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	<title>schongeistiges &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/schongeistiges/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "schongeistiges"</description>
	<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 13:08:19 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[so bootleggen sie sich durch's Land...]]></title>
<link>http://humblemumble.wordpress.com/2009/11/15/so-bootleggen-sie-sich-durchs-land/</link>
<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 15:23:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>R'hastus Khal</dc:creator>
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<description><![CDATA[oder eigentlich durch die ganze Welt. Für Genießer aus Jena und Umgebung längst ein Begriff, aber ei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>oder eigentlich durch die ganze Welt.</p>
<p>Für Genießer aus Jena und Umgebung längst ein Begriff, aber einer wachsenden Gemeinde aus der ganzen Welt bekannt, ist die a-capella Gruppe <a href="http://www.octavians.net/">&#8220;Octavians&#8221;</a>.<br />
Ich hab mir mal die Zeit genommen, und mir einige Sachen bei Youtube angehört, und finde, dass da sehr sehr schöne Sachen mit dabei sind, die es Wert sind, dass man mal darauf aufmerksam macht.<br />
Und Youtube bootleggt Sie sozusagen durch die Welt, da alles Live-Mitschnitte sind, mit wechselnder Technik, weshalb die einzelnen Lieder auch nicht wirklich homogen klingen, sondern je nach Auftrittsort und Aufnahmetechnik unterschiedlich&#8230;</p>
<p>aber hört und seht selbst:</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/results?search_query=octavians&#38;search_type=&#38;aq=9&#38;oq=Octavi">Zusammenfassung</a></p>
<p>Ausgewählte Beispiele:</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/Vlbj5sCBOuM&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/Vlbj5sCBOuM&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/GXQwAm07a5U&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/GXQwAm07a5U&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>übrigens:<br />
für die, die&#8217;s noch nicht wussten:<br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bootleg">Bootlegs</a> sind (auf die Musik bezogen) in der Regel nicht käuflich erwerbbare Mitschnitte&#8230; zumindest das, was ich gerade meine <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[voller Erfolg]]></title>
<link>http://humblemumble.wordpress.com/2009/09/06/voller-erfolg/</link>
<pubDate>Sun, 06 Sep 2009 20:06:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>R'hastus Khal</dc:creator>
<guid>http://humblemumble.wordpress.com/2009/09/06/voller-erfolg/</guid>
<description><![CDATA[Das mittlerweile alljährliche große Konzert der Octavians, bei denen ich ja bekanntlich mitsinge, fa]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Das mittlerweile <a href="http://www.octavians.net/termine/icalrepeat.detail/2009/09/05/610/-/NmQ4YjhmM2UwNjA5ZTdhYTdlMzliN2Y2ZWEwNTRjNzA=">alljährliche große Konzert der Octavians</a>, bei denen ich ja bekanntlich mitsinge, fand gestern wieder im Volksbad in Jena statt.</p>
<p>Die Vorbereitungen zogen sich über mehrere Monate hin, erzeugten sozialen Stress in meinem engsten Umfeld, und ließen mich leider auch eine LAN in B-Town verpassen&#8230;<br />
Aber der Reihe nach:</p>
<p>Geplant wurde es schon seit letztem Jahr. Wir hatten ja vor einem Jahr im September das erste Konzert dieser Art, eben im Volksbad, um drei unserer damaligen Mitglieder zu verabschieden. Aufgrund des damaligen durchschlagenden Erfolgs (ich erlebte es das erste mal, dass sich vor einem Veranstaltungsraum eine Schlange bis raus auf die Straße an die nächste Ampel bildete), entschlossen wir uns schon damals, das zu wiederholen. Vielleicht entstand die Schlange auch dadurch, dass die Abwicklung der Ausgabe der Karten nicht optimal war, aber nichts desto trotz war es ein tolles Erlebnis.<br />
Also setzten wir uns im März hin, und strichen aus unserem <a href="http://www.octavians.net/repertoire">weit gestreuten Repertoire</a> die Lieder zusammen, sodass am Ende 28 Lieder zu Buche standen, sowie gute 2 Stunden Musik auf die Ohren, von den Leuten, die sich von uns berieseln lassen wollen würden.<br />
Da die Sponsorensuche nicht so erfolgreich war, waren wir darauf angewiesen, die Preise leicht über das Niveau anzuheben, welches wir gerne gehabt hätten. Deshalb hatte ich persönlich auch bis zu letzt Bedenken, ob es überhaupt voll werden würde (Neben den Bauchschmerzen, ob wir denn überhaupt halten können, was wir da so versprechen).<br />
Der Sommer wurde dann auch im Wesentlichen dafür genutzt, das Programm in die Köpfe zu bekommen, was am Ende durch mehrere Wochenendproben erreicht wurde&#8230; eben der letzten dieser Proben fiel die LAN Party zum Opfer, die Probe wurde tatsächlich einen Tag vorher festgelegt, bevor ich mich entschloss, auf die LAN fahren zu wollen&#8230; tja, Pech gehabt.<br />
Nachdem dann auch noch eine rudimentäre Choreographie in den Ablauf des Konzerts integriert wurde, die das gesamte Konzert dann etwas in Richtung Slapstick &#8211; Comedy driften ließ, hieß es dann: Pforten auf, für die Massen!<br />
Die kamen dann auch tatsächlich, wir waren am Ende gar gezwungen 20 Extrakarten auszugeben, damit alle, die wollten reingingen. Glück gehabt, dadurch wurde es lukrativ, und man kann mit fug und Recht behaupten, die Serie erfolgreich gestartet zu haben.<br />
Das Konzert an sich war für die Beteiligten zwar anstrengend, aber auch sehr schön, es hat den meisten Spaß gemacht. Das Feedback aus dem Publikum war dementsprechend und grandios, was trotz kontroverser Stücke wie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/4%2733%22">John Cage&#8217;s 4&#8242;33&#8243;</a> in der Adaption 2&#8242;21&#8243; mit Klavier und Solist im dritten Teil.</p>
<p>Am Abend danach wurde noch mit einem ordentlichen Umtrunk in der Wirtschaft <a href="http://www.zur-noll.de/">Zur Noll</a> bis nachts um 3 inklusive weiterer exzessiver Gesänge der Erfolg des Unterfangens begossen.<br />
Krönender Abschluss war das Sektfrühstück im traditionellen <a href="http://www.stilbruch-jena.de/">Café Stilbruch</a> mittags um 12:00 Uhr des folgenden Tages.</p>
<p>Also, allen, die mit Vokalmusik etwas anfangen können, kann ich <a href="http://www.octavians.net/">uns</a> nur empfehlen <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[ÜhesHingamine - oder Urlaub (Teil 1)]]></title>
<link>http://humblemumble.wordpress.com/2009/07/25/uheshingamine-oder-urlaub-teil-1/</link>
<pubDate>Sat, 25 Jul 2009 16:29:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>R'hastus Khal</dc:creator>
