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	<title>romerbrief &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/romerbrief/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "romerbrief"</description>
	<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 14:21:03 +0000</pubDate>

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<item>
<title><![CDATA[Der Untergang des Abendlands- Version 4529]]></title>
<link>http://gaywest.wordpress.com/2009/10/04/der-untergang-des-abendlands-version-4529/</link>
<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 12:10:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>Damien</dc:creator>
<guid>http://gaywest.wordpress.com/2009/10/04/der-untergang-des-abendlands-version-4529/</guid>
<description><![CDATA[Offener Brief an Herrn Bundespräsident Dr. Horst Köhler Sehr geehrter Herr Bundespräsident, der rapi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Offener Brief an Herrn Bundespräsident Dr. Horst Köhler</p>
<p>Sehr geehrter Herr Bundespräsident,</p>
<p>der rapide kulturelle und wirtschaftliche Verfall Deutschlands beunruhigt.</p>
<p>Aus gegebenen Anlaß richte ich die dringende Bitte an Sie, die Berufung eines homosexuellen Außenministers zu verhindern. Eine solche Berufung würde dem Ansehen Deutschlands schaden.<!--more--><br />
Das Praktizieren von Homosexualität ist mit der christlich-abendländischen Kultur nicht vereinbar. Ich erinnere an den Römerbrief des Apostels Paulus, der maßgeblich das Christentum in Europa  einführte. Ich erinnere an die Bedeutung des Römerbriefes für die Reformation und für die Bekennende Kirche während der nationalsozialistischen Diktatur.</p>
<p>Die Evangelische Kirche Württembergs hat im Dezember 2000 folgende Feststellung getroffen: &#8220;Die Aushöhlung des &#8216;göttlichen Mandats&#8217; (Dietrich Bonhoeffer) von Ehe und Familie und die positive  Beurteilung praktizierender Homosexualität als ethisch gleichwertiger &#8216;Lebensform&#8217; ist kein Zeichen des Geistes Jesu Christi in der Kirche. Sie spiegelt den Geist einer westlichen kulturellen Krise wider und ist ein Zeichen gesellschaftlicher Zukunftslosigkeit und der Orientierungslosigkeit innerhalb der Kirche.&#8221;<br />
(http://www.elk-wue.de/fileadmin/mediapool/elkwue/stellungnahme_vom_191.pdf)</p>
<p>Den bedeutendsten Theologen des 20. Jahrhunderts &#8220;Barth, Brunner und Bonhoeffer (war) etwa die radikale Ablehnung von Abtreibung oder Homosexualität gemeinsam.&#8221;<br />
(Th. Schirrmacher, http://www.contra-mundum.org/schirrmacher/mbstexte068BonhoefferSchirrmacher.pdf)</p>
<p>Familien sind verbindliche Ehen von Mann und Frau mit Kindern. Wenn Familien nicht mehr das tragende Fundament unseres Volkes sind, hat Deutschland keine Zukunft.  Der Diskriminierung der Familie durch Politiker und Intellektuelle muß Einhalt geboten werden.</p>
<p>Ich hoffe auf eine Verbreitung dieses Schreibens und auf Unterstützung durch verantwortungsbewußte Mitbürger.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Hans Penner, Dipl.-Chem. Dr.  &#8211; 76351  Linkenheim-Hochstetten</p>
<p>03.10.2009</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wohin sollen wir gehen?]]></title>
<link>http://windberg.wordpress.com/2009/07/15/wohin-sollen-wir-gehen/</link>
<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 19:17:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>Kuttner</dc:creator>
<guid>http://windberg.wordpress.com/2009/07/15/wohin-sollen-wir-gehen/</guid>
<description><![CDATA[Um es gleich klar zu machen: Die Frage dieses Eintrags, die oben im Thema steht: “Wohin sollen wir g]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Um es gleich klar zu machen: Die Frage dieses <img class="alignright size-medium wp-image-1361" title="TriuneInBapt" src="http://windberg.wordpress.com/files/2009/07/triuneinbapt1.jpg?w=228" alt="TriuneInBapt" width="228" height="300" />Eintrags, die oben im Thema steht: “Wohin sollen wir gehen?”  hat &#8230;<a href="http://windberg.wordpress.com/about/wohin-sollen-wir-gehen/" target="_blank">hier weiter</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Irren ist biblisch: Sprechen Sie aramäisch?]]></title>
<link>http://neuealtewelt.wordpress.com/2009/06/23/irren-ist-biblisch-sprechen-sie-aramaisch/</link>
<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 19:21:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>DerSinn</dc:creator>
<guid>http://neuealtewelt.wordpress.com/2009/06/23/irren-ist-biblisch-sprechen-sie-aramaisch/</guid>
<description><![CDATA[Jesus am Kreuz Heute wollen wir uns einmal dem neuen Testament zuwenden &#8211; und einem Thema, das]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_287" class="wp-caption alignright" style="width: 150px"><img class="size-full wp-image-287" title="Kreuzigung" src="http://neuealtewelt.wordpress.com/files/2009/06/kreuzigung.jpg" alt="Jesus am Kreuz" width="140" height="211" /><p class="wp-caption-text">Jesus am Kreuz</p></div>
<p>Heute wollen wir uns einmal dem neuen Testament zuwenden &#8211; und einem Thema, das wesentlich mehr Fragen aufwirft, als man zunächst ahnt. Und diesmal will ich versuchen den Zynismus außen vor zu lassen, damit auch unsere christlichen Freunde etwas davon haben. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ein einfacher Satz &#8211; ein einfaches Missverständnis von jemandem, der unserer Sprache nicht mächtig ist, führt in unserer Zeit hauptsächlich zu nicht bestellten aber gelieferten Pizzen oder erbosten Gesichtern auf Seiten eines Kellners und seiner Gäste. Geht es aber um Grundprinzipien einer Weltreligion können solche Übersetzungsfehler dramatische Folgen haben&#8230;</p>
<p><!--more-->Man stelle sich die Szene vor. Die Masse der jüdischen Bevölkerung drängt sich gegenseitig beiseite um einen besseren Platz zu bekommen. Was sie sehen wollen? Einen Ketzer am Kreuz. Jesus, der Galiläer, wird an diesem bedeutsamen Tag seiner &#8220;gerechten&#8221; Strafe zugeführt. Kaum ein Schimpfwort, dass an diesem Tag nicht ausgesprochen wird &#8211; kaum jemand, der nicht lacht&#8230;</p>
<blockquote>
<h4>Matthäus 27,39</h4>
<p><a href="http://www.bibleserver.com/act.php?text_ref=40027039">39</a> Die Leute, die vorbeikamen, verhöhnten ihn, schüttelten den Kopf</p>
<p><a href="http://www.bibleserver.com/act.php?text_ref=40027040">40</a> und riefen: Du willst den Tempel niederreißen und in drei Tagen wieder aufbauen? Wenn du Gottes Sohn bist, hilf dir selbst, und steig herab vom Kreuz!</p>
<p><a href="http://www.bibleserver.com/act.php?text_ref=40027041">41</a> Auch die Hohenpriester, die Schriftgelehrten und die Ältesten verhöhnten ihn und sagten:</p>
<p><a href="http://www.bibleserver.com/act.php?text_ref=40027042">42</a> Anderen hat er geholfen, sich selbst kann er nicht helfen. Er ist doch der König von Israel! Er soll vom Kreuz herabsteigen, dann werden wir an ihn glauben.</p>
<p><a href="http://www.bibleserver.com/act.php?text_ref=40027043">43</a> Er hat auf Gott vertraut: der soll ihn jetzt retten, wenn er an ihm Gefallen hat; er hat doch gesagt: Ich bin Gottes Sohn.</p></blockquote>
<p>Inmitten all dieser finsteren Schar Gegner scheint Jesus der Mut zu verlassen. Eine innere Leere macht sich breit und der bevorstehende Tod hinterlässt seine Spuren im gepeinigten Geist. Obwohl er alles sehen konnte, hunderte Male Wunder gewirkt hatte und stetigen Dialog mit seinem Vater hielt sagt er etwas, womit niemand rechnet:</p>
<blockquote>
<h4>Matthäus 27,46</h4>
<p><a href="http://www.bibleserver.com/act.php?text_ref=40027046">46</a> Um die neunte Stunde rief Jesus laut: Eli, Eli, lema sabachtani?, das heißt: Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?</p></blockquote>
<p>Sein Gott hat ihn verlassen? Sein Vater? Der, mit dem er ständig in Kontakt war?</p>
<h1>Wenn die Logik fehlt</h1>
<p>Schon als kleines Kind fand ich diese Bibelstelle merkwürdig. Es kam mir damals falsch vor &#8211; und bis heute hat mich diese Skepsis nicht verlassen; obwohl ich schon lange zu dem Schluss gekommen bin, dass das Christentum alles andere als eine Religion ist, die in meinen Augen der Wahrheit nahe kommt. In sich geschlossen sollte es doch logisch sein.</p>
<div id="attachment_289" class="wp-caption alignleft" style="width: 150px"><img class="size-full wp-image-289" title="Lamsa" src="http://neuealtewelt.wordpress.com/files/2009/06/lamsa.jpg" alt="George M. Lamsa (1892-1975) übersetzt schlüssig(er)" width="140" height="158" /><p class="wp-caption-text">George M. Lamsa (1892-1975) übersetzt schlüssig(er)</p></div>
<p>Jetzt gibt es verschiedene Ansätze diesen verbalen &#8220;Ausrutscher&#8221; zu betrachten. Einer davon ist, Interpretationen einzusetzen (weil man davon ausgeht, dass dieser Satz tatsächlich so gefallen ist). Dann könnte man behaupten, dass Jesus, der nach Paulus (im Brief an die Römer) ja stellvertretend für die Sünden aller stirbt in eben diesem Moment auch in den Augen seines Vaters ein Sünder ist &#8211; von dem dieser sich abkehrt. Die so entstehende Leere ist dem Sterbenden unbekannt; und so macht sich die Verzweiflung eben Luft.</p>
<p>Und dann gibt es da noch einen zweiten Ansatz. Dieser erscheint mir weitaus schlüssiger.</p>
<blockquote>
<h4>George M. Lamsa</h4>
<p>Das aramäische Wort &#8217;shabakthani&#8217; ist konjugiert von &#8217;shbak&#8217;, das &#8216;behalten&#8217;, &#8216;übrig bleiben&#8217;, &#8216;aufsparen&#8217; und dergleichen heißt.</p></blockquote>
<p><a title="Wikipedia - George M. Lamsa" href="http://de.wikipedia.org/wiki/George_M._Lamsa" target="_blank"></a></p>
<p>Lamsa führt das anhand eines Beispiels aus. So heißt es im Brief an die Römer:</p>
<blockquote>
<h4>Römer 11,4</h4>
<p><a href="http://www.bibleserver.com/act.php?text_ref=45011004">4</a> Gott aber antwortete ihm: Ich habe siebentausend Männer für mich übrig gelassen, die ihr Knie nicht vor Baal gebeugt haben.</p></blockquote>
<p>Im Original-Text:</p>
<blockquote><p>Dha <strong>shebket</strong> lnaphsh shaba alpin gavrin aelin dàl borkahon la brakh ola sgido Lbala.</p></blockquote>
<p>Der letzte Buchstabe des Wortes &#8220;shbakthani&#8221; weißt außerdem auf die erste Person Einzahl hin. Wie sollte der Satz also tatsächlich übersetzt werden?</p>
<p>Und jetzt kommt die Lösung, die mir auch viel sinnvoller erscheint:</p>
<blockquote>
<h4>Übersetzung nach Lamsa</h4>
<p>Mein Gott, mein Gott. Für dieses Los wurde ich aufgespart!</p>
<p>oder</p>
<p>Mein Gott, mein Gott. Für dieses Schicksal wurde ich auserkohren.</p></blockquote>
<p>Macht doch mehr Sinn, oder?</p>
<h1>Schwerhörige Massen</h1>
