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	<title>schreibblockade &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/schreibblockade/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "schreibblockade"</description>
	<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 06:19:58 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Schreibblockade - vorbei!]]></title>
<link>http://kathiza.wordpress.com/2009/11/08/schreibblockade-vorbei/</link>
<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 11:58:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>Kathiza</dc:creator>
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<description><![CDATA[Es geht wieder vorwärts. Vielleicht braucht es zwischendurch einfach ein wenig Freizeit und Pause, u]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Es geht wieder vorwärts. Vielleicht braucht es zwischendurch einfach ein wenig Freizeit und Pause, um dann mit neuer Energie wieder an die Arbeit zu gehen. Jedenfalls bin ich mit der verhassten Transkription meiner Interviews bald fertig (heute, hoffentlich) und alles was danach kommt macht viel mehr Spaß. Mein schlechtes Gewissen ist auch verschwunden, ein paar Wochen Abstand von der Diplomarbeit schaden sicher nicht. </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[NaNoWriMo und die Sache mit der Schreibdisziplin]]></title>
<link>http://texteundtee.wordpress.com/2009/11/03/nanowrimo/</link>
<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 10:59:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>texteundtee</dc:creator>
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<description><![CDATA[Jetzt schreiben sie also wieder, beim National Novel Writing Month &#8211; dem Schreibmarathon, im e]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Jetzt schreiben sie also wieder, beim National Novel Writing Month &#8211; dem Schreibmarathon, im englischen Sprachraum als nationaler Wettbewerb quasi gegen sich selbst erfunden, mittlerweile ein weltweites &#8220;großes Ding&#8221;. Im <a href="http://literaturgefluester.wordpress.com/2009/11/03/zweiter-schreibetag/" target="_blank">Literaturgeflüster</a> gibt&#8217;s Berichte von Eva Jancak, und &#8220;<a href="http://autorenblog.writingwoman.de/index.php/blog/blogging/nanowrimo-2009/" target="_blank">Writingwoman</a>&#8221; Petra A. Bauer hat sich dazu entschlossen, um ihr neues Manuskript schneller zu schreiben.</p>
<p><a href="http://texteundtee.wordpress.com/files/2009/11/kafka.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-830" title="kafka" src="http://texteundtee.wordpress.com/files/2009/11/kafka.jpg" alt="kafka" width="259" height="345" /></a><strong>Schneller schreiben, geht das? </strong></p>
<p>Die altbekannte Sache mit der Disziplin beim Schreiben. Ein bisschen herum eiern, da und dort inspirieren lassen, auf einen Kaffee gehen, Leute beobachten &#8211; ja, all das mag gut sein. Auch das Lesen von Büchern anderer. Und auch Pausen und nichts tun, vor sich hin träumen. Nur so entstehen Geschichten.</p>
<p>Aber, und jetzt kommt&#8217;s: Wenn man nur dies Andere tut &#8211; wann schreibt man dann?</p>
<p>Ich stehe hier gerade vor der Herausforderung, mein historisches (Kriminal-)Romanprojekt wieder anzugehen, nachdem es einige Monate ruhte. Was tue ich? Ich lese die bisherigen Seiten und Kapitel durch, bin begeistert. Dann denke ich nach, wie es weiter gehen kann. Suche nach Inspiration. Immerhin auch im Bezirksmuseum Leopoldstadt, wo mir ein freundlicher Mitarbeiter ungemein half, zum Beispiel Stadtpläne bereit stellte.</p>
<p>Dann die Sache mit dem Beginn des Manuskripts, mit dem ich nicht glücklich war. Jetzt hab ich ein paar Seiten vorne neu geschrieben, und heute vormittag scheint das so zu passen. Für den Moment. Ich gehe den Anfang sowieso immer nochmals intensiv durch, wenn das ganze Buch, also die ganze Geschichte mit sämtlichen Details steht. Vielleicht unorthodox, aber nur so meine ich, meine Leserinnen und Leser in die Geschichte locken zu können.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Übern Wintern]]></title>
<link>http://martinjost.wordpress.com/2009/10/26/ubern-wintern/</link>
<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 04:00:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>Martin Jost</dc:creator>
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<description><![CDATA[Das «Infinite Jest»-Logbuch (3) Mit Exkursen zu «Wonder Boys», Postmoderne und «Frühlings Erwachen» ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Das «Infinite Jest»-Logbuch (3) Mit Exkursen zu «Wonder Boys», Postmoderne und «Frühlings Erwachen» ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schreibblockade, Tag 23]]></title>
<link>http://kathiza.wordpress.com/2009/10/17/schreibblockade-tag-23/</link>
<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 19:31:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>Kathiza</dc:creator>
<guid>http://kathiza.wordpress.com/2009/10/17/schreibblockade-tag-23/</guid>
<description><![CDATA[Seit über drei Wochen liegt meine Magisterarbeit nun brach. Ich wollte hier ja eine Serie darüber ve]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Seit über drei Wochen liegt meine Magisterarbeit nun brach. Ich wollte hier ja eine Serie darüber veröffentlichen, wie man sich motivieren kann. Ich weiß theoretisch auch alle Motivationstricks, wie man sich über trockene Kapitel hantelt und man am nächsten Tag wieder voller Energie weiterschreiben kann. Theoretisch. Praktisch sieht es momentan leider anders aus. Seit ich von meinem Forschungsaufenthalt in den USA zurückgekommen bin (und dort war ich wirklich so produktiv wie schon lange nicht mehr) geht irgendwie nichts mehr weiter. Meine Freunde beruhigen mich immer und sagen mir, dass das normal sei. Aber drei Wochen? Nun ja, spätestens nächste Woche habe ich wieder einen halbwegs geregelten Tagesablauf und hoffe, dass das auch meine Motivation etwas steigert (oder mir zumindest weniger Ausreden gibt, weshalb ich nicht weiterarbeiten kann).</p>
<p>Äußerst positiv ist aber: Ich habe alles Material, das ich benötige, gesammelt und schon mehr oder weniger geordnet. Ich habe alle Interviews durchgeführt und etwa die Hälfte davon schon transkribiert. Meine absolute Deadline ist Anfang März 2009. Ich denke ich bin auf einem guten Weg.</p>
<p>Euch allen, die über die Google-Suche nach &#8220;Schreibblockade&#8221; hierher gekommen sind, sei gesagt: Ich leide mit euch. Aber wir schaffen das schon. Ich bin optimistisch, dass es nächste Woche wieder geht. Und wenn ich rausgefunden habe, wie, dann werde ich es euch wissen lassen <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schreibblockade ]]></title>
<link>http://djdeutschland.wordpress.com/2009/10/15/schreibblockade/</link>
<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 10:44:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>djdeutschland</dc:creator>
<guid>http://djdeutschland.wordpress.com/2009/10/15/schreibblockade/</guid>
<description><![CDATA[-]]></description>
<content:encoded><![CDATA[-]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Begrüßung]]></title>
<link>http://mutigewelt.wordpress.com/2009/09/15/begrusung/</link>
<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 23:00:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>Angelika Lerke</dc:creator>
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<description><![CDATA[Sei gegrüßt lieber Leser! Lange habe ich darüber nachgedacht, welchen Inhalt der erste Artikel haben]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Sei gegrüßt lieber Leser!</p>
