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	<title>satz &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/satz/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "satz"</description>
	<pubDate>Thu, 24 Dec 2009 03:15:22 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Unterirdisch]]></title>
<link>http://benphilipp.wordpress.com/2009/11/25/unterirdisch/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 09:10:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>benphilipp</dc:creator>
<guid>http://benphilipp.wordpress.com/2009/11/25/unterirdisch/</guid>
<description><![CDATA[&#8220;Der Gestank und das Unbehagen waren so groß, dass ich mich kaum auf den Schrecken konzentrier]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">&#8220;Der Gestank und das Unbehagen waren so groß, dass ich mich kaum auf den Schrecken konzentrieren konnte, den das Verschwinden von Frankie bei mir auslöste.&#8221;</p>
<p style="text-align:justify;">So beginnt eine neue Story auf <a href="https://twitter.com/BPshorties" target="_blank">BPShorties</a>. Ähnlich wie der <a href="http://benphilipp.wordpress.com/category/lesestoff/blogroman-lesestoff/" target="_blank">Blogroman</a> hier feiert diese Kurzgeschichte auf Twitter ihre Premiere. Es existiert bisher also nur dieser eine Satz, außerdem der Titel und ein <a href="http://twitpic.com/quq6a" target="_blank">Titelbild</a>. Wer wissen möchte, wie es weitergeht, darf mich noch nicht fragen, kann aber des Öfteren mal auf <a href="https://twitter.com/BPshorties" target="_blank">BPShorties</a> vorbeischauen. Und wenn die Geschichte dort zu Ende geschrieben ist, findet sie auch auf diesem Blog ihren Platz.</p>
<p style="text-align:justify;">Es wird wohl in jedem Fall abenteuerlich.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Druckdorado Druckservice und Gestaltung zum Festpreis]]></title>
<link>http://deralexx.wordpress.com/2009/11/24/druckdorado-druckservice-und-gestaltung-zum-festpreis/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 21:02:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>deralexx</dc:creator>
<guid>http://deralexx.wordpress.com/2009/11/24/druckdorado-druckservice-und-gestaltung-zum-festpreis/</guid>
<description><![CDATA[Druckdorado Angebot Druckdorado bietet viele Dienste an, von der Gestaltung über Satz bis zum Druck ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div class="wp-caption alignnone" style="width: 268px"><img title="Druckdorado Angebot" src="http://druckdorado.de/templates/druckdorado/images/monatsknaller.gif" alt="Druckdorado Angebot" width="258" height="250" /><p class="wp-caption-text">Druckdorado Angebot</p></div>
<p><a title="Druckdorado Drucken und Gestaltung" href="http://druckdorado.de" target="_blank">Druckdorado</a> bietet viele Dienste an, von der Gestaltung über Satz bis zum Druck von Visitenkarten, Briefpapier oder Flyern, alles ist möglich und für gutes Geld machbar.</p>
<p>Besonderes Highlight ist die Gestaltungspauschale in Höhe von 49 Euro.</p>
<p>Also, nichts wie hin zu druckdorado!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Satz des Tages ... Er hinterlässt 2 Fragen!]]></title>
<link>http://kailalama.wordpress.com/2009/11/17/satz-des-tages-er-hinterlasst-2-fragen/</link>
<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 19:42:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>Kai Peter Jasny</dc:creator>
<guid>http://kailalama.wordpress.com/2009/11/17/satz-des-tages-er-hinterlasst-2-fragen/</guid>
<description><![CDATA[&#8220;Haben die Guten eine Richtung? Kennen die Dummen ihre Pflicht?&#8221; (Kitty Hoff &#8211; ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><blockquote>
<p style="text-align:center;"><strong>&#8220;Haben die Guten eine Richtung? Kennen die Dummen ihre Pflicht?&#8221;</strong></p>
<p style="text-align:center;"><em><strong>(Kitty Hoff</strong> &#8211; &#8220;Weisser Anzug)</em></p>
</blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nightmare alive]]></title>
<link>http://skriptum.wordpress.com/2009/11/04/nightmare-alive/</link>
<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 12:00:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>skriptum</dc:creator>
<guid>http://skriptum.wordpress.com/2009/11/04/nightmare-alive/</guid>
<description><![CDATA[Wie kann man nur so müde sein? Kein Satz von ihm, der nicht von einem Gähnen zumindest begleitet wur]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wie kann man nur so müde sein? Kein Satz von ihm, der nicht von einem Gähnen zumindest begleitet wurde. Die hundemüde Antwort auf meine lächelnde Frage, ob ich ihn langweile, quittierte er mit einem erneuten Gähnen und so gingen wir schlafen.</p>
<p>Ich liebe es, mich in seinen Arm zu kuscheln. Während der Nacht drehen wir uns zwar voneinander weg aber irgendwie finden wir wieder und wieder unsere Nähe. Und zumindest während des Vorgangs des Einschlafens brauche ich es inzwischen richtig, mich in seine Arme zu kuscheln und seinen Körper ganz dicht an meinem zu spüren. Seine nackte Haut an meiner. Seine regelmäßigen Atemzüge an meinem Gesicht. Das ist einfach so richtig schön.</p>
<p>In dieser Nacht dauerte es nicht lange, bis er anfing zu schnarchen. Das ist für mich immer wieder das schönstmögliche Signal, mich jetzt auch meinen Träumen hinzugeben. Wohliger kann ich kaum einschlafen, als sein Schnorcheln ganz nah bei mir zu hören.</p>
<p>Und so müde wie er war, hätte ich in meinen kühnsten Träumen nicht damit gerechnet, dass dies die Nacht des blanken Terrors werden würde. Kaum war ich Millisekunden vor’m Einschlafen ging’s los:</p>
<p>Sein Arm, in den ich mich gekuschelt hatte, zuckte. Ich dachte, dass er ihn vielleicht gern zurück hätte und wollte ihn frei geben. Doch plötzlich lag er wieder ganz ruhig da und so versuchte ich erneut, einzuschlafen. Doch warum zuckte er plötzlich mit den Füßen? Ich ignorierte es einfach und entschwand ins Reich der Träume.</p>
<p>Es muss kurz danach gewesen sein, als er wieder nervös zuckte. Meine Frage, ob das heute noch was mit Schlafen wird, beantwortete er mit einer wilden Kratzorgie – irgendwo in Richtung Fußbereich. Auch das Knie und der Kopf kamen bei dieser Aktion nicht zu kurz. Lag ich mit einem Affen in Bett oder was? </p>
<p>Plötzlich wieder Ruhe. Ich war gerade dabei einzunicken, als ich glaubte, skalpiert zu werden. Ja, kann’s denn wahr sein? Dieser Knispel. Was hat er denn jetzt schon wieder? Na klasse, seine Uhr&#8230; in meinen Haaren&#8230; Könnte er jetzt bitte mal aufhören, an meinem Kopf rumzuziehen? Wenn ich nicht so dermaßen müde wäre, würde ich jetzt was sagen. Aber meine Stimme versagt mir einfach den Dienst. Versuche ich eben einfach nooochmal, einzuschlafen.</p>
