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	<title>schlaflosigkeit &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/schlaflosigkeit/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "schlaflosigkeit"</description>
	<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 00:52:19 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Fischimbiss]]></title>
<link>http://karicartoons.wordpress.com/2009/10/30/fischimbiss/</link>
<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 22:47:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>karicartoons</dc:creator>
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<description><![CDATA[Fischimbiss Zum Schutze der Arbeitnehmer vor krankmachenden Arbeitsbedingungen wurden die Arbeitsstä]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft size-full wp-image-34" title="Fischimbiss" src="http://karicartoons.wordpress.com/files/2009/11/fischimbiss_web.jpg" alt="Fischimbiss" width="450" height="423" /></p>
<p><strong>Fischimbiss</strong><br />
Zum Schutze der Arbeitnehmer vor krankmachenden Arbeitsbedingungen wurden die Arbeitsstättenrichtlinien eingeführt. Diese regeln so ziemlich jede Arbeitsplatzsituation,<br />
angefangen von der Bildschirmposition über die Beleuchtungshelligkeit bis zur Anzahl der Toiletten pro Belegschaftsstärke. Doch wie weit gehen die Richtlinien wirklich?<br />
Spätestens seit Charly Chaplin auf der Kinoleinwand zwischen die Zahnräder geriet, wissen wir um die gesundheitsschädliche Wirkung monotoner Arbeit. Geistig unanspruchsvolle, eintönige und einseitig körperliche Belastung führen zu Schädigungen des gesamten Körpers sowie zu Störungen der geistigen und psychischen Verfassung des Menschen. Die Folgen sind Aufmerksamkeitsdefizite durch geistige Eintrübungen, die bei den Betroffenen zu hoher Anfälligkeit für Fehler und Fehlentscheidungen führen, die einen nicht zu ermessenden volkswirtschaftlichen Schaden verursachen. Auch die Unfallhäufigkeit steigt rapide und verursacht jährliche Kosten in Millionenhöhe. Vielleicht werden so manch kuriose Fehlentscheidungen in den Führungsetagen von Politik und Wirtschaft erklärbar.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Hubschraubereinsatz]]></title>
<link>http://hermilebt.wordpress.com/2009/10/02/hubschraubereinsatz/</link>
<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 22:11:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>hermilebt</dc:creator>
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<description><![CDATA[Zur Zeit kreist mindestens ein Hubschrauber über Velbert-Birth/Losenburg und überm Velberter Zentrum]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Zur Zeit kreist mindestens ein Hubschrauber über Velbert-Birth/Losenburg und überm Velberter Zentrum. Danke für dieses Gefühl von Sicher- und Schlaflosigkeit in der Nacht. Macht das Ding leise, es ist schon spät!!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vor meinem Fenster sitzt ein Dämon]]></title>
<link>http://fundri.wordpress.com/2009/09/12/vor-meinem-fenster-sitzt-ein-damon/</link>
<pubDate>Sat, 12 Sep 2009 20:14:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jonas Amadeus M.</dc:creator>
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<description><![CDATA[Vor meinem Fenster sitzt ein Dämon. Er hat schmale, rote Augen. Sie sind zwei Finger hoch und so lan]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Vor meinem Fenster sitzt ein Dämon. Er hat schmale, rote Augen. Sie sind zwei Finger hoch und so lang wie meine ganze Hand. Und er macht mir Angst.<br />
Es ist sehr dunkel in meinem Zimmer und draußen im Garten auch. Ganz langsam hat die Dunkelheit sich eingeschlichen und sie macht mir Angst.<br />
Vor meinem Fenster hockt der Dämon. Sein Kopf bedeckt es halb. Er ist rund oder eckig, wie er es grad will. Und er ist ganz schwarz und macht mir Angst.<br />
Es ist kalt geworden draußen und unter meiner Bettdecke auch. Ganz langsam hat die Kälte sich eingeschlichen und sie macht mir Angst.<br />
Vor meinem Fenster sitzt ein Dämon. Zwischen den Ritzen schiebt er seine Finger durch, er hat sehr viele Hände mit sehr vielen Fingern. Und er macht mir Angst.<br />
Es ist sehr still in meinem Raum und draußen im Garten pfeift der Wind. Ganz langsam hat sich ein Geräusch eingeschlichen und es macht mir Angst.<br />
Durch mein Fenster kriecht der Dämon. Er bewegt sich oder hält stundenlang still, wie er es grad will. Und er hat lange Krallen und macht mir Angst.	<span style="color:#c0c0c0;">Ich habe Angst</span><br />
Es ist sehr heiß geworden unter meiner Bettdecke und meine Füße sind so kalt. Ganz langsam breitet sich die Hitze von meinem Bauch aus. Und ich habe Angst.	<span style="color:#c0c0c0;">Soviel Angst</span><br />
Durch mein Fenster sieht ein Dämon. Er schaut von drinnen nach draußen und er hat Augen im Rücken. Er beobachtet mich und macht mir Angst.	<span style="color:#c0c0c0;">Angst</span><br />
Die Luft ist stickig unter der Decke und es stinkt. Ganz langsam lässt sich der Dämon auf mir nieder. Er drückt mich mit der Nase in das Kissen und&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sleepless in Cologne]]></title>
<link>http://p3ntagon.wordpress.com/2009/08/30/sleepless-in-cologne/</link>
<pubDate>Sun, 30 Aug 2009 00:01:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>p3ntagon</dc:creator>
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<description><![CDATA[Und wieder einer dieser Nächte, wo der Versuch zu schlafen sinnlos erscheint&#8230; letztendlich nüt]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Und wieder einer dieser Nächte, wo der Versuch zu schlafen sinnlos erscheint&#8230; letztendlich nützt es eh nichts. Mittlerweile hat man sich auch daran gewöhnt, dass man an einem Samstag auch nicht vor 4 im Bett ist. Wieso denn auch?! Die ganze Woche arbeitet man und kann sich nur auf das viel zu kurze Wochenende freuen, in dem man sich über irgendwelche Konten, Überweisungen, Telfonate oder Terminabsprachen gar keinen Kopf machen braucht. Das einzige was an Frei-, Sams- und Sonntagen gilt ist doch sowieso Freunde, Alkohol und Party. Das wissen wir doch alle, oder nicht? Man ist ganz spontan, telefoniert gerade mal eine halbe Stunde bevor man letzten Endes doch zusammen in einer Kneipe sitzt und zusammen darüber redet, wie anstrengend doch die Woche war, während man sich gleichzeitig über gewisse Persönlichkeiten amüsiert, die zwischendurch durch den Tunnelblick spazieren und mehr schlecht als recht gekleidet sind. Wo ist denn das Ergebnis unserer ganzen Fernsehformate a la &#8220;Stylomat&#8221; oder &#8220;Look of Love&#8221;(?) fragt man sich da. Kein Dank zeigt sich dafür, dass sich Tausende unserer Mitmenschen jede Woche diesen Schwachsinn anschauen&#8230; es färbt nicht ab. Warum kopieren unsere Persönlichkeiten nicht endlich mal diese tollen Tips und Tricks, die uns doch so schön vorgemacht werden. Und wenn es einem zu schnell ging: Warum nicht einfach mal eine Beratung im Geschäft oder beim Friseur. Nagut. Eigentlich ging es ja um etwas ganz anderes. Was passiert nun aber, wenn sich an traditionellen Samstagabenden einfach mal etwas ganz anderes abspielt? Der Titel sagt denke ich mal alles. Kaum freut man sich auf das Wochenende, so ist es auch im Eimer, wenn man merkt, dass einfach mal niemand erreichbar ist. Was tut man dagegen? Man sagt sich: Ist doch alles gar nicht so schlimm. Wir machen einfach mal einen ruhigen Abend und tun unserem Körper mal etwas gutes, in dem man den ganzen Abend wahrscheinlich nur auf der Couch rumgammelt, und den Körper &#8220;entspannt&#8221;&#8230; Dann nochmal etwas früher ins Bett als sonst, und wie dankt er es uns dann? Mit Schlaflosigkeit!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Strip me ugly naked (revised)]]></title>
