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	<title>schlechtes &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/schlechtes/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "schlechtes"</description>
	<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 12:26:09 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Die Herz-Erfahrung]]></title>
<link>http://herzgefuehl.wordpress.com/2009/11/07/die-herz-erfahrung/</link>
<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 11:39:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>Josephine</dc:creator>
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<description><![CDATA[Im letzten Blogbeitrag stellte ich authentische Erfahrung als den Kern unseres Lebens dar. Aus ihr e]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Im letzten Blogbeitrag stellte ich authentische Erfahrung als den Kern unseres Lebens dar. Aus ihr erwächst unsere Unverwechselbarkeit, die immer da ist, egal ob wir sie versuchen, auszudrücken oder einfach wir sind.</p>
<p>Authentische Erfahrung kann uns zur Weisheit führen. Authentische Erfahrung kann aber auch zur Verstärkung vorhandener Irrtümer führen. Um warme Weisheit &#8211; also mitfühlende, gütige Weisheit zu entfalten, nehme ich jede Erfahrung in mein Herz und versuche, auf sie bereits mit Güte und Weisheit zu schauen. Ich versuche, das Gute zu entdecken und davon auszugehen, dass ich &#8211; wie jeder andere auch &#8211; verdient habe, in Liebe und Weisheit zu leben. Das ist Glück.</p>
<p>Nun, das ist keine selbstverständliche Grundannahme. Sie erwächst aus meinem großen Vertrauen, dass nicht nur wir, sondern der Mensch per se keine Insel ist. Und dass er eingebettet ist, in eine Welt, die nicht nur dualistisch ist. Obwohl wir sie so sehen. Es ist eine Welt, in der alles und jeder Platz hat, wo Gegensätze sich ergänzen und stärken. Und auch, wenn mir scheinbar Schlechtes widerfährt, bedeutet das nicht zugleich das ich schlecht bin. Aber dies zu leben und zum Grundsatz zu machen, war ein langer Weg. <!--more--></p>
<p>Diesen sonnigen Blickwinkel habe ich einfach mit gebracht, in dieses Leben: In mir drin nahm ich mein Herz immer als Licht wahr. Wie ein warmer, leuchtender Stern in dunkler Nacht. Dieses Herz wurde mir nur von anderen eher selten bestätigt und noch seltener gespiegelt. Und ich selbst verstand nicht, warum das so ist und verbrachte viele Jahre lang damit, das zu verstehen.</p>
<p>Zuerst schlussfolgerte ich natürlich, eine Insel zu sein. Ich hatte das Gefühl, dass die anderen mich nicht verstehen, als spräche ich eine fremde Sprache. Ich zog mich zurück und versuchte, der anderen Menschen wegen, auf die ich mich deutlich angewiesen fühlte, mich anzupassen bzw. nachzuordnen. Aber diese leuchtende Kugel in mir drängte mich, dies nicht zu tun. Ich spürte eine Art Spaltung zwischen Herz-Ich und Sozial anerzogenem Ich. Das machte mir stark zu schaffen. Es gab sogar eine Zeit, in der ich plötzlich psychosomatisch krank wurde, deswegen.</p>
<p>Durch meine Beschäftigung mit dem Buddhismus fand ich erstmalig bestätigt, dass das Herz eines jeden Menschen gut ist, nur eben verschleiert und manchmal arg versteckt. Das gab mir großen Auftrieb und ich entfaltete plötzlich neue Lebenskraft. Die Beschwerden verschwanden. Denn es bestätigte erstmalig und begründete allumfassend, dass meine innere Wahrnehmung wahr ist. Das war reines, klares Wasser auf meine Mühlen! Ich wollte alles erfahren, was von der ursprünglichen Natur des Geistes oder Seele des Menschen handelt. Ich wollte mich der meinen immer wieder neu versichern, in der Mediation.</p>
<p>Weil meine Herzensnatur von außen nicht ausreichend bestätigt wurde, hatte ich immer noch massive Zweifel daran, dass sie wirklich da ist. Sie traten phasenweise und wellenartig auf und führten zu Depression. Zeitweilig gab es viele Einflüsse und Erlebnisse, die mir immer nur das Gegenteil zu beweisen schienen. Das war eine gefährliche Zeit, in der ich mich sozial sehr isoliert gefühlt habe. Der Wunsch, dennoch auf die Wahrheit des grundlegenden Gutseins zu vertrauen, war jedoch stärker. Ich war darin stur. Mein Herz wollte und konnte ich nicht aufgeben.</p>
<p>Eine Zeit des inneren Kampfes begann: die Perspektive der Herzens versus die Perspektive des vom Gefühl gelösten Verstandes. Es gab Phasen intensiver Meditation, abgewechselt mit Phasen intensiver Depression. Dass ich gerade in depressiven Phasen meditieren sollte &#8211; das wurde mir erst viel später klar.</p>
<p>Ich erforschte mein Inneres, nahm auch die dunklen Flecken nicht einfach als Stigma, sondern erforschte auch sie. Und über Jahre wurde mir bewusst, dass die dunklen Seiten tatsächlich mein Herz nur einhüllen und daher manchmal verhindern, dass es zum Ausdruck kommt, aber dass sie das Herz nicht berühren und nicht zerstören können. Dass es jedoch notwendig ist, sich durch die Flecken durchzuarbeiten, um zu lernen, wie sie aufzulösen sind, damit das Herz ungehindert strahlen kann.</p>
<p>Und dann war irgendwann der Moment gekommen, einen Schritt weiter zu gehen, nur noch in dieses Herz zu vertrauen, also mich nicht mehr nur von Außen allein bestimmen und definieren zu lassen. Nicht mehr nur Schleier auflösen, sondern zugleich aus der Perspektive des Herzens heraus handeln. Nicht mehr nur andere Ansichten abwehren, sondern ihnen mein Herz entgegen zu strahlen. Das war der Anfang vom Ende meiner Depression. Und diese Auffassung, dass das Herz das Unzerstörbare und immer präsente Licht in uns ist, das alle Dunkelheit vertreiben kann, habe ich selbst in schlechten Zeiten niemals vollständig aufgegeben. Weil ich das Licht in mir in Zeiten des Rückzugs und der Meditation immer und immer wieder antraf! Und ich Zeuge bin, wie es mich immer mehr heilt.</p>
