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	<title>rugen &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/rugen/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "rugen"</description>
	<pubDate>Fri, 25 Dec 2009 11:11:31 +0000</pubDate>

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<item>
<title><![CDATA[News von Arne Nowak zur Colorbeach]]></title>
<link>http://frankkoebsch.wordpress.com/2009/11/28/news-von-arne-nowak-zur-colorbeach/</link>
<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 03:55:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>frank8233</dc:creator>
<guid>http://frankkoebsch.wordpress.com/2009/11/28/news-von-arne-nowak-zur-colorbeach/</guid>
<description><![CDATA[Nun ich hatte ja mehrere Kommentare und Nachfrage zu dem Projekt Colorbeach von Arne Nowak und dem N]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nun ich hatte ja mehrere Kommentare und Nachfrage zu dem Projekt <a href="http://www.colorbeach.com/">Colorbeach</a> von Arne Nowak und dem Neustart, den ich am 13.10.2009 angekündigt hatte. Ich habe mal wieder angeboten, nach zu fragen…. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>&#160;</p>
<p>Bei den Anfrage war wieder ein wenig Häme in Beug auf die Fledermäuse und die Projektorganisation dabei. Nun klar, das äußere Bild sitzt auch so aus und hat dem Projekt geschadet. Arne Nowak hatte mit bereits vor dem 13.10.2009 den Entwurf der Pressemitteilung mit der Abstimmung mit allen Beteiligten als Mail zu gesandt. Na mal sehen, ich hatte diese Notiz weder in der Presse noch im Netz gefunden. Aber es war schon Interessant zu lesen, wer was versiebt hat. Ich hatte vor ca. 3 Wochen bei Arne Nowak auf die Box gesprochen und hatte dieser Tage dann eine Antwort im Postkasten.</p>
<p>&#160;</p>
<table border="1" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td width="504" valign="top">Hallo Herr Koebsch</p>
<p>&#160;</p>
<p>Sorry , das ich mich jetzt erst melde.</p>
<p>Ich war fast 4 Wochen übers grosse Wasser und in Gegenden ohne Funkmasten , daher nicht erreichbar.</p>
<p>&#160;</p>
<p>Würde mich freuen, wenn wir morgen telefonieren können.</p>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>&#160;</p>
<p>Arne Nowak</p>
<p>&#160;</p>
<p><strong>COLORBEACH</strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<p>Also haben wir am 24.11.2009 zu dem aktuellen Stand telefoniert. Klar hatte ich schon ab dem 13.11.2009 die neue Web Seite gesehen. Die Seite hat eine bessere Struktur, auch wenn immer noch nicht alle Informationen vorhanden sind. Folgende Aussage habe ich von Arne Nowak erfahren. Es fehlen trotz Vereinbarung immer noch ein paar von den Fledermauskästen. Er wird sich kümmern… und dann sollen die Künstler, die sich beworben hatten, angefragt werden, wer trotz der riesigen Verzögerungen im nächsten Schritt dabei sein will.</p>
<p>&#160;</p>
<p>Ich bin auch gespannt, wie es weiter geht und würde mich über ein paar neue Bilder freuen.</p>
<p>Ich habe Arne Nowak gebeten, mir die freigegebene Pressemitteilung aus dem Oktober zur Verfügung zu stellen. Wenn Ich diese habe, werde ich sie hier veröffentlichen. Ich drücke allen Beteiligten die Daumen, dass sich das Projekt positiv entwickelt und wünsche den Fledermäusen einen Winterschlaf ohne wesentliche Unterbrechungen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Interviews im Aquarell Forum - Frank Koebsch (5)]]></title>
<link>http://frankkoebsch.wordpress.com/2009/11/27/interviews-im-aquarell-forum-frank-koebsch-5/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 03:10:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>frank8233</dc:creator>
<guid>http://frankkoebsch.wordpress.com/2009/11/27/interviews-im-aquarell-forum-frank-koebsch-5/</guid>
<description><![CDATA[Hier ein Auszug aus dem Interview von Regine Rost mit mir im Aquarell Forum. 5) Welche Stimmung brau]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Hier ein Auszug aus dem Interview von <strong><a href="http://athena.meinatelier.de/">Regine Rost </a></strong>mit mir im <strong><a href="http://aquarellforum.bboard.de/board/fs-47959311nx8556.html">Aquarell Forum</a></strong>.</p>
<p><span style="color:#0000ff;"><strong>5) Welche Stimmung brauchst du um malen zu können? </strong></span></p>
<p><span style="color:#0000ff;"><strong>(Teil 2 der Antwort)&#8230;</strong></span></p>
<p><em>Ein anderes Beispiel eines Bildes, dass vor Ort entstand ist das Aquarell „Göhrener Aussicht“. Wir waren mit einer Gruppe auf Rügen unterwegs. Das Motiv hätte mir eigentlich liegen müssen, denn ich brauche die Weite, den Wind und das Wasser in Mecklenburg Vorpommern.  Wir standen auf der Anhöhe versuchten uns mit dem Motiv anzufreunden.  <a href="http://www.malenaufruegen.meinatelier.de/index.php4?g=10039&#38;ma_sid=36a60b01bf1f4cb9afb17d6fa6c9d11b">http://www.malenaufruegen.meinatelier.de/index.php4?g=10039&#38;ma_sid=36a60b01bf1f4cb9afb17d6fa6c9d11b</a></em></p>
<p><em>Nun ich fing an, die Farben auf Papier zu setzen. Ich bin bald verzweifelt, wie bekomme ich die Tiefe und das Licht auf das Blatt. Nach der ersten Stunde wollte ich das Blatt schon weg schmeißen … Ich ließ alles ruhen, ging erst einmal mit unserem Hund spielen und schaute bei den anderen über die Schulter… </em></p>
<p><em>Nach einer Stunde setzte ich einige lila und dunkelgrünen Lasuren und der Gesamteindruck des Bildes wandelte sich. Warum? Ich konnte meinen Kopf frei machen, die Sonne, die Wolken und den Wind genießen, den Blick schärfen und hatte es dann im Gefühl, was ich tun musste. Kaum war ich zuhause und habe das Bild im WEB gezeigt, wurde es mir aus den Händen gerissen.</em></p>
<div id="attachment_720" class="wp-caption alignright" style="width: 510px"><a rel="attachment wp-att-720" href="http://frankkoebsch.wordpress.com/2009/07/02/monchgut-rugengr/goehrener-aussicht-mini/"><img class="size-full wp-image-720" title="Göhrener Aussicht" src="http://frankkoebsch.wordpress.com/files/2009/06/goehrener-aussicht-mini.jpg" alt="Göhrener Aussicht" width="500" height="393" /></a><p class="wp-caption-text">Göhrener Aussicht</p></div>
<p>Egal ob vor Ort oder nach Fotos muss ich das Motiv erleben, erlebt haben, dann kann ich es auch auf Papier oder die Leinwand setzen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wie ist das Leben auf einer Insel]]></title>
<link>http://svenblogt.wordpress.com/2009/11/24/wie-ist-das-leben-auf-einer-insel/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 08:11:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sven Hennig</dc:creator>
<guid>http://svenblogt.wordpress.com/2009/11/24/wie-ist-das-leben-auf-einer-insel/</guid>
<description><![CDATA[Da ich das nun einige Male gefragt wurde, zuletzt von nachtblau via twitter, dachte ich &#8220;ich s]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Da ich das nun einige Male gefragt wurde, zuletzt von <strong><a href="http://twitter.com/nachtblau" target="_blank">nachtblau</a></strong> via twitter, dachte ich &#8220;ich schreib mal was dazu&#8221;.</p>
<p>Also ich lebe seit Geburt auf der Insel Rügen. Für viele aus den &#8220;alten Bundesländern&#8221; ist es auch nach 20 Jahren immer noch nicht ganz verständlich, aber nicht Sylt sondern eben <strong>Rügen ist die größte Deutsche Insel</strong>. Mit 926 Quadratkilometern auch nicht so klein wie sich manche eine Insel vorstellen.</p>
<p>Mal schnell von <strong>Norden nach Süden fahren kann eben auch ne Stunde oder länger dauern</strong>. Wir haben Straßen, Strom, Wasser und so weiter, sogar Internet. Leben also in der Zivilisation und nicht auf einer &#8220;Einsiedler Insel&#8221; <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wer mehr über Rügen lesen will, findet <strong><a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&#38;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2Fs%3Fie%3DUTF8%26x%3D0%26ref_%3Dnb%255Fssc%255F1%255F5%26y%3D0%26field-keywords%3Dr%25C3%25BCgen%26url%3Dsearch-alias%253Dstripbooks%26sprefix%3DR%25C3%25BCgen&#38;site-redirect=de&#38;tag=httpsvenblogt-21&#38;linkCode=ur2&#38;camp=1638&#38;creative=19454" target="_blank">hier die passende Lektüre</a></strong>.</p>
<p>Und was tut man nun auf Rügen?</p>
<p>Im Sommer ist natürlich der Strand (das hat ja eine Insel so an sich) ein großer Vorteil. Rundherum Wasser bedeutet aber auch viele Urlauber, was dem Straßenverkehr nicht unbedingt zuträglich ist. Gerade auf dem Weg in die Ostseebäder Binz, Sellin, Göhren und Baabe sollte man doch manchmal eine längere Anreise einplanen.</p>
<p>Denn anders als Sylt ist Rügen nicht autofrei. Wir brauchen auch keine Fähre, obwohl wir eine haben. Der so genannte Rügendamm (<strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Strelasundquerung" target="_blank">Wikipedia Link</a></strong>) verbindet die Insel mit dem Festland und bietet so eine ständige Verbindung. Neben dem ersten Rügendamm, welcher für die Durchfahrt der Schiffe aufgeklappt werden musste, ist der Zweite fest und somit immer befahrbar.</p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.mv-ostsee-portal.de"><img title="Rügenbrücke" src="http://www.mv-ostsee-portal.de/uploads/RTEmagicC_pq124961-Ruegenbruecke.jpg.jpg" alt="" width="300" height="176" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle und (c): MV Ostsee Portal</p></div>
<p>Und was macht man im Winter auf Rügen?</p>
<p>Nun, die Urlauber sind dann zu großen Teilen weg. Wo im Sommer zu manchen Zeiten noch mehr Touristen als Einheimische auf der Insel leben, ist das im Winter doch ganz anders. Dennoch gibt es eine ganze Reihe die Rügen zu der Zeit genießen, wo es ruhig ist.</p>
<p>Beschauliche Spaziergänge, den Wind um die Nase wehen lassen, einfach mal Durchatmen und ausspannen- all das geht im Winter sehr gut.</p>
<p>Vorgestern habe ich einige Rügenbilder im Blog veröffentlicht. Bilder die ganz aktuell im November gemacht sind und somit mal einen live Eindruck geben können.</p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 514px"><a href="http://svenblogt.wordpress.com/2009/11/21/rugenbilder/"><img class="     " title="Rügen" src="http://svenblogt.files.wordpress.com/2009/11/img_7501.jpg?w=504&#038;h=336" alt="" width="504" height="336" /></a><p class="wp-caption-text">so zum Beispiel- Herbst in Sassnitz (c) Sven Hennig</p></div>
<p>Schön ist, sich mal spontan ein, zwei Stunden Zeit nehmen zu können, ans Meer zu fahren mit den Kids und einfach mal ne Stunde laufen, die Luft genießen, toben und Spaß haben.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Rügenbilder]]></title>
<link>http://svenblogt.wordpress.com/2009/11/21/rugenbilder/</link>
<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 16:50:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sven Hennig</dc:creator>
<guid>http://svenblogt.wordpress.com/2009/11/21/rugenbilder/</guid>
<description><![CDATA[Warum auch soweit wegfahren, fliegen oder so&#8230; hier ist es doch so schön.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Warum auch soweit wegfahren, fliegen oder so&#8230; hier ist es doch so schön.</p>

</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ferienunterkunft Rügen - Ferienhausvermietung]]></title>
<link>http://ferienwohnungostsee.wordpress.com/2009/11/18/ferienunterkunft-ruegen/</link>
<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 15:58:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>ferienwohnungostsee</dc:creator>
<guid>http://ferienwohnungostsee.wordpress.com/2009/11/18/ferienunterkunft-ruegen/</guid>
<description><![CDATA[Eine Ferienunterkunft auf Rügen ist am besten über große Ferienhaus-Anbieter im Internet buchbar. Hi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft size-full wp-image-134" title="ferienunterkunft-ruegen" src="http://ferienwohnungostsee.wordpress.com/files/2009/11/ferienunterkunft-ruegen.jpg" alt="" width="226" height="165" />Eine Ferienunterkunft auf Rügen ist am besten über große Ferienhaus-Anbieter im Internet buchbar. Hier stehen dem interessierten Urlauber nämlich viele verschiedene Ferienwohnungen zur Verfügung, sodass man einen bequemen Preisvergleich durchführen kann.</p>
<p>Die Ferienhausvermietung erfolgt online, sodass man sein gewünschtes Objekt gleich buchen kann. Eine Ferienunterkunft auf <a title="Urlaub Rügen" href="http://ferienwohnungostsee.wordpress.com/2009/09/01/guenstiger-urlaub-auf-ruegen/">Rügen</a> kann das ganze Jahr über gebucht werden, damit man sowohl für einen Badeurlaub im Sommer, als auch für einen erholsamen Winterurlaub auf die beliebte Ostsee-Insel reisen kann.</p>
<p>Ein renommierter Anbieter im Bereich der Ferienhausvermietung ist e-domizil. Alle <a title="Ferienwohnung Rügen" href="http://ferienwohnungostsee.wordpress.com/2009/06/23/ferienwohnung-ruegen/">Ferienwohnungen auf Rügen</a> entnehmen Sie bitte dem folgenden Link:</p>
<p><a title="Ferienunterkünfte auf Rügen" href="http://www.e-domizil.de/ferienhaeuser/de/839/ruegen-ostsee-inseln-deutschland/"><strong>Ferienunterkunft Rügen &#8211; alle Ferienwohnungen hier!</strong></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[RADTOUR: RÜGEN - BARCELONA]]></title>
<link>http://envirocyclingtraveller.wordpress.com/2009/11/19/radtour-rugen-barcelona/</link>
<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 12:00:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>mapexplorestheworld</dc:creator>
<guid>http://envirocyclingtraveller.wordpress.com/2009/11/19/radtour-rugen-barcelona/</guid>
<description><![CDATA[1.Tag; 09.August 2007 Duodde – Roenne &#8211; ] FÄHRE [ Sassnitz ] ZUG [ Grimmen – Altentreptow – Ne]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		@page:first { } 		P { margin-bottom: 0cm; line-height: 120% } 		H5 { margin-bottom: 0.21cm } 		H5.western { font-family: "Georgia", serif; font-size: 11pt } 		H5.cjk { font-family: "MS Mincho"; font-size: 11pt } 		H5.ctl { font-size: 11pt } --></p>
<h5><a rel="attachment wp-att-945" href="http://envirocyclingtraveller.wordpress.com/2009/11/19/radtour-rugen-barcelona/00_fahrrad_und_fahrer/"><img class="aligncenter size-full wp-image-945" title="00_Fahrrad_und_Fahrer" src="http://envirocyclingtraveller.wordpress.com/files/2009/11/00_fahrrad_und_fahrer.jpg" alt="00_Fahrrad_und_Fahrer" width="450" height="202" /></a></h5>
<h5><span style="font-family:Georgia,serif;">1.Tag; 09.August 2007</span></h5>
<p style="line-height:100%;"><span style="font-family:Georgia,serif;"><span style="font-size:x-small;"><em>Duodde – Roenne &#8211; ] FÄHRE [ Sassnitz ] ZUG [ Grimmen – Altentreptow – Neubrandenburg = 127 km</em></span></span></p>
<p><span style="font-family:Georgia,serif;">Während die Insel Bornholm noch im Nebel eingehüllt war, machte sich der ambitionierte Radfahrer Malte gemeinsam mit Martin auf den Weg. Zusammen mit den beiden Geschwistern und der Mutter hatten sie zu fünft ihren Urlaub auf dem dänischen Inselidyll genossen. Ihre Route führte die beiden zunächst die vertraute Strecke Richtung Roenne zum Fährhafen.(8 h Abfahrt der Fähre ; 11:30 Ankunft). Nach angenehmer Fährfahrt stand die große Verabschiedung an, nach dem Aufsatteln des Fahrrades war es soweit, die Reise ging richtig los, allein. Zunächst mit dem Rad zum Sassnitzer Bahnhof, die Zuganschlüsse waren so günstig, dass sich der Bremer Student wenig später in Grimmen befand. Nach letzten wichtigen Besorgungen ging es zunächst die deutsche Alleenstraße nach Loitz, ein Ort der von der Wiedervereinignung nicht profitieren konnte. Ein Auto erlaubte sich derweil auf dieser Strecke die Frechheit, aus unerklärlichen Gründen lautstark zu hupen, seit wann sind die Straßen nur für Autos bestimmt? </span></p>
<p><span style="font-family:Georgia,serif;">Danach wurde es einsamer, die Straßen leerer und schlechter, teilweise holperiger Kopfsteinpflaster, mit so viel Gepäck und ohne Federung unangenehm zu fahren. Auch durch Borgwall führte den Student sein Weg, ein trostloses Kaff, welches aus schätzungsweise 7 Ruinen und 3 bewohnten Häusern bestand. Es schien die strukturschwächste Gegend Deutschlands zu sein, irgendwo vergessen zwischen touristisch geprägter Ostseeküste und Mecklenburgischer Seenplatte. Erst vor Buchow wurde die Beschaffenheit der Fahrbahn besser. Nachdem der gebürtige Henstedt-Ulzburger Altentreptow und schließlich Neubrandenburg passiert hatte, erreichte der Student schließlich den Campingplatz am Tollensee.</span></p>
<p style="line-height:100%;"><span style="font-family:Georgia,serif;"><span style="font-size:x-small;"><em>Wetter: Sonnig, warm, Abends wolkig.</em></span></span></p>
<p style="line-height:100%;">∑<span style="font-family:Georgia,serif;"><span style="font-size:x-small;"><em><sub>Km Gesamt</sub>: 127 km</em></span></span></p>