<link>http://confessionsofaliar.wordpress.com/2009/07/29/strip-me-ugly-naked-revised/</link>
<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 22:34:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>borderpatrol</dc:creator>
<guid>http://confessionsofaliar.wordpress.com/2009/07/29/strip-me-ugly-naked-revised/</guid>
<description><![CDATA[I wish you were here If only to twist the knife You left when you went And be the devil I know My so]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><blockquote><p>I wish you were here<br />
If only to twist the knife<br />
You left when you went<br />
And be the devil I know<br />
My souls is yours, anyway</p>
<p>But it’s all forgiven now<br />
I’d give and give away again<br />
If only you could be here.<br />
I’d light your cigarettes<br />
And keep the drinks coming</p>
<p>Life with you was no live<br />
Paradise, in other words<br />
So if only you were there,<br />
To drag me out of here.</p></blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Verzweifelt und schlaflos.]]></title>
<link>http://michaeljacksonebmeier.wordpress.com/2009/07/24/verzweifelt-und-schlaflos/</link>
<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 19:40:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>Dieter Drehstuhl</dc:creator>
<guid>http://michaeljacksonebmeier.wordpress.com/2009/07/24/verzweifelt-und-schlaflos/</guid>
<description><![CDATA[Seit heute richten sich die Ermittlungen der kalifornischen Polizei wegen homicide &#8211; das kann ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">Seit heute richten sich die Ermittlungen der kalifornischen Polizei wegen <em>homicide</em> &#8211; das kann von fahrlässiger Tötung bis Mord alles bedeuten &#8211; offiziell gegen Dr. Murray. Was seit einem Monat getuschelt wurde, ist nun kein bloßer Klatsch mehr. Es geht tatsächlich um <em>Propofol</em>. Ich gebe einen Artikel wieder, der mir zunächst recht spekulativ vorkam. Leider passt er zu gut zu dem Beitrag von Jamie Lee Curtis.</span></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1173" title="19931129-750-43" src="http://michaeljacksonebmeier.wordpress.com/files/2009/07/19931129-750-431.jpg" alt="19931129-750-43" width="459" height="612" /></p>
<p>aus: focus.online 1. 7. 09</p>
<p><span style="font-size:16pt;font-family:Garamond;">Verzweifelt und schlaflos<br />
</span></p>
<p><span style="font-size:16pt;font-family:Garamond;"><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">Die letzten Monate vor seinem Tod litt Michael Jackson offenbar unter starken Schlafstörungen. Der „King of Pop“ soll entgegen aller Warnungen ein bestimmtes Beruhigungsmittel eingenommen haben, das für den Tod Jacksons verantwortlich sein könnte.</span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">Michael Jackson litt nach Angaben einer Krankenschwester in seinen letzten Monaten so sehr unter Schlaflosigkeit, dass er sie trotz aller Warnungen um ein bestimmtes Beruhigungsmittel anflehte. Sie habe sein Verlangen wiederholt abgelehnt, berichtete Cherilyn Lee, die auch Ernährungsberaterin ist und für den Popstar tätig war, während er sich auf sein Comeback vorbereitete. Ein hektischer Anruf vier Tage vor seinem Tod lasse sie aber befürchten, dass er doch irgendwie an das Anästhetikum Diprivan oder ein anderes Schlafmittel herangekommen sei.</span></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">Einer seiner Mitarbeiter habe sie am 21. Juni, als sie in Florida war, aufgeregt angerufen und gesagt, Jackson wolle sie umgehend sehen. „Ich fragte &#8216;Was ist los?&#8217;“, erzählte Lee am Dienstag. „Im Hintergrund hörte ich Michael: &#8216;Meine eine Körperseite ist heiß, sie ist heiß, und eine Körperseite ist kalt. Sie ist sehr kalt&#8217;“, berichtete die Krankenschwester. „Ich sagte: &#8216;Sag ihm, er muss ins Krankenhaus. Ich weiß nicht, was da los ist, aber er muss ins Krankenhaus – und zwar sofort&#8217;“. Sie habe erkannt, „dass ihm jemand etwas gegeben hatte, das auf das zentrale Nerven- system wirkt“, erklärte Lee. Er sei an diesem Tag in Schwierigkeiten gewesen und habe um Hilfe gerufen, schilderte sie ihren Eindruck.</span></p>
<p><em><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">„Ich weiß nicht, was da passiert ist“</span></em></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">Jackson ging nicht ins Krankenhaus. Er starb am 25. Juni, nach Angaben seiner Familie nach einem Herzstillstand. Das Ergebnis von Autopsien zur Klärung der genauen Todesursache wird erst in einigen Wochen erwartet. „Ich weiß nicht, was da passiert ist. Ich kann nur sagen, dass er auf diesem Mittel bestanden hat.“</span></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">Das Hypnotikum Diprivan, in Deutschland unter anderem unter dem Namen Disoprivan im Handel, enthält den Wirkstoff Propofol und wird intravenös verabreicht. Es ist ein kurz wirkendes Anästhetikum, das bei kleineren Eingriffen und Untersuchungen sowie zur Einleitung und Aufrechterhaltung einer Narkose benutzt wird, für eine längere Sedierung aber auch als Dauerinfusion gegeben werden kann.</span></p>
<p><em><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">Verzweifelt nach Schlaf gesehnt</span></em></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">Nach Jacksons Tod kursierten Gerüchte, der 50-Jährige habe Schmerzmittel, Beruhigungsmittel und Antidepressiva genommen. Lee erklärte jedoch, er sei von Schlaflosigkeit gequält gewesen und habe Freizeitdrogen abgelehnt. „Er war nicht darauf aus, von Drogen high zu werden oder sich gut zu fühlen oder runterzukommen“, sagte sie. „Dieser Mensch war nicht auf Drogen. Dieser Mensch suchte verzweifelt Hilfe, um ein bisschen Schlaf zu finden, sich mal auszuruhen.“</span></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;"><img class="alignnone size-full wp-image-1174" title="have you seen my childhood?" src="http://michaeljacksonebmeier.wordpress.com/files/2009/07/have-you-seen.jpg" alt="have you seen my childhood?" width="377" height="500" /><br />
</span></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">Jackson probte hart für die strapaziösen Auftritte der geplanten Comeback-Tournee. Der als „Hulk“ bekanntgewordene Schauspieler und Bodybuilder Lou Ferrigno, der mit ihm trainierte, schilderte ihn als gesundheits- und ernährungsbewusst. „Er war nicht stoned. Er war nicht high. Er war nicht abwesend oder hibbelig. Hat nie von Drogen gesprochen. Er hat immer über gesunde Ernährung geredet.“</span></p>