<p>Die folgende Szene gibt Anlass zum Nachdenken. Wir erinnern uns: &#8220;Eli, Eli, lema sabachtani?&#8221; waren lt. Matthäus die letzten Worte Jesus. Aus den &#8220;Massen&#8221; reagieren einige eher befremdlich:</p>
<blockquote>
<h4>Matthäus 27,47</h4>
<p><a href="http://www.bibleserver.com/act.php?text_ref=40027047">47</a> Einige von denen, die dabeistanden und es hörten, sagten: Er ruft nach Elija.</p></blockquote>
<p>Warum sollte Jesus in diesem Augenblick aber nach dem Propheten Elias rufen? Was für einen Sinn ergibt das? Und &#8230; selbst der Satz, der dieses Verhalten auslöst, wird mit &#8220;Mein Gott, mein Gott.&#8221; übersetzt. Wieso können die Mengen das also falsch verstehen?</p>
<div id="attachment_292" class="wp-caption alignright" style="width: 150px"><img class="size-full wp-image-292" title="Kreuzigung vor Publikum" src="http://neuealtewelt.wordpress.com/files/2009/06/kreuzigung2.jpg" alt="Ein Haufen Schwerhöriger? Wohl kaum." width="140" height="154" /><p class="wp-caption-text">Ein Haufen Schwerhöriger? Wohl kaum.</p></div>
<p>Nun &#8211; die Antwort macht einen Umweg &#8211; und zwar einen, den man nicht aus der Bibel wie wir sie heute kennen herausliest. Der Grund: Wir lesen sie in unserer Muttersprache.</p>
<p>Die Evangelien werden nicht zu Unrecht als &#8220;Evangelien NACH&#8221; zB. Matthäus bezeichnet. Die Verfasser dieser Texte waren, aller Wahrscheinlichkeit nach, keine Zeitzeugen Jesus (was jetzt aber nicht ausschließt, dass sie im Namen dieser geschrieben haben). Fest steht: Jesu Gefolgschaft sprach aramäisch &#8211; die Evangelien wurden allerdings in griechisch abgefasst. Nur dieser Satz wurde hervorgehoben und aramäisch belassen.</p>
<p>Na? Schon einen Verdacht? Also ich hab&#8217; einen. Vermutlich ist es also ein Übersetzungsfehler in einer Geschichte, die zwecks der Dramatik &#8220;aufgebessert&#8221; wurde &#8211; und das eben nicht ganz perfekt.</p>
<p>Übrigens: Im ältesten Text, dem Evangelium nach Markus, lautet der Satz original:</p>
<blockquote><p>Eloi, Eloi lema sabakhtami</p></blockquote>
<p>&#8230;eine Verwechslung ist hier also noch unwahrscheinlicher! Und die Szene kommt in den beiden anderen in die Bibel aufgenommenen Evangelien so überhaupt nicht vor&#8230;:)</p>
<h1>Die Versuchung schnell zu übersetzen</h1>
<p>Wenn eines von Jakobus klar gestellt wird dann, dass sein Gott niemanden in Versuchung führt. So stellt er eindeutig fest:</p>
<blockquote>
<h4>Jakobus 1,13</h4>
<p><a href="http://www.bibleserver.com/act.php?text_ref=59001013">13</a> Keiner, der in Versuchung gerät, soll sagen: Ich werde von Gott in Versuchung geführt. Denn Gott kann nicht in die Versuchung kommen, Böses zu tun, und er führt auch selbst niemand in Versuchung.</p></blockquote>
<p>Schön. Damit kann ich leben. Abseits der Möglichkeit eines &#8220;Tests&#8221; hat diese Versuchung ja auch keinen Sinn. Schließlich würde ich als Inhaber eines McDonalds-Restaurants ja auch keine Werbung für Burger King machen wollen, oder?</p>
<blockquote>
<h4>Matthäus 6,9-13</h4>
<p><a href="http://www.bibleserver.com/act.php?text_ref=40006009">9</a> So sollt ihr beten: Unser Vater im Himmel,  dein Name werde geheiligt,</p>
<p><a href="http://www.bibleserver.com/act.php?text_ref=40006010">10</a> dein Reich komme,  dein Wille geschehe  wie im Himmel, so auf der Erde.</p>
<p><a href="http://www.bibleserver.com/act.php?text_ref=40006011">11</a> Gib uns heute das Brot, das wir brauchen.</p>
<p><a href="http://www.bibleserver.com/act.php?text_ref=40006012">12</a> Und erlass uns unsere Schulden,  wie auch wir sie unseren Schuldnern erlassen haben.</p>
<p><a href="http://www.bibleserver.com/act.php?text_ref=40006013">13</a> Und führe uns nicht in Versuchung,  sondern rette uns vor dem Bösen.</p></blockquote>
<p>Die letzte Zeile klingt &#8211; vor diesem Hintergrund &#8211; dann doch ein wenig befremdlich, oder?</p>
<p>Lamsa schreibt hierzu, dass eine direkte Übersetzung vom Aramäischen ins Deutsche etwa so laute:</p>
<blockquote>
<h4>George M. Lamsa</h4>
<p>Und führe uns, auf das wir nicht in Versuchung geraten.</p></blockquote>
<p>In sich doch wesentlich schlüssiger&#8230;</p>
<h1>Fazit</h1>
<p>Ein paar Worte &#8211; ein mächtiger Unterschied. In meinen Augen zumindest. Die wahre Dramatik darin besteht eigentlich ein zwei großen Dingen:</p>
<p>(1) Wenn die Übersetzer hier tatsächlich schlampig gearbeitet haben &#8211; kann es sein, dass noch viel mehr solcher Fehler in der Bibel stecken &#8211; und ihr Inhalt dann noch viel mehr in die Kritik genommen werden muss?</p>
<p>(2) Ist es möglich, dass manche dieser Szenen erfunden waren? Immerhin ist es unwahrscheinlich, dass jemand der bei dem Ereignis von Jesu Tod vor Ort war sich falsch daran erinnert (siehe das &#8220;Missverständnis&#8221; der muttersprachigen Aramäer)?</p>
<p>Am Ende ist zumindest eine gewisse Skepsis angebracht. Für mich war das einer der Anfänge meiner Auseinandersetzung mit der Bibel &#8211; und der erste Schritt auf dem Weg weit weg vom Christentum.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Aphorismus #360]]></title>
<link>http://ungenannter.wordpress.com/2009/05/17/aphorismus-360/</link>
<pubDate>Sat, 16 May 2009 22:02:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>ungenannter</dc:creator>
<guid>http://ungenannter.wordpress.com/2009/05/17/aphorismus-360/</guid>
<description><![CDATA[Wort zum Sonntag #1 Ausgehend von meinen Überlegungen zu Bibel und Koran in meinem Kanzelmärchen #2 ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Wort zum Sonntag #1 Ausgehend von meinen Überlegungen zu Bibel und Koran in meinem Kanzelmärchen #2 ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gelegenheit erkannt, Gelegenheit genutzt?!]]></title>
<link>http://mt1820today.wordpress.com/2009/04/01/gelegenheit-erkannt-gelegenheit-genutzt/</link>
<pubDate>Tue, 31 Mar 2009 22:01:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>JNj.</dc:creator>
<guid>http://mt1820today.wordpress.com/2009/04/01/gelegenheit-erkannt-gelegenheit-genutzt/</guid>
<description><![CDATA[Translation here. Text als PDF downloaden Glaube ohne Werke oder Glaube und Werke? Eine Standortbest]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:right;"><a href="http://www.copygator.com/website/mt1820today_wordpress_com/4567883.html"><img src="http://i.copygator.com/?ci=4567883" border="0" alt="" /></a><br />
Translation <a title="&#34;Website-Translation&#34;" href="http://babelfish.yahoo.com/" target="_blank">here</a>.<span style="color:#000000;"><span style="font-size:9pt;"><a href="http://mt1820today.wordpress.com/files/2009/04/gelegenheit-erkannt-gelegenheit-genutzt.pdf"><br />
Text als PDF downloaden</a></span></span><span></p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:center;"><span style="color:#000080;"><span style="font-size:13pt;"><span style="color:#0000ff;">Glaube ohne Werke oder Glaube und Werke?</span></span></span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#000080;"><span style="font-size:13pt;"><span style="color:#0000ff;">Eine Standortbestimmung</span></span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000080;"><span style="font-size:13pt;">Im Brief des Apostels Jakobus lesen wir, dass der &#8220;Glaube ohne Werke tot&#8221; ist (vgl.  <a title="&#34;Jakobus 2, 20&#34;" href="http://www.bibel-online.net/buch/59.jakobus/2.html#2,20" target="_blank">Jakobus 2, 20;</a> <a title="&#34;Jakobus 2, 26&#34;" href="http://www.bibel-online.net/buch/59.jakobus/2.html#2,26" target="_blank">Jakobus 2, 26</a>). Dies scheint auf den ersten Blick im Gegensatz zu dem zu stehen, was der Apostel Paulus im Brief an die Römer schreibt:</span></span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#993300;"><span style="font-size:13pt;">&#8220;<strong>Darum, aus Gesetzeswerken wird kein Fleisch vor ihm gerechtfertigt werden; denn durch Gesetz kommt Erkenntnis der Sünde. Jetzt aber ist, ohne (Eig. außerhalb, getrennt von) Gesetz, Gottes Gerechtigkeit geoffenbart worden, bezeugt durch das Gesetz und die Propheten Gottes Gerechtigkeit aber durch Glauben an Jesus Christus gegen alle und auf alle, die da glauben. Denn es ist kein Unterschied, und werden umsonst gerechtfertigt durch seine Gnade, durch die Erlösung, die in Christus Jesus ist;</strong> welchen Gott dargestellt hat zu einem Gnadenstuhl durch den Glauben an sein Blut, zur Erweisung seiner Gerechtigkeit wegen des Hingehenlassens der vorher geschehenen Sünden unter der Nachsicht Gottes; zur Erweisung seiner Gerechtigkeit in der jetzigen Zeit, daß er gerecht sei und den rechtfertige, der des Glaubens an Jesus ist. Wo ist denn der Ruhm? Er ist ausgeschlossen worden. Durch was für ein Gesetz? Der Werke? Nein, sondern durch das Gesetz des Glaubens. <strong>Denn wir urteilen, daß ein Mensch durch Glauben gerechtfertigt wird, ohne Gesetzeswerke.&#8221;</strong></span></span></p>
<p><strong> </strong></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#993300;"><span style="font-size:13pt;"><a title="&#34;Römer 3, 20 - 29&#34;" href="http://www.bibel-online.net/buch/45.roemer/3.html#3,20-29" target="_blank">(Römer 3, 20 &#8211; 28)</a></span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000080;"><span style="font-size:13pt;">Vergleicht man die Briefes des Apostels Paulus gründlich mit dem Brief des Apostels Jakobus, so wird jedoch deutlich, dass Paulus bei dem Thema &#8220;Glaube und Werke&#8221; die grundlegende, lehrmäßige Seite betont, nämlich den Zusammenhang von &#8220;Glaube und Werke&#8221; wenn es um die Erlösung geht. Hier ist die Heilige Schrift ganz klar: Niemand kann sich die Erlösung durch gute Werke erwerben, erarbeiten, geschweige denn erkaufen:</span></span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#993300;"><span style="font-size:13pt;"> &#8220;Denn wir urteilen, daß ein Mensch durch Glauben gerechtfertigt wird, ohne Gesetzeswerke<span style="color:#993300;">.&#8221;</span></span></span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#000080;"><span style="font-size:13pt;"><a title="&#34;Römer 3, 28&#34;" href="http://www.bibel-online.net/buch/45.roemer/3.html#3,28" target="_blank"><span style="color:#993300;">(Römer 3, 28)</span></a></span></span></p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000080;"><span style="font-size:13pt;">Schon das Alte Testament macht dies deutlich. Angesichts der Heiligkeit und Vollkommenheit Gottes sind selbst unsere guten Werke nichts anderes als &#8220;Restmüll&#8221;:</span></span></p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:center;"><span style="color:#000080;"><span style="font-size:13pt;"><span style="color:#993300;">&#8220;Wir sind allesamt geworden wie Unreine und alle unsere Tugenden wie ein beflecktes Kleid. Wir sind alle verwelkt wie die Blätter, und unsere Sünden führen uns dahin wie der Wind.