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	<title>schizophrenie &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/schizophrenie/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "schizophrenie"</description>
	<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 16:16:25 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[ANGEL BABY (1995)]]></title>
<link>http://mack1810.wordpress.com/2009/11/26/angel-baby/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 21:13:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>Martine</dc:creator>
<guid>http://mack1810.wordpress.com/2009/11/26/angel-baby/</guid>
<description><![CDATA[Une femme et un homme, tout deux schizophrènes, se rencontrent dans le cadre d&#8217;un suivi ambula]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Une femme et un homme, tout deux schizophrènes, se rencontrent dans le cadre d&#8217;un suivi ambulatoire, tombent amoureux et décident de vivre ensemble. Tout, au début, se passe tranquillement, jusqu&#8217;au moment où ils décident d&#8217;abandonner la prise de médicament, un bébé étant en route&#8230;</p>
<p><a href="http://mack1810.wordpress.com/files/2009/11/angelbaby.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-834" title="angelbaby" src="http://mack1810.wordpress.com/files/2009/11/angelbaby.jpg?w=174" alt="" width="174" height="300" /></a></p>
<p>Un film australien de 1995, réalisé par Mychael Rymer, à re-découvrir :</p>
<p>Extrait avec les acteurs, John Lynch et Jacqueline McKenzie</p>
<p>♦<span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/WLOZBORZANg&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/WLOZBORZANg&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Warum ich Herrn Schlangen vergöttere! - Mein Hausaufsatz]]></title>
<link>http://kenz33.wordpress.com/2009/11/26/warum-ich-herrn-schlangen-vergottere-mein-hausaufsatz/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 06:19:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>kenz33</dc:creator>
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<description><![CDATA[Jedes Kind sollte einen Helden haben, ein Vorbild, jemanden zu dem aufblicken kann, eine Zeitfigur. ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Jedes Kind sollte einen Helden haben, ein Vorbild, jemanden zu dem aufblicken kann, eine Zeitfigur.<br />
Ich hatte soetwas leider nicht &#8211; meine Kindheit war gelinde gesagt eher verstörend und ich wusste nicht, wohin mein Leben mich verschlagen sollte. Zusammengefasst war ich orientierungs- und haltlos.<br />
Das hielt so an bis zum Erwachsenenalter über die ganze Jugend hinweg. Ich vermasselte die Schule, war eine Zeit lang arbeitslos und mit Anfang zwanzig noch keine Ausbildung, und der rettende Anker, das BBZ, drohte mich mit in die Tiefe zu ziehen. Das erste Jahr überstand ich locker wie im Flug, in der zweiten Hälfte des folgenden Ausbildungsjahres versank ich in tiefer Depression und mehrfach trachtete ich danach mir das Leben zu nehmen.<br />
Im dritten Lehrjahr hatte ich den Tiefpunkt erreicht und ich konnte und wollte auch nicht mehr.<br />
Aber wie es sich eben verhält mit dem nicht mehr leben wollen und dem sterben können &#8211; kurz gesagt, es war schwer sich umzubringen.<br />
Doch mittlerweile bin ich froh mich nicht erhängt zu haben wie der Vater eines guten Freundes, der kurz zuvor an Schizophrenie erkrankt war &#8211; der Krebstod der Mutter, der Stein des Anstoßes einer Verkettung von Unglücken war als Auslöser &#8211; oder ein anderer junger Bekannter von mir, der erst kurz zuvor sein Diplom in Politologie mit 1 gemacht und eine blendende Zukunft vor sich hatte.<br />
Ich weiß um ehrlich zu sein, auch nicht, ob Erhängen das Richtige für mich wäre. Dann schon eher tief fallen lassen.<br />
So vom 21. Stockwerk eines Gebäudes, das ich als Kind und Jugendlicher aufgesucht hatte, weil ein guter Freund von mir darin lebte. Kurzes überwinden am besten ohne ein zögerliches Abwinken, das den Tod womöglich um Jahre hinausschiebt, schneller Absprung, kurzer Fall, harter Aufprall und dann?<br />
Nur noch ein übelerregender Haufen Menschenmatsch auf dem Asphalt, der die Kinder erschreckt, die auf dem Weg zur Schule sind, der Rentner zweifeln lässt auf dem Weg in die Kaufhalle und die Reinigungskräfte der BSR angewidert, die scheiß Drecksarbeit machen zu müssen, meine Körperteile aus den Betonplatten zu kratzen &#8211; scheiß Arbeit halt.<br />
Nunja ich lebe noch und ich bin froh damit.</p>
<p>Frühjahr 2009</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Psychologie im www]]></title>
<link>http://psychologieblog.org/2009/11/25/psychologie-im-www-3/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 01:21:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
<guid>http://psychologieblog.org/2009/11/25/psychologie-im-www-3/</guid>
<description><![CDATA[Neue Ansatzpunkt zur Behandlung von Schizophrenie Patienten. Schwedische Forscher haben bei Erkrankt]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://dailypsychology.wordpress.com/files/2009/11/fotolia_3934710_xs2.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-191" title="digitales gehirn" src="http://dailypsychology.wordpress.com/files/2009/11/fotolia_3934710_xs2.jpg?w=150" alt="" width="150" height="112" /></a>Neue Ansatzpunkt zur Behandlung von Schizophrenie Patienten. Schwedische Forscher haben bei Erkrankten eine stark erhöhte Immunreaktion im Gehirn feststellen können. Sollte sich dieser Verdacht durch weitere Forschungen bestätigen wäre eine Behandlung der Schizophrenie durch medikamentöse Regulierung des Immunsystems denkbar. <a href="http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/308476.html" target="_blank">Link</a></p>
<p>Schlafmangel lässt Gehirn &#8220;faul&#8221; werden. Wenn spontane Entscheidungen getroffen werden müssen, blockt das Gehirn aktiv evtl. auftretende alternative Möglichkeiten, um zu einer raschen Entscheidung zu gelangen. Durch Schlafentzug ist das Gehirn nicht mehr in der Lage, diesen Block aufrecht zu halten, was zu <a href="http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/308432.html" target="_blank">fehlerbehafteten Entscheidungen</a> führt.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das okulare Segment (Teil 1)]]></title>
<link>http://nachrichtenbrief.wordpress.com/2009/11/22/das-okulare-segment-teil-1/</link>
<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 04:09:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>Peter Nasselstein</dc:creator>
<guid>http://nachrichtenbrief.wordpress.com/2009/11/22/das-okulare-segment-teil-1/</guid>
<description><![CDATA[Gesunde Augen sind frei beweglich, können alle Emotionen ausdrücken, beidäugig, dreidimensional scha]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Gesunde Augen sind frei beweglich, können alle Emotionen ausdrücken, beidäugig, dreidimensional schauen und, wie der medizinische Orgonom Elsworth Baker in seinem Buch <strong>Der Mensch in der Falle</strong> ausführt, ist eine Erregung der Augen, etwa beim Flirten, unmittelbar in den Genitalien als lustvolle Empfindung zu spüren. Bei emotional gesunden Menschen sind die Augen frei beweglich, feucht, strahlen und haben einen lebendigen, wachen Ausdruck. Die Pupillen reagieren sofort und angemessen. Auch die Muskulatur um die Augen herum, ja im ganzen oberen Kopfbereich, ist frei beweglich, insbesondere die Stirn. Die Haut in diesem Areal ist gut durchblutet und hat eine gesunde Farbe. (<a href="http://www.g-o.de/wissen-aktuell-10815-2009-11-17.html">Hier</a> neuste Forschungsergebnisse über den Zusammenhang zwischen Gesichtsfarbe und sexueller Attraktivität.)</p>
<p>Das diametrale Gegenteil findet man typischerweise bei Schizophrenen, deren Augen und das gesamte „okulare Segment“ (siehe die Skizze unten) fahl und wie abgestorben wirken. Baker zufolge sind die meisten Schizophrenen darüber hinaus kurzsichtig. (Auch sonst sind zumindest einige Arten von Kurzsichtigkeit biopathisch, was insbesondere der Fall ist, wenn die Kurzsichtigkeit mit chronisch geweiteten Pupillen einher geht. Sind die Pupillen nicht geweitet, sei, so Baker, die Kurzsichtigkeit wahrscheinlich nicht biopathisch und könne deshalb mit psychiatrischer Orgontherapie nicht beeinflußt werden.)</p>
<p>Wie schon in <a href="http://nachrichtenbrief.wordpress.com/2009/03/30/schizophrenie-als-%e2%80%9eschrumpfungsbiopathie%e2%80%9c-und-die-atrophie-des-gehirns/"></strong>Schizophrenie als „Schrumpfungsbiopathie“ und die Atrophie des Gehirns</strong></a> ausgeführt, kann man die Schizophrenie als Schrumpfungsbiopathie betrachten ähnlich dem Krebs. Beim Schizophrenen ist es so, daß buchstäblich „das Gehirn wegfault“ – und tatsächlich beschreiben die meisten Schizophrenen ihren Zustand mit diesen oder ähnlichen Worten.</p>
<p>In <a href="http://www.amazon.de/Die-Entdeckung-Orgons-2-Krebs/dp/3462023780"><strong>Der Krebs</strong></a> führt Reich aus, wie durch die biopathische Schrumpfung das Gewebe „bionös“ zerfällt und dabei Mikroorganismen entstehen, die der mechanistische Wissenschaftler nur auf „Infektion“ zurückführen kann, welche zu einer entsprechenden Immunreaktion führt.</p>
<p><a href="http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/308476.html">Eine ähnliche Verwirrung ist nun im Zusammenhang mit einer schwedischen Studie entstanden</a>, bei der erstmals der Liquor von Schizophrenen, also die Flüssigkeit, in der das Gehirn schwimmt, direkt untersucht wurde.</p>
<blockquote><p>Schizophrenie könnte zumindest zum Teil auf eine Immunreaktion im Gehirn zurückgehen. Darauf deutet jetzt eine Studie schwedischer Forscher hin, die die Gehirn-Rückenmarks-Flüssigkeit von Patienten kurz nach dem Ausbruch der Krankheit untersuchten. Ergebnis: Im Vergleich zu Gesunden fand sich im Liquor der Schizophrenie-Patienten ein deutlich erhöhter Spiegel eines wichtigen Signalstoffs des Immunsystems. Sollte sich ein Zusammenhang zwischen einem überaktiven Immunsystem und dem Ausbruch der Krankheit auch in weiteren Studien bestätigen, könnte sich ein völlig neuer Behandlungsansatz für die Krankheit eröffnen, von der bis heute unbekannt ist, wie sie eigentlich entsteht. </p></blockquote>
