<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress.com" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>scampia &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/scampia/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "scampia"</description>
	<pubDate>Sat, 02 Jan 2010 13:12:40 +0000</pubDate>

	<generator>http://en.wordpress.com/tags/</generator>
	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Oltrefortapasc - La non notizia travestita da notizia]]></title>
<link>http://caffenews.wordpress.com/2009/11/30/oltrefortapasc-la-non-notizia-travestita-da-notizia/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 23:03:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mario Secondo</dc:creator>
<guid>http://caffenews.wordpress.com/2009/11/30/oltrefortapasc-la-non-notizia-travestita-da-notizia/</guid>
<description><![CDATA[I Co&#39; Sang Leggendo i giornali in Italia, spesso c’è poco da ridere e molto da arrabbiarsi. Non ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[I Co&#39; Sang Leggendo i giornali in Italia, spesso c’è poco da ridere e molto da arrabbiarsi. Non ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Il cardillo (addolorato)]]></title>
<link>http://valentinamente.wordpress.com/2009/11/25/il-cardillo-addolorato/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 15:19:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ale</dc:creator>
<guid>http://valentinamente.wordpress.com/2009/11/25/il-cardillo-addolorato/</guid>
<description><![CDATA[Cosa, se non la bellezza, ci salverà? Cos&#8217;altro, se non il bello, può liberarci? (Da qui)]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;">Cosa, se non la bellezza, ci salverà?<br />
Cos&#8217;altro, se non il bello, può liberarci?</p>
<p><a href="http://valentinamente.wordpress.com/files/2009/11/cardillo-0909.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-636" title="Cardillo-0909" src="http://valentinamente.wordpress.com/files/2009/11/cardillo-0909.jpg" alt="" width="510" height="328" /></a></p>
<p style="text-align:center;">(<a href="http://giavasan.diludovico.it/archivio/2009/11/08/il-cardillo-di-scampia/" target="_blank">Da qui</a>)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[movimento disoccupati scampia]]></title>
<link>http://sanfilippo.wordpress.com/2009/11/22/movimento-disoccupati-scampia/</link>
<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 10:24:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>agyrion</dc:creator>
<guid>http://sanfilippo.wordpress.com/2009/11/22/movimento-disoccupati-scampia/</guid>
<description><![CDATA[webmaster: movimentodisoccupatiscampia titolo del sito: movimentodisoccupatiscampia descrizione sito]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>webmaster: <strong>movimentodisoccupatiscampia</strong></p>
<p>titolo del sito: <strong>movimentodisoccupatiscampia</strong></p>
<p>descrizione sito: <strong>COORDINAMENTO DI LOTTA X IL LAVORO- centro sociale CARLO GIULIANI- UNIONE DISOCCUPATI NAPOLETANI- MOVIMENTO DI LOTTA centro storico- EURO DISOCCUPATI NAPOLETANI- MOVIMENTO DISOCCUPATI SCAMPIA- O.S.S. APOSS- MOVIMENTO DISOCCUPATI X IL LAVORO- MOVIMENTO IN LOTTA X IL LAVORO- UNIONE DISOCCUPATI ORGANIZZATI -M.D.O SLL </strong></p>
<p>indirizzo sito:</p>
<h1 style="text-align:center;"><a title="movimentodisoccupatiscampia" href="http://movimentodisoccupatiscampia.blogspot.com/" target="_blank">movimentodisoccupatiscampia.blogspot.com</a></h1>
<p>banner:</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Scampia: arriva la terza edizione del progetto "il Mito del Mammut"]]></title>
<link>http://parteattiva.wordpress.com/2009/11/14/scampia-arriva-la-terza-edizione-del-progetto-il-mito-del-mammut/</link>
<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 10:28:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>merpate</dc:creator>
<guid>http://parteattiva.wordpress.com/2009/11/14/scampia-arriva-la-terza-edizione-del-progetto-il-mito-del-mammut/</guid>
<description><![CDATA[Parte da Scampia, il gioco didattico teatrale di quartiere destinato a promuovere l&#8217;educazione]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Parte da Scampia, il gioco didattico teatrale di quartiere destinato a promuovere l&#8217;educazione e il rispetto dello spazio urbano.<br />
Come tutte le buone pratiche, coinvolgerà istituti, di ogni ordine e grado, associazioni ed agenzie educative di tutt’Italia ma soprattutto i bambini.<br />
L&#8217;obiettivo del centro territoriale «Mammut» è di riqualificare e migliorare uno spazio pubblico.<br />
Di fondamentale importanza sarà il coinvolgimento delle scuole che attraverso la cooperazione e la condivisione delle esperienze approfondiranno un metodo di educazione che permette di migliorare il proprio senso civico e il rispetto per il proprio territorio.</p>
<p>Per chi volesse partecipare il bando scade il 20 dicembre e potete trovare tutte le informazioni su <a href="http://www.mammutnapoli.org" target="_blank">www.mammutnapoli.org</a></p>
<p>&#160;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Leben und Eindrücke von Neapel, Scampia]]></title>
<link>http://mrdebo.wordpress.com/2009/11/11/leben-und-eindrucke-von-neapel-scampia/</link>
<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 22:47:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>mr. debo</dc:creator>
<guid>http://mrdebo.wordpress.com/2009/11/11/leben-und-eindrucke-von-neapel-scampia/</guid>
<description><![CDATA[Hallo zusammen! Wie manche von Euch schon wissen haben wir (Simon, Paul &amp; Hanno) diesen Sommer e]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Hallo zusammen!<br />
Wie manche von Euch schon wissen haben wir (Simon, Paul &#38; Hanno)<br />
diesen Sommer ein paar Wochen zusammen in Neapel verbracht. Dort haben<br />
wir im „Problemviertel“ Scampia, bekannt geworden durch das Buch und<br />
den Film „Gomorrha“, einen Singvogel über vier Stockwerke eines<br />
Gebäudes gemalt, das als die Hochburg des Drogenhandels in Italien<br />
bekannt ist. Da uns das dort Erlebte tief beeindruckt hat und wir,<br />
wieder zurück in Deutschland, auf großes Interesse dafür gestoßen<br />
sind, schreiben wir diese Mail. Für diejenigen, die mehr wissen<br />
wollen, gibt es im Folgenden eine Beschreibung der in Scampia<br />
herrschenden Zustände, sowie einen Erfahrungsbericht, der Einzelheiten<br />
unserer Aktion beschreibt. Im Anhang finden sich außerdem ein paar<br />
Fotos.</p>
<p>Neapel, Scampia, le vele &#8211; was ist überhaupt das Problem?<br />
Neapel, die Hauptstadt der Provinz Kampanien kämpft mit den selben<br />
Problemen wie weite Teile Süditaliens. Die sozio-ökonomische Situation<br />
der Großstadt ist geprägt von hoher Arbeitslosigkeit, einer großen<br />
Bedeutung des informellen Wirtschaftssektors, infrastrukturellen<br />
Defiziten, tief greifender Korruption und der Vorherrschaft mafiöser<br />
Strukturen. Eine Besserung ist nicht in Sicht, staatliche und EU-<br />
Subventionen versickern oder werden in irrsinnigen Bauvorhaben<br />
vergeudet.<br />
An kaum einem Ort tritt diese vielschichtige Problematik so deutlich<br />
zu Tage wie in Scampia. Das Viertel wurde in den 1970er bis 1990er<br />
Jahren in der nördlichen Peripherie Neapels gebaut, wo vorher nur<br />
Felder waren. Auf 4 km² sind ca. 62.000 Einwohner registriert. 50% -<br />
75% der Erwerbsfähigen sind ohne Arbeit. In diesen Zahlen sind z.B.<br />
die 1.600 Roma, die in zwei Camps leben noch nicht einmal eingerechnet.<br />
Scampia ist vermutlich der größte Drogenmarkt Europas, es ist kaum<br />
möglich eine legale Arbeit zu finden. Der Verlockung, als<br />
Aussichtsposten oder Drogenkurier schnelles Geld zu verdienen, können<br />
viele Heranwachsende und junge Männer nicht widerstehen. Von ihnen<br />
werden viele noch vor der Volljährigkeit zu Gefängnisstrafen<br />
verurteilt oder ermordet.<br />
Ein besonders berüchtigter Wohnblock in Scampia sind le vele (die<br />
Segel, wegen ihrer Dreiecksform). Weit über die Stadtgrenzen Neapels<br />
hinaus erlangten sie traurige Berühmtheit als Sinnbilder für eben jene<br />
sozialen Missstände, für Gewaltkriminalität und Drogenhandel. Doch<br />
seit in den vele vor ein paar Monaten viele Verhaftungen durchgeführt<br />
und damit der Drogenhandel eingedämmt wurde, gibt es für die Menschen<br />
keine Sicherheit und keine Arbeit mehr. Wer die Möglichkeit dazu hat,<br />
geht weg. International bekannt sind die vele hauptsächlich durch den<br />
Kinofilm „Gomorrha“, der zu einem großen Teil in der vela gialla<br />
(gelbes Segel) spielt und auch dort gedreht wurde.<br />
Der öffentliche Diskurs über Scampia, der das Viertel als bruta zona,<br />
etwa als „hässliche Gegend“, stigmatisiert, ist geprägt von<br />
Vorurteilen gegenüber der lokalen Bevölkerung. Das Gefühl von<br />
Ausgegrenztheit und Scham führt nicht selten zum Rückzug aus dem<br />
öffentlichen Leben und einer allgemeinen Entwicklungsblockade.<br />
Darunter leiden die Bewohner der vele besonders stark, da diese von<br />
den Medien seit Jahren zum Symbol für die malavita (Unterwelt,<br />
Verbrechertum) Scampias gemacht wurden.</p>
<p>Paul in Neapel<br />
Nachdem ich meinen Sprachkurs in Mailand abgeschlossen hatte, war<br />
meine Vorstellung von Italien noch nicht befriedigt. Ich wollte in den<br />
Süden, noch ein anderes Italien kennen lernen.<br />
Über einen Freund knüpfte ich Kontakte zu „Chi rom e chi no“ (http://chiromechino.blogspot.com/<br />
) einer Organisation, die in Scampia seit Jahren Jugendarbeit leistet.<br />
Ich begann bei „Chi rom e chi no“ mitzuhelfen. Beim Spielen mit den<br />
Kindern wurde mir schnell klar, wie sehr sich die Lebensumstände<br />
dieser Kinder von denen meiner kleinen Schwestern in Tübingen<br />