<p><iframe width="425" height="350" frameborder="0" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" src="http://maps.google.de/maps?f=d&amp;#38;source=s_d&amp;#38;saddr=Sassnitz&amp;#38;daddr=Grimmen to:Neubrandenburg to:Gransee to:Oranienburg to:Potsdam to:Busendorf Beelitz, Potsdam-Mittelmark, Brandenburg to:Kloster Lehnin to:Lutherstadt Wittenberg to:Bergwitz to:Bad Düben to:Leipzig to:Naumburg Saale to:Jena to:Weimar to:BAd berka to:Ilmenau to:Coburg to:Bamberg to:Nürnberg to:Rothenburg ob der Tauber, Ansbach, Bayern to:Braunsbach to:Stuttgart to:Karlsruhe to:Kehl&amp;#38;geocode=;;;;;;FcPdHQMderrDAA;;;;;;;;;;;;;;FZh88QId4U-bAA;;;;&amp;#38;hl=de&amp;#38;mra=ls&amp;#38;dirflg=w&amp;#38;sll=47.783635,6.064453&amp;#38;sspn=23.119881,58.271484&amp;#38;ie=UTF8&amp;#38;ll=51.5481,10.73109&amp;#38;spn=5.95126,5.83578&amp;#38;output=embed&amp;#38;w=425&amp;#38;h=350"></iframe><br /><small><a href="http://maps.google.de/maps?f=d&amp;#38;source=s_d&amp;#38;saddr=Sassnitz&amp;#38;daddr=Grimmen to:Neubrandenburg to:Gransee to:Oranienburg to:Potsdam to:Busendorf Beelitz, Potsdam-Mittelmark, Brandenburg to:Kloster Lehnin to:Lutherstadt Wittenberg to:Bergwitz to:Bad Düben to:Leipzig to:Naumburg Saale to:Jena to:Weimar to:BAd berka to:Ilmenau to:Coburg to:Bamberg to:Nürnberg to:Rothenburg ob der Tauber, Ansbach, Bayern to:Braunsbach to:Stuttgart to:Karlsruhe to:Kehl&amp;#38;geocode=;;;;;;FcPdHQMderrDAA;;;;;;;;;;;;;;FZh88QId4U-bAA;;;;&amp;#38;hl=de&amp;#38;mra=ls&amp;#38;dirflg=w&amp;#38;sll=47.783635,6.064453&amp;#38;sspn=23.119881,58.271484&amp;#38;ie=UTF8&amp;#38;ll=51.5481,10.73109&amp;#38;spn=5.95126,5.83578&amp;#38;source=embed&amp;#38;w=425&amp;#38;h=350" style="color:#0000FF;text-align:left">View Larger Map</a></small></p>
<h5><span style="font-family:Georgia,serif;">2.Tag; 10.August 2007</span></h5>
<p style="line-height:100%;"><span style="font-family:Georgia,serif;"><span style="font-size:x-small;"><em>Neubrandenburg – Neustrelitz – Prebelow - Zechlinerhütte = 67 km</em></span></span></p>
<p><span style="font-family:Georgia,serif;">Aufgeweckt durch Regengeprassel begann der Tag für den Urlauber nicht wunschgemäß. Es sollte noch schlimmer kommen, nach den ersten zehn Kilometern überraschte den Radler gleich ein weiterer noch weitaus stärkerer Platzregen. Völlig durchnässt fand sich der nasse Student schließlich in einem halbwegs dichten Unterstand wieder, wo er sich umziehen konnte und über eine Stunde verweilte. Regenklamotten wollte sich der Fahrradfahrer erst noch kaufen, im nächsten größeren Ort. Größer und schneller war nun jedoch dieses sommerliche Gewitter. In Neustrelitz kaufte sich der arme Student nun endlich eine Regenjacke, nachdem ihn ein weiterer Regenschauer heimgesucht hatte. Sein Weg führte ihn weiter durch die ihm aus Kinder- und Jugendtagen vertrauten Orte, wie Seewalde, Prebelow und Wesenberg. Hierbei kamen in ihm Urlaubs-und Klassenfahrts Erinnerungen hoch.</span></p>
<p><a rel="attachment wp-att-947" href="http://envirocyclingtraveller.wordpress.com/2009/11/19/radtour-rugen-barcelona/01_brandenburg-2/"><img class="size-medium wp-image-947 alignleft" title="01_Brandenburg" src="http://envirocyclingtraveller.wordpress.com/files/2009/11/01_brandenburg1.jpg?w=300" alt="01_Brandenburg" width="294" height="257" /></a></p>
<p><span style="font-family:Georgia,serif;">Abends nach 67 km wählte der Abenteurer einen Campingplatz nahe Zechliner- hütte. Der angehende Camper sah sich mit dem Problem konfrontiert, dass ihm 3 Euro für das erforderliche Übernachtungs-entgeld fehlten, weil ihm in Neustrelitz auf unerklärlicheweise zehn Euro abhanden gekommen waren. Die ausgehandelte Vereinbarung mit der unerbitterlichen Campingwirtin: Am folgenden Tag im 6 km entfernten Rheinsberg Geld abzuholen, verhalf ihm zu dem heutigen Etappenstopp.</span></p>
<p style="line-height:100%;"><span style="font-family:Georgia,serif;"><span style="font-size:x-small;"><em>Wetter: Regen mit starken Schauern, Abends trocken</em></span></span></p>
<p style="line-height:100%;">∑<span style="font-family:Georgia,serif;"><span style="font-size:x-small;"><em><sub>Km Gesamt</sub>: 194 km</em></span></span></p>
<h5><span style="font-family:Georgia,serif;">3.Tag; 11.August 2007</span></h5>
<p style="line-height:100%;"><span style="font-family:Georgia,serif;"><span style="font-size:x-small;"><em>Rheinsberg – Gransee – Oranienburg – Berlin – Wansee = 157 km</em></span></span></p>
<p><span style="font-family:Georgia,serif;">Beim Frühstück kam der Etzer Jung mit einer Thüringer Familienclique ins Gespräch, welches ihn mit wichtigen Routentipps für das Saale-Flussgebiet und dem fehlenden Campinggeld bereicherte. Somit blieb dem ambitionierten Radfahrer das dreimalige abradeln des schönen Waldweges mit  mäßiger Qualität nach Rheinsberg erspart. Danach führte ihn seine Route auf schwach frequentierten brandenburgischen Alleen durch beschauliche Ortschaften mit Ostflair gen Berlin-Kopenhagen-Radfernweg. Dieser perfekt ausgebaute Radweg leitete den fussballbegeisterten Radfahrer an einem Samstagmittag entlang der Havel, später durch saftig grüne Wälder und schließlich zu einem Fährübergang über den Kanal, wenige Stunden bevor die neue Bundesligasaison startete.</span></p>
<p><span style="font-family:Georgia,serif;">Der blühende Berliner Vorort Oranienburg sollte als Premiere-Konferenz-Zwischenrastort dienen, die Suche nach einer geeigneten Sportbar dauerte aber so lange, dass der HSV Fan nur noch in den Genuss der letzten 20 Minuten des Spiels kam. Ein nüchternes dennoch überzeugendes 1:0 bescherte dem HSV ein gelungenen Saisonstart und dem Radfahrer gute Laune, denn er hatte noch die Berlin- Umfahrung über den Berlin-Mauerweg vor sich. Diese Umfahrung unterschätze der ortsunkundige Sportler gründlich, so dass er sich beim Einsetzen der Dämmerung noch nicht am Wansee befand, sondern in Berlin-Spandau. Nach langer orientierungsloser Suche im Nobelwohngebiet Berlins fand der erschöpfte Abenteurer schließlich einen Caravancamping,wo er nach rekordverdächtigen 157 km im Dunkeln bei Taschenlampenschein sein Zelt aufbauen musste.</span></p>
<p style="line-height:100%;"><span style="font-family:Georgia,serif;"><span style="font-size:x-small;"><em>Wetter: sehr bedeckt, jedoch kein Niederschlag</em></span></span></p>
<p style="line-height:100%;">∑<span style="font-family:Georgia,serif;"><span style="font-size:x-small;"><em><sub>Km Gesamt</sub>: 351 km</em></span></span></p>
<h5><span style="font-family:Georgia,serif;">4.Tag; 12.August 2007</span></h5>
<p style="line-height:100%;"><span style="font-family:Georgia,serif;"><span style="font-size:x-small;"><em>Wansee – Potsdam – Busendorf – Lehnin -Nahmitz = 66 km</em></span></span></p>
<p><span style="font-family:Georgia,serif;">Abermals durch durch Regengeprassel wurde der schlafende Student aus dem Schlaf gerissen und durfte zu seiner großen Begeisterung sein nasses Industriefaserkonstruckt zusammenbauen. So  eine Radtour bringt den ein oder anderen aus dem Wochenrhythmus, das musste auch der Reisende überrascht feststellen, als er sich an einem Sonntagmorgen vor verschlossenen Supermarkttüren wiederfand – zum Glück gibt es in Zeiten, in denen fossile Rohstoffe noch vorhanden sind, Tankstellen, die mehr als raffiniertes schwarzes Gold anbieten. Im weiteren Verlauf seiner Fahrradroute kam der 21jährige in den Genuss der Landeshauptstadt Potsdam, wo er am Schloss Sansaussi schon ein ersten sprachlichen Vorgeschmack durch die Unterhaltung zahlreicher französischer Touristen bekam.Während ihn sein Weg an schönen Seen gen Tagesziel Nahmitz führte, die Heimat seiner Nachbarin aus dem Bremischen Studentenleben, änderte sich das nassfeuchte Wetter und die Sonne kämpfte sich allmählich durch die Wolkendecke. Nachdem der anmutend klingende Ort „Busendorf“ passiert war, fand sich der mit nasser Fracht geplagte Radfahrer in einem völlig unbekannten Ort wieder, in dem ihm ein gut bekanntes Gesicht die Tür öffnete. Was gibt es schöneres!</span></p>
<p style="line-height:100%;"><span style="font-family:Georgia,serif;"><span style="font-size:x-small;"><em>Wetter: Morgens Nieselregen, Abends heiter</em></span></span></p>
<p style="line-height:100%;">∑<span style="font-family:Georgia,serif;"><span style="font-size:x-small;"><em><sub>Km Gesamt</sub>: 417 km</em></span></span></p>
<h5><span style="font-family:Georgia,serif;">5.Tag; 13.August 2007</span></h5>
<p style="line-height:100%;"><span style="font-family:Georgia,serif;"><span style="font-size:x-small;"><em>Nahmitz – Belzig – Lutherstadt Wittenberg – Bergwitz(see) = 106 km</em></span></span></p>
<p><span style="font-family:Georgia,serif;">Da Maltes Gastgeberin praktikumsbedingt früh aufstehen musste, nutze der Student aus Bremen ebenfalls die Gelegenheit seine Reise in der Frühe fortzusetzen. Nach einem wunderbaren Frühstück begleitete der Student seine Nachbarin aus Bremen ein Weile auf dem Weg zum Praktikum, bis zur Abzweigung nach Belzig. Ab diesem Ort kam der Radfahrer wieder in den Genuß des gut ausgebauten Europaweges „R1“ gen Lutherstadt-Wittenberg, die Heimatstadt seines guten Freundes aus Bremen (ebenfalls Nachbar). </span></p>
<p><a rel="attachment wp-att-950" href="http://envirocyclingtraveller.wordpress.com/2009/11/19/radtour-rugen-barcelona/02_sachsen_anhalt/"><img class="alignleft size-medium wp-image-950" title="02_Sachsen_Anhalt" src="http://envirocyclingtraveller.wordpress.com/files/2009/11/02_sachsen_anhalt.jpg?w=300" alt="02_Sachsen_Anhalt" width="300" height="240" /></a></p>
<p><span style="font-family:Georgia,serif;">Dieser war an diesem Tag jedoch nicht zugegen, sondern mit seinen ehemaligen Schulkameraden im fernen Spanien unterwegs. Der bisweilen etwas schüchterne Radfahrer leistete sich den Faux Pas, ohne klingeln das Eltern-Haus seines Studienfreundes zu passieren. Doch Wittenberg hinterließ einen bleibenden Eindruck auf den Abenteurer, so dass er sich auf dem Weg zum Bergwitzsee vornahm, diese Stadt wieder zu besuchen. Nach einem erfrischendem Bad im See lernte der Student drei Gleichgesinnte von der TU Hamburg – Harburg. kennen, die Universität die dem Umwelttechnikstudenten auch einen Platz angeboten hatte und einer von ihnen studierte Umwelttechnik.</span></p>
<p style="line-height:100%;"><span style="font-family:Georgia,serif;"><span style="font-size:x-small;"><em>Wetter: Bedeckt, teils sonnig, ganz kurze Schauer</em></span></span></p>
<p style="line-height:100%;">∑<span style="font-family:Georgia,serif;"><span style="font-size:x-small;"><em><sub>Km Gesamt</sub>: 523 km</em></span></span></p>
<h5><span style="font-family:Georgia,serif;">6.Tag; 14.August 2007</span></h5>
<p style="line-height:100%;"><span style="font-family:Georgia,serif;"><span style="font-size:x-small;"><em>Bergwitz – Bad Düben – Leipzig – Kutwitzsee</em></span></span></p>
<p><span style="font-family:Georgia,serif;">Ein mittlerweile vertrautes Geräusch weckte den vom Bremer Wetter gestählten Camper, lediglich ein kurzer Schauer. Bald darauf machte sich das Studentenquartet auf den Weg, doch wenig später befand sich Malte wieder allein auf dem „Berlin – Leipzig Fernweg“. Dieser schlängelte sich zu großzügig durch Sachsens Landschaft, so dass gegen Nachmittag die stark frequentierte B2 als direkte Verbindung anvisiert wurde. Jene Hauptstraße wurde immer mehrspuriger je näher die Grostadt rückte. Schließlich auch 'schnellstraßiger' was ein Hupkonzert zu Folge hatte. Eine Straßenbahntrasse leitete den sichtlich desorientierten Radler letztendlich in die Innenstadt, die vom Flair des Citytunnelbaus geprägt war. Den größten Eindruck hinterließ der imposante Sackbahnhof, welcher gleichzeitig die Funktion eines Kaufhauses erfüllt. Nachdem der Fußballfan das Zentralstadion besichtigte hatte ging es stadtauswärts zum Kutwitzsee. Nachtstätte war ein vollständig umzäunter Campingplatz in dem man sich mit drei Schlüsseln 'frei bewegen' konnte, aber erst nach 20 Euro Pfandzahlung.</span></p>
<p style="line-height:100%;"><span style="font-family:Georgia,serif;"><span style="font-size:x-small;"><em>Wetter: Ab Mittag sonnig</em></span></span></p>
<p style="line-height:100%;">∑<span style="font-family:Georgia,serif;"><span style="font-size:x-small;"><em><sub>Km Gesamt</sub>: 616 km</em></span></span></p>
<h5><span style="font-family:Georgia,serif;">7.Tag; 15.August 2007</span></h5>
<p style="line-height:100%;"><span style="font-family:Georgia,serif;"><span style="font-size:x-small;"><em>Kutwitzsee – Weißenfels – Naumburg – Camberg – Jena = 104 km</em></span></span></p>
<p><span style="font-family:Georgia,serif;">Der mittlerweile routinierte Zeltzusammenbauer wurde gleich zu Beginn seiner Tour mit starkenGegenwind konfrontiert, wenig später erfolge jedoch die Belohnung – das schöne 'Saale'-Tal. Weinfelder säumten die Hänge und lieferten somit schon einmal einen Vorgeschmack auf südlichere Sphären.</span></p>
<p><a rel="attachment wp-att-953" href="http://envirocyclingtraveller.wordpress.com/2009/11/19/radtour-rugen-barcelona/03_naumburg_saale/"><img class="alignleft size-medium wp-image-953" title="03_Naumburg_Saale" src="http://envirocyclingtraveller.wordpress.com/files/2009/11/03_naumburg_saale.jpg?w=300" alt="03_Naumburg_Saale" width="300" height="239" /></a></p>
<p><span style="font-family:Georgia,serif;">Bald erreichte der Sportler Naumburg a.d. Saale, den Heimatort seiner Urgroßmutter. Nach einem Telefonat mit dem Großvater war der Kulturbanause mit der dringlichsten Empfehlung ausgestattet, sich den einzigartigen Dom anzuschauen – er wurde nicht enttäuscht. Doch wenig später war die Enttäuschung groß als die Weiterfahrt unverhofft an einer im Bau befindlichen Brücke behindert war und das in einem Tal. Ein wenig Orientierungssinn und der Wille Jena heute noch erreichen zu wollen, verhalfen den Fahrradfahrer aus seiner misslichen Lage, es ging  querfeldein den Hang hinauf. In Jena hatte sich ein guter Schulfreund angekündigt: „Hey du Fahradjunky, sag mal wo du steckst, wo immer du bist, ich bin heute Abend da, habe einen Mietwagen! Gruß Basti“. So wurde Abends die Kneipenszene in Jena erkundet und einmal beherbergte das Zelt auch zwei Personen.</span></p>
<p style="line-height:100%;"><span style="font-family:Georgia,serif;"><span style="font-size:x-small;"><em>Wetter: windig, sonst sehr schön, abends schwül warm</em></span></span></p>
<p style="line-height:100%;">∑<span style="font-family:Georgia,serif;"><span style="font-size:x-small;"><em><sub>Km Gesamt</sub>: 720 km</em></span></span></p>
<h5><span style="font-family:Georgia,serif;">8.Tag; 16.August 2007</span></h5>
<p style="line-height:100%;"><span style="font-family:Georgia,serif;"><span style="font-size:x-small;"><em>Jena – Weimar – Bad Berka – Hohenfelde = 64 km</em></span></span></p>
<p><span style="font-family:Georgia,serif;">Mittags um 12 Uhr ging die Reise für die beiden Schulkameraden weiter, Basti mit dem Auto und dem Gepäck, Malte mit dem Fahrrad. Nach ein bisschen Kultur, Wäschewaschen, Essengehen und Einkaufen stand am Nachmittag der Abschied an. Der Bremer passierte Bad Berka, den Heimatort seiner anderen Nachbarin Elisa, leider war sie auf den spontanen Ankömmling nicht vorbereitet und so musste der Campingplatz in Hohenfelde herhalten, dort fand aber gerade das 'Highfield Festival' statt, was ein unruhige Nacht zur Folge hatte.</span></p>
<p style="line-height:100%;"><span style="font-family:Georgia,serif;"><span style="font-size:x-small;"><em>Wetter: leicht bewölkt, teils sonnig</em></span></span></p>
<p style="line-height:100%;">∑<span style="font-family:Georgia,serif;"><span style="font-size:x-small;"><em><sub>Km Gesamt</sub>: 784 km</em></span></span></p>
<h5><span style="font-family:Georgia,serif;">9.Tag; 17.August 2007</span></h5>
<p style="line-height:100%;"><span style="font-family:Georgia,serif;"><span style="font-size:x-small;"><em>Hohenfelde – Ilmenau – Eisfeld – Coburg – Seßlach = 135 km</em></span></span></p>
<p><span style="font-family:Georgia,serif;">Der ambitionierte Fahrradfahrer befand sich so gar nicht in Festivalstimmung und wollte sich zum Unverständnis vieler Zeltnachbarn schleunigst auf die Weiterfahrt begeben. Zunächst ging es das schöne 'Ilmenau'-Tal hinauf, bei leichten Gegenwind und Anstieg. Nach einer gemütliche Pause in Ilmenau mit einer köstlichen 'Thüringer Bratwurst' stand nun der Thüringer Wald an. Der in der Norddeutschen Tiefebene beheimatete Radler hatte dieses Bergmassiv etwas unterschätzt, eine gewisse Kondition zahlte sich letztendlich aus, so dass die letzten 70 Kilometer in 3 Stunden meist bergabwärts bewältigt wurden und plötzlich befand sich der Bremer Student in Bayern, die Nord-Süddurchquerung der ehemaligen DDR war schon einmal geschafft.</span></p>
<p style="line-height:100%;"><span style="font-family:Georgia,serif;"><span style="font-size:x-small;"><em>Wetter: leicht bewölkt, teils sonnig</em></span></span></p>
<p style="line-height:100%;">∑<span style="font-family:Georgia,serif;"><span style="font-size:x-small;"><em><sub>Km Gesamt</sub>: 919 km</em></span></span></p>
<h5><span style="font-family:Georgia,serif;">10.Tag; 18.August 2007</span></h5>
<p style="line-height:100%;"><span style="font-family:Georgia,serif;"><span style="font-size:x-small;"><em>Seßlach – Bamberg -Forchheim -Bubenreuth – Erlangen und zurück = 103 km</em></span></span></p>
<p><span style="font-family:Georgia,serif;">Heute stand als Tagesziel die Heimat des Mitbewohners des Reisenden aus dem Bremer Studentenalltag auf dem Plan, Bubenreuth.</span></p>