<p><em><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">Bei Überdosis Atemstillstand</span></em></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">Lee berichtete, in den letzten Monaten habe er sie immer wieder wegen Diprivan genervt. Unter Propofol erwachen Patienten schneller wieder aus der Narkose als bei manch anderen Mitteln und fühlen sich klarer, wie der Psychopharmakologe James Zacny von der Universität Chicago erklärte. Der Wirkstoff werde aber auch zum Selbstmord oder zum „chillen“ missbraucht, wobei von tödlichen Unfällen berichtet werde. Eine Überdosis könne zu Atemstillstand führen, gefolgt von unregelmäßigem Herzschlag und schließlich Herzstillstand, erläuterte John Dombrowski, Vorstandsmitglied der amerikanischen Anästhesistenvereinigung. Weil das Mittel intravenös gegeben wird und normalerweise nicht in der Apotheke zu haben ist, sind Zacny zufolge in Missbrauchsfälle in der Regel Anästhesisten, Schwestern und anderes Krankenhauspersonal verwickelt.</span></p>
<p><em><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">„Das geht schon in Ordnung“</span></em></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">Jackson habe ihre Warnungen in den Wind geschlagen, sagte Lee. Er habe erzählt, er habe das Mittel schon früher bekommen, aber nicht sagen wollen woher. Er habe eine Infusion bekommen und sei augenblicklich eingeschlafen, gab sie seine Äußerung wieder: „Das ist es, was ich will.“ Sie habe entgegnet, das Problem sei nur, dass er dann nicht mehr aufwachen werde. Er habe aber darauf beharrt, dass das Mittel ungefährlich sei: „Nein, mein Arzt hat gesagt, es ist sicher. Es wirkt schnell und es ist sicher, so lange jemand dabei ist, um auf mich aufzupassen und mich wieder zu wecken. Das geht schon in Ordnung.“</span></p>
<p><em>gxs/AP</em></p>
<p><em><img class="alignnone size-full wp-image-1175" title="Peter Pan" src="http://michaeljacksonebmeier.wordpress.com/files/2009/07/panpeter-article-1170097-047358b4000005dc-753_634x845.jpg" alt="Peter Pan" width="460" height="613" /><br />
</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Looks like rain]]></title>
<link>http://confessionsofaliar.wordpress.com/2009/07/12/looks-like-rain/</link>
<pubDate>Sun, 12 Jul 2009 19:58:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>borderpatrol</dc:creator>
<guid>http://confessionsofaliar.wordpress.com/2009/07/12/looks-like-rain/</guid>
<description><![CDATA[Über die letzten Tage hab ich mehrmals versucht einen Eintrag zu verfassen, der alles enthält, was m]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Über die letzten Tage hab ich mehrmals versucht einen Eintrag zu verfassen, der alles enthält, was mir im Kopf rumgeht… aber ich habs nicht geschafft. Es sind nur weitere seitenlange Leichen für den Entwurfsordner rausgekommen. Ich bin nicht gut drin Dinge aufzuschreiben, die länger zurückliegen. Wenn das Gefühl der Situation verflogen ist, macht alles keinen Sinn mehr.</p>
<p>Aber ich versuchs jetzt nochmal – einfach ein Abriss der letzten Wochen, dann schaff ich es vielleicht bevor meine Konzentrationsspanne wieder überschritten ist.</p>
<p>Ok, worauf es hinausläuft ist, dass ich einfach nicht auf mich aufpassen kann. Ich esse nicht, vor allem aus Zeitmangel… ich vergesse es, die Mensa schließt um 14 Uhr, ich will noch dies und das erledigen… dann ist eine Woche vergangen und alles was ich runter gekriegt hab, warn ein paar Schüsseln Cornflakes am Morgen. Ich lebe also die meiste Zeit von Kaffee, Zigaretten und Pillen.</p>
<p>Ich schlafe nicht. Vor allem aus Zeitmangel. Da ist noch dieses Übungslatt, am Freitag soll ich ne Klausur über ne Vorlesung schreiben in der ich das ganze Semester vielleicht drei mal war. Dann ist es vier Uhr und ich habe keine Lust mehr ins Bett zu gehen, nur um dann zu verschlafen.</p>
<p>Die Abende hier sind die Hölle. Ich ertrage die Einsamkeit nicht, die Musik die hier ununterbrochen läuft, um die Stille zu vertreiben kratzt mich noch mehr auf – oft geh ich noch raus, wandere durch die Straßen, nur um zu sehen, dass diese beschissene Stadt leergefegt ist, als wär ich der einzige Mensch auf der Welt. Ich hab die letzten zwei Wochen kaum eine Nacht überstanden ohne die eine oder andere Droge zu konsumieren, entweder die, die man in der Apotheke kriegt, oder die, die man anderswo besorgt.</p>
<p>Ich schlucke weit mehr Beruhigungsmittel als ich sollte. Einfach damit das Zittern in meinen Händen aufhört und der Vortex der Gedanken in meinem Kopf still ist.</p>
<p>Ich schneide mich wieder. Es fühlt sich so gut an, wie eh und je. Da ist noch so viel Platz auf meinen Oberschenkeln. Warum sollte ich den nicht nutzen? Whatever gets you through the day, right?</p>
<p>Oft starre ich mich Spiegel an und suche nach einer Antwort in diesen Augen, einen Hinweis darauf, wann und warum genau ich vom Weg abgekommen bin, nach dem es mir monatelang so gut ging. Aber dieses hübsche Gesicht starrt nur fragend zurück. Warum ruinierst du dein Leben? Warum jetzt?</p>
<p>Ich bin jetzt Anfang zwanzig. Es heißt, dass viele, die so sind wie ich, in dieser Zeit ein morbides Crescendo erleben, und auf eine kosmische Katastrophe zusteuern, die die Grundfeste ihrer Realität erschüttert… und genau so fühlt es sich an. Wie lang kann ich noch so weitermachen? Es heißt, dass es besser wird, wenn man bis 40 überlebt.</p>
<p>Also trinken wir auf die nächsten zwanzig Jahre. Und hoffen weiterhin, dass es doch nur ein Alptraum ist, aus dem ich noch aufwache.</p>
<p>Mein Psychiater glaubt daran offenbar nicht mehr. Er hat die Abteilung gewechselt. Ich bin nicht so eingebildet zu glauben, dass er das getan hat, um mich loszuwerden, aber das ist sicher ein angenehmer Nebeneffekt für ihn. Jetzt hab ich in zwei Monaten einen Termin bei einer neuen. Halleluja.</p>
<p>Ich hasse diesen Eintrag, aber ich muss das alles einfach irgendwie ausdrücken. Und wenn ich den jetzt wieder nicht veröffentliche wird es gar nichts mehr.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Internet hilft gegen Schlaflosigkeit]]></title>
<link>http://11k2.wordpress.com/2009/07/07/internet-hilft-gegen-schlaflosigkeit/</link>
<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 12:16:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>Fritz</dc:creator>
<guid>http://11k2.wordpress.com/2009/07/07/internet-hilft-gegen-schlaflosigkeit/</guid>
<description><![CDATA[Nein, damit ist nicht der alte Trick gemeint, bei nächtlichem Nicht-Schlafen-Können solange MMOs zu ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://11k2.wordpress.com/files/2009/07/090707shooting-sheep.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-8959" title="090707shooting-sheep" src="http://11k2.wordpress.com/files/2009/07/090707shooting-sheep.jpg" alt="090707shooting-sheep" width="431" height="319" /></a></p>
<p>Nein, damit ist nicht der alte Trick gemeint, bei nächtlichem Nicht-Schlafen-Können solange MMOs zu zocken, bis einem die Augen zufallen. Sondern eine Studie der University of Virginia, in welcher Menschen mit Schlafproblemen auf einer persönlichen Website ihre<!--more--> Schlafzeiten eintragen und Tipps von der Software erhalten.</p>
<p>Die Anregungen wurden zum Teil spielerisch, in Form eines Quiz oder Games vermittelt. Am Experiment beteiligte Ärzte waren überrascht über den positiven Ausgang: Alle Teilnehmer hatten einen deutlich verbesserten Nachtschlaf, in einem Mass, das dem einer übliche Therapie durch einen Facharzt entspricht. Nur eben viel billiger.</p>