unterschieden.<br />
Ein neunjähriger Junge erzählte mir, dass sein Vater und Bruder tot<br />
seien, dass ihnen das Blut aus vielen Löchern in Körper und Kopf<br />
gelaufen sei und dass seine Cousins im Gefängnis seien. Er erzählte<br />
mir, dass das alles nur wegen den Drogen sei, obwohl diese giftig<br />
seien,würden sich die Leute wegen ihnen gegenseitig töten. Häufig<br />
wurde ich gefragt, ob das Gefängnis weit weg sei, von dem Ort an dem<br />
ich in Deutschland lebe. Zuerst verstand ich die Frage nicht, bis ich<br />
begriff, dass für viele Kinder Scampias das Gefängnis einfach der Ort<br />
ist, an dem sie ihre Väter besuchen, wenn diese noch am Leben sind.<br />
Täglich erfährt man von vielen schrecklichen Dingen, die auf der Welt<br />
geschehen, doch Kinder von diesen Dingen reden zu hören und zu<br />
realisieren, dass sie all das wirklich erlebt haben, kann einen nicht<br />
kalt lassen. Am erstaunlichsten ist für mich, wie diese Kinder gelernt<br />
haben mit der Situation zu leben. Wie alle Kinder wollen sie Spaß<br />
haben, sich austoben und Fußball spielen.<br />
Also spielte ich mit ihnen Fußball und lernte sie so besser kennen.<br />
Sie zeigten mir ihr Viertel, nahmen mich mit zu sich nach Hause und<br />
stellten mich ihren Verwandten vor.<br />
Angelo, ein 14-jähriger Junge zeigte mir seine vela: In den oberen<br />
Stockwerken sind alle Wohnungen verlassen. Bei vielen fehlen die<br />
Treppen, die ein Betreten der Wohnung erst möglich machen würden. Die<br />
Kommune entfernt diese, um zu verhindern, dass neue Leute einziehen,<br />
denn die vele sollen in ein paar Jahren abgerissen werden.<br />
Die Appartments, die man betreten kann, erzählen unzählige<br />
Geschichten. Müllberge häufen sich, verstaubtes Spielzeug, umgestoßene<br />
Möbel, gebrauchte Spritzen liegen herum. Vereinzelt hängen noch Poster<br />
an den Wänden, auf denen die Idole und Heiligen der ehemaligen<br />
Bewohner zu sehen sind. In manchen Schränken befinden sich noch<br />
Kleidungsstücke, in Küchen findet man kiloweise Pasta und<br />
Dosentomaten. Die Menschen, die hier wohnten, scheinen fluchtartig<br />
weggezogen zu sein. In vielen Türen und Fenstern sind Einschusslöcher<br />
zu sehen. Treppenhäuser sind einfach zugemauert, um der Polizei das<br />
Eindringen zu erschweren. Aus undichten Leitungen tropft Wasser bis in<br />
die Tiefgarage. Das Tropfen vereint sich zwischen den beiden Flügeln<br />
der vela mit den Schreien der Mütter, die ihre Kinder zum Essen rufen<br />
zu einer sehr merkwürdigen Geräuschkulisse, die das unbehagliche<br />
Gefühl, das man beim Betreten der vela hat, noch verstärkt.<br />
Die vele faszinierten mich wie kein anderer Ort in Scampia. Die Tragik<br />
der gesamten Region ist an diesen Wohnblocks ablesbar. Mit einer<br />
Gruppe von Kindern bemalte ich ein leergeräumtes Appartment in der<br />
vela gialla. Bevor ich nach Deutschland zurückkehrte, malte ich eine<br />
fünf Stockwerke hohe Blume, die die Fassade der vela rossa (rotes<br />
Segel) erklimmt, um zu zeigen, dass es möglich ist, in den vele etwas<br />
zu verändern.</p>
<p>&#8220;Il Cardillo&#8221; &#8211; Simon, Paul &#38; Hanno in Scampia<br />
Ende August 2009 kam ich nach Neapel zurück, dieses Mal zusammen mit<br />
Hanno und Simon. Wir fanden die Situation in Scampia unverändert vor.<br />
Zwei Wochen lang malten wir fast jeden Tag in den vele auf Balkonen,<br />
in Treppenhäusern und leerstehenden Wohnungen. Wenn wir mit unseren<br />
Farbeimern, Pinseln und Sprühdosen auftauchten, kamen Kinder angerannt<br />
und fragten uns, ob wir die Blume und die anderen Bilder gemalt<br />
hätten. Sie baten uns, auf ihrem Stockwerk im Treppenhaus oder auf<br />
ihrem Balkon zu malen. Schnell hatte es sich herumgesprochen, dass da<br />
drei Deutsche seien, die alles anmalten.<br />
In uns entstand der Wunsch noch etwas zu machen, das auch die Leute<br />
sehen können, die nicht in den vele leben. Etwas für ganz Scampia.<br />
Dieses Mal hatten wir uns die vela celeste (himmelblaues Segel)<br />
ausgesucht. Diese sieht man perfekt von der großen piazza Scampias und<br />
somit auch vom „Mammut“, einem Kulturzentrum, das Workshops,<br />
Ferienprogramme und Beratung zu allen erdenklichen Lebenssituationen<br />
für die Kinder und Jugendlichen Scampias bietet. Da die oberen<br />
Stockwerke der vela fast komplett leerstehen, war es naheliegend, dort<br />
die Fassade zu bemalen, auch wenn wenn man sie teilweise nur durch<br />
klettern erreicht.<br />
Der cardillo (Stieglitz, Distelfink) ist ein Vogel, der in der<br />
neapolitanischen Kultur eine große Rolle spielt. Er kommt in Musik,<br />
Literatur und Film vor, dabei sieht man ihn stets in einem winzigen<br />
Käfig, selten fliegend. Wegen seines schönen Gesangs wird er im Käfig<br />
neben Kinderbetten gestellt, um die Kinder in den Schlaf zu singen.<br />
Aufgrund der großen Nachfrage wird der geschützte cardillo in der<br />
Natur gefangen und auf dem Schwarzmarkt verkauft.<br />
Der Cardillo hingegen, den wir auf die vela celeste gemalt haben, ist<br />
aus seinem Käfig geflohen, er breitet seine Flügel aus um<br />
loszufliegen. Der Betrachter, der sein Auge auf die vele richtet, ist<br />
auf alles gefasst, außer auf ein solches Wandbild. Viele unserer<br />
italienischen Freunde, welchen wir Fotos davon zeigten, hielten es<br />
automatisch für eine Collage. Denn es erschien ihnen unmöglich, dass<br />
drei hilflose Deutsche, die nicht einmal des neapolitanischen Dialekts<br />
mächtig sind, an diesem verruchtesten aller Orte Italiens einen Vogel<br />
von vier Stockwerken Höhe malen.<br />
Allein diese Tatsache ist ein Lichtblick für Scampia und die Bewohner<br />
der vele.<br />
Die Umsetzung des Cardillos wurde nur möglich, durch die Unterstützung<br />
eines großen Teils der Bewohner der vele. Diese freuten sich darüber,<br />
dass jemand versuchte Farbe an das Gebäude zu bringen, das die meisten<br />
von ihnen am liebsten sofort verlassen würden. Oft wurde uns gesagt,<br />
dass wir etwas bis vor wenigen Monaten unvorstellbares realisiert<br />
hätten. Vor allem die Kinder zeigten sehr großes Interesse an unserem<br />
Projekt, stellten Fragen, lobten oder bedankten sich bei uns und<br />
applaudierten während wir malten.<br />
Die durchweg positive Rückmeldung seitens der Bevölkerung Scampias und<br />
derer, die seit Jahrzehnten versuchen, durch meist ehrenamtliche<br />
Arbeit das Fundament für Verbesserungen zu schaffen, ermutigt uns,<br />
möglichst bald wieder nach Neapel zu fahren. Freunde wieder zu treffen<br />
und zusammen mit der lokalen Bevölkerung weitere Projekte anzupacken.<br />
Gleichzeitig ist es auch wichtig, bekannt zu machen, dass es nicht nur<br />
das Scampia gibt, das Roberto Saviano in seinem Buch „Gomorrha“ und<br />
Matteo Garrone in der Verfilmung des Buchs richtig aufgezeigt haben,<br />
sondern, dass es auch möglich ist in Scampia Ideen zu verwirklichen,<br />
die das Potenzial haben etwas zu verändern. Unsere Erfahrungen haben<br />
uns gezeigt, wie dankbar die lokale Bevölkerung positive Impulse<br />
aufgreift und wie freundlich man empfangen wird, wenn man so<br />
vorurteilsfrei wie möglich auf die Menschen zugeht. Diese Erfahrungen<br />
wollen wir weitergeben, denn ein wichtiger Schritt, der eine<br />
Verbesserungen der Lebensumstände für die Bewohner Scampias erst<br />
möglich macht, ist die symbolische Aufwertung ihres Viertels. Deshalb<br />
halten wir es für notwendig eine breitere Öffentlichkeit anzusprechen.<br />
Falls Ihr gute Ideen habt, wie man dieses Projekt einer breiteren<br />
Öffentlichkeit zugänglich machen, kommende Projekte fördern könnte<br />
oder Ihr mehr wissen wollt freuen wir uns, wenn Ihr Euch bei uns<br />
meldet. Diese Mail könnt Ihr gerne an Bekannte weiterleiten, die sich<br />
für das Thema interessieren.</p>
<p>Viele Grüße,<br />
Simon, Paul &#38; Hanno</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[droga nella 167 di secondigliano]]></title>
<link>http://bipolarizzando.wordpress.com/2009/11/07/video-secondigliano/</link>
<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 18:28:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>falsefat</dc:creator>
<guid>http://bipolarizzando.wordpress.com/2009/11/07/video-secondigliano/</guid>
<description><![CDATA[&nbsp; more about &#8220;droga nella 167 di secondigliano&#8220;, posted with vodpod &nbsp; La dispe]]></description>
<content:encoded><![CDATA[&nbsp; more about &#8220;droga nella 167 di secondigliano&#8220;, posted with vodpod &nbsp; La dispe]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Napoli è in guerra! ]]></title>
<link>http://quadernisocialisti.wordpress.com/2009/11/06/napoli-e-in-guerra/</link>
<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 18:21:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>giusarn</dc:creator>
<guid>http://quadernisocialisti.wordpress.com/2009/11/06/napoli-e-in-guerra/</guid>
<description><![CDATA[  Riportiamo una intervista di Roberto Saviano di Oliver Meil pubblicata su  Giustizia, giornale Elv]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/hncXn8_N9B0&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/hncXn8_N9B0&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span> </strong></p>
<p>Riportiamo una intervista di Roberto Saviano di Oliver Meil pubblicata su  <a href="http://italiadallestero.info/archives/tag/giustizia"><strong>Giustizia</strong></a>, giornale Elvetico  </p>
<p><em>Roberto Saviano, conoscitore di camorra di fama mondiale e minacciato di morte egli stesso, a proposito delle scene dell’esecuzione in pieno giorno a Napoli per mano di un killer della camorra e del comportamento dei passanti.</em></p>
