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	<title>rucksicht &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/rucksicht/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "rucksicht"</description>
	<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 13:19:18 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Liebes ABC #61 » Rücksicht]]></title>
<link>http://steffen030.wordpress.com/2009/11/29/liebes-abc-61-%c2%bb-rucksicht/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 13:01:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>steffen030</dc:creator>
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<description><![CDATA[Je stärker die Liebe wächst, desto mehr Rücksicht nimmt man. Die Gefühle des anderen sind so wichtig]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Je stärker die Liebe wächst, desto mehr Rücksicht nimmt man. Die Gefühle des anderen sind so wichtig]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Liebes ABC #60 » Rückrat]]></title>
<link>http://steffen030.wordpress.com/2009/11/27/liebes-abc-60-%c2%bb-ruckrat/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 12:01:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>steffen030</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die Liebe verleiht Flügel, aber auch Rückgrat. Man steht zu seiner Liebe und zu seinem Partner. Nich]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Die Liebe verleiht Flügel, aber auch Rückgrat. Man steht zu seiner Liebe und zu seinem Partner. Nich]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[In Memoriam: Lexi (Alexander Mathias) N. + 27.11.2008]]></title>
<link>http://werkwort.wordpress.com/2009/11/27/in-memoriam-lexi-alexander-mathias-n-27-11-2008/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 11:51:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>Salomea</dc:creator>
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<description><![CDATA[(spätertaubt, CI-versorgt, Suizid durch Schlucken von Seifenlauge) Auch für dich: Atmosphere. Und we]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em>(spätertaubt, CI-versorgt, Suizid durch Schlucken von Seifenlauge)</em></p>
<p>Auch für dich: <a title="Johann K." href="http://werkwort.wordpress.com/2009/09/05/in-memoriam-johann-k-05-09-2005/" target="_blank">Atmosphere</a>.</p>
<p>Und weil du es wolltest:</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/PMAB3r6EjcM&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/PMAB3r6EjcM&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Deine Freunde in der Induktion spielen das heute auf 120 db rauf und runter.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ohne Finanzierung geht nichts]]></title>
<link>http://werkwort.wordpress.com/2009/11/19/ohne-finanzierung-geht-nichts/</link>
<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 19:27:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>Salomea</dc:creator>
<guid>http://werkwort.wordpress.com/2009/11/19/ohne-finanzierung-geht-nichts/</guid>
<description><![CDATA[Die Leute von der Induktion machen nicht zum allerersten Mal den Versuch Film. Den Versuch gab es sc]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die Leute von der Induktion machen nicht zum allerersten Mal den Versuch Film. Den Versuch gab es schon einmal, nur nicht als Spielfilm so wie jetzt.</p>
<p>Der erste Versuch war von April 2003 bis Februar 2004 ein interaktiver Gebärdensprachkurs für Ertaubte. Das Konzept war gut, denn in Gebärdenkursen – unabhängig ob real vor Ort oder interaktiv am Bildschirm auf CD-Rom oder DVD – geht es immer um Gehörlose.</p>
<p>Zu einem Sprachkurs gehören Infos über Land und Leute bzw. die Kultur zu der die Sprache gehört. Viele Ertaubten ist wie den meisten Hörenden auch aber gar nicht bewusst, dass die Gehörlosen eine eigene Kultur haben, und dass die sich mehr oder weniger stark und zum Teil auch in sozialen Gepflogenheiten von der der Hörenden unterscheidet. Das schreckt ab und macht insbesondere wenn man unter dem Druck ist, die Gebärdensprache lernen zu müssen weil es für die berufliche Wiedereingliederung gefordert wird, Angst. Deshalb hatten die Leute von der Induktion die Idee einen interaktiven Kurs von Betroffenen für Betroffene zu machen, mit Situationen in denen die sich auch wiederfinden können.</p>
<p>Medien zum Erlernen von Gebärdensprache kosten Geld in der Entwicklung und Herstellung sowie im Vertrieb. Sie erscheinen in kleinen Spezialverlagen oder sogar im Eigenverlag. Oft sind sie Projektarbeiten mit Förderung von Universitäten ( <em>DESIRE Lexika und Phasensammlung,</em> Mitte oder Ende der 90er Jahre, RWTH Aachen, <em>Die Firma,</em> Institut für Deutsche Gebärdensprache und Kommunikation Gehörloser, Hamburg) und werden von sehr engagierten, berühmten Gehörlosen gebärdet oder gespielt, die auch in den wenigen auf Gehörlose zugeschnittenen Fernsehsendungen zu sehen sind. Das ist gut so. Es zeigt ein Stück Kultur.</p>
<p>Trotzdem kostet es Geld. Für viele gute Ideen im Rehabilitationsbereich ist kein Geld da.</p>
<p>Das Gebärdensprachlernprojekt der Leute von der Induktion ist an der Förderung gescheitert. Ein Kurs speziell für ertaubte Menschen sei überflüssig hieß es zu einem Zeitpunkt an dem Konzeption und Teile der Produktion schon liefen, weil zuerst Mittel zugestanden worden waren. Ich weiß nicht mehr von welcher Stelle und ich war auch nicht so involviert, dass mich das hätte interessieren müssen, aber es muss sie gegeben haben.</p>
<p>Ich war damals eine der „Schauspielerinnen“. Ich kann nicht spielen und wollte es auch nicht. Wie mit dem Spielfilm auch sind die Theaterleute zu mir gekommen und haben mich gebeten das zu machen. Was mich damals überzeugt hat: Sie sagten mir, sie wollten <em>mich</em> für die Rolle einer Frau in dem Film, weil ich die zusätzliche Behinderung habe und es auch Menschen gibt die mit einer zusätzlichen Behinderung ertauben. Das stimmt. Es stimmt auch, dass die im Allgemeinen nochmal schlechter dastehen. Ich sollte das machen, damit diese Leute gesehen hätten, dass „wir“ uns nicht einmachen lassen brauchen.</p>
<p>Diese Rolle war wie alle anderen ertaubten Rollen keine Rolle die ein Gehörloser mit gehörloser Sozialisation so hätte geben können. Es sollten Rollen gezeigt werden die von denen der Gehörlosen abweichen und auch Rollen, die krampfhaft von Institutionen auf „gehörlos“ gemünzt worden sind. Es sollte nicht <em>ein</em> Alltagskontext gezeigt werden, der zwar etwas Wünschenswertes zeigt, aber gleichzeitig Illusionen weckt (wie in <em>Die Firma</em>, es wäre schön wenn es im Arbeitsleben grundsätzlich so für Gehörlose liefe, aber nicht in Deutschland). Es gab Rollen im Privatkontext (zum Beispiel Kommunikation innerhalb der Familie), Rollen im Sportkontext (Ertaubter kommt in Gehörlosensportverein und ist verwundert warum niemand mit ihm warm wird), im Alltagskontext (Kommunikation mit Kundendienst) und Arbeitskontext. In diesem Kontext wurde explizit eine Situation gewählt in denen Ertaubte und Gehörlose auf einander treffen, allerdings in Form von Small Talk.</p>
<p>Ich hatte so eine Rolle, sie dauerte nicht lange. Es spielte in einem Büro und an der Wand hing ein Zertifikat über den Titel Diplom-Übersetzerin als Hinweis auf das hörende Vorleben der Figur, auch wenn aufgrund der Art des Büros ersichtlich war, dass dort nicht primär übersetzt wurde. Auf dem Tisch lag ein PONDS, das hat suggerieren sollen, dass eventuell in einem ähnlichem Bereich weiter gearbeitet werden kann. Man sah mich in dieser Sequenz etwa 2 Minuten über Unterlagen gebeugt. Dabei sollte ich etwas tun, das ein Gehörloser nie tun würde: Ich sollte vor mich hin summen. Ertaubte tun das, wenn sie es von früher gewohnt sind. Viele hätten diese Figur deswegen angenommen. Nach diesen 2 Minuten ging ein Lichtblitz durch den Raum, das war das erste was diese Szene allein genommen von einem hörenden Film unterschieden hat. Tür auf. Gehörloser Kollege rein (der Spieler war gebeten worden beim Gebärden zu vokalisieren, als Untertitel wäre später eingeblendet worden, dass er das tut und wie sich das akustisch von ertaubtem Vokalisieren unterscheidet). Kollege sieht die Fotografie auf dem Schreibtisch. Meine Figur, Rike, war Mutter. Folgender Dialog in Gebärdensprache (wäre auch untertitelt und erklärt worden):</p>
<p style="padding-left:30px;"> <em>„Ist das deine Tochter?“   </em></p>
<p style="padding-left:30px;"><em>„Ja. Sie heißt Friederike.“ </em></p>
<p style="padding-left:30px;"><em>„Ach so. Das ist ein komplizierter Name.“</em></p>
<p style="padding-left:30px;"><em>„Warum? Ist doch schön.“  </em></p>
<p style="padding-left:30px;"><em>„Zu lang.“                                                              </em></p>
<p style="padding-left:30px;"><em>„Weißt du warum sie so heißt? Wegen meinem Namen. Ich heiße Ulrike und sie Friederike, dann heißen wir beide Rike und trotzdem anders.“</em></p>