<guid>http://humblemumble.wordpress.com/2009/07/25/uheshingamine-oder-urlaub-teil-1/</guid>
<description><![CDATA[TALLINN ich komme&#8230; Pünktlich am ersten Juli war es endlich so weit! Koffer gepackt, stand ich ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>TALLINN ich komme&#8230; </p>
<p>Pünktlich am ersten Juli war es endlich so weit! Koffer gepackt, stand ich auf dem Bahnsteig des Bahnhofs Jena Paradies und (m)ich erwartete die schönste Zeit des Jahres, dieses mal mit besonderen Leckerbissen gespickt.</p>
<p>Der Grund in Jena Paradies am Bahnhof zu stehen, und mich mit ca. 10 anderen Reisenden des <a href="http://www.jenaer-madrigalkreis.de/">Jenaer Madrigalkreises</a> zu treffen, war ein Fest (was sonst). Und zwar waren wir auf dem Weg ins wunderschöne Tallinn (Estland) zum Sängerfest, genannt <a href="http://www.laulupidu.ee/eng">&#8220;Laulupidu&#8221;</a>, welches zusammen mit dem &#8220;Tantsupidu&#8221;, einem Tänzerfest, stattfand.<br />
Damit bin ich auch schon beim Titel: &#8220;Ühes Hingamine&#8221;, was soviel wie &#8220;zusammen atmen&#8221; bedeutet. Dieses Fest ist kein Wettbewerb. Es geht für die Esten darum, zusammen zu singen. Estland ist ein Land der Sänger, und genau das repräsentiert dieses Fest. Da treffen sich also ~25.000 Menschen, und singen zusammen ein und dasselbe Lied, zeitgleich. Am 04. Juli war eine Parade durch Tallinn von allen Sängern, Orchestern und Tänzern angekündigt. Wir trafen uns an einem Tor der Altstadt, zogen einen kleinen Spaziergang durch die Stadt, und liefen in den &#8220;singing Grounds&#8221; ein. Dort war ein Sprecher auf dem Podest für die Dirigenten, dem Publikumsbereich zugewandt, von dem aus wir auf ihn zu liefen. Als ausländischer Chor sind wir als erste eingezogen, unter anderem mit einer finnischen Militärkapelle. Der Sprecher begrüßte uns also ca. 13:30 Uhr als eine der ersten Gruppen. Dann hatten wir bis zum Einzug der Tallinner Chöre, welche als letzte liefen, Zeit, und setzten uns an den Rand der einziehenden Chöre und sahen uns die Trachten an, mit Schlafen zwischendurch und Essen und allem drum und dran! Der arme Sprecher jedoch war von 13:30 Uhr bis ca. 20:00 Uhr beschäftigt, Gruppen zu begrüßen und anzusagen. Er konnte nicht einmal Pause machen, er wurde ja im estnischen Fernsehen gefilmt&#8230;<br />
Danach war ein erstes Konzert angesagt, bei dem die Flamme entzündet wurde.</p>

<p>Was man von der Bühne als Publikum sieht, sind ca. 100.000 Zuschauer&#8230; und wie man im Bild [Publikum_1] erkennen kann, ist der Übergang von Sängern zum Publikum fließend. Das führte dazu, dass die Sängerinnen (die standen hinten oben in der Kuppel) eine Laola anfingen, und die über die ersten Zuschauer hinweg bis hinten hoch schwappte&#8230; bei Gelegenheit liefer ich das Video dazu&#8230;<br />
Ebenfalls im Bild [Publikum_1] ist rechts ein blaues Zelt zu sehen, hinter dem (relativ schlecht zu erkennen) ein Podest ist, auf dem eine Frau steht. Das ist eine Dirigentin. Diese mussten mit kompletter Armbewegung alle dirigieren, ansonsten wäre es für die Frauen ganz schlecht zu sehen gewesen, was sie will. Das Podest, auf dem sie steht war eigentlich mit Tafeln behängt, die ein gelbes Muster auf blauem Hintergrund zeigten. Einer der Dirigenten war jedoch bei einem beschwingten, jazzigen Lied sehr überschwenglich und tanzte mit, sodaß durch seine Bewegungen die Tafel auf unserer Seite herab fiel, während des Konzerts!<br />
Aber nicht nur die Dirigenten waren total mitgerissen von den Gefühlen, sondern auch wir. Ein Lied war etwas langsamer und getragen. Alle nahmen Ihre Arme und Hände nach oben, und wogten mit denen hin und her. Wir &#8220;ausländische&#8221; haben nach kurzer Reaktionszeit mitgemacht&#8230; bei der Gelegenheit ergriff jemand wildfremdes hinter mir meine Hand, und wogte mit mir zusammen&#8230; Nunja, ich bin etwas nah am Wasser gebaut, und da ich sowieso schon überglücklich war, das miterleben zu dürfen, waren meine Dämme jedenfalls wesentlich zu klein gebaut&#8230; <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wir haben für dieses Gänsehautgefühl bei diesen Geschehnissen 2 Tage geprobt! Die Platzverhältnisse beim Singen waren mit der sprichwörtlichen Sardinenbüchse zu vergleichen. Aber dafür war uns immer warm, inmitten von 25.000 Mitsängern, die jeder ca. 100W Wärmeleistung abgeben (die Matrix lässt grüßen).<br />
Doch die Endorphine während des Singens entlohnten für alles, was man den wackeren Streitern bestimmt ansieht. Wir saßen noch ca. 1h nachdem alles vorbei war auf den Stufen, und haben die Zeit einfach gebraucht, um alles zu verarbeiten und zu begreifen, was da mit uns passiert war.<br />
Auf dem Photo sieht man im Hintergrund auch, dass die Esten fast alle in Trachten dort waren.</p>
<p>So, nachdem ich jetzt schon wieder schlucken muss, und mich zusammenreißen muss, weil ich immer noch total beeindruckt und bewegt bin, sag ich erstmal Tschüß, und melde mich mit dem Urlaub &#8211; Teil 2 zurück, der dann in Deutschland mit meiner besseren Hälfte stattfand&#8230;</p>
<p>TALLINN ich komme&#8230; (wieder)&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[You know you make me wanna shout...]]></title>
<link>http://humblemumble.wordpress.com/2009/02/14/231/</link>
<pubDate>Sat, 14 Feb 2009 11:45:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>R'hastus Khal</dc:creator>
<guid>http://humblemumble.wordpress.com/2009/02/14/231/</guid>
<description><![CDATA[through your haands up and &#8211; shout &#8211; shubidubiduwhap &#8211; duwap &#8211; duwapwapwap]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>through your haands up and &#8211; shout &#8211; shubidubiduwhap &#8211; duwap &#8211; duwapwapwap&#8230;</p>
<p>Ach ja, es geistert auch am Tag danach durch meinen Kopf&#8230;<br />
wovon ich schreibe? Achja, hmm.</p>
<p>Ich hab mich sozusagen als &#8220;DJ&#8221; betätigt, und eine Art Disco auf der jährlich üblichen Faschingsfeier im Roten Hirsch, hier in Jena, veranstaltet! Das heißt, dass ich meine Rechentechnik von zu Hause mal wieder irgendwo hin transportiert habe, aufgebaut habe, und dann mit Winamp alle möglichen ü40 oder ü50 &#8211; kompatiblen Lieder, die ich so hab, abgespielt habe.<br />
Da ich &#8211; neben der HipHop &#8211; Manie bezüglich guten HipHops aus meist vergangenen Zeiten &#8211; auch sehr gerne Musik aus noch viel vergangeneren Zeiten höre, kann ich die meisten Geschmäcker bedienen. Sofern ich weiß, was diejenigen, die da auf der &#8220;Tanzfläche&#8221; sind, mögen.<br />
