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	<title>schulangst &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/schulangst/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "schulangst"</description>
	<pubDate>Sat, 02 Jan 2010 21:14:53 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Eine Schule ohne Klassenzimmer ist keine Schule]]></title>
<link>http://kifaschule.wordpress.com/2009/10/27/eine-schule-ohne-klassenzimmer-ist-keine-schule/</link>
<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 20:21:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>KiFaSchuLe</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wann ist Schule eigentlich Schule? Wo es ein Zimmer mit einer Tafel gibt? Wo Bücher gelesen werden? ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><blockquote><p>Wann ist Schule eigentlich Schule? Wo es ein Zimmer mit einer Tafel gibt? Wo Bücher gelesen werden? Wo Eigenverantwortung gelernt wird? Lernorte sind überall, und Schule ist heute gewiss mehr als die alte Penne. Und doch hängt man vielerorts einem sehr traditionellen Verständnis an, in Baden-Württemberg etwa. Dort ist eine Schule, die kein Klassenzimmer aufweist, keine Schule.</p>
<p>Aus diesem Grund wird einem prämierten Projekt, das sich um bessere Zukunftschancen von Schulverweigerern und Problemschülern bemüht, nun die Unterstützung gestrichen. &#8230;</p></blockquote>
<p><a href="http://www.welt.de/die-welt/politik/article4957236/Eine-Schule-ohne-Klassenzimmer-ist-keine-Schule.html" target="_blank">Link zum vollständigen Artikel</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Scolionophobie]]></title>
<link>http://holbeiner.wordpress.com/2009/09/13/erwartungen/</link>
<pubDate>Sun, 13 Sep 2009 15:33:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>Der Englischlerner</dc:creator>
<guid>http://holbeiner.wordpress.com/2009/09/13/erwartungen/</guid>
<description><![CDATA[Schule, was ist das eigentlich für eine Sache, vor der wir Schüler so oft Antisympathie verspüren? W]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Schule, was ist das eigentlich für eine Sache, vor der wir Schüler so oft Antisympathie verspüren? W]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Praktische Beobachtungen beim Schuleinritt legasthener Schüler]]></title>
<link>http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/2009/07/03/praktische-beobachtungen-beim-schuleinritt-legasthener-schuler/</link>
<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 11:42:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>redaktion</dc:creator>
<guid>http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/2009/07/03/praktische-beobachtungen-beim-schuleinritt-legasthener-schuler/</guid>
<description><![CDATA[Eine Legasthenie macht sicher erst in den Grundschuljahren bemerkbar. Der Schuleintritt ist eine bes]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h3 style="text-align:left;"><a href="http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/files/2009/07/grundschule.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3122" style="border:1px solid black;margin:1px 2px;" title="grundschule" src="http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/files/2009/07/grundschule.jpg" alt="grundschule" width="450" height="338" /></a></h3>
<h3 style="text-align:left;"><span style="color:#993300;">Eine Legasthenie macht sicher erst in den Grundschuljahren bemerkbar. Der Schuleintritt ist eine besondere Herausforderung für jedes Schulkind sowie deren Eltern. Das weiß jeder aus eigener Erfahrung und Praxis.</span></h3>
<p style="text-align:left;">Die neue wichtige Lebensphase spielen für die Grundschüler hohe Leistungsanforderungen einer sehr wichtigen Rolle für die gesunde Entwicklung des Leistungsvermögens, Selbstbildes, der Eigen- und Fremdwahrnehmung weil sie nun den Anforderungen der Lehrer und Eltern gerecht werden wollen.</p>
<p style="text-align:left;">Führ legasthene Schüler gestaltet sich dies durch die nicht selten richtig diagnostizierten Schwierigkeiten beim Erlernen der Kulturtechniken um einiges schwerer  oder gar nicht als bei Schülern die Nichtlegasthen sind. Die anwachsenden Schwierigkeiten der ersten Schuljahre, die Unwissenheit des Familienverbandes, Lehrer, Fachexperten verstärken die Tendenzen des Selbstzweifels und fördern dadurch große Unsicherheiten in der wichtigen Entwicklung der kindlichen Identität.</p>
