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	<title>schlauer-werden &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/schlauer-werden/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "schlauer-werden"</description>
	<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 06:12:26 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Jamboree #3: Hannahs Worte, Teil 2]]></title>
<link>http://doppelstopp.wordpress.com/2009/11/27/jamboree-3-hannahs-worte-teil-2/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 11:08:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>effloch</dc:creator>
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<description><![CDATA[Gestern hatte Hannah Georgia Johnson, Sängerin und Mandolinenspielerin der &#8220;Toy Hearts&#8221;,]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Gestern hatte Hannah Georgia Johnson, Sängerin und Mandolinenspielerin der &#8220;Toy Hearts&#8221;, hier schon was erzählt zu ihrer persönlichen Mando-Geschichte und ihren Lieblingen am Instrument. Jetzt folgt der zweite Teil: zu ihrem musikalischen Hintergrund und über die Liebe zu einer bestimmten Mando &#8211; die bestimmt viele mit ihr teilen.<em><br />
</em></p>
<p><em>Die Frage, welche Musik mich am meisten beeinflusst hat, ist sehr schwer zu beantworten, da ich alle möglichen Arten von Musik höre. Ich denke, dass die Offenheit gegenüber Musik wirklich wichtig dafür war, den Sound der Toy Hearts (was immer das sein mag) zu entwickeln. Ich gehöre nicht zu den Leuten, die beim Musikhören das Bedürfnis haben, alles gleich einordnen und in eine Schublade stecken zu müssen. Sowas schottet Dich ab. Wenn ich etwas höre, das mir gefällt, spielt es für mich keine Rolle, um welchen Stil es da geht. Ich hoffe, dass unsere Auftritte die Bandbreite der Musik zeigen, die uns beeinflusst hat, mich, meine Schwester und meinen Dad in unterschiedlicher Weise. Ich selbst höre eine Menge früher Country-Music, ich liebe Keith Whitley, George Jones, Merle Haggard, auch Patsy Cline, Hank Williams und Elvis Presley sind große Inspirationen für mich gewesen. Ich höre eine Menge Bluegrass, neuen und alten. Ich liebe Soul, besonders Otis Redding. Außerdem die Beatles, die ich als Heranwachsende viel gehört habe. Western Swing und Gypsy Jazz gehören zu meiner CD-Sammlung, ich liebe J. S. Bach &#8230; die Liste hört nicht auf &#8230; Das Einzige, was mich nicht interessiert, ist Club Music: Dance, House, Trance gehören definitiv nicht zu meinen Favoriten.</em></p>
<p><em>Mein Instrument? Ich spiele eine F-Mandoline von Epiphone. Die war für den Anfang ganz gut, aber ich würde sie jetzt nicht als großartige Mandoline bezeichnen. Wie auch immer, derzeit muss ich mein Studium finanzieren (ich bin im dritten und letzten Jahr) und kann mir meine Traummandoline nicht leisten. Das wäre eine F-Style-Collings &#8230; oder irgendeine Collings für diesen Zweck. Als wir auf unserer Tour in Austin, Texas, auftraten, wo deren Fabrik steht, konnte ich mir eine borgen. Es war die beste Mandoline, die ich jemals gespielt habe, und ich hoffe es kommt der Tag, an dem ich mir meine eigene leisten kann.</em></p>
<p><em>Hinsichtlich Plektren verwende ich welche aus Schildpatt und Wegen-Picks in Triangel-Form. Beim Bluegrass ist ein hartes Pick wirklich essentiell für den Klang Deines Chops! Ich nutze D´Addario EXP-Saiten von mittlerer oder hoher Stärke. Ich selbst betrachte mich in erster Linie als Sängerin und danach als Schülerin in Sachen Mandoline! Ich muss noch eine Menge lernen und besser werden. Und das ist momentan eine Reise, die ich so gut wie möglich sowohl durchlebe als auch genieße.</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Jamboree #2: Hannahs Worte, Teil 1]]></title>
<link>http://doppelstopp.wordpress.com/2009/11/26/jamboree-2-hannahs-worte-teil-1/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 15:30:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>effloch</dc:creator>
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<description><![CDATA[Fast den ganzen Dezember bis kurz vor Weihnachten ist das &#8220;Bluegrass Jamboree&#8221; durch uns]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Fast den ganzen Dezember bis kurz vor Weihnachten ist das &#8220;Bluegrass Jamboree&#8221; durch unser Land unterwegs. An dieser Stelle sollen die beteiligten Musiker das Wort haben, und zwar die, die unser Lieblingsinstrument in Händen halten: die Mandoline. Mike Guggino von den &#8220;Steep Canyon Rangers&#8221; hatte hier schon <a href="http://doppelstopp.wordpress.com/2009/11/13/jamboree-1-mikes-worte/" target="_blank">seinen Auftritt</a>, jetzt ist Hannah Georgia Johnson dran, Sängerin und Mandolinistin der englischen &#8220;<a href="http://s294340243.websitehome.co.uk/TTH_L/index.php" target="_blank">Toy Hearts</a>&#8220;. Und weil sie uns so allerhand zu erzählen hat, folgt morgen der zweite Teil ihrer Mail an &#8220;Doppelstopp&#8221;.</p>
<p><em>Mit der Mandoline habe ich &#8211; glaube ich &#8211; vor etwa zwei Jahren angefangen. Unser Mandolinenspieler hatte damals gerade die Band verlassen, und nachdem mehrere andere mit uns gespielt hatten, dachte ich, das wäre etwas, das ich versuchen könnte zu lernen. Die Toy Hearts sind mein Vater, meine Schwester und ich selbst, und in puncto Dynamik macht es viel mehr aus, eine Mandoline in der Band zu haben als eine Rhythmusgitarre (die ich vorher gespielt habe). Die Mandoline ist so ein wundervolles Instrument, rhythmisch so wandlungsfähig, und für mich besitzt die Mandoline von allen Bluegrass-Instrumenten den vollsten Ton.</em></p>
<p><em>Meine liebsten Mandolinenspieler? Bill Monroe ist immer noch cool, finde ich. Sein Spiel hat selbst heute noch etwas Modernes. Mensch, das ist schwer zu beantworten &#8211; es gibt so viele großartige Leute da draußen. Ich liebe Ronnie McCoury, sein Spiel ist ehrfurchtgebietend. Ich liebe es, wenn er Blues und Rock ´n´ Roll einbezieht. Natürlich gibt es auch die eher progressiven Musiker wie Chris Thile und Sam Bush, die beide grandios sind. In jüngster Zeit habe ich viel &#8220;Cadillac Sky&#8221; gehört &#8211; ihr Gitarrist David Mayfield wird unser drittes Album produzieren &#8211; und ich finde Bryan Simpson ziemlich cool. Ich liebe auch die Art von Adam Steffey und Jesse Cobb von den &#8220;Infamous Stringdusters&#8221;, Mike Guggino von den Steep Canyon Rangers, B. J. Cherryholmes, Sarah Jarosz und Josh Williams. Alles exzellente, exzellente Musiker!</em></p>
