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	<title>schonbuhel &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/schonbuhel/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "schonbuhel"</description>
	<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 01:52:30 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Hochwasser in der Wachau]]></title>
<link>http://eminenz.wordpress.com/2009/06/28/hochwasser-in-der-wachau/</link>
<pubDate>Sun, 28 Jun 2009 13:02:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>eminenz</dc:creator>
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<description><![CDATA[Glück im Unglück beim Hochwasser in der Wachau. In der Nacht von Donnerstag auf Freitag ist der Pege]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Glück im Unglück beim Hochwasser in der Wachau. In der Nacht von Donnerstag auf Freitag ist der Pegel zurückgegangen. Der Wasserstand hat damit nicht den verheerenden Pegel von 2002 erreicht. Trotzdem standen viele Keller unter Wasser, die Donaubundesstraßen waren gesperrt. In Melk, Emmerdorf, Schönbühel und Aggsbach war man eifrig bei den Aufräumarbeiten.</p>
<p>Ich hab mir ein Bild der Lage gemacht:</p>
<p>Die Hubbrücke in Melk war noch angehoben, das Festspiel-Areal und die Schiffsanlegestelle unter Wasser. In Schönbühel war der Campingplatz beim Gasthaus Stumpfer noch immer überschwemmt. Und in Aggsbach war auch die Bundesstrasse gesperrt. Kein Weiterkommen bis Mautern&#8230;</p>
<p>!!!<!--Slide.com error: provide id, w, h--></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das Osterwochenende in Rossatz in der Wachau]]></title>
<link>http://drizhal.wordpress.de/2009/04/14/das-osterwochenende-in-rossatz-in-der-wachau/</link>
<pubDate>Tue, 14 Apr 2009 19:37:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>Werner</dc:creator>
<guid>http://drizhal.wordpress.de/2009/04/14/das-osterwochenende-in-rossatz-in-der-wachau/</guid>
<description><![CDATA[Am Freitag kurz nach mittags sind Gitti und ich Richtung Wachau mit unserem WOMO abgefahren. Über di]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Am Freitag kurz nach mittags sind Gitti und ich Richtung Wachau mit unserem WOMO abgefahren. Über die Stockerauer Autobahn bis Krems über die Donaubrücke auf das rechte Donauufer Richtung Melk, bis Rossatz (ca. 5 km nach Krems).</p>
<p>Am Abend machen wir einen ersten Abstecher zum Heurigen. Wir steuern den Heurigen von <a href="http://maxmax.net/wein/index.php?wcode=5523&#38;pp=pp" target="_blank">Leopold und Margit Weidinger</a> an. 1996 übernahmen sie den elterlichen Betrieb, auf 2,4 ha bauen sie Wein an. Der Grüne Veltliner mundete ganz okay. Am besten schmeckte mir der Smaragd.</p>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><a title="P1030131 von werner.drizhal bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/drizhal/sets/72157616625931689/" target="_blank"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3635/3438261753_fa40bfcdc6_m.jpg" alt="P1030131" width="240" height="180" /></a><p class="wp-caption-text">Weißenkirchen</p></div>
<p>Samstag machten wir eine Radtour ausgehend vom <a href="http://www.campsite.at/rossatz/" target="_blank">CP </a>durch Obst- und Weingärten bis zur Fährstation St. Lorenz &#8211; <a href="http://www.weissenkirchen.at/" target="_blank">Weißenkirchen</a>. Am anderen Ufer sehen wir unser &#8220;Weinlager&#8221; -die Salzstadeln der Familie Schneeweiss.</p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 110px"><a title="P1030134 von werner.drizhal bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/drizhal/sets/72157616625931689/" target="_blank"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3585/3438262563_3975886d99_t.jpg" alt="P1030134" width="100" height="75" /></a><p class="wp-caption-text">Gedenkstätte betreut vom Jankerclub Rossatz</p></div>