<p>Und was zuckt ER jetzt hier nervös rum? ICH bin gerade skalpiert worden. Zucke ich? Nein. Ich will jetzt nur endlich SCHLAFEN!!! Hallo? Was soll DAS denn nun? Warum dreht er wie ein Irrer seinen Kopf im Kissen hin und her? Träumt er vom Tennis oder was? Ja ganz toll &#8230; Jetzt kommen von seinem Rumgezappel auch noch 100 cm Kuscheltier auf mich zuge &#8230; ah! Abgefangen &#8230; Man gut, dass er noch wach war. Nein! WAS WAR DAS DENN??? Ach ja, die Weingläser. Na danke. Bis morgen früh dürfte sich der Rotwein mit dem Teppich vereinigt haben. Schön, morgens aufzustehen und als erstes in was Nasses zu treten &#8230; Na ja, vielleicht ist das Ansporn genug, dass er sich nun endlich um die längst versprochenen Nachttische kümmert.</p>
<p>So, war‘s das jetzt für diese Nacht mit Special-Effects oder was? Langsam reicht es echt. Boah! Und mein Kopf tut weh. Er hat mich echt skalpiert &#8230; Na warte!</p>
<p>Das dürfte es ja wohl jetzt gewesen sein, oder? Vorhin war nicht ein einziger Satz möglich, ohne dass er mich breit angegähnt hat. Langsam dürfte doch wohl seine Energie, mich mitten in meinem Urlaub neurotisch vom Schlafen abzuhalten, erschöpft sein.</p>
<p>WAS IST DENN JETZT SCHON WIEDER? Was nestelt er denn nun noch an der Bettdecke rum? Boah! Ist jetzt endlich mal Ruhe? Nö, wohl nicht. Was will er denn jetzt noch? Warum schubbert er mit seinem Fuß an meinem Bein rum? „AUTSCH! MANN! Willst Du Deine Fußnägel eigentlich so lange wachsen lassen, bis das Guinness-Buch einen Antrag auf Rekord-Veröffentlichung stellt? Oder was?“ Gleich werde ich echt sauer. Okay, letzter Schlaf-Versuch, bevor ich ihn einfach umbringe &#8230;</p>
<p>Oh man, und ständig dieses Krachen lassen seiner Knochen. Toll! Kopfkratzen, Decke wenden. Jetzt bleibt ja wohl kaum noch was, um mich vom Schlafen abzuhalten, oder? Also Ruhe jetzt und guuuuute Nacht! Mal sehen, ob er nun endlich still liegen wird. Ein letzter Versuch, mich bei ihm anzukuscheln &#8230;</p>
<p>Nein. Nein, nein, nein, nein, NEIN! WAS IST JETZT NOCH? Ich geb’s auf. Wo will er denn jetzt hin? Warum steht er nicht einfach auf? Wäre wohl zu einfach. Statt dessen kriecht er wie eine Schnecke im Bett rum. Letztendlich wird er doch sowieso aufstehen. Warum nicht kurz und schmerzlos? AUTSCH! Nicht schmerzvoll&#8230; oh man, mein Bein. Er hasst mich&#8230; er MUSS mich hassen. Warum sonst sollte er versuchen, mich durch Schlafentzug zu töten und mich im Rahmen des Abschlusses dieses Vorhabens vollends zu verstümmeln? Warum sonst?</p>
<p>Entschuldigung&#8230; ja toll. Das hilft mir jetzt auch nicht so ganz direkt weiter. Darf ich jetzt bitte endlich schlafen, ja? Danke! Oh nein, ist er jetzt auch noch in die Scherben der Weingläser getreten? Kann nicht wahr sein. Kann wirklich nicht wahr sein. Wie kann ein einzelner Mensch so paddelig sein? WIE? Ich fasse es nicht&#8230; Aber Respekt. Ich glaube, ICH hätte gefiept oder so. Er trägt es wie ein Mann. Na endlich, er geht ins Badezimmer. Ruhe! Ich darf endlich schlafen &#8230; darf ich?</p>
<p>Nein! Natürlich nicht. Was randaliert er denn nun noch im Badezimmer rum? Oh je &#8230; das Regal. DAS fehlt jetzt noch. Wehe, wenn er in seiner diesnächtlichen Paddeligkeit auch noch das Regal umschmeißt. Wie ruhig kann Frau eigentlich in einer solchen Nacht bleiben? Stehe ich auf und sehe nach, was er angestellt hat? Nö! Das soll er mal schön selber in Ordnung bringen. Was war denn DAS für ein Geräusch? Doch noch irgendwas umgefallen? Egal, ich will jetzt endlich einfach schlafen. Mal sehen, ob ich seiner Geräusch-Kulisse mittels meiner Bettdecke über meinem Kopf entgehen kann.</p>
<p>Gut, dass ich ausschlafen kann. Ist ja wenigstens eine reelle Chance, den Tag zur Nacht zu machen. Ich muss mir nur noch was einfallen lassen, wie ich ihn wenigstens für ein paar Stunden aus dem Haus bekomme. Und dann schlafen&#8230; nur noch und endlich schlaaaafen!</p>
<p>Der Wecker &#8230; ich bringe ihn um! Warum stellt er diesen verdammten Wecker? Wo ist das Mistding? Da. Na warte &#8230; komm DU mir in die Nähe des Bettes! Und jetzt auch noch &#8230; oh nein &#8230; Das Regal &#8230; das WAR das Regal &#8230; Wo ist &#8230; DA ist er. Mal sehen, ob er fangen kann &#8230; Na klasse! Jetzt hängt die Steckdose auch noch am Kabel. Tja, babe, hättest sie vielleicht doch mal reparieren sollen. Gleich lach ich mich kaputt &#8230; Oh verdammt, warum weicht er denn aus? Nein! Der Fernseher &#8230; Wecker in Fernseher &#8230; merken: kommt nicht gut! Na ja, im Wohnzimmer haben wir ja noch einen zweiten.</p>
<p>Mist! Das war jetzt wohl mein Fehler. Ich versuch’s mal einfach mit Decke über den Kopf ziehen. Es soll ja zwischen Himmel und Erde möglich sein, irgendwann einfach vor Erschöpfung einzuschlafen &#8230; Ich tu‘ einfach so, als hätte ich es nicht bemerkt. Hauptsache, er gibt jetzt endlich Ruhe!</p>
<p>Warum&#8230; warum zum Henker riecht es hier nach meinem Parfum? Ist er jetzt völlig durchgedreht? Ich glaube, damit hätte ich dann ein wirklich ernstes Problem. ER mit MEINEM Parfum? Och nö &#8230; bitte nicht. Egal. Ich bin hundemüde. Ich MUSS jetzt schlafen! Hoffentlich gibt er jetzt endlich Ruhe!</p>
<p>Er zieht sich an &#8230; er zieht sich tatsächlich an. Es gibt DOCH einen Gott! Er geht weg. Wo will er bloß heute um diese Zeit hin? Und warum stöhnt er so rum? Poh, kann er abends seine Klamotten nicht in den Wäschekorb schmeißen? Jetzt zieht er die gleichen Plünnen nochmal an &#8230; Na ja, wem’s gefällt. Boah! WASCHEN, Babe. Waschen ist meist ein trefflicher Trick, um den Deo-Verbrauch nicht ins Unermessliche zu steigern. Igitt! Stinkt das &#8230; Wie soll ich dabei bloß schlafen?</p>
<p>Die Tür. Ich glaub’s ja nicht. Er hat die Tür zugezogen. Hat er überhaupt seine Schlüssel mitgenommen? Honey, glaub bloß nicht, dass ich Dich freiwillig jemals wieder ins Haus lasse.</p>
<p>Ruhe &#8230; wow, ist das ein schöne Geräusch &#8230; KEIN Geräusch. Er ist echt weggegangen. Ich kann schlafen. Kann ich? Klasse, jetzt bin ich wach. Okay, Kaffee trinken und erstmal durchatmen. Wie spät ist es eigentlich? WAS? Erst halb sieben?</p>
<p>Ha! Ich lach mich kaputt. Da liegt sein Hausschlüssel, Autoschlüssel, Handy, Ziggis &#8230; er hat alles vergessen? Ist er auf der Flucht? Was will er draußen schon so früh?</p>
<p>Na toll, und das am Sonntag &#8230;</p>
<p>© skriptum<br />
(05/2003)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Komplizierte Sätze]]></title>
<link>http://philippbobrowski.wordpress.com/2009/11/04/komplizierte-satze/</link>
<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 08:00:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>autorphilipp</dc:creator>
