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	<title>schone-worte &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/schone-worte/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "schone-worte"</description>
	<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 12:10:18 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[ohne afrika geht nix..]]></title>
<link>http://digiart49.com/2009/11/30/ohne-afrika-geht-nix/</link>
<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 18:22:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>geromimo</dc:creator>
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<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://digiart49.wordpress.com/files/2009/11/afrique.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4162" title="afrique" src="http://digiart49.wordpress.com/files/2009/11/afrique.jpg" alt="" width="880" height="495" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Häh?]]></title>
<link>http://moresexappealinpolitics.wordpress.com/2008/04/10/hah/</link>
<pubDate>Thu, 10 Apr 2008 19:11:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>sg.juniper</dc:creator>
<guid>http://moresexappealinpolitics.wordpress.com/2008/04/10/hah/</guid>
<description><![CDATA[Frage im tagesschau-PreChat mit Hüppe zur Stammzellendebatte &#8211; mal ganz ehrlich: Häh? Das ist ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Frage im <a href="http://www.talksalon.de/?cid=147&#38;id=ts" target="_blank">tagesschau-PreChat</a> mit Hüppe zur Stammzellendebatte &#8211; mal ganz ehrlich: Häh?<br />
Das ist die bei weitem unverständlichste Frage, die mir in diesen Chats je untergekommen ist.<br />
(Ich versteh, worauf die Person hinauswill. Nur trägt der verquere Satzbau nicht grade zum Verständnis bei.)</p>
<p>&#8220;Verweist die Missachtung der Lebensrechte und Menschenwürde des Embryos nicht auch die werterelativistische Grundhaltung unserer Gesellschaft, die in ihrer Auffassung, dass eine absolute Wahrheit nicht erkannt werden könne, nun auch in tragischer, wenn auch logischer Konsequenz die Menschenrechte angreift?&#8221;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lektion]]></title>
<link>http://kai347.wordpress.com/2008/02/21/lektion/</link>
<pubDate>Thu, 21 Feb 2008 21:55:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>kai347</dc:creator>
<guid>http://kai347.wordpress.com/2008/02/21/lektion/</guid>
<description><![CDATA[mir kam kurz der gedanke, ob es manchmal nicht besser sei, dei dinge einfach hinzurotzen, dinge einf]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><blockquote><p>mir kam kurz der gedanke, ob es manchmal nicht besser sei, dei dinge einfach hinzurotzen, dinge einfach zu machen, auch wenn man weiss, man könnte es besser, es einfach so lassen wie es kommt. bloggen, ins internet schreiben ist oft so: einen gedanken aussprechen, auch wenn er nicht perfekt ausformuliert ist oder hundertprozentig durchdacht ist. sich auf die idee konzentrieren und nicht auf die form. keinen, ausser den inneren, zwängen nachgeben zu müssen. zu fehlern, zur imperfektion stehen können, sie aushalten. auf rechtschreibung scheissen. nicht alles so lange feilen, bis alle kanten rund sind und alles eins zu eins in ein buch oder eine fernsehsendung oder einen zeitungsartikel übernommen werde könnte. die gedanken die man hat einfach raushauen, obwohl man ahnt, dass man es ein paar monate später bereuen würde. ich mag genau das am internet. man kann den menschen beim wachsen, beim dummheiten begehen, beim zweifeln zuschauen. (<a href="http://wirres.net/article/articleview/4796/1/6/">ix</a>)</p></blockquote>
<p>[Ja! Verdammt!]</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der kategorische Imperativ:]]></title>
<link>http://kizuchan.wordpress.com/2008/01/20/der-kategorische-imperativ/</link>
