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	<title>schlussel &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/schlussel/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "schlussel"</description>
	<pubDate>Tue, 29 Dec 2009 05:12:52 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Mittwoch, 18.11.09]]></title>
<link>http://pcnm.wordpress.com/2009/11/18/mittwoch-18-11-09/</link>
<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 18:10:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>Nick</dc:creator>
<guid>http://pcnm.wordpress.com/2009/11/18/mittwoch-18-11-09/</guid>
<description><![CDATA[Yeah, einfach geiler Tag. Aufgestanden, in die Schule gegangen und dort in GmK gechillt und SMS gesc]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Yeah, einfach geiler Tag. Aufgestanden, in die Schule gegangen und dort in GmK gechillt und SMS geschrieben mit Jessi Ke. und Jessi Kö. DD. Doch dann fällt mir ein das ich kein Rollerschlüssel mehr hab! Scheise! Ich frag kurz, ob ich raus darf. Ich renn in die Garage und tata!!! mein Schlüssel steckt noch puh D. Wieder hoch. Dann in NWT Vertretung Herr Schramm und Kurzidim gehabt. Herr Schramm is voll chillig. Kurze auch, aber den kenn&#8217; ich ja schon etwas länger. Dann in der 4. Stunde in Bio VB gegangen und Joshi hat mit dem Desktop Destroyer scheise gebaut. <a href="http://pcnm.wordpress.com/files/2009/11/cropped-ich_crazy.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-36" title="cropped-ich_crazy.jpg" src="http://pcnm.wordpress.com/files/2009/11/cropped-ich_crazy.jpg?w=300" alt="" width="353" height="85" /></a> Dann noch Französisch und der Schultag is rum. Nach Hause, NWT Ordner noch was ausdrucken und Englisch n&#8217; bissl lernen. Hoffentlich kann ich des morgen. Um 15.00 runter zu Lasse Ladekabel vom HTC abholen, da mein Handy für 192€ verkauft wurde. Ab nach Wernau zu Chris und Maxi. Wir gehen natürlich wieder Dönerfuddern. Auf dem Weg zum Döner geh ich mit Chris noch zur Post. Ich wollte des Ding halt verschicken, ganz normal und hab gedacht, dass da so ne Kiste dabei ist. Dann fällt mir ein das ich meinen Schlüssel schon wieder stecken lassen hab&#8217;. Scheise. Zurückgerannt und tata!!! noch da! Wieder zur Post. Die Tusse hat den Absenderbebba auf die Verpackung vom Handygeklebt. Toll das Handy kann jetzt jeder rausnehmen. Dann frag&#8217; ich ob sie wenigstens kurz nen Klebeband hätte damit ich das Paket ganz zukleben kann. &#8220;Ne, ich hab keins&#8221;. Toll! Musste ich doch echt so ne ganze Klebebandrolle kaufen damit ich das Paket zu bebben kann. Dumme Kuh. Dann zum Döner und fetten Döner mit Schafskäse reinziehen. War wieder voll chillig. Maxi wieder mit genommen und bei Maxi dann Splinter Cell und GrandTheftAuto gezockt. War geil! DD Maxi is übelster Cheater. Naja, nächstes Mal fick ich euch auseinander D. Dann um 17.45 nach Hause gefahren und wieder Englisch gelernt. Heute habe ich 84 SMS verschickt. Rekordverdächtig D. Aber mit Aldi Flat is ja au noch saubillig.</p>
<p>Let it rock! muss noch englisch lernen</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Fragmente 1.27 – Der Schlüssel]]></title>
<link>http://stoepsorama.ch/2009/11/15/fragmente-1-27-der-schlussel/</link>
<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 17:02:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>stoeps</dc:creator>
<guid>http://stoepsorama.ch/2009/11/15/fragmente-1-27-der-schlussel/</guid>
<description><![CDATA[Was bisher geschah: Intro / Teil 1 / Teil 2 / Teil 3 / Teil 4 / Teil 5 / Teil 6 / Teil 7 / Teil 8 / ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignnone size-full wp-image-802" title="durchgang" src="http://stoepsorama.wordpress.com/files/2009/11/durchgang.jpg" alt="durchgang" width="400" height="300" /></p>
<p>Was bisher geschah:<a href="/2009/01/08/fragmente-1-0-anne/"> Intro</a> / <a href="/2009/01/1/fragmente-1-1-aufbruch/">Teil 1</a> / <a href="/2009/01/14/fragmente-1-2-anruf-aus-der-vergangenheit/">Teil 2</a> / <a href="/2009/01/14/fragmente-1-3-raoul/">Teil 3</a> / <a href="/2009/01/20/fragmente-1-4-ein-neuer-traum/">Teil 4</a> / <a href="/2009/01/22/fragmente-1-5-gefahr-droht/">Teil 5</a> / <a href="/2009/01/26/fragmente-1-6-verborgene-wahrheit/" target="_self">Teil 6</a> / <a href="/2009/02/05/fragmente-1-7-ein-ratsel-kundigt-sich-an/">Teil 7</a> / <a href="/2009/02/11/fragmente-1-8-die-warnung/">Teil 8</a> / <a href="/2009/02/15/fragmente-1-9-das-raetsel/">Teil 9</a> / <a href="/2009/02/17/fragmente-1-10-der-stein-der-wahrheit/">Teil 10</a> /<a href="/2009/02/19/fragmente-1-11-eine-aufgabe-aus-dem-traumland/"> Teil 11</a> / <a href="/2009/02/25/fragmente-1-12-die-geheime-tur/">Teil 12</a> / <a href="/2009/03/02/fragmente-1-13-das-geheimfach/">Teil 13</a> / <a href="/2009/03/08/fragmente-1-14-lebensgefahr/">Teil 14</a> / <a href="/2009/03/13/fragmente-1-15-sandra-fahrt/">Teil 15</a> / <a href="/2009/03/26/fragmente-1-16-eine-tur-die-keine-ist/">Teil 16</a> / <a href="/2009/04/07/fragmente-1-17-reisevorbereitungen/">Teil 17</a> / <a href="/2009/05/04/fragmente-1-18-die-reise-ins-ungewisse/">Teil 18</a> / <a href="/2009/06/01/fragmente-1-19-uber-den-wolken/">Teil 19</a> / <a href="/2009/06/15/fragmente-1-20-peru">Teil 20</a> / <a href="/2009/06/28/fragmente-1-21-unerwartete-wendungen/">Teil 21</a> / <a href="/2009/07/19/fragmente-1-22-flucht-aus-der-dunkelheit/">Teil 22</a> / <a href="/2009/08/02/fragmente-1-23-gibt-es-gott/">Teil 23</a> / <a href="/2009/09/20/fragmente-1-24-margaretha/">Teil 24</a> / <a href="/2009/10/27/fragmente-1-25-erinnerungen-und-neue-freunde/">Teil 25</a> / <a href="/2009/11/08/1-26-der-traum-des-grauens/">Teil 26</a></p>
<p>Hinter sich hörte Anne das Rufen der drei Männer, die Pedro in ihrer Gewalt hatten. Sie versuchte sich in dem dunklen Raum zurecht zu finden und schaute sich während ihres Fluchtversuches fieberhaft um. Irgendwo musste es doch einen Ausgang geben. Beinahe wäre sie frontal in einen Stapel Holzkisten gerannt und schaffte es gerade noch, einen Haken schlagend, dem Hindernis auszuweichen. Über einem der Stapel lag eine Plane und dahinter konnte sie erkennen, dass eine der Kisten offen war. Mit einem Sprung hechtete Anne zu dieser Öffnung, kroch hinein und zog die herunterhängende Plane zu. Ihr Herz raste, sie war schweissnass und zitterte am ganzen Körper. Sie war nicht fähig ihre Gedanken zu ordnen. Nur eine einzige Erkenntnis beherrschte ihr Denken. Sie durfte auf keinen Fall diesen Männern in die Fänge geraten.</p>
<p>Sie versuchte sich zu entspannen um so leise wie möglich zu atmen. Sie hörte, wie die Männer draussen schreiend durch die Halle rannten. „Sie muss sich versteckt haben!“ rief der Monsignore. „Wir werden sie schon finden!“ atwortete Öcan, der Mudschahid. Die Schritte verlangsamten sich und die Stimmen ihrer Verfolger wurden zusehends ruhiger. Anne hörte wie Gegenstände verschoben wurden, Holzkisten wurden abgeklopft und ihr Herz blieb fast stehen, als sie genau vor ihrem Versteck die Stimme des Rabi hörte: „Hierher! Hier könnte sie sein!“. Anne hielt ihren Atem an und spürte, wie die Angst ihren Körper lähmte. Sie schloss ihre Augen und wartete. Sie hörte, wie die Männer auf ihr Versteck zukamen. Vor ihrem inneren Auge sah sie, wie die Verfolger sie aus der Holzkiste zerrten, sie schlugen und in Fesseln legten. Doch plötzlich veränderte sich das Bild.</p>
<p>Die Szenerie der Lagerhalle verblasste und wich den Wänden einer Höhle, in deren Mitte der Kartenstein schwebte, den Anne nach Peru gebracht hatte. Der Stein war in eine weitere, grössere Platte eingefügt, der die Zeichnungen des inneren Steines ergänzten. Bei näherem Hinsehen entpuppten sich die Höhlenwände als unregelmässiges Mauerwerk. Die einzelnen Ziegelsteine schienen eine bröckelige, fast mehlige Struktur aufzuweisen. In einer Wand erkannte Anne drei kleine Nischen, die je ein Holzstück enthielten. Die Holzstücke sahen aus wie einzelne Teile einer Panflöte und unterschieden sich in Durchmesser und Länge. Plötzlich wurde eines dieser Holzstücke von einer Vibration erfasst und begann einen singenden Ton von sich zu geben. Auch das zweite Teil begann leicht zu vibrieren und erzeugte einen zweiten Ton, der harmonisch zum ersten Klang passte. Nun regte sich auch die dritte Flöte und vollendete einen mächtig klingenden Akkord. Anne spürte, wie sich die Höhle aufzulösen begann. Es entstand eine Art Strudel der alles was sie sah in sich hineinzuziehen schien.</p>
<p>Der Rabbi riss die Plane von der Holzkiste und schrie „Hier ist sie! Ich habe sie gefunden!“. Anne öffnete ihre Augen und blickte in die drei Gesichter von Pedros Entführer und drei Mündungen von Handfeuerwaffen, die auf sie gerichtet waren. „Los, kommen sie ganz langsam aus der Kiste heraus! Wenn sie versuchen zu flüchten, erschiessen wir sie und danach ihren Freund!“. Aus einer gewissen Entfernung hörte sie Pedro rufen: „Lauf Anne! Nimm keine Rücksicht auf mich! Lauf um Dein Leben!“. Doch Anne konnte sich nicht bewegen. Der Klang der Flöten wurde immer lauter und hinter ihr begann sich die Wand der Holzkiste aufzulösen. Anne spürte, wie ihr Körper von einer Kraft ergriffen wurde, die sie in einen Sog hinein zog. Sie wehrte sich nicht, liess los und glitt langsam dem Strudel entgegen! Die Augen der Männer weiteten sich. „Was zum Teufel?“ rief der Monsignore und betätigte den Abzug seiner Pistole. Anne sah, wie sich alles was in der Lagerhalle geschah in der Zeit verzögerte, als schaue sie einen Film in Zeitlupe.</p>
