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	<title>saudi-arabien &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/saudi-arabien/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "saudi-arabien"</description>
	<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 10:42:23 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Herzlichen Glückwunsch, Schweiz!]]></title>
<link>http://vitzliputzli.wordpress.com/2009/11/30/herzlichen-gluckwunsch-schweiz/</link>
<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 03:21:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>vitzliputzli</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ihr wollt also auch keine islamischen Minarette als weithin deutlich sichtbare Machtsymbole muslimis]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://vitzliputzli.wordpress.com/files/2009/11/steinigung.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3967" title="steinigung" src="http://vitzliputzli.wordpress.com/files/2009/11/steinigung.jpg" alt="" width="420" height="372" /></a></p>
<p><strong>Ihr wollt also auch keine islamischen Minarette als weithin deutlich sichtbare Machtsymbole muslimischer Herrenmenschen und der Desintegration und Handabhack- und Steinigungsscharia. Wie die weit überwiegende Mehrzahl der Deutschen auch. </strong></p>
<p><strong>Leider haben das unsere begeisterten islamophilen-grenzdebilen vollahnungslosen Politiker aller (!) Bundestagsparteien gar nicht mitbekommen.</strong></p>
<p><strong>Wird Zeit, daß die endlich massiv aufgeweckt werden!</strong></p>
<p><strong>Wer den wahrhaften Islam originär freudlos und repressiv leben will, soll nach Iran oder Saudi-Arabien gehen! Und unsere wahlweise naiven oder volksverräterisch-kriminellen islamophilen deutschen Politiker gleich mitnehmen! Die Politik-Weiber natürlich ordnungsgemäß verhüllt und eingetucht.<br />
</strong></p>
<p><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</strong></p>
<p><strong>Bild: Eingraben einer Frau kurz vor der Steinigung entsprechend der auch heute noch gütigen islamischen Scharia<br />
</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Rummel während der Hadsch?]]></title>
<link>http://freeirannow.wordpress.com/2009/11/25/rummel-wahrend-der-hadsch/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 19:42:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>Bernd Dahlenburg</dc:creator>
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<description><![CDATA[MEMRI &#8211; Against Backdrop of Clashes with the West Over Its Nuclear Program and the War in Yeme]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://www.memri.org/bin/articles.cgi?Page=countries&#38;Area=iran&#38;ID=IA56709" target="_blank">MEMRI</a> &#8211; <strong>Against Backdrop of Clashes with the West Over Its Nuclear Program and the War in Yemen, Iran Tries to Instigate Rioting in Saudi Arabia During Hajj </strong></p>
<p>By: A. Savyon and Y. Mansharof *</p>
<p><em>Introduction </em></p>
<p><em>A few days before the Hajj (November 25-30, 2009), Iranian officials deliberately intensified statements calling on Shi&#8217;ites, and all Hajj pilgrims to Mecca, to conduct baraa &#8211; a kind of political protest against the infidels and apostates instituted by the founder of the Islamic Revolution in Iran, Ayatollah Ruhollah Khomeini &#8211; against the U.S. and the Saudi Wahhabis, whom Iran currently claims are slaughtering Shi&#8217;ites in Yemen. <a href="http://www.memri.org/bin/articles.cgi?Page=countries&#38;Area=iran&#38;ID=IA56709#_edn1" target="_blank">[1]</a> During the baraa ceremony, pilgrims demonstrate in denunciation of apostates and the enemies of Islam, chanting political slogans such as &#8220;Death to America&#8221; and &#8220;Death to Israel.&#8221; </em></p>
<p><em>In addition, Iranian senior officials, as well as the country&#8217;s leading newspapers, hinted and warned that the unrest in Yemen would not be bound by that country&#8217;s borders, and could spill over into Saudi Arabia, threatening the stability of the regime there. </em></p>
<p>Den kompletten Beitrag bitte <a href="http://www.memri.org/bin/articles.cgi?Page=countries&#38;Area=iran&#38;ID=IA56709" target="_blank">hier</a> aufrufen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[2009 Islam Todesurteil wegen Hexerei !]]></title>
<link>http://manga303.wordpress.com/2009/11/25/2009-todesurteil-wegen-hexerei/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 17:16:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>manga303</dc:creator>
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<description><![CDATA[Todesurteil wegen Hexerei Er tat, was ein Fernsehsprecher eben tut und wurde wegen Hexerei zum Tode ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_827" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://manga303.wordpress.com/files/2009/11/todesurteil-wegen-hexerei.jpeg"><img class="size-full wp-image-827" title="Todesurteil wegen Hexerei" src="http://manga303.wordpress.com/files/2009/11/todesurteil-wegen-hexerei.jpeg" alt="Todesurteil wegen Hexerei" width="300" height="207" /></a><p class="wp-caption-text">Todesurteil wegen Hexerei</p></div>
<p>Er tat, was ein Fernsehsprecher eben tut und wurde wegen <strong>Hexerei</strong> <strong>zum Tode verurteilt</strong>. Ali Sibat wurde im November letzten Jahres in <strong>Saudi Arabien</strong> verhaftet, weil er als Sprecher im libanesischen Fernsehen Dinge sagte, die der Religionspolizei missfielen. Die Begründung des Gerichts: Ali Sibat gab generelle Ratschläge über das Leben und machte Zukunftsvorhersagen, die als <strong>Hexerei</strong> bezeichnet werden können. Das Urteil des Gerichts: <strong>Todesstrafe</strong>.</p>
<p>&#160;</p>
<p>Steinigung von Ehebrechern oder Hexenverfolgung: Wo die Scharia, das islamische Recht gilt, regiert das Mittelalter.</p>
<p>&#8220;<em>Die Saudi-Arabischen-Gerichte rechtfertigen ihre Hexenjagd mit religiösen Motiven,</em>&#8221; berichtet Sarah Leah Whitson, Direktorin bei Human Rights Watch für den mittleren Osten. Noch immer führten saudi-arabische Richter Prozesse wegen nicht beweisbarer Verbrechen wie &#8220;<strong>Hexerei</strong>&#8221; &#8211; das unterstreiche die Unfähigkeit, objektive strafrechtliche Ermittlungen durchzuführen.</p>
<p>Ali Sibat&#8217;s Vertreidiger sagten aus, dass ihm ein Anwalt in dem Prozess nicht bewilligt wurde und er zu einem Geständnis gezwungen wurde. Ali Sibat ist nicht das einzige Opfer der arabischen <strong>Hexenjagd</strong>. Allein im vergangenen Monat wurden zwei Männer des Vergehens angeklagt. Ein Angeklagter habe angeblich ein <strong>Buch über Hexerei ins Land geschmuggelt</strong>. Ein weiterer soll durch übersinnliche Kräfte Eheprobleme lösen und Menschen dazu bringen, sich zu verlieben.</p>
<p>Im letzten Jahr sorgte der Fall von Fawza F. für Aufsehen, die zum Tode verurteilt wurde, weil sie angeblich durch ihre Hexerei die Impotenz eines Mannes hervorgerufen habe. Weder die Religionspolizei, noch die Richter haben ihre eine Chance gegeben, ihre Unschuld zu beweisen. Religionspolizisten hatten die Angeklagte 35 Tage lang verhört und geschlagen. Schließlich gestand sie die Anschuldigungen und wurde zum Tode verurteilt.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[128. Ägypten und der Wahhabismus]]></title>
<link>http://lyrikzeitung.wordpress.com/2009/11/25/128-agypten-und-der-wahhabismus/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 11:41:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>lyrikzeitung</dc:creator>