<p>Ob der um den Faktor Fünf erhöhte Spiegel des Immunsignalmoleküls Interleukin-1-beta in der Hirnflüssigkeit von Schizophrenen Ursache oder Folge ihrer Erkrankung ist, können die Forscher jedoch nicht sagen.</p>
<p><a href="http://nachrichtenbrief.wordpress.com/files/2009/11/orgon014.jpg"><img src="http://nachrichtenbrief.wordpress.com/files/2009/11/orgon014.jpg" alt="" title="orgon014" width="450" height="570" class="aligncenter size-full wp-image-5159" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[James DeMeos Saharasia-Theorie (Teil 2)]]></title>
<link>http://nachrichtenbrief.wordpress.com/2009/11/21/james-demeos-saharasia-theorie-teil-2/</link>
<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 04:37:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>Peter Nasselstein</dc:creator>
<guid>http://nachrichtenbrief.wordpress.com/2009/11/21/james-demeos-saharasia-theorie-teil-2/</guid>
<description><![CDATA[Teil 1 David Zhang (University of Hong Kong) et al. haben bei der Analyse von Klimadaten und histori]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:right;"><a href="http://nachrichtenbrief.wordpress.com/2009/05/26/james-demeos-saharasia-theorie/">Teil 1</a></p>
<p><a href="http://www.freerepublic.com/focus/news/1868612/posts">David Zhang (University of Hong Kong) et al.</a> haben bei der Analyse von Klimadaten und historischen Aufzeichnungen entdeckt, daß es im Osten des chinesischen Kaiserreichs im vergangenen Jahrtausend immer dann gehäuft zu kriegerischen Auseinandersetzungen gekommen ist, wenn in diesem Zeitraum das Klima besonders kalt war. Im ganzen traten sechs große Kältephasen auf, die mit Perioden zusammenfielen, in denen es gehäuft zu kriegerischen Auseinandersetzungen kam. Die Wissenschaftler führen das auf die verringerten landwirtschaftlichen Erträge zurück. Die Kriege brachen meist etwa zehn bis dreißig Jahre nach Beginn der jeweiligen Klimaperiode aus. Die Forscher weisen auch darauf hin, daß der Dreißigjährige Krieg und andere Krisen in Europa und Asien mit dem Höhepunkt der „kleinen Eiszeit“ zusammenfallen.</p>
<p>Das ist eine weitere Bestätigung für einen zentralen Aspekt von James DeMeos Saharasiatheorie: lebenswidrige Umwelteinflüsse führen zu lebenswidrigem Verhalten. (Übrigens stehen wir, wie im Blogeintrag <a href="http://nachrichtenbrief.wordpress.com/2009/09/26/der-ol-planet-teil-3/"><strong>Der Öl-Planet (Teil 3)</strong></a> erwähnt gegenwärtig am Beginn einer neuen kleinen Eiszeit!)</p>
<p><strong>Der Allgemeinarzt</strong> (15/2005) berichtet über eine Studie von Richard Neugebauer von der Columbia Universität in New York (<strong>Journal of the American Medical Association</strong>, 2005; 294: 557), der zufolge eine mangelhafte Nährstoffversorgung im Mutterleib das Risiko, an Schizophrenie zu erkranken, deutlich erhöht. Beim Vergleich von klinischen Daten zwischen 1971 und 2001 von Patienten die vor, während und nach einer extremen Hungersnot Mitte des 20. Jahrhunderts in China zur Welt gekommen waren, wurde festgestellt, daß sich bei jenen, die während der Hungerperiode geboren wurden, das Risiko für Schizophrenie verdoppelt hatte.</p>
<p>Die Forscher fragen sich, ob der generelle Nährstoffmangel oder das Fehlen eines bestimmten Stoffes während der Schwangerschaft das auslösende Moment ist. Bezeichnenderweise wird nicht gefragt, ob auch der Umgang mit den Kindern unter dieser extremen Streßsituation eine Rolle spielt. Jedenfalls bestätigt diese Studie aufs neue James DeMeos Saharasia-These: daß Panzerung ursächlich auf Wüstenbildung (oder in diesem speziellen Fall auf die soziale Ver-Wüstung durch den Kommunismus) zurückgeht.</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-38201402.html"><strong>Der Spiegel</strong></a> berichtete über eine Verbindung von Gesellschaftsstruktur und Geographie in Ozeanien, die in mancher Hinsicht an das erinnert, was in der Saharasiatheorie für die großen Festlandsmassen beschrieben wird. Während die einen Polynesier in Frieden lebten, bekriegten sich die anderen, beispielsweise die Bewohner der Osterinseln, auf das Grausamste.</p>
<p>Der Anthropologe Barry Rolett (University of Hawaii) und der Geograph Jared Diamond (University of California) untersuchten für ihre in <strong>Nature</strong> (431: 443-446) vorgestellte Studie 69 Inseln. Dort, wo das Innenland zerklüftet und schwer zugänglich war und deshalb das Ökosystem weitgehend intakt blieb, entwickelten sich friedliebende Gesellschaften, die weitgehend dem Südseeklischee entsprachen. Auf jenen Inseln jedoch, wo es leicht war, die Wälder zu roden, kam es schnell zu Hungersnöten und den entsprechenden Konflikten: saharasia-artige Gesellschaften entstanden.</p>
<p>Um was es bei Saharasia geht, sieht man am Geschehen im Westsudan, wo eine kleine Minderheit arabischer Nomaden die seßhafte schwarz-afrikanische Urbevölkerung systematisch tyrannisiert und vertreibt. Seit Jahrhunderten setzt sich dieses Muster von Norden nach Süden über den afrikanischen Kontinent fort:</p>
<p>Unter Ausschluß einer ohnehin desinteressierten Weltöffentlichkeit, die sich lieber über den verzweifelten Überlebenskampf Israels aufregt und sich für die &#8220;Menschenrechte&#8221; islamischer &#8220;Widerstandskämpfer&#8221; einsetzt, werden von den &#8220;Befreiungsbewegungen&#8221; im Kongo die letzten Reste der Pygmäen ausgerottet. Dazu gehört das Abschlachten ganzer Familienverbände, Massenvergewaltigungen und Versklavung.</p>
<p><a href="http://nachrichtenbrief.wordpress.com/files/2009/11/004.jpg"><img src="http://nachrichtenbrief.wordpress.com/files/2009/11/004.jpg" alt="" title="004" width="450" height="333" class="aligncenter size-full wp-image-5153" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Une comparaison entre l'Aripiprazole et les autres antipsychotiques atypiques pour le traitement de la schizophrénie : Une revue systématique de la Cochrane Collaboration]]></title>
<link>http://documentationhlhl.wordpress.com/2009/11/19/une-comparaison-entre-laripiprazole-et-les-autres-antipsychotiques-atypiques-pour-le-traitement-de-la-schizophrenie-une-revue-systematique-de-la-cochrane-collaboration/</link>
<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 12:00:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>documentationhlhl</dc:creator>
<guid>http://documentationhlhl.wordpress.com/2009/11/19/une-comparaison-entre-laripiprazole-et-les-autres-antipsychotiques-atypiques-pour-le-traitement-de-la-schizophrenie-une-revue-systematique-de-la-cochrane-collaboration/</guid>
<description><![CDATA[L&#8217;Aripiprazole est le plus récent de la lignée des antipsychotiques atypiques. Une nouvelle re]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft size-full wp-image-199" title="cochrane" src="http://documentationhlhl.wordpress.com/files/2009/06/cochrane.gif" alt="cochrane" width="70" height="82" />L&#8217;Aripiprazole est le plus récent de la lignée des antipsychotiques atypiques. Une nouvelle revue systématique de la <a href="http://www.cochrane.org/" target="_blank"><em>Cochrane Collaboration</em> </a>mesure son efficacité par rapport aux autres antipsychotiques atypiques pour le traitement de la schizophrénie.</p>
<p>La présente revue inclue quatre essais cliniques incluant au total 1404 participants. Comparativement à l&#8217;olanzapine, l&#8217;aripiprazole est moins efficace mais génère moins d&#8217;effets secondaires comme la haut taux de cholestérol ou la prise de poid. Quand l&#8217;aripiprazole est comparée à la risperidone, il n&#8217;y a aucune différence dans l&#8217;efficacité mais encore une fois, les effets secondaires semblent être moins présents.</p>
<p><strong>Pour plus de détails consultez la revue systématique disponible en-ligne :</strong> <a href="http://mrw.interscience.wiley.com/cochrane/clsysrev/articles/CD006569/frame.html" target="_blank">http://mrw.interscience.wiley.com/cochrane/clsysrev/articles/CD006569/frame.html</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Trips Welt (44)]]></title>
<link>http://vauart.wordpress.com/2009/11/12/trips-welt-44/</link>
<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 15:43:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>Vau</dc:creator>
<guid>http://vauart.wordpress.com/2009/11/12/trips-welt-44/</guid>
<description><![CDATA[Ich habe das starke Gefühl, dass mir die Geschichte entgleitet. Das ganze Lügengebäude, das ich für ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich habe das starke Gefühl, dass mir die Geschichte entgleitet. <!--more-->Das ganze Lügengebäude, das ich für Trip aufgebaut habe, wackelt an allen Ecken und Enden, Peters ist futsch und ich muss Rafael irgendwie aus dem Land bekommen. Dazu noch die Bullen.<br />
Trip ist wie ausgewechselt. Statt vor Glück total durchzudrehen, weil ich wieder da bin, wirkt er eher reserviert. Es war ein Fehler, ihn in die Sache zu sehr hineinzuziehen. Aber wer konnte schon ahnen, was mit dem Doktor passieren würde? Kein Mensch.<br />
Fakt ist nur, dass ich das alles ausbaden muss. Rafael wird mir dabei keine große Hilfe sein. Seine Nerven flattern ja jetzt schon, nur weil er von diesem Polizeibesuch bei Trip gehört hat. Er will unbedingt und sofort weg.<br />
Ich versuche ihn zu beruhigen, während Trip auf dem Klo ist: „Wir können nicht einfach verschwinden. Trip ist sowieso schon misstrauisch. Stell dir mal vor, der packt bei den Bullen aus, weil wir ihm verdächtig vorkommen.“<br />
„Wenn wir wenigstens das Ticket hätten“, sagt er.<br />
„Tja, da werden wir uns wohl etwas anderes überlegen müssen oder willst du bei Peters einbrechen und es holen?“<br />
„Scheiße!“<br />