Und das ist nicht einfach, wenn da auf einmal Publikum u30 rumstürtzt, und Mia oder &#8220;die Biene Maja&#8221; hören will. Zugegeben, bei der Biene hab ich mich schon geärgert, dass ich die nicht hab. Denn das Lied ist schon sehr cool. Auch wenn man es nicht all zu oft hören kann. Bei Mia ist das was anderes. Ich mag solche teils melancholischen, teils manischen Lieder mit ganz komischen Harmonien nicht so richtig. Ich werd damit einfach nicht warm. Deshalb befindet sich so etwas auch aus Prinzip nicht in meiner Musiksammlung. Ich speicher ja schließlich nur das, was ich auch hören würde &#8211; manches zwar öfter, aber einige Sachen müssen echt nicht sein.<br />
Naja, neben diesen Kleinigkeiten ist es mir wohl ganz gut gelungen, die Tanzfläche zu füllen, auch wenn ich nicht der perfekte DJ bin. Aber welcher ist das schon?! Wart Ihr schon einmal auf einer Party, auf der Ihr mit dem DJ vollends zufrieden wart?</p>
<p>Naja, nächstes Jahr wird wohl trotzdem der Nachwuchs ran müssen. Ich mach das ja jetzt schon das 4te Jahr in Folge, so langsam reicht&#8217;s&#8230; es wird nämlich so langsam redundant, meine Musiksammlung ändert sich ja in der Richtung nur gaaanz (gääähn) langsam.<br />
Andererseits gibt es ja auch keine neue Musik aus der Zeit, gell? <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Also, bis denne, der &#8220;DJ&#8221; des Hirschs.</p>
<p>Achso: Das Motto der diesjährigen Faschingsveranstaltung war aus gegebenem Anlass: Sicherheit inclusive Nacktscanner am Eingang!<br />
Und zusätzlich wurde auch das 500ste Geburtsjahr des Hauses als Gastwirtschaft gefeiert, deshalb der Wahlspruch:</p>
<p>&#8220;Narren auf Pirsch &#8211; God save the Hirsch&#8221; &#8211; inclusive umgedichteter Hymne&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Einladung]]></title>
<link>http://ramonabechler.wordpress.com/2009/01/14/einladung/</link>
<pubDate>Wed, 14 Jan 2009 12:59:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>ramonabechler</dc:creator>
<guid>http://ramonabechler.wordpress.com/2009/01/14/einladung/</guid>
<description><![CDATA[Ich freue mich auf zahlreiche Besucher/-innen:]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich freue mich auf zahlreiche Besucher/-innen:</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-488" title="plakat20cm" src="http://ramonabechler.wordpress.com/files/2009/01/plakat20cm.jpg" alt="plakat20cm" width="500" height="353" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Glanzstück...?]]></title>
<link>http://humblemumble.wordpress.com/2008/10/13/glanzstuck/</link>
<pubDate>Mon, 13 Oct 2008 08:29:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>R'hastus Khal</dc:creator>
<guid>http://humblemumble.wordpress.com/2008/10/13/glanzstuck/</guid>
<description><![CDATA[Da hat der Herr Reich-Ranicky ja ganz schön vom Leder gezogen. Aber mal ehrlich, ist es notwendig, d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://www.wdr.de/themen/kultur/rundfunk/wdr/deutscher_fernsehpreis_2008/081012.jhtml">Da hat der Herr Reich-Ranicky ja ganz schön vom Leder gezogen.</a></p>
<p>Aber mal ehrlich, ist es notwendig, da 4 h &#8220;rumzusitzen&#8221;, dass einem die Augen zufallen, und dann so zu pöbeln? Dass für den Herrn nur auf Arte oder 3sat nur ab- und zu gute Sendungen laufen, weiß er doch im günstigsten Fall nicht erst seit gestern!<br />
Also bleibt festzuhalten, dass der geliebt &#8211; gehasste MRR eine schöne Show geboten hat, und mal wieder einem Fernsehpreis zu etwas Aufmerksamkeit verholfen hat.</p>
<p>Und, seien wir doch mal ehrlich, ein wenig Recht hat er.</p>
<p>R&#8217;hastus Khal</p>
<p>P.S.: zum schwelgen nochmal der <a href="http://www.youtube.com/watch?v=KWuinyJgKew">Youtube Mitschnitt</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Urlaub zum Zweiten]]></title>
<link>http://humblemumble.wordpress.com/2008/10/09/urlaub-zum-zweiten/</link>
<pubDate>Thu, 09 Oct 2008 09:42:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>R'hastus Khal</dc:creator>
<guid>http://humblemumble.wordpress.com/2008/10/09/urlaub-zum-zweiten/</guid>
<description><![CDATA[Tja, wie gesagt hab ich letzte Woche Urlaub gemacht. Eigentlich wollten wir ja in Waldshut sein, abe]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Tja, wie gesagt hab ich letzte Woche Urlaub gemacht. Eigentlich wollten wir ja in Waldshut sein, aber nach eingehender Recherche über die Wetterlage, und was wir denn vor hätten, haben wir uns entschlossen, unseren Urlaub in die Schweiz zu verlegen. Dort, vom Jura &#8211; Gebirge abgeschirmt, haben wir unser Domizil bei einem Freund in Neuchâtel aufgeschlagen. So konnte das schlechte Wetter in Deutschland machen was es will, wir haben die Schweizer Bergluft unter eitel Sonnenschein genossen.<br />
Zuerst haben wir noch Montag Abend den Zirkus Knie besucht, welcher wohl der Schweizer Staatszirkus ist. Nach meinem letzten Besuch in einem Zirkus (ich war vom Alter her gerade zweistellig) konnte ich mich nur noch an eine Python erinnern, die mir auf die Schulter gelegt wurde. Aber das war in Jena, und mit nichts zu Vergleichen, was der Zirkus Knie bot. Atemberaubende Artistik, und alles, was man traditionell mit Zirkus verbindet. Auch der Begriff &#8220;Pausenclown&#8221; hat endlich eine sinnvolle Bedeutung bekommen <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Jedenfalls sind wir die folgenden Tage bis Donnerstag noch dort geblieben, haben uns unter anderem das &#8220;Musée des Horlogerie&#8221; angesehen (für die, die kein Französisch können, es heißt profan Uhrenmuseum). Sehr interessant&#8230;<br />
dann waren wir noch ein paar mal in Basel, und sind dann zurück nach Waldshut (als das Wetter besser wurde).<br />
Wir haben dann Donnerstag Abend, weil wir nichts zu Essen in der Herberge hatten, noch Ausgegangen, und zwar in folgenden (unscheinbaren) Tempel, genannt &#8220;Templum&#8221;:</p>
<p><a href="http://humblemumble.files.wordpress.com/2008/10/templumwaldshut.jpg"><img src="http://humblemumble.wordpress.com/files/2008/10/templumwaldshut.jpg" alt="" title="templumwaldshut" width="500" height="375" class="aligncenter size-full wp-image-188" /></a></p>
<p>Dort habe ich die Templum &#8211; Platte genossen, das beste vom Lavagrill. Ich habe ein göttliches Rumpsteak gegessen, dann das &#8220;Beste vom Rind&#8221; (den Fachbegriff hab ich natürlich vergessen) und ein Filet &#8211; Stück. Dabei war ein schön großes Rösti und eine sehr gute Pfeffersoße. Also ich würde jederzeit wieder dort hin gehen, um dieses Essen dort zu essen!<br />