<p>In dieser Szene ist das Argument mit der Kurzform an dem Gehörlosen vorbei gegangen. So etwas gilt als eine sehr &#8220;hörende&#8221; Sache. Es sollte den Unterschied zu Ertaubten, die sich häufig den Schwerhörigen näher fühlen, zeigen.</p>
<p>Es gab viele solche Szenen. Menschen im Theaterstab die nach 2003/2004 dazukamen, haben gesagt <em>so </em>hätten sie eher Zugang zu der Sprache gefunden oder negative Erfahrungen mit Gehörlosen (die Ertaubte häufig ablehnen) vermeiden können, weil sie dann nicht mit der Einstellung <em>Jetzt kann ich etwas von der Sprache, da gehe ich mal in den Gehörlosenclub</em> an solche Begegnungen gegangen wären.</p>
<p>Es gab keine finanziellen Mittel.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Autospacken .... ]]></title>
<link>http://velowahnsinn.wordpress.com/2009/11/19/autospacken/</link>
<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 07:58:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>der Radler</dc:creator>
<guid>http://velowahnsinn.wordpress.com/2009/11/19/autospacken/</guid>
<description><![CDATA[Ja natürlich gibt es sie noch! Erst die Memme von Autofahrer, die sich nicht traut, sich in den Verk]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ja natürlich gibt es sie noch! Erst die Memme von Autofahrer, die sich nicht traut, sich in den Verkehr hinein zu tasten. Stattdessen lieber auf dem Radweg steht, obwohl zur Fahrbahn noch genügend Platz wäre, um dieses eben nicht zu tun.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/V7Bd_2xyIGE&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/V7Bd_2xyIGE&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Und dann natürlich wieder die Spezies Autospacke, die nicht warten können, obwohl sie nicht die geringste Chance haben, zu überholen.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/RRqcfc1O57o&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/RRqcfc1O57o&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hauptsache , meinem Hund (und damit mir) geht es gut - Hunde an die Leine 19]]></title>
<link>http://velowahnsinn.wordpress.com/2009/11/18/hauptsache-meinem-hund-und-damit-mir-geht-es-gut-hunde-an-die-leine-19/</link>
<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 07:51:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>der Radler</dc:creator>
<guid>http://velowahnsinn.wordpress.com/2009/11/18/hauptsache-meinem-hund-und-damit-mir-geht-es-gut-hunde-an-die-leine-19/</guid>
<description><![CDATA[Ich hatte die letzten beiden Monate viel zu tun, deshalb war es hier sehr ruhig. Heute nun habe ich ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich hatte die letzten beiden Monate viel zu tun, deshalb war es hier sehr ruhig. Heute nun habe ich endlich einmal wieder die Kamera montiert und &#8230;..<br />
es hat sich ÜBERHAUPT nichts geändert. Dieselben HundeNICHThalter wie immer und als Krönung dann heute das Vieh Nummer vier, das mir auch schon <a href="http://velowahnsinn.wordpress.com/2009/08/12/hunde-an-die-leine-17-jetzt-vermehren-sie-sich-auch-noch/">an anderer Stelle</a> in den Weg lief, plus deren radfahrende HundeNICHThalterin, die sich zum Überfluß quer auf dem Fuß- und Radweg stellt, damit niemand das Vieh überfährt.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/hiyWjVwsQXQ&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/hiyWjVwsQXQ&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Fazit: HundeNICHThalter sind asoziale Vollspacken.<br />
Seitens der Autofahrer wird sich bald auch wieder was tun, da nun alle Baustellen beendet sind, und die Autospacken leider wieder freie Fahrt haben. Mit den Kameraaufnahmen wird es wohl für dieses Jahr bald zu Ende sein, weil das Licht morgens einfach nicht mehr reicht.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Weihnachtsmäuse - Erwin Moser]]></title>
<link>http://kindergeschichten.wordpress.com/2009/11/16/d/</link>
<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 17:00:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>kindg</dc:creator>
<guid>http://kindergeschichten.wordpress.com/2009/11/16/d/</guid>
<description><![CDATA[Die Weihnachtsmäuse Erwin Moser Im Haus der Familie Horvath gab es einen kleinen Raum, den alle Fami]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h3 style="text-align:center;">Die Weihnachtsmäuse</h3>
<p style="text-align:center;">Erwin Moser</p>
<p style="text-align:justify;">Im Haus der Familie Horvath gab es einen kleinen Raum, den alle Familienmitglieder »Speisekammer« nannten. Aber eigentlich war er mehr ein Abstellraum, ein Besenkammerl. Früher, zu Großvaters Zeiten, als es noch keine Kühlschränke gab, war er eine richtige Speisekammer gewesen. Nun waren die Regale der Speisekammer mit leeren Flaschen, alten Schuhen, vergilbten Zeitungen, leeren Kartons und anderem Krimskrams gefüllt. Nur in einem Fach stand noch eine lange Reihe von Marmeladegläsern.</p>
<p style="text-align:justify;">Im Dezember, als die Tage und Nächte immer kälter geworden waren, hatten sich zwei Hausmäuse vom Dachboden in dieser Speisekammer einquartiert. Die Kälte hatte sie heruntergetrieben. Irgendwie hatten sie einen Weg in die Speisekammer gefunden. Wie – das wussten nur die Mäuse selber. Für Menschen wird es ewig unverständlich bleiben, wie Mäuse in geschlossene Räume eindringen können. Das ist das große Geheimnis des Mäusevolkes !</p>
<p style="text-align:justify;">In der Speisekammer war es viel angenehmer als auf dem zugigen Dachboden, denn sie lag direkt neben dem geheizten Wohnzimmer. Die beiden Mäuse bauten sich ein weiches, bequemes Nest in dem Karton mit Weihnachtsschmuck und es gefiel ihnen recht gut in ihrer neuen Umgebung. Der Speisezettel ließ zwar zu wünschen übrig – die Mäuse konnten nur Marmelade essen -, aber sie hatten es warm, und das war ihnen für den Augenblick das Wichtigste.</p>
<p style="text-align:justify;">Doch dann trat ein Ereignis ein, das den beiden Hausmäusen wie ein Wunder vorkam! Einige Tage vor Weihnachten buk Mutter Horvath große Mengen von Weihnachtsbäckerei. Drei volle Teller mit den verschiedensten Köstlichkeiten stellte sie in das Regal in der Speisekammer. Als sie die Tür hinter sich geschlossen hatte, kamen die Mäuse aus ihrem Versteck hervor und begannen nach Herzenslust die frischen Bäckereien zu benagen. Und wie hungrig sie waren! Sie konnten beinahe nicht mehr aufhören zu essen. Wahrend die Mäuse bei ihrem Mahl saßen, öffnete sich plötzlich ganz, ganz leise die Speisekammertür. Elisabeth, die neunjährige Tochter der Horvaths, schlich herein. Sie wollte nämlich an den Bäckereien naschen und war deswegen so leise, weil es ihr die Mutter verboten hatte. Natürlich -Weihnachtsbäckerei ist für Weihnachten und für die Feiertage danach bestimmt!</p>
<p style="text-align:justify;">Die beiden Hausmäuse bemerkten Elisabeth nicht sofort und so konnte sie das Mädchen einige Augenblicke lang beobachten. Dann allerdings spürten die Mäuse die Anwesenheit des Menschen und huschten gedankenschnell in ihr Versteck. Elisabeth war entzückt von dieser sel¬tenen Beobachtung. »Ihr braucht keine Angst zu haben, Mäuse!«, flüsterte sie. »Ich tue euch nichts. Ich werde auch nicht verraten, dass ihr genascht habt!« Elisabeth guckte vorsichtig hinter die Kartons, aber von den Mäusen war nichts mehr zu sehen. Nicht einmal eine Schwanzspitze. Da hörte sie die Mutter ihren Namen rufen und Elisabeth verließ rasch die Speisekammer.</p>
<p style="text-align:justify;">In den darauf folgenden Tagen besuchte Elisabeth mindestens zehnmal die Speisekammer. Sie tat es heimlich, wenn Mutter gerade in der Küche beschäftigt war. Die Mäuse sah das Mädchen nicht mehr, aber es bemerkte mit Wohlwollen, dass weitere Bäckereien benagt worden waren. »Ich werde euch ein bisschen Wurst und Käse bringen«, sagte Elisabeth einmal. »Von den vielen Süßigkeiten verderbt ihr euch sonst den Magen.«</p>
<p style="text-align:justify;">Und dann war der 24. Dezember da! Am Nachmittag besuchte Elisabeth ihre Freundin, die drei Häuser weiter wohnte, während die Eltern den Weihnachtsbaum schmückten.</p>
<p style="text-align:justify;">Als Elisabeth gegen Einbruch der Dunkelheit nach Hause kam, stand bereits der Christbaum in all seiner Pracht auf dem Tisch im Wohnzimmer. »Stell dir vor, Lisi«, sagte die Mutter, »in der Speisekammer sind Mäuse! Sie haben unsere gute Weihnachtsbäckerei angefressen. Ich musste viel davon wegwerfen. Vater hat bereits einige Mausefallen aufgestellt.«</p>
<p style="text-align:justify;">»Nein!«, rief Elisabeth heftig. »Das dürft ihr nicht tun! Das ist gemein von euch!«</p>
<p style="text-align:justify;">Mutter machte ein bestürztes Gesicht.</p>
<p style="text-align:justify;">»Aber Lisi!«, rief sie.</p>
<p style="text-align:justify;">Elisabeth lief in die Speisekammer und stieß mit einem Besenstiel die Mausefallen aus dem Regal. Sie hatte Tränen in den Augen und war sehr wütend.</p>
<p style="text-align:justify;">Vater kam in das Zimmer. »Was ist denn hier los?«, fragte er, als er seine zornige Tochter sah.</p>
