolf Haas &#8230; wir könnten es ja X. schenken, der hat ja alle Haas-Bücher, oder?&#8221;). Und wenn ich sage, dass meine Bücher gut geschrieben sind, naja, das zählt Elfe, also nix. Die Leute wollen an der Hand geführt werden. Und keine Verantwortung übernehmen (&#8220;Du findest das Buch nicht gut? Komisch. Auf dem Buchrücken sind sie alle begeistert &#8230;&#8221;).</p>
<p style="text-align:justify;">Kurz und gut. Gegen 7 Uhr Morgens war ich fertig. Sowohl als auch. Schickte meine PDFs an die Druckerei und gab den Auftrag zum Druck. Die beiden anderen Plakate haben die Hintergrundfarbe weiß. Deshalb entschied ich mich für ein hochgläzendes Fotopapier. Sollte Eindruck machen. Die Plakate gibt&#8217;s dann bitteschön nicht zu erstehen. Da hilft auch kein Betteln. Ich habe mir nur eine Hand voll machen lassen. Und für meine Events, nun, da brauch ich diese, sonst weiß ja keiner, was da so gelesen, beworben und verkauft wird, nicht?</p>
<p style="text-align:justify;">Zu guter Letzt &#8211; die Zeit drängt &#8211; noch schnell erzählt, dass ich Stunden später aus dem Schlaf geläutet wurde (nein, zuerst rief mich TB. an und fragte, ob die Banner in Auftrag gegeben wurden). Eigentlich öffne ich keinen unangemeldeten Besuchern die Türe (da könnte ja jeder kommen, also hallo?!), aber nach einem Hin und Her musste ich bemerken, dass der Bote der Druckerei mein Muster hatte (&#8220;Don&#8217;t shoot the Messenger!&#8221;). Da war sie also, die Black Edition von Schwarzkopf. Nun könnte ich sagen, dass ich vor Begeisterung auf die Knie gefallen bin und ein Halleluja gen Himmel (Plafond) ausgerufen habe. Nein, dem war natürlich nicht so. Wie es sich mit Blind dates nun einmal verhält (und da kenne ich mich aus, wahrlich!), ist die Vorstellungskraft so stark, dass die  Realität nie mithalten kann (freilich, Ausnahmen bestätigen wiederum diese Regel). Was soll ich also sagen. Wie bei einem Blind date, das nicht den Erwartungen entspricht, macht man das beste daraus und versucht sich einzureden, dass alles gut ist. Ist es natürlich nicht. Aber was bleibt über.</p>
<p style="text-align:justify;">Das Muster war nicht cellophaniert. Dadurch konnte ich schon mal nicht erkennen, wie die Farben durch die glänzende Oberfläche noch einmal um eine Nuance hervorgehoben worden wären. Und dann, Schreck lass nach, musste ich bemerken, dass eine &#8220;graue&#8221; Farbe ein wenig gelblich wirkte. Sie stieß mir unangenehm auf. Überhaupt, der Kontrast war nicht so überwältigend wie gedacht, erhofft. Und die Titelei ragte in den Falz hinein. Muss man natürlich ändern. Gehört sich nicht. Mit gerade einmal zwei Stunden Schlaf machte ich mich mit dem Taschenbuch also auf, in die weite Welt und zog Erkundigungen ein. Schließlich, eine Binsenweisheit, muss es nicht mir gefallen, sondern jene, die es verkaufen bzw. kaufen, also Buchhändler.</p>
<p style="text-align:justify;">Über die späte <strong><span style="color:#ff0000;">Liebe </span></strong>(besser: ans-Herz-wachsen) zur Black Edition erzähle ich dann ein anderes mal mehr. Ich muss mich fertig machen. Los, los!</p>
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<title><![CDATA[Schwarzkopfs Versch(r)obenheiten]]></title>
<link>http://1668cc.wordpress.com/2009/05/23/schwarzkopfs-verschrobenheiten/</link>
<pubDate>Sat, 23 May 2009 08:32:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>Richard K. Breuer</dc:creator>
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<description><![CDATA[Der letzte Schliff, der vorletzte Blick hinein, in die Druckfahnen von Schwarzkopf. Die Kapitel und ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;"><a href="http://1668cc.wordpress.com/files/2009/05/inhaltsverz_schwarzkopf.png"><img class="size-full wp-image-1682 alignleft" title="Inhaltsverz_Schwarzkopf" src="http://1668cc.wordpress.com/files/2009/05/inhaltsverz_schwarzkopf.png" alt="eine Seite vor, eine Seite zurück" width="204" height="291" /></a>Der letzte Schliff, der vorletzte Blick hinein, in die Druckfahnen von <strong>Schwarzkopf</strong>. Die Kapitel und Subkapitelaufteilung gestern hinterfragt, herumgeschoben und zurückgelehnt. Wieder zurück zum Ausgang, ein wenig geschraubt. Hier. Da. Dort. Soweit zufrieden. Ein, vielleicht zwei leichte Hänger könnte man ausmachen, aber overall darf ich mit mir zufrieden sein. Morgen gehen die Druckfahnen zu <em>Miss Verständnis</em>. Ihr gestrenges Korrektorenauge wird die letzten Fehlerchen ausmerzen (oder heißt es ausmärzen, in Bezug auf den Vormärz?). Sollte sie aber stilistische Ungereimtheiten oder (fürchterlichst!) löchrichge Plotstellen finden, schieß ich mich ins Knie. Als Präsentationstermin würde mir der 16. Juni gefallen. Aber ob sich das ausgeht, sei dahingestellt. Na, man muss es ja nicht auf Biegen und Brechen erzwingen &#8211; das Buch wird mir ein Leben lang unter die Nase gehalten (&#8220;Was hast du dir eigentlich dabei gedacht?&#8221;), also ist eine gewisse Sorgfalt schon angebracht.</p>
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<p style="text-align:justify;">Gestern in Terry Pratchets &#8220;Gevatter Tod&#8221; hineingeblättert (das Buch wurde mir von meiner ersten virtuellen Blog-Bekanntschaft <em>Visara </em>empfohlen, was bereits einige Jährchen her ist; vor ein paar Tagen haben wir uns in facebook verbunden; ja, da ist wahre Freundschaft im <em>Spiel</em>). Warum ich hineingeblättert habe? Weil ich mir ansehen wollte, wie es die Profi-Setzer machen. Die Typo im Taschenbuch des Piper Verlags ist entsetzlich. Kraut und Rüben werden da durcheinandergewürfelt. Unruhiges Gesamtbild. Einrückungen, wohin das Auge liest. Also, eines kann ich mit Bestimmtheit sagen: die &#8220;Qualität&#8221; der Typo in diesem Taschenbuch erreich ich allemal, sogar mit der linken Hand. An den inneren Qualitäten, freilich, will ich mich nicht messen. Geschmäcker sind verschieden und werden immer verschieden sein (Vorsicht!  Wer sich als unbekannter Möchtegern-Autor in einem Atemzug mit sehr bekannten und geschätzten Autoren nennt, wird von der lesenden Literaturelite gnadenlos ausgepeitscht). Aber gute (oder wenigstens angenehm Augen schonende) Typo sollte jedermann schon ausmachen können. Deshalb freut es mich besonders, dass &#8220;flattersatz&#8221; die Neuauflage von<strong> Rotkäppchen 2069</strong> in seinem Blog <a href="http://radiergummi.wordpress.com/2009/04/14/richard-k-breuer-rotkappchen-2069/" target="_blank">aus.gelesen</a> wie folgt beschreibt:</p>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;">In dieser Ausgabe ist das Buch aufgewertet mit Cartoons von “Ecki”, für die das gleiche gilt: man mag sie oder eben auch nicht…. jedenfalls ist das Buch als Buch in seiner Aufmachung, seinen Layout, seiner Typographie ein liebevoll gestaltetes Schmuckstück. Das muss man sagen, es macht Spaß, das Werk in die Hand zu nehmen und einfach durchzublättern, an der einen oder anderen Stelle hängenzubleiben mit dem Auge, ganz so, wie es den Akteuren im Buch halt auch ab und an passiert…….</p>
</blockquote>
<p style="text-align:justify;">Dass das Geschriebene, also der Inhalt (&#8220;gab es einen?&#8221;),  nicht seinen Geschmack findet, sei ihm hiermit &#8220;verziehen&#8221;. Ja, manchmal bin ich wahrlich gnädig. Aber man möchte bitteschön diese Gunst nicht überstrapazieren. Nächster!</p>