<p style="text-align:left;">Eine besondere Qual werden die ersten Schreibversuche, das Lesen und später auch das abschreiben oder schreiben an der Tafel. Dieses ausgeliefert sein, bringt vielen sehr große Unsicherheit. Hinzukommen eben auch das fehlende Verständnis der Pädagogen hinzu. Durch die Schwierigkeiten in dem Fach Deutsch, können die Schüler mit einem Desinteresse und einer scheinbaren Faulheit sich dem Fach widmen äußern.</p>
<p style="text-align:left;">Viele Betroffene können so Ihre eigenen individuellen Fähigkeiten zur vollen Entfaltung bringen, da sie durch die Qual mit dem Fach Deutsch sich mit schweren Selbstzweifeln ärgern müssen.</p>
<p style="text-align:left;">Zu beobachten ist, das dies längerfristig viele Frust- und Demotivationsquellen nährt dies sich im gesamten Leben des Schülers zeigen. Auch das Familienleben kann viel Frustration mit sich bringen. Durch diese Überforderung und dem Unverständnis seiner Umwelt kommt es sehr oft zu Verhaltensaufälligkeiten und Schulangst sowie sozialer Isolation kommen.</p>
<p style="text-align:left;">Daher entsteht im Zusammenhang auch der Abfall bzw. die Minderung der schulischen Leistungfähigkeit. Fördert längerfristig Misserfolge und destabilisiert die ganze legasthene Persönlichkeit, da in den ersten 4. Grundschuljahren sehr wichtige Grundlagen für die weitere Schulbildung gelegt werden. Viele Fachexperten vermuten darin nicht selten Lernbehinderungen und die Überweisung in einer Sonderschule für Lernbehinderte oder Hauptschule ist sehr oft geebnet.</p>
<p style="text-align:left;">Durch diese erste negative schulische Erfahrung sind nicht selten seelische Folgeerkrankungen eine Wahrscheinlichkeit von 40-50 Prozent*, diese rühren aber nicht von der Legasthenie sondern von Unwissenheit des Umfeldes. Auch eigene Erfahrungen aus meiner langjährigen Praxis bestätigen das. Ein frühe und richtige pädagogische Diagnose könnte dies alles zu einem hohen Prozentsatz vermeiden. Die Reaktionen auf das Kind im sozialen Familienumfeld sind auch wichtige Faktoren, sind diese von seitens der Familie positiv lassen sich die erlebten Versägensängste und späteren seelischen Erkrankungen ersichtlich vermeiden. So erlebe ich es sehr oft in der Praxis.</p>
<p style="text-align:left;">Quellen: Bild: <a href="http://www.flickr.com/photos/rungholt/">© Rungholt</a> Von Suchodeletz, W. (2007), Lese- Rechtschreib- Störung (LRS) Fragen und Antworten.,Eine Orientierungshilfe für Betroffene, Eltern und Lehrer. Stuttgart:<br />
W. Kohlhammer GmbH &#38; *Prof. Tiemo Grimm, Legasthenieexperte Lars-Michael Lehmann</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Unsere Kinder lernen besser ohne Lehrer]]></title>
<link>http://kifaschule.wordpress.com/2009/03/30/unsere-kinder-lernen-besser-ohne-lehrer/</link>
<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 19:42:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>KiFaSchuLe</dc:creator>
<guid>http://kifaschule.wordpress.com/2009/03/30/unsere-kinder-lernen-besser-ohne-lehrer/</guid>
<description><![CDATA[Artikel in der NZZ am Sonntag vom 29.03.2009: Sie sind von Beruf Koch oder Coiffeuse, Sekretärin ode]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Artikel in der NZZ am Sonntag vom 29.03.2009:</p>
<blockquote><p>Sie sind von Beruf Koch oder Coiffeuse, Sekretärin oder Schreiner. Viele von ihnen haben mehr als vier Kinder. Einige sind religiös, andere einfach rebellisch oder gesellschaftskritisch: Homeschooler in der Schweiz, Eltern, die ihre Kinder aus der Schule nehmen und selber unterrichten. Gemäss dem Verein Bildung zu Hause Schweiz gibt es mittlerweile knapp tausend Kinder, die nicht im Schul-, sondern im Wohnzimmer lesen und schreiben lernen.</p>
<p>Privatunterricht zu Hause erhielten zwar schon Wolfgang Amadeus Mozart oder Jeanne d&#8217;Arc. Das moderne Homeschooling kam aber erst Mitte der achtziger Jahre in den USA auf, geprägt von der «Unschooling»-Bewegung um den antiautoritären Pädagogen John Holt. Vom Kind geleitetes Lernen in seiner Wohnumgebung sei besser als Lernen in der Schule, so die Idee grob gesagt. Heute ist Homeschooling die am stärksten wachsende pädagogische Bewegung in den Staaten. Jedes 40. Kind geht bei seinen Eltern zur Schule, und auf dem Markt gibt es unzählige Lehrmittel, die Laien anleiten, wie sie ihre Kinder selber unterrichten können. &#8230;</p></blockquote>
<p><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/zuerich/unsere_kinder_lernen_besser_ohne_lehrer_1.2278612.html" target="_blank">Link zum vollständigen Artikel</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[der entwicklungsreigen]]></title>
<link>http://lahja.wordpress.com/2008/11/20/der-entwicklungsreigen/</link>