<p>Soweit Hannah Georgia für heute, morgen mehr.</p>
<p><a href="http://doppelstopp.wordpress.com/files/2009/11/hannahbiog300.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1251" title="HannahBiog300" src="http://doppelstopp.wordpress.com/files/2009/11/hannahbiog300.jpg" alt="" width="291" height="441" /></a> <em><br />
Hannah Georgia Johnson</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Grisman hinter den Bart geguckt]]></title>
<link>http://doppelstopp.wordpress.com/2009/09/29/grisman-hinter-den-bart-geguckt/</link>
<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 11:22:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>effloch</dc:creator>
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<description><![CDATA[Kaum haben wir uns von den Lektionen der Workshops beim Solinger Mandolinen-Festival erholt, ruft di]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Kaum haben wir uns von den Lektionen der Workshops beim Solinger Mandolinen-Festival erholt, ruft die &#8220;New Acoustic Gallery&#8221; ihr nächstes Schulungswochenende aus: Vom 30. Oktober bis zum 1. November wird Jesper Rübner-Petersen wieder in die Spielkunst der Mandoline einführen. Der Mando-Lehrer unseres Vertrauens bietet außer Fiddle-Tunes, Oldtime, Irish, Bluegrass, Blues und Swing einen Schwerpunkt an: &#8220;The Sound Of David Grisman&#8221; mit Tunes, Soli und Tricks des großen Graubärtigen. Aber nicht, dass der unseren Dänen nachher noch verklagt wegen Geheimnisverrats! Doch wir wollen wieder ernst werden. Das Mando-Seminar kostet um die 150 Euro, Eintritt zum Abendkonzert mit dem &#8220;Trio Vibracao&#8221; inbegriffen, ermäßigt 120 Euro. Alle Spielstärken können an den Start gehen, die Gruppen werden individuell eingeteilt. Und fürs leibliche Wohl gibt´s Getränke und Snacks (wahrscheinlich hat Bettina wieder die ersten Pfeffernüsse der Adventssaison eingekauft). Wer Interesse hat &#8211; <a href="http://n-a-g.info/content/view/105/30/lang,de/" target="_blank">hier gucken</a>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Damals war´s]]></title>
<link>http://doppelstopp.wordpress.com/2009/09/21/damals-war%c2%b4s/</link>
<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 09:37:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>effloch</dc:creator>
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<description><![CDATA[Nein, dahinter steckt nicht Guido Knopp! Und es sind auch keine nachgestellten historischen Szenen a]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nein, dahinter steckt nicht Guido Knopp! Und es sind auch keine nachgestellten historischen Szenen abrufbar! Trotzdem ist es eine hübsche Idee des &#8220;Mandolin Café&#8221;, seine Rubrik &#8220;<a href="http://www.mandolincafe.com/archives/thisday/" target="_blank">This Day In Mandolin History</a>&#8220;. Da kann man bequem zurückschauen, was so alles passiert ist. Wer beispielsweise das Datum von heute nimmt, erfährt, dass vor genau 100 Jahren, am 21. September 1909, ein gewisser George D. Laurian von der Firma Gibson mit Sitz in Kalamazoo, Michigan, ein Patent auf eine dreiteilige Brücke erhalten hat. Oder dass just am heutigen Tag vor 20 Jahren Bill Monroe auf dem Titel des amerikanischen &#8220;Rolling Stone&#8221; gefeatured wurde. Oder dass vor zehn Jahren David Grisman, John Hartford und Mike Seeger ihre Scheibe &#8220;Retrograss&#8221; veröffentlicht haben. Ja, mit dem historischen Kalender des Mandolin Café macht Geschichte Spaß. Außerdem kann man sich aktiv dran beteiligen &#8211; wenn man ein relevantes Datum hat, das bisher fehlte.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Am Lindelbrunnen vor dem Tore]]></title>
<link>http://doppelstopp.wordpress.com/2009/09/16/am-lindelbrunnen-vor-dem-tore/</link>
<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 13:24:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>effloch</dc:creator>
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<description><![CDATA[Der deutsche Bluegrasser sagt: &#8220;Da muss man auf jeden Fall hin.&#8221; Er spricht vom &#8220;C]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der deutsche Bluegrasser sagt: &#8220;Da muss man auf jeden Fall hin.&#8221; Er spricht vom &#8220;<a href="http://www.bluegrass.de/hesefolk/lindelbrunn.htm" target="_blank">Country Meeting Lindelbrunn</a>&#8220;, gedacht nur für Musiker, die Bluegrass, Oldtime oder verwandte Musik machen. Was ist &#8220;verwandte Musik&#8221;? Das weiß im Zweifel Hese Schröter, Organisator des Treffens, bei dem sich Interessenten anmelden müssen, bevor sie sich auf den Weg in die Pfalz machen. So steht es zumindest auf der spartanischen Website geschrieben. Ab morgen geht es also in Lindelbrunn wieder um G-Runs, Vorkriegs-Resonatoren, Doublestops und Bassläufe, Fiddle-Tunes und Oldtime-Songs. Aber was rede ich da: Bin ja noch nie dagewesen, sondern habe mir das nur erzählen lassen. Aber wenn alles stimmt, was man so berichtet, ist das so eine Art Jahreshauptversammlung deutscher Bluegrassmusiker und dazu da, miteinander zu spielen, zu lernen und zu trinken. Und zu fachsimpeln natürlich. Ich frage mich allerdings, ob ich tatsächlich ein derart eingefleischter Bluegrasser bin, dass sich die Reise lohnt. Na wer weiß, eines Tages wird mich jemand mit Äther betäuben oder mit dem Banjo bewusstlos schlagen, samt Mando ins Auto zerren und mich erst dann wieder wachklatschen, wenn es zu spät ist: es also um mich herum redhairedboyt und foggymountainbreakdownt. Dann gilt die alte Karnevalsregel: mitmachen oder komasaufen. Mit Blick auf die arme Leber weiß ich schon die Antwort.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Schön die Finger bei sich behalten]]></title>
<link>http://doppelstopp.wordpress.com/2009/09/01/schon-die-finger-bei-sich-behalten/</link>
<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 13:27:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>effloch</dc:creator>