Aber das Beste folgt noch: Meine bessere Hälfte hat dort ein Schweineschnitzel (sie hatte keinen Appetit auf Kalb) Volcano gegessen. Dieses konnte sich mit der Größe derer aus der Grünen Gurke in WR (Insider Wissen mehr <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ) messen, vom Geschmack her (Zartheit, Geschmack) war es sogar noch mindestens eine Klasse besser. Einziger Wermutstropfen war, dass die Soße wirklich Volcano war, ich musste, als ich noch davon aß, mich zusammenreißen, nicht die Gardinen in Flammen aufgehen zu lassen.<br />
Aber das Geld war es allemal Wert.</p>
<p>Zu guter Letzt waren wir noch an der Rheinfällen von Schaffhausen, und haben das Getöse plus Regenbogen an einem Tag geboten bekommen, der eigentlich bedeckt sein sollte. Auf dem Bild erkennt man es dadurch, das der Regenbogen ja bekanntlich nur sichtbar ist, wenn die Sonne scheint&#8230; <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://humblemumble.files.wordpress.com/2008/10/rheinfalle.jpg"><img src="http://humblemumble.wordpress.com/files/2008/10/rheinfalle.jpg" alt="" title="rheinfalle" width="500" height="375" class="aligncenter size-full wp-image-189" /></a></p>
<p>Auf jeden Fall ein sehr gelungener Urlaub, was das Wetter betrifft, das darf die nächsten Jahre gerne so weiter gehen&#8230;</p>
<p>Bis auf Weiteres (jetzt wieder ohne Urlaub),</p>
<p>der R&#8217;hastus Khal</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[endlich Urlaub!]]></title>
<link>http://humblemumble.wordpress.com/2008/09/29/endlich-urlaub/</link>
<pubDate>Mon, 29 Sep 2008 15:42:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>R'hastus Khal</dc:creator>
<guid>http://humblemumble.wordpress.com/2008/09/29/endlich-urlaub/</guid>
<description><![CDATA[Hab mir doch nochmal Zeit für meine Schokoladenseite genommen, und bin &#8211; schwuppsdiwupps ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Hab mir doch nochmal Zeit für meine Schokoladenseite genommen, und bin &#8211; schwuppsdiwupps &#8211; nach Waldshut &#8211; Tiengen gefahren.<br />
Die nächsten Tage wird die <a href="http://www.viamichelin.de/viamichelin/deu/dyn/controller/Itineraires?strStartCityCountry=240&#38;strStartAddress=Paradiesbahnhof&#38;strStartMerged=07745+Jena&#38;strDestCityCountry=240&#38;strDestAddress=Bahnhof&#38;strDestMerged=Waldshut-Tiengen&#38;choiceType=1&#38;ie=UTF-8&#38;x=0&#38;y=0">Gegend westlich des Bodensees</a> unsicher gemacht, mit Kulturprogramm, und (hoffentlich) auf jeden Fall einen Besuch bei den Rheinfällen in Schaffhausen. Wenn das Wetter mitspielt. Und ich&#8230; und&#8230;<br />
Wie auch immer, in der Schweiz um Basel ist das Wetter besser, weil die Alpen als Regenschirm für Komplettwetterlagen bestens funktionieren&#8230; die nächsten Tage müssen also nur noch als Beweis für diese These herhalten&#8230;</p>
<p>also, bis demnächst&#8230;</p>
<p>der R&#8217;hastus Khal</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Inseln im Hecht mit Haas und Saarmann]]></title>
<link>http://ramonabechler.wordpress.com/2008/08/29/inseln-im-hecht-mit-haas-und-saarmann/</link>
<pubDate>Fri, 29 Aug 2008 07:20:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>ramonabechler</dc:creator>
<guid>http://ramonabechler.wordpress.com/2008/08/29/inseln-im-hecht-mit-haas-und-saarmann/</guid>
<description><![CDATA[Freunde gepflegter Stadtteilkultur werden sich an diesem Wochenende im Dresdner Hechtviertel pudelwo]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Freunde gepflegter Stadtteilkultur werden sich an diesem Wochenende im Dresdner Hechtviertel pudelwohl fühlen. Viele Bühnen mit interessanten Gästen sorgen für Unterhaltung &#8211; die Hechtkneipen locken mit Leckereien &#8211; und für Kind und Kegel gibt es ganz viele Attraktionen (mehr zum Programm <a href="http://www.inselnimhecht.de/" target="_blank">hier</a>).</p>
<p>Besonders empfehlen möchte ich allen LiedermacherliebhaberInnen die Doppelkonzerte, die <a href="http://www.haas-musik.de" target="_blank">Steffen Haas </a>(Dresden) und <a href="http://www.holger-saarmann.de" target="_blank">Holger Saarmann</a> (Berlin) bei den Inseln im Hecht geben werden.</p>
<p>Am Samstag stehen die beiden zunächst bei der offenen Bühne in der <a href="http://www.theaterruine.de/" target="_blank">St. Pauli Ruine</a> im Rampenlicht &#8211; Steffen präsentiert u. a. Songs von seiner neuen CD &#8220;Das Eiskrokodil&#8221; (quasi Record Release) und Holger spielt Lieder aus dem Zyklus &#8220;So küsste mich meine Friseuse&#8221;. Wer das Konzert um 15.30 Uhr in der St. Pauli Ruine aus unerfindlichen Gründen verpassen sollte, hat ebenfalls am Samstag um 20 Uhr Gelegenheit die beiden Liedermacher im Atelier von Daniela Floß auf der Hechtstraße 13 zu erleben.</p>
<p>Wer dann immer noch nicht genug hat von Liedern und ihren Machern und auch noch an Lyrik und sonstiger Kleinkultur interessiert ist, sollte der Einladung in die E2 folgen und am Sonntag abend (20.30 Uhr) die <a href="http://www.offene-buehne-im-hecht.de" target="_blank">Offene Bühne im Hecht</a> besuchen. Neben Steffen Haas und Holger Saarmann stehen <a href="http://www.stephen-blaubach.de/" target="_blank">Stephen Blaubach</a>, <a href="http://morawitz.twoday.net/" target="_blank">M</a><span style="font-family:Arial;"><span style="font-size:x-small;"><span style="font-size:9pt;font-family:Verdana;"><a href="http://morawitz.twoday.net/" target="_blank">arielle                Morawitz</a>, <a href="http://profile.myspace.com/index.cfm?fuseaction=user.viewprofile&#38;friendID=373878746" target="_blank">Matthias Krüger</a>, Florian Hohmann</span></span></span> und viele andere auf den Brettern, die im Hecht die Welt bedeuten!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[(Feucht-)froehliche Gruesse aus Schweden]]></title>
<link>http://humblemumble.wordpress.com/2008/08/04/feucht-froehliche-gruesse-aus-schweden/</link>
<pubDate>Mon, 04 Aug 2008 21:20:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>R'hastus Khal</dc:creator>
<guid>http://humblemumble.wordpress.com/2008/08/04/feucht-froehliche-gruesse-aus-schweden/</guid>
<description><![CDATA[&#8230;einer der Gruende, weshalb ich so komisch schreibe, ist, dass ich eine Tastatur mit schwedisc]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#8230;einer der Gruende, weshalb ich so komisch schreibe, ist, dass ich eine Tastatur mit schwedischer Belegung vor mir habe.</p>
<p>Aber zu dem Grund, weshalb ich schreibe:</p>
<p>Ich bin am Samstag morgen (7.00 Uhr) mit den <a href="http://www.octavians.net">Jungs</a> aufgebroc hen, zu unserer Konzertreise nach Schweden, finanziert durch unsere Konzerteinnahmen. Jedenfalls sind wir ca. 22h fahren, nur um die letzten 3h zu unserem ersten und einzigen Konzert hier im Bus zu schlafen&#8230; zumindest, einige von uns.</p>