<p style="text-align:justify;">»Ich weiß nicht«, sagte die Mutter ein bisschen hilflos. »Ich verstehe das nicht.«</p>
<p style="text-align:justify;">Elisabeth gab den Mausefallen Tritte. Nun heulte sie drauflos.</p>
<p style="text-align:justify;">Vater begann schön langsam zu begreifen. »Aber Lisi«, sagte er, »es ist doch nichts Ungewöhnliches, dass man Mausefallen aufstellt, wenn Mäuse im Haus sind. Mäuse sind üble Schädlinge!«</p>
<p style="text-align:justify;">»Diese nicht!«, heulte Elisabeth. »Sie haben bloß Hunger&#8230; und&#8230; und sie sind genauso von Gott erschaffen&#8230; alle Tiere sind das&#8230; und heute ist doch Weihnachten&#8230;«</p>
<p style="text-align:justify;">Mutter und Vater sahen sich betroffen an.</p>
<p style="text-align:justify;">»Beruhige dich, mein Sonnenscheinchen«, sagte Vater milde und drückte Elisabeth an sich. »Du hast ja Recht&#8230; Weißt du, was? Gleich morgen früh werden wir die Mäuse gemeinsam suchen. Wir geben sie in eine Schachtel und tragen sie in die Scheune. Dort haben sie es viel schöner als in der muffigen Speisekammer. Im Stroh ist es warm und dort finden sie auch viele Getreidekörner, sodass sie nicht hungern müssen. Einverstanden?«</p>
<p style="text-align:justify;">Elisabeth schluchzte, aber schließlich nickte sie. Mutter drehte seufzend die Augen zum Himmel. Aber sie lächelte dabei.</p>
<p style="text-align:justify;">Der Abend war gerettet und es wurde noch ein schönes Weihnachtsfest. Unter den vielen Geschenken, die Elisabeth bekam, befanden sich auch eine kleine Puppenküche und ein Puppenschlafzimmer. Elisabeth war glücklich.</p>
<p style="text-align:justify;">Als die Familie Horvath schlafen gegangen war und im Haus alles still war, kamen die zwei Mäuse aus der Speisekammer in das Wohnzimmer geschlichen. Die Horvaths hatten nämlich vergessen, die Speisekammertür zu schließen.</p>
<p style="text-align:justify;">Die Hausmäuse schnupperten. Zweierlei rochen sie: würzigen Tannennadelduft vom Christbaum und, etwas feiner, die Weihnachtsbäckerei, die auf dem Tisch unter dem Baum stand.</p>
<p style="text-align:justify;">Beide Düfte gefielen ihnen außerordentlich und sie kletterten auf den Tisch und aßen sich noch einmal satt. Dann huschten sie durch das Wohnzimmer, berochen dies und jenes und schlüpften schließlich in Elisabeths Zimmer.</p>
<p style="text-align:justify;">Dort fanden die Mäuse in einer dunklen Ecke das Puppenschlafzimmer. Und weil sich das kleine Puppenbettchen so einladend weich anfühlte, krochen sie hinein und waren kurz darauf ebenfalls eingeschlummert&#8230;</p>
<p style="text-align:justify;">Sophie Härtling (Hrsg): <em>24 Weihnachtsgeschichten zum Vorlesen.</em><br />
Frankfurt am Main: Fischer Verlag 2006</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Verkehrsvideo 01/09]]></title>
<link>http://muenstertagebuch.wordpress.com/2009/11/15/verkehrsvideo-0109/</link>
<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 19:43:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>Monasterium</dc:creator>
<guid>http://muenstertagebuch.wordpress.com/2009/11/15/verkehrsvideo-0109/</guid>
<description><![CDATA[Bei grün einfach mal nicht fahren, zweimal angehupt werden, anfahren, bremsen um dann doch zu fahren]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Bei grün einfach mal nicht fahren, zweimal angehupt werden, anfahren, bremsen um dann doch zu fahren]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Frühzeitige Verkehrserziehung]]></title>
<link>http://sichtfeld78.wordpress.com/2009/11/15/fruhzeitige-verkehrserziehung/</link>
<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 19:01:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sicht-Feld</dc:creator>
<guid>http://sichtfeld78.wordpress.com/2009/11/15/fruhzeitige-verkehrserziehung/</guid>
<description><![CDATA[Seit wir in unserem Haus wohnen, sind wir deutlich mehr draußen unterwegs als früher in der Wohnung.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Seit wir in unserem Haus wohnen, sind wir deutlich mehr draußen unterwegs als früher in der Wohnung. Das liegt zum Einen am neuen Garten, in dem seit Sichtfeldchens Geburtstag sogar ein toller Spielturm mit Leiter und Rutsche über der Sandkiste steht, und zum Anderen an der Tatsache, dass wir in einer Spielstraße wohnen, in der kaum Autoverkehr ist. Die wenigen Autofahrer, die es hier gibt, haben selber Kinder und fahren sehr vorbildlich. Die Straße ist also hervorragend geeignet für Ausflüge zu Fuß, mit dem BobbyCar oder mit dem Laufrad.</p>
<p>Wir nutzen diese günstigen Umstände für erste Lektionen zum Thema Verkehrssicherheit und sind verblüfft, wie schnell Sichtfeldchen diese schon annimmt und umsetzt. Für sie ist es z.B. völlig selbstverständlich, beim Lauf- oder Fahrradfahren einen Helm zu tragen. Ja, wir Eltern gehen ihr da mit gutem Beispiel voran, <span style="text-decoration:line-through;">wenn auch die Frisur leidet</span>. Begegnet uns ein Radfahrer ohne Helm, ist Sichtfeldchen ganz fassungslos und ruft laut &#8220;Mann `elm aufsetze!&#8221;, und sie freut sich jedes Mal, wenn ein Radfahrer einen Helm trägt. Ebenso fährt oder läuft sie nun ganz selbstverständlich an den Straßenrand, wenn mal ein Auto kommt, und außerhalb unserer Straße fährt und läuft sie ganz prima auf dem Bürgersteig. Dabei predigt sie dann immer die entsprechenden Regeln: &#8220;Daße Autos fahre, goße Fahrrad Motorrad!&#8221; (=Auf der Straße dürfen die Autos und die großen Fahrräder und Motorräder fahren)  oder eben &#8220;Dübadeig geine Fahrrad fahre, laufe!&#8221; (=Auf dem Bürgersteig müssen kleine Fahrräder fahren und man darf laufen).</p>
<p>In etwas weiterer Fußgehreichweite liegt ein großes Einkufszentrum, zu welchem Herr Sichtfeld mit Sichtfeldchen in letzter Zeit öfter mal zu Fuß unterwegs war. Ich selber bin dazu zu faul bzw. zu schwanger, denn auf dem Rückweg müsste Sichtfeldchen irgendwann auf die Schultern genommen werden &#8211; deshalb bevorzuge ich das Auto. Dass Herr Sichtfeld diese Chance genutzt und Sichtfeldchen die Funktion einer Ampel erklärt hat, habe ich neulich festgestellt, als ich mit Sichtfeldchen im Auto unterwegs war. Ich habe nicht schlecht gestaunt, als es an einer Ampel plötzlich von hinten krähte: &#8220;Root, Mama! Anhalte! Warten!&#8221; und dann einige Augenblicke später ganz zufrieden: &#8220;Güin. Losgehen!&#8221;</p>
<p> <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Jungen raufen, Mädchen halten Händchen. Stimmt das?]]></title>
<link>http://kindergeschichten.wordpress.com/2009/10/11/jungen-raufen-madchen-halten-handchen-stimmt-das/</link>
<pubDate>Sun, 11 Oct 2009 13:30:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>kindg</dc:creator>
<guid>http://kindergeschichten.wordpress.com/2009/10/11/jungen-raufen-madchen-halten-handchen-stimmt-das/</guid>
<description><![CDATA[  Jungen raufen, Mädchen halten Händchen. Stimmt das?   Pauline ist mit Regina und Nicki befreundet.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"> </p>
<h3 style="text-align:center;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1434" title="Jungen raufen, Mädchen halten Händchen." src="http://kindergeschichten.wordpress.com/files/2009/10/copia-de-copia-de-img048.jpg?w=300" alt="Jungen raufen, Mädchen halten Händchen." width="300" height="154" /></h3>
<h3 style="text-align:center;">Jungen raufen, Mädchen halten Händchen.</h3>
<h3 style="text-align:center;">Stimmt das?</h3>
<p> </p>
<p style="text-align:justify;">Pauline ist mit Regina und Nicki befreundet. Auf dem Schulhof gehen die drei meistens Arm in Arm in einer langen Reihe. Mit Regina ist Pauline noch ein bisschen mehr befreundet. Manchmal gehen die beiden zu zweit und halten sich an der Hand. Das ist ein schönes warmes Gefühl, findet Pauline.</p>
<p style="text-align:justify;">Rasmus ist mit Dimitar befreundet. Wenn Dimitar morgens um die Ecke getrabt kommt, freut er sich. „Hey, Dimi!”, schreit er dann und knufft seinen Freund in die Seite. „Hey, Rasmus, du Ganove!”, brüllt Dimitar und haut Rasmus auf den Rücken. Manchmal fangen die beiden dann gleich an zu raufen und kugeln gemeinsam über den Boden.</p>
<p style="text-align:justify;">Jasper ist der beste Freund von Paul. Wenn Paul Jasper sieht, haut er ihm auch auf den Rücken. Jasper mag das eigentlich nicht. Am liebsten würde er Pauls Hand nehmen. Aber dann boxt er ihn doch lieber in die Seite.</p>
<p> </p>
<h3 style="text-align:center;">Gut – schlecht!</h3>
<h3 style="text-align:center;">Was stimmt denn nun?</h3>
<p style="text-align:justify;"><img class="size-full wp-image-1422 alignleft" title="gut" src="http://kindergeschichten.wordpress.com/files/2009/10/copia-4-de-img050.jpg" alt="gut" width="38" height="42" />Raufen kann gut sein:</p>
<p style="text-align:justify;">Wenn Rasmus und Dimitar miteinander raufen, geht es ihnen gut. Sie fühlen dann, dass sie echte Freunde sind.</p>
<p><img class="size-full wp-image-1438 alignleft" title="schlecht" src="http://kindergeschichten.wordpress.com/files/2009/10/copia-2-de-img050.jpg" alt="schlecht" width="37" height="40" />Raufen ist schlecht:</p>