<p>Von dieser positiven Grundannahme getragen, finde ich in jeder Erfahrung, die mir widerfährt, etwas Gutes. Vielleicht brauche ich manchmal eine Weile, es zu entdecken, wenn diese andere Auffassung vom Menschen, als böse und schlecht mir die Sicht vernebelt. Aber irgendwann erinnere ich mich wieder daran. Und dann spüre ich, wie mein ganzes Wesen sich entspannt und erleichtert und glücklich aufatmet. Und wie ich auf positive Art mit dem Leben und allem um mich herum, verbunden bin. Das Herz hat mich da noch nie im Stich gelassen.</p>
<p>Jetzt komme ich nochmals zurück auf den Satz weiter oben: Authentische Erfahrung kann aber auch zur Verstärkung vorhandener Irrtümer führen. Dem Herzen die Existenz abzusprechen oder die Kraft, die Reinheit, die Weisheit oder die liebevolle Verbindung zu allem, was lebt, kann ein solcher Irrtum sein. Wenn jemand diesem Irrtum mehr glaubt, als seinem Herzen, was in ihm klopft, kann die Sicht auf das Gute verschleiert sein. Und zwar schwerwiegend und nachhaltig &#8211; insofern der Betreffende sich vielleicht nicht vorstellen kann, dass das Gegenteil der Fall ist. Diese Sicht entsteht aus einem Mangel an einer bestimmten Erfahrung heraus: Der Wahrnehmung seines eigenen inneren Gutseins als Herz seines Seins. Wenn diese Erfahrung fehlt, kann sich die dunkle Sicht auswachsen, zu einem ganzen Gebäude aus dunklen Überzeugungen.</p>
<p>Diese Sicht bedroht uns alle, denn sie ist präsenter in unserem westlichen Leben, als Einfühlung und Vertrauen. Sie schränkt uns ein, raubt uns Energie und lässt uns verbittert und eingeschnappt sein. Sie führt zu einem Leben, was ständig vom Gedanken des Verlierens und der Macht des Bösen geprägt ist. Oder die Idee, dass das Böse und Schlechte bekämpft werden müsse. Sie nährt sich aus einem Mangel an Einfühlung in das eigene, verschleierte aber vorhandene, liebevolle und weise Herz.</p>
<p>Daher ist die wichtigste und grundlegendste Erfahrung die ein Mensch machen kann, sein eigenes Herz zu spüren und darin Stabilität zu erlangen. Denn ist diese Herz-Erfahrung erst einmal gemacht und wächst das eigene Vertrauen da hinein, sich auf sich selbst verlassen zu können, kann uns wirklich nicht mehr viel Schlimmes passieren. Und wenn doch etwas Schlimmes passiert, schenkt unser eigenes Herz uns Kraft, Liebe und Weisheit, um damit umzugehen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Skinny Bitch: Die Wahrheit über schlechtes Essen, fette Frauen und gutes Aussehen. Schlanksein ohne Hungern! - Rory Freedman, Kim Barnouin]]></title>
<link>http://buchclub.wordpress.com/2009/05/15/skinny-bitch-die-wahrheit-uber-schlechtes-essen-fette-frauen-und-gutes-aussehen-schlanksein-ohne-hungern-rory-freedman-kim-barnouin/</link>
<pubDate>Fri, 15 May 2009 09:10:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>buchclub</dc:creator>
<guid>http://buchclub.wordpress.com/2009/05/15/skinny-bitch-die-wahrheit-uber-schlechtes-essen-fette-frauen-und-gutes-aussehen-schlanksein-ohne-hungern-rory-freedman-kim-barnouin/</guid>
<description><![CDATA[Was kann man von einem Buch erwarten, dass &#8220;Skinny Bitch: DieWarheit über schlechtes Essen, fe]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Was kann man von einem Buch erwarten, dass &#8220;Skinny Bitch: DieWarheit über schlechtes Essen, fette Frauen und gutes Aussehen. Schlanksein ohne Hungern&#8221; heisst? Also meine Erwartungen gingen in die Richtung, dass so ne dünne Barbie ein paar Ihrer Top-Geheimen Tipps auspackt und uns einweiht in die Geheimnisse einer &#8216;Skinny Bitch&#8217;.</p>
<p>Aber weit gefehlt.</p>
<p>Ich habe das Buch angefangen zu lesen und war begeistert, von der Art und Weise, wie das Buch geschrieben wurde. Der Sprachstil hat mich sehr angesprochen. Auch die ersten Seiten klangen noch ziemlich aufmunternd. Es wurden einem die allseitsbekannten Mythen über falsche Diäten, z.b. Atkins und Low Carb, ausgetrieben. Und was unterm Strich bei rum kam, war, dass Fleisch böse ist, das Weizen böse ist, das Milch böse ist, sowie Eier, Schokolade, Käse, Joghurt und alles was nicht ansatzweise vegan ist.</p>
<p>Ich muss ehrlich gestehen, als die beiden dann den großen Hammer ausgepackt haben, dass sie Veganer sind und das ja doch die einzig wahre Art und Weise wäre, sich zu ernähren, hat bei mir der Spaß spätestens aufgehört. Wer den ganzen Tag nur Gemüse und Obst ißt, soweit bin ich dann auch schon in meinem kleinen Ernährungslatein, dem kann man ja nun wirklich nicht nachsagen, dass er / sie fett sei.</p>
<p>Ausser einem erweiterten Wissen darüber, was die Ernährungsindustrie der Massentierhaltung antut, wie schlecht Eier und Milch sind, was vom Zucker übrigbleibt und weiteren Ketzereien konnte ich aus dem Buch leider nichts mitnehmen.</p>
<p>Gut, die beiden haben über 1 Million Bücher verkauft, aber wenn man das Buch erst einmal gekauft hat, ärgert man sich meist erst hinter her wie man sich dann doch geirrt hat. Wer dennoch ein Blick in das Buch werfen möchte, darf sich gerne bei dem unten stehenden Link bedienen. Viel Spaß!</p>
<p>Meine Frage am heutigen Abend war dann nur, was packen denn Veganer auf ihr Bio-Vollkornbrot? Löwenzahn?</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/dp/3442170397?tag=chickblog-21&#38;camp=2906&#38;creative=19474&#38;linkCode=as4&#38;creativeASIN=3442170397&#38;adid=0WGM8HG4R2GDS0KZHYW5&#38;">Link zu Amazon</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Auf dem Weg zum Guten: Der Gedanke, der Wille, die Tat]]></title>
<link>http://lukaszszopa.wordpress.com/2008/07/28/auf-dem-weg-zum-guten-der-gedanke-der-wille-die-tat/</link>
<pubDate>Mon, 28 Jul 2008 19:44:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>lukaszszopa</dc:creator>
<guid>http://lukaszszopa.wordpress.com/2008/07/28/auf-dem-weg-zum-guten-der-gedanke-der-wille-die-tat/</guid>
<description><![CDATA[Ich habe vorhin geschrieben, wie gute Taten eigentlich Taten im Einklang mit dem universellen Sein s]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich habe vorhin geschrieben, wie gute Taten eigentlich Taten im Einklang mit dem universellen Sein sind, durch die wir vor allem uns selbst, aber auch unserer Umgebung wie auch dem gesamten Sein &#8220;gutes&#8221; tun.</p>