<p>Seitdem ist schon wieder ein Tag vergangen, es ist eine inoffizielle Liste des besten Biertrinkers als auch der besten bier trinkenden Stimmgruppe in unserem Ensemble ins Leben gerufen worden. Natuerlich sihet es im Moment danach aus, als ob meine Stimmgruppe (Bass 1) in beiden Kategorien gewinnt. allerdings bin nicht ich der ausschlaggebende Grund. Beim Sightseeing in Stockholm hatten wir mittlerweile auch so ziemlich jede typische Wettersituation des Sommers, ausgenommen natuerlich Schnee u.ae.</p>
<p>Nach der Sichtung der entsprechenden Bilder und Skalierung der Pixelgroessen, werde ich auch noch etwas Bildmaterial hier praesentieren&#8230; versprochen (doppelschwoer!!!)</p>
<p>R&#8217;hastus Khal</p>
<p>P.S.: hatte ich den exzessiven Alkoholkonsum erwaehnt? Ich bin im Moment bei 8 von bestellten 12 Dosen Bier, und wir haben gerade Montag&#8230;  oh je, das wird nicht nur teuer, sondern auch peinlich. Nicht zu erwaehnen den Schaden an der Anzahl funktionsfaehiger Neuronen&#8230;<br />
Da trifft ein Zitat eines Arbeitskollegen treffend zu: &#8220;Man hat&#8217;s nicht leicht, aber leicht hat&#8217;s einen!&#8221;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Aktualisierung]]></title>
<link>http://humblemumble.wordpress.com/2008/08/01/aktualisierung/</link>
<pubDate>Fri, 01 Aug 2008 09:40:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>R'hastus Khal</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wer es noch nicht auf Anhieb gesehen hat, ich habe die &#8220;Heldenecke&#8221; (eine von den Seiten]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wer es noch nicht auf Anhieb gesehen hat, ich habe die &#8220;Heldenecke&#8221; (eine von den Seiten / Pages) erweitert&#8230; (Augen weiter nach links, auf dieser Seite <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  )<br />
Ich dachte mir, dass die Einführung ja genial ist, aber doch ein klein wenig zu wenig von meinen Helden der Musik erzählt, und da Autoren und Figuren ja schon benannt sind, sollte das bestimmende in meinem Leben nicht zu kurz kommen&#8230; Allerdings ist es noch ganz schön kurz, in sofern ist dieser Zustand noch nicht zu meiner Zufriedenheit gelöst&#8230; aber wie sagt man so schön: &#8220;Kommt Zeit, kommt Rat, kommt Attentat&#8230;&#8221;</p>
<p>(Wird meine Seite jetzt auf den Index gesetzt? Hoffentlich nicht, es wäre Schade drum.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[...dreimal hoch!]]></title>
<link>http://humblemumble.wordpress.com/2008/07/25/dreimal-hoch/</link>
<pubDate>Fri, 25 Jul 2008 13:44:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>R'hastus Khal</dc:creator>
<guid>http://humblemumble.wordpress.com/2008/07/25/dreimal-hoch/</guid>
<description><![CDATA[Endlich mal positive Nachrichten, denen man sich vorbehaltlos anschließen kann. EIN GROSZES DANKESCH]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Endlich mal positive Nachrichten, denen man sich vorbehaltlos anschließen kann.</p>
<p>EIN GROSZES DANKESCHÖN AN ALLE ADMINISTRATOREN (die ihr Handwerk verstehen)</p>
<p>Tipps für Geschenke an Euren Lieblingsadmin kann man sich <a href="http://www.heise.de/newsticker/SysAdminDay-Hoch-lebe-der-Admin--/meldung/113333">hier</a> holen!</p>
<p>R&#8217;hastus Khal</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[500 Jahre Frauengesichter]]></title>
<link>http://chrizzonik.wordpress.com/2008/05/21/500-jahre-frauengesichter/</link>
<pubDate>Thu, 22 May 2008 00:52:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>chrizzo</dc:creator>
<guid>http://chrizzonik.wordpress.com/2008/05/21/500-jahre-frauengesichter/</guid>
<description><![CDATA[Wunderschön. Eine Liste mit allen Künstlern und Bildtiteln findet man hier samt Hintergrundinfos zur]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/nUDIoN-_Hxs&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/nUDIoN-_Hxs&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Wunderschön.</p>
<p>Eine Liste mit allen Künstlern und Bildtiteln findet man <a href="http://www.maysstuff.com/womenid.htm" target="_blank">hier</a> samt Hintergrundinfos zur Entstehung des Videos von <a href="http://www.myspace.com/eggman913" target="_blank">Philip Scott Johnson</a>.</p>
<p><span style="color:#888888;">Ich habe es bei der Frau <a href="http://stadt-land-fluss.blogspot.com/2008/05/so-schne-frauen.html" target="_blank">Stadtfrau</a> gefunden, die es wiederum von der Frau <a href="http://die-hausfrau.blogspot.com/2008/05/das-gefllt-mir.html" target="_blank">Hausfrau</a> hat.</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[\input{Richtigstellung}]]></title>
<link>http://humblemumble.wordpress.com/2008/04/28/inputrichtigstellung/</link>
<pubDate>Mon, 28 Apr 2008 09:51:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>R'hastus Khal</dc:creator>
<guid>http://humblemumble.wordpress.com/2008/04/28/inputrichtigstellung/</guid>
<description><![CDATA[Einer meiner Freunde hat sich letztens darüber beschwert, dass man auf meiner Seite fast ausschließl]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Einer meiner Freunde hat sich letztens darüber beschwert, dass man auf meiner Seite fast ausschließlich über den JMK was lesen kann, aber über die wichtigste Gruppe von allen, in denen ich aktiv bin, dne Octavians nur ein kleiner Seitenhieb im Post: &#8220;Gemeinsam gegen Kälte&#8221;, weil ich da gerade mit ein paar Sachen unzufrieden war.</p>
<p>Jedenfalls ist das ein untragbarer Zustand, auch für mich, und ich präsentiere, stolz bei Ihnen mitsingen zu dürfen, und Jenas Musiklandschaft mit zu verschönern, die<br />
<a href="http://www.octavians.net/index.php?option=com_easygallery&#38;act=photos&#38;cid=55&#38;Itemid=62"><b>Octavians</b></a>.</p>
<p>Für mich die spassigste Freizeitbeschäftigung, seit es Musik auf Erden gibt, oder, mit anderen Worten ausgedrückt: \Zitat <b>läuft</b> \Zitatende.</p>
<p>So, weiteres erfahrt Ihr auf:</p>
<p><a href="http://www.octavians.net/index.php?option=com_frontpage&#38;Itemid=1">unserer Homepage</a></p>
<p>und merke: der Name wird englisch ausgesprochen! Auch wenn das alle Welt so macht, der Name klingt auf deutsch einfach Sch***e!</p>
<p>Jetz isses raus,</p>
<p>liebe Grüße vom</p>
<p>R&#8217;hastus Khal</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lobeshymne]]></title>
<link>http://humblemumble.wordpress.com/2008/04/21/lobeshymne/</link>
<pubDate>Mon, 21 Apr 2008 09:24:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>R'hastus Khal</dc:creator>
<guid>http://humblemumble.wordpress.com/2008/04/21/lobeshymne/</guid>