<guid>http://philippbobrowski.wordpress.com/2009/11/04/komplizierte-satze/</guid>
<description><![CDATA[Ich sinniere seit gestern Abend (wenn gerade Zeit ist) über ein Posting in einem Autorenforum. Ein U]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Ich sinniere seit gestern Abend (wenn gerade Zeit ist) über ein Posting in einem Autorenforum. Ein User hatte einen Satz aus seinem aktuellen Projekt gepostet, in dem er sich bei einer grammatischen Frage nicht sicher war. Die Frage selbst war schnell zu klären, doch gab es eine ganze Reihe Anmerkungen, wie man den Satz einerseits übersichtlicher (also verständlicher), andererseits überhaupt sinnvoller gestalten könne.</p>
<p style="text-align:justify;">Tatsächlich war es ein recht langer Satz, der viele Informationen gleichzeitig enthielt und auf jeden Fall den Leser, möglicherweise auch den Autor mit schwierig herstellbaren Bezügen der Satzteile untereinander überforderte.</p>
<p style="text-align:justify;">Nun kenne ich Ähnliches aus meiner Lektoratstätigkeit. Besonder &#8220;junge&#8221; Autoren neigen dazu, viel zu wenig Punkte zu setzen, den einzelnen Satz mit Informationen zu überfrachten und Satzstrukturen zu erschaffen, mit denen sie selbst dann nicht mehr klarkommen. Das ist nichts Verwerfliches, aber vielleicht etwas Vermeidbares.</p>
<p style="text-align:justify;">Nicht, dass wir uns falsch verstehen: Ein Schreibstil, der mit kunstvoll zusammengezauberten Sätzen jongliert ist, etwas Feines, solange er zum Text passt und von seinem Autor beherrscht wird. Es ist aber auch wahr, dass eine spannend erzählte Geschichte auch in einer straffen, einfachen Sprache wirken kann, vor allem dann, wenn sie sich weder Ausrutscher in die eine noch in die andere Richtung erlaubt.</p>
<p style="text-align:justify;">Warum brachte mich nun dieses Posting zum Grübeln? Weil es mir erstmals einen noch etwas vernebelten Weg aufzeigt, wie man Autoren raten könnte, die mit diesem Problem zu kämpfen haben.</p>
<p style="text-align:justify;">Ich muss noch ein bisschen darüber nachdenken, dann wird das sicherlich ein Thema für mein Lektorenblog. Tipps von eurer Seite nehme ich dabei gern entgegen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Von außen]]></title>
<link>http://martinjost.wordpress.com/2009/10/29/von-ausen/</link>
<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 05:00:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>Martin Jost</dc:creator>
<guid>http://martinjost.wordpress.com/2009/10/29/von-ausen/</guid>
<description><![CDATA[Das «Infinite Jest»-Logbuch (6) Mit einem Exkurs über erste Sätze. 0039&lt;|&gt;1040. Kapitel 5. Son]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Das «Infinite Jest»-Logbuch (6) Mit einem Exkurs über erste Sätze. 0039&lt;|&gt;1040. Kapitel 5. Son]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[@BPshorties]]></title>
<link>http://benphilipp.wordpress.com/2009/10/10/bpshorties/</link>
<pubDate>Sat, 10 Oct 2009 09:59:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>benphilipp</dc:creator>
<guid>http://benphilipp.wordpress.com/2009/10/10/bpshorties/</guid>
<description><![CDATA[Ab sofort twittere ich auch Geschichten von mir. Unter https://twitter.com/BPshorties werde ich alte]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Ab sofort twittere ich auch Geschichten von mir. Unter <a href="https://twitter.com/BPshorties" target="_blank">https://twitter.com/BPshorties</a> werde ich alte und neue Stories satzweise veröffentlichen.<br />
Das fordert vom Leser sicherlich einiges an Geduld, erhöht aber, so hoffe ich wenigstens, auch die Spannung. Viel Spaß!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Drei aus einem Guß ]]></title>
<link>http://grafikerin.wordpress.com/2009/09/18/produktbroschuren/</link>
<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 12:31:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>grafikerin</dc:creator>
<guid>http://grafikerin.wordpress.com/2009/09/18/produktbroschuren/</guid>
<description><![CDATA[Drei Broschüren, ein Gedanke, so könnte man die Lösungsbroschüren für das Heilbronner IT-Systemhaus ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Drei Broschüren, ein Gedanke, so könnte man die Lösungsbroschüren für das Heilbronner IT-Systemhaus <a title="SAP Systemhaus IBSolution" href="http://www.ibsolution.de" target="_blank">IBSolution</a> nennen.</p>
<p>Die jeweils 6-seitigen A5-Broschüren wurden in den vergangenen Monaten gemeinsam mit dem IT-spezialisierten <a title="B2B-Texter" href="http://www.konzeptioner-texter.de" target="_blank">B2B-Texter</a> gestrickt – inhaltlich und visuell.</p>
<p><strong>Die Aufgaben der Fröhlichen Grafikerin:</strong></p>
<ul>
<li> Titelgestaltung und (aufwändige) Bildretusche</li>
<li> Anpassung des Gestaltungsrasters an unterschiedliche Textmengen</li>
<li> Grafik-Design, Layout und Satz</li>
<li> Tabellen- und Grafikerstellung</li>
</ul>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-265" title="ibsolution_01_web" src="http://grafikerin.wordpress.com/files/2009/09/ibsolution_01_web2.jpg" alt="ibsolution_01_web" width="500" height="375" /><img class="alignleft size-full wp-image-266" title="ibsolution_03_web" src="http://grafikerin.wordpress.com/files/2009/09/ibsolution_03_web1.jpg" alt="ibsolution_03_web" width="500" height="375" /><img class="alignleft size-full wp-image-267" title="ibsolution_05_WEB" src="http://grafikerin.wordpress.com/files/2009/09/ibsolution_05_web1.jpg" alt="ibsolution_05_WEB" width="500" height="375" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[CMYK, DPI, ICC und CTP]]></title>
<link>http://butschinsky.wordpress.com/2009/08/30/cmyk-dpi-und-ctp/</link>
<pubDate>Sun, 30 Aug 2009 15:35:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>butschinsky</dc:creator>
<guid>http://butschinsky.wordpress.com/2009/08/30/cmyk-dpi-und-ctp/</guid>
<description><![CDATA[Unauslöschbar sind die Farben Cyan, Magenta, Yellow und Black in mein Hirn gebrannt. Als Farben des ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Unauslöschbar sind die Farben Cyan, Magenta, Yellow und Black in mein Hirn gebrannt. Als Farben des subtraktiven Farbmodells sind sie jedem vertraut, der schon einmal mit einer Druckerei zu tun gehabt hat. <em>(Vor zwei Dekaden habe ich für die Dauer von zwei Jahren in einem Andruckstudio gearbeitet. Und es waren nicht die schlechtesten Jahre. Aber das nur nebenbei.)</em></p>