<p><strong>Signor Saviano, un video sconvolge gli italiani. Si tratta delle immagini da poco pubblicate di un’esecuzione in centro Napoli davanti a un bar del quartiere Sanità. E dei passanti, che passano sopra al cadavere apparentemente indifferenti. Cosa ci dicono le immagini, che sono state riprese a maggio dalla telecamera di sicurezza di un negozio?</strong></p>
<p>Sono un’anteprima. Per la prima volta nella storia ci sono riprese in cui si vede di fatto un’esecuzione della camorra. Immagini di sparatorie ce n’erano già, ovviamente anche di cadaveri, molte. Ma mai prima d’ora c’erano state riprese di un killer che va a compiere un’ esecuzione, documentata dal primo all’ultimo secondo dell’operazione. La magistratura ha conservato a lungo il video. Poichè però non si è riusciti a identificare l’assassino, nonostante il suo viso sia ben riconoscibile, ora si sono decisi a pubblicare le immagini.</p>
<p><strong>Nella speranza che qualcuno si metta in contatto e che denunci l’assassino. Quant’è realistica questa speranza? Non è troppo grande la paura, il muro del silenzio non è troppo forte?</strong></p>
<p>Io sogno che, diciamo, una ventina di abitanti di un caseggiato si rivolgano alla polizia, che vadano tutti insieme al commissariato – toc, toc, toc! In fondo però sogno la ribellione di un intero quartiere, di un’intera comunità di uomini che reagiscono insieme. Non solo un singolo, che si espone con il suo coraggio correndo così migliaia di pericoli. Se fossero in molti, una collettività, questo cambierebbe l’intera dinamica del conflitto. Questo darebbe nuova vita alla guerra alla camorra. Non possono certo uccidere con la loro vecchia logica gli abitanti di un intero quartiere, per vendicarsi.</p>
<p><strong>Lei pensa che la sequenza video possa rappresentare una svolta?</strong></p>
<p>Le immagini sono uno shock per l’Italia e per l’Europa, perchè comunemente non si ritiene possibile che una scena del genere si possa verificare nel centro di una grande città europea. Per i napoletani però il colpo alla testa, questo omicidio per regolare i conti tra due clan, è un classico. Chi non ha assistito al colpo di grazia se lo è fatto descrivere dalla gente che era lì. Il killer deve essere sicuro che la sua vittima non sopravviva, altrimenti si vede sottrarre alcuni compensi mensili oppure viene fatto arrestare. Deve, in un certo qual modo, riportare a casa la pelle della vittima, altrimenti si ritrova con dei problemi.</p>
<p><strong>Immagini crude e brutali passano mediamente su tutti i canali. Per quale ragione queste scioccano più di altre?</strong></p>
<p>Questa volta è la scena dell’azione in sè. L’autore dell’azione appare senza maschera, senza calza sulla testa, semplicemente così – l’assoluta normalità di una mattina di maggio a Napoli. Non passa su una moto, non scappa via, compie semplicemente la sua missione. Evidentemente non uccide per la prima volta. Si piega in avanti, spara alla sua vittima alla testa, si rialza e se ne va. Molto tranquillo, pacifico. Come un soldato. Questa è una guerra. Napoli è in guerra da trent’anni. I clan hanno i loro eserciti, soldato contro soldato.</p>
<p><strong>I camorristi provano azioni di questo genere per restare calmi e tranquilli?</strong></p>
<p>Non sono formati militarmente, non vanno sul campo e imparano là a sparare. Non imparano nemmeno a essere freddi. La loro vita è semplicemente così. Si dice loro solamente: “Vai lì e sparagli alla testa!”. E loro vanno e gli sparano alla testa. Recentemente mi è stata descritta una telefonata intercettata in cui si sente un killer del clan Licciardi di Scampìa (un noto quartiere di Napoli, N.d.R.). L’uomo si lamenta, dopo un omicidio del fatto che le sue scarpe nuove, appena comprate, sono piene di sangue. Deve buttarle via a causa delle macchie, si lagna. I camorristi non provano emozioni quando uccidono – zero emozioni.</p>
<p><strong>E uccidono molto.</strong></p>
<p>Sì, la camorra è quell’organizzazione in Europa che uccide di più – più dell’IRA, dell’ETA o della RAF di un tempo e delle Brigate Rosse. Nel mondo soltanto i narcotrafficanti messicani e colombiani, le bande di trafficanti uccidono più di frequente.</p>
<p><strong>Nella seconda parte della sequenza di cinque minuti si vedono passanti che scavalcano il cadavere apparentemente indifferenti. Un padre con la sua bambina in braccio, che non copre nemeno gli occhi a sua figlia. Altri inciampano sulla vittima, la cui testa giace nel sangue e proseguono.</strong></p>
<p>Questo è forse anche più degno di riflessione, più scioccante della stessa esecuzione. Io la definirei una tragica calma. L’inferno e’ diventato banale, la morte anche. La vita non ha piu’ valore. I passanti non si preoccupano dell’ingiustizia. Ciò che li preoccupa invece è la paura di fare un movimento sbagliato, un gesto sbagliato, con il quale potrebbero esporsi a un rischio e assumere una posizione. Se uno corre via, si identifica lui stesso come testimone. La calma è invece semplice autoprotezione. Per questo tutti fanno come se niente fosse successo, come se tutto fosse normale.</p>
<p><strong>Perplessita’ soffocata.</strong></p>
<p>Sì, istintivamente si chiamerebbe la polizia, si urlerebbe, si correrebbe. Qui niente. Qui si ha paura di esporsi. La sintassi della paura a Napoli è altra da quella di grandi città come Madrid o Londra. Questa non è una criminalità normale. La guerra ha un altro meccanismo, un’altra dialettica e un’altra dinamica. Se ci fosse stato lo stesso omicidio in centro Londra sono sicurissimo che lì la gente intorno avrebbe gridato, alcuni avrebbero forse ripreso la scena con il telefonino, la maggioranza sarebbe fuggita. A Napoli ogni gesto agitato è un segnale. Se testimoni casuali vengono interrogati su un omicidio per regolamento di conti tagliono sempre corto. Di recente un passante dopo un omicidio ha detto di aver perso la memoria, un altro di aver cercato assorto nei suoi pensieri la strada per la chiesa e di non aver visto e sentito niente.</p>
<p><strong>Tutte le emittenti televisive italiane hanno mostrato le riprese. E nelle fasce di maggiore ascolto. Questo cambia qualcosa?</strong></p>
<p>Sì, questo cambia la percezione generale della camorra. Trovo che la Procura della Repubblica abbia agito correttamente. Molti l’hanno criticata e hanno detto che le immagini sono brutali, specie per i bambini che guardano il notiziario. Io sono convinto del contrario. Le immagini sono importanti. E non sono brutali in senso classico, il sangue si vede appena. La cosa importante è che gli italiani abbiano visto per la prima volta come la camorra uccide, come questo sia quotidiano a Napoli, in una città in questo paese, come sia enormemente banale. Come se si trattasse di un incidente automobilistico di poco conto, di un danno alla carrozzeria.</p>
<p><strong>L’omicidio aveva occupato titoli di giornale a maggio?</strong></p>
<p>No, la maggior parte dei giornali italiani non hanno proprio riferito niente e i giornali regionali “Il Mattino” e “lI Corriere del Mezzogiorno” avevano comunicato la morte di Mariano Bacio Terracino solo brevemente, un paio di righe. Non è un fatto che crea stupore, ci sono molte morti. Adesso però mezzo mondo ha visto le immagini dell’esecuzione. Queste immagini sono più potenti di qualsiasi reality show.</p>
<p><strong>Cosa porta questo al suo lavoro?</strong></p>
<p>Mi aiuta molto. Forse per un po’ non mi si dirà più: “esageri”.</p>
<p><strong>E’ accaduto spesso?</strong></p>
<p>Continuamente. Lo sento dire quasi sempre. L’argomento va così: “Se è tutto così brutto, come tu lo descrivi, perchè allora a nessuno prima di te è venuto in mente di scrivere sull’argomento?”. Io non sono stato il primo. Ma la maggior parte delle opere è stata scritta da specialisti per altri esperti, per giudici e e sociologi. Il mio libro ha raggiunto moltissime persone, questa è la sola differenza. E questo a molti non va.</p>
<p><strong>Com’è stato accolto il suo libro “Gomorra” a Napoli?</strong></p>
<p>Da Napoli ricevo soprattutto rimproveri. Mi si offende come quello che sputa nel piatto in cui mangia. Mi si critica di fare soldi alle spalle della camorra. Sulle prime ci sono rimasto male. Ora ci rido su.</p>
<p><a href="http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/europa/Neapel-ist-im-Krieg/story/22318761" target="_blank"><strong><span style="text-decoration:underline;">[Articolo originale "«Neapel ist im Krieg»" di Oliver Meiler]</span></strong></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[resistendo all'Oblio]]></title>
<link>http://urladalsilenzio.wordpress.com/2009/11/02/resistendo-alloblio/</link>
<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 09:22:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>alfrhaed</dc:creator>
<guid>http://urladalsilenzio.wordpress.com/2009/11/02/resistendo-alloblio/</guid>