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<description><![CDATA[Eine dieser Kleinigkeiten aus dem Workshop mit Don Stiernberg: Man legt den ersten Finger auf die G-]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Eine dieser Kleinigkeiten aus dem Workshop mit Don Stiernberg: Man legt den ersten Finger auf die G-Saiten im fünften Bund (C), drückt und schlägt an, dann den zweiten Finger im sechsten Bund, den dritten im siebten und den kleinen im achten. Die Finger bleiben alle nach dem Anschlag liegen. Somit liegen dann alle Finger auf den G-Saiten. Dann geht Finger 1 allein nach unten auf die D-Saiten &#8211; der Rest bleibt wo er war. Dann ist die Reihe an Finger 2, während der Ring- und kleine Finger weiter auf den G-Saiten liegen. Schließlich geht der dritte Finger ebenfalls allein weiter zu den D-Saiten und zum Schluss folgt der Pinky. Und immer alle schön liegenlassen. So geht es fein nacheinander auf die A- und E-Saiten, bis der kleine Finger auf der Dünnen im 8. Bund den letzten Ton gegriffen hat. Und alles wieder von vorn, fünf Minuten täglich einzunehmen.</p>
<p>Wozu dieses unmusikalische und schlecht klingende Treiben? Es dient laut Don Stiernberg einmal dazu, die Koordination der Finger zu trainieren. Mir fiel es zunächst ziemlich schwer, meinem Ringfinger zu befehlen, sich ohne den kleinen Finger eine Saite nach unten zu bewegen, wo die anderen Finger schon lagen. Mit zunehmendem Training geht das aber immer besser. Der weitere Zweck ist zu lernen, die Finger beim Wechseln nah über den  Saiten zu halten und nicht schwupps! weit nach oben wegzuschnellen. Und je näher man an den Saiten bleibt, desto schneller lässt sich spielen &#8211; so die Schule. Jaja, kommt mir jetzt nicht mit Sam Bush, der die Finger immer auf und ab tanzen lässt. Wir sind nunmal kein Sam Bush! Übt gefälligst, statt Ausreden zu suchen! Ich tu´s auch. Versprochen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Suchen und womöglich finden]]></title>
<link>http://doppelstopp.wordpress.com/2009/07/02/suchen-und-womoglich-finden/</link>
<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 13:10:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>effloch</dc:creator>
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<description><![CDATA[Jaja, es gibt Wikipedia und Youtube, da findet sich doch alles! Alles? Mitnichten. Das Web steckt be]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Jaja, es gibt Wikipedia und Youtube, da findet sich doch alles! Alles? Mitnichten. Das Web steckt bekanntlich voller Informationen, auch zur populären Musik. Da ist es hilfreich, eine intelligente Suchmaschine zur Hand zu haben. Ob &#8220;<a href="http://www.musiic.net/index.php" target="_blank">Musiic.net</a>&#8221; nun tatsächlich richtig schlau ist, kann ich noch nicht beurteilen. Aber es handelt sich zumindest um eine Meta-Suchmaschine, die eine Menge findet: Musik, Fotos, Filme, Blogs usw. usf. Und das geht so: Man gibt oben rechts in der Suchleiste den Namen des Künstlers ein, zu dem man etwas finden möchte. Anschließend funktionieren die einzelnen Schalter in der horizontalen Leiste. Wer weiß, was sich da alles findet! Man muss wohl etwas Zeit erübrigen, um mal auszuloten, ob das Angebot für einen selbst Sinn macht.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Mando-Workshop am Sonntag]]></title>
<link>http://doppelstopp.wordpress.com/2009/04/29/mando-workshop-am-sonntag/</link>
<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 14:16:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>effloch</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wer sich am kommenden Wochenende nicht in Bühl auf dem Bluegrassfest aufhält oder von dort schnell w]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wer sich am kommenden Wochenende nicht in Bühl auf dem Bluegrassfest aufhält oder von dort schnell wieder abreist, kann am Sonntag, 3. Mai, von 9.30 bis 13.00 Uhr an einem <a href="http://banjoree.de/frame-d.htm" target="_blank">Mandolinenworkshop </a>teilnehmen: Auf dem &#8220;<a href="http://banjoree.de/frame-d.htm" target="_blank">Banjoree</a>&#8221; im westfälischen Hagen gibt es dieses Angebot für 35 Euro &#8211; darin inbegriffen der Tageseintritt für die Veranstaltung der Tonring-Freunde. Als Referent steht Ulli Sieker von den &#8220;Looping Brothers&#8221; bereit, und der ist ja bekanntlich nicht der schlechteste Mann an der Mando. Am Freitag spielt er mit den Brüdern noch in Bühl, dann steht er Sonntag in Hagen bereit. Fleißig, sehr fleißig. Ob er wohl wieder seine Lodenjacke tragen wird?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Der Fuchs nimmt Reißaus]]></title>
<link>http://doppelstopp.wordpress.com/2009/04/26/der-fuchs-nimmt-reisaus/</link>
<pubDate>Sun, 26 Apr 2009 12:29:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>effloch</dc:creator>
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<description><![CDATA[Als Thomas Gottschalk noch Radiomann beim BR war und dann ab 1976 in der ARD freitagsnachmittags die]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Als Thomas Gottschalk noch Radiomann beim BR war und dann ab 1976 in der ARD freitagsnachmittags die Musiksendung &#8220;Szene&#8221; moderieren durfte, erklang zum Ende jeder Sendung das gleiche Lied über dem Abspann: &#8220;Fox On The Run&#8221;. Ich erfuhr, dass es sich um ein Stück von Manfred Mann handelte. Und es wurde einer meiner liebsten Pop-Songs, weil es so schön eingängig war. Dann, viele viele Jahre später, hörte ich eben diesen Song in einer Bluegrass-Version. Und ich begann zu zweifeln: Hatte der Cover-Spezialist Mann vielleicht gar einen alten Mountain-Song hergenommen und neu eingekleidet? War seine Fassung möglicherweise gar nicht das Original? Die kursierenden Bluegrass-Versionen klingen derart authentisch, dass sie mich völlig unsicher werden ließen.</p>
<p>Jetzt aber habe ich Sicherheit: &#8220;Fox On The Run&#8221; ist geschrieben worden vom Liverpooler <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Tony_Hazzard" target="_blank">Tony Hazzard</a>, der für Manfred Mann beispielsweise auch &#8220;Ha ha said the Clown&#8221; komponiert hat. Es handelt sich also um ein Stück Popmusik, das übergangslos in die Bluegrassszene eingewandert ist. Die allerdings hat dem Chorus eine vierte Stimme hinzugefügt, was ihm eine zusätzlich fesche Note verleiht. Das Original lässt sich etwa <a href="http://www.youtube.com/watch?v=2zqFDRA1HY8" target="_blank">hier anhören</a>. Wir lauschen und sehen nun in mäßiger optisch-akustischer Qualität eine Referenz-Bluegrass-Fassung der &#8220;Country Gentlemen&#8221; aus Mike Seegers Sendung &#8220;Grassroots&#8221;.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/xjQRzH-S_JM&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/xjQRzH-S_JM&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[I´m CNC, I´m Dynamite]]></title>