<p>Wir passieren eine Gedenkstäte direkt neben der Straße, mit drei großen Kreuzen, wobei die äußeren beiden am Querbalken enden. Es dürfte sich um Pestkreuze handeln, da sie 1689 gestiftet wurden und 10 Jahre vorher eine große Pestepidemie war. Hinweise deuten auf ältere Nutzung der Stelle als Kultstätte.</p>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><a title="P1030143 von werner.drizhal bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/drizhal/sets/72157616625931689/" target="_blank"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3400/3438265315_8e5b5d6359_m.jpg" alt="P1030143" width="240" height="180" /></a><p class="wp-caption-text">St. Michael</p></div>
<p>Am anderen Ufer sehen wir <a href="http://aeiou.iicm.tugraz.at/aeiou.encyclop.w/w954941.htm" target="_blank">Wösendorf</a> &#8211; Marktplatz, Kirche und enge romantische Gassen sowie interessante Gebinde sind die Merkmale von Wösendorf. Ehemalige Klosterhöfe zeugen von der einstigen Bedeutung dieser Ansiedelung, die heute als beliebtes Ausflugsziel und als begehrter Heurigenort gilt. Abgelöst wird dieses Panorama am linken Donauufer von <a href="http://geschichte.landesmuseum.net/index.asp?contenturl=http://geschichte.landesmuseum.net/orte/ortedetail.asp___ID=12732" target="_blank">St. Michael </a>- Verträumter Weiler mit nur 13 Häuser und kaum drei Dutzend Bewohnern, aber von größter geschichtlicher Bedeutung. Ab 987 war St. Michael die einzige Pfarre weit und breit. Von hier aus wurden die Menschen der Wachau und des südlichen Waldviertels lange Zeit seelsorglich betreut. Speziell zu Ostern &#8211; die Hasen von St. Michael auf dem Kirchendach &#8211; mehr Info dazu unter der Website.</p>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><a title="P1030145 von werner.drizhal bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/drizhal/sets/72157616625931689/" target="_blank"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3646/3438265963_f192d6e6c8_m.jpg" alt="P1030145" width="240" height="180" /></a><p class="wp-caption-text">Spitz</p></div>
<p>Wir fahren durch <a href="http://www.stadt-daten.at/stadt/Mitterarnsdorf/infos/29784.php" target="_blank">Mitterarnsdorf </a>und Oberarnsdorf und erreichen die <a href="http://www.donau.com/donau/portal/default.asp?id=39978" target="_blank">Fährstation</a> nach <a href="http://www.spitz-wachau.at/index.php?Gemeinde" target="_blank">Spitz</a>. Das Gebiet um die heutige Marktgemeinde gehörte von 812 bis 1504 dem Kloster Niederaltaich und war lange Zeit eine bayerische Enklave in Österreich.</p>
<p>Die Ruine Hinterhaus ist eine nahezu tausend Jahre alte Wehranlage in Spitz an der Donau, Niederösterreich auf einem Ausläufer des Jauerling.</p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 110px"><a title="P1030152 von werner.drizhal bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/drizhal/sets/72157616625931689/" target="_blank"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3339/3438267557_07efca6cca_t.jpg" alt="P1030152" width="100" height="75" /></a><p class="wp-caption-text">Ruine Hinterhaus</p></div>
<p>Die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ruine_Hinterhaus" target="_blank">Ruine Hinterhaus </a>wurde erstmals 1243 erwähnt, Sie liegt auf einem Felsrücken des sogenannten Hausberges, einem Teil des <a href="http://www.naturparke.at/index2.html?jauer/home.html" target="_blank">Jauerlingstockes</a>. Die Burganlage ist deutlich in 3 voneinander abgeschlossene Teile gegliedert: die nordöstlich niedriger gelegene Vorburg, die Hauptburg, die den größten Teil des Felsrückens einnimmt, und die südwestliche Vorburg. Der älteste Bestandteil &#8211; Die Hauptburg &#8211; bestand allerdings schon im 12. Jahrhundert. Im 13. u. 14. Jahrhundert beherrschten die Ritter von Spitz die Burg, welche Ihrerseits den Kuenringern unterworfen waren.</p>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><a title="P1030193 von werner.drizhal bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/drizhal/sets/72157616625931689/" target="_blank"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3579/3441899144_6fe4643892_m.jpg" alt="P1030193" width="240" height="180" /></a><p class="wp-caption-text">Aggstein</p></div>
<p>Unsere Fahrt führte uns vorbei an <a href="http://www.mamilade.at/burg/ruine/aggstein/1006620-aggstein.html" target="_blank">Aggstein </a>- Ursprünglich wurde die Burg Aggstein um 1100 von den Kuenringern zum Schutz der durch das Donautal reisenden Kaufleute errichtet. Manegold von Aggstein war Namensgeber für die Burganlage hoch über der Donau.<br />