<p>Genauso verhält es sich mit schlechten Taten, mit dem &#8220;Bösen&#8221;, doch hier möchte ich bei der konstruktiven, positiven Seite unserer Taten bleiben.</p>
<p>Die Erkenntnis des Seins, des Universums bringt uns weiter, weil wir dadurch mehr und mehr verstehen, uns Klarheit verschafft wird, und in uns dadurch eine immer größere Harmonie, auch Glück entstehen.</p>
<p>Die erwähnte Klarheit (der Einblick) über das Universum und das Sein kann aber auch eine Motivation sein, nicht nur sich an dem erkannten Ist-Zustand zu erfreuen, sondern diesen weiter zu vergrößern, zu vertiefen. Und zwar mit eigenen Taten.</p>
<p>Diese Motivation kann aus einem Gefühl (der Harmonie, des Glücks) entstehen, es ist aber vor allem ein Gedanke unseres Verstandes: Wenn es mir mehr und mehr klar ist, wodurch ich glücklicher werde (harmonischer mit dem Sein, mit meiner Umgebung, geistig wie physisch), desto mehr will ich diesen Weg weiter gehen.</p>
<p>Also der <em>bewusste </em>Wille.</p>
<p>Dieser Wille, aus dem Verstand und der Erkenntnis geboren, ist dann auch der zweite (nach der Erkenntnis) entscheidende Schritt in unserem Weg zum Glück, zur Erfüllung. Und zwar der bewusster Wille, d.h. nicht eine zufällige Idee oder Laune oder Experiment der Gedaken.</p>
<p>Natürlich sind auch unterbewußte Willensentschlüsse (und Taten), sofern sie gut sind &#8211; gut, aber nur der Aspekt des Bewußten bringt die größte positive Veränderung <em>in uns</em>. Jeder bewußter Wille zu einer guten Tat ist wie ein logischer Baustein auf den Bausteinen der Erkenntnis &#8211; und je mehr von solchen klaren und bewußten (&#8220;selbst gemeißelten&#8221;) Bausteinen des eigenens Willens wir vorweisen können, desto einfacher und stärker werden die neueren und deren Taten als Folgen.</p>
<p>Hier also der dritte Punkt (nach 1. Erkenntnis, 2. Wille) &#8211; die Durchführung (ein Anfangen) bzw. &#8220;Pflege&#8221; (ein Weiterentwickeln) der guten Tat. Eine Aktion. Denn es ist zwar schön, eine tiefer und tiefer gehende Erkenntnis zu haben, daraus dann eine Klarheit über sich und das Sein zu gewinnen, und sogar schöne Ideen zu haben, auch einen Willen diese umzusetzen&#8230; Doch wenn wir auf dem Sofa sitzen bleiben, ist es zwar keine &#8220;Sünde&#8221;, auch nicht notwendig ein &#8220;Verfall&#8221; (solange wir die erlanger Erkenntnis und den Willen behalten können), doch sicher nicht alles, was möglich ist. Ein weiterer Schitt zur Erfüllung ist eben eine Aktion, eine Tat &#8211; aus der Erkenntnis und aus dem Willen heraus.</p>
<p>Richtig hat es Sokrates gesagt: Jedes Gut muß irgendein Objekt haben, nichts ist ein &#8220;Gut&#8221; an sich, wenn es nicht jemanden/etwas nicht Gutes tut.</p>
<p>Wie gesagt, ich spreche von guten Taten, was nicht ausschließt, daß aus einer falschen Erkenntis ein Wille und eine Durchführung einer schlechten Tat möglich ist.</p>
<p>Mit &#8220;Taten&#8221; meine ich übrigens auch &#8220;Werke&#8221; &#8211; ein Wort, das auch mehr Richtung Kunst und Kultur, wie auch Richtung materieller Ergebnisse hinweist.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gute und schlechte Taten des Menschen]]></title>
<link>http://lukaszszopa.wordpress.com/2008/07/28/gute-und-schlechte-taten-des-menschen/</link>
<pubDate>Mon, 28 Jul 2008 16:41:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>lukaszszopa</dc:creator>
<guid>http://lukaszszopa.wordpress.com/2008/07/28/gute-und-schlechte-taten-des-menschen/</guid>
<description><![CDATA[Die menschlichen Taten sind insofern &#8220;gut&#8221; oder &#8220;schlecht&#8221;, wie sie im Einkl]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die menschlichen Taten sind insofern &#8220;gut&#8221; oder &#8220;schlecht&#8221;, wie sie im Einklang bzw. Gegesatz zum gesamten Universum, dem Sein, sind. Denn wie schon gesagt: der Mensch ist als Geist wie als Materie ein Teil des ganzen Universums, dessen untrennbarer Bestandteil er ist.</p>
<p>Tut er also dem Universum, d.h. z.B. der Natur, den anderen Menschen etwas Gutes &#8211; tut er auch Gutes sich selbst.</p>
<p>Und umgekehrt: tut er was Gutes für sich selbst, tut es dem Universum, allen anderen auch gut.</p>
<p>Somit ist jeder &#8220;Egoismus&#8221;, der aber in Wahrheit eine Tat im Einklang, in Harmonie mit dem Universum geschieht, keine &#8220;schlechte&#8221; sondern eine gute Tat, und auch ist eine jede gute Tat, die den anderen zukommt, eigentlich ein &#8220;Egoismus&#8221;.</p>
<p>Die Entscheidung, was Gut, und was Schlecht ist, d.h. welche Tat einen näher oder ferner zum Gott, dem Sein und der Kraft des Universums bringt, entscheidet jeder für und in sich selber. Hier wirkt und meldet sich das Gewissen, das einem immer sagt, immer andeutet, ob eine Tat gut oder schlecht sei. Es ist wie das natürliche Gleichgewichtsgefühl: Je mehr wir uns einem Abgrund nähern, desto unsicherer fühlen wir und, und wenn wir beim balancieren auf einem Balken zu weit links oder rechts uns stellen, warnt uns das Gefühl, daß etwas nicht stimmt, und daß wir bald womöglich fallen könnten.</p>
<p>Da alle Taten, gut oder schlecht, von uns selbst kommen, und sofort (auch wenn nicht sofort für uns bemerkbar) auch auf uns wirken, sind wir für unser Segen und Wohlergehen vor allem selbst verantwortlich.</p>
<p>Natürlich sind es auch die Taten der anderen, die unser Schicksal beeinflussen, doch keiner beeinflußt einen Menschen so selbst, wie er selbst &#8211; schon aus der rein statistischen Betrachtungsweise, wie viel Zeil man mit sich selbst verbringt und wieviele Tätigkeiten und Entscheidungen in dieser Zeit geschehen. Je mehr davon gut sind, d.h. im Einklang mit dem Gott, dem Sein, der Welt, desto besser wird es uns gehen.</p>
<p>Je näher dem Sein, desto besser für uns. Daher kann man leicht schlußfolgern, daß je mehr Wahrheit, desto mehr Gutes, und umgekehrt.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sido - Schlechtes Vorbild]]></title>