<p>Lange habe ich darüber nachgedacht, welchen Inhalt der erste Artikel haben wird… Leider bin ich bei meinem „Nachdenken“ nicht viel weiter gekommen. Vielleicht kennst Du das ja! Du denkst über ein Problem nach und egal wie Du es wendest, Du kommst einfach nicht zu einem Entschluss oder zur einer Lösung…und so werde ich einem sehr guten Rat einer weisen Freundin folgen, den ich auch gerne weiter gebe:  „Fange einfach an, jetzt!“</p>
<p>Diese Technik (so einfach wie sie klingt, so wirkungsvoll ist sie auch;) wird im Übrigen auch beim kreativen Schreiben angewandt. Man schreibt einfach darüber, was man tut, wie man schreibt und wie es einem dabei geht…  so konnte ich auch schon einige Schreibblockaden durchbrechen. Was für ein Glück, wohl auch diese!</p>
<p>So möchtest Du, lieber Leser, sicher wissen, um was es hier gehen wird?!</p>
<p>Ich werde einen Blog gestalten, der eine Mischung aus persönlichen Eindrücken, fachlichen Tipps, neuen Entwicklungen auf dem Personalmarkt, sowie interessanten und relevanten Tagesnachrichten sein wird. Ebenso gerne beantworte ich Dir Deine Fragen zu den Beiträgen, aber auch zu den aktuellen Themen.</p>
<p>Für Grammatik- und Orthografie bitte ich um Nachsicht, denn obwohl ich schon seit ca. 18 Jahren in Deutschland lebe, ist mir noch nicht gelungen die deutsche Sprache in Perfektion zu beherrschen. Ich hoffe trotzdem, dass dies den Unterhaltungswert meiner Beiträge nicht schmälert und freue mich auf den regen Austausch.</p>
<p>Ihr KarriereCoach</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Liebes Tagebuch ...]]></title>
<link>http://chanfu.wordpress.com/2009/09/10/liebes-tagebuch-3/</link>
<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 22:46:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>Christian A. Fuchs</dc:creator>
<guid>http://chanfu.wordpress.com/2009/09/10/liebes-tagebuch-3/</guid>
<description><![CDATA[Verblüfft saß er am Schreibtisch, vor sich einen leise schnurrenden Laptop dessen heller Monitor den]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Verblüfft saß er am Schreibtisch, vor sich einen leise schnurrenden Laptop dessen heller Monitor den weiß tapezierten Raum hinter ihm in ein aschfahles Licht tauchte. Eben hatte er noch das dringende Bedürfniss gehabt einen Text zu schreiben. Ihm brannten die Finger und unter den Kuppen stellte sich ein leichtes prickeln ein.</p>
<p>Nun saß er da. Die Finger auf der Tastatur verkrampft in einer Ausgangsstellung als würden sie zum Startschuss den Marathon beginnen. Seinen leeren Blick auf ein virtuell leeres Blatt gerichtet zermarterte er sich den Kopf, was er denn nun schreiben könne und wozu es eigentlich gut wäre wenn er etwas schriebe. Konzentriert kniff er die Augen zusammen und fixierte das Weiß vor ihm, während im ansonsten unbeleuchteten und vom bläulichen Schein des Monitors seine gebückte Silouette ein kroteskes Schattenbild hinter ihm an die Wand zeichnete.</p>
<p>Frustriert griff er nach der Maus, klickte und</p>
<pre> -Power Off-</pre>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mein Plan]]></title>
<link>http://ellinett.wordpress.com/2009/09/07/mein-plan/</link>
<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 12:54:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>ellinett</dc:creator>
<guid>http://ellinett.wordpress.com/2009/09/07/mein-plan/</guid>
<description><![CDATA[In meinem Plan schreibe ich ab heute auf, was ich für die Uni noch zu erledigen habe bis zu meinem A]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>In meinem Plan schreibe ich ab heute auf, was ich für die Uni noch zu erledigen habe bis zu meinem Abschluss. Ich studiere Geschichte und Evangelische Theologie und Geschichte im 2-Fach-Bachelormodell und habe bis zu den Anmeldungen meiner Prüfungen nur noch eins zu tun: Hausarbeiten schreiben. Damit ich das auch wirklich tue, erstelle ich diesen Plan, um immer den Überblick über meine offenen Aufgaben zu behalten.</p>
<p>Also für das Fach Theologie muss ich 10 Module erfolgreich bestehen.<br />
Einiges habe ich schon geschafft und anderes ist noch offen.<br />
Modul I: geschafft<br />
Modul II: geschafft<br />
Modul III: geschafft<br />
Modul IV: geschafft<br />
Modul V: Es steht noch eine Hausarbeit von ca. 12-15 Seiten aus. Das Thema steht schon fest.<br />
Modul VI: geschafft<br />
Modul VII: geschafft<br />
Modul VIII: Hier muss ich noch zwei Hausarbeiten schreiben, wobei eine schon fast fertig ist und mit 10 von 12 Seiten seit Monaten brach liegt. Die andere muss noch mit dem Dozenten besprochen werden.<br />
Modul IX: Hier fehlt auch noch eine Hausarbeit. Thema steht schon fest.<br />
Modul X: geschafft</p>
<p>In Geschichte ist die Liste etwas kürzer. Hier müssen 8 Module abgearbeitet werden.<br />
Von Modul I-VI habe ich alles erledigt.<br />
Modul VII: Eine Hausarbeit steht noch aus. Das Thema steht fest.<br />
Modul VIII: Auch hier wartet eine Hausarbeit auf Fertigstellung. Das Grundgerüst steht schon.</p>
<p>Für die Erledigung aller Arbeiten habe ich maximal sechs Monate Zeit.<br />
Ich werde diesen Plan natürlich immer wieder aktualisieren und meine Fortschritte festhalten.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wie komme ich da wieder raus?]]></title>
<link>http://ellinett.wordpress.com/2009/09/07/wie-komme-ich-da-wieder-raus/</link>
<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 12:31:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>ellinett</dc:creator>
<guid>http://ellinett.wordpress.com/2009/09/07/wie-komme-ich-da-wieder-raus/</guid>
<description><![CDATA[Heute ist so ein Tag, an dem ich mir wieder die verrücktesten Gedanken mache. Ich frage mich, wie ic]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Heute ist so ein Tag, an dem ich mir wieder die verrücktesten Gedanken mache. Ich frage mich, wie ich da wieder raus kommen soll. Aber fangen wir, wie immer, am besten am Anfang an.</p>
<p>Vor einigen Wochen ging es mir gar nicht gut. Ich war müde und antriebslos und habe in meiner Zukunft nur ein großes schwarzes Loch gesehen. In dieser Zeit gingen mir so viele Gedanken durch den Kopf, dass ich sie dringend loswerden musste und das passierte hier über diesen Blog. Ich habe eben versucht mich selbst zu therapieren, da mein Therapeut leider nicht 24 Stunden rund um die Uhr Zeit für mich hat.<br />
Etwa zeitgleich habe ich meine Twitteraktivitäten erhöht, da ich, und ich bin ehrlich, gehofft habe so Leser für meinen Blog zu gewinnen. Mit einigen Startschwierigkeiten hat das auch geklappt.</p>
<p>Und jetzt bin ich in einem Dilemma. Mittlerweile geht es mir wieder besser. Ich habe in der letzten Zeit so viele nette Menschen kennengelernt. Neue Perspektiven geschaffen und andere Eindrücke bekommen. Ich hocke nicht mehr in meinem eigenem Saft und bade mich in meiner hoffnungslosen Situation. Ich habe Zuversicht gewonnen und weiß, dass ich mein Leben meistern werde. So oder so.</p>
<p>Bei meiner aktiven Mitarbeit im Kommunalwahlkampf in Dortmund habe ich unter den Jusos neue Kontakte geknüpft und sehr nette Menschen kennengelernt. In den letzten zwei Monaten habe ich mehr über meine Heimatstadt gelernt, als in den ganzen zwei Jahren zuvor. Nur zur Ergänzung, ich bin hier geboren und habe hier auch die ersten 8 Jahre meines Lebens verbracht. War aber durch die Trennung meiner Eltern gezwungen dieses wunderschöne Fleckchen Erde, mein geliebtes Dortmund, für einige Zeit zu verlassen. Erst seit zwei Jahren bin ich endlich wieder zuhause angekommen. Und mit jedem Tag fühle ich mich mit meiner Heimat verbundener. Ich gehe hier nicht mehr weg.<br />
Ich bewundere Menschen, die die Freiheit haben ihren Wohnort zu wechseln, wie sie wollen. Die sowohl im Ausland, als auch in jedem Teil Deutschlands ein Zuhause finden. Ich bin nicht so. Lange habe ich gesucht und jetzt endlich gefunden. Ich merke aber, dass ich abschweife und vertiefe dieses Thema vielleicht nochmal in einem anderen Artikel.</p>