<p><a rel="attachment wp-att-954" href="http://envirocyclingtraveller.wordpress.com/2009/11/19/radtour-rugen-barcelona/04_franken/"><img class="alignleft size-medium wp-image-954" title="04_Franken" src="http://envirocyclingtraveller.wordpress.com/files/2009/11/04_franken.jpg?w=300" alt="04_Franken" width="300" height="239" /></a></p>
<p><span style="font-family:Georgia,serif;">Vorher galt es aber noch Bamberg zu passieren. Diese Stadt gefiel dem Studenten sehr, vor allem weil sie eine perfekte Infrastruktur für Fahrräder vorzuweisen hatte. Weiter gen Süden führte ihn eine ebene Strecke nach Forchheim entlang des Donau-Main-Kanals. Gegen 15:30 an einem Samstagnachmittag zählte für den Fußball Fan nur eins, eine Kneipe für eine kleine Pause musste her. Zur Halbzeit war sie gefunden, eine illustre Runde an Fußballfans schaute sich den Bundesliga 'Kracher' Nürnberg gegen Rostock an (Anmerkung des Autors: Beide Vereine sind am Saisonende abgestiegen), während in München das neue Star-Ensemble die Werder Kicker düpierte. Dies schien die Franken jedoch wenig zu interessieren und somit war das bestellte Getränk schneller geleert, als zunächst geplant. Nächstes Hindernis auf dem Weg nach Bubenreuth war eine weg gespülte Brücke bei Baiersdorf, es kann noch nicht lange her gewesen sein, dass ein Unwetter den beschaulich anmutenden Fluss in ein reißendes Ungeheuer verwandelt hatte. Dennoch erreichte der Student am frühen Abend das Haus von Christophs Familie , auch hier waren die Spuren vom Unwetter noch präsent. Doch die Gastfreundschaft war dadurch ungetrübt, der Tag klang mit einem gemütlichen Abend im Biergarten aus– typisch Bayrisch eben.</span></p>
<p style="line-height:100%;"><span style="font-family:Georgia,serif;"><span style="font-size:x-small;"><em>Wetter: leicht bewölkt, teils sonnig</em></span></span></p>
<p style="line-height:100%;">∑<span style="font-family:Georgia,serif;"><span style="font-size:x-small;"><em><sub>Km Gesamt</sub>: 1022 km</em></span></span></p>
<h5><span style="font-family:Georgia,serif;">11.Tag; 19.August 2007</span></h5>
<p style="line-height:100%;"><span style="font-family:Georgia,serif;"><span style="font-size:x-small;"><em>Bubenreuth – Erlangen – Nürnberg – Oberasbach = 50 km</em></span></span></p>
<p><span style="font-family:Georgia,serif;">Erst kurz nach Mittag wies der ortskundige Christoph seinen Mitbewohner auf die richtige Fährte entlang des Kanals nach Nürnberg. Am Nachmittag war die schöne Innenstadt erkundet und ein paar Nürnberger Rostbratwürstchen im 'Weckle' verzehrt. Nun noch ein schönes Bier in der Kneipe, dabei erholte sich Sportler während auf der Leinwand HSV - Leverkusen lief, schon wieder ein schmuckloser 1:0 Sieg. Gegen Abend führte es den Studenten stadtauswärts gen Westen. In der Karte war ein verlockendes Campingplatzsymbol vermerkt, doch dieses entpuppte sich als Wohnmobilparkplatz des 'Play-Mobil-Funparks'. Für Alternativen war keine Zeit mehr und so musste der karge Schotteruntergrund herhalten. Das alltägliche Zeltaufbauen war an diesem Abend das Unterhaltungsprogramm für zwei Italienische Familien. Die Väter mit ihren 0815-Wohnmobilen hatten bisher ihrem Nachwuchs die ganze Faszination des Campens vorenthalten. So ein Zelt aufbauen ist wahrscheinlich spannender als Playmobil spielen. Auf gebrochenem 'Itadenglisch' fanden die Konversationen statt, dass der Fahrradfahrer das Fernziel Barcelona anpeilte begriff der Italiener nicht ganz und meinte sein Wohmobil sei doch das bessere Gefährt, jaja viel Spaß beim Playmobil spielen morgen! Wenig später wurde es dunkel, tief graue Wolken zogen herauf, die sich jedoch nicht entluden.</span></p>
<p style="line-height:100%;"><span style="font-family:Georgia,serif;"><span style="font-size:x-small;"><em>Wetter: leicht bewölkt, teils sonnig</em></span></span></p>
<p style="line-height:100%;">∑<span style="font-family:Georgia,serif;"><span style="font-size:x-small;"><em><sub>Km Gesamt</sub>: 1072 km</em></span></span></p>
<h5><span style="font-family:Georgia,serif;">12.Tag; 20.August 2007</span></h5>
<p style="line-height:100%;"><span style="font-family:Georgia,serif;"><span style="font-size:x-small;"><em>Oberasbach – Dietenhofen – Rothenburg o.d. T. – Kirchberg a.d. Jagst – Braunsbach = 125 km</em></span></span></p>
<p><span style="font-family:Georgia,serif;">Früh weckte sich der Deutsche Radfahrer zwischen Italienischen Wohnmobils um sich der Obhut des Parkwächters zu entziehen. In angenehmer Morgenstimmung ging es nach Rothenburg o.d. Tauber. </span></p>
<p><span style="font-family:Georgia,serif;"><a rel="attachment wp-att-959" href="http://envirocyclingtraveller.wordpress.com/2009/11/19/radtour-rugen-barcelona/05_rothenburg/"><img class="alignleft size-medium wp-image-959" title="05_Rothenburg" src="http://envirocyclingtraveller.wordpress.com/files/2009/11/05_rothenburg.jpg?w=300" alt="05_Rothenburg" width="300" height="235" /></a>Eine sehr schöne im mittelalterlichen Stil erhaltene Stadt, wenn auch mit zahlreichen Touristen überfüllt. So kam der Reisende auch mal mit Engländern in Kontakt: „Ohh Barcelona - You will get strong legs“! „One of my cousins did the Tour de France“! Beste Voraussetzung für den weiteren Muskelaufbau waren durch die Strecke nach Rothenburg geschaffen, die Landschaft wurde zunehmend hügeliger, wenn auch gleichzeitig idyllisch Süddeutsch eben. Zum Abschluss des Tages gab es eine zügige Abfahrt ins Kochertal nach Braunsbach, das erste mal wurde die 60 kmh-Marke geknackt. Ort des Zeltens war diesmal ein Platz direkt am rauschenden Kocher.</span></p>
<p style="line-height:100%;"><span style="font-family:Georgia,serif;"><span style="font-size:x-small;"><em>Wetter: morgens Sonne, später bedeckt, teils Nieselregen</em></span></span></p>
<p style="line-height:100%;">∑<span style="font-family:Georgia,serif;"><span style="font-size:x-small;"><em><sub>Km Gesamt</sub>: 1197 km</em></span></span></p>
<h5><span style="font-family:Georgia,serif;">13.Tag; 21.August 2007</span></h5>
<p style="line-height:100%;"><span style="font-family:Georgia,serif;"><span style="font-size:x-small;"><em>Braunsbach – Schwäbisch Hall – Mainhart - Sulzbach –.Winnenden - Stuttgart ] ZUG [ Karlsruhe = 71 km</em></span></span></p>
<p><span style="font-family:Georgia,serif;">Im Kochertal wurde die Fahrt in Richtung Schwäbisch Hall fortgesetzt. Dort angekommen wurde die Stadt bewundert und sämtliches abgeradeltes Kartenmaterial verpackt und nach Hause zu Mutti geschickt. </span></p>
<p><span style="font-family:Georgia,serif;"><a rel="attachment wp-att-960" href="http://envirocyclingtraveller.wordpress.com/2009/11/19/radtour-rugen-barcelona/06_schwabisch_hall/"><img class="alignleft size-medium wp-image-960" title="06_Schwäbisch_hall" src="http://envirocyclingtraveller.wordpress.com/files/2009/11/06_schwabisch_hall.jpg?w=300" alt="06_Schwäbisch_hall" width="300" height="239" /></a>Stuttgart rückte immer näher und die geomorphologisch stark ausgeprägte Landschaft machte die Fahrt nicht einfacher. Schließlich war der Vorort Winnenden erreicht, dort ereile den Studenten ein unangenehmes Telefonat, dass ihm schließlich Gewissheit bescherte, dass die Mathe Klausur aus dem zweiten Semester nicht bestanden wurde. Zwei Wochen kürzere Semesterferien waren die Konsequenz, der Abstecher über die Bretagne in den Süden zu fahren, war gedanklich schon einmal gestrichen. </span></p>
<p><span style="font-family:Georgia,serif;">Großstädte größer als eine halbe Millionen Einwohner sind mit dem Rad zum abgewöhnen, da ist es keine Schande mal die S-Bahn zu nehmen. Nach ein paar Stunden in der Stuttgarter Innenstadt war der Camper mit dem Problem der Übernachtungsmöglichkeit gegenübergestellt. In einer unbekannten Agglormeration wie in der Baden Württembergischen Hauptstadt nicht ganz so einfach, da entsann sich der Student, dass ein Klassenkamerad in Karlsruhe lebt. Nach einem kurzem SMS-Wechsel war der Nachtplatz gesichert, nur musste die Regionalbahn etwas nachhelfen, damit das Ziel noch am selben Tag zu erreichen war. Ein gemeinsamer schöner Abend in der Karlsruher Kneipenszene und ein Dach über den Kopf – der Tag war doch noch gerettet, Danke Cornelius!</span></p>
<p style="line-height:100%;"><span style="font-family:Georgia,serif;"><span style="font-size:x-small;"><em>Wetter: leicht bewölkt, teils sonnig</em></span></span></p>
<p style="line-height:100%;">∑<span style="font-family:Georgia,serif;"><span style="font-size:x-small;"><em><sub>Km Gesamt</sub>: 1268 km</em></span></span></p>
<h5><span style="font-family:Georgia,serif;">14.Tag; 22.August 2007</span></h5>
<p style="line-height:100%;"><span style="font-family:Georgia,serif;"><span style="font-size:x-small;"><em>Karlsruhe – Rastatt – Rheinau -Kehl – Straßburg hin und zurück = 128 km</em></span></span></p>
<p><span style="font-family:Georgia,serif;"><a rel="attachment wp-att-961" href="http://envirocyclingtraveller.wordpress.com/2009/11/19/radtour-rugen-barcelona/07_karlsruher_schloss/"><img class="alignleft size-medium wp-image-961" title="07_Karlsruher_Schloss" src="http://envirocyclingtraveller.wordpress.com/files/2009/11/07_karlsruher_schloss.jpg?w=300" alt="07_Karlsruher_Schloss" width="450" height="116" /></a>Während sein Klassenkamerad Cornelius alltagsbedingt in der Früh zur Arbeit musst, packte der Reisende seine Sachen und erkundete zunächst den schönen Schlosspark, welcher in kreisförmiger Struktur angelegt ist. Bis der Student allerdings den Weg aus der Stadt fand, dauerte es eine Weile, letztendlich war die Straße direkt am Rhein gefunden und es ging geradewegs in den Süden nach Kehl. Auf der anderen Uferseite des Flusses begann bereits Frankreich, die diagonal Durchquerung Deutschlands war nun fast geschafft. Bereits am frühen Nachmittag stand das Zelt auf dem Campingplatz direkt am Fluss, genügend Zeit um ein wenig Französische Atmosphäre zu schnuppern. Eine Fußgängerbrücke, die seit der Landesgartenschau 2004 existiert, führt über den Rhein und schon war man in La France. Nachdem der imposante Straßburger Münster besichtigt war, steuerte der Radfahrer den Hauptbahnhof an. Dieser befand sich im Umbau, aber die beeindruckende Glaskonstruktion war schon fertig. Die Französischkenntisse reichten aus um zu erfahren, dass im TGV auch die Fahrradmitnahme möglich ist. Hätte der Reisende nicht die Geheimnummer seines Sparkontos vergessen, wäre er schon der glückliche Besitzer eines Zug Tickets nach Paris gewesen, dann eben am nächsten Tag.</span></p>
<p style="line-height:100%;"><span style="font-family:Georgia,serif;"><span style="font-size:x-small;"><em>Wetter: leicht bewölkt, teils sonnig</em></span></span></p>
<p style="line-height:100%;">∑<span style="font-family:Georgia,serif;"><span style="font-size:x-small;"><em><sub>Km Gesamt</sub>: 1396 km</em></span></span></p>
<h5><span style="font-family:Georgia,serif;">15.Tag; 23.August 2007</span></h5>
<p style="line-height:100%;"><span style="font-family:Georgia,serif;"><span style="font-size:x-small;"><em>Kehl – Straßburg ] TGV [ Paris = 46 km</em></span></span></p>
<p><span style="font-family:Georgia,serif;">Um 7 Uhr aufstehen im Urlaub fällt schwer, um 8 Uhr stand der Reisende auf den Beinen, um 9 Uhr war das Fahrrad gepackt, um 9:45 war das Ticket gekauft schon um 10 15 saß der Reisende samt Fahrrad im TGV und mit „grand vitesse“ fand sich der single Student bereits um 12:30 in der Stadt der Liebe wieder. An diesem Tag herrschte ein anderes Reisetempo: 500 km in 2:15 Stunden. Den ganzen Nachmittag genoss der Radfahrer das Wiedersehen mit dem Eifelturm, dem Place de la Concorde,  Notre Dame und auch das Fahren auf der Champs Elysee, mit der Ausnahme des achtspurigen Kreisverkehrs um das Arc de Triomphe. Das Fahrrad war widererwartend ein geeignetes Gefährt in dieser Großstadt, nur das Wetter wurde zunehmend schlechter. Schließlich steuerte der Reisende im strömenden Regen den Viersterne-Campinplatz im Bois du Bologne an. Die vier Sterne machten sich nur im Preis bemerkbar, nicht jedoch im Comfort: Eine unruhige Nacht nahe einer stark frequentierten Straße, über den Zustand der Sanitäranlagen soll kein weiteres Wort verschwendet werden.</span></p>
<p style="line-height:100%;"><span style="font-family:Georgia,serif;"><span style="font-size:x-small;"><em>Wetter: Morgens bedeckt, in Paris Regenschauer und sehr bewölkt</em></span></span></p>
<p style="line-height:100%;">∑<span style="font-family:Georgia,serif;"><span style="font-size:x-small;"><em><sub>Km Gesamt</sub>: 1442 km</em></span></span></p>
<p><iframe width="425" height="350" frameborder="0" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" src="http://maps.google.de/maps?f=d&amp;#38;source=s_d&amp;#38;saddr=Paris&amp;#38;daddr=Rambouillet, Yvelines, Île-de-France, Frankreich to:Chartres to:Illiers, Centre, Frankreich to:Dangeau, Eure-et-Loir, Centre, Frankreich to:Châteaudun to:Amboise to:Blois to:La Ferté saint aubin to:Gien to:Sancerre to:Nevers to:Decize, Frankreich to:Roanne to:Saint-Étienne, Loire, Rhône-Alpes, Frankreich to:La Versanne, Loire, Rhône-Alpes, Frankreich to:Annonay to:Valence to:Le Pontet to:Tarascon, Bouches-du-Rhône, Provence-Alpes-Côte d’Azur, Frankreich to:Nimes to:La Calmette to:2, Avenue Emmanuel d\\\'Alzon, F-30123 Le Vigan Cedex (Assurance MMA - Le Vigan) to:Millau to:Causses-et-Veyran, Hérault, Languedoc-Roussillon, Frankreich&amp;#38;geocode=;FZM75gIdBtwbAA;;FTsA4QIdeRITAA;Fdqa3wIdK6ATAA;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;&amp;#38;hl=de&amp;#38;mra=ls&amp;#38;dirflg=w&amp;#38;sll=43.98491,5.240479&amp;#38;sspn=0.938692,2.046204&amp;#38;ie=UTF8&amp;#38;ll=46.1633,2.935915&amp;#38;spn=5.3877,3.91033&amp;#38;output=embed&amp;#38;w=425&amp;#38;h=350"></iframe><br /><small><a href="http://maps.google.de/maps?f=d&amp;#38;source=s_d&amp;#38;saddr=Paris&amp;#38;daddr=Rambouillet, Yvelines, Île-de-France, Frankreich to:Chartres to:Illiers, Centre, Frankreich to:Dangeau, Eure-et-Loir, Centre, Frankreich to:Châteaudun to:Amboise to:Blois to:La Ferté saint aubin to:Gien to:Sancerre to:Nevers to:Decize, Frankreich to:Roanne to:Saint-Étienne, Loire, Rhône-Alpes, Frankreich to:La Versanne, Loire, Rhône-Alpes, Frankreich to:Annonay to:Valence to:Le Pontet to:Tarascon, Bouches-du-Rhône, Provence-Alpes-Côte d’Azur, Frankreich to:Nimes to:La Calmette to:2, Avenue Emmanuel d\\\'Alzon, F-30123 Le Vigan Cedex (Assurance MMA - Le Vigan) to:Millau to:Causses-et-Veyran, Hérault, Languedoc-Roussillon, Frankreich&amp;#38;geocode=;FZM75gIdBtwbAA;;FTsA4QIdeRITAA;Fdqa3wIdK6ATAA;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;&amp;#38;hl=de&amp;#38;mra=ls&amp;#38;dirflg=w&amp;#38;sll=43.98491,5.240479&amp;#38;sspn=0.938692,2.046204&amp;#38;ie=UTF8&amp;#38;ll=46.1633,2.935915&amp;#38;spn=5.3877,3.91033&amp;#38;source=embed&amp;#38;w=425&amp;#38;h=350" style="color:#0000FF;text-align:left">View Larger Map</a></small></p>
<h5><span style="font-family:Georgia,serif;">16.Tag; 24.August 2007</span></h5>
<p style="line-height:100%;"><span style="font-family:Georgia,serif;"><span style="font-size:x-small;"><em>Paris ] S-BAHN [ Raimboilet – Chartres – Illiers – Dangeau = 92 km </em></span></span></p>
<p><span style="font-family:Georgia,serif;">Das Wetter am nächsten Morgen machte dem Studenten Paris so richtig schmackhaft – Regen! Die Millionen Agglomeration mit dem Fahrrad verlassen zu können stellte sich als hoffnungsloses Unterfangen heraus, da jede Beschilderung letztendlich auf eine Autobahn führte. Der nächst beste S-Bahn Bahnhof war schließlich die letzte Ausflucht. Eine freundliche Konversation am Infoschalter führte zum Erwerb einer Fahrkarte nach Raimboilet. </span></p>
<p><span style="font-family:Georgia,serif;"><a rel="attachment wp-att-964" href="http://envirocyclingtraveller.wordpress.com/2009/11/19/radtour-rugen-barcelona/08_france/"><img class="alignleft size-medium wp-image-964" title="08_France" src="http://envirocyclingtraveller.wordpress.com/files/2009/11/08_france.jpg?w=300" alt="08_France" width="300" height="240" /></a>Wetter gut, die Orientierung wieder gewonnen, frohen Mutes mit neuem Elan führte es den Reisenden nach Chartes. Eine kleine Stadt die aber schon 20 Kilometer vorher an den hohen Türmen der Kathedrale 'Notre-Dame-de-Chartres' auszumachen ist. Das Interesse an diesem UNESCO-Weltkulturerbe war deshalb so hoch, da sich der Vater des Abenteurers in seiner Schulzeit mit diesem hochgotischen Sakralbau in seiner Jahresarbeit beschäftigt hatte. Trotz einer Hochzeitveranstaltung war die Kathedrale zugänglich und so bekam der Kulturbanause nicht nur die beeindruckend bunten Rosetten-Fenster zu sehen, sondern auch einen Eindruck von der unglaublichen Akustik durch die Orgelmusik. Ein schlichter Campingplatz irgendwo zwischen Paris und Loire in Dangeau war die Übernachtungsstätte an diesem Tag.</span></p>
<p style="line-height:100%;"><span style="font-family:Georgia,serif;"><span style="font-size:x-small;"><em>Wetter: Morgens Regen, später bedeckt, abends klarer Sternenhimmel</em></span></span></p>
<p style="line-height:100%;">∑<span style="font-family:Georgia,serif;"><span style="font-size:x-small;"><em><sub>Km Gesamt</sub>: 1534 km</em></span></span></p>
<h5><span style="font-family:Georgia,serif;">17.Tag; 25. August 2007</span></h5>