<p>Wenn Kurt mit Stella rauft, tut er ihr weh. Stella mag das nicht.</p>
<p>Auch Luis, Ludger, Robert, Jasper und Uli mögen nicht raufen. Jasper kriegt dabei sogar richtig Angst, seit er sich bei so einer Rauferei den Arm gebrochen hat. Monatelang konnte er da nicht mehr Geige spielen.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-1439" title="gut" src="http://kindergeschichten.wordpress.com/files/2009/10/copia-de-img049.jpg" alt="gut" width="41" height="39" />Händchenhalten ist gut:</p>
<p>Pauline und Regina gehen gerne Hand in Hand. Jasper würde schrecklich gerne mit Paul Hand in Hand gehen, aber er traut sich nicht.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-1440" title="schlecht" src="http://kindergeschichten.wordpress.com/files/2009/10/copia-2-de-img049.jpg" alt="schlecht" width="41" height="41" />Händchenhalten ist schlecht:</p>
<p>Wenn Mama Lea von der Schule abholt, nimmt sie Lea manchmal an die Hand. Lea fühlt sich dann überhaupt nicht wohl. </p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-1441" title="gut" src="http://kindergeschichten.wordpress.com/files/2009/10/copia-4-de-img0501.jpg" alt="gut" width="47" height="56" />Schmusen ist schön:</p>
<p>Für Robert gibt es nichts Schöneres, als zu Hause mit seinem Papa zu kuscheln. Papa riecht immer so gut. Mit Papa auf der Couch fühlt Robert sich pudelwohl.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-1442" title="schlecht" src="http://kindergeschichten.wordpress.com/files/2009/10/copia-5-de-img050.jpg" alt="schlecht" width="41" height="47" />Schmusen ist schrecklich:</p>
<p>Wenn Tante Olga zu Besuch kommt, nimmt Nicki Reißaus. Tante Olga drückt Nicki immer so fest, dass sie keine Luft mehr bekommt. Und jedes Mal gibt sie Nicki einen Schlabberkuss auf die Wange. An der Backe klebt dann immer eine Spur rosafarbener Lippenstift. Außerdem riecht Tante Olga nach Maiglöckchenparfüm. Brrr!</p>
<p>  </p>
<h3 style="text-align:center;">Ja sagen, Nein sagen – gar nicht so einfach!</h3>
<p>• <em>Ich </em>muss nicht raufen!</p>
<p>• <em>Ich </em>muss mich nicht küssen lassen, wenn ich nicht will!</p>
<p>• <em>Ich</em> darf mich in den Arm nehmen lassen, auch wenn die anderen dann kichern!</p>
<p>• Wenn ich nicht umarmt werden will, darf ich <strong>NEIN!</strong> sagen!</p>
<p>• Wenn ich im Bad bin und Mama will unbedingt auch rein, darf  <em>ich</em> <strong>NEIN!</strong> sagen!</p>
<p>• In meinem Zimmer darf <em>ich</em> auch mal ganz allein sein!</p>
<p>• Wenn Tante Biggi mich küssen will, darf ich <strong>JA!</strong> sagen. Tante Biggi habe ich schrecklich gern. Sie duftet auch immer so gut. Wenn Onkel Theo sieht, wie ich Tante Biggi küsse, will er auch einen Kuss. Ich mag Onkel Theo nicht küssen. Er lacht immer so laut und hat einen kratzigen Bart. <em>Ich</em> darf <strong>NEIN!</strong> sagen zu Onkel Theo. Auch wenn Onkel Theo nicht versteht, warum Tante Biggi einen Kuss kriegt und er nicht.</p>
<p><em>• Ich </em>darf mit meiner besten Freundin ein Geheimnis haben und muss es nicht erzählen, auch wenn mich alle danach fragen, ich sage <strong>NEIN!</strong></p>
<p> </p>
<li><a href="http://kindergeschichten.wordpress.com/2009/10/11/das-bin-ich-von-kopf-bis-fus/">Das bin ich von Kopf bis Fuß </a></li>
<li>Jungen raufen, Mädchen halten Händchen. Stimmt das?</li>
<li><a href="http://kindergeschichten.wordpress.com/2009/10/11/ja-oder-nein-wie-fuhlt-sich-das-an/">Ja oder Nein! Wie fühlt sich das an? </a></li>
<li><a href="http://kindergeschichten.wordpress.com/2009/10/11/nein-sogen-ist-manchmal-ganz-schon-schwer/">Nein sogen ist manchmal ganz schön schwer! </a></li>
<li><a href="http://kindergeschichten.wordpress.com/2009/10/11/gleiche-rechte-fur-madchen-und-jungen-ja-klar-2/">Gleiche Rechte für Mädchen und Jungen. Ja klar</a></li>
<p align="right">Dagnar Geisler: <em>Das bin ich von Kopf bis Fuß.</em><em><br />
</em>Bindlach:  Loewe Verlag 2005<br />
Auszüge</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gleiche Rechte für Mädchen und Jungen. Ja klar!]]></title>
<link>http://kindergeschichten.wordpress.com/2009/10/11/gleiche-rechte-fur-madchen-und-jungen-ja-klar-2/</link>
<pubDate>Sun, 11 Oct 2009 13:00:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>kindg</dc:creator>
<guid>http://kindergeschichten.wordpress.com/2009/10/11/gleiche-rechte-fur-madchen-und-jungen-ja-klar-2/</guid>
<description><![CDATA[Gleiche Rechte für Mädchen und Jungen. Ja klar! „Kein Kind darf, weil es ein Mädchen oder Junge ist,]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h3 style="text-align:center;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1451" title="Cópia (3) de img049" src="http://kindergeschichten.wordpress.com/files/2009/10/copia-3-de-img049.jpg?w=300" alt="Cópia (3) de img049" width="300" height="167" /></h3>
<h3 style="text-align:center;">Gleiche Rechte für Mädchen und Jungen. Ja klar!</h3>
<p style="text-align:justify;">„Kein Kind darf, weil es ein Mädchen oder Junge ist, benachteiligt werden. Das steht in den Kinderrechten. Aber ist das nicht sowieso klar?”, wundert sich Paul. Jasper, Robert und Lea nicken.</p>
<p style="text-align:justify;">„Und wieso muss dann immer ich beim Abwasch helfen und mein Bruder nicht?”, fragt Hannah.</p>
<p style="text-align:justify;">„Dein Bruder ist ja noch klein”, antwortet Hazima. „Wenn er ein bisschen älter ist, muss er auch helfen, sonst ist es ungerecht.”</p>
<p style="text-align:justify;">„Abwaschen ist Frauensache”, grinst Rasmus.</p>
<p style="text-align:justify;">„Du lebst wohl hinter dem Mond?”, schimpft Kai. „Das war vielleicht früher mal so, als mein Opa noch ein kleiner Junge war. Und sogar der hilft meiner Oma mittlerweile bei der Hausarbeit.”</p>
<p style="text-align:justify;">Eigentlich ist es wirklich klar. Mädchen und Jungen, Männer und Frauen haben die gleichen Rechte und Pflichten. Das steht nicht nur in den Kinderrechten, sondern auch in unserem wichtigsten Gesetz, dem Grundgesetz. Trotzdem ist manches immer noch ungerecht.</p>
<p style="text-align:justify;">„Zum Beispiel, wenn eine Frau weniger verdient als ein Mann, obwohl sie die gleiche Arbeit macht”, sagt Lea.</p>
<p style="text-align:justify;">„Genau!” Kai runzelt die Stirn. „Oder wenn jemand sagt: ,In unserer Klasse gibt es 25 Schüler.&#8217;“</p>
<p style="text-align:justify;">„Wieso? Das stimmt doch!” Luis zuckt die Achseln.</p>
<p style="text-align:justify;">„Schülerinnen und Schüler muss es heißen”, sagt Kai. „Sonst fühlt es sich so an, als gäbe es uns gar nicht. Uns Mädchen, meine ich.”</p>
<p style="text-align:justify;">„Ach so!” Luis nickt. „Verstehe.”</p>
<p style="text-align:justify;">„Meine Freundin Sevim ist aus der Türkei. Sie muss immer ein Kopftuch tragen und darf nicht alleine auf die Straße. Ihre Brüder schon, obwohl die noch jünger sind. Deswegen wird sie oft von anderen ausgelacht. Außerdem will ihr Vater, dass sie später einen Mann heiratet, den er ihr aussucht. Das wäre ja dann gegen das Grundgesetz”, überlegt Silja.</p>
<p style="text-align:justify;"> </p>
<p style="text-align:justify;">Sevim kommt aus einem anderen Land und aus einer anderen Kultur. Im Grundgesetz steht auch, dass niemand wegen seines Geschlechts, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden darf.</p>
<p style="text-align:justify;">Wenn also für Sevim und ihre Familie das Kopftuchtragen in Ordnung ist, gibt es keinen Grund, sie dafür auszulachen oder es ihr zu verbieten.</p>
<li><a href="http://kindergeschichten.wordpress.com/2009/10/11/das-bin-ich-von-kopf-bis-fus/">Das bin ich von Kopf bis Fuß </a></li>
<li><a href="http://kindergeschichten.wordpress.com/2009/10/11/jungen-raufen-madchen-halten-handchen-stimmt-das/">Jungen raufen, Mädchen halten Händchen. Stimmt das? </a></li>
<li><a href="http://kindergeschichten.wordpress.com/2009/10/11/ja-oder-nein-wie-fuhlt-sich-das-an/">Ja oder Nein! Wie fühlt sich das an? </a></li>
<li><a href="http://kindergeschichten.wordpress.com/2009/10/11/nein-sogen-ist-manchmal-ganz-schon-schwer/">Nein sagen ist manchmal ganz schön schwer! </a></li>
<li>Gleiche Rechte für Mädchen und Jungen. Ja klar!</li>
<p style="text-align:right;">Dagnar Geisler: <em>Das bin ich von Kopf bis Fuß.</em><em><br />
</em>Bindlach: Loewe Verlag 2005<br />
Auszüge</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Grund für die lange Pause]]></title>
<link>http://sichtfeld78.wordpress.com/2009/10/04/der-grund-fur-die-lange-pause/</link>
<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 10:35:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sicht-Feld</dc:creator>
<guid>http://sichtfeld78.wordpress.com/2009/10/04/der-grund-fur-die-lange-pause/</guid>
<description><![CDATA[Liebe Freunde, die meisten von Euch haben es wohl eh schon vermutet &#8211; zumindest wurde ich in e]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Liebe Freunde,</p>