<p>Zurück zum Dilemma. In den Kommentaren und auch aus meinem persönlichen Umfeld habe ich für meinen Blog durchweg positives Feedback erhalten. Das berührt mich in einer Weise, dass ich es gar nicht ausdrücken kann. Und schon gar nicht so, dass ich einen Blogartikel darüber schreiben kann oder überhaupt wieder irgendetwas schreiben kann. </p>
<p>Aber bevor sich hier jemand Sorgen macht. Ich höre nicht auf damit, wie man offensichtlich lesen kann. Ich versuche offensiv damit umzugehen. Ich möchte auch weiterhin, dazu ermutigen mir Kommentare jedweder Art zu hinterlassen. Da ich mich natürlich auch über reine Klickzahlen freue, aber Kommentare sind doch das höchste Lob des Blogautors. Oh, mann, jetzt bin ich schon Autor. </p>
<p>Ich denke inzwischen weit mehr als einmal darüber nach, ob ich einen Artikel, den ich in meinem Kopf habe, überhaupt schreiben kann. Ich traue mich heute zum ersten Mal wieder einfach so draufloszulegen. Ich habe Artikel angefangen und nach einiger Zeit nur als Entwurf gespeichert, da ich befürchtete meine Leser zu verschrecken. Habe gemeint, dass ich hier doch für die Psychotante schlecht hin gehalten werde, wenn ich hier soviel über mich und mein Gefühlsleben schreibe. Ich habe mal wieder versucht mich zu verstecken, einzuigeln, Kopf in den Sand und weg ist das Problem. Dieser Mechanismus ist so in mir drin, obwohl ich genau weiß, dass er falsch ist. Und deswegen schreibe ich es jetzt auf, damit ich mich immer wieder daran erinnern kann.</p>
<p>Im Grunde ist das auch mein Problem mit der Uni und meinen ungeschriebenen Hausarbeiten. Ich verschließe die Augen davor und weiß, dass das Problem immer noch da ist und garantiert noch weiter anwächst, wenn ich es nicht in nächster Zeit gezielt angehe. Ich verspreche jetzt mir und vor euch allen da draußen, dass ich noch heute damit anfangen werde. Auch wenn mir schon allein bei dem Gedanken daran übel wird. Ich werde einen Plan aufstellen und mich systematisch von Baustelle zu Baustelle bewegen und alles nacheinander in Angriff nehmen.</p>
<p>Alles, was ich dafür brauche ist vielleicht ab und an ein wenig Unterstützung und Verständnis von lieben Freunden, neugierigen Lesern und treuen Followern. </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lolo-Geme Festival 2009]]></title>
<link>http://janika89.wordpress.com/2009/08/06/lolo-geme-festival-2009/</link>
<pubDate>Thu, 06 Aug 2009 00:06:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>Janika</dc:creator>
<guid>http://janika89.wordpress.com/2009/08/06/lolo-geme-festival-2009/</guid>
<description><![CDATA[Es ist komisch, weg zu gehen und auch nicht wieder zu kommen. Nach Belgien wird es Kiel sein. Das al]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Es ist komisch, weg zu gehen und auch nicht wieder zu kommen. Nach Belgien wird es Kiel sein. Das alles irgendwie auf einmal doch ganz alleine durchzustehen, ist ein seltsames, aber schönes Gefühl. Ich mag Abenteuer und neue Situationen. Ich mag&#8217;s, keine Ahnung zu haben, was auf einen zukommt und darauf zu vertrauen, dass ich alles schaffen kann, wenn ich es nur will.</p>
<h2><span style="color:#99cc00;">Lolo-Geme Festival 2009</span></h2>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img title="stephundich" src="http://img268.imageshack.us/img268/9288/6e6def7d1ee26ecdd5cff83.jpg" alt="Steph &#38; ich. Wir zwei." width="240" height="356" /><p class="wp-caption-text">Steph &#38; ich. Wir zwei.</p></div>
<p>Eine Abschiedsparty wollte ich nicht, das habe ich ja gesagt. Aber die Doppelhausgartenparty, von der Steph und ich immer geträumt hatten, bekommt jetzt die allerletzte Chance, bevor ich in Belgien und Steph nach Hamburg auswandert. Wir nennen es Lolo-Geme Festival (fragt nicht warum!) und hoffen, dass viele von unseren Freunden kommen und uns tschüß sagen werden. Denn es wird ein Tschüß auf Dauer sein, zumindest bei mir! Wer weiß, wann ich den ein oder anderen überhaupt wiedersehe. Bis dahin müssen noch einige Vorbereitungen getroffen werden, aber immerhin sind die Einladungen schon raus. Wer sich vergessen fühlt, möge sich bei mir melden. Ich hab das Gefühl, dass die Einladungen nicht alle erreicht haben.</p>
<p>Ich freu mich darauf, dass schon einige unserer Freunde zugesagt haben, uns was zu spielen. Besonders auf BelliCorpse freue ich mich, Yannic und Arne haben sich in letzter Zeit um 120% gesteigert und ich rühre kräftig die Werbetrommel für dieses talentierte und lustige Duo.</p>
<h2><span style="color:#99cc00;">Capture the moment</span></h2>
<p>Ich werde wohl noch einen Film in meine Holga schmeißen und von allen meinen Lieben ein Portrait machen an dem Abend, welches ich mir dann über&#8217;s Bett hänge. Mittelformat heißt das Zauberwort.</p>
<p>In letzter Zeit schwanken meine Emotionen von Aufregung, Spannung, Vorfreude über Einsamkeit und Unsicherheit bis hin zu Wut, Enttäuschung und Traurigkeit.</p>
<p>Es ist komisch, was alles passiert und mitten drin bin ich und kann mich gar nicht wehren. Das will ich auch manchmal gar nicht, aber oft wünsche ich mir einfach nur, dass die Welt für eine Sekunde aufhört sich zu drehen, damit ich mitkomme und alles erfassen kann und auf der Höhe bleibe.</p>
<p>All meine Emotionen, und das kommt noch dazu, kann ich nicht mehr aufschreiben und nicht mehr einfangen. Ich weiß nicht, woran es liegt, aber:</p>
<p>Ich kann nicht mehr komponieren, singen und spielen, ich kann nicht mehr in Worte fassen, was ich denke und fühle. Ich kann nicht mehr fotografieren, nicht mehr malen. Ich weiß nicht mehr, wohin mit all meiner Gedankenkotze.</p>
<p>Das macht mich fertig &#8211; ich kann nicht einmal mehr Gedichte schreiben. Nicht einmal mehr das. Und die Fotos sind alle zum in die Tonne treten.</p>
<p>Es ist seltsam.</p>
<p>Eure</p>
<p>Janika</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schreibblockade]]></title>
<link>http://deecosta.wordpress.com/2009/07/29/schreibblockade/</link>
<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 20:13:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>deecosta</dc:creator>
<guid>http://deecosta.wordpress.com/2009/07/29/schreibblockade/</guid>
<description><![CDATA[Seit nunmehr zwei Jahren schreibe ich an der Geschichte. Stolze 105 Kapitel, 427 Seiten, 329&#8242;2]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Seit nunmehr zwei Jahren schreibe ich an der Geschichte. Stolze 105 Kapitel, 427 Seiten, 329&#8242;241 Wörter und 1&#8242;651&#8242;379 Zeichen weist sie inzwischen auf, aber mal wieder stecke ich in einer Schreibblockade.</p>
<p>Schuld daran ist mein kürzlich verstorbener Computer. Was hatten wir für Spaß miteinander! Haben geschrieben, Filme geschaut, Bilder bearbeitet, konvertiert und vieles mehr und dann, an meinem Geburtstag, bekam er einen Hitzekoller. Sein Verlust hat ein großes Loch hinterlassen. Meine Eltern bewiesen Sinn für Timing und schenken mir bei meinem Antrittsbesuch zwei Tage später einen „Laptop“. Ich war hocherfreut. Dass der Kleine 10 Jahre alt war, interessierte mich nicht, Hauptsache Computer. Internet war auch keine Option bei ihm, aber da ich aufgrund Arschcors Unfähigkeit in einem hiesigen Internetcafé mit Vornamen begrüßt wurde, machte mir das nicht aus. Auch die Handhabung mit Windows 98 war mir noch geläufig. </p>
<p>Ich schrieb also. Und schrieb. Leider nur mit Abiword, aber das machte nichts. Ich updatete. Eine Woche später lieh mir ein Schüler sein Netbook. Ich liebe ihn. Naja, seine Großzügigkeit jedenfalls. Ich schrieb und update, bis ich seinen Rechner wieder abgeben musste.<br />