<p>Die Kugel kam auf sie zugeflogen, verlangsamte dabei aber immer mehr. Bevor sie Anne erreichte, verblasste alles vor Annes Augen. Dunkelheit umgab sie und Panik ergriff einmal mehr Besitz von ihr. Sie versuchte zu schreien, aber obwohl ihr Verstand voll funktionierte, schien ihr Körper nicht zu gehorchen. Langsam erinnerte sie sich, dass sie eigentlich in Margarethas Penison im Bett lag und träumte. Sie begann das Bettlacken zu fühlen, das schweissnasse Kissen, auf dem ihr Kopf lag. Sie wollte erwachen, schreien, sich gegen ihren Traum wehren. Minutenlang verharrte sie, von Panik ergriffen, gelähmt in einer Stasis, die nicht enden wollte. Langsam tauchte sie auf, ihr Mund öffnete sich und der Schrei, der eine Ewigkeit brauchte um Wirklichkeit zu werden, eroberte ihre Kehle. Aus einem anfänglich glucksenden Laut wurde ein Murmeln, das immer lauter wurde, bis Anne die Kontrolle über ihren Körper wieder hatte.</p>
<p>Sie schrie so laut sie konnte und liess ihren Traum hinter sich. Das Gepolter an ihrer Tür holte sie endgültig zurück in die Realität. „Anne, ist alles in Ordnung bei Dir? Ich komme herein, ok?“ Margarethas Stimme klang wie eine rettende Verheissung in Annes Kopf. Die Tür öffnete sich und Pedros Mutter kam ins Zimmer gerannt und stürzte zu Annes Bett. Anne richtete sich auf und Margaretha nahm sie in ihre Arme. „Es ist alles in Ordnung! Du bist in Sicherheit. Es war nur ein Traum!“ versuchte Margaretha Anne zu beruhigen. „Es war nicht nur ein Traum!“ sagte Anne, die sich langsam wieder erholte. „Meine Träume sind nicht nur normale Träume!“ fügte sie hinzu und blickte Margaretha an. Sie sprach weiter: „Ich weiss jetzt, wo sie Pedro gefangen halten!“. Die Augen von Pedros Mutter weiteten sich.</p>
<p>Anne versuchte darin zu lesen, ob Margaretha ihr glaubte. „Dein Vater, er hatte auch diese Träume!“ sagte Margaretha langsam. „Was hast Du von Pedro geträumt?“ fragte sie nun, doch Anne wollte sie nicht zu stark beunruhigen und erzählte nur, wo Pedro festgehalten wurde: „Er ist in einer Lagerhalle! Auf einer der Kisten, die dort massenweise herumstanden, sah ich eine Aufschrift <em>Callao Terminal Maritimo.</em> Sagt Dir das etwas?“. Margaretha sprang auf. „Ich weiss, wo wir suchen müssen!“ rief sie und verliess das Zimmer. Ein paar Sekunden später hörte sie Pedros Mutter an Luis Tür klopfen. „Steh auf Luis, Anne hat Pedro gefunden!“.</p>
<p>Auf der Fahrt zum Hafenterminal erzählte Anne ihren ganzen Traum. Die Szenen mit Pedros Folterungen liess sie aber aus Rücksicht auf Margaretha aus. Sie erzählte auch vom Ende ihres Traums und von dem seltsamen Strudel, in den sie hineingezogen wurde. „Nada Brahma“ murmelte Luis plötzlich. „Nada was?“ fragte Anne zurück. Pedro erzählte von einem Buch, dass er vor einiger Zeit gelesen hatte, in dem aufgezeigt wurde, dass die Naturgesetzte unserer physikalischen Welt mit den harmonikalen Gesetzten der Musik übereinstimmten. „Die Welt ist Klang“ war die grundlegende Aussage des Buches. „Sogar der Aufbau von Atomen stimmte mit den Proportionen unserer Musik überein!“ erzählte Pedro weiter. „Ein Schlüssel!“ rief Anne aufgeregt. „Der Klang ist der Schlüssel und der Kartenstein führt uns zu dem Raum, wo die Flöten versteckt sind!“</p>
<p>Margaretha liess sich von Anne ganz genau die Beschaffenheit der Höhle beschreiben, in der die Flöten versteckt waren. „Die Lambayeque“ murmelte sie vor sich hin. „Doch es gibt einige Ruinen dieses Volkes, das vor den Inkas das Gebiet von Peru beherrschte, die Suche dürfte nicht einfach werden!“ Anne erzählte, dass der Stein den sie mitbrachte, ihnen den Weg weisen würde, es dazu aber noch einen zweiten Stein brauche, in den der erste eingefügt werden musste. Aus ihren Träumen wusste Anne auch, wo dieser andere Stein zu finden wäre. Sie mussten nur den Ort auf den Ebenen von Nazca finden, an dem sie Raoul und Carlos schon so oft im Traum begegnet war. Langsam nahm der Weg, der vor ihnen lag Gestalt an.</p>
<p>„Wir sind da!“ rief Margaretha plötzlich. Anne blickte aus dem Fenster und sah das grosse Lagergebäude, auf dem mit grossen Buchstaben <em>Callao Terminal Maritimo</em> stand. Ein grosses Tor versperrte die Einfahrt zu dem Gelände und wie erwartet war es verschlossen. Doch Luis entdeckte unweit des Eingangs eine Stelle, wo der Zaun zerstört war. Sie parkierten das Auto an der Strasse, stiegen aus und quetschten sich durch das Loch in der Umzäunung. An der Lagerhalle angekommen suchten sie einen Eingang, den sie auch bald fanden. Die Tür war offen und leise schlichen sie sich in das Dunkel der Halle. Anne erkannte den Geruch des Raumes wieder und sah die Stapel mit den Holzkisten. Kein Geräusch drang an ihre Ohren. Scheinbar waren die Entführer nicht hier. Ein leises Stöhnen liess die Gruppe aufhorchen. „Pedro!“ flüsterte Margaretha und Anne nickte. Vorsichtig gingen sie weiter in die  Richtung, aus der sie Pedro hörten.</p>
<p>Sie drückten sich mit ihren Rücken an eine Holzkiste, hinter der das Stöhnen zu hören war. Margaretha versuchte einen Blick hinter die Kiste zu werfen.</p>
<p>Ihr Schrei zeriss die unheimliche Stille der Lagerhalle.</p>
<p><em>To be continued</em></p>
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</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[the key]]></title>
<link>http://gedankentheater.wordpress.com/2009/11/04/the-key/</link>
<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 19:04:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>sunny11178</dc:creator>
<guid>http://gedankentheater.wordpress.com/2009/11/04/the-key/</guid>
<description><![CDATA[last night i found a key will it fit?]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;">last night<br />
i found<br />
a key<br />
will it<br />
fit?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nightmare alive]]></title>
<link>http://skriptum.wordpress.com/2009/11/04/nightmare-alive/</link>
<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 12:00:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>skriptum</dc:creator>
<guid>http://skriptum.wordpress.com/2009/11/04/nightmare-alive/</guid>
<description><![CDATA[Wie kann man nur so müde sein? Kein Satz von ihm, der nicht von einem Gähnen zumindest begleitet wur]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wie kann man nur so müde sein? Kein Satz von ihm, der nicht von einem Gähnen zumindest begleitet wurde. Die hundemüde Antwort auf meine lächelnde Frage, ob ich ihn langweile, quittierte er mit einem erneuten Gähnen und so gingen wir schlafen.</p>
<p>Ich liebe es, mich in seinen Arm zu kuscheln. Während der Nacht drehen wir uns zwar voneinander weg aber irgendwie finden wir wieder und wieder unsere Nähe. Und zumindest während des Vorgangs des Einschlafens brauche ich es inzwischen richtig, mich in seine Arme zu kuscheln und seinen Körper ganz dicht an meinem zu spüren. Seine nackte Haut an meiner. Seine regelmäßigen Atemzüge an meinem Gesicht. Das ist einfach so richtig schön.</p>
<p>In dieser Nacht dauerte es nicht lange, bis er anfing zu schnarchen. Das ist für mich immer wieder das schönstmögliche Signal, mich jetzt auch meinen Träumen hinzugeben. Wohliger kann ich kaum einschlafen, als sein Schnorcheln ganz nah bei mir zu hören.</p>
<p>Und so müde wie er war, hätte ich in meinen kühnsten Träumen nicht damit gerechnet, dass dies die Nacht des blanken Terrors werden würde. Kaum war ich Millisekunden vor’m Einschlafen ging’s los:</p>
<p>Sein Arm, in den ich mich gekuschelt hatte, zuckte. Ich dachte, dass er ihn vielleicht gern zurück hätte und wollte ihn frei geben. Doch plötzlich lag er wieder ganz ruhig da und so versuchte ich erneut, einzuschlafen. Doch warum zuckte er plötzlich mit den Füßen? Ich ignorierte es einfach und entschwand ins Reich der Träume.</p>
<p>Es muss kurz danach gewesen sein, als er wieder nervös zuckte. Meine Frage, ob das heute noch was mit Schlafen wird, beantwortete er mit einer wilden Kratzorgie – irgendwo in Richtung Fußbereich. Auch das Knie und der Kopf kamen bei dieser Aktion nicht zu kurz. Lag ich mit einem Affen in Bett oder was? </p>
<p>Plötzlich wieder Ruhe. Ich war gerade dabei einzunicken, als ich glaubte, skalpiert zu werden. Ja, kann’s denn wahr sein? Dieser Knispel. Was hat er denn jetzt schon wieder? Na klasse, seine Uhr&#8230; in meinen Haaren&#8230; Könnte er jetzt bitte mal aufhören, an meinem Kopf rumzuziehen? Wenn ich nicht so dermaßen müde wäre, würde ich jetzt was sagen. Aber meine Stimme versagt mir einfach den Dienst. Versuche ich eben einfach nooochmal, einzuschlafen.</p>
<p>Und was zuckt ER jetzt hier nervös rum? ICH bin gerade skalpiert worden. Zucke ich? Nein. Ich will jetzt nur endlich SCHLAFEN!!! Hallo? Was soll DAS denn nun? Warum dreht er wie ein Irrer seinen Kopf im Kissen hin und her? Träumt er vom Tennis oder was? Ja ganz toll &#8230; Jetzt kommen von seinem Rumgezappel auch noch 100 cm Kuscheltier auf mich zuge &#8230; ah! Abgefangen &#8230; Man gut, dass er noch wach war. Nein! WAS WAR DAS DENN??? Ach ja, die Weingläser. Na danke. Bis morgen früh dürfte sich der Rotwein mit dem Teppich vereinigt haben. Schön, morgens aufzustehen und als erstes in was Nasses zu treten &#8230; Na ja, vielleicht ist das Ansporn genug, dass er sich nun endlich um die längst versprochenen Nachttische kümmert.</p>