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<description><![CDATA[Zweitens sehe ich die Wurzeln des religiösen Fanatismus eher im saudisch-wahhabitischen Einfluss – d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Zweitens sehe ich die Wurzeln des religiösen Fanatismus eher im saudisch-wahhabitischen Einfluss – der borniertesten, rückständigsten und aggressivsten Interpretation des Islam. In Ägypten hatten wir unsere eigene religiöse Entwicklung, die Ende des 19. Jahrhunderts mit Mohammed Abduh einsetzte: Er hat wirklich alle Türen für die ägyptische Gesellschaft aufgestossen. Kunst ist seiner Auffassung nach etwas Gutes und völlig kompatibel mit der Religion; Frauen sollen ihre inneren Werte pflegen, aber der Islam schreibt nicht vor, wie sie sich kleiden sollen. Dieser liberalen Auffassung verdankte Ägypten im 20. Jahrhundert seine kulturelle Pionierrolle. Wir hatten das erste Theater, das erste Kino, die ersten Filmstudios im arabischen Raum, die wichtigsten Musiker, Künstler und Autoren kamen aus Ägypten. Warum? Weil wir uns geöffnet hatten. Aber dann kam die Iranische Revolution, und Saudiarabien begann um seine religiöse Vormachtstellung zu fürchten; seither hat das Land Milliarden von Dollars investiert, um den Wahhabismus allenthalben zu propagieren und ihn als die einzig wahre Auslegung des Islam zu verkaufen. Bei uns wurde dieser Einfluss noch verstärkt durch die zahllosen Ägypter, die in Saudiarabien arbeiteten und dann mit wahhabitischen Wertvorstellungen zurückkamen. In Ägypten haben wir nun siebzehn – siebzehn! – wahhabitische Fernsehkanäle! / Der ägyptische Autor  Alaa al-Aswani («Der Jakubijan-Bau») im Gespräch mit der <a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/literatur/literatur_muss_fuer_alle_da_sein_1.4021118.html" target="_blank">NZZ</a>, 16.11.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Saudi Arabien - Episode I : Krieg der Ferne]]></title>
<link>http://henkeblog.wordpress.com/2009/11/24/saudi-arabien-episode-i-krieg-der-ferne/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 21:47:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>bohnhold</dc:creator>
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<description><![CDATA[So liebe Leute heute ist endlich mal der Abend gekommen an dem ich vielleicht hoffentlich endlichmal]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>So liebe Leute heute ist endlich mal der Abend gekommen an dem ich vielleicht hoffentlich endlichmal meinen Blogeintrag hochladen kann. Ich bin jetz ja schon fast einen Monat hier und da kommt einiges zum erzählen zsamm.</p>
<p>Fangen wir mal ganz von vorne an&#8230;</p>
<p>&#8230;es begab sich zu der Zeit, da ich eines düsteren nebligen morgens mich aufmachte in das ferne Land Namens Saudi Arabien. Nach langen Flugstunden und vielen Verspätungen wegen schlechtem Wetter erreichte ich die Hauptstadt Saudi Arabiens, das wunderschöne Riyadh. Bereits beim Auschecken wurde mir bewusst, dass diese Art von Kultur keine neue für mich ist. So war es bereits zu erwarten, dass man beim fleissig umherirrenden Flughafenpersonal keine beteiligten Saudis sondern Nationalitäten aller erdenklich orientalischen Art finden würde &#8211; im großen und ganzen läuft das hier genauso wie im Oman und vom Bevölkerungsanteil sind hier wahrscheinlich mehr Inder als in Indien beschäftigt. So gesehn ist Saudi Arabien eine Kreuzung aus Indien und dem Oman nur mit mehr Religion und noch weniger Alkohol &#8211; über den gemeinen Saudi werde ich wohl ein ander mal schreiben, der verdient wohl ein eigenes Kapitel&#8230;</p>
<p>Bereits am ersten Morgen nach meiner Ankunft erwartete mich die erste Überraschung &#8211; sofort wurde ich im wahrsten Sinne des Wortes von meinem Chef  in die Wüste geschickt, und zwar in die 1000km weiter südlich gelegene Rub&#8217; al Khali &#8211; nebenbei die grösste Wüste auf unserem Planeten. Eigentlich war es keinesfalls vorgesehn, dass ich gleich am ersten Tag für eine Woche in der Wüste arbeiten soll, aber der zuständige Praktikant wurde leider beim Streichelversuch einer Wüstenrennmaus von selbiger in den Finger gebissen und hatte wohl etwas Tollwut-Panik. Aber besser hättes es für mich gar nicht laufen können um schnell mit diesem Land warm zu werden.</p>
<p>1000km weiter südlich in dem unscheinbaren Najran, 30km nördlich der jemenitischen Grenze fanden wir uns also in einem 3er-Team wieder &#8211; untergebracht in einem traumhaften Oberklasse-Hotel um täglich in die Wüste aufzubrechen und Grundwasserbohrungen zu überwachen.</p>
<p>Neben drei eher Landschaftlich beeindruckenden Tagen stand ein 24-Stunden Pumptest auf dem Programm. Für alle nicht Hydrogeologen: 24h lang Wasser aus 300m Tiefe in die Wüste pumpen um gewisse Parameter etc zu überprüfen, und das in Messungen alle 20min. Es stand also eine Übernachtung mitten in der Wüste unter freiem Himmel an und das ganze auch noch ohne Schlaf, dafür aber traumhafte Sonnenaufunterundwasweisichgänge, und das ganze mit dem Mond dann nochmal&#8230;und die Sterne einfach der Hammer.</p>
<p>Wenn man aber 24h ohne Beschäftigung ausser alle 20min was ablesen,umrechnen und aufschreiben in der Wüste verbringt kann es allerdings doch relativ langweilig werden, besonders Nachts was dann das wachbleiben ziemlich hart macht. Aus langeweile Rinnen in den Boden laufen wie Dagobert Duck das immer gemacht hat wenn er im Stress war geht in der Wüste übrigens wirklich ^^</p>
<p>Die Wüste hat mich zum Abschluss unserer Messung dann noch gebührend empfangen indem Sie mir den Boden unter den Füßen wegzog&#8230;nach 24h haben wir ca. 4,4Mio Liter Wasser in die Wüste gepumpt&#8230;entstanden ist ein kleiner See der so langsam in den Boden gesickert ist und das hat dann dazu geführt dass um das Bohrloch unter meinen Füßen ein Tiefes Loch eingebrochen ist &#8211; konnte zum Glück noch wegspringen das wär wohl unangenehm geworden. Aber mein Feldbuch und der Taschenrechner hat das Wüstenloch gefressen die Sau!</p>
<p>Ihr könnt euch das ganze ja mal hier in den Bildern anschaun &#8211; sind auch ein paar andere Bilder dabei von unserem Compound in dem wir wohnen etc.</p>
<p>Als sich die Woche in der Wüste so langsam dem Ende näherte waren wir ganz froh wieder gen Norden nach Riyadh zu fahren, denn an der Grenze zum Jemen hats gewaltig gekracht mit irgendwelchen jemenitischen Stämmen die nach Saudi eindringen wollten&#8230;das ganze hat dann zu einer Woche Kleinkrieg in der Region geführt mit Luftangriffen und allem drum und dran&#8230;da waren wir ganz froh uns wieder aus der Gegend zu verabschieden.</p>
<p>Die letzten zwei Wochen habe ich dann hier in Riyadh im Office verbracht mit Literaturdurchwälzen und ein paar Geländetagen in der Wüste für meine Diplomarbeit. Bürotage dauern hier recht lang&#8230;immer von morgens 8 bis abends halb 7&#8230;und dann muss man da erstmal hin/zurück durch die Unmengen an Autos die hier völlig verrückt durch die Strassen rasen. Wenn man dann endlich abends wieder an seiner Villa im Compound ankommt &#8211; nach Sicherheitscheck wegen Autobomben uns sowas vom Militär das unseren Compound umringt &#8211; vergeht die Zeit dann doch recht schnell. Mal eben relaxen, was essen dann das riesige Angebot an sportlichen Aktivitäten nutzen (Fussball,Tennis,Squash,Fitnessräume,Massagen,Sauna,Pool, etc&#8230;is hier alles vorhanden xD) und dann zügig wieder ins Bett denn der nächste Tag kommt doch immer recht schnell. Machmal bin ich da ganz froh dass ich keine wirkliche Möglichkeit habe mir einen Kater zu verschaffen.</p>
<p>Ja wie gesagt wohnen tun wir hier in so kleinen Villas, für die die im Oman dabei waren die sind ungefähr so wie die vom Olli nur mit einem Stockwerk weniger &#8211; wir ham sogar einen Putzmann und quasi Katzen. Die letzten Tage bin ich in den Masterroom unserer Villa umgezogen da mein Prof in ne andere Villa is um mehr Ruhe vor jungen Leuten zu haben &#8211; hab jetzt ein Zimmer das fast so gross is wie Chrissls Wohnzimmer, dazu noch ein riesiges Doppelbett und eigenes Bad. Luxus pur der mich grad total überfordert&#8230;der Einbauschrank is so groß wie mein Zimmer in Erlangen&#8230;</p>
<p>Auch der motorisierte Untersatz kann sich hier sehen lassen, wir fahren ziemlich noble gute Landcruiser die einfach unkaputtbar sind und 320Ps&#8230;damit kann man schon was anfangen. Dafür verbrauchen die aber bei spaßiger Fahrweise fast 30l/100km&#8230;das wär inEuropa unbezahlbar&#8230;hier kostet der Liter nich mal 8 Cent</p>
<p>Eine weitere große Überraschung als ich hier ankam war dann die wirkliche Funktion meines Visums&#8230;da die EU den Saudis aufgrunde des Terrorzeuchs die Einreise die letzten Jahre erheblich erschwert hat haben sich die Saudis was überlegt wie man das in Kindergartenmanier den bösen ungläubigen Weisse zurückzahlen könnte&#8230;Was daraus resultiert ist ein Visum mit dem ich alle 28 Tage das Land verlassen muss und dann wieder einreisen kann. D.h. ich werde jetzt immer Ende des Monats ein anderes Land besuchen und da das anders nicht geht natürlich auch noch fliegen.</p>