<link>http://doppelstopp.wordpress.com/2009/03/05/i%c2%b4m-cnc-i%c2%b4m-dynamite/</link>
<pubDate>Thu, 05 Mar 2009 13:00:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>effloch</dc:creator>
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<description><![CDATA[Dinge ändern sich, je nachdem, aus welcher Perspektive man auf sie blickt. Eine Mandoline zum Beispi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Dinge ändern sich, je nachdem, aus welcher Perspektive man auf sie blickt. Eine Mandoline zum Beispiel kann man als Nicht-Musiker schön finden im Sinne eines optischen Reizes; ein musischer Mensch wird in ihr Kultur und Musik erblicken. Und ein Techniker vor allem analysieren, was es mit diesem Ding auf sich hat. Je spezieller die Fachrichtung, desto detaillierter die Fragen. Wer sich besonders mit CAD und CNC-Fräsen samt Peripherie befasst, wird eine Mando in dieser Hinsicht betrachten. Das &#8220;CMM Quarterly Magazine&#8221; bedient eben jene Klientel aus der computergesteuerten Fräserei und hat jüngst eine Sonderausgabe veröffentlicht, in der es ausschließlich um CNC und Instrumentenbau geht.</p>
<p>So mancher Traditionalist lehnt es ja grundsätzlich ab, Computerhilfe beim Mandobau in Anspruch zu nehmen. Andere sehen es pragmatisch. Einer von ihnen ist der Mandolinenschnitzer David Smith, Herrchen über &#8220;<a href="http://www.smithcreekmandolin.com/" target="_blank">Smith Creek Mandolins</a>&#8220;. In einem ausführlichen Artikel beschreibt er, wie er überhaupt zum Instrumentenbau gekommen ist, auf was er beim Bau einer Mando achtet und wie er die CNC-Technik dazu einsetzt. Das liest sich in weiten Teilen auch für einen Nicht-Techniker interessant. Außerdem beschreiben andere Handwerker den Bau anderer Saiteninstrumente mit CNC-Unterstützung &#8211; beispielsweise Greg Deering die Entstehung seiner Banjos. Das komplette Heft ist <a href="http://www.cmmquarterly.com/site/images/stories/cmmq_se.pdf" target="_blank">online abrufbar</a>.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-862" title="cover" src="http://doppelstopp.wordpress.com/files/2009/03/cover.jpg" alt="cover" width="356" height="460" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Mehr als ruckeln und zuckeln]]></title>
<link>http://doppelstopp.wordpress.com/2009/03/03/mehr-als-ruckeln-und-zuckeln/</link>
<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 10:46:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>effloch</dc:creator>
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<description><![CDATA[Stöbern kann sehr spannend sein, aber auch sehr zeittötend. Wer auf Youtube irgendwas Mandoliniges s]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Stöbern kann sehr spannend sein, aber auch sehr zeittötend. Wer auf Youtube irgendwas Mandoliniges sucht, wird auch immer fündig, mit mehr oder weniger Aufwand. Dass man sich die Sucharbeit mindestens teilweise sparen kann, dürfte nicht jedem geläufig sein: Die verdiente Kraft Wendy Anthony hält via Mandozine eine <a href="http://www.mandotunes.com/mandovideos/index.php" target="_blank">fette Liste</a> bereit &#8211; mit Videos rund um die Mandoline, von Bluegrass bis Klassik. Die Links werden immer wieder ergänzt, die URLs aktualisiert. Wirklich alle bewegten Bilder zu Mandos und Mando-Künstlern wird man wohl nicht finden, dafür ist zu viel Bewegung auf Youtube, aber doch eine Menge. Überhaupt ist das Mandozine eine <a href="http://www.mandozine.com/home.php" target="_blank">feine Sache</a>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Buckeys bestbestückte Bude]]></title>
<link>http://doppelstopp.wordpress.com/2009/02/26/buckeys-bestbestuckte-bude/</link>
<pubDate>Thu, 26 Feb 2009 13:34:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>effloch</dc:creator>
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<description><![CDATA[Nehmen wir mal an, eine Band möchte ins traditionelle Geschäft einsteigen, doch niemand hat Lust, si]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nehmen wir mal an, eine Band möchte ins traditionelle Geschäft einsteigen, doch niemand hat Lust, sich das alles selbst zusammenzuklauben, diese ganzen vielen Noten dieser vielen Melodien. Da kann man nur sagen: Wie gut, dass es Jay Buckey gibt! Auf dessen Site steht eine <a href="http://www.jaybuckey.com/free_tablature.htm" target="_blank">Riege von Tunes</a> mit pdfs für alle gängigen Instrumente samt MP3s zum Horchen &#8211; sowohl Irisches als genauso Bluegrass. Und außerdem versorgt Jay uns mit Wissenswertem zum pentatonischen Improvisieren und hält ein dickes Multimedia-Paket zum Kennenlernen der Dobro bereit. Und was weiß ich nicht noch alles. Eigentlich sollte  es mich wundern, dass ich noch nie über die Site berichtet habe. Steckt offenbar voller Stoff. Und wird augenscheinlich immer wieder ergänzt. Ganz schön auf Zacki, der Herr Buckey.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Freude am Fremdinstrument]]></title>
<link>http://doppelstopp.wordpress.com/2009/02/13/freude-am-fremdinstrument/</link>
<pubDate>Fri, 13 Feb 2009 10:36:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>effloch</dc:creator>
<guid>http://doppelstopp.wordpress.com/2009/02/13/freude-am-fremdinstrument/</guid>
<description><![CDATA[Gestern geschah es, dass ich auf ein kleines Video bei Youtube stieß. Es zeigte eine linke Hand, die]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Gestern geschah es, dass ich auf ein kleines Video bei Youtube stieß. Es zeigte eine linke Hand, die sich am Griffbrett einer Gitarre zu schaffen machte. Die rechte Hand blieb im Dunkeln, ermöglichte es durch ihr Tun aber, das die bekannte Melodie von &#8220;Red Haired Boy&#8221; ertönte. Schöne Sache, dachte ich, und weil meine alte Gitarre meistens unbenutzt in der Ecke steht, habe ich sie gestern abend vorgeholt und mich an dem Lied versucht &#8211; mit der Hilfe einer TablEdit-Datei, heruntergeladen von &#8220;<a href="http://www.mandozine.com/music/search_results.php?searchfor=Red+Haired+Boy" target="_blank">Mandozine</a>&#8220;. Was soll ich sagen? Es hat tatsächlich Spaß gemacht, das Tune mal auf einem anderen Instrument zu probieren. Vielleicht ist das jenes Geheimnis, jung und frisch zu bleiben: mal gelegentlich zu einem anderen Teil zu greifen und der Mando ihre Ruhe zu gönnen. Die linke Hand gehört übrigens Sean Ray, der einen <a href="http://www.seanray.com/" target="_blank">Blog betreibt</a> und auf Youtube <a href="http://www.youtube.com/user/ludwigtrap" target="_blank">einen Kanal</a> mit Gitarren- und Banjo-Videos betreibt. Da habt Ihr Fremdinstrumentenstoff fürs Wochenende.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/9zPwtXAUevs&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/9zPwtXAUevs&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Banjos suchen Gesellschaft]]></title>