<description><![CDATA[Questa persona non era detenuta con ergastolo ostativo. E ha subito tutto questo. Questo inferno, le]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignnone size-full wp-image-620" title="carcere1-1024x712" src="http://urladalsilenzio.wordpress.com/files/2009/11/carcere1-1024x712.jpg" alt="carcere1-1024x712" width="655" height="455" /></p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Questa persona non era detenuta con ergastolo ostativo. E ha subito tutto questo. Questo inferno, le carceri lager così simili a un mattatoio, alcuni detenuti lo hanno subito per decenni. Ci sono degli istituti ormai famigerati nell&#8217;ambiente carcerario. E non parlo solo delle nostre Guantanamo, come sono stata l&#8217;Asinare Pianosa. Parlo anche di carceri non superspeciali (e superdiscrezionali nel gestire la discrezionalità nel &#8220;trattamento&#8221; di detenuti) ma anche di carceri del &#8220;circuito ordinario&#8221; come Poggioreale. Possiamo accettare che un essere umano (per giunta qualcuno proveniente dalla microcriminalità) possa subire quanto ha subito questa persona? Possiamo accettare gli abusi psicologici, le torture fisiche, le umiliazioni e le angherie incessanti? Possiamo accettare le file interminabili fuori dei parenti all&#8217;alba, per accaparrarsi uno striminzito colloquio? File come bovini al macello. Possiamo accettare che  Gaetano Di Vaio non sia solo Gaetano Di Vaio ( e basterebbe già questo, perché la violenza inflitta a un singolo essere umano ci interpella e ci perseguita, ci prende e ci accende ad essere diversi dal sonno inesorabile nel quale ci abbandoniamo rattrappiti nel lento scorrere del tempo.. per agire, accenderci, dare..).. ma dietro lui ci siano mille storie&#8230; altri piedi e mani con un palo ficcato ben forte? Mani e piedi che sanguinano. Possiamo accettare che queste cose siano condannate in un limbo? </strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Un autore sudamericano nei tempi in cui il nuovo timido, insicuro e opportunista potere democratico cercava di lasciarsi alle spalle ciò che era accaduto, gli orrori della dittatura; di gettare una cappa di oblio sul passato, e dimenticare come vernice bianca su un muro.. scriveva che la letteratura è la resistenza all&#8217;oblio, alla dimenticanza. E scriveva anche per dare, lui stesso, voce ai senza nome e ai senza volto.. desaparecidos, carne viva precipitata nelle botole dei tanti Garage Olimpo.. anime segnate e tagliate col gesso su lavagne di scuole capestro. La letteratura riprendeva i fantasmi smarriti nella nebbia e dava loro di nuovo vita. E nella dissipazione dell&#8217;oblio, nella Resistentia, purificazione e speranza. Perché ci sono sonni che nascono dal fuoco che ti libera e sonni senza sogni. </strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Ma non è solo la grande letteratura, e le grani pagine cariche di grandi eventi, storie e anime che si innalza dinanzi all&#8217;oblio per fronteggiarlo.. ma anche tutte le nostre semplici parole, o scritte gettate su pezzi di carta o muri, nei passa parola, o tra siti improbabili. Ogni cosa che io, noi.. tu viandante solitario del Web che ora leggi.. ogni cosa che tutti noi facciamo per ricordare il dolore, le lacrime, l&#8217;ingiustizia, la sete e la speranza è una forma di Resistenza all&#8217;Oblio, di antidoto alla Dimenticanza. </strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Tuttavia a un livello più profondo, fossi tu rinchiuso in un lager cinese, ignoto a tutti, se anche nessuno potesse parlare di te.. perché ufficialmente &#8220;non esisti&#8221;.. neanche in quel caso saresti morto del tutto. Ci sono Stanze dove i Poeti Muti Morti Assassinati parlano ancora.. nonostante tutti i loro fogli siano stati bruciati. Ci sono Canzoni che vivono in luoghi profondi. Ma questa è un&#8217;altra storia&#8230;</strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</strong></p>
<p><strong>Ex Detenuto scrive</strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong>I media, negli ultimi mesi, ci hanno raccontato, quasi come se fosse una cantilena sentita e risentita , delle visite di alcuni politici fatte a Ferragosto in carcere.</strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Visite che, a mio avviso, non portano da nessuna parte. Anche perché, coloro che le fanno, spesso, confondono il comodo ufficio del direttore, climatizzato, con tanto di poltrone in pelle, con le anguste celle dove, se ti va bene, trovi stipate più di 20 persone.</strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Io che ho vissuto sulla mia pelle il carcere, di fronte a tanta ipocrisia, incompetenza, cattiveria, non posso non incazzarmi. Il carcere è un luogo terribile. Un luogo dove la dignità dell&#8217;individuo è sistematicamente violata. Un luogo dove non vengono rispettati i diritti più elementari.</strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Il detenuto è come un animale in gabbia. Solo che in più egli pensa, ragiona, immagina. E tutto questo si trasforma in una condanna ancora più terribile. Puoi pensare, vedere,analizzare, desiderare (giustizia), ma non puoi parlare, perché, se parli, se denunci che ad esempio nel vitto ci trovi spesso i vermi, che l&#8217;infermeria è praticamente inesistente, che ti è negato persino un rotolo di carta igienica, allora la tua galera sarà sempre più insopportabile. E se poi sogni di denunciare violenze e soprusi da parte della Polizia Penitenziaria sui detenuti comuni, allora i rischi, per te che sei chiuso la dentro, dove nessuno viene realmente e sinceramente ad ascoltarti, sono ancora più alti.</strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Se qualche televisione o qualche giornale si preoccupasse di farsi un giro la mattina, non dico all&#8217;interno di Poggioreale dove è impossibile entrare con le telecamere, ma all&#8217;esterno dello stesso carcere, potrebbe scoprire tante cose difficili da raccontare in una sola lettera. I bambini, sotto a quel carcere sono violentati ogni giorno. Centinaia di familiari, per lo più donne, anziani e bambini, si mettono dalle tre di notte fuori al carcere per prendere i primi numeri per accedere al pass per i colloqui. Quando alle otto del mattino si apre quel portone, si scatena l&#8217;inferno. Perché se non fai in tempo, se non calpesti, strattoni qualche anziana donna, rischi di non prendere il numero e quindi di non fare il colloquio con chi ti aspetta la dentro da una settimana.</strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Quando io ero a Poggioreale, e mia madre, anziana, veniva ai colloqui, mi implorava di non fare più le cose brutte che avevo fatto. Mi chiedeva quasi di avere un po&#8217; di pietà anche io di lei, costretta ad affrontare il &#8220;calvario colloquio&#8221; per ben sei volte al mese.</strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Di questa gente qua, di questa umanità quà, dei loro problemi, dei loro dolori, dei loro diritti, nessuno se ne occupa. Ed è per questo che scrivo la presente. La speranza è di trovare spazio, ascolto, confronto con chi vuole veramente provare a restituire diritti e dignità a chi non c&#8217;è l&#8217;ha più. In carcere ci ho passato molti anni della mia vita e ne sono uscito distrutto sul piano psicologico.</strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Io ero il classico microcriminale napoletano tossicodipendente che a a furia di entrare ed uscire dal carcere aveva accumulato anni e anni di privazione della propria libertà.</strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Oggi sono finalmente fuori dal crimine e dalla droga. Ma desidero che si sappia che a me il carcere nè mi ha salvato né mi ha rieducato come tanto piace dire a certi difensori del nostro sistema carcerario.</strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong>In realtà, la prigione mi ha letteralmente spezzato le costole. La dentro (Poggioreale e Secondigliano) ho subito violenze fisiche e psicologiche. Ho subito mortificazioni di ogni genere. Ho visto qualcosa di molto simile all&#8217;inferno. E tutto questo per anni e anni. Sono uscito con una rabbia che spaventava anche me stesso. Non amavo niente e nessuno. Odio e rancore erano i sentimenti che covavo dentro.</strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Poi, per fortuna, sul mio percorso, ho incontrato qualcuno che mi ha aiutato a riflettere. Qualcuno che mi ha aiutato a rielaborare rabbia e dolore, facendo si che tutto ciò si trasformava in qualcosa di positivo, qualcosa di critico ma costruttivo. Perché la rabbia fine a se stessa uccideva e logorava solo me stesso.</strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Nel settembre scorso sono stato alla 66^ Mostra di Arte cinematografica di Venezia (selezione ufficiale fuori concorso) con una docufiction da me ideata scritta e prodotta per la regia di Abel Ferrara.</strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong>&#8220;Napoli Napoli Napoli&#8221; è il suo titolo e si affronta proprio la tematica carcere, oltre che la città stessa. Una volta tanto a parlare non sono sempre e solo i soliti. Ma chi, certi problemi, li conosce veramente e soprattutto ha sviluppato una capacità critica tale da poter anche offrire un contributo per cercare di migliorare le cose.</strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Io sono nato e cresciuto a Scampia. Figlio di famiglia povera e numerosa. Non ho studiato. Ho conosciuto sin dall&#8217;infanzia il dolore. Mio padre, per questioni di povertà mi rinchiuse assieme ad altri miei fratelli in collegio. Avevo sette anni. Il primo carcere era un collegio. Botte, maltrattamenti, oppressione ho sopportato tutto questo in silenzio dall&#8217;età di sette anni ai 14 anni. Poi la ribellione, l&#8217;esplosione. Quindi le carceri minorili, la droga, le comunità per minori a rischio e per tossicodipendenti. Poi le carceri per adulti. Insomma, un&#8217;intera esistenza in coercizione.</strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Adesso però sono libero. Il dolore ovviamente è sempre con me. Ma lotto con tutte le forze. Lavoro adesso con l&#8217;arte. Ho fatto l&#8217;attore in teatro e al cinema. Ho fondato prima un&#8217;associazione culturale denominandola &#8220;Figli del Bronx&#8221; e poi, grazie ad un progetto che mi è stato approvato da sviluppo italia, una piccola casa di produzione cinematografia che porta lo stesso nome. Scrivo storie per il cinema e mi occupo di tematiche sociali. Per quattro anni ho portato il cineforum nel carcere minorile di nisida a napoli dove io stesso sono stato recluso da minore. Ai cineforum sono intervenutoi ospiti come Mario Martone, Francesco Rosi, Luigi Lo Cascio, Toni Servillo e Paolo Sorrentino e tanti tanti altri per cercare di stimolare i ragazzi reclusi a discutere dei problemi legati alla devianza e a tutto ciò che determina la loro/nostra</strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Concludo per dire che questo mio sfogo, questa mia testimonianza, la dedico alla memoria di Stefano Cucchi, il ragazzo ucciso dalla legge per pochi grammi do majurana.</strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong>(Gaetano Di Vaio)</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Food wasn't born in a plate]]></title>