<pubDate>Sun, 20 Jan 2008 13:05:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>kizuchan</dc:creator>
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<description><![CDATA[1785 irgendwo in Königsberg: &#8220;Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbst versch]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>1785 irgendwo in Königsberg:</p>
<p>&#8220;<b>Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit.</b> <b>Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne die Leitung eines anderen zu bedienen.</b> <b>Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Mutes liegt, sich seiner ohne Leitung eines anderen zu bedienen.</b> Sapere aude! Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen! ist also der Wahlspruch der Aufklärung!&#8221;</p>
<p>Immanuel Kant (Kant 1977 (1785), S. 53)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Graffs Neue Idiotae]]></title>
<link>http://moresexappealinpolitics.wordpress.com/2007/12/11/graffs-neue-idiotae/</link>
<pubDate>Mon, 10 Dec 2007 22:21:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>sg.juniper</dc:creator>
<guid>http://moresexappealinpolitics.wordpress.com/2007/12/11/graffs-neue-idiotae/</guid>
<description><![CDATA[Zu meiner Schande muss ich gestehen, ich hab den Artikel auf süddeutsche.de erst heute gelesen. Kann]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Zu meiner Schande muss ich gestehen, ich hab den <a href="http://www.sueddeutsche.de/computer/artikel/211/146869/" target="_blank">Artikel auf süddeutsche.de</a> erst heute gelesen. Kann den Aufschrei der Blogosphäre &#8211; wie so oft &#8211; nicht verstehen. Der Mann hat einfach recht, mit jedem einzelnen Satz (außer dass er sich einmal bei einem Namen vertut, das sollte natürlich nicht passieren). Und er polemisiert &#8211; und genau deswegen ist der Text großartig.</p>
<p>Denn mal ehrlich: Unsere Gesundheit würden wir keinen Laien anvertrauen, unseren Straßenbau auch nicht. Aber die Informationsvermittlung soll von Amateuren übernommen werden? Warum? Da sie durch Emotionalität und eigene Meinung authentischer wirken?<br />
Nur leider haben Emotionen und Meinung mit Information wenig zu tun. Es ist ein Irrtum, dass jeder, der das ABC beherrscht, einfach drauflosschreiben kann und damit auch gleich Information übermittelt.<br />
Aber Gefühle und Meinungen kommen halt besser an als Fakten.</p>
<p>Ich lese selbst eine Menge Blogs, empfinde sie als Bereicherung und einige informieren mich sogar, ganz allein abhängig davon, was ich wissen will. Sie können die herkömmlichen Medien ja auch ergänzen, ganz prima sogar, wenn sie vertiefen, Fehler aufzeigen, und auch grade dadurch, dass sie persönliche Erfahrungen mit einbringen. Aber Amateure können nie, nie, Profis ersetzen.</p>
<p>Selbst wenn es eine Masse von Amateuren ist. Was meiner Meinung nach das Ganze eher noch schlimmer macht, da meiner Überzeugung nach eine Masse von Menschen <em>immer </em>dümmer agiert und reagiert als ein Individuum. Den Gegenbeweis, ein intelligentes Massenverhalten bei MENSCHEN &#8211; nicht bei Ameisen oder Bienen &#8211; hat mir noch niemand gezeigt.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Märchenstunde]]></title>
<link>http://kai347.wordpress.com/2007/12/05/marchenstunde/</link>
<pubDate>Wed, 05 Dec 2007 18:45:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>kai347</dc:creator>