<description><![CDATA[Ich bin total beeindruckt von der Art, mit heiklen Sachen so fantastisch kreativ umgehen zu können, ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich bin total beeindruckt von der Art, mit heiklen Sachen so fantastisch kreativ umgehen zu können, wie die Jungs von DeviantArt!<br />
Wie gezeigt, habe ich meinen Desktop ja nach Vista &#8211; Style aussehen lassen, weil ich die Taskbar etwas schöner finde, und ansonsten der alte Windows &#8211; Look doch verstaubt ist. Jedenfalls hab ich überlegt, die Seite in &#8220;befreundete Seiten&#8221; aufzunehmen, da ich aber keinen persönlichen Kontakt zu den Leuten habe, wäre das wohl etwas übertrieben. Vielleicht mach ich eine Kategorie oder Page mit &#8220;Besuchenswerte Seiten&#8221; als Titel. Mal sehen.</p>
<p>So far, will ich erstmal so auf die Seite <a href="http://www.deviantart.com">DeviantArt</a> hinweisen.</p>
<p>hf,</p>
<p>Andreas</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Konzert "Gemeinsam gegen Kälte"...]]></title>
<link>http://humblemumble.wordpress.com/2008/04/12/konzert-gemeinsam-gegen-kalte/</link>
<pubDate>Sat, 12 Apr 2008 12:31:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>R'hastus Khal</dc:creator>
<guid>http://humblemumble.wordpress.com/2008/04/12/konzert-gemeinsam-gegen-kalte/</guid>
<description><![CDATA[&#8230;mit Herrn Beckstein in der Stadtkirche in Jena bei Mitgestaltung durch die &#8220;Octavians]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#8230;mit Herrn Beckstein in der Stadtkirche in Jena bei Mitgestaltung durch die <a href="http://www.octavians.net/">&#8220;Octavians&#8221;</a> fand gestern Abend statt.</p>
<p>Ich poste über solche Sachen ja eher selten, aber an dem Konzert gestern haben mich mehrere Sachen fasziniert.</p>
<p>Der Herr Beckstein, ein guter bis sehr guter (eigentlich hab ich nicht so richtig Ahnung) Cellist, hat zwei Suiten von J.S. Bach aufgeführt, namentlich die erste und die dritte aus einer Zusammenstellung von sechs Suiten für Violoncello.<br />
Das faszinierende daran war aber nicht unbedingt, was er so gespielt hat. Das hätten einige andere ebenso gut gemacht, zudem ist der Klang eines Cellos für mich nicht unbedingt das erhebenste, was man an Instrumenten so hören kann. Aber er hat einiges von dem, was Bach so in diese Stücke hineingeschrieben hat, erklärt. Und zwar in einer Weise, dass auch ein Laie das verstehen konnte. Ich habe mit Musiktheorie ja sonst eher weniger am Hut, weil das Ganze relativ trocken und schwer verdaulich ist. Er hat aber immer ein Beispiel aus diesen Suiten zur Hand gehabt, und hat Besonderheiten erklärt. Das fand ich persönlich sehr interessant und Beispielhaft. So kann man vielleicht auch anderen Menschen, die nicht 15€ übrig haben, diesen Stoff näher bringen. Ich denke da an Schulen, und Musikunterricht.</p>
<p>An sonsten wurde mir das Konzert prinzipiell durch meine Mitsänger verleidet, die sich nicht Ihrem Alter entsprechend verhielten, was das Zuhören an sich relativ erschwerte.</p>
<p>Bis denne,</p>
<p>R.K.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Durchatmen]]></title>
<link>http://ramonabechler.wordpress.com/2008/04/04/durchatmen/</link>
<pubDate>Fri, 04 Apr 2008 09:20:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>ramonabechler</dc:creator>
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<description><![CDATA[Puh, die Magisterarbeit ist fertig. Ich werde den Text jedenfalls inhaltlich nicht mehr anrühren. Na]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Puh, die Magisterarbeit ist fertig. Ich werde den Text jedenfalls inhaltlich nicht mehr anrühren. Nach der Rechtschreibkorrektur geht&#8217;s in den Druck &#8211; und dann ist der Druck, der in den letzten Wochen doch auf mir lastete, weg&#8230;</p>
<p>Dann bleibt mir nur noch, auf das Ergebnis zu warten. Währenddessen kann ich mich schon mal von meiner immerhin sechseinhalb Jahre umfassenden Studienzeit verabschieden. Schön war&#8217;s!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Von Bücherwürmern, Leseratten und Eselsohren]]></title>
<link>http://ramonabechler.wordpress.com/2008/03/12/von-bucherwurmern-leseratten-und-eselsohren/</link>
<pubDate>Wed, 12 Mar 2008 20:31:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>ramonabechler</dc:creator>
<guid>http://ramonabechler.wordpress.com/2008/03/12/von-bucherwurmern-leseratten-und-eselsohren/</guid>
<description><![CDATA[Tusch! Die diesjährige Leipziger Buchmesse ist eröffnet! Ich freue mich sehr darauf, die Hallen zu d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Tusch! Die diesjährige <a href="http://www.leipziger-buchmesse.de" target="_blank">Leipziger Buchmesse</a> ist eröffnet! Ich freue mich sehr darauf, die Hallen zu durchqueren und mich durch Bücher zu wühlen! Am Samstag gehts nach Leipzig! Sehe mich schon inmitten der Bücherstapel sitzen &#8211; werde mich ganz wie zu Hause fühlen (nicht schwer &#8211; um meinen Schreibtisch herum findet auch eine kleine Buchmesse statt). Noch durchforste ich allerdings das Programm von <a href="http://www.leipzig-liest.de" target="_blank">Leipzig liest</a>, auf der Suche nach inspirierenden Veranstaltungen abseits der Messehallen. In diesen werde ich aber auf keinen Fall die Leseinsel Junger Verlage verpassen, wo sich auch die AutorInnen von <a href="http://www.voland-quist.de" target="_blank">Voland und Quist</a> tummeln werden. Tusch!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wer guckt eigentlich noch in den Duden?]]></title>
<link>http://ramonabechler.wordpress.com/2008/03/12/wer-guckt-eigentlich-noch-in-den-duden/</link>
<pubDate>Wed, 12 Mar 2008 20:10:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>ramonabechler</dc:creator>
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<description><![CDATA[Verlassen wir uns nicht alle auf die Rechtschreibprüfung unseres Textverarbeitungsprogramms? Oder au]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Verlassen wir uns nicht alle auf die Rechtschreibprüfung unseres Textverarbeitungsprogramms? Oder auf Wikipedia, wenn mal wieder irgendeine Begriffsbedeutung nicht klar ist? Mir ist aufgefallen, dass ich fast nur noch in den Duden schaue, wenn zwischen mir, meinen KorrekturleserInnnen und meiner Rechtschreibprüfung auf dem PC quasi dreifacher Dissenz herrscht. Dann spielt der Duden die letzte Instanz und hat eben auch das letzte Wort. Es kann zudem auch sehr mobilisierend sein, mal zum Duden zu greifen, anstatt Google anzuwerfen. Mein Duden steht im Regal etwa 2 Meter vom Schreibtisch entfernt. Ich muss aufstehen, um hinein zu sehen! Bei einigen Stunden Schreibtischsitzung am Tag ein willkommener (Um-)Weg. Das letze Wort, dass ich nachgeschlagen habe, war übrigens &#8220;pejorativ&#8221;! Was das heißt? Guck in den Duden!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Rap und Schiller und Goethe und Schulen... und ein Freund mittendrin]]></title>