<p>So, war‘s das jetzt für diese Nacht mit Special-Effects oder was? Langsam reicht es echt. Boah! Und mein Kopf tut weh. Er hat mich echt skalpiert &#8230; Na warte!</p>
<p>Das dürfte es ja wohl jetzt gewesen sein, oder? Vorhin war nicht ein einziger Satz möglich, ohne dass er mich breit angegähnt hat. Langsam dürfte doch wohl seine Energie, mich mitten in meinem Urlaub neurotisch vom Schlafen abzuhalten, erschöpft sein.</p>
<p>WAS IST DENN JETZT SCHON WIEDER? Was nestelt er denn nun noch an der Bettdecke rum? Boah! Ist jetzt endlich mal Ruhe? Nö, wohl nicht. Was will er denn jetzt noch? Warum schubbert er mit seinem Fuß an meinem Bein rum? „AUTSCH! MANN! Willst Du Deine Fußnägel eigentlich so lange wachsen lassen, bis das Guinness-Buch einen Antrag auf Rekord-Veröffentlichung stellt? Oder was?“ Gleich werde ich echt sauer. Okay, letzter Schlaf-Versuch, bevor ich ihn einfach umbringe &#8230;</p>
<p>Oh man, und ständig dieses Krachen lassen seiner Knochen. Toll! Kopfkratzen, Decke wenden. Jetzt bleibt ja wohl kaum noch was, um mich vom Schlafen abzuhalten, oder? Also Ruhe jetzt und guuuuute Nacht! Mal sehen, ob er nun endlich still liegen wird. Ein letzter Versuch, mich bei ihm anzukuscheln &#8230;</p>
<p>Nein. Nein, nein, nein, nein, NEIN! WAS IST JETZT NOCH? Ich geb’s auf. Wo will er denn jetzt hin? Warum steht er nicht einfach auf? Wäre wohl zu einfach. Statt dessen kriecht er wie eine Schnecke im Bett rum. Letztendlich wird er doch sowieso aufstehen. Warum nicht kurz und schmerzlos? AUTSCH! Nicht schmerzvoll&#8230; oh man, mein Bein. Er hasst mich&#8230; er MUSS mich hassen. Warum sonst sollte er versuchen, mich durch Schlafentzug zu töten und mich im Rahmen des Abschlusses dieses Vorhabens vollends zu verstümmeln? Warum sonst?</p>
<p>Entschuldigung&#8230; ja toll. Das hilft mir jetzt auch nicht so ganz direkt weiter. Darf ich jetzt bitte endlich schlafen, ja? Danke! Oh nein, ist er jetzt auch noch in die Scherben der Weingläser getreten? Kann nicht wahr sein. Kann wirklich nicht wahr sein. Wie kann ein einzelner Mensch so paddelig sein? WIE? Ich fasse es nicht&#8230; Aber Respekt. Ich glaube, ICH hätte gefiept oder so. Er trägt es wie ein Mann. Na endlich, er geht ins Badezimmer. Ruhe! Ich darf endlich schlafen &#8230; darf ich?</p>
<p>Nein! Natürlich nicht. Was randaliert er denn nun noch im Badezimmer rum? Oh je &#8230; das Regal. DAS fehlt jetzt noch. Wehe, wenn er in seiner diesnächtlichen Paddeligkeit auch noch das Regal umschmeißt. Wie ruhig kann Frau eigentlich in einer solchen Nacht bleiben? Stehe ich auf und sehe nach, was er angestellt hat? Nö! Das soll er mal schön selber in Ordnung bringen. Was war denn DAS für ein Geräusch? Doch noch irgendwas umgefallen? Egal, ich will jetzt endlich einfach schlafen. Mal sehen, ob ich seiner Geräusch-Kulisse mittels meiner Bettdecke über meinem Kopf entgehen kann.</p>
<p>Gut, dass ich ausschlafen kann. Ist ja wenigstens eine reelle Chance, den Tag zur Nacht zu machen. Ich muss mir nur noch was einfallen lassen, wie ich ihn wenigstens für ein paar Stunden aus dem Haus bekomme. Und dann schlafen&#8230; nur noch und endlich schlaaaafen!</p>
<p>Der Wecker &#8230; ich bringe ihn um! Warum stellt er diesen verdammten Wecker? Wo ist das Mistding? Da. Na warte &#8230; komm DU mir in die Nähe des Bettes! Und jetzt auch noch &#8230; oh nein &#8230; Das Regal &#8230; das WAR das Regal &#8230; Wo ist &#8230; DA ist er. Mal sehen, ob er fangen kann &#8230; Na klasse! Jetzt hängt die Steckdose auch noch am Kabel. Tja, babe, hättest sie vielleicht doch mal reparieren sollen. Gleich lach ich mich kaputt &#8230; Oh verdammt, warum weicht er denn aus? Nein! Der Fernseher &#8230; Wecker in Fernseher &#8230; merken: kommt nicht gut! Na ja, im Wohnzimmer haben wir ja noch einen zweiten.</p>
<p>Mist! Das war jetzt wohl mein Fehler. Ich versuch’s mal einfach mit Decke über den Kopf ziehen. Es soll ja zwischen Himmel und Erde möglich sein, irgendwann einfach vor Erschöpfung einzuschlafen &#8230; Ich tu‘ einfach so, als hätte ich es nicht bemerkt. Hauptsache, er gibt jetzt endlich Ruhe!</p>
<p>Warum&#8230; warum zum Henker riecht es hier nach meinem Parfum? Ist er jetzt völlig durchgedreht? Ich glaube, damit hätte ich dann ein wirklich ernstes Problem. ER mit MEINEM Parfum? Och nö &#8230; bitte nicht. Egal. Ich bin hundemüde. Ich MUSS jetzt schlafen! Hoffentlich gibt er jetzt endlich Ruhe!</p>
<p>Er zieht sich an &#8230; er zieht sich tatsächlich an. Es gibt DOCH einen Gott! Er geht weg. Wo will er bloß heute um diese Zeit hin? Und warum stöhnt er so rum? Poh, kann er abends seine Klamotten nicht in den Wäschekorb schmeißen? Jetzt zieht er die gleichen Plünnen nochmal an &#8230; Na ja, wem’s gefällt. Boah! WASCHEN, Babe. Waschen ist meist ein trefflicher Trick, um den Deo-Verbrauch nicht ins Unermessliche zu steigern. Igitt! Stinkt das &#8230; Wie soll ich dabei bloß schlafen?</p>
<p>Die Tür. Ich glaub’s ja nicht. Er hat die Tür zugezogen. Hat er überhaupt seine Schlüssel mitgenommen? Honey, glaub bloß nicht, dass ich Dich freiwillig jemals wieder ins Haus lasse.</p>
<p>Ruhe &#8230; wow, ist das ein schöne Geräusch &#8230; KEIN Geräusch. Er ist echt weggegangen. Ich kann schlafen. Kann ich? Klasse, jetzt bin ich wach. Okay, Kaffee trinken und erstmal durchatmen. Wie spät ist es eigentlich? WAS? Erst halb sieben?</p>
<p>Ha! Ich lach mich kaputt. Da liegt sein Hausschlüssel, Autoschlüssel, Handy, Ziggis &#8230; er hat alles vergessen? Ist er auf der Flucht? Was will er draußen schon so früh?</p>
<p>Na toll, und das am Sonntag &#8230;</p>
<p>© skriptum<br />
(05/2003)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schlüsselerlebnis]]></title>
<link>http://1pic4oneday.wordpress.com/2009/10/29/schlusselerlebnis/</link>
<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 10:59:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>Windowsbunny</dc:creator>
<guid>http://1pic4oneday.wordpress.com/2009/10/29/schlusselerlebnis/</guid>
<description><![CDATA[Vom iPhone aus gebloggt.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Vom iPhone aus gebloggt. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://1pic4oneday.files.wordpress.com/2009/10/l_2048_1536_10a5f73b-fe8d-46b4-b08c-69cce5c6f941.jpeg"><img src="http://1pic4oneday.files.wordpress.com/2009/10/l_2048_1536_10a5f73b-fe8d-46b4-b08c-69cce5c6f941.jpeg?w=300&#038;h=225" alt="" width="300" height="225" class="alignnone size-full wp-image-364" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ja, wo isser denn?]]></title>
<link>http://quadratmeter.wordpress.com/2009/10/08/ja-wo-isser-denn/</link>
<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 18:27:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>quadratmeter</dc:creator>
<guid>http://quadratmeter.wordpress.com/2009/10/08/ja-wo-isser-denn/</guid>
<description><![CDATA[Heute Anruf meiner Autowerkstatt: &#8220;Guten Tag, Frau Quadratmeter. Wir sollten Ihnen ja eigentli]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Heute Anruf meiner Autowerkstatt: &#8220;Guten Tag, Frau Quadratmeter. Wir sollten Ihnen ja eigentli]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[la llave de tu corazón - der schlüssel zu deinem herzen]]></title>
<link>http://gedankentheater.wordpress.com/2009/10/05/la-llave-de-tu-corazon-der-schlussel-zu-deinem-herzen/</link>
<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 22:32:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>sunny11178</dc:creator>
<guid>http://gedankentheater.wordpress.com/2009/10/05/la-llave-de-tu-corazon-der-schlussel-zu-deinem-herzen/</guid>
<description><![CDATA[he perdido la llave de tu corazón cayó en las profundidades de un mar de lágrimas ahí está ahora y s]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;">he perdido la llave<br />
de tu corazón<br />
cayó en las profundidades<br />
de un mar de lágrimas<br />
ahí está ahora<br />
y se pone a la corrosión<br />
y la sal de mis lágrimas<br />
la disolverá<br />
lentamente</p>
<p style="text-align:center;">ich habe den schlüssel<br />
zu deinem herzen verloren<br />
er ist in die tiefen<br />
eines ozeans aus tränen gefallen<br />
da liegt er nun<br />
und setzt rost an<br />
und das salz meiner tränen<br />
wird ihn langsam<br />
auflösen</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schließfach]]></title>
<link>http://valentiner.wordpress.com/2009/09/23/schliesfach/</link>
<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 08:29:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>valentiner</dc:creator>
<guid>http://valentiner.wordpress.com/2009/09/23/schliesfach/</guid>
<description><![CDATA[Foto: H.H. Ich stehe vor dem Schließfach. Zum ersten Mal habe ich etwas, das ich hier sichern will. ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">
<div id="attachment_582" class="wp-caption aligncenter" style="width: 650px"><a href="http://valentiner.wordpress.com/files/2009/09/schliesfacher.jpg"><img class="size-full wp-image-582" title="Schließfächer" src="http://valentiner.wordpress.com/files/2009/09/schliesfacher.jpg" alt="Foto: H.H." width="640" height="480" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: H.H.</p></div>
<p style="text-align:justify;">Ich stehe vor dem Schließfach. Zum ersten Mal habe ich etwas, das ich hier sichern will. Schließfach Nummer 6. Noch einmal schaue ich hinein. Dann schließe ich die Tür, drehe den Schlüssel.<br />