<p>die meisten von Euch haben es wohl eh schon vermutet &#8211; zumindest wurde ich in einigen Emails schon mehr oder weniger direkt darauf angesprochen, deshalb wollen wir es nun nicht länger geheimhalten. Der Grund dafür, dass ich derzeit schon so lange außer Gefecht bin, ist im Moment ungefähr so groß wie mein kleiner Finger, hat es sich in meinem Bauch gemütlich gemacht und wird voraussichtlich im April von dort in unsere weit geöffneten Arme umziehen. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Trotz aller Freude darüber habe ich dennoch mit heftigen Übelkeitsattacken rund um die Uhr (von wegen morgens!) zu kämpfen, sodass mir im Moment nicht nach Bloggen (und auch nach sonst nichts) zumute ist. Ich denke, das könnt ihr mir nachsehen, und ich hoffe einfach, dass das bald vorbei ist, sodass ich hier wieder kräftig mitmischen kann!</p>
<p>Ich denke jedenfalls viel an Euch und freue mich über jedes nette Wort, das ich von oder bei Euch lese!</p>
<p>Liebe Grüße,</p>
<p>Mareike</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Laute Musik aus dem Auto. Eine Umweltverschmutzung? ]]></title>
<link>http://ichliebemusik.wordpress.com/2009/09/28/laute-musik-aus-dem-auto-eine-umweltverschmutzung/</link>
<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 13:18:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>jen</dc:creator>
<guid>http://ichliebemusik.wordpress.com/2009/09/28/laute-musik-aus-dem-auto-eine-umweltverschmutzung/</guid>
<description><![CDATA[Ich finde auch das hat etwas mit Musik zu tun.. denn so ziemlich jeder dürfte auch diese schrecklich]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich finde auch das hat etwas mit Musik zu tun.. denn so ziemlich jeder dürfte auch diese schreckliche Situation in irgendeiner Form kennen.</p>
<p>Ich möchte niemandem sein Recht absprechen, das Autofenster unten zu lassen. Ich möchte niemandem sein Recht absprechen, auch Musik zu hören, die er trotz aller Verkehrsgeräusche noch hören kann. ABER!</p>
<p>Haben andere Menschen nicht auch ein Recht darauf, einer Nachtruhe nachgehen zu können? Haben andere Menschen nicht ebenso das Recht, ihre Musik zu hören? Was für einen Nutzen bringt es mir persönlich, wenn ich abends um 11 oder morgens um 3 durch die Straßen &#8220;cruise&#8221;, alle Fenster offen habe und den neusten Track auf Lautstärke 101 von 100 in die Nacht hinauszudröhnen?</p>
<p>Das macht nur taub. Früher oder später. Das raubt anderen den Schlaf. Immer wieder. Man kann sich an Pendlerverkehr und andere Geräuschkulissen mehr oder weniger gewöhnen. Aber diese Situationen, in Verbundenheit mit einem 400 PS Motor, 5 Auspuffanlagen und 3 Schallverstärkern.. durch die Straßen.. die will mir nicht in den Kopf. Ist die Musik so toll, dass alle sie hören müssen? Ist man so cool, weil man zeigt: hey, ich habe um die Uhrzeit nichts anderes zu tun, als andere lebende Menschen zu nerven? Musik wird mit zunehmender Lautstärke nicht besser. Nein. Qualitätsverlust kann sich auch nicht durch Lautstärke kompensieren lassen. Aber ich bin wohl uncool, weil ich meine Musik gerne auf Lautstärken höre, die mir und meinen Mitmenschen in keinster Weise schaden.. -_- und natürlich ist es uncool, Elektroautos für die Stadt zu benutzen. Die Motoren sind ja so leise. Machen keine Geräusche. Was habe ich letztens gelesen? Man kann für diese leisen Autos einen &#8220;Geräuschecomputer&#8221; samt Boxen nachrüsten, damit sich auch ein Elektroauto wie ein &#8220;BRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRMMMMMM&#8221;-Renner anhört. LEUTE? HALLO?</p>
<p>Das wäre ja auch zu schön gewesen.. nicht auszudenken, wie ruhig es in manchen Städten geworden wäre..so in.. ach ich weiß nicht.. 30 Jahren? Elektroautos sind leise. Der Pendlerverkehr morgens, mittags..abends..wäre leiser. Nicht immer dieses BRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRM, nicht mehr die aufheulenden Motoren von der Lautstärke eines Airbus.. nur noch das übliche Gehupe und die Sirenen.. aber.. die ertönen ja auch nicht alle 40 Sekunden..</p>
<p>Laute Musik ist also doch Umweltverschmutzung. Es verschmutzt anderer Leute Gehörgänge mit Tönen, die sie nicht hören wollen aber dennoch &#8220;schlucken&#8221; müssen. Es bedeutet Stress für alle. Und.. mal ehrlich. Nicht jeder kann es sich leisten, in die schönen lauschigen Orte &#8220;weg vom Lärm&#8221; zu ziehen. Es gibt Leute ohne Autos, ohne Geldreserven und leider gibt es viel zu viele Menschen, die wenig Anstand haben.. ist es wirklich so &#8220;uncool&#8221; geworden, Rücksicht auf andere zu nehmen, dass es fast schon als Schwäche angesehen werden muss? Macht es mich zu einem schwachen Menschen, weil ich Rücksicht auf andere Menschen nehme&#8230;? =(</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schööööne Bewegung! - Schöne Gesellschaft!]]></title>
<link>http://antiwaldorfschule.wordpress.com/2009/09/13/schoooone-bewegung-schone-gesellschaft/</link>
<pubDate>Sun, 13 Sep 2009 21:05:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>anubis2000</dc:creator>
<guid>http://antiwaldorfschule.wordpress.com/2009/09/13/schoooone-bewegung-schone-gesellschaft/</guid>
<description><![CDATA[In der Sommerzeit wird in manchen Waldorfschulen werden &#8220;Olympische Spiele&#8221; gemacht, oft]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>In der Sommerzeit wird in manchen Waldorfschulen werden &#8220;Olympische Spiele&#8221; gemacht, oft in Camps, in denen alte Sportarten wie z.B. Dreisprung oder Lanzenwerfen geübt werden. Den Abschluss bildet dann ein Wettkampf von Mannschaften. Es soll dabei weniger auf Leistung ankommen, sondern auch auf &#8220;schöne Bewegungen&#8221;. Schön, dass das Leistungsprinzip hier durchbrochen wird! &#8211; Dass das soziale Miteinander dabei auf der Strecke bleiben kann, zeigt folgende Anekdote: Die Wettkämpfe hatten Stunden gedauert und alle waren hungrig und gleichzeitig dräute schlechtes Wetter. Ich half noch mit aufräumen und kam dann später zum Buffet, das überdacht war und wo man sich rotierend bewegen sollte, damit alle dran kamen. Rotieren? Wer sich nicht drängen wollte, stand buchstäblich im Regen. Also auch hier Ellenbogengesellschaft und wer nicht mitmachen will, hat Pech gehabt. Schöne Gesellschaft!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Frauchen an der Leine ...]]></title>
<link>http://velowahnsinn.wordpress.com/2009/09/10/frauchen-an-der-leine/</link>
<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 08:25:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>der Radler</dc:creator>
<guid>http://velowahnsinn.wordpress.com/2009/09/10/frauchen-an-der-leine/</guid>
<description><![CDATA[Da habe ich ja Glück gehabt, dass dieser etwas zu groß geratene Hund so ruhig blieb. Wenn der ausbüx]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Da habe ich ja Glück gehabt, dass dieser etwas zu groß geratene Hund so ruhig blieb. Wenn der ausbüxt, fliegt das Frauchen hinterher. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Das Frau und Hund dort aber nebeneinander laufen, finde ich unverantwortlich, zumal dort jeden Morgen diverse Radfahrer unterwegs sind und Frauchen das weiß.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/Qn9kJCZHkWo&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/Qn9kJCZHkWo&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[In Memoriam: Johann K. +05.09.2005]]></title>
<link>http://werkwort.wordpress.com/2009/09/05/in-memoriam-johann-k-05-09-2005/</link>
<pubDate>Sat, 05 Sep 2009 11:07:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>Salomea</dc:creator>
<guid>http://werkwort.wordpress.com/2009/09/05/in-memoriam-johann-k-05-09-2005/</guid>
<description><![CDATA[(schwerhörig, Suizid durch Erhängen) Wir haben den Brauch an Tagen wie diesen ein bestimmtes Lied im]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em>(schwerhörig, Suizid durch Erhängen)</em></p>
<p>Wir haben den Brauch an Tagen wie diesen ein bestimmtes Lied im <strong>tonloswerk</strong> zu spielen. Auch wenn wir es nicht hören. <em>Atmosphere</em> der britischen Band Joy Division.</p>
<p> </p>
<p><em><span style="color:#003300;">Walk in silence</span></em></p>
<p><em><span style="color:#003300;">Don’t walk away in silence</span></em></p>
<p><em><span style="color:#003300;">See the danger</span></em></p>
<p><em><span style="color:#003300;">Always danger</span></em></p>
<p><em><span style="color:#003300;">Endless talking</span></em></p>
<p><em><span style="color:#003300;">Life rebuilding</span></em></p>
<p><em><span style="color:#003300;">Don’t walk away</span></em></p>
<p><em><span style="color:#003300;"> </span></em></p>
<p><em><span style="color:#003300;">Walk in silence</span></em></p>
<p><em><span style="color:#003300;">Don’t walk away in silence</span></em></p>
<p><em><span style="color:#003300;">Your confusion</span></em></p>
<p><em><span style="color:#003300;">My illusion</span></em></p>
<p><em><span style="color:#003300;">Worn like a mask of self-hate</span></em></p>
<p><em><span style="color:#003300;">Confronts and then dies</span></em></p>