<pubDate>Thu, 20 Nov 2008 11:59:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>lahja</dc:creator>
<guid>http://lahja.wordpress.com/2008/11/20/der-entwicklungsreigen/</guid>
<description><![CDATA[nun war ich doch schnell mit muttern auf einen kaffee im lokalen einkaufszentrum und habe dort, tasc]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>nun war ich doch schnell mit muttern auf einen kaffee im lokalen einkaufszentrum und habe dort, taschenschleppend und coffee-to-go-trinkend ein ungetüm aus längst vergangenen tagen gesichtet. dieses monster, das mir einst in mathematik und physik solche angst einjagte, schien schon tief in dem sumpf der vergangenheit untergegangen zu sein, dennoch musste ich mich zusammenreißen, um diese person nicht anzuschreien und jeglicher gewalt zu entsagen. diese frau hat mir einen äußerst wichtigen teil von mir selbst genommen, nämlich den glauben an mich, dass ich das alles doch kann und später stellte sich ja heraus, dass ich das alles ja doch kann. nur bei ihr konnte ich es nicht.</p>
<p>ich verstehe den kleinen jungen sehr gut, von dem ich im letzten eintrag geschrieben hatte, die dame war zwar immer nett und freundlich zu mir, tobte allerdings in der klasse herum, wenn sie nicht mehr weiter wusste. ein kleiner gnom, der einem seltsamerweise angst einjagen konnte.</p>
<p>die konsequenz aus der situation, dass ich taschentragend und kaffeeschlürfend ihr gegenüber stand und sich unser beider weg kreuzte: ich begann zu lachen. lauthals zu lachen, muttern erklärte mich für wahnsinnig und ich entgegnete schlicht. ich hab gerade einen alptraum bei tageslicht gesehen, bei klaren, hellen lichtverhältnissen und verstand, dass er damals für mich unbezwingbar, unschaffbar war, dass ich aber heute das alles viel besser machen würde, weil ich mich nicht mehr fürchtete.</p>
<p>das ungetüm meiner schulzeit ein tobender, gift und galle spuckender kobold,</p>
<p><img src="http://download.ascaron.com/Community%20Management_UPLOAD/Sacred/Monster/Kobold/Kobold_one.jpg" alt="" width="100" height="328" /></p>
<p> </p>
<p>der die schrecklichsten flüche aufbürden konnte, verwandelte sich in einen kleinen, feigen gnom, der eigentlich selbst nur angst hatte und mich nun, nachdem ich draußen war, schüchtern und ängstlich angelächelt hatte.</p>
<p><img src="http://www.spellboundsupplies.co.uk/users/www.spellboundsupplies.co.uk/upload/shy%20goblin.jpg" alt="" width="287" height="246" /></p>
<p>und keine zwei schritte hinter ihm, begann ich lauthals zu lachen, weil ich angst vor einer figur hatte, die eigentlich komplett überzeichnet wurde, von meinem inneren stift, da schlichte versagensangst meine inneren fesseln waren.</p>
<p>um sonst hätte ich es damals zuhause nicht gekonnt. alleine oder mit nachhilfe. ich wusste wie es funktionierte, konnte es teilweise sogar recht gut erklären&#8230; nur kaum war der abgruntief böse kobold anwesend, ging&#8217;s mir so schlecht, dass sich meine körperfunktionen aufs atmen und aufs blut pumpen konzentrieren mussten.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schulangst durch Mobbing ]]></title>
<link>http://gmids.wordpress.de/2008/10/16/schulangst-durch-mobbing/</link>
<pubDate>Thu, 16 Oct 2008 18:33:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>Kiefner Sabine</dc:creator>
<guid>http://gmids.wordpress.de/2008/10/16/schulangst-durch-mobbing/</guid>
<description><![CDATA[Mobbing ist die häufigste Ursache des Schulschwänzens Wenn Kinder täglich Angst haben vor Gewalt, Er]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Mobbing ist die häufigste Ursache des Schulschwänzens Wenn Kinder täglich Angst haben vor Gewalt, Er]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[RADIO-TIPP: Auf der Suche nach einer neuen Lernkultur, 16.10., 20:10 Uhr, Deutschlandfunk]]></title>
<link>http://kifaschule.wordpress.com/2008/10/15/radio-tipp-auf-der-suche-nach-einer-neuen-lernkultur-1610-um-2010-uhr-deutschlandfunk/</link>
<pubDate>Wed, 15 Oct 2008 08:12:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>KiFaSchuLe</dc:creator>
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<description><![CDATA[PROGRAMMTIPP DEUTSCHLANDFUNK Studiozeit • Aus Kultur- und Sozialwissenschaften 16.10.2008 · 20:10 Uh]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>PROGRAMMTIPP DEUTSCHLANDFUNK<br />
Studiozeit • Aus Kultur- und Sozialwissenschaften</p>
<p><strong>16.10.2008 · 20:10 Uhr</strong></p>
<p><strong>Auf der Suche nach einer neuen Lernkultur<br />
Neue Wege zu einer lebenslangen Lust am Lernen<br />
Von Cajo Kutzbach</strong></p>