<link>http://hiphopszene.wordpress.com/2008/07/01/sido-schlechtes-vorbild/</link>
<pubDate>Tue, 01 Jul 2008 21:38:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>hiphopscene</dc:creator>
<guid>http://hiphopszene.wordpress.com/2008/07/01/sido-schlechtes-vorbild/</guid>
<description><![CDATA[Artist: Sido Track: Schlechtes Vorbild Time: 3.30 min  ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Artist: Sido</p>
<p>Track: Schlechtes Vorbild</p>
<p>Time: 3.30 min</p>
<p> <code><object width="425" height="254"><param name="movie" value="http://www.dailymotion.com/swf/x3tkts"></param><param name="allowfullscreen" value="true"></param><embed src="http://www.dailymotion.com/swf/x3tkts" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="334" allowfullscreen="true"></embed></object> </code></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Morgenseiten]]></title>
<link>http://bewusstleben.wordpress.com/2008/06/20/die-morgenseiten/</link>
<pubDate>Fri, 20 Jun 2008 17:35:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>bewusstleben</dc:creator>
<guid>http://bewusstleben.wordpress.com/2008/06/20/die-morgenseiten/</guid>
<description><![CDATA[Seit gut 14 Tagen versuche ich nun, täglich drei Seiten morgens zu schreiben. Immer schaffe ich es n]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Seit gut 14 Tagen versuche ich nun, täglich drei Seiten morgens zu schreiben. Immer schaffe ich es nicht. puh&#8230; drei Seiten können ganz schön viel sein. Aber an den Tagen wo ich es tue und schreibe und schreibe kommen oft interessante Dinge zu tage. Ängste die man hat und unter sich begräbt und versucht mit möglichst viel Arbeit zu überdecken. Aber auch viel positives. Man erinnert sich an viele Kleinigkeiten, wie an den frisch geschnibelten Obstsalat von meinem Freund  <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nun ist endlich Wochenende, Zeit für mich und für meine Freunde! <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Jupiih.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[O² can do - aber nicht sofort!]]></title>
<link>http://kaestner.wordpress.com/2007/08/21/o%c2%b2-can-do-aber-nicht-sofort/</link>
<pubDate>Tue, 21 Aug 2007 18:50:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>kaestner</dc:creator>
<guid>http://kaestner.wordpress.com/2007/08/21/o%c2%b2-can-do-aber-nicht-sofort/</guid>
<description><![CDATA[&nbsp; Vielen Dank für Ihre Nachricht. Ihre Anfrage ist zu uns unterwegs. Wir werden ihre Anfrage in]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p align="left"><a href="http://kaestner.wordpress.com/files/2007/08/o2-can-wait.jpg" title="O2 mitteilung"><img src="http://kaestner.wordpress.com/files/2007/08/o2-can-wait.thumbnail.jpg" alt="O2 mitteilung" /></a></p>
<p align="left">&#160;</p>
<blockquote>
<p align="left">Vielen Dank für Ihre Nachricht. Ihre Anfrage ist zu uns unterwegs. Wir           werden ihre Anfrage innerhalb der nächsten 5 Tage beantworten.</p>
<p align="left">Ihr Team von O²</p>
</blockquote>
<p align="left">Die Nachricht, die ich an O² geschickt habe:</p>
<p align="left">&#160;</p>
<blockquote><p>Guten Tag, ich hatte Ihnen vor mehr als 5 Tagen mein Handy zum Umtausch geschickt. Seither habe ich nichts von Ihnen gehört, weswegen ich sehr verunsichert bin. Ist mein Auftrag überhaupt / bereits in Bearbeitung?</p></blockquote>
<p align="left">5 Tage Bearbeitungszeit.<br />
In dieser schnelllebigen Zeit.<br />
Wo jeder enorme CRM-Systeme hat.<br />
Bei einer Online-Anfrage.<br />
Eines BESTEHENDEN Kunden.</p>
<p align="left"> Meiner Meinung nach alles andere als zeitgemäß und fast schon ein Zeichen, wie wenig sich das Unternehmen um seine Kunden kümmert. Mein liebes Team von O², ihr wisst das die Telekom genau wegen solch schlechten Kundenservice Millionen Kunden verliert?</p>
<p align="left">&#160;</p>
<p align="left">Aber hoffentlich melden sie sich überhaupt&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[youFM - youFakeMe.]]></title>
<link>http://kaestner.wordpress.com/2007/07/10/youfm-youfakeme/</link>
<pubDate>Tue, 10 Jul 2007 16:12:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>kaestner</dc:creator>
<guid>http://kaestner.wordpress.com/2007/07/10/youfm-youfakeme/</guid>
<description><![CDATA[Das Internet schafft neue Transparenz für die Konsumenten. Fortschrittliche PR-, Unternehmens- und K]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><blockquote><p>Das Internet schafft neue Transparenz für die Konsumenten.</p></blockquote>
<p>Fortschrittliche PR-, Unternehmens- und Kommunikations-Berater predigen daher seit langem, dass Ehrlichkeit für ein Unternehmen unausweichlich ist. Unternehmen, die glauben, in Zeiten des web 2.0 ihren Kunden etwas zu verschweigen, vormachen oder gar anlügen zu können, haben die Risiken nicht kapiert.</p>
<p>All denjenigen (und anderen Interessierten) empfehle ich dringend das Buch von Andy Sernovitz <a target="_blank" href="http://www.amazon.de/Word-Mouth-Marketing-Companies-Talking/dp/1419593331/ref=sr_1_16/303-5542389-9618610?ie=UTF8&#38;s=books-intl-de&#38;qid=1184081939&#38;sr=8-16">&#8220;Word of Mouth Marketing&#8221;</a> zu lesen. Hier erfährt kurz und knapp und mit Beispielen belegt, dass Mundpropaganda nur bei ehrlichen und offenen Unternehmen funktioniert. Fakes, Verschweigen und Lügen erweisen sich immer als kontraproduktiv.</p>
<p>Wenn Kunden dahinter kommen, dass sie von &#8220;ihrer&#8221; Marke oder einem Unternehmen &#8220;verarscht&#8221; wurden hat das negative Folgen auf ihre Beziehung zur Marke. Von &#8220;ein unguter Beigeschmack&#8221; über &#8220;totale Verweigerung&#8221; bis hin zur &#8220;negativen Mundpropaganda&#8221;</p>
<p>Wie komm ich drauf? Ich musste es gerade am eigenen Leib erfahren.</p>
<p><strong>youFM &#8211; gefakte Aktionen mit falschen Moderatoren.</strong></p>
<p><a target="_blank" href="http://www.youfm.de">youFm</a> war für mich immer besser als z.B. planet radio. Höheres Niveau und in letzter Zeit hatte youFM sogar einige wirklich web 2.0-konforme Dinge in ihrer Morning-Show mit Rob Green gehabt. Ebenfalls sehr löblich.</p>