<p>Mit meinen Typografie-Studenten des 3. Semesters der <a href="http://www.kunstschule-wandsbek.de" target="_blank">Kunstschule Wandsbek</a> unternehme ich in der kommenden Woche ein Exkursion. Ziel ist das <a href="http://www.mediadruckwerk.de" target="_blank">Mediadruckwerk</a>, eine Druckerei (Digital und Offset) mit Druckvorstufe und Weiterverarbeitung. Die Kollegen dort waren vor längerer Zeit schon einmal sehr auskunftsfreudig, weshalb ich gern wiederkomme.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1401" title="exkursionsplakat" src="http://butschinsky.wordpress.com/files/2009/08/exkursionsplakat1.jpg" alt="exkursionsplakat" width="450" height="636" /></p>
<p>»Die Macht der Rasterpunkte«, so könnte der Titel des 10-Minuten-Plakates* heißen, das ich dazu entworfen haben. Doch halt, bevor hier alle schreien, das sei voll retro, muss ich sagen: genauso ist’s gemeint. Es ist eine kleine Hommage an einen meiner Ausbilder, der in den 1980ern noch unter dem Einfluss der Popart stand.</p>
<p>Ein wenig prahlerischer formuliert: In diesem Plakat treffen De Stijl, Bauhaus, Suprematismus, Konstruktivismus, Popart und Schweizer Typografie aufeinander. Ist das jetzt Eklektizismus? Und leben wir eigentlich immer noch in der Postmoderne? (Siehe auch <a href="http://butschinsky.wordpress.com/2009/02/01/back-to-the-roots/" target="_blank">hier</a>.)</p>
<p><em>* Zugegeben: aus den geplanten zehn Minuten für den Entwurf wurden dann doch schnell dreißig oder vierzig.<br />
</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Reflexion ~ Rückblick ~ Gedanken &amp; Gefühle]]></title>
<link>http://goldenesonne.wordpress.com/2009/08/29/reflexion-rueckblick-gedanken-und-gefuehle/</link>
<pubDate>Sat, 29 Aug 2009 11:30:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sunny</dc:creator>
<guid>http://goldenesonne.wordpress.com/2009/08/29/reflexion-rueckblick-gedanken-und-gefuehle/</guid>
<description><![CDATA[An meine Mama Würdest du mir glauben, wenn ich dir erzähle von der Euphorie und auch vom Kloß in mei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>An meine Mama</strong></p>
<p>Würdest du mir glauben, wenn ich dir erzähle<br />
von der Euphorie und auch vom Kloß in meiner Kehle?</p>
<p>Als ich vom Purzelbäume schlagen redete, musstest du lachen,<br />
aber es ist wahr und ich könnte noch immer Purzelbäume machen!</p>
<p>Freude und Glück durchströmen Alles in mir,<br />
pulsieren durch meine Adern und das nur dank dir!</p>
<p><img src="http://goldenesonne.wordpress.com/files/2009/02/sonst005.gif?w=120" alt="Lichter - Teelichter - Kerzen" title="Freude + Glück + Hoffnung + Glaube = Lichter" width="120" height="120" class="size-thumbnail wp-image-323" /></p>
<p>Ich glaube, dass Alles gut wird und das Hoffnungslicht strahlt, wie nie zuvor,<br />
ich denke positiv und habe für Zweifel und Ängste kein offenes Ohr.</p>
<p>Das sind nicht alle Gegensätze&#8230; Altes, Neues, Positives, Negatives durcheinander,<br />
es taucht auf, während ich in Gedanken durch Vergangenheit &#38; Zukunft wander.</p>
<p><img src="http://goldenesonne.wordpress.com/files/2009/01/abs003.jpg?w=160" alt="Chaos" title="abstrakt - chaotisches Durcheinander - kunterbunte Gedankengänge" width="160" height="120" class="size-thumbnail wp-image-161" /></p>
<p>Ich weiß, es ist an der Zeit, die alten Geschehnisse zu verarbeiten,<br />
was hochkommt anzunehmen, loszulassen und mich auf das Treffen vorzubereiten.</p>
<p>Ich kanns noch immer nicht ganz fassen,<br />
was bitteschön hat dich so verändern lassen?</p>
<p>Ich habe da einen leisen Verdacht,<br />
habe mir ja bereits Gedanken um das Thema gemacht.</p>
<p>Aber das warum spielt eigentlich keine Rolle, Hauptsache es ist so, du bist so,<br />
deine lockere und verständnisvolle Art machte mich wirklich sehr froh.</p>
<p>Das Telefonat hatte anfangs was von offenen Armen von deiner Seite,<br />
dann von einer Umarmung, zwischen uns keine kühle Distanz, keine endlose Weite.</p>
<p>Ich hab dich mit anderen Menschen lachen hören, aber weiß nicht,<br />
obs jemals mit mir war, ein Lächeln für mich in deinem Gesicht.</p>
<p>Ich hab dein Lachen genossen, hab mich anfangs schon etwas gewundert,<br />
Lachen ist die beste Medizin und für mich ist dein Lachen Freude mal Hundert!</p>
<p>Der Satz &#8220;Du bist ja doch meine Tochter&#8221; hat nie zuvor diese Wirkung transportiert,<br />
es spürte sich an wie angenommen werden, fühlte mich erstmals von dir akzeptiert.</p>
<p><img src="http://goldenesonne.wordpress.com/files/2009/02/blume003.jpg?w=119" alt="Rose mit gleißendem Sternenglanz und Funkenregen" title="Liebe und andere schöne Gefühle" width="119" height="119" class="size-thumbnail wp-image-483" /></p>
<p>Jedes Mal wenn ich zurück denke an diesen Satz und seine Wirkung, dann spürt<br />
es sich an wie ein Stück Befreiung vom Selbsthass &#8211; Tränen, weil der Satz mich rührt.</p>
<p>Der Satz ist befreiend und zur gleichen Zeit auch irgendwie schmerzlich,<br />
weil es schwer ist, zu akzeptieren, dass du mich immer geliebt hast, denke ich.</p>
<p><img src="http://goldenesonne.wordpress.com/files/2009/08/pglb001.gif?w=105" alt="Globe mit Herz &#38; den positiven Schwingungen der Liebe" title="Liebe und ihre positiven Auswirkungen" width="105" height="120" class="size-thumbnail wp-image-1906" /></p>
<p>Da bröckelt plötzlich die Mauer des Selbsthasses, gibt langsam nach,<br />
dann fällt Stein um Stein, nicht ohne Gefühle und Riesen-Krach.</p>
<p>Jetzt ist mein Kopf leer &#8211; Schweigen &#8211; und ruhig ist meine Hand,<br />
du hast mich überrascht, fühl mich noch immer wie Alice im Wunderland.</p>
<p>Wenn das Treffen so ähnlich verläufen würde, wie das Telefonat,<br />
dann gäbs von uns beiden über die Kluft nen hübschen Spagat,</p>
<p>dann würde wieder vereint, was einst getrennt war und dann würde<br />
einfach Alles gut werden, würden sie spielerisch leicht nehmen, diese Hürde.</p>
<p><img src="http://goldenesonne.wordpress.com/files/2009/01/green2.jpg" alt="Pfad in die Sonne" title="Der Pfad in die vorbestimmte Zukunft, in die Sonne, in das Licht" width="100" height="100" class="size-full wp-image-76" /></p>
<p>Jetzt habe ich wirklich Alles aufgeschrieben, was ich sagen wollte,<br />
ich freu mich auf die Wiedervereinigung, das ist, was das Treffen werden sollte&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Alles hat ein Ende]]></title>
<link>http://chaosbude.wordpress.com/2009/08/27/alles-hat-ein-ende/</link>
<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 20:54:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>Babbeldieübermama</dc:creator>
