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	<title>sauerstoff &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/sauerstoff/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "sauerstoff"</description>
	<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 21:06:12 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Behördenwillkür ?]]></title>
<link>http://phrasen.wordpress.com/2009/11/24/das-rad-der-zeit/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 17:57:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ingrid</dc:creator>
<guid>http://phrasen.wordpress.com/2009/11/24/das-rad-der-zeit/</guid>
<description><![CDATA[Das Rad der Zeit, es dreht sich flott, verdreht auch mal den Alltagstrott, verdichtet Zyklus, Phanta]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"><a href="http://phrasen.wordpress.com/files/2009/11/gnadenwald.jpg"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-990" title="Gnadenwald bei Absam Tirol - Jakobsweg" src="http://phrasen.wordpress.com/files/2009/11/gnadenwald.jpg?w=143" alt="" width="143" height="150" /></a></p>
<p style="text-align:center;">Das Rad der Zeit, es dreht sich flott, verdreht auch mal den Alltagstrott,</p>
<p style="text-align:center;">verdichtet Zyklus, Phantasie, doch zeitverschoben mit Magie</p>
<p style="text-align:center;">will wiederum ein Mythos reifen -  den irden wir nur schwer begreifen.</p>
<p style="text-align:center;"><strong>So ist der Wettlauf mit der Zeit &#8211; ein Bumerang der Ewigkeit.</strong></p>
<p style="text-align:center;">© Ingrid Riedl</p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://phrasen.wordpress.com/files/2009/11/ing_aug_09.jpg"></a><a href="http://phrasen.wordpress.com/files/2009/11/i-bei_gerry_aug_s91.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-993" title="Ingrid Riedl 2009" src="http://phrasen.wordpress.com/files/2009/11/i-bei_gerry_aug_s91.jpg" alt="" width="134" height="230" /></a></p>
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<p style="text-align:justify;">Mich hat (bis jetzt) weder die Schweinegrippe oder „Neue Grippe“ hingerafft (ansonsten könnte ich ja hier nicht meine bescheidenen Spuren hinterlassen.)</p>
<p style="text-align:justify;">Zum Lachen habe ich aber trotzdem keinen Grund – auch wenn man behauptet: „Humor ist – wenn man trotzdem lacht.“</p>
<p style="text-align:justify;">Nun ja, über sich selbst lachen zu können, ist auch schon was.</p>
<p style="text-align:justify;">Wie seit über einem Jahrzehnt ist eine Urlaubsreise in das <strong>Wunschdenken</strong> eingebunden, sowie das <strong>Entgegenkommen der Krankenkasse</strong> für <strong>lebensnotwendige Medikamente</strong> ( u.a. Sauerstoff in Flaschen bei einer CF, KHK Bronchial CA mit ausgeprägtem <strong>Lungenemphysem</strong> seit mehr als 20 Jahren -  klinisch und radiologisch befundet) zu gewähren. Die Jahre vorher, erhielt ich problemlos komprimierten Sauerstoff in Flaschen &#8211; ärztlicherseits verordnet. ( PET 1990 &#8211; CT- Befund: &#8220;Milchglasfenster&#8221;)</p>
<p style="text-align:justify;">Nach der Einführung von Flüssigsauerstoff  im Jahr 2004, war ich <strong>drei Mal beim Lungenfacharzt</strong>, erhielt aber trotz <strong>Verordnung </strong>von <strong>2 x 20  Liter Sauerstoff mit einer 2 Liter Fl.</strong> zum Nachfüllen (für Unterwegs) &#8211; nur den Sauerstoffkonzentrator. Dieser ist lt. Richtlinien für bettlägrige Patienten vorgesehen. Da der gelieferte Konzentrator 3 Jahre ( !!! ) nicht gewartet wurde,  habe ich  ihn nach einer überstandenen Lungenentzündung zurückgeschickt. Ich muss mir &#8211; gezwungenermaßen <strong>O Pur</strong> <a title="O_Pur" href="http://www.opur.de/" target="_blank">http://www.opur.de/</a> aus der Schweiz &#8211; selbst kaufen. <strong>Alle meine Ansuchen auf die Bewilligung von Sauerstoff in Flaschen &#8211; wurden von der TGKK kategorisch abgelehnt. </strong></p>
<p style="text-align:justify;">Genauso wie mir nach klin. Intensivstationaufenthalten mit einer serösen Meningitis/Enzephalitis, wie auch nach den Schlaganfällen oder schweren Operationen &#8211; <strong>nie ein KUR- , ein Rehabilitationsaufenthalt &#8211; </strong>oder eine Hauskrankenpflege <strong>von den KRANKEN KASSEN bewilligt wurde</strong>.</p>
<p style="text-align:justify;">Unfassbar, aber wahr!</p>
<p style="text-align:justify;">Da bleibt mir im wahrsten Sinne des Wortes &#8211; die Luft weg.</p>
<p style="text-align:justify;">„Was uns nicht umbringt, macht uns nur härter „ -  höre ich immer wieder.</p>
<p style="text-align:justify;">Das tröstet mich aber auch nicht über die Tatsache hinweg, dass ich als E-RollstuhlfahrerIn, die nebenbei im eigenen Wohnbereich (Standort der erworbenen Konzession seit 1989) als ehrenamtlich Tätige seit einem Vierteljahrhundert die Räumlichkeiten zur Verfügung stellt,  auf Unterstützungen wie Heizkostenzuschuss, Mietbeihilfe – trotz x Ansuchen vergeblich warte/te.</p>
<p style="text-align:justify;">Nun steht der Winter vor der Türe – aber es „rührt“ sich nichts. Somit wird der Ölofen (keine Zentralheizung) überwiegend kalt bleiben – müssen.</p>
<p style="text-align:justify;">Aus dem Negativen kann man auch was Positives ziehen: Wärme trocknet die Schleimhäute aus und macht sie infektionsanfälliger. Zudem  ist in ungeheizten Räumen (bei regelmäßiger Lüftung) mehr Sauerstoff vorhanden, womit das Atmen etwas erleichtert wird.  <strong>Hust.</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Also. Kein Grund zum Jammern. Es gibt Schlimmeres. Das Leben ist nun mal nicht gerecht. Oder?</p>
<p style="text-align:justify;">So versuche ich als völlig unbescholtene Frau mit der Invaliditätspension und dem Mindesteinkommen – auszukommen. Selbst kochen, sparen, sparen, sparen.</p>
<p style="text-align:justify;">Und ehrenamtlich arbeiten, damit wenig Zeit zum Nachdenken bleibt.</p>
<p style="text-align:justify;">Cafe-, Kinobesuche oder sonstige kulturelle Vergnügen, die nicht umsonst sind, diverse Veranstaltungen, Friseurbesuche oder anderweitige „Bedürfnisse“ , wie eine Wohnungsadaptierung &#8211; sind gezwungenermaßen – gestrichen.</p>
<p style="text-align:justify;">Eigentlich sollte ich das als unheilbar krebskranke AlleinerzieherIn dreier Kinder (die vom Krankenbett aus im zweiten Bildungsweg – ohne Stipendium -  zwei Studienrichtungen mit Erfolg in der kürzesten Zeit abgeschlossen hat) &#8211; verstehen. Das fällt mir natürlich nicht so leicht, wie manche meinen.</p>
<p style="text-align:justify;">Ich müsste das &#8211; mit einer angeborenen zystischen Fibrose, überstandenen Schlaganfällen mit SAB, multiplen malignen Neoplasien, Magen- Darmoperationen, einer Hypogammaglobulinämie,  Diabetes, einer inoperablen KHK, entzündlicher Polyneuropathien – Rheuma -  ja mittlerweile im Laufe von Jahrzehnten gewohnt sein …</p>
<p style="text-align:justify;">Dass zusätzlich eine hochgradige Coxarthrose (Trendelburgerzeichen mit Luxationsneigung), eine Läsion der Caudanerven im Rückenmark, eine ausgeprägte Skoliose der LW, eine  Kyphose der BWS,  sowie eine Arthrose der HWS und der Kniegelenke (Bakerzyste) vorliegt, scheint kaum jemanden von den Zuständigen zu interessieren. Die seit meinem 16.Lj. mehrmals durchgeführten Operationen der Knie, WS und Hüfte &#8211; brachten leider keine Besserung – aber durch unzählige Röntgenuntersuchungen und Rö-Therapien den Strahlenkrebs – zum Drüberstreuen.</p>
<p style="text-align:justify;">Als „medizinisches Wunder“ muss/te ich dies alles ertragen und mangels Hilfeleistung (warum eigentlich?) mich mit oder ohne Krücken über 4 Stockwerke quälen. Nun sind es seit dem allgemeinen Lifteinbau bis zum Halbstock im Jahr 2007  -  immer noch 8 Stufen. (eine kostenlose Physiotherapie)</p>
<div>
<p><strong>Tiroler Tageszeitungs-Artikel über mein Leben &#8211; &#8220;Die große Meisterin des Schicksals&#8221;<br />
</strong>pdf (185 KB) in deutscher Sprache</p>
</div>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://ingridriedl.net/digitalett_tirol.pdf">pdf Datei zum downloaden</a><a href="http://ingridriedl.net/digitalett_tirol.pdf"></a></p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://ingridriedl.net/digitalett_tirol.pdf"><br />
</a>Da wiehert der Amtsschimmel und die Behördenwillkür trägt ihre (verdorbenen) Früchte.</p>
<p style="text-align:justify;">Gerade stehen -  Kopf hoch – Schultern zurück und ( ? gequält) <strong>LÄCHELN</strong>.</p>
<p style="text-align:justify;">In diesem Sinne: Aufgeben? <strong>Noch nicht!</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Mehr dazu in meinem<span style="color:#800080;"> <strong>Blog  Zauberfäden</strong></span> unter der Rubrik „Über … „   klick &#8211;&#62;        <a title="ZAUBERfaeden" href="http://myblog.de/ingrid-hexerl">http://myblog.de/ingrid-hexerl</a></p>
<p style="text-align:justify;">Aus Innsbruck grüßt die „ÜberlebenskünstlerIn“</p>
<p style="text-align:justify;">Ingrid</p>
<p style="text-align:justify;"><a title="PAHI Patientenhilfe" href="http://ingridriedl.net" target="_blank">www.ingridriedl.net</a></p>
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<p style="text-align:center;"><span style="color:#333399;">Arbeite, als würdest Du das Geld nicht brauchen.</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#333399;">Liebe, als seiest Du niemals verletzt worden.</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#333399;">Tanze, als würde Dir niemand dabei zusehen.</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#333399;">Singe, als würde Dir niemand dabei zuhören.</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#333399;">Lebe als wäre es der Himmel auf Erden.</span></p>
<p style="text-align:center;">( leichter gesagt – als getan)</p>
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<p style="text-align:center;"><a href="http://phrasen.wordpress.com/files/2009/11/kalvarienberg_091.jpg"><img class="size-medium wp-image-1003 aligncenter" title="Kalvarienberg bei Arzl/Tirol -  21.November 2009" src="http://phrasen.wordpress.com/files/2009/11/kalvarienberg_091.jpg?w=300" alt="" width="300" height="216" /></a></p>
<h2 style="text-align:center;"><span style="font-family:Arial,Verdana,Tahoma;color:#330066;font-size:x-small;">klick &#8211;&#62; <a href="http://www.youtube.com/watch?v=FvPahDBZixE&#38;feature=related" target="_blank"><strong>It&#8217;s Hard To Say Goodbye &#8211; Regine Velasquez &#38; Paul Anka </strong></a></span></h2>
<p style="text-align:center;"><span style="font-family:Arial,Verdana,Tahoma;color:#330066;font-size:x-small;">klick &#8211;&#62; <a href="http://www.youtube.com/watch?v=QbN0g8-zbdY&#38;feature=related" target="_blank"><strong>Time To Say Goodbye * Andrea Bocelli and Sarah Brightman </strong></a><a href="http://www.youtube.com/watch?v=QbN0g8-zbdY&#38;feature=related" target="_blank"> </a></span></p>
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</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Reichsche Orgonakkumulator]]></title>
<link>http://nachrichtenbrief.wordpress.com/2009/11/19/der-reichsche-orgonakkumulator/</link>
<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 04:20:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>Peter Nasselstein</dc:creator>
<guid>http://nachrichtenbrief.wordpress.com/2009/11/19/der-reichsche-orgonakkumulator/</guid>
<description><![CDATA[Gestern drehte sich alles um Dr. med. Dipl.-Psych. Stefan Müschenichs Doktorarbeit von 1995, heute u]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Gestern drehte sich alles um Dr. med. Dipl.-Psych. Stefan Müschenichs Doktorarbeit von 1995, heute um seine Diplomarbeit von 1986:</p>
<p>Wie Dr. Müschenich in <a href="http://www.amazon.de/Reichsche-Orgonakkumulator-Naturwissenschaftliche-Diskussion-Experimentelle/dp/3923301197"><strong>Der Reichsche Orgonakkumulator</strong></a> dokumentiert hat, eignet sich der Orgonenergie-Akkumulator insbesondere für die Wundheilung, sowohl bei der Erstversorgung als auch für chronische und ansonsten therapieresistente Wunden, etwa venöse Geschwüre an den Beinen.</p>
<p>Chemisches Äquivalent der Lebensenergie Orgon ist der atmosphärische Sauerstoff, den wir einatmen (<strong>Das ORANUR-Experiment II</strong>, S. 185, 308).</p>
<p>Je mehr Sauerstoff an eine Wunde kommt, desto schneller und besser verläuft der Heilungsprozeß.</p>
<p><a href="http://researchnews.osu.edu/archive/oxywound.htm">Wissenschaftler der Ohio State University</a> sind auf die Idee verfallen, Plastiktüten mit reinem Sauerstoff aufzublasen und so auf die Ränder der Wunden zu kleben, daß sie sozusagen ein lokales Sauerstoffzelt bilden. Die Patienten, darunter Diabetiker, wurden so 90 Minuten am Tag behandelt. Mittels dieser denkbar einfachen Prozedur heilen auch hartnäckige Wunden, etwa venöse Beingeschwüre, schneller. Sie heilen sogar besser und vollständiger als Wunden, die man mit den allermodernsten Methoden chirurgisch behandelt oder bei denen man die neusten synthetischen Wachstumsfaktoren zur Anwendung bringt. Besonders bemerkenswert war der überraschend geringe Grad von Narbenbildung. Auch für die Erstversorgung bei Katastrophen und auf dem Schlachtfeld wäre die Plastiktüte einsetzbar.</p>
<p>Es ist wirklich alles so, wie bei der Wundversorgung mit Orgonenergie!</p>
<p><a href="http://nachrichtenbrief.wordpress.com/files/2009/11/008.jpg"><img src="http://nachrichtenbrief.wordpress.com/files/2009/11/008.jpg" alt="" title="008" width="450" height="702" class="aligncenter size-full wp-image-5126" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Prostatakrebs mit Sauerstoff behadeln]]></title>
<link>http://houseofchi.wordpress.com/2009/11/14/prostatakrebs-mit-sauerstoff-behadeln/</link>
<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 15:36:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>oka</dc:creator>
<guid>http://houseofchi.wordpress.com/2009/11/14/prostatakrebs-mit-sauerstoff-behadeln/</guid>