<p>- Eine gewisse Nele bewarb sich über youFM um ein Praktikum. Online-Dialog und Hörer-Abstimmung. Nele bekam den Job<br />
- Eine Co-Moderatorin für Rob Green wurde gesucht. Alle Hörerinnen konnten sich bewerben. Abstimmung.<br />
- In der Webshit-Sektion können Hörer über lustige Online-Videos abstimmen (dieser Punkt dient vor allem der Eigenwerbung für unseren Fettes-Brot-Remix &#8220;<a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=O6wkXKUwbW0">Alkoholika vs. Emanuela</a>&#8221; &#8211; bitte <a target="_blank" href="http://www.you-fm.de/index.jsp?rubrik=18678&#38;key=standard_document_25073018">hier</a> abstimmen! Danke. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />   )</p>
<p>Außer Punkt 3 war alles gefaked.<br />
- Nele heißt <a href="http://www.hr-online.de/website/radio/you_fm/index.jsp?rubrik=20942&#38;gallery=1&#38;mMediaKey=mediathek_28538046&#38;jm=1&#38;jmpage=1">Claudia Fritsche und ist Schauspielerin</a>. <br />
- Die Co-Moderatorin die bei Rob Green angefangen hat, stand schon zu Beginn der Aktion fest.<br />
- Rob Green heißt nicht Rob Green und kann wohl auch ganz gut ohne Ami-Slang reden.<br />
- Seine Kollegin Eva-Maria Gonzales (wegen deren sexy spanischem Akzent ich regelmäßig länger im Auto sitzen bleibe) heißt Silke Müller und spielt in der <a href="http://www.hockey-olympia.de/Default.aspx?tabid=321">Nationalmannschaft Hockey</a>.</p>
<p><strong>Schon kleine Impulse zerstören Markenbindung</strong> </p>
<p>So what?<br />
Raider heißt jetzt Twix?<br />
Pseudonyme im Show-Biz sind völlig normal?<br />
Im Gegensatz zu Absprachen bei DSDS, Doping bei der Tour de France, Spionage in der Formel1, Geheimtransporte bei der CIA&#8230; da ist das hier Kindergarten? </p>
<p>Nein!!! <br />
Hier wurden dem Hörer falsche Tatsachen vorgekaukelt.<br />
Und dass nicht nur einmal, sondern gleich mehrfach.<br />
Die Glaubwürdigkeit des Senders youFM, seiner Mitarbeiter und teilweise auch des hr ist (für mich) dahin.<br />
Ich werde in Zukunft jede Aktion kritisch hinterfragen müssen.<br />
Wenn Eva-Maria die &#8220;Kinno-ssstartss&#8221; vorstellt, werde ich mich wie ein Idiot fühlen, dass ich ewig darauf reingefallen bin.</p>
<p>Es ist nicht gut für die Beziehung Marke-Kunde, wenn er sich wie ein Idiot fühlt.<br />
Wie gesagt: youFM hat hier vom faden Beigeschmack bis zur negativen Mundpropaganda alles riskiert.</p>
<p>Das ursprüngliche Ziel, als hipper moderner Radiosender gesehen zu werden weicht so dem Bild vom Radio-Sender, der seine Hörer an der Nase herumführt.</p>
<p>So gewinnt man den Kampf gegen planet und webradio nicht.</p>
<p>via <a target="_blank" href="http://www.radioforen.de/showthread.php?t=25662">radioforen.de</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Umsatzkiller Line Extension.]]></title>
<link>http://kaestner.wordpress.com/2007/07/05/umsatzkiller-line-extension/</link>
<pubDate>Thu, 05 Jul 2007 12:50:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>kaestner</dc:creator>
<guid>http://kaestner.wordpress.com/2007/07/05/umsatzkiller-line-extension/</guid>
<description><![CDATA[Line Extensions. Neudeutsch für Produktpaletten-Erweiterung. Jeder macht es: Kleine Einzelhändler, D]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://kaestner.wordpress.com/files/2007/07/nz-2006.jpg" title="nz-2006.jpg"></a>Line Extensions. Neudeutsch für Produktpaletten-Erweiterung.<br />
Jeder macht es: Kleine Einzelhändler, Dönerbuden, Kneipen. Aber auch die großen Einzelhändler, Autohersteller, Bierbrauer.</p>
<p>Die Idee dahinter ist simple und eigentlich logisch:</p>
<blockquote><p><strong>Mehr Produkte = mehr potentielle Kunden.<br />
Mehr Kunden = mehr Gewinn.</strong></p></blockquote>
<p>Aber falsch. Marketingexperten wie das Gespann Jack Trout, Al Ries und Tochter Laura, sowie mein hochgradig geschätzer IMK-Marketing-Lehr-Onkel Rolf Knöbel predigen seit Jahren, dass diese Produktpolitik nicht nur nicht wirkt, <a target="_blank" href="http://ries.typepad.com/ries_blog/2007/03/warning_massive.html">sondern das Gegenteil bewirkt</a>.</p>
<p>Statt Umsatzzuwächsen geht der Umsatz langfristig zurück.<br />
Und mit ihm der Gewinn.</p>
<p><strong>Praxisbeispiel Mercedes.</strong></p>
<p align="center"><img border="0" align="middle" width="400" src="http://www.modelcar.de/modellauto_mercedes_mclaren/mercedes_mclaren/mercedes_slr_mclaren.jpg" height="200" /></p>
<pre>(Bildquelle: <a href="http://www.modelcar.de/">www.modelcar.de</a>)</pre>
<p>Nehmen wir das Beispiel Mercedes.<br />
Zweifelsohne einmal der deutsche Vorzeige-Autohersteller.<br />
Statt nur teure Luxus-Limousinen für alte, reiche Säcke zu verkaufen, wollte man mehr vom Kuchen des Automarkts: Die Jungen. Die Mittelalten. Die Mittelreichen. Die Sportwagenfans. Die Geländefans. Die Hausfrauen. Die Sohnemänner und Töchter.</p>
<p>Die Folge: eine expotentiell ansteigende <a target="_blank" href="http://www.mercedes-benz.de/content/germany/mpc/mpc_germany_website/de/home_mpc/passenger_cars/home/products/new_cars.html#mainnav">Produktvielfalt</a>.<br />
Statt einfach nur S- und E-Klasse gibt es heute smart, A-, B-, C-, M- G-, R-Klasse.<br />
Jeweils in zig Versionen (von sportlich bis Luxus).</p>
<p>Was würde man erwarten (was hat das Management erwartet)?<br />
Mit jedem neuen Modell steigt der Gesamtabsatz von Mercedes.<br />
Schließlich will doch jeder einen Benz fahren, oder?</p>
<p><strong>Enorme Mehrkosten.</strong></p>
<p>Dieser Umsatzzuwachs sollte jedoch besser sehr kräftig steigen. Jedes neue Modell erfordert schließlich einen enormen Mehraufwand hinsichtlich Kosten (Forschung, Entwicklung, Produktion), Personal, Verkaufsfläche, Werbemittel, uvm.</p>
<p>Das die Marke Mercedes (=Luxus &#38; Qualität) nicht von einer im Elschtest umfallenden A-Klasse oder dem Plastik-Einkaufswagen smart profitiert, wollen wir hier und heute gar nicht diskutieren.</p>