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<description><![CDATA[Schluß! Aus! Vorbei!  Ich bin entsetzt, empört und &#8230;&#8230;. , ach ich weiß nicht was noch. Ic]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Schluß! Aus! Vorbei!  Ich bin entsetzt, empört und &#8230;&#8230;. , ach ich weiß nicht was noch. Ich habe doch keine Schnulzen ausgewählt, ich doch nicht. Höre  ich Volksmusik, Roy Black, Howard Carpendale, Karel Gott? Nein höre ich nicht!! Und dann sowas und das mir *schüttel* Ich als Rolling Stones Fan. Nun mal ehrlich, ist &#8220;Mein General&#8221; von Drafi Deutscher oder &#8220;Ich bin die Oma aus dem Internet&#8221;  ne Schnulze? Nee ehrlich, ich krieg mich nicht wieder ein. &#8220;Mein General&#8221; ich wollte doch nur und so, ihr wisst schon was ich meine&#8230;. Na ja und Heidi Kabel war ja nun mal eine großartige Volksschauspielerin, man muß doch flexibel sein oder nicht. Also*ääh* ich weiß nicht????          Na gut, Techno hört sich anders an. Sollte P. doch recht haben? Ohhhh, das mir&#8230;, oooh wie peinlich, nachher denkt noch jemand ich bin spießig. Na ja, vielleicht doch, aber wenn dann nur ein ganz kleines bißchen, minimal, so gut wie nichts. Ich verspreche: Keine Schnulzen, kein Drafi Deutscher und Heidi Kabel erst zum 100. Geburtstag. Wenigstens die nächste Zeit nicht mehr. Versprochen oder&#8230;&#8230;&#8230;&#8230; Aber der Satz bleibt:            </p>
<p>                                                              Ich liebe euch doch alle.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ein Donnerschlag im Getwitter]]></title>
<link>http://philippbobrowski.wordpress.com/2009/07/10/ein-donnerschlag-im-verlagsgetwitter/</link>
<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 08:11:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>autorphilipp</dc:creator>
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<description><![CDATA[Twitter ist bisher nicht so meine Welt. Es fehlt mir einfach die Zeit, auch diese Gegend zu erkunden]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Twitter ist bisher nicht so meine Welt. Es fehlt mir einfach die Zeit, auch diese Gegend zu erkunden. Kann sich ja mal ändern.</p>
<p style="text-align:justify;">Ideen wie die des S. Fischer Verlags jedenfalls finde ich sehr ansprechend. Seit zwei Tagen twittern sie unter &#8220;<a href="http://twitter.com/Tagesfang" target="_blank">Tagesfang</a>&#8221; jeweils einen Satz aus einem ihrer Bücher und setzen den Link zum entsprechenden Buch dazu.</p>
<p style="text-align:justify;">Sätze wie &#8220;Ich sehne mich nach der Wahrheit. Und ich lüge&#8221; (Tana French, &#8220;Grabesgrün&#8221;) oder &#8220;Die weibliche Scheide ist an Besucher gewöhnt&#8221; (Mary Roach, &#8220;Bonk&#8221;) dürften bei den Followern einerseits kultigen Zitatwert erlangen, andererseits Lust auf mehr machen. Buchwerbung vom Feinsten also.</p>
<p style="text-align:justify;">Im Literatur-Café gibt es ein <a href="http://www.literaturcafe.de/tolle-twitter-idee-fischer-tagesfang/" target="_blank">Interview</a> mit Martin Spieles vom Verlag.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Doppelbelichtung]]></title>
<link>http://deinseelenheil.wordpress.com/2009/07/04/doppelbelichtung/</link>
<pubDate>Sat, 04 Jul 2009 12:54:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>ChrisTina Maywald</dc:creator>
<guid>http://deinseelenheil.wordpress.com/2009/07/04/doppelbelichtung/</guid>
<description><![CDATA[Nachdem ich grad mal wieder ein nachhaltiges Aha-Erlebnis in diesem Zusammenhang hatte, dacht ich, s]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!--[if !mso]&#62;-->Nachdem ich grad mal wieder ein nachhaltiges Aha-Erlebnis in diesem Zusammenhang hatte, dacht ich, schreib auch hier noch was dazu.</p>
<p>Die Theorie von Doppelbelichtung ist ja, dass eine Person nicht als sie selbst gesehen wird &#8211; sondern von &#8220;alten Themen&#8221; überlagert wird.</p>
<p>Bei der letzten Aufstellung, bei der ich dabei war, gabs einen konkreten Fall, wo eine Mutter zwar ihre Tochter angeschaut hat &#8211; aber deren früh verstorbenes Geschwister in ihr gesehen hat.<!--more--></p>
<p>Tja, erkennen bei anderen ist aber doch meist einfacher, als es bei sich selbst dann auch wirklich wahr zu nehmen. Ich hab eben grad einen ähnlichen Fall gehabt.</p>
<p>Da gab es vor Jahren in meinem Leben eine sozusagen &#8220;grosse Liebe&#8221;, die sich dann irgendwie im Alltag verlief &#8211; aber die Sehnsucht nach dem, was ich in dieser Beziehung erleben durfte, war irgendwie noch immer in mir vorhanden.</p>
<p>Und Ende vorigen Jahres lernte ich einen Mann kennen, durch den diese Sehnsüchte wieder aufflackerten &#8211; nachhaltig und intensiv. Seine Art, mit Frauen zu kommunizieren &#8211; nicht nur mit mir &#8211; generell &#8211; charmant und zuvorkommend &#8211; es hat mir von Anfang an gefallen.</p>
<p>Es gab zwar immer &#8211; tief drinnen in mir &#8211; Zweifel &#8211; ob das alles wirklich so ist, wie ich es empfinde &#8211; also nicht, dass er wirklich so ist &#8211; sondern eine Ahnung, dass da noch ein anderes Thema in mir mit spielt.</p>
<p>Kurz und gut &#8211; ich hab mich in etwas hinein gesteigert, was vom Verstand her vom Anfang an klar war, dass es nie sein wird. Und in den letzten Tagen ist es eskaliert &#8211; und gestern kam das Aha-Erlebnis.</p>
<p>Ich habe in ihm diese meine damalige grosse Liebe wieder finden wollen &#8211; unbewusst &#8211; also bis gestern &#8211; seither ist es mir bewusst &#8211; und hat sich auch schlagartig verändern können.</p>
<p>In Aufstellung werden derartige Verstrickungen meist so gelöst, dass beide Personen hintereinander gestellt werden &#8211; damit die Person, welche eben diese Doppelbelichtung hat &#8211; dann auch wirklich sehen kann, wie diese dann nebeneinander gestellt werden &#8211; und dass dies nicht eine Person ist &#8211; sondern es zwei eigenständige Persönlichkeiten gibt, die eigentlich meist nix wirklich gemeinsam haben.</p>
<p>Derartige Erkenntnisse in Aufstellungen sind meist heftig &#8211; und mit viel Emotionen verbunden &#8211; es kann aber durchaus auch allein aufgelöst werden &#8211; allein durch das Aha-Erlebnis eben &#8211; aber ist nicht weniger heftig &#8211; muss ich ganz ehrlich gestehen.</p>
<p>Oftmals gibt es derartiges auch in Partnerschaften, wo eben ein Kind &#8220;so ist wie der Onkel &#8230;.&#8221; &#8211; oder auch, wenn auf die Partnerin die Eigenschaften der Mutter projiziert werden &#8211; oder auch auf den Partner die Eigenschaften des Vaters.</p>
<p>Aber auch in Firmen kann ein Vorgesetzter an einen strengen Lehrer aus der Schulzeit erinnern &#8211; oder eben diesem Vorgesetzten die Attribute des ehemaligen Lehrers unterstellt werden.</p>
<p>Am häufigsten finden Doppelbelichtungen in Therapiesituationen statt &#8211; wo dann eben der Therapeut als Vaterfigur &#8211; oder die Therapeutin als Mutterfigur gesehen werden &#8211; und daher oft auch angefeindet und angegiftet werden.</p>