„Ja, ziemlich. Wir müssen nachdenken. Aber bis uns etwas einfällt, spielen wir schön brav unsere Rollen. O.k.? Ich habe Trip übrigens erzählt, dass ich dir unerlaubt Tabletten gegen Schizophrenie besorgt habe. Das ist ab jetzt dein Part.“<br />
„Ich soll einen Verrückten spielen?“<br />
„Das dürfte dir ja nicht allzu schwer fallen“, scherze ich noch, als Trip zurück ins Wohnzimmer kommt.<br />
„Hast du noch was zu trinken im Haus? Auf den Schock kann ich heute gut einen kleinen Rausch gebrauchen“, frage ich.<br />
„Klar“, sagt er, macht kehrt und verschwindet in die Küche.<br />
„Was macht ein Schizophrener denn so?“, will Rafael wissen.<br />
„Ich habe nicht den leisesten Schimmer. Improvisiere einfach.“<br />
Trip steckt den Kopf zur Tür herein: „Wein oder Bier?“<br />
„Hast du nicht was Härteres?“<br />
„Aquavit.“<br />
„Das klingt doch gut und ein Bier bitte.“</p>
<p>Überraschenderweise wird der Abend sogar noch ganz lustig. Trip legt ein paar spanische CDs ein und Rafael fängt irgendwann an lauthals mitzusingen. Ich habe den Eindruck, dass die beiden sich näher kommen. Das kann nur gut sein.<br />
Meinen Schnaps schütte ich, soweit das unbemerkt geht, in das Wachtumsgranulat in dem pflanzenlosen Blumentopf neben dem Sofa. Die Jungs sind bald restlos besoffen. Langsam kann ich mich entspannen.<br />
Schwierig ist nur noch der Moment, in dem Trip mit mir im Schlafzimmer verschwinden will. Klar, er ist sexuell wahrscheinlich genauso ausgehungert wie damals, als wir uns kennen gelernt haben.<br />
Rafael umreißt die Situation und schaut mich bitterböse an. Eifersucht glüht zornig in seinen Augen. Ich zucke mit der Schulter und werfe ihm hinter Trips Rücken einen Gutenachtkuss zu. Er beherrscht sich gerade noch.<br />
Trip ist auf einmal wieder der Alte. „Mann, bin ich froh, dich wieder hier zu haben“, sagt er, als wir im Bett liegen. Ungeschickt fummelt er an meinen Titten herum, zieht an den Brustwarzen und haucht mir seinen Aquavitatem ins Gesicht. Ich tue so als wäre ich total spitz und keine zwei Minuten später liegt er auf mir. „Gleich kann ich schlafen“, versuche ich mir einzureden.</p>
<p>&#160;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Les injections à actions prolongées d'antipsychotiques pour le traitement de la schizophrénie : Un cahier spécial du British Journal of Psychiatry]]></title>
<link>http://documentationhlhl.wordpress.com/2009/11/10/les-injections-a-actions-prolongees-dantipsychotiques-pour-le-traitement-de-la-schizophrenie-un-cahier-special-du-british-journal-of-psychiatry/</link>
<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 19:00:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>documentationhlhl</dc:creator>
<guid>http://documentationhlhl.wordpress.com/2009/11/10/les-injections-a-actions-prolongees-dantipsychotiques-pour-le-traitement-de-la-schizophrenie-un-cahier-special-du-british-journal-of-psychiatry/</guid>
<description><![CDATA[Ce mois-ci, un cahier spécial accompagnant le dernier numéro du British Journal of Psychiatry est dé]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft size-full wp-image-560" title="BritishJournalPsychiatrySuppl" src="http://documentationhlhl.wordpress.com/files/2009/11/britishjournalpsychiatrysuppl.gif" alt="BritishJournalPsychiatrySuppl" width="117" height="150" /></p>
<p>Ce mois-ci, un cahier spécial accompagnant le dernier numéro du <em>British Journal of Psychiatry </em>est dédié aux injections à action prolongée d&#8217;antipsychotiques pour le traitement de la schizophrénie.</p>
<p>On y retrouve des articles et revues faisant la synthèse de plusieurs aspects de ce sujet :</p>
<ul>
<li>Les effets indésirables des injections à action prolongée ;</li>
<li>Les antipsychotiques de première génération en injection à action prolongée <em>v.</em> les antipsychotiques par voie orale ;</li>
<li>Les antipsychotiques de deuxième génération en injection à action prolongée ;</li>
<li>Recommandations de lignes directrices cliniques pour l&#8217;utilisation d&#8217;antipsychotique par injection à action prolongée.</li>
</ul>
<p><strong>Pour plus d&#8217;information sur le contenu, consultez la table des matières disponible en ligne :</strong> <a href="http://bjp.rcpsych.org/content/vol195/issue52/" target="_blank">http://bjp.rcpsych.org/content/vol195/issue52/</a></p>
<p><strong>La référence complète du numéro :</strong><br />
Patel MX, Taylor M, Davide AS, eds. (2009) Antipsychotic Long-Acting (Depot) Injections for the Treatment of Schizophrenia. <em>British Journal of Psychiatry,</em> 195(Suppl. 52):S1-S67.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Le risque de maladie du coeur est plus élevé chez les personnes souffrant de schizophrénie : une étude le confirme]]></title>
<link>http://documentationhlhl.wordpress.com/2009/10/28/le-risque-de-maladie-du-coeur-est-plus-eleve-chez-les-personnes-souffrant-de-schizophrenie-une-etude-le-confirme/</link>
<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 18:26:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>documentationhlhl</dc:creator>
<guid>http://documentationhlhl.wordpress.com/2009/10/28/le-risque-de-maladie-du-coeur-est-plus-eleve-chez-les-personnes-souffrant-de-schizophrenie-une-etude-le-confirme/</guid>
<description><![CDATA[Une étude d&#8217;un chercheur du Centre de toxicomanie et de santé mentale (CAMH) à Toronto, Dr. Ru]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft size-full wp-image-530" title="CAMH" src="http://documentationhlhl.wordpress.com/files/2009/10/camh.gif" alt="CAMH" width="134" height="65" />Une étude d&#8217;un chercheur du <a href="http://www.camh.net/fr/" target="_blank">Centre de toxicomanie et de santé mentale</a> (CAMH) à Toronto, Dr. Russell Callaghan, confirme que le risque de maladie du coeur est plus élevé chez les personnes aux prises avec la schizophrénie que dans la population en général.</p>
<p>Cette étude, publiée dans <a href="http://www.elsevier.com/wps/find/journaldescription.cws_home/506091/description#description" target="_blank"><em>Schizophrenia Research</em> </a>et ayant pour titre &#8220;<em>Schizophrenia and the incidence of cardiovascular morbidity: A population-based longitudinal study in Ontario, Canada</em> &#8221;est la première à quantifier le risque accru de coronaropathie chez les personnes qui prennent des antipsychotiques atypiques.</p>
<p>Ces résultats viennent confirmer l&#8217;importance de mieux intégrer les soins primaires aux soins psychiatriques.</p>
<p>Pour plus de détails, lire le <a href="http://www.camh.net/fr/News_events/News_release_and_media_advisories_and_backgrounders/schizophrenia_heartdisease_study_fr.html" target="_blank">communiqué sur le site web du CAMH</a>.</p>
<p><strong>L&#8217;article en question :</strong><br />
Callaghan RC, Boire MD, Lazo RG, et al. (2009) Schizophrenia and the incidence of cardiovascular morbidity: A population-based longitudinal study in Ontario, Canada. <em>Schizophrenia Research.</em> Sous presse.<span style="font-size:medium;color:#231f20;font-family:AdvTT5235d5a9;"><span style="font-size:medium;color:#231f20;font-family:AdvTT5235d5a9;"></span></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Familienstürme - die Serie]]></title>
<link>http://narbenteich.wordpress.com/2009/10/28/familiensturme-die-serie/</link>
<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 17:53:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>Trassya</dc:creator>
<guid>http://narbenteich.wordpress.com/2009/10/28/familiensturme-die-serie/</guid>
<description><![CDATA[(PA) Familienleben ist nicht immer Glücksache Psychoanalyse im Internet Die Internetseite http://www]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>(PA) Familienleben ist nicht immer Glücksache<br />
Psychoanalyse im Internet</p>
<p>Die Internetseite <a href="http://www.familienstuerme.de/" target="_blank">http://www.familienstuerme.de <img src="http://www.presseanzeiger.de/images/link_pfeil.gif" border="0" alt="" /></a> schildert in kurzen Folgen die Geschichte einer Familie, in der die Tochter an einer Borderlinestörung mit Anorexie und Bulimie, dann an einer Schizophrenie erkrankt. Die Geschichte ist in Romanform geschrieben und wird mit Hilfe der psychoanalytischen Theorie gedeutet und erklärt.</p>
<p>In Familien werden wir groß und in Familien leben die meisten Menschen. Die Familie ist es auch, wo wir das Glück suchen. Im öffentlichen Leben, im Beruf wollen wir Erfolg, aber das Glück erhoffen wir uns in der Familie, bzw. in der Partnerschaft. Gerade darum kann die Familie auch die Quelle unseres Unglücks werden. Ja, manchmal ist sie der Hort von seelischer Krankheit und Verzweiflung.</p>
<p>In der Familie hat jeder die Erwartung an den anderen, dass seine Bedürfnisse erfüllt werden, und dass auf seine Eigenheiten und Empfindlichkeiten Rücksicht genommen wird. Doch funktioniert das nie vollkommen, allenfalls einigermaßen gut. In vielen Fällen kommt es zu Missverständnissen und wechselseitigen Frustrationen. Die Dinge laufen schief und die Menschen in der Familie haben das Gefühl, dass sie einander viel Leid antun, wenn das auch in den seltensten Fällen vorsätzlich geschieht.</p>
<p>In einem Familienklima, in dem wechselseitige Enttäuschung und Missverständnisse vorherrschen, können Depressionen, Psychosen, Neurosen, Beziehungsunfähigkeit oder Gewaltausbrüche gedeihen, unter Umständen wird die Entstehung solcher Krankheiten begünstigt. Manchmal ist es sogar so, dass erst der Ausbruch einer psychischen Krankheit Menschen klar macht, dass ihre familiären Lebensbedingungen eigentlich grauenhaft sind.</p>
<p>Das Tragische ist, dass auch in solchen Familien niemand diese Zustände will. Darum kann nur helfen, wenn wir lernen, das Geschehen in Familien besser zu verstehen, wenn die Menschen sich selbst besser kennen lernen und so auch ihr Verhalten reflektieren können.</p>