&#8221;</span></span></span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#993300;"><span style="font-size:13pt;"><a title="&#34;Jesaja 64, 5&#34;" href="http://www.bibel-online.net/buch/23.jesaja/64.html#64,5" target="_blank">(Jesaja 64, 5)</a></span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000080;"><span style="font-size:13pt;">Erst die Erneuerung unseres ganzen Seins in der geistlichen Wiedergeburt (<a title="&#34;Johannes 3, 1 - 6&#34;" href="http://www.bibel-online.net/buch/43.johannes/3.html#3,1-6" target="_blank">Johannes 3, 1  &#8211; 6</a>; <a title="&#34;Johannes 1, 12 - 13&#34;" href="http://www.bibel-online.net/buch/43.johannes/1.html#1,12-13" target="_blank">Johannes 1, 12 &#8211; 13;</a> <a title="&#34;1. Petrus 1, 3&#34;" href="http://www.bibel-online.net/buch/60.1-petrus/1.html#1,3" target="_blank">1. Petrus 1, 3;</a> <a title="&#34;1. Petrus 1, 23&#34;" href="http://www.bibel-online.net/buch/60.1-petrus/1.html#1,23" target="_blank">1. Petrus 1, 23;</a> <a title="&#34;Titus 3, 5&#34;" href="http://www.bibel-online.net/buch/56.titus/3.html#3,5" target="_blank">Titus 3, 5</a>) macht uns fähig, die Werke zu tun, die Gottes Willen entsprechen. Und genau hier setzen die Ausführungen des Apostels Jakobus an. Im Gegensatz zu Paulus spricht er  nämlich über die praktische Seite der Thematik &#8220;Glaube und Werke&#8221;. Ihm geht es um die Werke, die ganz natürlich aus dem neuen Wesen, dem neuen Lebensstil des Gläubigen entspringen. Ihm geht es um die Praxis des Glaubens im Alltag. Der durch Gottes Geist erneuerte Gläubige wird ein Verlangen danach haben, die Werke zu tun, die Gottes Willen entsprechen. Und daran, so Jakobus, zeigt sich dann, ob ein Mensch wirklich an den Herrn Jesus Christus gläubig geworden ist, d.h., ob er von neuem, aus Gott, geboren wurde. Denn das neue Leben aus Gott wird sich immer Bahn brechen, sich immer zum Ausdruck bringen wollen, so, wie wir das auch von einem Kind in seinem Heranwachsen kennen. Diese Werke werden nicht aus Zwang oder um der Erlösung willen getan, sie entspringen ganz natürlich dem neuen, inneren Wesen und Wunsch des Gläubigen, seiner Liebe zu Gott und den Mitmenschen (vgl. <a title="&#34;1. Johannes 4, 19&#34;" href="http://www.bibel-online.net/buch/62.1-johannes/4.html#4,19" target="_blank">1. Johannes 4, 19</a>; <a title="&#34;1. Thessalonicher 1, 3&#34;" href="http://www.bibel-online.net/buch/53.2-thessalonicher/1.html#1,3" target="_blank">2. Thessalonicher 1, 3;</a> <a title="&#34;Johannes 14, 21 - 24&#34;" href="http://www.bibel-online.net/buch/44.apostel/14.html#14,21-24" target="_blank">Johannes 14, 21 &#8211; 24</a>; <a title="&#34;1. Johannes 4, 8&#34;" href="http://www.bibel-online.net/buch/62.1-johannes/4.html#4,8" target="_blank">1. Johannes 4, 8</a>; <a title="&#34;1. Johannes 2, 3 - 4&#34;" href="http://www.bibel-online.net/buch/62.1-johannes/2.html#2,3-4" target="_blank">1. Johannes 2, 3 &#8211; 4;</a> <a title="&#34;1. Johannes 5, 2&#34;" href="http://www.bibel-online.net/buch/62.1-johannes/5.html#5,2" target="_blank">1. Johannes 5, 2</a>) Auszug geben zu wollen.</span></span></p>
<p style="text-align:left;">
<p style="text-align:left;"><span style="color:#000080;"><span style="font-size:13pt;"><span style="color:#0000ff;">Die richtigen Werke tun</span></span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000080;"><span style="font-size:13pt;">In <a title="&#34;Epheser 2, 9 - 10&#34;" href="http://www.bibel-online.net/bibel_2/49.epheser/2.html" target="_blank">Epheser 2, 9 &#8211; 10</a> lesen wir:</span></span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#000080;"><span style="font-size:13pt;"><span style="color:#993300;">&#8220;&#8230; nicht aus Werken, damit niemand sich rühme. Denn wir sind sein Werk, erschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, welche Gott zuvor bereitet hat, daß wir darin wandeln sollen.&#8221;</span></span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000080;"><span style="font-size:13pt;">Der Gläubige selbst ist ein Werk Gottes und Gott bereitet nun Werke (im Sinne von Taten, Aufgaben) für den Gläubigen vor, damit der Gläubige in diesen Werken wandeln kann. <a title="&#34;Epheser 2, 9 - 10&#34;" href="http://www.bibel-online.net/bibel_2/49.epheser/2.html" target="_blank">Epheser 2, 9 &#8211; 10</a> lehrt uns zwei wichtige Dinge:</span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000080;"><span style="font-size:13pt;">Erstens: Der Gläubige selbst ist ein Werk Gottes. Das griechische Wort, das an dieser Stelle im neuen Testament benutzt wird, ist &#8220;ποíημα&#8221; (poiema), was mit &#8220;das Gemachte, Gebilde, Werk, Gedicht&#8221; übersetzt wird.¹  Erst als eine neue Schöpfung Gottes ist der Mensch auch in der Lage, die Werke zu tun, die Gottes Willen entsprechen. Das wird deutlich, wenn wir <a title="&#34;2. Korinther 8, 9&#34;" href="http://www.bibel-online.net/buch/47.2-korinther/8.html#8,9" target="_blank">2. Korinther 8, 9</a> betrachten:</span></span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#000080;"><span style="font-size:13pt;"><span style="color:#993300;">&#8220;Denn ihr kennt die Gnade unseres Herrn Jesus Christus, daß er, da er reich war, um euretwillen arm wurde, auf daß ihr durch seine Armut reich würdet.&#8221;</span></span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000080;"><span style="font-size:13pt;">Erst aus der Gnade Gottes heraus wird der Gläubige reich, fähig, gute Werke zu tun, abzugeben, anderen mitzuteilen.</span></span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#0000ff;"><span style="font-size:13pt;">Drei Wichtige Fragen:</span></span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#0000ff;"><span style="font-size:13pt;">1. Gelegenheit erkannt, Gelegenheit genutzt?</span></span></p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000080;"><span style="font-size:13pt;">Gemäß <a title="&#34;Titus 3, 1&#34;" href="http://www.bibel-online.net/buch/56.titus/3.html#3,1" target="_blank">Titus 3, 1</a> können wir &#8220;zu jedem guten Werk bereit sein&#8221;. Sind wir das? Erwarten wir täglich neu, dass Gott uns führt und jeder neue Tage Werke für uns bereit hält, die Er für uns vorbereitet hat? Erkennen wir vielleicht auch in Dingen, die uns bzw. unseren Plänen ungelegen kommen, göttliche Gelegenheiten, von Ihm vorbereitete Werke? Eine solche Einstellung wird uns mit Dankbarkeit und Gelassenheit erfüllen.  Beten wir doch  täglich neu dafür, dass wir die Werke erkennen, die Gott an diesem Tag für uns vorbereitet hat!</span></span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#0000ff;"><span style="font-size:13pt;">Drei wichtige Fragen:</span></span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#0000ff;"><span style="font-size:13pt;">2. Kann Gott uns gebrauchen?</span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000080;"><span style="font-size:13pt;">Aus <a title="&#34;2. Timotheus 2, 21&#34;" href="http://www.bibel-online.net/bibel_3/55.2-timotheus/2.html#2,21" target="_blank">2. Timotheus 2, 21</a> lernen wir, dass wir uns in einer Stellung oder Verbindung befinden können, in der uns Gott nicht gebrauchen kann. Grundsätzlich können wir &#8220;zu jedem, guten Werk bereitet&#8221; sein. Aber eine falsche Stellung oder Verbindung kann Gott daran hindern, uns zu gebrauchen, weil die Stellung/Verbindung, in der wir uns befinden, nicht mit Gottes Wort übereinstimmt. Vielleicht möchten Sie sich von Gott gebrauchen lassen, vielleicht haben Sie auch schon dafür gebetet, dass Gott Sie gebraucht &#8211; und dennoch ist bisher nichts geschehen. Dann ist das vielleicht ein Zeichen dafür, dass Sie einmal die geistlichen Verbindungen, in denen Sie sich als Christ befinden, überprüfen sollten. Gibt es Dinge/Verbindungen, die mit Gottes Wort im Widerspruch stehen und zu denen Gott sich nicht bekennen kann?</span></span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#0000ff;"><span style="font-size:13pt;">Drei wichtige Fragen:</span></span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#0000ff;"><span style="font-size:13pt;">3. Gottes Hilfsmittel</span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000080;"><span style="font-size:13pt;">Gott gibt uns in Seiner Gnade ein Hilfsmittel, durch das wir im Glauben und im Tun Seiner Werke wachsen können. Dieses Hilfsmittel ist Sein inspiriertes Wort, die Heilige Schrift:</span></span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#993300;"><span style="font-size:13pt;">&#8220;Jede Schrift ist von Gottes Geist eingegeben und nützlich zur Belehrung, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit, damit der Mensch Gottes vollkommen sei, zu jedem guten Werke ausgerüstet.&#8221;</span></span></p>
<p style="text-align:center;"><a title="&#34;2. Timotheus 3, 16 - 17&#34;" href="http://www.bibel-online.net/buch/55.2-timotheus/3.html#3,16-17" target="_blank"><span style="color:#993300;"><span style="font-size:13pt;">(2. Timotheus 3, 16 &#8211; 17)</span></span></a></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000080;"><span style="font-size:13pt;">Dadurch, dass wir Gottes Wort lesen und mit diesem Wort des Lebens unseren inneren Menschen (<a title="&#34;2. Korinther 4, 16&#34;" href="http://www.bibel-online.net/buch/47.2-korinther/4.html#4,16" target="_blank">2. Korinther 4, 16;</a> <a title="&#34;Epheser 3, 16&#34;" href="http://www.bibel-online.net/buch/47.2-korinther/4.html#4,16" target="_blank">Epheser 3, 16</a>) ernähren, werden wir befähigt, Gottes vorbereitete Werke zu tun. Die Heilige Schrift ist aber auch der Maßstab, an dem wir alles prüfen können: Falsches und Wahres, Böses und Gutes , Wahrheit und Lüge. Durch diesen Maßstab, können wir auch erkennen, ob eine Sache von dem Herrn, also ein vorbereitetes Werk, ist, oder nicht.</span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000080;"><span style="font-size:13pt;">Haben Sie heute schon ein für Sie vorbereitetes Werk Gottes in Ihrem Leben entdeckt?</span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000080;"><span style="font-size:13pt;"><br />
</span></span></p>
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:left;">
<p><span style="color:#000080;"><span style="font-size:13pt;">¹= Chr. Briem: &#8220;Wörterbuch zum Neuen Testament&#8221;, Verweis-Nr. 4161, CSV Hückeswagen, 1998</span></span></p>
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<p></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Barth against Religion]]></title>
<link>http://ergebung.wordpress.com/2009/01/29/barth-against-religion/</link>