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<description><![CDATA[Volker Strübing, der Autor eines sehr kurzweiligen Buches und der Produzent von &#8220;Kloß &amp; Sp]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://volkerstruebing.wordpress.com/">Volker Strübing</a>, der Autor eines sehr <a href="http://www.amazon.de/Das-Paradies-am-Rande-Stadt/dp/3935269307/">kurzweiligen Buches</a> und der Produzent von &#8220;<a href="http://www.youtube.com/results?search_query=%22Klo%C3%9F+und+Spinne%22&#38;search=Search">Kloß &#38; Spinne</a>&#8221; (ich berichtete), hat ein neues Hobby: Märchen erzählen. Und hier ist sein zweites, &#8220;das Märchen von der globalisierungskritischen Hexe&#8221;:</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/DpniYfOOwmk&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/DpniYfOOwmk&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Ebenfalls zur unterhaltenden Realitätsflucht laden ein: Dieser voraussichtlich <a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/26/26762/1.html">tolle Film</a> und dieses <a href="http://www.amazon.de/Rumo-Wunder-Dunkeln-Roman-B%C3%BCchern/dp/3492241778/">fantastische Buch</a>.</p>
<p>Und wo wir schon bei den Früchten der Kreativität sind: <em>Unbedingt</em> diesen Vortrag <a href="http://www.ted.com/index.php/talks/view/id/66">anschauen</a>!</p>
<p>[seufz]</p>
<p>[[<a href="http://xkcd.com/137/">YES</a>]]</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Don´t try to fix me]]></title>
<link>http://moresexappealinpolitics.wordpress.com/2007/11/08/don%c2%b4t-try-to-fix-me/</link>
<pubDate>Thu, 08 Nov 2007 20:54:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>sg.juniper</dc:creator>
<guid>http://moresexappealinpolitics.wordpress.com/2007/11/08/don%c2%b4t-try-to-fix-me/</guid>
<description><![CDATA[“People don´t want their lives fixed. Nobody wants their problems solved. Their dramas. Their distra]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>“People don´t want their lives fixed. Nobody wants their problems solved. Their dramas. Their distractions. Their stories resolved. Their mess cleaned up. Because what would they have left? Just the big scary unknown.” (c.palahniuk, SURVIVOR)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zitat des Tages:]]></title>
<link>http://kizuchan.wordpress.com/2007/10/23/zitat-des-tages/</link>
<pubDate>Tue, 23 Oct 2007 09:39:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>kizuchan</dc:creator>
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<description><![CDATA[&#8220;Ein gutes Mittel, gesunden Menschenverstand zu erlangen, ist ein beständiges Bestreben nach d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#8220;Ein gutes Mittel, gesunden Menschenverstand zu erlangen, ist ein beständiges Bestreben nach deutlichen Begriffen, und zwar nicht bloß aus Beschreibungen anderer, sondern so viel wie möglich durch eigenes Anschauen. Man muß die Sachen oft in der Absicht ansehen, etwas daran zu finden, was andere noch nicht gesehen haben; von jedem Wort muß man sich wenigstens einmal eine Erklärung gemacht haben, und keines brauchen, das man nicht versteht.&#8221;</p>
<p>(Georg Christoph Lichtenberg &#8211; Sudelbücher G 206 zitiert nach: &#8220;Freie Arbeitsgruppe Hochschulpolitik Marburg (Hrsg.): Globalisierung und Bildung &#8211; Hochschulfinanzierung im Kreuzfeuer; BdWi-Verlag 1998)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Killerspiele" sind ein gesamtgesellschaftliches Problem...oder so]]></title>
<link>http://moresexappealinpolitics.wordpress.com/2007/10/11/killerspiele-sind-ein-gesamtgesellschaftliches-problemoder-so/</link>
<pubDate>Thu, 11 Oct 2007 18:54:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>sg.juniper</dc:creator>
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<description><![CDATA[Oder wie es ein Nutzer im Chat der bpb ausdrückte: &#8220;Ich glaube, dass es ein Problem mit der Ge]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p> Oder wie es ein Nutzer im <a href="http://www.bpb.de/themen/KVYAX5,1,0,Transkript%3A_Wie_gef%E4hrlich_sind_Spiele.html#art1">Chat der bpb</a> ausdrückte:</p>
<p><font color="#000000" face="verdana,arial,geneva" size="2">&#8220;Ich glaube, dass es ein Problem mit der Gesellschaft allgemein ist. Man sollte schon mal intensiver mit der Gesellschaft arbeiten (und nicht verallgemeinern).&#8221;</font></p>