In den folgenden 300 Jahren wurde sie mehrmals zerstört und wieder aufgebaut. 1429 bis 1436 wurde sie von Jörg Scheck von Wald ausgebaut. Scheck vom Wald verfiel bald dem Raubrittertum und plünderte mit Vorliebe Frachtschiffe, die Donau abwärts reisten. Wegen seinen Grausamkeiten nannte man ihn schließlich nur mehr &#8220;Schreckenwald&#8221;.</p>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><a title="P1030176 von werner.drizhal bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/drizhal/sets/72157616625931689/" target="_blank"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3602/3441082395_8e571948ac_m.jpg" alt="P1030176" width="240" height="180" /></a><p class="wp-caption-text">Schönbühel</p></div>
<p>Weiter geht unsere Tour nach <a href="http://www.schoenbuehel.at/" target="_blank">Schönbühel</a>, wo wir eine Rast beim Gastwirt am Campingplatz einlegen. Der erste CP-Wart mit Krawatte und einem Fahrrad mit der Aufschrift &#8220;Follow me&#8221;. Das Essen war okay &#8211; nur Geld wollten sie keines von uns nehmen. Auf der Homepage von Schönbühel ist Kirche und Kultur zusammengefasst &#8211; na klar &#8211; wer hier das Sagen hat!<br />
Zum Kloster ein paar Infos: Unweit vom gräflichen Schloß entfernt stand einst ein halbverfallenes Schlössel, das von den Schiffleuten als Ort der bösen Geister gemieden wurde. Diesen Platz wählte der fromme Graf Conrad Balthasar von Starhemberg aus, um auf dem Felsen eine Kapelle, getreu der Grabeskirche zu Jerusalem, zu bauen. 1667 wurde hier die erste heilige Messe abgehalten. Zwei Serviten aus Wien versahen die Seelsorge in der Schloßkirche.</p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 110px"><a title="P1030180 von werner.drizhal bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/drizhal/sets/72157616625931689/" target="_blank"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3635/3441083177_aa33195a13_t.jpg" alt="P1030180" width="100" height="75" /></a><p class="wp-caption-text">Melk</p></div>
<p>In Melk war unser Zwischenziel. Wir überquerten nach mehreren Anläufen die Donau und in Emmersdorf am linken Donauufer gings stromabwärts unserem CP entgegen.</p>
<p>In Weißenkirchen überqueren wir mit der Fähre die Donau.</p>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 190px"><a title="P1030212 von werner.drizhal bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/drizhal/sets/72157616625931689/" target="_blank"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3371/3439136724_d0b5756196_m.jpg" alt="P1030212" width="180" height="240" /></a><p class="wp-caption-text">Eine Spitzleiter</p></div>
<p><strong>Die Spitzleiter &#8211; ein Erbe der Nauführer<br />
</strong>In der Wachau hat sich ein Leitertyp entwickelt, der sonst nur noch in wenigen Landstrichen Europas Verwendung fand. Während die übliche Leiterform zwei parallele Holme besitzt, die am oberen Ende frei enden, sind bei der Spitzleiter die holme kahnartige zusammengezogen und erleichtern das &#8220;Einfädeln&#8221; der Leiter in das dichte Geäst.<br />
Eine Spitzleiter ist im Obstgarten unschlagbar. Die verjüngte Leiternspitze findet immer einen sicheren Anlegepunkt, und urch die nahezu dreipunktige Auflagesteht sie besonders stabil.</p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a title="P1030240 von werner.drizhal bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/drizhal/sets/72157616625931689/" target="_blank"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3549/3441906042_d2867abe7e_m.jpg" alt="P1030240" width="240" height="180" /></a><p class="wp-caption-text">Schlepper bei der Schleuseneinfahrt in Altenwörth</p></div>
<p>Am Sonntag gehts zuerst stromabwärts nach Mautern, rechter Hand liegt das Stift Göttweig über Krems zum Kraftwerk Altenwörth. Altenwörth ist ein kleines idyllisches Dorf, das an der Donau zwischen Tulln und Krems<br />
inmitten von Niederösterreich liegt. Umgeben von herrlichen Donauauen bietet es Ruhe  und Erholung, obwohl es nur rund 30 Minuten von Wien entfernt liegt.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das rote Kreuz in der Steinwand bei Pielach]]></title>
