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	<title>scheintot &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/scheintot/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "scheintot"</description>
	<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 17:34:50 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[[lese gerade] Scheintot #1]]></title>
<link>http://novia84.wordpress.com/2009/11/29/lese-gerade-scheintot-1/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 12:07:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>novia84</dc:creator>
<guid>http://novia84.wordpress.com/2009/11/29/lese-gerade-scheintot-1/</guid>
<description><![CDATA[Ich les gerade Scheintot von Tess Gerritsen, weil ich es mir als nächstes Buch vorgenommen habe. Ich]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignright" src="http://novia.bplaced.net/filemanager/Acryl/Koerperstudien/lese-gerade.JPG" alt="" width="222" height="294" />Ich les gerade Scheintot von Tess Gerritsen, weil ich es mir als nächstes Buch vorgenommen habe. Ich hab aber auch nicht besonders  viel Auswahl mehr gehabt. Jetzt sind es nur noch 3 Bücher auf dem Sub. Eines will ich so gar nicht mehr lesen.</p>
<p>Nur, jetzt komm ich irgendwie nicht in die Story rein. Ich les es so dahin, ohne mich daran zu erfreuen.</p>
<p>Wie schnulzig sich das anhört. Aber wie soll man es sagen? Ich hab wenig Lust darauf! Fantasy ist es, was es mir momanten angetan hat. Nur, hab ich keines. Ich hab gestern zwei bestellt, aber das werd ich wahrscheinlich erst Dienstag bekommen. Aber es ist noch ein Wanderbuch zu mir unterwegs. Mal sehen, was zu erst kommt. Derweil werd ich wohl mit Scheintot begnügen dürfen.</p>
<p>Oder ein Buch zweimal lesen? Aber welches? *Bücherregal anklotz*</p>
<p>Ich seh nur Bücher, die ich nicht hab. Eragon den zweiten Teil. Der geheime Garten&#8230;.</p>
<p>Mh, der Schatten des Windes wollte ich eigentlich ein zweites Mal lesen. Denn ich hab es als Taschenbuch gelesen, aber letztes Jahr das Buch als gebundene Ausgabe bekommen damit es zum Spiel des Engels passt. Das Taschenbuch hab ich verkauft. So ist die gebundene Ausgabe ja noch ungelesen. Und es ist ja wirklich gut!</p>
<p>Mal sehen was ich machen werde.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Älter wird man immer ]]></title>
<link>http://krankheiten.wordpress.com/2008/11/12/alter-wird-man-immer/</link>
<pubDate>Wed, 12 Nov 2008 16:57:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ivonne</dc:creator>
<guid>http://krankheiten.wordpress.com/2008/11/12/alter-wird-man-immer/</guid>
<description><![CDATA[Ab wann gilt ein Mensch als alt? Mit 30, 50, 70 oder 90 Jahren? Sicherlich kommt das auf den Standpu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!--[if !mso]&#62;--><br />
<a href="http://krankheiten.files.wordpress.com/2008/11/computer_laprop_lady_237544_l.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1213" title="computer_laprop_lady_237544_l" src="http://krankheiten.wordpress.com/files/2008/11/computer_laprop_lady_237544_l.jpg" alt="computer_laprop_lady_237544_l" width="310" height="232" /></a></p>
<p>Ab wann gilt ein Mensch als alt? Mit 30, 50, 70 oder 90 Jahren? Sicherlich kommt das auf den Standpunkt an, denn ich kann mich noch sehr gut erinnern, als ein 95-jähriger Mann in meiner Gegenwart von 75-jährigen sprach und er nannte sie „junge Hüpfer“. Ebenso kann ich mich daran erinnern, wie ich mit 30 Jahren in einer Disco von Kids als „scheintot“ betitelt wurde.</p>
<p>Egal, wie man über das Älterwerden denkt, keiner kann anzuzweifeln, dass Altwerden nun mal zu einem langen Leben gehört! Wie alt man sich dabei fühlt, hängt nicht vom tatsächlichen Alter ab, sondern davon, wie man sein Leben gestaltet. Wer schon mit 30 Jahren nichts als Probleme sieht, wer in diesem Alter keine Spontaneität besitzt, der ist alt. Wer mit 70 Jahren noch Träume und Ziele hat, der fühlt sich vermutlich jung.</p>
<p>Vor ein paar Jahren war ich mal mit einem 72-jährigen Herren auf dem Weg zu einem Jazz-Konzert. An der Kasse angekommen, fragte er den Kassierer, ob er als Vollwaise Rabatt bekäme. Der arme junge Mann hat meinen Bekannten angesehen, als käme er von einem anderen Planeten, ich glaube er verstand den „Witz“ auch dann nicht, als ich ihm erklärte, dass die Eltern meiner Begleitung verstorben seien. Ich mag es gerne, wenn Leute im fortgeschrittenem Alter mit ihrem Alter kokettieren. Das zeigt, dass sie sich bewusst sind, dass sie sich zwar von den Jahren her nicht mehr in der Blüte ihrer Tage befinden, dafür aber vielleicht im Kopf?</p>
