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	<title>schriftsteller &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/schriftsteller/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "schriftsteller"</description>
	<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 07:16:47 +0000</pubDate>

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<item>
<title><![CDATA[Max Frisch ~ Montauk]]></title>
<link>http://adamitsou.wordpress.de/2009/11/30/max-frisch-montauk/</link>
<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 19:46:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ada Mitsou</dc:creator>
<guid>http://adamitsou.wordpress.de/2009/11/30/max-frisch-montauk/</guid>
<description><![CDATA[In Montauk nutzt Max Frisch ein Wochenende mit seiner Geliebten Lynn, um Stationen seines Lebens Rev]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="aligncenter size-full wp-image-587" title="Montauk" src="http://adamitsou.wordpress.com/files/2009/11/montauk.jpg" alt="" width="142" height="239" /></p>
<p style="text-align:justify;">In Montauk nutzt Max Frisch ein Wochenende mit seiner Geliebten Lynn, um Stationen seines Lebens Revue passieren zu lassen. Das geschieht in einer tagebuchähnlichen Form, wobei der Autor abwechselnd in der dritten und ersten Person schreibt. Zum einen erzählt er so die Geschehnisse des Wochenendes, zum anderen beantwortet er Lynns Fragen und gerät darüber hinaus in stille Gedankengänge.<br />
Dabei erzählt er auf ungewohnt persönliche Weise von dem angeschlagenen Verhältnis zu seiner Tochter, reflektiert sein Verhalten in der Ehe und beschreibt die langjährige Freundschaft zu seinem Jugendfreund. Ein Mann im fortgeschrittenen Alter blickt zurück auf das, was er war und nicht immer sein konnte.<br />
Der Schreibstil ist dabei recht unkompliziert, da Frisch seine Gedanken und Gefühle verhältnismäßig klar darlegt. Es scheint, als sei er ein Beobachter, der das Gesehene in kleine Bestandteile zerlegt, ohne dabei den Blick für das Wesentliche zu verlieren.<br />
Hat man sich erstmal an den Perspektivenwechsel gewöhnt, kommt man gut voran.<br />
Ich konnte dem Buch einige interessante und schöne Gedankengänge entnehmen, weshalb es mir ein Vergnügen war, Max Frisch von einer neuen Seite kennen zu lernen. Als Ergänzung zu seinen anderen Werken also durchaus eine empfehlenswerte Lektüre!</p>
<p><img class="size-full wp-image-88 alignnone" title="5 Sterne" src="http://adamitsou.wordpress.com/files/2009/11/5-sterne.jpg" alt="" width="73" height="16" /><br />
© Ada Mitsou</p>
<p><em>176 Seiten / gebraucht erhältlich <strong>~</strong> Spiegel-Verlag (4. Dezember 2006) <strong>~</strong> ISBN: 3877630189</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Für "Die Werwölfe" recherchieren]]></title>
<link>http://philippbobrowski.wordpress.com/2009/11/28/fur-die-werwolfe-recherchieren/</link>
<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 08:00:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>autorphilipp</dc:creator>
<guid>http://philippbobrowski.wordpress.com/2009/11/28/fur-die-werwolfe-recherchieren/</guid>
<description><![CDATA[Christoph Hardebusch: Die Werwölfe Und da lohnt sich das Recherchieren wirklich, sogar für diejenige]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.hardebusch.net/journal/archives/375-Gewinnspiel-Die-Werwoelfe.html" target="_blank"><img class=" " title="Christoph Hardebusch: Die Werwölfe" src="http://www.hardebusch.net/journal/uploads/Cover/diewerwoelfe.jpg" alt="Christoph Hardebusch: Die Werwölfe" width="300" height="458" /></a><p class="wp-caption-text">Christoph Hardebusch: Die Werwölfe</p></div>
<p style="text-align:justify;">Und da lohnt sich das Recherchieren wirklich, sogar für diejenigen, die gar keinen Text verfassen wollen. Denn Christoph Hardebusch verlost mal wieder.</p>
<p style="text-align:justify;">Diesmal geht es um seinen neuen Bestseller (so er es denn noch nicht ist, wird er es sicher werden) &#8220;Die Werwölfe&#8221;. Und weil wir uns bei Christoph nicht auf das Niveau des Privatfernsehens begeben, gilt es vorher, ein bisschen Mühe aufzubringen und sich zu bilden.</p>
<p style="text-align:justify;">Ganze dreimal gibt es das Buch zu gewinnen und für jeden der drei Gewinner ein weiteres Buch von Christoph nach Wahl dazu.</p>
<p style="text-align:justify;">Drei Fragen müsst ihr beantworten, um an die begehrten (und signierten) Trophäen zu kommen. Und möglicherweise müsst ihr euch dafür erst auf die Suche nach Antworten begeben. Dafür habt ihr bis zum 15.12.2009 Zeit.</p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://www.hardebusch.net/journal/archives/375-Gewinnspiel-Die-Werwoelfe.html" target="_blank">Und hier geht es zu den Fragen</a>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Domians zweite Karriere!]]></title>
<link>http://colincologne.wordpress.com/2009/11/28/domian/</link>
<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 00:31:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>colincologne</dc:creator>
<guid>http://colincologne.wordpress.com/2009/11/28/domian/</guid>
<description><![CDATA[Ihr kennt ihn ja alle als Domian vom 1live-Talkradio. Aber was macht der Mensch Domian in seinem Leb]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Ihr kennt ihn ja alle als Domian vom 1live-Talkradio. Aber was macht der Mensch Domian in seinem Leben, außer nachts von ein bis zwei Uhr mit &#8220;Bekloppten&#8221; wie uns zu sprechen?<br />
Er versucht sich als Roman-Schriftsteller.</strong></p>
<p>Ich habe keine Ahnung, wann er Zeit dafür findet. Aber ob und inwieweit man unseren Nacht-Talker in seinen Romanen wiedererkennt, könnt ihr nachlesen (Für die Leseratten unter euch! <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> ):</p>
