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	<title>rodrigo-gonzales &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/rodrigo-gonzales/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "rodrigo-gonzales"</description>
	<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 15:08:42 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Rock Hispano - Recomendaciones Semana #3]]></title>
<link>http://frecuencia440.wordpress.com/2009/10/29/rock-hispano-recomendaciones-semana-3/</link>
<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 04:48:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>frecuencia440</dc:creator>
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<description><![CDATA[Gustavo Cerati &#8211; Deja Vu Gustavo Cerati &#8211; Sal Charly Garcia &#8211; Deberias Saber Porqu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Gustavo Cerati &#8211; Deja Vu Gustavo Cerati &#8211; Sal Charly Garcia &#8211; Deberias Saber Porqu]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[GötterDÄmmerung]]></title>
<link>http://wizorockzde.wordpress.com/2009/01/08/gotterdammerung/</link>
<pubDate>Thu, 08 Jan 2009 21:44:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>wizorockzde</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die Ärzte, Wizo-Nachband 1995, wurden 1997 mit einem Tribute-Sampler geehrt, auf dem relativ namhaft]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:left;"><img class="aligncenter size-full wp-image-357" title="daem" src="http://wizorockzde.wordpress.com/files/2009/01/daem.jpg" alt="daem" width="100" height="100" /></p>
<p>Die Ärzte, Wizo-Nachband 1995, wurden 1997 mit einem Tribute-Sampler geehrt, auf dem relativ namhafte Vertreter  verschiedener Genres Liedchen der Berliner coverten. Wizo coverten den &#8220;lame hippie song&#8221; (so später im Booklet der &#8220;Kraut und Rüben&#8221;) &#8220;<a href="http://wizorockzde.wordpress.com/2008/05/18/annelies-schmidt/">Anneliese Schmidt</a>&#8220;.</p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Die Ärzte - Jazz ist anders]]></title>
<link>http://rezensor.wordpress.com/2008/01/01/die-arzte-jazz-ist-anders/</link>
<pubDate>Tue, 01 Jan 2008 13:25:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>rezensor</dc:creator>
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<description><![CDATA[„Der Himmel ist blau und der Rest deines Lebens wird schön&#8221;. Es gibt wohl kaum einen Song, der]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div align="center"><img src="http://rezensor.wordpress.com/files/2008/01/61vvcgwkiil.thumbnail.jpg" height="128" width="128" /></div>
<p>„Der Himmel ist blau und der Rest deines Lebens wird schön&#8221;. Es gibt wohl kaum einen Song, der besser vor Herbstdepressionen schützt als „Himmelblau&#8221;, das erste Stück des neuen Ärzte-Albums „Jazz ist anders&#8221;.<br />
Der mittlerweile zwanzigste Longplayer kommt „Wie immer: Ohne Kopierschutz&#8221;; und so haben Drummer Bela B., Gitarist Farin Urlaub und Bassist Rodrigo Gonzales auch dieses mal nicht an Ideen gespart, ihre Fans trotzdem zum Kauf der Original-CD zu animieren: Lockte man bei „Rock&#8217;n'roll Realschule&#8221; noch mit Internetspecials („Besserpunk&#8221;) oder verkaufte „Runter mit den Spendierhosen, Unsichtbarer!&#8221; in einer Plüschhülle, sind das neue Album und eine zusätzliche Drei-Song-Ep in einer Miniaturausgabe einer Pizza-Schachtel verpackt.<br />
Musikalisch als auch textlich deckt „Jazz ist anders&#8221; zwischen vertontem Endorphin wie dem erwähnten „Himmelblau&#8221; und dem düsteren „Allein&#8221; vieles ab: Mit „Lasse redn&#8221; begeben sich die Ärzte beispielsweise in gefährliche Schlagernähe, auch wenn dieses Stück mit „die meisten Leute haben ihre Bildung aus der BILD/ und die besteht nun mal, wer wüßte das nicht, aus Angst, Hass, Titten und dem Wetterbericht&#8221; eine der besten Textzeilen des gesamten Longplayers besitzt. „Nur einen Kuss&#8221; knüpft an die Zeiten an, als man die Tonträger der Berliner nur mit gültigem Personalausweis erwerben konnte, „Licht am Ende des Sarges&#8221; an den auf diversen Alben ausgelebten Vampir-Fetisch des Drummers Bela B.<br />
Überhaupt scheinen sich Die Ärzte in den vier Jahren seit dem letzten Studioalbum kaum verändert zu haben: Ihre relativ neue Marotte, das sozialpädagogische „Du&#8221; exzessiv zu verwenden, hat sich das Trio leider nicht abgewöhnt („Lied vom Scheitern&#8221;; „Die ewige Maitresse&#8221;), dafür strotzen Stücke wie „Breit&#8221; oder „Heulerei&#8221; vor (Selbst-)Ironie.<br />
Exemplarisch für den neuen Tonträger ist die erste Singleauskopplung „Junge&#8221;: Auch hier zeigt sich anhand humoristisch-augenzwinkernder Texte und poprockigen Gitarrenriffs, dass sich bei den Ärzten zwar konstante Qualität, aber auch ein Mangel an Entwicklung beobachten lässt.<br />
Doch letzteres sei den Berlinern verziehen &#8211; für Experimente haben sie ja bekannterweise ihre diversen Soloprojekte. Oder die beigelegte EP: Hier spielen Bela B., Farin Urlaub und Rodrigo Gonzales mit Elektro-, Reggae- und Orgelmusik und schöpfen all das ab, was auf „Jazz ist anders&#8221; Fehl am Platz gewesen wäre.<br />
Dies ist auch besser so, denn die vier Songs (drei Songs + ein Hiddentrack) der Mini-CD ist absolut grenzwertig. Im Gegensatz zum Album, dass trotz seiner Überraschungslosigkeit einen bunten Farbklecks in der doch recht grau gewordenen deutschsprachigen Musikszene darstellt.</p>
<p>Philip Aubreville</p>
<p><b>Dieser Artikel wurde außerdem im “Szene-Magazin” &#8211; der Jugendbeilage der <a href="http://www.gn-online.de/">Grafschafter Nachrichten</a> veröffentlicht.</b></p>
</div>]]></content:encoded>
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