<p>Die Internetseite <a href="http://www.familienstuerme.de/" target="_blank">http://www.familienstuerme.de <img src="http://www.presseanzeiger.de/images/link_pfeil.gif" border="0" alt="" /></a> von Frank Matakas enthält die Geschichte einer Familie, deren Tochter an Schizophrenie erkrankt. Die Familienbeziehungen und der Zusammenhang zwischen seelischem Erleben, Familienbeziehungen und gesellschaftlicher Realität werden wie in einem Roman beschrieben. Im jeweiligen Kontext der Geschichte – optisch vom Romantext abgehoben – bietet der Autor seine analytische Deutung der Geschehnisse an.</p>
<p><strong>Wie geht es weiter?</strong></p>
<p>Ich werde euch jede Woche ein Kapitel der Erzählung online stellen. Am Ende der Serie stelle ich dann die gesamte Erzählung zum Downloaden bereit.</p>
<p><strong>Bisher erschienen:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://narbenteich.wordpress.com/2009/10/28/die-symptome-1-korper/" target="_self">Die Symptome &#8211; Körper</a></li>
<li><a href="http://narbenteich.wordpress.com/2009/10/28/die-symptome-lust/" target="_self">Die Symptome &#8211; Lust</a></li>
</ul>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[hirnchemie - gemolken und ausgesaugt]]></title>
<link>http://gedankentheater.wordpress.com/2009/10/26/hirnchemie-gemolken-und-ausgesaugt/</link>
<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 18:16:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>sunny11178</dc:creator>
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<description><![CDATA[ich habe gerade meine neue mutter besucht. es gab ein paar dinge zu besprechen. und sie braucht dies]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>ich habe gerade meine <a href="http://gedankentheater.wordpress.com/2009/10/26/hirnchemie-schizophrene-welt/"><span style="color:#993366;"><span style="text-decoration:underline;">neue mutter</span></span></a> besucht. es gab ein paar dinge zu besprechen. und sie braucht diese gespräche zur beruhigung. es war ein relativ normales gespräch. abgesehen davon, dass ich wieder neue gründe finden musste, warum wir jetzt keinen bauernhof kaufen. aber jetzt, wo ich wieder zu hause bin, fühle ich mich einfach nur ausgelaugt. ich habe das gefühl, allein die tatsache, dass ich mich an diesem ort befinde oder auch mit ihr zusammen, entzieht mir energie. als würde etwas an mir andocken und anfangen zu saugen. beim thrombozytenspenden fühle ich mich ähnlich schwach und müde, bevor ich das entnommene blut substituiert bekomme. ich gönne mir mal eine infusion von kühlem weißen wein, vielleicht hilfts. und frage mich, wie es sein kann, dass dieser ort, dieser mensch oder auch diese situation so kräftezehrend sein kann. obwohl es objektiv betrachtet nicht anstrengender ist das meiste, womit ich mich beruflich tagein, tagaus befasse. hat der ort eine schlechte aura? ist es die ausweglosigkeit der situation, in der sich diese frau befindet? oder ist es die angst, selbst einmal so zu enden?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[hirnchemie - schizophrene welt]]></title>
<link>http://gedankentheater.wordpress.com/2009/10/26/hirnchemie-schizophrene-welt/</link>
<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 13:57:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>sunny11178</dc:creator>
<guid>http://gedankentheater.wordpress.com/2009/10/26/hirnchemie-schizophrene-welt/</guid>
<description><![CDATA[&#8220;jetzt habe ich also noch ein kind&#8221;, meinte eine dame zu ihrem 19-jährigen sohn. und das]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#8220;jetzt habe ich also noch ein kind&#8221;, meinte eine dame zu ihrem 19-jährigen sohn. und das zweite kind bin  ich. nein, ich habe nichts mit dem sohn. die sache liegt ganz anders. der sohn hat der mutter, seit er 12 jahre alt ist, gesagt, wos lang geht. denn die mutter ist krank. und jetzt bin ich dafür zuständig, ihr zu sagen, wos lang geht. und damit in ihren augen kind. verkehrte welt. mir tut der junge leid. ich habe ihn kennengelernt, er ist sehr stark &#8211; nach außen. aber wo ist seine kindheit, seine jugend geblieben? dieses kind liebt seine mutter über alles, aber es trägt eine last, die es nicht tragen sollte. wie leider viel zu oft in unserer gesellschaft. hier kann die mutter nichts dafür, sie hat sich ihre krankheit nicht ausgesucht. vielleicht aber hätte der vater stärker sein müssen. und nicht zulassen dürfen, dass das kind alles schultern muss. und in so vielen anderen fällen ist keine krankheit schuld, da ist es die sorglosigkeit der eltern, der egoismus, der kindern unglaubliche lasten aufbürdet. lasten, an denen die kleinen seelen so leicht zerbrechen können. und es ist keiner da, der sie auffängt.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gehirnwäsche]]></title>
<link>http://biowissen.wordpress.com/2009/10/22/gehirnwasche/</link>
<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 11:04:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>Luisa</dc:creator>
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<description><![CDATA[Winzig kleine Einzeller nisten sich in Gehirnen von Tieren und Menschen ein. Von dort aus können sie]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/UlSzlQ6lRyA&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/UlSzlQ6lRyA&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Winzig kleine Einzeller nisten sich in Gehirnen von Tieren und Menschen ein. Von dort aus können sie das Verhalten der Lebewesen beeinflussen und treiben diese oft in den Selbstmord.</p>
<p>Was wie eine Story für einen Science-Fiction-Roman klingt, ist in der Natur gang und gäbe. Parasiten, wie der Toxoplasma gondii können tatsächlich das Verhalten steuern. Ein Forscherteam der Stanford University infizierte Ratten mit dem Parasiten und beobachtete, wie diese auf Katzenurin reagieren. Ratten meiden normalerweise Orte, die nach Katzenurin riechen. Doch in diesem Fall wirkte der Geruch eher anziehend. In der Natur wäre das der sichere Tod. Ob der Parasit wirklich das Verhalten steuern kann, ist bisher noch nicht bewiesen. Tatsache ist jedoch, dass infizierte Tiere höhere Dopaminwerte haben. Der Neurotransmitter Dopamin steuert unter anderem das Neugierverhalten, sodass der hohe Dopaminwert in den Ratten zu verstärkter Neugierde beiträgt. Toxoplasma gondii sichert sich somit sein Überleben. Ratten und andere Kleintiere fungieren als Zwischenwirt und nehmen den Parasiten über ihre Nahrung auf. Diese werden dann von größeren Tieren, wie Katzen gefressen und ausgeschieden. So schließt sich der Lebenszyklus.</p>
<p>Andere Parasiten wirken ähnlich.<br />
Die Larve des Pomphorhynchus laevis programmiert wahrscheinlich den Geruchssinn kleiner Flohkrebse um. Diese schwimmen aufgrund der Veränderung geradewegs ins Maul von Flussbarschen.<br />
Das wohl bekannteste Beispiel ist die Selbstmord-Ameise.<br />
Sie infiziert sich mit der Larve des kleinen Leberegels Dicrocoelium dendriticum, die sich an den Nervenknoten festsetzt und so ihr Verhalten und ihre Mundwerkzeuge beeinflusst. Die kleine infizierte Ameise läuft dann in der Abenddämmerung nicht mehr in ihr Nest zurück, sondern wandert auf einen Grashalm. Dort beißt sie sich fest und verbringt die Nacht. Dieses Verhalten erhöht die Chance von einem Schaf oder ähnlichem am Morgen gefressen zu werden. Sollte die Ameise noch einmal Glück gehabt haben, läuft sie zurück ins Nest. Sie wird die nächste Nacht jedoch wieder auf einem Grashalm verbringen.</p>
<p>Auch Menschen sind von solchen Parasiten betroffen. Ungefähr 30 bis 60 % der Menschen sind mit Toxoplasma gondii infiziert. Bisher wurden noch keine Wesensveränderungen festgestellt. Jedoch gibt es einige Hinweise auf einen Zusammenhang von Toxoplasmose und Schizophrenie.<br />
Nur der Wissenschaftler Kevin Lafferty stellt die Hypothese auf, dass kulturelle Unterschiede zwischen Nationen unter anderem durch Parasitenbefall erklärt werden könnten.<br />
Ob etwas Wahrheit dahinter steckt, werden wir in der Zukunft herausfinden. Bis dahin muss sich jeder selbst die Frage stellen: „Bin das wirklich Ich?“</p>
<p>Quelle: http://www.sueddeutsche.de/wissen/515/326379/text/</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Definition von Ökonomie]]></title>
<link>http://jammern.ch/2009/10/21/definition-von-okonomie/</link>
<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 21:23:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>Dani Nieth</dc:creator>
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<description><![CDATA[Stowasser fragt nach der Definition von Ökonomie? Hier ist die kompetente Antwort: WordPress video]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Stowasser fragt nach der Definition von Ökonomie? Hier ist die kompetente Antwort:</p>
<span id='plh-loop-video-embed-0' class='hidden'>done</span><ins style='text-decoration:none;'>
<div class='video-player' id='x-video-0'>
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  <!--<![endif]-->
  <img alt="" src="http://cdn.videos.wordpress.com/Vj4lAP8t/weblog6_std.original.jpg" width="400" height="300" /><p><strong></strong></p><p>This movie requires <a href="http://www.adobe.com/go/getflashplayer">Adobe Flash</a> for playback.</p>
  <!--[if !IE]>-->
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  <!--<![endif]-->
</object></div></ins>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Oliver Berchtold warf zersägte Frau in Abfall und wird eingewiesen]]></title>
<link>http://diegalerie.wordpress.com/2009/10/21/oliver-berchtold-warf-zersaegte-frau-in-abfall-und-wird-eingewiesen/</link>
<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 02:44:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>marcusjoswald</dc:creator>
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<description><![CDATA[Schräg und mehr Sekte denn Religion: Hare Krishnas in der Mariahilferstraße. (Foto: Marcus J. Oswald]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Schräg und mehr Sekte denn Religion: Hare Krishnas in der Mariahilferstraße. (Foto: Marcus J. Oswald]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Doses optimales de rispéridone pour le traitement de la schizophrénie : Une nouvelle revue systématique de la Cochrane Collaboration]]></title>