<p>Kleine Kinder lachen vor Freude, wenn ihnen etwas gelingt. Ihnen macht Lernen Spaß. Die Gründe dafür liegen in der Struktur des Gehirns, das zwei Wege kennt um etwas zu lernen: Angst und Freude. Beide sind sehr wirkungsvoll, aber nur mit Freude Gelerntes hilft Probleme lösen.</p>
<p>Schule benutzt jedoch häufig Druckmittel, etwa Noten und erzeugt Angst. Verständlich, dass Schüler, Lehrer und Eltern nicht recht glücklich damit sind.</p>
<p>Dass es auch anders ginge, zeigen neue Ansätze, die den Lehrer von der Rolle des Dompteurs befreien und ihn zum Helfer des Lernenden machen.</p>
<p><a href="http://www.dradio.de/dlf/programmtipp/studiozeit-ks/860217/" target="_blank">Quelle</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[TV-Tipp: Schwere Last auf schmalen Schultern, heute, 22:15 Uhr, ZDF]]></title>
<link>http://kifaschule.wordpress.com/2008/09/30/tv-tipp-schwere-last-auf-schmalen-schultern-heute-2215-uhr-zdf/</link>
<pubDate>Tue, 30 Sep 2008 10:48:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>KiFaSchuLe</dc:creator>
<guid>http://kifaschule.wordpress.com/2008/09/30/tv-tipp-schwere-last-auf-schmalen-schultern-heute-2215-uhr-zdf/</guid>
<description><![CDATA[TV-Tipp: 37°, Schwere Last auf schmalen Schultern Dienstag, 30. September 2008 22:15 &#8211; 22:45 U]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>TV-Tipp:</strong></p>
<p><strong>37°, Schwere Last auf schmalen Schultern<br />
Dienstag, 30. September 2008<br />
22:15 &#8211; 22:45 Uhr<br />
im ZDF</strong></p>
<blockquote>
<h2>Nur noch Lernfabrik?</h2>
<h3>Schüler und ihr harter G8-Alltag</h3>
<p>G8, das Turbo-Abi in acht Jahren, ist für viele Schüler zur Belastung geworden. Anstatt die Lehrpläne sinnvoll zu entrümpeln, wird den Schülern häufig fast das ganze Pensum von neun Schuljahren in acht Jahren eingepaukt. Der Preis dafür: wenig Freizeit, kaum noch Treffen mit Freunden, Hobbys werden sehr eingeschränkt. Außerdem ist der Druck, in der Schule am Ball zu bleiben, sehr groß. Genau wie die Angst vorm Sitzenbleiben&#8230;</p></blockquote>
<p><a href="http://37grad.zdf.de/ZDFde/inhalt/20/0,1872,7378196,00.html" target="_blank">Link zur Infoseite der Sendung</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Aus Trödeln wird rasch völliges Verweigern]]></title>
<link>http://kifaschule.wordpress.com/2008/09/30/aus-trodeln-wird-rasch-volliges-verweigern/</link>
<pubDate>Tue, 30 Sep 2008 09:53:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>KiFaSchuLe</dc:creator>
<guid>http://kifaschule.wordpress.com/2008/09/30/aus-trodeln-wird-rasch-volliges-verweigern/</guid>
<description><![CDATA[Einer meiner Blogleser hat mich auf nachfolgendes Interview, erschienen am 29.09.2008 im Standard, a]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Einer meiner Blogleser hat mich auf nachfolgendes Interview, erschienen am 29.09.2008 im Standard, aufmerksam gemacht (An dieser Stelle vielen Dank an J. aus W. für diesen Lesetipp):</p>
<blockquote><p><strong>derStandard.at:</strong> Sind Schulverweigerer Schulschwänzer?</p>
<p><strong>Hochgatterer:</strong> Nein. Schulschwänzer sind Schulvermeider. Sie gehen nicht in die Schule, weil sie keine Lust dazu haben. Schulverweigerung dagegen ist ein kinderpsychiatrischer Fachterminus, der die innere Unmöglichkeit die Schule zu besuchen beschreibt. Es geht hier nicht um Unwillen.</p>
<p><strong>derStandard.at:</strong> Dient die Schulverweigerung als Strategie zur Lösung eines Problems?</p>
<p><strong>Hochgatterer:</strong> Strategie impliziert bewusstes Verhalten. Ebenso wie der Begriff Verweigerung, den ich deshalb auch nicht für besonders glücklich gewählt halte. Ich bezeichne Schulverweigerung als Strategie der Psyche des Kindes, um mit einem Problem fertig zu werden oder um ein Problem auszudrücken.</p>
<p>&#8230;</p></blockquote>
<p><a href="http://derstandard.at/?url=/?id=1220459415749" target="_blank">Link zum vollständigen Interview</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Angst zu versagen]]></title>
<link>http://kifaschule.wordpress.com/2008/09/15/angst-zu-versagen/</link>
<pubDate>Mon, 15 Sep 2008 15:51:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>KiFaSchuLe</dc:creator>
<guid>http://kifaschule.wordpress.com/2008/09/15/angst-zu-versagen/</guid>
<description><![CDATA[Der Leistungsdruck fängt schon früh an, weil Eltern das Beste für ihr Kind wollen. Aber wenn Kinder ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der Leistungsdruck fängt schon früh an, weil Eltern das Beste für ihr Kind wollen. Aber wenn Kinder zunehmend mit psychosomatischen Beschwerden darauf reagieren, kann mit &#8220;dem Besten&#8221; wohl etwas nicht stimmen&#8230;</p>