<p>Nächste Woche is in Arabien dann grosse Feierei mit Mekkagedöhns und deswegen ist nächste Woche arbeitsfrei&#8230;ferien quasi. Also haben wir uns hier zu einer Truppe von 8 Mannen zusammengerauft und fliegen in wenigen Stunden für eine Kurz-Backpackingtour 9 Tage nach Äthiopien ^^</p>
<p>Das heisst endlich wieder mal ein Bier zischen&#8230;bestimmt auch ein zweites. Frauen werden wir dann auch mal wieder zu Gesicht bekommen, nur wie wir hier schon von Äthiopern gehört haben werden wir mit hoher Sicherheit mindestens 2mal da verheiratet xD</p>
<p>Wir haben uns auch ganz schwer vorgenommen uns so einen praktischen Teller in die Lippe und so weisste wie&#8230;</p>
<p>Jaja viel zu erleben und schwer zu arbeiten hier unten, deswegen geht jetzt erstmal Urlaub &#8211; mal sehn was das Land so zu bieten hat, gehört immerhin zu einem der ärmsten Länder der Welt. Die ersten zwei nächte werden wir im übrigen in Addis Abeba im Bierhotel verbringen&#8230;gehört nem deutschen der in Äthiopien Bier braut xD</p>
<p>So liebe Leute das war jetzt ein kurzer wirrer Beitrag zu meinen Erlebnissen die letzten drei Wochen, werde mich bemühen weiter interessante Blogs zu posten wenn ich wieder aus Afrika zurück bin.</p>
<p>Macht schön viele Fotos von der Henkeparty&#8230;will auch.</p>
<p>So dann sach ich erstmal Servus aus Saudi und Grüße nach Deutschland!</p>
<p>Boni</p>
<p><img title="gallery" src="../wp-includes/js/tinymce/plugins/wpgallery/img/t.gif" alt="" /><img title="gallery" src="../wp-includes/js/tinymce/plugins/wpgallery/img/t.gif" alt="" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[ein land am abgrund]]></title>
<link>http://whatwemakeit.wordpress.com/2009/11/21/ein-land-am-abgrund/</link>
<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 14:43:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>Felix Reimer</dc:creator>
<guid>http://whatwemakeit.wordpress.com/2009/11/21/ein-land-am-abgrund/</guid>
<description><![CDATA[Andrew M. Exum und Richard Fontaine von CNAS schreiben über den Jemen: In the coming decades, Yemen ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Andrew M. Exum und Richard Fontaine von CNAS <a href="http://www.cnas.org/blogs/abumuqawama/2009/11/exum-fontaine-yemen.html">schreiben</a> über den Jemen:</p>
<blockquote><p>In the coming decades, Yemen will suffer three negative trends – one economic, one demographic, and one environmental. Economically, Yemen depends heavily on oil production. Yet analysts predict that its petroleum output, already down from 460,000 barrels a day in 2002 to between 300,000 and 350,000 barrels in 2007 and down 12 percent in 2007 alone, will fall to zero by 2017. The government, which receives the vast majority of its revenue from taxes on oil production, has conducted virtually no planning for its post-oil future. Demographically, Yemen’s population – already the poorest on the Arabian Peninsula with an unemployment rate of 40 percent – is expected to double by 2035. An incredible 45 percent of Yemen’s population is under the age of 15. Environmentally, this large population will soon exhaust Yemen’s ground water resources. Given that a full 90 percent of Yemen’s water is used in highly inefficient agricultural projects, this trend portends disaster.</p></blockquote>
<p>Hinzu kommt, dass die beiden politisch mächtigsten Clans im Jemen miteinander auf <a href="http://blogs.law.harvard.edu/mesh/2009/11/whither-yemen/">Kriegsfuß</a> stehen (und unter Umständen bereits einen Krieg führen, an dem mit Saudi-Arabien mindestens eine ausländische Macht teilnimmt). Die Aussichten, dass notwendige Reformen ein Versinken des Landes in Armut, Gewalt und Hoffnungslisigkeit verhindern könnten, werden damit weiter getrübt.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Buchbesprechung: Totenverse von Zoe Ferraris]]></title>
<link>http://meryemdeutschemuslima.wordpress.com/2009/11/21/buchbesprechung-totenverse-von-zoe-ferraris/</link>
<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 11:53:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>meryemdeutschemuslima</dc:creator>
<guid>http://meryemdeutschemuslima.wordpress.com/2009/11/21/buchbesprechung-totenverse-von-zoe-ferraris/</guid>
<description><![CDATA[Sehnsüchtig habe ich schon auf das neue Buch von Zoe Ferraris gewartet, die Fortsetzung ihres Krimis]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Sehnsüchtig habe ich schon auf das neue Buch von Zoe Ferraris gewartet, die Fortsetzung ihres Krimis]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hvem er nazister?]]></title>
<link>http://qolyehudi.wordpress.com/2009/11/20/hvem-er-nazister/</link>
<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 11:43:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>qolyehudi</dc:creator>
<guid>http://qolyehudi.wordpress.com/2009/11/20/hvem-er-nazister/</guid>
<description><![CDATA[Man kan til tider opleve, i debatter om Israel og konflikten med palæstinenserne, at Israel bliver f]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Man kan til tider opleve, i debatter om Israel og konflikten med palæstinenserne, at Israel bliver fremstillet som nazister og beskyldt for at have &#8220;overtaget&#8221; nazisternes praksis..</p>
<p>Det er et interessant fænomen, omend jeg synes det er et trist fænomen og jeg har svært ved at se det som andet end et udtryk for anti-semitisme, hvor man tager jøderne som ofrerne for en hadsk ideologi og gør dem til netop forbryderne.. Egentlig er det faktisk en syg form for argumentation og retorik, som man benytter sig af i de tilfælde, hvor man forsøger at sidestille Israel med nazisternes menneskehadske metoder og tanker..</p>
<p>Nu sidder jeg jo og læser en del om anti-semitisme og anti-zionisme for tiden (og det er svært ikke at blive bare en smule deprimeret), og har pt. fokus på anti-semitisme i den arabiske verden..</p>
<p>Der er jeg så stødt i en interessant passage fra Matthias Küntzels &#8220;Jihad and Jewhatred&#8221; om netop dette:</p>
<blockquote><p>Secondly, for Yassin and Arafat the subject of the Holocaust &#8211; the central experience in the establishment and attitudes of the State of Israel &#8211; has remainded taboo, as has that of the role of the Mufti in National Socialism. No post-Oslo PA schoolbook so much as mentions Auschwitz. When a PA official asked that this be changed, he was met with furious protests and the request was rejected. The Chairman of the Palistinian Parliament&#8217;s Education Committee declared that, &#8220;we have no interest in teaching the Holocaust.&#8221; His parliamentary colleague and Fatah leader, Hatem Abd al-Qader, added that teaching about the Holocaust would present &#8220;a great danger&#8221; for the Palestinian identity. &#8220;If such a decision [about teaching the Holocaust] is made, it will undoubtedly ruin the Palelistinian dream and aspirations. It will entirely obliterate the past, present and future of the Palestinians&#8221;. Not the slightest danger to the Palestinian identity, though, seemed to be presented by the circulation with express PA approval of Hitler&#8217;s programmativ work <em>Mein Kampf </em>, which reached number sic in the Palestinian Territory&#8217;s bestsellers&#8217; list in 1999. The translator of the Arabic edition refers in his introduction to his author&#8217;s continued relevance: &#8220;Adolf Hitler does not belong to the German people alone, he is one of the few great men who almost stopped the motion of history, altered its course&#8230;.. National Socialism did not die with the death of its herald. Rather, its seeds multiplied under each star.&#8221;</p>