<p>Die Leistungsfähigkeit der Männern ist mit etwa 32 Jahren auf ihrem Höhepunkt. Ich spreche hier nicht von der sexuellen, sondern von der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit. Danach geht es bergab und unsere Männer müssen mit Erfahrung und Geschicklichkeit ausgleichen, dass sie das Bergfest bereits hinter sich gebracht haben.</p>
<p>Bei Frauen kann dieser Höhepunkt etwas später liegen, die meisten Frauen sind am leistungsfähigsten, wenn Familie und Berufsausbildung in trockenen Tüchern sind und sie sich voll auf das konzentrieren können, was ihre Aufgabe ist. Frau möge mir widersprechen, aber ich bin der Meinung, dass Frauen um die 45 Jahre mehr Kraft und Energie haben, als mit Anfang Dreißig.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gewitter, Hund und Schokolade]]></title>
<link>http://annanuehm.wordpress.com/2008/05/29/gewitter-hund-und-schokolade/</link>
<pubDate>Thu, 29 May 2008 11:55:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>Anna Nuehm</dc:creator>
<guid>http://annanuehm.wordpress.com/2008/05/29/gewitter-hund-und-schokolade/</guid>
<description><![CDATA[Der Tag fängt geradezu spitzenmäßig an, wenn man morgens um halb fünf von einem Klack-Klack-Klack ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://annanuehm.files.wordpress.com/2008/05/gewitter-klein7.jpg"><img src="http://annanuehm.wordpress.com/files/2008/05/gewitter-klein7.jpg?w=150" alt="" width="150" height="120" class="alignnone size-medium wp-image-246" /></a></p>
<p>Der Tag fängt geradezu spitzenmäßig an, wenn man morgens um halb fünf von einem Klack-Klack-Klack &#8211; Kratz-Kratz-Fuchtel-Scharr &#8211; Klackerdiklapperdischarr &#8211; Bum-Bum-Holterdipolter &#8211; Peng-Bum-PARDAUTZ geweckt wird, weil der Hund die Treppe zum Schlafzimmer hinunter gefallen ist.<br />
Weil er tierische Angst vor Gewitter hat.</p>
<p>Mit rasendem Herzschlag, aber gleichzeitig noch im tiefsten Tiefschlaf, mit dahinstümpernden und leise schnarchenden Synapsen, die um diese Uhrzeit für keinerlei zielgerichtetes Denken zu haben sind und nur stumpf versuchsweise &#8220;überlegend&#8221;, ob das jetzt die Russen sind, die angreifen, aber nein, es ist ja nur der Hund, der wie ein zitternder Haufen Espenlaub vor der Tür liegt, wünscht man sich ins Land der Träume zurück. Und dieser seltsame Zustand des „von Null auf Hundert in 0,2 Sekunden“, während man aber definitiv nicht von dieser Welt ist, fühlt sich einfach nur an wie eine tödliche Überdosis von Ecstasy und Schlaftabletten gleichzeitig. Nicht, dass man das schon mal ausprobiert hätte, aber so stellt man sich das vor.<br />
Den zitternden Hund unters Bett gesteckt, wühlt man sich wieder in die kuscheligwarmen Kissen, wo dann das Inferno der Lärmbelästigung erst richtig los geht.<br />
Schmatz schmatz schlurf. Sabber sabber. SCHLUCK.<br />
HECHEL HECHEL. Dröhnt es mit 700 Dezibel in meine schlaftrunkenen Ohren.<br />
Ich stopfe meinen Kopf unters Kissen. HECHEL HECHEL.<br />
SCHMATZ.<br />
Sabber.<br />
Ich träume Stille, so laut, dass es die Geräusche übertönt.<br />
SCHMATZ HECHEL. Übertönen sollte.<br />
SCHMATZ SCHARR. Gesollt hätte!<br />
SCHMATZ.<br />
HECHEL.<br />
SCHARR.<br />
Während man dann in den wenigen Hundertstelsekunden der Faststille in einen ohnmachtähnlichen Sturzschlaf fällt, schleicht (!) sich der Hund zur Vervollkommnung seiner Schlafentzugsfolter ins Bett hinein. Nicht aber um sich, wie Milliarden seiner Artgenossen seit Anbeginn der Menschheit auf der ganzen Welt, friedlich schlafend zu Füßen zu legen, sondern um im Rücken seines Opfers, höhnischerweise auch Rudelchefin genannt, Sprints und Dauerläufe zu vollführen. Auf und ab. Auf und ab.<br />
In Höhe des sensiblen Ohres der um Schlaf flehenden Kreatur legt er seine sadistischen Pausen ein und atmet geräuschvoll in die malträtierte Ohrmuschel.<br />
HECHEL. HHHHHH.<br />
Die zum Zerreißen angespannten Ohrnerven verwandeln sich &#8211; verstärkt noch durch seinen intensiven Angstmundgeruch &#8211; in eine breiige, wimmernde Masse. Als Höhepunkt der Darbietung wickelt er sich dem hilflos daliegenden Opfer dekorativ aber schmerzvoll, wenngleich gekonnt turbanartig um den Kopf.<br />
VERDAMMT, wie soll man denn da schlafen!?</p>
<p>Da steht man dann irgendwann resigniert und entnervt auf, der zitternde Hund verfolgt einen wie ein stalkender Schatten auf Schritt und Tritt.<br />
Zum Frühstück, das man wie ein scheintoter Zombie kurz vorm Exitus sowieso nicht richtig sehen oder schmecken kann, isst man dann der Einfachheit halber etwas, was noch von gestern herumliegt, denkt sich noch &#8220;das Brot hat früher aber auch immer anders geschmeckt&#8221; und sieht dann:<br />
Es war eine ganze Tafel Schokolade.<br />
Na ja. Auch egal.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

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