<p><em><span style="color:#003300;">Don’t walk away</span></em></p>
<p><em><span style="color:#003300;"> </span></em></p>
<p><em><span style="color:#003300;">People like you find it easy</span></em></p>
<p><em><span style="color:#003300;">Naked to see</span></em></p>
<p><em><span style="color:#003300;">Walking on air</span></em></p>
<p><em><span style="color:#003300;">Hunting by the rivers</span></em></p>
<p><em><span style="color:#003300;">Through the streets</span></em></p>
<p><em><span style="color:#003300;">Every corner abandoned too soon</span></em></p>
<p><em><span style="color:#003300;">Set down with due care</span></em></p>
<p><em><span style="color:#003300;">Don’t walk away in silence</span></em></p>
<p><em><span style="color:#003300;">Don’t walk away</span></em></p>
<p><em><span style="color:#003300;"> </span></em></p>
<p><span style="color:#000000;">© Ian Curtis/Joy Division 1979</span></p>
<p>(Abgetippt aus: Deborah Curtis, <em>Touching From A Distance</em>)</p>
<p> </p>
<p> <span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/ZNoUi0mpBOc&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/ZNoUi0mpBOc&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Von dem Video (ca. 8 Jahre nach der Erstveröffentlichung als Single entstanden unter Regie von Anton Corbijn)  mag man halten was man will. Die Band gab es da nicht mehr, sie nannten sich nach Ian Curtis&#8217; Suizid  New Order.</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>&#8212;-</p>
<p> </p>
<p>Als ich diesen Text zum ersten Mal gelesen habe hat es mich auch an den Prozess Ertaubung und die Beziehung und Entfremdung von den Hörenden dabei erinnert.</p>
<p> </p>
<p><em><span style="color:#00004c;">Gehen in Stille*</span></em></p>
<p><em><span style="color:#00004c;">Geht doch nicht weg in Stille</span></em></p>
<p><em><span style="color:#00004c;">Seht die Gefahr</span></em></p>
<p><em><span style="color:#00004c;">Ewige Gefahr</span></em></p>
<p><em><span style="color:#00004c;">Endlose Gespräche</span></em></p>
<p><em></em><em><span style="color:#00004c;">Leben im Umbruch</span></em></p>
<p><em><span style="color:#00004c;">Geht doch nicht weg</span></em></p>
<p><em><span style="color:#00004c;"> </span></em></p>
<p><em><span style="color:#00004c;">Gehen in Stille</span></em></p>
<p><em><span style="color:#00004c;">Geht doch nicht weg in Stille</span></em></p>
<p><em><span style="color:#00004c;">Euer Durcheinandersein</span></em></p>
<p><em><span style="color:#00004c;">Mein Trugbild</span></em></p>
<p><em><span style="color:#00004c;">Getragen wie eine Maske des Selbsthasses</span></em></p>
<p><em><span style="color:#00004c;">Die konfrontiert und dann stirbt</span></em></p>
<p><em><span style="color:#00004c;">Geht doch nicht weg</span></em></p>
<p><em><span style="color:#000080;"> </span></em></p>
<p>*(Ich <span style="text-decoration:underline;">persönlich</span> interpretiere es so, dass ich das erste „Walk“ mit „Gehen“ übersetzen würde)</p>
<p> </p>
<p>Das sind nur die ersten zwei Strophen in meiner Übersetzung, aber mehr braucht man auch nicht um das Gefühl zu bekommen, dass man braucht um diesen Text letztlich zu verstehen, eben um die <em>Atmosphäre</em> zu spüren. Vielleicht heißt der Song deshalb so. Ursprünglich sollte er <em>Chance</em> heißen. Meine Lieblings-Ressource dafür, iancurtis.org, ist leider offline. </p>
<p>Wir spielen ihn für Situationen wie diese auch deshalb weil die Suizidrate bei Späthörgeschädigten relativ hoch ist. Ian Curtis war Zeit seines Lebens hörend, hatte jedoch starke Epilepsie und das mag mit ein Grund für seine Entscheidung zum Erhängen gewesen sein (neben anderen bekannten Faktoren). Er kannte die Verzweiflung die allgemein viele Menschen, die später in ihrem Leben eine Behinderung oder chronische Krankheit bekommen haben, mit sich herum tragen sowohl aus eigener Erfahrung als auch von seiner Arbeit, da er bevor er &#8220;vollzeit&#8221; mit Joy Division zu tun hatte Berufberater im Arbeitsamt seiner Heimatstadt war. Ein &#8220;schönes&#8221; Beispiel ist auch das Lied <em>She&#8217;s Lost Control</em>, das er über eine epilepsiekranke Klientin geschrieben haben soll bevor er selbst als epilepsiekrank diagnostiziert wurde. In diesem Lied kann man den ganzen Schock lesen (so man hörend ist auch hören), den jemand bekommt wenn er zum ersten Mal einen epileptischen Anfall miterlebt.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Inspirationen und Kuriositäten oder Leckerchen im tonloswerk]]></title>
<link>http://werkwort.wordpress.com/2009/09/03/inspirationen-und-kuriositaten-oder-leckerchen-im-tonloswerk/</link>
<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 16:34:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>Salomea</dc:creator>
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<description><![CDATA[Genau das meine ich. Es inspiriert. Es ist kurios. Es ist lecker. Und wir, ganz besonders der Grünme]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Genau das meine ich. Es inspiriert. Es ist kurios. Es ist lecker. Und wir, ganz besonders der Grünmensch, der Kleine-Leute-Welt-Mensch und ich als Literaturmensch mögen es.</p>
<p>Alles hat damit angefangen, dass ich heute im Discounter unseren Getränkevorrat augefüllt habe. Ich ging so durch die Regale und was sehe ich? Ritter Sport hat  <strong>Olympia</strong> wieder rausgebracht!!!! <em>Juhu!</em></p>
<p>&#8220;Olympia&#8221; war in den 90er Jahren meine absolute Lieblingssorte. Honig, Nüsse, Traubenzucker und Joghurt. Das esse ich auch ohne Schokolade drum sehr gern. Mit Schokolade drum rum ist natürlich noch viel besser, denn die positiven Eigenschaften vom Schokolädle sind ja bekannt: macht glücklich, inspiriert, hilft gegen Frust und deshalb auch gegen Kreativitätsblockaden und schmeckt lecker. Nun war damals die &#8220;Olympia&#8221; &#8211; meiner Erinnerung nach muss das 1995 gewesen sein oder so &#8211; plötzlich verschwunden. Anscheinend hat sie damals keiner außer mir gemocht. Das fand ich sehr schade und ich habe sie viel vermisst und betrauert.</p>
<p>Also stehe ich heute im Discounter mit ordentlich Wasser im Wägelchen und drei Puddingen insgesamt für den Regenbogen- und den Zauberwürfelmensch (der Zauberwürfel, der sogenannte Rubik, ist übrigens auch so ein Uraltrelikt&#8230;) und was sehe ich? <strong>Ritter Sport Limited Edition</strong> auf vielfachen Wunsch <strong>Olympia! </strong><em>Juhu!</em></p>
<p> Und jetzt haben der Grünmensch, der Kleine-Leute-Welt-Mensch und ich jeder eine <em>eigene </em>Tafel <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Für heute. Für den Rest vom September müssen wir uns noch eindecken.</p>
<p><strong><em>Sind wir jetzt bestechlich?!  <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </em></strong></p>
<p> </p>
<p>(Übrigens mögen wir auch noch andere Sorten. Ich persönlich am liebsten die dunkle Vollmilch. Pfefferminz ist auch toll, Rum-Trauben-Nuss, 30% Vollmilch, Joghurt und überhaupt fast alle. Nur die bitteren, Cocos und Marzipan nicht. )</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tipp 9 Kleider machen Leute]]></title>
<link>http://88fengshuierfolgstipps.wordpress.com/2009/08/28/tipp-9-kleider-machen-leute/</link>
<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 16:52:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>88fengshuierfolgstipps</dc:creator>
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<description><![CDATA[Kleider machen Leute! Dieser Ausspruch ist wohl jedem bekannt. Und jeder weiß, dass da etwas dran is]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em><strong>Kleider machen Leute!</strong></em></p>
<p>Dieser Ausspruch ist wohl jedem bekannt. Und jeder weiß, dass da etwas dran ist. Auch im Feng Shui gilt, die entsprechende Kleidung wirkt sich auf uns selber und auf unsere Umwelt aus.</p>
<p>Die Farben sind den Himmelsrichtungen, den 5 Elementen und Yin und Yang zugeordnet. Ich will mich jetzt nicht in langen Erklärungen verlieren, welche Farben wohin gehören; sondern ich möchte hier praktische Tipps für jeden geben, der vielleicht bisher noch nichts mit Feng Shui zu tun hatte. Daher schenke ich mir jetzt einige Erklärungen und komme gleich zur Sache:</p>
<p><strong>Was wünschen Ihr euch im Berufsleben am meisten?</strong></p>
<p><span style="color:#ff0000;"><strong>Mehr Anerkennung?</strong></span></p>
<p>Da helfen z.B. :</p>
<ul>
<li>Accessoires in glänzendem Purpurrot,</li>
<li>Sterne im Muster,</li>
<li>Seidenstoffe,</li>
<li>Muster : gezackte Streifen</li>
<li>Schmuck in Sternenform.</li>
</ul>
<p><span style="color:#00ff00;"><strong>Mehr Durchsetzungsvermögen?</strong></span></p>
<p>Hier kann helfen:</p>
<ul>
<li>Bluse, Hemd, Kostüm oder Accessoires in hellem Grün,</li>
<li>ein auffälliger Kopfschmuck, z.B. eine besondere Frisur, ein Hut, eine Mütze, ein Haarband, etc.,</li>
<li>hochhackige Schuhe für Damen,</li>
<li>vertikale Streifenmuster,</li>
<li>und alles, was die Figur streckt!</li>
</ul>