<pubDate>Thu, 29 Jan 2009 13:00:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mark</dc:creator>
<guid>http://ergebung.wordpress.com/2009/01/29/barth-against-religion/</guid>
<description><![CDATA[8 June 1944 to Eberhard Bethge from Tegel ( 8 ) Bonhoeffer once more criticizes Barth&#8217;s ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p align="center">8 <em>June 1944 to Eberhard Bethge from Tegel ( 8 )</em></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#808080;"><em>Bonhoeffer once more criticizes Barth&#8217;s &#8220;Positivism of Revelation,&#8221; by which he apparently means the question-begging assumption of God&#8217;s revelation as the starting point for theology; a &#8216;God said it, I believe it&#8221; approach-although Barth later wrote that he never understood what Bonhoeffer meant by the criticism.  He praises Barth for beginning the criticism of religion, but faults him for failing to give concrete direction for the nonreligious interpretation of theology.<br />
</em></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#800000;">Barth erkannte als erster den Fehler aller dieser Versuche (die im Grunde alle noch im Fahrwasser der liberalen Theologie segelten, ohne es zu wollen) darin, daß sie alle darauf ausgehen, einen Raum für Religion in der Welt oder gegen die Welt auszusparen.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#993366;">Es führte den Gott Jesu Christi gegen die Religion ins Feld <em>pneuma</em> gegen <em>sarx</em>.  Das bleibt sein größter Verdienst (Römerbrief 2. Auflage trotz aller neukantianischen Eierschalen!)</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#800000;">Durch seine spätere Dogmatik hat er die Kirche instandgesetzt, diese Unterscheidung prinzipiell auf der ganzen Linie durchzuführen.  Nicht in der Ethik, wie man häufig sagt, hat er dann versagt,-seine ethischen Ausführungen, soweit sie existieren, sind ebenso bedeutsam wie seine dogmatischen-, aber in der nicht-religiösen Interpretation der theologischen Begriffe hat er keine konkrete Wegweisung gegeben, weder in der Dogmatik noch in der Ethik.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#993366;">Hier liegt seine Grenze und darum wird seine Offenbarungstheologie positivistisch, &#8220;Offenbarungspositivismus&#8221;, wie ich mich ausdrückte.</span></p>
<table style="text-align:justify;" border="1" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td width="295" valign="top">
<p style="text-align:justify;"><em><span style="text-decoration:underline;">Hauptwörter</span></em></p>
<p><strong>die Auflage</strong> edition (of a book)<br />
<strong>die Ausführung</strong> achievement<br />
<strong>der Begriff</strong> concept, idea<br />
<strong>die Eierschale </strong>eggshell<br />
<strong>das Fahrwasser</strong> channel<br />
<strong>der Fehler</strong> mistake, defect, shortcoming<br />
<strong>die Grenze</strong> border, boundary, limitation<br />
<strong>die Offenbarung</strong> revelation<br />
<strong>der Römerbrief</strong> (Barth&#8217;s commentary on) Paul&#8217;s Epistle to the Romans<br />
<strong>die Unterscheidung</strong> distinction<br />
<strong>der Verdienst</strong> merit<br />
<strong>der Versuch</strong> attempt, effort<br />
<strong>die Wegweisung</strong> signposting, direction</p>
<p align="center"><em><span style="text-decoration:underline;">Griechische Wörter</span></em></p>
<p><strong><em>pneuma</em></strong><em> </em>spirit<em></em><br />
<strong><em>sarx</em></strong> flesh</td>
<td width="295" valign="top">
<p align="center"><em><span style="text-decoration:underline;">Zeitwörter</span></em></p>
<p><strong>ausdrücken</strong> express<br />
<strong>ausgehen</strong> assume, turn out, act on the assumption, misconceive<br />
<strong>aussparen</strong> leave open<br />
<strong>durchführen</strong> accomplish, perform<br />
<strong>führen</strong> lead, bring in, advance<br />
<strong>erkennen, erkannt</strong> recognize<br />
<strong>instandsetzen</strong> repair, overhaul, recondition<strong></strong><br />
<strong>segeln</strong> sail<br />
<strong>versagen</strong> fail, break down, collapse<br />
<strong>werden, wird</strong> become<br />
<span style="text-decoration:underline;"> </span></p>
<p align="center"><em><span style="text-decoration:underline;">Andere Wörter</span></em></p>
<p><strong>bedeutsam</strong> meaningful, significant<br />
<strong>ebenso . . . wie</strong> as . . . as<br />
<strong>häufig</strong> common/ly,   frequent/ly<br />
<strong>neukantianischen </strong>neo-Kantian<br />
<strong>prinzipiell</strong> in principle<strong></strong><br />
<strong>trotz</strong> in spite of<br />
<strong>weder . . . noch</strong> neither . . . nor</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Alle Dinge  ...]]></title>
<link>http://mt1820today.wordpress.com/2009/01/03/alle-dinge/</link>
<pubDate>Sat, 03 Jan 2009 03:37:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>JNj.</dc:creator>
<guid>http://mt1820today.wordpress.com/2009/01/03/alle-dinge/</guid>
<description><![CDATA[Translation here. In Römer 8, 28 lässt uns der Apostel Paulus eine sehr tröstende Tatsache wissen: ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:right;"><span style="color:#000000;"><span style="font-size:9pt;">Translation <a title="&#34;Website-Translation&#34;" href="http://babelfish.yahoo.com/" target="_blank">here</a>.</span></span></p>
<p style="text-align:left;"><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><span style="font-size:13pt;color:#000080;">In <a title="&#34;Römer 8, 28&#34;" href="http://www.bibel-online.net/buch/45.roemer/8.html#8,28" target="_blank">Römer 8, 28</a> lässt uns der Apostel Paulus eine sehr tröstende Tatsache wissen: </span></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><span style="font-size:13pt;color:#000080;"><span style="color:#800000;"><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong>&#8220;Wir wissen aber, daß denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach dem Vorsatz berufen sind.&#8221;</strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></span></span></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><span style="font-size:13pt;color:#000080;">(Römer 8, 28 nach Luther)<br />
</span></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></p>
<p><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><br />
</strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></p>
<p style="text-align:left;"><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><span style="font-size:13pt;color:#000080;">Andere Bibelübersetzungen gebrauchen nicht den Begriff &#8220;zum Besten&#8221;, sondern &#8220;zum Guten&#8221;, wie z.B. die unrevidierte Elberfelder Bibelübersetzung (1905):</span></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><span style="font-size:13pt;color:#000080;"><br />
<span style="color:#993300;">&#8220;Wir wissen aber, daß denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Guten mitwirken, denen, die nach Vorsatz berufen sind.&#8221;</span></span></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><span style="font-size:13pt;color:#000080;">(Römer 8, 28 n. d. unrev. Elberfelder Übersetzung)</span></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></p>
<p><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;"><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><span style="font-size:13pt;color:#000080;"><br />
Man kann natürlich darüber streiten (und ich habe solche Diskussionen mehrfach erlebt), ob alle Dinge im Leben des Christen nun &#8220;zum Besten&#8221; oder (&#8220;nur&#8221;) &#8220;zum Guten&#8221; dienen bzw. mitwirken. Aber ich glaube, dass man damit am Wichtigsten vorbeigeht. Die Aussage, die Römer 8, 28 macht ist (doch) diese: In allem, was Gott in unserem Leben zulässt, steckt etwas Gutes für uns, ist ein Sinn verborgen. M. E. liegt die Betonung von </span></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><span style="font-size:13pt;color:#000080;"><a title="&#34;Römer 8, 28&#34;" href="http://www.bibel-online.net/buch/45.roemer/8.html#8,28" target="_blank">Römer 8, 28</a> auf  <strong>&#8220;alle Dinge&#8221;</strong> und deshalb ist m. E.  die wirklich entscheidende Frage, ob wir dieses Gute erkennen, ob wir diesen Sinn herausfinden. Eine Diskussion, ob uns alles nun zum &#8220;Besten&#8221; oder nur zum &#8220;Guten&#8221; dient, hält uns davon nur ab. Eine solche Diskussion hält uns auch von dem letztendlichen Ziel unseres Glaubens und Lebens ab, zu dem uns Gott durch alle Erfahrungen unseres Lebens führen möchte, nämlich dass wir seinem Sohn Jesus Christus ähnlich werden:<br />
</span></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:center;"><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><span style="font-size:13pt;color:#000080;"><span style="color:#993300;">&#8220;Darum hat er auch von Anfang an vorgesehen, dass ihr ganzes Wesen so umgestaltet wird, dass sie seinem Sohn gleich sind. Er ist das Bild, dem sie ähnlich werden sollen, denn er soll der Erstgeborene unter vielen Brüdern sein.&#8221;<br />
<a title="&#34;Römer 8, 29 NGÜ)" href="http://www.bibleserver.com/act.php?text_ref=45008029" target="_blank"><br />
(Römer 8, 29 NGÜ)</a><br />
</span></span></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><span style="font-size:13pt;color:#000080;"><br />
Das ist das Ziel aller Erfahrungen, die wir als Christen machen: Unsere Umgestaltung in das Wesen Jesu. Dazu müssen letztendlich alle Dinge dienen &#8211; jene, die wir als gut und positiv empfinden, aber auch jene, die leidvoll und schwer für uns sind. Oftmals erkennen wir den Sinn hinter den schweren und leidvollen Erfahrungen nicht gleich. Ihr Sinn erschließt sich uns  erst im Nachhinein, wenn wir mit mehr Abstand auf diese Dinge/Erfahrungen/Erlebnisse zurückblicken. Aber wir dürfen vertrauen, dass auch in diesen schweren Phasen unseres Lebens Sinn steckt. Gott hat es verheißen, Er hat es zugesagt und Sein Wort ist wahr. In allen Phasen unseres Lebens, ob positiv oder negativ, dürfen wir wissen: Er geht mit uns und</span></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#993300;"><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><span style="font-size:13pt;">&#8220;.. weder Tod noch Leben, weder Engel noch Fürstentümer noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, weder Hohes noch Tiefes, noch irgend ein anderes Geschöpf vermag uns zu scheiden von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unsrem Herrn!&#8221;</span></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></span></p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://www.bibel-online.net/buch/45.roemer/8.html#8,38-39"><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><span style="font-size:13pt;color:#000080;">(Römer 8, 38 &#8211; 39)<br />