<p>Hey, wir sehen hier die Zukunft der Seelenklempnerei: Internet. ( <a href="http://news.yahoo.com/s/ap/20090706/ap_on_he_me/med_insomnia_therapy;_ylt=Av4JlPKbackOcYusB91W4z0jtBAF;_ylu=X3oDMTJsZ25tcXBkBGFzc2V0A2FwLzIwMDkwNzA2L21lZF9pbnNvbW5pYV90aGVyYXB5BGNwb3MDMwRwb3MDNQRzZWMDeW5fdG9wX3N0b3J5BHNsawNpbnRlcm5ldC1iYXM-" target="_blank">via ap</a>) (<a href="http://www.maniacworld.com/shooting-sheep.htm" target="_blank">pic</a>)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kommunizierende Elektronikgeräte bei Nacht]]></title>
<link>http://ungefiltert.wordpress.com/2009/07/06/kommunizierende-elektronikgerate-bei-nacht/</link>
<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 23:35:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>leinadot</dc:creator>
<guid>http://ungefiltert.wordpress.com/2009/07/06/kommunizierende-elektronikgerate-bei-nacht/</guid>
<description><![CDATA[Was bringt Menschen eigentlich dazu früh ins Bett zu gehen, wenn sie am nächsten Tag ausschlafen kön]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Was bringt Menschen eigentlich dazu früh ins Bett zu gehen, wenn sie am nächsten Tag ausschlafen können? Also ich meine so richtig ausschlafen, ohne Verpflichtungen wie Hausarbeit(en), Klausurvorbereitungen oder den GZSZ-Brunch. Ich kann mir nicht helfen, aber wenn ich abends oder besser gesagt nachts auf dem Sofa liege (ich schreibe immer <em>Sofa</em>, weil ich die Schreibweise des Synonyms, das sich auf <a title="Couch" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Couch">Autsch</a> reimt, so komisch finde), dann fangen plötzlich alle meine technischen Geräte an mit mir zu reden. Nein, ich meine nicht das Telefon&#8230;</p>
<p>Der Fernseher sagt: &#8220;Komm schon, ich bin mir ganz sicher, dass du in mir etwas finden wirst, dass dich geistig befriedigt. Also nimm endlich die Fernbedienung und schalt mal durch.&#8221; Und das mach ich dann auch einmal. Alle rund 30 Sender incl. <span style="text-decoration:line-through;">Premiere Sport Portal </span>Sky Info Sport. Nur um dann &#8211; nicht mal enttäuscht &#8211; festzustellen, dass er mich wieder angelogen hat.</p>
<p>Der Laptop sagt: &#8220;Guck mal, StudiVZ, Facebook, MySpace &#8211; überall ganz viele Freunde, von denen bestimmt noch einer wach ist und was Spannendes zu erzählen hat (wobei das in allen Portalen dieselben sind). Oder surf doch nochmal bei deinem Mailaccount vorbei, vielleicht ist die Antwort-Mail deines afrikanischen Geschäftspartners endlich da (Super-Sache, er ist Millionär und will das Geld aus dem Land schaffen. Dafür braucht er mein Konto. Einen Teil des Geldes kann ich dann behalten&#8230;total einleuchtend oder? ). Oder du gehst mal wieder auf die Suche nach interessanten Blogs, damit hast du doch auch schon Nächte rumgebracht. Hauptsache du machst irgendwas. Also los!&#8221; Und dann mach ich das. StudiVZ, Facebook, MySpace. Seltenst und völlig verständlicherweise ist um diese Uhrzeit noch jemand online. Dann Mailaccount. Der nairobische Sack hat sich immer noch nicht gemeldet. Das werd ich gleich mal Twittern. Auch so eine tolle aber zeitfressende Erfindung.</p>
<p>Der Ipod sagt: &#8220;Ich hab überragende neue Lieder drauf, Empfehlungen von guten Freunden (die leider selten meinen zugegebenermaßen sehr eigenen Musikgeschmack treffen. Was aber kein Problem ist, weil ich mir das alles gerne anhöre und auch positiv bewerte, wenn ich es gut finde. Passiert halt nicht so oft. Aber manchmal eben doch) &#8211; hab ich direkt beim Aufladen für dich draufgepackt. Dass der Sound mit den Kopfhörern geil ist, weißt du ja. Also los, setz sie auf, schmeiß dich aufs Fensterbrett und lass die Musik wirken. <a title="Träumer" href="http://ungefiltert.wordpress.com/2009/07/06/ich-waere-gern-ein-traeumer/" target="_blank">Du willst doch unbedingt ein Träumer sein</a>, also tu mal was dafür.&#8221; Leider ist das Fensterbrett zu klein zum Verweilen. Und auf dem Ipod ist neben den zum Teil wirklich tollen Empfehlungen auch jede Menge Schrott (von mir!) drauf. Da bin ich ständig am Weiterschalten.Und Wein gibts auch nicht.</p>
<p>Was die Playstation, der DVD-Player, mein Drucker und auch all die nicht-technischen Geräte (Bücher, Zeitschriften, Aufsätze, Laufschuhe, dreckige Wäsche und last but not least: mein Bett!) mir so mitten in der Nacht erzählen, könnt ihr euch jetzt wahrscheinlich schon denken (ok, das mit dem Drucker ist so eine Privatsache zwischen ihm und mir, weil er meint, er hätte neue Farbe verdient, ich aber denke, dass er auch erstmal die bunten Farben alle machen kann&#8230;). Die Angebote sind jedenfalls mal mehr, mal weniger verführerisch. Fakt ist: Die rufen alle nach mir. Und das ist mein Problem. Ich könnte so viel tun, dass ich von den zahlreichen Möglichkeiten einfach erschlagen werde. Deshalb lieg ich auf dem Sofa und versuche eine Mischung aus allem zu finden, um es ihnen allen irgendwie recht zu machen.</p>
<p>Das ist der Grund für diesen Blogeintrag. Er hat ihn übererfüllt, weil er auch noch meine Frage vom Anfang beantwortet. &#8220;<em>Was bringt Menschen eigentlich dazu früh ins Bett zu gehen, wenn sie am nächsten Tag ausschlafen können?</em>&#8221; Es ist die Müdigkeit, die einen überfällt, wenn der Kaffee abgebaut ist, wenn die Erlebnisse des Tages verarbeitet worden sind oder wenn ein viel zu langer Blogeintrag zuende ist und man nun wirklich nicht mehr weiß, was jetzt noch kommen soll.</p>
<p>Es ist 01.33 Uhr. Ich wünsche eine angenehme Nacht.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Until it sleeps...]]></title>
<link>http://fearlessinsomnia.wordpress.com/2009/07/01/until-it-sleeps/</link>
<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 16:25:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>fearlessinsomnia</dc:creator>
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<description><![CDATA[Mai 2009 Dunkelheit. Das Geräusch eines motorisierten Nachtschwärmers ist alles, was in diese einsam]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h1><span style="color:#808000;"><br />
</span></h1>
<p><em><strong>Mai 2009</strong></em></p>
<p style="text-align:justify;">Dunkelheit. Das Geräusch eines motorisierten Nachtschwärmers ist alles, was in diese einsame Atmosphäre eindringt, die sich mein Zimmer nennt. Schatten wandern über die kahlen Wände, die ein Abbild meines Lebens sind. Einsamkeit. Hoffnungslosigkeit.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Wut.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Meine Vergangenheit holt mich wieder einmal ein und ich frage mich allmählich, wie oft das noch passieren soll?! Soll ich irgendwas daran ändern, soll ich mich bei Freunden aussprechen oder soll ich Hilfe bei meiner Familie suchen? Nein, ganz bestimmt nicht, wenn es doch großteils die Fehler meiner Familie waren, wegen jenen ich mich jetzt so alleine fühle. Ich fühle den Schweiß auf meiner Stirn, und da kommen sie wieder, diese Bilder. Bilder spielen sich vor meinem inneren Auge ab, Bilder, die mich meistens in der Nacht verfolgen. Bilder aus meiner Vergangenheit. Mein Atem wird anfangs schwächer, dann bekomme ich diese Angst und es fühlt sich an, als würde jemand meinen Hals mit einem Stahlseil zuschnüren. Schmerz erfüllt meinen Körper und mein Pulsschlag wird schneller. Ich fühle mich allmählich paranoid und fasse mir an meinen Brustkorb, welcher unruhig auf und ab geht. Ich muss mich konzentrieren, muss versuchen, wieder Halt zu bekommen. Ich darf mich da nicht mitreißen lassen, das weiß ich ganz genau. Und dennoch fängt mein ganzes Zimmer zu wackeln an, und ich schreie angsterfüllt auf. Was die Nachbarn sich dabei denken, frage ich mich schon lange nicht mehr. Das einzige was in diesem Moment zählt ist, dass ich mich wieder beruhige, und das kann ich nur, indem ich nicht mehr daran denke, doch umso mehr ich versuche, nicht daran zu denken – umso mehr muss ich darüber nachdenken, umso mehr Bilder, Erlebnisse, Erinnerungen kommen in mir hoch und umso verzweifelter werde ich.