<p>&#8220;Der Gedankenleser&#8221; ist sein zweites Buch, das am achten März im Heyne Verlag erscheinen wird. Vorbestellbar bei Amazon.de: <a title="Domians neues Buch bei Amazon" href="http://bit.ly/8sT62h" target="_blank">Domians neues Buch bei Amazon.</a></p>
<p>Das ist aber nicht alles, denn er hat schon einmal eines geschrieben, es heißt &#8220;Der Tag, an dem die Sonne verschwand&#8221; und das gibt es bei Amazon in der gebrauchten Version schon fast hinterhergeworfen: <a title="Domians erstes Buch bei Amazon" href="http://bit.ly/56zcXC" target="_blank">Domians erstes Buch bei Amazon</a>.</p>
<p><em>Ich bitte die Domian- und DomianTwitter-Freunde, mir gerne Rückmeldung über seine Werke zu geben. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Verschenken Sie Jackie Chan zu Nikolaus!]]></title>
<link>http://thorstenboose.wordpress.com/2009/11/27/artikel82/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 13:19:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>Thorsten Boose</dc:creator>
<guid>http://thorstenboose.wordpress.com/2009/11/27/artikel82/</guid>
<description><![CDATA[Liebe Leserinnen und Leser, am 6. Dezember ist Nikolaus. Und an diesem Tag werden nicht nur Schokoni]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Liebe Leserinnen und Leser, am 6. Dezember ist Nikolaus. Und an diesem Tag werden nicht nur Schokoni]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[John Irving: "Arbeiten. Sonst brauche nichts."]]></title>
<link>http://teplanmedia.wordpress.com/2009/11/26/john-irving-arbeiten-sonst-brauche-nichts/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 11:21:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>Stefan Teplan</dc:creator>
<guid>http://teplanmedia.wordpress.com/2009/11/26/john-irving-arbeiten-sonst-brauche-nichts/</guid>
<description><![CDATA[John Irving sprach mit Stefan Teplan über sein größtes Laster: die Schreibsucht   (Erstveröffentlich]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div style="text-align:center;"><strong>John Irving sprach mit Stefan Teplan über sein größtes Laster: die Schreibsucht</strong><em>   (Erstveröffentlichung im Magazin WELTBILD Nr. 10, 1999)</em></div>
<div style="text-align:center;"><em> </em></div>
<p style="text-align:left;">&#8220;Ich schreibe das an die Jünglinge, die noch nicht verdorben sind wie ich, der ich morgen wieder schreibe, weil ich diesem Laster verfallen bin, das abgefeimter und blutsaugerischer ist als der Morphinismus&#8230;&#8221;  <em> (Bertolt Brecht in einem Aufsatz 1920)</em></p>
<p style="text-align:left;">&#8220;Schreiben macht besessen&#8221; <em>  (Leena Lander in einem Interview mit Stefan Teplan 1998)</em></p>
<div id="attachment_232" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://teplanmedia.wordpress.com/files/2009/11/erstveroffentlichung-ausriss-aus-weltbild-nr-10-1999.jpg"><img class="size-medium wp-image-232" title="Erstveröffentlichung  - Ausriss aus WELTBILD Nr. 10, 1999" src="http://teplanmedia.wordpress.com/files/2009/11/erstveroffentlichung-ausriss-aus-weltbild-nr-10-1999.jpg?w=300" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Ausriss aus der Erstveröffentlichung im Magazin WELTBILD Nr. 10, 1999</p></div>
<p>Reich und berühmt. Gutaussehend. Auflagenkönig: Erfolgreichster US-Schriftsteller. Zigfacher Millionär. Was will man mehr? John Irving ist ein, ist <em>das</em> gefundene Fressen nicht nur für Literaturkritiker, die in seltener Einmütigkeit sein sprachliches Genie in die höchsten Höhen des literarischen Himmels heben. Mehr noch vielleicht für Klatschreporter und Biographen, die so gerne eindeutig zweideutig schreiben, wenn sie in die tiefsten Niederungen des Privatlebens von Prominenten hinabstoßen. Wer es sich dann noch angetan hat, seine auch sprichwörtlich großen Romane – unter acht- bis neunhundert Seiten tu’s Irving meist nicht – zu lesen, dem ist wohl endgültig klar: Bei Irving muss man fündig werden. Wimmelt es doch in seinen Büchern von Exzessen und Exzentrikern, Irrungen und Wirrungen, erotischen Eskapaden und exotischen Welten, virtuos in Szene gesetzt innerhalb eines labyrinthartigen Handlungsgeflechts, so prall, so bunt, so komisch, so traurig wie das Leben selbst. Und weiß man doch, dass bei guten Schriftstellern fast alles autobiographisch ist.</p>
<p>Aber da befindet man sich bei John Irving schon auf dem Holzweg. Literaturkritiker stößt er vor den Kopf, weil er offen bekennt, dass er auf das Geschwätz von „Rezensenten, die sich anmaßen, Autoren unqualifiziert abzukanzeln“, nichts gibt. Da bezeichnet er schon einmal ganz eindeutig Marcel Reich-Ranicki als „kulturloses Arschloch“. Bei Reportern und Biographen, die gierig die Feder spitzen, um in glühenden Farben das aufregende Leben des Multimillionärs zu schildern, macht er’s kurz: „Mein Leben ist langweilig“. Arroganz? Understatement? Koketterie? Nichts von alledem: die nackte Wahrheit, sieht man seinen Tagesablauf an. Frank und frei enthüllt er sein aufregendes Privatleben: „Ich schreibe sieben Tage die Woche sieben Stunden pro Tag. Wenn Sie das tun, wie interessant kann dann noch der Rest Ihres Lebens sein? Nicht besonders. Wenn ich anschließend zwei Stunden in meinen Fitnessraum gehe, ist der Tag vorbei. Viel kann nicht mehr passieren; ich gehe dann ins Bett. Das tue ich gewöhnlich sehr früh.“ Sehr früh, das heißt: neun Uhr abends. Gewöhnlich, das heißt: immer wenn er nicht auf Lese- oder Promotiontouren ist, wo er häufig auch abends zur Verfügung stehen muss, „Das“, klagt er, „ist das eigentlich Schwere an dieser Arbeit, weil ich normalerweise so früh ins Bett gehe.“ Da schreibt er schon lieber Romane. „Ich habe das große Glück, eine Arbeit zu haben, die ich genieße. Ich liebe meine Arbeit. Ich brauche sonst nichts.“ Kein Wunder, dass ein US-Journalist, der eine Biographie über Irving schreiben wollte, verzweifelt aufgab: „Alle erzählen das gleiche: John Irving steht morgens auf, schreibt, treibt Sport und geht wieder schlafen. Ich habe meinem Verleger den Vorschuss zurückgegeben. Es tut mir leid, Mr. Irving, aber Ihr Leben ist mir zu langweilig.“</p>