<p style="text-align:justify;"><strong><span style="text-decoration:underline;">update 25.05.09:</span></strong> natürlich musste ich wieder herumschieben; aber die Strukturierung scheint jetzt noch stringenter zu sein; was mich eine leere Seite kostete (bzw.: einbrachte); die Druckfahnen gestern Abend an <em>Miss Verständnis</em> abgeschickt. Jetzt heißt es warten.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schwarzköpfliches]]></title>
<link>http://1668cc.wordpress.com/2009/03/25/schwarzkopfliches/</link>
<pubDate>Wed, 25 Mar 2009 16:03:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>Richard K. Breuer</dc:creator>
<guid>http://1668cc.wordpress.com/2009/03/25/schwarzkopfliches/</guid>
<description><![CDATA[das buch [Rotkäppchen 2069] hat mich gar nicht mehr losgelassen und ich hab es in 2 tagen fertig gel]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><blockquote>
<p style="text-align:justify;">das buch [<strong>Rotkäppchen 2069</strong>] hat mich gar nicht mehr losgelassen und ich hab es in 2 tagen fertig gelesen; es hat mich ein wenig an 2 bücher erinnert, die ich auch sehr mag (matt ruff/fool on the hill und ljubko deresch/kult). das spezifische ist der lockere umgang mit realität, oder besser: verschiedenen realitäten, die sich vermischen. das buch hat auch einen starken erzählerischen faden, der gegen ende vielleicht nicht mehr ganz so fesselnd und stringent ist, wie am anfang. insgesamt ein wirklich großes lob!</p>
<p style="text-align:left;"><strong>ao. Univ.-Prof. Mag. Dr. R. Steinbauer<br />
</strong>Fakultät für Mathematik, Universität Wien</p>
<p style="text-align:justify;">
</blockquote>
<p style="text-align:justify;">Puh. Die letzten Tage mit Hängen und Würgen und Räuspern und Krächzen die Überarbeitung von &#8220;<strong>Schwarzkopf</strong>&#8221; soweit einmal abschließen und ausdrucken können. Das Übertragen des Textes von OpenOffice in Adobe InDesign (Copy/Paste) funktionierte ohne Probleme. Das Zuweisen der Formatierungen für Zeichen bzw. Absatz dito. Als Vorlage diente das Layout von &#8220;ro2069&#8243;, mit spezifischen Änderungen &#8211; jedes Buch braucht ihre typografischen Eigenheiten. Erste Rückmeldungen fielen soweit einmal positiv aus. Erfreulich! Der Feinschliff muss natürlich noch gemacht werden. Heute das Manuskript EJ. gegeben, die es mit lektoralen Argusaugen durchgehen wird (&#8220;Jetzt kenn ich ja schon die Geschichte und werde das Manuskript genießen&#8221;). Huh. Thrilling.</p>
<p style="text-align:justify;">Etwa eine Woche brauchte die Layout-Überarbeitungs-Orgie, die zuweilen recht ermüdend war. Ja, manchmal verliert man die Lust am wiederholten korrigieren und streichen und ändern und lesen. Kein Wunder, dass mein Körper rebellierte und sich kränklich stellte. Half ihm auch nix. Aber am Ende, wenn man &#8211; besser: ich &#8211; auf das fertige Produkt verweisen kann, dann stellt sich eine gewisse Zufriedenheit ein. Freilich, die dauert nur kurz &#8211; denn es gilt noch hundert und eine Detailänderung zu überlegen. Und aus dem Nichts kann es plötzlich Zweifel regnen. Tja. Gehört wohl dazu.</p>
<p style="text-align:justify;">Obwohl der Buchumschlag so gut wie fertig ist, möchte ich noch nicht an die Öffentlichkeit. Zuvor will ich das Lektoratsgespräch abwarten. Man will es ja nicht verschreien &#8211; auch wenn nicht zu erwarten ist, dass EJ. den Kopf schütteln wird (am Ende entscheidet sowieso der Verleger, ob es noch einmal überarbeitet oder gedruckt wird &#8211; und der Verleger bin ich).</p>
<p style="text-align:justify;">Wenn ich mich ablenken will, dann bastle ich einen WordPress-Banner.Darin gefalle ich mir. Bombastische oder subtile &#8220;Werbeeinschaltungen in eigener Sache&#8221; zu gestalten. Ah, da fällt mir ein, dass ich die Banner, die ich bis jetzt gemacht habe, auf meiner Internet-Site auflisten werde. Daran hab ich noch gar nicht gedacht (analog ro2069). Werde ich dann gleich machen *Ärmel aufstrick*. Zuvor gilt es aber, die &#8220;büchliche Werbeeinschaltung&#8221; für ro2069 zu designen. Schließlich soll der geneigte &#8220;Schwarzkopf&#8221;-Leser auch wissen, dass es dieses eigentümliche Rotkäppchen gibt. Heute die Zitier-Erlaubnis eingeholt (man sollte nicht meinen, aber es gibt immer wieder Leutchen, die partout nicht ihren richtigen Namen unter ihrer Kritik stehen haben wollen. Ja, ja.) &#8211; Beispiel gefällig? Schon gelesen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ro2069: 5 Ratten!]]></title>
<link>http://1668cc.wordpress.com/2008/11/17/ro2069-5-ratten/</link>
<pubDate>Mon, 17 Nov 2008 10:52:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>Richard K. Breuer</dc:creator>
<guid>http://1668cc.wordpress.com/2008/11/17/ro2069-5-ratten/</guid>
<description><![CDATA[Man möchte meinen, ich hätte Igor bezahlt. Überhaupt klingt Igor ja nach einem Diener von Dr. Franke]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;"><img class="size-medium wp-image-1034 alignleft" title="ro2069_alt_neu01" src="http://1668cc.wordpress.com/files/2008/11/ro2069_alt_neu01.jpg?w=225" alt="ro2069_alt_neu01" width="149" height="198" />Man möchte meinen, ich hätte Igor bezahlt. Überhaupt klingt <strong>Igor </strong>ja nach einem Diener von Dr. Frankenstein. Dass sich dahinter eine Gabriele verbirgt, gehört zu den sonderbaren Geheimnissen des virtuellen Webs. Wie dem auch sei, Igor hat Rotkäppchen 2069 besprochen und Rosen (eigentlich Ratten) gestreut. Ich erlaube mir, aus ihrer E-Mail zu zitieren (ist ja immerhin der Brennstoff, der die Feder in Bewegung setzt): &#8220;Von beiden Bücher war ich begeistert &#8211; zum einen weil sie derart unterschiedlich sind wie sie nicht unterschiedlicher sein können &#8211; zum anderen weil aus beiden eine tiefe schöpferische Kraft zu spüren ist. Ich bin glücklich über diese Bereicherung des österreichische Schriftstellertums! Kompliment!&#8221;</p>
<blockquote><p>Die ganze Besprechung findet man <a href="http://bluecher.agunlimited.at/index.php?/archives/143-Richard-K.-Breuer-Rotkaeppchen-2069.html" target="_blank">hier</a>!</p>
<p>Es ist wirklich erstaunlich und bewundernswert, was man auf knapp 300 Seiten (exklusive den farbigen Illustrationen am Ende der Geschichte und dem Epilog) so alles verpacken kann: ein in Dialogform gefasster Comic-Strip mit pornografisch-futuristisch-philosophischen Tendenzen, Trash-Movies-Charakteren mit dazu passenden Illustrationen und Handlungselementen, die an ein Computerspiel erinnern. Der Wiener Autor (Dramatiker, Blogger, Comic Texter und Illusionist) Richard K. Breuer beweist eine weitreichende multimediale Kreativität, die für eine außergewöhnliche und witzige Unterhaltung sorgt &#8211; sofern man auf das Absurde, Irre und Abgefahrene steht. Ein Buch, das man im wahrsten Sinne des Worts bis zur letzten Seite liest.</p>
<p>entnommen: der <a href="http://bluecher.agunlimited.at/" target="_blank">Bluecherblog</a></p></blockquote>
<p style="text-align:justify;">Ja, das hört man in der Tat sehr gerne. Da werde ich morgen meiner Lektorin mit von Stolz geschwellter Brust das Manuskript in die Hand drücken und mir wenig später die lektoralen Ohrfeigen abholen. Zuckerbrot und Peitsche im Leben eines Dichters, sozusagen.</p>
<p style="text-align:justify;"><em>Äh, wie peinlich. Aber ich bin erst jetzt dahinter gekommen, dass man die Ratten unter dem Eintrag anklicken kann. Je nach dem, wie einem das Buch, welches rezensiert wurde gefallen oder missfallen hat. Aha. Ich gestehe, ich konnte nicht umhin, Rotkäppchen zwei Ratten zu gönnen. Eigenlob stinkt bekanntlich, aber ich denke, den Ratten wird&#8217;s nichts ausmachen, oderrr?</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schneewittchen 2069 &amp; gelungenes Selbstmarketing]]></title>