<link>http://documentationhlhl.wordpress.com/2009/10/20/doses-optimales-de-risperidone-pour-le-traitement-de-la-schizophrenie-une-nouvelle-revue-systematique-de-la-cochrane-collaboration/</link>
<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 12:00:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>documentationhlhl</dc:creator>
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<description><![CDATA[Le nouveau numéro (Issue 4) de la Cochrane Collaboration est maintenant disponible et comprend plusi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft size-full wp-image-199" title="cochrane" src="http://documentationhlhl.wordpress.com/files/2009/06/cochrane.gif" alt="cochrane" width="70" height="82" />Le nouveau numéro (<em>Issue 4</em>) de la Cochrane Collaboration est maintenant disponible et comprend plusieurs nouvelles revues dans le domaine de la santé mentale, dont une consacrée au dosage de la risperidone pour traiter la schizophrénie.</p>
<p>Un besoin urgent se pose pour le traitement de la schizophrénie pour trouver le dosage optimal de la risperidone permettant d&#8217;avoir un bon équilibre entre les effets positifs du médicament et les effets secondaires néfastes. Plusieurs études ont été faites sur le sujet mais aucune revue systématique n&#8217;avait été faite jusqu&#8217;à ce jour.</p>
<p>L&#8217;évidence qui ressort de cette présente revue est que les petites doses au standard de dosage plus bas semblent avoir les meilleurs effets (4-&#60;6 mg/jour). Les plus grosses doses (+10mg/jour) n&#8217;ont pas beaucoup plus d&#8217;effets que les doses plus faibles et présentent plus de risques reliés aux effets secondaires.</p>
<p>Pour plus de détails, consultez la revue systématique disponible sur Internet : <a href="http://mrw.interscience.wiley.com/cochrane/clsysrev/articles/CD007474/frame.html" target="_blank">http://mrw.interscience.wiley.com/cochrane/clsysrev/articles/CD007474/frame.html</a></p>
<p>D&#8217;autres nouvelles revues intéressantes, disponibles sur le site web de la <a href="http://www3.interscience.wiley.com/cgi-bin/mrwhome/106568753/HOME" target="_blank">Cochrane Library </a>:</p>
<ul>
<li>Aripiprazole versus other atypical antipsychotics for schizophrenia                    </li>
<li>Monetary incentives for schizophrenia          </li>
<li>Monoamine oxidase B inhibitors versus other dopaminergic agents in early Parkinson&#8217;s disease          </li>
<li>Special care units for dementia individuals with behavioural problems                   </li>
<li>Ziprasidone versus other atypical antipsychotics for schizophrenia</li>
</ul>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bibliographie de publications francophones sur le thème de la sexualité et la schizophrénie]]></title>
<link>http://documentationhlhl.wordpress.com/2009/10/19/bibliographie-de-publications-francophones-sur-le-theme-de-la-sexualite-et-la-schizophrenie/</link>
<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 12:00:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>documentationhlhl</dc:creator>
<guid>http://documentationhlhl.wordpress.com/2009/10/19/bibliographie-de-publications-francophones-sur-le-theme-de-la-sexualite-et-la-schizophrenie/</guid>
<description><![CDATA[Sur le site web de Ascodocpsy on retrouve une mise à jour récente de leur bibliographie sur la sexua]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="aligncenter size-full wp-image-121" title="rubon16" src="http://documentationhlhl.wordpress.com/files/2009/06/rubon16.jpg" alt="rubon16" width="542" height="113" /></p>
<p>Sur le site web de <em><a href="http://www.ascodocpsy.org/" target="_blank">Ascodocpsy</a></em> on retrouve une mise à jour récente de leur bibliographie sur la sexualité et la schizophrénie.</p>
<p>Cette bibliographie comprend seulement des références en français provenant de diverses sources comme Gallimard, Erès, Soins Psychiatrie, Pratiques en santé mentale, Carnet Psy, Encéphale, Synapse. Une liste de thèses et mémoires déposés dans des universités européennes est aussi disponible.</p>
<p>Vous pouvez consulter cette bibliographie à cette adresse (Un PDF s&#8217;y retrouve aussi) : <a href="http://www.ascodocpsy.org/article.php3?id_article=1033" target="_blank">http://www.ascodocpsy.org/article.php3?id_article=1033</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Pharma-MODJUs]]></title>
<link>http://nachrichtenbrief.wordpress.com/2009/10/19/die-pharma-modjus/</link>
<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 04:19:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>Peter Nasselstein</dc:creator>
<guid>http://nachrichtenbrief.wordpress.com/2009/10/19/die-pharma-modjus/</guid>
<description><![CDATA[Bereits Reich hat während seiner Auseinandersetzung mit der FDA (der amerikanischen Arzneimittelbehö]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Bereits Reich hat während seiner Auseinandersetzung mit der FDA (der amerikanischen Arzneimittelbehörde) und den korrumpierten Ärzteorganisationen der USA vor den Machenschaften der Pharmaindustrie gewarnt und sie als Beispiel für die organisierte Emotionelle Pest betrachtet.</p>
<p><img src="http://nachrichtenbrief.wordpress.com/files/2009/10/vierzigfach.gif" alt="vierzigfach" title="vierzigfach" width="190" height="185" class="alignright" />In den USA ist innerhalb von knapp 10 Jahren die Diagnose  „bipolare Störung“ für Patienten unter 20 Jahren um den Faktor 40 angestiegen. Bei Erwachsenen hat sich die entsprechende Zahl verdoppelt. Die psychiatrische Diagnostik ist eindeutig Moden unterworfen. Wurde noch Anfang der 90er Jahre die Diagnose zu zögerlich gestellt, geschieht dies heute inflationär. So jedenfalls die Schlußfolgerung <a href="http://www.mindfully.org/Health/2007/Bipolar-Illness-Young4sep07.htm">eines Forscherteams (Mark Olfson et al.) des New York State Psychiatric Institute der Columbia University</a>.</p>
<blockquote><p>Einige Psychiater weisen darauf hin, daß das Überhandnehmen der Diagnose ein Segen für die Pharmaindustrie sei, da die Behandlung normalerweise Medikamente beinhaltet, die drei- bis fünfmal teurer sein können als beispielsweise jene für depressive und Angst-Erkrankungen.</p></blockquote>
<p>Etwa die Hälfte der Kinder erhielten Neuroleptika wie Risperidon (Risperdal) oder Quetiapin (Seroquel), die entwickelt wurden, um Schizophrenie zu behandeln. Ein Drittel erhielt Mood Stabilizer. Meistens Valproinsäure (Ergenyl chrono), die normalerweise gegen Epilepsie verschrieben wird. Hinzu kamen Antidepressiva und Arzneistoffe mit stimulierender Wirkung (insbesondere Ritalin). Ein Großteil der Kinder nahm eine Kombination von zwei oder drei dieser Psychopharmaka.</p>
<p>Wie das konkret aussieht, beschreibt die Mutter eines angeblich „bipolaren“ Achtjährigen, an dem einige Neuroleptika und Mood Stabilizer ausprobiert worden waren:</p>
<blockquote><p>Er hat [infolge der Medikamente] dermaßen zugenommen, daß wir Probleme hatten, Kleidung für ihn aufzutreiben. Er litt [ebenfalls infolge der Medikamente] unter Tremor (Zittern) und hat noch immer Probleme mit der Feinmotorik, aber die werden gegenwärtig behandelt. Er ist ein großartiges Kind und ich denke, ich hoffe, daß wir kurz davor stehen, die richtige Medikamentenkombination zu finden, um ihm zu helfen.</p></blockquote>
<p>Ist es angesichts solcher Geschichten übertrieben, von „Pharma-Modjus“ zu sprechen? Wie Reich in <strong>Christusmord </strong>ausführt, ist „Modju“ der „pestilente Charakter“ (Emotionelle Pest), der seinen biopathischen Energiestau bewältigt, indem er die natürliche Erregung aktiv aus seiner Umwelt entfernt, d.h. in diesem Fall jeden Fortschritt hin zu einem gesünderen und natürlicheren Leben hintertreibt und verunmöglicht. Die Profitgier ist unmittelbarer Ausfluß der orgastischen Impotenz. Das ganze ist sozial organisiert und „militärisch“ abgesichert (Marketing, Rechtsabteilung, Lobbyisten, gekaufte Politiker und Journalisten, fragwürdige „wissenschaftliche“ Studien, etc.).</p>
<p>Die Pest richtet sich ganz spezifisch gegen die Genitalität, insbesondere gegen die Kinder der Zukunft. Zur Illustration schaue man sich heute in der ARD um 21:00 Uhr die Dokumentation <strong>Heilung unerwünscht </strong>an:</p>
<blockquote><p><em>Wie Pharmakonzerne ein Medikament verhindern</em> – Millionen Menschen leiden unter schweren Hauterkrankungen. Besonders Kinder erkranken immer häufiger an Neurodermitis. Vielen der kleinen Patienten könnte geholfen werden, wenn man sie mit einer neu erfundenen und sogar preiswerten Spezial-Salbe behandeln würde. Das haben Experten festgestellt. Die Pharmaindustrie weigert sich aber, das Produkt auf den Markt zu bringen. Fürchten die Konzerne die Konkurrenz zu den eigenen, viel teureren Mitteln?</p></blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[L´USAGE DE CANNABIS ENGENDRE-T-IL DES PSYCHOSES ?]]></title>
<link>http://grainesdecannabis.wordpress.com/2009/10/13/l%c2%b4usage-de-cannabis-engendre-t-il-des-psychoses/</link>
<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 11:49:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>cannabis-seeds</dc:creator>
<guid>http://grainesdecannabis.wordpress.com/2009/10/13/l%c2%b4usage-de-cannabis-engendre-t-il-des-psychoses/</guid>
<description><![CDATA[UNE ÉTUDE DE TENDANCES SUR L´USAGE DE CANNABIS ET LA PSYCHOSE EN ANGLETERRE 1995-2003 Par le Dr. R.D]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>UNE ÉTUDE DE TENDANCES SUR L´USAGE DE CANNABIS ET LA PSYCHOSE EN ANGLETERRE 1995-2003</strong></p>
<p>Par le Dr. R.D. Newcombe, Ecole de Psychologie, <a href="http://www.ljmu.ac.uk/Research/">Université John Moores de Liverpool</a>, Angleterre, version éditée publiée dans Adiktologie, 4(4), 492-507 (2004).</p>
