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	<title>schafrassen &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/schafrassen/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "schafrassen"</description>
	<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 15:58:52 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Walliser Schwarznasenschaf]]></title>
<link>http://schafeundziegen.wordpress.com/2006/06/30/walliser-schwarznasenschaf/</link>
<pubDate>Fri, 30 Jun 2006 08:36:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sven de Vries</dc:creator>
<guid>http://schafeundziegen.wordpress.com/2006/06/30/walliser-schwarznasenschaf/</guid>
<description><![CDATA[Kennzeichen: Das Schwarznasenschaf ist ein Mittelrahmiges, robustes Schaf mit kräftigem Rumpf. Seine]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><b>Kennzeichen:</b><br />
Das Schwarznasenschaf ist ein Mittelrahmiges, robustes Schaf mit kräftigem Rumpf. Seinen Namen hat das ansonsten weiße Schwarznasenschaf von seiner schwarzen Nase. Die schwarze Färbung der Nase zieht sich hoch bis zu den Augen und umrahmt diese. Außerdem sind die Ohren sowie die die Sprunggelenkknöchel und die Vorderknie sowie die Füße schwarzer Färbung. Weibliche Tiere haben zusätzlich einen Schwanzfleck. Typisch sind die Spiralförmigen Hörner. Das Gewicht der Böcke liegt bei 80-100 kg bei einer Widerristhöhe von 75-83 cm. Die Mutterschafe (Auen) wiegen 65-85 kg bei einer Widerristhöhe von 72-78cm. Die Brust ist lang, breit und tief gebaut mit einer guten Rippenwölbung und gut anliegender Schulter.</p>
<p><b>Verbreitung:</b><br />
Das Hauptverbreitungsgebiet des Schwarznasenschafs ist Wallis insbesondere das Oberwallis.</p>
<p><b>Eigenschaften &#38; Leistung:</b><br />
Das Schwarznasenschaf ist ein ruhiges, keinesfalls Scheues und anhängliches Schaf. In der Herde herrschen klare Hierarchien, die Verhältnisse zwischen einzelnen Tieren sind individuell. Meißt übernehmen ältere Tiere die Leitposition und führen die Herde von Weideplatz zu Weideplatz Zwischen Ruhe und Weidezeiten legen sie oft große Strecken zurück und nehmen so auch große Weiden ganz in Anspruch. (Das macht eine Unterteilung großer nicht zu überständiger Weiden überflüssig.) Das Schwarznasenschaf wird meißt auf Wolle gezüchtet. Es ist am ganzen Körper gleichmäßig bewollt. Die mit Granenhaaren durchsetzte Wolle ist eher rau (F 5), lang (Stapeltiefe 7,0 bis 8,0 cm in 180 Tagen) und korkenzieherartig gelockt. Der jährliche Wollertrag liegt bei Widdern bei 3,5 bis 4,5 kg bei Auen 3,0 bis 4,0 kg. Das Schwarznasen Schaf ist eher spätreif und bringt etwa 1,6 Lämmer pro Jahr zur Welt. Die Trächitgkeit ist Asaisonal.</p>
<p><b>Bild:</b><br />
<img src="http://schafeundziegen.wordpress.com/files/2006/06/schwarnasen_schaf.jpg" alt="Walliser Schwarnasenschaf" /></p>
<p><b>Links: </b></p>
<ul>
<li><a href="http://www.genres.de/CF/tgrdeu/charakterisierung.cfm?idrasse=231" target="_blank">Zentrale Dokumentation Tiergenetischer Ressourcen in Deutschland: Walliser Schwarznase.</a></li>
<li><a href="http://www.sn-verband.ch/" target="_blank">Oberwalliser Schwarznasen Zuchtverband.</a></li>
<li>Film: <a href="http://www.ghornuti.ch/projekte/schwarznasen/index.php" target="_blank">Schneeweiße Schwarznasen</a>.</li>