<link>http://1668cc.wordpress.com/2008/10/17/schneewittchen-2069-gelungenes-selbstmarketing/</link>
<pubDate>Fri, 17 Oct 2008 12:16:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>Richard K. Breuer</dc:creator>
<guid>http://1668cc.wordpress.com/2008/10/17/schneewittchen-2069-gelungenes-selbstmarketing/</guid>
<description><![CDATA[Schau mal einer an. Was man nicht so alles über seine Bücher findet, am und im Web. Vielleicht sollt]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div class="entry">
<p><img class="alignnone size-full wp-image-451" title="Ro2069_Zwerge" src="http://1668cc.wordpress.com/files/2008/03/comic_zwerge.png" alt="" width="355" height="178" /></p>
<p>Schau mal einer an. Was man nicht so alles über seine Bücher findet, am und im Web. Vielleicht sollte ich eine Fortsetzung zu Ro2069 schreiben? <em>Schneewittchen 2069</em> tät mir sogar gefallen.</p>
<blockquote>
<h2><strong><a href="http://www.lesenblog.de/2008/09/16/breuer/" target="_blank">Kritik von Max aus lesenblog.de</a></strong></h2>
</blockquote>
<blockquote><p><strong><em>Rotkäppchen 2069</em></strong></p></blockquote>
<blockquote><p>Ist das Buchmarketing der Zukunft? Richard K. Breuer, seinem Vernehmen nach einer der bedeutendsten Wiener Gegenwartsautoren, ist mit seinen im Eigenverlag verlegten Büchern im Netz überall präsent &#8211; glänzend gemacht. Über die Qualität seiner Werke kann man indes geteilter Meinung sein.</p>
<p>Eigentlich mag ich über “Schneewittchen 2069 &#8211; reloaded”, erschienen vor ein paar Wochen in einer mit Zeichnungen von Gunther Eckert erweiterten Version, gar nichts schreiben. Lieber nicht. Denn im Unterschied zu anderen Kritikern (im Web) finde ich da gar nichts genial.</p>
<p>Ich halte das Stück &#8211; im Grund ist es männlich-postpubertäres Stammtisch-Geschwätz &#8211; nicht für angemessen, zwischen zwei Buchdeckel gepresst zu werden. Es gibt keine wirkliche Handlung, nur erotomanisches Gestammel, und ein paar Zeichnungen mit jenem Sinngehalt, wie sie Oberstufen-Schüler gemeinhin im langweiligen Religions-Unterricht anfertigen.</p>
<p>Und trotzdem hat Rotkäppchen das Zeug zum Kult. Breuers Selbstmarketing und das Abseitige mögen viele Leser sich hip fühlen lassen. Immerhin: Man setzt sich ab. Darum findet auch <span style="text-decoration:line-through;">Porno-Ritchies </span>“Cyberspace-Komödie” bestimmt ihre Fans.</p>
<p>Bewertung: *</p></blockquote>
<blockquote><p><strong><em>Die Liebesnacht des Dichters Tiret</em></strong></p></blockquote>
<blockquote><p><strong><em></em></strong>Ganz anders “Die Liesbesnacht des Dichters Tiret”, der Einstieg in Breuers Auseinandersetzung mit der Franzöischen Revolution. Hier hat Breuer recherchiert und erzählt eine verschachtelte Liebesgeschichte aus der Welt des internationalen Adels.</p></blockquote>
<blockquote><p>Sprachlich ist Breuer nun erwachsen geworden (”Schneewittchen” ist sein Erstling). Mehr noch, er will sich stilistisch an die Epoche anpassen, über die er berichtet. Das Höfische kommt bisweilen etwas künstlich daher, passt aber zum Inhalt.</p>
<p>Für den “Helden”, den Gelehrten Mickiewicz, gibt’s womöglich ein Vorbild: den gleichnamigen polnischen Nationaldichter und Freiheitskämpfer. Lebte zwar erst im folgenden Jahrhundert, aber egal. Und Mirabeau, nachdem dieser Band I. von Kremers Revolutionsforschung benannt ist,  war eine der wichtigsten Figuren des Umsturzes 1792 in Frankreich.</p>
<p>Mit Fußnoten erweckt der Autor den Eindruck wissenschaftlicher Akribie. Tatsächlich verstecken sich dahinter viele interessante Zusatzinfos. Die kursiv-gedruckten Zitate des Grafen Mirabeau bringen die Geschichte indes nicht wirklich vorwärts.</p>
<p>Ich weiß ja nicht, ob Richard K. Breuer aktiv nach einem Verleger gesucht hat. Falls ja, und er hat keinen gefunden, wundert es nicht unbedingt. Gleichwohl ist “Die Liebesnacht des Dichters Tiret” ein Einstieg. Das in der Danksagung zitierte Schnitzler-Wort “Ich müßte eigentlich noch berühmter sein” ist … naja … gelungenes Selbstmarketing, vielleicht?</p>
<p>Bewertung: ***</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p>Kommentar von <a href="http://readingease.wordpress.com/" target="_blank"><strong>tinius</strong></a>: Der werte Herr hatte mich auch zwecks Rezension angeschrieben. Ich fühle mich in meiner Entscheidung bestärkt, nichts dergleichen zu tun, und mehr noch darin, nichts zu rezensieren, was nicht in einem öffentlich präsenten Verlag erschienen ist (mit einer Ausnahme, bei der ich erst hinterher erfuhr, daß die Autorin in einem Zuschußverlag veröffentlichte). LG tinius</p></blockquote>
<p><strong>update: </strong>Aha! Gerade eben eine SMS von SE. erhalten: &#8220;Hab soeben &#8216;die liebesnacht des dichters tiret&#8217; fertig gelesen und möchte dir lob aussprechen: das hast du gut gemacht, lieber richard <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> &#8220;</div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Latex und Literatur]]></title>
<link>http://1668cc.wordpress.com/2008/08/17/latex-und-literatur/</link>
<pubDate>Sun, 17 Aug 2008 09:29:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>Richard K. Breuer</dc:creator>
<guid>http://1668cc.wordpress.com/2008/08/17/latex-und-literatur/</guid>
<description><![CDATA[bitte sehr: ein erster Eindruck .Vorige Woche war es, als ich Oe3-Verkehrsfunkredakteurin HB (da ich]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_883" class="wp-caption alignleft" style="width: 285px"><img class="size-full wp-image-883" src="http://1668cc.wordpress.com/files/2008/08/cec_latex_01.jpg" alt="Claudia Cekal Latex-Mode" width="275" height="461" /><p class="wp-caption-text">bitte sehr: ein erster Eindruck</p></div>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#ffffff;">.</span>Vorige Woche war es, als ich Oe3-Verkehrsfunkredakteurin HB (da ich kein Auto habe und selten im Stau stecke, kannte ich ihre Stimme natürlich nicht) und ihre Schwester <strong>Claudia <em>Cec </em>Cekal</strong> im Dschungel des MQ treffen durfte. Es galt, eventuelle Synergien zu erkennen und zu nutzen. Cec macht in Mode. Nicht irgendeine. Nein, sie macht in <span style="color:#0000ff;">Latex</span>. Auf ihrer alten WebSite (die neue ist gerade in Arbeit) konnte ich mir einen ersten Eindruck von ihren Arbeiten machen. Bumsti! Das gefiel dem Dichter. Ihre Entwürfe hatten das gewisse Etwas. Und sie sind weit weg von einem schmuddeligen &#8220;Porno-Look&#8221;. Und so kamen wir zum Schluss, dass Literatur und Latex durchaus vereinbar wären. Wir überlegen nun, im Oktober gemeinsam <em>Rotkäppchen 2069</em> zu präsen- tieren und die vortragenden Schauspielerinnen in ein auf- reizendes Latex-Outfit einzu- kleiden. Ich bin sicher, dass die Literaturinteressierten diese mo- dische Ausschmückung gou- tieren werden. Und die Latex- interessierten die literarische.</p>
<p style="text-align:justify;">Was noch fehlt, ist einerseits die perfekte Örtlichkeit (vulgo Location), andererseits etwaige namhaften Schauspieler. Aber gut Ding braucht Vorbereitungszeit. Mal sehen, was uns dazu einfallen wird. Demnächst mehr darüber in diesem bloggenden Theater.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Anmerkung: Der Block-Satz neben dem Foto brauchte eine gehörige Justierungs-Feinfühligkeit. Auch wenn der Leser dafür keine Augen hat, weil diese immer wieder nach links wandern, möchte ich darauf hinweisen. Danke.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Im Schlafzimmer von Maureen]]></title>