<p style="line-height:100%;"><span style="font-family:Georgia,serif;"><span style="font-size:x-small;"><em>Dangeau – Châteaudun – Frêteval – Vendôme – Amboise = 120 km</em></span></span></p>
<p><span style="font-family:Georgia,serif;">Nachdem am Abend der Himmel aufgeklart war, war nun am Morgen die ganze Umgebung im tiefen Frühnebel eingehüllt. Die größte Überraschung erfolgte beim Bezahlen. Für die eine Nacht im Zelt, wurden nur 2,50 Euro fällig, eine Nacht zuvor waren es noch 16,70 gewesen. Diese Nacht hingegen war ruhig und die Sanitäranlagen sauber. Als der Fahrradfahrer Chateaudun erreichte, strahlte wieder die warme Mittagsonne vom Himmel und der Reisende gönnte sich eine gemütliche Mittagspause im schattigen Park. In einem Bücher Geschäft erwarb sich der Student endlich einen richtig detaillierten Straßenatlas und so ging die Reise auf kleinen Nebenstraßen weiter um dem Verkehrslärm auf den Hauptstraßen zu entgehen. Am frühen Abend überquerte der Sportler bereits die Loire und suchte den nächstbesten Campingplatz am genannten Fluss auf. Direkt nebenan fand ein fröhliches Treiben auf dem Fußballplatz statt und sobald das Zelt errichtet war, fand sich auch der Radfahrer in mitten Fußball spielender Sportler wieder. Ein Vater und Sohn aus Karlsruhe spielten auch mit, Silas (9) und Harald (50). </span></p>
<p style="line-height:100%;"><span style="font-family:Georgia,serif;"><span style="font-size:x-small;"><em>Wetter: Sonnig, warm, kleine Schönwetterwolken</em></span></span></p>
<p style="line-height:100%;">∑<span style="font-family:Georgia,serif;"><span style="font-size:x-small;"><em><sub>Km Gesamt</sub>: 1654 km</em></span></span></p>
<h5><span style="font-family:Georgia,serif;">18.Tag; 26. August 2007</span></h5>
<p style="line-height:100%;"><span style="font-family:Georgia,serif;"><span style="font-size:x-small;"><em>Amboise – Blois – Chambord – La Ferte – St. Aubin – Tigy = 121 km</em></span></span></p>
<p><a rel="attachment wp-att-965" href="http://envirocyclingtraveller.wordpress.com/2009/11/19/radtour-rugen-barcelona/09_bruecken/"><img class="alignleft size-medium wp-image-965" title="09_Bruecken" src="http://envirocyclingtraveller.wordpress.com/files/2009/11/09_bruecken.jpg?w=300" alt="09_Bruecken" width="300" height="238" /></a></p>
<p><span style="font-family:Georgia,serif;">Aus der abendlichen Bekanntschaft resultierte am folgenden Morgen für den Reisenden eine Einladung zum Frühstück, der Reisende aß mal wieder in Gesellschaft. Danach ging es frisch gestärkt erst nach Mittag los, entlang der Loire flussaufwärts, die Besichtigung der berühmten Schlösser wurde zwischendrin als Pause genutzt. Am späten Nachmittag führte ihn seine Route durch ein waldige Gegend, es ging kilometerlang nur geradeaus und die Straße war von dichtem Grün umsäumt. Nachtstätte an diesem Abend war ein umfunktioniertes Landgut, schlicht und gut und wieder sehr günstig. </span></p>
<p style="line-height:100%;"><span style="font-family:Georgia,serif;"><span style="font-size:x-small;"><em>Wetter: Bedeckt, schwülwarm, wenig Sonne</em></span></span></p>
<p style="line-height:100%;">∑<span style="font-family:Georgia,serif;"><span style="font-size:x-small;"><em><sub>Km Gesamt</sub>: 1775 km</em></span></span></p>
<h5><span style="font-family:Georgia,serif;">19.Tag; 27. August 2007</span></h5>
<p style="line-height:100%;"><span style="font-family:Georgia,serif;"><span style="font-size:x-small;"><em>Tigy – Gien – Briare – Cosne Cour – Sancerre = 111 km</em></span></span></p>
<p><a rel="attachment wp-att-966" href="http://envirocyclingtraveller.wordpress.com/2009/11/19/radtour-rugen-barcelona/10_schloesser/"><img class="alignleft size-medium wp-image-966" title="10_Schloesser" src="http://envirocyclingtraveller.wordpress.com/files/2009/11/10_schloesser.jpg?w=300" alt="10_Schloesser" width="300" height="114" /></a></p>
<p><span style="font-family:Georgia,serif;">Am Morgen bei Frühnebel brach der Bremer Student nach dem routinierten Zusammenpack- prozedere auf. Sein Weg führte ihn durch schöne französische Landschaften, die durch liebevoll gestaltete Ortschaften und Städtchen und Schlösser aufgewertet wurde. Gegen Abend fand der mittlerweile erfahrene Camper einen sehr attraktiv gelegenen Campingplatz an der Loire.</span></p>
<p style="line-height:100%;"><span style="font-family:Georgia,serif;"><span style="font-size:x-small;"><em>Wetter: Leicht bewölkt, immer wieder Sonne, warm</em></span></span></p>
<p style="line-height:100%;">∑<span style="font-family:Georgia,serif;"><span style="font-size:x-small;"><em><sub>Km Gesamt</sub>: 1886 km</em></span></span></p>
<h5><span style="font-family:Georgia,serif;">20.Tag; 28. August 2007</span></h5>
<p style="line-height:100%;"><span style="font-family:Georgia,serif;"><span style="font-size:x-small;"><em>Sancerre – La Charité s/Loire – Nevers – Decize – Bourbon – Lancy – Feldweg bei Dion = 141 km</em></span></span></p>
<p><a rel="attachment wp-att-967" href="http://envirocyclingtraveller.wordpress.com/2009/11/19/radtour-rugen-barcelona/11_strassen/"><img class="alignleft size-medium wp-image-967" title="11_Strassen" src="http://envirocyclingtraveller.wordpress.com/files/2009/11/11_strassen.jpg?w=300" alt="11_Strassen" width="300" height="240" /></a></p>
<p><span style="font-family:Georgia,serif;">Mit dem ehrgeizigen Ziel, bereits heute die 2000 km- Marke zu knacken, setzte der Sportler seine Route fort. Bis Nevers war die Strecke ansprechend, dort in dem schönen Städtchen gönnte sich der Radler eine Pause in einem der sehr wohl gepflegten Parks Frankreichs. Sport macht hungrig und so können in einer einzigen Mittagspause schon ein ganzes Baguette , zwei 'pains au chocolats', eine Birne, eine Möhre und ein Joghurt verzehrt werden, von den Süßigkeiten ganz zu schweigen.  Die Strecke hinter Nevers stand im Sinne des Kilometer abradelns, die Gegend hatte nichts schönes zu bieten auch ein Campingplatz wollte nicht auftauchen. <a rel="attachment wp-att-975" href="http://envirocyclingtraveller.wordpress.com/2009/11/19/radtour-rugen-barcelona/12_wild_caping-4/"><img class="alignleft size-medium wp-image-975" title="12_Wild_caping" src="http://envirocyclingtraveller.wordpress.com/files/2009/11/12_wild_caping3.jpg?w=300" alt="12_Wild_caping" width="300" height="107" /></a>Als der Tachometer schließlich 140 km als Tagesbilanz vorzuweisen hatte, wählte der Abenteurer einen einsamen Feldweg, der ihn schließlich an das Ufer der Loire führte – das erste mal Wildcampen nach knapp drei Wochen, die Loire diente als erfrischendes Naturbad, die Kühe auf der Weide schauten beim Zeltaufbauen zu.</span></p>
<p><span style="font-family:Georgia,serif;"> </span></p>
<p style="line-height:100%;"><span style="font-family:Georgia,serif;"><span style="font-size:x-small;"><em>Wetter: Leicht bewölkt, immer wieder Sonne, warm</em></span></span></p>
<p style="line-height:100%;">∑<span style="font-family:Georgia,serif;"><span style="font-size:x-small;"><em><sub>Km Gesamt</sub>: 2027 km</em></span></span></p>
<h5><span style="font-family:Georgia,serif;">21.Tag; 29. August 2007</span></h5>
<p style="line-height:100%;"><span style="font-family:Georgia,serif;"><span style="font-size:x-small;"><em>Dion – Digoin – Mareigny – Pouily sous Charlieu - = 74 km</em></span></span></p>
<p><span style="font-family:Georgia,serif;">In der frühen Dämmerung wurde die Nachtruhe bei der Premiere des Wildcampings durch den Dieselmotor eines französischen Autoherstellers gestört, es war wohl ein Frühangler, welcher sich aber nicht  am Camperdasein des Reisenden störte. Der Himmel war an diesem Tag wolkenverhangen , sobald sich der Fahrradfahrer auf den Weg machte, fing es an zu regen, zunächst nur ein Schauer. Doch gegen Mittag setzte ein kräftigerer Schauer ein, der den Sportler dazu zwang, sich in einer einsamen Scheune niederzulassen um dort sein Mittagsmal zu sich zu nehmen. Irgendwann war auch dieser Schauer vorbei und die Fahrt ging weiter, für einige Stunden im Trockenen aber schließlich näherte sich eine Gewitterfront die so lange anhielt, dass der Radler kurzentschlossen den nächstbesten Campingplatz anvisierte. Eine gute Wahl, denn der starke Niederschlag hielt bis in den Abend hinein  an, noch nie hatte der Abenteuer ein siebenstündiges Gewitter erlebt.</span></p>
<p style="line-height:100%;"><span style="font-family:Georgia,serif;"><span style="font-size:x-small;"><em>Wetter: bedeckt, immer dunklere Wolken, ab 14 Uhr Gewitter durchgehend bis Abends gegen 20 Uhr</em></span></span></p>
<p style="line-height:100%;">∑<span style="font-family:Georgia,serif;"><span style="font-size:x-small;"><em><sub>Km Gesamt</sub>: 2101 km</em></span></span></p>
<h5><span style="font-family:Georgia,serif;">22.Tag; 30. August 2007</span></h5>
<p style="line-height:100%;"><span style="font-family:Georgia,serif;"><span style="font-size:x-small;"><em>Pouilly s. Charlieu – Roanne – St. Jodars-Feurs – St- Etienne – près de Versanne = 135 km</em></span></span></p>
<p><span style="font-family:Georgia,serif;">Um es vorweg zu nehmen, nach dem gestrigen vielleicht ernüchterndsten Tag, folgte für den Norddeutschen Radabenteurer heute ein Bemerkenswerter. Wettertechnisch wurde seitdem die ununterbrochene Schönwetterperiode bis zum Ende der Reise eingeleitet, die bekanntlich noch über 2 Wochen andauern sollte. Ein trockenes Zelt wurde zusammengebaut, im nächsten typischen  französischen Städtchen 'Roanne' ein Baquette und 'Pain au chocolat' in der Boulangerie gekauft. </span></p>
<p><span style="font-family:Georgia,serif;"><a rel="attachment wp-att-978" href="http://envirocyclingtraveller.wordpress.com/2009/11/19/radtour-rugen-barcelona/13_loire_c_m/"><img class="alignleft size-medium wp-image-978" title="13_Loire_C_M" src="http://envirocyclingtraveller.wordpress.com/files/2009/11/13_loire_c_m.jpg?w=300" alt="13_Loire_C_M" width="300" height="214" /></a>Danach führte es den Reisenden direkt ins 'Central Massif' am Flußlauf der Loire entlang. Es ging stets bergauf-und bergab gegen Mittag erreichte der Radfahrer ein Chateau, welches mitten in die Loire errichtet wurde, der Ort an dem die heutige Mittagspause zelebriert wurde, typisch französisch wie immer. Irgendwann ist jede schöne Strecke vorbei und so fand sich der Student schließlich auf einer schnurgeraden Hauptstraße Richtung Saint Etienne wieder. Vom Rückenwind getragen wurden die 50 km bis in die Großstadt in knapp zwei Stunden bewältigt, doch vor der Großstadt das alte Problem, die Beschilderungen, welche nur auf Autos ausgelegt waren. Schließlich erreichte der tapfere Radler die Innenstadt über einen Umweg mit 7 % Anstieg über mehrere Kilometer, aber nur über eine Schnellstraße, auf der Fahrzeuge schneller 60 km/h erlaubt sind, das Gefälle machte es möglich. Nach einer Stadterkundung und einem Kebabverzehr galt es eine Unterkunft zu finden. Zunächst einmal die Großstadt verlassen und damit auch nach langer Zeit den Flußlauf der Loire. Der Abenteurer wählte eine Straße, die durch einen National Park zur Rhône führte, dazwischen ein Bergpass. Es bleibt bis heute ungeklärt was den Reisenden dazu trieb diesen Pass noch Abends nach halb Sieben nach über 120 km in Angriff  zu nehmen, irgendein innerer Instinkt, der im sagte, dass sich es noch lohnen würde, muss es gewesen sein. Nach knapp eineinhalb Stunden war zumindest der Pass erreicht (1160m) und eine lange Abfahrt stand bevor. Diese wurde aber auf den folgenden Tag verlegt da ein Campinsschild auftauchte. Dieses führte den Reisenden zu einem  alten idyllischen Landgut, das nunmehr als Campingplatz fungierte und von einem alten Ehepaar geführt wurde. Dieser hatte eine traumhafte Aussicht vorzuweisen, 'Belle vue' nannte ihn der Gutseigentümer.</span></p>
<p style="line-height:100%;"><span style="font-family:Georgia,serif;"><span style="font-size:x-small;"><em>Wetter: bedeckt, abends klarte es am Gipfel des Bergpasses auf</em></span></span></p>
<p style="line-height:100%;">∑<span style="font-family:Georgia,serif;"><span style="font-size:x-small;"><em><sub>Km Gesamt</sub>: 2236 km</em></span></span></p>
<h5><span style="font-family:Georgia,serif;">23.Tag; 31.August. 2007</span></h5>
<p style="line-height:100%;"><span style="font-family:Georgia,serif;"><span style="font-size:x-small;"><em>La Versanne – Annonay – Sarras -Tournon – Valence – Soyons = 104 km</em></span></span></p>
<p><span style="font-family:Georgia,serif;">Blauer Himmel und Sonnenschein, ein langersehntes und bisher seltenes Wetter beglückte den Gastcamper auf dem Gut beim Zeltzusammenbauen. So sollte es auch in den nächsten Tagen bleiben, berichtete  ihm der äußerst sympathische Campingwirt beim Kaffee trinken. Zu dem hatte er den Reisenden eingeladen, aber auch zu der Nacht auf dem Campingplatz, so geehrt fühlte er sich, dass ein Radfahrer, von der Ostseeküste kommend, sein Landsitz angesteuert hatte.</span></p>
<p><span style="font-family:Georgia,serif;"><a rel="attachment wp-att-979" href="http://envirocyclingtraveller.wordpress.com/2009/11/19/radtour-rugen-barcelona/14_camping_burgaud/"><img class="alignleft size-medium wp-image-979" title="14_Camping_Burgaud" src="http://envirocyclingtraveller.wordpress.com/files/2009/11/14_camping_burgaud.jpg?w=300" alt="14_Camping_Burgaud" width="300" height="231" /></a>Die ersten 25 Kilometern wurden mit Hilfe der Gravitationskraft im Flug erledigt ehe der Sportler eine Pause in Annonay mit Wäschewaschen und telefonieren verbrachte. Aber auch die Weiterfahrt vollzog sich ohne weitere Anstrengungen da der 'Mistral' den Reisenden durch das Rhône-Tal gen Süden trug. „Trop Chère!“ Dieser Ausruf entfiel dem Studenten als er am Abend den Preis von seinem gewählten Campingplatz an der Rhône erfuhr. Quartorze Euro! Mit dem Beleg aus Dangeau (2,50 Euro) wurde sich schließlich auf ein Entgelt von zehn Euro geeinigt. <a rel="attachment wp-att-980" href="http://envirocyclingtraveller.wordpress.com/2009/11/19/radtour-rugen-barcelona/15_rhone/"><img class="alignleft size-medium wp-image-980" title="15_Rhône" src="http://envirocyclingtraveller.wordpress.com/files/2009/11/15_rhone.jpg?w=300" alt="15_Rhône" width="300" height="226" /></a>An diesem Abend fand eine feierliche Veranstaltung statt, bei  derlernte der Reisende das richtige Leben der Menschen in dieser Region kennen, so erlebte er live mit, wie eine Frau ihrem Mann eine riesen Szene machte, weil rausgekommen war, dass er mit der 'Dorfmatratze' fremdgegangen war - Sehr unterhaltsam. Des weiteren machte der Student Bekanntschaft mit einem deutschen Paar aus Freiburg, Judith und Andreas – sie luden ihn zum Essen ein – insgesamt ein gelungener Abend.</span></p>
<p style="line-height:100%;"><span style="font-family:Georgia,serif;"><span style="font-size:x-small;"><em>Wetter: sonnig, warm, Rückenwind</em></span></span></p>
<p style="line-height:100%;">∑<span style="font-family:Georgia,serif;"><span style="font-size:x-small;"><em><sub>Km Gesamt</sub>: 2340 km</em></span></span></p>
<h5><span style="font-family:Georgia,serif;">24.Tag; 1.September 2007</span></h5>
<p style="line-height:100%;"><span style="font-family:Georgia,serif;"><span style="font-size:x-small;"><em>Soyons – Montélimar -Orange – Bédarrides = 125 km</em></span></span></p>
<p><a rel="attachment wp-att-981" href="http://envirocyclingtraveller.wordpress.com/2009/11/19/radtour-rugen-barcelona/16_camping_party/"><img class="alignleft size-medium wp-image-981" title="16_Camping_Party" src="http://envirocyclingtraveller.wordpress.com/files/2009/11/16_camping_party.jpg?w=300" alt="16_Camping_Party" width="300" height="266" /></a></p>
<p><span style="font-family:Georgia,serif;">Der Morgen wurde durch folgende niederschmetternde Diagnose von Andreas getrübt: Der Hinterreifen des Gazelle Fahrrades war durch den Riss zweier Speichen vollständig instabil. Der durchaus erfahrene Radfahrer, war sich bisweilen der Speichenproblematik bei viel Gepäck einfach nicht bewusst. Er hatte zwar den leicht 'eiernden' Hinterreifen seit Paris bemerkt, ihn aber nicht weiter besorgt beachtet. Seitdem hatte dieser Reifen bereits weitere 800 Kilometer mehr auf dem Buckel und war arg in Mitleidenschaft gezogen, ein Fahradladen musste aufgesucht werden. Doch dies ist in Frankreich ein schwieriges Unterfangen, zumal es Samstagvormittag war und somit nicht mehr allzu viel Zeit vorhanden war. Die Fahrt gen Süden gestaltete sich weiter im Leichttritt, schwieriger hingegen die Suche nach einem Fahrradladen. Der Reifen musste über das Wochenende noch halten, eigentlich wollte der Abenteurer den Umweg über die 'Ardêche'-Region wählen, welcher viele Höhenmeter mit sich gebracht hätte, der Wind entschied sich gegen diese Route, in dem er dem Ortsunkundigen die entsprechende Karte fortblies – wohl die vernünftigere Entscheidung.</span></p>
<p style="line-height:100%;"><span style="font-family:Georgia,serif;"><span style="font-size:x-small;"><em>Wetter: sonnig, warm, sehr kräftiger Rückenwind</em></span></span></p>
<p style="line-height:100%;">∑<span style="font-family:Georgia,serif;"><span style="font-size:x-small;"><em><sub>Km Gesamt</sub>: 2465 km</em></span></span></p>
<h5><span style="font-family:Georgia,serif;">25.Tag; 2.September 2007</span></h5>