<p>Aus Volle Kanne &#8211; ZDF:</p>
<blockquote><p>Am &#8220;Bildungs-Ticket&#8221;, der Empfehlung fürs Gymnasium, hängt viel &#8211; der spätere Job und damit materieller Wohlstand und gesellschaftliche Anerkennung. Jeder wünscht sich das Bestmögliche für sein Kind. Der Druck ist hoch. Nicht alle Kinder halten dem stand. Zunehmend bedürfen schon Grundschüler therapeutischer Behandlung. Erst sind es Bauchschmerzen, dann Kopfschmerzen und dann folgt die Leistungsblockade. Dietmar Langer, Kinder- und Jugendpsychologe der Kinderklinik Gelsenkirchen, kennt die Symptome, auch Schlafprobleme, ständiger Durchfall und Haarausfall gehören dazu: &#8220;Der Leistungsdruck hat eindeutig zugenommen. Es gibt schon bei Siebenjährigen ganz konkrete Angst vor der Zukunft.&#8221;</p></blockquote>
<p><a href="http://vollekanne.zdf.de/ZDFde/inhalt/30/0,1872,7379230,00.html?dr=1" target="_blank">Link zum vollständigen Artikel mit Video</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Berliner Stadtmusikanten]]></title>
<link>http://kifaschule.wordpress.com/2008/09/03/die-berliner-stadtmusikanten/</link>
<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 20:18:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>KiFaSchuLe</dc:creator>
<guid>http://kifaschule.wordpress.com/2008/09/03/die-berliner-stadtmusikanten/</guid>
<description><![CDATA[Es war einmal ein munterer kleiner Junge, den alle Kinder „Anton Der Sausewind“ nannten. Er war so l]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Es war einmal ein munterer kleiner Junge, den alle Kinder „<strong>A</strong>nton <strong>D</strong>er <strong>S</strong>ausewind“ nannten. Er war so lebhaft, dass er nicht stundenlang auf harten Stühlchen in muffigen Klassenzimmern stillsitzen konnte, um langweiligen Unterricht über sich ergehen lassen. Deshalb wurde er oft ausgeschimpft und bekam viele leuchtend rote Einträge ins Hausaufgabenheft. Eines Tages beschloss ein müder, alter Mann in einem weißen Kittel, dass der Junge ab Morgen 3 x täglich kleine runde Tabletten schlucken solle, von denen man ganz ruhig wird. Das machte dem Jungen und seinen Eltern große Angst und so beschloss man, ins Land der Elche zu ziehen, denn dort sollte es Schulen geben, an denen alle Kinder gut lernen können.</p>
<p><strong>„Etwas Besseres, als dieses Elend finden wir überall!“ sprachen sie und machten sich gleich am nächsten Tag auf den Weg. </strong></p>
<p>Als sie sich von den Nachbarn verabschieden wollten, staunten diese sehr. Die kleine <strong>L</strong>isa <strong>R</strong>ächt-<strong>S</strong>chraibung von nebenan weinte bitterlich, als sie von Antons Plänen hörte. Lisa mochte den Anton sehr und die Schule war auch für sie eine Qual. Jeden Tag wurde sie von den anderen Kindern gehänselt und ausgelacht, weil sie ganz anders schrieb als sie und nicht so gut lesen konnte. Lisa gab sich große Mühe, doch die Lehrer schimpften viel und laut mit ihr, gaben ihr Extra-Stunden, die Lisa überhaupt nicht halfen und sie nur noch trauriger machten. Lisa bekam in vielen Fächern schlechte Zensuren, obwohl sie so ein kluges und kreatives Mädchen war. Nun weinte sie laut und schluchzte so herzerweichend, dass ihre Eltern beschlossen, es Antons Familie gleich zu tun.</p>
<p>„<strong>Etwas besseres als dieses Elend finden wir überall!“ riefen sie, packten schnell ihre Siebensachen und machten sich gemeinsam auf den Weg.<br />
</strong><br />
Nach ein paar Stunden Fahrt erreichten sie ein schönes Landgasthaus und da sie alle tüchtigen Hunger hatten, beschlossen sie, dort einzukehren. Anton las Lisa gerade die Speisekarte vor, als sie auf der Wiese hinter dem Wirtshaus ein kleines Mädchen mit einem Laptop sitzen sahen. Sie liefen zu ihr und schauten eine Weile zu, wie sie online gegen 6 Erwachsene aus verschiedenen Ländern gleichzeitig Schach spielte, und nebenbei in fremden Sprachen mit ihnen kleine Nachrichten austauschte. „Wohin geht denn deine Reise?“ fragten Anton und Lisa neugierig. „Wir ziehen ins Land der Elche, denn hier geht es uns nicht gut. Die Lehrer wollen mich auf eine Schule für Kindern mit Lernprobleme schicken. Dabei ist doch mein einziges Problem, dass mich weder die Lehrer, noch die anderen Schüler wirklich verstehen. Im Land er Elche soll das anders sein, dort können alle Kinder gut lernen. Ich heiße übrigens <strong>H</strong>enriette <strong>B</strong>litzgescheit .“</p>
<p>Schnell waren sich alle einig, dass sie zusammen weiter reisen wollten:</p>