<div id="attachment_236" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://teplanmedia.wordpress.com/files/2009/11/ausriss-aus-dem-magazin-weltbild-nr-10-1991.jpg"><img class="size-medium wp-image-236" title="Ausriss aus dem Magazin WELTBILD Nr. 10, 199" src="http://teplanmedia.wordpress.com/files/2009/11/ausriss-aus-dem-magazin-weltbild-nr-10-1991.jpg?w=300" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Stefan Teplan über John Iriving - Ausriss aus WELTBILD Nr. 10, 1999</p></div>
<p>Gönnt Irving sich überhaupt Urlaub? Oder wenigstens seiner Frau Janet und ihrem siebenjährigen Sohn Everett (Irving hat noch einen 30- und einen 34jährigen Sohn aus erster Ehe). As, gesteht er, tut er schon. „Aber ich muss Ihnen sagen: Ich hasse es. Wir gehen einmal im Jahr zum Skifahren nach Colorado. Gut, ich genieße es dabei zwar, mit meinen Kindern zusammen zu sein. Aber ich würde lieber zu Hause sitzen und schreiben und mich abends mit den Kindern abgeben und morgens mit ihnen frühstücken.“ Eigentlich lebt er nur noch für zwei Dinge: Familie und Literatur. Das Ringen, das er einst – als Aktivkämpfer, später als Trainer und Schiedsrichter – betrieb, hat er vor zehn Jahren aufgegeben. Jetzt ringt er nur noch mit Worten.</p>
<p>Jeden Morgen sitzt er – in seinem Landhaus in Vermont oder seiner Stadtwohnung in Toronto – Punkt halb acht diszipliniert an seinem Schreibtisch, schreibt mit der Hand und tippt seine Texte später auf einer elektrischen Schreibmaschine. Beim Schreiben gilt für ihn dasselbe wie beim Ringen: „Ein Achtel ist Talent und sieben Achtel sind Disziplin“</p>
<p><strong>Langweiliges Leben? Die größten Abenteuer finden im Kopf statt</strong></p>
<p>Und mit beiden Leidenschaften hat er als Teenager angefangen, weil „meine Kindheit sehr langweilig war. Ich hatte eine glückliche Kindheit, aber das kann auch sehr langweilig sein. Deswegen ging ich nach der Schule heim und schrieb Geschichten in mein Notizheft.“ John Irving war als Kind und Jugendlicher introvertiert, der ewig Unterlegene, ein schlechter Schüler. So selbstkritisch beurteilt er sich selbst in seiner Autobiographie „Die imaginäre Freundin“ – die manche als langweilig empfinden, weil es darin fast nur um Ringen und Schreiben geht. Der spätere Star-Autor war Legastheniker. „Als sich herausstellte, dass mir die wiederholten Sprachtherapie-Kurse auch nicht halfen, den Unterschied zwischen ,Allegorie‘ und ,Allergie‘ zu erkennen, wurde ich dem Schulpsychiater übergeben“ der konnte ihm nur wenig helfen. Irving kämpfte sich, mit sieben Achtel eiserner Disziplin, allein nach oben – zum gefürchteten Turnier-Ringer und geachteten Romanautor. Zwischen 1968 und 1974 erschienen seine ersten drei Romane, doch erst mit dem vierten, „Garp und wie er die Welt sah“, gelang ihm 1978 der Durchbruch. Von da an wurde jeder seiner folgenden Romane (unter anderem „Das Hotel New Hampshire“, „Owen Meany“, „Zirkuskind“) ein Welterfolg.</p>
<p>Und dem schreiben verschrieben hat er sich mit Haut und Haar, seit er davon leben kann. Jetzt schreibt er sogar über das schreiben: „Witwe für ein Jahr“ ist ein mit zahllosen komplizierten Handlungs- und Nebenhandlungssträngen durchsetzter Roman über Schriftsteller, über Literatur, über die Wirklichkeit und die Verwicklungen, die sich ergeben, wenn sie miteinander vermischt werden. Natürlich redet Irving am liebsten auch über das schreiben. „Am glücklichsten bin ich, wenn ich gerade wieder ein Buch entwerfe“, erzählt er. Eineinhalb bis zwei Jahre arbeitet er allein an der Planung eines Buches, entwirft akribisch die „Architektur eines Romans wie die Architektur eines großen Hauses“, mit allen Handlungsfäden und detailliert ausgearbeiteten Psychogrammen der Romanfiguren und ihrer Beziehungen zueinander. „Erst wenn ich alles im Kopf habe, beginne ich zu schreiben, und zwar zuerst den Schluss. Das dauert mindestens ein Jahr. Dann schreibe ich alles nochmal ein Jahr lang um.“ Schreiben ist für ihn das größte Abenteuer. Die wahren Abenteuer finden im Kopf statt.</p>
<p style="text-align:right;"><em>© Stefan Teplan</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wie sich manche Menschen doch irren konnten… #11]]></title>
<link>http://steffen030.wordpress.com/2009/11/25/wie-sich-manche-menschen-doch-irren-konnten%e2%80%a6-11/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 11:11:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>steffen030</dc:creator>
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<description><![CDATA[&#8220;Tut mir leid, ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen was U-Boote im Krieg bewirken ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[&#8220;Tut mir leid, ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen was U-Boote im Krieg bewirken ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Trigger" hören]]></title>
<link>http://philippbobrowski.wordpress.com/2009/11/25/trigger-horen/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 08:00:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>autorphilipp</dc:creator>
<guid>http://philippbobrowski.wordpress.com/2009/11/25/trigger-horen/</guid>