<p>Das alles hat meist mit der betroffenen Person an sich wenig zu tun &#8211; deren Zutun zu der Geschichte kann oftmals in einem Satz &#8211; oder Handbewegung &#8211; gewesen sein &#8211; und der Klient assoziiert unbewusst die Attribute einer ganz anderen Person &#8211; und re-agiert auch dem entsprechend.</p>
<p>Naja, bei mir wars &#8220;nur&#8221; Liebe &#8211; die allerdings auch nicht wirklich nachvollziehbar war &#8211; auch für mich nicht &#8211; wieso ich mich da so sehr rein.hänge. Naja, jetzt isses gelöst &#8211; ich seh beide Personen &#8211; die Liebe ist wieder dort, wo sie hin gehört &#8211; und die andere Person kann ich wieder als das sehen, was sie schon immer war &#8211; als guter Freund, der mir jederzeit gerne und hilfreich zur Seite steht.</p>
<p>Aber es war gestern für mich echt spannend, weil die Erkenntnis durch einen Anruf initiiert wurde &#8211; dann während einer Autofahrt wirkte &#8211; und gegen Abend dann eigentlich klipp und klar war, was da in mir gelaufen war.</p>
<p>Der &#8220;neue&#8221; Mann war genauso zuvorkommend und nett wie die grosse Liebe damals &#8211; und &#8211; obwohl er nie irgendwelche sonstigen Attribute zeigte, habe ich trotzdem das in ihn hinein projiziert, was dieser andere Mensch mir damals bedeutet hatte.</p>
<p>Wollte ich jetzt unbedingt auch mit euch teilen &#8211; vielleicht kann ja die Eine oder der Andere damit was anfangen &#8211; und dadurch eigene Themen schnell und einfach lösen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Frage...!]]></title>
<link>http://schnien12.wordpress.com/2009/06/30/frage/</link>
<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 14:49:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>Schnien</dc:creator>
<guid>http://schnien12.wordpress.com/2009/06/30/frage/</guid>
<description><![CDATA[Was genau will mir derjenige damit sagen, wenn er folgendes äußert: Das must du selber wissen! Ich h]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Was genau will mir derjenige damit sagen, wenn er folgendes äußert: <b>Das must du selber wissen!</b></p>
<p>Ich habe diese Äußerung schon oft in meinem Leben gehört, ihm aber nie weiter Beachtung geschenkt, weil er für mich meistens Nichtssagend ist.<br />
In letzter Zeit habe ich dies aber häufiger gehört und irgendwie hört es sich negativ in meinen Ohren an.<br />
<i><b>Das musst du selber wissen&#8230;.</b></i> Das klingt so, als würde es dem Aussprechendem nicht gefallen, was man vorhat/sagt, möchte dem Gegenüber aber keine Kritik ausüben, weil er sich denkt: &#8220;Find ich total kacke..&#8221; oder &#8220;keine gute Idee&#8221; oder &#8220;ich würde es so machen&#8221;,und redet sich schöööön mit diesen Satz raus.</p>
<p>ODER&#8230;, der Äußernde hat &#8220;Angst&#8221; verantwortlich für das später dann misslungene Vorhaben zu sein, falls seine Meinung auschlaggebend für die Entscheidung des Vorhabenden war.<br />
ODER&#8230;,  derjenige hat gar keine Meinung dazu, was in diesem Fall zumindestens nicht negativ auszulegen wäre, aber trotzdem unbefriedigend.</p>
<p>Naja, jedenfalls mag ich den Satz nicht. Wenn ich jemandem von einem neuen Vorhaben/Idee erzähle oder direkt eine Frage zu einer Entscheidung stelle, dann erwarte, nein <b>wünsche</b> ich mir eine Antwort, negativ oder postiv sei dahin gestellt.<br />
Und was ist auch unhöflich daran ganz banal zu sagen: &#8220;Ich finde es nicht gut, weil&#8230;&#8221; oder &#8220;Meiner Meinung, wäre es besser, wenn&#8230;&#8221;.<br />
Der, der erzählt/fragt, MUSS sowieso damit rechnen, dass er eine entsprechende Aussage bekommt. </p>
<p>Von diesem Satz gibts dann noch eine Steigerung, die dann ungefähr so klingt: <b>&#8220;Mmh das willst du wirklich machen?! Naja, musst du selber wissen.&#8221;</b><br />
Kann man so einen Satz überhaupt positiv auslegen?<br />
Ich habe diese Version noch nie mit einer freundlichen oder bestätigenden Tonlage vernommen, nur immer entweder sehr ernst/emotionslos oder eben negativ.<br />
Ich weiss auch immer nie, was ich auf diesen Satz erwiedern soll/kann.<br />
Vllt. klingt es für mich auch negativ, weil meine erwünschte Reaktion ausblieb.<br />
Naja, jedenfalls wollt ich das nur mal gesagt haben.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[München leuchtete.]]></title>
<link>http://echtzeitmaerchen.wordpress.com/2009/06/06/munchen-leuchtete/</link>
<pubDate>Sat, 06 Jun 2009 20:45:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>echtzeitmaerchen</dc:creator>
<guid>http://echtzeitmaerchen.wordpress.com/2009/06/06/munchen-leuchtete/</guid>
<description><![CDATA[Dieser Satz prangt unter der MVG-Werbung (MVG ist das Münchner Äquivalent zur BVG). Nein, dort steht]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Dieser Satz prangt unter der MVG-Werbung (<a href="www.mvg-mobil.de">MVG</a> ist das Münchner Äquivalent zur BVG). Nein, dort steht er im Präsens: München leuchtet. Und passt zum Plakat, denn darauf ist ein nachtblaues München zu sehen das über einem Meer von Lichtern zu liegen scheint und in den ebenfalls blauen Himmel reflektiert.</p>
<p>Dies ist ein Zitat aus der <a href="http://www.thomasmann.de/thomasmann/home/">Thomas</a>-Mann-Novelle (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Novelle">Novelle</a>? Immerhin fehlt die unerhörte Begebenheit. Allerdings gibt es ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dingsymbol">Dingsymbol</a>) Gladis Dei. Deren erster Satz: München leuchtete. Vielleicht müsste ich die Novelle erst in Deutschstundenmanier interpretieren, aber sie gefiel mir als Ganzes nicht einen Bruchteil so sehr wie ihr erster Satz.</p>
<p>Eine Mönchsgestalt, die immer wieder ihren Mantel (der sofort eine Kutte zu sein scheint) vor der Brust zusammenzieht, schleicht die <a href="http://www.monacomedia.de/muenchenwiki/index.php/Schellingstraße">Schellingsstraße</a> hinunter, Richtung Ludwigskirche &#8211; diesen Weg ging ich im Winter fast täglich, denn <a href="München_Tram_27.svg">meine Tram</a> hält in der Schellingstraße/Ecke Barer Straße, und um zum Geisteswissenschaftlergebäude der LMU, der schon in <a href="http://www.uwe-timm.com/fs_bio.htm">Uwe Timm</a>s <em><a href="de.wikipedia.org/wiki/Uwe_Timm">Heißer Sommer</a></em> zu Ruhm gekommenen <em>Schellingstraße 3</em> zu kommen, läuft man direkt auf die <a href="www.st-ludwig-muenchen.de">Lugwigkirche</a> zu, und als ich die ersten Male dort lang ging, frisch in München, musste ich schlucken über die unbekümmerten Studenten vor überteuerten Kaffeeläden, eine Welt wie sie an den Starnberger See oder in Faserland von Kracht passt, aber in der kein Funken Mittelalterdüsternis passt wie ihn Thomas Manns Hieronymus-Gestalt fühlt.</p>