<p style="line-height:100%;"><span style="font-family:Georgia,serif;"><span style="font-size:x-small;"><em>Bédarrides – Avignon – Tarascon – Nîmes – Russan = 105 km</em></span></span></p>
<p><span style="font-family:Georgia,serif;">Nach einer Nacht auf einem wiederum sehr teuren, leeren, öden Campinplatz, der zudem noch einen sehr heringunfreundlichen Boden aufwies, ging die Weiterfahrt vom Vorort Bédarrides nach Avignon fortwärts. Die Straßen wurden allmählich mit Palmen gesäumt, der mediterrane Flair wurde präsenter, nicht nur wegen dem heißen Wetter. <a rel="attachment wp-att-982" href="http://envirocyclingtraveller.wordpress.com/2009/11/19/radtour-rugen-barcelona/17_avignon/"><img class="alignleft size-medium wp-image-982" title="17_Avignon" src="http://envirocyclingtraveller.wordpress.com/files/2009/11/17_avignon.jpg?w=300" alt="17_Avignon" width="300" height="238" /></a>Avignon war ein Ort des Wiedersehens und schon bekannt aus frühen Jugendtagen, diesmal sah die helle Stadtmauer nicht mehr ganz so weiß aus, die Statur an der sommerlichen Papstresidenz glänzte aber immer noch im strahlenden Gold. Unter der sengenden Hitze erreichte der ehemalige Elmshorner Schüler das Städtchen 'Tarascon' , die Partnerstadt von Elmshorn. Ein netter Ort mit einer imposanten Burg und einer Kirche. Jegliche Ähnlichkeit zur Norddeutschen Schulheimat war nicht zu erkennen und die Partnerschaft nur durch ein Schild bestätigt.<a rel="attachment wp-att-987" href="http://envirocyclingtraveller.wordpress.com/2009/11/19/radtour-rugen-barcelona/18_tarascon/"><img class="alignleft size-medium wp-image-987" title="18_Tarascon" src="http://envirocyclingtraveller.wordpress.com/files/2009/11/18_tarascon.jpg?w=300" alt="18_Tarascon" width="300" height="229" /></a> Bald war die Rhône überquert und die nächste Stadt Nîmes erreicht, auch sie hatte den typischen französischen südlichen Flair, welcher dem Reiseenden sehr gefiel. Dennoch wurde sich der Fußballfan gewahr, dass auch bald die Toppartie HSV-Bayern angepfiffen wurde, ein Internetcafe hielt den Fan auf dem aktuellsten Stand, während mit Freunden im Skype gechattet wurde, Endstand 1:1.</span></p>
<p><span style="font-family:Georgia,serif;"><a rel="attachment wp-att-988" href="http://envirocyclingtraveller.wordpress.com/2009/11/19/radtour-rugen-barcelona/19_nimes_area/"><img class="alignleft size-medium wp-image-988" title="19_Nimes_Area" src="http://envirocyclingtraveller.wordpress.com/files/2009/11/19_nimes_area.jpg?w=300" alt="19_Nimes_Area" width="300" height="244" /></a>Recht spät am Abend galt es einen Nachtplatz zu finden, doch direkt außerhalb der Stadt verirrte sich der Abenteurer zunächst in einem Militärgelände, bis das durchquert war, mussten 12 km zurückgelegt werden. Die in der Karte eingezeichneten Flüsse existierten nur noch als trockengelegtes Flußbett und so half letztendlich eine Kneipe als Wasserquelle aus, bevor schließlich ein unbedeutender Platz inmitten knochentrockenen Gestrüpps als Wildcampingsstätte auserkoren war - ungeduscht.</span></p>
<p style="line-height:100%;"><span style="font-family:Georgia,serif;"><span style="font-size:x-small;"><em>Wetter: sonnig, sehr warm, windstill</em></span></span></p>
<p style="line-height:100%;">∑<span style="font-family:Georgia,serif;"><span style="font-size:x-small;"><em><sub>Km Gesamt</sub>: 2570 km</em></span></span></p>
<h5><span style="font-family:Georgia,serif;">26.Tag; 3.September 2007</span></h5>
<p style="line-height:100%;"><span style="font-family:Georgia,serif;"><span style="font-size:x-small;"><em>Russan – La Calmette – Aigremont – Sauve -Ganges – Le Vigan = 90 km</em></span></span></p>
<p><span style="font-family:Georgia,serif;">In absoluter Dürre war der Abenteurer abermals dem Problem der Wasserknappheit gegenübergestellt, nur geschätzte 500 ml für Zähneputzen und als 'Treibstoff' für die nächsten sechs Kilometer bis 'La Calmette'. Dass dieses Kaff tatsächlich einen großen Supermarkt am anderen Ortsausgang besaß, bemerkte der Sportler erst, als er sich schon das blaue Gold in einem Kiosk zu überhöhtem Preis erworben hatte. Wie dem auch sei, fortan hatte der Radler stets mehrere Liter Wasser in diesem heißen Südeuropäischen Klima an Bord. Die Reise ging weiter westwärts mit dem Fernziel Millau. Die Landschaft wurde stets bergiger, so dass der Abenteurer immer mehr schweißtreibene Anstiege zu bewältigen hatte – der Reifen hielt. <a rel="attachment wp-att-990" href="http://envirocyclingtraveller.wordpress.com/2009/11/19/radtour-rugen-barcelona/20_le_vigan-2/"><img class="alignleft size-medium wp-image-990" title="20_Le_Vigan" src="http://envirocyclingtraveller.wordpress.com/files/2009/11/20_le_vigan1.jpg?w=300" alt="20_Le_Vigan" width="300" height="231" /></a>In Le Vigan angekommen, war der vorerst letzte Campingplatz als heutiges Tagesziel gewählt. Die äußerst freundliche Campingwirtin wies den Reisenden auf ein 'Magasin de vélo' im Stadtzentrum hin. Geöffnet hatte er an diesem Abend nicht mehr und es war ungewiss, ob es am folgenden Tag der Fall sein wird.</span></p>
<p style="line-height:100%;">
<p style="line-height:100%;"><span style="font-family:Georgia,serif;"><span style="font-size:x-small;"><em>Wetter: sonnig, sehr warm, leichter Wind</em></span></span></p>
<p style="line-height:100%;">∑<span style="font-family:Georgia,serif;"><span style="font-size:x-small;"><em><sub>Km Gesamt</sub>: 2660 km</em></span></span></p>
<h5><span style="font-family:Georgia,serif;">27.Tag; 4.September 2007</span></h5>
<p style="line-height:100%;"><span style="font-family:Georgia,serif;"><span style="font-size:x-small;"><em>Le Vigan – Alzon – Sauclières - Millau = 90 km</em></span></span></p>
<p><a name="firstHeading"></a><span style="font-family:Georgia,serif;"><a rel="attachment wp-att-991" href="http://envirocyclingtraveller.wordpress.com/2009/11/19/radtour-rugen-barcelona/21_millau/"><img class="alignleft size-medium wp-image-991" title="21_Millau" src="http://envirocyclingtraveller.wordpress.com/files/2009/11/21_millau.jpg?w=300" alt="21_Millau" width="300" height="223" /></a>Mit der inständigen Hoffnung, dass der Fahrradladen in 'Le Vigan' geöffnet hätte, setzte der junge Student seine Fahrt mit seinem arg in Mitleidenschaft gezogenen Hinterreifens fort. Beim Einbiegen in die Straße des Fahradhändlers erklang das Geräusch des Grauens durch die engen Gassen. Zugebenermaßen, es war nur ein dumpfes Knacken einer überforderten Fahrradspeiche.Doch die einladenen Türen des geöffneten „magasins de vélo“ linderten diesen Schreck erheblich, schon befand sich der erleichterte Radler in der Hand eines sehr kompetenten Fahradhändlers. <a rel="attachment wp-att-993" href="http://envirocyclingtraveller.wordpress.com/2009/11/19/radtour-rugen-barcelona/22_viaduct-millau_tagezeiten-2/"><img class="alignleft size-large wp-image-993" title="22_Viaduct Millau_Tagezeiten" src="http://envirocyclingtraveller.wordpress.com/files/2009/11/22_viaduct-millau_tagezeiten1.jpg?w=290" alt="22_Viaduct Millau_Tagezeiten" width="290" height="1024" /></a>Binnen zwei Stunden war der komplette Hinterreifen inklusive Ritzel und Kette gewechselt und das Portemonnaie des Reisenden trotz Montage nur um 65 Euro erleichtert. Weitaus mehr erleichtert war der Sportler selbst und erklomm hoch motiviert die Hocheben von Millau – zwanzig Kilometer stets bergauf. In dieser Hochebene machte der Student Bekanntschaft mit acht Pfadfindern, welche sich in zweier Gruppen in weitem Abständen zueinander am Straßenrand durch Trampen fortbewegten. Gegen Abend nach rasanter Abfahrt war Millau erreicht. Ein Pizzadienst erleichterte dem Reisenden von der Aufgabe des Kochens und am Abend nutzte der Brücken-Fetischist die Gelegenheit am Fuße des 'Viaduc de Millau' sein Zelt aufzuschlagen, der größten Schrägseilbrücke der Welt.</span></p>
<p style="line-height:100%;"><span style="font-family:Georgia,serif;"><span style="font-size:x-small;"><em>Wetter: sonnig, sehr warm, im Hochland kühl und frischer Gegenwind</em></span></span></p>
<p style="line-height:100%;">∑<span style="font-family:Georgia,serif;"><span style="font-size:x-small;"><em><sub>Km Gesamt</sub>: 2750 km</em></span></span></p>
<h5><span style="font-family:Georgia,serif;">28.Tag; 5.September 2007</span></h5>
<p style="line-height:100%;"><span style="font-family:Georgia,serif;"><span style="font-size:x-small;"><em>Millau – St.Afrique – Camares – St. Gerevais s/Marc – Hérrépian -Causses et Veyran = 116 km</em></span></span></p>
<p><span style="font-family:Georgia,serif;">Mit der Aussicht auf ein Dach über dem Kopf zuhaben, machte sich der Sohn eines Vaters in zweiter Ehe, motiviert auf den Weg, denn Christian (der Vater der Lebensgefährtin vom Vater) besitzt ein idylischen Landsitz in nahe der Ortschaft Causses et Veyran. Zunächst schaute sich der Student die Schrägseilbrücke aus näherer Betrachtung an und war schier beeindruckt, später ging es über St. Afrique Richtung Brusque bevor zwei Bergpässe unter brennender Hitze in Angriff genommen werden mussten. Endlich in Hérrépian angekommen, benachrichtigte der Abenteurer Christian über die baldige Ankunft. <a rel="attachment wp-att-994" href="http://envirocyclingtraveller.wordpress.com/2009/11/19/radtour-rugen-barcelona/23_viaduct-millau/"><img class="alignleft size-medium wp-image-994" title="23_Viaduct Millau" src="http://envirocyclingtraveller.wordpress.com/files/2009/11/23_viaduct-millau.jpg?w=300" alt="23_Viaduct Millau" width="300" height="227" /></a>Irgendwo in einer von Weinfeldern umsäumten Straße trafen sie sich, das letzte Stück wurde im Auto gefahren, da das Anwesen für einen Ortsunkundigen einfach nicht zu finden ist. Nach mehren Wochen konnte der Sportler mal wieder ein richtige Bett genießen und ein herrliches Abendessen unter freien Himmel in Südfranzösischer Atmosphäre.</span></p>
<p style="line-height:100%;"><span style="font-family:Georgia,serif;"><span style="font-size:x-small;"><em>Wetter: sonnig, sehr warm, phasenweise erfrischender Wind</em></span></span></p>
<p style="line-height:100%;">∑<span style="font-family:Georgia,serif;"><span style="font-size:x-small;"><em><sub>Km Gesamt</sub>: 2866 km</em></span></span></p>
<h5><span style="font-family:Georgia,serif;">29.Tag; 6.September 2007</span></h5>
<p style="line-height:100%;"><span style="font-family:Georgia,serif;"><span style="font-size:x-small;"><em>Zu Besuch bei Evelin, Christian und Michael in  Einmal ins Dorf und zurück = 6 km</em></span></span></p>
<p><span style="font-family:Georgia,serif;"><a rel="attachment wp-att-995" href="http://envirocyclingtraveller.wordpress.com/2009/11/19/radtour-rugen-barcelona/24_rast/"><img class="alignleft size-medium wp-image-995" title="24_Rast" src="http://envirocyclingtraveller.wordpress.com/files/2009/11/24_rast.jpg?w=300" alt="24_Rast" width="300" height="269" /></a>Ein gemeinsames Frühstück zu viert bei angenehmen Sonnenschein, danach ging es für die Vier zu einem Ausflug an den 'Canal de Midi' zu einer Schleuse mit sieben Becken. Sehr interessant, so etwas hatte der Abenteurer noch nie zuvor gesehen. Danach nahmen die Vier ein Bad im Mittelmeer, welches aufgrund des ablandigen Windes sehr erfrischend war, bevor es zurück zum versteckten Landsitz ging. Gut gesättigt von einem köstlichen Abendbrot ging es nach einem Telefonat im Dorf ins Bett.</span></p>
<p style="line-height:100%;"><span style="font-family:Georgia,serif;"><span style="font-size:x-small;"><em>Wetter: sonnig, sehr warm, etwas windig</em></span></span></p>
<p style="line-height:100%;">∑<span style="font-family:Georgia,serif;"><span style="font-size:x-small;"><em><sub>Km Gesamt</sub>: 2872 km</em></span></span></p>
<h5><span style="font-family:Georgia,serif;">30.Tag; 7.September 2007</span></h5>
<p style="line-height:100%;"><span style="font-family:Georgia,serif;"><span style="font-size:x-small;"><em>Immer noch zu Besuch  -  Nochmals ins Dorf und zurück = 6 km</em></span></span></p>
<p><span style="font-family:Georgia,serif;">Der heutige Tag stand ganz unter dem Motte Entspannung. Der Student saß den ganzen Tag auf der Terrasse unter dem Sonnensegel, las sämtliche verfügbaren Ausgaben der 'Süddeutschen Zeitung' aus vergangen Wochen und verfasste wohl auch einige Fragmente dieses Berichtes. Nach einem abermals herrlichen Abendbrot fuhr der Student wieder ins Dorf zum Telefonieren. Die frohe Kunde, dass ein Flug für den 15. September inklusive Fahrrad von Barcelona nach Hamburg gebucht wurde, ließ den Reisenden ruhig schlafen. </span></p>
<p style="line-height:100%;"><span style="font-family:Georgia,serif;"><span style="font-size:x-small;"><em>Wetter: wie gestern, einfach schön!</em></span></span></p>
<p style="line-height:100%;">∑<span style="font-family:Georgia,serif;"><span style="font-size:x-small;"><em><sub>Km Gesamt</sub>: 2878 km</em></span></span></p>
<p><iframe width="425" height="350" frameborder="0" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" src="http://maps.google.de/maps?f=d&amp;#38;source=s_d&amp;#38;saddr=Causses-et-Veyran, Hérault, Languedoc-Roussillon, Frankreich&amp;#38;daddr=Capestang, Hérault, Languedoc-Roussillon, Frankreich to:Narbonne to:Sigean to:Torreilles, Pyrénées-Orientales, Languedoc-Roussillon, Frankreich to:Argéles sur mer to:Collioure, Pyrénées-Orientales, Languedoc-Roussillon, Frankreich to:Colera, Spanien to:Cadaques to:Roses to:Torroella to:Palamós to:Sant Feliu to:Tossa de mar to:LLoret de mar to:Barcelona&amp;#38;hl=de&amp;#38;geocode=FY1flwIdtBUvAA;FfohlQIdGXQuAA;;;FWpmjAIdxKotAA;;FX7fiAIdTQgvAA;;;;;;;;;&amp;#38;mra=ls&amp;#38;dirflg=w&amp;#38;sll=42.383594,2.695091&amp;#38;sspn=3.172946,7.283936&amp;#38;ie=UTF8&amp;#38;ll=42.484251,2.565308&amp;#38;spn=3.167821,7.283936&amp;#38;t=h&amp;#38;output=embed&amp;#38;w=425&amp;#38;h=350"></iframe><br /><small><a href="http://maps.google.de/maps?f=d&amp;#38;source=s_d&amp;#38;saddr=Causses-et-Veyran, Hérault, Languedoc-Roussillon, Frankreich&amp;#38;daddr=Capestang, Hérault, Languedoc-Roussillon, Frankreich to:Narbonne to:Sigean to:Torreilles, Pyrénées-Orientales, Languedoc-Roussillon, Frankreich to:Argéles sur mer to:Collioure, Pyrénées-Orientales, Languedoc-Roussillon, Frankreich to:Colera, Spanien to:Cadaques to:Roses to:Torroella to:Palamós to:Sant Feliu to:Tossa de mar to:LLoret de mar to:Barcelona&amp;#38;hl=de&amp;#38;geocode=FY1flwIdtBUvAA;FfohlQIdGXQuAA;;;FWpmjAIdxKotAA;;FX7fiAIdTQgvAA;;;;;;;;;&amp;#38;mra=ls&amp;#38;dirflg=w&amp;#38;sll=42.383594,2.695091&amp;#38;sspn=3.172946,7.283936&amp;#38;ie=UTF8&amp;#38;ll=42.484251,2.565308&amp;#38;spn=3.167821,7.283936&amp;#38;t=h&amp;#38;source=embed&amp;#38;w=425&amp;#38;h=350" style="color:#0000FF;text-align:left">View Larger Map</a></small></p>
<h5><span style="font-family:Georgia,serif;">31.Tag; 8.September 2007</span></h5>
<p style="line-height:100%;"><span style="font-family:Georgia,serif;"><span style="font-size:x-small;"><em>Causses et Veyran – Capestrang – Narbonne – Sigean – Leucate -Toreilles = 116 km</em></span></span></p>
<p><span style="font-family:Georgia,serif;">Nach der Verabschiedung und zwei entspannten Tagen trat der Sportler wieder kräftig in die Pedale während an ihm eine schöne Landschaft, geprägt von leichten Bergmassiven und Weinfeldern, vorbeizog. Nach fünfzig Tageskilometern erreichte der von der Ostseeküste kommende Reisende nun endlich die Küste des Mittelmeeres, nach über vier Wochen.<a rel="attachment wp-att-998" href="http://envirocyclingtraveller.wordpress.com/2009/11/19/radtour-rugen-barcelona/25_mittelmeer/"><img class="alignleft size-medium wp-image-998" title="25_Mittelmeer" src="http://envirocyclingtraveller.wordpress.com/files/2009/11/25_mittelmeer.jpg?w=300" alt="25_Mittelmeer" width="300" height="239" /></a> Der Reiz der Gegend verflog gegen Abend insofern, als dass dem Studenten die Campingtarife abschreckten. Der niedrigste Tarif ist stets '2 Personen inklusive Fahrzeug', wofür über zwanzig Euro verlangt werden. Für eine Person mit Fahrrad wurde da keine Ausnahme gemacht. An manchen Plätzen hätte der Camper dafür acht Nächte bleiben dürfen. Als Konsequenz dieser Abzocke genehmigte sich der transpirierende Sportler ein Dusche zum Nulltarif und suchte sich gegen Einbruch der Dämmerung einen versteckten Schlafplatz irgendwo in der Wildnis.</span></p>
<p style="line-height:100%;"><span style="font-family:Georgia,serif;"><span style="font-size:x-small;"><em>Wetter: sonnig, warm, kaum Wind</em></span></span></p>
<p style="line-height:100%;">∑<span style="font-family:Georgia,serif;"><span style="font-size:x-small;"><em><sub>Km Gesamt</sub>: 2994 km</em></span></span></p>
<h5><span style="font-family:Georgia,serif;">32.Tag; 9.September 2007</span></h5>
<p style="line-height:100%;"><span style="font-family:Georgia,serif;"><span style="font-size:x-small;"><em>Torreilles – Argéles s/Mer – Coullioure – Cerbère – [GRENZE] – Colera = 74 km</em></span></span></p>