<p>That.Made.My.Day.<br />
danke, liebe gamestar-gemeinde.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Betreutes Bier]]></title>
<link>http://moresexappealinpolitics.wordpress.com/2007/09/26/betreutes-bier/</link>
<pubDate>Wed, 26 Sep 2007 19:04:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>sg.juniper</dc:creator>
<guid>http://moresexappealinpolitics.wordpress.com/2007/09/26/betreutes-bier/</guid>
<description><![CDATA[Neues Lieblingswort: Bierbetreuer (oder Bierbetreuerin). Gefunden im neuen Roman von Thomas Glavinic]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Neues Lieblingswort: Bierbetreuer (oder Bierbetreuerin).</p>
<p>Gefunden im neuen Roman von Thomas Glavinic (Das bin doch ich! &#8211; ganz gutes Buch, sehr witzig) . Gemeint sind die Leute, die in Zügen Kaltgetränke und Snacks auf klirrenden Wägelchen durch viel zu enge Gänge schieben. Keine Ahnung, ob die in Österreich wirklich so heißen. teichtiers ausschließlich in Bildern denkendes Gehirn musste sich jedenfalls gleich ein betreutes Bier vorstellen: Umgeben von mit Palmwedeln wedelnden Menschen, bei lustigen Spielchen in einem Bällchenbad, wie man´s aus IKEAS Kinderparadies kennt. Lustiges Leben, so als Bier.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wilde]]></title>
<link>http://kai347.wordpress.com/2007/08/31/wilde/</link>
<pubDate>Thu, 30 Aug 2007 22:27:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>kai347</dc:creator>
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<description><![CDATA[»Welch töricht Ding die Liebe ist,« sagte der Student als er davon ging. »Sie ist nicht halb so brau]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><blockquote><p>»Welch töricht Ding die Liebe ist,« sagte der Student als er davon ging. »Sie ist nicht halb so brauchbar wie die Logik, da sich mit ihr nichts beweisen läßt und sie erzählt immer von Dingen, die niemals geschehen werden, sie läßt einen Dinge glauben, die nicht wahr sind. Wirklich, sie ist sehr unpraktisch und heutezutage ist praktisch zu sein alles, ich sollte wieder zur Philosophie zurückkehren und Metaphysik studieren.« [<a href="http://gutenberg.spiegel.de/?id=5&#38;xid=3122&#38;kapitel=1#gb_found">Quelle</a>]</p></blockquote>
<p>Dieser Schluss gefällt mir.</p>
<p>[Und auch nicht.]</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[]]></title>
<link>http://kai347.wordpress.com/2007/03/17/105/</link>
<pubDate>Sat, 17 Mar 2007 20:00:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>kai347</dc:creator>
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<description><![CDATA[So verging meine Zeit Die auf Erden mir gegeben war. .]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><blockquote><p>So verging meine Zeit<br />
Die auf Erden mir gegeben war.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.lyrik-anthologie.de/lyrik/brecht_nachgeborene.htm">.</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Cioran]]></title>
<link>http://kai347.wordpress.com/2007/01/07/cioran/</link>
<pubDate>Sun, 07 Jan 2007 11:52:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>kai347</dc:creator>
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<description><![CDATA[&#8220;Man soll sich nicht zu einem Werk zwingen, man soll nur etwas sagen, das sich eignete, ins Oh]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#8220;Man soll sich nicht zu einem Werk zwingen, man soll nur etwas sagen, das sich eignete, ins Ohr eines Betrunkenen oder eines Sterbenden geflüstert zu werden.&#8221;</p>
<p>[Danke, Wolfie!]</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Go to hell!]]></title>
<link>http://kai347.wordpress.com/2006/09/30/go-to-hell/</link>
<pubDate>Sat, 30 Sep 2006 08:37:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>kai347</dc:creator>