<p>While the PA &#8220;sows&#8221; the seeds of National Socialism un this way, and reaps a harvest of murderous anti-Jewish actions from it, Israeli policy is presented in all its media as a continuation or even intensification of Nazism. The constant equation of Israeli and Nation Socialist policies &#8211; &#8220;Nazism of the Jews,&#8221; &#8220;Nazi-like enemy,&#8221; &#8220;Nazi-Zionist practices&#8221; &#8211; amounts to a specific form of Holocaust denial, one which legitimates the pursuit of an anti-Jewish extermination policy, while projecting these murderous intentions onto the chosen victim. &#8211; &#8220;Jihad and Jewhatred&#8221; Matthias Küntzel page 117-118</p></blockquote>
<p>Så man fristes til at spørge: &#8220;Hvem er nazisterne?&#8221;</p>
<p>Nuvel, jeg er ikke ude på at beskylde alle palæstinensere for at være anti-semitiske nazister, men det virker som om at det er udbredt blandt diverse palæstinensiske ledere &#8211; ja ikke kun palæstinensiske, men arabiske ledere generelt &#8211; hvilket jeg synes er trist, mest for palæstinenserne selv, som har så mange intelligente personer, der gerne vil ændre kursen og skabe en bedre fremtid sammen med deres modstykker i Israel.. Men når al støtte går til de folk der skaber og spreder hadet, så er det svært for dem at tage kampen op.. Og her er det ikke kun Iran jeg har i tankerne, men lige så meget Israel selv (som støttede Hamas i 80&#8242;erne), det er EU (som støtter Hamas i dag) og det er USA som har allieret sig med den største eksportør af anti-semitisme, nemlig det wahabiske Saudi Arabien..</p>
<p>Jeg synes at Küntzels fremstilling af tingene her, er ret rammende for vore dage: Offeret fremstilles som forbryder, mens forbryder gøres til offer..</p>
<p>Mvh</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gruppierung al-Huthi unterstreichen Einmischung von USA in Auseinandersetzungen im Norden Jemens durch Saudi-Arabien ]]></title>
<link>http://islamicrevolutionservice.wordpress.com/2009/11/19/gruppierung-al-huthi-unterstreichen-einmischung-von-usa-in-auseinandersetzungen-im-norden-jemens-durch-saudi-arabien/</link>
<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 17:08:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>islamicrevolutionservice</dc:creator>
<guid>http://islamicrevolutionservice.wordpress.com/2009/11/19/gruppierung-al-huthi-unterstreichen-einmischung-von-usa-in-auseinandersetzungen-im-norden-jemens-durch-saudi-arabien/</guid>
<description><![CDATA[Der Sprecher der jemenitischen Gruppierung al-Huthi berichtete von der Intervention der USA in die A]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Der Sprecher der jemenitischen Gruppierung al-Huthi berichtete von der Intervention der USA in die A]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hungerkatastrophe in Palästinensergebieten?]]></title>
<link>http://wahrheitgraben.wordpress.com/2009/11/18/hungerkatastrophe-in-palastinensergebieten/</link>
<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 07:16:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>Markus</dc:creator>
<guid>http://wahrheitgraben.wordpress.com/2009/11/18/hungerkatastrophe-in-palastinensergebieten/</guid>
<description><![CDATA[Etwa 10 Prozent der Palästinenser unter fünf Jahren leiden aufgrund von Mangelernährung an Wachstums]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Etwa 10 Prozent der Palästinenser unter fünf Jahren leiden aufgrund von Mangelernährung an Wachstums]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Is Saudi Arabia ready to play hardball with Iran?"]]></title>
<link>http://freeirannow.wordpress.com/2009/11/14/is-saudi-arabia-ready-to-play-hardball-with-iran/</link>
<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 21:00:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mr. Moe</dc:creator>
<guid>http://freeirannow.wordpress.com/2009/11/14/is-saudi-arabia-ready-to-play-hardball-with-iran/</guid>
<description><![CDATA[Johna Hannah beschreibt für Foreign Policy, wie Saudi-Arabien die Islamische Republik Iran durch ein]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Johna Hannah beschreibt für<em> Foreign Policy</em>, wie Saudi-Arabien die Islamische Republik Iran <a href="http://shadow.foreignpolicy.com/posts/2009/11/13/is_saudi_arabia_ready_to_play_hardball_with_iran">durch ein Drücken des Ölpreises unter Druck setzen könnte</a>:</p>
<blockquote><p>With daily exports in the range of 2.5 million barrels per day, Iran stands to lose about $900 million annually from every one dollar drop in the price of oil. With excess capacity of 4 million barrels per day, the Saudis are clearly in position to go much farther than they have to date in squeezing Iran if they so choose. An aggressive Saudi effort to depress oil prices well below the current $75 target could prove extremely harmful to <a href="http://www.foreignpolicy.com/articles/2009/11/03/iran_on_the_edge">Iran&#8217;s already reeling economy and tumultuous political situation</a>. Almost certainly, such an effort could inflict as much pain on the Iranian regime as many of the sanctions currently being discussed by the United States and its international partners &#8212; and, given Russian and Chinese reluctance to get tough with Iran, would almost certainly be quicker and easier to implement.</p></blockquote>
<p>Doch warum sollte gerade Saudi-Arabien dem Westen dabei helfen, den selbst in den Dreck gesetzten Karren aus selbigem zu ziehen? Die Antwort lautet &#8211; wie so oft &#8211; Eigeninteresse:</p>
<blockquote><p>There&#8217;s no doubt that Saudi King Abdullah views Iran &#8212; and the near-term prospect of its acquiring nuclear weapons &#8212; as nothing short of an existential threat to the House of Saud and its preeminent position in the Islamic world. There&#8217;s at least some chance that he may be prepared to consider doing things now that in the past would have been unthinkable in order to prevent his worst nightmare from coming to pass &#8212; especially if he&#8217;s provided sufficient support, encouragement and guarantees from the United States and our major European allies.</p>
<p>In this regard, the current crisis in Yemen, in which Saudi forces have been drawn into combat on their southern border against Iranian-backed Shiite rebels, has only upped the ante. As with almost everything Iran does, Abdullah no doubt perceives the Islamic Republic&#8217;s involvement in Yemen as the latest maneuver in a grand strategy whose ultimate target is the Kingdom itself and control of the Islamic holy sites of Mecca and Medina.</p></blockquote>
<p>Gleichwohl diese Option gewisse Risiken birgt, rät Hannah der US-Regierung, mit Riad über entsprechende Maßnahmen zu verhandeln:</p>
<blockquote><p>The big question is how far the Saudis are willing to go in drawing on their oil power to really do something about it &#8212; something, that is, that actually stands a chance of either <strong>1)</strong> compelling the Iranian regime to fundamentally re-calculate its nuclear ambitions, or <strong>2)</strong> speeding the regime&#8217;s unraveling at the hands of its already seething population. Of course, encouraging the Saudis to use oil as a political weapon is not without its downside risks; after all, the United States was on the receiving end of just such a Saudi gambit during the oil embargo that followed the 1973 Arab-Israeli war. But given the enormity of the stakes now at play vis a vis Iran &#8212; both for the Kingdom and for the United States &#8212; it&#8217;s clearly an option that at least deserves serious consideration. One hopes that it&#8217;s already the subject of intense consultations between Washington and Riyadh, preferably at the highest levels. Should the United States conclude that the potential benefits outweigh the risks, it will need to muster every instrument at its disposal to steel the Saudi king to take unprecedented measures to face down Iran&#8217;s unprecedented challenge.</p></blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Victorian Day]]></title>
<link>http://turkishmom.wordpress.com/2009/11/14/victorian-day/</link>
<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 14:34:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>turkishmom</dc:creator>