<p><span style="font-family:Georgia,serif;">Schüsse weckten den nichtsahnenden Abenteurer am Morgen, beim Frühstück streifte ein Jäger durch das kleine bescheidene Revier des Campers. An dem Camperdasein des Reisenden störte er sich wenig und zog nach einem kleinen Klönschnack weiter seines Weges. Die morgendliche Atmosphäre war aber durch den Jagdeifer der Franzosen gestört und so machte sich der Radler so bald wie möglich auf den Weg. <a rel="attachment wp-att-999" href="http://envirocyclingtraveller.wordpress.com/2009/11/19/radtour-rugen-barcelona/25b_collioure/"><img class="alignleft size-full wp-image-999" title="25b_Collioure" src="http://envirocyclingtraveller.wordpress.com/files/2009/11/25b_collioure.jpg" alt="25b_Collioure" width="450" height="159" /></a>Gegen Mittag erreichte der Sportler den malerischen Ort &#8216;Coullioure&#8217; &#8211; traumhaft genauso wie es ihm seine Mutter am Telefon prophezeit hatte. Nach einer ausgiebigen Pause in welcher der Sportler in ein Gespräch mit Belgiern verwickelt wurde, sie konnten sogar Deutsch sprechen und dessen Kinder haben eine Zeit in Hamburg gelebt, standen nun die Ausläufer der Pyrenäen an der Mittelmeerküste an. Die Strecke war geprägt von langgezogen Anstiegen und Abfahrten.Die Kondition des Sportlers machte sich inzwischen deutlich bezahlt. <a rel="attachment wp-att-1000" href="http://envirocyclingtraveller.wordpress.com/2009/11/19/radtour-rugen-barcelona/26_grenze/"><img class="alignleft size-medium wp-image-1000" title="26_Grenze" src="http://envirocyclingtraveller.wordpress.com/files/2009/11/26_grenze.jpg?w=300" alt="26_Grenze" width="300" height="215" /></a>Ehe der Reisende sich besann, befand er sich in Spanien. Zwischendurch wurden immer wieder schöne Aufnahmen von der bezaubernden Aussicht gemacht, stets ist ein tief blaues Meer am Horizont zu sehen. Nach einer finalen Abfahrt wurde der vertrauens- erweckende Ort &#8216;Colera&#8217; schließlich als Raststätte auserwählt. Die Zeit reichte noch für ein ausgiebiges Sonnenbad am Strand und ein Bad im Meer. Am Abend machte der Student eine weitere Bekanntschaft – Robert und Méri, er Maschinenbau–Erneuerbare Energien–Student und sie Künstlerin, in Teneriffa aufgewaschen, beide leben jetzt in Berlin.</span></p>
<p style="line-height:100%;"><span style="font-family:Georgia,serif;"><span style="font-size:x-small;"><em>Wetter: sonnig, warm,</em></span></span></p>
<p style="line-height:100%;">∑<span style="font-family:Georgia,serif;"><span style="font-size:x-small;"><em><sub>Km Gesamt</sub>: 3068 km</em></span></span></p>
<h5><span style="font-family:Georgia,serif;">33.Tag; 10.September 2007</span></h5>
<p style="line-height:100%;"><span style="font-family:Georgia,serif;"><span style="font-size:x-small;"><em>Colera – Cadaques – Roses – Torroella – Palafragell – Palamós = 107 km</em></span></span></p>
<p><span style="font-family:Georgia,serif;">Die ausreichende Zeit zum Tourziel Barcelona ermöglichte dem Radler noch einen Abstecher nach &#8216;Cadaques&#8217;, eine Empfehlung von Robert. Die Strecke gestaltete sich mit vielen Höhenmetern, dafür auch weiterhin mit schönen Aussichten. In dem Ort selbst macht der Reisende eine Bekanntschaft mit einem Mitstreiter, dieser war bereits aus Italien kommend 3700 Kilometer gefahren und hatte kaum Gepäck dabei. <a rel="attachment wp-att-1001" href="http://envirocyclingtraveller.wordpress.com/2009/11/19/radtour-rugen-barcelona/27_pyreneen_am_meer/"><img class="alignleft size-medium wp-image-1001" title="27_Pyreneen_am_Meer" src="http://envirocyclingtraveller.wordpress.com/files/2009/11/27_pyreneen_am_meer.jpg?w=300" alt="27_Pyreneen_am_Meer" width="300" height="241" /></a>Bevor der Spanische Ort wieder verlassen wurde, kaufte sich der Student die letzte Karte für die Tour:&#8217;Costa Brava&#8217;. Barcelona war gerade noch darauf eingezeichnet. Nach einer langen schnellen Abfahrt mit Blick in die Tiefebene blieb die Stecke lange Zeit unspektakulär. Ab &#8216;Palafragell begann erneut die Campingsplatzsuche. Der Erste mit dem 13,50 Euro Tarif wurde ausgeschlagen, der Zweite mit dem Übernachtungsentgelt von 9,45 Euro schließlich notgedrungen gewählt, in Palamós. </span></p>
<p style="line-height:100%;"><span style="font-family:Georgia,serif;"><span style="font-size:x-small;"><em>Wetter: sonnig, warm,</em></span></span></p>
<p style="line-height:100%;">∑<span style="font-family:Georgia,serif;"><span style="font-size:x-small;"><em><sub>Km Gesamt</sub>: 3175 km</em></span></span></p>
<h5><span style="font-family:Georgia,serif;">34.Tag; 11.September 2007</span></h5>
<p style="line-height:100%;"><span style="font-family:Georgia,serif;"><span style="font-size:x-small;"><em>Palamós – St.Felieu – Tossa des Mar – Lloret des Mar = 53 km</em></span></span></p>
<p><span style="font-family:Georgia,serif;">Der Blick auf die Karte sah viel versprechend aus, die Straße bis Lloret de Mar hatte viele Schlängel aufzuweisen, die nichts anderes als zahlreichen Serpentinen bedeuten konnten und das direkt an der Küste. Doch zunächst wollte sich der Student mit Lebensmitteln eindecken, die Supermärkte in Spanien bereiteten dem Reisenden nicht so viel Freude wie noch in Frankreich, am heutigen Dienstag war auch noch ein Supermarkt nach dem anderen geschlossen und dass am 11. September. Dass es ein Feiertag in Katalonien ist, konnte der Ortsfremde nicht wissen, eine Tankstelle half aus. Der Ärger war schnell verflogen als der Radler die bereits erwähnte kurvenreiche Strecke an der Küste erreichte.<a rel="attachment wp-att-1002" href="http://envirocyclingtraveller.wordpress.com/2009/11/19/radtour-rugen-barcelona/28_costa_brava/"><img class="alignleft size-medium wp-image-1002" title="28_Costa_Brava" src="http://envirocyclingtraveller.wordpress.com/files/2009/11/28_costa_brava.jpg?w=300" alt="28_Costa_Brava" width="300" height="229" /></a> Eine grüne dichtbewachsene Strecke die stets bergauf- und ab ging und immer wieder einen traumhaften Blick auf das Meer preisgab. An dieser Prachtstraße tauchte eine vereinzelte Villa nach der anderen auf , gut möglich, dass hier der ein oder andere FC Barcelona-Spieler seinen millionenschweren Sold in diese Immobilien investiert hat. Begleitet wurde der Fahrradfahrer von einer illustren holländischen Triker-Gruppe, die in jeder Haltebucht posierte und photographierte. Während des ganzen Streckenabschnitt wurde der Radler mehrmals von lauten knatternden &#8216;Dreirädern&#8217; überholt, herrlich! Kurz vor Lloret de Mar erhielt der Student einen Anruf von einem gewissen Herrn Schmidt aus Bremen, ein Studienkollege: „Hey Malte was geht, alles fit? Sag mal hast du Bock mit mir für die anstehenden Wiederholungsklausuren zu lernen? “ „Ey Kollege bleib mal gechillt, ich bin gerade mit dem Rad nach Lloret de Mar unterwegs, Party ey ! Keine Zeit, aber nächste Woche bin ich wieder in Bremen“ „Ey coole Sache man bis nächste Woche“! Je mehr sich der Fahrradfahrer der Zielstadt näherte, umso näher rückten auch die Alltagspflichten. Doch zunächst stand Lloret de Mar auf dem Programm. <a rel="attachment wp-att-1004" href="http://envirocyclingtraveller.wordpress.com/2009/11/19/radtour-rugen-barcelona/29_barca_kilometer-2/"><img class="alignleft size-large wp-image-1004" title="29_Barca_kilometer" src="http://envirocyclingtraveller.wordpress.com/files/2009/11/29_barca_kilometer1.jpg?w=355" alt="29_Barca_kilometer" width="239" height="688" /></a>Der Student kam einen Tag zu früh, die Hauptsaison des innerstädtischen Campingplatzes endete am 11.September, so wurden heute noch einmal 12,73 Euro fällig, einen Tag später wären es nur noch 7,20 Euro gewesen. Erst die geschlossenen Supermärkte, dann der Tarifwahnsinn und das maue Partyleben, mit Hauptsaison hatte das nicht mehr viel zu tun, es gab heute im dreifachen Sinne nichts zu feiern, aber die Erinnerungen an die schöne Strecke blieben bestehen. </span></p>
<p style="line-height:100%;"><span style="font-family:Georgia,serif;"><span style="font-size:x-small;"><em>Wetter: sonnig, warm,</em></span></span></p>
<p style="line-height:100%;">∑<span style="font-family:Georgia,serif;"><span style="font-size:x-small;"><em><sub>Km Gesamt</sub>: 3228 km</em></span></span></p>
<h5><span style="font-family:Georgia,serif;">35.Tag; 12.September 2007 </span></h5>
<p style="line-height:100%;"><span style="font-family:Georgia,serif;"><span style="font-size:x-small;"><em>Lloret de Mar – Mataro – BARCELONA  nach 3303 km in 5 Wochen! &#8211; zurück El Masnou = 87 km</em></span></span></p>
<p><span style="font-family:Georgia,serif;">Ein Frühstück mit den Zeltnachbarn, es gab Kaffee und Nutella auf ungetostetem Weißbrot, so begann der Morgen. Heute stand das lang ersehnte Tourziel auf dem Programm. Die Strecke zum Ziel war von Urbanisation geprägt, nur das Meer verlieh ihr etwas Schönheit. Ein offizielles Barcelona Schild bekam der Radler nie zu Gesicht, auf einmal befand er sich mitten in der Stadt, ohne dass er es richtig bemerkte. Der &#8216;Torre Agbar&#8217; war schließlich das Symbol des Tourziels nach 5 Wochen und 3303 Kilometern – ein tolles Gefühl.<a rel="attachment wp-att-1005" href="http://envirocyclingtraveller.wordpress.com/2009/11/19/radtour-rugen-barcelona/30_barcelona/"><img class="alignleft size-medium wp-image-1005" title="30_Barcelona" src="http://envirocyclingtraveller.wordpress.com/files/2009/11/30_barcelona.jpg?w=300" alt="30_Barcelona" width="316" height="253" /></a> Der Reisende versuchte noch ein wenig Orientierung in der lebendigen etwas chaotischen Stadt zu bekommen, bevor es gegen Abend wieder stadtauswärts zum einzigen citynahen Campingplatz in El Masnou ging. Die Illusion für einstellige Übernachtungstarife war auch hier hinfällig.</span></p>
<p style="line-height:100%;"><span style="font-family:Georgia,serif;"><span style="font-size:x-small;"><em>Wetter: sonnig, warm,</em></span></span></p>
<p style="line-height:100%;">∑<span style="font-family:Georgia,serif;"><span style="font-size:x-small;"><em><sub>Km Gesamt</sub>: 3315  km</em></span></span></p>
<h5><span style="font-family:Georgia,serif;">36.Tag; 13.September 2007</span></h5>
<p style="line-height:100%;"><span style="font-family:Georgia,serif;"><span style="font-size:x-small;"><em>Barcelona erkundet = 32 km</em></span></span></p>
<p><a name="firstHeading1"></a><a name="firstHeading2"></a><span style="font-family:Georgia,serif;">Die S Bahn brachte den Student mit Fahrrad ohne Gepäck in die Innenstadt, eine äußerst zufriedenstellende Infrastruktur ermöglichte dem Tourist interessante Attraktionen wie die &#8216;Sagrada Família, das &#8216;Arc de Triomf&#8217; und den alten Olympia Park mit dem Rad anzusteuern. Auch das ehrwürdige Stadion &#8216;Camp Nou&#8217; wurde nicht ausgelassen. An den Ampeln jeder Kreuzung fand der Sportler immer wieder gefallen daran, sich im Wettrennen mit den zahlreichen Rollerfahrern zu messen. So ein unbepacktes Fahrrad beschleunigt so unglaublich gut und da die nächste Ampel nicht weit ist, hatte der Mensch die Chance gegen die Technik zu siegen. Am Ende des Tages brachte die Technik den Radler wieder zurück zu seinem Campingplatz.</span></p>
<p style="line-height:100%;">
<p style="line-height:100%;"><span style="font-family:Georgia,serif;"><span style="font-size:x-small;"><em>Wetter: leicht bewölkt, teils sonnig</em></span></span></p>
<p style="line-height:100%;">∑<span style="font-family:Georgia,serif;"><span style="font-size:x-small;"><em><sub>Km Gesamt</sub>: 3347  km</em></span></span></p>
<h5><span style="font-family:Georgia,serif;">37.Tag; 14.September 2007</span></h5>
<p style="line-height:100%;"><span style="font-family:Georgia,serif;"><span style="font-size:x-small;"><em>Barcelona erkundet – zum Campingplatz am Meer i.d. Nähe des Airports = 20 km</em></span></span></p>
<p><span style="font-family:Georgia,serif;">Mit Sack und Pack verließ der Reiseende seine zweitägige Campingstätte und fand sich bald am Place de Catalunya wieder. Was er genau alles noch erlebte, geben die handschriftlichen Aufzeichnung nicht wieder. Ein Erlebnis blieb jedoch in Erinnerung. Der Sportler verzehrte gerade seinen Mittagssnack und schaute dem regen Treiben der zahlreichen Tauben zu. Ein kleiner Junge, der selbiges Federvieh schadenfroh jagte, veranlasste dem Beobachter schließlich dazu, aufzustehen und ein paar Fotos zu machen. Als der Student zu seinem Platz zurückkehren wollte, saß dort eine junge Dame, das Getränk und das Fahrrad auf und an der Bank schien sie nicht zu stören. Auf spanisch sprach sie den Studenten ganz &#8216;überrascht&#8217; an. Er verstand kein Wort, es müsste aber in etwa die Bedeutung gehabt haben:&#8217;Ohh ist das dein Platz? ist mir gar nicht aufgefallen, Entschuldigung!&#8217;. Jedenfalls antwortet er: „Excuse me, I don&#8217;t speak Spanish“ „Ohh sorry where are you from?“ „Germany“ „Ach du kommst auch aus Deutschland, das ist ja ein Zufall“. Beide erzählten sich interessiert ihre Geschichte warum sie jetzt hier in Barcelona seien und als von ihr irgendwann die Frage kam, was er denn heute noch so vorhabe, antwortete er nichts besseres als: „Ich muss mir am Flughafen irgendwie noch ein Campingplatz suchen.“ <a rel="attachment wp-att-1006" href="http://envirocyclingtraveller.wordpress.com/2009/11/19/radtour-rugen-barcelona/31_letzter_abend/"><img class="alignleft size-medium wp-image-1006" title="31_Letzter_Abend" src="http://envirocyclingtraveller.wordpress.com/files/2009/11/31_letzter_abend.jpg?w=300" alt="31_Letzter_Abend" width="300" height="215" /></a>Somit verabschiedeten sie sich und sie verschwand irgendwo in der Menschenmenge Barcelonas. Jede Antwort wäre besser gewesen, aber nicht diese. einen Campingplatz hat der Student trotzdem noch gefunden.</span></p>
<p style="line-height:100%;"><span style="font-family:Georgia,serif;"><span style="font-size:x-small;"><em>Wetter: leicht bewölkt, teils sonnig</em></span></span></p>
<p style="line-height:100%;">∑<span style="font-family:Georgia,serif;"><span style="font-size:x-small;"><em><sub>Km Gesamt</sub>: 3367 km</em></span></span></p>
<h5><span style="font-family:Georgia,serif;">38.Tag; 15.September 2007 </span></h5>
<p><span style="font-family:Georgia,serif;">Zum Airport ] FLUGZEUG [ Hamburg[AUTO] Pinneberg – Appen Etz = 15 km</span></p>
<p><span style="font-family:Georgia,serif;">Flugzeuge weckten den Camper früh morgens, bald darauf präparierte der Student im Flughafen sein Fahrrad für den Abflug , beim Einchecken wurde er in viele unterhaltsame Gespräche verwickelt, es ist eben doch auffallend wenn ein Fahrrad mit in den Flieger genommen wird. Dass dies über möglich ist , ist den gemeinen Flugpassanten gar nicht so bewusst. Innerhalb von zweieinhalb Stunden trug das Flugzeug den Sportler heimwärts, über eine Distanz, für die er mehrere Wochen gebraucht hatte. Am Flughafen nahmen ihn seine Geschwister in Empfang, was für eine Freude! Die letzten zwei Kilometer musste der überraschte Bruder dann doch noch selber mit dem Fahrrad bewältigen. Weniger später wusste er auch warum, das halbe Dorf war an der Straße versammelt, da gerade ein Straßenfest stattgefunden hatte, es war ein Empfang der in Erinnerung blieb und bevor der Student richtig ankam stand auch schon ein Journalist zur Stelle.</span></p>
<p style="line-height:100%;"><span style="font-family:Georgia,serif;"><span style="font-size:x-small;"><em>Wetter: leicht bewölkt, teils sonnig</em></span></span></p>
<p style="line-height:100%;">∑<span style="font-family:Georgia,serif;"><span style="font-size:x-small;"><em><sub>Km Gesamt</sub>: 3382 km</em></span></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Pfarrwitwenhaus - Inselgärten (4)]]></title>
<link>http://frankkoebsch.wordpress.com/2009/11/16/pfarrwitwenhaus-inselgarten-4/</link>
<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 03:36:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>frank8233</dc:creator>
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<description><![CDATA[Vor einigen Tagen hatte ich Ihnen schon ein Aquarell von dem Pfarrwittwenhaus vorgestellt. Dieses wa]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://frankkoebsch.wordpress.com/2009/11/12/pfarrwittwenhaus-inselgarten-3">Vor einigen Tagen hatte ich Ihnen schon ein Aquarell von dem Pfarrwittwenhaus vorgestellt</a>. Dieses war vor einiger Zeit auf einer <strong><a href="http://www.malenaufruegen.meinatelier.de/">Malreise auf Rügen</a></strong> mit Oskar Brunner entstanden. Dieses Bild ist im Sommer diesen Jahres entstanden und zeigt den Harten und das Haus aus einer anderen Sicht. Welches ist Ihr Favorit?</p>
<div id="attachment_4113" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://frankkoebsch.wordpress.com/2009/11/16/pfarrwitwenhaus-inselgarten-4/garten-vor-dem-pfarrwitwenhaus-k/" rel="attachment wp-att-4113"><img src="http://frankkoebsch.wordpress.com/files/2009/11/garten-vor-dem-pfarrwitwenhaus-k.jpg" alt="Garten vor dem Pfarrwitwenhaus" title="Garten vor dem Pfarrwitwenhaus" width="500" height="374" class="size-full wp-image-4113" /></a><p class="wp-caption-text">Garten vor dem Pfarrwitwenhaus</p></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Projekt 52: KW 46 / Horizonte]]></title>
<link>http://wortman.wordpress.com/2009/11/15/projekt-52-kw-46-horizonte/</link>
<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 12:43:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>Wortman</dc:creator>