<link>http://1668cc.wordpress.com/2008/08/16/im-schlafzimmer-von-maureen/</link>
<pubDate>Sat, 16 Aug 2008 16:36:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>Richard K. Breuer</dc:creator>
<guid>http://1668cc.wordpress.com/2008/08/16/im-schlafzimmer-von-maureen/</guid>
<description><![CDATA[Äh. Stimmt. Die Konkurrenz, so es eine ist, wurde aus kreativen Gründen unkenntlich gemacht. Viellei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignnone size-full wp-image-873" src="http://1668cc.wordpress.com/files/2008/08/maureen_regal.png" alt="" width="500" height="316" /></p>
<p style="text-align:justify;">Äh. Stimmt. Die Konkurrenz, so es eine ist, wurde aus kreativen Gründen unkenntlich gemacht. Vielleicht spielt eine Spur Neid auch mit. Unbewusst, natürlich. Aber schön zu wissen, dass die liebe Maureen hin und wieder mit einem Breuer zu Bett geht bzw. gegangen ist. Ja, so ein Dichterleben ist recht einsam, da labt man(n) sich an solch obskuren Phantasien.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Des Buchhändlers Tagebuch]]></title>
<link>http://1668cc.wordpress.com/2008/08/13/des-buchhandlers-tagebuch/</link>
<pubDate>Wed, 13 Aug 2008 09:06:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>Richard K. Breuer</dc:creator>
<guid>http://1668cc.wordpress.com/2008/08/13/des-buchhandlers-tagebuch/</guid>
<description><![CDATA[Walter Grossmann, der Inhaber der Buchhandlung am Quellenplatz, hat nun sein eigenes Weblog, http://]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://www.baq.co.at"><img class="alignnone" src="http://www.wagelero.net/bilder/BAQ_RGB_KL2-2.jpg" alt="" width="150" height="33" /></a></p>
<p style="text-align:justify;">Walter Grossmann, der Inhaber der Buchhandlung am Quellenplatz, hat nun sein eigenes Weblog, <a href="http://baq1100.wordpress.com/" target="_blank">http://baq1100.wordpress.com</a>, in das er seinen Buchhändleralltag festhalten möchte. Zwar ist die Gestaltung dieses virtuellen Tagebuches noch nicht ganz fertig, aber das wird schon. Wichtiger wird wohl werden, dass er konsequent dranbleibt und die Gäste mit kleinen Geschichten oder Alltäglichkeiten rund ums Buch bei Laune und Stange hält. Sein zweiter Blogbeitrag <a rel="bookmark" href="http://baq1100.wordpress.com/2008/08/12/tiret-und-rotkappchen/" target="_blank">“Tiret”, “Rotkäppchen 2069″ und “Der Spurenzeichner”</a> ist jedenfalls aus meiner Sicht seeehr gelungen. Einwände?<a rel="bookmark" href="http://baq1100.wordpress.com/2008/08/12/tiret-und-rotkappchen/" target="_blank"><br />
</a></p>
<p><img class="size-medium wp-image-850 alignleft" src="http://1668cc.wordpress.com/files/2008/08/auslagenscheibe_baq.jpg?w=224" alt="die eingeschlagene Auslage " width="179" height="240" /></p>
<p style="text-align:justify;">Mit Pebo war ich ja vorigen Samstag auf einen Kaffee (okay, es waren zwei) in der Buchhandlung. Wenn es so weiter geht, wird&#8217;s mein zweites Zuhaus. An der Wohnzimmeratmosphäre arbeite ich freilich noch.  Dass in der Nacht auf Samstag seine Auslagenscheibe zu Bruch ging (nein, ich hab das nicht in Auftrag gegeben), hat schließlich dazu geführt, dass nun &#8220;Tiret&#8221;, &#8220;Rotkäppchen 2069&#8243;, sowie Pebos &#8220;Spurenzeichner&#8221; in der neugestalteten Auslage Platz gefunden haben. Das &#8220;Tiret&#8221;-T-Shirt sollte nicht unerwähnt bleiben.</p>
<p style="text-align:justify;">Jetzt wird sich zeigen, ob diese besondere Aufmerksamkeitsmacherei unseren Büchern zu Gute kommt. Schließlich wird vorwiegend zu Büchern gegriffen, die augenfreundlich serviert werden.</p>
<p style="text-align:justify;">Pebo hat übrigens auch über den samstäglichen Besuch gebloggt und, wie sich das gehört, ein paar Bilder gemacht.  Zu seiner bloggenden Gedankenfülle geht&#8217;s hier lang: <a href="http://pebowski.wordpress.com/2008/08/12/scherben-bringen-gluck/" target="_blank">KLICK!</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[ro2069: Fotosession mit Iris Maria: Bild 3]]></title>
<link>http://1668cc.wordpress.com/2008/08/11/ro2069-fotosession-mit-iris-maria-bild-3/</link>
<pubDate>Mon, 11 Aug 2008 17:06:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>Richard K. Breuer</dc:creator>
<guid>http://1668cc.wordpress.com/2008/08/11/ro2069-fotosession-mit-iris-maria-bild-3/</guid>
<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"><a href="http://1668cc.files.wordpress.com/2008/08/ro2069_irismaria_7020a.jpg"><img class="size-medium wp-image-846 aligncenter" src="http://1668cc.wordpress.com/files/2008/08/ro2069_irismaria_7020a.jpg?w=300" alt="Iris Maria liest Rotkäppchen 2069" width="300" height="182" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[ro2069: Fotosession mit Iris Maria: Bild 2]]></title>
<link>http://1668cc.wordpress.com/2008/08/09/ro2069-fotos-iris-maria-2/</link>
<pubDate>Sat, 09 Aug 2008 15:19:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>Richard K. Breuer</dc:creator>
<guid>http://1668cc.wordpress.com/2008/08/09/ro2069-fotos-iris-maria-2/</guid>
<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"><a href="http://www.rotkaeppchen2069.1668.cc"><img class="size-full wp-image-843 aligncenter" src="http://1668cc.wordpress.com/files/2008/08/ro2069_irismaria_pol7014.jpg" alt="" width="423" height="619" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[ro2069: Fotosession mit Iris Maria: Kontaktabzüge]]></title>
<link>http://1668cc.wordpress.com/2008/08/09/ro2069-fotos-iris-maria-1/</link>
<pubDate>Fri, 08 Aug 2008 22:52:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>Richard K. Breuer</dc:creator>
<guid>http://1668cc.wordpress.com/2008/08/09/ro2069-fotos-iris-maria-1/</guid>
<description><![CDATA[Weil&#8217;s gar schon soo spät ist, nur noch die Kontaktabzüge zur Foto-Session mit der wunderbaren]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Weil&#8217;s gar schon soo spät ist, nur noch die Kontaktabzüge zur Foto-Session mit der wunderbaren Iris Maria Stromberger. Details folgen. Natürlich in diesem Theater.</p>
<p><a href="http://1668cc.files.wordpress.com/2008/08/iris_maria_shooting_ro2069.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-839" src="http://1668cc.wordpress.com/files/2008/08/iris_maria_shooting_ro2069.jpg?w=300" alt="" width="300" height="115" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Shirtlichkeiten: ro2069 (1)]]></title>
<link>http://1668cc.wordpress.com/2008/08/08/shirtlichkeiten-ro2069-1/</link>
<pubDate>Fri, 08 Aug 2008 13:05:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>Richard K. Breuer</dc:creator>
<guid>http://1668cc.wordpress.com/2008/08/08/shirtlichkeiten-ro2069-1/</guid>
<description><![CDATA[ein erster Entwurf: T-Shirts für Rotkäppchen 2069]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_835" class="wp-caption aligncenter" style="width: 451px"><a href="http://1668cc.files.wordpress.com/2008/08/ro2069_shirt_bl01.jpg" target="_blank"><img class="size-full wp-image-835" src="http://1668cc.wordpress.com/files/2008/08/ro2069_3shirts.jpg" alt="T-Shirts for ro2069" width="441" height="172" /></a><p class="wp-caption-text">ein erster Entwurf: T-Shirts für Rotkäppchen 2069</p></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Buchhandlung am Quellenplatz]]></title>
<link>http://1668cc.wordpress.com/2008/08/01/die-buchhandlung-am-quellenplatz/</link>
<pubDate>Fri, 01 Aug 2008 07:58:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>Richard K. Breuer</dc:creator>