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<description><![CDATA[Am Mittwoch war in Emre&#8217;s Jahrgang Victorian Day. Alle Schueler der 5. Klasse(n) kamen verklei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Am Mittwoch war in Emre&#8217;s Jahrgang Victorian Day. Alle Schueler der 5. Klasse(n) kamen verkleidet als Kinder aus der Zeit der Koenigin Viktoria. Die meisten Jungs waren Kaminfeger. Emre hatte meine schwarzen (kurzen) Leggings und eine meiner Blusen an.</p>
<p>Ueber das ganze Gesicht, Haende, Arme und die Bluse haben wir schwarze Schuhfarbe geschmiert.</p>
<p>Auch die Lehrer waren entsprechend verkleidet. Der ganze Unterricht wurde dementsprechend gestaltet. Sie haben mit &#8216;Federn&#8217; geschrieben, wurden zum Direktor geschickt um mit dem Rohrstock geschlagen zu werden. Im Sportunterricht wurden Jungs und Maedels getrennt und marschierten durch die Turnhalle. Selbst die beiden Sportlehrer waren verkleidet. &#8220;Schlaege&#8221; gab es en-masse. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Irgendwann entschied der Sportlehrer, dass die Maedchen dann Seilhuepfen durften. Nachdem er durch die Reihen ging und zwei Jungs mit laengeren Haaren sah, durfte diese dann mit den Maedchen Seilchen springen. &#8216;You look like girls, go and stand with the Girls&#8217;.</p>
<p>Am Ende waren die Kinder aber doch froh, dass &#8216;Die guten alten Zeiten&#8217; vorbei waren.</p>
<p>Natuerlich habe ich keine Fotos, da meine Kamera immer noch nicht repariert ist. Ich werde aber die Dame in der Schule, die die Fotos mach, morgen fragen, ob sie mir einige Fotos schicken kann.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Im Nahen Osten...]]></title>
<link>http://numael.wordpress.com/2009/11/14/im-nahen-osten/</link>
<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 12:28:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>numael</dc:creator>
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<description><![CDATA[&#8230; geht&#8217;s mal wieder &#8220;lustig&#8221; zu. Seit Wochen schon bekämpfen sich im Jemen R]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#8230; geht&#8217;s mal wieder &#8220;lustig&#8221; zu.<br />
Seit Wochen schon bekämpfen sich im Jemen Rebellen und Regierung, mittlerweile mischen sich auch die Saudis und die Iraner ein. (Eine Einschätzung zu den momentanen Beziehungen zwischen den Staaten findet sich <a href="http://www.linktv.org/mosaic/mir/MIR20091113/the-saudi-iranian-neo-cold-war">hier</a>.)</p>
<p>Naja, solange sich die bösen Muselmänner und -Frauen nur gegenseitig bekämpfen scheint es unsere Medien nicht zu interessieren&#8230; </p>
<p>Nach dem Motto: Sind ja nur Araber die dabei draufgehen&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Stichwort Einmischung: Iran und der Jemen]]></title>
<link>http://freeirannow.wordpress.com/2009/11/12/stichwort-einmischung-iran-und-der-jemen/</link>
<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 15:49:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mr. Moe</dc:creator>
<guid>http://freeirannow.wordpress.com/2009/11/12/stichwort-einmischung-iran-und-der-jemen/</guid>
<description><![CDATA[Amir Taheri erläutert in der New York Post, wie die Islamische Republik Iran ihren Einfluss im Jemen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Amir Taheri erläutert in der <em>New York Post</em>, wie die Islamische Republik Iran ihren <a href="http://www.nypost.com/p/news/opinion/opedcolumnists/tehran_tricks_for_squeezing_saudis_v9G7u23rnHhijSE7m3kB7O">Einfluss im Jemen ausbaut, um Saudi-Arabien in einen asyemmetrischen Krieg zu verwickeln</a>:</p>
<blockquote><p>On the Yemeni side of the border, Iran has been trying to create a branch of the pan-Shiite Hezbollah movement. The aim is to control a chunk of territory along the Saudi border and use it to destabilize the kingdom while exerting pressure on the Yemeni government.</p>
<p>This would echo Iran&#8217;s 1982 creation of the Lebanese Hezbollah, which controls an enclave on the Israeli border, using it as a base for periodical attacks on Israel and continued political pressure on the Lebanese government in Beirut.</p>
<p>The Iran-inspired rebellion in Yemen started in 2007 under a tribal leader named Abdul-Malik al-Houthi.</p>
<p>Al-Houthi, from a small tribe in Yemen&#8217;s northern highlands, spent eight years learning &#8220;Islamic jurisprudence&#8221; in the Iranian &#8220;holy&#8221; city of Qom. His critics claim that he really studied asymmetric warfare, not theology. He denies any ties with Iran but says that he admires the Iranian leadership&#8217;s &#8220;brave stance against Crusaders and Zionists.&#8221;</p>
<p>Over the last decade, scores of Yemenis have received military training in Iran or Hezbollah-controlled parts of Lebanon. The Houthis have also gotten weapons, either directly from Iran or via Lebanon. Last month, Yemen captured an Iranian ship near the port of Haja carrying weapons for the Houthis. [<a href="http://www.nypost.com/p/news/opinion/opedcolumnists/tehran_tricks_for_squeezing_saudis_v9G7u23rnHhijSE7m3kB7O">Weiterlesen...</a>]</p></blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vertreter der nordjemenitischen Rebellen in Deutschland, spricht über den Krieg gegen die Zentralregierung]]></title>
<link>http://dailyrace.wordpress.com/2009/11/12/vertreter-der-nordjemenitischen-rebellen-in-deutschland-spricht-uber-den-krieg-gegen-die-zentralregierung/</link>
<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 14:01:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>dailyrace</dc:creator>
<guid>http://dailyrace.wordpress.com/2009/11/12/vertreter-der-nordjemenitischen-rebellen-in-deutschland-spricht-uber-den-krieg-gegen-die-zentralregierung/</guid>
<description><![CDATA[Auszug aus einem Interview mit Yahya al-Huthi &#8220;Wir wollen keine Diktatur&#8221; aus der taz: t]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Auszug aus einem Interview mit Yahya al-Huthi <a href="http://www.taz.de/1/politik/nahost/artikel/1/wir-wollen-keine-diktatur/" target="_blank">&#8220;Wir wollen keine Diktatur&#8221;</a> aus der <em>taz</em>:</strong></p>
<blockquote><p><strong>taz: Im Nordjemen wächst die Angst vor einem Flächenbrand, seit die saudische Luftwaffe Angriffe im Grenzgebiet flog. Welche Rolle spielt Riad im Bürgerkrieg?</strong></p>
<p><strong>Yahya al-Huthi: </strong>Jemens Präsident Ali Abdullah Saleh lässt sich seit drei Jahrzehnten von den Saudis unterstützen. Schon im Bürgerkrieg gegen den sozialistischen Südjemen haben saudische Wahhabiten an seiner Seite gekämpft. Das Ziel der Saudis ist es, ihre Staatsdoktrin jenseits der Grenze verbreiten.</p>
<p><strong>Und die schiitischen Huthis kämpfen dagegen?</strong></p>
<p>Wir wehren uns gegen diese Missionierung, schon von Anfang an. Wir können nicht zulassen, dass unser zayditischer Glaube mit Billigung der Regierung unterdrückt wird. Die Saudis wollen unsere Schulen schließen, unsere Bücher verbannen und unsere Moscheen übernehmen. Sie stützen den Präsidenten und machen dabei den Jemen zu einer Drehscheibe des salafitischen Terrorismus.</p>
<p><strong>Die Regierung sagt, Sie wollten einen schiitischen Gottesstaat errichten, mit einem Imam an der Spitze &#8211; wie bis zur Revolution 1962.</strong></p>
<p>Wir wollen kein Imamat mehr, die Zeiten sind vorbei. Wir wollen, dass der Krieg aufhört. Aber wir wollen auch keine Diktatur. Saleh regiert seit 31 Jahren. Ist das eine Republik? Eine Demokratie? Wir wollen einen Rechtsstaat, in dem auch die Rechte von Minderheiten garantiert sind.</p>
<p><strong>Es heißt, Sie würden aus dem Iran unterstützt. Führen Sunniten und Schiiten einen Stellvertreterkrieg im Nordjemen?</strong></p>
<p>Das ist Propaganda. Wir sind Zayditen, mit den Schiiten des Irans haben wir wenig gemein. Saleh bringt den Iran ins Spiel, um im Ausland Ängste zu schüren. Und weil er nicht will, dass die Welt sieht, welche Rolle die Saudis im Jemen spielen. (&#8230;)</p>
<p><strong>Was ist mit den entführten Deutschen? Die Regierung hat Sie dafür verantwortlich gemacht.</strong></p>
<p>Das war ihr Vorwand, um den Krieg fortzusetzen und im Ausland um Unterstützung zu werben. Wir haben Beweise, dass die Regierung selbst hinter der Entführung der Ausländer steckt. Es gibt Augenzeugen. Außerdem fand die Entführung in einem Gebiet statt, das die Regierung kontrolliert. (&#8230;)</p>