<link>http://dunkelsteinerwald.wordpress.com/2008/03/19/das-rote-kreuz-in-der-steinwand-bei-pielach/</link>
<pubDate>Wed, 19 Mar 2008 18:54:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>dunkelsteinerwald</dc:creator>
<guid>http://dunkelsteinerwald.wordpress.com/2008/03/19/das-rote-kreuz-in-der-steinwand-bei-pielach/</guid>
<description><![CDATA[Ein vorzeitiger Frühlingstag gab uns die Gelegenheit das weithin unbekannte, aber sehr interessante ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><dl class="wp-caption alignnone">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.dunkelsteinerwald.net/"><img class="size-full wp-image-200" src="http://dunkelsteinerwald.wordpress.com/files/2008/08/dereferer-visual.gif" alt="www.dunkelsteinerwald.net" width="450" height="200" /></a></dt>
</dl>
<p>Ein vorzeitiger Frühlingstag gab uns die Gelegenheit das weithin unbekannte, aber sehr interessante rote Kreuz (angebracht auf einem monumentalen Stein) in der Steinwand bei Pielach zu besuchen. Obwohl viele Spaziergänger, wenn sie den richtigen Weg wählen, wenn sie von der Pielachmündung entlang der Steinwand nach Pielach gehen, das rote Kreuz passieren, ist die dahinter liegende Historie dieses Kreuzes weitgehend verborgen.</p>
<p><img src="http://dunkelsteinerwald.wordpress.com/files/2008/02/roteskreuzvorneklein.jpg" alt="roteskreuzvorneklein.jpg" /></p>
<p>Mehr Aufsehen und Rätselraten bei Spaziergängern erweckt die davor aufgestellte Installation, die manche wohl deplatziert finden, aber sich auch mittlerweile daran gewöhnt haben. Es handelt sich um ein mittlerweile teilweise demoliertes Objekt der Künstlergruppe K.U.SCH. (Krätschmer und Schwarzenberger) mit dem Namen Pforte. Eine weitaus ältere Geschichte hat das rote Kreuz zu erzählen, wie auch das Melker Stadtbuch berichtet:<br />
<em><br />
&#8220;[...]1467 wird als Fischweidegrenze der mit einem Kreuz versehene &#8220;Gemarkungsstein&#8221; bei der &#8220;alten Wüer&#8221; angegeben. Ausnehmungen an der Oberseite des Steinblocks haben zur Vermutung Anlass gegeben, dass dieser als Opferstein gedient haben soll. Überlieferungen über weitere ehemalige Steinsetzungen sollen dies bestätigt haben. Das auch als sogenanntes &#8220;Rotes Kreuz&#8221; angesprochene Steinzeichen soll an besonderen Schwerlinien liegen. </em></p>
<p><em>Jedenfalls war es ein Grenzzeichen zwischen den Herrschaften Melk, Pielach und Schönbühel. Die heute noch verwendete Bezeichnung &#8220;Russenstein&#8221; hat ihren Grund nicht in der Besatzungszeit nach 1945, sondern im Umstand, das 1805 russische Truppen hier im Raum Wachberg-Spielberg Lager bezogen haben. [...]&#8220;</em></p>
<p>Weitere Ansichten des roten Kreuzes in der Steinwand in der Nähe von Pielach:</p>
<p><a title="roteskreuzhinten.jpg" href="http://dunkelsteinerwald.wordpress.com/files/2008/03/roteskreuzhinten.jpg"><img src="http://dunkelsteinerwald.wordpress.com/files/2008/03/roteskreuzhinten.thumbnail.jpg" alt="roteskreuzhinten.jpg" /></a><a title="roteskreuzsteinwand.jpg" href="http://dunkelsteinerwald.wordpress.com/files/2008/03/roteskreuzsteinwand.jpg"><img src="http://dunkelsteinerwald.wordpress.com/files/2008/03/roteskreuzsteinwand.thumbnail.jpg" alt="roteskreuzsteinwand.jpg" /></a><a title="lochbohrung.jpg" href="http://dunkelsteinerwald.wordpress.com/files/2008/03/lochbohrung.jpg"><img src="http://dunkelsteinerwald.wordpress.com/files/2008/03/lochbohrung.thumbnail.jpg" alt="lochbohrung.jpg" /></a></p>
<p>Quelle: &#8220;Stadtbuch Melk&#8221; von Gerhard Flossmann et at., ISBN: 3-9500896-0-8<br />
Sie können <a title="Kulturverein Melk - Publikationen" href="http://www.kulturverein-melk.at/publikationen.html" target="_blank">beide Teile des Melker Stadtbuches sowie andere Publikationen</a> des <a title="Kulturverein Melk Webseite" href="http://www.kulturverein-melk.at/" target="_blank">Kulturvereins Melk</a> bequem <a title="Kulturverein Melk - Publikationen" href="http://www.kulturverein-melk.at/publikationen.html" target="_blank">hier bestellen</a>.</p>
</div>]]></content:encoded>
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