<p><img class="size-medium wp-image-419 alignright" title="soap bar, mauvais hashish, shit" src="http://grainesdecannabis.wordpress.com/files/2009/10/tul0114.jpg?w=300" alt="soap bar, mauvais hashish, shit" width="195" height="150" /></p>
<p><strong>Résumé :</strong></p>
<p><strong> </strong>On s´en doutait un peu mais c´est désormais confirmé : les psychoses et schizophrénies attribuées au cannabis ne sont pas dues aux composants naturels de la plante, mais bien plutôt aux produits chimiques toxiques contenus dans les savonnettes de hasch (voir l´étude du CRISP en fin de message).</p>
<p><strong>Le cri d´alarme du Dr Newcombe :</strong></p>
<p>« <em>De toute évidence, il s´agit d<strong>´</strong>un problème de santé publique pouvant affecter des millions de personnes, la plupart d´entre eux n´étant pas conscients du fait qu´ils s´exposent eux-mêmes à un cocktail de substances chimiques toxiques à chaque fois qu´ils fument ou ingèrent du haschich en barrettes. <strong>Et c´est un problème qui ne sera pas aisément traité tant qu´une politique internationale de prohibition empêchera les gouvernements nationaux de développer la seule stratégie pragmatique capable de protéger ses citoyens consommateurs de cannabis : fournir un approvisionnement légal de cannabis de qualité contrôlée, et/ou autoriser la culture pour usage personnel.</strong></em>»</p>
<p><strong>Introduction:</strong></p>
<p>Des publications récentes ont conclu que la notion de psychose induite par l´usage de cannabis manquait de validité conceptuelle et empirique. Cet article (résumé d´un long rapport non publié &#8211; Newcombe 2004) se focalise sur la ´vraie´ psychose de <a href="http://sensiseeds.com/graines-de-cannabis">cannabis</a> (PC) &#8211; un trouble psychique unique résultant d´une intoxication aux cannabinoïdes, persistant au-delà de leur métabolisation et survenant en l´absence de prédisposition à la psychose.</p>
<p><!--more--></p>
<p><strong>Méthodes:</strong></p>
<p>Une étude de recherche documentaire a été conçue pour évaluer l´hypothèse que l´usage de cannabis (UC) est une cause de psychose, soit générale (schizophrénie) soit unique (vraie PC). Cette hypothèse a engendré deux pronostics testables : (1) les tendances à UC et PC doivent être positivement corrélées et (2) les caractéristiques démographiques et de traitement des cas de PC doivent différer des profils de chacun des cas de schizophrénie et autres désordres mentaux et comportementaux liés au cannabis (DMC) définis par le DCI-10 : l´intoxication de cannabis notablement aiguë (ICA) et l´usage nocif de cannabis (UNC).<br />
Les statistiques officielles nationales ont été rassemblées à partir de (a) le nombre annuel et les caractéristiques des cas diagnostiqués de schizophrénie et de DMC liés au cannabis en Angleterre de 1998-99 (1995-96 pour la PC) à 2002-03 (Statistique Hospitalière); et (b) la fréquence des UC lors des années passées, parmi les 16-59 ans en Angleterre et au Pays de Galles, pendant la décennie s´achèvant en 2002-03 (Enquête sur la criminalité Britannique).</p>
<p><strong>Résultats:</strong></p>
<p>Le taux annuel de PC parmi les UC anglais était en moyenne aussi bas qu´un pour 10.000. Mais bien que l´UC des années précédentes ait grimpé de 2,55 million (8,7 %) en 1994 à 3,36 millions (10,9 %) en 2002-03, il n´y a pas eu d´évolution significative (clear trend) soit des schizophrénies (36.000-38.500 cas annuels) soit des cas de PC (280-380). Chacun des deux pronostics ont été infirmés. Premièrement, la corrélation entre les UC et le nombre de PC, comparés sur une période de six années, s´est révélée petite et non significative. Deuxièmement, bien que les cas de PC différaient clairement des cas de schizophrénie &#8211; l´âge moyen des PC étant de 15 ans plus jeune que l´âge moyen des cas de schizophrénie, et la durée d´hospitalisation moyenne pour PC étant d´un mois seulement contre 4 à 5 mois pour les schizophrénies &#8211; leur profil était très semblable à chacun des cas d´ICA et d´UNC. Enfin, la recherche de preuves au sujet de la consommation de cannabis au cours de la période étudiée n´a trouvé aucun changement significatif des variables appropriées (par ex. le dosage, la puissance du taux de THC).</p>
<p><strong>Conclusions:</strong></p>
<p><strong> Il n´existe aucun élément tangible pour prétendre que l´usage de cannabis peut causer une psychose</strong>, ni une &#8220;vraie&#8221; PC. Au lieu de cela, les cas de PC étaient probablement des diagnostics erronés de cas extrêmes d´ICA et d´UNC, et/ou de DMC résultant d´un usage d´autres ou de plusieurs drogues. Une recherche urgente est nécessaire pour déterminer quels ingrédients du cannabis sont responsables des désordres mentaux attribués à son usage, en particulier depuis que la substance britannique la plus populaire &#8211; la savonnette de hasch marocain &#8211; est altérée par des produits chimiques toxiques.</p>
<p><strong>Fin de la conclusion :</strong></p>
<p>Selon l´étude Atha (U.K Independent Drugs Monitoring Unit) en 2001, une majorité avérée d´usagers de cannabis, bien au-delà de 2 millions, sont actuellement, selon tout probabilité, des consommateurs de haschich en barrettes, avec un usage régulier moyen équivalent à une ounce par mois (environ 30 g). Par conséquent, les psychoses et autres problèmes de santé attribués à l´usage de cannabis en Angleterre peuvent vraisemblablement être attribués à une ou plusieurs substances diverses telles que la colle ou la ketamine &#8211; plutôt qu´aux cannabinoïdes. Des recherches complémentaires sont donc rapidement nécessaires pour identifier les substances chimiques qui se trouvent dans le &#8220;<em>Soap Bar</em>&#8221; et pour évaluer les effets qu´un usage régulier de ces substances peut entraîner sur leur santé mentale et physique.<br />
<strong>Il s´agit d´un problème de santé publique pouvant affecter des millions de personnes, la plupart d´entre eux n´étant pas conscients du fait qu´ils s´exposent eux-mêmes à un cocktail de substances chimiques toxiques à chaque fois qu´ils fument ou ingèrent du haschich en barrettes.</strong></p>
<p><em><br />
</em></p>
<p><em> ***C´est un problème qui ne sera pas aisément traité tant qu´une politique internationale de prohibition empêchera les gouvernements nationaux de développer la seule stratégie pragmatique capable de protéger ses citoyens consommateurs de cannabis : fournir un approvisionnement légal de cannabis de qualité contrôlée, et/ou autoriser la culture pour usage personnel!***</em></p>
<p>Source:<a href="http://cannabis.free.fr/analyses/cannabis_psychose.html">www.cannabis.free.fr</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mon parrain]]></title>
<link>http://bazookah5.wordpress.com/2009/10/09/mon-parrain/</link>
<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 10:27:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>pandabox33</dc:creator>
<guid>http://bazookah5.wordpress.com/2009/10/09/mon-parrain/</guid>
<description><![CDATA[8 août 2007 J&#8217;ai classé des photos pendant des heures il y a des semaines. Je suis tombée sur ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>8 août 2007</strong></p>
<p>J&#8217;ai classé des photos pendant des heures il y a des semaines. Je suis tombée sur plusieurs photos de mon parrain.</p>
<p>Marc est disparu de son plein gré il y a peut-être une vingtaine d&#8217;années après avoir vécu chez nous après la naissance de ma petite soeur. C&#8217;était en 1984.</p>
<p>Ma mère et ma grand-mère pensent bien des choses de mon parrain. Il a peut-être des problèmes de santé mentale. Il est peut-être gay et en a honte. Il est peut-être recherché par la mafia et a des dettes de jeu. Il n&#8217;a pas fini son temps dans l&#8217;Armée. Bref, il a des Problèmes.</p>
<p>Moi, je dois le retrouver avant que ma grand-mère meurt. Mais, je dois lui donner des nouvelles seulement si elles sont bonnes. Pour le moment, je planifie la lettre que je dois écrire au service de localisation des personnes de l&#8217;assurance sociale et j&#8217;attends des nouvelles de la GRC. Bonnes nouvelles, il n&#8217;y a pas de mandat d&#8217;arrêt contre lui à la Police de Montréal.</p>
<p>On le voit sur les photos, en 1974 et en 1975. C&#8217;est moi dans ses bras. En regardant mes photos je me suis rendue compte qu&#8217;il semblait beaucoup m&#8217;aimer et tenir à moi. Je me suis toujours demandé où il était, si son départ était ma faute. Je sais que non.</p>
<p>Mais, je sais que je dois le retrouver et savoir ce qui se passe. Je vais respecter son besoin de rester loin de sa famille si c&#8217;est ce qu&#8217;il désire puisque c&#8217;est ce que je traverse.</p>
<p>Mais, je veux savoir pourquoi il est parti et lui dire que son père est mort. Ma grand-mère s&#8217;est mise à dire qu&#8217;elle a quatre enfants au lieu de cinq et ma mère pense que c&#8217;est une mauvaise idée que je le retrouve. Ça, c&#8217;est louche et ça me donne envie de le retrouver encore plus. Peut-être que je suis mieux sans lui dans ma vie. Peut-être qu&#8217;à l&#8217;image des autres &#8220;adultes&#8221; de ma vie, il est irresponsable, immature, inconscient.</p>
<p>Mais, j&#8217;ai juste besoin de comprendre. Pis je pense que ma grand-mère mérite de savoir que son fils est vivant et peut-être heureux.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das Licht am Ende des Rummels]]></title>
<link>http://blogozentriker.wordpress.com/2009/10/06/das-licht-am-ende-des-rummels/</link>
<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 08:56:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>blogozentriker</dc:creator>
<guid>http://blogozentriker.wordpress.com/2009/10/06/das-licht-am-ende-des-rummels/</guid>