Zeitgleich hatte mein Vater die Todesursache meines alten Freundes ermittelt und mir aus alten (wirklich alten) Teilen, einen Ersatz zusammengestellt. Auch hier war es egal, dass es sich um ein eher altersschwachen Modell handelte. Kein Ton, gerade mal zwei lumpige Gigabyte für die Windows-Partition (meine anderen beiden Festplatten sind derzeit nicht kooperativ) und somit ein ziemlich langsames System. Aber Internet.</p>
<p>Dennoch kommen wir hier an den Punkt, an dem meine Schreibblockade begann. </p>
<p>Viel hatte ich auf Laptop und Leihputer vorbereitet. Fünf Kapitel, teilweise fertig, warteten auf ihre Veröffentlichung. Nur leider gab es vor zehn Jahren anscheinend noch kein USB. Aber immerhin Infrarot. Also fix die Dateien aufs Handy und vom Handy zum Slowputer. Und geupdated. Und dann erinnert, dass die Datei vom Leihputer eine andere Version des nächsten Kapitel enthielt wie eine vom Laptop. Kein Problem.<br />
Dachte ich.</p>
<p>Auf dem Leihputer hatte es nämlich nur Works gegeben, was das Abiword auf dem Slowptuer komplett aus der Fassung brachte. Office war mangels Kapazitäten keine Option. Wie so oft in meinem Leben, wenn Probleme auftreten, schob ich dieses erstmal zur Seite und ergötzte mich an der wiedergewonnenen Welt des Internets. Nach zwei Tagen wurden die Fans ungeduldig und ich versprach eine Lösung des Problems und begann zu googeln. Fragte eine Freundin um Konvertierung, aber das schlug leider fehl. Ich bezweifelte, dass wilde Zeichen und Vierecke Teil der Handlung waren.<br />
Irgendwann fand ich eine wunderbare Seite, auf der man alles mögliche in alles andere konvertieren kann. Schnell die böse Datei hochgeladen, kurz gewartet – und dann wurde das Kapitel wieder vertagt.<br />
Die beiden Versionen unterschieden sich nämlich gewaltig. Nicht in der Grundhandlung – Versöhnung der beiden Hauptcharaktere – aber die Dialoge und die daraus resultierende Nebenhandlung der folgenden Kapitel. Zwar ist schon sehr vieles für später beschlossen (und seit andertalb Jahren fertig geschrieben), aber so ein paar Nebenaktionen sind ja nun nicht schlecht. Und irgendwie muss man ja die Zeit überbrücken, bis das Drama endlich kommt. </p>
<p>Was also tun? Richtig. Dateien schließen und erstmal vergessen. </p>
<p>Das ist jetzt etwa einen Monat her und mein größter Fan in Australien hasst mich mittlerweile ein wenig. Zu oft habe ich sie vertröstet. Aber gestern habe ich endlich angefangen, die Versionen zu verbinden. Erfolgreich. Musste gar nicht so viel streichen. Bin fertig damit. Und jetzt sitze ich hier. Und frage mich, wie das Kapitel weitergehen soll. Toll wie ich nunmal bin, bin ich bei beiden nämlich zu exakt derselben Stelle gelangt. Zufall? Genialität? Verpeiltheit? Ich weiß es nicht.</p>
<p>So verbrachte ich heute also ca. 50% meiner ohnehin reduzierten Arbeitszeit damit zu schreiben und nachzudenken. Das Resulat: eine halbe Seite und noch immer kein passender Schluss für das Kapitel in Sicht.<br />
Ich schätze, ich sollte mal so langsam anfangen, die Wiedergutmachungs-Story zu schreiben. </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ich stehe kurz davor]]></title>
<link>http://ellinett.wordpress.com/2009/07/21/ich-stehe-kurz-davor/</link>
<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 10:30:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>ellinett</dc:creator>
<guid>http://ellinett.wordpress.com/2009/07/21/ich-stehe-kurz-davor/</guid>
<description><![CDATA[Es ist bald soweit. Ich kann es förmlich spüren. Es bahnt sich etwas an. Ganz klar! Auf jeden Fall! ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Es ist bald soweit. Ich kann es förmlich spüren. Es bahnt sich etwas an. Ganz klar! Auf jeden Fall! Jetzt nur keinen Rückzieher machen. Ich bin ja so aufgeregt.</p>
<p>Bevor ich weitermache, aber erst Mal zum Ursprung der Geschichte. Ich habe das hier schon mal erwähnt. Ich sitze im Moment <a href="http://ellinett.wordpress.com/2009/07/13/blos-nicht-zu-hause/">zuhause</a>. Den lieben langen Tag, die liebe lange Woche. Ab und zu, verirre ich mich in die Welt dort draußen und manchmal, aber wirklich nur manchmal bekomme ich dann auch mal die Möglichkeit zu arbeiten.<br />
Ich sitze also hier zuhause und warte. Ich warte, dass mich die Muse küsst. Nur dass ich weder Dichter noch Schriftsteller bin und mich eben nicht die Muse küsst. Ich muss meine Hausarbeiten schreiben.<br />
Damit wir alle hier auch wissen worüber wir hier sprechen, kläre ich <a href="http://ellinett.wordpress.com/2009/07/03/bekenntnisse/">erneut</a> auf. Ich bin Studentin im 12. Hochschulsemester, studiere Geschichte und Evangelische Theologie im Bachelormodellstudiengang und stehe kurz vor meinem Abschluss. Das einzige was mich von einem Bachelorzeugnis trennt, sind diese verdammten Hausarbeiten. Denn leider bringt es das <a href="http://ellinett.wordpress.com/2009/07/18/schreiben-will-gelernt-sein/">geisteswissenschaftliche Studium</a> so mit sich, dass man eben Hausarbeiten schreiben muss. Hätte ich das vorher gewusst! Aber lassen wir das!</p>
<p>Seit dem ich meine Gedanken hier in diesem Blog verewige und ich im Durchschnitt damit 5 Leser erfreue, spüre ich es in mir. Es ist zurück gekommen. Das Kribbeln in den Fingerspitzen und das widerlich schlechte Gewissen am Abend, weil ich doch nichts getan habe. Ich stehe also kurz davor. Ich werde es bald tun, anfangen zu schreiben. Warum ich das weiß? Und warum es nicht doch wieder nur eine Täuschung ist?<br />
Naja, eigentlich liegt die Antwort schon auf der Hand oder sagen wir im Auge des Bloglesers. Ich schreibe. Jetzt gerade in diesem Augenblick, in dem ich diese Textzeilen verfasse. Wahrscheinlich nicht mehr, wenn du oder ihr oder Sie das liest, lest oder lesen. Aber jetzt gerade hier zuhause in meiner Einöde. Ich schreibe.<br />
Darüber muss ich mir selbst erst mal klar werden. Ein tolles Gefühl! Und jetzt brauche ich nur noch diesen einen winzigen Schritt. Der rein technisch gesehen überhaupt keinen Unterschied macht, denn ob ich jetzt hier bei <a href="http://ellinett.wordpress.com/">wordpress.com</a> meinen Blogartikel verfasse oder mein Officeprogramm öffne und meine Hausarbeit schreibe, der Vorgang ist der gleiche. Nur das Ergebnis eben nicht und da liegt das Problem. Während ich hier völlig ungeniert und leider auch völlig unkommentiert herumschreiben kann, muss ich in meiner Hausarbeit auf Formulierungen achten, Fußnoten setzen, Literatur zu Rate ziehen und mich letztendlich auch noch benoten lassen.</p>
<p>Wenn ich jetzt so darüber lese, kommt es mir so vor, als wäre das alles auch überhaupt nicht schlimm. Formulierungen sind hier genauso wichtig wie dort. Fußnoten sind zwar lästig, aber im Grunde genommen ja auch nichts anderes als Verlinkungen, die ich in meinem heutigen Artikel ja auch verwende. Literatur zu bearbeiten kann auch Spaß machen und eröffnet einem immer wieder neue Sichtweisen. Und die Note am Schluss ist doch dann gar nicht mehr der Rede wert. Wenn ich mich nämlich aufgerafft habe und die Hausarbeit abgegeben habe, dann habe ich es geschafft. Das ist meine Leistung und ehrlich gesagt, ich habe schon Hausarbeiten geschrieben, vor langer, langer Zeit, und durchgefallen bin ich da auch nicht.</p>
<p>Oh Mann, ja ich spüre es! Es ist wirklich bald soweit! Jetzt kann eigentlich nichts mehr schief gehen und ich darf bloß nicht wieder die Nerven verlieren. Nein, auf gar keinen Fall. Jetzt geht es um alles, um mich und um meine Zukunft, die auf mich wartet. Sie lauert nicht, sie wartet ganz geduldig. Ich brauche keine Angst haben. Ich schaffe das!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Life goes on...]]></title>
<link>http://adiual.wordpress.com/2009/07/19/life-goes-on/</link>
<pubDate>Sun, 19 Jul 2009 07:58:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>adiual</dc:creator>