<p>Zuerst dachte ich, die Novelle würde diese Diskrepanz als ironischen Bruch vermerken. Sie scheint aber überhaupt nicht ironisch zu sein. Sondern soll unheimlich sein, <em>gothic</em>, könnte man sagen, wenn das auch sicher außerhalb TMs Wortschatz wäre. Es treten weiter auf: Ein paar busenfixierte Kunstbanausen in einem Museum, die sich von den Reizen einer Madonnendarstellung angezogen fühlen, und ein antisemitisch gezeichneter jüdischer Kunsthändler, dem es um nichts anderes geht als Verkaufen und billige Verkaufsstrategien. Oder ist da doch etwas ironisch? Menschen, die Ihr das im Deutschunterricht behandelt habt, helft mir! Ansonsten fand ich alles zu sehr in sich passend und in sich konstruiert geschachtelt um von außen (und ich bin, trotz Münchner Erstwohnsitz, Außenstehende) interessant zu sein. Eine Fingerübung, um eine Atmosphäre zu erschaffen? Um die Kluft zwischen Religiosität und Kunst zu untersuchen? Ich bin religiös, und diese Sicht der Problematik scheint mir historisch. Sagt man nicht, Thomas Mann wäre zeitlos? Lag er einmal neben seinem Standard? Oder reicht der eine erste Satz, um diese Novelle zu rehabilitieren? Sie ist nicht schlecht, nur auch nicht interessant, finde ich.</p>
<p>Aber der erste Satz hätte erfunden werden müssen, wenn es ihn nicht schon gäbe. Ob im Imperfekt oder im Präsens. Er ist so stark, daß ich ihn,bevor ich von Gladis Dei von der MVG-Werbung als Untertitel für meinen Blog übernommen habe.</p>
<p style="text-align:center;"><img class="alignnone" title="Bild" src="http://www.swm.de/dokumente/swm/bilder/produkte/strom/muenchen-leuchtet.jpg" alt="" width="130" height="88" /> <img class="alignnone" title="Bild mit Text" src="http://www.swm.de/dokumente/swm/bilder/unternehmen/swm-profil/kl-kampagne_m-leuchtet.jpg" alt="" width="117" height="83" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[...Powershopping - Prosecco - und was gutes gelesen...]]></title>
<link>http://bellemaus.wordpress.com/2009/05/10/powershopping-prosecco-und-was-gutes-gelesen/</link>
<pubDate>Sun, 10 May 2009 15:42:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>bellemaus</dc:creator>
<guid>http://bellemaus.wordpress.com/2009/05/10/powershopping-prosecco-und-was-gutes-gelesen/</guid>
<description><![CDATA[&#8230;gestern war es wieder so weit &#8211; Adriana und ich waren unterwegs und haben die Boutiquen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#8230;gestern war es wieder so weit &#8211; Adriana und ich waren unterwegs und haben die Boutiquen leer gekauft *grins* &#8211; nein, ganz so schlimm war es nicht &#8211; erst sah es aus, als würde ich gar nichts finden&#8230; Aber am Ende hatte ich dann doch reichlich Taschen und Tüten *lach*</p>
<p>Am Ende taten mir jedenfalls ganz schön die Füsse weh &#8211; den ganzen Tag in Stiefeln mit 10cm Heels <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Aber mit dem Ende des Power-Shoppings war unser Tag noch nicht vorbei &#8211; wir haben am Abend noch viel Spass auf der Terrasse und mit Prosecco gehabt *zwinker*</p>
<p>&#8230;bin irgendwie nicht so in Stimmung zu schreiben&#8230;</p>
<p>Wollte eigentlich auch nur einen Satz loswerden, den ich wo gelesen habe, und der den Nagel ziemlich gut auf den Kopf trifft&#8230;<br />
&#8220;Niemand ist den Frauen gegenüber aggressiver oder herablassender als ein Mann, der seiner Männlichkeit nicht ganz sicher ist.&#8221;<br />
&#8230;da ist was dran&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[...Feierabend - ein Glas Rotwein, gute Music und Gedanken...]]></title>
<link>http://bellemaus.wordpress.com/2009/04/08/feierabend-ein-glas-rotwein-gute-music-und-gedanken/</link>
<pubDate>Wed, 08 Apr 2009 22:32:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>bellemaus</dc:creator>
<guid>http://bellemaus.wordpress.com/2009/04/08/feierabend-ein-glas-rotwein-gute-music-und-gedanken/</guid>
<description><![CDATA[&#8230;war ein langer Tag wieder gewesen &#8211; bin erst nach Hause gekommen. Okay &#8211; das Bewe]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#8230;war ein langer Tag wieder gewesen &#8211; bin erst nach Hause gekommen. Okay &#8211; das Bewerbergespräch war schon gegen 21:30 Uhr zu Ende gewesen, hatte noch einen Anrufer, der immer etwas länger spricht, hab dann noch hier und da eMails beantwortet, mit der netten Kellnerin vom Quo Vadis noch ein paar Worte gewechselt &#8211; und jetzt bin ich da&#8230;</p>
<p>Habe einen guten Satz geschickt bekommen, den ich hier zitieren möchte:</p>
<p><em> Und mach dir keinen Kopf. Die Männer die rumheulen, wenn sie eine selbständige Frau haben, machen das doch nur weil sie selber nix auf die Reihe bekommen. Wo bleibt da die Emanzipation des Mannes? Da muss Mann doch drüber stehen oder eben gleichwertig sein. Aber das sind ja leider die meisten nicht <img src="http://static.freenet.de/dienste/singles/src/graphics/sm_wink.gif" border="0" alt="" /></em></p>
<p>&#8230;da könnte wohl was dran sein&#8230;</p>
<p>Mach hier wieder mindestens fünf Dinge gleichzeitig &#8211; will hier schreiben, Adriana schreiben, noch eine weitere eMail beantworten, bei Freenet schreiben, eine SMS schreiben&#8230; *lach*</p>
<p>Zufällig ist in meinem Random-Script gerade ein Gedicht, das ich letztes Jahr geschrieben habe&#8230; und es passt noch immer viel zu perfekt!</p>
<p><em><strong>&#8230;in Farbe&#8230;</strong></p>
<p>Rücksicht&#8230;,<br />
meinen manche, üben sie genug aus&#8230;<br />
Aber wenn man genau hinschaut,<br />
wird man sehen, daß es nicht so ist&#8230;</p>
<p>Kompromisse soll man immer machen,<br />
aber am Besten nur auf einer Seite&#8230;</p>
<p>Alles oder nichts&#8230;<br />
Warum nicht ein Mittelmaß?<br />
Warum nur Schwarz oder Weiss?</p>
<p>Farbig geht nur miteinander,<br />
nicht, wenn einer allein Rücksicht nimmt&#8230;</p>
<p></em> <em>© <a href="http://www.belle-escort.de/Escort?nickname=Lisa">Lisa</a> · July 2008</em></p>
<p>&#8230;wenn der Stress nachlässt, dann hat der Kopf Zeit zu Denken&#8230; Trotzdem hör&#8217;  ich hier auf mit Schreiben &#8211; finde nicht die richtigen Worte heute&#8230;</p>
<p>/*me</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[LOVE GOD ]]></title>
<link>http://opensatz.wordpress.com/?p=3</link>
<pubDate>Sat, 14 Mar 2009 14:10:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>opensatz</dc:creator>
<guid>http://opensatz.wordpress.com/?p=3</guid>
<description><![CDATA[My first post goes to say thanks to the almighty who makes me to live so long. Who keeps me driving ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>My first post goes to say thanks to the almighty who makes me to live so long. Who keeps me driving yet . I thank the World which gave me an opportunity to understand about God and love .  This Life is on a Mission , this blog is a part of my mission &#8230; Open me .. OPENSATZ.. Welcome to my first post.  Be a part of me</p>