Ich schicke ihn dir, denn was ich dort verschloss, ist nur für dich. Meine Liebe. Du kannst dich dort bedienen. Nimm dir, so viel du brauchst. Und so oft du willst. Du wirst sehen, sie reicht für ein ganzes Leben. Mindestens.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Falscher Schlüssel]]></title>
<link>http://kaihortmann.wordpress.com/2009/09/19/falscher-schluessel/</link>
<pubDate>Sat, 19 Sep 2009 20:00:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>Kai A. Hortmann</dc:creator>
<guid>http://kaihortmann.wordpress.com/2009/09/19/falscher-schluessel/</guid>
<description><![CDATA[Drei neue Rettungswagen im Wert von 140.000 Euro pro Stück wurden heute von Bürgermeister Steffen Mu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img src="http://kaihortmann.wordpress.com/files/2009/09/20090919_symbolisch.jpg" alt="20090919_symbolisch" title="20090919_symbolisch" width="450" height="299" class="alignnone size-full wp-image-880" /></p>
<p>Drei neue Rettungswagen im Wert von 140.000 Euro pro Stück wurden heute von Bürgermeister Steffen Mues an die Feuerwehr Siegen übergeben. Es war wohl nur eine symbolische Schlüsselübergabe, denn sonst dürfte es schwierig werden die Rettungswagen vom Typ Mercedes mit dem überreichten Volvo-Schlüssel in Betrieb zu nehmen. Aber wer konnte auch ahnen, dass jemand so genau hinschaut. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Fesselnde Spiele in Ekmannsdorf]]></title>
<link>http://ringelnitz.wordpress.com/2009/09/16/fesselnde-spiele-in-ekmannsdorf/</link>
<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 13:31:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>ringelnitz</dc:creator>
<guid>http://ringelnitz.wordpress.com/2009/09/16/fesselnde-spiele-in-ekmannsdorf/</guid>
<description><![CDATA[Besonders fesselnde Liebesspiele sind einem Paar aus Ekmannsdorf zum Verhängnis geworden. Der beteil]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Besonders fesselnde Liebesspiele sind einem Paar aus Ekmannsdorf zum Verhängnis geworden. Der beteiligte Mann, ein dorfbekannter Wahlkampfmanager des Kanzlermacherkandidaten Oscar-Benno Rülpsilanti, bat die Borschmannsecker Polizei per Notruf, seine Partnerin aus einer verzwickten Notlage zu befreien.</p>
<p>Nach Angaben der Polizei hatte der Mann, der ungenannt bleiben möchte, einer Frau, die nicht genannt werden möchte, bei diversen Liebesspielen mit Handschellen gefesselt. Im Liebestaumel habe er jedoch vergessen, daß er keine Schlüssel besitzt. Die Beamten konnten mit ihren Schlüsseln Abhilfe schaffen.</p>
<p>Kommentar von tsg: Und da sag noch einer, in der Provinz würde sich nichts abspielen! Mann, mann, mann.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ford Mustang Shelby GT500]]></title>
<link>http://majaktuell.wordpress.com/2009/09/12/ford-mustang-shelby-gt500/</link>
<pubDate>Sat, 12 Sep 2009 11:20:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>martin297</dc:creator>
<guid>http://majaktuell.wordpress.com/2009/09/12/ford-mustang-shelby-gt500/</guid>
<description><![CDATA[Guten Tag allerseits, ich denke langsam, aber sicher bewegt sich MaJa-Aktuell aus dem Sommerloch her]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Guten Tag allerseits,</p>
<p>ich denke langsam, aber sicher bewegt sich MaJa-Aktuell aus dem Sommerloch heraus: Alle dummen Leute um uns herum kommen aus dem Urlaub zurück, Schulalltag beginnt ab Montag ebenfalls wieder &#8211; d.h., dass es bald wieder lauter kranke Geschichten geben wird.</p>
<p>Das hat schon gestern angefangen.<!--more-->Ich ar mal wieder mit ein paar Freunden in der RoFa Ludwigsburg. Da es sich um den letzten Ferientag handelte, war es auch entsprechend voll, gute Stimmung wie gute Musik waren selbstverständlich auch vorhanden. Das äußerte sich vor allem durch zig spontan entstandene Polonese-Schlangen, einem Kamerateam, dass allen möglichen Scheiß gefilmt hat, besonders kranke Musik in Club 2, noch dichteren Rauch im Raucherbereich und vor allem durch jede Menge betrunkene Leute, die nicht nur sämtliche Tanzflächen, sondern auch primär den Parkplatz vor der RoFa unsicher machten.</p>
<p>Da viele Menschen sehr dicke Luft verursachen, beschlossen wir draußen auf jenem Parkplatz etwas frische Luft zu schnappen. Draußen angekommen erblickten wir doch tatsächlich zwischen den relativ gammeligen Karossen einen wunderschönen Ford Mustang Shelby GT500, zwar hatte er 2 Dellen auf der Motorhaube, aber insgesamt war das doch einfach ein Augenschmaus.</p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 446px"><a href="http://www.dragtimes.com/images/16684-2007-Ford-Mustang-Shelby-GT500.jpg"><img class="   " title="Ford Mustang Shelby GT500" src="http://www.dragtimes.com/images/16684-2007-Ford-Mustang-Shelby-GT500.jpg" alt="*sabber*" width="436" height="245" /></a><p class="wp-caption-text">*sabber*</p></div>
<p>Nach längerem betrachten des Gefährts erschien wie aus dem nichts eine leicht alkoholisierte Dame, die behauptete den Schlüssel für dieses Automobil zu besitzen, was sich auch nach kurzem betrachten ihres Schlüsselbundes bestätigte. Desweiteren meinte sie, dass es aber nicht ihr Wagen sei, wodurch wir etwas verwirrt wurden. Spaßeshalber fragte ich das Fräulein, ob ich mich denn mal in diesen anormal geilen Wagen setzen dürfte. Die Erlaubnis wurde mir nach kurzem betrachten meines Schuhwerks unglaublicherweise erteilt, sodass ich für geschätzte 20 Sekunden in einem Ford Mustang sitzen durfte und auf dem Gaspedal herumdrückte, sowie das Lenkrad streichelte.</p>
<p>Selbstverständlich musste ich mich danach sofort wieder ins innere Begeben und es den dortgebliebenen Freunden erzählen, dass ich in einem solch geilen Auto sitzen durfte. Selbstverständlich mussten diese sich dann den Wagen auch ansehen, worauf wir zum Auto stürmten und die alkoholisierte Schlüsselbesitzerin dabei beobachteten, wie sie ihren Hintern (sie hatte übrigens einen Nietengürtel an) am Kühler des Wagens rieb…</p>
<h1 style="text-align:center;"><strong>WTF?</strong></h1>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Geht nicht gibt`s nicht!]]></title>
<link>http://ichliebemeinearbeit.wordpress.com/2009/09/02/geht-nicht-gibts-nicht/</link>
<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 17:44:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ask Alex!</dc:creator>
<guid>http://ichliebemeinearbeit.wordpress.com/2009/09/02/geht-nicht-gibts-nicht/</guid>
<description><![CDATA[Zunächst vielen Dank an Praktiker für diesen genialen Werbespruch. Und auch an Richard Branson, der ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Zunächst vielen Dank an Praktiker für diesen genialen Werbespruch. Und auch an Richard Branson, der ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wer schaut denn auch da nach?]]></title>
<link>http://adameus23.wordpress.com/2009/08/21/wer-schaut-denn-auch-da-nach/</link>
<pubDate>Fri, 21 Aug 2009 11:46:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>adameus23</dc:creator>
<guid>http://adameus23.wordpress.com/2009/08/21/wer-schaut-denn-auch-da-nach/</guid>
<description><![CDATA[Na toll, da habe ich eben 5 Minuten damit verbracht, meinen Schlüssel zu suchen und wo hing er? Am H]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Na toll, da habe ich eben 5 Minuten damit verbracht, meinen Schlüssel zu suchen und wo hing er?</p>
<p>Am Haken direkt neben der Tür, wo er auch hingehört. Aber ganz ehrlich, wer schaut an dem Ort nach, wo der Schlüssel sein sollte?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wie ich statt eines Seitenschneiders nur eine Tafel Schokolade kaufen musste]]></title>
<link>http://kikandrun.wordpress.com/2009/08/13/wie-ich-statt-eines-seitenschneiders-nur-eine-tafel-schokolade-kaufen-musste/</link>
<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 07:23:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>Kirsten</dc:creator>
<guid>http://kikandrun.wordpress.com/2009/08/13/wie-ich-statt-eines-seitenschneiders-nur-eine-tafel-schokolade-kaufen-musste/</guid>
<description><![CDATA[Bis vor etwa einer Woche konnte ich noch guten Gewissens sagen: &#8220;Ich kann nicht verstehen, wie]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Bis vor etwa einer Woche konnte ich noch guten Gewissens sagen: &#8220;Ich <em>kann</em> nicht verstehen, wie man einen Schlüssel verlieren kann. <em>Ich</em> habe noch nie einen Schlüssel verloren.&#8221;</p>
<p>Tja.</p>
<p>Dummerweise war am Samstag plötzlich mein Fahrradschlüssel weg. Natürlich, <em>nachdem</em> ich das Rad ordnungsgemäß abgeschlossen hatte. Diverse Suchaktionen im Gras hinterm Haus förderten zwei Ohrenkneifer, eine Nacktschnecke und einen Grashüpfer zu Tage, leider aber nicht den Schlüssel. Als ich gerade beschlossen hatte, im Baumarkt schweres Gerät zum Knacken des Schlosses zu erwerben, hörte ich, wie jemand meinen Hintern fragte, was ich denn suche. Oben am Fenster stand ein Nachbar und sah mir hilfsbereit auf den Pöter. &#8220;Mein Fahrradschlüssel ist weg&#8221;, sagte ich. Ob das schon länger her sei, fragte der Nachbar, er habe nämlich letzte Woche einen gefunden und auf den Lichtschalter zum Hofeingang gelegt.</p>
<p>Leider ist eine Woche in unserem Haus lang, da verschwinden nicht nur Zeitschriften aus dem Briefkasten, sondern auch Fahrradschlüssel vom Lichtschalter. Er habe aber auch Werkzeug, wenn ich das Schloss knacken wolle, sagte der Nachbar. Dass es dazu aber nicht kam, verdanke ich Frau Nachbar. Die hatte nämlich den Schlüssel mitgenommen &#8211; im Glauben, er gehöre ihrem Mann.</p>