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">„Such dir endlich Hilfe…“, haben sie schon so oft zu mir gesagt. Sie? Ich habe mich bisher nur zwei Menschen in meinem näheren Umfeld anvertraut, ihnen erzählt, was mich plagt und warum das so ist. Ich habe von meinem schlaflosen Nächten erzählt, und davon, wie es mir dabei geht. „Du darfst dich nicht ewig an den Erlebnissen aus deiner Vergangenheit mokieren, das hält dich auf, das bremst dich. Du musst mit jemandem darüber reden, der dir explizit helfen kann. Du musst dich jemandem anvertrauen, der dir nicht nahe steht. Nur so kannst du darüber hinweg kommen.“ Diese Worte hallen immer und immer wieder in meinen Ohren, und immer noch frage ich mich nach dem Sinn von alledem? Ich habe lange genug dafür gebraucht, mich gegenüber diesen beiden Menschen zu öffnen, und nicht mal meine Familie, meine engsten Freunde – mein innerer Kreis sozusagen – weiß darüber Bescheid, und ich habe nicht die Kraft, mit ihnen darüber zu reden, was mich belastet. Warum sollte ich also mit jemand komplett Fremden darüber sprechen? Warum eine andere Meinung einholen, wenn ich es doch alleine schaffen kann.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Doch kann ich das? Jetzt wo ich wieder alleine in meinem Bett liege und mich selbst plage, obwohl ich das gar nicht will, schäme ich mich. Ich schäme mich für mich selbst, und für das, was ich denke. Ich schäme mich dafür, dass es mir schlecht geht, weil ich merke, dass ich einfach nicht das bin, was ich immer sein wollte. Ich wollte immer stark sein, auf keinem Fall wollte ich ein kaputtes Wrack sein, dessen Familie nicht mehr weiter weiß, doch in meinem Falle bin ich mir nicht mal sicher, ob sich meine Familie dessen bewusst ist, wie es mir geht. Im Alltag bin ich stets fröhlich, die gut gelaunte Person, ständig ein Lächeln auf den Lippen. Außer es passiert etwas, das mich erinnert, das mich innerlich aufwühlt. Dann kann ich meine Schale nicht mehr länger bewahren, und mein Panzer fällt von mir ab. Diese Unnahbarkeit tut mir selbst weh, und irgendwie möchte ich, dass es jemandem auffällt. „Sei doch nicht immer so depressiv…“, hat meine Schwester einmal zu mir gesagt. Damals habe ich bloß gelächelt, und gemeint: „Ja ja…“, aber innerlich hatte sie mich damit aufgewühlt. War ihr etwa aufgefallen, was mit mir los war? Hatte sie endlich einmal realisiert, wie hart das alles für mich eigentlich war, oder war das bloß so ein Spruch? Immer wieder frage ich mich, ob sie weiß, wie es mir geht und ob es ihr vielleicht manchmal ähnlich wie mir geht? Ob sie auch diese Schlaflosigkeit plagt? Ob sie sich auch manchmal so alleine fühlt, ob sie auch manchmal unsere Vergangenheit einholt?</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Dann sehe ich Menschen, denen es viel schlimmer ergangen ist, wie mir, wie uns. Und ich fühle mich schlecht. Es gibt so viele Menschen auf dieser Welt, die ein weitaus schlimmeres Schicksal haben, die weitaus mehr durchmachen mussten, als ich. Ich weiß nicht, ob ich das Recht dazu habe, mich überhaupt zu beschweren und vielleicht ist das auch ein Grund dafür, warum ich mit niemandem darüber sprechen will.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Da bleibe ich lieber alleine mit meinen Sorgen, ich will ja auch niemanden runterziehen und schon gar nicht will ich das Mitleid von anderen. Ich fühle mich schlecht, weil ich das Gefühl habe, ich muss mich schlecht fühlen. Irgendwas tief in mir sagt mir, dass ich schlecht bin und dass ich all das, was ich jetzt habe, gar nicht verdient habe. Ich fühle mich, als würde ich alledem nicht gerecht werden. Meine Motivation sinkt in den Keller und ich fühle mich schuldig, weil ich einfach schlecht bin und weil ich niemals schlecht sein wollte. Ich hab mir immer eingeredet, dass ich nicht so werden will. Niemals. Und trotzdem kann ich dem Ganzen nicht entrinnen. Es ist als ob ich in einem Teufelskreis gefangen wäre, aus dem ich niemals wieder hinaus komme. Alleine schon, all das hier zu schreiben fällt mir so schwer, dass ich weinen muss. Ich fühle diesen Druck in meinem Brustkorb, als würden diese Gefühle mich zerreißen. Und wenn ich mich dann wieder ins Bett lege, heute Abend, dann weiß ich schon, was auf mich zukommt.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Dunkelheit. Das Geräusch eines motorisierten Nachtschwärmers ist alles, was in diese einsame Atmosphäre eindringt, die sich mein Zimmer nennt. Schatten wandern über die kahlen Wände, die ein Abbild meines Lebens sind. Einsamkeit. Hoffnungslosigkeit.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Wut.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;"><em><strong><span style="color:#808000;">Dazu &#8220;Until it Sleeps&#8221; &#8211; Metallica</span></strong></em></p>
<p style="text-align:justify;">&#8220;Where do I take this pain of mine<br />
I run but it stays right by my side</p>
<p>So tear me open and pour me out<br />
There&#8217;s things inside that scream and shout<br />
And the pain still hates me<br />
So hold me until it sleeps</p>
<p>Just like the curse, just like the stray<br />
You feed it once and now it stays<br />
Now it stays</p>
<p>So tear me open but beware<br />
There&#8217;s things inside without a care<br />
And the dirt still stains me<br />
So wash me until I&#8217;m clean</p>
<p>It grips you so hold me<br />
It stains you so hold me<br />
It hates you so hold me<br />
It holds you so hold me<br />
Until it sleeps</p>
<p>So tell me why you&#8217;ve chosen me<br />
Don&#8217;t want your grip, don&#8217;t want your greed<br />
Don&#8217;t want it</p>
<p>I&#8217;ll tear me open make you gone<br />
No more can you hurt anyone<br />
And the fear still shakes me<br />
So hold me, until it sleeps</p>
<p style="text-align:justify;">
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Es geht los!!!]]></title>
<link>http://tomcatpilot.wordpress.com/2009/06/26/es-geht-los/</link>
<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 10:06:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>tomcatpilot</dc:creator>
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<description><![CDATA[So, die Tasche ist gepackt, das Zelt schon im Auto. Jetzt muss nur noch der Rest rein, der Träger un]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>So, die Tasche ist gepackt, das Zelt schon im Auto. Jetzt muss nur noch der Rest rein, der Träger und das Bike drauf, und dann kanns auf die Piste gehn!</p>
<p>Die letzte Nacht war leider sehr schlaflos, erst um halb 7 heute morgen konnte ich schlafen. Leider klingelte um 9 wieder der Wecker.</p>