<description><![CDATA[Im Rahmen meiner Buchmesse-Nachlese habe ich euch schon von dem Buch berichtet: &#8220;Trigger]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;"><img class="alignleft" title="Trigger Hörbuch" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/41NXVHByf1L._SL160_.jpg" alt="" width="160" height="144" />Im Rahmen meiner <a href="http://philippbobrowski.wordpress.com/2009/10/19/ein-tag-buchmesse-und-zur-con/" target="_blank">Buchmesse-Nachlese</a> habe ich euch schon von dem Buch berichtet: &#8220;Trigger&#8221; von Wulf Dorn.</p>
<p style="text-align:justify;">Es liegt bei mir zu Hause und wartet sehnlichst darauf, dass ich die Zeit finde, es zu lesen. Dann soll es hier auch eine kleine Rezi zu dem Buch geben.</p>
<p style="text-align:justify;">Bis es soweit ist, will ich euch auf eine Rezension zum gleichzeitig erschienenen Hörbuch aufmerksam machen, das Wulf selbst eingelesen hat. Sie ist im Büchereuleforum erschienen und <a href="http://www.buechereule.de/wbb2/thread.php?threadid=45937" target="_blank">hier</a> abrufbar. Ihr Fazit: &#8220;Was für ein Debüt! Ich bin absolut begeistert und kann das Hörbuch nur weiterempfehlen.&#8221;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Veranstaltung "20 Jahre Samtene Revolution - 20 Jahre offene Grenze"]]></title>
<link>http://brnobusiness.wordpress.com/2009/11/24/155/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 15:00:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>zentraleuropa</dc:creator>
<guid>http://brnobusiness.wordpress.com/2009/11/24/155/</guid>
<description><![CDATA[Vor 20 Jahren veranstaltete die Waldvietrel Akademie gemeinsam mit Studenten aus Brünn und Bewohnern]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Vor 20 Jahren veranstaltete die Waldvietrel Akademie gemeinsam mit Studenten aus Brünn und Bewohnern]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Marketing-Tipps für BOD-Autoren, Teil 3]]></title>
<link>http://thorstenboose.wordpress.com/2009/11/24/artikel81/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 09:56:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>Thorsten Boose</dc:creator>
<guid>http://thorstenboose.wordpress.com/2009/11/24/artikel81/</guid>
<description><![CDATA[Liebe Leserinnen und Leser, aufgrund von technischen Schwierigkeiten musste die Veröffentlichung des]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Liebe Leserinnen und Leser, aufgrund von technischen Schwierigkeiten musste die Veröffentlichung des]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schriftstellerwitze]]></title>
<link>http://philippbobrowski.wordpress.com/2009/11/24/schriftstellerwitze/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 08:00:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>autorphilipp</dc:creator>
<guid>http://philippbobrowski.wordpress.com/2009/11/24/schriftstellerwitze/</guid>
<description><![CDATA[Sagt der Autor zum Verleger: &#8220;In diese Zeilen habe ich mein ganzes Feuer gelegt!&#8221; Darauf]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Sagt der Autor zum Verleger: &#8220;In diese Zeilen habe ich mein ganzes Feuer gelegt!&#8221;<br />
Darauf der Verleger: &#8220;Umgekehrt wäre es wahrscheinlich besser gewesen &#8230;&#8221;</p>
<p style="text-align:justify;">Diesen und andere Schriftstellerwitze findet ihr <a href="http://autorenforum.montsegur.de/cgi-bin/yabb/YaBB.pl?num=1256716968;start=all" target="_blank">hier</a>.</p>
<p style="text-align:justify;">Tolle Idee, wie ich finde. Ich kannte bisher, glaube ich, nicht einen einzigen. Wenn ihr noch welche kennt, nur her damit.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Jay Rubin ~ Murakami und die Melodie des Lebens]]></title>
<link>http://adamitsou.wordpress.de/2009/11/22/jay-rubin-murakami-und-die-melodie-des-lebens/</link>
<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 20:21:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ada Mitsou</dc:creator>
<guid>http://adamitsou.wordpress.de/2009/11/22/jay-rubin-murakami-und-die-melodie-des-lebens/</guid>
<description><![CDATA[Jay Rubin ist Übersetzer und zugleich bekennender Fan des japanischen Autors Haruki Murakami. In sei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Jay Rubin ist Übersetzer und zugleich bekennender Fan des japanischen Autors Haruki Murakami. In seinem Buch befasst er sich mit dem Leben des Schriftstellers, aber auch mit seinen Werken.</p>
<p style="text-align:justify;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-361" title="Murakami und die Melodie des Lebens" src="http://adamitsou.wordpress.com/files/2009/11/murakami-und-die-melodie-des-lebens.png?w=190" alt="" width="190" height="300" />Der biographische Teil liest sich sehr interessant, vor allem auch weil man das Gefühl hat, dass hinter dem Geschriebenen eine gute Recherche steckt. In den Text sind nicht nur Daten, sondern auch Interviews eingewebt, sodass man sowohl einen objektiven Blick auf Murakamis Leben bekommt als auch seine persönliche Meinung zu gewissen Themen und Buchinhalten erfährt.</p>
<p style="text-align:justify;">Anders hingegen verhält es sich mit Rubins Erläuterungen zu den Werken. Er gibt nicht nur seitenlange Inhaltsangaben, sondern zerpflückt die Geschichten und Romane bis ins Detail. Nicht selten hatte ich dabei das Gefühl, dass sich manches wiederholt und die langen Ausschweifungen ermüdeten mich, sodass ich diese Kapitel eher überflog. Interessant hingegen fand ich die Erläuterungen zu den Erzählungen, die bisher nicht ins Deutsche übersetzt wurden.</p>
<p style="text-align:justify;">Mir persönlich hätte es besser gefallen, wenn die Interpretationen des Übersetzers knapper ausgefallen wären, denn durch die seitenlangen Analysen konnte mich das Buch nicht so recht fesseln. Den biographischen Teil fand ich jedoch sehr interessant, gerade auch, weil es recht schwer ist, Persönliches über Murakami zu erfahren.<br />
Alles in allem handelt es sich bei „Murakami und die Melodie des Lebens“ also um ein eher durchwachsenes Werk, weshalb ich dem Buch nur drei Sterne gebe.</p>