<p>Zum Glück passte der Schlüssel noch ins Schloss, nachdem ich das bereits mit leichterem Werkzeug und schwerer Wut malträtiert hatte. Und ich vermute, die Tafel  Schokolade, die ich gleich in den Briefkasten werfen werde, kommt erheblich günstiger als der Seitenschneider. Manchmal ist das Glück ja mit die Doofen.</p>
<p>(Und ich wage nicht darüber nachzudenken, was das wieder für mein Karma bedeutet &#8211; einen Tag zuvor hatte ich mich nämlich geweigert, just für diese Nachbarn ein Paket anzunehmen. Ähem.)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[- Bitte -]]></title>
<link>http://gedankentheater.wordpress.com/2009/08/05/bitte/</link>
<pubDate>Wed, 05 Aug 2009 21:06:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>sunny11178</dc:creator>
<guid>http://gedankentheater.wordpress.com/2009/08/05/bitte/</guid>
<description><![CDATA[Verschließe in deinem Herzen die Kammer, in die ich meine Gefühle gegossen habe. Ich will nicht noch]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Verschließe in deinem Herzen die Kammer,<br />
in die ich meine Gefühle gegossen habe.</p>
<p>Ich will nicht noch einmal verletzt werden.<br />
Nimm deinen Herzschlag als Schlüssel,<br />
so kannst du hören, wenn ihr Schloss sich öffnet.</p>
<p>Wenn der Wind, der um dich ist, sich erhebt,<br />
hauche hinein und lass mein Geheimnis verwehen.</p>
<p><em>(Zindzi Mandela)</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Aller Anfang ist ... einfach *g]]></title>
<link>http://purplepens.wordpress.com/2009/08/05/aller-anfang-ist-einfach/</link>
<pubDate>Wed, 05 Aug 2009 16:30:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jana</dc:creator>
<guid>http://purplepens.wordpress.com/2009/08/05/aller-anfang-ist-einfach/</guid>
<description><![CDATA[Jaaaaaa, ich hatte endlich den ersten Tag meiner Ausbildung. Noch kann ich natürlich noch nicht sage]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Jaaaaaa, ich hatte endlich den ersten Tag meiner Ausbildung. Noch kann ich natürlich noch nicht sagen, wie es sein wird, denn an der Stelle, wo meine Ausbildung schließlich stattfinden wird, war ich noch gar nicht. Aber darauf komm ich gleich noch einmal zurück.</p>
<p>Begonnen hat das Ganze heute morgen um 9 und es waren dort alle 13, die dieses Jahr in verschiedenen Positionen ihre Ausbildung beginnen. Wir lernten ein paar Personen kennen, die wir kennen sollten und mussten einiges unterschreiben. Das Kennen-Lernen war sehr locker und funktionierte über Partner-Interviews, so dass man nicht sich selber, sondern den Anderen vorstellte. Das hab ich ja bereits auf dem Gruppenleiter-Kurs gelernt, dass man lieber über wen anders oder aus der Sicht von wem anders redet.</p>
<p>Und jetzt weiß ich auch, dass meine Berufsschule erst am 7.9. beginnt und sich ein Monatsticket für August für den Bus durchaus lohnt. Hätte ich nämlich Schule, würde ich ein Monatsticket für einen anderen Bus nehmen, da die ja in Hannover ist und dieser Bus dann zum GVH (Großraumverkehr Hannover) gehören würde. Im Normalfall fahr ich aber in einem Bus von CeBus nach Celle.</p>
<p>Die Azubis aus dem 2. Lehrjahr haben dann eine kleine Rallye organisiert, auf deren Weg man zumindest grob das riesige Gebäude kennen lernen konnte. Namen konnte ich mir nicht merken, aber ich finde mich jetzt schon einigermaßen zurecht. Unter anderem bekamen wir auf diesem Weg auch unsere Schlüssel und Chipkarten, sowie Namensschilder. Ich glaub darüber hab ich mich den ganzen Tag über am meisten gefreut, auch wenn ich im Moment noch höllische Panik hab, weil der Schlüssel ja wie in vielen Betrieben üblich in fast alle Türen passt und es sau teuer werden kann, den zu verlieren. Ich werd den sicher hüten wie meinen Augapfel.</p>
<p>Mit ein paar Anderen hab ich ann auch direkt das Büro gesucht, in dem wir mega-stylische, passende Schlüsselbänder zum umhängen bekommen haben. Darauf war ich dann noch stolzer.</p>
<p>Diese Einführungswoche geht jetzt noch morgen und übermorgen weiter. Morgen sehen dann alle meinen Ausbildungsort und danach geht es zum Grillen mit allen Azubis (also auch 2. und 3. Lehrjahr). Es wird eine Stadtführung, einen Besuch im örtlichen Museum und eine Einweisung in die EDV/Outlook geben.</p>
<p>Viele Verwaltungsabläufe, die heute angesprochen wurden, waren mir bereits bekannt, so dass ich bisher noch nciht das Gefühl hab, völlig überfordert zu sein. Allerdings fängt die richtige Ausbildung am Ausbildungsort ja auch erst Montag an, vielleicht werde ich dann ja etwas nervöser sein. Und so ist auch die Überschrift gemeint. Der erste Eindruck von heute ist durchweg positiv, allerdings gibt es halt auch noch den ersten Eindruck vom eigentlichen Ausbildungsort.</p>
<p>Ich muss nämlich sagen, dass ich wunderbar schlafen konnte und auch überhaupt nicht nervös war. Als meine tierische Angst, zu spät zu kommen, überwunden war, weil ich nämlich pünktlich an meinem Platz saß, war alles sehr normal und ich war überhaupt nicht ängstlich oder schüchtern, wie ich es eigentlich von mir kenne. Aber dieses sehr neutrale Gefühl wich sehr schnell in pure Glücklichkeit, spätestens als ich den Schlüssel in den Händen hielt und alles so richtig realisierte.</p>
<p>Ja, ich fühle mich grad als würde ich auf einer Wolke schweben&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Muskelspiele, mein Fahrrad und ich]]></title>
<link>http://skriptum.wordpress.com/2009/07/30/muskelspiele-mein-fahrrad-und-ich/</link>
<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 12:00:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>skriptum</dc:creator>
<guid>http://skriptum.wordpress.com/2009/07/30/muskelspiele-mein-fahrrad-und-ich/</guid>
<description><![CDATA[Die liebe Frau Freidenkerin erinnerte mich mit ihrer Anmerkung, dass Sport ungesund ist, an eine Ges]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die liebe <a href="http://freidenkerin.com/" target="_blank"><strong>Frau Freidenkerin</strong></a> erinnerte mich mit ihrer Anmerkung, dass Sport ungesund ist, an eine Geschichte, die ich hier noch gar nicht eingestellt habe. Sie zählt eindeutig in den Bereich des sich selbst Bloßstellens, über den ja auch kürzlich <a href="http://nedganzbachert.wordpress.com/2009/07/14/translokation/" target="_blank"><strong>Herr Nedganzbachert</strong></a> in seiner &#8220;Translokation&#8221; höchst trefflich fabulierte. Dem will ich natürlich in nichts nachstehen und toppe wie folgt:</p>
<p><strong>Muskelspiele, mein Fahrrad und ich</strong></p>
<p>Sport ist Mord. Davon bin ich inzwischen mehr denn je überzeugt! Und das alles nur, weil ein Brief dringend zur Post sollte &#8230;</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p>Zwanzig Minuten hatte ich noch, bis der Briefkasten geleert wurde. Zu Fuß hätte ich gehen können, war aber zugegebener Weise zu faul und das Wetter für einen Spaziergang zu ungemütlich.</p>
<p>Bis zur Bahn gehen und dann zur Post?</p>
<p>Da kein Mensch sagen konnte, ob dies einer der Tage war, an denen die Bahn regelmäßig fahren würde, schien dieser Faktor zu unsicher.</p>
<p>Was blieb also?</p>
<p>Ich wollte ja längst mal wieder mein Fahrrad aus dem Keller pulen. Tat ich dann auch. Und die Uhr lief &#8230;</p>
<p>Erst musste ich einige Kartons aus der Katakombe räumen. Gesammelt für meinen geplanten Küchenumbau, um – wenn es irgendwann in diesem Leben doch noch soweit sein sollte – die darin befindlichen Dinge sicher verstauen zu können.</p>
<p>Da ich inzwischen in meinem Wohnzimmer ebenso dringenden Umbaubedarf erkannt habe, schwanke ich seit dem zwischen Küchen- und Wohnzimmer-Neugestaltung. Und wie das in solchen Fällen so ist &#8230;</p>
<p>&#8230; zumindest bei mir &#8230;</p>
<p>&#8230; fällt die Entscheidung schwer. Beides scheint gleich dringend. Also passiert erst mal gar nichts.</p>
<p>Bis auf das Karton-Sammeln.</p>
<p>Im Keller.</p>
<p>Falls es doch mal soweit sein sollte.</p>
<p>Und das Fahrrad unter unzähligen „Die kann ich auf keinen Fall wegschmeißen; die sind robust!“-Kartons begraben. Nicht dass wir einen Fahrrad-Keller hätten, in dem ich das Gefährt ebenso gut deponieren und gegebenenfalls sogar mal meinen Keller aufräumen könnte.</p>
<p>Nein, nein.</p>
<p>Also, doch schon durchaus.</p>
<p>Ja, wir haben hier einen Fahrradkeller. Ja, ich gebe es zu. Daran gedacht, das Fahrrad dort hinzustellen, habe ich schon des öfteren. Aber ich hatte immer Horror vor dem Gedanken, das Zweirad aus meinem Keller pulen zu müssen, um es im Fahrradkeller einzustellen.</p>
<p>Aber nun wollte ich zur Post.</p>
<p>Mit meinem Fahrrad.</p>
<p>Das einzig Motivierende beim Öffnen der Kellertür war mein sicheres Wissen, dass das Fahrrad darin befindlich sein muss.</p>
<p>Irgendwie.</p>
<p>Irgendwo.</p>
<p>Also fing ich an, Kartons auszuräumen und im Kellerflur zu stapeln. Da Karton in Karton in Karton steckt war es nicht allzu schwer, die großen Kartons mit den darin befindlichen kleineren Kartons übereinander zu schichten.</p>
<p>Irgendwann meinte ich einen Hinterreifen zu erkennen und legte los. Nun konnte es nicht mehr allzu lange dauern.</p>
<p>Denn die Uhr lief ja.</p>
<p>Kurz danach hatte ich das Objekt der Begierde tatsächlich freigeschaufelt und rollte es stolz in den Kellerflur. Es quietschte zwar seltsam aber ich hatte mein Fahrrad gefunden. Das war schon mehr, als ich mir beim morgendlichen Aufstehen hätte träumen lassen.</p>