<description><![CDATA[Prostatakrebs - Beim Seminar der Prostata Selbsthilfe, das kürzlich in Dortmund statt- fand, trug Dr]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2034" title="0001" src="http://houseofchi.wordpress.com/files/2009/11/000136.jpg?w=99" alt="0001" width="99" height="150" />Prostatakrebs<a title="Weitere Informationen in www.medizin-aspekte.de" href="http://www.medizin-aspekte.de/04/04/goldene_regeln/goldene_regeln.html"></a><a title="Weitere Informationen in www.medizin-aspekte.de" href="http://www.medizin-aspekte.de/03/05/Lungenerkrankungen/goldene_regeln.html"></a><a title="Weitere Informationen in www.medizin-aspekte.de" href="http://www.medizin-aspekte.de/07/05/medizin_forschung/hodenbruch.html"></a><a title="Weitere Informationen in www.medizin-aspekte.de" href="http://www.medizin-aspekte.de/08/01/onkologie/leber.html"></a><a title="Weitere Informationen in www.medizin-aspekte.de" href="http://www.medizin-aspekte.de/07/05/medizin_forschung/Lungenkrebs.html"></a><a title="Weitere Informationen in www.medizin-aspekte.de" href="http://www.medizin-aspekte.de/04/10/goldene_regeln/goldene_regeln.html"></a><a title="Weitere Informationen in www.medizin-aspekte.de" href="http://www.medizin-aspekte.de/06/03/goldene_regeln/goldene_regeln.html"></a> -<a title="Weitere Informationen in www.medizin-aspekte.de" href="http://www.medizin-aspekte.de/04/04/goldene_regeln/goldene_regeln.html"></a><a title="Weitere Informationen in www.medizin-aspekte.de" href="http://www.medizin-aspekte.de/03/05/Lungenerkrankungen/goldene_regeln.html"></a><a title="Weitere Informationen in www.medizin-aspekte.de" href="http://www.medizin-aspekte.de/07/05/medizin_forschung/hodenbruch.html"></a><a title="Weitere Informationen in www.medizin-aspekte.de" href="http://www.medizin-aspekte.de/08/01/onkologie/leber.html"></a><a title="Weitere Informationen in www.medizin-aspekte.de" href="http://www.medizin-aspekte.de/07/05/medizin_forschung/Lungenkrebs.html"></a><a title="Weitere Informationen in www.medizin-aspekte.de" href="http://www.medizin-aspekte.de/04/10/goldene_regeln/goldene_regeln.html"></a><a title="Weitere Informationen in www.medizin-aspekte.de" href="http://www.medizin-aspekte.de/06/03/goldene_regeln/goldene_regeln.html"></a> Beim<a title="Weitere Informationen in www.medizin-aspekte.de" href="http://www.medizin-aspekte.de/04/04/goldene_regeln/goldene_regeln.html"></a><a title="Weitere Informationen in www.medizin-aspekte.de" href="http://www.medizin-aspekte.de/03/05/Lungenerkrankungen/goldene_regeln.html"></a><a title="Weitere Informationen in www.medizin-aspekte.de" href="http://www.medizin-aspekte.de/07/05/medizin_forschung/hodenbruch.html"></a><a title="Weitere Informationen in www.medizin-aspekte.de" href="http://www.medizin-aspekte.de/08/01/onkologie/leber.html"></a><a title="Weitere Informationen in www.medizin-aspekte.de" href="http://www.medizin-aspekte.de/07/05/medizin_forschung/Lungenkrebs.html"></a><a title="Weitere Informationen in www.medizin-aspekte.de" href="http://www.medizin-aspekte.de/04/10/goldene_regeln/goldene_regeln.html"></a><a title="Weitere Informationen in www.medizin-aspekte.de" href="http://www.medizin-aspekte.de/06/03/goldene_regeln/goldene_regeln.html"></a> Seminar der Prostata Selbsthilfe, das kürzlich in Dortmund statt- fand, trug Dr. Heiner Gerke vom Sauerstoffkur-Institut, Frankfurt, die zusammengefassten Fakten zum Einsatz von Sauerstoff gegen Krebs vor. Aufgrund der guten Datenlage konnte er acht Stichworte erläutern und auch alle Fragen dazu beantworten.</p>
<p>Wer als Betroffener oder Verwandter mit einer Krebsdiagnose konfrontiert wird, kann – lt. Gerke zu recht – große Hoffnungen auf Sauerstoff setzen, vor allem in Form der Sauerstoff-Mehrschritt-Kur (SMK) nach Prof. von Ardenne. Das gilt – lt. Gesellschaft für biologische Krebsabwehr &#8211; für das ganze weitere Leben!</p>
<p><a href="http://www.medizin-aspekte.de/08/09/medizin/wirksames_sauerstofftherapie.html" target="_blank">Zum vollständigen Artikel =&#62;</a></p>
<p>Quelle: medizin-aspekte.de</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sauerstoffmetabolismus und Karzinogese]]></title>
<link>http://houseofchi.wordpress.com/2009/11/13/sauerstoffmetabolismus-und-karzinogese/</link>
<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 16:35:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>oka</dc:creator>
<guid>http://houseofchi.wordpress.com/2009/11/13/sauerstoffmetabolismus-und-karzinogese/</guid>
<description><![CDATA[Sauerstoff, „O“ für Oxygenium, ist ein farbloses und geschmackloses 2- wertiges Gas, welches bei -18]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1975" title="0001" src="http://houseofchi.wordpress.com/files/2009/11/000126.jpg?w=149" alt="0001" width="149" height="150" />Sauerstoff, „O“ für Oxygenium, ist ein farbloses und geschmackloses 2- wertiges Gas, welches bei -182 Grad Celsius zu einer tiefblauen Flüssigkeit aggregiert.</p>
<p>Der menschliche Organismus kann u. U. Wochen ohne Essen, Tage ohne Trinken, jedoch nur 5 Min. ohne Sauerstoff sein. Sauerstoff, Elixier des Lebens und Rostmittel zugleich, denn Oxygenium ist ein Biradikal, welches bereits mit dem ersten Atemzug das Sterben durch innere Oxidationsprozesse einleitet. Ohne Sauerstoff wäre unser Leben unendlich. Die Krebszelle, eine Retardierung zur archaischen Urzelle, wird dadurch unsterblich, weil sie von der Sauerstoffverbrennung auf Zuckervergärung umschaltet. Diese Warburghypothese wurde unlängst wissenschaftlich anerkannt und im Januar 2006 im Deutschen Ärzteblatt veröffentlicht.</p>
<p><a href="http://www.daslebenbefreien.de/startseite/aktuelles/medizin/Meyer-Veroeffentlichung%20Sauerstoff.pdf" target="_blank">Zum vollständigen Artikel =&#62;</a></p>
<p>Quelle: daslebenbefreien.de</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Active o2 - Der Powerstoff mit dem Sauerstoff...]]></title>
<link>http://meinmyblog.wordpress.com/2009/11/12/active-o2-der-powerstoff-mit-dem-sauerstoff/</link>
<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 16:18:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>mandylein</dc:creator>
<guid>http://meinmyblog.wordpress.com/2009/11/12/active-o2-der-powerstoff-mit-dem-sauerstoff/</guid>
<description><![CDATA[und ganz neu, auch mit Kaffee-Flavour. Heute erreichte mich die Nachricht, dass ich über einen klein]]></description>
<content:encoded><![CDATA[und ganz neu, auch mit Kaffee-Flavour. Heute erreichte mich die Nachricht, dass ich über einen klein]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wenn es zu Ende geht]]></title>
<link>http://rettungsschnuffi.wordpress.com/2009/10/17/wenn-es-zu-ende-geht/</link>
<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 16:49:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>rettungsschnuffi</dc:creator>
<guid>http://rettungsschnuffi.wordpress.com/2009/10/17/wenn-es-zu-ende-geht/</guid>
<description><![CDATA[Einsatz im Alten- und Pflegeheim, RTW und NEF, aufgrund starker Dyspnoe bei einer älteren Bewohnerin]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Einsatz im Alten- und Pflegeheim, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rettungswagen">RTW</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Notarzteinsatzfahrzeug">NEF</a>, aufgrund starker <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dyspnoe">Dyspnoe </a>bei einer älteren Bewohnerin.</p>
<p>Bei unserem Eintreffen fanden wir eine über 95 Jahre alte Dame in einem Pflegebett liegend vor. Sie war deutlich abgemagert, atmete schwer, war klitschnass geschwitzt und zu keiner <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Verbal">verbalen</a> Reaktion fähig. In ihren Augen Panik.</p>
<p>Auch ohne <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Auskultation">Auskultation </a>waren deutlich <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Respiratorisch">respiratorische </a><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rasselger%C3%A4usch">Rasselgeräusche </a>zu vernehmen. Es bestand der Verdacht auf ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lungen%C3%B6dem">Lungenödem</a>.</p>
<p>Wir setzten die Patientin im Pflegebett auf, legten ihr ein Kissen in den Rücken und stellten das elektrische Kopfteil nach oben. Der Kollege setzte ihr eine <a href="http://www.pflegewiki.de/wiki/Sauerstoffmaske">Sauerstoffmaske </a>mit gefülltem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Reservoir">Reservoir </a>auf das Gesicht und applizierte volle 15 Litter pro Minute. Der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Blutdruck">Blutdruck </a>ergab einen Wert von etwa 100mmHg systolisch, der Puls war am Handgelenk nur schwer tastbar. Das angelegte EKG zeigte eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tachyarrhythmia_absoluta">Tachyarrhythmia absoluta bei Vorhofflimmern</a> mit Frequenzen zwischen 110 und 130 Schlägen pro Minute. Die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sauerstoffs%C3%A4ttigung">Sauerstoffsättigung </a>lag bei 84%.</p>
<p>Es wurde ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Peripherer_Venenkatheter">intravenöser Zugang</a> gelegt und eine nur sehr langsam laufende <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ringerl%C3%B6sung">Ringerlösung </a>angeschlossen. Vor dem Eintreffen des Notarztes werden 40mg <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Furosemid">Lasix (Furosemid)</a> zur Applikation vorbereitet und die Materialien für eine eventuelle <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Intubieren">Intubation </a>bereitgelegt.</p>
<p>Die ganze Zeit über ist eine Pflegekraft anwesend. Aus den Unterlagen geht hervor, dass die Patientin unter einer länger bestehende <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Herzinsuffizienz">Herzinsuffzienz</a> mit begleitender <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Koronare_Herzkrankheit">koronarer Herzkrankheit</a> litt. Die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Herzrhythmusst%C3%B6rung">Rhythmusstörungen </a>waren bekannt und es bestand eine Therapie mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Betablocker">Beta-Blockern</a>. Die Patientin hatte etwa 2 Jahre zuvor einen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schlaganfall">Schlaganfall </a>erlitten und eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Aphasie">Aphasie</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dysphagie">Schluckstörungen </a>und eine linksseitige <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Parese#Hemiparese">Hemiparese </a>davongetragen.</p>
<p>Laut der Pflegerin war die Patientin seit dem Mittag zunehmend unruhiger geworden und es hatte sich allmählich eine Atemnot entwickelt, bis man sich schließlich entschlossen hatte, den Rettungsdienst zu verständigen.</p>
<p>Unter der Sauerstoffgabe stieg die Sauerstoffsättigung nur unmerklich an, die Patientin versuchte regelmäßig, sich die Maske vom Gesicht zu ziehen oder am i.v.-Zugang zu nesteln. Der Zugang wurde zusätzlich mit einer <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mullbinde">Mullbinde</a> gesichert und beruhigend auf die Patientin eingeredet.</p>
<p>Der eintreffende Notarzt verschaffte sich einen Überblick über die akute Situation und die Vorgeschichte der Patientin. Er wies uns an, das vorbereitete <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Furosemid">Lasix </a>zu geben und ordnete das Aufziehen einer weiteren Ampulle <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Furosemid">Furosemid </a>sowie einer Ampulle <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Morphin">Morphin </a>an.</p>
<p>Der Arzt informierte sich sehr genau bei der Pflegekraft über den bisherigen Gesundheitsverlauf und körperlichen Zustand während ihres Aufenthaltes im Pflegeheim. Anschließend bat er um die Telefonnumer des nächsten Angehörigen. Nach einem Telefonat mit der Tochter und nach Rücksprache mit den Anwesenden entschied sich der Notarzt gegen eine Maximaltherapie der Patientin.</p>
<p>Neben der zweiten Injektion von nochmals 40 mg Lasix erhielt die Patientin zwei Hub <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nitroglycerin#Medizin">Glycerolnitrats </a>unter die Zunge und insgesamt 20mg Morphin fraktioniert über den Venenzugang gespritzt.</p>
<p>Die Atemanstrengungen der Patientin beruhigten sich allmählich, die Rasselgeräusche schwächten langsam ab und die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Brustatmung">Atemexkursionen </a>wurden zunehmend weniger. Die Herzfrequenz verlangsamte sich zusehends.</p>
<p>Der Patientin wurde der Schweiß vom Gesicht, Rücken und Armen gewischt und mit der Bettdecke zugedeckt.</p>
<p>Nach insgesamt etwa zehn Minuten war die Patientin eingeschlafen und die Atmung setzte aus. Die Sauerstoffmaske wurde abgenommen und der intravenöse Zugang gezogen. Einen Augenblick später zeigte das EKG nach ein paar <a href="http://www.grundkurs-ekg.de/rhythmus/junktionaler_ersatzrhythmus.htm">Kammerersatzschlägen </a>eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Asystolie">Asystolie</a>. Nach Anfertigen eines Ausdrucks wurde das EKG und die Elektroden entfernt und die Patientin vollständig mit der Decke bedeckt und das Kopfteil in eine flache Stellung gebracht.</p>
<p>Wir verabschiedeten uns vom Notarzt und der Pflegekraft und brachten unsere Geräte zum RTW zurück, rüsteten auf und fertigten das Einsatzprotokoll an.</p>
<p>Nachdem der Notarzt die notwendigen Papiere zur <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Todesbescheinigung">Todesbescheinigung</a> ausgestellt hatte, sprachen wir noch kurz über den Einsatzverlauf. Die Schwierigkeit, eine solche Entscheidung zu treffen, das Umschalten von Maximaltherapie auf Abwarten und Sterbenlassen. Letztendlich das Akzeptieren, dass so wohl der beste Weg war.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Werbung mit "Sauerstoff-Therapie" wegen fehlenden Nachweises der Wirksamkeit irreführend]]></title>
<link>http://rechtssichereaerztehomepage.wordpress.com/2009/09/17/werbung-mit-sauerstoff-therapie-wegen-fehlenden-nachweises-der-wirksamkeit-irrefuhrend/</link>
<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 08:09:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>itrechtkanzlei</dc:creator>
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<description><![CDATA[Das OLG Zweibrücken hat in einer aktuellen Entscheidung (Urteil vom 28.05.2009, Az. 4 U 160/08) über]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Das OLG Zweibrücken hat in einer aktuellen Entscheidung (Urteil vom 28.05.2009, Az. 4 U 160/08) über die irreführende Werbung für eine Sauerstoff-Therapie geurteilt.</p>
<p>Eine Privatklinik hatte auf einer Homepage im Internet mit einer speziellen Heilmethode geworben. Dabei ging es im Einzelnen um eine „Colon-Hydro-Therapie“, eine „Sauerstoff-Therapie“ sowie eine „Ozon-Therapie“. Dies ist dem klagenden Verein aufgestoßen und es folgte eine Abmahnung wegen Verstoßes gegen das Wettbewerbsrecht.</p>