<guid>http://1668cc.wordpress.com/2008/08/01/die-buchhandlung-am-quellenplatz/</guid>
<description><![CDATA[Gestern Nachmittag also einen ersten &#8220;Vertreterbesuch&#8221; in der Buchhandlung am Quellenpla]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:center;"><img class="size-full wp-image-783 aligncenter" src="http://1668cc.wordpress.com/files/2008/08/grossmann_impr03.png" alt="Buchhandlung am Quellenplatz Impressionen 2" width="492" height="922" /></p>
<p style="text-align:justify;">Gestern Nachmittag also einen ersten &#8220;Vertreterbesuch&#8221; in der <a href="http://www.baq.co.at/" target="_blank">Buchhandlung am Quellenplatz</a> von <strong>Walter Grossmann</strong> absolviert. Freilich, mein Entree wurde durch meinen Kontakt mit <a href="http://www.vallaster.co.at" target="_blank">Daniela Vallaster</a>, die  das neue &#8220;Corporate Design&#8221; des Geschäftslokales machte, sehr begünstigt. Damit fällt es einem natürlich leichter, über Gott, die Welt und die eigenen Werke zu befinden. Das Design, wie man sich auf der Visitenkarte im Web überzeugen kann, ist schlicht und dezent, drängt sich nicht auf und passt wunderbar zu einer Buchhandlung.</p>
<p style="text-align:justify;">Ja, ich verbrachte viele Stunden in dieser neu übernommenen Buchhandlung. Wir tranken Kaffee, begutachteten Bücher über Bücher (der Tiroler <a href="http://www.haymonverlag.at/haymontb/programm.php3" target="_blank">Verlag Haymon</a> bringt nun auch hübsch gestaltete Taschenbücher heraus), blätterten als Literaturinteressierte in einem dicken Schmöker<span class="sans"><span> (<em>The Complete Centerfolds: Alle Playmates von 1953 bis 2007</em>)</span></span> und forschten nach <em>Tiret </em>und <em>Ro2069 </em>im Buchhändlersystem (VLB). Nicht nur, dass ich (respektive die beiden Bücher) dort korrekt aufscheine, nein, auch im elektronischen Auslieferungsverzeichnis bin ich auffindbar. Das nenn ich mal eine positive Überraschung. Meine Strichcodes auf der Rückseite der beiden Bücher funktionierten (da war ich mir nie sicher, weil ich sie mit einer Trial-Software zusammengestöpselt habe) und wurden vom Lasergerät einwandfrei erkannt *piep*.</p>
<p style="text-align:justify;">Werde Walter Grossmann und meinen Büchern nächste Woche wieder einen Besuch abstatten. Weil es gar so gemütlich war, in seiner Buchhandlung. Und Erfahrung aus erster Hand gibt&#8217;s obendrein. Wir überlegen, vielleicht im September einen kleinen Event/Umtrunk in seinem Geschäft zu machen. Der &#8220;Geburtstag von Ro2069&#8243; (frei nach Maureen) gehört ordentlich begossen *hicks*.</p>
<p style="text-align:justify;">
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ro2069: Fotosession mit Petra: Bild #1]]></title>
<link>http://1668cc.wordpress.com/2008/07/29/ro2069-fotosession-pk1/</link>
<pubDate>Tue, 29 Jul 2008 19:48:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>Richard K. Breuer</dc:creator>
<guid>http://1668cc.wordpress.com/2008/07/29/ro2069-fotosession-pk1/</guid>
<description><![CDATA[Petra Kaindel liest Rotkäppchen 2069]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"><img class="size-full wp-image-708 aligncenter" src="http://1668cc.wordpress.com/files/2008/07/pk_lachen01.jpg" alt="Ro2069 und eine lachende Petra" width="361" height="530" /></p>
<p style="text-align:center;"><strong><a href="http://www.kaindel.at" target="_blank">Petra Kaindel</a> liest<br />
</strong><span style="color:#c0c0c0;"><strong><span> Rotkäppchen 2069</span></strong></span><br />
<a href="http://www.1668.cc" target="_blank"><strong></strong></a></p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://www.1668.cc/index_R.htm" target="_blank"><img class="alignnone" src="http://www.1668.cc/Rotkappe1668/Images/ro2069_banner2kla.png" alt="" width="240" height="81" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ro2069: die Bücher sind da!]]></title>
<link>http://1668cc.wordpress.com/2008/07/28/ro2069-die-bucher-sind-da/</link>
<pubDate>Mon, 28 Jul 2008 13:29:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>Richard K. Breuer</dc:creator>
<guid>http://1668cc.wordpress.com/2008/07/28/ro2069-die-bucher-sind-da/</guid>
<description><![CDATA[Ro2069 alt und neu .. &#8230; . Im Schweiße meines Angesichts die Bücher von der Druckerei nach Haus]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_738" class="wp-caption alignleft" style="width: 145px"><a href="http://1668cc.files.wordpress.com/2008/07/ro2069_alt_neu01.jpg"><img class="size-medium wp-image-738" src="http://1668cc.wordpress.com/files/2008/07/ro2069_alt_neu01.jpg?w=225" alt="Rotkäppchen 2069 alt und neu" width="135" height="180" /></a><p class="wp-caption-text">Ro2069 alt und neu</p></div>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#ffffff;">..</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#ffffff;">&#8230;</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align:justify;">Im Schweiße meines Angesichts die Bücher von der Druckerei nach Hause geschleppt. Ja, wer seine Bücher liebt, der schiebt. Sozusagen. Erster Eindruck: ich darf sehr zufrieden sein. Vor mir liegt das erste ausgepackte Exemplar. <strong>Numero 65</strong>. Und es fühlt sich gut an. Details folgen &#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ro2069: preisgestaltungsabsichten]]></title>
<link>http://1668cc.wordpress.com/2008/07/19/ro2069-preisgestaltungsabsichten/</link>
<pubDate>Sat, 19 Jul 2008 14:49:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>Richard K. Breuer</dc:creator>
<guid>http://1668cc.wordpress.com/2008/07/19/ro2069-preisgestaltungsabsichten/</guid>
<description><![CDATA[Ro2096 Ja, die Neuauflage Rotkäppchen 2069 schlägt ein großes Loch in so manch schmales Budget. Im ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div class="wp-caption alignnone" style="width: 250px"><a href="http://www.1668.cc"><img src="http://www.1668.cc/Rotkappe1668/Images/Ro2069_Banner_Kravitz.jpg" alt="Ro2096 - Dr. Kravitz" width="240" height="81" /></a><p class="wp-caption-text">Ro2096 </p></div>
<p style="text-align:justify;">Ja, die Neuauflage Rotkäppchen 2069 schlägt ein großes Loch in so manch schmales Budget. Im &#8220;Vorverkauf&#8221; (bis 14.08.) gerade €19,90, an der &#8220;Abendkasse&#8221; (ab 15.08.) €21,90. Die Versandspesen sind da noch nicht mal inkludiert. Ja, das ist saftig. Dafür gibt&#8217;s das Taschenbuch auch in der exlusiven &#8220;Sommerauflage&#8221; von 200 Stück. Eine abgespeckte und günstigere &#8220;Winterausgabe 2008&#8243; folgt voraussichtlich Ende November. Generell ist meine Absicht, mit der jetzigen &#8220;dick aufgetragenen&#8221; Auflage, Stimmung zu machen und Interesse zu wecken (&#8220;trari trara&#8221;).</p>
<p style="text-align:justify;">Für all jene, die ihren Gürtel sehr eng schnallen müssen (&#8220;Luuuft&#8221;), überlege ich, ein PDF anzubieten. Da könnte man natürlich noch mehr Farbbilder dazupacken. Aber diesbezüglich werde ich noch mit dem guten Ecki reden, immerhin sollte er ja auch sein Okay dazu geben.</p>
<p style="text-align:justify;">Eine Alternative ist natürlich, in seinem Blog oder in einem Forum eine Buchbesprechung zu schreiben. Dafür gibt&#8217;s selbstverständlich ein Rezensions- Exemplar und das ist gratis. Das Kontingent ist natürlich limitiert und es gilt die &#8220;Hand aufs Herz&#8221;-Vereinbarung: wer sich für eine Rezension gemeldet hat und das Buch bekommt, sollte auch eine schreiben. Egal, ob positiv oder negativ. Und wenn möglich in absehbarer Zeit. Verlang ich damit zu viel?</p>