<p>Nachdem ich alle Kartons zurück in den Keller gestapelt hatte, wollte ich mein Neugefundenes stolz auf die Straße rollen.</p>
<p>Aber es quietschte.</p>
<p>Recht seltsam.</p>
<p>Ein Blick auf die Reifen verriet, dass sie mindestens ebenso platt waren wie ich in dem Moment. Eine Luftpumpe habe ich natürlich.</p>
<p>Im Keller.</p>
<p>Irgendwo.</p>
<p>Sie musste sich zwischen, unter, hinter oder in einem der Kartons befinden. Vermutlich rechtsseitig, gegenüber der Kellerfenster auf einer kleinen Kommode.</p>
<p>Ein Blick in den Keller zeigte mir &#8230;</p>
<p>&#8230; nichts. Nur mein untrügliches Wissen darüber, dass ich ganz sicher eine kurze, schwarze Luftpumpe habe, ließ mich – zunächst nur mit meinen Augen – weitersuchen. Nach ungefähr drei Minuten wildem und völlig unkoordiniertem Wühlen in allem was sich im Keller befindet und vor allem drum herum, fand ich meine Luftpumpe.</p>
<p>Selbstredend eine Luftpumpe, die nicht kurz und schwarz, sondern lang und silber war. Oh, Du trügerisches Erinnerungsvermögen &#8230;</p>
<p>Ich pumpte die Reifen auf und stellte bei diesem Unterfangen fest, dass ich inzwischen aussah, wie aus einer Matsch-Grube gezogen. So konnte ich mich unmöglich in der Zivilisation inzwischen erschlossenen Gebieten sehen lassen.</p>
<p>Aber ich musste.</p>
<p>Denn die Uhr lief.</p>
<p>Ich hatte noch ungefähr zehn Minuten, um den Briefkasten zu erreichen.</p>
<p>Würde es nicht doch reichen, wenn ich den Brief morgen zur Post bringe?</p>
<p>Nein, das würde es nicht.</p>
<p>Also weiterpumpen!</p>
<p>Kurz bevor ich soweit war, die Pumpe an meinem Mund anzusetzen, ließen sich die Reifen kaum noch eindrücken und ich einigte mich mit meinem Fahrrad darauf, dass es den geplanten Weg mit dieser Luftfülle zurückzulegen bereit sein würde.</p>
<p>Also Luftpumpe in Keller. Kellertür zu. Fahrrad die Treppe rauf und ab auf die Straße.</p>
<p>Dreckig, so dass ich mich am besten direkt mit Klamotten in die Dusche hätte stellen sollen bis müssen. Aber egal. Ich musste jetzt echt ganz dringend zur Post!</p>
<p>Ich radelte los. Etwas unsicher und eiernd, da ich ewig nicht mehr auf einem Fahrrad gesessen hatte. Vom Fahren mal ganz abgesehen. Aber dadurch bedingt, dass mir zunächst niemand entgegen kam und die Straße meistens geradeaus ging, fand ich mich voll okay &#8230;</p>
<p>Auch die Kreuzung schaffte ich unfallfrei. Klar: Dank der Tatsache, dass kein Auto kam. Denn ob das mit dem Bremsen so einfach funktionieren würde war mir auf Basis des bisherigen Nichtnotwendigseins unbekannt. Aber notfalls wäre ich eben abgesprungen.</p>
<p>Bei der Post angekommen wollte ich noch schnell das Schloss anlegen.</p>
<p>Schnell.</p>
<p>Ein Begriff, der mir an diesem Tag inzwischen echte Bauschmerzen bereitete &#8230;</p>
<p>Ich hockte nieder, weil ich in der bereits eingetretenen Dämmerung (erwähnte ich schon, dass das Licht kaputt war bis ist?) diesen verdammten Schlüssel nicht in der dafür vorgesehenen Öffnung versenken konnte, ohne mir das Teil ganz genau anzusehen.</p>
<p>Ich hockte also.</p>
<p>Schloss das Schloss.</p>
<p>Wollte wieder aufstehen und stellte fest: Geht nicht.</p>
<p>Ich kam nicht hoch. Das Zittern meiner Beine nach einer Strecke von ca. fünf Minuten hatte ich bereits beim Absteigen von meinem Drahtgaul bemerkt; jedoch ignoriert. Der Brief war wichtiger.</p>
<p>Aber ich hockte.</p>
<p>Vor meinem Fahrrad.</p>
<p>Und fing innerlich an zu beten.</p>
<p>Unbemerkt für die Umstehenden. Versteht sich.</p>
<p>Mein Stolz trieb mich dann doch auf und die drei Stufen zur Post hoch, die mir in diesem Moment wie ein nahezu unüberwindbares Hindernis vorkamen. Ich durchwankte die Schalterhalle und hielt mich dann ankommender Weise an der Theke fest, an der ich mir eine Briefmarke und freundliche Bedienung erhoffte.</p>
<p>Beides bekam ich, hinterließ den Brief in der Obhut der Post-Mitarbeiterin und überlegte, wie ich nun möglichst elegant zu meinem Fahrrad zurück kriechen könnte. Die Beantwortung der in mir ganz gewaltig aufkeimenden Frage, wie ich mit diesen Beinen wieder auf den Sattel kommen könnte, verschob ich.</p>
<p>Wozu etwas überstürzen?</p>
<p>Der Brief war ja nun abgeschickt.</p>
<p>Ich drehte mich mit dem Gedanken daran, die Schalterhalle nun irgendwie zu verlassen, um. Das klappte ganz hervorragend. Und dann setzte ich vorsichtig einen Schritt vor den anderen, bis ich wieder an der Treppe stand.</p>
<p>Drei unüberwindbar wirkende Stufen bis zu meinem Fahrrad. Hoch waren sie schon schlimm. Runter soll ja immer noch schlimmer sein.</p>
<p>Ein Geländer an der Seite ermöglichte es mir, meine Arme bei diesem Unterfangen zu vollem Einsatz zu bringen.</p>
<p>Mein Fahrrad.</p>
<p>Dort stand es also.</p>
<p>Mit einem Schloss gesichert, das ich nur schließen konnte, weil ich mich hingehockt hatte. Ob ich zum öffnen &#8230;</p>
<p>Nein, öffnen konnte ich es im gebeugten Stehen. Zum Glück!</p>
<p>Ich bewegte das Fahrrad also, um es zu drehen. Irgendwie blieben meine Beine dabei parallel zum Gefährt. Und dann schob ich los in Richtung Kemenate. Nach ungefähr 20 Metern durchschoss mich der Gedanke, dass es ziemlich lächerlich war, mein Fahrrad nun nachhause zu schieben und ich beschloss, mich doch auf den Sattel zu begeben.</p>
<p>Das ging überraschend gut und ich radelte los. Glücklich, dass ich das Szenario bei der Post vermutlich nur geträumt hatte.</p>
<p>Es musste so sein! Denn gleich würde ich mich in Hausnähe bei Menschen befinden, die mich täglich sehen. Wie peinlich wäre es, wenn sie mich so schleppend vorfinden würden?</p>
<p>Wohlmöglich röchelnd im Keller &#8230;</p>
<p>Da sind acht Stufen runter UND wieder hoch zu bewältigen.</p>
<p>Ich könnte das Fahrrad natürlich einfach vor dem Haus stehen lassen.</p>
<p>Könnte ich?</p>
<p>Ne, das gibt Mecker mit den Nachbarn. Ich muss es also in den Keller bringen. In den Fahrradkeller. Wenigstens ein Trost: Ich muss die Kartons nicht noch mal ausräumen. Wo hatte ich eigentlich die Luftpumpe hingelegt? Egal, bis zum nächsten Fahrradfahren würde vermutlich sowieso etwas Zeit vergehen.</p>
<p>Am Haus angekommen stieg ich vom Fahrrad ab. Nur mein Stolz bewahrte mich davor, laut aufzuheulen. Ich lächelte milde, öffnete die Haustür, tackerte sie an dem dafür vorgesehenen Dingens an der Hauswand fest und schob mein Rad in Richtung Kellertreppe.</p>
<p>„Nie im Leben kommst Du da MIT Fahrrad unfallfrei runter!“ brabbelte ich etwas verzweifelt vor mich hin. Dann rollte ich den Vorderreifen vorsichtig die erste Stufe runter. Und noch eine. Und noch eine. Das Hinterrad kam nach. Eigentlich zum Glück. Uneigentlich dummer Weise. Das Fahrrad machte einen Ruck, den ich kaum im Stande war aufzuhalten. Ich schaffte es dann doch. Irgendwie.</p>
<p>Wie gesagt: Der Stolz lässt einen manchmal Dinge schaffen, die man mit normalem Menschenverstand nie für möglich gehalten hätte &#8230;</p>
<p>Das Fahrrad war dann tatsächlich, ohne mir aus den Händen zu gleiten, unten angekommen.</p>
<p>Ich auch.</p>
<p>Glaube ich.</p>
<p>Und nichts hatte gescheppert!</p>
<p>Ich schloss den Fahrradkeller auf und stellte fest, dass er rappel-voll war. Noch ein weiteres Fahrrad konnte er auf den ersten Blick gar nicht aufnehmen. Ich hatte also die Wahl zwischen Kartons erneut ausräumen oder Fahrräder zusammen schieben und den potentiellen Zorn meiner Nachbarn auf mich ziehen.</p>
<p>In Anbetracht der Tatsache, dass meine Beine immer mehr nachzugeben drohten, entschloss ich mich für den potentiellen Zorn und schob. Erst die anderen Räder zusammen und meines dann dazwischen.</p>
<p>Nun kam die nächste Probe: Acht Stufen wieder hoch bis zur Haustür, um diese zu schließen. Meinen Briefkasten wollte ich auch gleich noch leeren. Den Ballast der Postwurfsendungen (meist ca. 80 % des Inhalts) und tatsächlichen Post müsste ich eigentlich fähig sein, in meine Wohnung hoch zu tragen.</p>
<p>Da durchfuhr es mich wie ein Blitz!</p>
<p>In meine Wohnung &#8230;</p>
<p>Zweite Etage &#8230;</p>
<p>Kein Fahrstuhl &#8230;</p>
<p>Vier mal acht Stufen &#8230;</p>
<p>HOCH!</p>
<p>Ich glaube, das war der Moment, in dem ich anfing zu weinen. Ganz leise natürlich. Damit niemand auf mich aufmerksam wurde. Wie viele Nachbarn inzwischen, aufgrund der seltsamen Geräusche im Treppenhaus, an ihren Tür-Spionen ausharrten, wusste ich natürlich nicht. Interessierte mich in dem Moment auch eher weniger.</p>
<p>Ich leerte den Briefkasten, stapelte mir die Post im Arm und ergriff nach einer, doch für diese Situation fast noch eleganten Drehung in Richtung Treppe, das Geländer.</p>
<p>Dort stand ich dann.</p>
<p>So an die drei Minuten.</p>
<p>Schätzungsweise.</p>
<p>Ich trocknete mir die Augen und putzte mir die Nase.</p>
<p>Dann nahm ich all meinen Mut zusammen und setzte einen Fuß auf die erste Stufe. Welcher Fuß es war erinnere ich nicht mehr. Nur, dass es der falsche gewesen sein muss.</p>
<p>Ich zog zurück. Den Fuß und mich in mich.</p>
<p>„Irgendwie muss ich da jetzt hoch!“ dachte ich so bei mir und stellte fest, dass ich mein Handy in meiner Wohnung gelassen hatte.</p>
<p>Vermutlich zum Glück.</p>
<p>Wie peinlich wäre es gewesen, jemanden anzurufen, um ihm mitzuteilen, dass ich mich mit meinen noch nicht einmal 40 Jahren nicht in der Lage sah, zwei Etagen per Treppenaufstieg hinter mich zu bringen.</p>