<p><strong>Realitätscheck.</strong></p>
<p>Was in der deutschen Management-Landschaft nämlich noch vor langfristiger Markenbildung zählt sind steigende Marktanteile, höhere Gewinne und erfolgreiche Neuprodukte, damit die Managergehälter ohne Murren erhöht werden können.</p>
<p>Ohne auch nur 1 Cent für eine Unternehmensberatung auszugeben, sollte jeder Mensch, vor auf dem folgenden Bild erkennen, ob die verfolte Produktstrategie funktioniert hat, oder nicht:</p>
<p><a href="http://kaestner.wordpress.com/files/2007/07/nz-mb-2006.jpg" title="nz-mb-2006.jpg"><img width="500" src="http://kaestner.wordpress.com/files/2007/07/nz-mb-2006.jpg" alt="nz-mb-2006.jpg" height="268" /></a></p>
<p><strong>Porsche macht alles richtig.</strong></p>
<p>Es kommt sogar noch dicker.<br />
Nahezu alle Autohersteller haben in den letzten Jahren eine ähnliche Produktvielfalt herbei gezüchtet. Nur Porsche hält sein Sortiment dauerhaft schlank (abgesehen von der untypischen &#8211; wenn auch geilen &#8211; Erweiterung &#8221;Cayenne).<br />
Porsche&#8217;s fokusierte Positionierung: sauteure Sportwagen.<br />
Nicht mehr und nicht weniger.<br />
(Gefühlte) 98% der Deutschen können / wollen sich keinen Porsche leisten.</p>
<p>Wie reagiert Porsche auf diesen entgangenen Mega-Markt?<br />
Gar nicht. Man fokusiert sich auf die verbleibenden (gefühlten) 2%.<br />
Und das sehr erfolgreich<br />
Der Absatz steigt seit Jahren, die Aktionäre schwimmen im Geld, das Unternehmen blüht.</p>
<p><a href="http://kaestner.wordpress.com/files/2007/07/nz-2006.jpg" title="nz-2006.jpg"><img width="500" src="http://kaestner.wordpress.com/files/2007/07/nz-2006.jpg" alt="nz-2006.jpg" height="274" /></a></p>
<blockquote><p><em>&#8220;Der Kunde will Vielfalt&#8221;</em></p></blockquote>
<p>Nein, der Kunde will fokusierte Marken und Produkte, die exakt zu ihm passen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wenn zwei das gleiche tun...]]></title>
<link>http://kaestner.wordpress.com/2007/06/06/wenn-zwei-das-gleiche-tun/</link>
<pubDate>Wed, 06 Jun 2007 12:31:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>kaestner</dc:creator>
<guid>http://kaestner.wordpress.com/2007/06/06/wenn-zwei-das-gleiche-tun/</guid>
<description><![CDATA[&#8230; ist das noch lange nicht dasselbe. Stellt Euch vor: bald gibt es ein sensationelles, nie-dag]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#8230; ist das noch lange nicht dasselbe.</p>
<p>Stellt Euch vor: bald gibt es ein sensationelles, nie-dagewesenes &#8220;Computer-Produkt&#8221; auf dem man folgedes machen kann:</p>
<ul>
<li>Objekte bewegen, drehen und verschieben</li>
<li>Striche malen</li>
<li>Fotos anschauen und vergrößern</li>
<li>Auf Landkarten zoomen und in jede Richtung scrollen</li>
<li>Kabellos geeignete Geräte verbinden und Daten kopieren</li>
</ul>
<p>Wat? Ihr seid noch nicht vor Begeisterung vom Hocker gefallen?<br />
Und wenn ich Euch sage, dass man dazu keine Maus braucht, sondern es direkt mit dem Finger gemacht wird. Auf einem Touchscreen. Touchscreen ist auch nicht sensationell? Hattet ihr heute morgen am Fahrkartenautomat?</p>
<p>Also ich sehe es es ähnlich: Die hier hochgelobten Möglichkeiten sind alles andere als neu. Microsoft hingegen schwärmt bei der Vorstellung von &#8220;Microsoft Surface&#8221; genau davon.<br />
Surface ist eine Art Wohnzimmertisch mit riesen Touchscreen. Punkt.<br />
Okay: statt mit einem Finger kann man an mehreren Punkten (= mehrere Menschen) fingern.<br />
Schaut euch folgendes Video an und verschafft euch einen Eindruck:</p>
<p><a href="http://link.brightcove.com/services/link/bcpid271552687/bctid933742930"><img width="404" src="http://www.perupuntocom.com/WEB-INT-NO-2/interiornoticias-961.jpg" height="300" style="width:404px;height:300px;" /></a></p>
<p>So etwas macht sicher an einigen Orten Sinn.<br />
Aber ich glaube nicht, dass es zu einer Revolution führen wird.<br />
Man kann nicht wirklich mehr machen, geschweige denn schneller oder einfacher, als es bisher mit kabelloser Maus, Tastatur-Shortcuts oder sonstigem ging.</p>
<p>Auch ist der große Vorteil von Touchscreens meiner Meinung nach gleichzeitig ihr Nachteil:<br />
Man muss sie anfassen. Und dafür muss man direkt davor stehen / sitzen.</p>
<p>Habt ihr schon mal eine Wii gesteuert?<br />
Oder erinnert ihr euch, wie Tom Cruise in<a target="_blank" href="http://youtube.com/watch?v=Om3yUbHvERM"> Minority Report </a>vor dieser Hologramm-Tafel stand?<br />
DAS ist meiner Meinung nach die Zukunft: Kabellos mit Minisensoren an meinen Händen (statt Maus) kann ich von jedem Punkt im Raum drei-dimensional und punkt genau arbeiten.<br />
Wer will schon 50cm vor seinem 2m-breiten Flachbild-Fernseher gefangen sein?</p>
<p>Anders sieht diese Technik natürlich auf der anderen Seite der Anwendungspalette aus:<br />
Bei kleinen, mobilen Handgeräten ist nach meinen bisherigen Erfahrungen noch deutliches Verbesserungspotential hinsichtlich Touchscreens gegeben. Es ist eine Qual mit Wurstfingern und ohne Stift auf einem Handheld zu navigieren.</p>
<p>Hier kommt dann wohl das iPhone ins Spiel.</p>
<p><a href="http://www.apple.com/iphone/ads/"><img width="400" src="http://images.apple.com/iphone/ads/images/screen_neveripod20070612.jpg" alt="Apple.com" height="225" style="width:400px;height:225px;" /></a></p>
<p> Dieselbe Technik, ähnliche Vorteile und doch macht es nicht bei beiden Sinn.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Am Scheideweg: China's Branding.]]></title>
<link>http://kaestner.wordpress.com/2007/05/26/am-scheideweg-chinas-branding/</link>
<pubDate>Sat, 26 May 2007 10:15:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>kaestner</dc:creator>
<guid>http://kaestner.wordpress.com/2007/05/26/am-scheideweg-chinas-branding/</guid>
<description><![CDATA[Das Thema &#8220;China &amp; Branding&#8221; scheint in aller Munde zu sein. Die letzte w&amp;v beri]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p align="center"><img src="http://www.seedmagazine.com/news/uploads/madeinchina.jpg" height="150" /></p>