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<description><![CDATA[Horizonte: Ein Thema, welches sehr schöne Möglichkeiten der Auslegung bietet. Sei der es typisch bil]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Horizonte: Ein Thema, welches sehr schöne Möglichkeiten der Auslegung bietet. Sei der es typisch bildliche oder der persönliche <a href="http://www.mondgras.de/sari02/index.php/2009/11/15/p52-09-46-wochenthema/" target="_blank">Horizont</a> &#8211; er zeigt uns an, dahinter geht es noch weiter, wenn man will.<br />
Für das Projekt 52 habe ich daher drei Versionen ausgesucht:</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 539px"><img src="http://www.siltry.de/mix/52hori1.jpg" alt="" width="529" height="332" /><p class="wp-caption-text">Der typische Horizont </p></div>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 539px"><img src="http://www.siltry.de/mix/52hori2.jpg" alt="" width="529" height="396" /><p class="wp-caption-text">Horizonterweiterung durch Kreativität</p></div>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 388px"><img src="http://www.siltry.de/mix/52hori3.jpg" alt="" width="378" height="454" /><p class="wp-caption-text">Neue Horizonte durch gelebte Geschichte</p></div>
<p>Bilder: T.R. aka Wortman</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Pfarrwittwenhaus - Inselgärten (3)]]></title>
<link>http://frankkoebsch.wordpress.com/2009/11/12/pfarrwittwenhaus-inselgarten-3/</link>
<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 03:41:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>frank8233</dc:creator>
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<description><![CDATA[Eines der &#8220;berühmtesten&#8221; Häuser auf Mönchgut ist das Pfarrwitwenhaus in Groß Zicker. Etw]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Eines der &#8220;berühmtesten&#8221; Häuser auf Mönchgut ist das Pfarrwitwenhaus in Groß Zicker. Etwas über die Geschichte des reedgedeckten Fachwerkhauses können Sie unter diesem <strong><a href="http://www.moenchguter-museen-ruegen.de/Unsere_Museen/Pfarrwitwenhaus/pfarrwitwenhaus.html">Link</a></strong> nach lesen. Heute wird es als Museum  getrieben und es wird mit viel Liebe der Garten vor dem Haus in seiner ursprünglichen Form gepflegt. In Frühling und Sommer ist das Haus mit seinem Garten ein beliebtes Motiv. Ich habe es zweimal gemalt, also sind Sie auf das zweite Bild gespannt.</p>
<div id="attachment_808" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://frankkoebsch.wordpress.com/2009/07/05/rugen-monchgut/pfarrwittwenhaus-frank-k/" rel="attachment wp-att-808"><img src="http://frankkoebsch.wordpress.com/files/2009/06/pfarrwittwenhaus-frank-k.jpg" alt="Pfarrwittwenhaus Groß Zicker" title="Pfarrwittwenhaus Groß Zicker" width="500" height="380" class="size-full wp-image-808" /></a><p class="wp-caption-text">Pfarrwittwenhaus Groß Zicker</p></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Middelhagen - Inselgärten (2)]]></title>
<link>http://frankkoebsch.wordpress.com/2009/11/08/middelhagen-inselgarten-2/</link>
<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 03:38:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>frank8233</dc:creator>
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<description><![CDATA[In Middelhagen gibt es noch einen Garten vor einem reedgedeckten Haus,- der es mir angetan hatte. We]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>In Middelhagen gibt es noch einen Garten vor einem reedgedeckten Haus,- der es mir angetan hatte. Wenn man vom Ortskern die Straße am Bodden entlanggeht, kommt man an dieserm wunderschönen Garten vor bei &#8230; Für mich eine Augenweide von einem Bauerngarten auf dem Mönchgut.</p>
<div id="attachment_125" class="wp-caption aligncenter" style="width: 430px"><a href="http://frankkoebsch.wordpress.com/2009/06/08/aquarelle-aus-middelhagen-oder-meine-baume-teil-2/bauuerngarten-in-middelhagen/" rel="attachment wp-att-125"><img src="http://frankkoebsch.wordpress.com/files/2009/06/bauuerngarten-in-middelhagen.jpg" alt="Bauerngarten in Middelhagen" title="Bauerngarten in Middelhagen" width="420" height="328" class="size-full wp-image-125" /></a><p class="wp-caption-text">Bauerngarten in Middelhagen</p></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Einladend - Inselgärten (1)]]></title>
<link>http://frankkoebsch.wordpress.com/2009/11/04/einladend-inselgarten-1/</link>
<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 03:39:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>frank8233</dc:creator>
<guid>http://frankkoebsch.wordpress.com/2009/11/04/einladend-inselgarten-1/</guid>
<description><![CDATA[Bei dem Grau in Grau dieser Tage erinnert man sich gerne an Sonne und die schönen Tage in der warmen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Bei dem Grau in Grau dieser Tage erinnert man sich gerne an Sonne und die schönen Tage in der warmen Jahreszeit. Ich habe Ihnen im meinem Blog über unsere Liebe zu Rügen, dem Fischland und dem Darß berichtet. Hier entstehen immer wieder Bilder von uns, in den nächsten Tagen möchte ich Ihnen drei Bilder von Gärten der Insel Rügen und der Darß zeigen, um ein wenig die Vorfreude für die warme Jahreszeit zu schüren <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Beginnen möchte ich mit einem Motiv vom Mönchgut. In Middelhagen gibt es viele schöne Bauerngärten. Aber der wunderbare Garten und das reedgedeckte Fachwerkhaus von Fam. Besch laden immer zum Verweilen ein. <a href="http://frankkoebsch.wordpress.com/2009/10/10/ausflug-auf-monchgut/">Ich hatte Ihnen in der Vergangenheit schon ein paar Fotos gezeigt</a>. Hier ein Aquarell mit einer Gartenszene&#8230;</p>
<div id="attachment_4083" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://frankkoebsch.wordpress.com/2009/11/04/einladend-inselgarten-1/einladend-k/" rel="attachment wp-att-4083"><img src="http://frankkoebsch.wordpress.com/files/2009/11/einladend-k.jpg" alt="einladend" title="einladend" width="500" height="374" class="size-full wp-image-4083" /></a><p class="wp-caption-text">einladend</p></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schweinegrippe | meta.tagesschau.de]]></title>
<link>http://advocatusdeorum.wordpress.com/2009/10/31/schweinegrippe-meta-tagesschau-de/</link>
<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 23:00:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>Gerhard Altenhoff</dc:creator>
<guid>http://advocatusdeorum.wordpress.com/2009/10/31/schweinegrippe-meta-tagesschau-de/</guid>
<description><![CDATA[Schweinegrippe | meta.tagesschau.de. Es ist gerade einmal zweieinhalb Jahre her, da schwärmte das Mü]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://meta.tagesschau.de/tag/schweinegrippe">Schweinegrippe &#124; meta.tagesschau.de</a>.</p>
<p>Es ist gerade einmal zweieinhalb Jahre her, da schwärmte das Müllsack-Geschwader &#8220;Horst Seehofer&#8221; über die Strände Rügens und sammelte Kadaver ein. Tornados gegen Wildgänse &#8211; und keine Epidemie. &#8211; Das war die Bilanz &#8220;eines deutschen Vorfrühlings&#8221;. &#8211; So geschehen im Februar 2007. &#8211; Von dem &#8220;AUCH FÜR DEN MENSCHEN GEFÄHRLICHEN H5N1-VIRUS&#8221; &#8211; wem klingen diese Worte nicht mehr in den Ohren &#8211; ist weit und breit nichts mehr zu sehen.<br />
Hat sich H5N1 aus Angst vor Tyrannopithecus Majestix (Mensch) den Planeten mit dem nächsten UFO aus dem Staub gemacht?<br />
H1N1 &#8211; fünf Menschen &#8220;allein in Deutschland&#8221; sind daran gestorben. 5 von 82.000.000!<br />
Tag für Tag sterben mehr Menschen durch militärische Gewalteinwirkung, also infolge eigenen oder fremden Gehorsams,als durch die Schweinegrippe. Wer impft die Menschheit endlich gegen den Gehorsam?<br />
Wer impft uns gegen den Gehorsam?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wie malt man Bäume? (3) – Kopfweiden]]></title>
<link>http://frankkoebsch.wordpress.com/2009/10/29/wie-malt-man-baume-3-%e2%80%93-kopfweiden/</link>
<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 03:28:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>frank8233</dc:creator>
<guid>http://frankkoebsch.wordpress.com/2009/10/29/wie-malt-man-baume-3-%e2%80%93-kopfweiden/</guid>
<description><![CDATA[Heute möchte ich Ihnen die dritte Variante der Darstellung der Kopfweiden zeigen. Ich habe das Blatt]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Heute möchte ich Ihnen die dritte Variante der Darstellung der Kopfweiden zeigen. Ich habe das Blatt in einzelnen Bereichen mit klarem Wasser angefeuchtet und so Stämme, Blattwerk, Büsche und Wiese in verschiedenen Schichten nass in nass angelegt. Durch diese Lasuren und deckenden Farbschichten übereinander hat das Bild Aquarell seine Struktur erhalten. </p>
<div id="attachment_3700" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://frankkoebsch.wordpress.com/2009/10/29/wie-malt-man-baume-3-%e2%80%93-kopfweiden/kopfweiden-2-desktop-auflosung/" rel="attachment wp-att-3700"><img src="http://frankkoebsch.wordpress.com/files/2009/10/kopfweiden-2-desktop-auflosung.jpg" alt="Kopfweiden 2" title="Kopfweiden 2" width="500" height="371" class="size-full wp-image-3700" /></a><p class="wp-caption-text">Kopfweiden 2</p></div>
<p>Ein Motiv &#8211; drei Anworten auf die Frage: Wie malt man Bäume? Aber wenn ich heute noch mal Kopfweiden würden, dann würde ich wahrscheinlich ganz andere Bilder malen <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Auf jeden Fall gibt es keine allgemein gültige Antwort, auf die Frage nur Lösungsangebote. </p>
<div id="attachment_3699" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://frankkoebsch.wordpress.com/2009/10/25/wie-malt-man-baume-2-kopfweiden/kopfweiden-1-desktop-auflosung/" rel="attachment wp-att-3699"><img src="http://frankkoebsch.wordpress.com/files/2009/10/kopfweiden-1-desktop-auflosung.jpg?w=150" alt="Kopfweiden 1" title="Kopfweiden 1" width="150" height="110" class="size-thumbnail wp-image-3699" /></a><p class="wp-caption-text">Kopfweiden 1</p></div><br />
<div id="attachment_3698" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://frankkoebsch.wordpress.com/2009/10/21/wie-malt-man-baume-1-kopfweiden/kopfweiden-desktop-auflosung/" rel="attachment wp-att-3698"><img src="http://frankkoebsch.wordpress.com/files/2009/10/kopfweiden-desktop-auflosung.jpg?w=150" alt="Kopfweiden" title="Kopfweiden" width="150" height="112" class="size-thumbnail wp-image-3698" /></a><p class="wp-caption-text">Kopfweiden</p></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Abschied von den Kranichen]]></title>
<link>http://frankkoebsch.wordpress.com/2009/10/28/abschied-von-den-kranichen/</link>
<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 03:04:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>frank8233</dc:creator>
<guid>http://frankkoebsch.wordpress.com/2009/10/28/abschied-von-den-kranichen/</guid>
<description><![CDATA[Ich hatte in den vergangenen Wochen schon mehrmals über die Kraniche geschrieben. Zum Abschluss der ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich hatte in den vergangenen Wochen schon mehrmals über die Kraniche geschrieben. Zum Abschluss der Saison hatten wir uns zu einer abendlichen Fahrt von Zingst in Richtung der Schlafplätze in der Boddenlandschaft aufgemacht. 16.00 Uhr  Sommerzeit legten wir von Zingst ab und führen auf dem Bodden vorbei an Barth in Richtung Stralsund, Hiddensee und Rügen bis an die Spitze der Halbinsel. Dann begann das große Warten, denn er Einflug der Kraniche ist von verschieden Faktoren wie z.B. Wetter und Futterangebot abhängig.</p>
<p>Und dann waren „Sie“ zu hören und zu sehen, in riesigen Schwärmen kamen die Kraniche über die Meinigen Brücke und aus Richtung Morrdorf geflogen, Ein Schwarm, nach dem anderen, mal in der typischen V-Form, mal als diffuser sich immer ändernder Schwarm. Das Wetter spielte mit und umrahmte das Geschehen mit einem wunderbaren Abendrot. Ich hoffe, dass Sie sich an Hand der Bilder einen kleinen Eindruck von der Stimmung verschaffen können. Es war ein imposantes Erlebnis. Nun dauert es nur noch ein paar Tage und die Kraniche fliegen gut gemästet weiter in ihre Wintergebiete nach Spanien u.a.</p>
<p>Im nächsten Herbst werden wir versuchen, mal die Kraniche aus einer anderen Perspektive zu verfolgen und uns mal zu einem der Beobachtungspunkte an Land begeben, um die Kraniche zu beobachten.</p>

</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Last Minute Ferienhäuser &amp; Ferienwohnungen Rügen]]></title>
<link>http://ferienwohnungostsee.wordpress.com/2009/10/27/last-minute-ferienhaeuser-ferienwohnungen-ruegen/</link>
<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 09:54:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>ferienwohnungostsee</dc:creator>
<guid>http://ferienwohnungostsee.wordpress.com/2009/10/27/last-minute-ferienhaeuser-ferienwohnungen-ruegen/</guid>
<description><![CDATA[Viele Menschen treffen ihre Urlaubsentscheidung sehr kurzfristig. Wer sich spontan dazu entschließt,]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft size-full wp-image-95" title="lastminute-ruegen" src="http://ferienwohnungostsee.wordpress.com/files/2009/10/lastminute-ruegen1.jpg" alt="lastminute-ruegen" width="170" height="124" />Viele Menschen treffen ihre Urlaubsentscheidung sehr kurzfristig. Wer sich spontan dazu entschließt, seinen Urlaub in einem Ferienhaus oder einer Ferienwohnung auf Rügen an der schönen Ostsee zu verbringen, der findet auch noch wenige Wochen und Tage vor der geplanten Abreise freie Unterkünfte.</p>
<p>Lastminute Ferienhäuser und Ferienwohnungen sind teilweise sogar im Preis reduziert, sodass man sogar noch etwas Geld sparen kann. Wenn Sie noch kurzfristig nach einer gemütlichen Unterkunft auf Rügen suchen, dann finden Sie hier zahlreiche Ferienhäuser und -wohnungen:</p>
<p><a title="Rügen Ferienhaus lastminute" href="http://www.e-domizil.de/ferienhaeuser/de/839/ruegen-ostsee-inseln-deutschland/"><strong>Last Minute Ferienhaus oder Ferienwohnung auf Rügen</strong></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[10 Crazy Cool Creative Bus Stops]]></title>
<link>http://diggwhat.wordpress.com/2009/10/26/10-crazy-cool-creative-bus-stops/</link>
<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 17:13:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>diggwhat</dc:creator>
<guid>http://diggwhat.wordpress.com/2009/10/26/10-crazy-cool-creative-bus-stops/</guid>
<description><![CDATA[Taking the bus can be a cheaper commute than driving a car. No fluctuating gas prices or expensive v]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Taking the bus can be a cheaper commute than driving a car. No fluctuating gas prices or expensive v]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wie malt man Bäume? (2) - Kopfweiden]]></title>
<link>http://frankkoebsch.wordpress.com/2009/10/25/wie-malt-man-baume-2-kopfweiden/</link>
<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 03:28:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>frank8233</dc:creator>
<guid>http://frankkoebsch.wordpress.com/2009/10/25/wie-malt-man-baume-2-kopfweiden/</guid>
<description><![CDATA[Hier eine zweite Lösungsmöglichkeit für das Motiv Kopfweiden. Sie stehen oft an feuchten Wiesenrände]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Hier eine zweite Lösungsmöglichkeit für das Motiv Kopfweiden. Sie stehen oft an feuchten Wiesenrändern, Feldwegen mit Gräben und damit mitten im satten Grün. Nach dem ich die Stämme der Bäume gemalt hatte, habe ich das satte Grün der Kronen und der Wiese in Nass und Nass angelegt. Um eine Struktur der Blätter im Bereich der Baumkronen und der Wiese zu schaffen, habe ich in die Nasse Farbe etwas Salz gegeben. Nach dem Trockenen wurden einzelne Äste  hinzugefügt.  </p>
<p>Vergleichen Sie mit <strong>dem ersten Aquarell zum Thema Kopfweiden</strong>, das gleiche Motiv eine andere Lösung.<br />
<div id="attachment_3699" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://frankkoebsch.wordpress.com/2009/10/25/wie-malt-man-baume-2-kopfweiden/kopfweiden-1-desktop-auflosung/" rel="attachment wp-att-3699"><img src="http://frankkoebsch.wordpress.com/files/2009/10/kopfweiden-1-desktop-auflosung.jpg" alt="Kopfweiden 1" title="Kopfweiden 1" width="500" height="369" class="size-full wp-image-3699" /></a><p class="wp-caption-text">Kopfweiden 1</p></div></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Warum ein Priester aus Bochum fliehen muß !!! - Eilmeldung -]]></title>
<link>http://ostseestadion.wordpress.com/2009/10/23/warum-ein-priester-aus-bochum-fliehen-mus-eilmeldung/</link>
<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 16:02:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>ostseestadion</dc:creator>
<guid>http://ostseestadion.wordpress.com/2009/10/23/warum-ein-priester-aus-bochum-fliehen-mus-eilmeldung/</guid>
<description><![CDATA[&#8220;In unserem Viertel darfst du dich so nicht blicken lassen&#8221;, pöbelten Jugendliche gegen ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#8220;<strong>In <span style="text-decoration:underline;">unserem</span> Viertel darfst du dich so nicht blicken lassen&#8221;, </strong></p>