<p>Ob ich tatsächlich jemanden um Hilfe gebeten hätte, weiß ich nicht. Vermutlich nicht. Aber der Gedanke, dass ich es hätte tun können, wäre vielleicht ganz nett gewesen. Klar hätte ich rufen können. Einfach so. Laut durch das Treppenhaus. Irgend ein Nachbar hätte sich meiner sicher erbarmt. Doch wie hätte ich ihm/ihr dann zukünftig jemals wieder in die Augen sehen können? Insbesondere wenn die Frage gekommen wäre, was ich denn für ein Problem habe und woraus es resultiert &#8230;</p>
<p>Nein. Soviel war klar: ICH musste es schaffen, und zwar alleine.</p>
<p>Und – oh Wunder! – ich schaffte es. Wie lange ich dafür gebraucht hatte, wusste ich hinterher nicht mehr. Oder mein Gehirn hatte diese Information einfach komplett ausgeblendet. Mag sein. Ist auch egal.</p>
<p>In meiner Wohnung angekommen, entledigte ich mich meiner Jacke und setzte mich auf mein Bett, um meine Stiefel auszuziehen. Das klappte alles ganz prima.</p>
<p>Bis dahin.</p>
<p>Dann wollte ich aufstehen.</p>
<p>Wie gesagt: Ich wollte.</p>
<p>Aber ich konnte nicht.</p>
<p>So saß ich auf meinem Bett. Schwankend zwischen Glück und Trauer. Glück darüber, dass ich nach langer Zeit wieder in meiner Wohnung war. Traurig darüber, dass ich nun auf meinem gemütlichen Bett kläglich verhungern und verdursten würde. Mein Handy lag ungefähr fünf Meter entfernt. Neben den anderen Festnetz-Telefonen.</p>
<p>Fünf Meter.</p>
<p>Unüberwindbar!</p>
<p>Ich saß also. Auf meinem Bett.</p>
<p>Draußen war es dunkel. Das kaputte Licht an meinem Fahrrad würde für mich nie wieder eine Rolle spielen. Wie auch, wenn ich hier nun meine letzte Ruhestätte erreicht haben sollte.</p>
<p>Nein, das wollte ich nicht glauben. So weit hatte ich es heute schon gebracht. Es wäre doch gelacht, wenn ich mich nicht zumindest an meinen Telefonen vorbei in die Küche schleppen könnte, um endlich etwas zu trinken &#8230;</p>
<p>Und ich schaffte es! Jawoll!</p>
<p>Nach dieser kurzen Stärkung kehrten meine Lebensgeister wieder einigermaßen zurück. Mit trotzdem noch zittrigen Beinen setzte ich mich an meinen Rechner. Froh und irgendwie stolz auf mich. Als ich kurze Zeit später auf Toilette musste, gab ich diesen Plan gleich wieder auf und suchte statt dessen nach irgend einem Behältnis auf meinem Schreibtisch. Das Zittern in meinen Beinen hatte inzwischen aufgehört aber nun schienen meine Beine nur noch aus Blei zu bestehen.</p>
<p>Mir meine Notdurft verkneifend (warum hat man eigentlich immer alles Mögliche auf dem Schreibtisch nur nie das was man tatsächlich braucht?) begann ich mit kleinen, leichteren Übungen.</p>
<p>Meine Augenlider auf und ab heben ging von Anfang an sehr gut. Auch meine Arme taten einigermaßen das ihnen zugedachte. Den Kopf konnte ich auch drehen also konnte mir wenigstens der Fernseher etwas Ablenkung bieten.</p>
<p>Ich blieb standhaft. Immer mehr Körperteile konnte ich bewegen. Irgendwann alles. Fast. Nur meine Beine &#8230;</p>
<p>Es gibt doch so genannte Nahrungsergänzungsmittel. Unter anderem zur Stärkung der Muskeln. Vielleicht sollte ich mir so was mal besorgen? Die Apotheke ist ganz in der Nähe der Post. Ich bräuchte also nur mein Fahrrad &#8230;</p>
<p>Wie lange ich bewegungslos am Schreibtisch saß, kann ich heute nicht mehr sagen. Nur, dass ich bei dem Gedanken an mein Fahrrad in eine tiefe Ohnmacht glitt.</p>
<p>Ob ich jemals wieder zu mir gekommen bin?</p>
<p>;o)</p>
<p>© skriptum</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sneaker Schlüsselanhänger - Sneaker Keychains, Deine Trainers en Miniatures]]></title>
<link>http://freizeitschuh.wordpress.com/2009/07/25/sneaker-schlusselanhanger-sneaker-keychains-deine-trainers-en-miniatures/</link>
<pubDate>Sat, 25 Jul 2009 18:00:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>gutesessen</dc:creator>
<guid>http://freizeitschuh.wordpress.com/2009/07/25/sneaker-schlusselanhanger-sneaker-keychains-deine-trainers-en-miniatures/</guid>
<description><![CDATA[Miniatures Keychains von Nike und Adidas, sehr geil! Miniatures Keychain Nike AF1 Denver All Star Ga]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Miniatures Keychains von Nike und Adidas, sehr geil!</p>
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<p style="text-align:center;">
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 437px"><a href="http://dope-factory.com/resize.asp?width=610&#38;height=430&#38;path=D:\home\nowheref209\dope-factory.com\imgup\_MINIATURES_KEYCHAIN_SUPERSTAR_WHTBlk1.jpg"><img title="Miniatures Keychain Adidas Superstar White/Black" src="http://dope-factory.com/resize.asp?width=610&#38;height=430&#38;path=D:\home\nowheref209\dope-factory.com\imgup\_MINIATURES_KEYCHAIN_SUPERSTAR_WHTBlk1.jpg" alt="Sneaker Schlüsselanhänger - Sneaker Keychains, Deine Trainers en Miniatures" width="427" height="301" /></a><p class="wp-caption-text">Miniatures Keychain Adidas Superstar White/Black</p></div>
<p>gesehen bei <a title="Sneaker Schlüsselanhänger - Sneaker Keychains, Deine Trainers en Miniatures" href="http://dope-factory.com/dope_categories.asp?Id=51&#38;pp=1#prodotti" target="_blank">http://dope-factory.com</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Rolling Stone writer called ‘anti-Semitic’ for simply following the money]]></title>
<link>http://dprogram.net/2009/07/18/rolling-stone-writer-called-%e2%80%98anti-semitic%e2%80%99-for-simply-following-the-money/</link>
<pubDate>Sat, 18 Jul 2009 18:23:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>sakerfa</dc:creator>
<guid>http://dprogram.net/2009/07/18/rolling-stone-writer-called-%e2%80%98anti-semitic%e2%80%99-for-simply-following-the-money/</guid>
<description><![CDATA[Popular Rolling Stone contributor, writer and blogger Matt Taibbi claims that he was sent e-mails wh]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Popular Rolling Stone contributor, writer and blogger Matt Taibbi claims that he was sent e-mails wh]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Alter! Wenn ich eins nicht abkann...]]></title>
<link>http://volkerracho4000.wordpress.com/2009/07/13/alter-wenn-ich-eins-nicht-abkann/</link>
<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 17:38:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>volkerracho4000</dc:creator>
<guid>http://volkerracho4000.wordpress.com/2009/07/13/alter-wenn-ich-eins-nicht-abkann/</guid>
<description><![CDATA[&#8230; dann wenn jemand so eine geniale Idee hat, auf die ich nicht selber gekommen bin: So wie der]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#8230; dann wenn jemand so eine geniale Idee hat, auf die ich nicht selber gekommen bin:</p>
<p><a href="http://www.amronexperimental.com/Split-Ring-Key.html"><img class="aligncenter size-full wp-image-587" title="Split Ring Key" src="http://volkerracho4000.wordpress.com/files/2009/07/split_ring_key.jpg" alt="Split Ring Key" width="450" height="288" /></a>So wie der &#8220;<a href="http://www.amronexperimental.com/Split-Ring-Key.html" target="_blank">Split Key Ring</a>&#8221; mit dem <a href="http://www.amronexperimental.com/" target="_blank">Amron Experimental</a> mal eben so den Schlüsselring abgeschafft haben. Da die aber sonst auch ganz gute Ideen haben, lass ich das grade nochmal durchgehen. Wartet nur ab bis ich alle meine Patentideen umsetze.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Chamäleon auf...]]></title>
<link>http://r0xy.wordpress.com/2009/07/10/chamaleon-auf/</link>
<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 16:48:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>R0xy</dc:creator>
<guid>http://r0xy.wordpress.com/2009/07/10/chamaleon-auf/</guid>
<description><![CDATA[Schuld und Stolz spielen russisches Roulette. Dein Blick trägt meine Zweifel schon zum Bett.. Du gri]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><blockquote><p>Schuld und Stolz spielen russisches Roulette.<br />
Dein Blick trägt meine Zweifel schon zum Bett..<br />
Du grinst nur und Dein Ego reicht bis weit übers Dach<br />
Doch wenn Du mich so anschaust werd&#8217; ich schwach</p>
<p>(c) Jennifer Rostock, Mach mich nicht verliebt</p></blockquote>
<p>Wieder ein Donnerstag wie er im Buche stand. Und das Roxylein wurde mal wieder an die Grenzen ihrer spätpubertären Naivität geführt. Dabei fand ich es doch so lustig und eigentlich auch gut durchdacht&#8230; Da hält man der <a title="die Bollerhete" href="http://www.morbus-bahlsen.de/" target="_blank">Bollerhete</a>* einfach mal den Schlüssel vor die Nase und quiekt (an der Stelle möchte ich anmerken, dass es vielleicht doch schon ein Heineken und so zu viel war):<br />
&#8220;Guuuuuucke maaaaaa&#8230; das is dor Schlüssel zu maim Keuschheitsgüüüürdäääl.&#8221; Nach dieser wahnsinnig durchdachten Aussage war ich die längste Zeit im Besitz meines Wohnungsschlüssels gewesen (gott, ist das ein schöner ostdeutscher Satzbau!!!). Aber ich hab ja immer einen Pumuckl dabei, der mir abhanden gekommene Dinge wieder bringt..</p>
<blockquote><p>Der Fisch schwimmt nicht zum Vogel wenn er singt<br />
und der Vogel ist kein Fisch nur weil er stinkt<br />
Mit Pokerblick und Ass im Ärmel schauen wir uns an<br />
und jeder zieht vom Leder wo er kann.<br />
Nur ein lautes Wort ist ein gutes Wort &#8211; sagst du!<br />
Doch je lauter ich spreche desto weniger hörst du zu<br />
Du weißt was du mich kannst und Du weißt auch wo mir kocht das Blut.<br />
Doch das Fleisch bleibt schwach und roh</p>
<p>(c) Jennifer Rostock, Mach mich nicht verliebt</p></blockquote>
<p>* Wir haben uns inzwischen auf folgende Definition geeinigt:<br />