</span></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></a></p>
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:justify;"><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><span style="font-size:13pt;color:#000080;">Konzentrieren wir uns darum auf das, was wirklich wichtig ist: durch Gebet und Studium des Wortes Gottes herauszufinden, wozu uns &#8220;alle Dinge&#8221; unseres täglichen Lebens dienen sollen, was Gott und lehren möchte, wodurch Er uns so verändern möchte, dass wir dem Bild Seines Sohnes gleichgestaltet werden. Wenn wir das herausfinden, das erkennen, dann werden uns auch solche Gebote wie dieses nicht mehr schwer vorkommen:</span></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></p>
<p><span style="color:#993300;"><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><br />
</strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#993300;"><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><span style="font-size:13pt;">&#8220;&#8230; und saget allezeit Gott, dem Vater, Dank <span style="text-decoration:underline;">für alles,</span> in dem Namen unsres Herrn Jesus Christus, &#8230;&#8221;</span></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#993300;"><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><span style="font-size:13pt;"><a title="&#34;Epheser 5, 25&#34;" href="http://www.bibel-online.net/buch/49.epheser/5.html#5,20" target="_blank">(Epheser 5, 20)<br />
</a></span></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></span></p>
<p><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#993300;"><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#993300;"><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><span style="font-size:13pt;"><br />
&#8220;Freuet euch im Herrn <span style="text-decoration:underline;">allezeit</span>; und abermal sage ich: Freuet euch!&#8221;</span></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#993300;"><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><a title="&#34;Philipper 4,4)" href="http://www.bibel-online.net/buch/50.philipper/4.html#4,4" target="_blank"><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><span style="font-size:13pt;">(Philipper 4, 4)</span></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></a></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></span></p>
<p><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><br />
</strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#993300;"><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><span style="font-size:13pt;">&#8220;Sehet zu, daß niemand Böses mit Bösem vergelte, sondern trachtet <span style="text-decoration:underline;">allezeit</span> darnach, Gutes zu tun, <span style="text-decoration:underline;">aneinander und an jedermann</span>!&#8221;</span></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#993300;"><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><span style="font-size:13pt;"><a title="&#34;1. Thessalonicher 5, 15&#34;" href="http://www.bibel-online.net/buch/52.1-thessalonicher/5.html#5,15" target="_blank">(1. Thessalonicher 5, 15)</a> </span></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#993300;"><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><br />
</strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#993300;"><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#993300;"><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><span style="font-size:13pt;">&#8220;Seid <span style="text-decoration:underline;">allezeit</span> fröhlich!&#8221;</span></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#993300;"><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong><span style="font-size:13pt;"><a title="&#34;1. Thessalonicher 5, 16&#34;" href="http://www.bibel-online.net/buch/52.1-thessalonicher/5.html#5,16" target="_blank">(1. Thessalonicher 5, 16)<br />
</a></span></strong></span></p>
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;"><span style="color:#993300;"><strong><span style="font-size:13pt;">&#8220;Durch ihn lasset uns nun Gott allezeit ein Opfer des Lobes darbringen, das ist die «Frucht der Lippen», die seinen Namen bekennen!&#8221;</span></strong></span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#993300;"><strong><span style="font-size:13pt;"><a title="&#34;Hebräer 13, 15&#34;" href="http://www.bibel-online.net/buch/58.hebraeer/13.html#13,15" target="_blank">(Hebräer 13, 15)</a></span></strong></span></p>
<p style="text-align:justify;"><strong><span style="font-size:13pt;color:#000080;"><br />
Ich wünsche Ihnen von Herzen, dass Sie mit  Geduld und und unter Gottes Leitung immer wieder neu herausfinden können, wozu &#8220;alle Dinge&#8221; in hrem Leben dienen sollen und Sie auf diesem Weg erleben, dass Sie in das Bildnis Seines Sohnes umgestaltet werden. </span></strong></p>
<p><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></p>
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<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:13pt;color:#000080;"> </span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Next one - Römer 2,4 ff.]]></title>
<link>http://dikosss.wordpress.com/2008/12/19/next-one-romer-24-ff/</link>
<pubDate>Fri, 19 Dec 2008 09:20:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>dikosss</dc:creator>
<guid>http://dikosss.wordpress.com/2008/12/19/next-one-romer-24-ff/</guid>
<description><![CDATA[Es geht weiter mit dem Thema &#8220;Heilsgewissheit&#8221;, &#8220;Gesetz vs. Gnade&#8221;, &#8220;W]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Es geht weiter mit dem Thema &#8220;Heilsgewissheit&#8221;, &#8220;Gesetz vs. Gnade&#8221;, &#8220;Werke und Erlösung&#8221; etc. (locker angegliedert an <a href="http://dikosss.wordpress.com/2008/12/16/galater-315-ff/" target="_blank">Galater 3,15 ff.</a>,<a href="http://dikosss.wordpress.com/2008/12/16/weils-mir-wichtig-ist/" target="_blank"> &#8220;Weil&#8217;s mir wichtig ist&#8221;</a> und <a href="http://dikosss.wordpress.com/2008/12/18/hammer-philipper-212-13/" target="_blank">&#8220;Hammer&#8221;</a>)!</p>
<p>Heute: <strong>Römer 2,4 ff.</strong> (ein &#8220;Danke&#8221; an <a href="http://www.projekt-kirche.de/" target="_blank">Stefan</a> vor die morgendliche Vorlage!).<br />
<em>&#8220;Oder verachtest du den Reichtum seiner Gütigkeit und Geduld und Langmut und weißt nicht, dass die Güte Gottes dich zur Buße leitet? Nach deiner Störrigkeit und deinem unbußfertigen Herzen aber häufst du dir selbst Zorn auf für den Tag des Zorns und der Offenbarung des gerechten Gerichtes Gottes, der einem jeden vergelten wird nach seinen Werken: denen, die mit Ausdauer in gutem Werk Herrlichkeit und Ehre und Unvergänglichkeit suchen, ewiges Leben; denen jedoch, die von Selbstsucht bestimmt und der Wahrheit ungehorsam sind, der Ungerechtigkeit aber gehorsam, Zorn und Grimm. Bedrängnis und Angst über die Seele jedes Menschen, der das Böse vollbringt, sowohl des Juden zuerst als auch des Griechen; Herrlichkeit aber und Ehre und Frieden jedem, der das Gute wirkt, sowohl dem Juden zuerst als auch dem Griechen.&#8221; (nach Rev.Elberfelder)<br />
</em><!--more-->Und die <strong>Kurzfassung</strong> gibt es ganz unten!</p>
<p><strong>Tatsächlich gibt es dieses Gericht Gottes!</strong><br />
Diejenigen, die gute Werke tun, werden das ewige Leben bekommen.<br />
Und diejenigen, die böse Werke tun (bzw. die guten Werke unterlassen), werden den Zorn Gottes auf sich ziehen.<br />
Schlussfolgerung:<br />
Tue Gutes und Du wirst das ewige Leben bekommen.<br />
Tue Böses und Du wirst den Zorn Gottes empfangen.</p>
<p>Fertig?<br />
Nein.</p>
<p>Wie immer bei der Auslegung von Versen, ist es äußerst notwendig, den <strong>Kontext zu beachten</strong>. Was sind schon für irrige Thesen entstanden und daraus dann auch Sekten, weil Bibelverse nur isoliert betrachtet worden sind. Das beste Heilmittel dagegen ist die Beachtung des Verszusammenhangs.</p>
<p><strong>Was ist also der Kontext der Verse in Römer 2, 4 ff.?</strong><br />
Da hätten wir die <strong>Empfänger des Briefes</strong>:<br />
Eine Gemeinde in Rom, bestehend aus Judenchristen und Heidenchristen. Dies legt der Inhalt des Römerbriefes nahe (s.a. Kap.9-11). Eine Mischung, die nicht ohne Spannungen ist: die Heidenchristen, die ohnehin schon recht frei lebten und sich durch die neue Freiheit in Christus möglicherweise zu noch mehr Freiheit motiviert sahen. Sie standen in der Gefahr, auf die Judenchristen herabzusehen. Denn die Judenchristen waren vom jüdischen Gesetz geprägt gewesen. Sie ertasteten sich ihre christliche Freiheit eher vorsichtig und langsam.<br />
Dafür wussten sie: <em>&#8220;Wir sind doch das eigentliche Volk Gottes!&#8221;</em><br />
Und so standen auch die Judenchristen in der Gefahr, auf die Heidenchristen herabzublicken.<br />
In diese Situation schreibt Paulus seinen Brief.<br />
Es scheint, als wäre es nötig, Grundlegendes zu erörtern.</p>
<p><strong>Der Brief-Beginn:</strong><br />
Und so startet Paulus mit dem <strong>Kapitel 1</strong>, was uns sehr logisch erscheint, da ein Start mit dem Kapitel 3 recht irreführend gewesen wäre. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
In diesem Kapitel 1 schildert Paulus den Stand der Menschheit vor Gott.<br />
Und das Urteil ist vernichtend:<br />
<em>&#8220;Denn es wird offenbart Gottes Zorn vom Himmel her über alle Gottlosigkeit und Ungerechtigkeit der Menschen, welche die Wahrheit durch Ungerechtigkeit niederhalten.&#8221; (Röm.1,18)</em></p>
<p>Ist es nun aus mit den Menschen?<br />
Denn wer von uns hat nicht auch ein Maß von Gottlosigkeit an sich?<br />
Wer könnte von sich behaupten, gerecht zu sein?<br />
Wer hat nicht schon einmal die Wahrheit niedergehalten?<br />
<strong>Wer vermag vor Gott zu bestehen?</strong></p>
<p>Es ist so gut, den weiteren Kontext zu beachten.<br />
Denn dann wird klar, worauf Paulus hinaus will.<br />
Es wäre ein schlimmer Fehler, bei Römer 1,18 stehen zu bleiben und das als &#8220;den&#8221; Weg Gottes mit uns zu sehen.<br />
Also, wenn wir einen Brief haben, dann sollten wir den gesamten Brief lesen und so die Absicht des Verfassers erkennen.</p>
<p><strong>Denn Paulus entwickelt eine Linie.</strong><br />
In Römer 1 beschreibt er den desolaten Zustand der Menschheit.<br />
<strong>Was kommt nun in Römer 2?</strong><br />
In Römer 2,1-16 schildert er nun das <strong>Gericht Gottes.</strong><br />
Es ist das Gericht, vor das (fast) jeder Mensch stehen wird.<br />
Vor diesem Gericht hat Überheblichkeit keinen Platz.<br />