<p>Das Thema &#8220;China &#38; Branding&#8221; scheint in aller Munde zu sein.</p>
<p>Die letzte <a href="http://www.wuv.de/news/unternehmen/meldungen/2007/05/62566/index.php" target="_blank">w&#38;v</a> berichtet ausführlich über die Chancen und Risiken der chinesischen Marken und auch <a href="http://ries.typepad.com/ries_blog/2007/05/chinas_chance.html" target="_blank">Laura Ries</a> beleuchtet seit dieser Woche das Thema näher. (Lesenswert!!)</p>
<p><strong> China&#8217;s Problem</strong> ist, dass sie zwar zu einer gewaltigen Wirtschaftsmacht angewachsen sind, diese Stärke jedoch nur auf einem Standbein steht: Sie sind billig. Wie überall im Wirtschaftsleben ist auch auf volkswirtschaftlicher Ebene ein solcher Preisfokus als einziges Unterscheidungsmerkmal (USP) nicht empfehlenswert.</p>
<p>Das Preis-Problem: Sobald ein anderes Land billiger ist, bricht China&#8217;s Wirtschaft zusammen. Den westlichen Herstellern ist es egal, wo die Ware produziert wird, solange der Preis die einzige Orientierung ist.</p>
<p>Die Lösung: Unterscheidungsmerkmale finden, die weniger leicht zu kopieren sind. Sei es hinsichtlich Infrastruktur (z.B. Deutschland), Qualität (z.B. Japan), Fachwissen (IT-Indien) oder was auch immer.</p>
<p><strong>Oder eben </strong><strong>Branding</strong>. Durch das &#8220;Markieren&#8221; ihrer Produkte kann China Vertrauen bei Partnern und Endkunden aufbauen, die sich dann zweimal überlegen vom altbekannten und bewährten aus China auf etwas neues aus Usbekistan umzusatteln.</p>
<p>Südkorea (Samsung, Hyundai, Sanyo) und Japan (Honda, Sony, Toyota) haben diesen Schritt mehr als erfolgreich gemacht. Die Amerikaner sind in der Markenführung spitze, wie der Blick auf die <a href="http://www.zdnet.co.uk/i/z/nw/illo/story-graphics/Info_Graphics/brand1.gif" target="_blank">erfolgreichsten Marken</a> zeigt.</p>
<p>So wie ich die aktuelle Berichterstattung verstehe, hat China sein Problem erkannt und wird de sicher entgegen wirken. Selbst wenn es ihnen erstmal nur gelingt ihre Marken im eigenen Land zu etablieren, wäre dies sicher schon ein großer Vorteil gegenüber westlichen Marken, die nämlich genauso viele Hausaufgaben machen müssen, um sich auf dem chinesischen Markt zu etablieren.</p>
<p align="center"><a href="http://kaestner.files.wordpress.com/2007/05/lenovo_logo.jpg" title="lenovo logo"><img src="http://kaestner.files.wordpress.com/2007/05/lenovo_logo.jpg" alt="lenovo logo" height="100" /></a></p>
<p>Wie ein solches Branding optimalerweise aussieht zeigt Laura Ries sehr schon an der <a href="http://ries.typepad.com/ries_blog/2007/05/lenovos_chance.html" target="_blank">Computermarke Lenovo</a> (die 2005 IBM in China geschluckt haben). Sehr lesenswert!!!</p>
<p>Anmerkung: u.a. schlägt Laura vor, den Namen Lenovo in IBMs &#8220;ThinkPad&#8221; umzunennen. Während dies sicher durch ihre US-amerikanische Sicht beeinflusst ist (würde ein deutscher Berater einen Markennamen mit &#8220;th&#8221; empfehlen?), steht dies außerdem im Gegensatz zu Lenovos aktuellen Plänen: w&#38;v zitiert Unternehmenssprecher, dass sie die Marke IBM bald verschwinden lassen wollen und sich voll auf &#8220;Lenovo&#8221; konzentrieren.</p>
<p>PS: Diese Woche haben wir die Tickets nach China gebucht. Ich freue mich dieses Land in dieser Phase im September mit eigenen Augen zu sehen! <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sponsoring: Die wahren Kosten einer VIP-Loge.]]></title>
<link>http://kaestner.wordpress.com/2007/05/22/sponsoring-die-wahren-kosten-einer-vip-loge/</link>
<pubDate>Tue, 22 May 2007 13:08:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>kaestner</dc:creator>
<guid>http://kaestner.wordpress.com/2007/05/22/sponsoring-die-wahren-kosten-einer-vip-loge/</guid>
<description><![CDATA[Die Wirkung von Sponsoring ist in den meisten Fällen mehr als fragwürdig. Unmessbar Es gibt positive]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img src="http://www.radsport-seite.de/uploads/pics/tour2006_foto03_01.jpg" style="width:178px;height:126px;" height="126" width="178" /></p>
<p>Die Wirkung von Sponsoring ist in den meisten Fällen mehr als fragwürdig.</p>
<p><strong>Unmessbar<br />
</strong>Es gibt positive Beispiele, wo Sponsoring zu direkter Absatzsteigerung führt (vor allem auf lokaler Ebene), ein tatsächlicher Image-Transfer stattfindet (z.B. Nike, die ganze Heere von Top-Athleten sponsorn) oder aber zumindest das Sponsoring übergreifend in die Unternehmenskommunikation einfließt (z.B. Renault mit seinen Formel-1-Erfolgen und dem Bezug zu mehr Innovationen).</p>
<p>Meistens geschieht Sponsoring nach Meinung vieler jedoch nicht aufgrund wirtschaftlicher Überlegungen, sondern aus den Launen der Top-Manager heraus: &#8220;Ich hab dem Manager von XY beim 8. Bier versprochen, mir sponsorn denen die Trikots&#8221;. Oder aber man will einfach nur die VIP-Loge sicher haben, um bei seinen Kunden Eindruck zu schinden. Ob sich das unter dem Strich rechnet, weiß meistens keiner.</p>
<p>Prinzipiell trotzdem gut,  weil viele Sport- und Kulturaktivitäten ohne die Mittel aus der Wirtschaft oft nicht realisierbar wären.</p>
<p><strong>Authenthisch<br />
</strong>Sponsoring wird glaubwürdiger, wenn die Unternehmenswerte zur Sportart o.ä. passen (Negativ-Beispiel: die konservative Deutsche Bank sponsort die modernen und dynamischen Basketballer aus Frankfurt). Oder aber das Unternehmen muss über Jahre hinweg seriöses Engagement zeigen.</p>
<p>So hat es die Telekom gemacht: jahrelang unterstützte sie mit allen Kräften (mehr als nur Geld) ein eigenes Rad-Team. Die Früchte: Dank Ulle dominierende und siegreiche Präsenz bei internationalen Events wie der Tour de France, Marken-, Logo- und Farbenpräsenz, Glaubwürdigkeit, Identifikation, jede Menge PR in Verdbindung mit Worten wie &#8220;Erfolg&#8221;, &#8220;Sieg&#8221;, &#8220;Deutschland fiebert mit&#8221;.</p>