<p style="text-align:justify;"><img class="size-full wp-image-99 alignnone" title="3 Sterne" src="http://adamitsou.wordpress.com/files/2009/11/3-sterne.jpg" alt="" width="73" height="18" /></p>
<p style="text-align:justify;">
<p>© Ada Mitsou</p>
<p><em>384 Seiten / 10 € <strong>~</strong> btb Verlag (3. April 2006) <strong>~</strong> ISBN: 3442733839</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[immerwinter]]></title>
<link>http://michaelbolz.wordpress.com/2009/11/22/immerwinter/</link>
<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 18:05:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>michaelbolz</dc:creator>
<guid>http://michaelbolz.wordpress.com/2009/11/22/immerwinter/</guid>
<description><![CDATA[die Nächte sind lang die tage kurz es ist kalt es regnet den ganzen sommer der himmel ist erkältet u]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>die Nächte sind lang</p>
<p>die tage kurz</p>
<p>es ist kalt</p>
<p>es regnet den ganzen sommer</p>
<p>der himmel ist erkältet</p>
<p>und weint sein nasskaltes lied</p>
<p>die Nächte werden länger</p>
<p>die tage kürzer</p>
<p>es wird kälter</p>
<p>es schneit jetzt sogar im sommer</p>
<p>der himmel ist krank</p>
<p>und weint sein weißkaltes lied</p>
<p>eiskalt</p>
<p>die Nächte werden noch länger</p>
<p>die tage noch kürzer</p>
<p>es wird noch kälter</p>
<p>kommen</p>
<p>es hagelt im sommer eis</p>
<p>fallen wie bomben</p>
<p>die herzen</p>
<p>gefroren</p>
<p>zerbrechen</p>
<p>an den verfluchten hirngespinsten</p>
<p>derjenigen, die meinen</p>
<p>sie wüssten</p>
<p>wie mathematik</p>
<p>der welt zu fressen geben könnte</p>
<p>und lügen</p>
<p>den herzen</p>
<p>liebe</p>
<p>&#160;</p>
<p style="text-align:right;">(c) 2009 Michael Bolz</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Da war einer in Berlin [Versuch eines kritischen Reiseberichts, teil 5]]]></title>
<link>http://themzini.wordpress.com/2009/11/22/da-war-einer-in-berlin-versuch-eines-kritischen-reiseberichts-teil-5/</link>
<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 00:53:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>tmabona</dc:creator>
<guid>http://themzini.wordpress.com/2009/11/22/da-war-einer-in-berlin-versuch-eines-kritischen-reiseberichts-teil-5/</guid>
<description><![CDATA[&nbsp; Dann wendet sich mein kopf nach links, in richtung bewegungsquelle und wer kommt herbei getra]]></description>
<content:encoded><![CDATA[&nbsp; Dann wendet sich mein kopf nach links, in richtung bewegungsquelle und wer kommt herbei getra]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[CEE-Journalistenpreis für Reportage über die Schengengrenze zur Ukraine]]></title>
<link>http://brnobusiness.wordpress.com/2009/11/18/cee-journalistenpreis-fur-reportage-uber-die-schengengrenze-zur-ukraine/</link>
<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 17:12:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>zentraleuropa</dc:creator>
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<description><![CDATA[Der Vize-Chefredakteur der Wiener Stadtzeitung &#8220;Falter&#8221;, Florian Klenk, ist der diesjähr]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Der Vize-Chefredakteur der Wiener Stadtzeitung &#8220;Falter&#8221;, Florian Klenk, ist der diesjähr]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der beste deutsche Schriftsteller]]></title>
<link>http://thorstenboose.wordpress.com/2009/11/18/artikel80/</link>
<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 16:12:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>Thorsten Boose</dc:creator>
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<description><![CDATA[Liebe Leserinnen und Leser, ich muss gestehen, dass ich etwas verwundert über die oftmals gestellte ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Liebe Leserinnen und Leser, ich muss gestehen, dass ich etwas verwundert über die oftmals gestellte ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gerd Scherm = Vielseitigkeit]]></title>
<link>http://philippbobrowski.wordpress.com/2009/11/17/gerd-scherm-vielseitigkeit/</link>
<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 08:00:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>autorphilipp</dc:creator>
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<description><![CDATA[Gerd Scherm ist schon als Autor an Vielseitigkeit kaum zu überbieten. Ein Blick auf seine Webseiten ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Gerd Scherm ist schon als Autor an Vielseitigkeit kaum zu überbieten. Ein Blick auf seine Webseiten verrät das:</p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://www.scherm.de/" target="_blank">www.scherm.de</a></p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://www.nomadengott.de/" target="_blank">www.nomadengott.de</a></p>
<p style="text-align:justify;">So ist der Geschichtenweber wohl am bekanntesten für seinen bei Heyne erschienenen Romanzyklus humorvoller mystischer Fantasy &#8220;Der Nomadengott&#8221;, aber er schreibt auch Dramen, Lyrik, Stories und Essays.</p>
<p style="text-align:justify;">Und Gerd Scherm ist Künstler durch und durch. Das soll diesmal der Anlass für diesen Artikel sein, eine Ausstellung seiner Werke, von der ihr einige Fotos unter diesem <a href="http://www.facebook.com/album.php?aid=41845&#38;id=1250089430&#38;l=72f24d028e" target="_blank">Link</a> finden könnt. Viel Vergnügen!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Marketing-Tipps für BOD-Autoren, Teil 2]]></title>
<link>http://thorstenboose.wordpress.com/2009/11/16/artikel79/</link>
<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 10:08:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>Thorsten Boose</dc:creator>