</ul>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ostfriesisches Milchschaf]]></title>
<link>http://schafeundziegen.wordpress.com/2006/04/14/profil-ostfriesisches-milchschaf/</link>
<pubDate>Fri, 14 Apr 2006 21:02:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sven de Vries</dc:creator>
<guid>http://schafeundziegen.wordpress.com/2006/04/14/profil-ostfriesisches-milchschaf/</guid>
<description><![CDATA[Zuletzt aktualisiert am 24.06.2006 Andere Bezeichnungen: Deutsches Milchschaf (alte Bezeichnung) Ken]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Zuletzt aktualisiert am 24.06.2006</p>
<p><b>Andere Bezeichnungen:</b></p>
<ul>
<li>Deutsches Milchschaf (alte Bezeichnung)</li>
</ul>
<p><b> Kennzeichen:</b><br />
Das Ostfriesische Milchschaf ist ein kr&#228;ftiges, gro&#223;rahmiges und widerstandsf&#228;higes Schaf mit  langem leicht ramsnasigen, unbewollten Kopf von stolzem aussehen. Es hat gro&#223;e Augen mit stark entwickelten Tr&#228;nendr&#252;sen. Lange nach vorn gerichtete Ohren und eine breite, tiefe Brust mit gutem Anschluss an Hals und den geraden R&#252;cken. Der Schwanz ist lang und von der Wurzel an unbehaart (Rattenschwanz). Breit angesetztes festes Euter mit kr&#228;ftigen seitlich nach unten gerichteten Strichen. Es gibt das Ostfriesische Milchschaf sowohl in wei&#223;er als auch schwarzer F&#228;rbung. Reinrassige schwarze Milchschafe sind sehr selten (Nur etwa 500 Tiere in Deutschland). Gewicht der Muttertiere 70 &#8211; 100 kg bei 70-80 cm Wiederristh&#246;he und das der B&#246;cke 90 &#8211; 130 kg bei 85 &#8211; 95 cm Wiederristh&#246;he.</p>
<p><b>Verbreitung</b><br />
Das ostfriesische Milchschaf macht in Deutschland etwa 4 % des Gesamtschafbestandes aus und wird Schwerpunktm&#228;&#223;ig in Nordrhein-Westfalen, Sachsen un dem Weser-Ems-Gebiet gehalten.</p>
<p><b>Eigenschaften &#38; Leistung:</b><br />
Ca. 400 &#8211; 600 kg Milch bei etwa 5 bis 6 % Fett und 4 bis 5 % Eiwei&#223;. Laktation: 220 Tage 1. Jahr 300kg 2. Jahr 400kg Bei dem ostfriesischen  Milchschaf spricht mensch von den &#8222;drei F&#39;s&#8220;. Fruchtbar, (mehrheitlich Zwillingsgeburten, mehr Drillinge als Einlinge) Fr&#252;hreif (Erste Lammung mit 12 Monaten) und Frohw&#252;chsig (durchschnittliche t&#228;glich zunahme bis 50 kg: 300 &#8211; 400 g.) Die Wollleistung liegt bei etwa 5 &#8211; 7 kg Schwei&#223;wolle.</p>
<p><b>Geschichte:</b><br />
Die Geschichte des Milchschafs beginnt bereits um 3000 vor Christus. Aus dieser Zeit ist eine Abbildung eines Schafes das gemolken wird erhalten. Im Jahre 1405 vor Christus findet Schafmilch Erw&#228;hnung in der Bibel (5. Mose 32,14). In Homers Odyssee (800 vor Christus) wird vom Schaf als Haustier und Milchlieferant der Zyklopen berichtet. Die genaue Anwendung von Lab wird dann, 350 vor Christus von Aristoteles und Varro beschrieben. Etwa 50 nach Christus schreibt Plinius der &#228;ltere voll des Lobes &#252;ber Schafk&#228;se. Die nachvollziehbare Geschichte des Ostfriesischen Milchschafs beginnt dann mit der Erw&#228;hnung der au&#223;erordentlichen Gr&#246;&#223;e und h&#246;heren Fruchtbarkeit des Ostfriesischen Marschenschafes im Vergleich zu anderen Schafen (1530; in der lateinischen Handschrift &#8222;Descriptis Frisiae&#8220; von Ritter Henricus Ubbius). 