<p>Das Gericht kam zu dem Ergebnis, dass eine Werbung mit Therapiemöglichkeiten im Allgemeinen dann irreführend ist, wenn deren Wirksamkeit nicht ausreichend nachgewiesen werden kann:</p>
<p><em> </em></p>
<p><em>„Bezüglich der Irreführung über Therapiemöglichkeiten gilt grundsätzlich, dass ein Heilmittel oder eine Behandlung die ihr beigelegte therapeutische Wirksamkeit oder Wirkung schon dann nicht hat, wenn die Wirksamkeit oder die Wirkung nicht hinreichend nachgewiesen sind .Grundsätzlich muss zwar der Kläger die Unrichtigkeit der von ihm beanstandeten Werbeaussage beweisen. Im Gesundheitswesen gelten jedoch strenge Maßstäbe bezüglich der Richtigkeit solcher Aussagen. Denn der menschlichen Gesundheit kommt eine besondere Bedeutung zu. Werbung, welche an die Gesundheit anknüpft, darf mit einer besonderen Wertschätzung rechnen. An die Richtigkeit und Eindeutigkeit müssen deshalb besondere Anforderungen gestellt werden ( BGH GRUR 2002, 182; Urteil vom 20. Februar 1980 – I ZR 8/78 – bei juris; Hefermehl/Bornke UWG 25. Aufl. § 5 Rdnr. 4 181). Wird eine fachlich nicht gesicherte Behauptung in die Werbung übernommen, dann übernimmt deshalb der Werbende die Verantwortung für die Richtigkeit und hat sie zu beweisen“.</em></p>
<p><em> </em></p>
<p>Insofern aufgepasst bei der Bewerbung innovativer Theapiemöglichkeiten, an die vielleicht der Anwender glaubt, deren Wirkung aber nicht nachgewiesen ist.</p>
<p>Lassen Sie sich im Zweifel rechtlich beraten, bevor die Werbung in den Brunnen gefallen ist.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sauerstoff? Vakuum?! Stickstoff?! Sauerstoff!]]></title>
<link>http://ulfrunge.wordpress.com/2009/09/06/sauerstoff-vakuum-stickstoff-sauerstoff/</link>
<pubDate>Sun, 06 Sep 2009 21:54:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ulf Runge</dc:creator>
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<description><![CDATA[Leben 484 – Sonntag, 06.09.09 Das neue Sauerstoffgerät ist noch kein Jahr alt, da gibt es erste Prob]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Leben 484 – Sonntag, 06.09.09 Das neue Sauerstoffgerät ist noch kein Jahr alt, da gibt es erste Prob]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kenianer brauchen weniger Sauerstoff zum Rennen]]></title>
<link>http://gesundundmunter.wordpress.com/2009/08/19/kenianer-brauchen-weniger-sauerstoff-zum-rennen/</link>
<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 15:31:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>gesundundmunter</dc:creator>
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<description><![CDATA[BAYREUTH (dpa). Seit Jahren laufen kenianische Langstreckenläufer der Weltspitze davon &#8211; jetzt]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong><strong>BAYREUTH</strong> (dpa). Seit Jahren laufen kenianische Langstreckenläufer der Weltspitze davon &#8211; jetzt haben Forscher der Universität Bayreuth herausgefunden, dass dies an ihrer <span style="text-decoration:underline;">besonders ökonomischen Muskulatur </span>liegt. Bislang waren Sportwissenschaftler von anderen Ursachen ausgegangen: &#8221;Die Fachwelt war sich sicher: Ein größeres Herz, höheres Blutvolumen und besserer Sauerstofftransport in die Muskulatur ermöglichen den kenianischen Läufern diese außergewöhnlichen Leistungen&#8221;, teilte die Universität mit.</strong></p>
<p>Die Bayreuther zeigten nun jedoch, dass die <span style="text-decoration:underline;">optimal auf die Laufbelastung abgestimmte Muskelmasse</span> der Kenianer für deren Erfolge verantwortlich ist.</p>
<p>Eigentlich sollte die Studie nur die alten Annahmen bestätigen. Dazu trainierten zehn Läufer aus dem Hochland im Westen Kenias sechs Wochen lang in Bayreuth &#8211; statt auf 2100 Metern Höhe über dem Meeresspiegel auf 350 Metern. Die Analyse zeigte jedoch, dass der Hämoglobingehalt in den Blutkörperchen der Kenianer überraschenderweise genauso hoch war wie der der deutschen Vergleichsgruppe. Im Laufe der Zeit fiel der Wert sogar darunter. Auch das Herzvolumen der Kenianer war eher kleiner.</p>
<p><span style="text-decoration:underline;">&#8220;Wir haben festgestellt, dass Kenianer bei Geschwindigkeiten von über 18 Stundenkilometern ökonomischer laufen&#8221;, erläuterte Nicole Prommer vom Forschungsteam. &#8220;Afrikaner brauchen für eine gewisse Geschwindigkeit weniger Sauerstoff für ihre Muskulatur.&#8221; </span>Dies liege offenbar daran, dass die Muskelmasse optimal auf die Belastung durch andauerndes Laufen abgestimmt sei und kein Sauerstoff für Muskelgruppen benötigt werde, die nicht an der Fortbewegung beteiligt sind.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hallo Minister für die Umwelt]]></title>
<link>http://menschenrecht.wordpress.com/2009/08/15/hallo-minister-fur-die-umwelt/</link>
<pubDate>Sat, 15 Aug 2009 13:23:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>heinrich08</dc:creator>
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<description><![CDATA[In keinem Fall darf ein Volk seiner eigenen Existenzmittel beraubt werden. Dies ist ein Menschenrech]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>In keinem Fall darf ein Volk seiner eigenen Existenzmittel beraubt werden. Dies ist ein Menschenrecht seit 1966.<br />
Seit Juli 2002 verlangt das Grundgesetz den Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen.<br />
Die Völker dieser Erde existieren nur so lange wie sie noch Luft zum Atmen haben. Ein Mindestmaß an Sauerstoff in unserer Atemluft ist von unseren natürlichen Lebensgrundlagen die wichtigste.<br />
Woher stammt unser Sauerstoff?</p>
<p>Ursprünglich gab es ihn nicht auf Erden. Erst nach Beginn des einfachen Lebens entstanden Algen und Grünpflanzen, die von Stickstoff aus der Atmosphäre lebten. Als Abfallprodukt atmeten sie Sauerstoff aus.<br />
Abgestorbene Sauerstoffproduzenten wurden zu Öl, Gas und Kohle. Wenn alle fossilen Energieträger verbrannt sind, ist aller Sauerstoff verbraucht, aber dazu kann es nicht kommen.<br />
Das größte Übel der Erde, der zerstörerische Homo sapiens, rottet sich selbst aus. Arbeiter im Bergbau und in der Kanalisation haben Messgeräte, die bei weniger als 20% Sauerstoff in der Atemluft alarmieren.<br />
Der Homo ludens spielt zuerst mit dem Leben in Ballungsräumen. Zuletzt bleiben die in Wäldern lebenden Naturvölker übrig, dann geht es wieder von vorne los mit dem Apfel und der Schlange.<br />
Die üblichen Politiker denken nicht weiter, als bis zur nächsten Wahl. Sie pflegen ihre parasitäre Untätigkeit und wollen die kommenden Nöte nicht verstehen. Wie Papageien reden sie von CO<sub>2</sub> Ausstoß, der irgendwann in geringerer Menge weiterhin stattfinden soll. Nachplappern allgemeiner Sprüche ist, wenn nicht Zensur, ein Zeugnis von Dummheit und / oder Unverständnis.<br />
Als die CDU nur Parteispenden und Versorgungsposten in der Energiewirtschaft sich anregierte, sollte die Windenergie mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Growian">GROWIAN</a> (Große Windanlage Nähe Kaiser-Wilhelm-Koog) als unrentabel dargestellt werden.<br />
Als die Grünen in Hamburg <a href="http://farm4.static.flickr.com/3020/2296325480_f1c39f9ec4.jpg?v=1204122689">Kohle von Ole</a> begehrten, meinten sie nicht den schwarzen Brennstoff eines Kraftwerkes. Dies in Moorburg hätte schon in der Planungsphase verhindert werden müssen, als Grün mit Schröder regierte. Sie beachteten weder Gesetze noch ihren Amtseid!<br />
Menschenverachtende Regierungen, denen Menschenrechte und Verfassungsgrundsätze egal sind, denen auch die Zukunft der eigenen Kinder egal ist, sollen Vergangenheit sein.<br />
Die zivilisierte Welt kann erkennen, dass Aufforstung zur Produktion von Sauerstoff Millionen Arbeitsplätze schafft.<br />
Energieversorgung aus Wasser, Wind und Sonne zu gewinnen, ist zum globalen Wohl der Menschen wichtig.<br />
Sauerstoffproduzierende Wälder gab es vor Columbus auf der iberischen Halbinsel bis Schiffe gebaut wurden zum Raubzug durch Amerika. Eldorado das Goldland wurde gesucht. Dies wurde nicht gefunden aber der Wald war weg. Packen wir es an!</p>
<p><i>Dieser Text vom Juli 2009 stammt nicht von einem Parlamentarier, Minister, EU-Kommissar oder Regenten.</i></p>
<p><b>Warnung: Weiterlesen kann zu Erkenntnissen führen, die aus Stammwählern und Nichtwählern demokratisch informierte freie und kritische Menschen machen.</b></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Klimawissen (Teil 1)]]></title>
<link>http://climatepartner.wordpress.com/2009/08/13/klimawissen-teil-1/</link>
<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 00:41:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>Alexander</dc:creator>
<guid>http://climatepartner.wordpress.com/2009/08/13/klimawissen-teil-1/</guid>
<description><![CDATA[Als Mitarbeiter von ClimatePartner beschäftigt man sich jeden Tag mit dem Klimawandel, dessen möglic]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Als Mitarbeiter von ClimatePartner beschäftigt man sich jeden Tag mit dem Klimawandel, dessen möglichen Folgen und vor allem mit geeigneten Maßnahmen, die die Folgen des Klimawandels einzudämmen helfen.</p>
<p>Wie jede Branche hat auch die Klimaschutzberatung ihren eigenen Slang. Wenn wir also wie selbstverständlich von Begriffen wie Klimaneutralität, CER, VER, PPM oder COP15 reden, dann ist das auf eine spezielle Art der Déformation Professionelle zurückzuführen: Angesichts der Brisanz des Themas „Klimawandel“ und dem zugegebenermaßen hohen Grad des Engagements vergessen wir ab und zu, dass nicht jeder unserer Kunden und Partner sich hauptberuflich mit diesem Thema auseinandersetzt.</p>
<p>Daher stellen wir in einer Folge von drei Teilen komprimiert die Informationen vor, die uns als Basisinformationen wichtig erscheinen. Im ersten von drei Teilen „Klimawissen“ beschäftigen wir uns mit den Grundlagen des Klimawandels, seinen möglichen Folgen und mit Grundzügen der internationalen Klimapolitik. <!--more-->Der zweite Teil wird sich mit konkreten Maßnahmen zum Klimaschutz beschäftigen, der dritte Teil mit der Umsetzung solcher Maßnahmen.</p>
<p>Weiterführende Links ermöglichen Ihnen, die in dieser Zusammenfassung nur kurz dargestellten Zusammenhänge zu vertiefen. Sollten Sie zu einzelnen Punkten Fragen haben oder weitere Informationen benötigen, wenden Sie sich bitte an uns.</p>
<p><strong>Globale Erwärmung</strong></p>
<p>Die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Globale_Erw%C3%A4rmung">globale Erwärmung</a> entsteht durch die Verbrennung <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fossile_Energie">fossiler Brennstoffe</a> und die weltumfassende <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Entwaldung">Entwaldung</a>. Hierdurch wird <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kohlenstoffdioxid">Kohlendioxid</a> (= „CO2“, „Kohlenstoffdioxid“ bzw. engl. „Carbon“) in der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Atmosph%C3%A4re">Atmosphäre</a> angereichert. Die Anreicherung mit CO2 und den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Treibhausgas">übrigen Treibhausgasen</a> (engl. „Greenhouse Gases“) führt zum sogenannten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Treibhauseffekt">Treibhauseffekt</a>: Die von der Sonne kommende, kurzwellige Strahlung gelangt durch die Atmosphäre hindurch auf die Erde, die Treibhausgase lassen jedoch die langwellige Infrarotstrahlung der Erde nur teilweise wieder zurück in den Weltraum. Ein anderer Teil wird reflektiert und wieder zur Erde gesandt. Dies ist eine der Ursachen für die Erhöhung der Temperatur auf der Erde. Eine zweite wesentliche Ursache ist darin zu sehen, dass mit dem Abschmelzen der Gletscher- und Eisflächen weniger Wärmestrahlung von der Erde reflektiert und damit durch zugleich mehr Wärme absorbiert wird. Sie kennen diesen Effekt: Helle Kleidung heizt sich, dem Sonnenlicht ausgesetzt, weniger auf als dunkle.</p>
<p><strong>Treibhauseffekt</strong></p>
<p>Beim <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Treibhauseffekt">Treibhauseffekt</a> unterscheidet man den natürlichen Treibhauseffekt von demjenigen, der vom Menschen verursacht wurde. Letzterer heißt deshalb auch anthropogen (= „vom Menschen geschaffen“). Ohne den natürlichen Treibhauseffekt wäre die Temperatur auf der Erde um ca. 33° unter dem heutigen Mittelwert von etwa +15°, ein Leben auf der Erde für die meisten Lebewesen also undenkbar. Dieser natürliche Treibhauseffekt ist also überlebenswichtig. Er wird durch die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Treibhausgas">Treibhausgase</a> gewährleistet, die sich in der Atmosphäre befinden und weniger als 0,1% ihres Volumens ausmachen. Mehr als 99,9% der Atmosphäre bestehen aus Sauerstoff, Stickstoff und Argon, die keine Treibhauswirkung haben.</p>
<p>Der CO2-Gehalt der Luft wird in der Einheit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Parts_per_million">„ppm“ (= engl. „parts per million“, „Teile auf eine Million“)</a> ausgedrückt. Messungen aus Eiskernbohrungen haben ergeben, dass der CO2-Gehalt in den letzten ca. 800.000 Jahren nie mehr als 300 ppm betrug. Seit Beginn der Industrialisierung erhöhte sich dieser Wert kontinuierlich auf den heutigen Wert von 385 ppm, dem vermutlich höchsten Wert in den letzten 20 Millionen Jahren.</p>
<p>Die Differenz zwischen der heutigen CO2-Konzentration von 385 ppm und der über Hunderttausende von Jahren bestehenden CO2-Konzentration von 300 ppm wird dem Menschen zugeschrieben. Insoweit spricht man also vom anthropogenen (vom Menschen geschaffenen) Treibhauseffekt.</p>
<p><strong>Mutmaßliche Hauptursachen für den Anstieg der CO2-Konzentration</strong></p>
<p>Da der sprunghafte Anstieg der CO2-Konzentration erst seit dem Beginn der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Industrialisierung">Industrialisierung</a> beobachtet wird, wird er auf die Verbrennung der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fossile_Energie">fossilen Brennstoffe</a> zurückgeführt, die erst seit diesem Zeitpunkt in nennenswertem Umfang genutzt werden. Fossile Brennstoffe sind vor allem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Erd%C3%B6l">Erdöl</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Erdgas">Erdgas</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kohle">Kohle</a>, die allesamt auf organischen Kohlenstoffverbindungen beruhen. Es handelt sich bei ihnen also um die Abbauprodukte toter Pflanzen und Tiere aus geologischer Vorzeit. Bei ihrer Verbrennung mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sauerstoff">Sauerstoff</a> wird der in ihnen enthaltene <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kohlenstoff">Kohlenstoff</a> zu <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kohlendioxid">Kohlendioxid</a> &#8211; oder chemisch ausgedrückt: Aus C (Kohlenstoff) und O2 (Sauerstoff) wird CO2 (Kohlendioxid).</p>