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<description><![CDATA[Kaum hat man mal Zeit für eine Überarbeitung, überkommt einem der Zweifel, ob sich das überhaupt noc]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Kaum hat man mal Zeit für eine Überarbeitung, überkommt einem der Zweifel, ob sich das überhaupt noch lohnt. Man liest den Text, welchen man vor nicht allzu langer Zeit geschrieben hatte und schlägt sich die Hände über dem Kopf zusammen. Reinste aneinanderreihungen von unpassenden Wörtern! Die Dialoge passen kaum zum Thema, die Beschreibungen sind so klumpig und plump wie zäher Schleim. Und das soll später ein Verlag herausbringen? Na dann viel Glück&#8230;</p>
<p>Man will aber nicht so hart zu sich sein und sagt sich, dass man dem Text ja eine Chance geben könne. Man beginnt mit frischem Mut zu überarbeiten und schreibt mehr neu als dass man verbessert, aber ist ja egal, hauptsache es wird besser. Aber dann stolpert man über eine Stelle, eine einzige Stelle, die so grässlich geschrieben ist, dass sich jeder Erstklässler den Bauch vor Lachen halten würde, und man ist wieder im selben Loch von vorhin. Man fragt sich, wie ein Mensch nur so dumm sein kann, um <em>so</em> etwas zu schreiben. Der Schreibstil ist irgendwo aus den letzten paar Jahren, und zwar aus denjenigen, in welchen man sprechen gelernt hat; die Ideen sind so glorreich wie eine kalte Tasse Kaffee, von der Grammatik kaum zu schweigen.<br />
Erneut überfällt einem dann der Missmut &#8211; am liebsten möchte man den Text löschen und einfach neu schreiben, aber dazu ist man ja zu faul &#8211; man zerbricht sich den Kopf über Logikfehler und Schachtelsätze, findet Bandwürmer; und man merkt, dass das Ende bald naht. Nicht das Ende des Kapitels, das wäre ja das schönste Geschenk das Tages, sondern das Ende der Schreiblust.</p>
<p>Aber zum Glück sind ja nicht alle Texte so, die man schreibt, zumindest hofft man das. Vielleicht sollte man dem missgelungenen hier doch<em> keine</em> Chance geben und ihn löschen, aber dann fehlt ein Kapitel. Da kann man einfach nur seufzen, die Bücher öffnen und nochmals durchkorrigieren.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schreiben will gelernt sein]]></title>
<link>http://ellinett.wordpress.com/2009/07/18/schreiben-will-gelernt-sein/</link>
<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 22:08:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>ellinett</dc:creator>
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<description><![CDATA[Schreiben, schreiben, schreiben! Schreiben hält fit und den Geist wach. Schreiben ist neben Lesen un]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Schreiben, schreiben, schreiben!</p>
<p>Schreiben hält fit und den Geist wach. Schreiben ist neben Lesen und Rechnen, eine der drei Kulturtechniken, die jede Zivilisation ausmacht. Schreiben ist einzigartig und im Informationszeitalter eines der wichtigsten Kommunikationsformen der Welt. Facebook, Twitter und StudiVZ würden ohne das geschriebene Wort nicht existieren.<br />
Schreiben dient der Meinungskundgebung und -verbreitung. Das hatte schon Martin Luther erkannt, als er am 31. Oktober 1517 die 95 Thesen an die Schlosskirche von Wittenberg schlug und damit seine Meinung öffentlich kund tat ohne seine Stimme zu benutzen. Das geschriebene Wort, eine der wichtigsten Erfindungen der Menschheit.</p>
<p>Doch schreiben will gelernt sein. Kleinkinder im Vorschulalter lernen schon früh ihren eigenen Namen zu schreiben. Im Grundschulalter erfahren Kinder das Alphabet und lernen Buchstaben aneinanderzureihen und ihnen Dinge zuzuordnen. In der weiterführenden Schule begreifen große Kinder und Jugendliche, dass Worte nicht nur in einer Sprache existieren.</p>
<p>An der Universität übernimmt gerade in den Geisteswissenschaften das Schreiben eine wichtige Funktion. Die Seminararbeit dient als das Kommunikations- und Beurteilungsmittel zwischen Student und Lehrendem. Die große Verantwortung, die dem Schreiben zugemessen wird, bedeutet für viele Studenten eine Hemmschwelle. In einem Seminar, in dem der einzelne Student unter 40 weiteren Kommilitonen völlig untergeht und der Lehrende nicht mehr in der Lage ist, den Gesichtern Namen zuzuordnen, entscheiden Hausarbeiten über den Fortgang des Studiums. Dennoch wird dem Schreiben als Gegenstand des Lernens keinerlei Bedeutung beigemessen. An der Ruhr-Uni steht dafür das Schreibzentrum zur Verfügung. Versteckt hinter den Geschäftsräumen des englischen Seminar fristet es sein Dasein unbemerkt von den meisten Studenten. In den meisten Erstsemestertutorien, werden einem strenge Layout- und Zitierregeln beigebracht, eine sinnvolle Gliederung und einen gut strukturierten Aufbau einer Hausarbeit zustande zu bringen wird vorrausgesetzt. Doch fragt man sich, wo man das gelernt haben soll. Denn wie gesagt &#8220;Schreiben will gelernt sein.&#8221;<br />
Vielleicht hatten manche in der Schule das Glück eine Facharbeit in der gymnasialen Oberstufe verfassen zu dürfen, aber das ist dann wohl eher die Ausnahme denn die Regel, zumal die Einführung der Facharbeit so kurzfristig war, dass Schüler und Lehrer kaum Zeit hatten sich genügend darauf einzustellen. Alle anderen schriftlichen Arbeiten, an die ich mich in der Oberstufe erinnern kann waren Klausuren und Projektmappen.<br />
Wo also lerne ich Hausarbeiten zu schreiben, von Anfang bis zum Ende, von der ersten Orientierung über das Thema bis hin zum ausdrucken der fertigen Arbeit, niemand sagt wie es geht und wieder einmal ist der Student auf sich allein gestellt.</p>
<p>Nun könnte der böse Kritiker ja behaupten, dass der durchschnittliche Student alt genug ist, um sich solche Fähigkeiten ohne Hilfe von außen beizubringen. Nur was heißt alt genug? Im Zuge des Bologna-Prozesses hat sich die Bundesregierung dazu verpflichtet die Regelstudienzeiten in Deutschland zu verkürzen. Das Abitur nach 12 Schuljahren soll dazu beitragen, dass Abiturienten noch viel eher den Einstieg in das Studium finden sollen und demzufolge dem Arbeitsmarkt eher zur Verfügung stehen. Wie alt sind also unsere Studenten? Gerade mal volljährig, Heranwachsende also! Die bei entsprechendem Straftatbestand nach deutschem Recht durchaus noch nach dem Jugendstrafrecht zu behandeln sind. Entwicklungspsychologisch sind sie nicht mal in der Lage, Recht von Unrecht zu unterscheiden. Gleichzeitig aber auch alt genug um eigenverantwortlich zu handeln und sich die Feinheiten der Kulturtechnik Schreiben selbst anzueignen.</p>
<p>Wenn man mich fragt, birgt das einen Widerspruch in sich und statt Regelstudienzeiten zu verkürzen und das Studium zu modularisieren, sollte man sich viel lieber darüber Gedanken machen, wie man die Studienabbrecherquote mit einfachen Mitteln drastisch senken kann. Die bundesweite Einrichtung von Schreibzentren und die Finanzierung von individuellen Schreibseminaren wäre die Lösung.<br />
Also erinnere dich an mich im Jahr 2035!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der eine Weg]]></title>
<link>http://ellinett.wordpress.com/2009/07/15/der-eine-weg/</link>
<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 13:50:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>ellinett</dc:creator>
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<description><![CDATA[&#8220;Nein, ich möchte nicht Lehrerin werden.&#8221; &#8220;Nein, auch nicht Pastorin.&#8221; ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#8220;Nein, ich möchte nicht Lehrerin werden.&#8221;<br />
&#8220;Nein, auch nicht Pastorin.&#8221;<br />
&#8220;Was dann? Tja, was dann, na ich weiß auch nicht&#8230;Bildungsministerin für NRW vielleicht?!&#8221;</p>
<p>Nicht selten antworte ich so, wenn mir die Frage nach meinem Berufswunsch gestellt wird. Es sind immer diese typischen Kennenlernfragen, denen ich immer wieder begegne und die eine Langzeitstudentin mit chronischer Schreibblockade auch mal in Verlegenheit bringen können.<br />