<p style="text-align:justify;">
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ro2069: Schlusspünktchen]]></title>
<link>http://1668cc.wordpress.com/2008/07/14/ro2069-schlusspunktchen/</link>
<pubDate>Mon, 14 Jul 2008 18:51:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>Richard K. Breuer</dc:creator>
<guid>http://1668cc.wordpress.com/2008/07/14/ro2069-schlusspunktchen/</guid>
<description><![CDATA[Vor wenigen Minuten also die Daten zu Ro2069 an die Druckerei gesandt. Die nächsten Tage beginnt dan]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Vor wenigen Minuten also die Daten zu <strong>Ro2069</strong> an die Druckerei gesandt. Die nächsten Tage beginnt dann die mühselige Werbetrommel-Netzwerk-Rührerei mit Aufdringlichkeitsfaktor 0,9.</p>
<p>Megaphon habe ich übrigens keines. Dafür Internet-Breitband. Kann genauso laut sein.</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 492px"><a href="http://www.rotkaeppchen2069.1668.cc"><img src="http://www.1668.cc/Rotkappe1668/Images/Ro2069_Banner_mail2a.jpg" alt="Flyer Rotkaeppchen 2069" width="482" height="165" /></a><p class="wp-caption-text">Flyer Rotkaeppchen 2069</p></div>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 323px"><a href="http://www.rotkaeppchen2069.1668.cc"><img src="http://www.1668.cc/Rotkappe1668/Images/Ro2069_Banner_webcov01.jpg" alt="Flyer Rotkaeppchen 2" width="313" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Flyer Rotkaeppchen 2069 (2)</p></div>
<p>Mehr Banners und virtuelle Flyers gibt&#8217;s hier:<br />
<a href="http://www.1668.cc/Rotkappe1668/ro2069_banner.htm" target="_blank">http://www.1668.cc/Rotkappe1668/ro2069_banner.htm</a></p>
<p>man bediene sich &#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Leseprobe: Rotkäppchen 2069 ]]></title>
<link>http://1668cc.wordpress.com/2008/07/09/leseprobe-rotkappchen-2069/</link>
<pubDate>Wed, 09 Jul 2008 14:26:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>Richard K. Breuer</dc:creator>
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<description><![CDATA[Hier nun die neueste Leseprobe als PDF mit ein paar hübschen und bunten Schmankerln; vermutlich die ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Hier nun die neueste Leseprobe als PDF mit ein paar hübschen und bunten Schmankerln; vermutlich die vorletzte Version.</p>
<div id="attachment_509" class="wp-caption alignnone" style="width: 163px"><a title="PDF Leseprobe" href="http://1668cc.wordpress.com/files/2008/07/ro2069_preview02.pdf" target="_blank"><img class="size-full wp-image-509" src="http://1668cc.wordpress.com/files/2008/06/ro2069_klein01.jpg" alt="Cover_Ro2069_klein01" width="153" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Rotkäppchen 2069</p></div>
<p><a href="http://1668cc.wordpress.com/files/2008/07/ro2069_preview02.pdf" target="_blank">http://1668cc.wordpress.com/files/2008/07/ro2069_preview02.pdf</a><br />
Datei-Größe: 1 MByte</p>
<p><a href="http://1668cc.wordpress.com/files/2008/07/ro2069_preview02.pdf"><br />
</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ro2069: Vorgeschmacklichkeiten #2]]></title>
<link>http://1668cc.wordpress.com/2008/07/09/ro2069-vorgeschmacklichkeiten-2/</link>
<pubDate>Wed, 09 Jul 2008 08:10:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>Richard K. Breuer</dc:creator>
<guid>http://1668cc.wordpress.com/2008/07/09/ro2069-vorgeschmacklichkeiten-2/</guid>
<description><![CDATA[Bitte sehr:]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Bitte sehr:</p>
<p><img class="alignnone" src="http://www.1668.cc/Rotkappe1668/Images/Ro2069_pic197_zwerge2.jpg" alt="Cartoon aus Rotkäppchen 2069 " /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ro2069: Vorgeschmacklichkeiten #1]]></title>
<link>http://1668cc.wordpress.com/2008/07/06/ro2069-vorgeschmacklichkeiten-1/</link>
<pubDate>Sun, 06 Jul 2008 08:13:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>Richard K. Breuer</dc:creator>
<guid>http://1668cc.wordpress.com/2008/07/06/ro2069-vorgeschmacklichkeiten-1/</guid>
<description><![CDATA[Also. Die Sache war die, dass Eckis Cartoons in Ro2069 zwar gut gemacht, aber von meiner Seite nur m]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Also. Die Sache war die, dass Eckis <span style="color:#ff0000;">C</span><span style="color:#0000ff;">a</span><span style="color:#008000;">r</span><strong>t</strong><span style="color:#ffff00;">o</span><span style="color:#99cc00;">o</span><span style="color:#993300;">n</span><span style="color:#808080;">s</span> in Ro2069 zwar gut gemacht, aber von meiner Seite nur mäßig in Szene gesetzt wurden. Beinah lieblos wurden sie auf eine Buchseite geklatscht. Natürlich fiel nicht nur mir diese schwache Layout-Leistung auf. Was tun? Guter Rat war nicht nur teuer, sondern einfach nicht zu bekommen. Tja. Doch dann, vor ein paar Tagen, bei einem Kaffee, traf mich der göttliche Funke der Inspiration. Ein simples Wort war es. Nicht mehr. Nicht weniger. Es hieß: &#8220;Rahmen&#8221;. Danach wurde geforscht und gefunden. Siehe da. Ein Kreativitätsschub (&#8220;Maschinen volle Kraft voraus&#8221;) setzte ein. Hier eine erste (verkleinerte) Kostprobe, die für alle Ro2069-Leser einen Wiedererkennungswert haben sollte <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;"><img class="alignnone" src="http://www.1668.cc/Rotkappe1668/Images/Ro2069_pic204_mcd2.jpg" alt="Ro2069 Cartoon Kostprobe " /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das war Rotkäppchen 2069 (Privatdruck)]]></title>
<link>http://1668cc.wordpress.com/2008/06/11/rotkappe1/</link>
<pubDate>Wed, 11 Jun 2008 08:53:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>Richard K. Breuer</dc:creator>
<guid>http://1668cc.wordpress.com/2008/06/11/rotkappe1/</guid>
<description><![CDATA[Bevor es in die Zielgerade geht, mit der neuen, offiziellen Auflage von Rotkäppchen 2069 (ISBN 978-3]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Bevor es in die Zielgerade geht, mit der neuen, offiziellen Auflage von Rotkäppchen 2069 (<strong>ISBN 978-3-9502498-0-4</strong>), noch schnell die vergangene Chose archivieren. Ja, alles Neue braucht Platz.</p>
<p><a title="buchdetails2" href="http://1668cc.wordpress.com/files/2007/12/rotkappe_buchdet8av.jpg"><br />
</a></p>
<p><span style="font-size:xx-small;"><span style="color:#808080;"><span style="color:#000000;">utor </span><a title="rkb_buch01" href="http://1668cc.wordpress.com/files/2007/09/rkb_buch01.jpg"><img src="http://1668cc.wordpress.com/files/2007/09/rkb_buch01.thumbnail.jpg" alt="rkb_buch01" /></a></span></span></p>
<p><span style="font-size:xx-small;"><span style="color:#808080;"><span style="color:#000000;">Smoni* </span></span></span><a title="Smoni_2069" href="http://1668cc.wordpress.com/files/2008/01/smoni_2069.jpg"><img src="http://1668cc.wordpress.com/files/2008/01/smoni_2069.thumbnail.jpg" alt="Smoni_2069" /></a></p>
<p><span style="font-size:xx-small;"><span style="color:#808080;"><span style="color:#000000;">Laura aus Yaoundé (Kamerun!) </span></span></span><a title="Laura_Rotkappe" href="http://1668cc.wordpress.com/files/2007/12/lauray1_rotkappe.jpg"><img src="http://1668cc.wordpress.com/files/2007/12/lauray1_rotkappe.thumbnail.jpg" alt="Laura_Rotkappe" /></a></p>
<p><span style="font-size:xx-small;"><span style="color:#808080;"><span style="color:#000000;">marianne zu k. * </span></span></span><a title="Marianne_2069" href="http://1668cc.wordpress.com/files/2007/12/krejci1a_2069.jpg"><img src="http://1668cc.wordpress.com/files/2007/12/krejci1a_2069.thumbnail.jpg" alt="Marianne_2069" /></a></p>