<p>Neben der Verbrennung fossiler Brennstoffe wird die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Entwaldung">Entwaldung</a> der Erde als weitere Ursache für die Anreicherung der Atmosphäre mit CO2 angesehen. Dies aus zwei Gründen: Pflanzen spalten durch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Photosynthese">Photosynthese</a> CO2 auf. Der hierdurch entstehende Sauerstoff (O2) wird freigesetzt, der Kohlenstoff (C) in der Pflanze eingelagert. Je weniger Wald auf der Erde verbleibt, umso weniger CO2 wird umgewandelt. Hinzu kommt, dass sich der in den Pflanzen eingelagerte Kohlenstoff unter Sauerstoff wieder zu CO2 verbindet. Werden Wälder also z.B. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Brandrodung">brandgerodet</a>, wird hierdurch einerseits CO2 produziert und andererseits ein Kohlenstoffspeicher zerstört.</p>
<p><strong>Erwärmung der Erde und deren Auswirkungen</strong></p>
<p>Der gemessene Anstieg der bodennahen Temperatur auf der Erde lag im Zeitraum zwischen 1900 und 2000 bei durchschnittlich ca. 0,7° weltweit. Der künftige Temperaturanstieg auf der Erde wird je nach Szenario mit einer Bandbreite zwischen 1° und 6,5° prognostiziert. Unter Berücksichtigung der bereits eingetretenen Erhöhung der CO2-Konzentration wird ein minimaler globaler Temperaturanstieg von 2° bis zum Jahre 2100 erwartet. Je nach Szenario könnte der Temperaturanstieg aber auch deutlich höher ausfallen.</p>
<p>Die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Folgen_der_globalen_Erw%C3%A4rmung">Folgen des Temperaturanstiegs</a> sind vielfältig und bergen weltweit hohe Risiken für die Gesundheit, Sicherheit, Wirtschaft und Umwelt. Zu nennen sind hier nur beispielhaft:</p>
<ul>
<li>Gesundheitsrisiken durch steigende Lufttemperaturen und Hitzewellen</li>
<li>Weitere Verbreitung von Schädlingen und Krankheitserregern</li>
<li>Anstieg des Meeresspiegels zwischen 20 und 60 cm bis ins Jahr 2100 durch Abschmelzen von Gletschern und des grönländischen Eisschildes</li>
<li>Erhöhtes Risiko von Überschwemmungen und Sturmfluten durch Zunahme der Verdunstungsmenge</li>
<li>Versauerung der Ozeane mit schwerwiegenden Folgen für das Ökosystem Meer</li>
<li>Wirtschaftliche Folgen für die Beseitigung der Klimafolgeschäden in schwer zu prognostizierender Höhe (vereinzelt werden bis zu 15% der jährlichen weltweiten Wirtschaftsleistung angenommen)</li>
<li>Bei einer Erhöhung über 2° werden substanzielle Folgen für Ökosysteme angenommen (Aussterben zahlreicher Tier- und Pflanzenarten), bei einer Erhöhung über 3° der vollständige Zusammenbruch vieler Ökosysteme</li>
<li>Zunahme der Hunger- und Wasserkrisen, namentlich in Entwicklungsländern sowie kriegerische Auseinandersetzungen um Ressourcen</li>
</ul>
<p><strong>Internationale Klimapolitik</strong></p>
<p>Die Geschichte der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Klimapolitik">internationalen Klimapolitik</a> ist lang. Sie nimmt ihren Ursprung im Jahre 1969, als die amerikanische Regierung vergeblich versuchte, die NATO zum Koordinator der Klimaforschung zu machen. 1972 wurde der Treibhauseffekt erstmals von den Vereinten Nationen aufgegriffen &#8211; und zwar im Rahmen der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Konferenz_der_Vereinten_Nationen_%C3%BCber_die_Umwelt_des_Menschen">Weltumweltkonferenz in Stockholm</a>. Diese Konferenz war der eigentliche Auftakt zur internationalen Umweltpolitik.</p>
<p>Noch im selben Jahr wurde das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Umweltprogramm_der_Vereinten_Nationen">Umweltprogramm der Vereinten Nationen</a> (= UNEP, United Nations Environment Programme) errichtet, das für die Folgetreffen verantwortlich war.</p>
<p>Erst 20 Jahre später, im Jahre 1992, fand in <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Konferenz_der_Vereinten_Nationen_%C3%BCber_Umwelt_und_Entwicklung">Rio de Janeiro die Konferenz der Vereinten Nationen über Umwelt und Entwicklung</a> (= UNCED, United Nations Conference on Environment and Development) statt. Die wichtigste Errungenschaft der Rio-Konferenz aus der Sicht des Klimaschutzes war die Unterzeichnung der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Klimarahmenkonvention">Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen</a> (= UNFCCC, United Nations Framework Convention on Climate Change), das internationale Umweltabkommen mit dem Ziel, die globale Erwärmung zu verlangsamen und deren Folgen abzumildern.</p>
<p>Die derzeit 192 Unterzeichnerstaaten der Klimarahmenkonvention treffen sich seit 1994 einmal jährlich zu Konferenzen. Diese werden <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Weltklimagipfel">Weltklimagipfel</a> genannt. Sie heißen auch kurz „COP“ (engl. „Conference of the Parties“) und werden durchnummeriert: „COP1“ hieß der Weltklimagipfel im Jahre 1995, der nun in <a href="http://en.cop15.dk/frontpage">Kopenhagen anstehende Klimagipfel heißt „COP15“</a>. Auf ihm wird nach Nachfolgeabkommen zum Kyoto-Protokoll verhandelt.</p>
<p>Das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kyoto-Protokoll">Kyoto-Protokoll</a> wurde nach der Weltklimakonferenz im Jahre 1997 benannt, die im japanischen Ort Kyoto stattfand. Es ist ein Zusatzprotokoll zur konkreten Ausgestaltung der Klimarahmenkonvention. Das Kyoto-Protokoll trat 2005 in Kraft und läuft 2012 aus. Gegenwärtig sind 183 Staaten Parteien des Protokolls. Die USA und Kanada haben als einzige wesentliche Industrienationen das Kyoto-Protokoll noch nicht unterzeichnet.</p>
<p>Im Kyoto-Protokoll wurden feste Ziele der industrialisierten Unterzeichnerstaaten für die Verringerung ihrer CO2-Emissionen vereinbart. Entwicklungs- und Schwellenländer haben hingegen keine Reduktionsverpflichtung übernommen. Da die Industrienationen und ihre Reduktionsziele im Anhang B des Kyoto-Protokolls namentlich erwähnt wurden, werden diejenigen Staaten, die sich zur Verringerung ihrer CO2-Emissionen verpflichtet haben, auch „Annex-B-Staaten“ genannt.</p>
<p>Die Vertragsstaaten haben sich im Kyoto-Protokoll darauf festgelegt, ihre Emissionen im Zeitraum zwischen 2008 und 2012 um durchschnittlich 5,1% (bezogen auf das Jahr 1990) zu senken. Nach dem Prinzip der Lastenteilung haben die Vertragsstaaten unterschiedlich hohe Reduktionsziele übernommen. Deutschland hat sich beispielsweise dazu verpflichtet, seine Emissionen um 21% zu verringern.</p>
<p><strong>Flexible Mechanismen des Kyoto-Protokolls</strong></p>
<p>Das Kyoto-Protokoll war nicht nur der Durchbruch bei der Vereinbarung konkreter Emissionsminderungsziele. Darüber hinaus wurden auch sogenannte flexible Mechanismen eingeführt, mit denen die Vertragsstaaten die vereinbarten Ziele erreichen können. Der Emissionsrechtehandel war geschaffen:</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Emissionsrechtehandel">Emissionsrechtehandel</a>: Die Idee des Emissionsrechtehandels ist es, Emissionen dort zu sparen, wo dies am kostengünstigsten möglich ist. Die Staaten teilen allen ca. 12.000 <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/EU-Emissionsrechtehandel#Phase_III_.282013.E2.80.932020.29">zum Emissionshandel verpflichteten Unternehmen</a> bzw. Anlagen pro Jahr eine festgelegte Menge an Emissionszertifikaten zu. Diese Menge ist geringer als die Menge der Emissionen, die diese Unternehmen verursachen. Die restlichen Emissionsminderungen müssen diese Unternehmen durch Einsparmaßnahmen oder aber dadurch erreichen, dass sie Emissionszertifikate von Unternehmen kaufen, die diese nicht benötigen, weil sie Einsparmaßnahmen in größerem Umfang getroffen haben. Beabsichtigt ist damit, über einen hohen Marktpreis für die handelbaren Emissionszertifikate Anreize zu Einsparmaßnahmen zu schaffen.</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Joint_Implementation">Joint Implementation</a> (Gemeinsame Umsetzung): Hierbei handelt es sich um die Klimaschutzmaßnahme eines zur Emissionsreduktion verpflichteten Industrielandes („Annex-B-Land“) in einem anderen Annex-B-Land. Emissionsminderungen, die hierdurch erzielt werden, werden allein dem Konto des Landes gutgeschrieben, das die Maßnahme finanziert. Hinter diesem Mechanismus steht die Idee, dass es Ländern mit hohen Kosten für die Reduktion ihrer Emissionen leichter fällt, die Senkung der Emissionen durch Investitionen in Staaten zu erzielen, in denen diese Kosten niedriger sind. Geschaffen wurde dieses Instrument im Hinblick auf Osteuropa, das nach dem Zusammenbruch der kommunistischen Regierungen einen vergleichsweise hohen Investitionsbedarf hinsichtlich moderner Energieerzeugungsanlagen hatte.</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mechanismus_f%C3%BCr_umweltvertr%C3%A4gliche_Entwicklung">Mechanismus für umweltverträgliche Entwicklung</a> (=CDM, Clean Development Mechanism): Dieser Mechanismus ist dem vorgenannten ähnlich. Allerdings findet die Klimaschutzmaßnahme in einem Staat statt, der nicht zur Emissionsreduktion nach dem Kyoto-Protokoll verpflichtet ist, also in einem Entwicklungs- und Schwellenland. Auch hier werden die CO2-Einsparungen dem investierenden Staat gutgeschrieben. Die Idee auch dieses Mechanismus ist es, Emissionen dort zu verringern, wo dies am kostengünstigsten möglich ist. Daneben soll durch CDM auch ein Technologietransfer in Entwicklungs- und Schwellenländer gefördert werden.</p>
<p><span style="text-decoration:underline;">Anmerkung:</span> Die vorgenannten Ausführungen zu den flexiblen Mechanismen beziehen sich ausschließlich auf die Verpflichtungen der Kyoto-Vertragsstaaten selbst bzw. Anlagen, die in den sogenannten verpflichteten Emissionshandel einbezogen sind. Im zweiten Teil unserer Beitragsserie „Klimawissen“ werden wir u.a. auch den freiwilligen Emissionshandel erläutern.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bluthochdruck: ohne Tabletten behandelbar mit Sauerstoffinfusion (Oxyvenierung nach Dr. Regelsberger)?]]></title>
<link>http://blutdruck.wordpress.com/2009/07/15/bluthochdruck-sauerstoff-oxyvenierung/</link>
<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 11:45:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>hpkallmeyer</dc:creator>
<guid>http://blutdruck.wordpress.com/2009/07/15/bluthochdruck-sauerstoff-oxyvenierung/</guid>
<description><![CDATA[Sauerstoff bei Bluthochdruck Der primäre Bluthochdruck, also derjenige, bei dem keine einzelne Ursac]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_849" class="wp-caption alignleft" style="width: 251px"><img class="size-full wp-image-849" title="Sauerstoff bei Bluthochdruck" src="http://www.kallmeyer-naturheilpraxis.de/wp-content/uploads/2009/07/fotolia_sauerstoff.png" alt="Sauerstoff bei Bluthochdruck" width="241" height="181" /><p class="wp-caption-text">Sauerstoff bei Bluthochdruck</p></div>
<p>Der primäre Bluthochdruck, also derjenige, bei dem keine einzelne Ursache gefunden werden kann, hat aus naturheilkundlicher und ganzheitlicher Sicht eine Mangeldurchblutung in bestimmten Bereichen des Körpers als Ursache. Es gäbe für den Körper als kybernitisch arbeitenden Organismus keinen anderen Grund, den Druck zu erhöhen. Durch die Druckerhöhung versucht der Körper die mangelversorgten Gebiete besser mit Sauerstoff und anderen Nährstoffen zu versorgen.<!--more-->Bei der Sauerstoffinfusion werden geringe Mengen medizinischen Sauerstoffs in die Venen geleitet (infundiert). Diese Methode wurde von Dr. Regelsberger entdeckt und wird nach ihm benannt: die Oxyvenierung nach Dr. med. Regelsberger. Sie ist eine noch recht junge Methode, doch ziemlich erfolgversprechend bei bestimmten Erkrankungen.</p>
<p>Zu Anfang dachte ich: „ah, ich führe Sauerstoff zu, dann könnte ich ja mit dem Atmen aufhören“.  Weit gefehlt. Die Menge Sauerstoff, die zugeführt wird, ist minimal im Vergleich dessen, was wir täglich einatmen. Ähnlich wie die <a title="Eigenblutbehandlung" href="http://www.kallmeyer-naturheilpraxis.de/2009/07/03/eigenblut-eine-einfache-methode-fur-schwierige-falle/" target="_blank">Eigenblutherapie</a>. Der Körper reagiert auf diesen Reiz, so er denn noch reagieren kann. So kommt es zu folgenden Phänomenen:</p>
<ul>
<li>Bildung von gefäßerweiternden Stoffen</li>
<li>Bildung  entzündungshemmender Stoffe</li>
<li>Ausschwemmung von überflüssigem Gewebswasser (Ödeme)</li>
<li>Verklebungsfähigkeit der Blutplättchen wird gehemmt und somit einer Gefäßthrombose entgegengewirkt.</li>
<li>verbesserte Durchblutung des gesamten Körpers</li>
<li>gebesserte Immunitätslage des Körpers, da bestimmte weiße Blutkörperchen, die überwiegend der körpereigenen Abwehr dienen, vermehrt gebildet werden</li>
<li>Anregung der vermehrten Bildung körpereigener Radikalefänger</li>
</ul>
<p>Gerade Freie Radikale gelten als maßgeblich für unseren Alterungsprozess und für die Entstehung zahlreicher schwerwiegender Erkrankungen und für die meisten Verschleißerscheinungen (Athrose z. B.). Die Oxyvenierungsbehandlung ist somit auch hervorragend geeignet zur Krankheitsvorbeugung und ist ein sehr wirkungsvolles natürliches biologisches Anti-Aging-Mittel.</p>
<p>Neben den meßbaren Veränderungen des Blutes und der Körperchemie (Physiologie) kann es dadurch zu folgenden Veränderungen kommen:<br />
Stabilisierung des Herz-Kreislaufsystems</p>
<ul>
<li>Vitalisierung, z. B. verbesserte Gehirndurchblutung</li>
<li>verbesserte Schlaflänge und -tiefe</li>
<li>Stimmungsaufhellung</li>
<li>Nachlassen von Ruhe und Bewegungsschmerz</li>
<li>Meßbare Verlängerung der Gehstrecke</li>
<li>Steigerung der Hör- und Sehleistung</li>
<li>Verbesserung der Atemfunktion</li>
<li>Steigerung der körpereigenen Abwehrkräfte</li>
</ul>
<p>Ich halte daher die Oxyvenierung für eine akzeptable und interessante Therapie-Alternative bei<a title="Bluthochdruck" href="http://www.kallmeyer-naturheilpraxis.de/2009/06/24/bluthochdruck-naturheilkundliche-alternativen/" target="_blank"> (primären/essentiellem) Bluthochdruck</a>.</p>
<p>Obgleich diese Therapie von Ärzten entwickelt wurde, scheinen sie nur wenig Ärzte zu nutzen und betrachten sie sogar geringschätzig. Eine angenehme Ausnahme habe ich gefunden: <a title="Dr. Hinrichsen: Oxyvenierung" href="http://www.blogigo.de/oxyvenierungstherapie" target="_blank">Dr. Gerhard Hinrichsen</a>.</p>