<p><strong>Was kann der Westen dagegen tun? </strong></p>
<p>Ich appelliere an Deutschland und die internationale Gemeinschaft, die Saleh mit viel Geld unterstützen: Stellt die Entwicklungshilfe ein! Deutschland gibt dem Jemen in diesem und im nächsten Jahr 79 Millionen Euro. Saleh kauft Phosphorwaffen, Streubomben und chemische Kampfstoffe davon, um sein eigenes Volk zu unterdrücken. Wer dieses Regime unterstützt, macht sich nach unserer Überzeugung mitschuldig.</p>
<p><em>(<a href="http://www.taz.de/1/politik/nahost/artikel/1/wir-wollen-keine-diktatur/" target="_blank">Gesamtes Interview lesen</a>)</em></p></blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[*Iran und Syrien, Riss in der Allianz?]]></title>
<link>http://derpolitick.wordpress.com/2009/11/11/iran-und-syrien-riss-in-der-allianz/</link>
<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 11:08:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>raphaelth</dc:creator>
<guid>http://derpolitick.wordpress.com/2009/11/11/iran-und-syrien-riss-in-der-allianz/</guid>
<description><![CDATA[Überraschende Bewegung im Yemen und Libanon lassen so manchen Beobachter aufhorchen, denn die iranis]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } -->Überraschende Bewegung im Yemen und Libanon lassen so manchen Beobachter aufhorchen, denn die iranisch-syrische Allianz scheint Risse zu bekommen.</p>
<p>„Impasse Over“ so titelte die <a href="http://www.nytimes.com/2009/11/10/world/middleeast/10lebanon.html?ref=middleeast">New York Times</a> heute und berichtete ausführlich über die überraschende Kabinettsbildung im Libanon, während offizielle syrische <a href="http://sana.sy/eng/21/2009/11/10/255189.htm">Quellen</a> schreiben, dass Syrien das saudische Vorgehen im Yemen unterstützt, im Gegensatz zu seinen Partnern in Teheran.</p>
<div id="attachment_540" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-540" title="P3018697" src="http://derpolitick.wordpress.com/files/2009/11/p3018697.jpg?w=300" alt="P3018697" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Kehrt wieder Ruhe ein im Libanon?</p></div>
<p>Auf den ersten Blick scheint es, als gäbe es keinerlei Zusammenhang zwischen dem Yemen und dem Zedernstaat, doch mit zunehmendem Einfluss von Staaten wie dem Iran und Saudi Arabien kann kein Konflikt der Region mehr isoliert betrachtet werden. Und so überrascht es nicht, dass  Saudi Arabien kurz nach Ausbruch des Grenzkonflikts den Iran <a href="http://english.aljazeera.net/news/middleeast/2009/11/20091110141322184400.html">beschuldigt</a> die schiitischen Houthi-Rebellen zu unterstützen, um dem saudischen Königshaus zu schaden. Iran weist natürlich alle Vorwürfe von sich &#8211; so weit ein altbekanntes Spiel.</p>
<p>Interessant ist jedoch, dass sich Irans enger Verbündeter Syrien zu Wort gemeldet hat, und dem saudischen Vorgehen im Yemen Rückendeckung gibt. Für Teheran ist dies ein klarer Affront durch seinen Partner in Damaskus, und könnte auf eine Verschiebung der Allianzen hinweisen. <!--more--></p>
<p>Diese gründen weniger auf religiösen Affinitäten, Syriens Führung gilt politisch als säkular, sondern auf den wiederholten top-level Gesprächen zwischen Syrien Präsident Bashir Al-Assad und dem saudischen König Abdullah. Diese hatten sich in den letzten Monaten vermehrt getroffen, um über die Lage im Libanon zu sprechen. Libanon gilt als beliebter Austragungsort der Interessenkonflikte aller Großmächte der Region plus den USA, was in den vergangenen Monaten zum wiederholten Male die Regierungsbildung verhinderte. Das komplexe religiöse und politische Gesellschaftsbild verlangt, dass es stets eine Einheitsregierung unter Einschluss aller Lager gibt, sprich westlich und saudisch unterstützte Christen und Sunniten müssen mit der von Syrien und dem Iran favorisierten Hisbollah zusammenarbeiten. Das dies ein Konzept für erbitterte politische Kämpfe darstellt ist offensichtlich, und so war die monatelang blockierte Regierungsbildung nach der Wahl keine Überraschung. Überraschender war da schon der plötzliche Durchbruch, der gestern erzielt wurde, der zum Teil auf dem Nachgeben des westlichen Lagers beruhte, aber schlussendlich auch des Nachgebens der Hisbollah-Allianz bedurfte.</p>
<p>Ob dies im Sinne des Irans war ist fraglich, bieten doch unstabile Verhältnisse wie in den letzten Monaten große Einflussmöglichkeiten für externe Mächte, weshalb eine Theorie, dass Syrien auf die Regierungsbildung drängte, um bei einem Treffen nächste Woche in Paris gut da zu stehen, sehr plausibel klingt.</p>
<p>Ist dies tatsächlich der Fall, dann spricht dies für eine weitere Emanzipation Syriens vom Iran und für die neue Strategie Frankreichs und der USA, Syrien durch diplomatische Offensiven für sich zu gewinnen, und somit letztendlich die Allianz Iran-Syrien-Hisbollah ins Wanken zu bringen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Leseempfehlungen heute]]></title>
<link>http://backsp.wordpress.com/2009/11/08/leseempfehlungen-heute-29/</link>
<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 18:09:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>Bernd Dahlenburg</dc:creator>
<guid>http://backsp.wordpress.com/2009/11/08/leseempfehlungen-heute-29/</guid>
<description><![CDATA[HonestReporting Media BackSpin, 8. November 2009 • Analysis: Abbas Stepping Down • The Goldstone Ill]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://backspin.typepad.com/backspin/2009/11/november-8-links.html" target="_blank">HonestReporting Media BackSpin, 8. November 2009</a></p>
<p>• <a href="http://www.theglobeandmail.com/news/world/palestinian-leader-abbas-stepping-down/article1353303/" target="_blank">Analysis: Abbas Stepping Down</a><br />
• <a href="http://www.tnr.com/print/article/world/the-goldstone-illusion" target="_blank">The Goldstone Illusion</a><br />
• <a href="http://www.washingtonjewishweek.com/main.asp?SectionID=4&#38;SubSectionID=4&#38;ArticleID=11756&#38;TM=25804.91" target="_blank">IDF Colonel Discusses Dilemmas of Warfare</a><br />
• <a href="http://www.guardian.co.uk/world/2009/nov/08/hezbollah-rearms-against-israel" target="_blank">Hezbollah Gears Up For New War</a><br />
• <a href="http://www.huffingtonpost.com/david-suissa/we-need-a-street-not-j-st_b_345615.html" target="_blank">We Need &#8220;A Street,&#8221; Not J Street</a><br />
• <a href="http://elderofziyon.blogspot.com/2009/11/saudi-cast-lead.html" target="_blank">Saudi Cast Lead</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Smooth Criminal]]></title>
<link>http://turkishmom.wordpress.com/2009/11/08/smooth-criminal/</link>
<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 17:03:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>turkishmom</dc:creator>
<guid>http://turkishmom.wordpress.com/2009/11/08/smooth-criminal/</guid>
<description><![CDATA[oder so Ehren die Saudi&#8217;s Michael Jackson.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/tbWgb69GQhk&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/tbWgb69GQhk&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>oder so Ehren die Saudi&#8217;s Michael Jackson.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[kein grund zu optimismus]]></title>
<link>http://whatwemakeit.wordpress.com/2009/11/06/kein-grund-zu-optimismus/</link>
<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 19:08:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>Felix Reimer</dc:creator>
<guid>http://whatwemakeit.wordpress.com/2009/11/06/kein-grund-zu-optimismus/</guid>
<description><![CDATA[John McCreary über Veränderungen im Nahen und Mittleren Osten seit 2004: Tallying the score in the M]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>John McCreary über <a href="http://ricks.foreignpolicy.com/posts/2009/11/06/answering_yesterdays_questions_mideast_going_to_hell">Veränderungen</a> im Nahen und Mittleren Osten seit 2004:</p>
<blockquote><p>Tallying the score in the Middle East-south Asian region during the past five years, a Shiite government is in Baghdad, replacing a secular government, but violence is down for now.</p>