Was soll das eigentlich mit dieser ständigen Fragerei? Und dann immer dieser entsetzte Blick, wenn die Leute hören, dass ich mit der Fächerkombination Geschichte und Evangelische Theologie nicht das Ziel habe Lehrerin oder Pastorin zu werden. Irgendwie scheinen die Leute zu denken, dass es für jeden Menschen dieses vorgeschriebene Ziel gibt und für jedes Studium den passenden Beruf. In manchen Bereichen liegt das vielleicht auch auf der Hand. Der Medizinstudent möchte Arzt werden, der Jurastudent wird Anwalt oder Richter und der Naturwissenschaftsstudent Forscher. Auch wenn diese einfache Zuordnung auch da nicht immer greift.<br />
Der Geisteswissenschaftler kann dann ja nur noch Lehrer werden.<br />
Und wenn nicht? Naja, der Historiker geht ins Museum oder wieder an die Uni als Professor. Der Anglist oder auch Romanist geht ins Ausland und was er da macht, keine Ahnung, auf jeden Fall ins Ausland. Der Psychologiestudent wird Therapeut, der Germanist Journalist. Der Theologe geht zur Kirche, wird Pfarrer oder Pastor. BWler und VWLer gehen in die Wirtschaft. Mann, kann das Leben einfach sein!</p>
<p>Tja und wenn es nicht so einfach ist? Wenn du dir rechtzeitig darüber klar wirst, dass der Lehrerberuf mal so gar nichts für dich ist? Wenn du  merkst, dass du studierst und studierst und gar nicht mehr weißt wofür eigentlich und die Zeit nach dem Studium wie ein großes dunkles Loch auf dich wartet?<br />
Man liest Berichte von der Arbeitslosenquote, die auch unter Akademikern hemmungslos nach oben steigt. Man hört vom Bekannten des Bekannten, dass der nach seinem Lehramtsstudium und erfolgreich absolvierter Referendariatszeit jetzt im Kiosk um die Ecke jobben muss. Im Fernsehen wird der gescheiterte Germanist portraitiert, der jetzt im Obdachlosenheim übernachtet und dem Alkoholismus verfallen ist. Zugegeben das Ganze scheint ein wenig schwarzmalerisch. Aber mit der Suche nach dem optimalen Beruf und der Vorbereitung auf das Leben nach der Uni wird der Geisteswissenschaftsstudent in der Regel komplett allein gelassen. Dabei sind die Möglichkeiten so vielfältig.<br />
So vielfältig, dass ich leider immer noch nicht genau weiß, was ich wirklich machen werde. Aber ich begreife diese Situation nicht als mangelhaft. Ich sehe das als Chance.<br />
Ich bin offen für alles. Naja, nicht alles, denn sicher weiß ich, dass Lehrerin oder Pastorin nichts für mich ist. Ich weiß aber auch, wer ich bin, was mich interessiert und was ich im Leben erreichen möchte.<br />
Ich möchte Familie, ich möchte Kinder und einen lieben Ehemann.<br />
Ich möchte arbeiten gehen Vollzeit, trotz Kindern, nicht selbstverständlich und leider auch nicht immer möglich für eine Frau in Deutschland.<br />
Ich möchte der Welt meinen Stempel hinterlassen, einen kleinen Stempel, aber einen Stempel.<br />
Ich will nicht in der Masse verschwinden und möchte mich für meine Ideen einsetzen und engagieren und vielleicht die Welt nur ein winziges bisschen besser machen.</p>
<p>Die Berufswahl ist sicherlich eine der schwierigsten Fragen im Leben eines jungen Menschen. Nur, und ich denke, dass auch Studenten das manchmal vergessen, es gibt nicht <strong>den einen Weg</strong>, nichts ist in Stein gemeißelt und nichts steht fest. Tu das, was dir liegt und woran du auch in zehn Jahren noch Freude hast und wenn nicht, dann such dir halt was anderes, nur bleib dir selber treu.</p>
<p>Das klingt jetzt vielleicht alles ein wenig philosphisch und vielleicht auch ein wenig illusorisch, aber mein Gott, sei&#8217;s drum. Man lebt doch nur einmal!</p>
<p>P.S.: Und was ich noch sagen wollte, das mit der Bildungsministerin war kein Scherz! Vote for me in 2035!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bloß nicht zuhause ...]]></title>
<link>http://ellinett.wordpress.com/2009/07/13/blos-nicht-zu-hause/</link>
<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 07:21:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>ellinett</dc:creator>
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<description><![CDATA[Vielen Studenten mit Schreibblockade wird geraten, ihre Schreibblockade überall nur nicht zuhause zu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Vielen Studenten mit Schreibblockade wird geraten, ihre Schreibblockade überall nur nicht zuhause zu bekämpfen. Denn zuhause lauert in jeder Ecke der Feind der Schreibarbeit &#8211; der Haushalt. Plötzlich und unerwartet wird einem auf einmal bewusst, was man unbedingt noch tun muss.<br />
Der Küchenschrank zum Beispiel, der müsste dringend aufgeräumt und geputzt werden. Der Inhalt des Kleiderschranks bedarf dringend einer Überholung. Den knallgrünen Wollpullover, ein Geschenk von meiner Mutter, ziehe ich garantiert nicht mehr an. Da fällt mir auf, dass in diesem Chaos auf dem Schreibtisch es doch kein Wunder ist, dass ich nicht arbeiten will. Die Fenster, oh mein Gott, wie sehen denn die Fenster schon wieder aus, als ich vorhin draußen war, da wars doch noch gar nicht so nebelig.<br />
So geht das dann den ganzen Tag! Der gesamte ungeliebte Haushalt wird zum Vorwand für das Nicht-Schreiben.</p>
<p>Ich muss ehrlich zugeben, dass ich diese Phase schon lange hinter mir habe. Ich sitze zuhause, schreibe nicht an meiner Hausarbeit und habe den knallgrünen Wollpullover immer noch nicht aussortiert, auf dem Schreibtisch ist immer noch kein freies Fleckchen zu sehen und im Küchenschrank siehts immer noch aus, wie bei Hempels unterm Sofa. Ich sitze also hier im Bett (aufgrund der beengten Wohnverhältnisse besitze ich kein Sofa) und tue einfach gar nichts. Ich schalte den Fernseher ein, doch leider oder sollte ich sagen zum Glück findet sich im Vormittagsprogramm nichts, wofür es sich lohnen würde dran zu bleiben. Ich schalte also wieder aus oder knipse zumindest den Ton aus, die Hoffnung auf ein besseres Programm stirbt bekanntlich zu letzt.<br />
Und jetzt kommt der wohl noch größere Feind der Schreibarbeit, der Nemesis, das World Wide Web. Grausam verkleidet es sich als Informationsquelle für den braven Studenten, hilft Literatur zu recherchieren und einfache Zusammenhänge bei Wikipedia nachzulesen. Dank diversen sozialen Netzwerken kann ich von meinem Bett aus nicht nur mit Kommolitonen kommunizieren. Meine Suche nach einer neuen Arbeitsstelle könnte ohne Internet gar nicht mehr stattfinden. Und zum guten Schluss kann ich es mir nicht mehr vorstellen, mein kleines Netbook den ganzen Tag geschlossen zu lassen ohne nicht wenigstens ganz kurz Emails gecheckt zu haben.<br />
Was mache ich jetzt in dieser Misere?<br />
Ganz einfach, wie man vielleicht lesen kann, schreibe ich. Ich schreibe, was das Zeug hält. Ich schreibe ohne groß nachzudenken. Ich schreibe hier und da, nur leider nicht das, was ich sollte. Oder vielleicht doch. Kürzlich saß ich in der S-Bahn und habe tatsächlich zwei Sätze für meine Hausarbeit zusammenbekommen. Dann musste ich leider aussteigen. Schreiben? Schreiben kann ich! Bloß nicht zuhause!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zum Nichtstun verdammt]]></title>
<link>http://ellinett.wordpress.com/2009/07/09/zum-nichtstun-verdammt/</link>
<pubDate>Thu, 09 Jul 2009 16:08:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>ellinett</dc:creator>
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<description><![CDATA[Da musste ich also 25 werden, um die Bürde des Nichtstuns zu erfahren. Täglich klingelt der Wecker u]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Da musste ich also 25 werden, um die Bürde des Nichtstuns zu erfahren.</p>