<p>weitere interessante Artikel finden Sie hier: <a title="Kallmeyer Naturheilpraxis" href="http://www.kallmeyer-naturheilpraxis.de" target="_blank">http://www.kallmeyer-naturheilpraxis.de</a><br />
<a href="http://www.blogtoplist.com/vote.php?u=97511" target="_blank"><br />
<img src="http://www.blogtoplist.com/images/votebutton.gif" border="0" alt="Top Blogs" /></a><br />
<!-- End BlogToplist voting code --></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Eine Dinofrage *grübel*]]></title>
<link>http://erdwurzelchen.wordpress.com/2009/06/19/eine-dinofrage-grubel/</link>
<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 14:57:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>erdwurzelchen Wolfskatze</dc:creator>
<guid>http://erdwurzelchen.wordpress.com/2009/06/19/eine-dinofrage-grubel/</guid>
<description><![CDATA[Ich gucke schon die ganze Woche auf dem deutsch-französischen Fernsehsender arte die Reihe &#8220;Ju]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Ich gucke schon die ganze Woche auf dem deutsch-französischen Fernsehsender <a href="http://www.arte.tv/de/70.html">arte</a> die Reihe &#8220;Jurassic Fight Club&#8221;. Es geht dabei um die Vorstellung der ungewöhnlichsten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dinosaurier">Dinosaurier</a>, die auf der Welt gelebt haben. Wobei der sogenannte <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tyrannosaurus_rex">T-Rex</a> zwar als gefährlichster, dabei aber nicht der ungewöhnlichste Dinosaurier vorgestellt wurde.</p>
<p style="text-align:justify;">Aber mir geht es gerade nicht um die Dinos (auch wenn ich sie, aus welchen Gründen auch immer, total mag). Sondern um eine Frage, die aus einem Wissenszuwachs von gestern, entstand.</p>
<p style="text-align:justify;">Und zwar habe ich mich die ganze Zeit gefragt, warum wurden die Dinos nur so groß? Einige bis zu zwanzig Meter hoch und so weiter. Auch das Gewicht vieler Tiere, die bis zu einige Tonnen gingen, ist ja nicht zu verachten.</p>
<p style="text-align:justify;">Gestern habe ich erfahren, warum das so war. Damals, also vor diesen ellenlangenMillionenJahren (^^) war der Sauerstoffgehalt bei 35 Prozent, heute ist es nur noch bei 21 Prozent. Ein ganz schöner Unterschied.</p>
<p style="text-align:justify;">Das bedeutet also, dass damals es eine bessere Grundlage für die Größe der Dinos herrschte als heute. Ich würde das mal als Laiin so vergleichen, als ob man nur einige Meter über dem Meeresspiegel lebt oder im <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Himalaya">Himalayagebirge</a> wie dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mount_Everest">Mount Everest</a> leben würde. Gleicher Planet, andere Luftverhältnisse.</p>
<p style="text-align:justify;">Daher meine Frage, die sich gestern spontan bildete:</p>
<p style="text-align:justify;">Würde dann <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/DinoPark">Jurassic Park</a> überhaupt funktionieren? Und ja, ich meine die Frage ernst. Wobei ich eins anmerken möchte,nein, ich diskutiere nicht die Möglichkeit des Klonens und ähnliches. Das ist an dieser Stelle uninteressant.</p>
<p style="text-align:justify;">Wenn heute 14 Prozent Sauerstoff fehlen, dann, so stelle ich mir das vor, müssten die Dinos in unserer Atmhossphäre doch einfach ersticken, oder etwa nicht? Und wenn sie es, warum auch immer, überleben würden, würden sie sich dann nicht größentechnisch gesehen der Größe der heute lebenden Tiere anpassen?</p>
<p style="text-align:justify;">Ja, solche Gedanken kommen auch mal von mir. Und ich habe da noch was auf Lager. Aber ich versuche es morgen zu schreiben, sonst wirds hier ja langeweilig ^^</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mit Sauerstoff angereicherte Getränke sind Werbelüge]]></title>
<link>http://gesundessen.wordpress.com/2009/06/17/mit-sauerstoff-angereicherte-getranke-sind-werbeluge/</link>
<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 11:41:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>littleemma</dc:creator>
<guid>http://gesundessen.wordpress.com/2009/06/17/mit-sauerstoff-angereicherte-getranke-sind-werbeluge/</guid>
<description><![CDATA[Die Verbraucherorganisation Foodwatch hat die angeblich leistungssteigernde Wirkung von Getränken mi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die Verbraucherorganisation Foodwatch hat die angeblich leistungssteigernde Wirkung von Getränken mit Sauerstoffzusatz unter die Lupe genommen und als Werbelüge kritisiert. Mit ihrer Hilfe könnten wir  unerwünschten <a href="http://heublumen.net/beschwerden_m/beschwerden_m.php">Magenbeschwerden</a> aus dem Weg gehen.</p>
<p>Als Beispiel nannte Foodwatch das als &#8220;Powerstoff mit Sauerstoff&#8221; angepriesene Erfrischungsgetränk Active O2 des Herstellers Adelholzener Alpenquellen. Die zuästzliche Zufuhr von Sauerstoff hat bei gesunden Menschen so gut wie keinen Effekt, erklärte Foodwatch. Dafür sei Active 02 drei bis viermal so teuer wie normales Mineralwasser. Weiterer Nachteil: als aromatisiertes Erfrischungsgetränk enthalte das Getränk zudem etwa vier Prozent Zucker.</p>
<p>Der im Wasser gelöste Sauerstoff soll laut Werbung und <a href="http://www.werbebanner-service.de">Werbebanner</a> auf der Homepage des Herstellers durch die Magenwand in die Blutgefäße des Bauchraums und somit in das venöse Blut gelangen, welches insbesondere die Leber durchströme. Der Leber kommt dabei eine ganz besondere Bedeutung zu, denn sie spielt eine Schlüsselrolle bei allen Stoffwechselvorgängen im Körper. Dies sei nach Angaben des Herstellers in einer wissenschaftlichen Studie bewiesen worden. Diese Studie wurde aber an Kaninchen durchgeführt, und ein Nutzen für die Tiere konnte nicht nachgewiesen werden.</p>
<p>Active O2 sei eine &#8220;Abzocke&#8221; des Verbrauchers, sagte Anne Markwardt, Leiterin der Foodwatch-Kampagne abgespeist.de, der Nachrichtenagentur AFP. Das Getränk sei ein &#8220;besonders dreistes Beispiel für den Versuch, dem Verbraucher mit einem angeblich gesundheitlichen Zusatznutzen das Geld aus der Tasche zu ziehen&#8221;.</p>
<div id="contentad">
<div id="NgRectangleStyle" style="display:none;margin:0 auto;">
<div id="NgRectangleText" style="height:20px;">Anzeige</div>
<p><!-- Fallback Rectangle Magazine --></p>
</div>
</div>
<p>Mit der Kampagne abgespeist.de wendet sich Foodwatch gegen irreführende Werbepraktiken von Lebensmittelherstellern. Dazu stellt die Organisation auf ihrer Internetseite regelmäßig Produkte vor, die nach ihren Angaben nicht halten, was sie versprechen.</p>
<p>Seriösen <a href="http://www.homoeopathiebedarf.de/">Homoepathiebedarf</a> finden Sie, wenn Sie dem Link folgen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nicht zu fassen]]></title>
<link>http://pfoetchenblog.wordpress.com/2009/05/31/nicht-zu-fassen/</link>
<pubDate>Sun, 31 May 2009 20:53:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>ulli</dc:creator>
<guid>http://pfoetchenblog.wordpress.com/2009/05/31/nicht-zu-fassen/</guid>
<description><![CDATA[Wirklich nicht zu fassen, was dem Tierbesitzer alles angedreht werden soll. Da finde ich heute in ei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wirklich nicht zu fassen, was dem Tierbesitzer alles angedreht werden soll.</p>
<p>Da finde ich heute in einer Zeitschrift aelteren Datums (08.2007) eine Werbeanzeige fuer ein mit Sauerstoff angereichertes Mineralwasser fuer Hunde, sowie fuer ein Mineralwasser, das mit Taurin angereichert ist, (leider ohne Taurinmengenangabe) fuer Katzen.</p>
<p>Preis: 99 Cent pro 1,5 Liter in der pfandfreien PET-Flasche!</p>
<p><em><strong>Trinkt Ihr Tier genug?</p>
<p>Vom koestlichen XxxxxXxx water bestimmt!</p>
<p>Das erste Mineralwasser fuer Hunde und Katzen (ohne Kohlensaeure).</strong> <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
</em><br />
usw.</p>
<p>Angeboten wird dieses an <del datetime="2009-05-31T19:21:28+00:00">Unverschaemtheit kaum zu ueberbietende</del> Produkt exclusiv von einer Tierbedarf-Discounterkette, bei der die <del datetime="2009-05-31T19:21:28+00:00">Fach-</del>Beratung des <del datetime="2009-05-31T19:21:28+00:00">Fach-</del>Personals sich in den meisten Faellen auf das Vorlesen des Verkaufspreises beschraenkt und auch sonst alles Moegliche und Unmoegliche an moechtegern tierliebe Menschen verkauft wird, was bunt verpackt den Geldbeutel lockert.</p>
<p><strong>Leute, geht&#8217;s noch?  </strong></p>
<p>Meinen die wirklich, dass Hundebesitzer O2-angereichertes Trinkwasser fuer 66 Cent/Liter kaufen? Das wurde doch auch schon fuer Menschen angeboten. Es soll auch da einige gegeben haben, die es gekauft und sogar getrunken haben. </p>
<p><strong>Sauerstoff trinkt man nicht, den atmet man!<br />
</strong><br />
Fuer Katzen mit Taurin angereichert. Auch gut! Die muessen also nicht extra Sauerstoff trinken. Taurin sollten sie allerdings mit dem Fressen zu sich nehmen. Ueber rohes Fleisch z.B., das enthaelt naemlich natuerliches Taurin in ausreichender Menge, Maeuse sind uebrigens ein besonders guter Taurinlieferant. </p>
<p>Industriell hergestelltes Katzenfutter wird mit synthetischem Taurin in ausreichender Menge supplementiert, meistens wird lieber ein bisschen mehr, als zu wenig hinzugefuegt.</p>
<p>Nun besuche ich diesen Discounter <del datetime="2009-05-31T19:21:28+00:00">nie</del> nur, wenn ich mich mal wieder so richtig darueber aufregen moechte, mit welchen hervorragenden Werbemethoden und Verkaufstrategien <del datetime="2009-05-31T19:21:28+00:00">chemisches Junk-Food</del> Futtermittel und Leckerlies an gutglaeubige Tierhalter verhoekert werden, damit Tierheilpraktikern und Tieraerzten nicht die Kundschaft ausgeht. </p>
<p>Daher weiss ich nicht, ob das Wasser immer noch in den dortigen Regalen angeboten wird. Kommt wahrscheinlich drauf an, wieviele Pullen die abgefuellt haben.</p>
<p>Wahrscheinlich beendet das irgendwann ablaufende Mindesthaltbarkeitsdatum diesen Mumpitz.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Jubeläum ohne Jubel]]></title>
<link>http://goldenesonne.wordpress.com/2009/04/28/jubelaeum-ohne-jubel/</link>
<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 01:51:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sunny</dc:creator>
<guid>http://goldenesonne.wordpress.com/2009/04/28/jubelaeum-ohne-jubel/</guid>
<description><![CDATA[Der Gegenteil-Tag Kein Jubiläum, aber ein Grauseläum Von Pleiten, Pech und Pannen Von einer Nerven- ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em><strong>Der Gegenteil-Tag<br />
Kein Jubiläum, aber ein Grauseläum<br />
Von Pleiten, Pech und Pannen<br />
Von einer Nerven- und Freundschafts-Zerreißprobe</strong></em></p>
<p><strong>Fortsetzung zu :: <a href="http://goldenesonne.wordpress.com/2009/04/27/7-jahre-freundschaft/">7 Jahre Freundschaft</a></strong></p>
<p><span style="text-decoration:underline;">DIE KURZVERSION</span></p>
<p><strong>Geplante Geschehnisse = Anti-Geschehnisse</strong></p>
<p>- lecker Futtern im Resti<br />
- später relaxen im Cafe</p>
<p>&#62; insgesamt sollts ein schöner Tag werden</p>
<p><strong>Ungeplante Geschehnisse = Tatsächliche Geschehnisse</strong></p>
<p>- Mißgeschick bzgl. der Hose von G.K.<br />
- neue Hose gekauft<br />
- Planänderung<br />
- Heimfahren zu G.K.<br />
- Essen<br />
- Schluss-Strich</p>
<p>&#62; insgesamt wars ein Katastrophen-Tag</p>
<p><span style="text-decoration:underline;">DIE GANZE STORY</span></p>
<p><em><span style="text-decoration:underline;">Achtung:</span> es könnte sein, dass man Manches als eklig empfindet.<br />
Ausserdem enthalten: vulgäre Ausdrücke (ohne Zensur) und Sarkasmus<br />
Ich muss mich einfach mal abreagieren&#8230; sorry&#8230;</em></p>
<p><!--more--></p>
<p><strong>Wartezeit mit &#8220;Hässlich mach&#8221;-Effekt</strong></p>
<p>G.K. fährt immer mit dem Behindertenfahrdienst vom Samariterbund. Zuerst sollte ich mich früher zum Abholen rausstellen, damit die Typen uns noch zum Resti fahren konnten. Dann gabs ne Autopanne und im Endeffekt war die Uhrzeit, zu der sie ankamen die, die ursprünglich zum Abholen ausgemacht war. Ja, man steht ja gern ne halbe Stunde vollbepackt draußen, lässt sich die frisch frisierten Haare vom Wind zerzausen und lässt sich die Sonne auf die Haut brennen, damit man schön schwitzt und das ganze Schminken fürn Arsch war.</p>
<p><strong>Knapp daneben ist auch vorbei.</strong></p>
<p><em>Oder: Geringfügig verspätet ist auch zu spät</em></p>
<p>Nachdem wir dann endlich in dem Einkaufszentrum waren, wo sich das Resti befindet, in das wir Futtern gehen wollten, machten wir einen Zwischenstopp in dem einen Cafe. Dort kam G.K. dann drauf, dass es doch nicht ging. Da waren die Samariter aber schon wieder weg. Erst dann sagte er, dass er Durchfall hat und dass es im bzgl. Kreislauf auch nicht gut geht. Ja, was sollte ich denn auf die Schnelle machen?</p>
<p><strong>Kein Rollikaufszentrum, sondern ein Einkaufszentrum</strong></p>
<p>Da kam G.K. dann auf die Idee, dass ich gucken sollte, obs da irgendwo nen Rullstuhl gäbe, mit dem ich ihn schieben könnte. Aber die haben so Roll-Dinger zum Sitzen nur für Kinder, einen über 180 kg gewichtigen Mann halten die Dinger nicht aus. Ich hab gefragt, warum er sein Rolator-Dingens nicht mit hat. Hatte er vergessen. Dann hab ich gefragt, warum er nicht seinen Gehstock mitgenommen hat. Hatte er vergessen. Und das Hirn? Auch vergessen? Nö, das is noch dran, das braucht man ja, auch wenn nicht viel drin ist, einfach so, damits nicht reinregnet, wenns Wetter umschlägt. Weil wenns da reinregnen würde, dann gäbs vielleicht noch nen Kurzschluss im Getriebe&#8230;</p>
<p>Wir hatten dann so ein normales Einkaufswagerl, wo wir die Sachen reintaten, damit keiner was tragen musste und damit G.K. sich beim Gehen wenigstens ein bisschen anhalten konnte.</p>
<p><strong>Flötzerich und Ekel-Faktor</strong></p>
<p>Also, dann wollte der gute Herr aufs WC und ich blieb derweil im Cafe sitzen und trank meinen Eistee aus. Nach einer weiteren halben Stunde warten (die Erste war beim Warten aufs Abholen) fragte ich mich langsam, wo G.K. denn steckte. Dann bimmelte mein Handy, G.K. war dran. Ich solle ihm so Hakle Feuchttücher holen, das normale Klopapier reicht nicht, ein beschissener Unfall ist passiert. Ich habs da ja schon geahnt, bin in den DM, hab so Hakle Tücher gekauft und Erfrischungstücher, um was gegens Schwitzen zum Abwischen zu haben.</p>