<p>The Taliban in Afghanistan now operate in more than 220 of the 400 districts in Afghanistan, compared to fewer than 30 five years ago. A new Pakistani Taliban movement has sustained insurgency in the Pakistan border regions and spread terror east of the Indus River boundary and threatened to carry it to India.</p>
<p>Iran and North Korea have continued to proliferate weapons of mass destruction and their delivery systems. Lebanon has no government. Most Central Asian states have returned to the Russian fold. Western China has become less stable and more unpredictable. Yemen is fighting a low level civil war that has now required Saudi Arabian air force assistance. Iran continues to send arms to its proxies in Lebanon, Gaza, Sudan, Eritrea and Somalia. New Iranian made rockets now held by Hamas in Gaza can reach Tel Aviv, and maybe Dimona. Iran&#8217;s nuclear program continues to expand.</p></blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Irans Exportoffensive zur See]]></title>
<link>http://freeirannow.wordpress.com/2009/11/05/irans-exportoffensive-zur-see/</link>
<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 15:12:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>Oliver M. Piecha</dc:creator>
<guid>http://freeirannow.wordpress.com/2009/11/05/irans-exportoffensive-zur-see/</guid>
<description><![CDATA[Ein Schiff wird kommen, und es bringt Tonnen an Waffen. Spannungen allerorten im Nahen Osten &#8211;]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ein Schiff wird kommen, und es bringt Tonnen an Waffen. Spannungen allerorten im Nahen Osten &#8211; und der Iran mittendrinnen.</p>
<p><em><a href="http://www.presstv.ir/detail.aspx?id=110511&#38;sectionid=351020101">Press tv</a>: Saudi-run satellite operator Arabsat continues to ban Iran&#8217;s al-Alam from broadcasting on the air despite the news channel&#8217;s request for an explanation. [...] According to al-Alam authorities, the Iran-based television network was taken off the air by both Arabsat and Egyptian-run Nilesat on Tuesday without prior notice.<br />
</em></p>
<p>Das könnte doch hiermit zusammenhängen<em>: <img title="Mehr …" src="http://freeirannow.wordpress.com/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /></em></p>
<p><em>Houthi rebels claimed late Tuesday they have completely controlled the Jabal al-Dokhan area on border with the Saudi Arabia that officially announced on Wednesday that a Saudi security officer was killed Tuesday in Jazan, nearby al-Dokhan, by gunmen infiltrated from Yemen. </em></p>
<p><em><!--more-->Houthis Media Office said: “With support and assistance of Allah, we have entirely controlled the Jabal al-Dokhan in al-Malahid, between Yemen and the Saudi Arabia, after clashes with attackers who we have crushed and taken over their weapons.”</em></p>
<p><em>Jabal al-Dokhan witnessed fierce clashes between the Yemeni army and Houthi rebels over the past few days. Rebels accused the Saudi authorities of supporting the army “to crush Houthis” and warned the Saudi Arabia “to stop and not to be bias otherwise Houthis will respond to intervention.” </em></p>
<p>Die schiitischen Houthis <span style="font-family:Tahoma;font-size:x-small;">bekommen ihre Waffen nämlich <a href="http://newsyemen.net/en/view_news.asp?sub_no=3_2009_10_28_7941">auch über das Meer</a>. </span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[News vom 30. Oktober]]></title>
<link>http://arshama3.wordpress.com/2009/10/30/news-vom-30-oktober/</link>
<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 09:03:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mansur  Arshama</dc:creator>
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<description><![CDATA[Politik und Wirtschaft Uran-Deal: Iran spielt weiter auf Zeit http://www.latimes.com/news/nationworl]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="color:#000080;"><strong>Politik und Wirtschaft</strong></span></p>
<p><strong>Uran-Deal: Iran spielt weiter auf Zeit</strong><br />
<a href="http://www.latimes.com/news/nationworld/world/la-fg-iran-nuclear30-2009oct30,0,2021427.story">http://www.latimes.com/news/nationworld/world/la-fg-iran-nuclear30-2009oct30,0,2021427.story</a></p>
<p>US-Senat verabschiedet schärfere Sanktionen<br />
<a href="http://in.reuters.com/article/worldNews/idINIndia-43541520091030">http://in.reuters.com/article/worldNews/idINIndia-43541520091030</a></p>
<p><strong>Islamische Republik droht Saudi-Arabien, Mekka zu politisieren</strong><br />
<a href="http://aawsat.com/english/news.asp?section=2&#38;id=18627">http://aawsat.com/english/news.asp?section=2&#38;id=18627</a></p>
<p><strong>Verbot der Berichterstattung über Demonstrationen am 4. November</strong><br />
<a href="http://www.payvand.com/news/09/oct/1288.html">http://www.payvand.com/news/09/oct/1288.html</a></p>
<p>Maschhad: Ahmadi-Nedjads Rede vor leerer Moschee<br />
<a href="http://www.mowjcamp.com/article/id/54343">http://www.mowjcamp.com/article/id/54343</a></p>
<p><strong>Viersprachige Online-Universität für Humanwissenschaften in Planung</strong><br />
<a href="http://www.roozonline.com/persian/news/newsitem/article/2009/october/28/-725f00f30f.html">http://www.roozonline.com/persian/news/newsitem/article/2009/october/28//-725f00f30f.html</a></p>
<p>Grüne Banknoten (greenbacks)<br />
<a href="http://www.payvand.com/news/09/oct/1289.html">http://www.payvand.com/news/09/oct/1289.html</a></p>
<p><strong>Mullah-Roulette</strong><br />
<a href="http://play4iran.com/wheel/">http://play4iran.com/wheel/</a></p>
<p><span style="color:#000080;"><strong>Menschenrechte</strong></span></p>
<p><strong>Im Gedenken an die Toten</strong><br />
<a href="http://iranbodycount.blogspot.com/2009/10/mostafa-kashani-rasa.html">http://iranbodycount.blogspot.com/2009/10/mostafa-kashani-rasa.html</a></p>
<p><strong>Sting solidarisiert sich mit Kian Tajbakhsh und anderen Inhaftierten</strong><br />
<a href="http://www.freekian09.org/sting-makes-appeal-for-kian-tajbakhsh-and-iranian-detainees/">http://www.freekian09.org/sting-makes-appeal-for-kian-tajbakhsh-and-iranian-detainees/</a></p>
<p>Zur Lage der inhaftierten Oppositionellen<br />
<a href="http://iranpressnewsblog.blogspot.com/2009/10/latest-reports-on-prisoners.html">http://iranpressnewsblog.blogspot.com/2009/10/latest-reports-on-prisoners.html</a></p>
<p><strong>Journalist Mohammad Quchani kommt nach 131 Tagen Haft frei</strong><br />
<a href="http://www.kaleme.org/1388/08/08/klm-1691">http://www.kaleme.org/1388/08/08/klm-1691</a></p>
<p><strong>Teheraner Büro der NGO für Straßenkinder geschlossen </strong><br />
<a href="http://www.peykeiran.com/Content.aspx?ID=8551">http://www.peykeiran.com/Content.aspx?ID=8551</a></p>
<p>Regisseurin Narges Kalhor muss Asyl beantragen<br />
<a href="http://www2.macleans.ca/2009/10/29/filmmaker-turned-enemy-of-the-state/">http://www2.macleans.ca/2009/10/29/filmmaker-turned-enemy-of-the-state/</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Golden Desire von Ajmal]]></title>
<link>http://orientalstyle4you.wordpress.com/2009/10/29/golden-desire-von-ajmal/</link>
<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 12:01:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>orientalstyle4you</dc:creator>
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<description><![CDATA[Hier stelle ich ein neues Parfüm von Ajmal vor, das dem Duft des bekannten Parfüms Ja&#8217;dore von]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Hier stelle ich ein neues Parfüm von Ajmal vor, das dem Duft des bekannten Parfüms Ja&#8217;dore von Christian Dior vor.  Aus markenrechtlichen Gründen dürfen die Parfüme natürlich nicht den gleichen Namen tragen. Golden Desire  passt aber sehr gut zu diesem warmen Parfüm, finde ich.</p>
<p>Aber lest selbst:</p>
<p>Golden Desire von Ajmal ist ein eleganter Duft voller warmer Sinnlichkeit und Geheimnis.<br />
Eine herrliche Komposition aus Champaca-Blume, Mandarine, Orchidee, Rose und Veilchen, und Pflaume von Damascus. Amaranth, Brombeere und Moschus setzen schöne Basisnoten.<br />
Eine leichte fruchtige Anfangsnote mit tropischem Akzent, die dem Parfüm Energie und Frische verleiht, vermischt sich mit warmen Blütennoten zu einem warmen, blumigen Duft voller Sinnlichkeit.</p>
<p>Das hört sich doch schön an und es duftet noch viel besser!  Ein Parfüm zum Träumen, genau richtig in diesen kalten, dunklen Tagen!</p>