<p><span style="font-size:xx-small;"><span style="color:#808080;"><span style="color:#000000;">T. * </span></span></span><a title="tabea_rotkappe" href="http://1668cc.wordpress.com/files/2007/12/tabead_rotkaeppchen.jpg"><img src="http://1668cc.wordpress.com/files/2007/12/tabead_rotkaeppchen.thumbnail.jpg" alt="tabea_rotkappe" /></a></p>
<p><span style="font-size:xx-small;"><span style="color:#999999;">Peter Bosch</span><span style="color:#999999;"> </span><a href="http://1668cc.files.wordpress.com/2007/12/peter_bosch_rk2069_1.jpg" target="_blank"><img src="http://1668cc.wordpress.com/files/2007/12/peter_bosch_rk2069_1.thumbnail.jpg" alt="PB_2069" /></a></span></p>
<p><span style="font-size:xx-small;">bluna <span> <a title="blunerls Bibliothek" href="http://1668cc.wordpress.com/files/2007/10/bluni_rotkappe.png"><img src="http://1668cc.wordpress.com/files/2007/10/bluni_rotkappe.thumbnail.png" alt="blunerls Bibliothek" /></a></span></span></p>
<p><span style="font-size:xx-small;"><span><span style="font-size:xx-small;"><span style="color:#000000;">av* </span></span> <a title="av" href="http://1668cc.wordpress.com/files/2007/09/av_rotkaeppchen.jpg"><img src="http://1668cc.wordpress.com/files/2007/09/av_rotkaeppchen.thumbnail.jpg" alt="av" /></a></span></span></p>
<p><span style="font-size:xx-small;"><span><span style="font-size:xx-small;"><span style="color:#000000;"><span style="font-size:xx-small;"><span style="color:#000000;">tom </span><a title="tst_rotkaeppchen" href="http://1668cc.wordpress.com/files/2007/09/tst_rotkaeppchen1.jpg"><img src="http://1668cc.wordpress.com/files/2007/09/tst_rotkaeppchen1.thumbnail.jpg" alt="tst_rotkaeppchen" /></a></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:xx-small;"><span><span style="font-size:xx-small;"><span style="color:#000000;"><span style="font-size:xx-small;"><span style="color:#808080;"><span style="color:#000000;">tch* </span><a title="tch_Buch01" href="http://1668cc.wordpress.com/files/2007/09/tch_buch01.jpg"><img src="http://1668cc.wordpress.com/files/2007/09/tch_buch01.thumbnail.jpg" alt="tch_Buch01" /></a></span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:xx-small;"><span><span style="font-size:xx-small;"><span style="color:#000000;"><span style="font-size:xx-small;"><span style="color:#808080;"><span style="color:#000000;">maureen </span><a title="maureen_buch01" href="http://1668cc.wordpress.com/files/2007/09/maureen_buch01.jpg"><img src="http://1668cc.wordpress.com/files/2007/09/maureen_buch01.thumbnail.jpg" alt="maureen_buch01" /></a></span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:xx-small;"><span><span style="font-size:xx-small;"><span style="color:#000000;"><span style="font-size:xx-small;"><span style="color:#808080;"><span style="color:#000000;">mki * </span><a title="mki_buch01" href="http://1668cc.wordpress.com/files/2007/09/mki_buch01.jpg"><img src="http://1668cc.wordpress.com/files/2007/09/mki_buch01.thumbnail.jpg" alt="mki_buch01" /></a></span></span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:xx-small;"><span><span style="font-size:xx-small;"><span style="color:#000000;"><span style="font-size:xx-small;"><span style="color:#808080;"><span style="color:#000000;">petra k. * </span><a title="pka_Buch01" href="http://1668cc.wordpress.com/files/2007/09/pka_buch01.jpg"><img src="http://1668cc.wordpress.com/files/2007/09/pka_buch01.thumbnail.jpg" alt="pka_Buch01" /></a></span></span></span></span></span></span></p>
<p style="line-height:100%;" align="justify">
<p style="line-height:100%;" align="justify"><span style="font-size:xx-small;">spontan: das Foto wurde vom Autor bei einem Besuch spontan gemacht (der Besitzer hatte also keine Möglichkeit, die anderen Bücher im Regal zu drapieren bzw. auszutauschen)</span></p>
<p style="line-height:100%;" align="justify">
<p><a title="buchdetails2" href="http://1668cc.wordpress.com/files/2007/12/rotkappe_buchdet8av.jpg"><img src="http://1668cc.wordpress.com/files/2007/12/rotkappe_buchdet8av.jpg" alt="buchdetails2" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kokain]]></title>
<link>http://1668cc.wordpress.com/2008/05/14/kokain/</link>
<pubDate>Wed, 14 May 2008 09:00:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>Richard K. Breuer</dc:creator>
<guid>http://1668cc.wordpress.com/2008/05/14/kokain/</guid>
<description><![CDATA[Gestern also mit Rentsnik ins Schikaneder. Vom Karlplatz würde man etwa 5 Minuten zu Fuß brauchen. W]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="line-height:150%;" align="justify">Gestern also mit <strong>Rentsnik </strong>ins Schikaneder. Vom Karlplatz würde man etwa 5 Minuten zu Fuß brauchen. Wenn man sich rechts hält. Haben wir (nein, ich) aber nicht. Also irren wir wie verblödet eine halbe Stunde herum, bis wir schlussendlich zur hippen und versifften/verrauchten Location kommen. Rentsnik sei Dank, die sich nicht zu Schade war, die Leute nach dem Weg zu fragen. Frauen tun sich da leichter. Männer haben einerseits eine genetische Hemmschwelle, wenn es um das Ansprechen wildfremder Menschen geht (die könnten gefährlich sein), andererseits würden sie sich damit eingestehen, völlig orientierungslos zu sein. Welcher Mann möchte gesagt bekommen, er wisse nicht, wo&#8217;s lang geht?</p>
<p><a href="http://1668cc.files.wordpress.com/2008/05/cover_kokain.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-474" src="http://1668cc.wordpress.com/files/2008/05/cover_kokain.jpg?w=184" alt="" width="184" height="300" /></a></p>
<p style="line-height:150%;" align="justify">Eigentlich hab ich mir vom gestrigen Abend nicht viel erwartet. Eine Buch- präsentation stand auf dem Programm. <strong>Michael Grimm</strong> (Herausgeber) und <strong>Klaus Tatto</strong> (Verleger) versuchten sich an der Neuauflage eines längst vergriffenen schmalen Büchleins mit dem (politisch nicht ganz korrekten) Titel &#8220;<strong>Kokain</strong>&#8221; von Walter Rheiner. Dieser Walter Rheiner war Dichter und Schriftsteller. Er lebte mit seiner Drogenabhängigkeit im Berlin der 20er Jahre, hatte mehrere Kinder, die er seines Berufes (besser: Berufung) wegen, kaum ernähren konnte. Man könnte sagen, er ist der Archetypus des gescheiterten Künstlers. Wen wundert es da, dass er gerade mal 30 Jahre &#8220;alt&#8221; wurde?</p>
<p style="line-height:150%;" align="justify">Die Präsentation im Kinosaal (ich durfte mit Rentsnik auf der für uns reservierten Ledercouch Platz nehmen!) war eine ambitionierte szenische Vorstellung des Buches. Sogar mit einer lokalen Berühmtheit konnte aufgewartet werden: <strong>Georg Friedrich</strong> (der Freund vom &#8220;Vickerl&#8221; aus &#8220;Hundstage&#8221;, sagt der Fröhlich), der (so sagte man es mir) gehypte Shooting-Star der österreichischen Filmszene [über seine Lese- performance will ich hier nicht sprechen. Nur so viel: sollte mir einer meiner Schauspieler so lasch daherkommen, dann gibt's Saures!].</p>
<p style="line-height:150%;" align="justify">Die Entdeckung (des Jahres?) war aber für mich eindeutig <strong>LM.</strong> Schlank, langes schwarzes Haar, knallroter Lippenstift, eine wunderbare Rhetorik, tiefes Timbre. Mir blieb (mit vielen anderen) der Mund offen. Was soll man dazu noch sagen? Natürlich musste ich sie haben, in Bezug auf eine meine nächsten Lesungen. Und wäre sie nicht die perfekte &#8220;<strong>Perse</strong>&#8220;?</p>