<p><span style="color:#000080;"><strong>Oder mehr Kreativität?</strong></span></p>
<p>Dann tragt folgendes:</p>
<ul>
<li>Kleidung mit vertikalem Streifenmuster, oder bei Accessoires,</li>
<li>die Farben Dunkelblau und Dunkelgrün,</li>
<li>Leinenstoffe,</li>
<li>lockere Kleidung.</li>
</ul>
<p style="text-align:left;">
<p><span style="color:#000000;"><strong>Braucht jemand mehr Kampfgeist?</strong></span></p>
<p>Hier hilft:</p>
<ul>
<li>weiße Stoffe, eventuell mit scharfen Falten abgesetzt,</li>
<li>Muster mit quadratischen Formen,</li>
<li>Accessoires in Würfel oder Quader Form,</li>
<li>quadratische Manschettenknöpfe, Ringe, Kettenanhänger, Ohrringe etc.</li>
</ul>
<p><strong>Stress abbauen und entspannen</strong></p>
<p>Erreicht man durch:</p>
<ul>
<li>weiche Stoffe: Samt oder Voile,</li>
<li>Spitzenkleider und -blusen,</li>
<li>lockere Kleidung in Creme Farben sorgt für mehr innere Ruhe.</li>
</ul>
<p><span style="color:#ff0000;"><strong>Für mehr Charisma</strong></span></p>
<p>bietet sich an:</p>
<ul>
<li>Rote Kleidungsstücke oder Accessoires,</li>
<li>Schmuck aus Gold oder Silber mit runden Formen,</li>
<li>Stoffmuster mit Kreisen oder Tupfen,</li>
<li>runde Accessoires, z.B. runde Gürtelschnallen, Ketten mit runden Anhängern,</li>
<li>runde Manschettenknöpfe</li>
</ul>
<p><span style="color:#993300;"><strong>Mehr Rücksichtsnahme und mehr Fürsorglichkeit</strong></span></p>
<p>brauchen z.B. Mitarbeiter in Pflegeberufen. Hilfreich sind hierbei:</p>
<ul>
<li>die Farben Gelb, Braun und Schwarz in Bekleidung und bei Accessoires,</li>
<li>Stoffe aus weicher Wolle,</li>
<li>breite horizontale Linien im Muster ( Vorsicht, wenn man eine kräftige Statur hat!)</li>
<li>Lederaccessoires, breite Ledergürtel,</li>
<li>rechteckige Formen bei Brille, Schmuck, Knöpfen,</li>
<li>Lederknöpfe.</li>
</ul>
<p>War das interessant für euch? Über ein wenig Feedback würde ich mich schon sehr freuen! Wünsche und Anregungen könnt ihr unter &#8220;Kommentare&#8221; äußern!</p>
<p>Also dann bis zum nächsten Tipp,</p>
<p><em><strong>herzlichst,</strong></em></p>
<p><em><strong>Eure Bea</strong></em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[fasse dich kurz!]]></title>
<link>http://flippi.wordpress.com/2009/08/27/schild-fasse-dich-kurz/</link>
<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 20:27:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>flipp</dc:creator>
<guid>http://flippi.wordpress.com/2009/08/27/schild-fasse-dich-kurz/</guid>
<description><![CDATA[als man twitter noch gar nicht kannte: nimm rücksicht auf wartende: fasse dich kurz!]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>als man twitter noch gar nicht kannte:</p>
<div id="attachment_60" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-60" title="fasse dich kurz" src="http://flippi.wordpress.com/files/2009/08/fassedichkurz.jpg" alt="nimm rücksicht auf wartende: fasse dich kurz!" width="400" height="77" /><p class="wp-caption-text">nimm rücksicht auf wartende: fasse dich kurz!</p></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[rücksichtnahme]]></title>
<link>http://gedankentheater.wordpress.com/2009/08/11/rucksichtnahme/</link>
<pubDate>Tue, 11 Aug 2009 12:37:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>sunny11178</dc:creator>
<guid>http://gedankentheater.wordpress.com/2009/08/11/rucksichtnahme/</guid>
<description><![CDATA[gegenseitige rücksichtnahme ist wohl ein fremdwort in unserer gesellschaft jeder lebt aus was ihn ge]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;">gegenseitige rücksichtnahme<br />
ist wohl ein fremdwort<br />
in unserer gesellschaft<br />
jeder<br />
lebt aus<br />
was ihn gerade drängt<br />
ob das auf kosten anderer geht<br />
darüber wird nicht nachgedacht</p>
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;"><em>[verdammt: ich leb nicht in ner disco, das darf nicht wahr sein!]</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Autospacken ... da sind sie wieder]]></title>
<link>http://velowahnsinn.wordpress.com/2009/08/06/autospacken-da-sind-sie-wieder/</link>
<pubDate>Thu, 06 Aug 2009 17:39:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>der Radler</dc:creator>
<guid>http://velowahnsinn.wordpress.com/2009/08/06/autospacken-da-sind-sie-wieder/</guid>
<description><![CDATA[Obwohl die Straße ja wegen Bauarbeiten noch gesperrt ist, hier der erste Vollspacken nach den Ferien]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Obwohl die Straße ja wegen Bauarbeiten noch gesperrt ist, hier der erste Vollspacken nach den Ferien. Frei nach dem Motto &#8220;die Straße gehört mir&#8221;.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/HmdX6hXXuXk&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/HmdX6hXXuXk&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Radler ab auf den Parkstreifen, hat er aber nicht gemacht <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> . Autospacken</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Thomas und sein toller Zoo]]></title>
<link>http://kindergeschichten.wordpress.com/2009/08/05/thomas-und-sein-toller-zoo/</link>
<pubDate>Wed, 05 Aug 2009 11:20:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>kindg</dc:creator>
<guid>http://kindergeschichten.wordpress.com/2009/08/05/thomas-und-sein-toller-zoo/</guid>
<description><![CDATA[Thomas und sein toller Zoo Thomas will Tierpfleger werden. Er war mit Onkel Alfred im Tierpark. Dort]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h3 style="text-align:center;">Thomas und sein toller Zoo</h3>
<p align="justify">Thomas will Tierpfleger werden. Er war mit Onkel Alfred im Tierpark. Dort hat es ihm gut gefallen. Von diesem Tag an weiß es Thomas genau: Er will Tierpfleger werden.</p>
<p align="justify">Tierpfleger ist ein herrlicher Beruf. Ein Tierpfleger kann Löwen füttern und den Seehunden Fische ins Maul werfen. Er muss die Kamele bürsten und darf Kaninchen streicheln.</p>
<p align="justify">Wenn der Tierpfleger es will, dann reitet er sogar auf einem Pony.</p>
<p align="justify">Thomas möchte sehr gern bürsten, füttern und reiten. Vor allem aber träumt er davon, ein Kaninchen zu streicheln. Ein schneeweißes Kaninchen soll es sein, weiß das Fell und rot die Augen.</p>
<p align="justify">»Ein Tierpfleger muss Mist fahren, Ställe scheuern und Stroh schleppen«, sagt Onkel Alfred.</p>
<p align="justify">Das macht Thomas nichts aus. Er will Tierpfleger werden. Aber Thomas ist erst sieben Jahre alt. Er muss noch lange Jahre warten, bis er Tierpfleger werden kann.</p>
<p align="justify">Thomas will nicht warten. Er will bald Tierpfleger werden. Im Tierpark aber werden Kinder als Tierpfleger nicht angenommen.</p>
<p align="justify">Deshalb will Thomas selbst einen Zoo eröffnen. Am besten schon in der nächsten Woche. Zehn Pfennig Eintritt wird er nehmen. Karla aus der dritten Klasse kann gut rechnen, sie führt die Kasse. Norbert soll Direktor sein. Thomas wird natürlich Tierpfleger.</p>
<p align="justify">Woher soll Thomas die Tiere nehmen? Wer schenkt dem Jungen einen Löwen? Wo findet er ein Kamel? Unsinn. Thomas will klein beginnen.</p>
<p align="justify">Am nächsten Samstag soll der Zoo eröffnet werden.</p>
<p align="justify">Onkel Alfred hat Thomas zum Geburtstag einen Distelfinken geschenkt. Das ist ein bunter Vogel, der sehr schön singt. Der Vogel im Käfig, das ist ein guter Anfang.</p>
<p align="justify">Karla wird ihren Goldhamster Bippo mitbringen.</p>
<p align="justify">Norbert züchtet weiße Mäuse. Sieben hat er schon. Ist das nicht bereits ein stattlicher Zoo?</p>
<p align="justify">Norbert sagt: »Der Zoo ist groß genug. Von dem Eintrittsgeld kaufen wir neue Tiere.«</p>
<p align="justify">Aber Thomas will gleich viele Tiere haben.</p>
<p align="justify">Am <em>Montag</em> geht er mit seiner großen Schwester Miriam in den Steinbruch. Dort fängt er eine Eidechse.</p>
<p align="justify">Er richtet eine Kiste her. Vater hilft ihm dabei. In der Kiste soll die Eidechse wohnen. Steine gehören hinein und ein kleines Wasserbecken.</p>
<p align="justify">Am <em>Dienstag</em> wandern Norbert und Thomas zum Baggersee. Thomas trägt eine Angel über der Schulter. Das ist ein Nussstecken mit einem Zwirnsfaden. In der Mitte des Fadens ist ein Streichholz festgebunden.</p>
<p align="justify">Norbert trägt einen Eimer und die Dose mit den kleinen Würmern.</p>
<p align="justify">»Die Angel hat keinen Angelhaken«, sagt Norbert. »Das ist nicht nötig«, antwortet Thomas, »wir wollen Stichlinge fangen. Wir binden einen Wurm an das Ende der Schnur. Ein Stichling beißt an. Das Streichholz zittert und schlägt kleine Wellen. Dann ziehen wir den Stichling heraus. Er hat sich an dem Wurm festgebissen.«</p>
<p align="justify">»Gut«, sagt Norbert, »mit einem Angelhaken würden wir ihn verletzen.«</p>
<p align="justify">Er schweigt eine Weile. Dann sagt er: »Aber wenn wir den Fisch an Land gezogen haben, dann erstickt er. Fische können nur im Wasser atmen.«</p>
<p align="justify">»So ist es«, gibt Thomas zu. Er klopft mit dem Ende des Angelstocks gegen den Eimer.</p>