<link>http://gglapulce.wordpress.com/2009/10/31/food-wasnt-born-in-a-plate/</link>
<pubDate>Sat, 31 Oct 2009 15:27:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>gglapulce</dc:creator>
<guid>http://gglapulce.wordpress.com/2009/10/31/food-wasnt-born-in-a-plate/</guid>
<description><![CDATA[I graduated. I went around all summer taking pictures of real life in South Italy. I have learned a ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignnone size-full wp-image-36" title="scallops" src="http://gglapulce.wordpress.com/files/2009/10/dsc_0309.jpg" alt="scallops" width="460" height="384" /></p>
<p>I graduated. I went around all summer taking pictures of real life in South Italy. I have learned a lot with my teacher and friend Davide. And now I am stuck. I am a waitress in an Italian restaurant in rich and posh Market Harborough. I serve high quality Italian food to smart and educated English people&#8230;though every time someone orders a Caprese, a Carbonara or just bread and olives I can’t stop my thoughts.</p>
<p>What do this people actually know about what they are going to eat? In a culture where you only buy and consume the product to enjoy it fast there are some elements that are eventually going to be lost. Coz food wasn’t born in a plate. Especially Italian food.</p>
<p>I wander whether the saturday evening Italian flavors’ lovers may ever understand the man’s effort which lays behind the taste of what they are eating. And my mind goes back to Liborio, a 30 year old man who I met in Trapani. He, as many people like him, has job only in summer, when the Sicilian sun heats up to 40 degrees. He is a salt picker in the morning, from 5 am to 2 pm, and a tomatoes picker from 3 pm to 7 pm. Liborio has the skin burnt by the sun and knows that this is the only way he can barely survive for the whole year. He is also aware that the salt he and his mates are hand picking is of much better quality than the industrial one. But I bet that he wan’t be welcome to sit at the table of the made in Italy. No food lover will really taste his sweat, or see his muscles while asking for some fine salt.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-37" title="raccolta del sale a marsala" src="http://gglapulce.wordpress.com/files/2009/10/dsc_0787.jpg" alt="raccolta del sale a marsala" width="460" height="409" /></p>
<p>Same is for tuna, this awesome and controversial fish. Its presence has been banned from many british restaurant because of the wild hunt that was started after the Japanese market found the Mediterranean sea. But despite my solidarity to tuna and to the environmental cause, having the opportunity to talk with the fishermen has enlighten me. And again I have seen the big difference that lays in the way in which something is produced. In august, cleaning the nets before leaving for a 4 days of anchovies hunt, the captain explained  how European fishermen decided to uprise against the japanese giant and refuse to sell the fish, having a big economical lost, but hoping to reestablish a better market for next year. The taste of the struggle of who really still has to fight to survive is what make a Carpaccio di Tonno great and what gives back dignity to the death of the fish.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-38" title="licata, pesca delle acciughe" src="http://gglapulce.wordpress.com/files/2009/10/dsc_0472.jpg" alt="licata, pesca delle acciughe" width="450" height="450" /></p>
<p>And finally there is the mozzarella. The sadness of mozzarella, which pass unnoticed on most pizza margerita, caprese or antipasto. The real environmental and social disaster of a whole region ruled by camorra, where everything else has been taken for illegal trades, leaving mozzarella as the last and only bulwark of a rich past, of the lost beauty of Campania. This bitter taste of reality is not easy to get, but once you will find it the whole Italian cuisine will really taste for what it is. The ultimate struggle of lost traditions, the  last beauty of a country in decline.</p>
<p>So enjoy your next dinner out, but not too much.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-39" title="Le vele, scampia" src="http://gglapulce.wordpress.com/files/2009/10/dsc_0014.jpg" alt="Le vele, scampia" width="460" height="405" /></p>
<div><span style="font-family:Helvetica, 'Times New Roman', 'Bitstream Charter', Times, serif;font-size:small;"><img class="alignnone size-full wp-image-40" title="Dentro le vele, Scampia" src="http://gglapulce.wordpress.com/files/2009/10/dsc_0021.jpg" alt="Dentro le vele, Scampia" width="459" height="401" /></span></div>
<div></div>
<div><span style="font-family:Helvetica, 'Times New Roman', 'Bitstream Charter', Times, serif;font-size:small;"><img class="alignnone size-full wp-image-42" title="Licata" src="http://gglapulce.wordpress.com/files/2009/10/dsc_05951.jpg" alt="Licata" width="450" height="450" /></span></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[bang]]></title>
<link>http://premens.wordpress.com/2009/10/29/bang/</link>
<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 13:30:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>premens</dc:creator>
<guid>http://premens.wordpress.com/2009/10/29/bang/</guid>
<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/MOn-Dpzl4jg&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/MOn-Dpzl4jg&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vende carta stagnola a Scampia]]></title>
<link>http://tonialimatola.wordpress.com/2009/10/28/vende-carta-stagnola-a-scampia/</link>
<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 18:40:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>tonialimatola</dc:creator>
<guid>http://tonialimatola.wordpress.com/2009/10/28/vende-carta-stagnola-a-scampia/</guid>
<description><![CDATA[Tiene la faccia del figlio di mammà e occhi sempre sorridenti. Apre il suo bar a metà pomeriggio e d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Tiene la faccia del figlio di mammà e occhi sempre sorridenti. Apre il suo bar a metà pomeriggio e dà calore fino a notte fonda ai ragazzi del quartiere, in attesa della roba buona sotto i porticati dei palazzi decadenti di Scampia. Sentinelle, acquirenti, fornitori. Lui non la vende, è un bravo guaglione con famiglia. A lui quella roba là ci fa schifo assai. Lui campa vendendo un caffè caldo, una cocacola o qualche altra bibita corroborante. Fa il barista, come ce ne sono tanti. Le bibite sue se le comprano i guagliuni di mezzo la strada prima di darsi allo sballo, di farsi un viaggio. Da lui vanno spesso i  mariuoli dei drogati, quelli maledetti e particolarmente fuori di testa che si fanno di cobret, rimanenza di eroina e altra roba sintetica messa a squagliare sopra un foglio di alluminio appoggiato su un calderone. E tra una bibita e un&#8217;altra, il barista vende anche la carta stagnola. Cinquanta centesimi a strappo, un vero affare.  Tiene la faccia del figlio di mammà e occhi sempre sorridenti. Lui con la droga non tiene niente a che fare. I cugini, gli amici d&#8217; infanzia ci sono morti dentro e per colpa. Sparati, con una siringa nel braccio, oppure pazzi. Lui da Scampia non se ne vuole andare e, così, ha trovato il suo modo per viverci dentro senza finirci stecchito.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Saviano risveglia le coscienze]]></title>
<link>http://simoneaversano.wordpress.com/2009/10/14/saviano-risveglia-le-coscienze/</link>
<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 09:37:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>Simone Aversano</dc:creator>
<guid>http://simoneaversano.wordpress.com/2009/10/14/saviano-risveglia-le-coscienze/</guid>
<description><![CDATA[di Simone Aversano (MoCa Press) Ho letto Roberto Saviano. Ho letto le sue parole, mi sono immerso de]]></description>
<content:encoded><![CDATA[di Simone Aversano (MoCa Press) Ho letto Roberto Saviano. Ho letto le sue parole, mi sono immerso de]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Scampia and South Bronx: burnt more by sin or by indifference?]]></title>
<link>http://dominicambrose.wordpress.com/2009/10/13/scampia-and-south-bronx-burnt-by-sin-indifference/</link>
<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 18:30:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>dominicambrose</dc:creator>
<guid>http://dominicambrose.wordpress.com/2009/10/13/scampia-and-south-bronx-burnt-by-sin-indifference/</guid>
<description><![CDATA[The Scampia district on the outskirts of Naples has become infamous as the symbol of urban degradati]]></description>
<content:encoded><![CDATA[The Scampia district on the outskirts of Naples has become infamous as the symbol of urban degradati]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Il grido di Davide]]></title>
<link>http://simoneaversano.wordpress.com/2009/10/01/il-grido-di-davide/</link>
<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 19:48:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>Simone Aversano</dc:creator>
<guid>http://simoneaversano.wordpress.com/2009/10/01/il-grido-di-davide/</guid>
<description><![CDATA[(Caffè News Magazine) &#8211; Ci scrive Davide Cerullo, autore di Ali Bruciate. I bambini di Scampia]]></description>