<link>http://humblemumble.wordpress.com/2008/03/05/rap-und-schiller-und-goethe-und-schulen-und-ein-freund-mittendrin/</link>
<pubDate>Wed, 05 Mar 2008 20:55:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>R'hastus Khal</dc:creator>
<guid>http://humblemumble.wordpress.com/2008/03/05/rap-und-schiller-und-goethe-und-schulen-und-ein-freund-mittendrin/</guid>
<description><![CDATA[Der Titel verrät eigentlich schon alles! Einer meiner Freunde, der Doppel U macht halt selbst Musik]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der Titel verrät eigentlich schon alles!</p>
<p>Einer meiner Freunde, der <b>Doppel U</b> macht halt selbst Musik&#8230; und ist halt dabei, Schiller und Goethe wieder an den deutschen Schulen zu verbreiten. Er rappt sozusagen die alten Texte auf neuen Beatz, und trifft damit den Zahn der Zeit. Mehrere Auftritte im Fernsehen, 50 Gigs in den ersten zwei Monaten dieses Jahres&#8230; der Junge hat Erfolg, aber keine Freizeit. Schade, dass ich ihn heute, sozusagen jetzt, das erste mal in diesem Jahr sehe, d.h. ich hab sozusagen Glück, dass ich ihn gerade angetroffen habe.</p>
<p>Wer weitere Infos will, schaut einfach auf <a href="http://www.doppel-u.de/cms/">seine Website</a> oder auf seine <a href="http://www.myspace.com/doppelu">Myspace Seite</a>.</p>
<p>Also, Word up, weiter so&#8230;!!!</p>
<p>Auf jeden Mann</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[britischer herbst]]></title>
<link>http://morbusmope.wordpress.com/2007/12/16/britischer-herbst/</link>
<pubDate>Sun, 16 Dec 2007 19:11:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>morbusmope</dc:creator>
<guid>http://morbusmope.wordpress.com/2007/12/16/britischer-herbst/</guid>
<description><![CDATA[excerpt aus der vergriffenen heftsammlung &#8220;die welt unter unseren füßen: reisereportaph dr. gr]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>excerpt aus der vergriffenen heftsammlung &#8220;die welt unter unseren füßen: reisereportaph dr. graf neidhardt von langnese- zitzewitz berichtet&#8221;, lübeck, 1970.</p>
<p>Fast schon ein Klischee: Das freundliche Upper- Class-Witwenpäärchen in Ausflugsstimmung. Mir gegenüber im Abteil also zwei gütig lächelnde ewige beste Freundinnen, wohl um die 70. Beobachten wortlos die Mitfahrenden, gucken sich dabei listig an, blättern in ihrer Kunstzeitschrift, oder pennen. Draussen hat sich das Oxfordshire unter den letzten Sonnenstrahlen in einen Rosamunde- Pilcher- Film verwandelt und gleitet von einem Motiv ins nächste, wobei ich nicht fotographiere; eine schöne Gegend mit vielen schattigen Falten in der Landschaft. Darin den beiden gegenüber nicht unähnlich.<br />
Die eine, etwas fülliger, sehr ruhig und sophisticated, kann man sich aber ohne viel Fantasie in den 1950ern zu Buddy Holly die Nächte durchtanzend vorstellen. Atmet jetzt Bildung aus allen Poren.<br />
Die zweite, bisschen verhutzelter, aber mir sehr wachen Augen, nestelt umständlich in der gemeinsamen Tasche, findet etwas, hält inne &#8211; Blick aus dem Fenster &#8211; guckt für einen Augenblick unauffällig zu ihrer Freundin; und bringt ein billiges 0,25- Fläschchen mit einer klaren Flüssigkeit darin ans Tageslicht. Grinst mich für eine Sekunde an wie ein Eichhörnchen, und nimmt einen beherzten Schluck. Ex. Grinse zurück. Freue mich, zwei gefunden zu haben, die genau wissen, dass Nachmittagsfernsehen und salzlose Kost früh genug von selber kommen und nehme mir vor, auch mal so zu enden. Denke an den angebrochenen Supermarktwhiskey im Rucksack, muss aber schon aussteigen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Verkündigung]]></title>
<link>http://humblemumble.wordpress.com/2007/12/13/verkundigung/</link>
<pubDate>Thu, 13 Dec 2007 10:23:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>R'hastus Khal</dc:creator>
<guid>http://humblemumble.wordpress.com/2007/12/13/verkundigung/</guid>
<description><![CDATA[Nein, nein, keine Angst, ich bin noch nicht gläubig. Zumiondest nicht im herkömmlichen Sinne mit in ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nein, nein, keine Angst, ich bin noch nicht gläubig. Zumiondest nicht im herkömmlichen Sinne mit in einen Tempel (Kirche) gehen, beten, Rituale befolgen usw.<br />
Aber ich habe selbst verkündigt! Jetzt muss ich der Religion doch noch Tribut zollen, denn ohne die Religion hätte ich das nicht tun können. Wie so manches Lied, sind die meisten größeren Werke, die um die Weihnachtszeit aufgeführt werden, natürlich mit religiösem Hintergrund.</p>
<p>Aber von Anfang:<br />
Ich habe für einen Freund einen Part in einem Stück von Schelle: &#8220;Actus Musicus auf Weyh-nachten&#8221; übernommen. Zur Erklärung: Schelle war Thomas Kantor nach Heinrich Schütz und vor J.S. Bach. Von ersterem hat er gelernt, letzteren hat er beeinflusst. Das merkt man auch deutlich, da man, wenn man Werke von Bach zur Weihnachtszeit hört, eindeutig merkt, dass bestimmte Elemente von Schelle inspiriert sind.</p>
<p>Meine Rolle in diesem Stück war die des Verkündigers, auch genannt Evangelist. Ich habe also das erzählt, was so getan wird, was passiert. In der Prosa wird das Erzähler genannt (für diejenigen, die nicht so oft Weihnachtsgeschichten gehört haben).<br />
Jedenfalls war gestern die Aufführung mit dem Orchester der Musik &#8211; und Kunstschule und einem Chor der Jenaplan &#8211; Schule. Das ist jetzt nichts weltbewegendes, aber für jemanden, der noch nie ein Rezitativ gesungen hat, ist das eine Herausforderung, und jeder hat mal klein angefangen.</p>
<p><strike>jetzt hat der schon wieder so ein Fremdwort benutzt</strike></p>
<p>Jaja, ich erklär es ja schon:<br />
Also, der Evangelist ist ein Solist, der die Geschehnisse schildert. Das wird in der klassischen Musik, wie gesagt, durch einen solistischen Part (Tenor / Bariton &#8211; Stimmlage) mit Basso Continuo (Cello / Kontrabass) und einem Begleitinstrument ausgeführt. In meinem Fall war das ein Cembalo. Und die Weise, wie der Solist das vorträgt, wird <b>Rezitativ</b> genannt. Es orientiert sich also in der Singweise an dem gesprochenen Wort, wird aber auch musikalisch mit Schwerpunkten gesungen, um das ein wenig dramatischer zu gestalten. Das ganze wird vom Solisten relativ frei interpretiert, also der Dirigent hat wenig Einfluß. Dabei sollte aber ein Konsens zwischen Solist und Begleitung herrschen, denn es gilt immer noch eine Art Takt zu wahren. Das heißt, dass der Solist die Geschwindigkeit nach Dramaturgie anpassen kann, aber er das nicht allzu beliebig ändern sollte, damit die Begleitung noch mitkommt. Und die Verbindung zwischen Solist und Begleitung wird durch den Dirigenten übernommen, der sozusagen den Solisten &#8220;lesen&#8221; muß, um das an die Begleitung durch sein Dirigat weiter zu geben.</p>