23 Jahre sp&#228;ter schreibt Wilhelm der Voldersgraf &#228;hnliches. Die &#228;lteste aus dem deutschsprachigem Raum erhaltene Abbildung eines Schafes das gemolken wird, stammt aus dem Jahre 1682 (aus der Georgica Curiosa). Im Jahre 1800 sind in Ostfriesland zwei Schl&#228;ge des Marschenschafes bekannt, das kleinere, milchreichere &#8222;Einl&#228;ndische oder Groninger Schaf&#8220; und das gr&#246;&#223;ere Friesenschaf mit der besseren Wolle. 1850 wird durch Selektion und Kreuzung ein einheitlicher Typ, das &#8222;Groninger Marschenschaf&#8220; erzielt. Die erste Milchleistungspr&#252;fung bei Schafen in Ostfriesland findet dann 1889 statt. Ein Jahr sp&#228;ter schlie&#223;en sich die Milchschafz&#252;chter aus dem Kreis Norden zusammen und definieren ein erstes anzustrebendes Zuchtziel. Um 1906 beginnt die Ausbreitung des Milchschafes ins Binnenland. 1912 gr&#252;nden sieben Ostfriesische Vereine den &#8222;Milchschafzuchtverband f&#252;r Ostfriesland&#8220; und beginnen mit der planm&#228;&#223;igen Herdbuchzucht. 1936 wird die Rasse &#8222;Ostfriesisches Milchschaf&#8220; mit dem Reichstierschutzgesetz anerkannt. Aufgrund der weiten Verbreitung in ganz Deutschland wird das Ostfriesische Milchschaf 1979 in &#8222;Deutsches Milchschaf&#8220; umbenannt, muss dann (1985) aber wieder in Ostfriesisches Milchschaf umbenannt werden, da der neue Name sich nicht durchsetzen konnte.</p>
<p><b>Bild:</b></p>
<p><img src="http://static.flickr.com/56/146778843_d26383f667_o.jpg" alt="Ostfriesisches Milchschaf" border="0" height="284" hspace="5" vspace="5" width="412" /><br />
<b>Weitere Themenverwandte Artikel aus meinem Blog:</b></p>
<ul>
<li><a href="http://schafeundziegen.wordpress.com/2006/03/30/gesunde-schafsmilch/">Gesunde Schafsmilch</a></li>
<li><a href="https://schafeundziegen.wordpress.com/2006/06/22/vermarktung-von-milchschafwolle/" target="_blank">Vermarktung von Milchschafwolle</a></li>
</ul>
<p><b>Interessante Links:</b></p>
<ul>
<li>Schweizer <a href="http://www.milchschaf.ch" title="Alle m&#246;glichen Informationen rund ums Milchschaf." target="_blank">Vereinigung f&#252;r das Ostfriesische Milchschaf</a> (OFM)</li>
<li>Weblog &#252;ber <a href="http://milchschaf.blogspot.com" title="Allgemeine Infos zum Milchschaf und spezielle Neuigkeiten aus Mergenthalers Milchschafhaltung." target="_blank">Milchschafe</a>.</li>
<li><a href="http://www.genres.de/CF/tgrdeu/charakterisierung.cfm?idrasse=256" target="_blank">Zentrale Dokumentation Tiergenetischer Ressourcen in Deutschland: Ostfriesisches Milchschaf.</a></li>
<li><a href="http://elib.tiho-hannover.de/dissertations/horsticka_2001.html" target="_blank">Populationsgenetische Untersuchungen von Milchleistungs- und Exterieurmerkmalen beim ostfriesischen und schwarz-braunen Milchschaf</a> von Annette Horstick (2001)</li>
<li><a href="http://elib.tiho-hannover.de/dissertations/wesselsg_2003.html" target="_blank">Populationsgenetische Untersuchungen von Fruchtbarkeits-, Milchleistungs- und K&#246;rpermerkmalen beim Ostfriesischen Milchschaf</a> von Gerda Wessels (2003)</li>
<li>Rahmann, Gerold (2001) <a href="http://orgprints.org/589/01/rahmann-2001-zahlen-milchschafhaltung.pdf" target="_blank">Zahlen zur &#246;kologischen Milchschafhaltung (PDF; 655 KB)</a>.</li>
</ul>
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