Sinngemäß: Wenn die Heidenchristen meinen, die Judenchristen zu kritisieren, sollen sie bedenken, dass sie von Gott ebenso gerichtet werden.<br />
Aber auch an die Überheblichkeit der Judenchristen hat er eine Botschaft:<br />
Diese macht er ab Römer 2,17 ff. klar und sie lautet sinngemäß:<br />
<em>&#8220;Was hilft Dir Dein Judentum? Die äußere Befolgung des Gesetzes hilft Dir gar nichts, wenn Du nicht auch im Herzen beschnitten bist! Also, komm runter vom hohen Ross!&#8221;</em></p>
<p>Es ist zu spüren:<br />
Mit grundlegenden Wahrheiten will Paulus die Gemeinde in Rom zurechtstutzen. Sie sollen weg von der Überheblichkeit. Es gibt für sie keinen Grund, sich zu rühmen.</p>
<p>Wer den Römerbrief bis dahin gelesen hat, wird nun das im Kopf haben:<br />
<strong>1. Die Menschheit ist verdorben und der Zorn Gottes gilt dieser Menschheit (Römer 1).<br />
2. Es gibt keinen Grund zur Überheblichkeit, denn Gottes Gericht wird dich nach deinen Taten beurteilen! Gute Taten = ewiges Leben. Böse Taten = Zorn Gottes.</strong></p>
<p>Wer diese Worte ernst nimmt, der muss sich erst einmal hinsetzen.<br />
<em>&#8220;Puhh &#8211; wie soll mir das gelingen? Werde ich dem Zorn Gottes entrinnen können? Reichen meine guten Taten aus?&#8221;</em></p>
<p><strong>Der Brief geht weiter.</strong><br />
Und wie geschrieben: Um die Absicht des Verfassers zu erkennen, ist es erforderlich, den weiteren Kontext zu beachten. Sonst muss es zwangsläufig zu Irrtümern kommen.<br />
Denn der Römerbrief hört nicht mit Kapitel 2 auf, sondern es geht weiter mit Kapitel 3!</p>
<p><strong>Kapitel 3:</strong><br />
<em>&#8220;Was nun? Haben wir einen Vorzug? Durchaus nicht! Denn wir haben sowohl Juden als auch Griechen vorher beschuldigt, dass sie alle unter der Sünde seien, wie geschrieben steht: &#8220;Da ist kein Gerechter, auch nicht einer; da ist keiner, der verständig ist; da ist keiner, der Gott sucht. Alle sind abgewichen, sie sind allesamt untauglich geworden; da ist keiner, der Gutes tut, da ist auch nicht einer.&#8221; (Verse 9 ff.)</em></p>
<p><strong>Paulus fasst hier Kapitel 1 und 2 zusammen:<br />
ALLE haben gesündigt.</strong><br />
Weder die Heidenchristen noch die Judenchristen haben irgendeinen Grund, stolz zu sein.</p>
<p>Wenn aber alle unter der Sünde stehen, dann muss allen auch der Zorn Gottes gelten (s.a. Römer 1)!<br />
Wenn da niemand ist, der Gutes tut, dann kann keiner das ewige Leben bekommen (s.a. Römer 2)!</p>
<p>Schrecklich!<br />
Keine Hoffnung!<br />
Niemand kann vor Gott bestehen!</p>
<p>Keine Hoffnung?</p>
<p>Paulus haut noch einmal rein (vers 23):<br />
<em>&#8220;denn alle haben gesündigt und erlangen nicht die Herrlichkeit Gottes&#8221;</em></p>
<p>Niemand, kein frommer Jude, kein gutbürgerlicher Heide &#8211; niemand erlangt die Herrlichkeit Gottes! <strong>Ausnahmslos haben ALLE gesündigt!</strong><br />
Vergiss Deine angeblich guten Taten! Deine Sünde ist so groß, dass Du vor Gott nicht bestehen kannst.<br />
Baue nicht auf Deine braven Werke! Deine Gerechtigkeit wird nie reichen!</p>
<p>Und nu?</p>
<p><strong>Und nu kommen die Vers2 24-26:</strong><br />
<em>&#8220;und werden umsonst gerechtfertigt durch seine Gnade, durch die Erlösung, die in Christus Jesus ist. Ihn hat Gott hingestellt als einen Sühneort durch den Glauben an sein Blut zum Erweis seiner Gerechtigkeit wegen des Hingehenlassens der vorher geschehenen Sünden unter der Nachsicht Gottes; zum Erweis seiner Gerechtigkeit in der jetzigen Zeit, dass er gerecht sei und den rechtfertige, der des Glaubens an Jesus ist.&#8221;</em></p>
<p><strong>Halleluja!<br />
Das ist die Lösung!</strong><br />
Wie bekommen wir die Rechtfertigung?<br />
Wie bekommen wir die Gemeinschaft mit Gott?<br />
<strong>Allein durch den Glauben an das Erlösungswerk Jesu Christi!</strong><br />
Es ist nicht mein Werk &#8211; es ist Sein Werk!<br />
Es ist nicht meine gute Tat &#8211; es ist Seine gute Tat!<br />
Nur so werde ich gerecht vor Gott!</p>
<p>Und um seine Belehrung deutlich zu machen, schreibt Paulus dann im Vers 27:<br />
<em>&#8220;Wo bleibt nun der Ruhm? Er ist ausgeschlossen.&#8221;</em><br />
Es bleibt keine Basis für Überheblichkeit.<br />
<strong>Denn die Rechtfertigung vor Gott ist allein Gottes Tat.</strong></p>
<p>Auf <strong>Kapitel 4</strong> will ich nicht umfassend eingehen und nur darauf hinweisen:<br />
Paulus vertieft hier die Erörterung über die Bedeutung unserer Werke und der Bedeutung des Glaubens anhand des Lebens von Abraham.<br />
Das Ergebnis fällt eindeutig zu Gunsten des Glaubens aus.</p>
<p><strong>Sind die Werke also unwichtig?</strong><br />
Nein &#8211; das ist damit nicht gesagt.<br />
Das meinte Paulus auch nicht.<br />
Er machte nur das deutlich:<br />
Deine Erlösung geschieht allein aufgrund des Werkes Jesu &#8211; nicht aufgrund Deiner Taten.</p>
<p>In <strong>Kapitel 6</strong> verwehrt sich Paulus dann dagegen, dass Werke unwichtig seien und wir ja weiter sündigen dürften.<br />
Er beschreibt, welche Folgen die Tat Jesu hat:<br />
<strong>Wir haben ein neues Leben und sollen nun entsprechend leben.</strong><br />
Wir sollen aus dem Glauben leben.<br />
Denn Gottes Heil ist nicht auf das Jenseits begrenzt, sondern es soll JETZT schon Auswirkungen haben.<br />
Es handelt sich um eine allumfassende Erlösung!</p>
<p><strong>Aber was ist, wenn wir sündigen, obwohl wir das Gute wollen?</strong><br />
Wenn wir sehenden Auges erleben, was wir Falsches tun&#8230; wie können wir vor Gott bestehen?<br />
Diesen Konflikt beschreibt Paulus in <strong>Römer 7</strong> und stellt die Verzweiflung dar, die in diesem Kampf besteht.</p>
<p><strong>Aber wieder zeigt er auf die Lösung:</strong><br />
<em>&#8220;Also gibt es jetzt keine Verdammnis für die, die in Christus Jesus sind.&#8221;</em> (Römer 8,1)<br />
In Jesus Christus bist Du nicht verdammt!<br />
Ja, es mag sein, dass Du sündigst &#8211; aber Du bist nicht mehr verdammt, denn das Gesetz des Geistes hat Dich frei gemacht vom Gesetz der Sünde und des Todes.<br />
Wer so den Geist Gottes hat, der wird von Gott lebendig gemacht. Gott bewirkt das Wollen und Vollbringen.<br />
Und so schließt Paulus mit der herrlichen Aussicht:<br />
<strong>Nichts und niemand kann uns von der Liebe Gottes trennen!</strong></p>
<p><strong>Kurzfassung:</strong><br />
Römer 2,4 ff. darf nicht isoliert gelesen werden, denn diese Verse gehören in einen weiteren Kontext. Es müssen mindestens die Kapitel 1 und 3 berücksichtigt werden, um die Intention des Verfassers zu erkennen.<br />
In diesen Kapiteln entwickelt Paulus eine Argumentationslinie, die zur Situation der römischen Gemeinde passt und er vermittelt dabei grundlegende Wahrheiten:<br />
1. Die Menschheit ist schlecht.<br />
2. Vor dem Gericht Gottes kannst Du nur durch gute Taten bestehen.<br />
3. Allerdings hat jeder gesündigt und niemand kann vor Got bestehen.<br />
4. Allein durch den Glauben an Jesus Christus wirst Du gerettet.<br />
5. Und nun lebe entsprechend, denn Dein Heil soll jetzt schon sichtbar werden.</p>
<p>Sehr passend dazu aus Johannes 5,24:<br />
<em>&#8220;Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat ewiges Leben und kommt nicht ins <span class="highlight_search">Gericht</span>, sondern er ist aus dem Tod in das Leben übergegangen.&#8221;</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Paulus sucht den Superchristen]]></title>
<link>http://curioustraveller.wordpress.com/2008/12/10/paulus-sucht-den-superchristen/</link>
<pubDate>Wed, 10 Dec 2008 22:48:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>curioustraveller</dc:creator>
<guid>http://curioustraveller.wordpress.com/2008/12/10/paulus-sucht-den-superchristen/</guid>
<description><![CDATA[Ich fertige für jedes Quartal im Voraus einen Predigtplan an, auf dem die Predigtthemen, -texte und ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich fertige für jedes Quartal im Voraus einen Predigtplan an, auf dem die Predigtthemen, -texte und die dazugehörige Schriftlesung verzeichnet sind. Macht den Mitwirkenden im Gottesdienst das Leben wesentlich leichter. Wenn ich diesen Plan schreibe, dann beschäftige ich mich &#8211; natürlich &#8211; eine ganze Zeit mit den entsprechenden Predigttexten.</p>
<p>Die Gemeinde ist gerade dabei, in einen Gedankenprozess zum Thema &#8220;Ziel&#8221; und &#8220;Vision&#8221; der Gemeinde einzusteigen. In dem Zusammenhang forschte ich durch Predigttexte zum Thema &#8220;Leben als Gemeinde&#8221; und mir sprang der vielseits bekannte Text aus Römer 12, 9-21 ins Auge:</p>
<p><span style="color:#008000;"><em>Die Liebe darf nicht geheuchelt sein. Verabscheut das Böse, tut mit ganzer Kraft das Gute!  Liebt einander von Herzen als Brüder und Schwestern, und ehrt euch gegenseitig in zuvorkommender Weise. Werdet im Eifer nicht nachlässig, sondern lasst euch vom Geist Gottes entflammen. Dient in allem Christus, dem Herrn. Seid fröhlich als Menschen der Hoffnung, bleibt standhaft in aller Bedrängnis, lasst nicht nach im Gebet. Sorgt für alle in der Gemeinde, die Not leiden, und wetteifert in der Gastfreundschaft. Wünscht denen, die euch verfolgen, Gutes. Segnet sie, anstatt sie zu verfluchen. Freut euch mit den Fröhlichen und weint mit den Traurigen. Seid alle miteinander auf Einigkeit bedacht. Strebt nicht hoch hinaus, sondern haltet Gemeinschaft mit den Verachteten. Verlasst euch nicht auf eure eigene Klugheit. Wenn euch jemand Unrecht tut, dann zahlt es niemals mit gleicher Münze heim. Seid darauf bedacht, vor den Augen aller Menschen bestehen zu können. So weit es möglich ist und auf euch ankommt, lebt mit allen in Frieden. Nehmt keine Rache, holt euch nicht selbst euer Recht, meine Lieben, sondern überlasst das Gericht Gott. Er sagt ja in den Heiligen Schriften: »Ich bin der Rächer, ich habe mir das Gericht vorbehalten, ich selbst werde vergelten.« Handelt vielmehr nach dem Wort: »Wenn dein Feind hungrig ist, dann gib ihm zu essen, und wenn er Durst hat, gib ihm zu trinken. Dann wird es ihm bald Leid tun, dein Feind zu sein.« Lass dich nicht vom Bösen besiegen, sondern überwinde es durch das Gute! </em></span></p>
<p>Eigentlich ein wunderschöner Text. Aber auch manchmal frustig. Warum? Weil das an manchen Stellen und zu manchen Zeiten wie ein Gegenentwurf zu meinem Leben klingt. &#8220;Die Liebe darf nicht geheuchelt sein&#8221;. Tja, wie kann ich jedermann und zu jeder Zeit echte Liebe erweisen? Und vor allem auch denen gegenüber, denen ich gerne mal so richtig Bescheid sagen würde? Alles, was ich bis jetzt hinkriege, ist zum bösen Spiel ein schnurgerades Gesicht zu behalten. &#8220;Lasst euch vom Geist Gottes entflammen&#8221; (eigentl. wörtl. &#8220;kochen&#8221;, aber das wäre wohl zu missverständlich&#8230; es geht um das Durchdrungen-Sein mit dem Geist Gottes&#8230;). Würde ich ja gerne, aber ich stehe mir selbst manchmal im Weg. Außerdem entdecke ich immer wieder Bereiche meines Lebens, die ich der Erfüllung durch den Geist Gottes vorenthalte.</p>