<link>http://doppelstopp.wordpress.com/2009/02/05/banjos-suchen-gesellschaft/</link>
<pubDate>Thu, 05 Feb 2009 13:16:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>effloch</dc:creator>
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<description><![CDATA[Irgendwo tief drinnen in der Welt der 5-String-Banjos schimmert ein kleines Licht. Es ist ein Licht ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Irgendwo tief drinnen in der Welt der 5-String-Banjos schimmert ein kleines Licht. Es ist ein Licht des Wohlklangs und der Harmonie, der Zuneigung und instrumentalen Wärme. Dieses Licht, es leuchtet während des &#8220;Banjoree 2009&#8243; vom 1. bis 3. Mai in Hagen in Gestalt eines Mandolinen-Workshops, gehalten vom Looping-Bruder <a href="http://doppelstopp.wordpress.com/mando-spieler-in-d/" target="_blank">Uli Sieker</a>. Ja, es ist tatsächlich wahr. Allerorten scheinen die Macher von Banjo-Workshops zu erkennen, dass es hilfreicher ist, nicht unter sich zu bleiben. Auch beim <a href="http://www.banjocamp.de/pageID_5200778.html" target="_blank">Münchner Banjo-Camp</a> vom 9. bis 11. Oktober bekommt die Mando ihren Platz. Dann schwenkt <a href="http://doppelstopp.wordpress.com/mando-spieler-in-d/" target="_blank">Philipp Schöppe</a> unser Licht der Hoffnung. Der Sieker-Workshop wird ebenfalls auf der <a href="http://www.banjoree.com/frame-d.htm" target="_blank">Website </a>beworben, also darf er als Realität betrachtet werden. Was das kostet, ob man auch nur zum Mando-Lernkurs rein darf oder wie sich das alles verhält, konnte ich auf den Webseiten nicht entdecken. Es wird wohl folgen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-825" title="group" src="http://doppelstopp.wordpress.com/files/2009/02/group.jpg" alt="group" width="480" height="318" /> <em>Zerrbild des Grauens &#8211; aber lieb sind sie doch.</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Schlauer werden in Hammelburg]]></title>
<link>http://doppelstopp.wordpress.com/2009/01/20/schlauer-werden-in-hammelburg/</link>
<pubDate>Tue, 20 Jan 2009 15:10:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>effloch</dc:creator>
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<description><![CDATA[Mangels Masse war er im vergangenen Jahr ausgefallen, jetzt versuchen die Franken einen neuen Anlauf]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Mangels Masse war er im vergangenen Jahr ausgefallen, jetzt versuchen die Franken einen neuen Anlauf für den ersten Mainpop-Bluegrass-Workshop. Vom 7. bis 9. August steht die Bayerische Musikakademie Hammelburg fürs Choppen und Picken zur Verfügung. &#8220;Das Wochenende im Sommer stellt eine einmalige Gelegenheit dar, mit hochkarätigen Musikern das Zusammenspiel in einer Bluegrass-Band zu trainieren und zu vertiefen. Es wird Workshops zu den einzelnen Instrumenten und Einblicke in die speziellen Bluegrass-Techniken geben&#8221;, heißt es in der Ausschreibung. Als Referenten sind angekündigt: Jürgen Biller (Banjo), Rupert Paulik (Mando, Fiddle) und Oliver Waitze (Gitarre, Mandoline, Banjo). Die Kosten betragen inkl. Unterkunft und Verpflegung 230 Euro. Die vollständigen Informationen sind auf der <a href="http://www.mainpop.de/highlights/1-bluegrass-workshop/index.html" target="_blank">Mainpop-Website</a> nachzulesen. Wer sich sofort anmelden möchte, kann das bei Peter Näder unter info@mainpop.de tun. Vielleicht bekommen ja in diesem Jahr genügend Leute ihre Hammelbeine hoch, sonst muss man sie ihnen eben langziehen. (Verzeihung, kam um den Kalauer nicht rum.)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Picken wie die Hühner]]></title>
<link>http://doppelstopp.wordpress.com/2009/01/16/picken-wie-die-huhner/</link>
<pubDate>Fri, 16 Jan 2009 13:02:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>effloch</dc:creator>
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<description><![CDATA[Von Zeit zu Zeit erhebe ich mich gern über E-Gitarristen, die es ja verglichen mit Instrumentalisten]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Von Zeit zu Zeit erhebe ich mich gern über E-Gitarristen, die es ja verglichen mit Instrumentalisten akustischer Prägung wirklich einfach haben: Stromgitarren sind superleicht bespielbar und die Lautstärke lässt sich per Regler erledigen. Und dann noch diese Effektgeräte. Da spielen diese Typen kaum was, schaffen es aber mit gigantischer Effekthascherei, das Volk zum Toben zu bringen. Nun ja.</p>
<p>Doch ich will nicht ungerecht sein. Natürlich gibt es auch unter den Stromgitarristen ehrliche Handarbeiter, die durch tatsächliches Können beeindrucken. Eine spezielle Spezies darunter sind diese Telecaster-Helden. Ihnen soll zum Wochenschluss Respekt gezollt werden. Stellvertretend anhand eines Schnipsels des großen James Burton, der mit Elvis gespielt hat (siehe: Aloha From Hawaii) und mehrere Jahre Mitglied in Emmylou Harris´ Band war. Er demonstriert uns den &#8220;Chicken Picking&#8221;-Stil, eine feine Sache. Das probier ich gleich mal mit meiner Mando aus! Wär doch gelacht, wenn man die Bendings nicht unter Zuhilfenahme sämtlicher gesunder Finger hinbekommen würde. Oder soll ich´s doch besser lassen?</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/aKBQdvLv0I0&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/aKBQdvLv0I0&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Mando-Kunst im Paket]]></title>
<link>http://doppelstopp.wordpress.com/2009/01/15/mando-kunst-im-paket/</link>
<pubDate>Thu, 15 Jan 2009 09:21:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>effloch</dc:creator>