Bollerhete = das attraktivste Stück Mann im offenen Raum.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/R2xRIMFjUmY&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/R2xRIMFjUmY&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Geschichte von Kingdom Hearts – Teil 2]]></title>
<link>http://sallysgaming.wordpress.com/2009/07/06/geschichte-von-kingdom-hearts-%e2%80%93-teil-2/</link>
<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 22:29:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>sally</dc:creator>
<guid>http://sallysgaming.wordpress.com/2009/07/06/geschichte-von-kingdom-hearts-%e2%80%93-teil-2/</guid>
<description><![CDATA[Teil 2 Die Sonne? Das Meer? Du bist endlich wieder am Strand, es war wohl doch alles nur ein Traum. ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="aligncenter size-full wp-image-173" title="Kingdom Hearts 01" src="http://sallysgaming.wordpress.com/files/2009/06/kingdom-hearts-01.jpg" alt="Kingdom Hearts 01" width="497" height="342" /></p>
<p>Teil 2</p>
<p>Die Sonne? Das Meer? Du bist endlich wieder am Strand, es war wohl doch alles nur ein Traum.<br />
Deine beste Freundin Kairi begrüßt dich Freudestrahlend. „Da bist du ja Sora“<br />
Sora heißt du also.<br />
Sie lacht dich aus, ihr wahr klar dass sie dich am Strand beim schlafen findet. Völlig hektisch erzählst du Bruchteile aus deinem Traum. Oder war es doch kein Traum?</p>
<p>Sie schaut dich etwas entgeistert an. Du schweifst ab.<br />
Ihr wollt andere Welten bereisen, auch dein bester Freund Riku ist mit von der Partie. Zusammen wollt ihr ein Floß bauen, um von der Insel zu entkommen, andere Orte zu sehen und neue Leute zu treffen.<br />
Da du den ganzen Tag am Strand geschlafen hast, wirst du mit dem Sammeln von Baumaterialen beauftragt.</p>
<p>Nach einer endlos erscheinenden Suche nach Holz und Segel setzt du dich abends an den Strand. Der Sonnenuntergang zwischen den Palmen fasziniert dich.<br />
Riku setzt sich neben dich und erzählt dir von der Papu-Frucht. Angeblich sollen zwei Menschen, die sich eine solche Frucht teilen, auf ew<a href="http://media.photobucket.com/image/paopu/Betwixt_Shadow/Kingdom%20Hearts/Kingdom%20Hearts%20Ending/KingdomHeartsEndingImage59.png?o=240"><img class="alignleft size-medium wp-image-242" title="Kingdom Hearts2 01" src="http://sallysgaming.wordpress.com/files/2009/07/kingdom-hearts2-01.png?w=300" alt="Kingdom Hearts2 01" width="300" height="172" /></a>ig miteinander verbunden sein. Er lacht nur und wirft dir eine Frucht zu.<br />
Du fühlst dich etwas ertappt. Irgendwie magst du Kairi ja schon.</p>
<p>Ein neuer Tag bricht an und du machst dich zur Insel auf. Du freust dich schon darauf, dass Floss fertig zu bauen und endlich andere Welten zu bereisen. Auf der Suche nach Riku und Kairi gelangst du in die Höhle, in der Kairi und du als kleine Kinder immer die Wände  bemalt haben. Von Erinnerungen an damals erfüllt malst du zu einer Zeichnung von Kairi und dir eine Papu-Frucht. Auf ewig mit ihr Verbunden sein.</p>
<p>Du spürst etwas. Ein Mann in einer schwarzen Kutte steht hinter dir, es ist unmöglich sein Gesicht zu erkennen. Er redet davon, dass deine Welt mit der Dunkelheit verbunden sei. Bist du etwa schon wieder eingeschlafen? Der Mann kommt angeblich aus einer anderen Welt. Du begreifst nicht so ganz, plötzlich ist der wieder verschwunden.</p>
<p>Du ignorierst es einfach, wahrscheinlich doch nur Einbildung. Du suchst lieber weiter nach deinen Freunden.<br />
Du findest sie auf der anderen Seite der  Insel. Riku und du könnt euch nicht auf einen Namen einigen, also veranstaltet ihr ein Wettrennen. Wenn du gewinnst, verlangst du Kapitän des Schiffes zu sein, Riku versucht dich anzustacheln, in dem er sich nach seinem Sieg ein<a href="http://media.photobucket.com/image/kingdom%20hearts%20cave/MeepChick/Kingdom%20Hearts/destinyislands3.jpg?o=3"><img class="alignright size-medium wp-image-249" title="kingdom hearts 2 05" src="http://sallysgaming.wordpress.com/files/2009/07/kingdom-hearts-2-05.jpg?w=300" alt="kingdom hearts 2 05" width="300" height="204" /></a>e Papu mit Kairi teilen will.</p>
<p>Viel zu nervös verlierst du den Wettkampf. Schon gefasst darauf, dass sich Riku nun eine Papu mit Kairi teilen wird, verkündet Riku den Namen des Floßes. Er hat dich reingelegt!</p>
<p>Frustriert vom verlorenen Wettkampf machst du dich auf zu Kairi, endlich in andere Welten segeln. Natürlich bekommst du erst wieder eine Aufgabe aufgehalst, Proviant suchen.</p>
<p>Nachdem alles erledigt ist geht ihr schlafen und freut euch auf den großen Tag. Entspannt  liegst du im Bett und starrst Gedanken versunken die Decke an. Plötzlich zieht ein Sturm auf. Aus Angst um das Floss rennst du raus und ruderst zur Insel.</p>
<p>Am Himmel ist ein riesiges dunkles Loch, Kairis und Rikus Boote sind auch am Steg, sie müssen ebenfalls auf der Insel sein.</p>
<p>Die Schattenwesen aus deinem Traum erscheinen wieder.</p>
<p>Das kann diesmal kein Traum sein. Mit deinem Holzschwert versuchst du sie zu erledigen, ohne Erfolg. Du rennst umher Richtung <a href="http://media.photobucket.com/image/kingdom%20hearts%20riku/DeathsRival/Kingdom%20Hearts/riku.jpg?o=134"><img class="size-medium wp-image-245 alignleft" title="kingdom hearts 2 04" src="http://sallysgaming.wordpress.com/files/2009/07/kingdom-hearts-2-04.jpg?w=300" alt="kingdom hearts 2 04" width="300" height="225" /></a>Höhle, in der Hoffnung dort Schutz zu finden. Doch vor dem Eingang steht plötzlich eine Tür, ganz ähnlich der aus deinem Traum.<br />
Du kannst sie nicht öffnen. Hektisch machst du dich auf die Suche nach Riku, er weis fasst immer was zu tun ist.<br />
Als du ihn endlich gefunden hast und du ihn fragst, wo Kairi ist, redet er nur davon, dass sich die Tür geöffnet hat. Meint er dasselbe, von der auch die Stimme in deinem Traum gesprochen hat?<br />
Er redet davon, dass ihr in der Lage seid die Außenwelt zu bereisen und dass Kairi mit kommen wird. Noch immer hast du keine Ahnung was hier eigentlich vor sich geht und  nirgends ist eine Spur von Kairi.</p>
<p>Plötzlich erscheint unter Riku die selbe Dunkelheit, die dich in deinem Traum eingesogen hat. Auch unter dir tut sich diese seltsame Leere auf. Verzweifelt versuchst du Rikus Hand zu ergreifen, doch die Dunkelheit verschluckt dich.</p>
<p>Ein Licht?<a href="http://media.photobucket.com/image/darkside%20kingdom%20hearts/karrin19/Kingdom%20Hearts/darkside.jpg?o=2"><img class="size-medium wp-image-243 alignright" title="kingdom hearts 2 02" src="http://sallysgaming.wordpress.com/files/2009/07/kingdom-hearts-2-02.jpg?w=225" alt="kingdom hearts 2 02" width="225" height="300" /></a><br />
Du findest dich an der Stelle wieder, an der du eben verschwunden bist. Nur hälst du nun einen riesigen Schlüssel in der Hand. Schlüssel.<br />
Du erinnerst dich an die Türen.<br />
Das Puzzle fügt sich langsam zusammen.</p>
<p>Die Stimme ist wieder da.<br />
<em>Das Schlüsselsch</em><em>wert.</em></p>
<p><em><br />
</em></p>
<p>Ist das die mächtigste aller Waffen, von der die Stimme in deinem Traum sprach? Wieder greifen dich die Schattenwesen an, doch bist du  nun in der Lage, sie mit deiner Waffe zu erledigen. Du kämpfst dich bis zu der Tür durch, die du vor der Höhle entdeckt hast. Mit Hilfe des Schwertes bist du in der Lage sie zu öffnen. Mit flauem Gefühl im Magen rennst du den Weg bis zur Höhle hinunter, ohne eine Ahnung, was dich erwartet.</p>
<p>Kairi steht vor einer Tür ohne Griff oder Schloss, sagt abwesend deinen Namen. Die Tür reist auf und Kairi fliegt durch dich hindurch. Eine Illusion? Völlig perplex fällst du wieder in einen schwarzen sog und gelangst an den Ort, an dem du das letzte Mal mit Riku geredet hast. Vor dir steht das Monstrum, welches du schon in deinen Träumen besiegt hast.<br />
Mit der mächtigsten Waffe dürfte das wohl kein Problem sein oder? Nach einem hartem Kampf, der dich viel Energie gekostet hat, gibt sich das Monster endlich geschlagen, jedoch werdet ihr Beide von dem Loch am Himmel eingesogen.</p>
<p>Level 6</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Juli]]></title>
<link>http://kailalama.wordpress.com/2009/07/01/juli/</link>
<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 17:39:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>Kai Peter Jasny</dc:creator>
<guid>http://kailalama.wordpress.com/2009/07/01/juli/</guid>
<description><![CDATA[Die Menschen, denen auf Reisen Fremdes schnell und freundlich vertraut wird und die ein Auge fürs Ec]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignnone size-full wp-image-2059" title="Korsika 2003" src="http://kailalama.wordpress.com/files/2009/07/korsika-2003.jpg" alt="Korsika 2003" width="448" height="336" /></p>
<p>Die Menschen, denen auf Reisen Fremdes schnell und freundlich vertraut wird und die ein Auge fürs Echte und Wertvolle haben, das sind dieselben, welche im Leben überhaupt einen Sinn erkannt haben und ihrem Stern zu folgen wissen. Ein starkes Heimweh nach Quellen des Lebens, ein Verlangen, sich mit allem Lebendigen, Schaffenden, Wachsenden befreundet und eins zu fühlen, ist ihr Schlüssel zu den Geheimnissen der Welt, welchen sie nicht nur auf Reisen in ferne Länder, sondern ebenso im Rhythmus des täglichen Lebens und Erlebens begierig und beglückt nachgehen.</p>
<p style="text-align:center;"><em>(Hermann Hesse, 1904)</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