<description><![CDATA[Irgendwann fing der Blogozentriker an, im Schweigen Stimmen zu hören. Monatelang war da die Stille g]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Irgendwann fing der Blogozentriker an, im Schweigen Stimmen zu hören. Monatelang war da die Stille gewesen &#8212; nicht unbedingt die Stille des Waldes, eher die Stille eines Geistes, der langsam ausläuft, zur Ruhe kommt, den Schwung verliert. Eine angenehme Stille, sanft verteilt, wie Nebel über einem morgendlichen Flusslauf. Und dann ging das Gewisper los. Der Blogozentriker trank seinen Kaffee, schaute aus dem Fenster, unten ging ein junges Mädchen, vielleicht 14 Jahre alt, im hellbraunen Lederjäckchen vorbei vor rotem Backstein &#8212; und so, mit der Tasse in der Hand, verharrte der Blogozentriker, weil das Wispern in seinem Kopf anfing.<!--more--> Kleine, tückische Stimmen. Kleine Teufelchen, die ihm etwas einflüsterten, und keine guten Sachen, oh, nein! Keine angenehmen Wahrheiten, meine Damen und Herren! Im Gegenteil. Dinge, die wehtaten, die den Blogozentriker von seinem Sitz aufscheuchten, so dass er mit den Händen um sich schlug, als würde er von einem Wespenschwarm attackiert, und schrie: &#8220;NEIN! NEIN! Hinweg! HINWEG!&#8221; Die Kaffeetasse zersprang, kalt und weiß auf den hölzernen Dielen, das schwarze scharfe Getränk sickerte in die Ritzen, während der Blogozentriker darüber in die Höhe sprang, sich wand, herumwarf, die Tür suchte und sich in den Flur stürzte.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[ERUPTIVE KUNST? - ART BRUT IN ÖSTERREICH]]></title>
<link>http://unart.wordpress.com/2009/09/28/41/</link>
<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 11:05:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>litterart</dc:creator>
<guid>http://unart.wordpress.com/2009/09/28/41/</guid>
<description><![CDATA[-  -  -  -  -  -  - ERUPTIVE KUNST? &#8211; ART BRUT IN ÖSTERREICH By LitterART &#8211; www.litterar]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div class="mceTemp mceIEcenter"><strong> </strong></div>
<div class="mceTemp mceIEcenter" style="text-align:center;">-  -  -  -  -  -  -</div>
<div class="mceTemp mceIEcenter" style="text-align:center;"><strong>ERUPTIVE KUNST?</strong><strong> &#8211; ART BRUT IN ÖSTERREICH</strong></div>
<p style="text-align:center;"><strong><em>By LitterART &#8211; <a href="http://www.litterart.wordpress.com">www.litterart.wordpress.com</a></em></strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong><em>-  -  -  -  -  -  -<br />
</em></strong></p>
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;"><strong><em> </em></strong></p>
<div id="attachment_59" class="wp-caption alignleft" style="width: 240px"><img class="size-medium wp-image-59" title="Natterer,.Hirte.low" src="http://unart.wordpress.com/files/2009/09/natterer-hirte-low2.jpg?w=238" alt="Natterer,.Hirte.low" width="230" height="283" /><p class="wp-caption-text">August Natterer (Neter), &#34;Wunder-Hirthe&#34;, vor 1919, Sammlung Prinzhorn/Heidelberg</p></div>
<p>Österreich wird nicht nur mit Sigmund Freud assoziiert, der das Menschenbild des 20. Jahrhunderts wesentlich mit geprägt hat. In Österreich befindet sich auch die heutige Gedenkstätte Schloss Hartheim – von 1940 bis 1944 eine der sechs Euthanasieanstalten des Dritten Reiches, in der im Zuge der Aktion T4 von den Nationalsozialisten die Ermordung behinderter Menschen als „lebensunwertes Leben“ vollzogen wurde. Dem organisierten Massenmord des Nationalsozialistischen Regimes sind zahlreiche Menschen mit Behinderungen, darunter auch KünstlerInnen,  zum Opfer gefallen. Sehen wir ein Mahnmal, ein DENKmal in ihrer Kunst! Gedenken wir der Opfer dieser schrecklichen Zeit! &#8211; - &#8211; - Machen wir uns bewusst, dass diese Zeiten noch gar nicht so lange her sind! Machen wir uns auch bewusst, dass sich die Umstände für die Betroffenen seitdem zum Glück radikal gewandelt haben. Zumindest in unserem Kulturkreis müssen Menschen mit Behinderungen nicht um ihr Leben fürchten. Im Idealfall können sie unter professioneller Betreuung mit guten Materialen in Ruhe arbeiten. Seit der Erfindung der Psychopharmaka im Jahre 1951 werden sie auch nicht mehr grausam in Tobräumen oder mittels Dauerbädern ruhig gestellt wie noch zu Prinzhorns Zeiten.</p>
<p>Art Brut, was ist das? Sieht man, unserer Zeit entsprechend, einmal rasch bei WIKIPEDIA nach, findet man folgende Definition:</p>
<p><em>Art Brut (franz. für unverbildete, rohe Kunst, auch etwa edelherbe Kunst) ist ein Sammelbegriff für autodidaktische Kunst von Laien, Kindern und Menschen mit geistiger Behinderung. Die Bezeichnung ging vom französischen Maler Jean Dubuffet aus, der sich eingehend mit einer naiven und antiakademischen Ästhetik beschäftigte. Art Brut ist weder eine Kunstrichtung noch eine Stilbezeichnung, sondern beschreibt eine Kunst jenseits etablierter Kunstformen und -strömungen. Im anglo-amerikanischen Sprachraum ist stattdessen der Begriff Outsider Art (&#8220;Außenseiter-Kunst&#8221;) gebräuchlich. </em></p>
<p>Die Wurzeln der ART BRUT reichen bis in die Psychiatrie des 19. Jahrhundert zurück. So hatte schon der Turiner Psychiater Cesare Lombroso in seinem Buch „Genio e follia“ (Genie und Irrsinn, dt. 1884) den Wahnsinn als Quelle außergewöhnlicher künstlerischer Begabung bezeichnet. In Schriftstellern wie Tasso, Rousseau, Hölderlin oder Kleist hatte Lombroso &#8220;Genies mit Geistesstörung&#8221; gesehen und sie mit klinischen Fällen von Wahnsinn verglichen. Bereits 1907 hatte der französische Psychiater Paul Meunier in seinem unter dem Pseudonym „Marcel Réja“ erschienenen Buch „L`art chez les fous“ die Werke einiger seiner Psychiatriepatienten gewürdigt – und zwar nicht nur unter diagnostischen, sondern auch unter ästhetischen Gesichtspunkten. Die Ansätze beider Autoren waren zu ihrer Zeit auf wenig Beachtung gestoßen. Im Jahre 1918 hatte Walter Morgenthaler seine Habilitationsschrift „Übergänge zwischen Zeichen und Schreiben bei Geisteskranken“ publiziert. Bekannt geworden ist der Schweizer Psychiater aber erst 1921 mit einer weiteren Publikation, der Monographie „Ein Geisteskranker als Künstler“. Darin hatte er den schizophrenen Psychiatrieinsassen Adolf Wölfli (1864-1930) und dessen Werk vorgestellt. Wölfli hatte eine 25.000-seitige Lebensgeschichte in Wort und Bild verfasst. Es war das erste Mal, dass ein Patient namentlich erwähnt und ein „Geisteskranker“ klar als Künstler bezeichnet worden war. Darin ist ein erster Schritt in Richtung wertschätzender Einbindung von Außenseiter-Kunst in die Gesellschaft zu sehen. Im Verlauf seiner späteren Arbeit in der Bernischen kantonalen Irrenanstalt Waldau hatte Morgenthaler rund 5000 Werke von über 280 Patienten gesammelt. Heute ist die „Sammlung Morgenthaler“, ehemals „Bildnerisches Schaffen von Patientinnen und Patienten“, in der „Stiftung Psychiatrie – Museum Bern“ untergebracht. Die Bedeutung Wölflis kommt wohl auch darin zum Ausdruck, dass er 1972 von Harald Szeemann auf der „documenta 5“ in Kassel gezeigt wird.</p>
<p>1922 erschien das Buch „Bildnerei der Geisteskranken“ von Hans Prinzhorn. Gerhard Roth konstatiert diesem Werk 2001, es habe gesellschaftlich verändernd gewirkt. Prinzhorns reich bebildertes Buch „Bildnerei der Geisteskranken“ traf jedenfalls den Zeitgeist. Es erregte großes Interesse bei Künstlern wie Paul Klee, Oskar Schlemmer, Pablo Picasso oder Alfred Kubin. Die Bilder von Else Blankenhorn hatten großen Einfluss auf den Expressionisten Ernst Ludwig Kirchner. Einige der Arbeiten von Max Ernst haben direkte Bezüge zu den von Prinzhorn vorgestellten Patienten-Künstlern, vor allem zu jenen von August Natterer. In Natterers &#8220;Große Halluzination&#8221;, darunter &#8220;Der Wunder-Hirthe&#8221;, sind die Wurzeln des bildnerischen Surrealismus zu erkennen.</p>
<p>Vor allem Max Ernst machte Prinzhorns Buch in Paris, der damaligen Hauptstadt der internationalen Avantgarde, bekannt. Für die französischen Surrealisten hatte es den Stellenwert einer „Bibel“. Psychosen sind zu dieser Zeit „in“. Diese Außenseiter-Kunst wurde vor allem von den Surrealisten als eine &#8220;ursprüngliche Ausdruckskraft&#8221;, als eine unverfälschte Kunst, frei von allem akademischen und bildungsbürgerlichen Ballast empfunden. Längst verstorbene Künstler wie Vincent van Gogh wurden hoch stilisiert. Als dessen würdiger Nachfolger wurde der junge französische Schauspieler, Dramatiker, Regisseur, Zeichner, Dichter und Theater-Theoretiker Antonin Artaud – ab 1937 Patient in geschlossenen psychiatrischen Kliniken mit der Diagnose Schizophrenie – zu einer neuen Gallionsfigur.</p>
<p>Im Museum of Modern Art, New York, lief 1936 die Ausstellung “Fantastic Art, Dada and Surrealism”. Alfred Barr hatte darin auch Kunstwerke von Kindern und Geisteskranken gezeigt.</p>
<p>Ganz anders war die Situation kurz darauf in Deutschland. Die von Joseph Goebbels initiierte Wanderausstellung &#8220;Entartete Kunst&#8221; eröffnete im Jahr 1937 in München eine heftige Attacke gegen die moderne Kunst. Unter der Leitung von Adolf Ziegler, damaliger Präsident der Reichskammer der bildenden Künste, wurden 650 konfiszierte Kunstwerke aus 32 Museen gezeigt. Die Ausstellung wurde bis zum April 1941 in zwölf weiteren deutschen Städten gezeigt und von über 3 Millionen Menschen besucht. Unter den ausgestellten Werken befanden sich nicht nur die bekanntesten Maler der europäischen Moderne – von Nolde über Klee bis Picasso –, sondern auch einige namenlose Werke von &#8220;Verrückten&#8221;. Dabei handelte es sich um Arbeiten aus der Prinzhorn-Sammlung. Alles, was nicht ins kulturelle Verständnis der Nationalsozialisten passte, wurde als „entartet“ angesehen: Kunstrichtungen wie Dadaismus,  Expressionismus, Kubismus, Fauvismus, Impressionismus, Neue Sachlichkeit und Surrealismus, aber auch Formen in anderen kulturellen Ausdrucksweisen, wie Tanz, Literatur, Architektur oder Musik. Was die Nazis unter &#8220;deutscher Kunst“ verstanden, wurde in der parallel stattfindenden &#8220;Großen Deutschen Kunstausstellung&#8221; in München im &#8220;Haus der Deutschen Kunst&#8221; gezeigt.</p>