<p><strong>„Etwas besseres als dieses Elend finden wir überall!“ riefen sie und machten sich gemeinsam auf den Weg.<br />
</strong><br />
Neben dem Rasthaus trafen die Drei noch ein paar andere Kinder, die auf dem kleinen Spielplatz herumtollten und sehr glücklich ausschauten. „Hallo, wollt ihr nicht mitspielen?“ riefen sie freundlich.</p>
<p>Henriette, Anton und Lisa liefen schnell zu den Mädchen hinüber und erzählten von ihren Plänen. „Das ist ja ein toller Zufall!“ freute sich die älteste der vier Schwestern. „Ich heiße <strong>H</strong>eidi <strong>S</strong>chulfrei und bin mit meiner Familie auch unterwegs ins Land der Elche, weil es in unserer Stadt so seltsame Menschen gibt, die darüber bestimmen wollen, wo wir lernen, dabei wissen die gar nicht, wie schlecht es uns in der Schule ging und wie prima wir zu Hause, in unseren Lerngruppen und Kursen voneinander und miteinander lernen können. Ich freue mich riesig, dass wir das gleiche Ziel haben.“</p>
<p><strong>„Etwas Besseres, als dieses Elend finden wir überall!“ sprachen sie, liefen zu ihren Eltern und machten sich gemeinsam auf den Weg.<br />
</strong><br />
Auf der Autobahn gerieten sie in einen laaangen Stau. Überall sahen sie Familien mit randvoll gepackten Autos und schweren Anhängern. Alle fuhren in die gleiche Richtung und alle hatten ihre Kinder dabei. Sie vertrieben sich die Wartezeit fröhlich und voller Vorfreude im Wäldchen neben dem Standstreifen.</p>
<p>Alle, bis auf einen kleinen Jungen, der sich die schwarze Kapuze tief ins Gesicht gezogen hatte und traurig unter einem Baum kauerte. „Mir ist jeden Tag schlecht und ich habe großes Bauchweh“, berichtete er den Kindern. „Die Ärzte wissen nicht warum das so ist, aber ich weiß es. Ich durfte nur nicht darüber sprechen, die Richter und die Lehrer haben es mir verboten. Doch ich weiß, was ich weiß und ich habe in der Schule schreckliche Dinge gesehen. Kinder werden dort angebrüllt und geschlagen, sie werden geboxt, getreten und eingesperrt, und wenn sie es erzählen, dann werden sie und ihre Eltern als Lügner beschimpft und bedroht. Das halte ich keinen Tag länger aus, und deshalb ziehen wir jetzt ins Land der Elche. Meine Eltern denken, dass ich dort wieder gesund werde, weil dort alle Kinder gut behandelt werden und ohne Angst lernen können.“</p>
<p>Die Kinder trösteten <strong>K</strong>ai <strong>V</strong>erhaun und luden ihn zum Spielen ein. So bekam der Junge endlich wieder Mut, freute sich auf die Reise und die neue Schule im Land der Elche.</p>
<p><strong>„Etwas besseres als dieses Elend finden wir überall!“ riefen sie voller Vorfreude.<br />
</strong><br />
Der Stau löste sich auch nach vielen Stunden nicht auf, im Gegenteil, er wurde immer länger. Im Verkehrsfunk hörte man, dass die Autobahnen vom tiefsten Bayern bis nach Berlin verstopft waren. Selbst auf den Zubringern und Landstraßen stand man Stoßstange an Stoßstange. So konnte es nicht weitergehen.</p>
<p>Während sie warteten, hatten sich die vielen, vielen Eltern unterhalten und festgestellt, dass sie alle die gleichen Ziele und Wünsche hatten. Alle Welt sollte jetzt erfahren, warum die Kinder und Eltern ihr Land verließen, und wer dafür verantwortlich war, darüber herrschte schnell <em><strong>Einigkeit</strong></em>. Alle sollten erfahren, dass in diesem Land täglich vieltausendfach gegen das Menschen <em><strong><span style="color:#ff0000;">Recht</span></strong></em> verstoßen und die <span style="color:#ff9900;"><em><strong>Freiheit</strong></em></span> durch sture Beamten-Füße zertrampelt wurde.</p>
<p>Um sich die Wartezeit zu vertreiben, unternahmen ein paar Eltern eine Wanderung. Im Grunewald entdeckten sie mitten im tiefsten Dickicht ein unheimliches, altes Haus. Es sah aus wie eine Kaserne, rechteckig, grau und bedrohlich &#8211; nur in einem großen Zimmer im Erdgeschoss brannte noch Licht. Die Eltern schlichen sich zu den Fenstern und trauten ihren Augen nicht. Dort saßen all die Schulräte und Kultusminister des Landes und hielten eine geheime Krisensitzung ab.</p>
<p>„Dann sollen diese Querulanten und Störenfriede doch gehen!“</p>
<p>„Genau, wenn diese aufmüpfigen Spinner erst weg sind, geht es uns allen besser!“</p>
<p>„Dann wird wieder alles wie früher!“</p>
<p>„Schön!“</p>
<p>“Ja, das wird schön!“</p>
<p>In diesem Moment betraten die Sekretäre den Saal. Sie schleppten ächzend bergeweise Faxe, Briefe und E-Mails herein, die sie auf dem riesigen Tisch aufstapelten, bis dieser unter der enormen Last in der Mitte einknickte und zerbrach wie ein Zündhölzchen.</p>
<p>„Was ist DAS denn?“ fragte der Vorsitzende der Konferenz entsetzt.</p>