<content:encoded><![CDATA[(Caffè News Magazine) &#8211; Ci scrive Davide Cerullo, autore di Ali Bruciate. I bambini di Scampia]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Salvatore Esposito]]></title>
<link>http://laurina.wordpress.com/2009/09/28/salvatore-esposito/</link>
<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 00:02:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>laura</dc:creator>
<guid>http://laurina.wordpress.com/2009/09/28/salvatore-esposito/</guid>
<description><![CDATA[Salvatore Esposito is an Italian photographer. He won this year IPG/Terry O&#8217;Neill award with h]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Salvatore Esposito is an Italian photographer. He won this year IPG/Terry O&#8217;Neill award with h]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Il grido di Davide]]></title>
<link>http://caffenews.wordpress.com/2009/09/28/il-grido-di-davide/</link>
<pubDate>Sun, 27 Sep 2009 22:02:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>Paolo Esposito</dc:creator>
<guid>http://caffenews.wordpress.com/2009/09/28/il-grido-di-davide/</guid>
<description><![CDATA[Ci scrive Davide Cerullo, autore di Ali Bruciate. I bambini di Scampia. Davide è l’esempio che si pu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Ci scrive Davide Cerullo, autore di Ali Bruciate. I bambini di Scampia. Davide è l’esempio che si pu]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ubu sotto tiro]]></title>
<link>http://viadellebelledonne.wordpress.com/2009/09/23/ubu-sotto-tiro/</link>
<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 08:34:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>alessandrapigliaru</dc:creator>
<guid>http://viadellebelledonne.wordpress.com/2009/09/23/ubu-sotto-tiro/</guid>
<description><![CDATA[Ubu sotto tiro Ideazione, immagini, montaggio e regia: Alessandro Renda Mini DV, durata 63, colore, ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Ubu sotto tiro Ideazione, immagini, montaggio e regia: Alessandro Renda Mini DV, durata 63, colore, ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[DI UNA LETTERATURA PROVINCIALE]]></title>
<link>http://camomillandsongs.wordpress.com/2009/09/19/di-una-letteratura-provinciale/</link>
<pubDate>Sat, 19 Sep 2009 16:05:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>camomilla and songs</dc:creator>
<guid>http://camomillandsongs.wordpress.com/2009/09/19/di-una-letteratura-provinciale/</guid>
<description><![CDATA[BELLO E BESTIALE IL CONTROGUSTO DELLA PROVINCIA. La storia della letteratura italiana non è fatta so]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>BELLO E BESTIALE IL CONTROGUSTO DELLA PROVINCIA.</p>
<p><strong><img title="questa%20e%20scampia" src="http://camomillandsongs.wordpress.com/files/2009/09/questa20e20scampia.jpg" alt="questa%20e%20scampia" width="400" height="279" /></strong></p>
<p><span style="color:#808080;">La storia della letteratura italiana non è fatta solo di grandi classici. Molte volte ci si dimentica di quegli autori che  con le loro storie minori hanno raccontato aspetti dell’esistenza che possono dirsi “laterali”. Sono le scritture di provincia. Storie per nulla artefatte, a volte grottesche ma in cambio autentiche. La provincia intesa come una “esperienza memorabile”, e Generoso Picone, importante critico contemporaneo, pensò bene di segnalarcelo già dieci anni fa in uno dei suoi preziosi saggi.</span></p>
<p><span style="color:#808080;">Ad investire queste narrazioni è un vero e proprio “contro-gusto”: e non dovrà sorprende di rintracciarlo finanche nei testi che appartengono al Canone della nostra storia letteraria in cui si è radicato tra la fine del XIX e il XX secolo. Più in particolare, questa dissonante passione per la provincia si è sposata in maniera legittima con la controcultura tra gli anni Sessanta e Ottanta, lungo quel ventennio che vede esaurire definitivamente gli strascichi del neorealismo, divampare per poi spegnersi le sperimentazioni neoavanguardistiche, e indebolirsi la passione ideologica.</span></p>
<p><span style="color:#808080;">Il “disimpegno” degli ultimi decenni amplia il margine d’azione narrativo che dal centro porta verso la periferia e la provincia. Ed è in questo passaggio che vengono raccontate storie di ribellione e libertà, anche piccole e marginali, ma rappresentative di un mondo del tutto popolato dai “non-protagonisti”.</span></p>
<p><span style="color:#808080;"><em><strong>Dall’America all’Italia</strong></em></span></p>
<p><span style="color:#808080;">Ne sanno qualcosa Jack Kerouac e Allen Ginsberg, i maestri del “beat”, che possiamo definire “provinciali” per quei racconti talvolta ossessionati dalla tradizione e dalle consuetudini dell’America profonda; quei ritratti caleidoscopici e trasognati, fedeli al gusto della letteratura da strada, ai diari di bordo, a memorie underground. E’ un “genere” letterario che superando l’Atlantico si ritrova anche in Italia, nella narrativa degli anni Ottanta. Generazioni di “spostati”, devastati da una noia e una malinconia da fare invidia a Baudelaire, animano le pagine di scrittori come Pier Vittorio Tondelli.</span></p>
<p><span style="color:#808080;">Ma c’è di più nella letteratura di provincia, generata da una “topografia reale e interiore” insieme, un viaggio verso le zone periferiche di sé, qualcosa di strettamente legato al passato e alle radici dei nostri scrittori, come emerge nel Tondelli di “Camere separate”, dissacrante e per nulla ordinaria storia d&#8217;amore dove a prevalere sono gli occhi del provinciale più che del ribelle. Lo scrittore dopo aver girovagato a lungo per l’Europa, dopo essere fuggito dalle sue origini,  eccolo che ritorna a casa per poter ritrovare i luoghi della sua infanzia e della sua travagliata giovinezza. Questo desiderato ritorno si racconterà attraverso immagini di semplicità e dolcezza, come il ritratto della madre e delle sorelle che si preparano per la messa, una scena che sembrerebbe stonare con suo spirito emaciante e ribelle, ma che in realtà custodisce perfettamente la doppia indole da “uomo di provincia”: il rifiuto e l’identificazione, sentimenti contrastanti che emergono ora in modo conscio ora inconsciamente nelle pagine dello scrittore di Correggio. E cos’è, infatti, la provincia se non adorazione e odio?</span></p>
<p><span style="color:#808080;"><strong><em>I grandi provinciali</em></strong></span></p>
<p><span style="color:#808080;">Provando a spingerci ancora più indietro, in quelli che, tecnicamente in ambito critico, potrebbero definirsi come “ipotesti” di questo inconsueto gusto scrittorio, si può facilmente notare che non è solo la controcultura del ventennio culminato negli anni Ottanta la tappa obbligata di questo percorso. Si possono rintracciare i germi di questo controgusto anche nel Canone italiano fra XIX e XX secolo: nelle realistiche rappresentazioni di Verga, o in un più disinibito Manzoni che con i Promessi Sposi – mette per la prima volta al centro del romanzo italiano l’amore e le disavventure di due contadini di cui parleremo, in seguito, a proposito degli aspetti divertenti della provincia italiana, così lontani questi dalle descrizioni veriste che nel loro approccio netto, coerente e senza fronzoli alla Storia, ritraggono la provincia come un nitido dipinto impressionista, quasi alla maniera dei “macchiaioli”. Verga e Capuana ritraggono la Sicilia, Grazia Deledda la sua Sardegna, Giuseppe Di Giacomo e Matilde Serao la loro Napoli. Questi narratori si nascondono dietro l’arma dell’ “obiettività”, cercando di eclissarsi, di annullare la prima persona, per far parlare le storie e i personaggi che raccontano.</span></p>
<p><span style="color:#808080;">E’ come se i Veristi volessero dissimulare il loro profondo attaccamento alla terra e le lontane memorie di vita, ma dietro questa imparzialità non riescono a nascondere la nostalgia della provincia da cui sono partiti. E’ con la negazione dell’autobiografismo o di un qualsiasi approccio “estetico” all’opera letteraria che favoriscono una narrativa impersonale e lontana da ogni sentimentalismo.</span></p>
<p><span style="color:#808080;">Se la provincia dei Veristi è solenne e impeccabile, avrà un’inquadratura del tutto differente nella nostra letteratura contemporanea, dove sarà ritratta nei suoi aspetti più crudi e morbosi, allontanandosi di tanto dal “distacco” della resa verista.</span></p>
<p><span style="color:#808080;">Corrado Alvaro, scrittore contemporaneo, ne è il primissimo esempio con i suoi aspri ritratti di pastori calabresi, i “non protagonisti” di “Gente di Aspromonte”, una raccolta di racconti che non è un tentativo di romanzo antropologico o etnografico ma un sentimento “crudo” che fa i conti con le  proprie radici.</span></p>
<p><span style="color:#808080;">Ed ancora ne sanno qualcosa altri grandi autori dello stesso periodo come, Anna Maria Ortese- autrice surrealista di quel capolavoro struggente che è “Il mare non bagna Napoli” (il titolo dice già tanto, quasi tutto)- e Federigo Tozzi talento castrato dalla sua morte prematura, più che dalla mastodontica figura del padre da cui si sviluppa la sua esigenza di narrazione. Nella sua opera è come se l’esperienza dolorosa della provincia si incuneasse nel topos kafkiano della castrazione paterna, e la marginalità si spiegasse anche con gli strumenti della indagine psicanalitica.</span></p>
<p><span style="color:#808080;"><strong><em>Lo struggimento di Ortese e gli “occhi cattivi” di Tozzi</em></strong></span></p>