<p>Obs dran lag, dass ich die letzten 7 Nächte davor arbeiten musste, oder doch an der Aufregung? Ich weiss es nicht.</p>
<p>Naja, also, bald gehts los, und die Erlebnisse folgen dann ab Sonntag abend.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Galatea in reverse]]></title>
<link>http://confessionsofaliar.wordpress.com/2009/06/15/galatea-in-reverse/</link>
<pubDate>Mon, 15 Jun 2009 00:01:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>borderpatrol</dc:creator>
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<description><![CDATA[You come around a corner, away from the noise of the opening. There is only one exhibit.&#160; She s]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><blockquote><p>You come around a corner, away from the noise of the opening.</p>
<p>There is only one exhibit.&#160; She stands in the spotlight, with her back to you: a sweep of pale hair on paler skin, a column of emerald silk that ends in a pool at her feet.&#160; She might be the model in a perfume ad; the trophy wife at a formal gathering; one of the guests at this very opening, standing on an empty pedestal in some ironic act of artistic deconstruction &#8211;</p>
<p>You hesitate, about to turn away.&#160; Her hand balls into a fist.</p>
<p>&#34;They told me you were coming.&#34;</p>
<p><em>Courtesy of Emily Short</em>©</p>
</blockquote>
<p>&#160;</p>
<p>At night, the city is the loneliest of places. It’s the lights…they’re but a mirage, teasing the traveler dying of thirst.</p>
<p><a href="http://confessionsofaliar.files.wordpress.com/2009/06/city.jpg"><img style="display:inline;border-width:0;" title="City" border="0" alt="City" src="http://confessionsofaliar.files.wordpress.com/2009/06/city_thumb.jpg?w=640&#038;h=480" width="640" height="480" /></a> </p>
<p>And when his legs give in, hallucinating in his death throes, he prays to ghosts of the past: </p>
<p>“Let me turn to stone! Have I not struggled enough? I tried… but love and live and meaning… they won’t stop draining from this mold. So pour the bronze already! And burn away this insatiable longing! Oh, please!” </p>
<p><a href="http://confessionsofaliar.files.wordpress.com/2009/06/city2.jpg"><img style="display:block;float:none;margin-left:auto;margin-right:auto;border-width:0;" title="City2" border="0" alt="City2" src="http://confessionsofaliar.files.wordpress.com/2009/06/city2_thumb.jpg?w=640&#038;h=480" width="640" height="480" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Liebeslied.]]></title>
<link>http://just4ikarus.wordpress.com/2009/06/11/liebeslied/</link>
<pubDate>Thu, 11 Jun 2009 06:12:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>Dominik</dc:creator>
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<description><![CDATA[Es muss dieser eine Traum gewesen sein. Als ich kurz davor, der Timer meines Fernsehers zeigte mir 4]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Es muss dieser eine Traum gewesen sein. Als ich kurz davor, der Timer meines Fernsehers zeigte mir 4.35 Uhr an, nach anfänglicher bösartiger Schlaflosigkeit endlich den Weg in Richtung Traumwelt beschreiten durfte. Seit damals, als vor drei oder vier Tagen aufwachte, habe ich dieses Lied in meinem Kopf.</p>
<p>Ich hörte es, als ich ganz nah an dieser beinahe unbekannten jungen Frau stand. Mit ihr tanzte, so wie man es von Abschlussbällen einer typisch amerikanischen High School-Serie gewohnt war. Ganz nah. Und nur dieses Lied. Diese Frau und ich. Gemeinsam auf diesem Tanzparkett. Meine Hände an ihrer Hüfte, ihre Arme um meinen Hals gelegt.</p>
<p>Vielleicht schleicht sich dieses Lied immer wieder in mein Kopf, weil ich in diesem Traum zum ersten Mal wieder so etwas wie Liebe in mir spürte. Kein sanftes Verliebtsein, sondern die brutale und beinahe schon ungewohnte Liebe. Es fühlte sich so wunderschön an, so einzigartig, so herzerwärmend an. Fast beinahe schon so, als könnte ich mich wieder daran gewöhnen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Je ne regrette rien&hellip; je tente.]]></title>
<link>http://confessionsofaliar.wordpress.com/2009/06/08/je-ne-regrette-rien-je-tente/</link>
<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 08:33:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>borderpatrol</dc:creator>
<guid>http://confessionsofaliar.wordpress.com/2009/06/08/je-ne-regrette-rien-je-tente/</guid>
<description><![CDATA[Ich muss zur Zeit unmenschliche Konzentrationsspannen an den Tag legen, um mit dem Lernen für die Un]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich muss zur Zeit unmenschliche Konzentrationsspannen an den Tag legen, um mit dem Lernen für die Uni nachzukommen… und nicht schlafen, versteht sich.</p>
<p>Deshalb überlasse ich heute mal Édith Piaf das Reden, so gut hätte ich es sowieso niemals ausdrücken können.</p>
<p>Ihr dürft dreimal raten, worum es geht… sicher, eine Frau. Ich bin ja nicht schwer zu durchschauen.</p>
<p>Wie dem auch sei… last uns zuhören, eine Zigarette anzünden und einen Stehblues mit uns selbst tanzen… vorher sperr ich noch die Tür zu, meine Mitbewohner halten mich schon für durchgeknallt genug…</p>
<p>Here it goes:</p>
<div id="scid:5737277B-5D6D-4f48-ABFC-DD9C333F4C5D:ab27d62c-9d95-4710-a6c5-156b018f0e67" class="wlWriterEditableSmartContent" style="display:inline;float:none;margin:0;padding:0;">
<div><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/Q3Kvu6Kgp88&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/Q3Kvu6Kgp88&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></div>
</div>
<blockquote><p>Non, rien de rien,<br />
non, je ne regrette rien<br />
Ni le bien qu&#8217;on m&#8217;a fait,<br />
ni le mal;<br />
tout ça m&#8217;est bien egal!</p>
<p>Non, rien de rien,<br />
non, je ne regrette rien<br />
C&#8217;est payé,<br />
balayé,<br />
oublié.<br />
Je me fous du passé</p>
<p>Avec mes souvenirs<br />
j&#8217;ai allumé le feu!<br />
Mes chagrins, mes plaisirs,<br />
je n&#8217;ai plus besoin d&#8217;eux</p>
<p>Balayés les amours<br />
avec leurs trémolos,<br />
balayer pour toujours<br />
Je repars à zéro.</p>
<p>Non, rien de rien,<br />
non, je ne regrette rien<br />
Ni le bien qu&#8217;on m&#8217;a fait,<br />
ni le mal;<br />
tout ça m&#8217;est bien egal</p>
<p>Non, rien de rien,<br />
<em>non, je ne regrette rien </em></p></blockquote>
<p>Das sollte mein neues Mantra werden.</p>
<p><em><br />
</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sunshine]]></title>
<link>http://confessionsofaliar.wordpress.com/2009/06/04/sunshine/</link>
<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 20:02:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>borderpatrol</dc:creator>
<guid>http://confessionsofaliar.wordpress.com/2009/06/04/sunshine/</guid>
<description><![CDATA[Grade geht vor meinem Fenster die Sonne unter – und ich bin unglücklich. Mal wieder. Ich wette ihr h]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Grade geht vor meinem Fenster die Sonne unter – und ich bin unglücklich. Mal wieder.</p>
<p>Ich wette ihr habt diese Art Psycho-Geschwätz vermisst, nicht wahr?</p>
<p>Ich habe einige wirklich gute Monate hinter mir. Ich hab Fortschritte gemacht. Da ist nur dieses leise, nagende Gefühl in letzter Zeit. So ein Gefühl, das man bekommt, wenn man abends allein in einem Café sitzt und die Menschen beobachtet – oder wenn man nach dem Duschen mit den Händen über alte Narben streicht.</p>