<p>„Das sind die Schul-Abmeldungen, die wir in der letzten Woche erhalten haben.“ antwortete der Staatssekretär.</p>
<p>Die Schulräte sprangen auf: <strong>„Alles bedauerliche Einzelfälle!“</strong> erschallte es im Chor.</p>
<p>„Die Kinder sind nur zu dumm!“</p>
<p>„Die nichtsnutzigen Eltern haben sie antiautoritär erzogen!“</p>
<p>„Die lügen alle wie gedruckt!“</p>
<p>„Kindern darf man sowieso nicht alles glauben, und ihren hysterischen Eltern schon gar nicht!“</p>
<p>„Wir verbrennen die Briefe am besten sofort im Hof und gehen zum Tagesgeschäft über!“</p>
<p>Dann tanzten sie um das riesige, lodernde Feuer und sangen:</p>
<p><strong>„Ach wie gut, das niemand weiß, dass „Schulsystem“ hier UNRECHT heißt!“<br />
</strong><br />
Die Eltern, die all das mit ansehen und anhören mussten, waren kreidebleich geworden. Nun waren sie GANZ sicher, das Richtige zu tun. Sie liefen so schnell sie nur konnten weiter und glücklicherweise löste sich der Stau nun rasch auf und bald waren sie alle im Land der Elche.</p>
<p>Dort angekommen feierten Sie ein Fest, das drei Tage und drei Nächte dauerte. Die Kinder gründeten eine Band, die „Berliner Stadtmusikanten“ &#8211; jedes Jahr gaben sie an ihrem „Glückstag“, wie sie ihren Einreisetag tauften, ein Konzert bei der traditionellen „Drei-Tage-Feier“.</p>
<p>Sie lebten sie froh, glücklich und zufrieden im Land der Elche. Die Kinder wurden rasch wieder ganz gesund und fröhlich; sie hatten von nun an riesigen Spaß am Lernen und am Leben.</p>
<p>Nur ganz selten, wenn sie schlimme Meldungen über ein aussterbendes Volk in einem kinderfeindlichen, rückständigen Land im Fernsehen sahen, gruselte es sie und sie dachten sie an ihre traurige Vergangenheit zurück.</p>
<p>„Eine gute Entscheidung, eine SEHR gute Entscheidung!“ dachten sie voller Erleichterung.</p>
<p>Und wenn sie nicht gestorben sind, dann lernen sie noch heute.</p>
<p>&#8212;</p>
<p>Diese schöne Geschichte, die leider viel bittere Wahrheit enthält, fand ich bei <a href="http://www.lernen-ohne-angst.de/index-Dateien/dieberlinerstadtmusikanten.htm" target="_blank">LOA &#8211; Lernen Ohne Angst e.V.</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schulschwänzern soll es an den Kragen gehen]]></title>
<link>http://kifaschule.wordpress.com/2008/07/11/schulschwanzern-soll-es-an-den-kragen-gehen/</link>
<pubDate>Fri, 11 Jul 2008 09:21:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>KiFaSchuLe</dc:creator>
<guid>http://kifaschule.wordpress.com/2008/07/11/schulschwanzern-soll-es-an-den-kragen-gehen/</guid>
<description><![CDATA[Artikel in der Stuttgarter Zeitung vom 10.07.2008: Das Stuttgarter Bündnis für Erziehung will sich i]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/detail.php/1758088" target="_blank">Artikel</a> in der Stuttgarter Zeitung vom 10.07.2008:</p>
<blockquote><p>Das Stuttgarter Bündnis für Erziehung will sich intensiver um Schulschwänzer kümmern. Schon das erste unentschuldigte Fehlen soll künftig ein Bündel an Maßnahmen nach sich ziehen. Bereits vom nächsten Schuljahr an soll das Konzept umgesetzt werden&#8230;</p></blockquote>
<p>Und wieder einmal sind die Schulschwänzer und deren Eltern an allem Schuld. Die Stadt Stuttgart verschärft ihre Maßnahmen, um Schüler wieder auf den &#8220;rechten Weg&#8221; zu zwingen. &#8220;An den Kragen&#8221; soll es den Schülern laut Überschrift sogar gehen. Klingt irgendwie gewalttätig.</p>
<p>Im letzten Absatz des Artikels heißt es:</p>
<blockquote><p>Die Umsetzung des Kooperationskonzeptes ist für den Beginn des nächsten Schuljahres geplant, zunächst an Grund-, Haupt- und Realschulen. &#8220;Dieses Verfahren hilft&#8221;, glaubt Gabriele Müller-Trimbusch, &#8220;Ursachen wie Schulangst oder Schulphobie frühzeitig zu erkennen und Hilfestellung zu bieten.&#8221;</p></blockquote>
<p>Übrigens: Laut <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schulangst" target="_blank">Wikipedia</a> hat Schulphobie nichts mit der Schule selbst zu tun.</p>
<blockquote><p>Die <strong>Schulphobie</strong> ist die panikartige Reaktion auf die schulische Situation und mit starker Tendenz, den Schulbesuch zu verweigern. Tatsächlich scheint sie aber nur vordergründig mit der Schule zu tun zu haben, sondern eher durch die Familiendynamik zuhause bedingt zu sein. So klammern sich die Kinder oft deutlich an die Mutter oder eine andere Bindungsperson (<span class="new">Trennungsangst</span> ICD 93.0, Bindungstheorie).</p></blockquote>
<p>Die Familie bekommt also wieder den Schwarzen Peter zugeschoben. Kein Wort davon, dass die Schule selbst vielleicht auch Schuld sein könnte&#8230;</p>