<p>Vorm Herren-WC angekommen, schupfte ich ihm das Packerl Hakle Feuchttücher rein, er meinte dann, ich solle reinkommen und ihm den Arsch auswischen. Nööö, danke, verzichte. Ich mach Vieles, aber das nicht, 1. weil ich nicht ins Männer-WC gehöre 2. weil ich nichts mit anderer Leute Scheiße zu tun haben will. Nach einer Viertelstunde kam er raus und ich sah, dass seine Hosen innen &#38; außen voll waren, ihr wißt schon womit *wyrg* *kurz vorm kotzen* (da bekommt der Spruch &#8220;Shit happens&#8221; eine besondere Bedeutung). Noch dazu streckte er sein Hinterteil so hin, dass es jeder sehen konnte, die Leute rümpften die Nasen und tuschelten. Mann ey, das stank und sah echt zum kotzen aus, ich wär vor Peinlichkeit am liebsten in irgendnem Loch verschwunden.</p>
<p><strong>Der Ausweg aus Peinlichkeitshausen</strong></p>
<p><em>Oder: Bei Hosenscheißern, ob groß, ob klein, könnens Babysachen sein</em></p>
<p>Wieder zurück aus dem Sch*ß&#8230; äh WC-Trakt, hat sich G.K. auf ein Bänkchen nierdergelassen und ich bin schnell in den Interspar gerannt um eine Hose zu besorgen, weil ne Reserve hatte der werte Herr trotz wiederholtem Hinweisen in der Vergangenheit nicht mit. Die beim Interspar hatten leider keine XXXXL Hose (ja, du hast richtig gelesen 4 X und 1 L = XXXXL), das &#8220;höchste der Gefühle&#8221; war eine XXL Hose (2 X), ich sagte, er bräuchte mindestens eine XXXL (3 X) Hose. Die Dame sagte &#8220;Hamma nich&#8221;, aber sie gab mir die (laut ihrer Auskunft) dehnbarste XXL Hose.</p>
<p>Ich suchte dann noch die Kassa (in dem Interspar war ich vorher noch nie) und brachte G.K. die Hose. XXL, meinte er, die könnte ihm unmöglich passen. Ich sagte &#8220;Sie muss.&#8221; und fragte &#8220;Was denn sonst? Was soll ich sonst tun? Was könnten wir sonst tun?&#8221;. Ein Paradebeispiel einer nichts-sagenden Antwort: &#8220;Nichts.&#8221;. Nachdem es ohnehin immer eine Weile dauert, bis der G.K. seinen Hintern wieder hebt bzw. wieder heben kann, stand für mich quasi &#8220;Beschäftigungstherapie&#8221; am Plan: Hose vor-dehnen.</p>
<p>Kurz bevor wir Richtung WC aufgebrochen wären, kam G.K. noch auf die Idee, dass die Hakle Tücher, die ich gekauft hatte zu klein wären *stutz*. Verdutzt guckend begab ich mich erneut zum DM und kaufte eine große Packung große Feuchttücher (die eigentlich für Babies gedacht wären, aber was machts). Dort sah ich zufällig noch ein neues Pflegeprodukt für meine Haare, das ich auch mitnahm. Dann wollte ich noch Einweg-Handschuhe, die hatten sie nicht. Darum nahm ich dann eine Desinfektions-Seife und Müllsäcke, um die Schmutzwäsche zu verstauen. Dann dachte ich noch &#8220;Was, wenn die blöden Tücher auch zu klein sind?&#8221;, ich mein, so wie seine Hose aussah, war da &#8220;schon Einiges los&#8221;, deshalb nach ich noch so Stoffwindeln mit (3er Pack&#8230; eigentlich auch für Babies). Naja, eigentlich will ich wirklich nichts mit anderer Leute Scheiße zu tun haben, aber ich musste ran. Ich mein, wer, wenn nicht ich, es gab sonst Niemanden, der das zu dem Zeitpunkt tun hätte können&#8230;</p>
<p>Tja, was soll ich sagen, ich bin zwar keine Mutter, aber musste dennoch ein Baby wickeln. Was ich damit andeuten will? Wir verzogen uns in den Wickelraum (das Bänkchen, auf dem G.K. gesessen hatte, machte ich vorher natürlich noch kurz sauber). In dem Wickelraum gabs einen Sessel, den ich mit einer Stofftwindeln bedeckte, bevor sich der Hosensch&#8230; werte Herr niederpflanzte. Dann kam die zweite Windel zum Einsatz, nass machen, Desinfektions-Seife drauf und Hintern schrubben. Ich sollte recht behalten, selbst mit den großen Feuchttüchern hättens wirs nicht geschafft. Babys sei dank gibts diese Stoffwindeln. Nachdem wir schon fast fertig waren, musste G.K. eine Pause einlegen, sich setzen. Ich zog die benutzte Stoffwindel vom Sessel runter und legte eine frische drauf. Nach der Pause hab ich &#8220;den Rest&#8221; mit den Baby-Feuchttüchern beseitigt und mit der noch frischen Stoffwindel mein Baby trocken gelegt. Danach half ich G.K. sich in die zu kleine Hose zu quetschen und es ging so halbwegs. Nachdem ich die Schmutzwäsche sorgsam und &#8220;unsichtbar&#8221; verstaut hatte und nochmal meine Pfoten gewaschen hatte, verließen wir den Wickelraum.</p>
<p>Operation &#8220;Beschissenes Reinigungskommando&#8221; erfolgreich. Patient sauber. Arzt k.o.</p>
<p>Leider war G.K.&#8217;s Hose für seinen Hintern wirklich zu klein, die Hose rutschte runter und die blanken Po-Packen blitzten heraus, verdutzten zahllose Einkäufer und regten Ebensoviele zum Tuscheln an. Aber das war mir schon eher egal, weil das ja noch lange nicht so peinlich ist, wie wenn sich ein Hosenscheißer in der Nähe aufhält (und zwar so, dass jeder merkt, dass wir was miteinander zu tun haben). Außerdem kam ja dann auch noch der Gewöhnungseffekt hinzu, schließlich tuschelten die Leute auch ganz ordentlich, als aus dem Wickelraum keine Mutter mit Baby kam, sondern eine Frau mit einem Mann (in welche Richtung die wohl gedacht haben&#8230; vllt. Zweckentfremdung des Wickeltischs? Na, wenn G.K. da dran gewesen wäre, dann hätts den nachher nich mehr gegeben, jedenfalls nich mehr heile an der Wand fixiert).</p>
<p>Was ist das?<br />
Es watschelt, es hat hinten was dran, was schwerer ist, als ein Schwanz, sein Hinterteil ist im Umfang breiter als beide Arme lang sind.<br />
<em>Eine Kreuzung aus einem Breitmaulfrosch, einem Hinterteil und einer Frau:<br />
Ein Breitarschfrosch mit Anhängsel im Entengang.</em></p>
<p>Nein, im Ernst, ich watschelte hinter G.K. her, schließlich musste ich sein teils nackiges Hinterteil verdecken und bei Bedarf die Hose hochziehen. Wäre es das &#8220;den Hosenboden strammziehen&#8221; im eigentlichen Sinne, dann hätt es mir Spaß gemacht, denn dann hätt ich ihm seinen Po aushauen dürfen *g* (<a href="http://www.redensarten-index.de/suche.php?suchbegriff=~~jemandem%20die%20Hosen%20%2F%20den%20Hosenboden%20strammziehen%20%2F%20stramm%20ziehen&#38;bool=relevanz&#38;suchspalte%5B%5D=rart_ou" target="_blank">siehe hier</a>).</p>
<p><strong>Essens-Verzicht und noch mehr Ärger</strong></p>
<p>Nach der ganzen Hosenscheißer-Sache war mir der Appetit gründlich vergangen. Außerdem war ich noch &#8220;brummelig&#8221; und hatte keine Lust mir in dem Selbst-Bedienungs-Restaurant jedes Stück selbst zusammen zu suchen, inkl. Fresswerkzeug &#38; Co. Und noch dazu haben meine Fußsohlen von dem vielen Rumlaufen gebrannt wie Feuer. Vielleicht sollt ich mal gucken, obs nen kleinen Feuerlöscher für die Handtasche gibt&#8230; Nach ner Weile fing G.K. an zu jammern, wollte heim, weils ihm mit der zu kleinen Hose zu ungemütlich war. SSKMDT, wieso hattest du auch keine Reserve mit, verdammt?</p>
<p>Wie gesagt, bevor G.K. sich hebt, vergeht ein Weilchen, also haben wir in dem Resti dann noch kurz über G.K.&#8217;s Gesundheitszustand gesprochen. Seine Ärzte sagen immer &#8220;Jetzt müsste es besser werden.&#8221;, er sagt immer &#8220;Alles wird gut&#8221;. Das halt ich für Blödsinn, seit den letzten Krankenhausaufenthalten ist es nicht besser geworden, sondern nur noch schlechter. Ich hab ihm gesagt &#8220;Die Ärzte und du, ihr träumt von warmen Eislutschern.&#8221;, ich seh einfach nicht, dass es besser wird. Als ich sagte, die sollten ihn mal länger im Krankenhaus lassen und komplett durchchecken, antwortete er gleich &#8220;Da spielt die Krankenkasse nicht mit&#8221;. Ja, na klar. Haste Geld, kommste in ne Wellness-Oase, bekommst jeden Luxus. Biste n Durchschnittsbürger darfste verrecken. Und der Krankenkasse wärs am Liebsten, wenn du dich deswegen noch nicht mal beschwerst, nach dem Motto &#8220;Kuschen und Abkratzen&#8221;.</p>
<p>Nach dem Gespräch war ich nur noch mehr down, das Gespräch war für mich einfach die Bestätigung, dass alles den Bach runter geht, dass nichts besser wird, gar nichts. In solchen Momenten würde ich mein Leben am liebsten in die Mülltonne kloppen.</p>
<p>Um mich ein wenig runterzuholen, bin ich kurz in den Vögele und hab gefragt, ob die eine XXXXL (4 X) oder zumindest eine XXXL (3 X) Hose haben. Nääh, hamse nich, höchstens XXL (2 X). Danke, hamma schon, is Mist. Dann hab ich noch ein Shirt für mich rausgesucht bin zur Kasse und hab beiläufig gefragt, warum die keine Übergrößen haben. &#8220;Wir sind kein Geschäft für Übergrößen, wir haben nur Kleidung für normale Leute.&#8221;, aha, &#8220;Dann sind alle, die Übergewicht haben also anormal? &#8211; Danke für die Diskriminierung adipöser Menschen, auf Nicht-Wiedersehen&#8221; sprachs und gings.</p>
<p>G.K. drängte dann schon sehr stark darauf, heimzufahren. Ich sagte, der bisherige Tag hatte nur seltene gute Momente, der Rest sei Mist gewesen. Deshalb wollt ich im Cafe bei nem Eistee den Abend ein wenig ausklingen lassen, es mir gemütlich machen, innerlich zur Ruhe kommen. Ich sagte, er könne ja alleine fahren und ich fahr später mit dem Taxi heim. Nö, meinte er, das ginge nicht, weil er hat ja schon den Behindertenfahrdienst bestellt vom Interspar zu mir heim und das würd keinen Sinn machen, wenn ich nicht mitkomm, also muss ich mitkommen.</p>
<p>Ich weiß, es stimmte schon, dass er den Behindertenfahrdiest für diese Strecke bestellt hatte, allerdings nicht zu der frühen Uhrzeit, wir hatten ja vor, länger zu bleiben. Also musste er den Termin ohnehin ändern (anrufen und bescheid geben).</p>
<p>Nach einer Weile meinte er dann, es wäre gut, wenn ich mitkommen würde, dann könnte ich ihm zuhause helfen, aus der zu kleinen Hose wieder raus zu kommen. Zu dem Zeitpunkt war ich noch &#8220;brummelig&#8221;, deshalb sagte ich nur &#8220;Ich überlegs mir&#8221;.</p>
<p>Ich hab dann mal angefangen, die einzelnen Kassazettel rauszusuchen und mir auszurechnen, was G.K. mir schuldete, für die Dinge, die ich für ihn gekauft hatte (ich hab die Summe eh gut abgerundet).</p>
<p>Während ich das gemacht hab, hat G.K. sein Handy geschnappt und den Behindertenfahrdienst der Samariter angerufen. Er bräuchte möglichst bald einen Termin für eine Fahrt vom Einkaufszentrum zu ihm heim.</p>
<p>Zuerst war ich stinksauer&#8230; hier ein Auszug aus meinen Gedankengängen&#8230;<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br />
AHA, DU MISTKÄFER!<br />
Als ich sagte, ich wollte noch bleiben, da sagtest du nein, obwohl du den Termin sowieso ändern hättest müssen.<br />
Dann respektierst du meine Bedenkzeit nicht und vereinbarst einen fixen Termin und eine fixe Strecke.<br />
AHA, AHA, AHA<br />
Wenn ich noch Ruhe haben will, dann gehts nicht.<br />
Wenn du einen Schani brauchst, dann gehts doch.<br />
Erklär mir das mal&#8230;<br />
Dachtest du &#8220;Ra ru rik, fauler Trick&#8221;, oder wie?<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br />
Später hab ich mich dann eh wieder beruhigt.</p>
<p><strong>Doppel-Fahrt, Tausch-Fresschen &#38; Schnarch-Partie</strong></p>
<p>Ok, dann halben wir uns am Parkplatz auf das Bänkchen gepflanzt und auf den Behindertenfahrdienst gewartet. In dieser klappernden Konserve auf Rollen hat G.K. dann den einen Typen gebeten, sicherzustellen, dass der Fahrtermin für den späteren Abend stoniert ist. Dann gabs eine unangenehme Synfonie, das Klappern des Wagens in Kombination mit dem lauten Rauschen, Nuscheln und Piepsen des Funks.</p>
<p>Bei G.K. zuhause angekommen tranken wir einen Schluck und ruhten uns eine Weile aus. Dann sahen wir noch eine Folge Stargate, von der wir leider den Anfang verpassten. Später bestellten wir uns ne Kleinigkeit zum Essen. Eigentlich wollten wir einen Rahm-Gurkensalat, aber bekamen Potato Wedges. Nach einem erneuten Anruf bei der Hotline stellte sich heraus, dass der Rahm-Gurkensalat aus war, deshalb hatte der Mitarbeiter gedacht, er tauscht ihn gegen Potato Wedges, damit müssten wir auch zufrieden sein. Ja, waren wir dann auch, ich meine, was hätten wir schon tun sollen, aber man hätte uns wenigstens informieren können, dann hätten wir nicht so verdutzt dreingeschaut, als wir es merkten und dann hätten wir nicht nochmal anrufen müssen.</p>
<p>Nach dem Futtern klagte G.K. über Kopfschmerzen und Übelkeit (eigenartigerweise lehnt er bei so leicht zu erledigenden Sachen jede Hilfe ab). Naja, dann kam wieder das Übliche. Er meinte &#8220;Ich mach mich eine Weile lang.&#8221;, ich fragte &#8220;Und wie lange?&#8221;, er antwortete &#8220;Weiß nicht.&#8221;. Ja, genau, weil ich bei ihm eh brav in der Küche hängen bleibe, ausgerechnet bei ihm, wo es nichts gibt, was für mich von Interesse wäre und das auch noch auf ungebrenzte Zeit. Nein, danke. Er weiß, dass ich es nicht ertragen kann, einfach nichtstuend in der Gegend rumzusitzen, er weiß es, zumindest hab ichs ihm schon oft genug gesagt (also mir hängts schon zum Hals raus) und dennoch muss ichs immer wieder sagen *nerv*. Ich seh das schon ein, wenn man krank ist, dass man sich niederlegen will, aber das ändert leider nichts an der Tatsache, dass ich es nicht ertrage bei ihm zuhause nichtstuend rumzuhängen, ich mein, in der Bude gibts wirklich nichts, was mich interessiert und ich fühl mich dort auch nicht wirklich wohl. Aus meiner Sicht gibts da zwei Möglichkeiten: Entweder man vereinbart ein Limit für die Ruhezeit, damit das Rumhängen sich auf eine absehbare (erträgliche) Dauer beschränkt, oder man macht kein Limit und ich fahr heim. Aber kein Limit und dableiben, das geht nicht, nicht für mich.</p>
<p>G.K. hätte schon fast geschafft, mir die Antwort auf die &#8220;Entweder &#8230; oder &#8230; Was ist dir lieber?&#8221;-Frage schuldig zu bleiben und mich zum unbegrenzten Rumhängen zu überrumpeln (1 x überrumpeln an 1 Tag ist naja ok, 2 x nee nee, nich mit mir). Schlußendlich haben wir uns entschlossen, es gut sein zu lassen, nen Schluss-Strich unter diesem Tag zu ziehen.</p>
<p>Weil wir vom Einkaufszentrum weg zu ihm heim sind, musste ich dann natürlich zu mir heim. Der letzte Bus war schon weg, deshalb sollts das Taxi sein, das mich heimbringt. Dem war dann auch so. Naja zuhause hab ich dann nur mehr meine Taschen aufs Bett geknallt, meinen Computer reaktiviert und fing ziemlich bald an zu tippen. So far by now.</p>
<p><span style="text-decoration:underline;">KLARTEXT &#8211; OHNE VIEL BLABLA</span></p>
<p><strong>Moneten</strong></p>
<p>34,00 € schuldete mir G.K. für Sachen, die ich ihm vom Einkaufen mitnahm<br />
32,50 € hatte ich G.K. versprochen für einen Gutscheinblock fürn Samariter-Fahrdienst<br />
&#8212;&#8212;&#8211;<br />
= wir sind grade, vergiss den Rest</p>
<p>15,00 € kosteten G.K.&#8217;s Scheiße-Beseitigungsmittel &#38; Co<br />
15,00 € hab ich von G.K. bekommen<br />
&#8212;&#8212;&#8211;<br />
= der Ofen pfeift</p>
<p>9,75 € kosteten G.K. die Fahrten mit dem Behindertenfahrdienst<br />