<p>Gleichzeitig setzte eine Art &#8220;künstlerische Säuberung&#8221; in den deutschen Museen ein. Man schätzt, dass 16.000–20.000 Kunstwerke in dieser Zeit zerstört oder gegen Devisen ins Ausland verkauft wurden. Vielen Künstlern, Museumsangestellten und Lehrern wurde Berufsverbot erteilt. Die von den Nationalsozialisten propagierte Auffassung von der &#8220;Vernichtung lebensunwerten Lebens&#8221; führte zur planmäßigen Tötung von Psychiatriepatienten. In einer dieser Tötungsanstalten, Grafeneck auf der Schwäbischen Alb, wurden ab 1940 etwa 10.000 Patienten vergast.</p>
<p>Dessen ungeachtet wurden und werden auch in der Nachkriegszeit Künstler oftmals als geisteskrank beschimpft. Dem entgegneten österreichische Künstler auf ihre Art. Oswald Oberhuber etwa ließ sich in den frühen 1970ern in Anstaltskleidung fotografieren.</p>
<p>Der Künstler Jean Dubuffet beschäftigte sich mit dem Phänomen der ursprünglichen Kreativität und der antiintellektuellen, vom Bildvokabular der Kinder, Naiven und „Geisteskranken inspirierten Kunst. Als Sammler wurde Dubuffet mit dem von ihm 1945 geprägten Begriff „Art Brut“ identifiziert. 1948 gründete er nach einigen ersten Ausstellungen mit einem kleinen Kreis von Gleichgesinnten, darunter auch der Surrealist André Breton, in Paris den Verein „Compagnie de l`Art Brut“. Auf die Entwicklung der Kunst im 20. Jahrhundert haben künstlerische Ausdrucksformen von „Außenseitern“ einen wesentlichen Einfluss genommen. Man sah in diesen Kunstformen ein „weiter zu verarbeitendes Rohmaterial“, spontane Äußerungen mit unkonventionellem Blick auf die Welt und ihre Wirklichkeit. Der fließende Begriff „Art Brut“ wird auch heute noch als Dubuffets geistiges Eigentum von den aktuellen Kustoden des Museums verteidigt und nur auf die Werke seiner Sammlung beschränkt – natürlich nicht ohne Kritik!</p>
<p>Die aus ganz anderen Entstehungsbedingungen hervorgegangene Kunst, wie sie uns etwa in der Prinzhorn-Sammlung begegnet, kann nicht mit dem für „professionelle“ Kunst gültigen Maßstab gemessen werden. Diese „Bildnereien“ sind gänzlich unabhängig von jenem Kunstwollen und Kunstkontext entstanden; und zwar als eine reale, existentielle Notwendigkeit sich auszudrücken. Wie der Hamburger Kunstwissenschaftler Michael Lingner bemerkt, liegt eine Gefahr in allen leider heute oft so „modernen“ Bemühungen – auch schon in jenen Jean Dubuffets – die Kunst von Menschen mit Psychiatrieerfahrung aus unserem Kunst- und Kulturverständnis heraus nicht mimetisch, sondern im Sinne der Mimikry nachzuempfinden. Das klägliche Ergebnis daraus könne nur allzu leicht eine total verwässerte, erkünstelte, hypehafte Primitivität sein.</p>
<p>Bestätigung für die Qualität „seiner“ Künstler soll direkt von Dubuffet der Wiener Psychiater Leo Navratil bekommen haben. Navratil hat sich in der Landesnervenheilanstalt Maria Gugging in Klosterneuburg vor allem um die Erforschung und Förderung der sogenannten „zustandsgebundenen Kunst“, also Kunst von Insassen psychiatrischer Anstalten, verdient gemacht. Er erschuf eine besondere Art der Therapie. Navratil strebte mit der Veröffentlichung der Werke eine zumindest künstlerische Gleichberechtigung an. Ganz im Sinne des Integrationsgedankens, versuchte er durch Verkäufe und Ausstellungen Anerkennung und Wertschätzung der Gesellschaft für die Künstler zu erreichen. 1965 gab er sein erstes Buch „Schizophrenie und Kunst“ heraus. Künstler wie Arnulf Rainer und Alfred Hrdlicka wurden nach Gugging eingeladen und lernten dort Johann Hauser, Rudolf Limberger u. a. kennen. 1970 findet die erste Ausstellung der Gugginger Künstler in der Galerie Nächst St. Stephan in Wien statt.</p>
<p>Österreich erweist sich in seiner jüngsten Geschichte ebenso als fruchtbarer Boden für alle an der Schnittstelle von sozialer und medizinischer Betreuung gelegenen Ansätze, aus denen heraus Kunst entstehen kann. Hier sind seit Jahrzehnten bedeutende Künstler wie Arnulf Rainer, Franz Ringel, Peter Pongratz, Alfred Hrdlicka tätig, die sich einerseits für Outsider-Art bzw. Art Brut und ihre schöpferischen Künstler-KollegInnen einsetzen, andererseits teils selbst bemerkenswerte Sammlungen besitzen. Innerhalb der jüngeren österreichischen Künstlerschaft haben seit 1990 vor allem die Zwillingsschwestern Christine und Irene Hohenbüchler die kontinuierliche Zusammenarbeit mit behinderten Menschen sowie mit Menschen mit Psychiatrieerfahrung, mit Strafgefangenen und Kindern praktiziert.</p>
<p>Die anlässlich des Freud-Jubiläumsjahres 2006 konzipierte Wanderausstellung „Die Kunst von innen – von der Kraft des Unbewussten“ hat einen Überblick über jene Szene gegeben, die sich in Österreich mit den künstlerischen Schöpfungen von Menschen mit psychosozialen und mehrfachen Beeinträchtigungen auseinandersetzt und diese fördert. Angelica Bäumer, die Kuratorin dieser in Österreich und im Ausland gezeigten Ausstellung, hat in der von ihr 2007 herausgegebenen Publikation unter Titel „Kunst von innen – Art Brut in Austria“ die Kunstentwicklung von Adolf Wölfli über die Sammlung Prinzhorn bis zu Jean Dubuffet, dem Begründer des Begriffes „Art Brut“, erläutert und die spezifische Szene in Österreich vorgestellt. Das von Leo Navratil gegründete, heute von Johann Feilacher geleitete „Haus der Künstler“ in Gugging setzte wesentliche Impulse zur Anerkennung der Kunst von Menschen mit besonderen Bedürfnissen. Auch Institutionen wie die Caritas, die Diakonie, die Lebenshilfe, Jugend am Werk, Promente, sowie zahlreiche kleinere Organisationen haben Ateliers eingerichtet.</p>
<p>Es wäre wünschenswert, träten mehr Vertreter der professionellen Kunstszene in einen Dialog mit künstlerisch-kreativen Menschen und erzeugten gemeinsam mit diesen PartnerInnen künstlerische Werke, die sie anschließend gleichberechtigt neben eigenen Objekten präsentierten.</p>
<p>Besucher und Besucherinnen können gerade in den faszinierenden Werken der wenigen ernsthaften ART BRUT-Ausstellungen Zugänge zu Problemstellungen finden, mit welchen sie sich für gewöhnlich nie beschäftigen würden. Vielleicht stellen manche von ihnen auch ihr eigenes, nicht selten bedenkliches Kunst- und Welt-Bild in Frage, das nicht selten von althergebrachten Vorstellungen geprägt ist, die um fundiertes Können, gesunden Menschenverstand und Volksnähe kreisen.</p>
<p>AKTUELLE LINKS</p>
<p>Admont, Stift Admont, AUSSTELLUNG SAMMLUNG PRINZHORN</p>
<p><a href="http://www.stiftadmont.at/deutsch/museum/museum/prinzhorn.php">http://www.stiftadmont.at/deutsch/museum/museum/prinzhorn.php</a></p>
<p>Admont, Stift Admont, SCHÖPFUNGEN, Interdisziplinäres Symposion</p>
<p>Wien, Haus der Kunst, ART BRUT AUS JAPAN</p>
<p><a href="http://www.wien.info/de/sightseeing/museen-ausstellungen/highlights/art-brut-japan">http://www.wien.info/de/sightseeing/museen-ausstellungen/highlights/art-brut-japan</a></p>
<p>Maria Gugging, ART / BRUT CENTER</p>
<p><a href="http://www.gugging.org/">http://www.gugging.org/</a></p>
<p>St. Florian Feuerwehrmuseum, ART BRUT IM WANDEL</p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmuseum.at/shop/shop.php?detail=1228485422">http://www.feuerwehrmuseum.at/shop/shop.php?detail=1228485422</a></p>
<p>NS-Tötungsanstalt HARTHEIM</p>
<p>http://de.wikipedia.org/wiki/NS-Tötungsanstalt_Hartheim</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[La clozapine combinée à d'autres antipsychotiques pour le traitement de la schizophrénie chez les personnes résistantes au traitement : Nouvelle revue systématique Cochrane]]></title>
<link>http://documentationhlhl.wordpress.com/2009/09/09/la-clozapine-combinee-a-dautres-antipsychotiques-pour-le-traitement-de-la-schizophrenie-chez-les-personnes-resistantes-au-traitement-nouvelle-revue-systematique-cochrane/</link>
<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 15:46:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>documentationhlhl</dc:creator>
<guid>http://documentationhlhl.wordpress.com/2009/09/09/la-clozapine-combinee-a-dautres-antipsychotiques-pour-le-traitement-de-la-schizophrenie-chez-les-personnes-resistantes-au-traitement-nouvelle-revue-systematique-cochrane/</guid>
<description><![CDATA[La clozapine s&#8217;est avérée un traitement de choix pour le traitement de la schizophrénie résist]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft size-full wp-image-199" title="cochrane" src="http://documentationhlhl.wordpress.com/files/2009/06/cochrane.gif" alt="cochrane" width="70" height="82" />La clozapine s&#8217;est avérée un traitement de choix pour le traitement de la schizophrénie résistante et persistante. Toutefois, pour un tiers à deux tiers des patients, ce traitement ne semble pas efficace.</p>
<p>Une nouvelle revue systématique de la <em>Cochrane Collaboration</em> vient de paraître sur le sujet. Le but de la revue était de déterminer si la clozapine utilisée en combinaison avec d&#8217;autres antipsychotiques pouvait être efficace chez les patients avec une schizophrénie résistante au traitement.</p>
<p>Trois petites études ont été retenues pour cette revue. Malheureusement, vu la piètre qualité méthodologique de ces études et le trop petit nombre de patients inclus dans ces études, les auteurs n&#8217;ont pu tirer de conclusion. De plus, les biais possibles étant  trop grands avec les compagnies pharmaceutiques rendent ces études moins crédibles.</p>
<p>Il faudra donc dans l&#8217;avenir que des études plus sérieuses et à plus grande échelle soient complétées pour vraiment analyser l&#8217;efficacité ou non d&#8217;un traitement combiné de clozapine et autre antipsychotique pour la schizophrénie résistante.</p>
<p><strong>Pour plus de détails, consultez la revue systématique disponible en accès libre :</strong></p>
<p>Cipriani A., Boso M., Barbui C. <a href="http://mrw.interscience.wiley.com/cochrane/clsysrev/articles/CD006324/frame.html" target="_blank">Clozapine combined with different antipsychotic drugs for treatment resistant schizophrenia</a>. <em>Cochrane Database of Systematic Reviews</em> (3):CD006324<em>.</em></p>
</div>]]></content:encoded>
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