<p><span style="color:#808080;">E’ interessante, di volta in volta, cogliere la differenza narrativa che intercorre fra questi autori contemporanei a proposito della loro provincia: “Il mare non bagna Napoli” di Anna Maria Ortese è una ricerca che trascende il letterario per farsi “cordone ombellicale” con la periferia, un viaggio dalle zone esterne ed estreme della società fino a quelle della propria combattuta personalità. Provincia e periferia sono, infatti, mondi adiacenti, vasi comunicanti, ognuno con il suo radicalismo e le sue estremità e il Mezzogiorno della Ortese non è espressione dello “standard” poetico napoletano, del sole che illumina paesaggi spogli ma tutto sommato vivibili e godibili. Niente di tutto ciò: la provincia è sofferenza, devastante malinconia, come si evince dalla storia della più autentica tra i suoi “antiprotagonisti”, una bambina cieca che desiderava tanto degli occhiali. La Ortese ci racconta con tanta dolcezza che “un giorno ne aveva provati un paio in un ottico di via Roma, scoprendo così la bellezza del mondo”. La bambina può finalmente guardarsi intorno, vedeva i vecchietti bianchi camminare adagio nelle vie della città, specchiandosi in tutti i colori del mondo. Desiderava tanto quegli occhiali- racconta ancora la Ortese- e finalmente le furono comprati ma leggiamo cosa avviene una volta indossati: “Eugenia, sempre tenendosi gli occhiali con le mani, andò fino al portone, per guardare fuori, nel vicolo della Cupa. Le gambe le tremavano, le girava la testa, e non provava più nessuna gioia”. Il mondo adesso le fa un’impressione orribile, così diverso dall’ottico di via Roma: foglie di cavolo, rifiuti dei mercati, uomini deformi buttati nella miseria e nella rassegnazione, desolazione. Alla vista della realtà la bambina sta male fino a vomitare dal trauma, tanto male da dover rinunciare al suo nuovo paio di occhiali. Quell’oggetto tanto desiderato è la fine di ogni desiderio, ripone il velo che ricopriva la realtà, la miopia del sogno che rendeva le cose tanto desiderabili e perfino belle. Dalla dolcezza del sogno la scrittrice romana arriva a renderci l’amarezza della vita in un tono quasi fatalistico, dando respiro alla sua matrice surrealista, lavorando sul confine tra cieca realtà e sogno. D’altronde, in una prospettiva estetica novecentesca, l’uno non può sussistere senza l’altro. E’ con questa doppia visione che la bambina alla ricerca degli occhiali guarda il mondo che la circonda. Il problema legato alla “vista” ricorre ancora nella  nostra letteratura contemporanea con Federigo Tozzi e ad esso lo scrittore fa risalire tutte le sue ossessioni di provinciale. Colpito da una malattia agli occhi che lo costrinse a vivere al buio per molto tempo, una volta guarito, Tozzi trovò grandi difficoltà a uscire dalla sua camera e a riprendere a guardare la vita. Da qui si sviluppa il profondo disagio del romanzo “Con gli occhi chiusi”, la difficoltà di osservare una realtà dominata dall’inganno e dal dolore, sopraffatta dagli istinti negativi, dal male. Lo scrittore senese è ossessionato dagli sguardi cattivi della gente e il suo realismo non ha nulla di cinico o impersonale perché lo scrittore partecipa totalmente ai fallimenti dei suoi personaggi.</span></p>
<p><span style="color:#808080;"><em><strong>La provincia divertente di Manzoni</strong></em></span></p>
<p><span style="color:#808080;">Ma se in Tozzi, o nella Ortese, prevale quasi un’anestesia verso la malevolenza della provincia, nella letteratura italiana non mancano luoghi e pagine in cui essa appare ironica, ludica e addirittura dissacrante. Andando a ritroso possiamo scorgerla sotto questi aspetti nel nostro maggiore scrittore romantico, Alessandro Manzoni, il cui merito più grande è di aver fatto delle storia di due contadini, Renzo Tramaglino e Lucia Mondella, antiprotagonisti per eccellenza, un grande classico. La provincia manzoniana non è solo il celeberrimo “addio ai monti”, uno slancio sentimentalistico verso la propria terra pronunciato dalla più dolce ragazza della nostra letteratura, Lucia, ma è l’azione che vivifica ironicamente l’intero tessuto narrativo – come nella divertentissima “notte degli imbrogli”. La provincia manzoniana è <em>colorata</em>: dal pretaccio bonario e la sua perpetua, dai due piccioncini lombardi e da quegli smargiassi dei bravi; è una provincia in movimento, agrodolce, benché il dramma della condizione vissuta dai protagonisti sia serio e accessibile.</span></p>
<p><span style="color:#808080;"><em><strong>Provincia bestiale, fantastica e intricata: da Pasolini, a Calvino, a Gadda.</strong></em></span></p>
<p><span style="color:#808080;">La provincia nei suoi svariati aspetti non è ancora esaurita, ulteriori differenze di prospettiva ce ne sono ancora molte, tante quante sono gli autori che si sono accostati al  “tema”. Questa volta l’inversione di marcia, in questo campionario di esempi narrativi, spetta a Pier Paolo Pasolini,  con suo romanzo “Una vita violenta”. Ragazzi del sottoproletariato romano durante il dopoguerra, sfidano irresponsabilmente il mondo, smaniosi di brutalità, bestialità ed eccesso. Ed è quasi un automatismo associare la periferia all’eccesso. Un mondo quotidiano, quello di Pasolini, fatto di bravate inutili, marcato dalla trasgressione, dalla sovversione verso le regole di una società a cui i ragazzi sentono di non appartenere. Come avviene oggi nei vicoli napoletani di Scampia, una concentrazione di poesia e  bestialità. E’ questa spietata dicotomia che intercorre in tutta la letteratura di provincia ma, accanto alla bestialità può incalzare addirittura la fantasia qualora la provincia appaia tanto scollegata dal mondo e i suoi paesaggi così vuoti ed esili da sembrare quasi fiabeschi. La traccia di quest’itinerario ci condurrà per “I sentieri di nidi di ragno” di Italo Calvino.</span></p>
<p><span style="color:#808080;">Qui perfino la storia della Resistenza italiana, in un realismo che ha del deformante, sembra filtrare attraverso toni e sprazzi provinciali così ovattati da sfociare nel fantastico. L’autore ligure, con il suo caratteraccio, sempre fuori dalle righe, racconta la Resistenza con gli occhi di Pin, ragazzetto un po’ scemotto che ruba la pistola ad un soldato tedesco (andato a letto con la sorella, mezza prostituta), e la nasconde in un posto “favolososamente” chiamato “sentieri dei nidi di ragno”. Un luogo che non è altro se non l’eco di uno stato folle di marginale isolamento dal quale si stempera affinatamente il fantastico.</span></p>
<p><span style="color:#808080;">E’in questa ultima tappa, che si potrebbe definire, di “esagerazione&#8221; narrativa che si possono collocare i toni eccentrici e stranianti di Carlo Emilio Gadda. Uno stato di irrisolvibile confusione muove la sua poetica del periferico, trionfante in “Quer Pasticciaccio Brutto de via Merulana”. Lo stravagante Gadda racconta come un “microcosmo”, circoscritto ad una semplice via romana possa divenire un mastodontico caos, un confusionario intrico invalicabile.  Assistiamo ad un bombardamento sociale delle ipocrisie, i miti fasulli: l’efficientismo degli apparati burocratici, la fertilità come unica aspettativa femminile, la virilità ostentata e arrogante, la famiglia che – dietro all’apparente solidità – nasconde sopraffazione. Già prima dell’inondazione di Internet- come molti critici hanno evidenziato- Gadda aveva imparato ad intendere il mondo come una rete, infinita e incontrollabile, che può arrivare a comprendere tutti gli aspetti della realtà stabilendo tra di essi connessioni sottili ma fortissime. Questa realtà tremendamente complessa è tutta compressa in “via Merulana” e ci mette davanti all’irrisolvibilità delle cose, all’insuperabile confusione delle periferie.</span></p>
<p><span style="color:#808080;"><em><strong>LA PROVINCIA A SIMBOLO DEL SUD</strong></em></span></p>
<p><span style="color:#808080;">Vale la pena di fare un’ultima riflessione, forse a carattere sentimentale, prima di chiudere questo insolito percorso letterario, da intendersi quasi come un“dirottamento” dalla storia letteraria tradizionale. Se ragioniamo in termini allegorici oltre che topografici, possiamo riscontrare quanto l’idea di provincia, di periferia, di lontananza dal centro possa coincidere con la simbolica istanza di un “Sud”. Il centro e i centri del mondo non sono mai stati a Sud ma infondo c’è sempre un Sud a cui si fa ritorno, esigenza che freme evidentissima nei racconti dell’Apromonte del calabrese Alvaro. Spesso è un’esigenza di rifugio e isolamento a cui siamo indotti dalle ragioni più incredibili: certo è che il Sud sia in netta opposizione con il Nord del mondo, simbolo indiscutibile dell’ambizione a realizzarsi, a plasmarsi un’identità produttiva, acquisita e distaccata dalle proprie origini; si tratta di una vera e propria bipolarità nell’identificazione, molti sono i sociologi contemporanei a ribadirlo.  La letteratura si è mossa nel riscatto del Sud, della provincia, del periferico per risultare sempre meno autoreferenziale, una letteratura come testimonianza, come memoria di vita autentica: “la bambina che voleva gli occhiali” simbolo commovente di un Sud amaro altro non è che la resa della realtà, netta e disincantata, quella dei vicoli napoletani, con cui le coscienze sociali devono prima o poi fare i conti.</span></p>
<p><span style="color:#808080;">Vi è sempre una provincia a cui si fa ritorno, muovendoci nella profondità di una topografia allegorica interiorizzata dagli animi di grandi scrittori: molti di loro hanno fatto la loro fortuna editoriale proprio al di fuori dei posti natii, ma la loro penna scivola sempre lì, nei suoi echi pallidi e malinconici o talvolta caldi ed irruenti e a volte sembra quasi che non ci sia niente di più poetico e di più aulico.</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gomorra e Gomorra]]></title>
<link>http://andreasferrella.wordpress.com/2009/09/12/gomorra-e-gomorra/</link>
<pubDate>Sat, 12 Sep 2009 10:21:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>Andrea Sferrella</dc:creator>