?,?? € ich hab mein Kleingeld in seinen Arsch gesteckt (<a href="http://www.amazon.de/Geschenkbox-GmbH-Spardose-Arsch-Ohren/dp/B001ANS9O0/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#38;s=home-garden&#38;qid=1240878030&#38;sr=8-1" target="_blank">siehe hier</a>)<br />
&#8212;&#8212;&#8211;<br />
= ich glaub nicht, dass die Münzen ihm beim nächsten Mal scheißen hinten raus kommen</p>
<p>20 € kostete G.K. die Einladung zum Futtern (statt der Einladung ins Resti)<br />
15 € kostete G.K. mein Shirt (als Belohnung und Aushilfe weil 2 von meinen Alten hin sind)<br />
10 € kostete G.K. meine Taxifahrt (als Entschädigung fürs Überrumpeln, fürs zu ihm fahrn)<br />
&#8212;&#8212;&#8211;<br />
= gut für mich</p>
<p>Ich hab mich bedankt und ihm natürlich auch wieder klar gemacht, dass er mir das nicht geben muss, das verlang ich nicht von ihm. Er meinte, das wäre selbstverständlich für ihn. Ouuukaaay, die Firma dankt.</p>
<p>Ich denk mir mal, wenn ich es nicht angenommen hätte, ginge er wieder mit dem Schmäh aus unserem Freundeskreis hausieren von wegen &#8220;Nimm es oder red mich niewieder an&#8221;, das wirkt garantiert, da nehmen sogar die dankend an, die es sonst schaffen, einem alles auszureden. Manchen unserer Friends kann mans nicht mal ausreden, die haben einen zweiten Wohnungsschlüssel und wenns ihnen passt, dann verstecken sie hie und da mal was in dieser und jener Jackentasche oder im Kühlschrank etc.</p>
<p>Eigenartig, bei Geldangelegenheiten kommen wir früher auf einen gemeinsamen Nenner, als bei anderen Sachen. Vielleicht sind wir zu materialistisch&#8230;</p>
<p>Hm ja, es wäre schon, wenn andere Dinge so normal wären wie Geld. Stellt euch das mal vor, eine Welt, in der es soviel Liebe wie Geld gibt, in der es soviel Glück wie Geld gibt, das wären wahrhaft lichtvolle Zeiten!</p>
<p>Naja, wie auch immer&#8230; Träume sind Schäume *blubb blubb*</p>
<p><strong>G.K.&#8217;s Gesundheit</strong></p>
<p>Von wegen &#8220;Es wird besser.&#8221; Pah!<br />
Wers glaubt wird seelig,<br />
wers nicht glaubt kommt auch in Himmel,<br />
also glauben wa, was wa wollen!</p>
<p>Vor fünf Jahren konnte er noch lange Strecken zu Fuß gehen.<br />
Vor ca. vier Jahren konnte er noch mittlere Strecken zu Fuß gehen.<br />
Vor ca. drei Jahren konnte er noch kurze Strecken zu Fuß gehen.<br />
Vor ca. zwei Jahren konnte er noch mit den Öffis fahren.<br />
Vor ca. einem Jahr konnte er noch mit dem Taxi fahren.</p>
<p>Und jetzt geht nur mehr der Behindertenfahrdienst der Samariter,<br />
weil er zwischendurch immer wieder Sauerstoff braucht.</p>
<p>Sogar Mini-Strecken (vom Schlafzimmer ins Bad) sind für ihn inzwischen eine Tortur.</p>
<p>G.K. sagte mir, dass ihm das Schüßler Salz Nr. 9 (Natrium phosphoricum &#8211; Salz des Stoffwechsels &#8211; hilft gegen Ess-Sucht, Fress-Anfälle) geholfen hat. Das ist schön zu hören, aber in Anbetracht all der anderen Probleme ist das nur ein Tropfen auf dem heißen Stein.</p>
<p>Seit mehr als zwei Jahren besteht schon der Verdacht, dass Vieles bei G.K. schlichtweg Veranlagung ist. Die Ärzte wissen über seine bescheuerte Familiensituation bescheid, sie wissen, dass seine Großmutter &#8220;viel Mist&#8221; gebaut hat und dass es deshalb schwer ist, diesen Verdacht zu bestätigen.</p>
<p>Sicher ist es schwer, sicher dauert es lange, aber allzuviel Zeit hat er nicht mehr, der G.K., also irgendwann sollten da auch Resultate sichtbar sein.</p>
<p>Mag sein, dass G.K. die Ruhe in Person ist, vielleicht sogar schon zu ruhig, vielleicht sollte er mal Gas geben, ich bin nicht ruhig, ich bin die Ungeduld in Person.</p>
<p>Was ich meine ist, ich seh zu, wie es ihm immer schlechter und schlechter geht und ständig hört man &#8220;Es wird besser.&#8221; und &#8220;Alles wird gut.&#8221; und man wird vertröstet und ich kann nichts dagegen tun. Und das fuckt mich an !!!</p>
<p>Ich meine, wie oft soll er sich noch vertrösten lassen, wieviele Ausflüchte soll er sich noch anhören. Oder tun die Ärzte in Wirklichkeit gar nix, weil es sich nicht mehr lohnt, quasi in dem Glauben, dass er eh bald den Geist aufgibt.</p>
<p>Irgendwann muss soch doch was tun, irgendwann muss sich doch was bessern, es kann nicht ständig eine Abwechslung aus Stagnation und Verschlechterung sein!</p>
<p>Ich gebs zu, ich bin da nicht ganz uneigennützig. Denn Fahren mit dem Behindertenfahrdienst heißt auch: Termine. Spontan lässt sich kaum mehr was machen.</p>
<p>Verdammt, ich bin 29 Jahre alt, ich hab den Großteil meines Lebens noch vor mir und auch wenn ich es manchmal am liebsten in die Mülltonne kloppen würde, das sind nur Anfälle, die wieder vergehen. Ja, verdammt, ich will leben, ich bin noch jung, ich will spontan sein, ich will mit meinen Freunden was unternehmen und zu meinen Freunden gehört verdammt nochmal auch G.K.</p>
<p>Er kann vielleicht damit leben, dass sich nichts mehr tut, aber ich nicht. Er kann auch damit leben, nichtstuend in der Gegend rumzusitzen, aber ich nicht.</p>
<p>Und auch obwohl wir so grundverschieden sind in diesen wichtigen Dingen, will ich ihn nicht einfach im Stich lassen. Ja, er nervt mich manchmal echt an, aber trotzdem&#8230;</p>
<p>Ich hab jetzt soviele Jahre gehofft, und es ist nicht besser, sondern immer nur schlechter geworden. Ich würde gerne weiterhoffen, für ihn, für mich, für uns. Aber ich sehe keinen Ansatzpunkt mehr&#8230; keinen Grund mehr, weiter zu hoffen&#8230; wenn ich weiterhoffe, lebe ich in einer Illusion, dass es irgendwann besser wird&#8230; aber wenn ich realistisch und ehrlich bin, dann muss ich zugeben, dass ich das nicht sehe&#8230; Die Verzweiflung in mir breitet sich aus und frisst die Hoffnung auf&#8230; Stück für Stück&#8230;</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Ein wahrhaft beschissenes Jubiläum<br />
mit ein paar wenigen erfreulichen Highlights</p>
<p>Gegensätze&#8230;</p>
<p>Liebe &#38; Hass<br />
Hoffnung &#38; Verzweiflung</p>
<p>In mir findet ein erbitterter Kampf statt</p>
<p>Es steht unentschieden&#8230;</p>
<p>Ich hab Angst vor dem Ausgang des Kampfes&#8230;</p>
<p>Ich weiß nicht, was ich tun soll&#8230;</p>
<p><strong>Pläne</strong></p>
<p>Wirklich klar bin ich mir nur über 2 Dinge:</p>
<p>1. Keine Ausflüge mehr direkt nach Krankenhaus-Aufenthalten.</p>
<p>2. Ich werd G.K. künftig mehr stubsen bzgl. Reserve-Klamotten und große Feuchttücher im Rucksack.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sonne Sonne Sonne]]></title>
<link>http://roterrabe.wordpress.com/2009/04/21/sonne-sonne-sonne/</link>
<pubDate>Tue, 21 Apr 2009 06:15:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>Lilo</dc:creator>
<guid>http://roterrabe.wordpress.com/2009/04/21/sonne-sonne-sonne/</guid>
<description><![CDATA[Heute mal nur in aller Kürze! Das Training gestern hat mir einige neue -positive- Erfahrungen besche]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Heute mal nur in aller Kürze!</p>
<p>Das Training gestern hat mir einige neue -positive- Erfahrungen beschert. Die Sonne scheint und lockt mich hinaus. Darum ziehe ich mich jetzt an, schnappe mir meine Tochter und gehe einkaufen. Ich brauche ein paar Kleinigkeiten, wie Nudeln, fettarme Wurst, etc.</p>
<p>Ich wünsche Euch einen tollen Tag &#8211; geht raus in die Sonne, saugt den Frühling in Euch auf und versorgt Euch mit einer ordentlichen Ladung Sauerstoff! Just do it!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Poisson d'avril]]></title>
<link>http://2gewinnt.wordpress.com/2009/04/01/fisch-april/</link>
<pubDate>Wed, 01 Apr 2009 09:10:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>2gewinnt</dc:creator>
<guid>http://2gewinnt.wordpress.com/2009/04/01/fisch-april/</guid>
<description><![CDATA[Quelle: 2gewinnt/Homajon Aufgrund chronischer Erfolglosigkeit und fehlendem Sinn für massentaugliche]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignnone" title="Es hat sich ausgelacht" src="http://i418.photobucket.com/albums/pp265/2gewinnt/Blog/ausgelacht.jpg" alt="" width="445" height="80" /><br />
<span style="font-size:x-small;">Quelle: 2gewinnt/Homajon</span></p>
<p style="text-align:justify;">Aufgrund chronischer Erfolglosigkeit und fehlendem Sinn für massentauglichen Humor, beenden Homajon und David ihre bescheidene Karriere als seriöse Spaßmacher.</p>
<p style="text-align:justify;">David hat bereits vor Tagen das Handtuch geworfen und sich selbst nach Kärnten ausgeliefert. Er tut dort Buße und bietet um Verzeihung sich über Gottes direkte Nachfahren, das Kärntner Volk, lustig gemacht zu haben.  Danach wird er freiwillig (!) <strong>zehn bis fünfzehn Jahre</strong> (je nach Willkür der Entscheidungsträger) in einer saumäßigen <strong>Sonderanstalt </strong>für abnorme Humoristen über sein Fehlverhalten nachdenken.</p>
<p style="text-align:justify;">Das 2gewinnt Mastermind, Homajon, möchte sich von nun an seiner <strong>Fischzucht </strong>widmen. Er konzentriert sich primär auf die Zucht des französischen Aprilfisches, den seltenen „<em>poisson d&#8217;avril</em>“. Dieser laicht nur zu Beginn des vierten Kalendermonats und stirbt kurz darauf an spontaner Selbstentzündung. Deswegen sind Aprilfische unter anderem an französischen Tankstellen strengstens verboten. Überdies sind starke Raucher, <strong>Nikotin ist ihr Sauerstoff</strong>. Ungute Zeitgenossen, wenn man mal schnell voll tanken möchte, schmecken aber  flambiert vorzüglich.</p>
<p style="text-align:justify;">Dennoch danken wir allen Lesern …ich glaube in dem Fall ist der Plural unangebracht… dem Leser für seine Treue. Wer auch immer du sein magst.</p>
<p style="text-align:justify;"><a href="mailto:homajon@2gewinnt.at">Homajon</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Richtiges Atmen]]></title>
<link>http://naturheilverfahren.wordpress.com/2009/02/23/richtiges-atmen/</link>
<pubDate>Mon, 23 Feb 2009 01:49:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>Tina</dc:creator>
<guid>http://naturheilverfahren.wordpress.com/2009/02/23/richtiges-atmen/</guid>
<description><![CDATA[Eine der wichtigsten Quellen unserer Lebensenergie ist die Luft, die wir atmen, der Sauerstoff, den ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p class="MsoNormal"><!--[if gte mso 9]&#62;  Normal 0   false false false        MicrosoftInternetExplorer4  &#60;![endif]--><!--[if gte mso 9]&#62;   &#60;![endif]--><span lang="DE">Eine der wichtigsten Quellen unserer Lebensenergie ist die Luft, die wir atmen, der Sauerstoff, den wir aufnehmen. In der Sportlerszene ist das schon lange bekannt, denn fast alle Arten von Doping haben das Ziel, dem Körper mehr Sauerstoff zur Verfügung zu stellen, weil dieser dann leistungsfähiger ist. Wer aber die Kunst des Atmens richtig beherrscht, der kann auf solche Tricks verzichten und hat das beste Rezept, um entspannt, fit und gesund zu bleiben.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE">Den perfekten Atemrhythmus können wir bei Babys beobachten. Sie atmeen tief und gleichmäßig, der Bauch hebt und senkt sich, die Seiten bewegen sich mit. Schultern und Nacken bleiben locker und entspannt. Im Lauf der Jahre verlernen wir diese Atemtechnik durch unsere Lebensgewohnheiten. Häufiges Sitzen und enge Hosen zwängen Bauch und Zwerchfell ein und machen die Atmung immer flacher. Wir nutzen nicht mehr die volle Kapazität, um unsere Lunge zu füllen und atmen nicht komplett aus.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE">Beim Autogenen Training wird zum Beispiel genau das trainiert. Man atmet bewusst ein und aus und füllt seine Lungen mit jedem Atemzug bis zum Ende. Am besten kann man sich darauf konzentrieren, wenn man sich mit geschlossenen Augen vorstellt, wie Wind über ein Getreidefeld weht. Der Wind ist die Luft, die wir atmen und das Feld sind unserer Lungenflügel. Mit jedem Atemzug neigen sich die Gräser langsam und richten sich wieder auf. Der Wind bläst mit ruhier Kraft über das ganze Feld und bringt so das Korn in eine gleichmäßige Auf- und Abbewegung.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE">Eine ruhige und effektive Atmung ist das beste Rezept für körperliches und seelisches Wohlbefinden. Eine tiefe Bauchatmung stimuliert die inneren Organe, sie verbessert Durchblutung, Zellstoffwechsel, Immunabwehr und Verdauung. Wer unter Asthma und Bronchitis leidet, kann so Anfällen und Atemnot vorbeugen. Die Atmung wirkt zudem direkt auf die Psyche: Stress zum Beispiel zeigt sich meist mit unregelmäßigem oder beschleunigtem Rhythmus. Umgekehrt ist es fast unmöglich, in Stress zu geraten, wenn man bewusst ruhig atmet. </span>Eine ruhige Atmung und Stress schließen sich gegenseitig aus.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Haben sich Evolution und Geologie verabredet?]]></title>
<link>http://partikelfernsteuerung.wordpress.com/2009/01/18/haben-sich-evolution-und-geologie-verabredet/</link>
<pubDate>Sun, 18 Jan 2009 00:41:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>partikelfernsteuerung</dc:creator>
<guid>http://partikelfernsteuerung.wordpress.com/2009/01/18/haben-sich-evolution-und-geologie-verabredet/</guid>
<description><![CDATA[Gerade auf Arte die BBC-Doku &#8220;Dünne Luft&#8221; verfolgt. Das war zwar dramaturgisch eine spru]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Gerade auf Arte die BBC-Doku &#8220;Dünne Luft&#8221; verfolgt. Das war zwar dramaturgisch eine sprunghafte und redundante Angelegenheit, aber inhaltlich interessant. Ein Ärzteteam kletterte auf den Mount Everest und untersuchte, wie der Körper sich anpasst, um mit dem Sauerstoffmangel zurechtzukommen. Die Sauerstoffwerte der Bergsteiger würden in einem Krankenhaus dem behandelnden Arzt normalerweise die Hoffnung rauben.</p>
<blockquote><p>Doch diesem unter normalen Umständen tödlichen Sauerstoffmangel kann sich der gesunde menschliche Organismus im Prinzip anpassen. (<a href="http://www.arte.tv/de/woche/244,broadcastingNum=974150,day=1,week=4,year=2009.html">arte.tv</a>)</p></blockquote>
<p>Auf 8.848m ist der Mensch dann aber auch am absoluten Limit unterwegs.</p>
<p>Der Everest ist aber auch ein geologischer Grenzfall. Die Gravitation jedes Himmelskörpers &#8220;zieht&#8221; seine Materie in eine Kugelform:</p>
<blockquote><p>for any large object, the gravitational pull of its interior forces the surface to assume a relatively uniform shape. (<a href="http://www.scienceclarified.com/everyday/Real-Life-Earth-Science-Vol-2/Gravity-and-Geodesy.html">scienceclarified.com</a>)</p></blockquote>