<p>Anders gesagt, ich habe den Verdacht, dass ich zu diesem Blog zurückgekehrt bin, weil ich seit einiger Zeit die unbestimmte Ahnung habe, dass es mit meiner geistigen Gesundheit langsam, ganz langsam, aber stetig wieder bergab geht. Es ist, als ob sich mein Blickwinkel nur um ein paar Millimeter verschoben hätte, und wenn ich dann Nachts am Fenster eine rauche und mein Blick über die Lichter der Stadt schweift, dann fühle ich da wieder diese Sehnsucht – nach irgendeinem Ort da draußen. Und ich beginne mich zu fragen, ob dieser Ort wohl existiert, wenn ich ihn nach 20 Jahren noch nicht gefunden habe. Vielleicht sollte ich erst mal überlegen, was diesen Ort überhaupt ausmacht, aber das kann ich nicht sagen. Es ist einfach der Ort, an dem ich eigentlich sein sollte, genau jetzt.</p>
<p>Hurra! Endlich Nachschub an deprimierenden Anekdoten aus meinem Leben! Perfekt für jede Party.</p>
<p>Aber es ist wahr, als es mir gut ging, hatte ich nicht das Bedürfnis zu schreiben. Es war einfach – gut. Da gab es nichts zu analysieren. Aber diese einsamen, betrüblichen Gedanken sind wie Treibsand. Man versinkt darin und kann nichts anderes tun als die eigene missliche Lage auseinanderzunehmen.</p>
<p>Eigentlich wollte ich mehr schreiben, aber ich würde jetzt wahnsinnig gerne eine menschliche Stimme hören. Am liebsten würde ich mich anziehen und rausgehen, irgendwohin. Aber ich weiß, dass das kein gutes Ende nimmt.</p>
<p>Deswegen werde ich mir jetzt das Telefon nehmen und fürs Erste jedem auf die Nerven gehen, den ich kenne. Am besten unterdrücke ich meine Nummer, sonst gehen die meisten um diese Zeit wahrscheinlich gar nicht erst ran. Bin ich nicht manipulativ? Tja, man muss eben alle Trümpfe ausspielen, die einem eine gestörte Persönlichkeitsorganisation bietet.</p>
<p>Ich wünsche mir inständig, dass heute nicht eine dieser Nächte wird. Ich hab doch Fortschritte gemacht – oder doch nicht?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Freie Unternehmen Abbildung und Netzmaterial　「Mangel an Schlaf, Schlafen Sie Störung, Schlaflosigkeit」]]></title>
<link>http://koni01h.wordpress.com/2009/06/03/freie-unternehmen-abbildung-und-netzmaterial%e3%80%80%e3%80%8cmangel-an-schlaf-schlafen-sie-storung-schlaflosigkeit%e3%80%8d/</link>
<pubDate>Wed, 03 Jun 2009 14:08:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>T-KONI</dc:creator>
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<description><![CDATA[Frei von Gebühr Geschäftsabbildung und Netzmaterial Abbildung, Weave material 【Die Gesundheit】 Thema]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Frei von Gebühr Geschäftsabbildung und Netzmaterial</strong><br />
<strong>Abbildung, Weave material 【Die Gesundheit】</strong><br />
<strong>Thema　<a href="http://konifree.web.fc2.com/c1-39.html" target="_blank">「Mangel an Schlaf, Schlafen Sie Störung, Schlaflosigkeit」</a> </strong></p>
<p>Klicken Sie den Daumennagel bitte.　Das laden Sie, Bildschirm öffnet sich.</p>
<p><a href="http://konifree.web.fc2.com/c1-39.html" target="_blank"><img src="http://blog-imgs-33.fc2.com/k/o/n/koniart06/Hea39-2s.jpg" border="0" alt="Mangel an Schlaf, Schlafen Sie Störung, Schlaflosigkeit" width="156" height="200" /></a></p>
<p>Copyright（C）T-KONI . All Rights Reserved.</p>
<p><strong>Frei Abbildung und Netzmaterial<br />
<a href="http://konifree.web.fc2.com/c1-39.html" target="_blank">Mangel an Schlaf, Schlafen Sie Störung, Schlaflosigkeit</a> </strong></p>
<p><a href="http://konifree.web.fc2.com/sozaias.html" target="_blank">Richtungen</a>　・　<a href="http://konifree.web.fc2.com/sozail.html" target="_blank">Methode von laden Sie</a></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p><strong>【Offizielle Stelle】</strong><br />
<a href="http://koniart02.tuzikaze.com/c1-39.html" target="_blank">Freie Geschäftsabbildung</a><br />
<a href="http://koni001a.web.fc2.com/index.html" target="_blank">Märchen und Phantasie</a><br />
<a href="http://koni001b.web.fc2.com/index.html" target="_blank">Science-Fictionphantasie</a><br />
<a href="http://koni001c.web.fc2.com/index.html" target="_blank">Federskizze und Aquarell</a><br />
<a href="http://www.asahi-net.or.jp/~fa6t-kns/index.html" target="_blank">Offiziell stationieren Sie Japan</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hilfe bei Stress und Schlafstörungen]]></title>
<link>http://guitargeorge.wordpress.com/2009/05/22/hilfe-bei-stress-und-schlafstorungen/</link>
<pubDate>Fri, 22 May 2009 21:09:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>guitargeorge</dc:creator>
<guid>http://guitargeorge.wordpress.com/2009/05/22/hilfe-bei-stress-und-schlafstorungen/</guid>
<description><![CDATA[Stress hat nahezu jeder, außer diejenigen, die sich gerne fremd-durchfüttern lassen. Stress kann seh]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Stress hat nahezu jeder, außer diejenigen, die sich gerne fremd-durchfüttern lassen. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Stress kann sehr schnell in Schlaflosigkeit bis hin zu schweren <a title="Schlafstörungen" href="http://www.binauralbeats.de/schlafstoerungen" target="_self">Schlafstörungen</a> führen. Deshalb ist es absolut lebensnotwendig, gezielten <a title="Stress abbauen" href="http://www.binauralbeats.de/stressbewaeltigung/stressabbau">Stressabbau</a> zu betreiben. Eine besonders effektive Möglichkeit ist es, dem Stress durch <a title="Entspannungstechniken" href="http://www.binauralbeats.de/stressbewaeltigung/entspannungstechniken">Entspannungstechniken</a> gewissermaßen den garaus zu bereiten. Wem dass nicht hilft, der sollte möglichst viel Party in sein Leben bringen. Wissenschaftliche Studien belegen, dass Partys, Feiern und Festlichkeiten den Stress auf den Mond schießen können, und dass sehr effektiv.</p>
<p>Wer lieber auf Entspannungstechniken setzen möchte, sollte sich näher mit der Brainwave Technologie bzw. den <a title="Binaural Beats" href="http://www.binauralbeats.de/binaural-beats">Binauralen Beats</a> beschäftigen. Mit dieser Methode ist es möglich, das Gehirn in einen entspannten Zustand zu versetzen. Man steuert so seine Gehirnwellen selbst, und kann gezielter Leistungen aktivieren oder auch bewusst deaktivieren.</p>
<p>Eine gute Quelle hierbei ist dieses Youtube-Video: <a title="Binaural Beats Meditation" href="http://www.youtube.com/watch?v=EeKW92s3Vcs">Meditation mit Binaural Beats</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Es gibt so Tage]]></title>
<link>http://karibale.wordpress.com/2009/05/13/es-gibt-so-tage/</link>
<pubDate>Wed, 13 May 2009 13:03:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mrs. Karibale</dc:creator>
<guid>http://karibale.wordpress.com/2009/05/13/es-gibt-so-tage/</guid>
<description><![CDATA[&#8230; da ist einfach die Luft raus! Ich habe grad sowas von keinen Antrieb &#8230; Eine ellenlange]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#8230; da ist einfach die Luft raus! Ich habe grad sowas von keinen Antrieb &#8230; Eine ellenlange Liste mit to-do´s hätte ich zwar schon &#8230; aber das sind alles Sachen, die gemacht werden <strong>sollten </strong>aber nicht zwingend jetzt gemacht werden <strong>müssen</strong> &#8230;</p>