<p>Täglich klingelt der Wecker um acht, damit ich nicht den ganzen Tag sinnlos verschlafe.  Ich stehe auf und schalte Fernsehen oder Internet ein. Zwischendurch frühstücken und die Morgentoilette hinter sich bringen. Die Monotonie ist unerträglich und warum ist das so.</p>
<p>Ich arbeite in einem Institut, dem die Aufträge fehlen und wo ich demnach im Moment nicht arbeiten kann &#8211; Verdienstausfall garantiert. Mein Studium ist an einem Punkt an dem ich nicht mehr regelmäßig zur Uni muss und meine Aufgabe nur noch darin besteht schriftliche Hausarbeiten fertig zu stellen. Doch ich kann nicht.</p>
<p>Ich kann einfach nicht. Schreibblockade!!!</p>
<p>Der Gedanke sich ans Werk zu machen ist immer präsent.  Im Hinterkopf geistert es immer wieder herum und weckt das schlechte Gewissen. Ich werde nicht fertig. Ich schaffe es einfach nicht. Der Schritt, die Notizen in die Hand zu nehmen ist so verdammt schwer. Ich weiß nicht warum. Und ich will wissen warum. So schwer ist das doch nicht. Ich besitze das nötige Handwerkszeug, ich kann das und tue nichts.</p>
<p>Ich bin verzweifelt. Ich manövriere mich selbst ins Aus. Jeder Tag, an dem ich nicht aktiv werde, ist ein Tag zuviel.</p>
<p>Ich schalte den Fernseher aus, klappe das Netbook zu und lege mich schlafen. Ich kann nicht schlafen. Muss weinen, muss schlafen. Ich kann nicht mehr.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Prinzessin des Donners]]></title>
<link>http://creativechaos89.wordpress.com/2009/07/03/prinzessin-des-donners/</link>
<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 01:28:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>creativechaos89</dc:creator>
<guid>http://creativechaos89.wordpress.com/2009/07/03/prinzessin-des-donners/</guid>
<description><![CDATA[Es tut mir Leid, ich muss mich mal ein wenig aufregen. Und zwar über mich selbst und mein Schreiben,]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p align="justify">Es tut mir Leid, ich muss mich mal ein wenig aufregen. Und zwar über mich selbst und mein Schreiben, meine Muse und allgemein. Wen das nicht interessiert, der kann gleich aufhören, zu lesen.</p>
<p align="justify">Es begann vor mittlerweile etwas mehr als einem Jahr. Da zerschoss sich meine Festplatte. Ich hatte damals den Anfang einer FF geschrieben. Für JAG. Nicht mehr als eine Seite, aber es war immerhin etwas. Nun ja, Festplatte im Eimer, Daten weg, und mit ihnen auch mein Einstieg. Was nicht weiter schlimm war, ich hatte manches noch gesichert, und habe das erstmal zu Ende geschrieben. November letzten Jahres kam dann Grimaldi auf die Idee, mich mit dem Verlaust von AmiraHadad zu quälen [ja, ich betitle meine WIP (Work in Progress) gerne mit den Namen der OCs, oder anderen Merkmalen, egal, nicht der Punkt], und zwar, indem ich sie immer wieder vor meinem inneren Auge sah. Wie sie interagiert. Wie sie in Uniform aussieht. Und in Zivilkleidung. Wie sie mit einem der Canoncharaktere zusammen kommt. Ihre Probleme. Ihre Familie. All das. Was ist mein Problem? Diese Szenen sind in meinem Kopf. Wundervolle Szenen, in Technicolor, sozusagen. 16:9 Format, Leinwand, Kinosaal. Richtig toll. Aber ich bekomme sie einfach nicht auf’s Papier.</p>
<p align="justify">Ich sehe Amira vor mir, und habe keine Ahnung, wie ich sie in das JAG-Universum bekomme. Ich habe seit Dezember vier Versuche unternommen, irgendwie etwas daraus zu machen. Vier angefangene Storylines. Und alle sind scheiße. Weil es nicht passt. Es wirkt nicht. Ich weiß, wo ich sie hinbekommen will. Wie sie ist. Was sie mag. Aber ich weiß nicht, wie ich sie an den Punkt bekomme, an dem ihr Erscheinen im JAG HQ bzw. im Leben der Charaktere glaubwürdig wird. Undercover Op funktioniert nicht. Chance meeting auch nicht. Reassignment auch nicht. Alles doof. Alles nicht plausibel.</p>
<p align="justify">Mittlerweile bin ich kurz davor, nur kurze Oneshots zu schreiben. Damit ich diese Szenen aus meinem Kopf bekomme. Es macht mich langsam wahnsinnig. Ich meine, ich TRÄUME davon.</p>
<p align="justify">God, I’m so pathetic *cry*</p>
<p>Stimmung des Tages:<strong> t o t</strong> [weil einfach nur&#160; <strong>w a r m</strong>]</p>
<p align="justify">Lied des Tages: <em>Midnight Sun</em> von Fiddler’s Green</p>
<p align="justify">Spruch des Tages: <em><strong>“[…]who took off his head and put it on the table […]”</strong></em> Das kommt dabei heraus, wenn man nach 0000 noch auf English an einer Story schreibt. Gemeint war der hat [Hut], nicht der head [Kopf]. Wobei das sicher auch interessant gewesen wäre, zumal die Szene in einer Pathologie spielt…</p>
<p><font face="Verdana" size="1">[FYI, Beitragstitel ist die “Übersetzung” des Namens Amira Hadad, erstes ist Arabisch und heißt soviel wie Prinzessin, letzteres scheint der Donnergott aus der nahöstlichen Mythologie zu sein. Wusste ich gar nicht, als ich den Nachnamen ausgesucht habe, aber es passt zu ihrem Charakter. Wie war das doch gleich, von wegen “A rose by any other name would smell as sweet”?]</font></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Drei Schritte zurück, zehn vor]]></title>
<link>http://frlhasenpfoetchen.wordpress.com/2009/07/02/drei-schritte-zuruck-zehn-vor/</link>
<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 08:24:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mari</dc:creator>
<guid>http://frlhasenpfoetchen.wordpress.com/2009/07/02/drei-schritte-zuruck-zehn-vor/</guid>
<description><![CDATA[Manchmal muss man drei Schritte zurückgehen, um zum Ziel, sprich zehn Schritte vorwärts zu kommen. D]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Manchmal muss man drei Schritte zurückgehen, um  zum Ziel, sprich zehn Schritte vorwärts zu kommen. Das habe ich gestern gemerkt, als ich mich der literarischen Arbeit widmete.</p>
<p>Lange hatte diese Trainingsmaßnahme in Buchform geruht. Der Schluss ist im Kopf zwar schon geschrieben, aber ich kam irgendwie nicht weiter. Also griff ich zu harten Mitteln, denn ich bin kein Fan davon, etwas zu löschen. Doch ich tat es. Und sie da! Nachdem ich die Geschichte anders erzählte, verwandelte sie sich von zähem Zuckerübensirup in flüssiges Quellwasser und nun ist alles wieder in Ordnung und ich werde auf der Welle flüssigen Quellwassers bis zum Ende des Buches surfen und mich dann wieder an die <a href="http://frlhasenpfoetchen.wordpress.com/2009/06/27/zu-viele-bucher-die-ich-schreiben-mochte/">ernste Arbeit</a> machen!</p>
<p>Die empirische Lebensforschung hat dieses Vorgehen im übrigen bestätigt. Manchmal muss man einen Moment verweilen und tiefer stapeln, um anschließend ganz hoch hinaus zu kommen. So wie das bei manchen Krankheiten und ihrer Therapie auch der Fall ist: In gewissen Fällen muss sich der Zustand erst deutlich verschlechtern, bevor es wieder gut wird. Wir sehen: Was als literaturtechnische Soforthilfe begann, endet damit, eine anerkannte Medizin gegen alles zu sein.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Motivation zum Schreiben (wieder)finden]]></title>
<link>http://texteundtee.wordpress.com/2009/06/30/die-motivation-zum-schreiben-wiederfinden/</link>
<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 17:45:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>texteundtee</dc:creator>
<guid>http://texteundtee.wordpress.com/2009/06/30/die-motivation-zum-schreiben-wiederfinden/</guid>
<description><![CDATA[Es gibt ja keine Zufälle (soll ich es noch öfter sagen?). So fand mich gerade der passende Artikel i]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Es gibt ja keine Zufälle (soll ich es noch öfter sagen?). So fand mich gerade der passende Artikel in meinem teilweisen Motivationsloch.</p>
<p>Zurück gekehrt vom &#8220;Tatort&#8221; meiner geplanten Krimi-Serie, nämlich dem steirischen Salzkammergut, stecke ich gerade in einer etwas zähen Anlaufphase zum Schreiben. Es geht um das Überarbeiten von Kriminalroman Nummer 2 (der &#8220;Schwarztee&#8221; folgen wird).</p>