<p>- love you-</p>
<p>Satz</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Fragmentarisches  System]]></title>
<link>http://ebmeierjochen.wordpress.com/2009/02/15/fragmentarisches-system/</link>
<pubDate>Sun, 15 Feb 2009 11:57:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>Voicech Gryn-Sznabl</dc:creator>
<guid>http://ebmeierjochen.wordpress.com/2009/02/15/fragmentarisches-system/</guid>
<description><![CDATA[Je systematischer das Denken ist, umso weniger eignet es sich zu systematischer Darstellung. Das ist]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignnone size-full wp-image-3082" title="Keplers Systeml" src="http://ebmeierjochen.wordpress.com/files/2009/02/keplers-modell.jpg" alt="Keplers Systeml" width="350" height="380" /></p>
<p><span style="font-size:medium;"><span style="font-family:Garamond;">Je systematischer das Denken ist, umso weniger eignet es sich zu systematischer Darstellung.</span></span></p>
<p><span style="font-size:medium;"><span style="font-family:Garamond;">Das ist nur scheinbar paradoxal. Denn System bedeutet in der Vorstellung etwas anderes als in der Mitteilung. Im Denken ist das System auf einmal und ganz gegeben. Es ist synchron, ein jeder Satz im System bedingt jeden anderen Satz. Es ist weniger gleich-zeitig als &#8211; jenseits von Zeit und Raum &#8211; gleich-gültig. Eigentlich nicht synchron, sondern <em><span style="color:#800000;">achronisch</span>. </em>Mitteilung geschieht dagegen in der Zeit, diachron, eins <em><span style="color:#800000;">nach</span> </em>dem andern.</span></span></p>
<p><span style="font-size:medium;"><span style="font-family:Garamond;">Man müsste das gedachte System &#8211; das hat schon Fichte bemerkt &#8211; von jedem beliebigen einzelnen Satz aus re-konstruieren und von da aus zu jedem andern Satz im System gelangen </span></span><span style="font-size:medium;"><span style="font-family:Garamond;">können</span></span><span style="font-size:medium;"><span style="font-family:Garamond;">. Die Mitteilung muss dagegen ein Anfang wählen, einen Ober-Satz: <em><span style="color:#800000;">principium</span>. </em>Daraus müssen die Folgesätze nach den Regeln der diskursiven Rede her-geleitet werden. Im dargestellten System gelten die Sätze nicht a-chronisch und<span style="color:#800000;"> </span><span style="color:#000000;">gleich</span><em>, </em>sondern sind hierarchisch geordnet.</span></span></p>
<p><span style="font-size:medium;"><span style="font-family:Garamond;">Im gedachten System erscheint ein jeder Satz </span></span><span style="font-size:medium;"><span style="font-family:Garamond;">der nachträglichen Reflexion </span></span><span style="font-size:medium;"><span style="font-family:Garamond;">wie eine Figur vor ihrem Hintergrund. Im dargestellten System erscheint jeder Satz als logischer Schluss aus dem Voran- gehenden und Grund für alles Folgende. Das dargestellte System müsste, um vollständig zu sein, dieselbe Operation von jedem denkbaren (Ober-)Satz zu jedem denkbaren (Folge-)Satz wiederholden und synoptisch zu einander stellen. Da die Anzahl der denkbaren Sätze aller Voraussicht nach unendlich ist, wird die Aufgabe&#8230; unendlich sein. Mit andern Worten, als ein <span style="color:#800000;"><em>Ganzes </em></span>würde sich das System auf diesem Wege niemals darstellen laasen.</span></span></p>
<p><span style="font-size:medium;"><span style="font-family:Garamond;">Nun könnte man auf die Idee kommen, die Ganze Gestalt des Systems so, wie es sich &#8211; ob vollendet oder nicht &#8211; <span style="color:#800000;"><em>von außen</em></span> präsentiert, ihm als seinen In-Begriff zu <em><span style="color:#800000;">Grunde</span> </em>zu legen; den Umfang in sein Zentrum zu verkehren. Dann müssten sich alle einzelnen Sätze aus diesem her- und zu diesem hinleiten lassen.</span></span></p>
<p><span style="font-size:medium;"><span style="font-family:Garamond;">Allerdings läge dieses logische &#8216;Zentrum&#8217; dann<span style="color:#000000;"> außerhalb</span><em> </em>des Systems! Jenes mag &#8216;in sich schlüssig&#8217; sein. Aber ob und wozu es was taugt, bleibt ganz offen.</span></span></p>
<p><span style="color:#800000;"><span style="font-size:medium;"><span style="font-family:Garamond;">*</span></span></span></p>
<p><span style="font-size:medium;"><span style="font-family:Garamond;">Dass ein Denken Anspruch auf Systematik erhebt, gilt den Wissen- schaften heute ohnehin als unsittlich. Wozu also diese Erörterung?</span></span></p>
<p><span style="font-size:medium;"><span style="font-family:Garamond;">Ich bin in der glücklich unglücklichen Lage, ein System vortragen zu können &#8211; also zu sollen, wie mir scheint. Ich habe einmal die Neigung, in alles, was in meiner Vorstellung vorkommt, Ordnung zu bringen; nicht um der Ordnung willen, sondern um die Übersicht nicht zu verlieren. Die Solidarität der andern Gedanken möge mich daran hindern, mich von dem einen Gedanken in den Abgrund ziehen zu lassen. Darauf, ein System hinein zu bringen, habe ich es nie angelegt. Aber es ist im Lauf der Jahre und Jahrzehnte so gekommen. Es traf sich, dass manche Denkfigur sich auf dem einen wie auf dem anderen Gedankenfeld aufnötigte und bewährte &#8211; und mich einen logischen Zusammenhang zwischen ihnen vermuten ließ.</span></span></p>
<p><span style="font-size:medium;"><span style="font-family:Garamond;">So trage ich sie nun vor; als Fragmente eines unvollendeten Ganzen, von denen sich jedes selbst behaupten muss und doch auf die Solidarität der andern rechnen kann; als <span style="color:#800000;"><em>Wendeltreppe</em></span>. Ob es nun  ein vollendetes System und Ganzes ist, davon hängt gar nichts ab. Es mag so sein oder anders. Wer meinen Vortrag auf dieser oder jener Windung kritisiert, weil ich da eine durch nichts belegte Prämisse verwende, muss sich lediglich gefallen lassen, dass ich ihn auf diese oder jene (synchrone) Windung verweise, wo eben jene Prämisse begründet wird. </span></span></p>
<p><span style="font-size:medium;"><span style="font-family:Garamond;">Und wenn der Leser auf der vierten absteigenden Windung eine Denkfigur wieder zu erkennen meint, die ihm auf der achten aufsteigenden Windung schon einmal begegnet ist, bin ich&#8217;s zufrieden.<br />
</span></span></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3081" title="Stufen" src="http://ebmeierjochen.wordpress.com/files/2009/02/wendelt.jpg" alt="Stufen" width="400" height="300" /></p>
<p><span style="font-size:medium;"><span style="font-family:Garamond;"><br />
</span></span></p>
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