<p>Und dann noch dieses Wetter &#8230; es versetzt mich schon wieder in so ne Winterschlaf-Melancholie-Lustlos-Phase &#8230; wenn die Sonne scheint, dann funktioniert alles viel viel besser *Seufz*</p>
<p>Die heutige Nacht war auch nicht gerade berauschend &#8230; Gegen 11 bin ich ganz normal eingeschlafen, um dann um Mitternacht auf einmal aufzuschrecken &#8211; von Alpträumen geplagt. Danach war nicht mehr an Einschlafen zu denken, weil ich anfing über alles mögliche und unmögliche nachzudenken. Daraufhin hab  ich bis halb 3 <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Monster%E2%80%99s_Ball">&#8220;Monster´s ball&#8221;</a> angeschaut. Gegen 5 weckte mich dann der Hund, weil er dringend pinkeln musste. Und gegen 10 klingelte mich dann der Liebste mit einem Anruf aus dem Bett. Ich erzählte ihm von meiner nächtlichen Odyssee, woraufhin er meinte: <em>&#8220;Du kannst wohl auch nicht leben, ohne dir ständig Sorgen zu machen&#8221;</em> &#8230;. hmmm &#8230; ja! Leider!</p>
<p>Am liebsten würd ich heut ja nur vor der Glotze liegen oder sinnlos im Net surfen &#8230; vielleicht sollte ich mir wirklich so einen Tag gönnen. Oder zumindest nur Belanglosigkeiten machen wie putzen und aufräumen, statt Englisch lernen und Allgemeinwissen pushen *hmpf*</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sich gesund und schön schlafen]]></title>
<link>http://krankheiten.wordpress.com/2009/05/05/sich-gesund-und-schon-schlafen/</link>
<pubDate>Tue, 05 May 2009 21:43:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ivonne</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wer schön sein will, muss schlafen. Das ist kein Mythos, Forscher und Ärzte sind sich eini, Schönhei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wer schön sein will, muss schlafen. Das ist kein Mythos, Forscher und Ärzte sind sich eini, Schönheisschlaf ibt es wiklich. Im <a href="http://www.schlafmedizin.de">Schlaf </a>wird ein Hormon auseschüttet, das dafür sorgt, dass die Haut sich regeneriert.</p>
<p>„Schlaf ist in jeder Hinsicht wichtig für die Erholungsfunktion unseres Körpers“, sagt Richard Rohrer, Neurologe am Zentrum für Schlafmedizin des Klinikums Saarbrücken. „Wer zu wenig schläft, leidet tagsüber zum Beispiel stärker unter Konzentrationsstörungen.“</p>
<p>Die Folgen von Schlafmangel kenn jeder, man sieht es auf der Haut: sie ist blass und trocken, Ringe unter den Augen, man erschreckt sich wenn man in den Spiegel schaut.</p>
<p>„Wenn wir zu wenig schlafen oder die Tiefschlafphase gestört ist, die für die Ausschüttung des Hormons am wichtigsten ist, macht sich das sofort bemerkbar: Die Haut wird dünner, es kommt zur Faltenbildung.” erklärt Jürgen Zulley, Schlafforscher an der Universität Regensburg. Darum lassen sich auch aus kosmetischer Sicht Maßnahmen treffen, die für eine optimale Regeneration der Haut und für einen perfekten Schönheitsschlaf sorgen. „In der Nacht benutzt man eine andere Hautcreme als am Tag“, sagt die Kosmetikerin Gabriele Bergmann. „Am Tag braucht unsere Haut <a href="http://www.pdafolie.de">Schutz vor UV-Strahlen</a>, vor Schmutz und anderen Umweltfaktoren. Nachts, wenn sich die Haut erholt, kommen regenerierende Wirkstoffe wie Ribonukleinsäure zum Tragen.”</p>
<p>Jeder Mensch braucht unterschiedlich viel Schlaf. Sieben bis acht Stunden sind der Durchschnitt. Es gibt aber auch Kurzschläfer, die mit fünf oder sechs Stunden auskommen, und Langschläfer, die bis zu zehn Stunden benötigen. Wenn man erholsam schlafen will, braucht man eine ruhige Schlafumgebung. „Je mehr ich gestört werde, desto unruhiger der Schlaf“, sagen Froscher. Am besten ist es zum Beispiel keine Uhr sichtbar oder hörbar im Zimmer zu haben. Das Zimmer sollte eine kühle, aber nicht zu kalte Temperatur haben und lichtisoliert sein. Als Störfaktor gilt auch ein schnarchender Partner. Zu Bett gehen sollte man erst, wenn man wirklich müde ist. Abends sollte man möglichst keine Probleme mehr wälzen, sondern nur noch entspannende Tätigkeiten ausüben, wie zum Beispiel ein Buch lesen oder fernsehen, damit der Körper zur Ruhe kommt. Sport fördert den erholsamen Schlaf, aber nicht gleich vor dem Einschlafen.</p>
<p>Kommt kein Schlaf? Dann in einem anderen Zimmer gehen und etwas lanweiliges tun. Zum Beispiel lernen, oder auf E-mails von Bekannten antworten mit denen man eigentlich nichts zu tun haben will, etwas langweiliges wird immer zu finden sein.</p>
<p>Übrigens werden bei manchen Menschen während des Schlafens auch die Zähne und der Zahnschmelz in Mitleidenschaft gezogen, weil sie unbewusst die ganze Nacht mit den Zähnen knirschen. Hierfür sollte man schnell einen <a href="http://panthenius.de/">Zahnarzt</a> aufsuchen.</p>
<p>Weitere Informationen gibt es unter: <a href="http://www.online-praxis.com/">http://www.online-praxis.com/</a></p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Eishockey-WM, 12. Tag]]></title>
<link>http://balkensplitter.wordpress.com/2009/05/05/eishockey-wm-12-tag/</link>
<pubDate>Tue, 05 May 2009 10:27:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>elgreco33</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ja, sie sind draussen *ärger*, obwohl sie das Spiel sogar gewonnen haben. Mit einem herrlichen Treff]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ja, sie sind draussen *ärger*, obwohl sie das Spiel sogar gewonnen haben. Mit einem herrlichen Treffer von Roman Wick.  Nur leider fiel das Tor 14 Sekunden zu spät, nach der regulären Spielzeit, die 3:3 endete. Ergo nur 2 Punkte, einer zu wenig, und ein &#8220;Sieg&#8221;, der mehr schmerzt als manche Niederlage. Sieht so aus, als brächen nun für den Trainer, Herrn Krüger, ungemütliche Tage an. Und ich Depp konnte es nicht lassen und habe kurz vor Ende des Spiels nochmals zugeschaltet (siehe letzten Beitrag). Es rächte sich bitter. In der Nacht lag und sass ich über fünf Stunden wach, bis halb fünf, dann nahm ich eine Überdosis eines nicht sehr starken pflanzlichen Beruhigungsmittels und konnte noch zwei mickrige, bescheuerte Stunden lang schlafen.</p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Für die Schlaflose]]></title>
<link>http://fundri.wordpress.com/2009/04/01/fur-die-schlaflose/</link>
<pubDate>Wed, 01 Apr 2009 11:25:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jonas Amadeus M.</dc:creator>
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<description><![CDATA[Oh Liebchen, oh Lieb, was quält dich die Nacht ist es das Herz was keine Freude dir macht ich eile h]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Oh Liebchen, oh Lieb, was quält dich die Nacht<br />
ist es das Herz was keine Freude dir macht<br />
ich eile herbei treib Unruhe fort<br />
die Hand leg ich auf, kein Bäuchlein rumort</p>
<p>Oh Liebchen, oh lieb, was hält dich bloß wach<br />
gibt’s doch ein Herz &#8211; gibt nur auf dich acht<br />
drum schlafe mein Liebes, schlafe ruhig ein<br />
auf dass dir nichts Böses im Traume erschein</p>
<p>Oh Liebchen, mein Lieb, was macht dich so schwach<br />
mein einfach Herz ist’s was deines bewacht<br />
hält dich in Sorge, hält dich ganz fest<br />
auch wenn vom Unheil vertrieben der Rest</p>
</div>]]></content:encoded>
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