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<description><![CDATA[Es steht, das Programm zum ersten Mandolinenfestival der &#8220;New Acoustic Gallery&#8221; in Solin]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Es steht, das Programm zum ersten Mandolinenfestival der &#8220;New Acoustic Gallery&#8221; in Solingen, das am 29. und 30. August dieses Jahres stattfindet. Die Headliner waren ja schon bekannt: <a href="http://www.mikemarshall.net/index.htm" target="_blank">Mike Marshall</a> (USA) und <a href="http://www.caterinalichtenberg.com/" target="_blank">Caterina Lichtenberg</a> (D). Außerdem auf der Bühne steht ein weiterer großer Name der US-Mando-Szene: <a href="http://www.donstiernberg.com/" target="_blank">Don Stiernberg</a>, der im Trio spielen wird. Das Line-Up komplett machen das &#8220;Modern Mando Trio&#8221; sowie das &#8220;<a href="http://www.oliver-waitze.de/duo_vibracao.htm" target="_blank">Trio Vibracao</a>&#8220;. Das genaue Programm <a href="http://n-a-g.info/content/view/104/29/lang,de/" target="_blank">findet sich hier</a>. Der Eintritt beträgt je Tag 40 Euro.</p>
<p>Darüber hinaus werden einige Künstler für Workshops zur Verfügung stehen: Don Stiernberg am Samstag, Mike Marshall und Caterina Lichtenberg am Sonntag, wofür jeweils 60 Euro fällig sind. Wer die Matadore und ihre musikalische Ausrichtung kennt, weiß, dass sich die Kurse nicht in erster Linie an Bluegrasser wenden, sondern eher Jazz, Choro, Klassik im Mittelpunkt stehen. Vielleicht muss man aber gar nichts lernen wollen, sondern genießt es einfach, Virtuosen beim Lehren zuzuschauen. Mir würde vor Ehrfurcht sowieso die Mando aus den Händen fallen &#8211; ich spiel doch nicht vor Mike Marshall! Obwohl ich doch früher oft &#8220;Rauchende Colts&#8221; geguckt habe und da war auch immer ein Marshall dabei, aber ich schweife ab &#8230;</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-783" title="mike_marshall_150" src="http://doppelstopp.wordpress.com/files/2009/01/mike_marshall_150.jpg?w=224" alt="mike_marshall_150" width="224" height="300" /> <em>Zieh Deine Mando, Mr. Marshall</em>!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Banjoree mit Mandoree]]></title>
<link>http://doppelstopp.wordpress.com/2009/01/05/banjoree-mit-mandoree/</link>
<pubDate>Mon, 05 Jan 2009 08:59:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>effloch</dc:creator>
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<description><![CDATA[Alle zwei Jahre steigt in Hagen-Berchum das &#8220;Banjoree&#8221;. Klingt so, als hätte unsere Spez]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Alle zwei Jahre steigt in Hagen-Berchum das &#8220;Banjoree&#8221;. Klingt so, als hätte unsere Spezies da nix verloren. Und die Veranstaltung wendet sich in erster Linie natürlich an Banjospieler. Aber 2007 waren doch nicht wenige Fünfsaiter froh, Achtsaiter zum Jammen an Bord zu wissen. Und dieses Jahr wird es für Mandolinista noch attraktiver: Für das Banjoree vom 1. bis 3. Mai ist auch ein Mandolinenkurs angekündigt! Wer Dozent sein wird, steht offenbar noch nicht fest, aber die Klientel des Treffens wird definitiv erweitert. Es bietet sich also an, immer mal wieder auf die <a href="http://www.banjoree.com/frame-d.htm" target="_blank">Website </a>der Veranstaltung zu schauen. Wermutstropfen: Wer zum Bluegrass-Festival nach Bühl will, muss sich zweiteilen &#8211; dessen Termin ist der 1. und 2. Mai. Anscheinend gibt es in Deutschland zu viele Bluegrass-Veranstaltungen, um sie übers Jahr zu streuen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Doppelt gestoppt klingt besser]]></title>
<link>http://doppelstopp.wordpress.com/2008/10/31/doppelt-gestoppt-klingt-besser/</link>
<pubDate>Fri, 31 Oct 2008 16:22:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>effloch</dc:creator>
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<description><![CDATA[So, nochmal zurück zum Solinger Mando-Workshop mit Jesper Rübner-Petersen: Trotz aller Stücke, die a]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>So, nochmal zurück zum Solinger Mando-Workshop mit Jesper Rübner-Petersen: Trotz aller Stücke, die auf dem Arbeitsplan standen, werde ich mich in nächster Zeit vor allem mit einem Song-losen Thema befassen &#8211; dem Improvisieren mit Hilfe von Double Stops. Wenn man das beherrscht, ist man in der Lage, zu jeder Tonart was Schönklingendes beizutragen. Also ein melodisches Solo, das sehr bluegrassig und voll dröhnt. Und natürlich eignen sich die Double Stops auch hervorragend zum Tremolieren. Nun ja, die alten Hasen an der Mando mögen hier mal weghören, ist für die ja kalter Kaffee. Aber ich muss erstmal in G mit D und C anfangen und mir die Positionen der Doppelstopps merken &#8211; zu jedem Grundton drei.</p>
<p>Hier Näheres zu erklären, ist ein bisschen schwierig. Im Grunde bestehen die Stopps zum 1. aus Grundton und Quinte, zum 2. aus Terz und Grundton und zum 3. aus Quinte und Terz, jeweils den höchsten Ton zuerst genannt. In G wären das also 1. G und D, 2. H und G sowie 3. D und H zusammen angestimmt. Ich hoffe, ich liege richtig. Bin ja musikalischer Analphabet. Auf der Suche nach erklärenden Stücken im Web fand ich <a href="http://www.5min.com/Video/How-To-Play-Mandolin-Double-Stops-2459732" target="_blank">dieses Video</a> und <a href="http://www.youtube.com/watch?v=K-js6hZOwUs" target="_blank">jenes Filmchen</a> nebst <a href="http://www.mandozine.com/techniques/" target="_blank">drei Lektionen hier</a>. Vielleicht hilft´s. Ich muss nun wieder ran an die Dinger, damit ich demnächst auch in B und Bb was Wohlklingendes zustande bringe.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zusammenbruch am nebligen Berg]]></title>
<link>http://doppelstopp.wordpress.com/2008/10/28/zusammenbruch-am-nebligen-berg/</link>
<pubDate>Tue, 28 Oct 2008 12:20:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>effloch</dc:creator>
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<description><![CDATA[Mandolinen-Workshop, die Zweite! Kaum hatte die Veranstaltung am Freitag begonnen, zog Seminarleiter]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Mandolinen-Workshop, die Zweite! Kaum hatte die Veranstaltung am Freitag begonnen, zog Seminarleiter Rübner-Petersen Noten und Tabs zu einem sehr bekannten Stück hervor &#8211; jedenfalls unter Banjo-Spielern sehr bekannt. Die Gema sagt, dass es Earl Scruggs geschrieben hat, <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Foggy_Mountain_Breakdown" target="_blank">Wikipedia </a>nennt einen gewissen Thomas Kinsella als Autor des &#8220;Foggy Mountain Breakdown&#8221;. Nun weiß ich nicht, was ich davon halten soll. Jedenfalls &#8211; und das beruhigt uns Mandolinista &#8211; ist dieser Banjo-Breakdown ein enger Verwandter von Bill Monroes &#8220;Bluegrass Breakdown&#8221;, und was der gottseidank gespielt hat, dürfte bekannt sein. Also lässt sich um Ecken herum begründen, warum wir uns mit einem Banjo-Klassiker zu befassen hatten. Der Herr Jesper hat es vielleicht aber auch zur Völkerverständigung zwischen zwei Instrumentengruppen herausgesucht. Tatsache aber ist, dass der Foggy Mountain Breakdown tatsächlich auch auf der Mando beträchtlich knallt! Vorausgesetzt, man übt schön und gewöhnt sich Schnelligkeit an. Mag der eine oder andere darüber die Nase rümpfen: Das Stück macht auch auf acht Saiten Spaß. Und mehr will zumindest ich nicht.</p>