<p style="line-height:150%;" align="justify">Also sagte ich zu Rentsnik, dass man sie mir doch bitteschön vorstellen möchte. Rentnsik ist wiederum mit <strong>Erich Knoth</strong> zusammen (er hat den &#8220;<span style="font-family:Trebuchet MS;color:#000000;font-size:x-small;">Kosciuszko</span>&#8221; im MQ gegeben und wieder eine tolle Performance abgeliefert; kein Wunder also, dass ich ihn für meine nächsten Lesung engagiert habe), der wiederum einer der Mitwirkenden dieser Lesung war. Und so kam eines zum anderen und LM. zu mir. Und was musste ich da hören? Dass sie keine Schauspielerin sei. Dass sie Gesang und Rhetorik studiert habe, ein Jahr lang, und dann die Angewandte im Bereich Keramik absolvierte. Es sei ihre erste Lesung gewesen, sagte sie mir unverblümt. Hat man Töne? Will ich&#8217;s glauben? Ich sag ja immer wieder, das Gold liegt auf der Straße. Dummerweise glänzt es nicht. Oder ruft nach einem.</p>
<p style="line-height:150%;" align="justify">Jetzt hoffen wir mal, dass sie von meinem literarischen Oeuvre nicht abgeschreckt wird. Dann kann einer szenischen <span style="color:#ff0000;">Rotkäppchen</span>-Lesung nichts mehr im Wege stehen. Yeah!</p>
<p style="line-height:150%;" align="justify">Zum Buch &#8220;Kokain&#8221; gilt zu sagen, dass es für eine Kleinstauflage (im mehr oder minder Eigenverlag) gut gemacht ist; nicht nur die Novelle &#8220;Kokain&#8221;, sondern auch Briefe, Tagebucheinträge, Notizen und vieles mehr wurden aufgenommen; das Cover gestaltete übrigens der Wiener Maler <strong>Tomak</strong>; ich habe gestern noch kurz reingelesen und der Brief des berufenen Künstlers Rheiner an den (sich berufen fühlenden) Heinar Schilling hat mich direkt in die schriftstellernde Seele getroffen. Er, dieser alles der Kunst unterordnende Rheiner, der &#8220;den Sprung aus der Welt, aus seiner Haut&#8221; gewagt hat, bemerkt, dass es Schilling an diesem Wagemut fehlt. Schilling ist zu sehr Bourgeois, dem &#8220;der Mut zum Opfer&#8221; fehlt.</p>
<p style="line-height:150%;" align="justify">Ich fürchte, der größte Teil der heutigen Künstlerschaft ist ein Heinar Schilling. Mich eingeschlossen!</p>
<p style="line-height:150%;" align="justify">Die beiden <strong>Nichten </strong>des Herausgebers (bei mir war es die Nichte und eine ihrer Freundinnen) übernahmen den Verkauf. Und die beiden waren sich nicht zu Schade, den Gästen dieses Buch auf eine angenehm unaufdringliche Art zu &#8220;empfehlen&#8221; (Frauen tun sich da leichter, aber das hatten wir heute schon). Trotzdem ging der Verkauf nur schleppend voran. Schade eigentlich. Hätte es Walter Rheiner nicht verdient gehabt, dass man &#8220;an seinem Grab seine gedruckten Gedanken und gelebten Ideen bejubeln und beklatschen&#8221; wird?</p>
<p style="line-height:150%;" align="justify">
<p>____________________________</p>
<p style="line-height:140%;" align="justify">Walter Rheiner: <strong>KOKAIN</strong></p>
<p><em> Novellen, Briefe und Biografisches. Mit bisher unveröffentlichtem Material aus dem Walter Rheiner-Archiv Berlin, Fotos, Zeichnungen von Conrad Felixmüller und Tomak.</em></p>
<p>Tatto Verlag / TAIPAN CLASSIC, Herausgeber Michael Grimm<br />
ISBN 978-3-9502549-0-7, Taschenbuch, 150 Seiten,   € 12,50</p>
<p style="line-height:140%;" align="left">Das Buch ist erhältlich bei <a href="http://www.booklooker.de/app/detail.php?id=364555772&#38;setMediaType=0" target="_blank">booklooker.de</a> und bei taipanclassic@gamma-berlin.com</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Familienbild]]></title>
<link>http://1668cc.wordpress.com/2008/04/07/familienbild/</link>
<pubDate>Mon, 07 Apr 2008 13:07:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>Richard K. Breuer</dc:creator>
<guid>http://1668cc.wordpress.com/2008/04/07/familienbild/</guid>
<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"><a href="http://www.1668.cc/index_R.htm" target="_blank"><br />
</a></p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://www.1668.cc/index_R.htm" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-461" src="http://1668cc.wordpress.com/files/2008/04/ro269_charaktere1.jpg" alt="" width="289" height="359" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bald ...]]></title>
<link>http://1668cc.wordpress.com/2008/03/27/bald/</link>
<pubDate>Thu, 27 Mar 2008 10:03:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>Richard K. Breuer</dc:creator>
<guid>http://1668cc.wordpress.com/2008/03/27/bald/</guid>
<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://www.1668.cc/index_R.htm" title="hier geht's zum Labor ..." target="_blank"><img src="http://1668cc.wordpress.com/files/2008/03/comic_zwerge.png" alt="Ro2069_Zwerge" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Rotkäppchen 2069 goes T-Shirt]]></title>
<link>http://1668cc.wordpress.com/2008/02/17/rotkappchen-2069-goes-t-shirt/</link>
<pubDate>Sun, 17 Feb 2008 20:15:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>Richard K. Breuer</dc:creator>
<guid>http://1668cc.wordpress.com/2008/02/17/rotkappchen-2069-goes-t-shirt/</guid>
<description><![CDATA[Die gute bluni (aka Mademoiselle Pünktchen) hat keine Kosten und Mühen gescheut, nicht nur dem Dicht]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="line-height:140%;" align="justify">Die gute <a href="http://blunaorange.blog.de/" target="_blank">bluni</a> (aka <a href="http://mademoisellepunktchen.wordpress.com/" target="_blank">Mademoiselle Pünktchen)</a> hat keine Kosten und Mühen gescheut, nicht nur dem Dichter Feuer unter seinem träumenden Hintern zu machen, dass er endlich einmal ein T-Shirt für Ro2069 fabriziert, sondern hat auch gleich dieses fabrizierte T-Shirt teuer erstanden und es nach Wien geschickt. Was es da soll? Es harrt meiner Signatur. Ja, die bluni ist ein wahrer Fan meiner Schreibeskunst &#8211; ich bitte die anderen Leser sich ein Beispiel an ihr zu nehmen (die liebe Maureen ist davon natürlich ausgenommen).</p>
<p>Hier also die ersten Photos.</p>
<p><a href="http://1668cc.wordpress.com/files/2008/02/ro2069_shirt1.jpg" title="ro2069_shirt1"><img src="http://1668cc.wordpress.com/files/2008/02/ro2069_shirt1.thumbnail.jpg" alt="ro2069_shirt1" /></a> Vorderseite</p>
<p>Ist ein bisserl zerknittert. Model hatte ich gerade nicht griffbereit. Und die bluni wollte sich partout nicht damit ablichten, oderrr?</p>
<p><a href="http://1668cc.wordpress.com/files/2008/02/ro2069_shirt2.jpg" title="ro2069_shirt2"><img src="http://1668cc.wordpress.com/files/2008/02/ro2069_shirt2.thumbnail.jpg" alt="ro2069_shirt2" /></a> Rückseite</p>
<p>Damit die Eltern gleich wissen, was Sache ist.</p>
<p style="line-height:140%;" align="justify">Die Qualität des T-Shirts ist okay, könnte aber besser sein.  Die Qualität des Foliendrucks ist gar nicht mal schlecht. Man muss sehen, wie viele Waschgänge die Folie übersteht, bevor sie abhauen möchte.</p>
<p style="line-height:140%;" align="justify">Werde in den nächsten Tagen ein &#8220;Tiret&#8221;-Motiv mit Siebdruck probieren. Leider wird es für jede Farbe hübsch teuer. Außerdem rechnet es sich wirklich nur dann, wenn die Stückzahl entsprechend hoch ist. Tja. Hätte ich mein Design schon fertig, könnte ich es hier promoten und Vorbestellungen entgegen nehmen. Aber dummer- weise habe ich mich noch nicht hingesetzt. Okay, okay, ich mach mir schon Feuer unterm träumenden Hintern.</p>
<p>Äh, hat jemand ein Streichholz?</p>
</div>]]></content:encoded>
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