<p align="justify">»Aha«, sagt Norbert.</p>
<p align="justify">»Ja«, sagt Thomas, »du schöpfst Wasser. Da hinein setzen wir die Stichlinge.«</p>
<p align="justify">»Wenn wir Fische fangen!«, sagt Norbert.</p>
<p align="justify">»Wir werden Fische fangen«, verspricht Thomas.</p>
<p align="justify">Norbert und Thomas fangen sieben Stichlinge. Ein Fisch hat einen roten Bauch.</p>
<p align="justify">»Das ist ein Männchen«, weiß Thomas.</p>
<p align="justify">Zu Hause richten die Jungen ein Aquarium ein.</p>
<p align="justify">Das Glasbecken hat im Schuppen gestanden.</p>
<p align="justify">»Von früher«, sagt Vater, »ihr könnt es nehmen.«</p>
<p align="justify">Am <em>Mittwoch</em> weihen die Kinder Willi Knappers in ihre Plane ein. Der will mitmachen. Willi Knappers besitzt einen blauen Wellensittich. Sein Name ist Wikki.</p>
<p align="justify">Wikki kann sprechen. Zwei Worte sind deutlich zu verstehen.</p>
<p align="justify">»Du Doofmann!«, kann er sagen. Mehr nicht.</p>
<p align="justify">Sie wollen Wikki an den Ausgang des Zoos setzen.</p>
<p align="justify">Am <em>Donnerstag</em> bringt Karla einen fetten Regenwurm.</p>
<p align="justify">»Was sollen wir mit einem Wurm anfangen?«, mault Norbert.</p>
<p align="justify">»Dieser Regenwurm hat einen lateinischen Namen«, behauptet Karla. »Meine Tante Eise hat gesagt er heißt &#62;Lumbricida&#60;.« »Das ist gut«, sagt Thomas, »wir füllen Gartenerde in ein Glas. Auf einen weißen Zettel schreiben wir ganz groß LUMBRICIDA. Alle Besucher werden staunen.« Am Freitag bastelt Thomas Käfige. Die kleinen Schubladen von Streichholzschachteln hat er vergittert. Die Gitter sind Stecknadeln. Sichere Käfige sind es geworden für die Tiere, die Thomas fangen will. Ganz still sitzt der Junge vor der Fensterbank. Auf der Fensterbank liegen tote Fliegen. Thomas will lebendige Fliegen fangen. Ssssss! Da kommt das erste Tier. Es ist ein dicker Brummer. Thomas schiebt vorsichtig seine Hand ganz nahe an die Fliege heran. Jetzt schnellt er genauso vorwärts. Er macht es, wie es ihm der Großvater gezeigt hat. Der Brummer surrt in der hohlen Faust, Seine Flügel schwirren. Das kitzelt. Thomas zieht zwei Nadeln aus dem Gitter heraus, steckt seinen Fang hinein und schiebt die Nadeln wieder ein. Der Brummer fliegt wild umher. Der ganze Käfig wackelt. Bald hat Thomas seine Käfige gefüllt. Im Garten hat er sogar eine grasgrüne Heuschrecke gefangen. Am Samstag wird der Zoo aufgebaut. Gleich am Eingang steht die Fischabteilung. Daran schließt sich die Mäuseabteilung an. Der Regenwurm Lumbricida und die Eidechse haben ihren Platz mitten im Zoo. Die Fliegenabteilung steht auf einer Apfelsinenkiste. Zum Schluss kommt man in das Vogelhaus. Willi Knappers ermahnt seinen Wellensittich: »Du musst zu jedem Besucher &#62;Du Doofmann&#60; sagen.«</p>
<p align="justify">Es spricht sich herum, dass Thomas seinen Zoo aufgemacht hat.</p>
<p align="justify">Zuerst kommt Siegfried mit seiner Schwester Ute. Dann zahlen Lambert und Erich das Eintrittsgeld. Um fünf Uhr am Nachmittag haben die Zoobesitzer bereits zwei Mark und sechzig Pfennige in der Kasse.</p>
<p align="justify">Da kommt Onkel Alfred. »Was macht ihr denn da?«, fragt er.</p>
<p align="justify">Er sieht nicht freundlich aus. »Ihr seid wohl verrückt geworden«, schimpft er. Er wird zornig. »Die armen Fliegen! Der arme Regenwurm!«</p>
<p align="justify">Schwups, er stülpt die Erde mit Lumbricida in den Garten. Wups, er zieht die Stecknadelgitter vor den Fliegenkäfigen weg. Die Fliegen können kaum noch fliegen. Die Heuschrecke hüpft matt ins Gras. Thomas heult.</p>
<p align="justify">»Weine nicht«, sagte Onkel Alfred.</p>
<p align="justify">Er geht ins Zimmer. Von der Fensterbank nimmt er eine tote Fliege.</p>
<p align="justify">»Mach sie wieder lebendig«, sagt er zu Thomas, »mach, dass sie wieder fliegen kann.«</p>
<p align="justify">Das kann Thomas nicht. »Siehst du«, sagt Onkel Alfred.</p>
<p align="justify">Dann ruft er Karla, Norbert und Willi Knappers herbei. Er sagt: »Der Zoodirektor muss dafür sorgen, dass es allen Tieren gut geht. Der Tierpfleger muss auch dafür sorgen, dass sich alle Tiere wohl fühlen. Ich zeige euch, wie Stichlinge gepflegt werden. Ich bringe euch bei, wie man eine Eidechse hält. Ich werde euch verraten, wie ihr mit Tieren umgehen müsst. Für die Fliegen und für den Regenwurm schenke ich euch etwas sehr Schönes.«</p>
<p align="justify">»Was?«, rufen die Kinder. »Was schenkst du uns?«</p>
<p align="justify">»Ich schenke euch Rapunzel«, antwortet Onkel Alfred.</p>
<p align="justify">»Rapunzel? Wer ist das?«, fragt Karla.</p>
<p align="justify">Onkel Alfred antwortet: »Rapunzel, das ist ein Kaninchen mit einem schneeweißen Fell und mit roten Augen.«</p>
<p align="justify">»Herrlich«, schreit Thomas, »sind wir nicht ein toller Zoo?«</p>
<p align="justify">»Du Doofmann«, kreischt der Wellensittich.</p>
<p>Willi Fährmann<br />
<em>Geschichten machen stark &#8211; Zum lesen und Vorlesen für Kinder</em><br />
Würzburg: Arena Verlag 2002</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Neue Geschäftsmasche?]]></title>
<link>http://sichtfeld78.wordpress.com/2009/07/30/neue-geschaftsmasche/</link>
<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 10:28:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sicht-Feld</dc:creator>
<guid>http://sichtfeld78.wordpress.com/2009/07/30/neue-geschaftsmasche/</guid>
<description><![CDATA[Gestern abend bin ich vor der allmittwochlichen Chorprobe noch etwas durch die Bonner Innenstadt geb]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Gestern abend bin ich vor der allmittwochlichen Chorprobe noch etwas durch die Bonner Innenstadt gebummelt und habe mir als kleinen Abendimbiss so ein Sechstelstück Pizza von dieser leicht überteuerten Pizza-Hütten-Kette genehmigt. Bevor ich jedoch in das nächste Geschäft hineingehen konnte, musste ich ja ersteinmal die Pizza aufgegessen haben. Gesagt, getan. Ich schiebe mir also den letzten, etwas überdimensionierten Bissen in den Mund, werfe Papierserviette und Pappteller in den nächsten Mülleimer und drehe mich Richtung Eingang, mit etwa folgenden Gedanken im Kopf:</p>
<p>&#8220;Oh Mann, hoffentlich sieht jetzt keiner zu genau in mein Gesicht, wie ich hier schwer kaue, mit dicken Backen usw. &#8211; sieht bestimmt ziemlich bekloppt aus&#8230; Aber egal, mich kennt hier ja zum Glück keiner&#8230;&#8221;</p>
<p>Und was passiert genau in diesem Moment? Da kommt so ein etwas heruntergekommener Jugendlicher und spricht mich in so einem ganz leisen, zaghaften Ton an, den ich noch dazu kaum verstehe. Ich würde kaum mehr als ein &#8220;Mmmmpf&#8221; herausbringen, deshalb versuche ich, ihn durch Gesten darauf aufmerksam zu machen, dass ich gerade den Mund voll habe. Das hat er vermutlich noch gar nicht gemerkt! Er murmelt jedenfalls etwas davon, dass er mich nicht belästigen will oder so <span style="text-decoration:line-through;">und tut es aber trotzdem</span>. Mit Mühe und Not bringe ich ein ziemlich undeutliches &#8220;IschhabdemMumpvoll&#8221; heraus und will damit an sein Feingefühl appelieren, dass er sich abwendet und uns beiden den Rest dieser Peinlichkeit erspart. Aber er fragt mich stattdessen, ob ich nicht etwas Geld für ihn hätte für etwas zu essen. Na toll! Wie bitte soll ich mich den jetzt fühlen? Ich stehe hier mit bis zum Bersten mit Pizza gefüllten Backentaschen, und er erzählt mir, dass er Hunger hat. Ich resigniere kurzerhand und ziehe mein Portemonnaie heraus &#8211; ehrlich gesagt vor allem deshalb, weil ich diese blöde Situation so schnell wie möglich beenden <span style="text-decoration:line-through;">und meinen Rest Pizza in Ruhe und einem Rest Würde herunterwürgen</span> will &#8211; und drücke ihm eine Münze in die Hand. Er bedankt sich und verschwindet. Aufatmen kann ich nur durch die Nase, mein Mund ist immer noch zu voll&#8230;</p>
<p>Ich gebe zu, bei den üblicherweise in meiner Mundhöhle herrschenden Raumverhältnissen hätte ich mich wortreich und versuchtermaßen höflich aus der Affäre gezogen und ihm nichts gegeben. Ich spende lieber an Straßenmusiker, denen ich eine Weile zuhöre, oder über eine ganz bestimmte Organisation, von der ich weiß, dass das Geld auch wirklich ankommt und sinnvoll genutzt wird.</p>
<p>Anschließend konnte ich mich jedoch eines bestimmten Gedankens nicht erwehren: Ist das eine neue Geschäftsmasche? Legen die es jetzt vielleicht drauf an, Leute auf dem falschen Fuß zu erwischen und die unangenehme Situation für den potentiellen Geldgeber auszunutzen? Ich könnte mir vorstellen, dass man damit gar nicht so schlecht verdient! Vielleicht gibt es ja mehr Leute wie mich, die sich mit vollem Mund nicht mehr in der Lage sehen, die Bitte um Geld höflich und dennoch entschieden von sich zu weisen, und die sich dann lieber von einer Münze trennen, als einfach stumm den Kopf zu schütteln und sich wegzudrehen&#8230; Es lebe die Höflichkeit!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