<p>Und bitteschön: Hier das Gruppenfoto der Workshop-Beteiligten &#8211; hinaus damit in alle Welt!</p>
<p><a href="http://doppelstopp.files.wordpress.com/2008/10/gruppe-6.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-580" title="gruppe-6" src="http://doppelstopp.wordpress.com/files/2008/10/gruppe-6.jpg" alt="" width="480" height="359" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lernen, wenn die Blätter rieseln]]></title>
<link>http://doppelstopp.wordpress.com/2008/09/19/lernen-wenn-die-blatter-rieseln/</link>
<pubDate>Fri, 19 Sep 2008 10:11:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>effloch</dc:creator>
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<description><![CDATA[Immer wenn es mir golden herbstlich um die Brust herum wird, fällt mir Solingen ein und die &#8220;N]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Immer wenn es mir golden herbstlich um die Brust herum wird, fällt mir Solingen ein und die &#8220;New Acoustic Gallery&#8221;. Warum? Weil in jedem Oktober seit unzähligen Jahren dort der <a href="http://n-a-g.info/content/view/34/30/lang,de/" target="_blank">Mandolinen-Workshop</a> mit Jesper Rübner-Petersen stattfindet. In diesem Jahr will he take place am Wochenende vom 24. bis 26. Oktober. Dann strömen sie aus ganz Deutschland heran, besonders aus den nördlicheren Teilen, weil dort derartige Workshops so rar sind. Mancher Stammkunde ist mittlerweile dabei, und zwischen der Wiedersehensfreude wird gelernt. Oder war es umgekehrt? Ich habe leicht reden, bin erst einmal dabeigewesen als Teilnehmer und letztes Jahr als Besucher des traditionellen Samstagsabendkonzerts mit dem &#8220;<a href="http://www.oliver-waitze.de/duo_vibracao.htm" target="_blank">Duo Vibração</a>&#8220;. Dass diesmal übrigens nicht in der Galerie stattfinden wird, sondern gemeinsam mit Bassist Max Schaaf im Alten Hauptbahnhof Solingen. Außerdem kommt noch das Folkrock-Quintett &#8220;<a href="http://www.serras.dk/" target="_blank">Serras</a>&#8221; aus Dänemark dazu. Deswegen kostet der Workshop dieses Jahr auch 175 Euro &#8211; Eintritt für die Konzerte inbegriffen. Nun weiß ich aktuell nicht, wie groß der Zulauf sich gestaltet &#8211; die Höchstgrenze liegt jedoch bei 15 Teilnehmern. Ach Oktober, ich sehe sie schon leise fallen, die Blätter mit den Tabulaturen drauf &#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Grinsen und denn Prost!]]></title>
<link>http://doppelstopp.wordpress.com/2008/08/30/grinsen-und-denn-prost/</link>
<pubDate>Sat, 30 Aug 2008 08:47:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>effloch</dc:creator>
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<description><![CDATA[Heute ist es auf den Tag genau zwei Jahre her, dass der erste Post von Doppelstopp hinaus in den Äth]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Heute ist es auf den Tag genau zwei Jahre her, dass der erste Post von Doppelstopp hinaus in den Äther des Internets ging! Damals hatte ich keine Ahnung, wie lange ich wohl bloggen würde. Alles mal ein paar Monate lang probieren, gucken, wie die Resonanz so ausfällt. Zu der Zeit hatte ich noch meine Eastman 515. Das kommt mir eigentlich länger her vor. Aber der Kalender lügt nun einmal nicht. Also hat Doppelstopp heute Geburtstag und in den vergangenen Monaten gab es auch immer jeweils über 1000 Views. Da lacht der Blogger von Welt, aber für so ne Nische wie die hier werte ich das mal positiv. Sämtliche Beiträge der beiden Jahre sind noch abrufbar &#8211; entweder hier oder unter der alten Adresse <a href="http://doppelstopp.blogg.de/" target="_blank">http://doppelstopp.blogg.de</a>. Und weil es heute ein Freudentag ist, sollt Ihr mitlächeln und noch was zum Lernen bekommen. Also spielt gleich Chris Henry &#8220;Wheel Hoss&#8221; und ihm zur Seite sitzt seine Mutter. Und beide grinsen diesem Anlass hier angemessen breit. Are you ready, Mam?</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/Xeh2TCzgH7Q&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/Xeh2TCzgH7Q&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Witwe und der Bausatz]]></title>
<link>http://doppelstopp.wordpress.com/2008/07/31/die-witwe-und-der-bausatz/</link>
<pubDate>Thu, 31 Jul 2008 12:34:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>effloch</dc:creator>
<guid>http://doppelstopp.wordpress.com/2008/07/31/die-witwe-und-der-bausatz/</guid>
<description><![CDATA[&#8220;Do it yourself &#8211; selbst ist der Mann&#8221; sang Ulrich Roski vor vielen Jahren in dem ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#8220;Do it yourself &#8211; selbst ist der Mann&#8221; sang Ulrich Roski vor vielen Jahren in dem Lied, wo er am Schluss die Silberbronze ins Klo schüttet. Kurzum: Bei ihm lief alles schief. Und dabei ging es nur um eine Wohnungsrenovierung. Wie mag es erst zugehen, wenn man sich selbst eine Mandoline bauen möchte? Bausätze dazu gibt´s zumindest bei &#8220;<a href="http://www.siminoff.net/index.html" target="_blank">Siminoff Banjo an Mandolin Parts</a>&#8221; im Web. Ob A5, F5 oder F4: zu jedem Typ findet sich ein Kit, das allerdings nur aus Holzteilen besteht. Alles Metallische, selbst den Truss Rod, muss man dazukaufen. Von <a href="http://www.siminoff.net/parts/index.php?main_page=index&#38;cPath=3" target="_blank">jedem Typ</a> liegen drei Kit-Varianten vor, grob gesagt: von ungehobelt (F5 preisgünstig, 429 Dollar) bis fertig zum Zusammenbau (F5 mit 549 Dollar teurer) reicht die Auswahl. Nun ja, das könnte eine günstige Mando werden, aber für Hardware wie Tuner und Tailpiece lässt sich bekanntlich sehr viel Geld ausgeben. Und wer sich sich ein fertiges Modell kauft, schützt nicht nur seinen Körper vor üblen Verletzungen. Er tut wahrscheinlich auch seinen Nerven was Gutes.</p>