<p>Auf jeden Fall hat mir das ganze sehr viel Spass gemacht, auch wenn ich mit Abstand der älteste bin. Aber Spass macht es trotzdem. Und wer weiß, in dem Chor sind mehrere gute Stimmen, vielleicht kann ich diese ja noch zu mehr anspornen.</p>
<p>Am nächsten Freitag (21.12.07) wird in der Stadtkirche St. Michael in Jena früh um 10 die nächste Aufführung sein. D.h. für mich um 6.00 Uhr aufstehen, damit dann die Stimme warm ist, und ich singen kann. Die ist nämlich groß, und darin liegt die Herausforderung. Alleine, mit dem Gesang und dem Volumen der Stimme eine ganz Kirche zu füllen. Mal sehen, wie gut ich das hionbekomme. Vielleicht wackeln ja die Wände, wenn ich das hohe g auspacke. Natürlich gebrustet, was sonst <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Also bis dann,</p>
<p>R. K.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[dancen, auf die andere Art]]></title>
<link>http://humblemumble.wordpress.com/2007/11/19/dancen-auf-die-andere-art/</link>
<pubDate>Mon, 19 Nov 2007 11:30:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>R'hastus Khal</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ich gehe nun schon seit geraumer Zeit, d.h.seit 3 Jahren, regelmäßig jede Woche einmal zum Tanzen, u]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich gehe nun schon seit geraumer Zeit, d.h.seit 3 Jahren, regelmäßig jede Woche einmal zum Tanzen, und hab mich zum Glück auch stetig verbessert. Das führte dazu, dass ich seit einem halben Jahr Assistent für eine Tanzlehrerin an einem Abend in der Woch bin, und in einem Tanzkurs mittanze, der gemeinhin als der höchste bezeichnet wird. <strike>&#8216;ob er das ist sei jetzt mal dahin gestellt&#8217;</strike> Jedenfalls haben wir seit September angefangen, eine Formation einzustudieren, die so langsam die komplette Form annimmt.</p>
<p>Wie sollte es anders sein, ist sie natürlich zu einer der kitschig &#8211; schönsten Melodien des Film &#8211; Multiversums gestaltet, &#8220;Drei Haselnüsse für Aschenbrödel&#8221; (&#8220;Tři oříšky pro Popelku&#8221;). Jaja, ich bin schon gespannt. Gestern bin ich bei der Extra &#8211; Probe das erste mal durch (fast) die komplette Formation durchgekommen *freu* <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' />  !</p>
<p>Mal sehen, wie das dann am 08. / 09.12. klappt!</p>
<p>Bis dann,</p>
<p>R.K.</p>
<p>P.S.: falls jemand zu einem Tanzball mitkommen möchte, und Karten haben möchte, sollte er bei mir Bescheid geben. Kostenpunkt ist um die 20 € exclusive Getränke und Essen, das gibt&#8217;s á la carte und muss dementsprechend bezahlt werden.</p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Kulturtipp für Texthungrige]]></title>
<link>http://ramonabechler.wordpress.com/2007/11/18/kulturtipp-fur-texthungrige/</link>
<pubDate>Sun, 18 Nov 2007 18:34:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>ramonabechler</dc:creator>
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<description><![CDATA[Den DresdnerInnen und natürlich auch allen anderen sei das in der kommenden Woche stattfindende Fest]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Den DresdnerInnen und natürlich auch allen anderen sei das in der kommenden Woche stattfindende Festival zeitgenössischer Literatur &#8220;LITERATUR JETZT!&#8221; sehr ans Herz gelegt. LiebhaberInnen regionaler und überregionaler Lyrik und Prosa werden ebenso auf den Geschmack kommen wie Slam-Fans und Offene-Bühnen-AnhängerInnen. Daneben sind auch diverse Parties nicht zu verachten.</p>
<p>Besonders ans Herz legen möchte ich Euch den Song-Slam am Dienstag abend 22.00 Uhr in der <a href="http://www.scheune.org" target="_blank">Scheune</a> und die <a href="http://www.offene-buehne-im-hecht.de">Offene Bühne im Hecht</a> am Sonntag in der E2 &#8211; dieses Mal schon um 19.00 Uhr.</p>
<p>Weitere Programmpunkte, Infos zu VeranstalterInnen und KünstlerInnen finden  informationshungrige LeserInnen unter <a href="http://www.literatur-jetzt.de">www.literatur-jetzt.de</a> .</p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Die faszinierende Beschreibung des idealen Staates]]></title>
<link>http://humblemumble.wordpress.com/2007/11/12/die-faszinierende-beschreibung-des-idealen-staates/</link>
<pubDate>Mon, 12 Nov 2007 11:57:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>R'hastus Khal</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ja, ich habe das nächste Buch angefangen zu lesen. Ich bin, ob der ersten Zeilen, der Meinung, das s]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ja, ich habe das nächste Buch angefangen zu lesen. Ich bin, ob der ersten Zeilen, der Meinung, das schonmal probiert zu haben, aber jetzt werde ich es zu Ende bringen.<br />
Dieses Mal habe ich mich der sog. &#8220;Weltliteratur&#8221; zugewandt: &#8220;Gulliver&#8217;s Travels&#8221; von Jonathan Swift, einem irischen Autor und, nebenbei, Pfarrer. Über Swift wird ja gesagt, dass er überzeugter Pazifist ist, und dabei auch noch Katholik, hmm, naja, auf jedenfall hat er seinem Werk einen &#8220;Brief&#8221; vorangestellt, in dem sich ein Autor (ebenjener Gulliver) über die sogenannten &#8220;Yahoo&#8217;s&#8221; in der Regierung und generell zu Hause aufregt&#8230;</p>
<p>Das erinnert mich doch an eine Firma&#8230; ob da jmd den Namen seiner Firma nach einem Weltroman benannt hat? Wenn ja, ist das ein schwerwiegender Fehler, weil Yahoo in eben jenem Werk negativ gebraucht wird. In erster Näherung.</p>
<p>Ich bin jedenfalls noch nicht weit, vielleicht im zweiten oder dritten Kapitel, nichts desto trotz hat Swift schon Anzeichen der Staatsform in Liliput gegeben. Er schreibt immer von &#8220;learned people&#8221; oder &#8220;&#8230; Emperor, who is a renowned patron of learning &#8230;&#8221; Jaja, da zeigen sich die Züge des aufgeklärten Absolutismus, oder, wie in England ja praktiziert, die konstitutionelle Monarchie. Ich bin gespannt, in welche Richtung das noch geht, da ich zwar prinzipiell weiß, wohin das ganze geht, aber das Werk als ganzes, ungefiltertes noch nicht wahrgenommen habe.</p>
<p>Ich denke, ich werde nochmal was nach dem Buch schreiben, um aufzuklären, in wie weit es langwierig, oder schwierig zu lesen ist. Und um meinem Leser meine Meinung aufzuzwängen <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
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