<guid>http://thorstenboose.wordpress.com/2009/11/16/artikel79/</guid>
<description><![CDATA[Liebe Leserinnen und Leser, vor genau einer Woche startete mein dreiteiliger Autorenratgeber im Bere]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Liebe Leserinnen und Leser, vor genau einer Woche startete mein dreiteiliger Autorenratgeber im Bere]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Auf Jürgen Becker trifft KLAUSENS]]></title>
<link>http://klausens.wordpress.com/2009/11/14/auf-jurgen-becker-trifft-klausens/</link>
<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 09:59:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>klausens</dc:creator>
<guid>http://klausens.wordpress.com/2009/11/14/auf-jurgen-becker-trifft-klausens/</guid>
<description><![CDATA[klau|s|ens, nun auch jürgen becker? man sammelt, nach und nach. wie viele gedichte sind es geworden?]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>klau&#124;s&#124;ens, nun auch jürgen becker?</p>
<p>man sammelt, nach und nach.</p>
<p>wie viele gedichte sind es geworden?</p>
<p>ich schrieb 33 LIVE-gedichte.</p>
<p>und becker las?</p>
<p>becker las oder sprach, also erläuterte. wohlgemerkt: der schriftsteller, nicht der kabarettist gleichen namens.</p>
<p>aber du schriebst?</p>
<p>ja, zeitklausens, gemäß der <a href="http://www.klausens.com/klausens_live_dichten_theorie.htm" target="_blank">THEORIE DER LIVE-DICHTUNG</a>. aber wir beide schreiben ja immer als eine person.</p>
<p>nun ist also auch becker von uns erfasst worden. dichterisch.</p>
<p>er war in der burg wissem in troisdorf, und habe ich ihn gehört. also: wir.</p>
<p>las er gedichte?</p>
<p>nein, er las hauptsächlich &#8220;AUS DER GESCHICHTE DER TRENNUNGEN&#8221;. laut untertitel ein roman.</p>
<p>er ist ein großer, alter, weiser literat.</p>
<p>genau das. er hat viele große preise bekommen. er gilt als einer der großen kölner schriftsteller. und so wollte ich ihn endlich mal LIVE erleben, um ihn besser einschätzen zu können.</p>
<p>und was besagen deine gedichte?</p>
<p>das soll die welt ab- und anurteilen. ich schreibe nur das auf, was mir schnell und spontan in den sinn komm. dann geht der raum ein, der ort, das licht, das publikum und alle die worte &#8230; und auch die präsenz des literaten, den ich da bedichte.</p>
<p>schön!</p>
<p>ja, ja, finde ich auch. manchmal fließt es aus der feder, manchmal kommt wenig.</p>
<p>und bei jürgen becker?</p>
<p>mit 33 gedichten eigentlich ein ganz guter ertrag.</p>
<p>&#8220;ertrag&#8221;?</p>
<p>in gewisser weise sammele ich (also: sammeln wir) doch solche gedichte so, wie andere leute münzen sammeln. also kann man durchaus von &#8220;ertrag&#8221; sprechen.</p>
<p>dann war also der abend mit jürgen becker einer mit großem ertrag?</p>
<p>das könnte man so sagen, ja. aber als ich dann im auto saß und das radio anmachte, wurde vom tod des fußballers robert enke gesprochen.</p>
<p>was besagt das?</p>
<p>bezogen auf jürgen becker vielleicht gar nichts, aber bezogen auf diesen tag im november, der eine besondere stimmung hatte, vielleicht folgendes: etwas lag in der luft &#8230; und das wiederum könnte sich auf die becker-lesung ausgewirkt haben.</p>
<p>so gehört alles irgendwie zusammen.</p>
<p>das leben ist ein kosmos. und die literatur auch. und klau&#124;s&#124;ens und zweitklausens und jürgen becker am ende irgendwie auch.</p>
<p>wo sind die gedichte abgelegt?</p>
<p>hier: <a href="http://www.klausens.com/klausens-und-juergen-becker.htm" target="_blank">http://www.klausens.com/klausens-und-juergen-becker.htm</a></p>
<p><a href="http://klausens.wordpress.com/files/2009/11/klausens-banner-zu-juergen-becker-am-10-11-2009-in-troisdorf-burg-wissem-900-pix-breit.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1357" title="klausens-banner-zu-juergen-becker-am-10-11-2009-in-troisdorf-burg-wissem-900-pix-breit" src="http://klausens.wordpress.com/files/2009/11/klausens-banner-zu-juergen-becker-am-10-11-2009-in-troisdorf-burg-wissem-900-pix-breit.jpg" alt="klausens-banner-zu-juergen-becker-am-10-11-2009-in-troisdorf-burg-wissem-900-pix-breit" width="720" height="288" /></a></p>
<p>ORIGINALVERSION mit Fettdruck und allen Bildern<br />
und allen Links bei KLAUSENS BLOGG (mit 2 G !!!)<br />
KLAU&#124;S&#124;ENS &#8211; LOG &#8211; W E L T L I N G<br />
<a href="http://klausens.blogg.de/" target="_blank">http://klausens.blogg.de</a></p>
<p>HOMEPAGE VON KLAU&#124;S&#124;ENS: <a href="http://www.klausens.com/" target="_blank">http://www.klausens.com</a> <!-- google_ad_section_end --></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Versuch über das religiöse Dogma einer Leitkultur]]></title>
<link>http://michaelbolz.wordpress.com/2009/11/13/versuch-uber-das-religiose-dogma-einer-leitkultur/</link>
<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 14:03:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>michaelbolz</dc:creator>
<guid>http://michaelbolz.wordpress.com/2009/11/13/versuch-uber-das-religiose-dogma-einer-leitkultur/</guid>
<description><![CDATA[…„von grôzer arebeit“, spricht der Erzähler des Nibelungenliedes, will er berichten und sieht man na]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>…„von grôzer arebeit“, spricht der Erzähler des Nibelungenliedes, will er berichten und sieht man nach, was im Mittelalter unter <em>arebeit</em> zu verstehen ist, dann finden sich Entsprechungen wie Mühsal, Not und Anstrengung. Der Vergleich erscheint vielleicht im ersten Augenblick gewagt, wenn er aber überhaupt gewagt sein kann. Ja, wir müssen, ordentlich, die Verhältnisse der Zeit der Worte beachten und sehen, was war, als diese <em>arebeit </em>eine Not war und Mühsal und doch fällt sofort auf, dass die postmoderne Bedeutung, als gäbe es eine Zeit dieser Worte nicht, im gleichen Sinn gegenwärtig existiert. Warum? Und warum zerbrechen daneben wie Tonscherben die renommierten und Glück versprechenden Wortpedanten von Wohlstand und Wachstum und Fortschritt?</p>