<guid>http://andreasferrella.wordpress.com/2009/09/12/gomorra-e-gomorra/</guid>
<description><![CDATA[      Ieri ho finalmente potuto guardare Gomorra, il film di Matteo Garrone tratto dall’omonimo libr]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;"> </p>
<p style="line-height:150%;text-align:center;margin:0;"><span style="font-size:10pt;line-height:150%;font-family:Georgia,serif;"><a rel="attachment wp-att-1511" href="http://andreasferrella.wordpress.com/2009/09/12/gomorra-e-gomorra/gomorra-2/"><img class="size-full wp-image-1511  aligncenter" title="Gomorra" src="http://andreasferrella.wordpress.com/files/2009/09/gomorra1.jpg" alt="Gomorra" width="450" height="246" /></a></span></p>
<p style="line-height:150%;text-align:justify;margin:0;"><span style="font-size:10pt;line-height:150%;font-family:Georgia,serif;"> </span></p>
<p style="line-height:150%;text-align:justify;margin:0;"><span style="font-size:10pt;line-height:150%;font-family:Georgia,serif;"> </span></p>
<p style="line-height:150%;text-align:justify;margin:0;"><span style="font-size:10pt;line-height:150%;font-family:Georgia,serif;">Ieri ho finalmente potuto guardare Gomorra, il film di Matteo Garrone tratto dall’omonimo libro di Roberto Saviano. Ne sono rimasto deluso. E ho avuto l’ennesima conferma del fatto che la trasposizione cinematografica di un libro finisce raramente con l’aggiungere qualcosa, praticamente mai col migliorare la storia. </span></p>
<p style="line-height:150%;text-align:justify;margin:0;"><span style="font-size:10pt;line-height:150%;font-family:Georgia,serif;"> </span></p>
<p style="line-height:150%;text-align:justify;margin:0;"><span style="font-size:10pt;line-height:150%;font-family:Georgia,serif;">Il film di Garrone mi è anche piaciuto, ma il paragone con le sensazioni suscitate dal libro non è neanche immaginabile. Ricordo che quando terminai di leggere Gomorra (erano le tre di notte) non riuscii a prender sonno: me ne stavo lì a respirare, a pensare a questa piovra malavitosa che mette le mani praticamente in ogni aspetto della vita economica del paese. Il film questa sensazione non la trasmette. Rappresenta perfettamente le inquietudini dei personaggi e dipinge in maniera realistica e deprimente lo sfondo di Scampìa, dove tutti sono al soldo della camorra, ma non riesce a trasmettere la potenza della camorra. Dipinge i suoi reggenti come un branco di esaltati impegnati in una guerra fratricida, ma non permette allo spettatore di comprendere il peso reale di un’organizzazione malavitosa dove tutto è pianificato, non permette di percepire la vicinanza del pericolo anche a chi non vive in Campania. </span></p>
<p style="line-height:150%;text-align:justify;margin:0;"><span style="font-size:10pt;line-height:150%;font-family:Georgia,serif;"> </span></p>
<p style="line-height:150%;text-align:justify;margin:0;"><span style="font-size:10pt;line-height:150%;font-family:Georgia,serif;">Il libro di Saviano è un capolavoro e va letto. Poi, se volete, guardate anche il film.</span></p>
<p style="line-height:150%;text-align:justify;margin:0;"><span style="font-size:10pt;line-height:150%;font-family:Georgia,serif;"> </span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Napoli, violenza su una sedicenne. In manette 7 minori e un 19enne]]></title>
<link>http://simoneaversano.wordpress.com/2009/09/02/napoli-violenza-su-una-sedicenne-in-manette-7-minori-e-un-19enne/</link>
<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 19:52:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>Simone Aversano</dc:creator>
<guid>http://simoneaversano.wordpress.com/2009/09/02/napoli-violenza-su-una-sedicenne-in-manette-7-minori-e-un-19enne/</guid>
<description><![CDATA[(Repubblica) &#8211; L&#8217;hanno circondata, spogliata, palpeggiata. In otto contro una, ma lei è ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[(Repubblica) &#8211; L&#8217;hanno circondata, spogliata, palpeggiata. In otto contro una, ma lei è ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[CAMORRA: CC ARRESTANO A NAPOLI LATITANTE CLAN SCISSIONISTI]]></title>
<link>http://primapaginacasertana.wordpress.com/2009/08/24/camorra-cc-arrestano-a-napoli-latitante-clan-scissionisti/</link>
<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 08:42:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>avv. Antonio Gaudiano</dc:creator>
<guid>http://primapaginacasertana.wordpress.com/2009/08/24/camorra-cc-arrestano-a-napoli-latitante-clan-scissionisti/</guid>
<description><![CDATA[NAPOLI &#8211; Giuseppe Bastone, 28 anni, napoletano, inserito nell&#8217;elenco dei 100 latitanti p]]></description>
<content:encoded><![CDATA[NAPOLI &#8211; Giuseppe Bastone, 28 anni, napoletano, inserito nell&#8217;elenco dei 100 latitanti p]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Prima lo scarico dei rifiuti, poi il rogo. Il video choc dei «pirati»]]></title>
<link>http://simoneaversano.wordpress.com/2009/08/18/prima-lo-scarico-dei-rifiuti-poi-il-rogo-il-video-choc-dei-%c2%abpirati%c2%bb/</link>
<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 12:30:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>Simone Aversano</dc:creator>
<guid>http://simoneaversano.wordpress.com/2009/08/18/prima-lo-scarico-dei-rifiuti-poi-il-rogo-il-video-choc-dei-%c2%abpirati%c2%bb/</guid>
<description><![CDATA[(Il Mattino) &#8211; Scarti di lavorazione del pellame, del tessile e copertoni di auto gettati in s]]></description>
<content:encoded><![CDATA[(Il Mattino) &#8211; Scarti di lavorazione del pellame, del tessile e copertoni di auto gettati in s]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Speciale Preti di Frontiera - Caso Don Diana/Pecorella, la parola a Padre Fabrizio Valletti]]></title>
<link>http://caffenews.wordpress.com/2009/08/04/speciale-preti-di-frontiera-caso-don-dianapecorella-la-parola-a-padre-fabrizio-valletti/</link>
<pubDate>Tue, 04 Aug 2009 18:57:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mario Secondo</dc:creator>
<guid>http://caffenews.wordpress.com/2009/08/04/speciale-preti-di-frontiera-caso-don-dianapecorella-la-parola-a-padre-fabrizio-valletti/</guid>
<description><![CDATA[Continua il ciclo &#8220;Preti di Frontiera&#8221; a cura di Mario Secondo. Oggi, in via del tutto s]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Continua il ciclo &#8220;Preti di Frontiera&#8221; a cura di Mario Secondo. Oggi, in via del tutto s]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[RIPRENDE LA FAIDA -  Nuovo affronto dei Di Lauro agli scissionisti: ammazzato a Miano un trentanovenne vicino agli "spagnoli" del clan Amato-Pagano]]></title>
<link>http://loravesuviana.wordpress.com/2009/07/29/riprende-la-faida-nuovo-affronto-dei-di-lauro-agli-scissionisti-ammazzato-a-miano-un-trentanovenne-vicino-agli-spagnoli-del-clan-amato-pagano/</link>
<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 08:42:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>Paolo Perrotta</dc:creator>
<guid>http://loravesuviana.wordpress.com/2009/07/29/riprende-la-faida-nuovo-affronto-dei-di-lauro-agli-scissionisti-ammazzato-a-miano-un-trentanovenne-vicino-agli-spagnoli-del-clan-amato-pagano/</guid>
<description><![CDATA[Un altro morto, riprende la faida. Gli arresti, qualche pentimento e le indagini della magistratura ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="aligncenter size-full wp-image-6711" title="scissionista miano_agguato" src="http://loravesuviana.wordpress.com/files/2009/07/scissionista-miano_agguato.jpg" alt="scissionista miano_agguato" width="352" height="336" /></p>
<p>Un altro morto, riprende la faida. Gli arresti, qualche pentimento e le indagini della magistratura hanno decimato il clan Amato-Pagano (gli scissionisti) e si fa sempre più viva l’ascesa criminale della vecchia famiglia Di Lauro, oggi nelle mani di Marco, giovane rampollo di Ciruzzo il milionario, al secolo Paolo Di Lauro superboss dell’eroina dagli anni ’80 ad oggi.</p>
<p><!--more-->Quando la scritta “scisione” (proprio così, con una sola “s”) troneggiava in bella mostra per le strade di Secondigliano e di Scampia, non si era ancora fatta la conta dei morti ammazzati, ma qualcosa nell’aria c’era eccome. Faida di Scampia: due eserciti che si fanno la guerra, coi capi che gestiscono le sorti dei clan fuori dal terreno di battaglia. Da una parte gli uomini che fino ad ieri (era il 2004) avevano fatto diventare il potere criminale di Paolo Di Lauro (Ciruzzo ‘o milionario) un impero, dall’altra i rampolli (folli) della famiglia. La scissione avvenne perché i fedelissimi dei Di Lauro non volevano sottostare agli ordini di Cosimino (il primogenito, da tutti definito “sanguinario” del boss Di Lauro). Dopo la calma, scritta a suon di mitragliatori russi e ceceni, nella periferia più degradata della città, si è ripreso a sparare. Un uomo di 39 anni, Vincenzo Zambrano, già noto alle forze dell&#8217;ordine, è stato ucciso, alla periferia di Napoli, davanti a decine di persone. L&#8217;agguato è avvenuto al Corso Mianella, a Miano. La vittima aveva appena parcheggiato l&#8217;auto quando è stata aggredita da due sicari. I killer hanno esploso un solo colpo di pistola che ha colpito alla testa Zambrano e poi sono poi fuggiti a bordo di una moto. Secondo i carabinieri Zambrano sarebbe stato vicino al clan dei cosiddetti «scissionisti» del clan Di Lauro. E la Procura della Repubblica e la Dda, alzano la guardia. &#8220;Ci sono venti di guerra &#8211; dicono &#8211; per la ripresa delle piazze di spaccio da parte del gruppo dei Di Lauro&#8221;. Appoggiati nella riconquista delle &#8220;loro terre di camorra&#8221; da gruppi criminali provenienti dalle mafie dell&#8217;Est europa.</p>
<p><strong>l’Ora Vesuviana on-line</strong></p>
<p><strong>redazione@edizionidelvesuvio.com</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