<p>Imagetransfer hin oder her. Es hat sicher (und wenn unterbewußt) auf jeden  ein wenig positiv gewirkt, wenn er die siegreichen Magenta-Fahrer gesehen hat. Team Telekom = Telekom.</p>
<p><strong>Worst Case<br />
</strong>Und nun das: ein ehemaliger Team-Telekom-Profi versichert glaubwürdig, dass im Telekom-Team systematisch gedopt wurde. Und das nach all den Beteuerungen von Team-Chefs und Telekom-Vertretern in den letzten Monaten als bereit Ullrich im Schussfeld stand.</p>
<p>Wie im <a href="http://stern.de/sport-motor/sportwelt/:Doping-Outing-Risse-Mauer-Schweigens/589461.html" target="_blank">Stern</a> werden natürlich auch in anderen Zeitungen immer die magenta-farbenen Trikots und das Wort Telekom zu sehen sein. Jeder sich bisher nur an der Telekom-Hotline aufgeregt hat, bekommt nun die Vorlage geliefert: Hat die Telekom jahrelang Doping unterstützt? Hat sie uns Fans damit verarscht? Hat sie unser Kunden-Geld in so eine schmutzige Sache gesteckt? Zeigt das nicht, dass alle Telekomer verlogen sind?</p>
<p>Keine Ahnung. Aber ich glaube sehr viele Menschen werden diesen Vorfall genau so wahrnehmen und sehen ihre Telekom-Gebühren veruntreut. Positiver Imagetransfer erfordert viel Energie und muss durchdacht sein. Negative Effekte gehen ziemlich schnell, weil Menschen dazu neigen negative Dinge eher  wahrzunehmen und zu berichten. Und das alles stimmt in die <a href="http://news.google.de/news?hl=de&#38;ned=de&#38;ie=UTF-8&#38;q=telekom+service" target="_blank">Negativ-PR </a>um die neue Service-Offensive der Telekom ein&#8230;</p>
<p><strong>Nachtrag 21:30:</strong><span>  </span>Eben bei <a href="http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/1/0,1872,1001633,00.html" target="_blank">ZDF frontal 21</a> ging es ebenfalls um den <a href="http://stern.de/sport-motor/sportwelt/:Doping-Outing-N%E4chster-Ex-Telekom-Profi/589507.html">Telekom-Skandal</a> und es sah nicht gut aus für die Telekom. Noch unpassender und eigentlich wirklich unglaublich ist, dass der Pharmakonzern <a href="http://www.stada.de/gesundheitundmehr/servicesundmehr/sponsoring/bdr.asp"></a><span style="font-size:12pt;line-height:150%;font-family:'Times New Roman';"><a href="http://www.stada.de/gesundheitundmehr/servicesundmehr/sponsoring/bdr.asp"> </a>Sponsor des <a href="http://www.rad-net.de">Deutschen Fahrradbundes</a> ist.<br />
Wie Hohn klingt die Begründung (Quelle: Stada-Website):</span></p>
<blockquote><p>Der              Radsport erscheint für das Sponsoring eines Unternehmens, mit einer              gesundheitsorientierten Unternehmenspolitik, besonders gut geeignet. STADA wurde deswegen              im Dezember 2003 neuer Hauptsponsor des Bundes Deutscher Radfahrer              (BDR).</p></blockquote>
<p>Stada hat laut ZDF Interesse an der Herstellung von EPO angemeldet. Ein Mittel, das laut <a href="http://www.transparency.de/">Transparancy International </a>außer zum Sportdoping kaum verwendet wird.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Illegale e-Werbung.]]></title>
<link>http://kaestner.wordpress.com/2007/05/12/illegale-e-werbung/</link>
<pubDate>Sat, 12 May 2007 08:37:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>kaestner</dc:creator>
<guid>http://kaestner.wordpress.com/2007/05/12/illegale-e-werbung/</guid>
<description><![CDATA[In Deutschland ist es verboten Menschen ohne deren klare Zustimmung auf elektronischem Wege (Email, ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>In Deutschland ist es verboten Menschen ohne deren klare Zustimmung auf elektronischem Wege (Email, Telefon, Fax, etc.) Werbung zu zu schicken oder sonst wie in Kontakt zu treten.</p>
<p>Man fragt sich natürlich wie es sein kann, dass trotzdem jede Woche mindestens ein Telefon-, ein Lotto- und ein Gewinnspiel-Unternehmen  anruft, ohne dafür gehörig verklagt zu werden.</p>
<p>Die nachfolgende Email scheint sich gegen dieses Verbot absichern zu wollen, indem sie sich als &#8220;Entschuldigung&#8221; für eine (von mir nie erhaltene) vorangegangene Email tarnt:</p>
<blockquote><p>Sehr geehrte Kunden, auf Grund von Angriffen auf unseren Newsletter-Server,  haben wir Ihnen und anderen Empfängern unter Umständen Werbung ohne vorherige  Zustimmung zugeschickt. Alle Adressen in unserer Datenbank werden, nach Versand  dieser Mitteilung, unwiderruflich gelöscht. (&#8230;)</p>
<p>Allen die unverlangt Post  erhalten haben, möchte ich höflichst &#8220;Entschuldigung&#8221; sagen! <strong>Als Dankeschön für  Ihr Verständnis ziehen wir im Warenkorb 5% RABATT vom Warenwert ab.</strong> Viele Grüße [Name] [Firma] [Email-Kontakt] [Firmen-HP]</p></blockquote>
<p>Gut gemeinte Entschuldigung oder illegale Tarn-Werbung?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Englische claims]]></title>
<link>http://kaestner.wordpress.com/2007/02/28/englische-claims/</link>
<pubDate>Wed, 28 Feb 2007 21:20:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>kaestner</dc:creator>
<guid>http://kaestner.wordpress.com/2007/02/28/englische-claims/</guid>
<description><![CDATA[Die nachfolgende Umfrage sollte jedem zu denken geben, der denkt, er könne seiner Marke mit einem en]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die nachfolgende Umfrage sollte jedem zu denken geben, der denkt, er könne seiner Marke mit einem englischen Claim einen &#8220;coolen&#8221; und trendigen &#8220;touch&#8221; geben. Wer möchte, dass die Zielgruppe versteht und verinnerlicht wofür seine Marke steht und welche Aussage sie hat, der sollte sich lieber über eine passende deutsche Übersetzung Gedanken machen.</p>
<p><a href="http://kaestner.files.wordpress.com/2007/02/claims1.jpg"><img src="http://kaestner.files.wordpress.com/2007/02/claims1.jpg?w=550" width="550" /></a></p>
<p>Denn schließlich gibt es mehr Leute in Deutschland, die kein gutes Englisch können, als man denkt:</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/FrYRY6kx550&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/FrYRY6kx550&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