<p>Ich möchte gerne mal einen Artikel mit der Überschrift &#8220;Der Schule geht es an den Kragen&#8221; lesen. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hilfe mein Kind ist Legastheniker! - kein Grund zur Panik]]></title>
<link>http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/2008/05/13/hilfe-mein-kind-ist-legastheniker-kein-grund-zur-panik/</link>
<pubDate>Tue, 13 May 2008 06:36:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>redaktion</dc:creator>
<guid>http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/2008/05/13/hilfe-mein-kind-ist-legastheniker-kein-grund-zur-panik/</guid>
<description><![CDATA[Wenn heute die Diagnose klar ist, dass Familien ein legasthenes Kind haben, kommt nicht selten Panik]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://legasthenieistkeineschande.files.wordpress.com/2008/05/2348047061_2e0e0f16cc.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-409" src="http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/files/2008/05/2348047061_2e0e0f16cc.jpg" alt="" width="500" height="339" /></a></p>
<p>Wenn heute die Diagnose klar ist, dass Familien ein legasthenes Kind haben, kommt nicht selten Panik auf. <strong><span style="color:#800000;">Fragen über Fragen? </span><span style="color:#000080;">Ist denn unser Kind normal, behindert, oder krank? Wie wird es denn die Schule schaffen?</span></strong> Und natürlich viele Fragen mehr.</p>
<p class="MsoNormal">Wirklich keinen Grund zur Panik! Ihr legasthenes Kind ist weder behindert, krank oder gestört. Zumindest wenn es um eine Primärlegasthenie geht. Der allergrößte Teil legasthener Menschen ist von einer Primärlegasthenie betroffen, umso früher man die Legasthenie bei einem Kind in der Grundschuldzeit erkennt, umso besser sind natürlich auch die Chancen keine Folgeschwierigkeiten davon zu tragen, lassen Sie sich nicht von so mancher Literatur zum Thema Legasthenie beirren. In so einiger Literatur zum Thema Legasthenie werden Dinge behauptet die heute nicht mehr so stimmen. Besonders wenn es darum geht das man legasthene Menschen als behindert einstuft. Diese ausgrenzenden Bezeichnungen muss man vermeiden. Denn wenn man einem Kind schon in der Frühe, ein Trichter dass es angeblich nicht gescheit im Kopf ist, können auch so sekundäre Probleme entstehen.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Zum Beispiel: </strong>Versagensängste, Schulangst, und es folgen natürlich Depressionen, sowie das Scheitern in der Schule ist dann vorprogrammiert.</p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="color:#000080;">Sie sollten am besten mit ihrem Kind zu umgehen:</span></strong> Wenn Sie ein Legasthenes Kind haben, vermitteln sie möglichst niemals dass es krank oder behindert sowie gestört ist. Gehen Sie offensiv beizeiten damit um, erzählen sie ihrem Kind kindgerecht, dass es anders ist aber ganz normal. Stärken Sie unbedingt das Selbstbewusstsein ihres Kindes, vermitteln sie ihnen das es genauso viel wert ist wie alle anderen. <span> </span><strong><span style="color:#800000;">Entdecken Sie gemeinsam mit ihrem Kind:</span></strong> Stärken und Begabungen, fördern sie diese unbedingt, bestärken sie ihr Kind in diesen Bereichen.</p>
<p class="MsoNormal">Außerdem sollte natürlich ihr Kind, individuell von einem diplomierten Legasthenietrainer ® betreut werden. Lernt ihr Kind sich beizeiten zu konzentrieren, seine Aufmerksamkeit zu halten, seine individuellen Teilleistungen zu trainieren, um das Denken und Handeln besser in den Griff zu bekommen, wird es auch besser beim erlernen der Kulturtechniken klarkommen und natürlich auch bestens durch die Schulzeit kommen, mit wenigen Schwierigkeiten im späteren Leben.</p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="color:#000080;">Sehen Sie unbedingt die Stärken, ihres legasthenen Kindes! </span></strong>Denn so werden die Schwächen minimiert. Eine Legasthenie kann man heute sehr gut in den Griff bekommen, vergessen Sie aber nicht: „ Ein legasthener Mensch, bleibt ein legasthener Mensch ein Leben lang“. Sehen Sie in Ihr Legasthenes Familienmitglied unbedingt als eine Bereicherung an. <strong><span style="color:#000080;">Denn das Leben mit ihm wird bestimmt ein Abenteuer! Freuen Sie sich und lassen Sie sich darauf ein &#8211; also sie haben überhaupt keinen Grund zur Panik, lassen sie sich bereichern.</span></strong></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
</div>]]></content:encoded>
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