<p>In unserem Shop findet Ihr das Parfüm unter diesem Link:</p>
<p><a href="http://oriental-style.de/index.php/de/Golden-Desire-von-Ajmal/c-KAT101991/a-ART-NR%3A%20AJM-JAD?sidB3530DC5254946C4A40AEE4DB45123F8=r48635ftprpl0maopvi1u4qf34">Golden Desire von Ajmal Perfumes</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Parfüme ohne Alkohol von Ajmal]]></title>
<link>http://orientalstyle4you.wordpress.com/2009/10/29/parfume-ohne-alkohol-von-ajmal/</link>
<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 10:45:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>orientalstyle4you</dc:creator>
<guid>http://orientalstyle4you.wordpress.com/2009/10/29/parfume-ohne-alkohol-von-ajmal/</guid>
<description><![CDATA[Jetzt führen wir auch Ajmal Parfüme in unserem Angebot. Ajmal ist eine bekannte Marke für Parfüme au]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Jetzt führen wir auch Ajmal Parfüme in unserem Angebot.<br />
Ajmal ist eine bekannte Marke für Parfüme aus Saudi Arabien.<br />
Die Parfümöle besitzen mit die beste Qualität, die derzeit auf dem Verbrauchermarkt erhältlich ist.</p>
<p>Hier findet Ihr unsere Parfüme <a href="http://www.oriental-style.de/index.php/de/Ajmal-Parfuem-Parfuem/l-KAT101991">Alkoholfrei Parfüme von Ajmal</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Eine kleine Geschichte von Guido und Gregor, dem Hape, dem Adrian und den Tyrannen aus Saudi-Arabien]]></title>
<link>http://gaywest.wordpress.com/2009/10/26/eine-kleine-geschichte-von-guido-und-gregor-dem-hape-dem-adrian-und-den-tyrannen-aus-saudi-arabien/</link>
<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 17:54:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>Adrian</dc:creator>
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<description><![CDATA[Man, man, man, da bricht man sich fast seine zarten Fingerchen an der harten Computertastatur, um in]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Man, man, man, da bricht man sich fast seine zarten Fingerchen an der harten Computertastatur, um in einem wortreichen Beitrag <a href="http://gaywest.wordpress.com/2009/10/25/darf-man-schwule-hinaus-in-die-welt-lassen/">zu erklären</a>, warum die sexuelle Orientierung des neuen Bundesaußenministers mitnichten ein Problem auf Reisen in unterentwickelte Länder darstellt, und dann kommen die Herren Gysi und Kerkeling und erklären das, was ich sagen wollte, <a href="http://www.welt.de/die-welt/kultur/article4977129/Sozialdemokraten-und-andere-Minderheiten.html">ganz locker, flockig, kurz und bündig</a>:</p>
<blockquote><p>Den Ernst durchbricht Gregor Gysi mit ein wenig Tagespolitik. &#8220;Ich kann ja diejenigen nicht verstehen, die sagen, ein schwuler Außenminister Westerwelle sei nicht gut, wenn er etwa nach Saudi-Arabien reist. Das ist doch Quatsch.&#8221; &#8220;Genau&#8221;, pflichtet Kerkeling bei, &#8220;das ist kein Problem für Westerwelle, sondern für Saudi-Arabien&#8221;. &#8220;Das ist der einzige Punkt, weshalb ich mich freue, dass er Außenminister wird&#8221;, frotzelt Gysi und hat diesmal die Lacher auf seiner Seite.</p></blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Geckos]]></title>
<link>http://tierfilm.wordpress.com/2009/10/26/geckos/</link>
<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 10:15:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>Holger Schulz</dc:creator>
<guid>http://tierfilm.wordpress.com/2009/10/26/geckos/</guid>
<description><![CDATA[GECKOS UND IHRE RAFFINIERTEN TRICKS Fotos und Reportage © H. Schulz Geckos sind faszinierende Echsen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>GECKOS UND IHRE RAFFINIERTEN TRICKS<br />
</strong><strong>Fotos und Reportage © H. Schulz</strong></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1368" title="Fächerfußgecko an einer Hauswand in Saudi-Arabien" src="http://tierfilm.wordpress.com/files/2009/10/faecherfussgecko_1_thumb.jpg" alt="Fächerfußgecko an einer Hauswand in Saudi-Arabien" width="500" height="296" /></p>
<p>Geckos sind faszinierende Echsen. Sie laufen kopfüber an spiegelglatten Glasscheiben, und manche Arten können selbst in dunkler Nacht noch Farben erkennen. Wie das funktioniert? Durch HighTec-Biologie, die die Evolution im Laufe der Jahrmillionen entwickelt hat.        <!--more--></p>
<p> </p>
<p><strong>REPORTAGE</strong></p>
<p><strong>Geckos &#8211; Kletterakrobaten mit Nachtsichtaugen</strong></p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-1371" title="Dicht an einer Lampe lauert dieser Gecko auf vom Licht angelockte Insekten" src="http://tierfilm.wordpress.com/files/2009/10/faecherfussgecko_3_thumb.jpg" alt="Dicht an einer Lampe lauert dieser Gecko auf vom Licht angelockte Insekten" width="300" height="207" />Wenn es Nacht wird in den Wüsten der Welt, dann erwacht das heimliche Leben. Skorpione tasten sich vorsichtig über den Sand. Ihre Beute finden sie mit den Füßen anhand kleinster Erschütterungen. Die Männchen der Nachtfalter begeben sich auf den Hochzeitsflug. Mit ihren Fühlern &#8220;riechen&#8221; sie die Dufthormone der Weibchen über viele Kilometer. Mit der Dunkelheit kommt auch die Stunde der Fledermäuse. Sie orten fliegende Insekten mittels Ultraschall. Schlangen dagegen &#8220;sehen&#8221; mit Infrarotsensoren am Kopf ihre Beute. Die Tierwelt ist erfinderisch in dieser lebensfeindlichen Umwelt.</p>
<p>In Nischen und Spalten haben die Geckos den Tag verschlafen. Jetzt, im Schutze der Dunkelheit, gehen auch sie auf die Jagd. Magerer Körper, faltige Haut, dicker Kopf und riesige Glotzaugen: Eine Schönheit ist der 15 cm große Fächerfußgecko nicht. Mit den fünf an der Spitze verbreiterten Zehen wirken seine Füße unproportioniert groß. <img class="alignleft size-full wp-image-1372" title="Fächerfußgecko, Saudi Arabien" src="http://tierfilm.wordpress.com/files/2009/10/faecherfussgecko_2_thumb.jpg" alt="Fächerfußgecko, Saudi Arabien" width="300" height="367" />Wie von Geisterhand gehalten hängen die nächtlichen Jäger reglos an der Decke. Auch ein blitzschneller Kopfüber-Sprint an einer Glasscheibe bringt die lichtscheuen Akrobaten nicht aus dem Lot. Haben sie Saugnäpfe an den Füßen. Oder ist das Hexerei?</p>
<p>Nichts von Beidem. Etwa eine Milliarde unvorstellbar dünner Härchen besitzt jeder Gecko an seinen Füßen. Sie schmiegen sich nahtlos an jede noch so winzige Unregelmäßigkeit. Und so haften die Füße der Geckos nicht wie Saugnäpfe, sondern durch elektrostatische Anziehung auf der Ebene der Moleküle. Van-der-Waals-Kräfte heißt dieses physikalische Prinzip, das die Geckos zu den schwersten Lebewesen macht, denen es möglich ist, kopfüber an der Decke zu laufen.</p>
<p>Aber was hilft die beste Klettertechnik, wenn es darum geht, die Beute zu sehen? Die Geckos benötigen dafür weder Ultraschall noch ähnliche Tricks. Mit ihren großen Augen, in denen die Pupillen als senkrechte Schlitze stehen, können sie selbst in vollständiger Dunkelheit hervorragend sehen. Der Helmkopfgecko aus Nordwest-Afrika geht noch einen Schritt weiter. Er ist das einzige Wirbeltier, das nachts sogar Farben erkennt. Die Sehzellen auf seiner Netzhaut sind etwa 350 mal lichtempfindlicher als die des Menschen. Da reicht auch das beste Nachtsichtgerät nicht heran. Trotz all unserer Technik – in Manchem sind uns sogar glotzäugige Reptilien überlegen.</p>
<p> </p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1376" title="Fächerfußgecko - Seine Merkmale: Große Augen und riesige Füße" src="http://tierfilm.wordpress.com/files/2009/10/faecherfussgecko_5_thumb.jpg" alt="Fächerfußgecko - Seine Merkmale: Große Augen und riesige Füße" width="500" height="319" /></p>
<p><em><strong> </strong></em></p>
<p><em><strong>Infos zum &#8220;Fächerfußgecko&#8221;<br />
</strong>Der Fächerfußgecko (Ptyodactylus hasselquistii) ist in ganz Nord- und Westafrika sowie im Mittleren Osten beheimatet. Als Wüstenbewohner lebt er sowohl in der Steinwüste als auch an den Häusern der Menschen. Auch tagsüber verlässt er manchmal sein Versteck, aber auf die Insektenjagd geht er erst in der Nacht.</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

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