<p>pöbelten Jugendliche gegen den russisch-orthodoxen Geistlichen im schwarzen Talar. Nach fünf Jahren der Angriffe verlässt er jetzt aus Angst um seine Familie die Stadt.<br />
<a href="http://www.kath.net/detail.php?id=24288" target="_blank">Bochum (kath.net)</a> &#8220;Das wird mir hier zu gefährlich, die Polizei kann uns ja auch nicht Tag und Nacht beschützen.&#8221;</p>
<p>Der Überfall am Sonntagabend gab den Ausschlag &#8211; Aleksej Ribakov verlässt jetzt mit seiner Frau und den zwei kleinen Kindern den Stadtteil Querenburg, wo er seit zehn Jahren lebt. In der knapp 380.000-Einwohner-Stadt im westdeutschen Nordrhein-Westfalen will er nicht bleiben: „Ich will nicht, dass meinen Kindern etwas zustößt.“ Das berichtet Ruhrnachrichten.de.</p>
<p>Als Ribakov am Sonntagabend aus dem Auto stieg, bedachten ihn drei Jugendliche zunächst mit „übelsten Beleidigungen“, dann schlugen sie ihm auf die Brust und spuckten ihm ins Gesicht. Als Grund gaben sie seine schwarze Priesterkleidung an: &#8220;In unserem Viertel darfst du dich so nicht blicken lassen.&#8221;</p>
<p>Seit fünf Jahren wird er schikaniert – aus religiösen Beweggründen, wie er selbst vermutet. Von Unbekannten wurde er auf offener Straße immer wieder beschimpft und bedroht, sein Auto wurde beschädigt und mit Kot beschmiert. Immer wieder hat er Anzeige erstattet, nach der Tat am Sonntag hat die Polizei Ermittlungen eingeleitet.</p>
<p><a href="http://www.ruhrnachrichten.de/Bochum-Tatverdaechtiger-im-Priester-Fall-ermittelt;art932,708536" target="_blank">Bei dem türkischstämmigen Jugendlichen</a> (17) soll es sich um einen der drei Täter handeln, die den Priester seinen Angaben zufolge am Sonntag auf offener Straße geschlagen, angespuckt und einen &#8220;Scheiß-Priester&#8221; geschimpft haben und den sie wegen seiner <strong>Religionszugehörigkeit</strong> in der Nachbarschaft nicht dulden würden. Der Gepeinigte hatte den <strong>polizeibekannten</strong> 17-Jährigen auf der Wache auf einem Foto wieder erkannt.</p>
<p>Kalif Omar  : “Es kann keine zwei Religionen in einem Land geben.”</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wie malt man Bäume? (1) - Kopfweiden]]></title>
<link>http://frankkoebsch.wordpress.com/2009/10/21/wie-malt-man-baume-1-kopfweiden/</link>
<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 03:32:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>frank8233</dc:creator>
<guid>http://frankkoebsch.wordpress.com/2009/10/21/wie-malt-man-baume-1-kopfweiden/</guid>
<description><![CDATA[Die Frage: Wie malt man Bäume? in all seinen Facetten scheint viel Menschen zu beschäftigen. Denn Go]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die Frage: <strong>Wie malt man Bäume?</strong> in all seinen Facetten scheint viel Menschen zu beschäftigen. Denn Google &#38; Co. haben sich über die Suchbegriffe</p>
<ul>
<li> Wie malt man Bäume? &#8211; 41mal</li>
<li> Aquarell +Bäume &#8211; 82mal</li>
<li> Malen +Bäume &#8211; 56mal</li>
</ul>
<p>an meinen Blog gewandt. Täglich kommen neue Anfragen über die Suchmaschinen dazu. Also habe ich mal gestöbert und ein paar Bilder heraus gesucht, die ein Baummotiv in unterschiedlicher Malweise darstellen. Bei uns in Mecklenburg Vorpommern spielen Kopfweiden in den Landschaften, an den Feldrändern, den Wiesen und Bodden insbesondere auf dem Darß und Rügen immer noch eine große Rolle. Also was liegt es näher, die urigen Bäume zu malen. Die drei Kopfweiden Aquarelle, die ich hier in den nächsten Tagen vorstellen möchte, sind 2002 entstanden.</p>
<p>In dem ersten Bild von den Kopfweiden habe ich die Formen und Strukturen der Bäume in einfache geometrische Flächen zerlegt und so eine entsprechende Komposition gefunden. Dieses gilt für die Stämme genauso wie für die Kronen der Weiden.</p>
<div id="attachment_3698" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a rel="attachment wp-att-3698" href="http://frankkoebsch.wordpress.com/2009/10/21/wie-malt-man-baume-1-kopfweiden/kopfweiden-desktop-auflosung/"><img class="size-full wp-image-3698" title="Kopfweiden" src="http://frankkoebsch.wordpress.com/files/2009/10/kopfweiden-desktop-auflosung.jpg" alt="Kopfweiden" width="500" height="373" /></a><p class="wp-caption-text">Kopfweiden</p></div>
<p>Eine ähnliche Arbeitsweise für Bäume hatte ich bereits bei den Aquarellen <a href="http://frankkoebsch.wordpress.com/2009/08/16/tessiner-abendlicht/"><strong>&#8220;Tessiner Abendlicht&#8221;</strong></a> und <a href="http://frankkoebsch.wordpress.com/2009/08/09/wie-malt-man-baume/"><strong>&#8220;Windflüchter&#8221;</strong></a> in der Vergangenheit vorgestellt. Dieses ist nur eine mögliche Form. In den nächsten Tagen zeige ich Ihnen andere Lösungen für die Kopfweide, als Anregung für die Gestaltung von Bäumen.</p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Kraniche im Herbst]]></title>
<link>http://frankkoebsch.wordpress.com/2009/10/18/kraniche-im-herbst/</link>
<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 03:42:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>frank8233</dc:creator>
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<description><![CDATA[Es ist wunderbar im Herbst den Kranichen zu zu sehen. Ein idealer Platz ist kurz vor Sonnenuntergang]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Es ist wunderbar im Herbst den Kranichen zu zu sehen. Ein idealer Platz ist kurz vor Sonnenuntergang die Nähe der Meiningenbrücke, um die Kraniche zu beobachten. Es ist ein toller Anblick, wenn am Abendhimmel die Kraniche zu ihren Schlafplätzen fliegen. Es gibt auch andere gute Plätze auf Rügen, dem Fischland, dem Darß oder in der Mecklenburger Seeplatte.</p>
<p>Nun aber es fehlt mir die richtige Fotoausrüstung, um Ihnen einige gute Fotos zu zeigen oder&#8230;</p>

<p>P.S.: Wenn es mit den Fotos nicht in freier Wildbahn klappt, bin ich in cer Marlower Vogelpark ausgewichen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Boddenwiese im Herbst (2)]]></title>
<link>http://frankkoebsch.wordpress.com/2009/10/15/boddenwiese-im-herbst-2/</link>
<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 03:36:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>frank8233</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ich hatte vor einigen Tagen ein Aquarell mit dem Motiv &#8220;Boddenwiese im Herbst&#8221; vorgestel]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich hatte vor einigen Tagen ein Aquarell mit dem Motiv &#8220;Boddenwiese im Herbst&#8221; vorgestellt. In der Beschreibung habe ich auch einige Zeilen zur Entstehung des Aquarells geschrieben. Ich habe das Motiv von einem anderen Standort mit der gleichen Technik unter Einsatz von Strukturpaste gemalt. Nur dass ich dieses Mal das Motiv insgesamt groß flächiger angelegt habe.</p>
<div id="attachment_3490" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://frankkoebsch.wordpress.com/2009/10/15/boddenwiese-im-herbst-2/boddenwiese-im-herbst-2-k-2/" rel="attachment wp-att-3490"><img src="http://frankkoebsch.wordpress.com/files/2009/10/boddenwiese-im-herbst-2-k.jpg" alt="Boddenwiese im Herbst 2" title="Boddenwiese im Herbst 2" width="500" height="376" class="size-full wp-image-3490" /></a><p class="wp-caption-text">Boddenwiese im Herbst 2</p></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Familienurlaub Rügen – Familienferien im Ferienhaus oder der Ferienwohnung]]></title>
<link>http://ferienwohnungostsee.wordpress.com/2009/10/14/familienurlaub-ruegen/</link>
<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 13:40:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>ferienwohnungostsee</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ein Familienurlaub auf Rügen bietet Spaß für die ganze Familie. Vor allem im Sommer kann man den gan]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft size-full wp-image-82" title="familienurlaub-ruegen" src="http://ferienwohnungostsee.wordpress.com/files/2009/10/familienurlaub-ruegen.jpg" alt="familienurlaub-ruegen" width="231" height="160" />Ein Familienurlaub auf Rügen bietet Spaß für die ganze Familie. Vor allem im Sommer kann man den ganzen Tag am Strand verbringen und sich in der <a title="Familienurlaub Ostsee" href="http://ferienwohnungostsee.wordpress.com/2009/08/12/familienurlaub-ostsee/">Ostsee</a> abkühlen. Neben einem Strandurlaub kann man natürlich noch viel mehr unternehmen. Radtouren oder Ausflüge in idyllische Orte der Umgebung stehen bei vielen Familien auf dem Programm. Wer den Familienurlaub auf Rügen verbringt, bucht hierfür oft ein Ferienhaus oder eine Ferienwohnung – und das hat seine Gründe: zum einen ist eine Ferienwohnung deutlich günstiger als ein Hotel, und zum anderen hat man hier genügend Platz für die ganze Familie. Dank einer Küche kann man sich problemlos selbst versorgen und muss nicht immer in ein Restaurant gehen.</p>
<p>Natürlich ist es in einigen Unterkünften auch möglich, den Hund mitzubringen. Gesondert ausgewiesene Ferienhäuser für einen <a title="Urlaub mit Hund Ostsee" href="http://ferienwohnungostsee.wordpress.com/2009/09/30/hundeurlaub-ostsee/">Urlaub mit Hund</a> bieten dafür eine geeignete Auswahl.</p>
<p>Günstige Angebote für einen Familienurlaub auf Rügen können Sie den folgenden Angeboten entnehmen:</p>
<p><strong><a title="Familienurlaub auf Rügen" href="http://www.e-domizil.de/ferienhaeuser/de/839/ruegen-ostsee-inseln-deutschland/">Familienurlaub Rügen &#8211; hier klicken!!!</a></strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Nicht das ihr denkt...]]></title>
<link>http://rudbeckia.wordpress.com/2009/10/14/nicht-das-ihr-denkt-2/</link>
<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 12:29:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>rudbeckia</dc:creator>
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<description><![CDATA[ich bin verloren gegangen, hier ein kurzes Lebenszeichen! Seit Samstag bin ich mit SchwieMu und den ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>ich bin verloren gegangen, hier ein kurzes Lebenszeichen!<br />
Seit Samstag bin ich mit SchwieMu und den beiden Jungs auf Rügen in Binz.<br />
Die Herfahrt war fürchterlich, da wir bereits kurz hinter Hannover im Stau steckten. Der ging dann auf der nächsten Autobahn gleich in den nächsten über, sodaß wir abgefahren sind um nicht länger im Schneckentempo vorwärts zu kommen. Dazu noch Dauerregen, das war echt nicht lustig ;-(<br />
Mal schauen wie am Samstag die Heimfahrt wird. Erstmal ist hier Vormittags die neue Brücke gesperrt und nur der alte Rügendamm auf, so daß es wohl Stau geben wird.<br />
Stricken tue ich im Moment recht viel, das dritte Paar Socken ist fertig geworden (ok, dicke Wolle und Kinder-, Baby-Größe). Mehr dazu, wenn ich wieder zu Hause bin, hier habe ich nur begrenzte Surfzeit und der Rechner ist nicht der schnellste.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Colorbeach - Neustart]]></title>
<link>http://frankkoebsch.wordpress.com/2009/10/13/colorbeach-neustart/</link>
<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 17:05:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>frank8233</dc:creator>
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<description><![CDATA[Nun eine Weile war es ruhig um die ColorBeach in Prora. Die Projektentwickler um Arne Nowak mussten ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nun eine Weile war es ruhig um die <a href="http://www.colorbeach.com/"><strong>ColorBeach</strong></a> in Prora. Die Projektentwickler um Arne Nowak mussten nach einem ordnungsgemäßen Genehmigungsverfahren und positivem Bescheid nachträgliche Forderungen der Tierschützer erfüllen. Es ging mehrmals hin und her&#8230; Ich hatte meine Meinung zu den zu fällig immer wieder nachträglichen Forderungen schon beschrieben. Wenn Sie in der Kategorien den Begriff ColorBeach wähöen, finden Sie eine Vielzahl von Post zu diesem Thema.</p>
<p>Nun das Projekt stand auf der Kippe. Neider, Skeptiker, Kritiker, aber auch Bilder Diebe hatte ihre Tage…</p>
<p>Vor ca. 14 Tagen hatte mich Arne Nowak per Mail über den aktuellen Stand informiert. In der vergangenen war er 5 Tage auf der Insel Rügen und hat einige wesentliche Dinge abschließend klären können. <a href="http://www.ostsee-zeitung.de/ruegen/index_artikel_komplett.phtml?param=news&#38;id=2577563">Die Ostseezeitung berichtete am 10.10.2009 unter der Überschrift &#8220;Neues Zuhause an Galeriewänden&#8221; über die Aktivitäten</a>.  Gestern habe ich dann mit Arne Nowak telefoniert und hier die Fakten aus dem Mailverkehr, der Veröffentlichung in der OZ und dem Telefonat:</p>
<ul>
<li>Zum 01.11.2009 erfolgt ein Neustart, der mit einem Countdown auf der WebSeite ColorBeach angekündigt wird.</li>
<li>Die Zwischenzeit wurde von den Projektmachern zu folgenden Aktivitäten und Verhandlungen genutzt:
<ul>
<li>Mit den Eigentümern von 4 Block sind Vereinbahrungen getroffen worden, dass die Fassaden durch die Galerie bis April 2011 genutzt werden können. Damit konnte eine wesentliche Erweiterung des zeitlichen Rahmens der Ausstellung erreicht werden. Sollten alle Fläche genutzt werden erfolgt nach neun Monaten ein Wechsel der Bilder.</li>
<li>Bei dem  fünften Block wird es evt. einen Wechsel des Eigentümers gegeben, so dass heute keine verbindliche Klärung möglich ist.</li>
<li>Die Kosten für die Bilder konnten durch die Anstrengungen aller Partner minimiert werden:
<ul>
<li>Künstler müssen ca. 590 statt 650 € Aufwandsentschädigung direkt oder über Sponsoren aufbringen.</li>
<li>Verbände ca. 490 € auf grund der Reduzierzung durch die Mwst.</li>
</ul>
</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p>Auch heute sind noch nicht alle Risiken in Bezug auf die Finanzierung geklärt, die Verhandlungen mit weiteren möglichen Partnern und die Unterstützung auf Rügen haben die Projektmacher bestärkt, dass Projekt nicht aufzugeben.</p>
<p>Ich drücke Arne Nowak und seiner Mannschaft die Daumen. Warum?</p>
<ul>
<li> Ich mag Menschen, die sich trauen und Sachen in die Hand nehmen. Denn meckern kann jeder, aber etwas zu wagen, um etwas zu bewegen, tun wenige.</li>
<li> Mecklenburg – Vorpommern kann jeder Werbung und jedes gutes Projekte gebrauchen.</li>
</ul>
<p>In diesem Sinne bin ich auf den Neustart gespannt. Besten Dank an Arne Nowak für die Mails und das Telefonat.</p>
<p>P.S.: Immer wieder wird bemängelt, dass die Projektmacher schwer oder gar nicht zu erreichen sind. Hm… Ich habe es irgendwie geschafft, dass ich meine Antworten bekommen. Wie? Einfache seriöse Fragen, ein wenig Geduld  und Hartnäckigkeit. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />   Wenn über die Webseite zum 01.11.2009 die aktuellen Infos zur Verfügung gestellt werden, erledigen sich vielleicht auch viele Frage.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Boddenwiese im Herbst]]></title>
<link>http://frankkoebsch.wordpress.com/2009/10/13/boddenwiese-im-herbst/</link>
<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 03:57:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>frank8233</dc:creator>
<guid>http://frankkoebsch.wordpress.com/2009/10/13/boddenwiese-im-herbst/</guid>
<description><![CDATA[Wenn ich in meiner Blockstatistik nach schaue, werden z.Z  immer wieder die Suchbegriffe &#8220;Aqua]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wenn ich in meiner Blockstatistik nach schaue, werden z.Z  immer wieder die Suchbegriffe &#8220;Aquarell &#38; Herbst&#8221; in unterschiedlichen Kombinationen gesucht. Wen verwundert es bei den <a href="http://frankkoebsch.wordpress.com/2009/09/14/es-wird-herbst/"><strong>schönen Farben im Herbst</strong></a>?</p>
<p>Also hab ich mal gekramt, welche herbstlichen Aquarelle ich noch nicht in meinem Blog gezeigt habe. Dabei bin ich auf zwei Bilder gestoßen, bei denen ich mit Strukturpaste auf Papier gearbeitet habe. Zwei Dinge wollte ich durch den Einsatz der Strukturpaste erreichen</p>
<ul>
<li>Für die Bäume, Büsche und Gräser wollte ich durch die andere Oberfläche der trockenen Strukturpaste andere Verläufe erzeugen.</li>
<li>Durch die Vertiefungen der Strukturpaste z.B. bei den Gräsern kann man innerhalb eines Farbauftrages unterschiedliche Farbtöne erzeugen. In den Vertiefungen sammelt sich die Farbe, damit ist nach dem Trockenen mehr Pigment vorhanden und es ergeben sich andere Farbtöne als auf dem Papier oder den Erhöhungen der Strukturpaste.</li>
<li>Durch die Struktur wollte ich mehr Tiefe in den Bilder erzeugen.</li>
</ul>
<p>Für mich war dieses besonders wichtig bei einem Motiv mit vielen Brauntönen und einer graublauem Himmel und einer entsprechenden Wasseroberfläche. Für mich ist eine wunderbare herbstliche Stimmung entstanden. Doch schauen Sie selbst.</p>
<div id="attachment_3489" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a rel="attachment wp-att-3489" href="http://frankkoebsch.wordpress.com/2009/10/13/boddenwiese-im-herbst/boddenwiese-im-herbst-k-2/"><img class="size-full wp-image-3489" title="Boddenwiese im Herbst" src="http://frankkoebsch.wordpress.com/files/2009/10/boddenwiese-im-herbst-k.jpg" alt="Boddenwiese im Herbst" width="500" height="374" /></a><p class="wp-caption-text">Boddenwiese im Herbst</p></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>

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