<p>Wir leben und erleben tagtäglich die selbstzerstörerische Brutalität einer Leistungsgesellschaft, die unter den ungesündesten Bedingungen ihrer eigenen Vorstellung und Praxis schmerzlich leidet und fragt sich, was an diesem Vergleich denn bitte hoffentlich <em>doch</em> falsch sein könnte, damit man das <em>Unbehagen in der Kultur</em>, Freuds fliegendes Wort ist spürbar in jeder Facette des Alltags, widerlegen könnte; damit der eigene Zynismus nicht die nackte Wiedergabe der Lebenswirklichkeit bleibt und ist, sondern eine entwickelte, schräge Charaktereigenschaft, die man sich allseits noch gut und gern vergeben könnte. Doch es scheint ganz und gar nicht so und auch genau deshalb nicht sein zu dürfen. Pessimismus macht sich breit, um auf seine eigene Art vital nach den eingeschränkten Möglichkeiten, dem bisschen Optimismus im heutigen Unsinn zu forschen, wie ein Ethnologe sich selbst in einer fremden Lineage untersucht, deren Lebenssprache ihm vollkommen entgeht. Er versteht „die anderen“ nicht. Und ist doch Teil davon. Eine Alterität, die nicht zu entschlüsseln ist, die jede Möglichkeit, ihr ein winziges Schlüssellöchlein zu geben, mit einer weiteren Tür und Mauer dahinter, hinter den vielen Türen und Mauern davor, beantwortet.</p>
<p><em>Sozial ist, was Arbeit schafft</em>, diesen Satz hört man aktuell aus der Politik und man muss sich fragen, ob dieser Satz wahr ist und was er bedeutet, denn er schmerzt. Zuerst die Beobachtung, was Arbeit ist. Dazu muss man sich einfach nur umsehen und die Augen offen halten und dann sieht man es. Arbeit ist Not und Mühsal und Anstrengung. Arbeit ist der vorab verlorene Kampf eines allesfressenden Wohlstands um den eigenen Lebenserhalt, das gute Leben. Arbeit ist die gesegnete Not einer toten Hirngeburt von Politik, die weiter Nichts verspricht, was sie auch leidlich gerne hält. Arbeit ist das gehetzte, neurotisch betonierte Lachen im Gesicht, das meist mit dem prägnanten, pejorativ chlorierten Satz einhergeht: „<em>Was soll man auch anderes tun, man muss sich anpassen.</em>“; oder: „<em>Es hilft ja alles nichts.</em>“ Und dann sieht man die maskierten Larven in einem entmenschlichten und entmenschlichenden Funktionalismus, wohinter irgendwo jeder Leistungsfratze ein Mensch haust, zutiefst verletzt und unbefriedigt in einer Welt sich zu Tode hetzen; sich und die jedem Selbst fremde Andersartigkeit des vermeintlichen Gegenübers, denn niemand versteht im Grunde, warum sich jeder anpassen muss und nichts hilft und das sind nicht die erstaunten und hilflosen Fragen von Kindern, sondern die von Erwachsenen, deren Antwort sie aber längst kennen. Und man sieht das Alles klein und verschreckt mit seinen verkümmerten Flügeln schlagen, gegen Panzergläser anrennen, hinter denen die Macht kauert und Pläne entwirft, die eigene Flugunfähigkeit zu kaschieren, während sie mit wilden Effekten das Gegenteil verkauft. Meist schreien sie. Auf beiden Seiten. Stumm.</p>
<p>Die Wahrheit ist, dass dieser Satz bedingt wahr ist, aber sehr wirklich. Die Prämissen sind merkwürdig katholisch scharf, die Kanten mathematisch logisch und insofern richtig. Arbeit ist sozial und Arbeit muss geschaffen werden und deshalb ist sozial, was Arbeit schafft. Aber Arbeit ist ein Gegenstand der kreatürlichen Wirklichkeit und nicht der kreativen Übervernunft und muss deshalb nicht erst geschaffen werden und vielleicht liegt genau darin das Problem. Wachstum und Fortschritt und Wohlstand passen sich semantisch hervorragend an einen konstruierten Ethos und subtilen moralischen Imperativ von „zu schaffender Arbeit“, der um seiner selbst Willen eine moralische Grundlage sucht. Die Rechtfertigung ist grotesk: Das Schaffen von Arbeit (ist sozial). Man zögert, dann fragen die Finger die Tasten, ob das nicht entfernt nach ideologischer Nötigung klingt.</p>
<p>Für vergangene Philosophen signalisierten diese Begriffe den Ausgang aus der Mühe, der Not und den Anstrengungen, der Lebensumstände des <em>oikos</em>, im Anschluss daran denkt man sie als den Ausgang aus der spätmittelalterlichen <em>arebeit</em>, verwirklicht in der höchsten Staatsform, einer Demokratie, sogar im heute verrückten Sinn des Wortes.</p>
<p>Die Wirklichkeit. Ein suspekt kunstvoller wie künstlicher Antrieb schiebt uns vorwärts, gegenwärtig in zusammen geschusterter Form eines kläglich gescheiterten, ökonomischen Arbeits-Ethos, abgesegnet durch die Politik, die sich wissentlich darin tief psychologisch verstrickt und jetzt den selbst darin versteckten Ausgang nicht mehr findet.</p>
<p>Die Wahrheit. Wachstum und Fortschritt und Wohlstand stellen sich von allein ein, sie entwickeln sich. Wie sie sich entwickeln, ist letztlich kaum bekannt.</p>
<p>Die Wirklichkeit. Wie sie entwickelt werden können, ist Gegenwart. Die Politik sieht ihre Aufgabe darin, der zufälligen bzw. unbekannten Entwicklung kunstvoll auf die Sprünge zu helfen und vertut sich in beinahe Allem. Wozu dieses vertun in beinahe Allem führt, sehen und erleben wir alltäglich, in den vielen allgegenwärtigen Krisen, die mittlerweile derart permanent und furchtsam bedrängend sind, dass allseits nur noch mit hysterisch wirkender Gleichgültigkeit darauf reagiert wird. Das Scheinindividuum flüchtet in archaische Schutz- und Gruppenverhalten. Führt diese Gleichgültigkeit nicht in die Sackgasse des Fatums? Freilich: In einer noch nicht erlebten Weise. Man spürt die pessimistische Formel des Untergangs und einer grauweiß drohenden Revolution, wenn über letztere nicht doch die endgültige Lethargie der fremdbestimmten Selbstaufgabe siegt und die aber Beide gar nicht unbedingt nötig sind. Genauso wenig, wie ein kompletter System-Neustart. Zu allen drei Optionen jedoch zeigt, unter gewissenhafter, politischer Führung, die dreist und manchmal überdreht klingende und häufig drohende Formel von Arbeit, die wir selbst längst überholt haben.</p>