<p>Das geht dann weiter mit Sätzen wie: &#8220;Wenn euch jemand Unrecht tut, dann zahlt es nicht mit gleicher Münze heim&#8221;. Das fällt mir echt schwer, ich kann schon eine Menge einstecken, aber irgendwann kommt selbst bei mir mal der Punkt, an dem mir der Kragen platzt.</p>
<p>Ich weiß ja, dass Paulus recht hat. Ich weiß auch, dass gerade in den Zeiten der ersten Christen abertausende zum Glauben gekommen sind, weil die Gemeinde genau das konsequent gelebt hat. Aber ich stehe vor solchen Texten immer wieder mit meiner eigenen Unvollkommenheit. Und kann Gott nur meine leeren Hände hinhalten und ihn bitten, mich zu ändern. Aber der Weg zur Veränderung zieht sich ganz schön hin, muss ich sagen&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Buße]]></title>
<link>http://dikosss.wordpress.com/2008/11/28/buse/</link>
<pubDate>Fri, 28 Nov 2008 09:06:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>dikosss</dc:creator>
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<description><![CDATA[In Römer 2,4 ist zu lesen: &#8220;Oder verachtest du den Reichtum seiner Güte, Geduld und Langmut? W]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>In Römer 2,4 ist zu lesen:<br />
<strong><em>&#8220;Oder verachtest du den Reichtum seiner Güte, Geduld und Langmut? Weißt du nicht, dass dich Gottes Güte zur Buße leitet?&#8221;</em></strong></p>
<p>Das ist eine wundervolle Entdeckung:<br />
Die Umkehr zu Gott wird nicht durch Seinen Zorn und Sein Strafgericht motiviert, sondern durch Seine Güte!</p>
<p>Die Folgerung:<br />
Wenn Gott uns zur Umkehr ruft, dann tut Er uns Gutes, damit wir diesen Buß-Ruf verstehen.</p>
<p>Wie ist dann aber Sein in Römer 1 beschriebener Zorn zu verstehen?<br />
Ist das nicht auch ein Ruf zur Umkehr?</p>
<p>Nein &#8211; Sein Zorn ist kein Buß-Ruf, sondern eine Strafe.<br />
Wofür?<br />
Dafür, dass die Menschen nicht die Beziehung zu Ihm suchen, der sie doch geschaffen hat, der sie versorgen will, der den Menschen zeigen kann, wie man auf die beste Weise dieses Leben bewältigen kann&#8230; Menschen, die sich von Gott abwenden, wollen sich eben nicht an den Maßstäben Gottes orientieren.<br />
Wenn sie sich aber nicht an Seinen Maßstäben orientieren wollen, dann heißt das in letzter Konsequenz:<br />
Solche Menschen wollen weder Gott lieben noch den Nächsten. Das ist das höchste Gebot Gottes.<br />
Was tun sie stattdessen?<br />
Sie lieben sich selbst am meisten.</p>
<p>Die Folgen dieser Selbstliebe sind in Römer 1 beschrieben.<br />
Und darin ist zu entdecken, dass die Selbstliebe zur Verdrehung von Moral führt und zur Relativierung aller Maßstäbe: denn der einzelne Mensch will sich selbst Gesetz sein.</p>
<p>Wenn sich aber jeder Mensch selbst Gesetz sein will, dann beginnt das gegenseitige &#8220;Benutzen&#8221; und &#8220;Zerfleischen&#8221; &#8211; schließlich zählt das Gesetz des anderen nie so viel wie das eigene.</p>
<p>Und was ist die Reaktion Gottes darauf?<br />
<strong><em>&#8220;Und wie sie es für nichts geachtet haben, Gott zu erkennen, hat sie Gott dahingegeben in verkehrten Sinn,&#8230;&#8221; (Röm.1,28a)</em></strong></p>
<p>Im Griechischen kann &#8220;dahingegeben&#8221; auch mit &#8220;übergeben&#8221; übersetzt werden.<br />
Wonach klingt das?<br />
Das klingt danach, als wären die Menschen zuerst auf der guten Seite gewesen.<br />
Und auf dieser guten Seite hatten sie begonnen, sich selbst mehr zu lieben als Gott oder den Nächsten. Und dann gab es den Moment, wo es zu viel war: Gott hat sie dahin übergeben, wohin sie sowieso drängten:<br />
in den verkehrten Sinn &#8211; auf die böse Seite.</p>
<p>Wir sehen:<br />
Nicht Gott hat die Menschen auf der bösen Seite gewollt.<br />
Die Menschen drängten selbst dahin.<br />
Und irgendwann hat Gott sie sozusagen losgelassen, so dass sie nicht mehr unter Seinem Segen stehen, sondern unter Seinem Zorn. Gott respektiert unsere Entscheidungsfreiheit.</p>
<p>Warum Zorn?<br />
Weil Er diese Selbstliebe nicht will, sondern die Liebe zu Ihm und dem Nächsten.<br />
Er kann nicht das gutheißen, was in die Selbstzerfleischung und die Ausbeutung anderer Menschen führt. Jemand, der alles tolerieren würde, wäre jemand ohne eigenen Standpunkt: ein Weichei.<br />
Gott, als Erfinder des Lebens, hat aber sehr wohl einen eigenen Standpunkt und Er weiß am besten, was zu einem gelingenden Leben beitragen kann.<br />
Wer nicht auf Ihn hört und dann Schaden erleidet, muss sich nicht bei Gott beklagen.</p>
<p>Aber weißt Du, wie gut Gott ist?<br />
Er will nicht, dass wir in der Ausbeutung und Selbstzerfleischung bleiben.<br />
Er will uns wieder in den göttlichen Segen einbeziehen.<br />
Was tut Er dafür?<br />
1. Jesus trägt am Kreuz unsere Schuld und stirbt, um den Preis der Verdammnis, der Gottesferne, zu tragen. Damit steht das Angebot Gottes: durch Jesus Christus gibt die Erlösung von der bösen Seite, um wieder auf die gute Seite zu gelangen.<br />
2. Gott beschenkt uns mit Seiner Güte: Er lässt es zu, dass sogar die nach menschlichem Ermessen Bösen Gutes erfahren dürfen: Versorgung, Gesundheit, Anerkennung&#8230;</p>
<p>So gut ist Gott!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wenn Deutschland gegen Portugal gewinnt kommt Lakeland zu uns.]]></title>
<link>http://revivegermany.wordpress.com/2008/06/16/wenn-deutschland-gegen-portugal-gewinnt-kommt-lakeland-zu-uns/</link>
<pubDate>Mon, 16 Jun 2008 21:15:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>revivegermany</dc:creator>
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<description><![CDATA[Nach dem Spiel heute braucht man den Glauben Abrahams*, um an ein Weiterkommen in der nächsten Runde]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nach dem Spiel heute braucht man den Glauben Abrahams*, um an ein Weiterkommen in der nächsten Runde zu glauben.</p>
<p>*&#8221;<em>Er hat gegen alle Hoffnung auf Hoffnung hin geglaubt, daß er ein Vater vieler Völker werde, wie zu ihm gesagt worden war: «Also soll dein Same sein!» Und er wurde nicht schwach im Glauben, so daß er seinen schon erstorbenen Leib in Betracht gezogen hätte.</em>&#8221; <strong>Röm 4, 18f</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Römer 5: die Liebe Gottes - oder: warum ich glaube]]></title>
<link>http://frohebotschaft.wordpress.com/2008/05/05/romer-5-die-liebe-gottes-oder-warum-ich-glaube/</link>
<pubDate>Mon, 05 May 2008 16:31:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>Philip</dc:creator>
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<description><![CDATA[Zu der Frage &#8220;Warum glaubst du an Gott?&#8221;, fällt mir dieser Vers ein: Denn die Liebe Gott]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Zu der Frage &#8220;Warum glaubst du an Gott?&#8221;, fällt mir dieser Vers ein: Denn die Liebe Gott]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Römer 5: aus Bedrängnis wird Hoffnung]]></title>
<link>http://frohebotschaft.wordpress.com/2008/03/13/romer-5-aus-bedrangnis-wird-hoffnung/</link>
<pubDate>Thu, 13 Mar 2008 19:07:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>Philip</dc:creator>
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<description><![CDATA[In Röm. 5,1 steht, dass wir durch Jesus Christus Frieden mit Gott haben. Aber nicht nur das. Durch i]]></description>
<content:encoded><![CDATA[In Röm. 5,1 steht, dass wir durch Jesus Christus Frieden mit Gott haben. Aber nicht nur das. Durch i]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Römer 5: Frieden mit Gott]]></title>
<link>http://frohebotschaft.wordpress.com/2008/03/06/romer-5-frieden-mit-gott/</link>
<pubDate>Thu, 06 Mar 2008 17:28:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>Philip</dc:creator>
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<description><![CDATA[Tief im Inneren eines Menschen wohnt ein Gefühl des Unfriedens. Und wir merken irgendwie, dass uns d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Tief im Inneren eines Menschen wohnt ein Gefühl des Unfriedens. Und wir merken irgendwie, dass uns d]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Römer 4: glauben wie Abraham]]></title>
<link>http://frohebotschaft.wordpress.com/2008/02/20/romer-4-glauben-wie-abraham/</link>
<pubDate>Wed, 20 Feb 2008 21:03:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>Philip</dc:creator>
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<description><![CDATA[In Kapitel 4 wird ein Beispiel für einen Mann angeführt, der so gelebt hat, wie es Gott gefallen hat]]></description>
<content:encoded><![CDATA[In Kapitel 4 wird ein Beispiel für einen Mann angeführt, der so gelebt hat, wie es Gott gefallen hat]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Römer 3: Rechtfertigung vor Gott]]></title>
<link>http://frohebotschaft.wordpress.com/2008/01/30/romer-3-rechtfertigung-vor-gott/</link>
<pubDate>Wed, 30 Jan 2008 23:18:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>Philip</dc:creator>
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<description><![CDATA[So halten wir nun dafür, dass der Mensch gerecht wird ohne des Gesetzes Werke, allein durch den Glau]]></description>
<content:encoded><![CDATA[So halten wir nun dafür, dass der Mensch gerecht wird ohne des Gesetzes Werke, allein durch den Glau]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Römer 3: die Begnadigung]]></title>
<link>http://frohebotschaft.wordpress.com/2008/01/29/romer-3-die-begnadigung/</link>
<pubDate>Tue, 29 Jan 2008 00:12:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>Philip</dc:creator>
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<description><![CDATA[Das Leben ist nicht gerecht. Aber Gott ist gerecht und deshalb muss er die Menschen für ihre Taten z]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Das Leben ist nicht gerecht. Aber Gott ist gerecht und deshalb muss er die Menschen für ihre Taten z]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kurzer Rückblick]]></title>
<link>http://jokesalad.wordpress.com/2008/01/22/kurzer-ruckblick/</link>
<pubDate>Tue, 22 Jan 2008 10:20:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>jokesalad</dc:creator>
<guid>http://jokesalad.wordpress.com/2008/01/22/kurzer-ruckblick/</guid>
<description><![CDATA[Mein letzter Eintrag ist vom 25. Dezember. Danach hat sich eigentlich genügend getan, um weiter zu b]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://jokesalad.wordpress.com/2007/12/25/fratzengeballer/">Mein letzter Eintrag</a> ist vom 25. Dezember. Danach hat sich eigentlich genügend getan, um weiter zu bloggen!! Naja, bin da etwas faul geworden :-&#124;</p>