<p>Andererseits führt das Selbermachen auch zu einem Zustand innerer Zufriedenheit &#8211; falls das Werk denn gelingt. Aber auch ohne Bastelwunsch kann man bei Siminoff bummeln gehen und sehen, aus wie vielen Teilen eine Mando besteht und was so mancher Spaß kostet. Und Spezialwerkzeug für Meister gibt´s auch zu gucken. Für Kopfmenschen: Die Seiten bieten außerdem reichlich Lesestoff zum Herrn Siminoff und den Chefs Orville Gibson und Lloyd Loar. Selbst Loars zweite Frau Bertha Snyder findet dort <a href="http://www.siminoff.net/pages/bertha.html" target="_blank">Würdigung</a>. Ja hat ihn denn das Weib nicht von der Werkbank weggelockt? Nein, die Ehe war auch lange nach der heißen Gibson-Phase. Sie hat bis 1998 gelebt und Roger Siminoff berichtet von seiner Begegnung mit ihr. Rührend, rührend. Da laufen die Tränen auch ohne Holzsplitter im Daumen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Fremde Federn]]></title>
<link>http://doppelstopp.wordpress.com/2008/06/29/fremde-federn/</link>
<pubDate>Sun, 29 Jun 2008 13:52:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>effloch</dc:creator>
<guid>http://doppelstopp.wordpress.com/2008/06/29/fremde-federn/</guid>
<description><![CDATA[Darf man das? Stücke auf einem Instrument spielen, das gar nicht dafür gedacht ist? Erst recht, wenn]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Darf man das? Stücke auf einem Instrument spielen, das gar nicht dafür gedacht ist? Erst recht, wenn das Werk den Namen des fremden Instruments im Titel trägt? Nun, wie auch immer, es wird gemacht, beispielsweise vom US-Amerikaner Tim Blair. Er spielt auf der Mando &#8220;Ralph´s Banjo Special&#8221;. Eine Website hat der Mann aus Neu-England auch, aber <a href="http://www.timblairsflatpickingworkshop.com/" target="_blank">eine konfuse</a> &#8211; man sehe selbst. Nichtstrotzdodest folgt hier die angesprochene kurze Instrumentalnummer, ausgewählt auch deswegen, weil ich weiß: Die Zeit bis zum Finale ist knapp und Ihr müsst euch selbst sowie Eure Mandos sicher noch schwarzrotgold schmücken. Aber eine halbe Minute Zeit wird ja wohl drin sein!</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/uE4dOD1iSeU&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/uE4dOD1iSeU&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zwischen Vollkrach und intimer Stunde]]></title>
<link>http://doppelstopp.wordpress.com/2008/05/06/zwischen-vollkrach-und-intimer-stunde/</link>
<pubDate>Tue, 06 May 2008 12:56:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>effloch</dc:creator>
<guid>http://doppelstopp.wordpress.com/2008/05/06/zwischen-vollkrach-und-intimer-stunde/</guid>
<description><![CDATA[Jawohl, Mandolinenfreunde, ich habe gestern nicht geprahlt: Es gab tatsächlich drei Mando-Workshops ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Jawohl, Mandolinenfreunde, ich habe gestern nicht geprahlt: Es gab tatsächlich drei Mando-Workshops beim EWOB. Der erste offizielle Kurs stieg Freitagmittag, war für Anfänger und schlauer werdende Anfänger gedacht und übervoll &#8211; rund 25 Leute, aufgeteilt in vier Gruppen, alle in einem Raum. Das Grauen. Geübt wurde am Klassiker &#8220;Old Joe Clark&#8221; und teilweise an &#8220;Big Mon&#8221;. Man kann sich den Geräuschpegel vorstellen. Außerdem versage ich immer komplett, wenn ich ein Stück mal eben durch Zuhören und -sehen nachspielen soll. Selbst wenn es ein schlichtes wie das vom alten Joe ist, das mich zudem nie interessiert hat. Also abhaken die Stunde. Das gute daran: Workshop-Leader <a href="http://www.truegrass.net/bio.htm" target="_blank">Kevin Lynch</a> sah das große Interesse und bot für den nächsten Vormittag, 11 Uhr, einen außerplanmäßigen Termin an, als Fortsetzung sozusagen.</p>
<p>Und das hatten wohl die meisten vergessen (oder am Vorabend dem Alkohol zu sehr zugesprochen). Denn nur vier Schüler kamen, und so hatten jeweils zwei einen Lehrer. Also saßen ein Kollege aus Utrecht und ich in trauter Runde mit Kevin Lynch und konnten uns in aller Ruhe allerhand zeigen lassen: Übungen zum Aufwärmen und vor allem Tremolo-Geschichten. Die komplette Entschädigung für den Freitagmittag. Sehr hilfreich und entspannt.</p>
<p><strong><br />
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<p><a href="http://doppelstopp.files.wordpress.com/2008/05/coppo1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-316" src="http://doppelstopp.wordpress.com/files/2008/05/coppo1.jpg?w=178" alt="" width="178" height="300" /></a><a href="http://doppelstopp.files.wordpress.com/2008/05/coppo2.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-317" src="http://doppelstopp.wordpress.com/files/2008/05/coppo2.jpg?w=180" alt="" width="180" height="300" /></a></p>
<p><strong>Martino Coppo beim Jammen: mal seelig, mal konzentriert.<br />
</strong>(Foto: Fisherman)</p>
<p>Und gleich anschließend folgte die Advanced-Werkstatt, zu der Kevin Lynch und Martino Coppo als Referenten beitrugen. Wieder war Tremolo ein Thema und Coppo, Mando-Spieler von &#8220;<a href="http://profile.myspace.com/index.cfm?fuseaction=user.viewprofile&#38;friendid=226003258" target="_blank">Red Wine</a>&#8220;, hatte eine Geduldsübung für die rechte Hand parat. Dabei wird immer ein Saitenpaar angeschlagen, langsam zunächst, immer mit Up- und Down-Strokes. Dann wird das Tempo dreimal verdoppelt &#8211; hin zum Tremolo &#8211; und wieder aufs Ausgangstempo zurückgeführt. Beide Dozenten rieten dringend zum Gebrauch eines Metronoms beim Üben und zu einer niedrigen Startgeschwindigkeit.</p>
<p>Tempo ist die eine Sache, aber aus dem Tremolo herauszukommen ins richtige Timing eines Songs die für mich größere Schwierigkeit. Da hilft wohl nur üben und den Rhythmus eines Stücks verinnerlichen, um schnell wieder hineinzufinden. Außer Mando-Fragen ging es in dem Workshop auch um Band-Probleme, die hier an anderer Stelle zu Wort kommen sollen. Es war insgesamt jedenfalls angenehm, den beiden zu lauschen und ihre Anregungen mit nach Hause zu nehmen. Und gespielt haben sie dann ebenfalls noch was &#8211; &#8220;Big Mon&#8221;. Eine zweistimmig gespielte Passage war auch mit drin. Da ging einem doch glatt die Hose auf. Martino und seine <a href="http://www.gilchristmandolins.com/" target="_blank">Gilchrist</a>, Kevin und die <a href="http://www.gibson.com/en%2Dus/Divisions/Gibson%20Original/Gibson%20Mandolins/" target="_blank">Gibson</a>: Ihr seid mir schon ein dolles Quartett.</p>
</div>]]></content:encoded>
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