<p>Sie stimmt nicht mehr, bloß ihre logische Rechtfertigung.</p>
<p>In ihrer eigenen Wirklichkeit zeitigt diese künstlich entwickelte Formel und praktische Definition von Arbeit und Sozialem ihr genaues Gegenteil: Arbeitslosigkeit und Sozialabbau; Armut und psychische und physische Krankheit. Sie offenbart die Heuchelei der gängelnden politischen Korrektheit und deren prinzipielle gesellschaftliche Illegalität durch ihre nötigende, ideologische Unwirklichkeit. Arbeit ist dagegen kreatürliche Wirklichkeit und sozial ist, sich frei gewollt gegenseitig bei der Bewältigung von Not und Mühsal und Anstrengungen zu helfen. Insofern sind Solidarität und Altruismus und „Sozial“ Begleiterscheinungen von Arbeit, die nicht erst politisch konstruiert und einseitig wahr bemüht werden müssten.</p>
<p>Der Ethnologe entdeckt in dieser Kultur, doch er versteht es nicht, in deren fremden Sprache einen Satz. Der, übersetzt, muss lauten: „<em>Sozial ist, was Not schafft.</em>“</p>
<p>Das religiöse Dogma einer Leitkultur, die sich selbst verschlingt.</p>
<p style="text-align:right;">(c) 2009 Michael Bolz</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Enthüllung]]></title>
<link>http://ohmannthomas.wordpress.com/2009/11/13/enthullung/</link>
<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 12:37:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>ohmannthomas</dc:creator>
<guid>http://ohmannthomas.wordpress.com/2009/11/13/enthullung/</guid>
<description><![CDATA[Du hast schon wieder ein Enthüllungsbuch geschrieben.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Du hast schon wieder ein Enthüllungsbuch geschrieben.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[''Helfen im Sinne von Jackie Chan'' - DB Welt berichtet über neues Jackie-Chan-Buch]]></title>
<link>http://thorstenboose.wordpress.com/2009/11/11/artikel78/</link>
<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 12:03:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>Thorsten Boose</dc:creator>
<guid>http://thorstenboose.wordpress.com/2009/11/11/artikel78/</guid>
<description><![CDATA[Liebe Leserinnen und Leser, am 26. Oktober dieses Jahres brachten Hongkong-Expertin Silke Oettel und]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Liebe Leserinnen und Leser, am 26. Oktober dieses Jahres brachten Hongkong-Expertin Silke Oettel und]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der US-Autor Noah Gordon feiert heute seinen 83. Geburtstag]]></title>
<link>http://stadtbibliotheksalzgitter.wordpress.com/2009/11/11/der-us-autor-noah-gordon-feiert-heute-seinen-83-geburtstag/</link>
<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 08:37:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>stadtbibliotheksalzgitter</dc:creator>
<guid>http://stadtbibliotheksalzgitter.wordpress.com/2009/11/11/der-us-autor-noah-gordon-feiert-heute-seinen-83-geburtstag/</guid>
<description><![CDATA[Noah Gordon ist merkwürdigerweise mit seinen Romanen in Deutschland erfolgreicher als in seinem Heim]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong><img class="alignleft size-medium wp-image-2010" title="Gordon" src="http://stadtbibliotheksalzgitter.wordpress.com/files/2009/11/gordon.jpg?w=236" alt="Gordon" width="236" height="300" />Noah Gordon</strong> ist merkwürdigerweise mit seinen Romanen in Deutschland erfolgreicher als in seinem Heimatland, den USA. Gordon wurde am <strong>11. November 1926</strong> in Worcester, im US-Bundesstaat Massachusettes geboren. Er studierte Journalismus und arbeitete für den &#8220;<strong>Boston Herald</strong>&#8220;. Sein erster Roman &#8220;<strong>Der Rabbi</strong>&#8221; brachte den Durchbruch; dann folgten u.a. &#8220;<strong>Der Medicus</strong>&#8220;, &#8220;<strong>Der Schamane</strong>&#8221; und &#8220;<strong>Der Katalane</strong>&#8220;. Alle seine Romane wurden in Deutschland Bestseller.</p>
<p><strong>In der Stadtbibliothek finden Sie fast alle Romane von Noah Gordon; auch einige Hörbücher sind im Bestand.</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bestseller: Der deutsche Jackie Chan Filmführer]]></title>
<link>http://thorstenboose.wordpress.com/2009/11/10/artikel77/</link>
<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 11:44:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>Thorsten Boose</dc:creator>
<guid>http://thorstenboose.wordpress.com/2009/11/10/artikel77/</guid>
<description><![CDATA[Liebe Leserinnen und Leser, vor rund einem Jahr brachte ich das einzigartige Nachschlagewerk über Ja]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Liebe Leserinnen und Leser, vor rund einem Jahr brachte ich das einzigartige Nachschlagewerk über Ja]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Marketing-Tipps für BOD-Autoren, Teil 1]]></title>
<link>http://thorstenboose.wordpress.com/2009/11/09/artikel76/</link>
<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 11:54:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>Thorsten Boose</dc:creator>
<guid>http://thorstenboose.wordpress.com/2009/11/09/artikel76/</guid>
<description><![CDATA[Liebe Leserinnen, liebe Leser. In der Schriftstellerei gibt es zwei Gruppen von Personen. Zur ersten]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Liebe Leserinnen, liebe Leser. In der Schriftstellerei gibt es zwei Gruppen von Personen. Zur ersten]]></content:encoded>
</item>

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