<div id="attachment_546" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://texteundtee.wordpress.com/files/2009/06/ausseerland.jpg"><img class="size-medium wp-image-546" title="Ausseerland" src="http://texteundtee.wordpress.com/files/2009/06/ausseerland.jpg?w=300" alt="Ausseerland" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Ausseerland</p></div>
<p>Seit dem Frühjahr ist die Rohfassung fertig, aber mit diesem Manuskript war es von Anfang an irgendwie verhatscht &#8230; so oft und so lange fehlte mir vor allem die Zeit, aber auch Muße, Ruhe, mich darauf zu konzentrieren.</p>
<p>Jetzt warte ich auf das Feuer, das zurück kehrt, um die Geschichte von allen Seiten abzuklopfen. Wie passend, als mir der Artikel <strong>&#8220;I feel like quitting writing&#8221;</strong>auf <a href="http://www.salon.com/mwt/col/tenn/2009/05/19/creativity/index.html" target="_blank">salon.com</a> unterkam.</p>
<p>Darin schildert ein Leser seine mangelnde Motivation fürs Schreiben. Der Autor des Artikels nimmt in seiner Antwort bezug auf das Feuer, mit dem wir als junge Menschen (oder wann auch immer) entschieden, Schriftsteller bzw. Schriftstellerin zu werden. Und dieses gilt es, wieder zu erwecken &#8230; also los! Zündelt! <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<blockquote><p><em>To this day, when I grow weak and tired, I seek that primary thrill of adolescence; I try to re-create for myself my own strange, secret language.</em></p></blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schreibblockade]]></title>
<link>http://clairefalkland.wordpress.com/2009/06/30/schreibblockade/</link>
<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 10:25:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>clairefalkland</dc:creator>
<guid>http://clairefalkland.wordpress.com/2009/06/30/schreibblockade/</guid>
<description><![CDATA[Momentan, nein, nicht erst seit kurzer Zeit, eher seit einigen Monaten, bekomme ich nichts mehr zu P]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Momentan, nein, nicht erst seit kurzer Zeit, eher seit einigen Monaten, bekomme ich nichts mehr zu Papier, was mir gefällt. Es passt einfach nicht. Ich schreibe sonst viel, auch jetzt, aber keine Geschichten. Zur Zeit versuche ich krampfhaft zumindest eine Kurzgeschichte auf die Beine zu stellen. Bis jetzt gefällt sie mir nicht schlecht. Aber wer weiß, wann sich das ändert?<br />
ich spüre schon, wie ich sie mir wieder madig mache. Wahrscheinlich liegt es an meinem Hang zur Perfektion. Ich schreibe nicht einfach runter, was mir in den Kopf kommt. Nein, jeder Satz wird noch einmal durchgelesen, ver(schlimm)bessert und überdacht. Und irgendwann, nach den ersten vier oder fünf Seiten, schmeiße ich hin, schließe das Dokument und kümmere mich um andere Sachen. Vielleicht schaffe ich es diesmal sie zu Ende zu bringen. Wir werden sehen&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[SUMMA CUM LAUDE]]></title>
<link>http://ellinett.wordpress.com/2009/06/27/summa-cum-laude/</link>
<pubDate>Sat, 27 Jun 2009 19:20:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>ellinett</dc:creator>
<guid>http://ellinett.wordpress.com/2009/06/27/summa-cum-laude/</guid>
<description><![CDATA[Schreibblockaden bei Studenten Uniintern ist es schon lange bekannt, dass Studenten Meist Schreibblo]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="color:#800000;"><strong>S</strong></span>chreibblockaden bei Studenten</p>
<p><span style="color:#800000;"><strong>U</strong></span>niintern ist es schon lange bekannt, dass Studenten</p>
<p><span style="color:#800000;"><strong>M</strong></span>eist Schreibblockaden aufbauen.</p>
<p><span style="color:#800000;"><strong>M</strong></span>anche setzen sich unter sehr starken Druck,</p>
<p><span style="color:#800000;"><strong>A</strong></span>rbeiten unstrukturiert und nicht wissenschaftlich.</p>
<p><span style="color:#ff0000;"><strong>C</strong></span>harakterspezifisch ist dabei der Umgang mit dem Problem.</p>
<p><span style="color:#ff0000;"><strong>U</strong></span>nsichere Studenten erstarren in der Arbeit.</p>
<p><span style="color:#ff0000;"><strong>M</strong></span>utigere Studenten suchen sich Hilfein Schreibzentren.</p>
<p><span style="color:#ff6600;"><strong>L</strong></span>ustigerweise denken alle Studenten sie stünden</p>
<p><span style="color:#ff6600;"><strong>A</strong></span>llein mit ihrem Problem.</p>
<p><span style="color:#ff6600;"><strong>U</strong></span>nwissend, dass viele andere das selbe Problem haben.</p>
<p><span style="color:#ff6600;"><strong>D</strong></span>em kann nur durch Offenheit Abhilfe verschafft werden.</p>
<p><span style="color:#ff6600;"><strong>E</strong></span>infach darüber sprechen hilft immer.</p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Vier Wochen ohne Post und dann kam eine Mail von LdL@mixxt]]></title>
<link>http://nayrusworld.wordpress.com/2009/06/25/vier-wochen-ohne-post-und-dann-kam-eine-mail-von-ldlmixxt/</link>
<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 20:01:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>nayrusworld</dc:creator>
<guid>http://nayrusworld.wordpress.com/2009/06/25/vier-wochen-ohne-post-und-dann-kam-eine-mail-von-ldlmixxt/</guid>
<description><![CDATA[Ich habe tatsächlich schon vier Wochen nichts geschrieben. Einfach schrecklich. Tatsächlich bin ich ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Ich habe tatsächlich schon vier Wochen nichts geschrieben. Einfach schrecklich. Tatsächlich bin ich momentan äußerst blockiert. Ich bin verunsichert, aufgewühlt, verärgert, enttäuscht und unglücklich über Vorgänge, Zustände und Aktionen bzw. Reaktionen im beruflichen Umfeld.</p>
<p style="text-align:justify;">Ich habe wirlich alles möglich hin und her gedacht, überlegt und umgewälzt:</p>
<p style="text-align:justify;">Ich gebe meinen Posten als Teamsprecher auf &#8211; herrlich, einfach die Verantworung abzugeben.</p>
<p style="text-align:justify;">Ich orientiere mich um und gehe in ein anderes Unternehmen &#8211; auch herrlich, dieses Gefühl, freie Entscheidungen treffen zu können.</p>
<p style="text-align:justify;">Ich orientiere mich beruflich komplett um und mach was ganz anderes &#8211; wunderbar, &#8220;was ganz anderes&#8221; ist ja auch so präzise, aber es befreit.</p>
<p style="text-align:justify;">Ich habe wirklich gehadert mit mir, meiner Aufgabe, meinen Fähigkeiten und den möglichen Erwartungshaltungen an mich und von mir. Ich habe bisher nichts geäußert, keiner in der Firma weiß das. Dachte ich mir doch, solange meine Entscheidung nicht getroffen ist, dabeizubleiben und diese Situation auszusitzen und für mich zu klären, solange ich noch so im Zwiespalt bin, könnte das gesprochene Wort, die Firma zu verlassen, zu einem Selbstläufer werden.<br />
Ich habe mich wieder gefestigt und momentan die Entscheidung getroffen, weiterzumachen, mitzuentwickeln, für diese Situationen ein dickeres Fell wachsen zu lassen. Und so gewappnet kann ich auch mal die Situation rückblickend im Team und mit der Geschäftsleitung besprechen.</p>
<p style="text-align:justify;">Doch nach vier Wochen einen Post zu schreiben, gelang mir eigentlich nur durch &#8220;Post&#8221; (elektronisch). Ich rief heute die Mail ab und las den Aufruf, einen Rückblick zum LdL-Tag zu schreiben. Und siehe da: in meinem Kommentar  zu diesem Blogeintrag (<a href="http://jeanpol.wordpress.com/2009/06/22/der-ludwigsburg-hype-44-tage-spater/" target="_blank">Der Ludwigsburger-Hype. 44 Tage später?</a>) reichten die 140 Zeichen nicht aus und auch hier konnte ich mich zurückmelden. Danke,  Jean-Pol Martin!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

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