<p>Trotzdem oder gerade deshalb möchte ich kurz beschreiben was so alles passiert ist:</p>
<p>am 26.12.07 bin ich wieder nach Flensungen gekommen und auf meinen Besuch (JC, Joe, JP, Matze und Raffi) gewartet. Sie kamen für&#8217;s KJC einen Tag früher, um noch dies und das vorzubereiten, wie z.B. Bandprobe, Hauptqautier in der Geschäftsstelle errichten und solche Späße. Am Tag darauf startete das <a href="http://kjc.ecja.de/">KJC</a> &#8211; die Silvesterfreizeit vom <a href="http://ecja.de/index2.php">ECJA</a>. 110 Teenys wollten dabei sein und einiges mussten wir Mitarbeiter noch erledigen: Bühne aufbauen, Gerüst aufstellen, Bistro herrichten und und und&#8230; Doch zum Glück lief alles sehr schnell vom Band. So konnte das KJC gut starten und es war eine geniale Zeit!! Die Band hat sehr geniale Lieder gesungen (&#8220;<i>What the world will never take</i>&#8220;!!!!!), die Referenten haben gute Andachten gehalten und die Teenys haben eine gute Arbeit geleistet, indem sie für jede Andacht einen Abschnitt vom Römerbrief lesen mussten. Insgesamt eine überaus gesegnete, spaßige, wenn auch anstrengende Zeit!! Einer der besten Arten ins neue Jahr zu feiern. (später hoffentlich mehr dazu <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  )</p>
<p>Nach dem KJC bin ich mit Raffi, JP und JC nach Albig gefahren. JC hatte mich zu seiner LAN-Party eingeladen und das ist einfach cool!!! Ich spiel ja so schon sehr gern -und sehr viel^^-, doch mit guten Freunden zusammen ist das einfach wesentlich besser als alleine -eigentlich auch nicht vergleichbar&#8230;</p>
<p>Am 12.01.08 wurde es ein wenig emotional. Andrew und Marike Jago hatten ihre Verabschiedungsfeier. Es war schon klasse, was da so alles gemacht wurde und hat viel Spaß gemacht. Aber eine Verabschiedungsfeier ist nie schön -ich mein den Grund der &#8220;Feier&#8221;. Das war der letzte Abend, an dem ich die beiden gesehen und mit ihnen gesprochen habe :&#8217;(. Nagut, vorerst, denn Holger und ich haben schon mal für nächstes Jahr geplant nach Australien zu fliegen =)</p>
<p>Da in <a href="http://www.chrischona-wetter.de/">Wetter</a> Bezirksgottesdienst war und ich im Verlauf des Tages eh nach Goßfelden wollte ließ ich mich von meiner Mutter rechtzeitig abholen. Es war wieder schön meine Freunde zu sehen, die ich hier in Flensungen und/oder Grünberg nicht sehe. Nur vom Gottesdienst selbst war ich ein wenig enttäuscht -weiß nur nicht wieso genau. Vielleicht wegen dem Kinder-Musical, was ich schon gesehen hatte, oder weil ich wieder ein Theateranspiel erwartet hatte oder einfach nur, weil&#8217;s mir nicht so gut ging (Magenprobleme).</p>
<p>Ich wollte nach Goßfelden, da ich am Montag nach Homberg (Efze) fahren wollte (mit meiner Mutter hatte ich dann noch ausgemacht, dass sie mich dorthin fährt und abholt, da die Parkmöglichkeiten beim Jugendgästehaus nicht besonders zahlreich erschienen). In Homberg fand mein letztes FSJ-Seminar statt. Thema war &#8220;Seine Begabungen entdecken&#8221; und haben das explore-Buch vom EC durchgenommen. Es war schon sehr interessant, auch wenn ich einiges schon vorher wusste/geahnt hab.</p>
<p>Als ich am 18.01.08 wieder nach Hause (VB) kam musste ich feststellen, dass ich leider nicht bei der Verabschiedung von Jagos beim Flughafen sein konnte. Ich hatte am Tag davor eine Schicht für Freitagnachmittag übernommen, da ich dachte, dass sie erst am späten Abend fliegen würden. Nichtsdestotrotz war es eine gute Schicht -mach ich ja auch gerne, nur wollte ich mich gern nochmals von den beiden verabschieden. Guillaume kam bevor sie nach Frankfurt gefahren sind nochmal ins JUST und brachte mir eine Grußkarte mit, auf der ich dann noch einen kleinen Gruß für Andrew und Marike darlassen konnte -coole Aktion <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Letzten Samstag fing das D.I.E.N.S.T.-Seminar von der Stadtmission Grünberg an. Fand ich auch wieder sehr gut. Was mich da nur überrascht hat: Meine Neigungen zu Computer-Technik scheint weitaus weniger zu sein als meine Neigungen Mitmenschen und besonders Freunden zu Helfen (ob mir deshalb die Arbeit im JUST so viel Spaß macht?? Wer weiß&#8230;^^). Bin mal gespannt wie&#8217;s weitergehen wird. Das nächste Treffen ist in 2 Wochen. Aber ich bin mir sicher es wird cool -nicht zu letzt, weil Guillaume auch dabei ist <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  (wer sonst könnte den Begriff &#8220;jonitype&#8221; erfinden!?).</p>
<p>Am Nachmittag hatte ich wieder Schicht (regulär). Danach hatten wir (Anja, Doris Kuhl, Helena, Katha, Sammy und ich) <i>Auf Zack!</i> gespielt. Sehr lustiges Spiel!!! Muss man mal gespielt haben^^. Danach bin ich zur Mädels-WG gegangen. Guillaume und ich wollten einen hübschen Film schauen: <a href="http://german.imdb.com/title/tt0385004/"><i>House of Flying Daggers</i></a>. Hat aber ein wenig gedauert bis wir ihn entgültig angeschaut haben. Guillaume, Manu und Martin (Schmitt) halfen Barbara die Waschmaschine anzuschließen. Sie waren aber schon bald fertig nachdem ich angekommen war. Manu musste dann auch schon wieder los und so rätselten wir vier was wir machen sollten/wollten. Also erst Barbara beim Geschirr spülen helfen, DVD-Player von Hüttis holen und noch ein paar Minütchen abwarten bis Barbara und Martin vom <a href="http://www.just-gruenberg.de/joomla/index.php">JUST</a> wiederkehrten (wollten nochmal Katha und Esther &#8220;<i>Hallo!</i>&#8221; sagen) und auf <i>Play</i> drücken. Ich mag den Film total!!! Und scheint auch spannend genug zu sein, dass Leute NICHT einschlafen, die sonst bei fast jedem Film einschlafen oder dahin dösen <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> . Als er fertig war noch allen fein <i>Gute Nacht!</i> gewünscht und bei Hüttis geschlafen.</p>
<p>&#8230;Denn am Sonntag sollte der Jugendkreis Grünberg den Gottesdienst in der StaMi leiten. Ich fand ihn ganz gut! Gute Liederauswahl und Sängerinnen, nettes Vorprogramm und interessante Predigt über Besitz (grob zusammengefasst). Danach -schon fast Tradition =) &#8211; haben wir (Anna, Barbara, Dandi, Esther, Katha&#38;Martin, Manu, Michael (Andrews Bruder, der für 6 Monate beim Freizeitdorf arbeitet) und ich) zusammen zu Mittag gegessen. Tut einfach gut seine Freizeit mit guten Freunden zu verbringen!!! -und dann noch was leckeres zusammen essen! Einige Zeit später -es wird Abend in Grünberg- haben wir (diesmal Anni&#38;Bo, Barbara, Esther, Guillaume, Karsten, Katha&#38;Martin und ich) uns heimlich versammelt, um mit Jens seinen Geburtstag zu feiern! Ich fand&#8217;s sehr cool; hoffe er selbst auch!! Immer wieder erstaunlich mit was man sich beschäftigen kann und das macht dann auch noch so&#8217;ne Laune <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> . Wir haben angefangen Tiere zu malen, die andere erraten mussten. Später ging es dann über in Personenraten und schließlich Filmeraten. Wir haben uns um ca. 19.30 Uhr getroffen kurz vor 20.00 Uhr kam Jens und um ca 23.00 Uhr haben wir uns wieder verabschiedet (wir haben übrigens in der Mädels-WG gefeiert -nicht, dass ihr euch wundert, dass Jens noch nicht um 19.30 Uhr dabei war). Und so endete ein geniales Wochenende!! AUF DAS NOCH VIELE SOLCHER FOLGEN MÖGEN!!!!</p>
<p>Aber ich bin ja noch nicht ganz fertig: Es bleibt noch der Montag. Am Montag hatte ich mein erstes Bewerbungsgespräch. Ich wurde bei Parker für 10.00 Uhr eingeladen. Mir hat es gut gefallen -hab&#8217;n gutes Gefühl. Hoffe es klappt, denn dann wird es für mich klar sein, dass ich noch bis mindestens August hier in der Nähe bleiben werde!!! =) Hoffentlich kommt dann auch bald die Jungs-WG zustande!!!!!! Bleibt momentan noch Wunsch und/oder Gebetsanliegen</p>
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<title><![CDATA[Römer 2: das Innere zählt]]></title>
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<pubDate>Thu, 03 Jan 2008 14:35:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>Philip</dc:creator>
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<description><![CDATA[Nach einer längeren Pause arbeite ich endlich mal weiter den Römerbrief durch. Am Ende des zweiten K]]></description>
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<title><![CDATA[Römer 2: schwer erziehbare Lehrer]]></title>
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<pubDate>Mon, 10 Dec 2007 21:17:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>Philip</dc:creator>
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<description><![CDATA[Nachdem im ersten Kapitel deutlich wurde, warum die Heiden vor Gott Schuld auf sich geladen haben, b]]></description>
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<title><![CDATA[Römer 2: worin du den anderen richtest, verdammst du dich selbst]]></title>
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<pubDate>Sun, 09 Dec 2007 21:44:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>Philip</dc:creator>
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<description><![CDATA[Es ist einfach, die Fehler von anderen Menschen zu sehen und sie dafür zu verurteilen. Die eigenen F]]></description>
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<title><![CDATA[Römer 1: sag wenigstens Danke]]></title>
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<pubDate>Wed, 05 Dec 2007 23:59:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>Philip</dc:creator>
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<description><![CDATA[In meinem letzten Beitrag über den Römerbrief habe ich über die Verse 16,17 geschrieben, die wohl ei]]></description>
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<title><![CDATA[Römer 1: Das Evangelium]]></title>
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<pubDate>Sat, 01 Dec 2007 11:07:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>Philip</dc:creator>
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<description><![CDATA[Im ersten Kapitel des Römerbriefs stehen zwei Bibelverse, die mich sehr beeindruckt haben. Denn ich ]]></description>
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<title><![CDATA[Römer 1: Ein Knecht von Jesus Christus]]></title>
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<pubDate>Thu, 29 Nov 2007 17:22:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>Philip</dc:creator>
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<description><![CDATA[Paulus, ein Knecht Christi Jesu, berufen zum Apostel, ausgesondert, zu predigen das Evangelium Gotte]]></description>
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