<guid>http://kai347.wordpress.com/2006/09/30/go-to-hell/</guid>
<description><![CDATA[[Neulich in den Schließfächer-Katakomben der Uni gefunden. Klebend an einem - nun - Schließfach.]]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img src="http://kai347.wordpress.com/files/2006/09/patton_blog.jpg" alt="Evaluation" height="280" width="450" /></p>
<p>[Neulich in den Schließfächer-Katakomben der Uni gefunden. Klebend an einem - nun - Schließfach.]</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[...]]></title>
<link>http://kai347.wordpress.com/2006/09/25/61/</link>
<pubDate>Mon, 25 Sep 2006 21:19:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>kai347</dc:creator>
<guid>http://kai347.wordpress.com/2006/09/25/61/</guid>
<description><![CDATA[Das fachliche Ergebnis dieser Lehre war, wenn ich es zusammenfassen müsste: Eine denkerische Unschre]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><blockquote><p>Das fachliche Ergebnis dieser Lehre war, wenn ich es zusammenfassen müsste: Eine denkerische Unschreckbarkeit. Sozial würde ich das allerdings <em>Verwüstung</em> nennen. Es hat dabei zweifellos Vorteile, die Unschreckbarkeit zu bewohnen, die man sich, wenn man starke Bilder mag, als eine stürmische und baumlose Ebene denken kann, ohne die Schluchten des Zynismus, auch ohne gläserne Türme und rosane Pferde allerdings. Es hat Vorteile, zu Hause zu sein in dieser Ebene, man gewinnt eine monströse Sicherheit. Monströs, denn der Zustand ist gefährlich und schrecklich, weil man im Umgang mit Menschen die unmenschlichste Option hat: Sich wegzudrehen und sich nicht wieder umzudrehen und einfach weiter zu gehen, wie man das gewohnt ist, weil man es kann; hart, unbedrohbar und dumm.</p>
</blockquote>
<p><strong>Danke!</strong> Ich habe mich nicht getraut, <a href="http://www.struppig.de/vigilien/?p=607" title="Nach Vigilien.">diesen Text</a> dort zu kommentieren. Ich war wortlos, wie ich es in jenen seltenen Momenten gewesen bin, in denen ich mich <em>wirklich</em> verstanden fühlte. Nicht, dass mich jemals jemand verstanden hätte, doch ist es stets unheimlich und &#8211; ja &#8211; bezaubernd, eine Parallele zumindest zu beobachten. Wenigstens zu spüren, dass man, obzwar unweigerlich allein, dies ja <em>vielleicht</em> doch nicht ist.</p>
<p>["dumm" - Ja, derzeit bin ich dumm.]</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ein welkes Blatt]]></title>
<link>http://kai347.wordpress.com/2006/08/28/ein-welkes-blatt/</link>
<pubDate>Mon, 28 Aug 2006 06:09:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>kai347</dc:creator>
<guid>http://kai347.wordpress.com/2006/08/28/ein-welkes-blatt/</guid>
<description><![CDATA[Ein welkes Blatt &#8211; und jedermann weiß: Herbst. Fröstelnd klirren die Fenster zur Nacht. O grün]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><blockquote><p>Ein welkes Blatt &#8211; und jedermann weiß: Herbst.<br />
Fröstelnd klirren die Fenster zur Nacht.<br />
O grüne Welt, wie grell du dich verfärbst!<br />
Schon raschelt der Winter im Laube.<br />
Und die Vögel haben, husch, sich aus dem Staube<br />
gemacht.<br />
Wie letzte Früchte fielen ihre Lieder vom Baum.<br />
Nun haust der Wind in den Zweigen.<br />
Die Alten im Park, sie neigen<br />
das Haupt noch tiefer. Und auch die Liebenden<br />
schweigen.<br />
Bald sind alle Boote im Hafen.<br />
Die Schwäne am Weiher schlafen<br />
im Nebellicht.<br />
Sommer &#8211; entflogener Traum!<br />
Und Frühling &#8211; welch sagenhaft fernes Gerücht!<br />
Ein welkes Blatt treibt still im weiten Raum,<br />
und alle wissen: Herbst.</p></blockquote>
<p>(<span>Mascha Kaléko)</span></p>
<p>[Wie freue ich mich auf diese - meine liebste - Jahreszeit! Ist die Luft nicht herrlich?]</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

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