<p>Berge und Täler sind also quasi unerwünscht. Der Höhenunterschied zwischen Mount Everest (höchster Punkt) und dem Marianengraben (tiefster Punkt, -11.034m) entspricht dabei dem Maximum, das die Gravitation auf der Erde zulässt.</p>
<p>Ist es nicht irgendwo großartig, dass der Mensch auf der höchsten Erhebung, die geologisch möglich ist, medizinisch noch so gerade eben überleben kann?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sauerstoff]]></title>
<link>http://lexxa.wordpress.com/2009/01/08/sauerstoff/</link>
<pubDate>Wed, 07 Jan 2009 23:14:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>lexxa</dc:creator>
<guid>http://lexxa.wordpress.com/2009/01/08/sauerstoff/</guid>
<description><![CDATA[An Tagen wie diesen sind augenblicklich zu Eis gefrierende Atemwolken oft die einzigen Zeugen schlag]]></description>
<content:encoded><![CDATA[An Tagen wie diesen sind augenblicklich zu Eis gefrierende Atemwolken oft die einzigen Zeugen schlag]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Klima-Wald" entsteht in Landshut]]></title>
<link>http://stadtlandshut.wordpress.com/2008/10/25/klima-wald-entsteht-in-landshut/</link>
<pubDate>Sat, 25 Oct 2008 10:56:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>errgee</dc:creator>
<guid>http://stadtlandshut.wordpress.com/2008/10/25/klima-wald-entsteht-in-landshut/</guid>
<description><![CDATA[Wie das Landshuter Umweltzentrum mitteilt, ist entschieden worden als Umweltprojekt einen Wald zum K]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wie das Landshuter Umweltzentrum mitteilt, ist entschieden worden als Umweltprojekt einen Wald zum Klimaschutz anzupflanzen.<br />
Finanziert werden soll das Projekt durch Spendengelder in Form von &#8220;Aktien&#8221;.<br />
Auf den zum Preis von zehn Euro verkauften &#8220;Klima-Wald-Aktien&#8221; ist der Sinn der Aktion aufgedruckt: &#8220;Diese Aktie erbringt eine gesicherte Dividende für die Zukunft von Natur und Umwelt, eine tägliche Gewinn-Ausschüttung in Form von Sauerstoff und Verringerung von Luftschadstoffen sowie mehr als 100 Jahre wachsenden Gewinn für die künftigen Generationen.&#8221;<br />
Die ersten 350 Bäumchen in Form von Setzlingen für das Projekt werden voraussichtlich am 22. November gepflanzt. Diese Aktion soll jährlich wiederholt werden.<br />
Angepflanzt werden sollen die Bäumchen in einem Wasserschutzgebiet, das von den Stadtwerken Landshut zur Verfügung gestellt wird. Dabei handelt es sich um aufgelassene Ackerflächen, die als Trinkwasserschutzzone künftig nicht mehr bewirtschaftet werden. </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Menschheit ist dazu verurteilt zu versagen]]></title>
<link>http://jazariel.wordpress.com/2008/09/25/die-menschheit-ist-dazu-verurteilt-zu-versagen/</link>
<pubDate>Thu, 25 Sep 2008 01:40:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>jazariel</dc:creator>
<guid>http://jazariel.wordpress.com/2008/09/25/die-menschheit-ist-dazu-verurteilt-zu-versagen/</guid>
<description><![CDATA[Was ist wenn es so ist? Ich sehe in keiner wirtschaftlichen, politischen Debatte unsere langfristige]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Was ist wenn es so ist? Ich sehe in keiner wirtschaftlichen, politischen Debatte unsere langfristigen Überlebenschancen besprochen. Nirgends sind eindeutige Ziele und Wertevorstellungen gesetzt, die mir als kleiner Mensch eine echte Bedeutung geben. Wie lange wird die Menschheit überleben? Die Dinosaurier überlebten eltliche Millionen Jahre, ohne großartige Intelligenz. Was ist mit uns? Wieso machen wir so wenig aus uns?</p>
<p>Was stellen wir hier jeden Tag auf die Beine, ohne eine echte Übersicht über unsere kurze Existenz auf diesem Planeten im Kopf zu haben? Wie wir uns gegenseitig verrückt machen mit Konkurrenzkampf, berufliche Laufbahnen und damit eine hohe Konzentration des natürlichen Überlebenskampfes für alle tagtäglich erarbeiten.</p>
<p>Wir leben nicht gesund. Wir leben nicht im Einklang mit uns selbst, den anderen Lebewesen, der Natur und dem Leben sich in dieser Galaxie. Was wollen wir denn damit erreichen? Haben wir überhaupt echte Ziele als Menschheit? Wollen wir nur Materialismus und früh finanziell unabhängig werden, um in Ruhe ausschlafen zu können? Wir wissen doch das wir schon immer in Schwierigkeiten stecken! Warum flüchten wir in die falsche Richtung?</p>
<p>Was ist das für ein Leben in das wir alle hineingeworfen wurden? Mittlerweile sind wir Routinees geworden, wir steigen in Flugzeuge, rauchen gesundheitsschädliche Zigaretten, wichsen uns einen auf billlige Pornografie und trinken Wasser mit Kohlensäure und extra viel Sauerstoff. Unser Herz leistet eine unglaubliche, pausenlose Leistung. Milliarden Herzschläge wieviele davon spüren wir wirklich bewußt?</p>
<p>Das Leben ist hochkomplex, erstaunlich und vielseitig, obwohl es eigentlich so einfach, zerbrechlich und erbarmungslos gerecht ist. Was denken die Menschen wenn sie ihre letzten Sekunden leben? Wenn sie ihre letzten Atemzüge atmen? Denken sie vielleicht über die versäumten Möglichkeiten nach? Freuen sie sich auf das was kommen wird? Jeder von uns wird sich persönlich auf seinen Tod einstellen oder ihn einfach komplett ignorieren, aber unser Leben wird dadurch nicht besser.</p>
<p>Wir müssen unsere Zeit nutzen, wir müssen gemeinsam alle grundlegenden Probleme ankämpfen und den oberflächlichen Kapitalismus in seine Schranken verweisen. Wir können uns nicht mehr mit Phrasen zufrieden geben, wir müssen in jeder Sekunde unseres Leben spüren, dass wir lebendig sind und einen echten, konstruktiven Zweck erfüllen. Denn was ist wenn wir es nicht tun?</p>
<p>Was sind wir dann für eine tolle Rasse? Wir sind keine Menschen wenn wir es lassen. Denn dann sind wir wirklich Tiere, auch wenn das an sich nichts Negatives ist. Aber wir vergeben Chancen auf Glück und Ruhe. Wir würden uns wieder zu Mördern, Vergewaltigern, Schlachtern und Hetzern unserer Selbst, der Tierwelt und Umwelt machen. Wir werden versagen, wenn wir nicht unsere Chancen nutzen.</p>
<p>Die jetzigen Aktionen sind zum Scheitern verurteilt, wir sehen es in der Gegenwart, weil wir kein ultimatives fundamentales Ziel verfolgen. Weil wir wie die letzten Chaoten durch die Welt stampfen und alles kurz und klein schlagen, das nicht sofort Nutzen bringt.</p>
<p>Keiner weiss, wieviel Zeit uns noch bleibt. Die Masse verliert, wenn die Einzelnen aufhören zu denken.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ziel der Lieder - oder warum singe ich überhaupt?]]></title>
<link>http://cosmicpoetryclub.wordpress.com/2008/09/03/ziel-der-lieder-oder-warum-singe-ich-eigentlich/</link>
<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 23:09:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>cosmic</dc:creator>
<guid>http://cosmicpoetryclub.wordpress.com/2008/09/03/ziel-der-lieder-oder-warum-singe-ich-eigentlich/</guid>
<description><![CDATA[Es kann einem als Dichter oder Sänger, wie jedem anderen Menschen auch passieren, daß man das Ziel a]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><a href="http://cosmicpoetryclub.files.wordpress.com/2008/09/poetryclubplakat_11.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-235" src="http://cosmicpoetryclub.wordpress.com/files/2008/09/poetryclubplakat_11.jpg" alt="Rückert - PC - Plakat - Ich liebe Kontrast" width="501" height="587" /></a></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Es kann einem als Dichter oder Sänger, wie jedem anderen Menschen auch passieren, daß man das Ziel aus den Augen verliert. Wenn man zum Beispiel einen Auftritt vor zwei zahlenden Gästen (und dem Veranstalter) absolviert, oder wenn Zuschauer mit einem bierschwangeren Atem die letzten Sauerstoffmoleküle in Bühnennähe vernichten und besoffen nachfragen, ob man auch &#8220;Sweet home&#8230;etc..&#8221; spielen kann. Oder wenn man am frühen Morgen dochmal wieder in Versuchung gerät, das Sat 1Frühstücksfernsehen einzuschalten, um erneut die Bestätigung zu bekommen, daß die Menschheit gerade an ihrer Banalität und Schwachsinnigkeit zu Grunde geht&#8230;</p>
<p class="MsoNormal">Man verzweifelt in vielen Situationen an der Welt, singt alleine vor sich hin&#8230;.</p>
<p class="MsoNormal">Gibt es in diesen Situationen des Zweifels ein Ziel an, das man aich als Sänger erinnern kann? &#8230;um den Sinn nicht ganz aus den Augen zu verlieren?</p>
<p class="MsoNormal">Antwort: Ja.</p>
<p class="MsoNormal">Egal, wie stumpf einem die Welt erscheinen mag, oder wie groß die Wut geworden ist&#8230;es gibt ein Ziel der Lieder.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:12pt;font-family:&#34;"><span> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:64.4pt;text-indent:-18pt;">
<p class="MsoNormal" style="margin-left:64.4pt;text-indent:-18pt;"><em><span style="font-size:12pt;font-family:&#34;">Wenn sich die rohe Menge treibt</span></em></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:64.4pt;text-indent:-18pt;"><!--[if !supportLists]--><em><span style="font-size:12pt;font-family:Symbol;"><span><span style="font-family:&#34;"> </span></span></span><span style="font-size:12pt;font-family:&#34;">Im wilden Weltwirrwesen,</span></em><!--[endif]--></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:64.4pt;text-indent:-18pt;"><!--[if !supportLists]--><em><span style="font-size:12pt;font-family:&#34;">Begreift man nicht warum man schreibt</span></em></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:64.4pt;text-indent:-18pt;"><!--[if !supportLists]--><em><span style="font-size:12pt;font-family:&#34;">Wenn die das sind die lesen.</span></em></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:64.4pt;text-indent:-18pt;">
<p class="MsoNormal" style="margin-left:64.4pt;text-indent:-18pt;"><!--[if !supportLists]--><!--[endif]--><em><span style="font-size:12pt;font-family:&#34;">Möchte Ihnen man ins Angesicht</span></em></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:64.4pt;text-indent:-18pt;"><!--[if !supportLists]--><em><span style="font-size:12pt;font-family:&#34;">Mit Fäusten lieber schlagen,</span></em></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:64.4pt;text-indent:-18pt;"><!--[if !supportLists]--><em><span style="font-size:12pt;font-family:&#34;">Weil das nur hilft und andres nicht,</span></em></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:64.4pt;text-indent:-18pt;"><!--[if !supportLists]--><!--[endif]--><em><span style="font-size:12pt;font-family:&#34;">Daß sie nach einem fragen.</span></em></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:28.4pt;"><em><span style="font-size:12pt;font-family:&#34;"> </span></em></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:64.4pt;text-indent:-18pt;"><!--[if !supportLists]--><!--[endif]--><em><span style="font-size:12pt;font-family:&#34;">Doch wenn im stillen Kämmerlein</span></em></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:64.4pt;text-indent:-18pt;"><!--[if !supportLists]--><em><span style="font-size:12pt;font-family:&#34;">Der Geist sich ausruht wieder,</span></em></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:64.4pt;text-indent:-18pt;"><!--[if !supportLists]--><em><span style="font-size:12pt;font-family:&#34;">Stellt doch die alte Lust sich ein</span></em></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:64.4pt;text-indent:-18pt;"><!--[if !supportLists]--><!--[endif]--><em><span style="font-size:12pt;font-family:&#34;">Und fordert neue Lieder.</span></em></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:28.4pt;"><em><span style="font-size:12pt;font-family:&#34;"> </span></em></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:64.4pt;text-indent:-18pt;"><!--[if !supportLists]--><em><span style="font-size:12pt;font-family:&#34;">Die Lieder suchen sehnsuchtsvoll</span></em></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:64.4pt;text-indent:-18pt;"><!--[if !supportLists]--><!--[endif]--><em><span style="font-size:12pt;font-family:&#34;">Ihr Ziel in weiter Ferne.</span></em></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:64.4pt;text-indent:-18pt;"><!--[if !supportLists]--><!--[endif]--><em><span style="font-size:12pt;font-family:&#34;">Und wenns kein andres geben soll,</span></em></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:64.4pt;text-indent:-18pt;"><!--[if !supportLists]--><em><span style="font-size:12pt;font-family:&#34;">So geben eins die Sterne.</span></em></p>
<p class="MsoNormal"><em><span style="font-size:12pt;font-family:&#34;"> </span></em></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:64.4pt;text-indent:-18pt;"><!--[if !supportLists]--><em><span style="font-size:12pt;font-family:&#34;">Wohl hab ich hoch im Sternenfeld</span></em></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:64.4pt;text-indent:-18pt;"><!--[if !supportLists]--><em><span style="font-size:12pt;font-family:&#34;">Ein Ziel der Lieder wohnen;</span></em></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:64.4pt;text-indent:-18pt;"><!--[if !supportLists]--><em><span style="font-size:12pt;font-family:&#34;">Doch weiß ich auch auf Gottes Welt </span></em></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:64.4pt;text-indent:-18pt;"><!--[if !supportLists]--><em><span style="font-size:12pt;font-family:&#34;">Dort fern ein andres thronen.</span></em></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:28.4pt;"><em><span style="font-size:12pt;font-family:&#34;"> </span></em></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:64.4pt;text-indent:-18pt;"><!--[if !supportLists]--><em><span style="font-size:12pt;font-family:&#34;">Nach diesem laß ich meinen Sang</span></em></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:64.4pt;text-indent:-18pt;"><!--[if !supportLists]--><em><span style="font-size:12pt;font-family:&#34;">Aus voller Seele wandern;</span></em></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:64.4pt;text-indent:-18pt;"><!--[if !supportLists]--><em><span style="font-size:12pt;font-family:&#34;">Wenn sie sich freut an seinem Klang</span></em></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:64.4pt;text-indent:-18pt;"><!--[if !supportLists]--><em><span style="font-size:12pt;font-family:&#34;">Was frag ich nach euch andern!</span></em></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:64.4pt;text-indent:-18pt;">
<p class="MsoNormal" style="margin-left:64.4pt;text-indent:-18pt;">Friedrich Rückert</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:64.4pt;text-indent:-18pt;">
</div>]]></content:encoded>
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